Der altliberale Ex-Erzbischof von Miami verwandelte seine Diözese in eine Homo-Hölle. Der Vatikan griff erst ein, als er von katholischen Laien dazu gezwungen wurde.
Der Bericht ‘Miami Vice’ mit zahlreichen Gomorrhisten-Bildern aus der Erzdiözese Miami auf ‘gawker.com’.
(kreuz.net) Bereits im April 2010 trat der altliberale Erzbischof John Clement Favalora mit 74 Jahren
vorzeitig von seinem Amt zurück.
Der Kirchenzerstörer wurde im Juni 1986 von Johannes Paul II. zum
Bischof ernannt und im November 1994 vom gleichen Papst zum Erzbischof befördert.
Beide waren große
Verteidiger des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Ein ganzes Dossier
Ende Juli berichtete die Boulevardseite
‘gawker.com’ über die Ursache des Rücktritts: Der Erzbischof sei in sodomistische Umtriebe verwickelt
gewesen.
Dessen Homo-Doppelleben war in der Erzdiözese schon lange bekannt.
Bis vor kurzem war Mons.
Favalora Teilhaber einer Firma, die Potenzmittel für Homo-Gestörte herstellt.
In den jüngsten Enthüllung
beruft sich ‘gawker.com’ auf ein langes Dossier der katholischen Vereinigung ‘Christifidelis’.
Es steht
unter dem Titel der gleichnamigen US-Krimiserie ‘Miami Vice’.
Der Erzbischof hängt mit drin
Die Recherchen
für das Dossier begannen im Jahr 2005.
Das Ergebnis soll die Basis für den vom Papst vorzeitig angenommenen
Rücktritt des Zivilbischofs gewesen sein.
Auf ‘gawker.com’ ist der photographierte Text des ganzen Dossiers
anonymisiert veröffentlicht.
Es enthält Profilbilder mehrere Priester der Erzdiözese Miami, die auf
Homo-Kontaktportalen erschienen.
Bei einigen Bildern handelt es sich um Nahaufnahmen erigierter Geschlechtsorgane.
Aus dem Dossier geht hervor, daß sich auch Mons. Favalora vergangen hat.
Ein Scherbenhaufen
Das Dossier
nennt 35 vorwiegend alte Zivilpriester, die mit dem Erzbischof ein Sodom-Netzwerk bildeten.
Prälat William
Hennessey und Prälat Michael Souckar – die Nummer 2 und 3 in der Erzdiözese Miami – waren laut ‘Christefidelis’
beide ebenfalls in Homo-Unzucht verwickelt.
Mons. Favalora soll auch Seminaristen genötigt haben.
So
soll er sie aufgefordert haben: „Komm zu Papa und setz dich auf meinen Schoß.“
Laut ‘gawker.com’ arbeitet
der im April 2010 ernannte neue Erzbischof von Miami, Mons. Thomas Wenski, vor allem daran, den von Mons.
Favalora produzierten Scherbenhaufen zu beseitigen.
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46 Lesermeinungen
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Nun kölsches Clärchen, das war ein Witz nach klein Clärchens Art. Dümmer gehts nimmer. Man sieht, selbst bei noch so Gelehten oder solchen, die Ihre Bildung zur Schau stellen zeigen sich manchmal erhebliche Defizite: Mangel an Weisheit. Die hat nämlich mit angewlesener Bildung nicht viel zu tun!
Favarolas Pfarrbesuche. Da gehts erstmal für ein halbes Stündchen ins Pfarrhausschlafzimmer damit der ‘Hochwürdigste Herr Bischof’ dem jungen Kaplan eine Weile sein Geschlechtsteil in den Hintern rammen kann. Dann schnell den stinke-braunen Pimmel abgewischt, hurtig die ‘heiligen Gewänder’ übergeworfen, weiter zum ‘Gemeinschaftsmahl’. Man muss ja auch essen und trinken nach so einer Anstrengung. So gehts zu bei den Konzilssektierer Pfaffen.
Priester, Pastor, Rabbi unterhalte sich über die Kollekte. Priester:“ Ich werf das Geld in die Luft.
Die Zahl nach oben gehört mir. Der Adler Gott, sprich Gemeinde.“ Pastor: „ich machs auch so. Die Zahl
gehört Gott, mir der Adler.“ Rabbi: „Warum so kleinlich? Ich werf das Geld in die Höhe und ruf: Herr,
nimm, was dein ist. Und ER wirft mir alles herunter.“
Ein Rabbiner, ein Priester und ein Pastor gehen an einem heißen Tag gemeinsam Baden, haben aber keine
Badehose dabei. Da beschliessen sie, ohne zu baden, als plötzlich eine Mädchenklasse auftaucht. Der
Pastor bleibt ruhig – es kennt ihn ja eh’ niemand. Der Priester hält die Hände vor sein Geschlechtsteil;
der Rabbiner hält sie sich vors Gesicht. Später darauf angesprochen sagr der Rabbiner: „Meine Gemeinde
erkennt mich am Gesicht!
#40 Alpha_Wölfin 23:30:58 | Donnerstag, 4. August 2011
„# 37 Alpha_Wölfin, sind Sie die Wiederkau-Maschine des linksvertrottelten Zeitgeistes? Ihre Argumentation
hat kein Fundament.“ Vielleicht liegt das daran, dass sich meine Argumentation auf eine Argumentation
bezieht, die noch weniger Fundament hat und noch weniger durchdacht ist.
#38 KonradGeorg 23:19:52 | Donnerstag, 4. August 2011
Jolanda ich freue mich, daß Sie hier schreiben. # 37 Alpha_Wölfin, sind Sie die Wiederkau-Maschine des
linksvertrottelten Zeitgeistes? Ihre Argumentation hat kein Fundament.
#37 Alpha_Wölfin 19:49:41 | Donnerstag, 4. August 2011
„Man hofft darauf, daß der Schwule mit seinem sündigen Leben aufhört. Man gibt ihm zuviele Chancen.
Fordert nicht streng genug ein zölibatäres Leben von ihm ein.“ Selbst wenn man davon ausgeht, dass es
eine Sünde ist, darf man ihn nicht zwingen oder irgendwas „einfordern“. Bereuen muss aus einem selber
kommen und nicht auf Druck von aussen erfolgen. das wäre keine echte Reue. Wobei ich der Meinung bin,
dass es da eh nichts zu bereuen gibt. Das ist doch auch wieder so eine peinliche Entziehung der eigenen
Argumentationsbasis die typisch für Fundis ist: Erst sind sie nicht schuld, sondern krank, verführt
in der Kindheit, verkorkst von schlechten Eltern und einer noch böseren Gesellschaft, sodass sie garnicht
anders konnten als so zu werden und dann auf einmal will man sie auf der anderen Seite bestrafen und droht
mit Hölle. Das ist total widersprüchlich. „Denn man darf zwar in schwuler Verwirrung sein, aber sie
nicht ausleben und zwar völlig zurecht!“ Ähm doch, das darf man. Hast du die letzten 20 Jahre Winterschlaf
gehalten oder ausserhalb Deutschlands und ohne Kontakt zur Außenwelt gelebt?
@#33 Inglorious Bass Man hofft darauf, daß der Schwule mit seinem sündigen Leben aufhört. Man gibt
ihm zuviele Chancen. Fordert nicht streng genug ein zölibatäres Leben von ihm ein. Denn man darf zwar
in schwuler Verwirrung sein, aber sie nicht ausleben und zwar völlig zurecht!
Also wenn allgemein und schon länger bekannt war das der Bischof Adam näher steht als Eva dann bleibt
die Frage warum er denn erst jetzt entlassen wurde? Weil die katholische Kirche bislang ein Herz für
Homosexuelle hatte? Wohl kaum. Weil eine geheime Schwulenversschwörung die katholische Kirche unterwandert?
Lächerlich. Viel eher scheint mir die These von David Berger zuzutreffen…Schwule werden in der Kirche
genau solange toleriert solange sie spuren oder sie ihre Homosexualität nicht für alle unübersehbar
machen. Das ist kein Kompromiss der homophoben Kirchenfürsten mit der Wirklichkeit sondern ein ganz verlogenes
(Macht)spiel. Heimlichtuerrei, Lüge und Vertuschung ist das Gift das sich die Kirche injiziert. Wenn
in einem normalen Unternehmen der Schwule Chef den Angestellten belästigt kann dieser sich beim Betriebsrat
oder zur Not der Polizei beschweren. Der Chef kriegt Ärger, vermutlich besonders von seinem Lebenspartner.
Was aber wenn niemand laut ausspricht das der Chef schwul ist, auch offiziell keinen Partner haben darf
sondern seine Sexualität nur im geheimen Rahmen, (in dem er dank des sanften Totalitarismus in der Kirche
auch noch der große Zampano sein darf) Ja…dann kommt es zu Zuständen wie wir sie hier vorfinden. Übrigens,
wenn die Diozöse durch nichts anderes negativ aufgefallen ist als durch ein paar Schwule Priester…was
ist daran eigentlich auszusetzen…ihren Job haben sie ja anscheinend trotzt der Anfeindungen ihres Arbeitgebers
gut erledigt.
#32 schamane40 17:07:22 | Donnerstag, 4. August 2011
Es verwundert mich, wie hier angegebliche Katholiken gehässig und gemein über ihren Papst und ihre Bischöfe schreiben. Das ist keine Kritik mehr, sondern eine Menschenverachtung gegen den Grossen Heiligen Geist.
@#19 Pascal123 Es ging darum, daß der „Zölibatszwang“(Formulierung von #1 catholic) niemals was mit
Homosexualität zu tun hat. Weil im Beruf des kath. Priesters viel mehr Kontakte zu Frauen bestehen, als
zu Männern. Warum sollten dann Schwule vom Priesteramt verstärkt angezogen sein? Um sich fortwährend
mit Frauen zu umgeben? Der Vorwurf „Zölibatszwang“ muß bei Antikatholiken auch herhalten, wenn Priester
an Kinder gehen. Wenn sie nur Heiraten dürften, wären sie nicht versucht sich ersatzweise an Kindern
zu vergreifen. Auch das ist Schwachsinn. Weil es um kath. Priester herum keinen Frauenmangel gibt und
daher die Versuchung durch Frauen viel größer ist und weil gerade in und um Familien der sexuelle Kindesmißbrauch
wuchert, besonders in Patchworkfamilien, meistens ist nämlich der Täter der Stiefvater.
#30 güldenesKalb † 15:50:46 | Donnerstag, 4. August 2011
ich kann nicht verstehen, weshalb Gottes schützende Hand nicht über die analbefriedigten Priester und Bischöfe gehalten wird. Die Sodomisierung der Gesellschaft hat nun ihre perversen Triebe in die Hallen der heiligen Mutter Kirche geschlagen. Es geht… bergab!
zu 24: A) Die allermeisten Homosexuellen weltweit sind keine Priester B) Demnach sollte man nach hier
öfter zu findender Logik Berichte über homosexuelle Priester doch bitte als HOAX bezeichnen…
#28 Alpha_Wölfin 14:13:27 | Donnerstag, 4. August 2011
Das ist doch keine Meldung wert. Macht lieber eine Meldung, wenn sich mal rausstellt, dass es in eurem
Laden einen Heterosexuellen gibt. Dann würde ich echt aus allen Wolken fallen.
#25 Kliniker 13:57:50 | Donnerstag, 4. August 2011
Bin entsetzt über das scheinbare (?) Ausmaß der schwulen Unterwanderung der Kirche. Nicht, daß der eine oder andere Homosexuelle, gegen seine Veranlagung kämpfend oder diese sublimierend, im Klerus vorkommt, sondern die angedeutete Vielzahl und die dreiste Heuchelei und das freche Doppelleben solcher Existenzen sind erschreckend, ein ungeheurer Mißbrauch des ihnen vom naiven Laien entgegengebrachten Vertrauens, eine (kirchen-)glaubenserschütternde Hypokrisie. Es scheint demnach Netzwerke, konspirative Klüngelei zu geben. Weite kirchliche und monastische Räume sind, darf man solchen Berichten trauen, in eine schwule-schwüle Atmosphäre getaucht. Angesichts solcher Vorkommnisse, hielte ich es für richtig, homosexuell veranlagte Bewerber von Klerus und Kloster weitgehend fernzuhalten.
Brunftus I. #11: Nicht die Kirche lockt Homosexuelle an und löst bei ihnen ihren perversen Triebe aus,
sondern die Konzilssekte, weil dort das 6. und 9 Gebotes nicht beachtet wird.
#21 Pascal123 13:00:08 | Donnerstag, 4. August 2011
@#20 Ein Schwuler ist ja per se gar nicht als Priester geeignet und ist ja eigentlich auch von der Weihe
ausgeschlossen und darf nicht geweiht werden!! Das ist der große Unterschied. Dazu kommt noch das Schwule
immer an Kinderpimmels dran gehen
Aber das ist ganz doch unmöglich, da es sich in der Bevölkerung laut Statistischen Bundeskreuzamt nur
um 2% der männlichen Bevölkerung handelt und bei den katholischen Priestern noch um viel, viel weniger
Prozent (sicher wird gerade eine 1-Seiten-Faltblattstudie von Adelgunde wissenschaftlich erarbeitet).
Da kann es ja gar nicht sein, dass ausgerechnet nach Miami 100% der schwulen katholischen Kleriker versetzt
worden wären. . Das ist bestimmt wieder so ein angeblicher Medien-HOAX von angeblichen Schwulen in der
Kirche. . Spielt es eigentlich eine Rolle, ob ein Priester schwul empfindet oder heterosexuell, wenn es
sich an den Zölibat hält. Oder ist ein Priester zu verdammen, wenn er einen Ständer bekommt, wenn sich
eine hübsche, junge Frau mit ihm unterhält. Und was ist schlechter, wenn ein Priester einen Ständer
bekommt, wenn er sich mit einem jungen Mann unterhält? . Können diese Experten für Nahaufnahmen von
erigierten Geschlechtsteilen da einen Unterschied erkennen, zwischen heteroerotisch erigierten und homoerotisch
erigierten Geschlechtsteilen?
#19 Pascal123 12:50:16 | Donnerstag, 4. August 2011
@#18 Das ist soweit richtig.Über die Ursachen von HS können Ihnen hier einige Poster einiges erzählen.
@Jolanda Vielleicht will der Priester ja gar nichts mit Frauen zu tun haben??? Könnte sein oder??
#18 Brunftus I. † 12:45:46 | Donnerstag, 4. August 2011
@Pascal: Ich verstehe…Das ist alles sehr kompliziert! Ist das soweit richtig: Es gibt eine echte und eine falsche katholische Kirche. In der einen gibt es Homosexualität ausgelöst durch eine psychischen Störung, deren Ursprung noch unklar ist. In der anderen gibt es keine. Beide lehnen homosexuelle Handlungen ab, führen sie aber (in der ersteren) heimlich aus, sind in der anderen immun dagegen?
Am Zölibat liegt’s sicher nicht. Yolanda bestätigt ja, was gerade auch in der letzten Zeit der öffentliche Eindruck war: wer als katholischer Priester beim Sex zu kurz kommt, ist selber schuld.
@#7 catholic Gell, weil ich die Wahrheit schrieb gegen die Mär, der Zölibat sei schuld, wenn einige
kath. Priester sich schwul betätigen, hauen Sie ab. Und Tschüß! Aber nicht nur unzählige Frauen, die
den „einsamen“ kath. Priester betütteln wollen umschwirren ihn ständig, sondern in der ganz normalen
Gemeindearbeit, bei Wallfahrten, Beerdigungen als Witwentröster, junge Mütter von Kindergarten- und
Kommunionkindern oder die Kindergärtnerinnen selbst, Krankenschwestern bei Krankenbesuchen, Ärztinnen
in Krankenhäusern, Verkäuferinnen, wenn der Herr Pfarrer wiedermal in Zivil shoppen geht oder auf Urlaubsreise
gibt es für ihn eine gute Auswahl von Frauen, wenn er denn sündigen möchte. Meine kath. Nachbarin,
ein Witwe(ihr Mann war ev.) hat seit der Beerdigung vor paar Jahren mit einem verheirateten ev. Pastoren(mit
älteren Kindern) ein Verhältnis. Am Zölibat kann es nun wirklich nicht liegen, wenn sich ein Priester
schwul betätigt! Denn in den Gemeinden arbeiten hauptsächlich Frauen mit, während ihre Männer ganztätig
berufstätig sind, die Frauen mit Zeit als Hausfrau oder in Teilzeitbeschäftigung und natürlicherweise
eh mehr mit der Kindererziehung zu tun haben, also zB ihre Kinder in den kirchl. Kindergarten bringen
und das Gemeindeleben mitorganisieren, vom Kaffekränzchen für Senioren/innen bis Fete an Alt Weiber
Fasching der kath. Landfrauen… Demnächst ist der Zölibat auch noch schuld, weil ein kath.Priester
zuviel Frauen um sich hätte und daher zu Männern flüchten müßte???
#12 Ruptschik 12:33:37 | Donnerstag, 4. August 2011
@Brunftus: Der Eindruck täuscht. Richtig ist vielmehr, dass die kreuz.net Redaktion einen großen Teil ihrer Zeit auf Homo-Portalen verbringt. Die kriegen das Thema, scheint es, deshalb auch gar nicht mehr aus dem Kopf.
#11 Brunftus I. † 12:32:21 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Zölibat ist nicht der Ursache der Homosexualität, sondern diese ist eine Perversität die durch
psychische Störung verursacht wird.“ Ich halte das für falsch. Aber nehmen wir mal an, Sie hätten recht.
Würde das nicht heißen, das a) die katholische Kirche besonders viele psychisch Gestörte anlockt oder
b) die katholische Kirche auf Dauer eine psychische Störung auslösen kann?
Der Zölibat ist nicht der Ursache der Homosexualität, sondern diese ist eine Perversität die durch
psychische Störung verursacht wird. Manchen behaupten, sie sei angeboren. Daß in der Konzilssekte die
Homosexualität – wie alle anderen Formen der Unkeuschheit – ausgelebt werden, ist die Folge des Abfalls
des Glaubens, weil die Apostasie dazu führt, daß die Gebote Gottes nicht beachtet werden. lux in tenebris:
Pius XI. und Pius XII. haben die Bischöfe, die das „Konzil“ verantstalten haben, ernannt. Zu der Personalpolitik
der „Konzilspäpste“ erübrigt sich jeder Kommentar.
#9 Brunftus I. † 12:15:18 | Donnerstag, 4. August 2011
„Es enthält Profilbilder mehrere Priester der Erzdiözese Miami, die auf Homo-Kontaktportalen erschienen.“
Also…irgendwie hat man, wenn man regelmäßig kreuz.net liest, den Eindruck, jeder zweite Kleriker wäre
auf irgendeinem Homosexuellen-Portal unterwegs…
Nachdem ich wieder hier nach dem Rechten geschaut habe und weiß, dass noch einige im sündhaften Fleische
noch leben, will ich mich jetzt zu einer ernsthaften Arbeit verabschieden. . Pax vobis
#6 Brunftus I. † 12:07:20 | Donnerstag, 4. August 2011
@Jolanda: „Denn jeder Kath. Priester wird von einer großen Zahl gönnerhaften Frauen seiner Gemeinde
umschwirrt, die für den „Einsamen“ Backen, Kochen, Stricken, Nähen, Dichten, Schreiben, die ihn ohne,
manchmal auch mit Hintergedanken einladen…“ Wie lange dauert eigentlich so ein Theologie-Studium?
@#1 catholic Homosexualität hat absolut nichts mit „Zölibatszwang“ zu tun!!! Denn jeder Kath. Priester
wird von einer großen Zahl gönnerhaften Frauen seiner Gemeinde umschwirrt, die für den „Einsamen“ Backen,
Kochen, Stricken, Nähen, Dichten, Schreiben, die ihn ohne, manchmal auch mit Hintergedanken einladen…
Jeder kath. Priester hat daher andauernd die Gelegenheit zwischen vielen Frauen aller Art, ob blitzgescheit
oder strohdumm, ob blutjung oder reif, auszuwählen, wenn er denn sündigen wollte. Er braucht sich weder
mit Schwulen einzulassen, noch an Kindern zu vergreifen.
Hier trifft es unbezweifelbar zu! Es hat nicht nur Einzelfälle gegeben, sondern es gab ein ganzes Homo-Netzwerk,
das den Oberhirten miteinschloss. Titel des in Buchgform vorliegenden Berichtes: „Miami Vice: A Preliminary
Report on the Financial, Spiritual, and Sexual Improprieties of the Clergy of the Miami Archdiocese“ Der
folgende Umstand läßt hoffen: es waren engagierte Katholiken, die die Missstände aufgedeckt und angeprangert
haben.
Ist das denn nun alles auch wieder ANGEBLICH? (SOLL klingt ja nicht bewiesen; und welcher Experte konnte
die Nahaufnahmen erigierter Geschlchtsteile den jeweiligen Klerikern zuordnen? Gibt es dafür spezielle
Qualifikationen?). . Wahrscheinlich ist das wieder so ein Medien-HOAX übereifriger denunziatorischer
Pseudo-Katholicken?! . Priesternetzwerke sind ja per se weder schlecht noch gut. Die Frage nach dem Gehorsam
stellt sich da nur immer. .
Nun ja, das sind die schönen Früchte des Zölibatszwangs. Nichts neues unter der päpstlichen Sonne.
Seine Diözese eine „Homohölle“ des „Kirchenzerstörers“. Wieviele Kirchen sind jetzt Ruinen, behaust
von Homos?- . Ist heute wieder Homotag auf kreuz-net?