(kreuz.net) Im Juni 2003 publizierte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Josef Ratzinger,
ein Lehrschreiben über staatliche Homo-Gesetze.
Das Dokument zählt Argumente gegen die rechtliche Anerkennung
von Homo-Verkuppelungen auf.
Der Kardinal legte katholischen Parlamentariern im Namen der Kirche die
sittliche Pflicht auf, bei Homo-Gesetzesinitiativen „klar und öffentlich ihren Widerspruch zu äußern“.
Er versteht die Grundlagen der Gesellschaft nicht
Der damalige ‘grüne’ Landtagsparlamentarier und angebliche
Katholik, Genosse Winfried Kretschmann (62), rebellierte in einem Antwortschreiben gegen den Auftrag des
Kardinals.
Er widersprach nicht den Homoklientel-Gesetzen, sondern der katholischen Lehre.
Dabei forderte
er für Homos Privilegien, die das deutsche Grundgesetz mit guten Gründen für die Ehe und Familie reserviert
hat.
Denn an der Ehe – als Herz der Gesellschaft – hat jedes gesunde Gemeinwesen ein eminentes Förderinteresse.
Für andere Gruppierungen wie Freundschaften, Geschwisterpaare oder gar für gesellschaftlich schädliche
Verbindungen von Homo-Perversen oder Kriminellen treffen diese Eigenschaften natürlich nicht zu.
Ein
Dildo im Kopf
Eine grundlegende Verfassungsregel lautet, daß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich
zu behandeln sei.
Danach darf die auf Familie angelegte Ehe niemals mit einer sterilen Homo-Paarung rechtlich
gleichbehandelt werden.
Deshalb handelt der Staat nach Kardinal Ratzinger „willkürlich und im Widerspruch
zu seinen eigenen Verpflichtungen, wenn er die homosexuelle Lebensgemeinschaft auf eine rechtliche Ebene
stellt, die jener der Ehe und Familie analog ist“.
Es sprechen somit sowohl biblische und kirchliche
als auch rechtliche Argumente der natürlichen Vernunft gegen eine staatliche Privilegierung dekadenter
Seuchen-Homos.
Genosse Kretschmann ist erwartungsgemäß nicht fähig, auf die Argumente von Kardinal
Ratzinger einzugehen.
Er kompensiert Intelligenz mit Trotz und behauptet stur, daß es „keinen Grund“
gegen die Homo-Privilegierung gebe.
Als besonderen Witz liefert er einen Hinweis auf die staatliche Förderung
„sozial gesinnter und sozial tätiger Gemeinschaften“.
Will der Dildo-Genosse aus der staatlichen Förderung
von Sport-, Gesangs- und Sozialvereinen Ehe-Privilegien für Homo-Gestörte ableiten?
Unbelehrbar und
oberlehrerhaft
Genosse Kretschmann möchte den Homo-Gestörten auch Kinder zur Adoption vorwerfen.
Dagegen
pocht Kardinal Ratzinger auf das Recht der Kinder auf Eltern.
Das ist sogar in den UN-Kinderrechten verankert.
Die Verweigerung von Vater und Mutter fügt den Kindern Gewalt zu, da dieses „Erziehungsumfeld ihrer
vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist“.
Wieder ist Genosse Kretschmann für rationale
Argumente nicht zugänglich.
Unbelehrbar und oberlehrerhaft wirft der Ex-Lehrer für Chemie und Ethik
dem ihm intellektuell weit überlegenen Kardinal vor, seine Argumentation würde „einer kritischen Prüfung
nicht standhalten“.
Kritische Prüfung?
Warum führt der Genosse eine solche Prüfung nicht durch? Weil
er dazu intellektuell nicht in der Lage ist.
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131 Lesermeinungen
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#133 Rechercheur 22:46:02 | Freitag, 19. August 2011
Nicht der Inhalt von R.s Schreiben ist gesetzeswidrig, sondern die Absicht. Deswegen habe ich in der von Ihnen zitierten Stelle auch auf die Widrigkeit des Vorbringens, nicht des Inhalts der Vorbringung hingewiesen. Sagen Sie, Jubärens, lesen Sie nicht richtig, oder wollen Sie mich veralbern? Wenn Sie nicht mehr können oder wollen, als Ihre argumentativ widerlegten und ihrerseits auch nicht näher begründeten Vorbringung(en) „Kard. Ratzinger hat das mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer und staatsrechtlicher Sicht getan“ (was nicht der Fall ist, da ich ausführlich gezeigt habe, dass alles nur Variationen des Fortpflanzugsgebotes sind) ständig zu wiederholen, anstatt auf meine direkten Fragen einzugehen, verliere selbst ich die Lust an der weiteren Beschäftigung mit Ihnen. Machen Sie’s gut.
Erst stänkert Rechercheur mit falschen oder unsachlichen Behauptungen gegen das Schreiben von Kard. Ratzinger –
und dann darauf kritisch angesprochen, will er alles nicht gesagt haben: „z.B. habe ich nicht behauptet,
Kard. Ratzinger „würde Gesetzwidrigkeiten vorbringen“. Doch genau das haben Sie unter *119 behauptet:
„Ja, Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das
zu versuchen).“ Unter *100 versteigt sich Rechercheur sogar zu dem Vorwurf an den Papst einer „im übrigen
sittenwidrige Aufforderung“. Schließlich moralisiert er gegen Kard. Ratzingers Schreiben mit dem Anwurf
in * 108: „Das Unlautere in Ratzingers Aufforderung…“ Weitere abfällige und falsche Anwürfe gegen
das Ratzinger-Schreiben vom Kleingeist Rechercheur: „*95: Ich vermochte nicht, im Schreiben des Papstes
Argumente zu finden.“ „* 108: Nein, Ratzinger geht von einem absoluten Fortpflanzungsgebot.“ Zu dem Problemkreis
der Gewissensbildung von kath. Politikern noch mal grundsätzliche Ausführungen: Der Papst hat das Recht
und die Pflicht hat, in ethisch-politischen Fragen – wie z. B. Abtreibung, PID, auch Privilegierung von
Homopaarungen – auf die Gewissensbildung von katholischen Politikern einzugehen. Kard. Ratzinger hat das
mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer
und staatsrechtlicher Sicht getan.
#131 Rechercheur 22:07:33 | Donnerstag, 18. August 2011
Einen unterlaufenen Irrtum einzuräumen, sollte doch niemandem ein Problem bereiten. Ansonsten verbitte
ich mir aber Ihre rüde Ansprache und Ihre falschen Anschuldigungen: z.B. habe ich nicht behauptet, Kard.
Ratzinger „würde Gesetzwidrigkeiten vorbringen“, sondern dass der Versuch des Kardinals, Druck auf katholische
Abgeordnete auszuüben, im Konflikt mit den deutschen Gesetzen steht, die eine Verantwortung der Abgeordneten
lediglich vor Ihrem Gewissen sicherstellen, was ich Ihnen auf Nachfrage im Detail auseinandergesetzt und
belegt habe. Dies ist weder unsachlich, noch beleidigend, sondern schlicht eine Widergabe der Tatsachen
und im Übrigen von Ihnen unwiderlegt, Ähnlich verhält es sich mit Ihren anderen Vorhaltungen, was SIe
mir im Detail auszuführen bitte ersparen. . Was mich allerdings viel mehr interessiert, sind die noch
ausstehenden Antworten auf meine Fragen: Wie vereinbaren Sie die Grundlage Ihres Glaubens, das Evangelium,
speziell Lk 6,27ff, mit Ihrer Agressivität hier?
#130 Jubärens 20:29:58 | Donnerstag, 18. August 2011
Na also, Rechercheur, es geht doch mit Ihrer Fehlereinsicht: Die Argumentation von Kard. Ratzinger „als
„Tautologie“ zu bezeichnen, war sicherlich nicht korrekt.“ Jetzt sollten Sie auch die anderen unsachlichen
und beleidigenden Unterstellungen gegen das Schreiben von Kard. Ratzinger zurücknehmen. Sie haben solche
Unsinnigkeiten behauptet wie, Kardinal Ratzinger würde „Gesetzwidrigkeiten“ vorbringen, er würde „unlauter“
vorgehen, im Schreiben des Papstes wären keine „Argumente zu finden“, der Papst würde eine „absolutes
Fortpflanzungsgebot“ vertreten und andere Falschbehauptungen, die man auch Lügen nennen könnte.
#129 Rechercheur 00:06:43 | Donnerstag, 18. August 2011
Nun, Sie konnten bisher keinen meiner sachlichen Einwände gegen das Schreiben des damaligen Kardinals
Ratzinger überzeugend widerlegen: 1. Die Darlegung *der* für Katholische einzig gültigen Meinung übt
emotinalen Druck auf Abgeordnete katholischer Konfession aus. Das geht über einen bloßen Diskussionsbeitrag
hinaus und ist somit unstatthaft. Dies zu rügen, ist weder „grobklotzig“ noch gar „beleidigend“. 2. Um
seine Ansicht zu begründen, variiert er auf viererlei Weise die Ansicht, dass eine dauerhafte Bindung
zweier Menschen ihre privilegierte Stellung ausschließlich aus der Ausrichtung auf Fortpflanzung bezieht,
aber… 2a…das vielfältige Widerholen desselben Gedankengangs unter verschiedenen Aspekten als „Tautologie“
zu bezeichnen, war sicherlich nicht korrekt. Es handelt sich vielmehr um eine (offenbar wirksame) rhetorische
Technik. Kardinal Ratzinger ist unbesrtitten ein großer Meister des Wortes. . Dass Sie allerdings meinen
Fragen ausweichen, lieber über andere reflektieren, als Ihr eigenes Verhalten zu bedenken, bedaure ich
sehr. Rührseligkeit geht anders – ich möchte wirklich lernen, was einen Menschen bewegt, einerseits
einer auf dem Evangelium beruhenden Religion zu folgen und gleichzeitig anderen Menschen so zu begegnen,
wie Sie das tun.
#128 Jubärens 22:45:58 | Mittwoch, 17. August 2011
Rechercheur poltert sehr grobklotzig und beleidigend gegen den Papst, wenn er dem Papst unterstellt, der
würde mit seinem Schreiben „Erwägungen zu den Entwürfen der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen
Personen“ „Gesetzwidrigkeiten“ vorbringen, er würde „unlauter“ vorgehen, im Schreiben des Papstes wären
keine „Argumente zu finden“, sondern „nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien“, der Papst würde
eine „absolutes Fortpflanzungsgebot“ vertreten und andere Unsinnigkeiten, um es mal zurückhaltend auszudrücken.
Wenn ihm dann gesagt und nachgewiesen wird, dass solche Grobklotzigkeiten Unterstellungen und Lügen sind,
wird Rechercheur larmoyant bzw. nennt diese Kritik an seinem Vorgehen ‘Aggressivität und Beleidigung’.
#127 Rechercheur 20:02:04 | Mittwoch, 17. August 2011
Also Rechercheur liest „[…] und ihnen *die* Verhaltensweisen darzulegen, die mit dem Christlichen Gewissen
übereinstimmen […]“ eindeutig als Aussage: Alles andere stimmt *nicht* mit dem „christlichen Gewissen“
überein, würde Euch mithin ausserhalb dieses christlichen (oder wenigstens römisch-katholischen) Gewissens
stellen. Für mich ist das eindeuitg die Weisung: Probiert es, dann seid Ihr raus! . Sie mögen derlei
feine, und sicher keineswegs unintentionale, Wortwahl überlesen, müssen dann aber nicht zwangsläufig
andere Leute beleidigen, sondern könnten auch versuchen, zu belegen wie man Kard. Ratzingers Formulierung
anders verstehen kann. . Schade übrigens, dass Sie zu meinen Fragen keine Stellung beziehen. Ich hatte
sie nicht in der Absicht rhetorischer Provokation gestellt, sondern in ehrlichem Interesse. Sehen Sie,
auch die Agressivität, mit der Sie mir eben wieder („lügt“) entgegengetreten sind, erscheint mir nicht
wirklich im Sinne von Lk 6,27ff. Ich bitte vielleicht nicht jedes einzelne Mal im Sinne von Lk 6,28 für
Sie, aber ich sehe doch auch keinen Anlass, Sie lediglich aufgrund Ihrer anderen Ansichten mit Agressivität
und bösen Worten zu bedenken. Warum tun Sie es?
#126 Jubärens 18:50:59 | Mittwoch, 17. August 2011
Rechercheur lügt, wenn er behauptet: „Der Kardinal (Ratzinger) verstand allerdings seine Äußerung („Erwägungen
zu den Entwürfen der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“) ganz offensichtlich nicht
als Diskussionsbeitrag.“ Kard. Ratzinger nennt in der Einleitung seiner Schrift seine Ausführungen ausdrücklich
„Argumente“ oder eine ‘Orientierung’: „Diese Erwägungen haben auch zum Ziel, die katholischen Politiker
in ihrer Tätigkeit zu orientieren und ihnen die Verhaltensweisen darzulegen, die mit dem Christlichen
Gewissen übereinstimmen. Weil es sich um eine Materie handelt, die das natürliche Sinnengesetz betrifft,
werden die folgenden Argumente nicht nur den Gläubigen vorgelegt, sondern allen Menschen, die sich für
die Förderung und den Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft einsetzen.“
#125 Rechercheur 23:24:14 | Dienstag, 16. August 2011
@Jubärens: Wie schon mehrfach, lesen Sie nur was sie wollen. Rechercheur erwähnte, das Weisungen nicht
statthaft sind. Diskussionsbeiträge sind sogar erwünscht. Der Kardinal verstand allerdings seine Äußerung
ganz offensichtlich nicht als Diskussionsbeitrag. Rechercheur hatte ihnen weiter einige konkrete Fragen
gestellt: Wollen Sie Jo Behrens durch die Wahl Ihres Lesernamens verletzen? Wo genau im Evangelium findet
sich die Rechtfertigung für Ihre aggressive Herzlosigkeit? Was würden Sie meiner Bekannten raten? .
@KonradGeorg: Ein erheblicher Anteil meiner weniger ernsthaften Studien erfolgt hier auf dieser Seite
In der Hauptsache hingegen sei nachgefragt: Aus welcher Erfahrung schöpfen Sie denn Ihr Wissen um die
„bekannten Folgen“? Oder besser: Welche konkreten, *zuverlässigen* Vorschläge zur Empfängnisverhütung
haben Sie für mene Bekannte? Aber bitte kommen Sie mir nicht mit dem „Apfel anstatt“…
#124 Hare-Krishna 23:02:53 | Dienstag, 16. August 2011
Wer ist Kretschmann intellektuell gewachsen? ~ Bisher keiner. ~ Wenn eine Ehefrau -vor dem vatikanischen
Konzil- ihrem Ehegatten über Jahrzehnte vorspielte, wie toll sie es fand, aber noch einen Orgasmus erlebte –
ist das eine gut katholische Ehe? ~ Wenn ein Ehemann seiner Gattin über Jahrzehnte vorspielte, dass er
Lust verspürt und trotz 3 Kindern beim Zeugungsakt einen Mann visualisierte – ist das auch eine gut katholische
Ehe? ~ Da sie ja nicht geschieden wurden und die Kinder in einer „glücklichen“ Elternbeziehung groß
wurden, bestimmt. ~ Ein bisschen heucheln, ein bisschen mehr, sich selber meucheln, bitte sehr, weil die
Moral, nie egal, drum sei niemals frei, so frommts, wohl bekommts. ~
#123 Jubärens 22:41:43 | Dienstag, 16. August 2011
Rechercheur wirft mit politischen Drohungen um sich, wobei er offensichtlich keine politische Ahnung hat:
„Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das zu versuchen).
So ist das bei uns in Deutschland.“ In unserem pluralistischen Wahl- und Parlamentssystem ist es selbstverständlich,
dass viele Menschen und verschieden Gruppen ihre Meinungen und Erwartungen an die Abgeordneten richten.
Es ist sogar die Pflicht des Abgeordneten – so heißt es in der grundlegenden Rede des englischen Parlamentstheoretikers
Edmund Burke –, dass der die verschiedenen Wünsche und Erwartungen zur Kenntnis nimmt und sie bei seiner
Meinungs- und Gewissensbildung berücksichtigt, in der er allerdings frei ist und „an Mandate seiner Wähler
nicht gebunden“. Nichts anderes hat Kard. Ratzinger gemacht, in einer ethisch-politischen Frage an einen
Politiker, der seine katholische Kirchlichkeit wie eine Wahlkampffahne vor sich herträgt, die Positionen
der katholischen Sittenlehre als Erwartung an ihn herangetragen. Kretschmann dagegen will als freier Abgeordneter
von dieser katholischen Lehre nichts wissen und beharrt – ausdrücklich „im Gegensatz zu den biblischen
Autoren“ – aus seiner naturalistischen Position, dass die Biologie und die „stammesgeschichtliche Entwicklung“
die ethisch-politische Richtung vorgeben würde.
#122 KonradGeorg 22:36:16 | Dienstag, 16. August 2011
# 119 Rechercheur, – was recherchiert Rechercheur denn ganztägig? Fakten und wissenschaftliche Fragen
offensichtlich nicht. Denn sonst wüßte er Bescheid über die schlimmen Gefahren, die durch die Pille
entstehen. Diese betreffen einmal die Gesundheit der Frau, zum anderen aber in schwerwiegender Weise die
Beziehungen des Paares. – Er hat aber auch noch nichts von Natürlicher (!) Familien Planung gehört.
– Welchen Schund liest Rechercheur tagtäglich? – Echte Aufklärung findet heute nur noch durch KATHOLISCHE
BLÄTTCHEN statt. Dazu kommen noch die Zeitschriften LEBENSFORUM von ALfA, ZEITSCHRIFT FÜR LEBENSRECHT
von Juristen für das Leben, MEDIZIN UND IDEOLOGIE von einer europäischen Ärztevereinigung. DIE TAGESPOST
ist die einzige katholische Zeitung in Deutschland. Auch sie hat in ihrem Redaktionsteam echte Kapazitäten.
– Aber auch ein blindes Huhn (wie ich) findet manchmal ein Korn. Die Frau hat das stärkste Verlangen
in der Zeit ihrer Empfängnisfähigkeit. Wenn sie aber durch die Pille auf scheinschwanger umgeschaltet
ist, dann könnte Ihr Gefühl auf Abneigung bis hin zum Widerwillen gerichtet sein. Der unaufgeklärte
Mann in seiner Harmlosigkeit meint, sie könnte doch jetzt allzeit bereit sein. Weil dem aber nicht so
ist, entstehen Spannungen und Streitereien. Die Folgen dürften bekannt sein.
#121 Rechercheur 21:38:01 | Dienstag, 16. August 2011
Ja, Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das zu
versuchen). So ist das bei uns in Deutschland. Bezüglich der angesprochenen Gewissenskonflikte hätte
ich nicht erwartet, dass Leser Jubärens sich wirklich Gedanken darüber macht. Er macht sich ja auch
keine Gedanken darüber, ob er Leser Jo Behrens durch die „Wahl“ seines Lesernamens verletzt. Dieses Verhaltensmuster
scheint mir aber durchaus im Gegensatz zur Botschaft des Evangeliums zu sein. Ich will ihnen von einer
mir bekannten Katholikin erzählen: Sie ist eine einfache Frau, in Form eines untheologisierenden Kinderglaubens
fest in ihrer Konfession verhaftet, schöpft Kraft aus ihrem Glauben, und hat sich damit schon durch mancherlei
Widrigkeiten gewurschtelt. Sie hat zwei Kinder, ein Drittes ließe sich genauso wenig finanzieren wie
angemessen betreuen. Natürlich möchte sie deswegen nicht auf das Beisammensein mit ihrem Mann verzichten,
aus dem sie (auf einer anderen Ebene) genauso viel Kraft schöpft. Und jeden Morgen, an dem sie ihre „Pille“
nimmt, erlebt sie aufs neue den Konflikt. Nun, Jubärens, welche Herzlosigkeit würden Sie dieser Frau
mit auf den Weg geben?
#120 Jubärens 17:27:42 | Dienstag, 16. August 2011
Rechercheur will dem Papst den Mund verbieten, um den katholischen Politikern bei der Gewissensbildung
in ethischen Fragen (Abtreibung, PID, Ehe- und Homo-Gesetzgebung) Hinweise und Weisungen zu geben: „Das
Unlautere in Ratzingers Aufforderung liegt ja auch nicht in der Darlegung seiner Meinung, sondern im Versuch,
Abgeordnete zu einer von ihrem Gewissen abweichenden Entscheidung zu drängen.“ Schließlich wird Rechercheur
larmoyant: „Aber in welche Gewissenskonflikte wird ein Großteil der Katholiken durch diese Ewiggestrigkeit
gestürzt?“ Mir kommen die Tränen: Als wenn Kretschmann, die Mehrzahl der Gremienkatholiken und auch
ein Teil der Bischöfe in irgendwelchte Gewissenskonflikte gestürzt werden, wenn der Papst Weisungen
nach der kath. Glaubens- und Sittenlehre gibt. Diese Deutschkatholiken kennen nur abfällige Reaktionen
auf päpstliche Weisungen oder auch nur Argumente: Das römische Schreiben in den Papierkorb, ignorieren,
weitermachen wie bisher oder genau das Gegenteil von der päpstlichen Weisung machen.
#119 Rechercheur 00:06:34 | Dienstag, 16. August 2011
Da ich Evelynns Äußerung nicht in Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion bringen kann, nochmal zu #114 Jubärens: Sie sagen, der Papst hätte ohnehin keine Druckmittel, um seine biblischen, theologischen, naturrechtlichen, anthropologischen und staatsrechtlichen Variationen des Fortpflanzunghsgebots durchzusetzen? Oberflächlich betrachtet haben Sie wahrscheinlich Recht, da das Mittelalter vorbei ist: Kretschmann und andere dürfen heute gegen die kirchliche Lehrmeinung Stellung nehmen, ohne Verfolgung, Peinigung oder Tod befürchten zu müssen. Das ist gut. Aber in welche Gewissenskonflikte wird ein Großteil der Katholiken durch diese Ewiggestrigkeit gestürzt? Aus welchen Motiven auch immer (meistens als Erbe von den Eltern) möchte man katholisch sein, und muss im täglichen Leben ständig gegen eingebildete Gebote verstoßen. Das muss doch unglaublich schwer sein.
Von „Gleichgültigsein“ spricht keiner, außer denen, die anderen Schlechtigkeiten unterstellen wollen
und sie damit verleumden. Nicht neu! Die, die Hass und Zwietracht säen wollen, und unbedingt die Obergerechten,
wie die Jesus ans Kreuz schlagen ließen, weil er ihnen erklärte, dass die Gesetze FÜR die Menschen
gemacht sind, spielen wollen, weil man sich damit so schön über andere moralisch erheben kann, man sei
besser, als die anderen Sünder, weil man selbst nur die feineren, kleineren, edleren Sünden begehe,
aber die anderen ja die ganz bösen, satanischen, und man darum gegen sie hetzen darf, werden immer wieder
ihre Hass-Rhetorik aufbieten, gekleidet ind wohlklingende Worte, die auch die wohlgeandeten Hohepriester
angeandt haben. . Und darauf einen Williams Christ.
Das neutestamentliche Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe ist selbstverständlich nicht als „Frohbotschaftsrethorik“
zu charakterisieren, allerdings die Art und Weise, wie Sie, Rechercheur, und Kretschmann zum einen von
dem Doppelgebot die primäre Gottesliebe, aus der alles weitere folgt, heraussezieren und zum zweiten
die Nächsten- und Feindesliebe als ein Nett- und Gleichgültigsein zu allen Menschen banalisieren – das
ist schleimige „Frohbotschaftsrhetorik“. Auf Ihre Frage, ob ich wirklich der Ansicht sei, „dass ein Kleriker
Politiker dazu auffordern sollte, gegen Ihre Überzeugung alttestamentarisches Gedankengut in die parlamentarische
Diskussion zu tragen? Nächstens vielleicht Lev 5,15?“ werde ich nicht antworten, da die Untergriffigkeit
der Fragestellung eine lautere Diskussion nicht zulässt. Allerdings bin ich der Ansicht, dass der Papst
das Recht und die Pflicht hat, in ethisch-politischen Fragen – wie z. B. Abtreibung, PID, auch Privilegierung
von Homopaarungen – auf die Gewissensbildung von katholischen Politikern einzugehen. Kard. Ratzinger hat
das mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer
und staatsrechtlicher Sicht getan. Druck- und Zwangsmittel hinter seiner Argumentation hat er sowieso
nicht oder: Jedem katholischem Politiker steht es frei, sich gegen die katholische Glaubens- und Sittenlehre
zu positionieren, wie das Kretschmann ja auch gemacht hat.
#116 Rechercheur 21:50:59 | Montag, 15. August 2011
Mt 5,36ff: „Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst
den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das
höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich
selbst«. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ Ich frage mich, was daran
„Frohbotschaftsrethorik“ ist. Aber noch viel mehr frage ich mich inzwischen, warum Sie und andere hier
sich so dringend einen strafenden, auf Weltuntertanmachung ausgerichteten Gott wünschen? Was kompensieren
Sie damit? Die Zeiten, in denen die Israeliten ihre Regeln aufgestellt haben, waren andere, als bereits
um die Zeitenwende. Heute bietet diese Sichtweise den meisten Menschen gar keine Antworten mehr an. Und
Sie (bzw. Ratzinger) „argumentieren“ mit dem alttestamentarischen Fortfplanzungsgebot für die Diskriminierung
Homosexueller, halten Sie für krank und viele hier würden Sie am liebsten in Zwangsbehandlung geben.
Warum nur? Schade übrigens, dass Sie meine beiden Fragen nicht beantwortet haben…
Mit Ihrer sophistischen Schlaumeierei, mein lieber Rechercheur, können Sie nicht überzeugen: Sie behaupten,
Kretschmann würde vom „Wertebild des NT“ ausgehen, insbesondere von „Mt 5“, und dann in einer „stringenten
Schlussweise“ mit den „Erkenntnissen der Biologie“ zu seinem ethischen Ergebnis kommen: (Kretschmann will
bekanntlich, dass Homo-Paarungen die gleichen Rechte und Privilegien bekommen sollen wie die Institution
„Ehe und Familie“.) Der von Ihnen christlich hochstilisierte Kretschmann argumentiert aber gerade entgegengesetzt:
Er redet in sieben Abschnitten seines Schreibens von „stammesgeschichtlicher Entwicklung“, von Homosexualität
„von Natur aus“, von politischen Menschenrechten, Homo-Sozialpartnerschaft, Kinderadoption etc. – Und
erst im letzten Abschnitt kommt ein dünner Hinweis auf die „Nächstenliebe“ und dem „liebenden Gott“ –
dekorativ-appellative Frohbotschaftsrhetorik ohne ethischen Begründungscharakter. Dieser liebe Liebegott,
der angeblich alles übersieht und verzeiht, dem alle seine Gebote und Regeln gleichgültig wären und
natürlich auch niemals strafen würde, um über „Unzucht und Ehebruch“ (Mt 15,19) z. B. einen unchristlichen
Mantel zu decken. Auch das Aufspielen von Mt. 5 (Kretschmann) gegen Gen 1,22 (Kard. Ratzinger) ist unevangelisch:
In Mt. 19 argumentiert Jesus mit Gen 1 gegen die Gebotsaufweichungen der Pharisäer: Am Anfang, in der
Schöpfungsordnung war es nicht so … Hier: Mann und Frau werden ein Fleisch, die Ehe ist nicht zu scheiden
und zu tr…
#114 Rechercheur 07:13:05 | Montag, 15. August 2011
Schon wieder: Nein, mein Lieber. Sie lesen nicht richtig! Kretschmann geht vom Liebesgebot aus und argumentiert
mit Naturwissenschaft. Und ich „unterstelle“ Ratzinger auch keine „judaisierende Position“, sondern erwähne
den jüdischen kulturellen Hintergrund der Autoren der biblischen und frühen Schriften, wobei mich der
weniger interessiert, als die zeitliche Einordnung. Zu Ihrer Frage: Nein. Dieser Meinung bin ich natürlich
nicht (sonst hätte ich es wahrscheinlich so gesagt). Für eine Ethik bedarf es eines moralischen Ausgangspunktes
und einer stringenten Schlussweise zur Bewertung von Tatbeständen im Lichte dessen. Dieser Ausgangspunkt
ist im einen Fall Gen 1,22 und die „kirchliche Tradition“ und im anderen Fall Mt 5 und z.B. Erkenntnissen
der Biologie. Und schließlich argumentiert Kretschmann an der von Ihnen gegebenen Stelle nicht natur*rechtlich*,
sondern zeigt einfach, dass die Argumentation Ratzingers an dieser Stelle nicht stimmig ist. Was heisst
eigentlich „biologistisch“? Argumentieren Sie „kirchengeschichtizistisch“? Und, um ein weiteres Mal Ihre
Formulierung (und Ihre Polemik) aufzugreifen: Sind Sie wirklich der Ansicht, dass ein Kleriker Politiker
dazu auffordern sollte, gegen Ihre Überzeugung alttestamentarisches Gedankengut in die parlamentarische
Diskussion zu tragen? Nächstens vielleicht Lev 5,15?
Eine Hü-Hott-Argumentation der Beliebigkeit, Rechercheur: Gestern noch behaupteten Sie stock und steif
den fromm-biblischen Grünen im Geiste der jesuanisches Liebesreligion: „Kretschmann stellt etwas anderes,
nämlich das Wertebild des NT, an den Ausgangspunkt“ Heute stellen Sie den Grünen als stramm-strengen
Naturwissenschaftlicher vor, der, wie er selbst sagt, „im Gegensatz zu den biblischen Autoren“ steht:
„Kretschman bezieht sich für die Akzeptant *nicht* auf ein diffuses „Naturrecht“, sondern auf Natur*wissenschaft*“
Damit stehe Kretschmanns „konkrete Naturwissenschaft der Neuzeit gegen diffuse Moralvorstellungen der
Juden im Palästina vor zweitausend Jahren“, womit Sie Kard. Ratzinger eine judaisierende Position unterstellen.
Tatsächlich hatte sich Kard. Ratzingern auf die „vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten Jahrhunderte“
bezogen. Eine Frage: Sind Sie wirklich der Ansicht, dass sich aus „konkreter Naturwissenschaft“, in diesem
Fall aus biologischen Thesen und Erkenntnissen, eine menschlich-kulturelle Ethik ergibt? Vielleicht auch
aus dem Recht des Stärkeren? Im Übrigen betreibt auch Kretschmann eine Argumentation der Beliebigkeit:
Einmal argumentiert er in der Tat biologistisch-stammesgeschichtlich, etwas später redet er dem Naturrecht
das Wort: „Jedenfalls kann das, was dem Menschen „von Natur aus“ mitgegeben ist, weder sittlich noch unsittlich
sein, also im müralischen Sinne „ungeordnet“.
#112 Rechercheur 07:03:50 | Sonntag, 14. August 2011
Kretschman bezieht sich für die Akzeptant *nicht* auf ein diffuses „Naturrecht“, sondern auf Natur*wissenschaft*:
K.: „Nach allem, was wir heute – im Gegensatz zu den biblischen Autoren – über Homosexualität wissen,
ist sie eine normale, in der Regel unveränderbare Variante der menschlichen Sexualentwicklung. Deswegen
können homosexuelle Neigungen logischerweise nicht ‘objektiv ungeordnet’ sein, Homosexuelle Handlungen
verstoßen damit auch nicht gegen das Sittengesetz.“ und kommt so zum entgegengesetzten Schluß wie Ratzinger,
der betont: Rz.: „…dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind. Dieses moralische
Urteil, das man bei vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten Jahrhunderte findet, wurde von der katholischen
Tradition einmütig angenommen.“ Hier steht also, um Ihre Wortwahl ein weiteres Mal aufzunehmen, konkrete
Naturwissenschaft der Neuzeit gegen diffuse Moralvorstellungen der Juden im Palästina vor zweitausend
Jahren. Da fällt die Bewertung leicht. (Anm.: die Versuchung, den Homobacter wieder auszugraben, wird
langsam unwiderstehlich…) Aber machen Sie es nicht zu einfach: Kretschmann der (wie Ratzinger damals)
natürlich keine „päpstlichen“ Meinungen hat, tritt keinesfalls für ein sittenloses Leben ein, denn
ich möchte die feste Bindung zweier (auch schwuler) Menschen fördern, gerade weil die gesellschaftliche
Nützlichkeit (verglichen mit der Promiskuitivität) für ihn feststeht.
Kard. Ratzinger vertritt nicht irgendeine „gültige Meinung“ neben anderen, Rechercheur, sondern die kath.
Ehelehre, nach der die sakramentale Ehe für Kinder offen sein muss und nicht die Sexualität von der
Fortpflanzung „stammesgeschichtlich“ getrennt ist, wie das die Ansicht von Kretschmann ist. Die kath.
Lehre kennt kein „absolutes Fortpflanzungsgebot“, wie Sie das Kard. Ratzinger unterstellen, erst recht
nicht geht das aus seinem Schreiben hervor Es ist aber lächerlich, wenn Sie Kretschmanns biologistisch-soziale
Behauptungen zur (Homo-)Sexualität als eine biblisch-päpstliche „gültige Meinung“ hochstilisieren,
„nämlich dem Wertebild des NT“ verhaftet. Das glauben Sie doch nicht ernstlich selbst!? Im NT weist Christus
der unauflöslichen Ehe ihren Ort in der ursprünglichen Schöpfungsordnung zu – natürlich mit der starken
Kraft der Liebe und in Offenheit für Kinder. Kretschmann dagegen setzt sich ausdrücklich „in Gegensatz
zu den biblischen Autoren“, wenn er an die „Trennung von Sexualiät und Fortpflanzung als eindeutigen
Trend der Hominisation“ glaubt. Er sucht sein Heil übrigens auch im naturrechtlichen Denken, wenn er
die Homosexualität als „von Natur aus“ gegeben glaaubt ansehen zu müssen.
#110 Rechercheur 22:16:20 | Samstag, 13. August 2011
Nein, Ratzinger geht von einem absoluten Fortpflanzungsgebot aus und dekliniert das in der von Ihnen bereits
ausgeführten Weise durch. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Wie schon gesagt: Ratzinger hat eine
gültige Meinung. Aber Kretschmann stellt etwas anderes, nämlich das Wertebild des NT, an den Ausgangspunkt
und erhält so eine ebenso gültige Meinung. Es ist nun am Leser, sich selbst eine Meinung zu bilden und
Kretschmann argumentiert differenzierter und in einem Geiste, der dem Freiheitsgedanken näher kommt,
dem wir z.B. verdanken, dass wir hier gegensätzliche Meinungen frei (und angst-frei) diskutieren können.
Daher überzeugt er mich und Ratzinger überzeugt eben nicht. Das Unlautere in Ratzingers Aufforderung
liegt ja auch nicht in der Darlegung seiner Meinung, sondern im Versuch, Abgeordnete zu einer von ihrem
Gewissen abweichenden Entscheidung zu drängen. Übrigens, um auf Ihren Einwurf einzugehen, ist am Liebesgebot
(Mk 12,31 und Lev 19,18) überhaupt nichts „Diffuses“. Es wäre schön, wenn diese Frohe Botschaft des
Neuen Testaments hier etwas mehr in den Mittelpunkt rücken würde. Schließlich bin ich erstaunt, wie
Sie aus der Aussage „das Christentum ist kein Fruchtbarkeitskult“ heraus darauf kommen können, dass ich
die katholische Ehelehre „als Fruchtbarkeitskult kennzeichne“…
Ach nee, Rechercheur, jetzt plötzlich sollen die verschiedenen Argumentationsstränge von Kard. Ratzinger,
die sie vorher fälschlich als „eindimensional“ verkannt haben, keine Rolle mehr spielen. Stattdessen
soll die christliche Ethik aus einer diffusen ‘Liebesreligion’ hervorsprudeln unter dem Motto: Christen,
erwachtet! Damit können Sie nun wirklich nicht mehr einen Diskurs mit den säkularen Instanzen und Wissenschaften
führen. Und Ihre Kennzeichnung der katholischen Ehelehre als „Fruchtbarkeitskult“ entzieht jeder weiteren
Diskussion den Boden.
#108 Rechercheur 17:03:33 | Samstag, 13. August 2011
Sie müssen halt auch mal hinter die sog. „Argumentationen“ schauen und überlegen, was Ratzinger da unter den vier Aspekten betrachtet. Lieber Jubärens, wachen Sie auf: Das Christentum, auch das katholische, ist kein Fruchtbarkeitskult. Es ist, wie Jesus uns lehrte, die Religion der Liebe. Und diese Liebe muss aus der Ethik sprechen, die wir einfordern. Wie Ihre Äußerungen zeugen auch die Worte Ratzingers wenig von Liebe.
Jeder Unvoreingenommene kann es erkennen – außer Rechercheur, dass die Argumentation des Kardinals nicht
„eindimensional“ ist, sondern auf den verschiedenen Ebenen des Naturrechts, Gemeinwohls, in anthropologischer,
sozialer und rechtlicher Hinsicht aufgeführt ist. Übrigens versucht sich Kretschmann ebenfalls auf einigen
dieser Argumentationsebenen, kann dem Kardinal aber nicht das Wasser reichen: Kretschmann behaupt, Homosexualität
sei eine „unveränderbare Variante der menschlichen Sexualentwicklung“ und deshalb im naturrechtlichen
Sinne niemals „objektiv ungeordnet“. Wie gesagt: Behauptungen ohne Beweisführung. Auch Kretschmanns grundrechtliche
Argumentation ist äußerst schwach, indem er einfach behauptet, gegen die Übertragung der Schutzrechte
und Privilegien der Ehe (Art. 6) auf die Homo-Partnerschaften gebe es keinen Grund bzw. die Absichtserklärung
einer Sozialpartnerschaft von Homos sei Grund genug, sie der Ehe gleichzustellen: eine abenteuerliche
Rechtskonstruktion. Kretschmanns Hauptargumentationsstrang aber ist seine evolutionistische „Stammesentwicklung“.
Dagegen spricht, dass Evolutions- und Biologie-Entwicklung niemals eine menschliche Ethik hinreichend
begründen können.
#106 Rechercheur 03:31:33 | Samstag, 13. August 2011
Wenn Jubärens mit Rechercheur diskutieren möchte, dann sollte er mit ihm reden und nicht über ihn.
Dennoch legt er in seiner letzten Äußerung hervorragend dar, *wie* eindimensional Ratzingers Argumentation
ist, indem er das zentrale Argument (Fruchtbarkeit) in seinen Spielarten (theol., „Naturrecht“, GG, leider
vergessen: Gemeinwohl) wiederholt. Ja, genau so ist das: viermal Gen 1,22 und mehr ist es wirklich nicht.
Jubärens gebührt Dank, dass er das noch einmal so prägnant herausgearbeitet hat! Leider gibt J. die
Argumentation R.s verfälscht wieder (aus „auch“ wird „allein“) und setzt sich so mit seinen zentralen
Argumenten nicht auseinander. Er stellt sich damit leider nicht nur in der Sache, sondern auch im Diskussionsverhalten
auf die Seite Ratzingers und erweist seinem Anliegen damit einen Bärendienst, oder sollte es ein Bärensdienst
sein? Da eine Gegenargumentation erfahrungsgemäß ohnehin nicht zu erwarten ist, kann man nun weiter
ausführen: Man darf durchaus wie Ratzinger argumentieren, wenn man sich gedanklich auf der Stufe des
AT verhaftet sieht. Man sollte es dann allerdings auch zugeben und nicht die Religion der Liebe (Mt 5)
für sich reklamieren.
Rechercheur kann das Ratzinger-Schreiben zu Homo-Partnerschaften nicht gelesen haben, wenn er behauptet:
„Wenn Sie sich intensiver mit den Gedanken Ratzingers auseinandersetzen würden, könnten Sie vielleicht
auch die Eindimensionalität seines „root cause“ erkennen.“ Denn wer die Kapitel 6 bis 9 des Ratzinger-Schreibens
unvoreingenommen liest, dem fällt sofort auf, dass die Argumentation des Kardinals auf den verschiedenen
Ebenen des Naturrechts, Gemeinwohls, in anthropologischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht aufgeführt
ist – also gerade nicht „eindimensional“ von einem Grundgedanken her, wie Rechercheur fälschlich oder
in böser Absicht behauptet. Biblisch-Theologisch in der Schöpfungsordnung: Gott segnete Mann und Frau:
Seid fruchtbar und herrscht über die Erde! Anthropologisch im Naturrecht: Die Verbindung von Mann und
Frau ist ‘von Natur aus’, d. h. ihrem Wesen nach auf Kinder und Familie ausgerichtet. In der Formulierung
des Grundgesetzes: Schutz von „Ehe und Familie“ ist diese familienorientierte Ehe bzw. die ehebasierte
Familie verankert. Bei der grundrechtlichen, anthropologischen bzw. theologischen Argumentation wollen
Rechercheur (und Kretschmann) vor allem den naturrechtlichen Aspekt der Fruchtbarkeit von Ehe wegwischen:
R. denunziert diesen grundlegenden Ansatz als „fortpflanzungszentrierten Sichtweise“, die vielleicht mal
in der Stein zeit „das zentrale Anliegen der Sippe“ war. Heute verdiene allein das „füreinander Einstehen“
von Paarungen staatl. Schutz.
#104 Rechercheur 08:48:27 | Freitag, 12. August 2011
zu 1 – gerade dann müssten Sie doch mein (= sein) Argument anzugreifen versuchen. Nochmal zum Mitschreiben:
Fortpflanzung ist *nicht* das alleinig sinngebende Element im Leben. Aber vielleicht ist das auch Ihr
Problem: Wenn Sie sich intensiver mit den Gedanken Ratzingers auseinandersetzen würden, könnten Sie
vielleicht auch die Eindimensionalität seines „root cause“ erkennen. zu 2 – von Pöbeleien wende ich
mich immer gleich zu Beginn ab, und zwar aus der Erfahrung heraus, dass nach dem pöbelhaften Anfang selten
ein Elaborat spühender Intelligenz folgt. Durch ihr stetes Wiederholen weichgeklopft bin ich eben aber
doch von dieser Gewohnheit abgekommen, allerdings nur um die Erfahrung ein weiteres Mal bestätigt zu
finden. Denn Sie schimpfen auch im folgenden nur weiter und es folgt wirklich nichts lesenswertes. Ja,
selbstverständlich werden Steuergelder eingesetzt, um die gesetzlich geregelte Gleichstellung gegen vielfältige
Widerstände, wie z.B. den Ihren, durchzusetzen. Übrigens ist das einzige Wort, dessen zweiten Buchtaben
man groß schreibt, das Wort HErr. Dies in anderen Worten zu tun, verletzt meine religiösen Gefühle.
zu 3 – bitte lesen sie noch einmal sorgfältig, was ich geschrieben hatte: „Lebensgemeinschaften mit mehr
als zwei Partnern waren im Schreiben des Kardinals nicht thematisiert. Nach Ihrer Logik dürfte er (Ratzinger!)
also keine Einwände dagegen haben“.
RECHERCHEUR, … . 1) wenn Sie lesen könnten, hätten Sie merken müssen, daß ich in diesem Thread nirgendwo
Ratzinger, sondern lediglich Kretschmann und seine Gedankengänge thematisiere. . 2) Geht’s noch billiger,
als Ihr Nichteingehen auf #69 damit zu begründen, daß Ihnen D noch immer nicht verblödet vorkommt und
Sie von mir Zeilen in der RECHERCHEUR- Rechtschreibung erwarten, die hier Schreibweisen wie Orthografie,
nichts kommentierenswertes… präsentiert? . 3) Geht’s noch billiger, als Ihr Nichteingehen auf #94 damit
zu begründen, ich hätte bei nur 1500 zur Verfügung stehenden Zeichen Offenkundiges wie 1abc) nicht
belegt, bei 1d) handle es sich nicht um jederzeit erfahrbare Realität, sondern nur um eine Verunglimpfung
und bei 2) hätte ich zu Kretschmann nichts schreiben dürfen, sondern nur zu Autoren wie Ratzinger und
Rechercheur? LOL!
#102 Rechercheur 02:07:11 | Freitag, 12. August 2011
@Vineta #99: zu 1 – „großartig“ würde ich nicht sagen, aber eine sachliche, ruhige und sauber argumentierte
Replik auf eine einseitige und dogmatische, im übrigen sittenwidrige Aufforderung zum Verstoß gegen
den Amtseid des Abgeordneten, der ja nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet ist und nicht etwa einer
päpstlichen Meinung. Ich wünschte mir, dass mehr Politiker so hart am Thema bleiben und so sauber argumentieren
könnten. Oder sagen wir: würden. zu 2 – In der Tat, Äußerungen, die mit „IM verblödeten D frägt
sich natürlich keiner mehr entsetzt“ beginnen (#69) überlese ich, einmal aufgrund der mangelhaften Orthografie,
zum anderen wegen der Pöbelei. Und in #94 stand nichts kommentierenswertes: 1a) nicht belegt, 1b) nicht
belegt und wohl auch nicht belegbar, 1c) nicht belegt, 1d) nicht belegt, 1e) Verunglimpfung, Vorurteil,
nicht belegt, 2) Lebensgemeinschaften mt mehr als zwei Partnern waren im Schreiben des Kardinals nicht
thematisiert. Nach Ihrer Logik dürfte er also keine Einwände dagegen haben. Nichts auf das es sich lohnen
würde einzugehen also. Ich konnte übrigens auch nicht erkennen, dass sie mein Argument (dass bloße
Fortpflanzung vielleicht etwas zu dünn als sinngebendes Element im Leben / in einer Beziehung ist) aufgenommen
haben.
Rechercheur gehört zu denen, . 1) die Kretschmanns offenen Brief an Ratzinger einfach großartig finden
und keinerlei gedankliche Schwachstellen in ihm entdecken und benennen können, nicht mal Rechtschreibfehler!
LOL! 2) die Meinungen anderer Poster dazu ( wie z.B. die in #69 und #94 vorgebrachten) grundsätzlich
nicht zur Kenntnis nehmen und im einzelnen darauf eingehen.
„Wenn Politiker auf Wunder spekulieren, sind sie entweder katholisch – oder mit ihrem Latein am Ende.
Auf Winfried Kretschmann trifft beides zu.“ . www.suedkurier.de/…er;art411651,5049704 . 11.08.2011
#99 Rechercheur 21:52:27 | Donnerstag, 11. August 2011
Dass ich wenig Substanz in der fortpflanzungszentrierten Sichtweise des Kardinals erkennen konnte, mag
daran liegen, dass bloßer Art- (bzw. Gruppen-) Erhalt (der früher einmal das zentrale Anliegen der Sippe
gewesen sein mag) mir als sinngebender Lebensaspekt alleine zu wenig ist und somit als Argument im Sinne
Ratzingers Anliegens zu dünn erscheint: Allein das füreinander Einstehen der „Ehe“-Leute ist gesellschaftlich
bereits durchaus nützlich und verdient staatlichen Schutz, auch unabhängig von der tatsächlichen Fortpflanzung
oder Fortpflanzungsabsicht. Übrigens konnte ich in Kretschmanns Schreiben zu allen von Ihnen angesprochenen
Vorbringungen Ratzingers eine befriedigende Erwiderung finden. Es ist müßig, das hier zu wiederholen:
wenn Sie es nicht übersehen wollen, werden Sie es selbst finden. Aber auch bei Kretschmann werden Sie
sich damit abfinden müssen, dass Ansichten möglich sind, die nicht ausschließlich und eindimensional
auf einem Fortpflanzungsziel beruhen.
#98 Jubärens 09:36:59 | Donnerstag, 11. August 2011
Wenn Sie, Rechercheur, mit Ihrem kirchenfeindlichen Tunnelblick „nicht vermochten, im Schreiben des Papstes
Argumente zu finden“ oder „nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien“, so sagt das mehr über Sie
als über das Schreiben des heutigen Papstes aus. Wer die Kapitel 6 bis 9 des Ratzinger-Schreibens unvoreingenommen
liest, muss das substantielle Gewicht der Argumentation auf den verschiedenen Ebenen des Naturrechts,
Gemeinwohls, in anthropologischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht fraglos anerkennen. Was Sie andererseits
zu Kretschmanns Schreiben sagen, dass er sich „in seiner Antwort eine auf naturwissenschaftlichen Erfahrungen,
die jederzeit nachgeprüft werden können“ bewegen würde, so stellen Sie sich und Kretschmann ein vernichtendes
Urteil aus. Biologistisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse – etwa aus dem Tierreich, das Durchsetzen
des jeweils Stärkeren oder besser Angepassten oder andere „stammesgeschichtliche Entwicklungen“, die
Kretschmann aufführt, können niemals eine menschlich-kulturelle Ethik oder Politik begründen. Insofern
bleibt es dabei: Der Genosse ist dem Kardinal intellektuell nicht gewachsen.
#97 Rechercheur 08:06:22 | Donnerstag, 11. August 2011
Jubärens #90 („Kretschmann fühlt sich als Katholik angesprochen, geht aber gar nicht auf die Argumente
von Kard. Ratzinger ein“) 1 – Ich vermochte nicht, im Schreiben des Papstes Argumente zu finden. Dort
fand ich nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien und gelegentlich ein „Wie die Erfahrung“ zeigt
ohne Hinweis darauf, wessen Erfahrungen und ohne Quellenangabe. 2 – Im Gegensatz dazu entwickelt Kretschmann
in seiner Antwort eine auf naturwissenschaftlichen Erfahrungen, die jederzeit nachgeprüft werden können
und dem kategorischen Imperativ basierende Argumentation. 3 – Sie erkennen das und können sich nur noch
durch bloße Diffamierung („biologistische Mainstream-Argumentation mit etwas sozialer Verantwortungssoße“)
dagegen wehren.
KRETSCHMANN: . 1)Im Gegensatz zu den biblischen Autoren hält der sich mit mindestens einem Dutzend kirchlicher
Ämter schmückende ( bzw. schmücken dürfende) CSD-Schirmherr Kretschmann den praktizierten Homosex
für eine normale, bei 4-5% der Weltbevölkerung unveränderbar vorkommende Erscheinung und vernebelt
dabei, daß sie beträchtlich veränderlich ist, insofern Homosex a) mancherorts selten, anderswo häufig
vorkommt b)zu gewissen historischen Zeiten häufig, zu anderen selten vorkommt c) in bestimmten Lebensumständen
eher, in anderen kaum vorkommt d) bei etlichen nur in einem Lebensabschnitt ( z.B. in der Pubertät) vorkommt
e)oft in Verbindung mit bisexuellem, gruppensexuellem, sadomasochistischem , pädophilem usw. Sex vorkommt.
. 2) Im Einklang mit dem die Homohedonisten und Bisexhedonisten vertretenden LSVD will Kretschmann die
Homoehe und merkt dabei ebensowenig wie der LSVD, daß man konsequenterweise dann auch die Ehe zu dritt
für Bisexuelle einführen müßte… zumal Kretschmann ja auch bereits kostenträchtig in Kitas, Kindergärten
und Schulen zur sexuellen Vielfalt im Sinne von homo-,bi-und gruppensexhedonistischen und weiteren bunten
Lebensstilen erziehen läßt.
„Wenn sich aber Homopaare nützlich machen und Kinder großziehen wollen ist er (Ratzinger) auch dagegen.
(Inglorious Bass) Homopaare können gar nicht für Kinder „nützlich“ sein, weil sie keine bipolare Eltern
sind und deshalb die heranwachsenden Kinder in ihrer Entwicklung desorientieren und verwirren. Deshalb
sagt Kard. Ratzinger mit Recht, dass den Kindern Gewalt angetan wird, wenn sie Homopaarungen ausgeliefert
werden. Außerdem verweist der Papst auf die Menschenrechte, nach denen die Kinder ein Recht auf Eltern
haben.
>>Damit stellt er sich außerhalb der Lehre der Kirche.<< . Tun das nicht die Piusgebrüder auch? . Sollen
die auch ihre Ämter zurück geben? . >>Dildo-Genosse<< – Außer Dildos noch was im Kopp-V?
„Ich fand an dieser Antwort (von Kretschmann) nichts auszusetzen.“(Rechercheur) Das ist nicht verwunderlich,
weil Kretschmann nur die biologistische Mainstream-Argumentation mit etwas sozialer Verantwortungssoße
vertritt. Aber das ist nicht der Punkt. Der Kardinal hatte an die katholischen Politiker appelliert, entsprechend
der Lehre der katholischen Kirche zu handeln. Kretschmann fühlt sich als Katholik angesprochen, geht
aber gar nicht auf die Argumente von Kard. Ratzinger ein, sondern tischt die üblichen Parolen auf: Homos
sind doch auch Menschen …, sie tragen füreinander doch auch Verantwortung etc., also sollen sie auch
die Privilegien wie Ehen und Familien haben. Kretschmann als Katholik wischt die biblisch begründete,
auf der Schöpfungsordnung beruhenden Lehre der kath. Kirche zu den Homopaarungen beiseite. Damit stellt
er sich außerhalb der Lehre der Kirche. Er sollte dann konsequenterweise auch seine Ämter im ZdK, Kath.
Akademie etc. zur Verfügung stellen. Kretschmann zeigt sich durch und durch als antikatholischer Ex-Kommunist,
dessen weltanschauliches Bezugssystem allein der Kröten- und Homoschutz ist – Und natürlich tut er nichts
für den Lebensschutz, sondern unterstützt die Abtreibungsorganisationen und Etikettenschwindler wie
pro familia.
Vendetta: Braune Soß’ schüttet doch Ihr schon immer auf alles. Und für sinnvolle, vernünftige Vorschläge
ohne Hetze bin ich immer offen. Nur macht Ihr keine. Ihr kritisiert Demokratie und erweist Euch als Antidemokraten,
lobhudelt dem Iran und Arschmadine und entschudligt dort natürlich das Negative. Ihr hetzt auf unchristliche
Art und Weise gegen Andersdenkende und seid alles, bloß weder intellektuell noch katholisch. Aber eventuell
findet Ihr ja auf diesem Wege einige nützliche Idioten, die Euch diesen Mist abnehmen. Sachliche Kritik
in allen Ehren, aber was Ihr abzieht, ist ekelhaft. . Kratzmon – dasselbe.
<Es gibt nichts Sicheres als die Profezeiungen der Hl. Schrift.> . Das zeigt sich z.B. gut im Neuen Testament!
Prophezeiungen des Alten Testaments, z.B. von Jesaja, hatten sich erfüllt. (Hinweis: Das Neue Testament
ist jüngeren Datums als das Alte.)
Es gibt nichts Sicheres als die Profezeiungen der Hl. Schrift. Doch auch andere Volksprofezeiungen und
spätere Privatoffenbarungen stimmen in vielem überein. The prophecy written on an English tombstone
centuries ago foretells: „When pictures look alive, with movements free, when ships like fishes swim beneath
the sea, when men, outstripping birds can soar the sky, then half the world deep drenched in blood shall
die.“ It would appear therefore, that the half-destroyed city in the Fatima vision published on June 26,
2000 represents the destruction of half the world: half the human race, more than three billion [3,000,000,000]
human beings will perish in the chastisement, as the tombstone prophecy predicts. Sister Lucy elaborated
this topic on December 26, 1957, saying to Father Fuentes: „Tell them Father that many times the Most
Holy Virgin told my cousins Francisco and Jacinta, as well as myself, that many nations will disappear
from the face of the earth. She said that Russia will be the instrument of chastisement chosen by Heaven
to punish the whole world if we do not beforehand obtain the conversion of that poor nation.“ www.catholictradition.org/Mary/fatima6b.htm
Der Angriff der Russen kann nur mehr eine Frage von kurzer Zeit sein.
Die öffentlich propagierte Sodomie (und die Promiskuitätsindoktrination bereits an Schulen) ist ein
untrügliches Zeichen für das Ende der Zeiten, dem wir uns nähern. Diesen Zeiten sind unfehlbar die
furchtbaren Geißeln der Apokalypse angedroht. Nichts anderes sagen uns die echten Marienerscheinungen,
wie etwa Akita 1976, ein Feuerregen werde einen Großteil der Menschheit vernichten. Diese kirchlich anerkannte
Erscheinung stimmt völlig mit einigen Stellen der Apokalypse überein, vermutlich auch der Grund, weshalb
die Kirchenautorität diese Erscheinung auch problemlos anerkannte. Über das 3. Geheimnis befragt, sagte
Sr. Lucia v. Fatima, es ist im Evangelium und in der Apokalypse. Wir wissen, dass sie besonders die Lektüre
der Apk-Kapitel 8 und 13 empfahl. Kap. 8 erwähnt ebenso einen Feuerregen. Hinzukommen die Millionen Abtreibungen.
Wir nähern uns den Endzeiten. Maria gab dies mehrmals der Sr. Lucia zu verstehen. Die Zeichen sind doch
für jeden gläubigen Christen offensichtlich. Es fehlt nur mehr das Auftreten des Antichristus, von dem
Malachi Martin sagte, er wäre bereits am Leben, er wolle aber nicht auf „wo, wer, was“ eingehen.
Monendus, sie sind ein imbeziler Ignorant. . Ein de fide divina et catholica zu glaubendes Dogma wurde
vom Lehramt der Kirche bislang nicht definiert. . Wenn Sie weiters solchen Infug verbreiten wollen, tuns
das doch bittschön in Ihrem privaten Häresieforum, auf das sie so eifrig verlinken.
Der ang. „röm. Katholik“ Herr Kretschmann steigt aus dem Wahlkampfgefährt und wird sogleich zum gefährlichen
wahrheitsfernen Seelenfänger; betreffend seiner „ganz humanen“ Auslassungen bez. der unfehlbaren Lehre
der hl. Kirche erübrigt sich jedes weitere Wort; sie sind Welten entfernt vom wahren Glauben; wer meint
als „ganz Humaner“ der hl. Kirche ihre unfehlbare Lehre „auslebegemäss verbessern“ zu können und diese
völllig verzerrt und falsch eigen zu interpretieren, der sollte gerade als sich angebl. „röm. Katholik“
Nennender zur Kenntnis nehmen, dass er sich selbst aus der Gemeinschaft der hl. Kirche ausgeschlossen
hat: „Can. 751 Häresie…nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft
göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer
solchen Glaubenswahrheit“ Die unfehlbare Lehre der hl. Kirche über die Homosexualität www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html
und über sog. „homosexuelle Beziehungen“: „Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen
gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen. (…) die Weitergabe des Lebens […] beim Geschlechtsakt
ausgeschlossen. in KEINEM FALL zu billigen Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften
durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun“ www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
#80 widerlich † 11:00:45 | Mittwoch, 10. August 2011
@Atzmon „Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation,
Rufmord.“ Danke für diese wirklich gelungene Beschreibung der Kreuz.net Ideologie. Es trifft es genau
auf den Punkt.
#79 Rechercheur 09:29:26 | Mittwoch, 10. August 2011
@Gotthard #17 Dass der Autor möglicherweise kein Interesse daran hat, dass man viel über die Argumentation
Kretschmanns erfährt, damit könnten Sie richtig liegen. Leider enthüllt die allwissende Müllhalde
den Text des Schreibens recht schnell: alt.ikvu.de/…brief-ratzinger.html Ich fand an dieser Antwort
nichts auszusetzen und hätte wenig hinzuzufügen. Sie enthält übrigens, anders als im Artikel nahegelegt,
eine stringente Argumentation. Man mag sich dieser anschließen oder sich veranlasst sehen, Gegenargumente
vorbringen. Aber bloßer Trotz spricht jedenfalls nicht aus ihr. Im Gegensatz dazu findet man im Schreiben
des Kardinals Aussagen wie „Die Lehre der Kirche über die Ehe und die Komplementarität der Geschlechter
legt eine Wahrheit vor, die der rechten Vernunft einsichtig ist“, die Begriffe wie „trotzig“ oder „oberlehrerhaft“
schon eher rechtfertigen könnten. www.vatican.va/…exual-unions_ge.html Nun in Kenntnis der beiden Quellen
könnte vielleicht die Diskussion wieder zum Thema zurückkehren…?
Evelynn Meerrettich, . im total verblödeten D immer schreihalsiger und dafür berüchtigt, jegliches
Stirnrunzeln und Kopfschütteln über die Zustände hierzulande, die D dem Abgrund immer näher bringen,
mit wirren Worten oder völlig argumentefrei zu diffamieren bzw. mit der neben ihrer Tastatur liegenden
Nazikeule zu bearbeiten nach dem Motto der mit Steuergeldern verwöhnten Söldner gegen Rechts: Schütt
auf alles Vernünftige einfach braune Soß, dann bist du die Denkarbeit rasch los!
Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation,
Rufmord. Richtig: Ich spreche über „Hasbarats“, zionistische Trolle, die das Netz mit Hasbara infizieren,
mit pro-israelischer Propaganda. Natürlich gibt es Mainstream-Medien-Hasbarats seit Jahrzehnten, ebenso
wie „Hasbaratschiks“, Fünfte Kolonnen in ausländischen Regierungen, die die nationale Politik im Dienste
Israels untergraben. Doch das Internet ist der jüngste, manche werden sagen, der größte Propaganda-Spielplatz.
Und Israel kommt mit faktenreichen, leidenschaftlichen und gut belegten Artikeln, die seine Kriegsverbrechen
und seine reuelose Kriminalität aufdecken, nicht zurande. Wenn Sie auf einen Hasbarat gestoßen sind,
im Netz oder sonstwo, dann haben Sie gelernt, daß keine noch so große Menge an vernünftigen Argumenten
oder an intellektueller Reife irgendeine Wirkung hat. Und zwar deshalb, weil den Hasbarats egal ist, ob
sie auf andere unwissend, anstößig, fies oder albern wirken. Was allein für sie zählt, ist, Israelkritik
und das Eintreten für Muslime zu sabotieren. Sie sind, wie anti-intellektuelle Stinkbomben, dafür vorgesehen,
größtes Ungehagen zu bereiten, aber sie haben, wenn überhaupt, wenig wirkliche Schlagkraft. . steinbergrecherche.com/09hasbara.htm
Was ist Hasbara? . Roger Cukierman, Vorsitzender des Conseil Représentatif des Institutions juives de
France (CRIF), des Vertreterrats der jüdischen Einrichtungen in Frankreich, verkündete laut Akiva Eldar,
Ha’aretz vom 28. September 2001: . Man sagt uns: „Ihr macht uns verantwortlich, weil das Vichy-Regime
schreckliche Sachen gemacht hat, aber schaut, was ihr mit den Palästinensern macht.“ Als Scharon hier
[in Frankreich] war, habe ich ihm gesagt, daß er unbedingt ein Propagandaministerium schaffen müsse,
wie Goebbels. Geld muß reingesteckt werden, und Journalisten müssen in feine Hotels eingeladen werden.
So hat das König Hassan [von Marokko] gemacht – er hatte eine fürchterliche Reputation, und er wollte
diesen Eindruck korrigieren. . Heil ZION!
„All you nation-wrecking Khazar Jews and Israel-Firster HasbaRATs, braindead White Multicults and Marxists,
sicko Sodomites and Lezbos, perverted Pedophile Molesters, freaky Gender-benders, greasy Illegal Mestizos,
cocaine-crazed and criminal Negroes – or whatever bizarre combination of the above – all you scumbags
had better beware that commenting here risks incarceration in my SPAMblinka concentration camp!“ incogman.net/…isenhower-and-zogusa/
IM verblödeten D frägt sich natürlich keiner mehr entsetzt , . wofür er eigentlich sein stattliches
staatliches Gehalt bekommt, dieser angeblich katholische Oberhirte der Diözese Rottenburg, der Wirrkopf
Kretschmann ins Kuratorium der Akademie der Diözese Rottenburg berufen hat und sich darüber freut, daß
der sich mit einem weiteren Dutzend kirchlicher Ämter schmückt, obwohl Kretschmann: . 1) die Homolobby
unterstützt, ideell ( z.B. indem er es gutheißt, Vermieter zu bestrafen, die praktizierende Homos nicht
als Mieter in ihrem Haus haben wollen) und finanziell ( mit dreisten Zugriffen auf unsere Steuergelder)
2) gerne CSD- Schirmherrschaften übernimmt. 3) Baden-Württembergs Kitas, Kindergärten, Schulen kostenträchtig
die „Erziehung“ zur sexuellen Vielfalt im Sinne von homo-, bi-,gruppensexhedonistischen und weiteren bunten
Lebensstilen aufdrückt . 4) voll hinter dem LSVD-Programm steht, das auch für Bisexuelle eintritt, aber
(vorerst) noch zögert , lautstark auch eine eingetragene Lebenspartnerschaft zu dritt für Bisexuelle
zu fordern.
„Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen
werden.“ (Mt 11,23) . (Hebr 10,31): „Der Herr wird sein Volk richten. Schrecklich ist’s, in die Hände
des lebendigen Gottes zu fallen.“
„Der Kardinal legte katholischen Parlamentariern im Namen der Kirche die sittliche Pflicht auf, bei Homo-Gesetzesinitiativen
„klar und öffentlich ihren Widerspruch zu äußern“.“ Falls es der werte Kardinal und jetztige Papst
noch nicht mitbekommen hat die Zeiten wo er den Menschen irgendwas auferlegen kann sind endgültig vorbei.
15.06.2011 Raus aus dem Euro: Die beste Lösung für Griechenland, Deutschland und Europa Rolf Schlierer:
„Der Euro ist zu einem Zwangssystem geworden, das den Völkern die Freiheit raubt“ Unser Geld ist nichts
mehr wert! lnk.ms/SGp0j Unser Geld ist nichts mehr wert! ping.fm/Su7a7 Erdogans Machtergreifung – Republikaner
entsetzt über die Naivität der deutschen Politiker ping.fm/LFKDk
AnniAndiResi, des woas i doch. I hob vier Kinda. Mia sand do xund und ned obritscht. I winsch Dir und
deine Liam olle an Friedn und a Freid. bei uns bliahn am Untersberg om de Oimreserl. So schee scho. .
Ois Guadä und schee gschmeidig bleim …
Annamirl, lass Dich von der Redaktion aufklären, die könnten Dir vielleicht auch Frau Wurster besorgen,
die besorgt nämlich jedem, der schon alt genug ist, die Aufklärung selbst. . Sind die Grünfaschissten
denn die neuen ÖKO-NPDler über die die ARD gestern berichtete? Denn die GRÜNEN sind im Gegensatz zu
den Rechtsdrall-Katholunken keine Faschisten.
„Wir müssen endlich etwas tun“, . nun, dann stellen Sie sich doch der politischen Willensbildung, anstatt
hier in folgenloser Anonymität herumzuflennen!
@ Schalom Wos isn da Atzmon für oana? Wehe Euch, hod a gschriebn, des is ja a Drohung. Du pass auf, der
bedroht uns, der is gafährle. I fiacht me vor dem.
Ja mei, Atzmon, wos du oas üwa de greana woast?- do host da üwa de fei wieda wos greislichs zammdenkt.
. und weil da göring a luft gschnauft hod, solladn mia desweng koa luft mehr schnaufa? –
Herr Atzmon, Sie sollten Ihre Medikamente niemals ohne Erlaubnis Ihres Arztes absetzen! Sie können doch
selber sehen, was sonst für ein verwirrtes Geschwurbel entsteht…
Die GRÜNE Partei hat ihre Wurzeln im nationalsozialistischen Sumpf, so auch im Paganismus, einem Neuheidentum
und einer okkulten Verstrickung der Entehrung des Menschen, der als Insekt angesehen wird, wenn nicht
gar als Schädling, der „Mutter Gaia“ peinigt. . Fettarsch Göring lag Natur- und Tierschutz besonders
am Herzen, die ersten tierschutzgesetze weltweit wurden von den Nazis geschaffen. . Der tier- und Umweltschutz
der Grünfaschsiten verhält sich antiproportional zum Schutz des Menschen, schließen schreien die Grünfaschos
nach Menschenblut ungeborener Kinder, deren Leichname gerne der kosmetischen Industrie vermacht werden.
. Wehe Euch!
Was ich nicht verstehe: Wieso steht im Artikel <Der damalige ‘grüne’ Landtagsparlamentarier …> und
nicht einfach <Der damalige grüne Landtagsparlamentarier …>? Grün ist ja ohnehin des Teufels.
#42 widerlich † 21:04:10 | Dienstag, 9. August 2011
Was für ein verzweifelter und dämlicher Beitrag. Verzweifelt deswegen weil man offenbar nach irgendwas
sucht um Herrn Kretschmer zu diskreditieren. Das das zwar dann acht Jahre her ist und auch nur eine Nebensächlichkeit
ist, ist Kreuz.net ja egal. Das ist das Gebaren eines pubertierenden 15 Jährigen, der gegen einen Gleichaltrigen
den kürzeren gezogen hat und nun irgendwas dummes nachbäfft. Über den Inhalt muss gar nicht erst reden,
das typische inhaltslose und unlogische Kreuz.net Geschwalle eben.
Jo mei AnnerlAnderlResi, woaßt de kreizweh is ja a Hochschui. So vui gscheide Vorträg und lauta nädde Leid. Du muas ma ja gscheid wern. Blos nix bläds derfst ned song, sunst kraigst an arräst. Vor allem muast Du sachlich bleim.
#37 JohannWolfgangvonGoethe Das beruhigt mich ja… Sonst hätte man überlegen müssen, ob katholische Abgeordnete die Ansprüche des GG erfüllen oder die Parlamente verlassen müssten.
@de boer Kretschmann ist ja nun auch weiß Gott nicht der einzige Katholik in diesem Land, der nicht in
allen Fragen mit dem Papst konform ist! Ist aber ja auch gar nicht notwendig! Der Papst wird mit Kritik
leben müssen (und ich denke auch, dass er das letztendlich ganz gut abkann)! Klar, ein demokratisch gewählter
Politiker ist wie jeder andere auch seinem Gewissen verantwortlich und auch seinen Wählerinnen und Wählern!
Ganz bestimmt aber nicht in erster Linie dem Bischof von Rom oder dem Präsidenten der Budapester Handwerkskammer!
Was bleibt Kretschmann anderes übrig, als jemandem zu widersprechen, der sich zu Dingen äußert, die
ihn nichts angehen. Die Argumentation von Ratzinger ist nicht rational und warum maßt er sich an, in
Parlamententscheidungen eingreifen zu wollen? Und von welchen Priveligien ist heir die Rede? Ich kenne
keine