Genosse Kretschmann
Das ist die Interessenpartei der Homo-Gestörten – mehr nicht
Die ‘grünen’ Sex-Fanatiker haben statt politischen Visionen Dildos im Kopf. Von Heinz-Georg Pfannmacher.
Genosse Winfried Kretschmann
Genosse Winfried Kretschmann
© Bündnis 90/ Die Grünen, CC
(kreuz.net) Heute ist Genosse Winfried Kretschmann (62) ‘grüner’ Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Im August 2003 schrieb er als ‘grüner’ Landtagsabgeordneter einen bösen Brief an den damaligen Kardinal Josef Ratzinger.

Darin erklärt er offen seinen Abfall von der biblischen und kirchlichen Lehre.

Biologistische Pseudo-Argumente

Genosse Kretschmann attackierte das im Juni 2003 veröffentlichte Lehrschreiben des Kardinals gegen die staatliche Privilegierung verkuppelter Homo-Gestörter.

Dabei wischte er – als angeblich „katholischer Christ“ – die Autorität der Heiligen Schrift frech vom Tisch.

Es ist eine biblische Binsenwahrheit, daß Gott nicht zwei Männer, sondern Mann und Frau aufeinander hin geschaffen hat.

Diese Beziehung segnete er. Die Homo-Entartung bedroht er mit der Todesstrafe.

Entsprechend verurteilt das Neue Testament die Homo-Unzucht in Grund und Boden.

Diese Aussagen entsprechen dem natürlichen Sittengesetz, das dem Menschen durch Überlegungen der Vernunft einsichtig ist.

Kretschmann leugnet somit die Religion und das natürliche Sittengesetz.

Um die Homo-Unzucht schönzureden, erzählt er Evolutions-Märchen von der „stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen“.

Mit solchen biologistischen Pseudo-Argumenten rechtfertigen schon die National-Sozialisten ihre sexuelle Dekadenz.

Träumt der Genosse?

Genosse Kretschmann verdreht auch das Neue Testament im Sinne seiner Homo-Verrücktheiten.

Dabei gebraucht er die gleiche Taktik wie das Theolunken-Memorandum.

Er reduziert die Lehre Jesu Christi auf eine Lieb- und Nettsein-Ideologie für alle.

Dann fügt er einen Schuß sozialer Scheinintegration hinzu:

Er sehe sich als angeblicher Christ durch den „liebenden Gott“ ermutigt, den Homo-Sumpf, „vom Rand in die Mitte der Gesellschaft zu holen“.

Träumt der Genosse? Die Sodomisten haben sich mit ihrem üblen Treiben längst als privilegierte Sonderklasse in der Mitte unserer Dekadenz-Gesellschaft eingenistet.

Mit ihrer Sex-Protzerei und Abartigkeit bei ihren schamlosen Umzügen verhöhnen sie ohne Rücksicht auf Kinder und Familien jeglichen Anstand.

Genosse Kretschmann macht sich lächerlich, wenn er die gehätschelten und getätschelten Betreiber dieser öffentlichen Unzucht als „diskriminierte Randgruppen“ hinstellt.
      
164 Lesermeinungen
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#165   esetmuraydollarblingbling   21:06:46 | Freitag, 12. August 2011
Ich würde bemerken, dass selbst wenn Homosexualität vielleicht nicht genetisch entsteht, sondern eine psychologische Quelle besitzt und ihr vielleicht in gewisser Weiße das Prädikat Krankheit zusteht, dass keinerlei „Heilung“ gegen sie vorliegt. Eine unheilbare Krankeheit, die nicht unbedingt als Krankheit in unsere Welt und unser Leben tritt. Die Menschen haben sich ihr Schicksal nicht ausgewählt, sind weder ansteckend noch giftig oder tödlich und sollten ein freies Leben an der Hand Gottes führen dürfen. Das Reibungslose rein körperlicher Verschmelzung und ein puzzlehaftes Ineinanderfügen bei Homosexuellen-Personen steht natürlich in Frage. Dahergehend aber auf eine gestörte und völlig lieblose Beziehung zwischen den Homosexuellen zu schließen ist pure Spekulation, wie sie eben nur für einem heterosexuellen Katholik plausibel erscheint. Eine Beziehung, das ist doch etwas seelisch und geistiges, was nur von Körperlichem untermalt bleibt, nicht bestimmt. Gewisse Kreise scheinen hier der Sexualität viel zu viel Bedeutung anzudichten und sich auf das verteufelte Thema wie auf einen Fetisch zu stürzen. Liebe, auch gechlechtliche Liebe kann überall wachsen.
PS: Und was ist bitte diese ominöse Homo-Lobby?? Achso ja, es ist das Groß der Bürger in Deutschland, keine Sekte, keine Lobbyorganisation. Es gibt homosexuelle Pinguine und irrational, von Trieben der Angst und Hetze geleitete Menschen.
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#164   Soramonas   21:36:27 | Montag, 8. August 2011
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur
Homosexualität
In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten Homosexuelle – unter ihnen Ärzte,
Psychologen, Biologen und Politiker – scheinwissenschaftliche Behauptungen, die von seriösen
wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind:
Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch.
Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht „eine natürliche Variante der
Sexualität“.
Die wissenschaftliche Forschung beweist, daß Homos weder in hormoneller noch anderer
physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen.
Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie
die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist
Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose.
Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erklärt:
„Von heterosexuellen Empfindungen abweichende Gefühle, wie z.B. homosexuelle, sind nicht
angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen
wollten, sind bisher gescheitert und werden auch von der Homosexuellen-Lobby nicht mehr
angeführt.“
Homosex ist keine Liebe
Körperlich und seelisch sind Mann und Frau so geschaffen, daß sie der Ergänzung bedürfen,
um den göttlichen Auftrag auszuführen: „Mehret euch!“ Sie sind hälftig angelegt. Homosexuelle
Beziehungen sind ohne diese natürliche Zuordnung auf das eigene Geschlecht gerichtet
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#163   Mister 11   19:16:51 | Sonntag, 7. August 2011
Hälst Du jetzt alle Berger-Kritiker in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein jetzt für unsern süßen Paul?
Ziemlich irre!
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#162   Beda   19:11:27 | Sonntag, 7. August 2011
Schon das allerallererste Posting hat ihn entlarvt … war irgendwas mit Berger und Abort … na ja, war auch nicht so schwierig!
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#161   Palpatina reloaded †   19:09:33 | Sonntag, 7. August 2011
Tja, Dummpaulchen. Deinen Fünft-Account ANGELUS ULTOR hast du gaaaaanz unauffällig neulich kreiert, als alle deine anderen 4 Socken gesperrt waren. Und sein Postingstil – die perfekte tarnung, kann ich nur sagen. Auf den ersten Blick als Paulchen identifizierbar…
+
Der Klarname des Hetzers
+
Mister 11
= Paul M.
= Ikonikus
= Amethyst
= ANGELUS ULTOR
+
kann auf den Webseiten
+
…ch-kreuz-net.blogspot.com/
+
sowie
+
www. kreuts.net
+
(wenn dort der Server mal wieder läuft)
+
nachgelesen werden.
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#160   catholic   19:05:06 | Sonntag, 7. August 2011
Mister 11, toll wie Sie die Rolle des tomas spielen. Bravissimo !!!
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#159   Mister 11   19:03:29 | Sonntag, 7. August 2011
Palpatina reloaded’s kranke Märchenstunde!
HAHAHAHA!!!!
Wer ist bitteschön ANGELUS ULTOR?
Denkst Du Dir jetzt schon Phantasienamen aus?
Krankes, atheistisches Weiberhirnchen…
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#158   Lycos   19:02:06 | Sonntag, 7. August 2011
Plappatina,
du wirst verstehen das ich deinem Lügengebrabbel keinen Glauben mehr schenke.
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#156   Mister 11   18:56:26 | Sonntag, 7. August 2011
Jenenser I.
Jena-Bub, wenn Du „nachdenkst“ ist das so, als ob ‘en Nilpferd pupst!
Heisse Heidenluft, die zum Himmel stinkt!
Höre endlich auf, so dumm gegen Gott zu kämpfen, nur weil Du homokrank bist!
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#155   Jubärens   18:18:02 | Sonntag, 7. August 2011
„Der Genosse glaubt also an „Evolutions-Märchen“
Ja, Inglorious Bass, es ist die alte Leier des naturalistischen Fehlschlusses:
Weil auch bei Pinguinen, Rhesus-Affen etc. homosexuellen Praktiken vorkommen, deshalb sei die homosexuelle Beziehung auf bei Menschen ethisch zu rechtfertigen.
Kretschmann argumentiert zusätzlich so, dass die stammesgeschichtliche Entwicklung beim Menschen den Trend der Trennung von Sexualität und Fortpflanzung hervorgebracht habe. Deshalb lägen auch die sterilen Homopaarungen – als Sex ohne Fortpflanzungspotenz – stammesgeschichtlich im Trend.
Wie gesagt: naturalistischer Fehlschluss. Aus der biologischen Natur – Kampf ums Dasein, der Stärkere setzt sich durch etc. – kann man niemals ethisch-menschliche Prinzipien herauslesen.
Anders ist es mit dem Nachdenken über die Wesensnatur des Menschen, woraus das philosophische Naturrecht resultiert, das im Wesentlichen mit der Schöpfungsordung übereinstimmt.
Danach sind Mann und Frau bipolar aufeinander zugeordnet und ist die Verbindung auf Familie und Kinder angelegt.
Allein aus dem Naturrecht resultiert auch die Menschenwürde sowie die Menschenrechte, die man aus der biologischen Natur niemals rechtfertigen kann.
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#154   Jenenser I. †   01:20:24 | Sonntag, 7. August 2011
@Ecclesiastes:
Die Christen werden halt hier wie jeder anderer Mensch behandelt. Nichts mit Diskriminierung! Sie können sagen das Sie Homosexuelle nicht mögen. Sie dürfen es auch mit Ihrer Religion begründen. Aber Sie sollten sich dann nicht wundern, wenn Gegenmeinungen eingereicht werden. So ist das eben in einer Demokratie. Nachdenken statt blinder Glaube!
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#153   Ecclesiastes   01:02:45 | Sonntag, 7. August 2011
Genosse Kretschmann macht sich lächerlich, wenn er die gehätschelten und getätschelten Betreiber dieser öffentlichen Unzucht als „diskriminierte Randgruppen“ hinstellt.
Inzwischen werden eher die Christen diskriminiert in unserem christlichen Land.
Es wird sich zeigen, was der grüne Genosse dagegen unternehmen wird.
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#152   Jenenser I. †   00:52:05 | Sonntag, 7. August 2011
@Tomás:
„Sie geben also zu, daß Versuche, das Leben künstlich zu erzeugen, gescheitert sind.“
Na wenn es so ist, dann ist es so. Wobei wir von „Urleben“ reden. Also nach der Aufgabenstellung: „Stellen Sie mit dem vorhanden Stoffen ein Einzelliges leben her.“
Dumm nur, dass es nicht nur Stein gab.
Was gabs denn so in der „Ersten Atmosphäre“ der Urerde?
80 % aus Wasserdampf
10 % Kohlenstoffdioxid
5 bis 7 % aus Schwefelwasserstoff
<1% Stickstoff
<1% Wasserstoff
<1% Kohlenstoffmonoxid
<1% Helium
<1% Methan
<1% Ammoniak
Also nicht nur Steine. Gut für das erste Leben wäre hier Ammoniak, Kohlenstoffmonoxid, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefelwasserstoff und Kohlenstoffdioxid. Wasser als Lebensraum wäre auch gut.
Nur weil wir im Labor keine Evolution oder Entstehung des Lebens nachstellen können, heißt es nicht, das es nicht gerade so pasiert ist wie in dieser Bibel.
Warum wollt ihr überhaupt die Wissenschaft unterwandern?
Warum habt ihr ein problem mit Personen, die einfach nur glücklich werden wollen?
Warum arbeitet ihr gegen den Frieden?
Warum? Für die >Wahrheit<?
Welche >Wahrheit<?
Es gibt keine Wahrheit in der Naturwissenschaft!
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#151   Schalom   23:48:20 | Samstag, 6. August 2011
Tomas hat den Papst in der Unfehlbarkeit abgelöst. Basta !
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#150   Inglorious Bass   21:01:14 | Samstag, 6. August 2011
Der Genosse glaubt also an „Evolutions-Märchen“ und ist gegen die Todesstrafe für Kapitalverbrechen wie „Unzucht“ und dann interpretiert er auch irgendwelche Nächstenliebe in die Bibel, lässt Sraßenpartys zu und belästigt den armen Benedikt mit besserwisserischen Briefen…mit diesen ganzen Antidiskriminierungszeug und das nur weil das in der Verfassung der er verpflichtet ist sowas verankert ist. Pfui!
Ich habe gehört er wäre sogar gegen die Theokratie…der Mann ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft!
Schließlich weiß doch jeder das das „natürliche Sittengesetz“ für eine kleine überirdisch geleitete Priesterkaste die absolute Macht vorsieht und natürlich das Recht solche die das eigene Weltbild stören irgendwie umzupolen oder loszuwerden. Solche löblichen Ideen gab es bei den Nazis z.B. nicht.
Hoffentlich schreibt auch Herr Pfannenmacher dem Papst so fleißig Briefe.
Da kann er dann auch gleich sagen das die Anordnung im Katechismus das man als Katholik Schwule mit Respekt und Taktgefühl behandeln soll Schwachsinn ist und er die mal schnell überarbeiten soll. Vielleicht hat er ja noch ein paar so pfundige Änderungsvorschläge und kann dem heiligen Vater beim wahren Verständnis der gleichnamigen Schrift helfen. Leider dürfte Herr Ratzinger bei seinen Traktaten ein wenig das Niveau vermissen das er sonst so gewöhnt ist.
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#149   kritischer Katholik   18:23:15 | Samstag, 6. August 2011
@Tomas#142
Jetzt möchte ich schon mal wissen was an der kirchlichen Lehre wissenschaftlich-rational begründet sein soll.
Vielleicht die ganzen Wunder oder die angeblich echten Reliquien.Allein von den
Reliquien vom Kreuz Jesu könnte man einen ganzen Wald basteln.
Langsam werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie uns auf den Arm nehmen.Es ist einfach nicht möglich so viel Unsinn zu glauben.
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#148   Mufelius †   18:18:41 | Samstag, 6. August 2011
Jenenser: NOCH nicht.
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#147   Tomás   18:10:09 | Samstag, 6. August 2011
Jenenser I.
Sie geben also zu, daß Versuche, das Leben künstlich zu erzeugen, gescheitert sind.
Entweder kann sich ein Stein sich zu einer Zelle entwickeln oder nicht. Warum sollte so eine Entwicklungen 900 Millionen Jahre dauern?
Der Sprung vom Stein zur Zelle hat nie stattgefunden und kann auch nicht stattfinden, weil die Zelle eine Qualität hat, die ein Stein nicht besitzt. Eine Zufallsmutation kann es nicht geben, denn in dem Universum alles bis ins kleinste Detail geregelt ist und die Naturgesetze keine Zufälle zulassen.
Wo bleiben die „Beweise“ für die Behauptung, der Mensch, Schimpanse und Gorilla hätten einen gemeinsamen Vorfahren?
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#146   Jenenser I. †   17:55:15 | Samstag, 6. August 2011
„In den Naturwissenschaften gilt nach wie vor der Grundsatz von Pasteur, daß Leben nur von Leben stammen kann. Alle Versuche, das Leben künstlich entstehen zu lassen, indem man versucht hat Proteinketten zu bilden, sind gescheitert.“
Nur weil etwas gescheitert ist, heißt es nicht, dass es gelingen kann. Nun muss man mal die Dimension sehen, wielange es Leben auf der Erde gibt, und wie lange es das Universum gibt. Das Universum ist ca. 13,75 Mrd. Jahe alt. Leben gibt es auf der Erde seit 3,5 bis 3,9 Mrd. Jahre.
Nun können sich in der Zwischenzeit irgendwo im Weltall irgendwo Bakterien gebildet haben und diese sind mit einem Himmelskörper auf die Erde gekommen. Oder auf der Erde hat sich selbst leben gebildet. Dazu war ja auch genug Zeit. Die Erde gibt es seit 4,6 Mrd. Jahre. Vielleicht kann man 900 Mio. Jahre einfach nicht im Labor simulieren.
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#145   Tomás   17:24:37 | Samstag, 6. August 2011
Jenenser I.
In den Naturwissenschaften gilt nach wie vor der Grundsatz von Pasteur, daß Leben nur von Leben stammen kann. Alle Versuche, das Leben künstlich entstehen zu lassen, indem man versucht hat Proteinketten zu bilden, sind gescheitert.
Das Leben wurde von Gott geschaffen und ist nicht durch eine Zufallsmutation, die es schon rein theoretisch nicht geben kann.
Die „Beweise“ für die Behauptung, der Mensch, Schimpansen und Gorilla hätten den gleichen Vorfahren, möchte ich gerne sehen.
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#144   Evelynn van der Meer   17:23:58 | Samstag, 6. August 2011
Mit „Euch“ meinte Jesus allerdings keine Hassverbreiter, Hassprediger und Hetzer.
.
Das ist der feine, aber wichtige Unterschied.
.
meinens nicht auch monens?
.
Jesus liebt Dich!
Liebe auch Du!
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#143   Jenenser I. †   17:16:11 | Samstag, 6. August 2011
@KonradGeorg:
Wenn man was nicht weiß erforscht man es. In einem 2000 Jahre alten Buch steht das Unerforschte auch nicht drin.
„Denn, ein altes wissenschaftliches Dogma sagt, Leben kann nur aus Lebendem hervorgehen.“
Wie Sie sagen. Alt und nicht aktuell. Das erste Virus oder Bakterium muss irgendwo entstanden sein.
Außerdem geht es bei der Evolution nicht um die Entstehung von Leben und den Urknall, sondern um die Entstehung der Arten. Und dort ist es wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch, Schimpanse und Gorilla den gleichen Vorfahren haben.
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#142   Tomás   13:55:48 | Samstag, 6. August 2011
kritischer Katholik:
Es waren die Freimaurer und die Gallikaner, die diese Kahtolische Wahrheiten in Frage gestellt haben.
Um diese antikatholische Entwicklung entgegen zu treten, hat die Kirche, Säule und Grundfeste der Wahrheit, die beiden Dogmen feierlich deklariert. Da diese Dogmen, wie die komplette Lehre der Kirche, wissenschaftlich-rational begründet ist, halten sie jeder Kritik stand. Sie können ruhig versuchen, diese Dogmen zu kippen.
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#141   Jubärens   13:39:27 | Samstag, 6. August 2011
Stellen Sie sich doch nicht so dumm an, Horst Metzger, wenn Sie Ihre eigene Sudelsprache noch mal durchlesen.
„Ein Homo ist veranlagt und jeder der in als gestört bezeichnet, sollte ich mal bei einem entsprechenden Arzt trockenlegen lassen. Sie pissen sich doch alle ins eigene Höschen der Beleidigungen und Hetzereien.“
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#140   kritischer Katholik   13:37:26 | Samstag, 6. August 2011
@Tomas
lag vielleicht daran,dass die Leute mehr nachdachten?
Nicht um definitiv klare verhältnisse zuschaffen, sondern um dem Volk
den Mund zu verbieten.Glauben und nichts fragen das ist doch die Devise.
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#139   Jubärens   13:32:47 | Samstag, 6. August 2011
Welch eine schöne Verdammnis!
matt3: „Ich habe mich damit abgefunden dazu verdammt zu sein schlauer zu sein als die kath. Kirche.“
Aber vielleicht entpuppt sich diese Selbstüberheblichkeit eines antikirchlichen Schlaumeiers als die etwas unbegueme Verdammnis im 3. Kreis von Dantes Hölle.
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#138   Tomás   13:26:19 | Samstag, 6. August 2011
kritischer Katholik:
Der Papst war immer unfehlbar und hatte immer die Jurisdiktion Gewalt über die gesamte Kirche gehabt.
Es waren immer eine Selbsverständlichkeiten. Erst als im 19. Jahrhundert diese Selbsverständlichkeiten in Frage gestellt wurden, wurden diese beide Wahrheiten zur Dogmen erhoben, um definitiv klare Verhältnisse zu schaffen.
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#137   Horst Metzker   13:22:41 | Samstag, 6. August 2011
@Jubärens: Was wollen sie ausdrücken. Wenn ich kreuz.net das ja kath. vorgibt ansehe, ist mir der Homo lieber als der Katholik.
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#136   monens   13:15:36 | Samstag, 6. August 2011
Es wird hier wieder in durchtrieben freigeistigem Zynismus gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch auf die hl. Kirche hören müsse; NUN,
die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst:
Lk 10,16
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.“
und weiter:
„Joh 12;47
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Joh 12,48
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.“
Alleine die hl. Kirche hat als geheimnisvoller Leib die Vollmacht über die Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
der Neue und Ewige Bund steht allen Menschen offen; durch die steten Sühnopfer ( das hl.MessOPFER) und die Fürbitten der hl. Kirche kann jeder Mensch genügend Gnaden des Heiligen Geistes erfahren, um das Seelenheil erlangen zu können;
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
wer sich aber bewusst und gewollt der Mutter der Lebendigen, der hl. Kirche, entzieht, der wird zum ( ewigen ) Obdachlosen und erleidet den ewigen Tod
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#135   matt3   12:53:02 | Samstag, 6. August 2011
@Jub: ich sehe, wir haben uns verstanden in unseren unterschiedlichen Positionen, die mir durchaus bewußt sind. Ich gebe auch garnicht vor mit meiner Überzeugung Katholik zu sein – bin ja vor kurzem ausgetreten… aber das tut mir garnicht weh, weil ich meine Aussagen weder für unbiblisch noch für gotteslästerlich halte. Ich habe mich damit abgefunden dazu verdammt zu sein schlauer zu sein als die kath. Kirche. Zum Glück kann ich damit ganz gut leben.
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#134   Jubärens   12:36:15 | Samstag, 6. August 2011
Seine Sprache verrät ihn (Horst Metzger):
„Ein Homo ist veranlagt und jeder der in als gestört bezeichnet, sollte ich mal bei einem entsprechenden Arzt trockenlegen lassen. Sie pissen sich doch alle ins eigene Höschen der Beleidigungen und Hetzereien.“
Jonray99:
„Wer sagt,dass man auf die katholische Kirche hören muss?“
Wer zur römisch-katholischen Kirche gehören will, muss auf die Lehre Jesu Christi, die er selbst der Kirche zur Weitergabe anvertraut hat, hören.
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#133   Ionray99   12:31:04 | Samstag, 6. August 2011
@Jubärens
Wer sagt,dass man auf die katholische Kirche hören muss?
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#132   Jubärens   12:27:45 | Samstag, 6. August 2011
Ihre philosophische Gott-Menschen-.Lehre, matt3, hat die Kirche schon im dritten Jahrhundert als unchristlich verworfen:
„Wir zeugen vom göttlichen Wesen, wir sind Potenz des Göttlichen. Wir sind in einem wahrhaft ontologischen Sinn seine Kinder. Daher ist es auch völlig logisch, dass wir die Werke unseres Vaters erkennen, weil wir uns darin ebensowohl selbst erkennen, weil Sein Geist sich an uns manifestiert indem wir uns heranbilden und zu unserem wird.“
Die Kirche lehrt seit dem 3. Jahrhundert, dass allein Gottes Sohn von Gott „gezeugt, nicht geschaffen“ ist, also im ontologischen Sinne Gott ist.
Die Menschen sind dagegen durch Gottes Hand bzw. sein logos „geschaffen“ als das Andersein Gottes (so im Glaubensbekenntnis).
Die Menschen haben zwar als Krone der Schöpfung Teilhabe am göttlichen Leben, indem sie mit Vernunft und Streben nach sittlicher Vollkommenheit ausgestattet sind („Ebenbild Gottes“), aber ihr ontologisch-irdisches und sterbliches Sein ist substantiell von Gottes vollkommenen Sein unterschieden (analogia entis als Ähnlichkeit bei größerer Unähnlichkeit).
Deshalb ist das Streben, „zu sein wie Gott“, d. h. sich ontologisch auf die Stufe Gottes zu stellen – und damit gegen den Schöpfer- und Gebietergott zu rebellieren – die Ursünde der menschlichen Hybris.
Mit Ihrer Facon vom göttlichen Menschen, matt3, können Sie natürlich selig werden, aber diese Lehre ist nicht die der katholischen Kirche.
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#131   matt3   12:25:56 | Samstag, 6. August 2011
der Jesus hat halt manchmal den bösen Buben raushängen lassen, aber im Grunde war er ja doch ein Lamperl.
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#130   Mufelius †   12:21:56 | Samstag, 6. August 2011
Danke Jubärens, es kommt selten genug vor, dass ein Gläubiger die Bösartigkeit Jesu zugibt. Sie sind wenigstens ehrlich. Dankesehr.
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#129   Jubärens   12:07:39 | Samstag, 6. August 2011
Evelynn van der Meer – Weichspülung der Gerichts- und Höllenworte von Jesus:
„Sie schreiben >Jesus ist auch der, der dem Menschen einen Mühlstein um den Hals wünscht, der ein Kind verführt,…<
.
Jesus wünscht niemandem einen Mühlstein um den Hals!
Er spricht lediglich aus, dass Menschen, die Kinder zu Negativem verführen und zu einer destruktiven Glaubenshaltung Gott gegenüber, in der Folge schlimmer leiden könnten, als eine Ertränkung mit einem Mühlstein.
Es ist eine Warnung.
Jesus Christus wünscht allen Menschen nur Gutes!“
Jesu Rede gegen die Kinderverführung, die mit einem Mühlstein ertränkt werden sollten, ist eine warnende Drohung, die bei tatsächlicher Verführung ohne Reue im Gericht auch wahrgemacht wird.
Sie wollen die vielfachen Gerichts- und Hölenworte Jesu auf eine folgenlose Warnung verfälschen.
In Wirklichkeit hat Jesus in mehr als ein Dutzend Schriftworten ausdrücklich gesagt, dass er seine Warn- und Drohworte vom ewigen Feuer beim letzten Gericht wahr machen wird – und alle Entschuldigungen gutgemeinter Absichten werden dann irrelevant sein.
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#128   Ionray99   12:06:06 | Samstag, 6. August 2011
Wusstet ihr:
Homosexualität ist natürlich und daher nicht gestört.
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#127   Jubärens   11:43:09 | Samstag, 6. August 2011
Signum Salutis als theologischer Bedenkenträger:
„Sie betonen hier das Gebot der Gottesliebe: als Einhaltung eines Pflichtkodex. Das ist eine sehr bedenkliche Theologie. Grundlage des Christentums als Religion der Liebe, ist dass GOTT UNS ZUERST GELIEBT HAT. Und menschliches Handeln eine Antwort auf diese unverdiente Liebe ist, der ich a) als Mensch ohnehin niemals voll entsprechen kann (Erbsünde) … und die b) als menschliches Handeln ohnehin wieder von der göttlichen Gnade, die sich der menschlichen Freiheit bedient, gewirkt ist. Jedes Gebot muss sich daran messen, ob es dem Grundgebot der Liebe standhält, das hat auch schon der hl. Augustinus erkannt, wie auch der hl. Paulus im Römerbrief.“
Mit dieser Fehlinterpretation der Liebesgebote von Augustinus und Paulus werden Christen und Christentum zu einer larmoyanten Beliebigkeitsreligion nach dem Motto: Wir können sowieso nichts machen als uns scheiternd zu bemühen, Gottes Gnade wirkt sowieso alles und er wird am Ende – gut protestantisch – ‘alle Sünden zudecken’ und jeden Menschen guten Willens erlösen.
Indem sich Augustinus auf das Hauptgebot der Liebe konzentrierte, stellte er an ersten Stelle die Gottesliebe – mithin die strikte Orientierung an der Schöpfungsordnung Gottes und seinen daraus resultierenden Geboten.
‘Liebe- und dann tu, was du willst’ ist also kein gut gemeintes Subjektivitätsgedusel, sondern eine strikte Grundsatzorientierung an den Geboten Gottes.
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#126   Horst Metzker   11:34:22 | Samstag, 6. August 2011
Herr Pfannmacher, wenn einer gestört ist dann sie. Ein Homo ist veranlagt und jeder der in als gestört bezeichnet, sollte ich mal bei einem entsprechenden Arzt trockenlegen lassen. Sie pissen sich doch alle ins eigene Höschen der Beleidigungen und Hetzereien. Leute wie sie wären die ersten die wieder Scheiterhaufen errichten würden, hätten sie die politische Macht. Sie sind Gotteslästerer in schlimmster Coleur. Nein, bin Hetero und sonntäglicher Kirchengänger. Bete für ihr Selenheil, sie und viele andere, haben es nötig. Gott verzeiht, der Mensch nie.
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#125   matt3   11:18:42 | Samstag, 6. August 2011
die „zweiten Christusse“ lassen sich von einer altfadrisch verstockten Institution sicher nicht vorschreiben, welcher Lebensstil ihrer Heiligkeit förderlich ist. Heilig sind die, die Gott heiligt, nicht die sich den äußeren Anschein geben.
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#124   monens   11:06:02 | Samstag, 6. August 2011
Das Wühlen im Diesseits lässt den „ganz Humanen“ keinen Raum mehr für das Jenseits, für das Uebernatürliche; das stete Aufwärmen einer ohnehin NIEMALS Realität werdenden „Forderung“ nach Lockerung des Zölibates, ist das Einstimmen in den „ganz humanen Chor“ nach einer „Laienkirche“ gem. protestantischem „Vorbild“; dort ist alles „realisiert“, was die „ganz humanen“ Freizeitkatholiken „fordern“ und dort ist auch die mittlerweile 1:1 Anpassung an den Weltgeist zu „bestaunen“; die protestantischen Gemeinschaften sind in überwiegender Zahl zu braven Mitläufern der freigeistigen Wahrheitsfeindlichkeit geworden; das Krakelen nach „Lockerung des Zölibates“ will daselbe für die hl. Kirche erreichen; das Ausweiten des Schein“lichtes“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
S.E. Wolfgang Haas:
„Das zölibatäre Priestertum verweist eindeutig auf die ewige Vollendung im Himmel.
Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn berufen und erwählt, geweiht und gesandt hat.“
die zölibatär lebenden hw Priester sind für die „ganz Humanen“ ein rotes Tuch; „zweite Christusse“ dulden sie nicht
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Zölibat-Eid ohne Zwang
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
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#123   lux in tenebris   10:44:08 | Samstag, 6. August 2011
„Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden, sondern auch das, was die Bischöfe listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane Gottes und der Ordnung der Kirche.“
Dank, bester defendor, für diese weisen Worte von Prof. Georg May. Ich hoffe immer noch, unser Heiliger Vater Benedikt, feliciter regnans, findet endlich den Mut, Prof. May das zu verleihen, was er vor Gott auf Grund seines jahrzehntelangen, unermüdlichen Martyrertums für die Wahrheit in der Kirche Jesu Christi längst inne hat: das Kardinalat.
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#122   Lycos   10:38:23 | Samstag, 6. August 2011
kritischer Katholik, der zölibat hatte von Anfang an einen hohen Stellenwert, sie reden vom Pflichtzölibat, das ist eine ganz andere Geschichte.
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#121   kritischer Katholik   10:26:04 | Samstag, 6. August 2011
Die meisten lebten nicht im Zölibat.
Und es wurde auch nicht von Anfang an befolgt.Als es verkündet wurde ,gab es heftigen Protest die Bischöfe hatten teilweise sogar Angst es mitzuteilen.
Aus Furcht um Leib und Leben.
Und den Frauen und Kindern ging es danach alles andere als gut.
Ist das Gottes Wille?
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#120   Lycos   10:22:36 | Samstag, 6. August 2011
Ein Großteil der Apostel lebte wohl schon im Zölibat und der hl. Paulus hat ihn auch empfohlen.
Hinzugefügt wurde da nichts, der Zölibat wurde von Anfang an von vielen befolgt und zwar um des Reiches Gottes willen.
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#119   defendor   10:18:02 | Samstag, 6. August 2011
Auszug aus einem Vortrag von Hw Prof. May…Teil 2:

Es ist offensichtlich, daß die Mehrzahl der Bischöfe das Gesetz priesterlicher Enthaltsamkeit innerlich längst aufgegeben hat, und eine beträchtliche Zahl hat diese Kapitulation auch äußerlich bekundet.
Eines sei den verehrten Herren Bischöfen gesagt:
Wenn sie den Zölibat preisgeben, erhalten sie zwar mehr Kultfunktionäre und Besoldungsempfänger, aber nicht mehr tiefgläubige, opferwillige und hochherzige Priester nach dem Herzen Jesu…
Wer den Priester nicht mehr zur geschlechtlichen Enthaltsamkeit verpflichten mag, der wird bald Konzessionen machen wollen bezüglich der vorehelichen und ehelichen Keuschheit.
Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden, sondern auch das, was die Bischöfe listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane Gottes und der Ordnung der Kirche.
Jetzt sagen viele: Laßt sie doch heiraten! Ich warne vor dieser Parole.
Mit dem Heiraten ist es nicht getan.
Bald wird es heißen:
Laßt sie doch in der Ehe treiben, was sie wollen!
Und wenig später wird sich der Ruf erheben:
Laßt sie sich doch scheiden und sich wieder ververheiraten!
Es ist ein ehernes Gesetz, daß alle hohen Werte angefochten sind und daß die Anfechtung um so heftiger ist, je höher der Wert steht
Es war stets der Ruhm der Kirche, daß sie Güter verteidigt, die den Leidenschaften und Lüsten des Menschen im Wege stehen.
–-
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#118   kritischer Katholik   10:17:36 | Samstag, 6. August 2011
Jesus hatte wohl ganz andere Vorstellungen von der Kirche .Seine Apostel lebten auch nicht im Zölibat.
Und das ganze Drumherum wurde nachher hinzugefügt.Und zwar von Menschen.
Oder glauben sie,dass Jesus in einer Sprache redete, die das einfache Volk nicht verstand?
Oder sich erstmal ein Messgewand anlegte?
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#117   Lycos   09:56:52 | Samstag, 6. August 2011
Jesus selber hat den Zölibat empfohlen und er hatte von Anfang an einen hohen Stellenwert in der Kirche, von Anfang an bis fast heute. Heutzutage wo der Opfercharakter eines Priesters und der Messe nicht mehr im Mittelpunkt steht, wird das Priestertum leider immer mehr ein Sammelbecken für Homos.
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#116   defendor   09:49:17 | Samstag, 6. August 2011
Aus einem Vortrag von Hw Prof. May:

Meist wird im Zusammenhang mit dem Priestermangel auf die ehelose, enthaltsame Lebensform des Priesters verwiesen.
Der Rückgang der Zahl der Priester, so sagt man, hat seinen Grund in der Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit. Ich bestreite diesen Zusammenhang, weil ich ihn für kurzschlüssig halte, und frage:
Weshalb wollen junge Männer nicht zölibatäre Priester werden? Warum wollen sie den Zölibat nicht übernehmen?
Ich gebe die Antwort:
Weil ihnen das Priestertum, wie man es sie gelehrt und ihnen vorgelebt hat, das Opfer nicht wert ist.
Ein Priester, der vom protestantischen Religionsdiener nicht zu unterscheiden ist, braucht nicht auf Ehe und Familie zu verzichten. Er kann genauso bürgerlich leben wie dieser.
Ich frage noch einmal:
Weshalb wollen junge Männer nicht zölibatäre Priester werden? Weshalb wollen sie den Zölibat nicht übernehmen?
Ich antworte:
Weil es ihnen an lebendigem Glauben, opferbereiter Liebe und entschiedenem Wollen im gleichen Maße gebricht. Wer ehelos lebt, setzt sein ganzes Leben für Gott aufs Spiel. Das vermag nur zu vollbringen, wer einen tiefen Glauben besitzt.
Der Zölibat steht und fällt mit der Überzeugung, daß der Priester der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus um des Reiches Gottes willen ist. Die Ehelosigkeit des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe an den Herrn, dem er gehört und den er repräsentiert.

Fortsetzung folgt
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#115   kritischer Katholik   09:44:55 | Samstag, 6. August 2011
Und warum wurde es im I.vat. Konzil beschlossen?
Und warum besteht das Gebot die ersten ca.1200 Jahre nicht.
Hat sich da etwas geändert in der Bibel meine ich.
Und wenn der Papst unfehlbar ist warum ist dann die neue Liturgie nicht richtig.
Und wissen Sie wenn der Papst unfehlbar ist kann er jeden Unsinn erklären und das stimmt.
Mit Verlaub, aber ich glaube nicht an die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel.
Und wenn ich richtig informiert bin, hat das doch Pius XII verkündet.
Oder irre ich mich.
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#114   Lycos   09:33:59 | Samstag, 6. August 2011
Der Zölibat ist kein Dogma, sondern nur ein Kirchengebot und der Papst war schon immer Unfehlbar wenn er Glaubenssätze verkündet hat, schauen sie sich doch mal die ersten 7 Ökumenische Konzilien an.
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#113   kritischer Katholik   09:31:30 | Samstag, 6. August 2011
Vielleicht fliegt auch eine Taube rum und die denken das wäre der hl.Geist.
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#112   Alstak   09:29:48 | Samstag, 6. August 2011
Mufelius – Meist resultiert das aus psychischen Krankheiten. Menschen mit Wahnvorstellungen denken gern, Gott spräche zu ihnen. Wenn sie das dann auch noch gut rüber bringen können, entsteht eine Glaubensgemenschaft, eine Religion oder einfach nur ein Dogma…
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#111   kritischer Katholik   09:29:09 | Samstag, 6. August 2011
@lycos
ich habe da mit einigem meine Probleme.
Ich verstehe z.B. zum Beispiel nicht, warum Priester über tausend Jahre heiraten durften und dann plötzlich nicht mehr.
Warum ist der Papst seit 1870 unfehlbar?
Warum soll die Messe nach dem neuen Ritus nicht richtig sein?
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#110   Mufelius †   09:26:45 | Samstag, 6. August 2011
Lycos, wie genau funktioniert das denn „technisch“, so eine Dogmenübermittlung?
Sitzt da der Papst, betet, spricht irgendeine Formel und dann antwortet ihm Gott oder was?
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#109   Lycos   09:17:13 | Samstag, 6. August 2011
Na, durch seine Kirche, die trotz ihrer sündigen Mitglieder doch vom hl. Geist geleitet wird.
Mit welchem Dogma haben sie denn konkret Probleme?
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#108   defendor   09:11:51 | Samstag, 6. August 2011
Es ist nicht von Belang…
woher die krakelenden WasserträgerInnen des Kultes des Leibes / des Todes zusammengetrommelt werden, um gegen die Unantasbarkeit der
HEILIGKEIT DES LEBENS herzuziehen…
eine parteiübergreifende Allianz der SteigbügelhalterInnen des Todes, die statt in sich zu gehen und ihren erbärmlichen Seelenzustand durch eine demütige Reue über die begangenen Sünden vor der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI zu HEILEN, überhäufen ihre eiternde Seelen-Wunde noch mit mehr Schmutz, aufdass sie vollends „absterbe“ !
Kein Schreien gegen die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS wird auch nur ein Jota an
IHRER UNVERÄNDERLICHEN HEILIGKEIT nehmen…
kein durchtriebenes „Politisieren“ gegen das LEBEN wird auch nur ein Jota an dessen
UNANTASTBARER HEILIGKEIT
von der Emfpängnis bis zum natürlichen Tod ändern…
kein noch so perfide Seelenverderberei bereits an Kindern und Jugendlichen durch sog. „Sexualkundeunterricht“ ( besser Anleitung zur Unzucht ) wird auch nur ein Jota an der
UNVERÄNDERLICHEN SITTENLEHRE
der Heiligen Mutter Kirche ändern…
Aendern kann sich alleine der Grund der Seelen der dies alles zu verantworten Habenden…und zwar in ein Kloake !
Die Welt muss überzogen werden mit
WEISSEN KREUZEN,
um den teuflischen Wahnsinn des
Mordes an ihren ungeborenen beseelten Kindern diesem verdorbendsten Menschengeschlechtes immer wieder vor Augen zu führen …
die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI steht
alleine in der irdischen Zeit offen…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#107   kritischer Katholik   09:10:00 | Samstag, 6. August 2011
Und wie teilt Gott uns bzw.dem jeweiligen Papst mit?
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#106   Lycos   09:01:38 | Samstag, 6. August 2011
Natürlich kommen die Dogmen von Gott, sie grenzen die Wahrheit vom Irrtum ab und darum befinden sich Menschen die Dogmen leugnen im Irrtum.
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#105   kritischer Katholik   08:54:23 | Samstag, 6. August 2011
@KonradGeorg
wollen Sie behaupten,dass das Dogma von Gott selbst erlassen wurde?
Klar die Herren Päpste waren ja alle unfehlbar.Nur eben heute nicht mehr.
Leben Sie weiter in Ihrem Wolkenkuckucksheim.
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#104   Alstak   07:06:23 | Samstag, 6. August 2011
Ja, sie haben es alle geschafft, selbst aus Jesus einen wahnsinnigen Psychopathen zu machen, der alle Menschen hasst – bis auf die RKK natürlich. Ist die Selbstgeißelung und dieser unendliche Zorn – sind die eigentlich pathologisch? Gibt es ihnen mehr Halt im Leben, wenn alles durch Wut, Gewalt und Angst beherrscht ist?
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#103   El Greco   05:04:44 | Samstag, 6. August 2011
sehr gut Paul, zähl’ sie an. Die verstehen eh nur die harte Nummer. Die sollen sie bekommen. Im BKA Wiesbaden kennt man sich. Würde mich nicht wundern, wenn von den Berufsschwuchteln so 50% in Beschaffungskriminalität verwickelt sind, also jene, die nicht von den grünen Arschfickern in Amt und Würden gehieft wurden.
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#102   Evelynn van der Meer   02:24:46 | Samstag, 6. August 2011
Jubärens:
Sie schreiben >Jesus ist auch der, der dem Menschen einen Mühlstein um den Hals wünscht, der ein Kind verführt,…<
.
Also wenn das die Quintessenz des christlichen Glaubens sein soll, befürchte ich, dass man so eine Haltung Kindern nicht erzählen sollte, da das Jesus als Glaubensverführung von Kindern sehen könnte.
Jesus wünscht niemandem einen Mühlstein um den Hals!
Er spricht lediglich aus, dass Menschen, die Kinder zu Negativem verführen und zu einer destruktiven Glaubenshaltung Gott gegenüber, in der Folge schlimmer leiden könnten, als eine Ertränkung mit einem Mühlstein.
Es ist eine Warnung.
Jesus Christus wünscht allen Menschen nur Gutes!
Wer Jesus unterstellt, dass er Menschen so etwas WÜNSCHT, also… was soll man dazu noch sagen!?
.
Jesus Christus will uns abhalten, Schlechtes zu tun.
Dazu dienen Warnungen.
.
Wer weiß, wie schlecht man sich fühlt, wenn man Nächste verletzt hat, und das bereut, weiß, was und wie Jesus seine Aussagen meinte.
.
Daher stimmt nach wie vor:
„Leider wird es mir -egal mit welchen Worten auch immer-, nicht gelingen, Menschen, die die gleiche Bibel gelesen haben, wie ich, , zu überzeugen, dass Jesus Christus der Gott der Liebe ist, der alle Menschen aufforderte, ihm nachzufolgen, und für seine Nächsten lieber sein eigenes Leben hinzugeben, und sie zu segnen, ihnen zu vergeben und beim Vater um Verzeihung für sie zu bitten.“
.
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#101   Paul M.   01:53:23 | Samstag, 6. August 2011
AN ALLE und an die Polizeibehörden:
+
Liebe Leute, was hab’ ich da gelacht, als ich diesen Schwachsinn der verkorksten, atheistischen, schwulen Bande auf einer radikalatheistischen Christenverfolger-Website gelesen habe!
Ahahahahahahahahahahahahahha!!! :-)
+
Hier, auf watch-kreuz.net:
+
„Lieber Paul M.,
alle diese Angabe reichen aus, um bei den nächsten homophoben Äußerungen von Ihnen eine Anzeige wg. Volksverhetzung bei der Staatsanwaltschaft zu stellen.
Es sind genügend Details über Sie bekannt, um eine Anzeige strafrechtlich zu verfolgen.
Vielleicht bedenken Sie dies vor der nächsten homophoben Äußerung auf kreuz.net.“
+
+
Sehr gut, Leute!
Ich freue mich schon, die Behörden wegen Stalking, Beleidigung und Verleumdung einzuschalten und auf Eure Webseite aufmerksam zu machen.
Mein Vetter bei der Polizei hat mir schon ‘ne Fangschaltung für’s Telefon eingerichtet. Eigentlich unnötig, da meine Nummer in Düsseldorf geheim ist. Aber die dümmlichveröffentliche Telefon-Nummer einer fremden Person zu posten, wird ein Nachspiel haben, Ihr fehlinformierten Hasserfüllten.
Der Mann, den ihr Kranken für mich haltet, ist informiert und wird mit der Polizei kooperieren!
Ihr armen, jämmerlichen Neoheiden…
P.S.
Palpatina, „man“ hat Dich lokalisiert!
Ich meine es ernst.
Ein größerer Fehler von Dir und die Polizei steht vor Deiner Türe!
Schön lieb bleiben, Mädel…
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#100   Ionray99   00:06:41 | Samstag, 6. August 2011
@Konrad
Die Frage ob Evolution oder Gott ist geradezu lächerlich und unwichtig.Es ist ein typisches Thema für Fundamentalisten,die nichts zu tun haben.
Schonmal dran gedacht,dass die Bibel vor vielen Jahren geschrieben wurde und man die Geschichte „7 Tage=Ganze Welt“ nicht wörtlich auslegen muss?
Tatsächlich könnte Gott ja auch die Evolution erschaffen haben oder den Urknall oder er war das erste Wesen,dass je existiert hat und lebt schon ewiglang?
Das sind alles Möglichkeiten…nicht nur eine.
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#99   KonradGeorg   00:00:50 | Samstag, 6. August 2011
# 79 Kritischer Katholik,
wie wärs, wenn Sie sich auf pseudokatholischer Kritikaster umtaufen ließen?
# 82 Jenenser I.,
es kann nur eine Wahrheit geben, soweit sollten wir uns einig sein.
Wenn Gott die Welt und das Leben geschaffen hat, dann steht der Evolutionismus auf schwachen Beinen. Die Wissenschaft kann nicht erklären, wie das Leben entstehen konnte. Denn, ein altes wissenschaftliches Dogma sagt, Leben kann nur aus Lebendem hervorgehen.
Für den Urknall gilt das selbe: Nichts kann nicht knallen.
Trotzdem werden diese beiden Wahrheiten in der öffentlichen Diskussion einfach überspielt. Man läßt sie links liegen und täuscht mit anderen Themen über die entscheidenden Fragen hinweg.
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#98   Beda   23:50:31 | Freitag, 5. August 2011
Immerhin schwillt der Kamm.
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#97   El Greco   23:48:56 | Freitag, 5. August 2011
Zur Einleitung des Artikels noch ein paar kritische Worte: Es ist eine Unsitte, eine Verbrämung, Verballhornung, wenn nicht sogar Schändung, wenn bei homoperversen Penetrationen von SEX im Sinne des Geschlechtsverkehrs, also der Vereinigung gesprochen wird.
Es gibt keinen Homo-, oder oral, oder gleichgeschlechtlichen-, oder Hetero- oder sonstwas, das sind abartige Störungen einer Vereinigung zwischen Mann und Frau. Wenn ich solche Tiefflieger wie „Goldengel“ der/die sich ja ach so rechtgläubig geben möchte, von „heterosex“ schwafeln höre, dann schwillt und platzt mir der Kamm.
.
In meiner tiefen Menschenliebe gehe ich von einen Irrtum aus, doch schleißlich geht es um eine Sprachhygiene, denn das, was aus dem menschen kommt ist unrein.
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#96   DerRabe   23:47:56 | Freitag, 5. August 2011
junser ziel ist das unfassbare! das unfassbare ist nicht in worten oder bildern auszudrücken. dem unfassbaren können wir uns nur öffnen. wichtig ist niemals was wior erreichen wollen, wichtig ist was uns erreichen will. sich gott öffnen heisst sich in vertrauen öffnen. dann muss ich mich nicht mehr ausleben dann werde ich gelebt! gott ist das leben und wer sich von gott entfernt, entfernt sich vom leben!
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#95   Beda   23:44:20 | Freitag, 5. August 2011
Das erinnert mich an das „Imaginäre“ aus dem „Antichrist“ (Nr. 15) von Nietzsche.
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#94   Ionray99   23:44:17 | Freitag, 5. August 2011
Aber kurz zur Info:
-Gott/Jesus war mal ein Mensch/ist zu einem geworden
-Hat uns nach seinem Bild geformt
-Sollten wir die gleichen Gebote wie er befolgen,tun entweder wir etwas göttliches oder er etwas menschliches.
Also menschliche Bezüge zu ihm gibt es schon.
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#93   DerRabe   23:41:29 | Freitag, 5. August 2011
gott hat sich zu uns menschen herabgeneigt und hat sich uns in menschlicher gestalt gezeigt. ihn deswegen auf das rein menschliche zu reduzieren ist ein furchtbarer fehler. gott sprengt jeden rahmen und nicht einmal die engel erfahren je sein ganzes wesen. als scghlüssel zum unfassbaren hat gott uns ajufgetragen gegen die sichtbar gemachte sünde das gebet, die demut, die schützenden gebote einzuhalten. und gott hat uns aufgetragen iohm die ehre immer wieder zu geben, wenn wir gefehlt haben. denn nur so wird das recht nicht zum unrecht und das unrecht nicht zum recht erklärt. das gnadengeschenk der beichte sollte also immer und immer wieder sehr dankbar genutzt werden.
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#92   Ionray99   23:35:15 | Freitag, 5. August 2011
Und was will uns erreichen?
Und btw,warum sollte ich Gott nicht vermenschlichen?Er scheint sehr menschlich zu sein?
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#91   DerRabe   23:32:18 | Freitag, 5. August 2011
lonray,
ihre frage zeigt, dass sie gott aufs eigene denken und empfinden und wissen begrenzen, ihn damit also vermenschlichen und nicht mehr vergöttlichen!
wichtig ist keineswegs was wir erreichen wollen, wichtig ist was uns erreichen will!
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#90   SignumSalutis †   23:29:45 | Freitag, 5. August 2011
@ Jolanda 17:33: Nicht ich habe AT und NT vermischt, sondern ich habe aus dem ketz.net-Artikel zitiert. Wenn dieser die Forderung der Todesstrafe für homosexuelle Menschen darstellt, muss ich doch daraus ableiten, dass die, die dem göttlichen Gebot folgen, ebendiese auch für jede menschliche Gesellschaft als verpflichtend ansehen. Ich erinnere mich noch gut daran, mit wieviel Wärme auf dieser Seite über die Baukräne von Teheran berichtet wurde …!
@Jubärens 17:43:
1. Ihre Interpretation von Kretschmann ist eine Unterstellung: ob sein Glaubensverständnis tiefer geht, wissen weder Sie noch ich. Aus der einen Äußerung mag man das nicht ableiten.
2. Sie betonen hier das Gebot der Gottesliebe: als Einhaltung eines Pflichtkodex. Das ist eine sehr bedenkliche Theologie. Grundlage des Christentums als Religion der Liebe, ist dass GOTT UNS ZUERST GELIEBT HAT. Und menschliches Handeln eine Antwort auf diese unverdiente Liebe ist, der ich a) als Mensch ohnehin niemals voll entsprechen kann (Erbsünde) … und die b) als menschliches Handeln ohnehin wieder von der göttlichen Gnade, die sich der menschlichen Freiheit bedient, gewirkt ist. Jedes Gebot muss sich daran messen, ob es dem Grundgebot der Liebe standhält, das hat auch schon der hl. Augustinus erkannt, wie auch der hl. Paulus im Römerbrief. Da wir keine Muslime sind und die Schrift für uns Wort, nicht aber Worte Gottes ist (vs. Verbalinspiration), müssen wir Äußerungen des hl. Paulus auch vor ihrem zeitlichen Hintergrund (antike Fo…
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#89   Ionray99   23:28:20 | Freitag, 5. August 2011
Nennen Sie mir mal bitte eine Weisheit Gottes,die ich nicht auch selbst haben kann.
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#88   DerRabe   23:25:23 | Freitag, 5. August 2011
lonray, ich habe nicht nur nichts gegen umweltschutz, ich befürworte den geistigen umweltschutz, den wir nicht mehr haben! jede krankheit, jede epedemie und seuche sucht man zu bekämpfen aber die seuche des ungeistes lässt man ohne weiteres gewähren, gießt seine eiterbeulen sogar noch in gesetze.
wir müssen endlich den unterschied zwischen weisheit und menschlichem intellekt erkennen. die kleinste weisheit gottes, die dem intellektuellen als torheit erscheint, ist besser und fruchtbarer als aller menschenverstand in konzentzriertester form.
folgen wir den rattenfängern immer und immer weiter nach, dann werden wir der gerechten und furchtbaren strafe nicht entgehen. die rattenfä#nger sind stets human, tolerant und liberal im pervertierten sinne.
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#87   matt3   23:19:46 | Freitag, 5. August 2011
@jub: Gotteskindschaft steht doch nicht in Gegensatz zu erwachsenen Denkprozessen. Du scheinst diesen Begriff nur in Zusammenhang mit kindisch-emotionalen Prädikaten zu werten und das zeugt doch von deiner Ignoranz und deinem Unverständnis. Dabei geht es ja genau darum: das Verhältnis von Gott und Mensch wird darin einfach und klar ausgedrückt. Wir zeugen vom göttlichen Wesen, wir sind Potenz des Göttlichen. Wir sind in einem wahrhaft ontologischen Sinn seine Kinder. Daher ist es auch völlig logisch, dass wir die Werke unseres Vaters erkennen, weil wir uns darin ebensowohl selbst erkennen, weil Sein Geist sich an uns manifestiert indem wir uns heranbilden und zu unserem wird.
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#86   Ionray99   23:19:04 | Freitag, 5. August 2011
@DerRabe
Haben sie etwas gegen Umweltschutz?
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#85   DerRabe   23:16:52 | Freitag, 5. August 2011
alle dekadenz gleitet sich stets in sanfteste worte um bestehen zu können vor der kritik, die mehr und mehr erstickt wird, weil man alle ansteckt mit der dekadenz.
was für ein wahnsinn, dass die das deutsche volk mehr und mehr an den grünen frieden glaubt, deren verbrechen unaufhörlich zum himmel schreien. die verbrechen der grünen sind in gesetze gegossen und selbstläufer geworden. die grünenh brauchen folglich die „alten“ heissen eisen gar nicht mehr anzufassen, können sich wieder den windkrafträdern zuwenden und stehen somit vor aller welt rein und makelos da.
dieses volk wird seine strafe dafür bekommen, dass es sich so sehr mit irrtümern und verführungen und lügen überhäufen lies bis es sich fast ausschließlich davon ernährte.
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#84   Schalom   22:52:56 | Freitag, 5. August 2011
Das sind mir schon die richtigen Religiösen, die mit Religion nichts zu tun haben.
Die Dogmatik des Atheismus und die Rituale des Agnostizismus bei Rotwein und Tabaksqualm.
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#83   Jubärens   22:51:24 | Freitag, 5. August 2011
Ach matt3 – Sie hatten doch das Verhältnis Christentum und griechische Philosophie bezüglich der Vernunftfrage in die Debatte geworfen.
„@jub: ich habe verstanden, dass wir Kinder Gottes sind… aber damit hat offenbar die Kirche seit jeher Verständnisprobleme, wenn sie sich umständlicher Konstrukte bedient um die Analogie des göttlichen Schaffens und menschlichen Erkennens zu erklären.“
Was soll denn nun dieser Hinweis auf unsere Kindschaft Gottes, die zwar das das Gottesverhältnis in Liebe und Vertrauen ausdrücken kann, aber doch kein Ersatz dafür ist, dass wir als Erwachsene unseren Verstand gebrauchen sollen, um das Verhältnis von Gott und Mensch zu durchdringen und zu beschreiben.
Das machen Sie doch sonst auch mit Ihren gnostischen Überlegungen (auch wenn Sie das Wort Gnosis nicht gerne hören, sondern diese Gedankenfrüchte allein für Ihren Gedankenhumus beanspruchen).
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#82   Jenenser I. †   22:44:29 | Freitag, 5. August 2011
Meine Güte.
Einige sind hier der Meinung, dass sie keine Menschen sind. (Wer ein Mensch ist, muss auch ein Altweltaffe sein! Fragen Sie mal den nächsten Biologen oder sagen Sie bescheid, wenn Sie was neues entdeckt haben.)
Einige sind hier der Meinung, dass nur Ihr Glaube richtig ist. Blöd nur, dass der Mensch jegliche Fehler und alles Falsche beseitigen will. Dann spielt halt Krieg. Aber lasst uns Agnostiker und Atheisten aus dem Spiel. Wie haben mit Religion nicht zu tun. Allerdings finde ich es geboten, sich gegen Hass und Hetze zu engagieren.
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#81   kritischer Katholik   22:33:27 | Freitag, 5. August 2011
Es sei denn er fragt erst mal Tomas um Erlaubnis.
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#80   Schalom   22:30:59 | Freitag, 5. August 2011
Der persönliche Gott fragt da niemand, Er kann den Buddhisten einlassen.
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#79   kritischer Katholik   22:30:29 | Freitag, 5. August 2011
Ist das wieder so ein von kath.Menschen geschaffenes Dogma?
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#78   Tomás   22:26:26 | Freitag, 5. August 2011
kritischer Katholik:
Außerhalb der Kirche gibt es keine Rettung. Es ist Dogma.
Ungetaufte können nur in den Himmel kommen, wenn sie sich in einem unüberwindbaren Irrtum befinden, an Gott als Schöpfer und Richter glauben und sich bemühen, nach dem natürlichen Sittengesetz zu leben.
Da ein Buddhist an keinen persönlichen Gott glaubt, dürfte seine Rettung (nahezu) ausgeschlossen sein.
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#77   matt3   21:42:28 | Freitag, 5. August 2011
@jub: ich habe verstanden, dass wir Kinder Gottes sind… aber damit hat offenbar die Kirche seit jeher Verständnisprobleme, wenn sie sich umständlicher Konstrukte bedient um die Analogie des göttlichen Schaffens und menschlichen Erkennens zu erklären.
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#76   Beda   21:36:05 | Freitag, 5. August 2011
Mit dem alten Trick ‘Analogie’ lässt sich aber auch (fast) gar alles basteln.
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#75   Jubärens   21:34:19 | Freitag, 5. August 2011
Matt3 – Ihr dämlicher Sarkasmus zeigt nur, dass Sie die Regensburger Papstrede nicht im Ansatz verstanden haben:
„Der Papst gesteht es Gott zu, dass Er vernünftig handelt… das ist doch einmal eine Auszeichnung, auf die Gott stolz sein kann.“
Im Gegensatz zum Islam, bei dem das Wirken Allahs als völlig willkürlich angesehen wird – und deshalb nur durch den Koran und die Mullahs erkannt werden kann, keinesfalls durch Vernunftüberlegungen –,
verweist der Papst auf die christlich-philosophische Lehre der analogia entis:
Zwischen dem Sein und Wirken Gottes und dem Erkennen des Menschen gibt es eine Analogie.
Der Mensch kann mit seiner Vernunft aus der Schöpfung das Wirken Gottes und damit auch sein Sein erkennen, weil Gott die Schöpfung nach Vernunftprinzipien schuf – biblisch: aus der Chaos die Ordnung, den Kosmos schuf – philosophisch: Gott schuf durch seinen logos = Vernunft, Wort die Welt.
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#74   kritischer Katholik   21:23:28 | Freitag, 5. August 2011
@Jolanda
gut aber wenn es ihn dann doch geben sollte und die Armen haben sich geirrt und waren aber sonst anständig?
Außerdem gibt es ja noch Andere , die an den Himmel glauben.
Was ist mit denen?
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#73   Jubärens   21:22:43 | Freitag, 5. August 2011
Auch matt3 meint, sein Denken könnte historische Fakten ersetzen:
„Ich dachte – apropo Christentum und griechische Philosophie – die Moslems hätten den Christen erst wieder beibringen müssen Aristoteles zu schätzen.“
Die Moslems haben kaum eine antike Schrift übersetzt und erst recht nicht haben sie die aristotelische Philosophie in ihre Lehre „geschätzt“, integriert oder sie für sich nutzbar gemacht, wie das z. B. Thomas von Aquin für das Christentum tat.
Die orientalischen Christen haben das antike Erbe bis ins 9. Jahrhundert bewahrt. Syrische Christen haben dann die antiken Schriften ins Arabische übersetzt.
Die großen philosophischen Systeme von Platon und Aristoteles sind im Islam von Anfang an skeptisch bis ablehnend behandelt worden.
Die wenigen Anhänger dieser Denkschulen sind bald von den orthodoxen Muslimen ausgegrenzt und verfolgt worden – so auch der große Aristotelist Avicenna.
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#72   Jolanda   21:18:54 | Freitag, 5. August 2011
@#71 kritischer Katholik
Buddhisten kennen keinen Himmel, wie Christen, eerstere streben nach dem Nichts, dem Leeren.
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#71   kritischer Katholik   21:16:00 | Freitag, 5. August 2011
#65 Jolanda natürlich dürfen Sie das.Aber dieses Recht haben auch die Anderen.
Oder glauben Sie,daß ein rechtschaffener Jude,Bhuddist oder was auch immer kein Recht auf den Himmel hat?
Als Frau habe ich natürlich einen Mann geheiratet.Und der war Protestant.Stellen Sie sich vor das war nie ein Grund für Auseinandersetzungen,weil jeder den Glauben des Anderen respektiert hat.Bis zu seinem Tod.
@Schalom
Geizig? ich dachte das sind nur wir Schwaben.
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#70   Jolanda   21:15:45 | Freitag, 5. August 2011
Die Grünen sind keine harmlosen Ökospinner, sondern knallharte Kinderverführer, dabei schwafeln sie von Gewaltlosigkeit, womit sie offene Gewalt meinen, doch jeder weiß, daß es auch listige Manipulationen gibt: mit Freiheitsgefasel verbrämter Kindesmißbrauch:
korrektheiten.com/…en-und-der-kindersex/
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#69   Schalom   21:09:02 | Freitag, 5. August 2011
Trittsicherer Katholik, ich nehme jeden hier in dieser Anstalt absolut sehr ernst!
Ich bin geizig und spare mir das Geld fürs Kabarett.-
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#68   matt3   21:07:44 | Freitag, 5. August 2011
Der Papst gesteht es Gott zu, dass Er vernünftig handelt… das ist doch einmal eine Auszeichnung, auf die Gott stolz sein kann.
Aber apropo Christentum und griechische Philosophie: ich dachte, die Moslems hätten den Christen erst wieder beibringen müssen Aristoteles zu schätzen.
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#67   Jubärens   21:02:35 | Freitag, 5. August 2011
„dass der Mensch ein Trockennasenaffe ist,“(meistens jedenfalls – außer bei Erkältungen)
das glauben nur Mufelius und M. Schmidt-Salomon.
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#66   kritischer Katholik   21:01:27 | Freitag, 5. August 2011
@schalom
ernst nehmen kann man sie ja wirklich nicht. Es ist auch immer wieder erfrischend zu lesen wie gewählt sie sich ausdrücken,wenn sie sich auf den Schlips getreten fühlen.
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#65   Jolanda   20:59:47 | Freitag, 5. August 2011
@#62kritischer Katholik
Wenn ich nicht glauben würde, die Kath. Kirche sei die einzig wahre Religion, dann müßte ich ja austreten und mir was angeblich Besseres suchen.
Wenn Sie nicht davon überzeugt sind, Ihre Frau sei die beste aller Frauen, warum haben Sie sie dann überhaupt geheiratet?
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