(kreuz.net) Heute ist Genosse Winfried Kretschmann (62) ‘grüner’ Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Im August 2003 schrieb er als ‘grüner’ Landtagsabgeordneter einen bösen Brief an den damaligen Kardinal
Josef Ratzinger.
Darin erklärt er offen seinen Abfall von der biblischen und kirchlichen Lehre.
Biologistische
Pseudo-Argumente
Genosse Kretschmann attackierte das im Juni 2003 veröffentlichte Lehrschreiben des
Kardinals gegen die staatliche Privilegierung verkuppelter Homo-Gestörter.
Dabei wischte er – als angeblich
„katholischer Christ“ – die Autorität der Heiligen Schrift frech vom Tisch.
Es ist eine biblische Binsenwahrheit,
daß Gott nicht zwei Männer, sondern Mann und Frau aufeinander hin geschaffen hat.
Diese Beziehung segnete
er. Die Homo-Entartung bedroht er mit der Todesstrafe.
Entsprechend verurteilt das Neue Testament die
Homo-Unzucht in Grund und Boden.
Diese Aussagen entsprechen dem natürlichen Sittengesetz, das dem Menschen
durch Überlegungen der Vernunft einsichtig ist.
Kretschmann leugnet somit die Religion und das natürliche
Sittengesetz.
Um die Homo-Unzucht schönzureden, erzählt er Evolutions-Märchen von der „stammesgeschichtlichen
Entwicklung des Menschen“.
Mit solchen biologistischen Pseudo-Argumenten rechtfertigen schon die National-Sozialisten
ihre sexuelle Dekadenz.
Träumt der Genosse?
Genosse Kretschmann verdreht auch das Neue Testament im
Sinne seiner Homo-Verrücktheiten.
Er reduziert die Lehre Jesu Christi auf eine Lieb- und Nettsein-Ideologie für alle.
Dann fügt er einen
Schuß sozialer Scheinintegration hinzu:
Er sehe sich als angeblicher Christ durch den „liebenden Gott“
ermutigt, den Homo-Sumpf, „vom Rand in die Mitte der Gesellschaft zu holen“.
Träumt der Genosse? Die
Sodomisten haben sich mit ihrem üblen Treiben längst als privilegierte Sonderklasse in der Mitte unserer
Dekadenz-Gesellschaft eingenistet.
Mit ihrer Sex-Protzerei und Abartigkeit bei ihren schamlosen Umzügen
verhöhnen sie ohne Rücksicht auf Kinder und Familien jeglichen Anstand.
Genosse Kretschmann macht sich
lächerlich, wenn er die gehätschelten und getätschelten Betreiber dieser öffentlichen Unzucht als
„diskriminierte Randgruppen“ hinstellt.
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164 Lesermeinungen
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Ich würde bemerken, dass selbst wenn Homosexualität vielleicht nicht genetisch entsteht, sondern eine
psychologische Quelle besitzt und ihr vielleicht in gewisser Weiße das Prädikat Krankheit zusteht, dass
keinerlei „Heilung“ gegen sie vorliegt. Eine unheilbare Krankeheit, die nicht unbedingt als Krankheit
in unsere Welt und unser Leben tritt. Die Menschen haben sich ihr Schicksal nicht ausgewählt, sind weder
ansteckend noch giftig oder tödlich und sollten ein freies Leben an der Hand Gottes führen dürfen.
Das Reibungslose rein körperlicher Verschmelzung und ein puzzlehaftes Ineinanderfügen bei Homosexuellen-Personen
steht natürlich in Frage. Dahergehend aber auf eine gestörte und völlig lieblose Beziehung zwischen
den Homosexuellen zu schließen ist pure Spekulation, wie sie eben nur für einem heterosexuellen Katholik
plausibel erscheint. Eine Beziehung, das ist doch etwas seelisch und geistiges, was nur von Körperlichem
untermalt bleibt, nicht bestimmt. Gewisse Kreise scheinen hier der Sexualität viel zu viel Bedeutung
anzudichten und sich auf das verteufelte Thema wie auf einen Fetisch zu stürzen. Liebe, auch gechlechtliche
Liebe kann überall wachsen. PS: Und was ist bitte diese ominöse Homo-Lobby?? Achso ja, es ist das Groß
der Bürger in Deutschland, keine Sekte, keine Lobbyorganisation. Es gibt homosexuelle Pinguine und irrational,
von Trieben der Angst und Hetze geleitete Menschen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten
Homosexuelle – unter ihnen Ärzte, Psychologen, Biologen und Politiker – scheinwissenschaftliche Behauptungen,
die von seriösen wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind: Die Behauptung, Homosexualität
sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist
daher auch nicht „eine natürliche Variante der Sexualität“. Die wissenschaftliche Forschung beweist,
daß Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen. Nach
biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens-
und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit,
und zwar eine erworbene Sexualneurose. Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erklärt: „Von
heterosexuellen Empfindungen abweichende Gefühle, wie z.B. homosexuelle, sind nicht angeboren. Studien,
die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollten, sind bisher gescheitert
und werden auch von der Homosexuellen-Lobby nicht mehr angeführt.“ Homosex ist keine Liebe Körperlich
und seelisch sind Mann und Frau so geschaffen, daß sie der Ergänzung bedürfen, um den göttlichen Auftrag
auszuführen: „Mehret euch!“ Sie sind hälftig angelegt. Homosexuelle Beziehungen sind ohne diese natürliche
Zuordnung auf das eigene Geschlecht gerichtet
Tja, Dummpaulchen. Deinen Fünft-Account ANGELUS ULTOR hast du gaaaaanz unauffällig neulich kreiert,
als alle deine anderen 4 Socken gesperrt waren. Und sein Postingstil – die perfekte tarnung, kann ich
nur sagen. Auf den ersten Blick als Paulchen identifizierbar… + Der Klarname des Hetzers + Mister 11
= Paul M. = Ikonikus = Amethyst = ANGELUS ULTOR + kann auf den Webseiten + …ch-kreuz-net.blogspot.com/
+ sowie + www. kreuts.net + (wenn dort der Server mal wieder läuft) + nachgelesen werden.
Palpatina reloaded’s kranke Märchenstunde! HAHAHAHA!!!! Wer ist bitteschön ANGELUS ULTOR? Denkst Du
Dir jetzt schon Phantasienamen aus? Krankes, atheistisches Weiberhirnchen…
Jenenser I. Jena-Bub, wenn Du „nachdenkst“ ist das so, als ob ‘en Nilpferd pupst! Heisse Heidenluft, die
zum Himmel stinkt! Höre endlich auf, so dumm gegen Gott zu kämpfen, nur weil Du homokrank bist!
„Der Genosse glaubt also an „Evolutions-Märchen“ Ja, Inglorious Bass, es ist die alte Leier des naturalistischen
Fehlschlusses: Weil auch bei Pinguinen, Rhesus-Affen etc. homosexuellen Praktiken vorkommen, deshalb sei
die homosexuelle Beziehung auf bei Menschen ethisch zu rechtfertigen. Kretschmann argumentiert zusätzlich
so, dass die stammesgeschichtliche Entwicklung beim Menschen den Trend der Trennung von Sexualität und
Fortpflanzung hervorgebracht habe. Deshalb lägen auch die sterilen Homopaarungen – als Sex ohne Fortpflanzungspotenz –
stammesgeschichtlich im Trend. Wie gesagt: naturalistischer Fehlschluss. Aus der biologischen Natur –
Kampf ums Dasein, der Stärkere setzt sich durch etc. – kann man niemals ethisch-menschliche Prinzipien
herauslesen. Anders ist es mit dem Nachdenken über die Wesensnatur des Menschen, woraus das philosophische
Naturrecht resultiert, das im Wesentlichen mit der Schöpfungsordung übereinstimmt. Danach sind Mann
und Frau bipolar aufeinander zugeordnet und ist die Verbindung auf Familie und Kinder angelegt. Allein
aus dem Naturrecht resultiert auch die Menschenwürde sowie die Menschenrechte, die man aus der biologischen
Natur niemals rechtfertigen kann.
#154 Jenenser I. † 01:20:24 | Sonntag, 7. August 2011
@Ecclesiastes: Die Christen werden halt hier wie jeder anderer Mensch behandelt. Nichts mit Diskriminierung!
Sie können sagen das Sie Homosexuelle nicht mögen. Sie dürfen es auch mit Ihrer Religion begründen.
Aber Sie sollten sich dann nicht wundern, wenn Gegenmeinungen eingereicht werden. So ist das eben in einer
Demokratie. Nachdenken statt blinder Glaube!
#153 Ecclesiastes 01:02:45 | Sonntag, 7. August 2011
Genosse Kretschmann macht sich lächerlich, wenn er die gehätschelten und getätschelten Betreiber dieser
öffentlichen Unzucht als „diskriminierte Randgruppen“ hinstellt. Inzwischen werden eher die Christen
diskriminiert in unserem christlichen Land. Es wird sich zeigen, was der grüne Genosse dagegen unternehmen
wird.
#152 Jenenser I. † 00:52:05 | Sonntag, 7. August 2011
@Tomás: „Sie geben also zu, daß Versuche, das Leben künstlich zu erzeugen, gescheitert sind.“ Na wenn
es so ist, dann ist es so. Wobei wir von „Urleben“ reden. Also nach der Aufgabenstellung: „Stellen Sie
mit dem vorhanden Stoffen ein Einzelliges leben her.“ Dumm nur, dass es nicht nur Stein gab. Was gabs
denn so in der „Ersten Atmosphäre“ der Urerde? 80 % aus Wasserdampf 10 % Kohlenstoffdioxid 5 bis 7 %
aus Schwefelwasserstoff <1% Stickstoff <1% Wasserstoff <1% Kohlenstoffmonoxid <1% Helium <1% Methan <1%
Ammoniak Also nicht nur Steine. Gut für das erste Leben wäre hier Ammoniak, Kohlenstoffmonoxid, Wasserstoff,
Stickstoff, Schwefelwasserstoff und Kohlenstoffdioxid. Wasser als Lebensraum wäre auch gut. Nur weil
wir im Labor keine Evolution oder Entstehung des Lebens nachstellen können, heißt es nicht, das es nicht
gerade so pasiert ist wie in dieser Bibel. Warum wollt ihr überhaupt die Wissenschaft unterwandern? Warum
habt ihr ein problem mit Personen, die einfach nur glücklich werden wollen? Warum arbeitet ihr gegen
den Frieden? Warum? Für die >Wahrheit<? Welche >Wahrheit<? Es gibt keine Wahrheit in der Naturwissenschaft!
Der Genosse glaubt also an „Evolutions-Märchen“ und ist gegen die Todesstrafe für Kapitalverbrechen
wie „Unzucht“ und dann interpretiert er auch irgendwelche Nächstenliebe in die Bibel, lässt Sraßenpartys
zu und belästigt den armen Benedikt mit besserwisserischen Briefen…mit diesen ganzen Antidiskriminierungszeug
und das nur weil das in der Verfassung der er verpflichtet ist sowas verankert ist. Pfui! Ich habe gehört
er wäre sogar gegen die Theokratie…der Mann ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft! Schließlich
weiß doch jeder das das „natürliche Sittengesetz“ für eine kleine überirdisch geleitete Priesterkaste
die absolute Macht vorsieht und natürlich das Recht solche die das eigene Weltbild stören irgendwie
umzupolen oder loszuwerden. Solche löblichen Ideen gab es bei den Nazis z.B. nicht. Hoffentlich schreibt
auch Herr Pfannenmacher dem Papst so fleißig Briefe. Da kann er dann auch gleich sagen das die Anordnung
im Katechismus das man als Katholik Schwule mit Respekt und Taktgefühl behandeln soll Schwachsinn ist
und er die mal schnell überarbeiten soll. Vielleicht hat er ja noch ein paar so pfundige Änderungsvorschläge
und kann dem heiligen Vater beim wahren Verständnis der gleichnamigen Schrift helfen. Leider dürfte
Herr Ratzinger bei seinen Traktaten ein wenig das Niveau vermissen das er sonst so gewöhnt ist.
@Tomas#142 Jetzt möchte ich schon mal wissen was an der kirchlichen Lehre wissenschaftlich-rational begründet
sein soll. Vielleicht die ganzen Wunder oder die angeblich echten Reliquien.Allein von den Reliquien vom
Kreuz Jesu könnte man einen ganzen Wald basteln. Langsam werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie uns
auf den Arm nehmen.Es ist einfach nicht möglich so viel Unsinn zu glauben.
Jenenser I. Sie geben also zu, daß Versuche, das Leben künstlich zu erzeugen, gescheitert sind. Entweder
kann sich ein Stein sich zu einer Zelle entwickeln oder nicht. Warum sollte so eine Entwicklungen 900
Millionen Jahre dauern? Der Sprung vom Stein zur Zelle hat nie stattgefunden und kann auch nicht stattfinden,
weil die Zelle eine Qualität hat, die ein Stein nicht besitzt. Eine Zufallsmutation kann es nicht geben,
denn in dem Universum alles bis ins kleinste Detail geregelt ist und die Naturgesetze keine Zufälle zulassen.
Wo bleiben die „Beweise“ für die Behauptung, der Mensch, Schimpanse und Gorilla hätten einen gemeinsamen
Vorfahren?
#146 Jenenser I. † 17:55:15 | Samstag, 6. August 2011
„In den Naturwissenschaften gilt nach wie vor der Grundsatz von Pasteur, daß Leben nur von Leben stammen
kann. Alle Versuche, das Leben künstlich entstehen zu lassen, indem man versucht hat Proteinketten zu
bilden, sind gescheitert.“ Nur weil etwas gescheitert ist, heißt es nicht, dass es gelingen kann. Nun
muss man mal die Dimension sehen, wielange es Leben auf der Erde gibt, und wie lange es das Universum
gibt. Das Universum ist ca. 13,75 Mrd. Jahe alt. Leben gibt es auf der Erde seit 3,5 bis 3,9 Mrd. Jahre.
Nun können sich in der Zwischenzeit irgendwo im Weltall irgendwo Bakterien gebildet haben und diese sind
mit einem Himmelskörper auf die Erde gekommen. Oder auf der Erde hat sich selbst leben gebildet. Dazu
war ja auch genug Zeit. Die Erde gibt es seit 4,6 Mrd. Jahre. Vielleicht kann man 900 Mio. Jahre einfach
nicht im Labor simulieren.
Jenenser I. In den Naturwissenschaften gilt nach wie vor der Grundsatz von Pasteur, daß Leben nur von
Leben stammen kann. Alle Versuche, das Leben künstlich entstehen zu lassen, indem man versucht hat Proteinketten
zu bilden, sind gescheitert. Das Leben wurde von Gott geschaffen und ist nicht durch eine Zufallsmutation,
die es schon rein theoretisch nicht geben kann. Die „Beweise“ für die Behauptung, der Mensch, Schimpansen
und Gorilla hätten den gleichen Vorfahren, möchte ich gerne sehen.
Mit „Euch“ meinte Jesus allerdings keine Hassverbreiter, Hassprediger und Hetzer. . Das ist der feine,
aber wichtige Unterschied. . meinens nicht auch monens? . Jesus liebt Dich! Liebe auch Du!
#143 Jenenser I. † 17:16:11 | Samstag, 6. August 2011
@KonradGeorg: Wenn man was nicht weiß erforscht man es. In einem 2000 Jahre alten Buch steht das Unerforschte
auch nicht drin. „Denn, ein altes wissenschaftliches Dogma sagt, Leben kann nur aus Lebendem hervorgehen.“
Wie Sie sagen. Alt und nicht aktuell. Das erste Virus oder Bakterium muss irgendwo entstanden sein. Außerdem
geht es bei der Evolution nicht um die Entstehung von Leben und den Urknall, sondern um die Entstehung
der Arten. Und dort ist es wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch, Schimpanse und Gorilla den gleichen
Vorfahren haben.
kritischer Katholik: Es waren die Freimaurer und die Gallikaner, die diese Kahtolische Wahrheiten in Frage
gestellt haben. Um diese antikatholische Entwicklung entgegen zu treten, hat die Kirche, Säule und Grundfeste
der Wahrheit, die beiden Dogmen feierlich deklariert. Da diese Dogmen, wie die komplette Lehre der Kirche,
wissenschaftlich-rational begründet ist, halten sie jeder Kritik stand. Sie können ruhig versuchen,
diese Dogmen zu kippen.
Stellen Sie sich doch nicht so dumm an, Horst Metzger, wenn Sie Ihre eigene Sudelsprache noch mal durchlesen.
„Ein Homo ist veranlagt und jeder der in als gestört bezeichnet, sollte ich mal bei einem entsprechenden
Arzt trockenlegen lassen. Sie pissen sich doch alle ins eigene Höschen der Beleidigungen und Hetzereien.“
@Tomas lag vielleicht daran,dass die Leute mehr nachdachten? Nicht um definitiv klare verhältnisse zuschaffen,
sondern um dem Volk den Mund zu verbieten.Glauben und nichts fragen das ist doch die Devise.
Welch eine schöne Verdammnis! matt3: „Ich habe mich damit abgefunden dazu verdammt zu sein schlauer zu
sein als die kath. Kirche.“ Aber vielleicht entpuppt sich diese Selbstüberheblichkeit eines antikirchlichen
Schlaumeiers als die etwas unbegueme Verdammnis im 3. Kreis von Dantes Hölle.
kritischer Katholik: Der Papst war immer unfehlbar und hatte immer die Jurisdiktion Gewalt über die gesamte
Kirche gehabt. Es waren immer eine Selbsverständlichkeiten. Erst als im 19. Jahrhundert diese Selbsverständlichkeiten
in Frage gestellt wurden, wurden diese beide Wahrheiten zur Dogmen erhoben, um definitiv klare Verhältnisse
zu schaffen.
Es wird hier wieder in durchtrieben freigeistigem Zynismus gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch
auf die hl. Kirche hören müsse; NUN, die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst: Lk 10,16 Wer euch hört, der
hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich
gesandt hat.“ und weiter: „Joh 12;47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht
ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Joh 12,48 Wer mich
verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe,
wird ihn richten am Letzten Tag.“ Alleine die hl. Kirche hat als geheimnisvoller Leib die Vollmacht über
die Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten; www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html der Neue und Ewige
Bund steht allen Menschen offen; durch die steten Sühnopfer ( das hl.MessOPFER) und die Fürbitten der
hl. Kirche kann jeder Mensch genügend Gnaden des Heiligen Geistes erfahren, um das Seelenheil erlangen
zu können; www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html wer sich aber bewusst und gewollt der Mutter der
Lebendigen, der hl. Kirche, entzieht, der wird zum ( ewigen ) Obdachlosen und erleidet den ewigen Tod www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
@Jub: ich sehe, wir haben uns verstanden in unseren unterschiedlichen Positionen, die mir durchaus bewußt sind. Ich gebe auch garnicht vor mit meiner Überzeugung Katholik zu sein – bin ja vor kurzem ausgetreten… aber das tut mir garnicht weh, weil ich meine Aussagen weder für unbiblisch noch für gotteslästerlich halte. Ich habe mich damit abgefunden dazu verdammt zu sein schlauer zu sein als die kath. Kirche. Zum Glück kann ich damit ganz gut leben.
Seine Sprache verrät ihn (Horst Metzger): „Ein Homo ist veranlagt und jeder der in als gestört bezeichnet,
sollte ich mal bei einem entsprechenden Arzt trockenlegen lassen. Sie pissen sich doch alle ins eigene
Höschen der Beleidigungen und Hetzereien.“ Jonray99: „Wer sagt,dass man auf die katholische Kirche hören
muss?“ Wer zur römisch-katholischen Kirche gehören will, muss auf die Lehre Jesu Christi, die er selbst
der Kirche zur Weitergabe anvertraut hat, hören.
Ihre philosophische Gott-Menschen-.Lehre, matt3, hat die Kirche schon im dritten Jahrhundert als unchristlich
verworfen: „Wir zeugen vom göttlichen Wesen, wir sind Potenz des Göttlichen. Wir sind in einem wahrhaft
ontologischen Sinn seine Kinder. Daher ist es auch völlig logisch, dass wir die Werke unseres Vaters
erkennen, weil wir uns darin ebensowohl selbst erkennen, weil Sein Geist sich an uns manifestiert indem
wir uns heranbilden und zu unserem wird.“ Die Kirche lehrt seit dem 3. Jahrhundert, dass allein Gottes
Sohn von Gott „gezeugt, nicht geschaffen“ ist, also im ontologischen Sinne Gott ist. Die Menschen sind
dagegen durch Gottes Hand bzw. sein logos „geschaffen“ als das Andersein Gottes (so im Glaubensbekenntnis).
Die Menschen haben zwar als Krone der Schöpfung Teilhabe am göttlichen Leben, indem sie mit Vernunft
und Streben nach sittlicher Vollkommenheit ausgestattet sind („Ebenbild Gottes“), aber ihr ontologisch-irdisches
und sterbliches Sein ist substantiell von Gottes vollkommenen Sein unterschieden (analogia entis als Ähnlichkeit
bei größerer Unähnlichkeit). Deshalb ist das Streben, „zu sein wie Gott“, d. h. sich ontologisch auf
die Stufe Gottes zu stellen – und damit gegen den Schöpfer- und Gebietergott zu rebellieren – die Ursünde
der menschlichen Hybris. Mit Ihrer Facon vom göttlichen Menschen, matt3, können Sie natürlich selig
werden, aber diese Lehre ist nicht die der katholischen Kirche.
Evelynn van der Meer – Weichspülung der Gerichts- und Höllenworte von Jesus: „Sie schreiben >Jesus ist
auch der, der dem Menschen einen Mühlstein um den Hals wünscht, der ein Kind verführt,…< . Jesus
wünscht niemandem einen Mühlstein um den Hals! Er spricht lediglich aus, dass Menschen, die Kinder zu
Negativem verführen und zu einer destruktiven Glaubenshaltung Gott gegenüber, in der Folge schlimmer
leiden könnten, als eine Ertränkung mit einem Mühlstein. Es ist eine Warnung. Jesus Christus wünscht
allen Menschen nur Gutes!“ Jesu Rede gegen die Kinderverführung, die mit einem Mühlstein ertränkt werden
sollten, ist eine warnende Drohung, die bei tatsächlicher Verführung ohne Reue im Gericht auch wahrgemacht
wird. Sie wollen die vielfachen Gerichts- und Hölenworte Jesu auf eine folgenlose Warnung verfälschen.
In Wirklichkeit hat Jesus in mehr als ein Dutzend Schriftworten ausdrücklich gesagt, dass er seine Warn-
und Drohworte vom ewigen Feuer beim letzten Gericht wahr machen wird – und alle Entschuldigungen gutgemeinter
Absichten werden dann irrelevant sein.
Signum Salutis als theologischer Bedenkenträger: „Sie betonen hier das Gebot der Gottesliebe: als Einhaltung
eines Pflichtkodex. Das ist eine sehr bedenkliche Theologie. Grundlage des Christentums als Religion der
Liebe, ist dass GOTT UNS ZUERST GELIEBT HAT. Und menschliches Handeln eine Antwort auf diese unverdiente
Liebe ist, der ich a) als Mensch ohnehin niemals voll entsprechen kann (Erbsünde) … und die b) als
menschliches Handeln ohnehin wieder von der göttlichen Gnade, die sich der menschlichen Freiheit bedient,
gewirkt ist. Jedes Gebot muss sich daran messen, ob es dem Grundgebot der Liebe standhält, das hat auch
schon der hl. Augustinus erkannt, wie auch der hl. Paulus im Römerbrief.“ Mit dieser Fehlinterpretation
der Liebesgebote von Augustinus und Paulus werden Christen und Christentum zu einer larmoyanten Beliebigkeitsreligion
nach dem Motto: Wir können sowieso nichts machen als uns scheiternd zu bemühen, Gottes Gnade wirkt sowieso
alles und er wird am Ende – gut protestantisch – ‘alle Sünden zudecken’ und jeden Menschen guten Willens
erlösen. Indem sich Augustinus auf das Hauptgebot der Liebe konzentrierte, stellte er an ersten Stelle
die Gottesliebe – mithin die strikte Orientierung an der Schöpfungsordnung Gottes und seinen daraus resultierenden
Geboten. ‘Liebe- und dann tu, was du willst’ ist also kein gut gemeintes Subjektivitätsgedusel, sondern
eine strikte Grundsatzorientierung an den Geboten Gottes.
#126 Horst Metzker 11:34:22 | Samstag, 6. August 2011
Herr Pfannmacher, wenn einer gestört ist dann sie. Ein Homo ist veranlagt und jeder der in als gestört bezeichnet, sollte ich mal bei einem entsprechenden Arzt trockenlegen lassen. Sie pissen sich doch alle ins eigene Höschen der Beleidigungen und Hetzereien. Leute wie sie wären die ersten die wieder Scheiterhaufen errichten würden, hätten sie die politische Macht. Sie sind Gotteslästerer in schlimmster Coleur. Nein, bin Hetero und sonntäglicher Kirchengänger. Bete für ihr Selenheil, sie und viele andere, haben es nötig. Gott verzeiht, der Mensch nie.
die „zweiten Christusse“ lassen sich von einer altfadrisch verstockten Institution sicher nicht vorschreiben, welcher Lebensstil ihrer Heiligkeit förderlich ist. Heilig sind die, die Gott heiligt, nicht die sich den äußeren Anschein geben.
Das Wühlen im Diesseits lässt den „ganz Humanen“ keinen Raum mehr für das Jenseits, für das Uebernatürliche;
das stete Aufwärmen einer ohnehin NIEMALS Realität werdenden „Forderung“ nach Lockerung des Zölibates,
ist das Einstimmen in den „ganz humanen Chor“ nach einer „Laienkirche“ gem. protestantischem „Vorbild“;
dort ist alles „realisiert“, was die „ganz humanen“ Freizeitkatholiken „fordern“ und dort ist auch die
mittlerweile 1:1 Anpassung an den Weltgeist zu „bestaunen“; die protestantischen Gemeinschaften sind in
überwiegender Zahl zu braven Mitläufern der freigeistigen Wahrheitsfeindlichkeit geworden; das Krakelen
nach „Lockerung des Zölibates“ will daselbe für die hl. Kirche erreichen; das Ausweiten des Schein“lichtes“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html S.E. Wolfgang Haas: „Das zölibatäre Priestertum verweist eindeutig
auf die ewige Vollendung im Himmel. Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist
das ausdrucksstarke Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den,
der ihn berufen und erwählt, geweiht und gesandt hat.“ die zölibatär lebenden hw Priester sind für
die „ganz Humanen“ ein rotes Tuch; „zweite Christusse“ dulden sie nicht www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Zölibat-Eid ohne Zwang www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
„Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden, sondern auch das, was die Bischöfe
listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane Gottes und der Ordnung der Kirche.“
Dank, bester defendor, für diese weisen Worte von Prof. Georg May. Ich hoffe immer noch, unser Heiliger
Vater Benedikt, feliciter regnans, findet endlich den Mut, Prof. May das zu verleihen, was er vor Gott
auf Grund seines jahrzehntelangen, unermüdlichen Martyrertums für die Wahrheit in der Kirche Jesu Christi
längst inne hat: das Kardinalat.
Die meisten lebten nicht im Zölibat. Und es wurde auch nicht von Anfang an befolgt.Als es verkündet
wurde ,gab es heftigen Protest die Bischöfe hatten teilweise sogar Angst es mitzuteilen. Aus Furcht um
Leib und Leben. Und den Frauen und Kindern ging es danach alles andere als gut. Ist das Gottes Wille?
Ein Großteil der Apostel lebte wohl schon im Zölibat und der hl. Paulus hat ihn auch empfohlen. Hinzugefügt
wurde da nichts, der Zölibat wurde von Anfang an von vielen befolgt und zwar um des Reiches Gottes willen.
Auszug aus einem Vortrag von Hw Prof. May…Teil 2: – Es ist offensichtlich, daß die Mehrzahl der Bischöfe
das Gesetz priesterlicher Enthaltsamkeit innerlich längst aufgegeben hat, und eine beträchtliche Zahl
hat diese Kapitulation auch äußerlich bekundet. Eines sei den verehrten Herren Bischöfen gesagt: Wenn
sie den Zölibat preisgeben, erhalten sie zwar mehr Kultfunktionäre und Besoldungsempfänger, aber nicht
mehr tiefgläubige, opferwillige und hochherzige Priester nach dem Herzen Jesu… Wer den Priester nicht
mehr zur geschlechtlichen Enthaltsamkeit verpflichten mag, der wird bald Konzessionen machen wollen bezüglich
der vorehelichen und ehelichen Keuschheit. Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden,
sondern auch das, was die Bischöfe listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane
Gottes und der Ordnung der Kirche. Jetzt sagen viele: Laßt sie doch heiraten! Ich warne vor dieser Parole.
Mit dem Heiraten ist es nicht getan. Bald wird es heißen: Laßt sie doch in der Ehe treiben, was sie
wollen! Und wenig später wird sich der Ruf erheben: Laßt sie sich doch scheiden und sich wieder ververheiraten!
Es ist ein ehernes Gesetz, daß alle hohen Werte angefochten sind und daß die Anfechtung um so heftiger
ist, je höher der Wert steht Es war stets der Ruhm der Kirche, daß sie Güter verteidigt, die den Leidenschaften
und Lüsten des Menschen im Wege stehen. –- www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Jesus hatte wohl ganz andere Vorstellungen von der Kirche .Seine Apostel lebten auch nicht im Zölibat.
Und das ganze Drumherum wurde nachher hinzugefügt.Und zwar von Menschen. Oder glauben sie,dass Jesus
in einer Sprache redete, die das einfache Volk nicht verstand? Oder sich erstmal ein Messgewand anlegte?
Jesus selber hat den Zölibat empfohlen und er hatte von Anfang an einen hohen Stellenwert in der Kirche, von Anfang an bis fast heute. Heutzutage wo der Opfercharakter eines Priesters und der Messe nicht mehr im Mittelpunkt steht, wird das Priestertum leider immer mehr ein Sammelbecken für Homos.
Aus einem Vortrag von Hw Prof. May: – Meist wird im Zusammenhang mit dem Priestermangel auf die ehelose,
enthaltsame Lebensform des Priesters verwiesen. Der Rückgang der Zahl der Priester, so sagt man, hat
seinen Grund in der Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit. Ich bestreite diesen Zusammenhang, weil
ich ihn für kurzschlüssig halte, und frage: Weshalb wollen junge Männer nicht zölibatäre Priester
werden? Warum wollen sie den Zölibat nicht übernehmen? Ich gebe die Antwort: Weil ihnen das Priestertum,
wie man es sie gelehrt und ihnen vorgelebt hat, das Opfer nicht wert ist. Ein Priester, der vom protestantischen
Religionsdiener nicht zu unterscheiden ist, braucht nicht auf Ehe und Familie zu verzichten. Er kann genauso
bürgerlich leben wie dieser. Ich frage noch einmal: Weshalb wollen junge Männer nicht zölibatäre Priester
werden? Weshalb wollen sie den Zölibat nicht übernehmen? Ich antworte: Weil es ihnen an lebendigem Glauben,
opferbereiter Liebe und entschiedenem Wollen im gleichen Maße gebricht. Wer ehelos lebt, setzt sein ganzes
Leben für Gott aufs Spiel. Das vermag nur zu vollbringen, wer einen tiefen Glauben besitzt. Der Zölibat
steht und fällt mit der Überzeugung, daß der Priester der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus
um des Reiches Gottes willen ist. Die Ehelosigkeit des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe
an den Herrn, dem er gehört und den er repräsentiert. – Fortsetzung folgt www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Und warum wurde es im I.vat. Konzil beschlossen? Und warum besteht das Gebot die ersten ca.1200 Jahre
nicht. Hat sich da etwas geändert in der Bibel meine ich. Und wenn der Papst unfehlbar ist warum ist
dann die neue Liturgie nicht richtig. Und wissen Sie wenn der Papst unfehlbar ist kann er jeden Unsinn
erklären und das stimmt. Mit Verlaub, aber ich glaube nicht an die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel.
Und wenn ich richtig informiert bin, hat das doch Pius XII verkündet. Oder irre ich mich.
Der Zölibat ist kein Dogma, sondern nur ein Kirchengebot und der Papst war schon immer Unfehlbar wenn er Glaubenssätze verkündet hat, schauen sie sich doch mal die ersten 7 Ökumenische Konzilien an.
Mufelius – Meist resultiert das aus psychischen Krankheiten. Menschen mit Wahnvorstellungen denken gern, Gott spräche zu ihnen. Wenn sie das dann auch noch gut rüber bringen können, entsteht eine Glaubensgemenschaft, eine Religion oder einfach nur ein Dogma…
@lycos ich habe da mit einigem meine Probleme. Ich verstehe z.B. zum Beispiel nicht, warum Priester über
tausend Jahre heiraten durften und dann plötzlich nicht mehr. Warum ist der Papst seit 1870 unfehlbar?
Warum soll die Messe nach dem neuen Ritus nicht richtig sein?
#110 Mufelius † 09:26:45 | Samstag, 6. August 2011
Lycos, wie genau funktioniert das denn „technisch“, so eine Dogmenübermittlung? Sitzt da der Papst, betet,
spricht irgendeine Formel und dann antwortet ihm Gott oder was?
Es ist nicht von Belang… woher die krakelenden WasserträgerInnen des Kultes des Leibes / des Todes
zusammengetrommelt werden, um gegen die Unantasbarkeit der HEILIGKEIT DES LEBENS herzuziehen… eine parteiübergreifende
Allianz der SteigbügelhalterInnen des Todes, die statt in sich zu gehen und ihren erbärmlichen Seelenzustand
durch eine demütige Reue über die begangenen Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI zu HEILEN, überhäufen
ihre eiternde Seelen-Wunde noch mit mehr Schmutz, aufdass sie vollends „absterbe“ ! Kein Schreien gegen
die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS wird auch nur ein Jota an IHRER UNVERÄNDERLICHEN HEILIGKEIT nehmen…
kein durchtriebenes „Politisieren“ gegen das LEBEN wird auch nur ein Jota an dessen UNANTASTBARER HEILIGKEIT
von der Emfpängnis bis zum natürlichen Tod ändern… kein noch so perfide Seelenverderberei bereits
an Kindern und Jugendlichen durch sog. „Sexualkundeunterricht“ ( besser Anleitung zur Unzucht ) wird auch
nur ein Jota an der UNVERÄNDERLICHEN SITTENLEHRE der Heiligen Mutter Kirche ändern… Aendern kann sich
alleine der Grund der Seelen der dies alles zu verantworten Habenden…und zwar in ein Kloake ! Die Welt
muss überzogen werden mit WEISSEN KREUZEN, um den teuflischen Wahnsinn des Mordes an ihren ungeborenen
beseelten Kindern diesem verdorbendsten Menschengeschlechtes immer wieder vor Augen zu führen … die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI steht alleine in der irdischen Zeit offen… www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
@KonradGeorg wollen Sie behaupten,dass das Dogma von Gott selbst erlassen wurde? Klar die Herren Päpste
waren ja alle unfehlbar.Nur eben heute nicht mehr. Leben Sie weiter in Ihrem Wolkenkuckucksheim.
Ja, sie haben es alle geschafft, selbst aus Jesus einen wahnsinnigen Psychopathen zu machen, der alle Menschen hasst – bis auf die RKK natürlich. Ist die Selbstgeißelung und dieser unendliche Zorn – sind die eigentlich pathologisch? Gibt es ihnen mehr Halt im Leben, wenn alles durch Wut, Gewalt und Angst beherrscht ist?
sehr gut Paul, zähl’ sie an. Die verstehen eh nur die harte Nummer. Die sollen sie bekommen. Im BKA Wiesbaden kennt man sich. Würde mich nicht wundern, wenn von den Berufsschwuchteln so 50% in Beschaffungskriminalität verwickelt sind, also jene, die nicht von den grünen Arschfickern in Amt und Würden gehieft wurden.
Jubärens: Sie schreiben >Jesus ist auch der, der dem Menschen einen Mühlstein um den Hals wünscht,
der ein Kind verführt,…< . Also wenn das die Quintessenz des christlichen Glaubens sein soll, befürchte
ich, dass man so eine Haltung Kindern nicht erzählen sollte, da das Jesus als Glaubensverführung von
Kindern sehen könnte. Jesus wünscht niemandem einen Mühlstein um den Hals! Er spricht lediglich aus,
dass Menschen, die Kinder zu Negativem verführen und zu einer destruktiven Glaubenshaltung Gott gegenüber,
in der Folge schlimmer leiden könnten, als eine Ertränkung mit einem Mühlstein. Es ist eine Warnung.
Jesus Christus wünscht allen Menschen nur Gutes! Wer Jesus unterstellt, dass er Menschen so etwas WÜNSCHT,
also… was soll man dazu noch sagen!? . Jesus Christus will uns abhalten, Schlechtes zu tun. Dazu dienen
Warnungen. . Wer weiß, wie schlecht man sich fühlt, wenn man Nächste verletzt hat, und das bereut,
weiß, was und wie Jesus seine Aussagen meinte. . Daher stimmt nach wie vor: „Leider wird es mir -egal
mit welchen Worten auch immer-, nicht gelingen, Menschen, die die gleiche Bibel gelesen haben, wie ich, ,
zu überzeugen, dass Jesus Christus der Gott der Liebe ist, der alle Menschen aufforderte, ihm nachzufolgen,
und für seine Nächsten lieber sein eigenes Leben hinzugeben, und sie zu segnen, ihnen zu vergeben und
beim Vater um Verzeihung für sie zu bitten.“ .
AN ALLE und an die Polizeibehörden: + Liebe Leute, was hab’ ich da gelacht, als ich diesen Schwachsinn
der verkorksten, atheistischen, schwulen Bande auf einer radikalatheistischen Christenverfolger-Website
gelesen habe! Ahahahahahahahahahahahahahha!!! + Hier, auf watch-kreuz.net: + „Lieber Paul M., alle diese
Angabe reichen aus, um bei den nächsten homophoben Äußerungen von Ihnen eine Anzeige wg. Volksverhetzung
bei der Staatsanwaltschaft zu stellen. Es sind genügend Details über Sie bekannt, um eine Anzeige strafrechtlich
zu verfolgen. Vielleicht bedenken Sie dies vor der nächsten homophoben Äußerung auf kreuz.net.“ + +
Sehr gut, Leute! Ich freue mich schon, die Behörden wegen Stalking, Beleidigung und Verleumdung einzuschalten
und auf Eure Webseite aufmerksam zu machen. Mein Vetter bei der Polizei hat mir schon ‘ne Fangschaltung
für’s Telefon eingerichtet. Eigentlich unnötig, da meine Nummer in Düsseldorf geheim ist. Aber die
dümmlichveröffentliche Telefon-Nummer einer fremden Person zu posten, wird ein Nachspiel haben, Ihr
fehlinformierten Hasserfüllten. Der Mann, den ihr Kranken für mich haltet, ist informiert und wird mit
der Polizei kooperieren! Ihr armen, jämmerlichen Neoheiden… P.S. Palpatina, „man“ hat Dich lokalisiert!
Ich meine es ernst. Ein größerer Fehler von Dir und die Polizei steht vor Deiner Türe! Schön lieb
bleiben, Mädel…
@Konrad Die Frage ob Evolution oder Gott ist geradezu lächerlich und unwichtig.Es ist ein typisches Thema
für Fundamentalisten,die nichts zu tun haben. Schonmal dran gedacht,dass die Bibel vor vielen Jahren
geschrieben wurde und man die Geschichte „7 Tage=Ganze Welt“ nicht wörtlich auslegen muss? Tatsächlich
könnte Gott ja auch die Evolution erschaffen haben oder den Urknall oder er war das erste Wesen,dass
je existiert hat und lebt schon ewiglang? Das sind alles Möglichkeiten…nicht nur eine.
#99 KonradGeorg 00:00:50 | Samstag, 6. August 2011
# 79 Kritischer Katholik, wie wärs, wenn Sie sich auf pseudokatholischer Kritikaster umtaufen ließen?
# 82 Jenenser I., es kann nur eine Wahrheit geben, soweit sollten wir uns einig sein. Wenn Gott die Welt
und das Leben geschaffen hat, dann steht der Evolutionismus auf schwachen Beinen. Die Wissenschaft kann
nicht erklären, wie das Leben entstehen konnte. Denn, ein altes wissenschaftliches Dogma sagt, Leben
kann nur aus Lebendem hervorgehen. Für den Urknall gilt das selbe: Nichts kann nicht knallen. Trotzdem
werden diese beiden Wahrheiten in der öffentlichen Diskussion einfach überspielt. Man läßt sie links
liegen und täuscht mit anderen Themen über die entscheidenden Fragen hinweg.
Zur Einleitung des Artikels noch ein paar kritische Worte: Es ist eine Unsitte, eine Verbrämung, Verballhornung,
wenn nicht sogar Schändung, wenn bei homoperversen Penetrationen von SEX im Sinne des Geschlechtsverkehrs,
also der Vereinigung gesprochen wird. Es gibt keinen Homo-, oder oral, oder gleichgeschlechtlichen-, oder
Hetero- oder sonstwas, das sind abartige Störungen einer Vereinigung zwischen Mann und Frau. Wenn ich
solche Tiefflieger wie „Goldengel“ der/die sich ja ach so rechtgläubig geben möchte, von „heterosex“
schwafeln höre, dann schwillt und platzt mir der Kamm. . In meiner tiefen Menschenliebe gehe ich von
einen Irrtum aus, doch schleißlich geht es um eine Sprachhygiene, denn das, was aus dem menschen kommt
ist unrein.
junser ziel ist das unfassbare! das unfassbare ist nicht in worten oder bildern auszudrücken. dem unfassbaren können wir uns nur öffnen. wichtig ist niemals was wior erreichen wollen, wichtig ist was uns erreichen will. sich gott öffnen heisst sich in vertrauen öffnen. dann muss ich mich nicht mehr ausleben dann werde ich gelebt! gott ist das leben und wer sich von gott entfernt, entfernt sich vom leben!
Aber kurz zur Info: -Gott/Jesus war mal ein Mensch/ist zu einem geworden -Hat uns nach seinem Bild geformt
-Sollten wir die gleichen Gebote wie er befolgen,tun entweder wir etwas göttliches oder er etwas menschliches.
Also menschliche Bezüge zu ihm gibt es schon.
gott hat sich zu uns menschen herabgeneigt und hat sich uns in menschlicher gestalt gezeigt. ihn deswegen auf das rein menschliche zu reduzieren ist ein furchtbarer fehler. gott sprengt jeden rahmen und nicht einmal die engel erfahren je sein ganzes wesen. als scghlüssel zum unfassbaren hat gott uns ajufgetragen gegen die sichtbar gemachte sünde das gebet, die demut, die schützenden gebote einzuhalten. und gott hat uns aufgetragen iohm die ehre immer wieder zu geben, wenn wir gefehlt haben. denn nur so wird das recht nicht zum unrecht und das unrecht nicht zum recht erklärt. das gnadengeschenk der beichte sollte also immer und immer wieder sehr dankbar genutzt werden.
lonray, ihre frage zeigt, dass sie gott aufs eigene denken und empfinden und wissen begrenzen, ihn damit
also vermenschlichen und nicht mehr vergöttlichen! wichtig ist keineswegs was wir erreichen wollen, wichtig
ist was uns erreichen will!
@ Jolanda 17:33: Nicht ich habe AT und NT vermischt, sondern ich habe aus dem ketz.net-Artikel zitiert.
Wenn dieser die Forderung der Todesstrafe für homosexuelle Menschen darstellt, muss ich doch daraus ableiten,
dass die, die dem göttlichen Gebot folgen, ebendiese auch für jede menschliche Gesellschaft als verpflichtend
ansehen. Ich erinnere mich noch gut daran, mit wieviel Wärme auf dieser Seite über die Baukräne von
Teheran berichtet wurde …! @Jubärens 17:43: 1. Ihre Interpretation von Kretschmann ist eine Unterstellung:
ob sein Glaubensverständnis tiefer geht, wissen weder Sie noch ich. Aus der einen Äußerung mag man
das nicht ableiten. 2. Sie betonen hier das Gebot der Gottesliebe: als Einhaltung eines Pflichtkodex.
Das ist eine sehr bedenkliche Theologie. Grundlage des Christentums als Religion der Liebe, ist dass GOTT
UNS ZUERST GELIEBT HAT. Und menschliches Handeln eine Antwort auf diese unverdiente Liebe ist, der ich
a) als Mensch ohnehin niemals voll entsprechen kann (Erbsünde) … und die b) als menschliches Handeln
ohnehin wieder von der göttlichen Gnade, die sich der menschlichen Freiheit bedient, gewirkt ist. Jedes
Gebot muss sich daran messen, ob es dem Grundgebot der Liebe standhält, das hat auch schon der hl. Augustinus
erkannt, wie auch der hl. Paulus im Römerbrief. Da wir keine Muslime sind und die Schrift für uns Wort,
nicht aber Worte Gottes ist (vs. Verbalinspiration), müssen wir Äußerungen des hl. Paulus auch vor
ihrem zeitlichen Hintergrund (antike Fo…
lonray, ich habe nicht nur nichts gegen umweltschutz, ich befürworte den geistigen umweltschutz, den
wir nicht mehr haben! jede krankheit, jede epedemie und seuche sucht man zu bekämpfen aber die seuche
des ungeistes lässt man ohne weiteres gewähren, gießt seine eiterbeulen sogar noch in gesetze. wir
müssen endlich den unterschied zwischen weisheit und menschlichem intellekt erkennen. die kleinste weisheit
gottes, die dem intellektuellen als torheit erscheint, ist besser und fruchtbarer als aller menschenverstand
in konzentzriertester form. folgen wir den rattenfängern immer und immer weiter nach, dann werden wir
der gerechten und furchtbaren strafe nicht entgehen. die rattenfä#nger sind stets human, tolerant und
liberal im pervertierten sinne.
@jub: Gotteskindschaft steht doch nicht in Gegensatz zu erwachsenen Denkprozessen. Du scheinst diesen Begriff nur in Zusammenhang mit kindisch-emotionalen Prädikaten zu werten und das zeugt doch von deiner Ignoranz und deinem Unverständnis. Dabei geht es ja genau darum: das Verhältnis von Gott und Mensch wird darin einfach und klar ausgedrückt. Wir zeugen vom göttlichen Wesen, wir sind Potenz des Göttlichen. Wir sind in einem wahrhaft ontologischen Sinn seine Kinder. Daher ist es auch völlig logisch, dass wir die Werke unseres Vaters erkennen, weil wir uns darin ebensowohl selbst erkennen, weil Sein Geist sich an uns manifestiert indem wir uns heranbilden und zu unserem wird.
alle dekadenz gleitet sich stets in sanfteste worte um bestehen zu können vor der kritik, die mehr und
mehr erstickt wird, weil man alle ansteckt mit der dekadenz. was für ein wahnsinn, dass die das deutsche
volk mehr und mehr an den grünen frieden glaubt, deren verbrechen unaufhörlich zum himmel schreien.
die verbrechen der grünen sind in gesetze gegossen und selbstläufer geworden. die grünenh brauchen
folglich die „alten“ heissen eisen gar nicht mehr anzufassen, können sich wieder den windkrafträdern
zuwenden und stehen somit vor aller welt rein und makelos da. dieses volk wird seine strafe dafür bekommen,
dass es sich so sehr mit irrtümern und verführungen und lügen überhäufen lies bis es sich fast ausschließlich
davon ernährte.
Das sind mir schon die richtigen Religiösen, die mit Religion nichts zu tun haben. Die Dogmatik des Atheismus
und die Rituale des Agnostizismus bei Rotwein und Tabaksqualm.
Ach matt3 – Sie hatten doch das Verhältnis Christentum und griechische Philosophie bezüglich der Vernunftfrage
in die Debatte geworfen. „@jub: ich habe verstanden, dass wir Kinder Gottes sind… aber damit hat offenbar
die Kirche seit jeher Verständnisprobleme, wenn sie sich umständlicher Konstrukte bedient um die Analogie
des göttlichen Schaffens und menschlichen Erkennens zu erklären.“ Was soll denn nun dieser Hinweis auf
unsere Kindschaft Gottes, die zwar das das Gottesverhältnis in Liebe und Vertrauen ausdrücken kann,
aber doch kein Ersatz dafür ist, dass wir als Erwachsene unseren Verstand gebrauchen sollen, um das Verhältnis
von Gott und Mensch zu durchdringen und zu beschreiben. Das machen Sie doch sonst auch mit Ihren gnostischen
Überlegungen (auch wenn Sie das Wort Gnosis nicht gerne hören, sondern diese Gedankenfrüchte allein
für Ihren Gedankenhumus beanspruchen).
#82 Jenenser I. † 22:44:29 | Freitag, 5. August 2011
Meine Güte. Einige sind hier der Meinung, dass sie keine Menschen sind. (Wer ein Mensch ist, muss auch
ein Altweltaffe sein! Fragen Sie mal den nächsten Biologen oder sagen Sie bescheid, wenn Sie was neues
entdeckt haben.) Einige sind hier der Meinung, dass nur Ihr Glaube richtig ist. Blöd nur, dass der Mensch
jegliche Fehler und alles Falsche beseitigen will. Dann spielt halt Krieg. Aber lasst uns Agnostiker und
Atheisten aus dem Spiel. Wie haben mit Religion nicht zu tun. Allerdings finde ich es geboten, sich gegen
Hass und Hetze zu engagieren.
kritischer Katholik: Außerhalb der Kirche gibt es keine Rettung. Es ist Dogma. Ungetaufte können nur
in den Himmel kommen, wenn sie sich in einem unüberwindbaren Irrtum befinden, an Gott als Schöpfer und
Richter glauben und sich bemühen, nach dem natürlichen Sittengesetz zu leben. Da ein Buddhist an keinen
persönlichen Gott glaubt, dürfte seine Rettung (nahezu) ausgeschlossen sein.
@jub: ich habe verstanden, dass wir Kinder Gottes sind… aber damit hat offenbar die Kirche seit jeher Verständnisprobleme, wenn sie sich umständlicher Konstrukte bedient um die Analogie des göttlichen Schaffens und menschlichen Erkennens zu erklären.
Matt3 – Ihr dämlicher Sarkasmus zeigt nur, dass Sie die Regensburger Papstrede nicht im Ansatz verstanden
haben: „Der Papst gesteht es Gott zu, dass Er vernünftig handelt… das ist doch einmal eine Auszeichnung,
auf die Gott stolz sein kann.“ Im Gegensatz zum Islam, bei dem das Wirken Allahs als völlig willkürlich
angesehen wird – und deshalb nur durch den Koran und die Mullahs erkannt werden kann, keinesfalls durch
Vernunftüberlegungen –, verweist der Papst auf die christlich-philosophische Lehre der analogia entis:
Zwischen dem Sein und Wirken Gottes und dem Erkennen des Menschen gibt es eine Analogie. Der Mensch kann
mit seiner Vernunft aus der Schöpfung das Wirken Gottes und damit auch sein Sein erkennen, weil Gott
die Schöpfung nach Vernunftprinzipien schuf – biblisch: aus der Chaos die Ordnung, den Kosmos schuf –
philosophisch: Gott schuf durch seinen logos = Vernunft, Wort die Welt.
@Jolanda gut aber wenn es ihn dann doch geben sollte und die Armen haben sich geirrt und waren aber sonst
anständig? Außerdem gibt es ja noch Andere , die an den Himmel glauben. Was ist mit denen?
Auch matt3 meint, sein Denken könnte historische Fakten ersetzen: „Ich dachte – apropo Christentum und
griechische Philosophie – die Moslems hätten den Christen erst wieder beibringen müssen Aristoteles
zu schätzen.“ Die Moslems haben kaum eine antike Schrift übersetzt und erst recht nicht haben sie die
aristotelische Philosophie in ihre Lehre „geschätzt“, integriert oder sie für sich nutzbar gemacht,
wie das z. B. Thomas von Aquin für das Christentum tat. Die orientalischen Christen haben das antike
Erbe bis ins 9. Jahrhundert bewahrt. Syrische Christen haben dann die antiken Schriften ins Arabische
übersetzt. Die großen philosophischen Systeme von Platon und Aristoteles sind im Islam von Anfang an
skeptisch bis ablehnend behandelt worden. Die wenigen Anhänger dieser Denkschulen sind bald von den orthodoxen
Muslimen ausgegrenzt und verfolgt worden – so auch der große Aristotelist Avicenna.
#65 Jolanda natürlich dürfen Sie das.Aber dieses Recht haben auch die Anderen. Oder glauben Sie,daß
ein rechtschaffener Jude,Bhuddist oder was auch immer kein Recht auf den Himmel hat? Als Frau habe ich
natürlich einen Mann geheiratet.Und der war Protestant.Stellen Sie sich vor das war nie ein Grund für
Auseinandersetzungen,weil jeder den Glauben des Anderen respektiert hat.Bis zu seinem Tod. @Schalom Geizig?
ich dachte das sind nur wir Schwaben.
Die Grünen sind keine harmlosen Ökospinner, sondern knallharte Kinderverführer, dabei schwafeln sie
von Gewaltlosigkeit, womit sie offene Gewalt meinen, doch jeder weiß, daß es auch listige Manipulationen
gibt: mit Freiheitsgefasel verbrämter Kindesmißbrauch: korrektheiten.com/…en-und-der-kindersex/
Der Papst gesteht es Gott zu, dass Er vernünftig handelt… das ist doch einmal eine Auszeichnung, auf
die Gott stolz sein kann. Aber apropo Christentum und griechische Philosophie: ich dachte, die Moslems
hätten den Christen erst wieder beibringen müssen Aristoteles zu schätzen.
@schalom ernst nehmen kann man sie ja wirklich nicht. Es ist auch immer wieder erfrischend zu lesen wie
gewählt sie sich ausdrücken,wenn sie sich auf den Schlips getreten fühlen.
@#62kritischer Katholik Wenn ich nicht glauben würde, die Kath. Kirche sei die einzig wahre Religion,
dann müßte ich ja austreten und mir was angeblich Besseres suchen. Wenn Sie nicht davon überzeugt sind,
Ihre Frau sei die beste aller Frauen, warum haben Sie sie dann überhaupt geheiratet?