Grün-Extremisten
Der Genosse ist dem Kardinal intellektuell nicht gewachsen
Der hilflose deutsche Dildo-Genosse Winfried Kretschmann konnte nicht mehr als schimpfen. Von Heinz-Georg Pfannmacher.
Genosse Kretschmann auf Stimmenfang
Genosse Kretschmann auf Stimmenfang
© Bündnis 90/ Die Grünen, CC
(kreuz.net) Im Juni 2003 publizierte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Josef Ratzinger, ein Lehrschreiben über staatliche Homo-Gesetze.

Das Dokument zählt Argumente gegen die rechtliche Anerkennung von Homo-Verkuppelungen auf.

Der Kardinal legte katholischen Parlamentariern im Namen der Kirche die sittliche Pflicht auf, bei Homo-Gesetzesinitiativen „klar und öffentlich ihren Widerspruch zu äußern“.

Er versteht die Grundlagen der Gesellschaft nicht

Der damalige ‘grüne’ Landtagsparlamentarier und angebliche Katholik, Genosse Winfried Kretschmann (62), rebellierte in einem Antwortschreiben gegen den Auftrag des Kardinals.

Er widersprach nicht den Homoklientel-Gesetzen, sondern der katholischen Lehre.

Dabei forderte er für Homos Privilegien, die das deutsche Grundgesetz mit guten Gründen für die Ehe und Familie reserviert hat.

Denn an der Ehe – als Herz der Gesellschaft – hat jedes gesunde Gemeinwesen ein eminentes Förderinteresse.

Für andere Gruppierungen wie Freundschaften, Geschwisterpaare oder gar für gesellschaftlich schädliche Verbindungen von Homo-Perversen oder Kriminellen treffen diese Eigenschaften natürlich nicht zu.

Ein Dildo im Kopf

Eine grundlegende Verfassungsregel lautet, daß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln sei.

Danach darf die auf Familie angelegte Ehe niemals mit einer sterilen Homo-Paarung rechtlich gleichbehandelt werden.

Deshalb handelt der Staat nach Kardinal Ratzinger „willkürlich und im Widerspruch zu seinen eigenen Verpflichtungen, wenn er die homosexuelle Lebensgemeinschaft auf eine rechtliche Ebene stellt, die jener der Ehe und Familie analog ist“.

Es sprechen somit sowohl biblische und kirchliche als auch rechtliche Argumente der natürlichen Vernunft gegen eine staatliche Privilegierung dekadenter Seuchen-Homos.

Genosse Kretschmann ist erwartungsgemäß nicht fähig, auf die Argumente von Kardinal Ratzinger einzugehen.

Er kompensiert Intelligenz mit Trotz und behauptet stur, daß es „keinen Grund“ gegen die Homo-Privilegierung gebe.

Als besonderen Witz liefert er einen Hinweis auf die staatliche Förderung „sozial gesinnter und sozial tätiger Gemeinschaften“.

Will der Dildo-Genosse aus der staatlichen Förderung von Sport-, Gesangs- und Sozialvereinen Ehe-Privilegien für Homo-Gestörte ableiten?

Unbelehrbar und oberlehrerhaft

Genosse Kretschmann möchte den Homo-Gestörten auch Kinder zur Adoption vorwerfen.

Dagegen pocht Kardinal Ratzinger auf das Recht der Kinder auf Eltern.

Das ist sogar in den UN-Kinderrechten verankert.

Die Verweigerung von Vater und Mutter fügt den Kindern Gewalt zu, da dieses „Erziehungsumfeld ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist“.

Wieder ist Genosse Kretschmann für rationale Argumente nicht zugänglich.

Unbelehrbar und oberlehrerhaft wirft der Ex-Lehrer für Chemie und Ethik dem ihm intellektuell weit überlegenen Kardinal vor, seine Argumentation würde „einer kritischen Prüfung nicht standhalten“.

Kritische Prüfung?

Warum führt der Genosse eine solche Prüfung nicht durch? Weil er dazu intellektuell nicht in der Lage ist.
      
131 Lesermeinungen
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#133   Rechercheur   22:46:02 | Freitag, 19. August 2011
Nicht der Inhalt von R.s Schreiben ist gesetzeswidrig, sondern die Absicht. Deswegen habe ich in der von Ihnen zitierten Stelle auch auf die Widrigkeit des Vorbringens, nicht des Inhalts der Vorbringung hingewiesen. Sagen Sie, Jubärens, lesen Sie nicht richtig, oder wollen Sie mich veralbern? Wenn Sie nicht mehr können oder wollen, als Ihre argumentativ widerlegten und ihrerseits auch nicht näher begründeten Vorbringung(en) „Kard. Ratzinger hat das mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer und staatsrechtlicher Sicht getan“ (was nicht der Fall ist, da ich ausführlich gezeigt habe, dass alles nur Variationen des Fortpflanzugsgebotes sind) ständig zu wiederholen, anstatt auf meine direkten Fragen einzugehen, verliere selbst ich die Lust an der weiteren Beschäftigung mit Ihnen. Machen Sie’s gut.
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#132   Jubärens   10:53:08 | Freitag, 19. August 2011
Erst stänkert Rechercheur mit falschen oder unsachlichen Behauptungen gegen das Schreiben von Kard. Ratzinger –
und dann darauf kritisch angesprochen, will er alles nicht gesagt haben:
„z.B. habe ich nicht behauptet, Kard. Ratzinger „würde Gesetzwidrigkeiten vorbringen“.
Doch genau das haben Sie unter *119 behauptet:
„Ja, Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das zu versuchen).“
Unter *100 versteigt sich Rechercheur sogar zu dem Vorwurf an den Papst einer „im übrigen sittenwidrige Aufforderung“.
Schließlich moralisiert er gegen Kard. Ratzingers Schreiben mit dem Anwurf in * 108: „Das Unlautere in Ratzingers Aufforderung…“
Weitere abfällige und falsche Anwürfe gegen das Ratzinger-Schreiben vom Kleingeist Rechercheur:
„*95: Ich vermochte nicht, im Schreiben des Papstes Argumente zu finden.“
„* 108: Nein, Ratzinger geht von einem absoluten Fortpflanzungsgebot.“
Zu dem Problemkreis der Gewissensbildung von kath. Politikern noch mal grundsätzliche Ausführungen:
Der Papst hat das Recht und die Pflicht hat, in ethisch-politischen Fragen – wie z. B. Abtreibung, PID, auch Privilegierung von Homopaarungen – auf die Gewissensbildung von katholischen Politikern einzugehen. Kard. Ratzinger hat das mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer und staatsrechtlicher Sicht getan.
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#131   Rechercheur   22:07:33 | Donnerstag, 18. August 2011
Einen unterlaufenen Irrtum einzuräumen, sollte doch niemandem ein Problem bereiten. Ansonsten verbitte ich mir aber Ihre rüde Ansprache und Ihre falschen Anschuldigungen: z.B. habe ich nicht behauptet, Kard. Ratzinger „würde Gesetzwidrigkeiten vorbringen“, sondern dass der Versuch des Kardinals, Druck auf katholische Abgeordnete auszuüben, im Konflikt mit den deutschen Gesetzen steht, die eine Verantwortung der Abgeordneten lediglich vor Ihrem Gewissen sicherstellen, was ich Ihnen auf Nachfrage im Detail auseinandergesetzt und belegt habe. Dies ist weder unsachlich, noch beleidigend, sondern schlicht eine Widergabe der Tatsachen und im Übrigen von Ihnen unwiderlegt, Ähnlich verhält es sich mit Ihren anderen Vorhaltungen, was SIe mir im Detail auszuführen bitte ersparen.
.
Was mich allerdings viel mehr interessiert, sind die noch ausstehenden Antworten auf meine Fragen: Wie vereinbaren Sie die Grundlage Ihres Glaubens, das Evangelium, speziell Lk 6,27ff, mit Ihrer Agressivität hier?
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#130   Jubärens   20:29:58 | Donnerstag, 18. August 2011
Na also, Rechercheur, es geht doch mit Ihrer Fehlereinsicht:
Die Argumentation von Kard. Ratzinger „als „Tautologie“ zu bezeichnen, war sicherlich nicht korrekt.“
Jetzt sollten Sie auch die anderen unsachlichen und beleidigenden Unterstellungen gegen das Schreiben von Kard. Ratzinger zurücknehmen.
Sie haben solche Unsinnigkeiten behauptet wie, Kardinal Ratzinger würde „Gesetzwidrigkeiten“ vorbringen, er würde „unlauter“ vorgehen, im Schreiben des Papstes wären keine „Argumente zu finden“, der Papst würde eine „absolutes Fortpflanzungsgebot“ vertreten und andere Falschbehauptungen, die man auch Lügen nennen könnte.
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#129   Rechercheur   00:06:43 | Donnerstag, 18. August 2011
Nun, Sie konnten bisher keinen meiner sachlichen Einwände gegen das Schreiben des damaligen Kardinals Ratzinger überzeugend widerlegen:
1. Die Darlegung *der* für Katholische einzig gültigen Meinung übt emotinalen Druck auf Abgeordnete katholischer Konfession aus. Das geht über einen bloßen Diskussionsbeitrag hinaus und ist somit unstatthaft. Dies zu rügen, ist weder „grobklotzig“ noch gar „beleidigend“.
2. Um seine Ansicht zu begründen, variiert er auf viererlei Weise die Ansicht, dass eine dauerhafte Bindung zweier Menschen ihre privilegierte Stellung ausschließlich aus der Ausrichtung auf Fortpflanzung bezieht, aber…
2a…das vielfältige Widerholen desselben Gedankengangs unter verschiedenen Aspekten als „Tautologie“ zu bezeichnen, war sicherlich nicht korrekt. Es handelt sich vielmehr um eine (offenbar wirksame) rhetorische Technik. Kardinal Ratzinger ist unbesrtitten ein großer Meister des Wortes.
.
Dass Sie allerdings meinen Fragen ausweichen, lieber über andere reflektieren, als Ihr eigenes Verhalten zu bedenken, bedaure ich sehr. Rührseligkeit geht anders – ich möchte wirklich lernen, was einen Menschen bewegt, einerseits einer auf dem Evangelium beruhenden Religion zu folgen und gleichzeitig anderen Menschen so zu begegnen, wie Sie das tun.
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#128   Jubärens   22:45:58 | Mittwoch, 17. August 2011
Rechercheur poltert sehr grobklotzig und beleidigend gegen den Papst,
wenn er dem Papst unterstellt, der würde mit seinem Schreiben „Erwägungen zu den Entwürfen der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ „Gesetzwidrigkeiten“ vorbringen, er würde „unlauter“ vorgehen, im Schreiben des Papstes wären keine „Argumente zu finden“, sondern „nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien“, der Papst würde eine „absolutes Fortpflanzungsgebot“ vertreten und andere Unsinnigkeiten, um es mal zurückhaltend auszudrücken.
Wenn ihm dann gesagt und nachgewiesen wird, dass solche Grobklotzigkeiten Unterstellungen und Lügen sind,
wird Rechercheur larmoyant bzw. nennt diese Kritik an seinem Vorgehen ‘Aggressivität und Beleidigung’.
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#127   Rechercheur   20:02:04 | Mittwoch, 17. August 2011
Also Rechercheur liest „[…] und ihnen *die* Verhaltensweisen darzulegen, die mit dem Christlichen Gewissen übereinstimmen […]“ eindeutig als Aussage: Alles andere stimmt *nicht* mit dem „christlichen Gewissen“ überein, würde Euch mithin ausserhalb dieses christlichen (oder wenigstens römisch-katholischen) Gewissens stellen. Für mich ist das eindeuitg die Weisung: Probiert es, dann seid Ihr raus!
.
Sie mögen derlei feine, und sicher keineswegs unintentionale, Wortwahl überlesen, müssen dann aber nicht zwangsläufig andere Leute beleidigen, sondern könnten auch versuchen, zu belegen wie man Kard. Ratzingers Formulierung anders verstehen kann.
.
Schade übrigens, dass Sie zu meinen Fragen keine Stellung beziehen. Ich hatte sie nicht in der Absicht rhetorischer Provokation gestellt, sondern in ehrlichem Interesse. Sehen Sie, auch die Agressivität, mit der Sie mir eben wieder („lügt“) entgegengetreten sind, erscheint mir nicht wirklich im Sinne von Lk 6,27ff. Ich bitte vielleicht nicht jedes einzelne Mal im Sinne von Lk 6,28 für Sie, aber ich sehe doch auch keinen Anlass, Sie lediglich aufgrund Ihrer anderen Ansichten mit Agressivität und bösen Worten zu bedenken. Warum tun Sie es?
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#126   Jubärens   18:50:59 | Mittwoch, 17. August 2011
Rechercheur lügt, wenn er behauptet:
„Der Kardinal (Ratzinger) verstand allerdings seine Äußerung („Erwägungen zu den Entwürfen der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“) ganz offensichtlich nicht als Diskussionsbeitrag.“
Kard. Ratzinger nennt in der Einleitung seiner Schrift seine Ausführungen ausdrücklich „Argumente“ oder eine ‘Orientierung’:
„Diese Erwägungen haben auch zum Ziel, die katholischen Politiker in ihrer Tätigkeit zu orientieren und ihnen die Verhaltensweisen darzulegen, die mit dem Christlichen Gewissen übereinstimmen. Weil es sich um eine Materie handelt, die das natürliche Sinnengesetz betrifft, werden die folgenden Argumente nicht nur den Gläubigen vorgelegt, sondern allen Menschen, die sich für die Förderung und den Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft einsetzen.“
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#125   Rechercheur   23:24:14 | Dienstag, 16. August 2011
@Jubärens: Wie schon mehrfach, lesen Sie nur was sie wollen. Rechercheur erwähnte, das Weisungen nicht statthaft sind. Diskussionsbeiträge sind sogar erwünscht. Der Kardinal verstand allerdings seine Äußerung ganz offensichtlich nicht als Diskussionsbeitrag.
Rechercheur hatte ihnen weiter einige konkrete Fragen gestellt: Wollen Sie Jo Behrens durch die Wahl Ihres Lesernamens verletzen? Wo genau im Evangelium findet sich die Rechtfertigung für Ihre aggressive Herzlosigkeit? Was würden Sie meiner Bekannten raten?
.
@KonradGeorg: Ein erheblicher Anteil meiner weniger ernsthaften Studien erfolgt hier auf dieser Seite ;-) In der Hauptsache hingegen sei nachgefragt: Aus welcher Erfahrung schöpfen Sie denn Ihr Wissen um die „bekannten Folgen“? Oder besser: Welche konkreten, *zuverlässigen* Vorschläge zur Empfängnisverhütung haben Sie für mene Bekannte? Aber bitte kommen Sie mir nicht mit dem „Apfel anstatt“…
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#124   Hare-Krishna   23:02:53 | Dienstag, 16. August 2011
Wer ist Kretschmann intellektuell gewachsen?
~
Bisher keiner.
~
Wenn eine Ehefrau -vor dem vatikanischen Konzil- ihrem Ehegatten über Jahrzehnte vorspielte, wie toll sie es fand, aber noch einen Orgasmus erlebte – ist das eine gut katholische Ehe?
~
Wenn ein Ehemann seiner Gattin über Jahrzehnte vorspielte, dass er Lust verspürt und trotz 3 Kindern beim Zeugungsakt einen Mann visualisierte – ist das auch eine gut katholische Ehe?
~
Da sie ja nicht geschieden wurden und die Kinder in einer „glücklichen“ Elternbeziehung groß wurden, bestimmt.
~
Ein bisschen heucheln,
ein bisschen mehr,
sich selber meucheln,
bitte sehr,
weil die Moral,
nie egal,
drum sei
niemals frei,
so frommts,
wohl bekommts.
~
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#123   Jubärens   22:41:43 | Dienstag, 16. August 2011
Rechercheur wirft mit politischen Drohungen um sich, wobei er offensichtlich keine politische Ahnung hat:
„Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das zu versuchen). So ist das bei uns in Deutschland.“
In unserem pluralistischen Wahl- und Parlamentssystem ist es selbstverständlich, dass viele Menschen und verschieden Gruppen ihre Meinungen und Erwartungen an die Abgeordneten richten.
Es ist sogar die Pflicht des Abgeordneten – so heißt es in der grundlegenden Rede des englischen Parlamentstheoretikers Edmund Burke –, dass der die verschiedenen Wünsche und Erwartungen zur Kenntnis nimmt und sie bei seiner Meinungs- und Gewissensbildung berücksichtigt, in der er allerdings frei ist und „an Mandate seiner Wähler nicht gebunden“.
Nichts anderes hat Kard. Ratzinger gemacht, in einer ethisch-politischen Frage an einen Politiker, der seine katholische Kirchlichkeit wie eine Wahlkampffahne vor sich herträgt, die Positionen der katholischen Sittenlehre als Erwartung an ihn herangetragen.
Kretschmann dagegen will als freier Abgeordneter von dieser katholischen Lehre nichts wissen und beharrt – ausdrücklich „im Gegensatz zu den biblischen Autoren“ – aus seiner naturalistischen Position, dass die Biologie und die „stammesgeschichtliche Entwicklung“ die ethisch-politische Richtung vorgeben würde.
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#122   KonradGeorg   22:36:16 | Dienstag, 16. August 2011
# 119 Rechercheur,

was recherchiert Rechercheur denn ganztägig? Fakten und wissenschaftliche Fragen offensichtlich nicht. Denn sonst wüßte er Bescheid über die schlimmen Gefahren, die durch die Pille entstehen. Diese betreffen einmal die Gesundheit der Frau, zum anderen aber in schwerwiegender Weise die Beziehungen des Paares.

Er hat aber auch noch nichts von Natürlicher (!) Familien Planung gehört.

Welchen Schund liest Rechercheur tagtäglich?

Echte Aufklärung findet heute nur noch durch KATHOLISCHE BLÄTTCHEN statt. Dazu kommen noch die Zeitschriften LEBENSFORUM von ALfA, ZEITSCHRIFT FÜR LEBENSRECHT von Juristen für das Leben, MEDIZIN UND IDEOLOGIE von einer europäischen Ärztevereinigung. DIE TAGESPOST ist die einzige katholische Zeitung in Deutschland. Auch sie hat in ihrem Redaktionsteam echte Kapazitäten.

Aber auch ein blindes Huhn (wie ich) findet manchmal ein Korn.
Die Frau hat das stärkste Verlangen in der Zeit ihrer Empfängnisfähigkeit. Wenn sie aber durch die Pille auf scheinschwanger umgeschaltet ist, dann könnte Ihr Gefühl auf Abneigung bis hin zum Widerwillen gerichtet sein. Der unaufgeklärte Mann in seiner Harmlosigkeit meint, sie könnte doch jetzt allzeit bereit sein. Weil dem aber nicht so ist, entstehen Spannungen und Streitereien. Die Folgen dürften bekannt sein.
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#121   Rechercheur   21:38:01 | Dienstag, 16. August 2011
Ja, Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das zu versuchen). So ist das bei uns in Deutschland.
Bezüglich der angesprochenen Gewissenskonflikte hätte ich nicht erwartet, dass Leser Jubärens sich wirklich Gedanken darüber macht. Er macht sich ja auch keine Gedanken darüber, ob er Leser Jo Behrens durch die „Wahl“ seines Lesernamens verletzt. Dieses Verhaltensmuster scheint mir aber durchaus im Gegensatz zur Botschaft des Evangeliums zu sein.
Ich will ihnen von einer mir bekannten Katholikin erzählen: Sie ist eine einfache Frau, in Form eines untheologisierenden Kinderglaubens fest in ihrer Konfession verhaftet, schöpft Kraft aus ihrem Glauben, und hat sich damit schon durch mancherlei Widrigkeiten gewurschtelt. Sie hat zwei Kinder, ein Drittes ließe sich genauso wenig finanzieren wie angemessen betreuen. Natürlich möchte sie deswegen nicht auf das Beisammensein mit ihrem Mann verzichten, aus dem sie (auf einer anderen Ebene) genauso viel Kraft schöpft. Und jeden Morgen, an dem sie ihre „Pille“ nimmt, erlebt sie aufs neue den Konflikt.
Nun, Jubärens, welche Herzlosigkeit würden Sie dieser Frau mit auf den Weg geben?
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#120   Jubärens   17:27:42 | Dienstag, 16. August 2011
Rechercheur will dem Papst den Mund verbieten, um den katholischen Politikern bei der Gewissensbildung in ethischen Fragen (Abtreibung, PID, Ehe- und Homo-Gesetzgebung) Hinweise und Weisungen zu geben:
„Das Unlautere in Ratzingers Aufforderung liegt ja auch nicht in der Darlegung seiner Meinung, sondern im Versuch, Abgeordnete zu einer von ihrem Gewissen abweichenden Entscheidung zu drängen.“
Schließlich wird Rechercheur larmoyant:
„Aber in welche Gewissenskonflikte wird ein Großteil der Katholiken durch diese Ewiggestrigkeit gestürzt?“
Mir kommen die Tränen: Als wenn Kretschmann, die Mehrzahl der Gremienkatholiken und auch ein Teil der Bischöfe in irgendwelchte Gewissenskonflikte gestürzt werden, wenn der Papst Weisungen nach der kath. Glaubens- und Sittenlehre gibt.
Diese Deutschkatholiken kennen nur abfällige Reaktionen auf päpstliche Weisungen oder auch nur Argumente:
Das römische Schreiben in den Papierkorb, ignorieren, weitermachen wie bisher oder genau das Gegenteil von der päpstlichen Weisung machen.
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#119   Rechercheur   00:06:34 | Dienstag, 16. August 2011
Da ich Evelynns Äußerung nicht in Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion bringen kann, nochmal zu #114 Jubärens: Sie sagen, der Papst hätte ohnehin keine Druckmittel, um seine biblischen, theologischen, naturrechtlichen, anthropologischen und staatsrechtlichen Variationen des Fortpflanzunghsgebots durchzusetzen? Oberflächlich betrachtet haben Sie wahrscheinlich Recht, da das Mittelalter vorbei ist: Kretschmann und andere dürfen heute gegen die kirchliche Lehrmeinung Stellung nehmen, ohne Verfolgung, Peinigung oder Tod befürchten zu müssen. Das ist gut. Aber in welche Gewissenskonflikte wird ein Großteil der Katholiken durch diese Ewiggestrigkeit gestürzt? Aus welchen Motiven auch immer (meistens als Erbe von den Eltern) möchte man katholisch sein, und muss im täglichen Leben ständig gegen eingebildete Gebote verstoßen. Das muss doch unglaublich schwer sein.
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#118   Evelynn van der Meer   22:42:42 | Montag, 15. August 2011
Von „Gleichgültigsein“ spricht keiner, außer denen, die anderen Schlechtigkeiten unterstellen wollen und sie damit verleumden.
Nicht neu!
Die, die Hass und Zwietracht säen wollen, und unbedingt die Obergerechten, wie die Jesus ans Kreuz schlagen ließen, weil er ihnen erklärte, dass die Gesetze FÜR die Menschen gemacht sind, spielen wollen, weil man sich damit so schön über andere moralisch erheben kann, man sei besser, als die anderen Sünder, weil man selbst nur die feineren, kleineren, edleren Sünden begehe, aber die anderen ja die ganz bösen, satanischen, und man darum gegen sie hetzen darf, werden immer wieder ihre Hass-Rhetorik aufbieten, gekleidet ind wohlklingende Worte, die auch die wohlgeandeten Hohepriester angeandt haben.
.
Und darauf einen Williams Christ.
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#117   Jubärens   22:35:18 | Montag, 15. August 2011
Das neutestamentliche Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe ist selbstverständlich nicht als „Frohbotschaftsrethorik“ zu charakterisieren, allerdings die Art und Weise, wie Sie, Rechercheur, und Kretschmann
zum einen von dem Doppelgebot die primäre Gottesliebe, aus der alles weitere folgt, heraussezieren und
zum zweiten die Nächsten- und Feindesliebe als ein Nett- und Gleichgültigsein zu allen Menschen banalisieren – das ist schleimige „Frohbotschaftsrhetorik“.
Auf Ihre Frage, ob ich wirklich der Ansicht sei, „dass ein Kleriker Politiker dazu auffordern sollte, gegen Ihre Überzeugung alttestamentarisches Gedankengut in die parlamentarische Diskussion zu tragen? Nächstens vielleicht Lev 5,15?“ werde ich nicht antworten, da die Untergriffigkeit der Fragestellung eine lautere Diskussion nicht zulässt.
Allerdings bin ich der Ansicht, dass der Papst das Recht und die Pflicht hat, in ethisch-politischen Fragen – wie z. B. Abtreibung, PID, auch Privilegierung von Homopaarungen – auf die Gewissensbildung von katholischen Politikern einzugehen. Kard. Ratzinger hat das mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer und staatsrechtlicher Sicht getan. Druck- und Zwangsmittel hinter seiner Argumentation hat er sowieso nicht oder: Jedem katholischem Politiker steht es frei, sich gegen die katholische Glaubens- und Sittenlehre zu positionieren, wie das Kretschmann ja auch gemacht hat.
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#116   Rechercheur   21:50:59 | Montag, 15. August 2011
Mt 5,36ff: „Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“
Ich frage mich, was daran „Frohbotschaftsrethorik“ ist. Aber noch viel mehr frage ich mich inzwischen, warum Sie und andere hier sich so dringend einen strafenden, auf Weltuntertanmachung ausgerichteten Gott wünschen? Was kompensieren Sie damit? Die Zeiten, in denen die Israeliten ihre Regeln aufgestellt haben, waren andere, als bereits um die Zeitenwende. Heute bietet diese Sichtweise den meisten Menschen gar keine Antworten mehr an. Und Sie (bzw. Ratzinger) „argumentieren“ mit dem alttestamentarischen Fortfplanzungsgebot für die Diskriminierung Homosexueller, halten Sie für krank und viele hier würden Sie am liebsten in Zwangsbehandlung geben. Warum nur?
Schade übrigens, dass Sie meine beiden Fragen nicht beantwortet haben…
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#115   Jubärens   19:05:01 | Montag, 15. August 2011
Mit Ihrer sophistischen Schlaumeierei, mein lieber Rechercheur, können Sie nicht überzeugen:
Sie behaupten, Kretschmann würde vom „Wertebild des NT“ ausgehen, insbesondere von „Mt 5“, und dann in einer „stringenten Schlussweise“ mit den „Erkenntnissen der Biologie“ zu seinem ethischen Ergebnis kommen: (Kretschmann will bekanntlich, dass Homo-Paarungen die gleichen Rechte und Privilegien bekommen sollen wie die Institution „Ehe und Familie“.)
Der von Ihnen christlich hochstilisierte Kretschmann argumentiert aber gerade entgegengesetzt:
Er redet in sieben Abschnitten seines Schreibens von „stammesgeschichtlicher Entwicklung“, von Homosexualität „von Natur aus“, von politischen Menschenrechten, Homo-Sozialpartnerschaft, Kinderadoption etc. –
Und erst im letzten Abschnitt kommt ein dünner Hinweis auf die „Nächstenliebe“ und dem „liebenden Gott“ – dekorativ-appellative Frohbotschaftsrhetorik ohne ethischen Begründungscharakter.
Dieser liebe Liebegott, der angeblich alles übersieht und verzeiht, dem alle seine Gebote und Regeln gleichgültig wären und natürlich auch niemals strafen würde,
um über „Unzucht und Ehebruch“ (Mt 15,19) z. B. einen unchristlichen Mantel zu decken.
Auch das Aufspielen von Mt. 5 (Kretschmann) gegen Gen 1,22 (Kard. Ratzinger) ist unevangelisch:
In Mt. 19 argumentiert Jesus mit Gen 1 gegen die Gebotsaufweichungen der Pharisäer:
Am Anfang, in der Schöpfungsordnung war es nicht so …
Hier: Mann und Frau werden ein Fleisch, die Ehe ist nicht zu scheiden und zu tr…
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#114   Rechercheur   07:13:05 | Montag, 15. August 2011
Schon wieder: Nein, mein Lieber. Sie lesen nicht richtig! Kretschmann geht vom Liebesgebot aus und argumentiert mit Naturwissenschaft. Und ich „unterstelle“ Ratzinger auch keine „judaisierende Position“, sondern erwähne den jüdischen kulturellen Hintergrund der Autoren der biblischen und frühen Schriften, wobei mich der weniger interessiert, als die zeitliche Einordnung.
Zu Ihrer Frage: Nein. Dieser Meinung bin ich natürlich nicht (sonst hätte ich es wahrscheinlich so gesagt). Für eine Ethik bedarf es eines moralischen Ausgangspunktes und einer stringenten Schlussweise zur Bewertung von Tatbeständen im Lichte dessen. Dieser Ausgangspunkt ist im einen Fall Gen 1,22 und die „kirchliche Tradition“ und im anderen Fall Mt 5 und z.B. Erkenntnissen der Biologie.
Und schließlich argumentiert Kretschmann an der von Ihnen gegebenen Stelle nicht natur*rechtlich*, sondern zeigt einfach, dass die Argumentation Ratzingers an dieser Stelle nicht stimmig ist. Was heisst eigentlich „biologistisch“? Argumentieren Sie „kirchengeschichtizistisch“?
Und, um ein weiteres Mal Ihre Formulierung (und Ihre Polemik) aufzugreifen: Sind Sie wirklich der Ansicht, dass ein Kleriker Politiker dazu auffordern sollte, gegen Ihre Überzeugung alttestamentarisches Gedankengut in die parlamentarische Diskussion zu tragen? Nächstens vielleicht Lev 5,15?
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#113   Jubärens   11:15:01 | Sonntag, 14. August 2011
Eine Hü-Hott-Argumentation der Beliebigkeit, Rechercheur:
Gestern noch behaupteten Sie stock und steif den fromm-biblischen Grünen im Geiste der jesuanisches Liebesreligion: „Kretschmann stellt etwas anderes, nämlich das Wertebild des NT, an den Ausgangspunkt“
Heute stellen Sie den Grünen als stramm-strengen Naturwissenschaftlicher vor, der, wie er selbst sagt, „im Gegensatz zu den biblischen Autoren“ steht:
„Kretschman bezieht sich für die Akzeptant *nicht* auf ein diffuses „Naturrecht“, sondern auf Natur*wissenschaft*“
Damit stehe Kretschmanns „konkrete Naturwissenschaft der Neuzeit gegen diffuse Moralvorstellungen der Juden im Palästina vor zweitausend Jahren“, womit Sie Kard. Ratzinger eine judaisierende Position unterstellen.
Tatsächlich hatte sich Kard. Ratzingern auf die „vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten Jahrhunderte“ bezogen.
Eine Frage: Sind Sie wirklich der Ansicht, dass sich aus „konkreter Naturwissenschaft“, in diesem Fall aus biologischen Thesen und Erkenntnissen, eine menschlich-kulturelle Ethik ergibt? Vielleicht auch aus dem Recht des Stärkeren?
Im Übrigen betreibt auch Kretschmann eine Argumentation der Beliebigkeit:
Einmal argumentiert er in der Tat biologistisch-stammesgeschichtlich, etwas später redet er dem Naturrecht das Wort:
„Jedenfalls kann das, was dem Menschen „von Natur aus“ mitgegeben ist, weder sittlich noch unsittlich sein, also im müralischen Sinne „ungeordnet“.
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#112   Rechercheur   07:03:50 | Sonntag, 14. August 2011
Kretschman bezieht sich für die Akzeptant *nicht* auf ein diffuses „Naturrecht“, sondern auf Natur*wissenschaft*:
K.: „Nach allem, was wir heute – im Gegensatz zu den biblischen Autoren – über Homosexualität wissen, ist sie eine normale, in der Regel unveränderbare Variante der menschlichen Sexualentwicklung. Deswegen können homosexuelle Neigungen logischerweise nicht ‘objektiv ungeordnet’ sein, Homosexuelle Handlungen verstoßen damit auch nicht gegen das Sittengesetz.“
und kommt so zum entgegengesetzten Schluß wie Ratzinger, der betont:
Rz.: „…dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind. Dieses moralische Urteil, das man bei vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten Jahrhunderte findet, wurde von der katholischen Tradition einmütig angenommen.“
Hier steht also, um Ihre Wortwahl ein weiteres Mal aufzunehmen, konkrete Naturwissenschaft der Neuzeit gegen diffuse Moralvorstellungen der Juden im Palästina vor zweitausend Jahren. Da fällt die Bewertung leicht. (Anm.: die Versuchung, den Homobacter wieder auszugraben, wird langsam unwiderstehlich…)
Aber machen Sie es nicht zu einfach: Kretschmann der (wie Ratzinger damals) natürlich keine „päpstlichen“ Meinungen hat, tritt keinesfalls für ein sittenloses Leben ein, denn ich möchte die feste Bindung zweier (auch schwuler) Menschen fördern, gerade weil die gesellschaftliche Nützlichkeit (verglichen mit der Promiskuitivität) für ihn feststeht.
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#111   Jubärens   23:08:22 | Samstag, 13. August 2011
Kard. Ratzinger vertritt nicht irgendeine „gültige Meinung“ neben anderen, Rechercheur, sondern die kath. Ehelehre, nach der die sakramentale Ehe für Kinder offen sein muss und nicht die Sexualität von der Fortpflanzung „stammesgeschichtlich“ getrennt ist, wie das die Ansicht von Kretschmann ist. Die kath. Lehre kennt kein „absolutes Fortpflanzungsgebot“, wie Sie das Kard. Ratzinger unterstellen, erst recht nicht geht das aus seinem Schreiben hervor
Es ist aber lächerlich, wenn Sie Kretschmanns biologistisch-soziale Behauptungen zur (Homo-)Sexualität als eine biblisch-päpstliche „gültige Meinung“ hochstilisieren, „nämlich dem Wertebild des NT“ verhaftet. Das glauben Sie doch nicht ernstlich selbst!?
Im NT weist Christus der unauflöslichen Ehe ihren Ort in der ursprünglichen Schöpfungsordnung zu – natürlich mit der starken Kraft der Liebe und in Offenheit für Kinder.
Kretschmann dagegen setzt sich ausdrücklich „in Gegensatz zu den biblischen Autoren“, wenn er an die „Trennung von Sexualiät und Fortpflanzung als eindeutigen Trend der Hominisation“ glaubt.
Er sucht sein Heil übrigens auch im naturrechtlichen Denken, wenn er die Homosexualität als „von Natur aus“ gegeben glaaubt ansehen zu müssen.
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#110   Rechercheur   22:16:20 | Samstag, 13. August 2011
Nein, Ratzinger geht von einem absoluten Fortpflanzungsgebot aus und dekliniert das in der von Ihnen bereits ausgeführten Weise durch. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Wie schon gesagt: Ratzinger hat eine gültige Meinung. Aber Kretschmann stellt etwas anderes, nämlich das Wertebild des NT, an den Ausgangspunkt und erhält so eine ebenso gültige Meinung. Es ist nun am Leser, sich selbst eine Meinung zu bilden und Kretschmann argumentiert differenzierter und in einem Geiste, der dem Freiheitsgedanken näher kommt, dem wir z.B. verdanken, dass wir hier gegensätzliche Meinungen frei (und angst-frei) diskutieren können. Daher überzeugt er mich und Ratzinger überzeugt eben nicht.
Das Unlautere in Ratzingers Aufforderung liegt ja auch nicht in der Darlegung seiner Meinung, sondern im Versuch, Abgeordnete zu einer von ihrem Gewissen abweichenden Entscheidung zu drängen.
Übrigens, um auf Ihren Einwurf einzugehen, ist am Liebesgebot (Mk 12,31 und Lev 19,18) überhaupt nichts „Diffuses“. Es wäre schön, wenn diese Frohe Botschaft des Neuen Testaments hier etwas mehr in den Mittelpunkt rücken würde.
Schließlich bin ich erstaunt, wie Sie aus der Aussage „das Christentum ist kein Fruchtbarkeitskult“ heraus darauf kommen können, dass ich die katholische Ehelehre „als Fruchtbarkeitskult kennzeichne“…
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#109   Jubärens   21:44:36 | Samstag, 13. August 2011
Ach nee, Rechercheur, jetzt plötzlich sollen die verschiedenen Argumentationsstränge von Kard. Ratzinger, die sie vorher fälschlich als „eindimensional“ verkannt haben, keine Rolle mehr spielen.
Stattdessen soll die christliche Ethik aus einer diffusen ‘Liebesreligion’ hervorsprudeln unter dem Motto: Christen, erwachtet!
Damit können Sie nun wirklich nicht mehr einen Diskurs mit den säkularen Instanzen und Wissenschaften führen.
Und Ihre Kennzeichnung der katholischen Ehelehre als „Fruchtbarkeitskult“ entzieht jeder weiteren Diskussion den Boden.
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#108   Rechercheur   17:03:33 | Samstag, 13. August 2011
Sie müssen halt auch mal hinter die sog. „Argumentationen“ schauen und überlegen, was Ratzinger da unter den vier Aspekten betrachtet. Lieber Jubärens, wachen Sie auf: Das Christentum, auch das katholische, ist kein Fruchtbarkeitskult. Es ist, wie Jesus uns lehrte, die Religion der Liebe. Und diese Liebe muss aus der Ethik sprechen, die wir einfordern. Wie Ihre Äußerungen zeugen auch die Worte Ratzingers wenig von Liebe.
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#107   Jubärens   11:55:41 | Samstag, 13. August 2011
Jeder Unvoreingenommene kann es erkennen – außer Rechercheur,
dass die Argumentation des Kardinals nicht „eindimensional“ ist, sondern auf den verschiedenen Ebenen des Naturrechts, Gemeinwohls, in anthropologischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht aufgeführt ist.
Übrigens versucht sich Kretschmann ebenfalls auf einigen dieser Argumentationsebenen,
kann dem Kardinal aber nicht das Wasser reichen:
Kretschmann behaupt, Homosexualität sei eine „unveränderbare Variante der menschlichen Sexualentwicklung“ und deshalb im naturrechtlichen Sinne niemals „objektiv ungeordnet“.
Wie gesagt: Behauptungen ohne Beweisführung.
Auch Kretschmanns grundrechtliche Argumentation ist äußerst schwach, indem er einfach behauptet, gegen die Übertragung der Schutzrechte und Privilegien der Ehe (Art. 6) auf die Homo-Partnerschaften gebe es keinen Grund bzw. die Absichtserklärung einer Sozialpartnerschaft von Homos sei Grund genug, sie der Ehe gleichzustellen: eine abenteuerliche Rechtskonstruktion.
Kretschmanns Hauptargumentationsstrang aber ist seine evolutionistische „Stammesentwicklung“.
Dagegen spricht, dass Evolutions- und Biologie-Entwicklung niemals eine menschliche Ethik hinreichend begründen können.
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#106   Rechercheur   03:31:33 | Samstag, 13. August 2011
Wenn Jubärens mit Rechercheur diskutieren möchte, dann sollte er mit ihm reden und nicht über ihn. Dennoch legt er in seiner letzten Äußerung hervorragend dar, *wie* eindimensional Ratzingers Argumentation ist, indem er das zentrale Argument (Fruchtbarkeit) in seinen Spielarten (theol., „Naturrecht“, GG, leider vergessen: Gemeinwohl) wiederholt. Ja, genau so ist das: viermal Gen 1,22 und mehr ist es wirklich nicht. Jubärens gebührt Dank, dass er das noch einmal so prägnant herausgearbeitet hat!
Leider gibt J. die Argumentation R.s verfälscht wieder (aus „auch“ wird „allein“) und setzt sich so mit seinen zentralen Argumenten nicht auseinander. Er stellt sich damit leider nicht nur in der Sache, sondern auch im Diskussionsverhalten auf die Seite Ratzingers und erweist seinem Anliegen damit einen Bärendienst, oder sollte es ein Bärensdienst sein?
Da eine Gegenargumentation erfahrungsgemäß ohnehin nicht zu erwarten ist, kann man nun weiter ausführen: Man darf durchaus wie Ratzinger argumentieren, wenn man sich gedanklich auf der Stufe des AT verhaftet sieht. Man sollte es dann allerdings auch zugeben und nicht die Religion der Liebe (Mt 5) für sich reklamieren.
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#105   Jubärens   11:19:09 | Freitag, 12. August 2011
Rechercheur kann das Ratzinger-Schreiben zu Homo-Partnerschaften nicht gelesen haben, wenn er behauptet:
„Wenn Sie sich intensiver mit den Gedanken Ratzingers auseinandersetzen würden, könnten Sie vielleicht auch die Eindimensionalität seines „root cause“ erkennen.“
Denn wer die Kapitel 6 bis 9 des Ratzinger-Schreibens unvoreingenommen liest, dem fällt sofort auf, dass die Argumentation des Kardinals auf den verschiedenen Ebenen des Naturrechts, Gemeinwohls, in anthropologischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht aufgeführt ist –
also gerade nicht „eindimensional“ von einem Grundgedanken her, wie Rechercheur fälschlich oder in böser Absicht behauptet.
Biblisch-Theologisch in der Schöpfungsordnung: Gott segnete Mann und Frau: Seid fruchtbar und herrscht über die Erde!
Anthropologisch im Naturrecht: Die Verbindung von Mann und Frau ist ‘von Natur aus’, d. h. ihrem Wesen nach auf Kinder und Familie ausgerichtet.
In der Formulierung des Grundgesetzes: Schutz von „Ehe und Familie“ ist diese familienorientierte Ehe bzw. die ehebasierte Familie verankert.
Bei der grundrechtlichen, anthropologischen bzw. theologischen Argumentation wollen Rechercheur (und Kretschmann) vor allem den naturrechtlichen Aspekt der Fruchtbarkeit von Ehe wegwischen:
R. denunziert diesen grundlegenden Ansatz als „fortpflanzungszentrierten Sichtweise“, die vielleicht mal in der Stein zeit „das zentrale Anliegen der Sippe“ war.
Heute verdiene allein das „füreinander Einstehen“ von Paarungen staatl. Schutz.
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#104   Rechercheur   08:48:27 | Freitag, 12. August 2011
zu 1 – gerade dann müssten Sie doch mein (= sein) Argument anzugreifen versuchen. Nochmal zum Mitschreiben: Fortpflanzung ist *nicht* das alleinig sinngebende Element im Leben. Aber vielleicht ist das auch Ihr Problem: Wenn Sie sich intensiver mit den Gedanken Ratzingers auseinandersetzen würden, könnten Sie vielleicht auch die Eindimensionalität seines „root cause“ erkennen.
zu 2 – von Pöbeleien wende ich mich immer gleich zu Beginn ab, und zwar aus der Erfahrung heraus, dass nach dem pöbelhaften Anfang selten ein Elaborat spühender Intelligenz folgt. Durch ihr stetes Wiederholen weichgeklopft bin ich eben aber doch von dieser Gewohnheit abgekommen, allerdings nur um die Erfahrung ein weiteres Mal bestätigt zu finden. Denn Sie schimpfen auch im folgenden nur weiter und es folgt wirklich nichts lesenswertes. Ja, selbstverständlich werden Steuergelder eingesetzt, um die gesetzlich geregelte Gleichstellung gegen vielfältige Widerstände, wie z.B. den Ihren, durchzusetzen. Übrigens ist das einzige Wort, dessen zweiten Buchtaben man groß schreibt, das Wort HErr. Dies in anderen Worten zu tun, verletzt meine religiösen Gefühle.
zu 3 – bitte lesen sie noch einmal sorgfältig, was ich geschrieben hatte: „Lebensgemeinschaften mit mehr als zwei Partnern waren im Schreiben des Kardinals nicht thematisiert. Nach Ihrer Logik dürfte er (Ratzinger!) also keine Einwände dagegen haben“.
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#103   Vineta   03:29:16 | Freitag, 12. August 2011
RECHERCHEUR, …
.
1) wenn Sie lesen könnten, hätten Sie merken müssen, daß ich in diesem Thread nirgendwo Ratzinger, sondern lediglich Kretschmann und seine Gedankengänge thematisiere.
.
2) Geht’s noch billiger, als Ihr Nichteingehen auf #69 damit zu begründen, daß Ihnen D noch immer nicht verblödet vorkommt und Sie von mir Zeilen in der RECHERCHEUR- Rechtschreibung erwarten, die hier Schreibweisen wie Orthografie, nichts kommentierenswertes… präsentiert?
.
3) Geht’s noch billiger, als Ihr Nichteingehen auf #94 damit zu begründen, ich hätte bei nur 1500 zur Verfügung stehenden Zeichen Offenkundiges wie 1abc) nicht belegt, bei 1d) handle es sich nicht um jederzeit erfahrbare Realität, sondern nur um eine Verunglimpfung und bei 2) hätte ich zu Kretschmann nichts schreiben dürfen, sondern nur zu Autoren wie Ratzinger und Rechercheur? LOL!
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#102   Rechercheur   02:07:11 | Freitag, 12. August 2011
@Vineta #99:
zu 1 – „großartig“ würde ich nicht sagen, aber eine sachliche, ruhige und sauber argumentierte Replik auf eine einseitige und dogmatische, im übrigen sittenwidrige Aufforderung zum Verstoß gegen den Amtseid des Abgeordneten, der ja nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet ist und nicht etwa einer päpstlichen Meinung. Ich wünschte mir, dass mehr Politiker so hart am Thema bleiben und so sauber argumentieren könnten. Oder sagen wir: würden.
zu 2 – In der Tat, Äußerungen, die mit „IM verblödeten D frägt sich natürlich keiner mehr entsetzt“ beginnen (#69) überlese ich, einmal aufgrund der mangelhaften Orthografie, zum anderen wegen der Pöbelei.
Und in #94 stand nichts kommentierenswertes: 1a) nicht belegt, 1b) nicht belegt und wohl auch nicht belegbar, 1c) nicht belegt, 1d) nicht belegt, 1e) Verunglimpfung, Vorurteil, nicht belegt, 2) Lebensgemeinschaften mt mehr als zwei Partnern waren im Schreiben des Kardinals nicht thematisiert. Nach Ihrer Logik dürfte er also keine Einwände dagegen haben. Nichts auf das es sich lohnen würde einzugehen also.
Ich konnte übrigens auch nicht erkennen, dass sie mein Argument (dass bloße Fortpflanzung vielleicht etwas zu dünn als sinngebendes Element im Leben / in einer Beziehung ist) aufgenommen haben.
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#101   Vineta   01:45:41 | Freitag, 12. August 2011
Rechercheur gehört zu denen,
.
1) die Kretschmanns offenen Brief an Ratzinger einfach großartig finden und keinerlei gedankliche Schwachstellen in ihm entdecken und benennen können, nicht mal Rechtschreibfehler! LOL!
2) die Meinungen anderer Poster dazu ( wie z.B. die in #69 und #94 vorgebrachten) grundsätzlich nicht zur Kenntnis nehmen und im einzelnen darauf eingehen.
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#100   Beda   22:54:28 | Donnerstag, 11. August 2011
„Wenn Politiker auf Wunder spekulieren, sind sie entweder katholisch – oder mit ihrem Latein am Ende. Auf Winfried Kretschmann trifft beides zu.“
.
www.suedkurier.de/…er;art411651,5049704
.
11.08.2011
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#99   Rechercheur   21:52:27 | Donnerstag, 11. August 2011
Dass ich wenig Substanz in der fortpflanzungszentrierten Sichtweise des Kardinals erkennen konnte, mag daran liegen, dass bloßer Art- (bzw. Gruppen-) Erhalt (der früher einmal das zentrale Anliegen der Sippe gewesen sein mag) mir als sinngebender Lebensaspekt alleine zu wenig ist und somit als Argument im Sinne Ratzingers Anliegens zu dünn erscheint: Allein das füreinander Einstehen der „Ehe“-Leute ist gesellschaftlich bereits durchaus nützlich und verdient staatlichen Schutz, auch unabhängig von der tatsächlichen Fortpflanzung oder Fortpflanzungsabsicht.
Übrigens konnte ich in Kretschmanns Schreiben zu allen von Ihnen angesprochenen Vorbringungen Ratzingers eine befriedigende Erwiderung finden. Es ist müßig, das hier zu wiederholen: wenn Sie es nicht übersehen wollen, werden Sie es selbst finden. Aber auch bei Kretschmann werden Sie sich damit abfinden müssen, dass Ansichten möglich sind, die nicht ausschließlich und eindimensional auf einem Fortpflanzungsziel beruhen.
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#98   Jubärens   09:36:59 | Donnerstag, 11. August 2011
Wenn Sie, Rechercheur, mit Ihrem kirchenfeindlichen Tunnelblick
„nicht vermochten, im Schreiben des Papstes Argumente zu finden“ oder „nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien“,
so sagt das mehr über Sie als über das Schreiben des heutigen Papstes aus.
Wer die Kapitel 6 bis 9 des Ratzinger-Schreibens unvoreingenommen liest, muss das substantielle Gewicht der Argumentation auf den verschiedenen Ebenen des Naturrechts, Gemeinwohls, in anthropologischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht fraglos anerkennen.
Was Sie andererseits zu Kretschmanns Schreiben sagen,
dass er sich „in seiner Antwort eine auf naturwissenschaftlichen Erfahrungen, die jederzeit nachgeprüft werden können“ bewegen würde,
so stellen Sie sich und Kretschmann ein vernichtendes Urteil aus.
Biologistisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse – etwa aus dem Tierreich, das Durchsetzen des jeweils Stärkeren oder besser Angepassten oder andere „stammesgeschichtliche Entwicklungen“, die Kretschmann aufführt, können niemals eine menschlich-kulturelle Ethik oder Politik begründen.
Insofern bleibt es dabei:
Der Genosse ist dem Kardinal intellektuell nicht gewachsen.
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#97   Rechercheur   08:06:22 | Donnerstag, 11. August 2011
Jubärens #90 („Kretschmann fühlt sich als Katholik angesprochen, geht aber gar nicht auf die Argumente von Kard. Ratzinger ein“)
1 – Ich vermochte nicht, im Schreiben des Papstes Argumente zu finden. Dort fand ich nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien und gelegentlich ein „Wie die Erfahrung“ zeigt ohne Hinweis darauf, wessen Erfahrungen und ohne Quellenangabe.
2 – Im Gegensatz dazu entwickelt Kretschmann in seiner Antwort eine auf naturwissenschaftlichen Erfahrungen, die jederzeit nachgeprüft werden können und dem kategorischen Imperativ basierende Argumentation.
3 – Sie erkennen das und können sich nur noch durch bloße Diffamierung („biologistische Mainstream-Argumentation mit etwas sozialer Verantwortungssoße“) dagegen wehren.
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#96   Vineta   01:38:04 | Donnerstag, 11. August 2011
KRETSCHMANN:
.
1)Im Gegensatz zu den biblischen Autoren hält der sich mit mindestens einem Dutzend kirchlicher Ämter schmückende ( bzw. schmücken dürfende) CSD-Schirmherr Kretschmann den praktizierten Homosex für eine normale, bei 4-5% der Weltbevölkerung unveränderbar vorkommende Erscheinung und vernebelt dabei, daß sie beträchtlich veränderlich ist, insofern Homosex
a) mancherorts selten, anderswo häufig vorkommt
b)zu gewissen historischen Zeiten häufig, zu anderen selten vorkommt
c) in bestimmten Lebensumständen eher, in anderen kaum vorkommt
d) bei etlichen nur in einem Lebensabschnitt ( z.B. in der Pubertät) vorkommt
e)oft in Verbindung mit bisexuellem, gruppensexuellem, sadomasochistischem , pädophilem usw. Sex vorkommt.
.
2) Im Einklang mit dem die Homohedonisten und Bisexhedonisten vertretenden LSVD will Kretschmann die Homoehe und merkt dabei ebensowenig wie der LSVD, daß man konsequenterweise dann auch die Ehe zu dritt für Bisexuelle einführen müßte… zumal Kretschmann ja auch bereits kostenträchtig in Kitas, Kindergärten und Schulen zur sexuellen Vielfalt im Sinne von homo-,bi-und gruppensexhedonistischen und weiteren bunten Lebensstilen erziehen läßt.
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#95   Jubärens   22:45:42 | Mittwoch, 10. August 2011
„Wenn sich aber Homopaare nützlich machen und Kinder großziehen wollen ist er (Ratzinger) auch dagegen. (Inglorious Bass)
Homopaare können gar nicht für Kinder „nützlich“ sein, weil sie keine bipolare Eltern sind und deshalb die heranwachsenden Kinder in ihrer Entwicklung desorientieren und verwirren. Deshalb sagt Kard. Ratzinger mit Recht, dass den Kindern Gewalt angetan wird, wenn sie Homopaarungen ausgeliefert werden.
Außerdem verweist der Papst auf die Menschenrechte, nach denen die Kinder ein Recht auf Eltern haben.
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#94   Soramonas   21:10:35 | Mittwoch, 10. August 2011
Pervertierung der Sexualkraft des Eros (Ki, Orgon):
www.berndsenf.de
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#92   Evelynn van der Meer   17:16:01 | Mittwoch, 10. August 2011
>>Damit stellt er sich außerhalb der Lehre der Kirche.<<
.
Tun das nicht die Piusgebrüder auch?
.
Sollen die auch ihre Ämter zurück geben?
.
>>Dildo-Genosse<< – Außer Dildos noch was im Kopp-V?
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#91   Jubärens   16:30:13 | Mittwoch, 10. August 2011
„Ich fand an dieser Antwort (von Kretschmann) nichts auszusetzen.“(Rechercheur)
Das ist nicht verwunderlich, weil Kretschmann nur die biologistische Mainstream-Argumentation mit etwas sozialer Verantwortungssoße vertritt.
Aber das ist nicht der Punkt.
Der Kardinal hatte an die katholischen Politiker appelliert, entsprechend der Lehre der katholischen Kirche zu handeln.
Kretschmann fühlt sich als Katholik angesprochen, geht aber gar nicht auf die Argumente von Kard. Ratzinger ein, sondern tischt die üblichen Parolen auf:
Homos sind doch auch Menschen …, sie tragen füreinander doch auch Verantwortung etc., also sollen sie auch die Privilegien wie Ehen und Familien haben.
Kretschmann als Katholik wischt die biblisch begründete, auf der Schöpfungsordnung beruhenden Lehre der kath. Kirche zu den Homopaarungen beiseite.
Damit stellt er sich außerhalb der Lehre der Kirche.
Er sollte dann konsequenterweise auch seine Ämter im ZdK, Kath. Akademie etc. zur Verfügung stellen.
Kretschmann zeigt sich durch und durch als antikatholischer Ex-Kommunist, dessen weltanschauliches Bezugssystem allein der Kröten- und Homoschutz ist –
Und natürlich tut er nichts für den Lebensschutz, sondern unterstützt die Abtreibungsorganisationen und Etikettenschwindler wie pro familia.
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#90   Grüner Ritter †   16:11:39 | Mittwoch, 10. August 2011
Anaritha, dann lern’ halt russisch. Das wird auf die „Musels“, vor denen hier sonst dauernd gewarnt wird, sicher einen riesen Eindruck machen.
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#89   Soramonas   16:00:17 | Mittwoch, 10. August 2011
Für eine Kultur des Lebens
Der Mantel des Schweigens über die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen | Interview mit Gabriele Kuby
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=323
+++ Gender-Ticker Juli 2011 +++
Redaktion
+++ Deutschland hat niedrigste EU-Geburtenrate: 2010 wurden demnach nur acht Babys pro 1.000 Einwohner geboren. Deutschland ist mit diesen Zahlen das Schlusslicht in der EU-Geburtenstatistik, übrigens auch weltweit +++
info.kopp-verlag.de/…cker-juli-2-11-.html
Fakten
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.berndsenf.de
www.bueso.de
www.jungefreiheit.de/…+M568cb8fe891.0.html
….marsch-fuer-das-leben.de/
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#88   Evelynn van der Meer   15:31:30 | Mittwoch, 10. August 2011
Vendetta:
Braune Soß’ schüttet doch Ihr schon immer auf alles.
Und für sinnvolle, vernünftige Vorschläge ohne Hetze bin ich immer offen.
Nur macht Ihr keine.
Ihr kritisiert Demokratie und erweist Euch als Antidemokraten, lobhudelt dem Iran und Arschmadine und entschudligt dort natürlich das Negative.
Ihr hetzt auf unchristliche Art und Weise gegen Andersdenkende und seid alles, bloß weder intellektuell noch katholisch.
Aber eventuell findet Ihr ja auf diesem Wege einige nützliche Idioten, die Euch diesen Mist abnehmen.
Sachliche Kritik in allen Ehren, aber was Ihr abzieht, ist ekelhaft.
.
Kratzmon – dasselbe.
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#87   Mighty Counsellor †   12:49:36 | Mittwoch, 10. August 2011
<Es gibt nichts Sicheres als die Profezeiungen der Hl. Schrift.>
.
Das zeigt sich z.B. gut im Neuen Testament! Prophezeiungen des Alten Testaments, z.B. von Jesaja, hatten sich erfüllt. (Hinweis: Das Neue Testament ist jüngeren Datums als das Alte.)
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#86   Anaritha   12:44:40 | Mittwoch, 10. August 2011
Es gibt nichts Sicheres als die Profezeiungen der Hl. Schrift.
Doch auch andere Volksprofezeiungen und spätere Privatoffenbarungen stimmen in vielem überein.
The prophecy written on an English tombstone centuries ago foretells: „When pictures look alive, with movements free, when ships like fishes swim beneath the sea, when men, outstripping birds can soar the sky, then half the world deep drenched in blood shall die.“ It would appear therefore, that the half-destroyed city in the Fatima vision published on June 26, 2000 represents the destruction of half the world: half the human race, more than three billion [3,000,000,000] human beings will perish in the chastisement, as the tombstone prophecy predicts. Sister Lucy elaborated this topic on December 26, 1957, saying to Father Fuentes: „Tell them Father that many times the Most Holy Virgin told my cousins Francisco and Jacinta, as well as myself, that many nations will disappear from the face of the earth. She said that Russia will be the instrument of chastisement chosen by Heaven to punish the whole world if we do not beforehand obtain the conversion of that poor nation.“
www.catholictradition.org/Mary/fatima6b.htm
Der Angriff der Russen kann nur mehr eine Frage von kurzer Zeit sein.
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#85   ErnstSchneider   12:21:17 | Mittwoch, 10. August 2011
@Anaritha
Jetzt sind wir Schwule am angeblichen Weltuntergang schuld.
Wird ja immer toller hier.
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#84   Anaritha   12:16:29 | Mittwoch, 10. August 2011
Die öffentlich propagierte Sodomie (und die Promiskuitätsindoktrination bereits an Schulen) ist ein untrügliches Zeichen für das Ende der Zeiten, dem wir uns nähern.
Diesen Zeiten sind unfehlbar die furchtbaren Geißeln der Apokalypse angedroht.
Nichts anderes sagen uns die echten Marienerscheinungen, wie etwa Akita 1976, ein Feuerregen werde einen Großteil der Menschheit vernichten. Diese kirchlich anerkannte Erscheinung stimmt völlig mit einigen Stellen der Apokalypse überein, vermutlich auch der Grund, weshalb die Kirchenautorität diese Erscheinung auch problemlos anerkannte.
Über das 3. Geheimnis befragt, sagte Sr. Lucia v. Fatima, es ist im Evangelium und in der Apokalypse. Wir wissen, dass sie besonders die Lektüre der Apk-Kapitel 8 und 13 empfahl. Kap. 8 erwähnt ebenso einen Feuerregen. Hinzukommen die Millionen Abtreibungen. Wir nähern uns den Endzeiten. Maria gab dies mehrmals der Sr. Lucia zu verstehen. Die Zeichen sind doch für jeden gläubigen Christen offensichtlich. Es fehlt nur mehr das Auftreten des Antichristus, von dem Malachi Martin sagte, er wäre bereits am Leben, er wolle aber nicht auf „wo, wer, was“ eingehen.
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#83   clarissa colonia   11:55:11 | Mittwoch, 10. August 2011
Monendus, sie sind ein imbeziler Ignorant.
.
Ein de fide divina et catholica zu glaubendes Dogma wurde vom Lehramt der Kirche bislang nicht definiert.
.
Wenn Sie weiters solchen Infug verbreiten wollen, tuns das doch bittschön in Ihrem privaten Häresieforum, auf das sie so eifrig verlinken.
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#82   monens   11:40:13 | Mittwoch, 10. August 2011
Der ang. „röm. Katholik“ Herr Kretschmann steigt aus dem Wahlkampfgefährt und wird sogleich zum gefährlichen wahrheitsfernen Seelenfänger; betreffend seiner „ganz humanen“ Auslassungen bez. der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche erübrigt sich jedes weitere Wort; sie sind Welten entfernt vom wahren Glauben; wer meint als „ganz Humaner“ der hl. Kirche ihre unfehlbare Lehre „auslebegemäss verbessern“ zu können und diese völllig verzerrt und falsch eigen zu interpretieren, der sollte gerade als sich angebl. „röm. Katholik“ Nennender zur Kenntnis nehmen, dass er sich selbst aus der Gemeinschaft der hl. Kirche ausgeschlossen hat:
„Can. 751
Häresie…nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte
beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit“
Die unfehlbare Lehre der hl. Kirche über die Homosexualität
www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html
und über sog. „homosexuelle Beziehungen“:
„Die Ehe ist heilig,
während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen. (…)
die Weitergabe des Lebens […] beim Geschlechtsakt ausgeschlossen.
in KEINEM FALL zu billigen
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
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#81   Tchibo   11:32:19 | Mittwoch, 10. August 2011
Was ist dem Kardinal nicht gewachsen…?
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#80   widerlich †   11:00:45 | Mittwoch, 10. August 2011
@Atzmon „Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation, Rufmord.“
Danke für diese wirklich gelungene Beschreibung der Kreuz.net Ideologie. Es trifft es genau auf den Punkt.
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#79   Rechercheur   09:29:26 | Mittwoch, 10. August 2011
@Gotthard #17
Dass der Autor möglicherweise kein Interesse daran hat, dass man viel über die Argumentation Kretschmanns erfährt, damit könnten Sie richtig liegen. Leider enthüllt die allwissende Müllhalde den Text des Schreibens recht schnell:
alt.ikvu.de/…brief-ratzinger.html
Ich fand an dieser Antwort nichts auszusetzen und hätte wenig hinzuzufügen. Sie enthält übrigens, anders als im Artikel nahegelegt, eine stringente Argumentation. Man mag sich dieser anschließen oder sich veranlasst sehen, Gegenargumente vorbringen. Aber bloßer Trotz spricht jedenfalls nicht aus ihr.
Im Gegensatz dazu findet man im Schreiben des Kardinals Aussagen wie „Die Lehre der Kirche über die Ehe und die Komplementarität der Geschlechter legt eine Wahrheit vor, die der rechten Vernunft einsichtig ist“, die Begriffe wie „trotzig“ oder „oberlehrerhaft“ schon eher rechtfertigen könnten.
www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
Nun in Kenntnis der beiden Quellen könnte vielleicht die Diskussion wieder zum Thema zurückkehren…?
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#78   Vineta   00:54:19 | Mittwoch, 10. August 2011
Evelynn Meerrettich,
.
im total verblödeten D immer schreihalsiger und dafür berüchtigt, jegliches Stirnrunzeln und Kopfschütteln über die Zustände hierzulande, die D dem Abgrund immer näher bringen, mit wirren Worten oder völlig argumentefrei zu diffamieren bzw. mit der neben ihrer Tastatur liegenden Nazikeule zu bearbeiten nach dem Motto der mit Steuergeldern verwöhnten Söldner gegen Rechts:
Schütt auf alles Vernünftige einfach braune Soß,
dann bist du die Denkarbeit rasch los!
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#77   Atzmon   00:43:51 | Mittwoch, 10. August 2011
Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation, Rufmord. Richtig: Ich spreche über „Hasbarats“, zionistische Trolle, die das Netz mit Hasbara infizieren, mit pro-israelischer Propaganda. Natürlich gibt es Mainstream-Medien-Hasbarats seit Jahrzehnten, ebenso wie „Hasbaratschiks“, Fünfte Kolonnen in ausländischen Regierungen, die die nationale Politik im Dienste Israels untergraben. Doch das Internet ist der jüngste, manche werden sagen, der größte Propaganda-Spielplatz. Und Israel kommt mit faktenreichen, leidenschaftlichen und gut belegten Artikeln, die seine Kriegsverbrechen und seine reuelose Kriminalität aufdecken, nicht zurande.
Wenn Sie auf einen Hasbarat gestoßen sind, im Netz oder sonstwo, dann haben Sie gelernt, daß keine noch so große Menge an vernünftigen Argumenten oder an intellektueller Reife irgendeine Wirkung hat. Und zwar deshalb, weil den Hasbarats egal ist, ob sie auf andere unwissend, anstößig, fies oder albern wirken. Was allein für sie zählt, ist, Israelkritik und das Eintreten für Muslime zu sabotieren. Sie sind, wie anti-intellektuelle Stinkbomben, dafür vorgesehen, größtes Ungehagen zu bereiten, aber sie haben, wenn überhaupt, wenig wirkliche Schlagkraft.
.
steinbergrecherche.com/09hasbara.htm
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#76   clarissa colonia   00:39:30 | Mittwoch, 10. August 2011
Auch hier nur Willi-Abusus? Schade.
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#75   Atzmon   00:39:25 | Mittwoch, 10. August 2011
Was ist Hasbara?
.
Roger Cukierman, Vorsitzender des Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF), des Vertreterrats der jüdischen Einrichtungen in Frankreich, verkündete laut Akiva Eldar, Ha’aretz vom 28. September 2001:
.
Man sagt uns: „Ihr macht uns verantwortlich, weil das Vichy-Regime schreckliche Sachen gemacht hat, aber schaut, was ihr mit den Palästinensern macht.“ Als Scharon hier [in Frankreich] war, habe ich ihm gesagt, daß er unbedingt ein Propagandaministerium schaffen müsse, wie Goebbels. Geld muß reingesteckt werden, und Journalisten müssen in feine Hotels eingeladen werden. So hat das König Hassan [von Marokko] gemacht – er hatte eine fürchterliche Reputation, und er wollte diesen Eindruck korrigieren.
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Heil ZION!
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#74   Kraut   00:37:56 | Mittwoch, 10. August 2011
Grünen-Papst Kretschmann (Bild) mit Grünen-Stola
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#73   Atzmon   00:14:46 | Mittwoch, 10. August 2011
„All you nation-wrecking Khazar Jews and Israel-Firster HasbaRATs, braindead White Multicults and Marxists, sicko Sodomites and Lezbos, perverted Pedophile Molesters, freaky Gender-benders, greasy Illegal Mestizos, cocaine-crazed and criminal Negroes – or whatever bizarre combination of the above – all you scumbags had better beware that commenting here risks incarceration in my SPAMblinka concentration camp!“
incogman.net/…isenhower-and-zogusa/
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#72   Evelynn van der Meer   00:12:31 | Mittwoch, 10. August 2011
Vendetta kauf Dir einen NPD-Bio-Beruhigungs-Tee von NPD-Bio-Bauern.
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#71   Antonio Michele Ghislieri   23:44:14 | Dienstag, 9. August 2011
@Schalom
>>>>Ois Guadä und schee gschmeidig bleim …<<<<
Dafür gibt es ja auch noch Gleitcreme, oder?
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#70   Vineta   23:40:22 | Dienstag, 9. August 2011
IM verblödeten D frägt sich natürlich keiner mehr entsetzt ,
.
wofür er eigentlich sein stattliches staatliches Gehalt bekommt, dieser angeblich katholische Oberhirte der Diözese Rottenburg, der Wirrkopf Kretschmann ins Kuratorium der Akademie der Diözese Rottenburg berufen hat und sich darüber freut, daß der sich mit einem weiteren Dutzend kirchlicher Ämter schmückt, obwohl Kretschmann:
.
1) die Homolobby unterstützt, ideell ( z.B. indem er es gutheißt, Vermieter zu bestrafen, die praktizierende Homos nicht als Mieter in ihrem Haus haben wollen) und finanziell ( mit dreisten Zugriffen auf unsere Steuergelder)
2) gerne CSD- Schirmherrschaften übernimmt.
3) Baden-Württembergs Kitas, Kindergärten, Schulen kostenträchtig die „Erziehung“ zur sexuellen Vielfalt im Sinne von homo-, bi-,gruppensexhedonistischen und weiteren bunten Lebensstilen aufdrückt .
4) voll hinter dem LSVD-Programm steht, das auch für Bisexuelle eintritt, aber (vorerst) noch zögert , lautstark auch eine eingetragene Lebenspartnerschaft zu dritt für Bisexuelle zu fordern.
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#69   Atzmon   23:36:34 | Dienstag, 9. August 2011
„Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden.“ (Mt 11,23)
.
(Hebr 10,31): „Der Herr wird sein Volk richten. Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“
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#68   Soramonas   23:17:41 | Dienstag, 9. August 2011
Noch gibt es Gesetze…
Wie paedophile liberale Verschwoerer die (H( Odenwaldschule kaperten…!
www.spiegel.de/…,1518,750705,00.html
www.spiegel.de/…,1518,779127,00.html
www.bilderberg.org
www.berndsenf.de
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#67   ErnstSchneider   22:58:55 | Dienstag, 9. August 2011
„Der Kardinal legte katholischen Parlamentariern im Namen der Kirche die sittliche Pflicht auf, bei Homo-Gesetzesinitiativen „klar und öffentlich ihren Widerspruch zu äußern“.“
Falls es der werte Kardinal und jetztige Papst noch nicht mitbekommen hat die Zeiten wo er den Menschen irgendwas auferlegen kann sind endgültig vorbei.
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#66   Atzmon   22:33:57 | Dienstag, 9. August 2011
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#65   Soramonas   22:30:20 | Dienstag, 9. August 2011
15.06.2011 Raus aus dem Euro: Die beste Lösung für Griechenland, Deutschland und Europa
Rolf Schlierer: „Der Euro ist zu einem Zwangssystem geworden, das den Völkern die Freiheit raubt“
Unser Geld ist nichts mehr wert! lnk.ms/SGp0j
Unser Geld ist nichts mehr wert! ping.fm/Su7a7
Erdogans Machtergreifung – Republikaner entsetzt über die Naivität der deutschen Politiker ping.fm/LFKDk
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#64   Schalom   22:28:59 | Dienstag, 9. August 2011
AnniAndiResi, des woas i doch. I hob vier Kinda. Mia sand do xund und ned obritscht.
I winsch Dir und deine Liam olle an Friedn und a Freid.
bei uns bliahn am Untersberg om de Oimreserl. So schee scho.
.
Ois Guadä und schee gschmeidig bleim …
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#63   Evelynn van der Meer   22:26:38 | Dienstag, 9. August 2011
Annamirl,
lass Dich von der Redaktion aufklären,
die könnten Dir vielleicht auch Frau Wurster besorgen,
die besorgt nämlich jedem, der schon alt genug ist, die Aufklärung selbst.
.
Sind die Grünfaschissten denn die neuen ÖKO-NPDler über die die ARD gestern berichtete?
Denn die GRÜNEN sind im Gegensatz zu den Rechtsdrall-Katholunken keine Faschisten.
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#62   AnnaAndreasTeresa   22:04:08 | Dienstag, 9. August 2011
@ Schalom
Na, des brauch i gar neda. I hob doch 3 Kinda, i kenn mi guad aus im Lebn. Wos ned oiß gibt heidzutogs.
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#61   Schalom   22:01:17 | Dienstag, 9. August 2011
Anneanderese, wenn a weiawaleit koan mo hod, dann duats sas selm mit an blastigzapfa. DEn gibts zum kaffa und is sinddeija. Des brauchst du fei ned.
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#60   AnnaAndreasTeresa   21:58:31 | Dienstag, 9. August 2011
Vorsicht, jetzt gehts rund: Die Clarisse und die Evelinne sind nun eingetroffen, jetzt wird es spannend. Jawoll. Ha ha ha
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#59   clarissa colonia   21:56:48 | Dienstag, 9. August 2011
„Wir müssen endlich etwas tun“,
.
nun, dann stellen Sie sich doch der politischen Willensbildung, anstatt hier in folgenloser Anonymität herumzuflennen!
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#58   AnnaAndreasTeresa   21:56:29 | Dienstag, 9. August 2011
@Evelinne
Was ist denn ein Dildo? Können Sie mich bitte aufklären. Danke.
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#57   Evelynn van der Meer   21:55:03 | Dienstag, 9. August 2011
Wer wohl einen Dildo im Kopf hat?
.
Das wissen wir schon!
Danke Redaktion.
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#56   Das Kind   21:54:15 | Dienstag, 9. August 2011
Wir müssen endlich etwas gegen diese grünen Sexualstraftäter unternehmen: …ww.gegensexuellegewalt.at/…issen-sollten/page/2/
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#55   clarissa colonia   21:51:19 | Dienstag, 9. August 2011
Nun, die Kirche, von welcher der Autor träumt, gab es nie.
.
„Führer, befiehl, wir folgen dir!“ war immer schon die Parole der Gegenseite.
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#54   AnnaAndreasTeresa   21:41:31 | Dienstag, 9. August 2011
@ Schalom
Wos isn da Atzmon für oana? Wehe Euch, hod a gschriebn, des is ja a Drohung. Du pass auf, der bedroht uns, der is gafährle. I fiacht me vor dem.
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#53   widerlich †   21:40:04 | Dienstag, 9. August 2011
Wen dem wirklich so wäre Atzmon (was natürlich mehr als hypothetisch ist), dann müssten hier doch alle Grün wählen?!
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#52   WTF-Christlich? †   21:39:29 | Dienstag, 9. August 2011
Oh nein, OH NEIN… :-D :-D :-D
Ob der Atzmon kifft?
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#51   Schalom   21:37:20 | Dienstag, 9. August 2011
Ja mei, Atzmon, wos du oas üwa de greana woast?-
do host da üwa de fei wieda wos greislichs zammdenkt.
.
und weil da göring a luft gschnauft hod, solladn mia desweng koa luft mehr schnaufa? –
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#50   Blackmore   21:33:59 | Dienstag, 9. August 2011
Herr Atzmon, Sie sollten Ihre Medikamente niemals ohne Erlaubnis Ihres Arztes absetzen!
Sie können doch selber sehen, was sonst für ein verwirrtes Geschwurbel entsteht…
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#49   Atzmon   21:31:44 | Dienstag, 9. August 2011
Die GRÜNE Partei hat ihre Wurzeln im nationalsozialistischen Sumpf, so auch im Paganismus, einem Neuheidentum und einer okkulten Verstrickung der Entehrung des Menschen, der als Insekt angesehen wird, wenn nicht gar als Schädling, der „Mutter Gaia“ peinigt.
.
Fettarsch Göring lag Natur- und Tierschutz besonders am Herzen, die ersten tierschutzgesetze weltweit wurden von den Nazis geschaffen.
.
Der tier- und Umweltschutz der Grünfaschsiten verhält sich antiproportional zum Schutz des Menschen, schließen schreien die Grünfaschos nach Menschenblut ungeborener Kinder, deren Leichname gerne der kosmetischen Industrie vermacht werden.
.
Wehe Euch!
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#48   Beda   21:22:54 | Dienstag, 9. August 2011
Was ich nicht verstehe: Wieso steht im Artikel
<Der damalige ‘grüne’ Landtagsparlamentarier …>
und nicht einfach
<Der damalige grüne Landtagsparlamentarier …>?
Grün ist ja ohnehin des Teufels.
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#47   Schalom   21:20:37 | Dienstag, 9. August 2011
Häddn de Schwarzn wos daugt, dann war da grea Kretschmo ned kemma.
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#46   Beda   21:16:11 | Dienstag, 9. August 2011
Kretschmann – Flachmann
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#45   Schalom   21:11:52 | Dienstag, 9. August 2011
Bruada widerlich, ja host Du gmoand, Du bist do auf da Uni ?-
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#44   Beda   21:10:58 | Dienstag, 9. August 2011
Scherzkeks!
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#43   kristall   21:09:56 | Dienstag, 9. August 2011
nighty du hast recht da am plakat wirkt der kretschmann sehr flach !!!! @ hahaha
Y
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#42   widerlich †   21:04:10 | Dienstag, 9. August 2011
Was für ein verzweifelter und dämlicher Beitrag.
Verzweifelt deswegen weil man offenbar nach irgendwas sucht um Herrn Kretschmer zu diskreditieren. Das das zwar dann acht Jahre her ist und auch nur eine Nebensächlichkeit ist, ist Kreuz.net ja egal.
Das ist das Gebaren eines pubertierenden 15 Jährigen, der gegen einen Gleichaltrigen den kürzeren gezogen hat und nun irgendwas dummes nachbäfft.
Über den Inhalt muss gar nicht erst reden, das typische inhaltslose und unlogische Kreuz.net Geschwalle eben.
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#41   Beda   20:56:31 | Dienstag, 9. August 2011
Bei uns sagt man dem bei Mitgliedern der Legislative und der Regierung: Instruktionsverbot.
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#40   Schalom   20:55:02 | Dienstag, 9. August 2011
Jo mei AnnerlAnderlResi, woaßt de kreizweh is ja a Hochschui. So vui gscheide Vorträg und lauta nädde Leid. Du muas ma ja gscheid wern. Blos nix bläds derfst ned song, sunst kraigst an arräst. Vor allem muast Du sachlich bleim.
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#39   de Boer †   20:54:44 | Dienstag, 9. August 2011
#37 JohannWolfgangvonGoethe Das beruhigt mich ja… Sonst hätte man überlegen müssen, ob katholische Abgeordnete die Ansprüche des GG erfüllen oder die Parlamente verlassen müssten.
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#38   JohannWolfgangvonGoethe   20:51:55 | Dienstag, 9. August 2011
@de boer
Kretschmann ist ja nun auch weiß Gott nicht der einzige Katholik in diesem Land, der nicht in allen Fragen mit dem Papst konform ist! Ist aber ja auch gar nicht notwendig! Der Papst wird mit Kritik leben müssen (und ich denke auch, dass er das letztendlich ganz gut abkann)! Klar, ein demokratisch gewählter Politiker ist wie jeder andere auch seinem Gewissen verantwortlich und auch seinen Wählerinnen und Wählern! Ganz bestimmt aber nicht in erster Linie dem Bischof von Rom oder dem Präsidenten der Budapester Handwerkskammer!
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#37   Beda   20:48:56 | Dienstag, 9. August 2011
Gelt, kristall, beim Pfannenmacher kommt der Kretschmann flach raus! Hehe.
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#36   de Boer †   20:47:39 | Dienstag, 9. August 2011
Was bleibt Kretschmann anderes übrig, als jemandem zu widersprechen, der sich zu Dingen äußert, die ihn nichts angehen. Die Argumentation von Ratzinger ist nicht rational und warum maßt er sich an, in Parlamententscheidungen eingreifen zu wollen?
Und von welchen Priveligien ist heir die Rede? Ich kenne keine
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#35   WTF-Christlich? †   20:47:39 | Dienstag, 9. August 2011
@JohannWolfgangvonGoethe:
Schon ein bissel kotmisch. Bedenken Sie mal die Nazigrößen, die hier öffters zitiert werden.
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#34   Tchibo   20:46:51 | Dienstag, 9. August 2011
Gehört auch zur Paul M.-Gewerkenschaft…?
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#33   AnnaAndreasTeresa   20:46:22 | Dienstag, 9. August 2011
@ Schalom
Mei Bua, Du bist so gscheid. I bin richti stoiz auf di.
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