Nach Pater Franz Schmidberger geht es darum, die deutsche Kritiksucht, Kleingläubigkeit und Kirchenschmähung zu überwinden. Das wären jene Themen, die der altliberale Dialogprozeß ansprechen müßte.
(kreuz.net) Die Gläubigen, die der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nahestehen, entscheiden selber,
ob sie zu den Eucharistiefeiern beim bevorstehenden Papstbesuch fahren oder nicht.
Das sagte der deutsche
Distriktsobere, Pater Franz Schmidberger, am Montag der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Die altliberale Agentur bezeichnet die Bruderschaft mit dem Kampfausdruck „ultrakonservativ“.
Für Pater
Schmidberger ist der Papstbesuch „bedeutungsvoll“.
Die Bruderschaft betet für den Anlaß und für einen
Aufbruch des Glaubens in Deutschland.
Dekadenz-Deutschland ist religiös und sittlich am Ende
Der Geistliche
sieht in der Bundesrepublik eine „sehr schwierige Situation für Kirche und Glaube“.
Es herrsche ein
„großer Glaubensabfall, ein immer stärkerer Gotteshaß und sittlicher Niedergang“.
Benedikt XVI. müsse
bei seinem Besuch im September das Vertrauen in der Kirche stärken und Freude am Glauben ausstrahlen.
Es gehe darum, die „Kritiksucht, Kleingläubigkeit und Kirchenschmähung zu überwinden“.
Es müsse
eine neue Liebe zur Kirche erweckt werden.
Der Ökumenismus kommt nicht länger um die Wahrheit herum
Er findet es
grundsätzlich sinnvoll, theologische Probleme zu diskutieren.
Doch die Positionen der Kirche und der
Protestanten müßten nach dem Kriterium der Wahrheit geprüft werden.
Pater Schmidberger fürchtet,
daß die ökumenistischen Treffen als „Beitrag zum Relativismus mißverstanden“ werden könnten.
Diesen
Relativismus kritisiere der Papst ansonsten selber.
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@Nephtali Recht haben Sie, es hindert den Herrn Ratzinger aber trotzdem nicht den Relativismus (den er
selbst praktiziert) zu kritisieren. Es hört sich einfach gut an.
„Pater Schmidberger fürchtet, daß die ökumenistischen Treffen als „Beitrag zum Relativismus mißverstanden“
werden könnten. Diesen Relativismus kritisiere der Papst ansonsten selber.“ Alle hergehört: „Der Papst
kritisiert diesen Relativismus.“ Nicht mehr zum Anhören! Vielmehr ist der Papst Mitverursacher der Selbstrelativierung
der Kirche!
#136: Wie gut, über ein altes Exemplar zu verfügen! „Wir können uns keinen furchtbareren Irrtum vorstellen…
Rom hört nicht mehr auf die Stimme der Wahrheit…Was sollen wir angesichts solcher Tatsachen tun? Weinen,
sicherlich! Ja, wir weinen, unser Herz ist zerschlagen, unser Herz ist voll Schmerz über diese Lage…
Meine lieben Freunde, meine lieben Brüder, beten wir, beten wir von ganzem Herzen. Wir gehen am 22. August
nach Fatima… Man hat ihr Geheimnis nicht veröffentlichen wollen. Man hat die Botschaft der allerseligsten
Jungfrau Maria vergraben. Diese Botschaft sollte ohne Zweifel das verhindern, was sich heute abspielt…Die
Päpste haben sich geweigert, die Botschaft der allerseligsten Jungfrau Maria zu veröffentlichen. So
sind also die von ihr angekündigten Strafen eingetroffen: Der in der Hl. Schrift angekündigte allgemeine
Abfall vom Glauben ist Wirklichkeit geworden. Die Ankunft des Antichrist naht ganz offenkundig…“ (Lefebvre,
29. Juni 1987 Econe) „Voll Schmerz über diese Lage, zerschlagene Herzen“ – finden wir das heute noch
in der Fsspx ob der Ärgernisse aus Rom und seiner Irrtümer. In seinem Buch ‘Salz der Erde’, schreibt
Ratzinger, daß ganz neue Elemente aus dem Mythos (dem Aberglauben) der religiösen Philosophie Asiens
in das theologische Denken einströmen können. Das würde sich jetzt schon zeigen. Für ihn also ein
positiver Aspekt! Gab es jemals hierzu eine Berichtigung, einen Widerruf? Und wie beurteilt Gott die Seligsprechg.
JohPaulII.?
#135 Nephtali „Sie haben IHN entthront“ wird hier auf dem +.net-index geführt… von den Inhalten dieses
Buches weicht die FSSPX schon seit min. 15 Jahren ab!
…haben wir ein klares Wort v. Erzb. Lefebvre v. Jahre 1987: „Meine lb. Brüder, … ich kann nicht schweigen,
ich kann es nicht verbergen…: Deshalb hat es die Vorsehung gewollt, daß wir … jenes Buch verfasst
haben…‘Sie haben IHN entthront’. Wer wurde entthront?: Unser Herr Jesus Christus! Wer hat Ihn entthront?:
Die römischen Behörden! Und diese Entthronung zeigt sich völlig offenkundig in der Zeremonie von Assisi.
Jesus Christus ist entthront. Er ist nicht mehr der König, der allumfassende König, der König, den
wir verkünden. Aber statt das Königtum Unseres Herrn Jesus Christus zu verherrlichen, richtet man ein
Pantheon aller Religionen ein…haben die heutigen röm. Behörden selbst eingerichtet… Und das ist…
überaus ernst. Rom ist in Finsternis versunken, in die Finsternis des Irrtums. Wir können nicht darüber
hinweggehen, unmöglich. Wie können wir mit unseren kath. Augen, ja noch mehr mit unseren priesterl.
Augen, dieses Geschehen hinnehmen, das in Assisi zu sehen war, in der Kirche des hl. Petrus, die den Buddhisten
zur Verfügung gestellt wurde, damit sie ihren heidnischen Kult abhalten können? Sie haben ihren Götzen
auf den Tabernakel Unseres Herrn Jesus Christus…gestellt und haben ihre heidnischen Zeremonien vor diesem
Tabernakel vorgenommen, der ohne Zweifel vom Allerheiligsten bewohnt war aber besiegt von Buddha, ihrem
Götzen, und das in einer kath. Kirche…Wir können uns keinen furchtbareren Irrtum vorstellen… Hat
ihn B16 widerrufen,P. Schmidberger?
@Nephtali Tja, aber das beinhaltet auch das Eingeständnis, dass die Gläubigen, die bei der FSSPX zur
Messe gehen, ohnehin tun was sie zu tun für richtig halten.
@ruhrgebietler, zu lesen auf gloria.tv: „(gloria.tv/KNA) Die Piusbruderschaft mißt dem Besuch von Papst
Benedikt XVI. in Deutschland große Bedeutung zu, ruft aber nicht zur Teilnahme an den Gottesdiensten
auf.“ „Wir überlassen es den Gläubigen, ob sie hinfahren“, erklärt der Distriktobere Pater Schmidberger
der ultrakonservativen Bruderschaft, Franz Schmidberger, am Montag in Stuttgart. Sicher sei jedoch, daß
für den Papstbesuch und einen neuen Aufbruch gebetet werde… Es gelte, ‘Kritiksucht, Kleingläubigkeit
und Kirchenschmähung zu überwinden und die Liebe zur Kirche neu zu erwecken.’…“ (Ein Veto seitens
P. Schmidberger ist bis heute nicht erfolgt.) Demnach aber ist der kreuz.net-Abschnitt nicht korrekt:
„Die Gläubigen, die der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nahestehen, entscheiden selber, ob sie zu
den Eucharistiefeiern beim bevorstehenden Papstbesuch fahren oder nicht.“ Das Wort „Eucharistiefeiern“
ist im goria.tv-Artikel nicht enthalten. Dennoch ist die Aussage ärgerniserregend, sie ist – wie so Vieles
jetzt in der Fsspx – widersprüchlich. Denn wer hinfährt, wird kaum am Parkplatz oder Bahnhof stehen
bleiben und dumm klotzen.
@r.ruhrgebietler >>>>+.net nimmt es mit nachprüfbarer Echtheit nicht immer so ganz genau, wie ich exemplarisch
an anderer Stelle schon überprüfen konnte…<<<< Was möglicherweise auch damit zusammenhängt, dass
die nicht damit promovieren wollen.
Nephtali mir fehlt eine gesicherte Erkenntnis, dass Hw. P. Schmidberger tatsächlich diese Äusserungen
machte. +.net nimmt es mit nachprüfbarer Echtheit nicht immer so ganz genau, wie ich exemplarisch an
anderer Stelle schon überprüfen konnte…
„Hinfahren – aber nicht teilnehmen“!!! Toll! Und was sagt Lefebvre? „Die Kirche hat es immer verboten,
an Messen von Schismatikern und Häretikern teilzunehmen, selbst wenn die Messen gültig wären. Es ist
klar, daß man nicht an sakrilegischen Messen teilnehmen kann, noch an Messen, die unseren Glauben gefährden…
Man kann also ohne jede Übertreibung sagen, daß die meisten dieser Messen sakrilegisch sind und daß
sie den gesamten Glauben verderben, indem sie ihn verkürzen…Diese Neuen Messen können nicht nur nicht
Gegenstand einer Verpflichtung sein, durch ihren Besuch die Sonntagspflicht zu erfüllen. Man muß vielmehr
auf sie die kanonischen Bestimmungen anwenden, die die Kirche auf die „communicatio in sacris“ mit den
schismatischen orthodoxen und mit den protestantischen Gottesdienstformen anwendet…“ (aus Richtlinien
Lefebvre v. 8.11.1979) Einen Papst, der nicht den kath. Glauben vertritt, zu umjubeln wie ein Goldenes
Kalb ist Götzendienst, Fsspx! Während die Fsspx zu den jüngsten Papst-Szenen sich in Schweigen hüllt
oder glaubt, ihre Pflicht getan zu haben, wenn sie einen von Erzb. Lefebvre vor 25 Jahren verfaßten Brief
veröffentlicht, selbst aber keine Stellung bezieht durch einen Offenen Brief an den Papst, durch offizielle
persönliche Stellungnahme durch die Spitze, haben wir ein klares Wort von Erzbischof Lefebve aus dem
Jahre 1987.
Was den neuen Kodex betrifft muß man auch hier feststellen, daß die Fsspx jetzt eine völlig entgegengesetzte
Meinung vertritt als Lefebvre. Lefebvre stellt fest: „Ebenso ist der neue Kodex des Kirchenrechtes an
mehreren Stellen von vorrangiger Bedeutung aufgrund seines Gegensatzes zu dem, was die Kirche in ihrem
Lehramt als endgültig definiert hat, UNANNEHMBAR.“ (Lefebvre an Kardinal Ratzinger, 17.4.1985) Damit
ist eindeutig gesagt, wenn ein Dekret der kath. Kirche, das Lehramt beansprucht, Irrtümer aufweist, ist
das gesamte Dekret nichtig und wertlos und damit zu verwerfen. Jawohl, das gesamte! „Die Gläubigen, die
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nahestehen, entscheiden selber, ob sie zu den Eucharistiefeiern
beim bevorstehenden Papstbesuch fahren oder nicht.“ Eine Skandaläußerung ohne Maß und ohne Beispiel,
P. Schmidberger! Ein Skandal selbst dann, wenn das Zitat inkorrekt ist und Sie hinzufügten „aber nirgendwo
teilnehmen“. Doch das ist einfach albern und unrealistisch! Was würde Lefebvre hierzu sagen? Hier haben
wir es: „Die Kirche hat es immer verboten, an Messen von Schismatikern und Häretikern teilzunehmen, selbst
wenn die Messen gültig wären. Es ist klar, daß man nicht an sakrilegischen Messen teilnehmen kann,
noch an Messen, die unseren Glauben gefährden… Man kann also ohne jede Übertreibung sagen, daß die
meisten dieser Messen sakrilegisch sind und daß sie den gesamten Glauben verderben, indem sie ihn verkürzen…“
lonray99: Der Ratzinger behauptet, katholisch, Bischof und Papst zu sein. Da er keine dieser drei Eingeschaften
besitzt, ist er ein dreifacher Betrüger.
Habt ihr etwas Zeit für mich Dann sing ich euch ein schönes Lied Von Hänsel und Gretel wohlgestalt
Auf ihrem Weg zum Wiener Wald . 99 Pfefferkuchen Wollte ich einmal versuchen Wenn sie schwer im Magen
liegen Steh ich auf und lass einen fliegen
Hast du etwas Zeit für mich, singe ich ein Lied für dich, von 99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont.
Denkst du vielleicht grad an mich? Dann singe ich ein Lied für dich von 99 Luftballons und dass so was
von sowas kommt. 99 Luftballons, auf ihrem Weg zum Horizont, hielt man für Ufos aus dem All, darum schickte
ein General ‘ne Fliegerstaffel hinterher Alarm zu geben, wenn’s so wär! Dabei war’n dort am Horizont,
nur 99 Luftballons. 99 Düsenflieger, jeder war ein großer Krieger, hielten sich für Captain Kirk; Es
gab ein großes Feuerwerk! Die Nachbarn haben nichts gerafft und fühlten sich gleich angemacht, dabei
schoss man am Horizont auf 99 Luftballons. 99 Kriegsminister, Streichholz und Benzinkanister hielten sich
für schlaue Leute witterten schon fette Beute riefen „Krieg“ und wollten Macht Mann, wer hätte das gedacht?
Dass es einmal soweit kommt wegen 99 Luftballons wegen 99 Luftballons 99 Luftballons 99 Jahre Krieg ließen
keinen Platz für Sieger, Kriegsminister gibt’s nicht mehr und auch keine Düsenflieger. Heute zieh ich
meine Runden, seh die Welt in Trümmern liegen. Hab ‘nen Luftballon gefunden denk an dich und lass ihn
fliegen.
Ikonikus, wären Sie so freundlich, dem Herrn Paul M. auszurichten, dass er hier – in eigenem Interesse – keine Privatanschriften mehr platzieren soll. Das führt nämlich (meistens) zur Sperre. Herzlichen Dank!
Der Papst ist eine Autorität, die wir Laien nicht anzugreifen haben. Wie denn auch? Auf welcher (nicht
existierenden oder zu vergleichenden) theologischen Wissensgrundlage denn?
#116 Brandenburgis 23:46:45 | Freitag, 5. August 2011
Weil er betrügerischerweise vorgibt, Papst zu sein. Und er weiß natürllich genau, daß er kein Papst, ja nicht einmal ein Bischof ist. Und er suggeriert den einfältigen Tradis betrügerischer wesie, daß er ihr Schutzherr sei etc pp-
schalom: Ihre Reaktion ist die selbe wie die der Piusbruderschaft. Sedisvakantisten werden als Verrückte,
Extremisten, Schismatiker, Ewiggestrige dargestellt. Aber weder Sie noch der Schmidberger sind in der
Lage, unsere Argumente nicht einmal ansatzweise zu widerlegen. Da Sie und Schmidberger keine Sachargumente
haben, versuchen Sie es mit persönlichen Angriffen, was ein untauglicher Versuch ist. Man kann keine
Behauptung widerlegen, indem man versucht, seinen Kontrahenten persönlich abzuqualifizieren.
In anderen Ländern ist der Papst hochangesehen. In seiner deutschen, schwulverseuchten Heimat wird er grundlos attackiert, da die unmoralischen, zeitgeistverdorbenen Leute nicht verstehen, was GLAUBE bedeutet!
ruhrgebietler, Sie sind zu tomas zu hart. Der ist nicht im Schisma, sondern in der Befangenheit eines
Menschen, der alt und einsam und enttäuscht ist. Gott liebt den tomas und den benedikt gleichermaßen.
Der Apostat Ratzinger, der alles was einigermaßen katholisch haßt, möchte diese scheinkatholische Sekte
zerstören und macht ihr jetzt ein „großzügiges“ Angebot. Wie Geldanleger, die Renditen von 25 % versprechen.
Und der Schmidberger unterstützt ihn bei der definitiven Liquidierung der Lefébvre-Sekte.
„In diesem Geist vertraue ich vor allem auf den Einsatz Eurer Behörde, damit die lehrmäßigen Probleme
überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St.
Pius X. erreichen läßt.“ Wie verwerflich ist so ein inhaltloses Gefasel! Diese Aussage von Benedikt
ist ein derartiges Ärgernis, ein Anlaß, den Vatikan zu stürmen! Damit meint Benedikt nichts anderes,
als daß die „lehrmäßigen Probleme“ ausschließlich bei der Bruderschaft sich befinden. Begreifen Sie
doch mal, monens, daß der Papst will, daß die Fsspx sich zum Konzilsgespenst bekehren soll. Er will
nichts anderes als die Unterwerfung unter das Konzil und sein Erfolgserlebnis, endlich die Fsspx eingefangen
zu haben. Ratzinger besteht als Papst genauso auf seine Schnapsideen wie er als Kardinal darauf bestand.
Josef Kardinal Ratzinger an Erzbischof Lefebvre: „…Aber Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten
mit dem Lehramt und der Tradition behaupten. Dasselbe gilt hinsichtlich der neuartigen und besonders schwerwiegenden
Anklage, die Sie gegen den neuen Kodex des Kirchenrechtes vorbringen, den Papst Johannes Paul II. in der
Fülle seiner Autorität veröffentlicht hat.“ Was den neuen Kodex betrifft muß man auch hier feststellen,
daß die Fsspx jetzt eine völlig entgegengesetzte Meinung hat als Lefebvre, monens! „in der Fülle seiner
Autorität“ – schlecht könnte einem werden!
Tomás, was sind die menschen ihrer meineung nach, die jetzt Papst sind? sind diese nicht nach ihrer vorstellung
„rechtmässig“ gewält worden? daher sind sie, Tomás, im selbstgewählten schisma. Punkt.
@#89 monens Ach monens, bedenken Sie doch: Dieses diplomatische „Bedenken“ ist es ja, das alles kaputt
macht! Vielmehr wäre zu bedenken, daß der Papst allein als Oberster Hirte die „Gesundung der hl. Kirche“
in der Hand hat! Nicht die Eingliederung in die Konzilssekte der Fsspx schafft die Gesundung, sondern
die vollständige Bekehrung des Papstes zum katholischen Glauben, die Unterwerfung des Papstes unter den
Willen Gottes. Dieser Wille Gottes tut sich z.B. ausdrücklich kund in der Forderung Mariens, Russland
IHREM UNBEFLECKTEN HERZEN ZU WEIHEN. Dann wird Friede! Der Papst tut es nicht, darum hat er selbst unermessliche
Schuld und Strafe auf die Christenheit geladen. Wie soll dann die Kirche gesunden? Und die Priesterbruderschaft
schweigt hierzu! „… der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat mehrfach angedeutet, dass es sein Herzenswunsch
ist, dass die Bruderschaft wieder zur vollen Gemeinschaft finde…“ Reden’S doch keinen Unsinn! Ist ja
alles Schrulle! „Zur vollen Gemeinschaft“? Er steht doch außerhalb der von Christus gegründeten Kirche!
Außerdem gibt es keine „volle, weniger volle, ganz volle, halb volle Gemeinschaft!“ Alles vollkommener
Blödsinn! Erzbischof Lefebvre hat immer gesagt, kein Jota und kein Strichlein vom Glauben aufgegeben
zu haben. Was steht dann die Bruderschaft außerhalb „der Gemeinschaft“. Außerhalb welcher Gemeinschaft?
r.ruhrgebietler: Wir Sedisvakantisten leben in keinem Schisma, weil es seit 1958 keinen Papst gibt, also
können wir uns auch keinen unterstellen. Im Schisma leben Schmidberger, Fellay, May und Konsorten, die
behaupten, die Konzilspäpste seien wahre Päpste, aber sich weigern ihnen zu gehorchen.
Tomás, wer, wie sie, im selbstgewählten schisma lebt, sollte rechtgläubigen Katholiken nicht die trid.
Liturgie abspenstig machen. * das die konzilssekte tot ist steht ausser frage! täglich erleben wir neue
Glaubensgreuel dieser glaubensgemeinschaft! * das die FSSPX sich spalten wird dokumentiert Hw. P. Schmidberger
mit unbesonnenen äusserungen wie im o.g. artikel (sollter dieser nicht auch ein +.net fake sein!)
monens: Es geht nicht darum die häretischen „Reformen“ in der Konzilssekte zu korrigieren, sondern an
der katholische Liturgie festzuhalten. Daß die Piusbruderschaft nicht zur Gesundung der Kirche beitragen
kann, ist richtig, weil dieser Verein schismatisch ist und die Kirche kiene Gesundung benötigt, denn
der Mystische Leib Christi gesund ist. Wer hier schwer krank ist, ist die Konzissekte, aber wenn sie stirbt,
haben wir Katholiken nichts dagegen.
#88 Winona Freitag, 5. August 2011 10:42:09 nun wenn ich mit dem finger zeigen, dann einer in die Richtung,
während die anderen nach hinten gefaltet sind. wie sollen die „zeigen“ können. aber es bedarf eines
besonderen intellekt aus nach hinten gefalteten fingern „zeigefinger“ zu deuten. tz tz tz unglaublich!
Es ist bitte zu bedenken, dass eine sich selbst isolierende Piusbruderschaft nur wenig zur Gesundung der
hl. Kirche beitragen kann; der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat mehrfach angedeutet, dass es sein
Herzenswunsch ist, dass die Bruderschaft wieder zur vollen Gemeinschaft finde; so sprach er kurz nach
Beginn der ( nun abgeschlossenen ) Gespräche vor Mitgliedern der Glaubenskongregation: „In diesem Geist
vertraue ich vor allem auf den Einsatz Eurer Behörde, damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden,
die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen
läßt.“ www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html Hw Prof. May plädiert für den Abbau des Misstrauens;
er betont auch ( noch vor der Aufhebung der dann folgenden Exkommunikation) , dass eine mögliche Einigung
unter diesem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., nicht ungenutzt gelassen werden sollte; „Wir brauchen
die Piusbruderschaft“ www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html er erwähnt weiter, dass viele hw Bischöfe
des deutschen Episkopates die Piusbruderschaft gar nicht wollten; sollten denn nun diese wieder obsiegen?;
die Reform der Liturgiereform braucht die Piusbruderschaft! www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
#82 @Nephtali >>>>Und was war einst Ihre Aussage? Hier ist sie: „Wollen wir weiterhin zusehen, wie Unser
Herr Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich mit dem Vater, mit den falschen Göttern
wie Allah, Buddha, Shiva und dem Großen Weltbaumeister der Freimaurer auf die gleiche Stufe gestellt
wird, oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer unserer Tage? Kein
Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“ Wo bleibt die Treue zu Ihrer eigenen Aussage?<<<<
. Ja, das ist zweifellos eine gute Frage! Doch mittlerweile ist die „was interessiert mich mein Geschwätz
von gestern“- Mentalität salonfähig. Wahrhaft unglaublich, in welchem Eiltempo man jahrzehntelange Überzeugungen
über Bord hauen kann. Der Erzbischof wäre sicherlich erfreut … . Und der Papstbesuch? Ein Open Air
Happening, Friede Freude Eierkuchengeseier, Hochgejubel der Ökumene, wir haben uns ja alle so lieb- Predigten
und am Ende der Show hat die Müllabfuhr auf ein Neues die Ehre, Kondome vom Boden zu pflücken! Sprich,
ein voller Erfolg für unsere Altliberalenrotte! . #83 @clarissa colonia Na Klara, mit einem Finger deutet
man auf andere, mit dreien auf sich selbst! Gut gemacht!
Was den wahrhaft gläubigen Katholiken in Deutschland erwartet: Die Exzesse gehen weiter! Der geänderte
Kurs der Bruderschaft auch! Das Vertrauen der Priesterbruderschaft in Ratzinger, seinen Besuch in Deutschland
als bedeutungsvoll hinzustellen, die Anerkennung der Neuen Messe in Artikel 1 des Motu Proprio, das Bitten
um Rücknahme der nie existierenden Exkommunikation, das Totschweigen der endlosen Treuebrüche der Hierarchie,
das Übersehen des Verrats des Papstes an der weltweit so bedeutungsvollen Botschaft von Fatima, das nicht
mehr Herunterreißen der Masken: All dies hat das Entbehren des Segens Gottes zur Folge: Es führt die
Bruderschaft in den Ruin!
Verrat an der Wahrheit! „Religiöse Gastfreundschaft“? Warum um Himmelswillen will denn die Bruderschaft
eine Gastfreundschaft bei denen, die uns feind sind. Dieses Anbiedern ist ekelhaft! Warum nur misst sie
dem Besuch des Papstes Bedeutung bei, einem Papst, von dem die Kondomaussage stammt, einem Papst, der
Johannes Paul II. als Häretiker umjubelt und seiner Aussage gemäß diesem Papst nachfolgen will. Das
Ärgernis der Seligsprechung eines Apostaten bedeutet für P. Schmidberger offensichtlich überhaupt nichts.
Er geht darüber hinweg als wäre es eine Bagatelle. Bagatelle auch, daß der Papst das Grauenvolle in
Assisi erneut vollziehen will? „Die Priesterbruderschaft misst dem Deutschland-Besuch von Benedikt große
Bedeutung zu!“ Unglaublich! Sie präsentiert damit erneut ihre Inkonsequenz und ihre Widersprüchlichkeit:
Ja, beten Sie, Pater Schmidberger, für einen „neuen Aufbruch“! Haben die Seelen, für die sie verantwortlich
sind, von den neuen Aufbrüchen noch nicht genug abbekommen? Und was war einst Ihre Aussage? Hier ist
sie: „Wollen wir weiterhin zusehen, wie Unser Herr Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich
mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah, Buddha, Shiva und dem Großen Weltbaumeister der Freimaurer
auf die gleiche Stufe gestellt wird, oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die
Makkabäer unserer Tage? Kein Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“ Wo bleibt
die Treue zu Ihrer eigenen Aussage?
Wer Minderheiten wie Schwule ausgrenzt, darf sich nicht beschweren, wenn er selbst ausgegrenzt wird. .
Alle Kosten für den Besuch von A bis Z sollte man der reichen, katholischen Kirche auferlegen. Vom Gullideckel
zuschweißen über Polizeieinsätze bis zu Ordnungsdiensten. Getrennte Kasse, gute Freundschaft, oder
so ähnlich heisst es doch. Es soll doch nicht so aussehen, dass auf Staatskosten eine Verprügelung von
Beck kritisiert wird, aber eine Huldigungsreise überfinanziert wird. . Das Geld sollte der Staat lieber
den Armen spenden. . Die Kirche des Papsts gehört nicht dazu.
„Nach Pater Franz Schmidberger geht es darum, die deutsche Kritiksucht, Kleingläubigkeit und Kirchenschmähung
zu überwinden…“ Kritiksucht von wem? Von denen, die den Papst pflichtschuldig auf seine schweren Verfehlungen
aufmerksam machen, weil er nicht mehr den wahren Glauben lebt und einfordert? Wir lassen uns Kritik am
Papst nicht verbieten, an einem Papst, der nicht katholisch ist! P. Schmidberger geht es darum, daß seine
Gläubigen selber entscheiden, ob sie hinfahren. Hinfahren schon, aber nirgendwo teilnehmen, Absurd! Welten
sind zwischen Ihnen und Erzbischof Lefebvre! Ja wir sind kleingläubig, wir haben großes Mißtrauen gegenüber
Ratzinger – so haben es uns die wahren Hirten der Kirche gelehrt! Ja, wir verabscheuen diese Konzilskirche
als falsche Gegenkirche! Zwiespältigkeit wie die in Altötting! „Was haben Altötting und Krumbach gemeinsam?“
Daß sich an beiden Orten die Widersprüche der Fsspx spiegeln: Widerspruch deshalb, weil Pater Schmidberger
vor Jahren es noch als verwerflich ansah, wenn in derselben Kirche, am selben Altar auf die Neue Messe
die Alte Messe folgt. Damals hat er sich nie wohlgefühlt, wenn „aus den Umständen heraus die überlieferte
hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist“ (s.
„Zeitbomben“, P. Schmidberger S. 29) Jetzt und heute will man sehr wohl in Kirchen zelebrieren, wo ansonsten
der NOM die Gewohnheit ist. Jetzt und heute will man nicht mehr zu seinen Aussagen von einst stehen!
#80 Sycamore 22:34:46 | Donnerstag, 4. August 2011
@ deBoer (#67) Was ist die Wahrheit? Sie führen sie ständig im Munde, ohne zu wissen, was sie ist. Warum
eine solch scheue Zurückhaltung, deBoer, wenn es darum geht, sie zu definieren, worum ich Sie mehrfach
angefleht habe, ohne von Ihnen eine Antwort zu bekommen? Ich wette darauf, Sie fürchten einen Konflikt
mit Ihrer genauso oft herausposaunten Toleranz, sobald Sie sich auf die Natur der Wahrheit festlegen.
Schmidberger verbreitet gegen besseres Wissen, Häresien, versucht seinen Anhägern weißzumachen, daß
der Ratzinger der Piusbruderschaft wohlgesonnen ist und wenn die Piusbruderschaft in der Konzilssekte
integriert ist, wird es in dieser Sekte mit der Tradition aufwärts gehen und er ist doppelzüngig. Ob
in einer Demokratie erlaubt ist, die Unwahrheit zu sagen ist unerheblich. Gott verbietet das Lügen und
Betrügen.
#75 Diamant † 21:33:16 | Donnerstag, 4. August 2011
Aus einem Blog (zur Einheitsübersetzung): . <Und die Krönung des katholischen Gotteshasses: . „Der die
Verfasser des Buches inspirierende Gott wollte uns nicht genaue Einzelheiten über die Entstehung der
Welt und des Menschen mitteilen oder uns über den exakten Verlauf der Patriarchengeschichte unterrichten.“
. („Die Verfasser“ soll andeuten, dass nicht MOSE die Tora geschrieben hat, sondern ein Komitee von irgendwelchen
Narren. Blasphemischer geht es kaum. Solch ein GOTTESHASS findet sich nicht mal bei SEKTEN wie den Mormonen
oder den Zeugen Jehovas! Weiter behaupten die katholischen Bibelverunstalter abermals, dass GOTT mit der
Schöpfungsgeschichte gelogen hat und die Sechstageschöpfung ein Unsinn sei.)>
#74 widerlich † 21:29:39 | Donnerstag, 4. August 2011
Die Überschrift ist ja selten dämlich. Mal abgesehen, dass auf den Gotteshass in Artikel nicht eingegangen
wird (ganz wie in der BILD. Wobei sogar die BILD gegen kreuz.net ein Hort der Wahrheit und ein Paradies
der zurückhaltenden, feingeistigen Formulierung ist). Aber mann man z.b. Atheist ist, warum sollte man
dann Gott hassen? Wie kann man etwas hassen, dass man gar nicht als existent ansieht? Wenn ich aber Glaübig
bin, dann hasse ich Gott nicht, sondern glaube einfach an ihn. Wobei es egal ist ob dann jemand Moselm,
Jude, ein homerversuchter-altliberaler-linksradiakaler-von-Israel-gesteuerter-Papsttreuer Untermensch,
oder sonst was ist. Niemand hasst Gott, dass ist totaler Schwachsinn. Aber es ist auch bezeichnet, ohne
HASS geht es hier eben nicht, die Kreuz.net Essenz und Antriebsfeder: HASS
#71 de Boer † 21:20:59 | Donnerstag, 4. August 2011
Würden die Standpunkte der Erzkonservativen, sei es von den Gebrüdern oder von +.net, so das widererwarten nicht die selbe Sekte ist, auf einen Warhheitsgehalt überprüft, wäre beide tot. Wahrheit und +.net ist so wie ein evangelischer Papst.
@Diamant Das stimmt, aber wir wissen auch (oder sollten es wissen), dass Gott unendlich gerecht ist. Die
Barmherzigkeit Gottes kann also nie soweit gehen, dass sie eine Ungerechtigkeit wäre.
#67 Ecclesiastes 21:10:48 | Donnerstag, 4. August 2011
Egon: Was werden die Gotteshaßer nur empfinden, wenn sie sterben und ihre Seele vor Gott steht, ganz
allein, um sich zu verantworten. Ohne Ausreden (Gesellschaft, Politik, Demokratie, Freiheit, Erziehung,
Falsche Freunde, Falsche Vorbilder…)
@# niknik Gotteshasser, lieber niknik sind zunächst, wie schon aus dem Wort hervorgeht, diejenigen, die
„Gott hassen“. Auch dann, wenn sie selbst die Existenz eines Gottes bestreiten. Es macht sie bereits rasend,
daß da an einen Gott geglaubt wird, der so etwas sagt wie „Du sollst“ oder „Du sollst nicht“. „Bevormundung“,
pflegen sie da empört auszurufen. Und wenn sie von dem hören, der „die Wahrheit“ ist, „der Weg“ und
„das Leben“, rasen sie noch mehr. Denn ihr Weg ist stets der Weg, den viele gehen, den die Mehrheit einschlägt.
Die Jetztzeit und die Demokratie geht ihnen, so lassen sie jedenfalls hören, über alles. Wie jenen „Philistern“,
über die eins Clemens Brentano in seiner Satire spöttisch schrieb: Sie „gratulieren einander, in einer
Zeit geboren zu sein, worin so vortreffliche Leute wie sie leben.“
@Grüner Ritter Die Katholiken haben sich keinen Gott gebastelt. Sie haben die Selbstoffenbarung des dreieinigen
Gottes übernommen, weil Gott ja das Licht ist und nicht lügt.
oder die Frage: Glaube ist mehr als Gehorsam! * dass die v-2-glaubensgemeinschaft mit dem ratzinger auf
dem holzweg ist, ist allseits bekannt. * dass die FSSPX auseinanderbrechen wird in jene, die den fleischtöpfen
der räubersynode des v-2 nachrennen (die meisten) und jene die dem Herrn Jesus Christus folgen wollen
(vermutlich eher die wenigsten – leider) Seele prüfe Dich – die Ewigkeit in der Anschauung Gottes zu
verbringen oder auf ewig verdampt zu sein in der Hölle! Es ist Dein freier Wille Dich zu entscheiden!
#62 Diamant † 20:51:08 | Donnerstag, 4. August 2011
<Doch die Positionen der Kirche und der Protestanten müßten nach dem Kriterium der Wahrheit geprüft
werden.> . Nun, da stellt sich die Frage: die Wahrheit der FSSPX oder die Wahrheit der so genannten V2-Sekte?
@#35 niknik A-theismus heißt ohne Gott. Atheisten basteln sich immer eine Vorstellung von Gott, damit
sie genau diesen selbsterfundenen Gott (als nicht existierend)kritisieren können. Paradox! Diese Atheisten
gibt es schon Jahrtausende. Statt daß sie ihr gottloses Leben führen, müssen sie ständig eine Gottfigur
kreieren, damit sie auch was zu kritisieren haben. Sie glauben also doch sehr an irgendeinen Gott, um
ihn und die, die daran glauben niederzumachen. de.wikipedia.org/wiki/Atheismus Habe ich jetzt aber nicht
ganz gelesen!
@ Inglorious Bass Damit keine Missverständnisse aufkommen: Den protestantischen Glaubensgemeinschaften
wurde der Titel „Kirche“ katholischerseits nie aberkannt, weil sie nie Kirche im katholischen Sinne waren
und es auch nie sein wollten. Aus diesem Grund haben sie auch die Kirche verlassen. Lesen Sie doch mal,
wie Martin Luther sich über Kirche, Papsttum und Hl. Messe äußert… viel Vergnügen! Von daher verwundert
es, wenn Ihnen aufgrund einer legitimen und selbstverständlichen Äußerung eines kirchlichen Dikasteriums
die Hutschnur hochgeht… ? Abgesehen davon, daß Ihr Beitrag verworren scheint und keine validen Argumente
enthält, finde ich Ihren Ton dem Hl. Vater gegenüber respektlos, unangebracht und schäbig.
Kritiksucht, Kleingläubigkeit und Kirchenschmähung sind also die Probleme. Aha. Und nur damit keine
Missverständnisse aufkommen: Es ist nicht kritiksüchtig am Program des Papstes herumzumäkeln weil er
sich u.a. mit der Protestantischen Kirche trifft und auch zusammen mit ihnen „feiert“ Es ist auch nicht
Kirchenschmähung wenn man einer Kirche diesen Titel aberkennt so wie es Schmidberger und auch B16 mit
der Evangelischen Kirche gemacht haben. Und es ist schon garnicht kleingläubig wenn man ernsthaft der
Meinung ist Positionen seien anhand einer Ominösen Wahrheit (die uns natürlich nur die RKK mitteilen
kann) überprüfbar Das alles ist…um es einmal freundlich zusammen zufassen dummdreist. > Wenn der Papst
wirklich Vertrauen in die Kirche und Begeisterung für den Glauben hätte verbreiten wollen dann hätte
er als Kardinal in den Sauren Apfel beißen und die zahlreichen Missbrauchsfälle (zum Wohle der Opfer)
aufklären, verfolgen und abstellen können. Für diese selbstlose (da sicherlich karrieregefährdende)
Tat würde auch ich ihm jederzeit gerne zujubeln, so dagegen…naja…ich hoffe die Berliner werden ihm
schon zeigen was so einer hier zu suchen bzw. zu sagen hat.
Also wenn der Ratzinger zusammen mit Judaisten und Muslimen zu dem selben „Gott“ betet, darf er, nach
Meinung vom Schmidberger, nicht kritisiert werden. Hier sieht man wieder einmal, wohin der Zug mit dem
Schmidberger in der Lokomotive fährt.
#57 Horst Metzker 18:27:45 | Donnerstag, 4. August 2011
Die Bibel sagt eigentlich alles Wesentliche über Gott. Nur, wir müssen unterscheiden zwischen den periodischen
Anforderungen und geschichtlichen Abläufen und den religiösen Solleistungen. Bei Gott heißt es: Du
sollst nicht… bei der Kirche heißt es: Du darfst nicht… Dann sagt Gott: Du sollst keine fremden Götter
neben mir haben. Bete sie nicht an und heilige sie nicht denn ich bin ein zürnender Gott, der die …
Dann sagt Jesus: Ihr sollt nur einen heiligen, und das ist euer Vater im Himmel. Dann sagt die Kirche:
he,he, wir haben über 10.000 Heilige und viele haben wir schon wieder rausgeschmissen, weil sies nicht
Wert waren. Dann sagt Profan: Ich bleibe bei Gott, denn ich will mit der Kirche nicht Gott lästern. Dann
sagt Horst Metzker: Noch vieles könnte man anführen, doch bleiben wir beim Wesentlichen.
#55 Amethyst 18:14:41 | Donnerstag, 4. August 2011
matt3: Dieser Hohlraum würde schnell besetzt werden. Menschen können nich ohne GOTT leben! Wahrscheinlich
würden sie wieder anfangen, die Bäume anzubeten, falsche Götter, oder schlimere Greuel begehen…
#51 Horst Metzker 18:00:48 | Donnerstag, 4. August 2011
Also Leute, in meinem Beruf habe ich es mit sehr vielen Menschen zu tun und darunter sind auch viele die
ausgetreten sind. Kenne keinen der Gott haßt sondern sie haben alle die Hürde Kirche auf dem Weg zu
Gott eingerissen. Kenne die ganzen Sprüche das man nur mit der Kirche zu Gott kommt. Diese Leute sind
wie Hitler 5 Tage vor seinem Selbstmord. Die Kirche hat nicht mehr die Macht zu verbrennen, zu foltern
etc. „wisset ihr nicht, das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid?“ (Paulus) Von einem Papst in Rom war
nie die Rede.
#50 schamane40 17:53:20 | Donnerstag, 4. August 2011
Es wäre für das Heil der Seele wohl besser, die Gebete und Gebetsschnur seiner eigenen Religion zu gebrauchen, als ständig andere Menschen gehässig herabzuwürdigen.
die Gottesbekämpfer treten offen zu Tage, die konziliban und deren anhänger die dem vom Glaubensabfall geprägten II. vat. konzil und seinen irrlehren hinterherlaufen! diese wollen nicht Seiner Heiligkeit P. PIUS V. folgen, wollen nicht die trid. Liturgie erkennen und fördern, sie wollen den SchöpferGott mit den götzen auf ein stufe herabwürdigen, wie es durch den kloranküsser und unseligen JP-II geschehen ist! damit hat JP-II schwerst gegen das erste der 10 Gebote verstossen!
Und was können die GutKatholuggen am besten exportieren? MENSCHENHASS und MENSCHENHETZE! . Durch Menschen-Hetze
und Menschen-Hass dokumentiert man, dass man auch Gott hasst. . Es ist eine Lüge, dass man Gott lieben
und Menschen hassen könnte. . Natürlich behauptet auch ein prügelnder Vater, wie sehr er seine Kinder
liebe und weshaölb er gerade um der Liebe zu den Kindern sie prügeln müsse. Hm… So ist das auch:
„Hört nicht auf die, die Liebe nicht so definieren, wie unser gebildetes Gewissen,d as uns sagt, dass
auch die Inquisitionskirche niemals falsch lag und auch heute nicht falsch liegt“ murmeln sie… . jaja.
. in früheren Zeite gab es noch enige Mutterl, die Euch das abnahmen. Heute nicht mehr. Wer heute so
tut, als glaubt er Euch den Zauber, der führt eigene Interessen im Schilde oder ist so Verziehungsgebildet,
dass er sein Überich für das Kinderich hält. . Katholikensimulanten könnte es noch gelingen, dass
aus dem gelogenen Gotteshass, den es in der Form nicht gibt, Kirchenhass wird. Wer Gotteshass hat, hat
wohl einen so hetzenden uind hassenden und gewaltbesessenen Katholuggen als Glaubens-Einpeitscher erlebt.
Da wird sogar Gott Verständnis haben, wenn sowas Gotteshass gebiert., Ich habe welches.
#46 Nephtali 17:38:34 | Donnerstag, 4. August 2011
P. Schmidberger sieht Deutschland „in einer sehr schwierigen Situation für Kirche und Glaube“ – und da
ist Ihr Papst nicht daran schuld? Besser wäre es, P. Schmidberger, die Konzilspäpste incl. B16 als sehr
schwere Gefahr für Kirche und Glaube durch ihren Glaubensabfall einzustufen. „An beiden Orten [Altötting –
Krumbach] versammeln sich mehrere hundert Gläubige der Piusbruderschaft, UM DIE VON PAPST BENEDIKT AUSDRÜCKLICH
GEWÜNSCHTE MESSE IM ÜBERLIEFERTEN RITUS ZU ZELEBRIEREN.“ Gibt es nun bei seinem Besuch in Deutschland
die vom ihm AUSDRÜCKLICH gewünschte Messe im überlieferten Ritus, P. Schmidberger? Die geheuchelten
Wünsche des Papstes haben der Fsspx überhaupt nichts anzugehen, weil es eine „Wunsch“-Messe gar nicht
geben kann seit der Quo Primum-Messe durch den hl. Papst Pius V. Konsequenterweise und wünschenswert
wäre, es gäbe bei der Bruderschaft eine Konzilskirchen-Phobie. Diese Furcht wäre heilsam, P. Steiner!
Denn in diesen Kirchen werden die Seelen in den Abgrund geführt! Die Fsspx pocht auf Gastfreundschaft
bei denen, die den Glauben verleugnen! „Die Ablehnung der Piusbruderschaft in Altötting und Krumbach
ist umso skurriler, da sowohl in Wien als auch in München die religiöse Gastfreundschaft anscheinend
keine Grenzen kennt.“ Vielmehr ist dieses Wehklagen der Bruderschaft skurril, genauso wie sie es wäre,
wenn sie die Verweigerung der Logen-Gastfreundschaft ständig beklagen und deren Gunst nicht für sich
in Anspruch nehmen könnte.
Eine gute Analyse von Pater Franz Schmidberger! Wir werden an der heiligen Messe in Freiburg teilnehmen und beten im Sinne von Pater Schmidberger für ein Ende des Niedergangs in Deutschland.