Geist des Antichristen
Jetzt geht es den Kindern an die Unterhose
Der von den Monopolmedien diktierte Zeitgeist hat noch einen anderen Namen: Er ist der Geist des Antichristen. Von Axel Kresser, Berlin.
Kinderwäsche
Kinderwäsche
© Magic Madzik, Flickr, CC
(kreuz.net) Als Papst Benedikt XVI. kleine Schritte zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. setzte, startete die von den Monopolmedien diktierte demokratische Gesellschaft im deutschsprachigen Raum Hetzkampagnen gegen ihn.

Plötzlich erinnerten sich honorige Männer mit erstaunliche Karrieren nach dreißig, vierzig sogar fünfzig Jahren daran, von Priestern, Lehrern oder Erziehern während ihrer Unterbringung in katholischen Internaten mißbraucht worden zu sein.

Ausgerechnet Vorkämpfer der sogenannten Freien Liebe, Wegbereiter für die Legalisierung der Homosexualität und Verteidiger von Kinderrechten auf Sexualität wurden zu Chefanklägern der Katholischen Kirche.

Das ist wie Mord

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen: Kinder haben Lebensanspruch auf die Unantastbarkeit von Seele und Leib.

Über diese Unantastbarkeit haben in erster Linie die Eltern und der Staat zu wachen.

Vergewaltigungen und schwere Nötigung von Kindern zur Sexualität durch Jugendliche und Erwachsene führen mitunter zu lebenslangen Traumen.

Solche Verbrechen müssen mit einem Mord verglichen werden.

Kampf gegen Sexfallen

Leider werden durch Modeerzeugnisse, Fernseh-Sendungen, Medienprodukte wie ‘Bravo’ und ‘Girls’ sowie durch den Zwang zur Sexualkunde schon in den Grundschulen Kinder für die Sexualität aufgegeilt.

Diese Altersgruppen verstehen es aufzureizen und sogar zu verführen.

Gut aufgemotzte auf Frauen geschminkte Mädels können für kopflose Jugendliche und Erwachsene zu Sexfallen werden.

Im schlimmsten Fall werden solche Leute am Ende zur Beute der Gesellschaft – oder man gibt sie einer allgemeinen Hatz frei.

Wem es nicht paßt, der kann gehen

Kinder zur Keuschheit zu erziehen, ist in der kindermordenden modernen Gesellschaft verpönt.

Darum gibt es auch kaum Widerstand gegen die Verführung von Minderjährigen durch kinderverderbende staatliche Sexualaufklärer.

Eltern, die sich weigern, ihre Kinder einer solchen Verführung zur Hurerei und Unzucht auszusetzen, werden vom Staat gebeugt, bestraft.

In Deutschland gab es Familien, die deshalb emigrieren mußten.

Das ist die Realität der herrschenden Gesellschaft mit der Bezeichnung „Bundesrepublik Deutschland“.

Die nächste Legalisierung wird vorbereitet

Die gesetzliche Freigabe von Kindern für die sexuellen Bedürfnisse Erwachsener wird gegenwärtig genauso vorbereitet, wie damals die Legalisierung der Homosexualität.

Warum?

Weil nicht irgendwelche Gangster, sondern eine satte Dunkelziffer von Spitzenpersönlichkeiten dieser Gesellschaft für solche Neigungen empfänglich sind.

Sie wollen ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen.

Die Bischöfe beugen ihre Knie

Die BRD-Gesellschaft hat gegen die Katholische Kirche auf breiter Front einen triumphalen Sieg errungen.

Sie hat es geschafft, große Teile der Deutschen – die Katholiken eingeschlossen – gegen die Katholische Kirche aufzubringen.

Um in den Monopolmedien wieder rehabilitiert zu werden, beugen die meisten Bischöfe im deutschsprachigen Raum ihre Knie nicht vor Gott.

Sie unterwerfen sich – wie bereits fast alle Evangelischen Kirchen – dem von den Monopolmedien diktierten Zeitgeist.

Das ist der Geist des Antichristen.

Der Autor ist Koordinator der Initiative ‘Fundamentales Christentum’
      
139 Lesermeinungen
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#141   Vogel   12:05:29 | Mittwoch, 21. September 2011
Der EGON und der NIXNUTZ, die waren ganz allein.
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#140   Nixnutz   21:50:32 | Freitag, 26. August 2011
@ Egon
Ich auch nicht. Da verschlägt’s mir die Sprache.
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#139   Egon   21:46:06 | Freitag, 26. August 2011
In einem Artikel zu 2 Sam 13 lese ich: „An Tamar wird ein Kampf um Vorherrschaft ausgetragen. Bei diesem Ringen um Macht sind es die Männer, die agieren.“ – Die Männer! Agiert Tamar etwa nicht? Als Amnon sie anfaßt und auffordert, sich zu ihm zu legen, antwortet sie ihm: „Laß doch, mein Bruder, entehre mich nicht! So etwas tut man nicht in Israel. Begehe doch nicht eine solche Schandtat!“ Tamar weiß nicht nur, was richtig ist und was falsch, sie spricht es auch aus. Und sie zeigt auch ihren Schmerz und ihr Leid nach der Missetat des Bruders. Das sollte man im Auge behalten, wenn es um die Beurteilung des berüchtigten „Schweigegebots“ geht: „War dein Bruder Amnon bei dir? Schweige dann, liebe Schwester, er ist ja dein Bruder!“ Hätte Tamar, die sich nicht scheute, Schändliches anzuprangern, nicht widersprechen müssen? Offensichtlich hält sie das, was ihr Bruder Absalom ihr sagt, nicht für falsch. Doch was kümmert das unsere Feministen? Denen schwillt ja bereits der Kamm, wenn es einer wagt , einfach nur von „Christen“ zu sprechen oder von „Gott“. Wo er doch auch „Christinnen“ sagen müßte und „Göttin“! Von Tamar ist beides zu lernen: den Mund aufzumachen, aber auch zu schweigen. Ich sage jetzt eine zeitlang nichts mehr.
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#138   Nixnutz   20:36:44 | Freitag, 26. August 2011
@ Egon
Sind Sie noch beim Luftholen oder war das eine Schlußbemerkung?
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#137   Egon   13:25:57 | Donnerstag, 25. August 2011
@ Nixnutz
Nein, nicht das Übliche! Üblich in diesem „zum bloßen Wirtschaftsstandort verkommenen Land“ (G. Grass) ist es tatsächlich, daß man sich ruhig verhält und hinnimmt, was über einen verfügt wird. Selbst jene, die sich darüber beklagen, daß ihr Lebensraum immer mehr eingeengt wird durch immer mehr Straßen, Startbahnen an Flughäfen, Windkraftanlagen und sonstigen Bauten, beteuern stets, daß sie ja grundsätzlich nicht dagegen seien, aber – usw. Das andere, das was im biblischen Buch Exodus steht, scheint dagegen unter die Kategorie „Es war einmal“ zu fallen: „Die Israeliten seufzten unter ihrer Fron und schrien, und aus der Fron stieg ihr Hilferufen auf zu Gott.“
Doch es geht hier um sexuellen Mißbrauch. Doch ich muß erst einmal Luft holen.
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#136   Nixnutz   21:19:19 | Mittwoch, 24. August 2011
@ Egon
Also doch das Übliche: Wenn es einen erwischt hat, soll er sich ruhig verhalten und nicht weiter auffallen. Wie immer und wie überall.
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#135   Egon   00:38:17 | Mittwoch, 24. August 2011
@ Nixnutz
„Gott, wer liest Novellen bei die Hitze …“ (Theodor Fontane). Ich schon. Ich lese sogar das „Statement“ von Klaus Mertes bei der Vollversammlung des ZdK. Und da lese ich: „Ein Mißbrauch bei Familie Müller schmeckt nach Familie Müller, ein Mißbrauch in der Odenwaldschule schmeckt nach Reformpädagogik, ein Mißbrauch in einer katholischen Schule schmeckt nach katholischer Kirche.“ Das im ersten Satz Gesagte könnte, denke ich, stimmen. Aber anstrengen muß ich mich schon – „bei die Hitze“. Beim zweiten Satz komme ich bereits ins Schwitzen. Zwar weiß ich nicht, an was Mertes konkret denkt, wenn er von „Reformpädagogik“ spricht. Doch mir fallen dabei Schüler ein, die kaum noch Gedichte auswendig lernen müssen, sondern denen aufgetragen wird, selbst welche zu machen. Doch nun frage ich mich, warum Mißbrauch, sexueller Mißbrauch, nach Reformpädagogik schmecken soll. Allenfalls ist es umgekehrt. Und dann schließlich der Satz mit dem Mißbrauch an einer katholischen Schule. In der Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ des katholischen Dichters Joseph von Eichendorff heißt es: „Aber ich ging immer gerade fort und ließ mich nichts anfechten.“ Sollte da etwa ein Unterrichtender gedacht haben, daß das nichts taugt?
Die biblische Tamar ist kein Wolf, gewisse Schreihälse schon. Sie verstehen es jedenfalls , wie ein Wolf zu heulen.
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#134   Nixnutz   18:54:29 | Dienstag, 23. August 2011
@ Egon
Ich fange an, wo Sie aufgehört haben, bei „schmeckt“. Dass es nach David schmecke, habe ich nicht behauptet. Wenn Sie – richtigerweise – einen Zusammenhang zwischen der Vergewaltigung und dem Mord sehen, dann sehen Sie auch den Zusammenhang zwischen Davids eigenen familiären Verfehlungen und den innerfamiliären Untaten seiner Söhne, den 2 Sam 12,10-12 herstellt. Das hat nichts mit Nach-David-Schmecken zu tun.
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Ich weiß nicht, wo und wie oft P. Mertes „schmeckt nach katholischer Kirche“ gesagt hat, aber ich habe folgenden Link gefunden, den ich für sehr lesenswert halte: www.zdk.de/reden/reden.php?id=206
Vielleicht nehmen Sie sich ja ein paar Minuten Zeit und sehen sich das Statement als ganzes an.
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Was die Wölfe und die Schafe angeht, erinnere ich Sie an Ihren Beitrag # 119. Sie fangen mit den honorigen Männern an, die sich an Mißbrauch erinnern, und vermuten, daß ihre späte Erinnerung damit zu tun hat, daß sie, die honorigen Männer, etwas an der gegenwärtigen kath. Kirche reizt. Und Sie fahren fort: Es ist das alte Lied: der Wolf, der das Schaf fressen will … Das kann ich immer noch nicht anders lesen als: „Diese Männer erinnern sich nur deshalb genau jetzt, weil sie der Kirche am Zeug flicken wollen. Sie geben sich als Opfer, in Wirklichkeit sind sie Wölfe.“ Es gibt in Ihrem Text kein anderes Subjekt, auf das man die Metapher „Wolf“ beziehen könnte. So was macht mich wütend; Sie ahnen nicht wie sehr.
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Und jetzt geht mein Zeichenvorrat zu Ende.
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#133   Egon   14:12:37 | Dienstag, 23. August 2011
@ Nixnutz
Sie schreiben: „Für mich sind mißbrauchte Menschen keine Wölfe auf der Suche nach armen Schäfchen.“ Für mich etwa? Auch Ihrer These, daß Absalom das Mißbrauchsopfer Tamar „instrumentalisiert“, möchte ich nicht widersprechen. Schon gar nicht im Hinblick auf gegenwärtige Instrumentalisierungen.
Aber ich will noch einmal auf Ihren vorletzten Beitrag zurückkommen. Sie haben bestimmt recht, wenn Sie mir vorwerfen, Tamar sehr schnell aus den Augen zu verlieren. Mit der bloßen Festellung, daß sie geschändet wurde, ist es tatsächlich nicht getan. Im Text heißt es, daß sie Staub auf ihr Haar streute, ihr Ärmelkleid zerriß und ihre Hand auf ihr Haupt legte und schrie, während sie davonging. Und daß sie dann „einsam“ im Haus ihres Bruders Absalom wohnte. Kurz: Ihr Leid ist groß und hält an. Das „nachfühlen“ zu können, schließt aber nicht die Frage aus, ob auch Außenstehende den Schluß aus Tamars Gebärden und ihrem Schreien ziehen konnten wie Absalom: „War dein Bruder Amnon bei dir?“ Tamar ist unschuldig. Jene aber, die ihr Schreien falsch deuten oder „instrumentalisieren“ sollten, sind es nicht. Was ihr angetan wurde, „schmeckt“ weder nach König David noch nach katholischer Kirche – nur nach Amnon.
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#132   Nixnutz   21:44:32 | Montag, 22. August 2011
@ Egon
Einspruch, Euer Ehren. Absalom „vertritt“ keine Gegenseite. Er instrumentalisiert Tamar, sie kommt ihm gerade recht als billiger Anlaß, den Thronfolger aus dem Weg zu räumen. Tamar hat überhaupt nichts davon, daß Amnon umgebracht wird. Absalom vertritt nur sich selbst und er ist die Gegenseite, nur für sich selbst. Wollte Absalom Tamar vertreten, so hätte er David einschalten können, aber das hätte ihn nicht an sein eigentliches Ziel gebracht.
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Ferner: nach meiner ganz unmaßgeblichen Meinung ist Absaloms Schurkerei kein Beleg dafür, daß – wie Sie anzunehmen scheinen – Mißbrauchsopfer (mit Verlogenheit und Bosheit) irgendwelche Kampagnen inszenieren, wie der +net-Artikel insinuiert. Schließlich ist Absalom kein Opfer, genau so wenig wie Amnon. Für mich sind mißbrauchte Menschen keine Wölfe auf der Suche nach armen Schäfchen.
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#131   Egon   20:55:45 | Montag, 22. August 2011
@ Nixnutz
Zu Ihrer Frage, wen ich in der Verwaltigungsgeschichte als Opfer ansehe: Tamar ist das Opfer. Ich habe doch geschrieben, daß sie von ihrem Bruder Amnon geschändet wurde. Und ich habe Vers 20 zitiert, aus dem hervorgeht, daß ihr der andere Bruder, Absalom, zu schweigen gebietet. Die beiden Brüder, schreiben Sie, stehen sich als Schurken in nichts nach. Ich sehe das nicht viel anders, obwohl über die Unterschiede einiges zu sagen wäre. Sie fragen: Wo ist Tamar „Gegenseite“? Sie hätten recht, wenn Sie geschrieben hätten: Ist Tamar für Sie etwa „Gegenseite“? Nein, die Gegenseite vertritt Absalom, der seinen Bruder haßt, weil, wie es im Text heißt, „er seine Schwester entehrt hatte“. Und er läßt ihn hinterhältig umbringen.
Sie haben recht, Tamar kommt dann bei mir nicht mehr vor. Das könnte u.a. daran liegen, daß die Geschichte weitergeht und auch das Leid Davids, der einen Sohn verliert, nicht gerade ein Klacks ist.
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#130   Nixnutz   18:09:51 | Montag, 22. August 2011
@ Egon
Stimmt: die Geschichte fängt nicht bei V. 20 an und hört nicht bei ihm auf. Das habe ich auch nicht behauptet. Das ganze Kapitel ist eine Geschichte über die Intrigen bei der Nachfolgeregelung und darüber, wie sich das Unheil erfüllt, das Natan in Kap. 12, 10-12 angekündigt hat.
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Aber unser Thema ist ja der Mißbrauch. Sie schreiben: „Diese Geschichte zeigt aber auch, mit welcher Verlogenheit und Bosheit die Gegenseite vorgeht.“ Darf ich fragen, wen Sie in der Vergewaltigungsgeschichte als Opfer ansehen? Ist es nicht Tamar? Wo geht sie mit Bosheit und Verlogenheit vor?
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Haben Sie sich den Vers 20 angesehen? Ihr Bruder Absalom – dein Bruder Amnon – meine Schwester, – dein Bruder – im Haus ihres Bruders Absalom. In dieser Reihenfolge werden die Personen erwähnt.Tamar in der Mitte, umgeben/umzingelt von zwei Brüdern, die sich als Schurken in nichts nachstehen. Wo ist Tamar „Gegenseite“? Sie ist Opfer zweier Brüder! Der eine vergewaltigt sie und der andere befiehlt ihr zu schweigen.
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Und Sie gehen nur auf den Gegensatz Amnon – Absalom ein, Tamar kommt auch bei Ihnen nicht mehr vor. Über Opfer redet man nicht und sie haben gefälligst den Mund zu halten, sonst würde ja das „Nest beschmutzt“. Das ist ja auch der Tenor dieses +net-Artikels, den Sie anscheinend auch und immer noch für gut befinden.
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PS: „Tamar lebte einsam“: im griech. Text steht da: wie eine Witwe. Können Sie auch nur ein bißchen nachfühlen, was das bedeutet, gerade auch im alten Israel?
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#129   Egon   00:21:45 | Montag, 22. August 2011
@ Nixnutz
Vielen Dank für den Hinweis auf 2 Samuel 13! Ja, hier läßt sich ablesen, wie mit Mißbrauchs- bzw. Vergewaltigungsopfern umgegangen wird: Als Absalom hört, daß seine Schwester Tamar geschändet wurde, geschändet von ihrem Bruder Amnon, sagt er – Vers 20 – zu ihr: „Schweige dann, liebe Schwester, er ist ja dein Bruder! Nimm dir diese Sache nicht zu Herzen.“ – „Aha!“, werden da so manche Zeitgenossen ausrufen. „Da haben wir es!“ Diese Geschichte ist jedoch mit dem Vers 20 nicht zu Ende. Und sie beginnt auch nicht mit diesem Vers. Zuvor erfährt der Leser, welche Lügengeschichte Amnon erfindet, um überhaupt an Tamar heranzukommen. Und Absalom, der der Vorläufer jener in der Kirche zu sein scheint, die dafür gesorgt haben sollen, daß Mißbrauchsfälle verschwiegen wurden, dieser Absalom lügt nun selbst, um an Amnon heranzukommen, und läßt ihn umbrigen.
Noch einmal: 2 Samuel 13 zeigt, wie mit Mißbrauchsopfern umgegangen wird. Diese Geschichte zeigt aber auch, mit welcher Verlogenheit und Bosheit die Gegenseite vorgeht.
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#128   Nixnutz   16:23:17 | Sonntag, 21. August 2011
@ Galatea: Gerne. Was bezweifeln Sie?
@ Egon: Infam ist an diesem Satz, daß er Mißbrauchsopfern von vornherein unterstellt, sie erinnerten sich aus taktischen Gründen erst nach drei bis fünf Jahrzehnten daran. Wobei gar nicht das Erinnern gemeint ist, sondern daß sie sich melden. Infam ist an dem folgenden Satz, daß suggeriert wird, bestimmte Leute sollten sich anständigerweise nicht erinnern bzw. (zu Wort) melden. Warum zu diesem Zeitpunkt? Nun, P. Mertes schrieb einen Brief an Ehemalige. Warum , weiß ich nicht; vermutlich hatte er genug von den Vertuschereien, die der Kirche in den beiden Fällen Viechtach/Riekofen und Grafing/Garching /Tölz zu Recht vorgeworfen wurden. Warum die Opfer bis dahin schwiegen, könnte jedem klar sein, der die Diskussion im vergangenen Jahr verfolgt hat: Wer redete, riskierte, daß man ihm nicht glaubte und ihn mit Drohungen einschüchterte, eben das, was auch bei Mißbrauch in der Familie geschieht: Nicht wahr, du erzählst der Mama nichts, sonst ist sie traurig … etc.etc. Und +net ist nicht besser: den Opfern glaubt man nicht. Übrigens: die älteste mir bekannte Schilderung, wie mit Mißbrauchs-/Vergewaltigungsopfern umgegangen wird, steht in der Bibel: 2 Samuel 13, hier besonders Vers 20.
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#127   Egon   23:22:37 | Samstag, 20. August 2011
@ Nixnutz
Was ist an dem Satz „Plötzlich erinnerten sich honorige Männer …“ infam? Sich zu erinnern, ob nun plötzlich oder nicht, ist keine Schande. Im Gegenteil! Und das gilt natürlich auch für die Erinnerung an einen Mißbrauch vor dreißig, vierzig oder fünfzig Jahren. Dennoch muß die Frage erlaubt sein, warum die Erinnerung gerade zu diesem Zeitpunkt. Und ebenso die Frage, was aus dieser Erinnerung gemacht wird. Auch einem, dem Schlimmes angetan wurde, muß deshalb noch nicht ein Engel sein. Doch gewisse Zeitgenossen scheinen im sexuellen Mißbrauch, begangen von Priestern oder Erziehern in katholischen Einrichtungen, die große Chance zu sehen, nun endlich ihr antikatholisches Süppchen kochen zu können. Wenn etwas „infam“ ist, dann ist es der Spruch des Jesuiten Klaus Mertes: „Ein Mißbrauch in einer katholischen Schule“, behauptet er ungeniert, „schmeckt nach katholischer Kirche.“
„schmeckt nach katholischer Kirche.“
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#126   Antonio Michele Ghislieri   22:14:11 | Samstag, 20. August 2011
@Galatea
Nun muss wirklich Schluss sein, ich muss ins Bette; nur soviel: Wie lange braucht es um aus dem Stand eine solche Kampagne zu organisieren? Einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr?
Zum Schmunzeln:
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In Deutschland darf man Kinder töten, wenn sie nur klein genug sind.
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Es gibt eine Geschichte über einen Pfarrer, der in seiner Kirche den Teufel sieht, wie der sich an die heranmacht, die zur Beichte kommen. Der Pfarrer fragt ihn, was er da treibe. Der Teufel antwortet: „Als die Leute sündigten, habe ich ihnen das Schamgefühl weggenommen. Jetzt, vor der Beichte, gebe ich es ihnen wieder zurück.“
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#125   Galatea   22:11:10 | Samstag, 20. August 2011
„Noch einmal: Die Rücknahme der Exkommunikation der Piusbischöfe erfolgte im Januar 2009. Die ersten Meldungen über die Mißbrauchsfälle gab es am 28./29. Januar 2010. Das war nicht „plötzlich“. Daß es sich um eine von den „Medienbossen“ gestartete „Hetzkampagne“ handelte, müßte der Autor erst mal beweisen.“
Beweisen Sie bitte das, was Sie schreiben.
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#124   Sycamore   13:08:07 | Samstag, 20. August 2011
@Rechercheur (120)
Ich habe mich sehr gefreut, Sie nach langer Zeit wieder „auf dem Forum“ anzutreffen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
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#123   Nixnutz   23:31:36 | Freitag, 19. August 2011
@Egon
Ich finde den Satz „Plötzlich erinnerten sich honorige Männer …“ infam. Und den darauf folgenden Satz „Ausgerechnet Vorkämpfer …“ ebenso. Egal, was aus einem Kind später wird: die Erziehungspersonen, ob Eltern oder andere, dürfen es nicht zur Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse benutzen. Und je länger das Schweigen dauert, umso schlimmer. Nicht für die Kirche, sondern für die Opfer. Aber für die Opfer hat +net nur Verdächtigungen übrig.
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Noch einmal: Die Rücknahme der Exkommunikation der Piusbischöfe erfolgte im Januar 2009. Die ersten Meldungen über die Mißbrauchsfälle gab es am 28./29. Januar 2010. Das war nicht „plötzlich“. Daß es sich um eine von den „Medienbossen“ gestartete „Hetzkampagne“ handelte, müßte der Autor erst mal beweisen.
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#122   Rechercheur   22:56:20 | Freitag, 19. August 2011
Sycamore #107: Nur im Scherz: Sie haben sich gerade sebst widerlegt :) Die humanistische Union ist nämlich offenbar kein „maßgeblicher gesellschaftlicher Kreis“, da es Ihr (trotz Hervorbringung einer, ansonsten sehr guten, Jutizministerin) nicht gelungen ist, den §174 StGB entscheidend zu verändern. Mir ist aber auch kein ernsthafter Versuch dazu bekannt. Schade, dass ich im Moment nicht die Zeit habe, nach den genauen Wünschen der HU im zeitlichen Verlauf zu suchen. Machen sie’s gut, der Diskurs mit Ihnen war mir wie immer eine Freude.
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#121   Egon   22:03:55 | Freitag, 19. August 2011
@ Nixnutz
Wenn honorige Männer mit erstaunlichen Karieren nach dreißig, vierzig oder sogar fünfzig Jahren sich plötzlich daran erinnern, von Priestern, Lehrern oder Erziehern während ihrer Unterbringung in katholischen Internaten mißbraucht worden zu sein, dann ist es auf jeden Fall etwas in der gegenwärtigen katholischen Kirche, das sie reizt. Ob das nun kleine Schritte des Papstes zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind oder die Weigerung der Kirche, Frauen zu Priesterinnen zu weihen. Es ist das alte Lied: Der Wolf, der das Schaf fressen will, sucht nach einem Vergehen dieses Schafes. Eine „Legende“ wird da nicht gestrickt.
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#120   Krak des Chevaliers   17:25:27 | Freitag, 19. August 2011
eine absolut zutreffende einschaetzung der situation in deutschland und in europa. die deutschen bischoefe haben offensichtlich immer noch nicht verstanden, wohin die reise geht. unterschwellig opponieren sie immer noch gegen den heiligen vater und versuchen sich dadurch, bei den kirchenfeindlichen deutschen medien liebkind zu machen. nebenbei liefern sie auch noch ihre priester ans messer in dem sie suggerieren, dass sie alle paedophil sind und einer dringenden ueberwachung durch die pfarrgremien beduerfen. es ist kein wunder, dass in deutschland, in oesterreich und in der schweiz kaum noch leute priester werden wollen. deutsche bischoefe, wacht endlich auf!!!
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#119   matt3   16:20:47 | Freitag, 19. August 2011
Manche Frauen könnten sich dezenter kleiden. Aber es verwundert mich, dass es solchen Frauen attestiert wird, dass sie den Sexualtrieb von christlichen Männern in Wallung zu bringen vermögen. Eigentlich sollte die sich ja vor so einem provozierenden Sexualismus grauen und mehr auf die anständigen Frauen stehen… Aber warum lenkt man hier überhaupt das Thema ab auf Mädchen und Frauen? Seien es doch im Anfang die „honorigen Männer“ gewesen, die behaupteten als Knaben mißbraucht worden zu sein. Und was hätten die wohl Aufreizendes getragen um die Triebe der Geistlichen zu schändlichem Tun zu erregen?
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#118   kristall   14:47:25 | Freitag, 19. August 2011
pepi tchüß ! ramadama !!! @ hahaha
Y
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#117   Pepe Achdaj   14:16:01 | Freitag, 19. August 2011
Bitte kleidet die Kinderlein mit der Burka.
Männlich und weiblich.
So wie es kristall kennt und empfiehlt.
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#116   monens   12:10:25 | Freitag, 19. August 2011
Dem im Artikel genannten Vergleich, übelste sexueller Uebergriffe auf Kinder mit (Seelen)Mord zu vergleichen, ist völl zuzustimmen; ABER; auch die aktuell freigeistig in Szene gesetzte Hetzjagd auf hw Priester kommt in grosser Zahl einem bewussten „Mord“ gleich; dem RUF-MORD; der hl. Philipp Neri hat die Folgen des Ausstreuen svon bösem Geschwätz in einem schönen Vergleich vor Augen geführt; er vergleicht es mit gerupften Federn eines Huhnes, welche der Wind davongetragen hat;
www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
was aber die (frei)geistigen Brandstifter heute bereits an Schmutz und Dreck über zarte Kinder- und Jugendlichenseelen ausgiessen, ist kaum in Worte zu fassen; doch mittlerweile dämmert es selbst jenen, die sich bislang als „ganz humane“ Mitläufer herverogetan haben; so z.b. in der Schweiz; der schon für Kindergartenkinder (!) vorgesehene „Sex-Koffer“
www.jugendamt.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=540
ist auf massiven Widerstand gestossen; die ganze Teufelei ist Teil eines Gesamtplanes;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
Eltern drohen bereits mit Unterrichtboykott; die Verantwortlichen beginnen zurückzukrebesen; so ganz freigeistig „geschmiert“ läuft also die Seelenverderbei nicht; die „Religion der Vernunft“ als Seelenräuber!;
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#115   Lycos   12:01:21 | Freitag, 19. August 2011
Ja, Gertrudes, das ist wirklich schade, denn dadurch verkommt die Welt immer mehr.
Aber ich habe die große Hoffnung, dass der Tag der uns Menschen guten Willens die Erlösung bringt, gar nicht mehr so fern liegt.
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#114   GertrudeS   11:58:29 | Freitag, 19. August 2011
@ 111 lycos: würden würden… Schade aber auch dass supermanner wie du einer bist nichts mehr zu melden haben…
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#113   Franzi71 †   11:42:56 | Freitag, 19. August 2011
Mrs. Poppins ist ein kleines Ferkel.
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#112   Lycos   11:22:47 | Freitag, 19. August 2011
Ich pack die nackten Frauen ja nicht an, ich trete sie so in den Hintern das sie tagelang nicht mehr sitzen können. Und einen Schlampenmarsch würde ich so mit Wasserwerfern bearbeiten das jegliche Triebanwandlung keine Chance mehr hat.
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#110   Goldengel   11:08:51 | Freitag, 19. August 2011
Vogel,
Es geht hier aber um KINDER.
Sind Sie schon mal auf die Idee gekommen, dass für Kinder auch die Nacktheit der erwachsenen, fremden FKK Gäste ein Alptraum sein könnten?
Warum soll ein Kind so viel Hässlichkeit sehen müssen – oftmals alte, dicke Menschen.
nochmal: FKK ist für Kinder nicht geeignet.
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#109   Vogel   10:55:37 | Freitag, 19. August 2011
Goldengel, FKK (persönlich brauche ich es nicht, denn wenn ein AUSZIEHZWANG besteht, ists auch keine FREIHEIT mehr) gabs schon in der ZEIT vor der großen PILLE.
Für Menschen, die in der DDR lebten, war es selbstverständlich.
Wie gesagt in einer einerem Gegend störts mich auch nicht, aber so in der Masse jeden – auch nicht so schönen Körper zu sehen – finde ich nicht so toll. Vielleicht noch in der Dorfsauna – dem Dorfschönsten gegenübersitzen – laß mir die Ruhe.
Nackt am Stammtisch, nackt im Geschäft und wo überall noch.
JEDER SO, WIE ER MAG
HEIMLICH STILL UND LEISE ABER NICHT SO ÖFFENTLICH
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#108   Sycamore   10:54:59 | Freitag, 19. August 2011
Rechercheur (76)
Ich haben mich (39) über einen Punkt offensichtlich nicht deutlich genug ausgedrückt.
Ich schrieb: „Verpönt in maßgeblichen gesellschaftlichen Kreisen auch in Deutschland wurde der freiwillige Sexverkehr von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen erst dann, als Kleriker darin involviert waren. Erst dann wurde er als verwerflich angesehen.“
Welche maßgebliche gesellschaftlichen Kreise meinte ich damit? Sog. aufgeklärte Intellektuelle, die „creme de la creme“ des pädagogischen Establishments, grüne und linke Politiker. Typisch dabei die Zusammenstellung und das Begehren der Humanistischen Union, die für die Straffreiheit von freiwilligen Sex zwischen Erwachsenen und Jugendlichen bis vor kurzem plädierte.
Dieses Plädoyer hörte erst nach dem Skandal mit pädophilen Priestern merkwürdigerwiese auf.
Es gehörte nicht mehr zum „bon ton“ selbst solcher Kreise – griechische Knabenliebe hin oder her – für etwas öffentlich zu plädieren, das mit dem ‘Odium’ des priesterlichen Mißbrauchs nunmehr besetzt war.
Daß dies auch Folgen in der Praxis dieser Herrschaften gehabt haben könnte, wage ich zu bezweifeln.
Nicht zu vergessen, was Deutschland angeht, daß der „eros paidikos“ eine Konstante der lietz’schen Reformädagogik, der „Mutter“ aller weiterer reformpädagogischer Gründungen, war und vermutlich noch ist.
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#107   Lycos   10:49:00 | Freitag, 19. August 2011
Nun, Vogel, Schuluniformen wären da angebracht.
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#106   Goldengel   10:43:21 | Freitag, 19. August 2011
Vogel,
und was waren diese FKK Frauen vorher?
Wieviele Männer hatte so eine Pillenhure im Bett, bevor Sie zum Altar ging, falls diese überhaupt je heiraten.
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Auch für Sie: ein Kind hat nicht nackt mit Erwachsenen herumzulaufen.
Ein FKK Urlaub für Kinder ist nicht natürlich, sondern abartig.
Die „herangezüchtete Natürlichkeit ohne Schamgefühl“ endet oftmals in einem unzüchtigen Verhalten in den Jugendjahren, die dem jungen Menschen das ganze weitere Leben versauen können,.
Aber das alles ist ja nicht wichtig – denn wichtig ist ja nur die „Natürlichkeit des Auslebens“.
Kinder hat man nicht vollkommen nackt anderen Bade-FKK-Leuten als Blickpunkt auszuliefern.
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#105   Lycos   10:38:42 | Freitag, 19. August 2011
Natürlich, Leuchtende, wenn hundert Frauen vor mir nackt rauf und runter tanzen um mir den Trieb anzustacheln und dann, wenn mein kleiner Freund groß wird mit den Finger auf mich zeigen und mir vorhalten ich hätte meinen Trieb nicht unter Kontrolle, dann wehre ich mich.
Es ist ja auch mein gutes Recht und sogar meine Pflicht mich gegen sexuelle Belästigungen zu wehren.
Wer das nicht sieht ist blind.
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#104   Vogel   10:38:04 | Freitag, 19. August 2011
Lycos,
wenn 100 nackte Männer vor mir hertanzen würden, wirds mir sicher langweilig, da ist doch die ganze Spannung weg.
Lehrer in der Schule haben es aber sicher nicht immer leicht, wenn die hübschen jungen Mädchen mit ihren großen Augen bauchnabelfrei vor ihnen sitzen – da benötigt man sicher KRAFT sich richtig auf den Unterricht zu konzentrieren. Doofe Lehrer fallen drauf rein und geben diese Mädchen eventuell noch bessere Noten in der mündlichen Mitarbeit als sie eigentlich verdient haben. Die intelligenten Lehrer durchschauen das SPIELCHEN.
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#103   kammerjäger   10:36:02 | Freitag, 19. August 2011
#99 Ihre Beschreibung zeigt mir gerade auf, dass ich kein „Mann von heute“ bin! Mir genügen für derartige Bestrebungen meine Frau. Und meine „innere Stimme“ ist sehr stark an den „Impuls des Augenblicks“ geknüpft, geradezu unzertrennlich gebunden: Was stimmt mit mir nicht?
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#102   clarissa colonia   10:34:14 | Freitag, 19. August 2011
Ach, Wolf, erzählen Sie mehr, das interessiert uns brennend:
.
Sie bringen Ihre eigenen Triebe durch Gewalt gegen andere wieder unter Kontrolle?
.
Das ist ja ein ganz innovatives Konzept!
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#101   Lycos   10:31:09 | Freitag, 19. August 2011
„Männer die nicht fähig sind beim Anblick einer Frau ihren Sexualtrieb unter Kontrolle zu halten tun mir leid – denn die sind krank.“
Krank sind Menschen die solche Sätze posten, nuttiges Aussehen stachelt den Trieb der meisten Männer an.
Wenn hundert nackte Frauen vor mir rauf und runter tanzen bekommen sie solange Tritte in den Hintern bis ich meinen Trieb wieder unter Kontrolle habe.
Die Natur hat mir die Fähigkeit gegeben meinen Trieb kontrollieren zu wollen und zu können, darum bin ich ein Mensch, die bewusst triebanstachelnden Frauen gehören eingesperrt.
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#100   Vogel   10:29:46 | Freitag, 19. August 2011
Es gibt Kinder, die machen mit ihren Eltern FKK-Urlaub und werden dann doch erst mit 30 schwanger? wie geht das? Vom Ausziehen alleine wird man noch nicht schwanger. So schlecht es es doch auch nicht, wenn jemand ohne die nasse Badehose am Strand liegt – wenn man für sich alleine ist und nicht gerade eine Völkerwanderung stattfindet.
Weiterhin redest Du vom hurren, poppen usw. Kann verstehen, dass du dies nicht besonders magst, das Rotlichtmilieu, Mädchen, die sich zur Schau stellen, sich verkaufen.
Als intelligenter Mensch (Mann) von heute, geht man auch nicht mehr diesen primitiven und direkten Weg. Nein, der Mann von heute leistet sich eine Escorde-Ladie. Sie ist hübsch, intelligent, kleidet sich unaufällig gut, geschmackvoll, man kann mit ihr im Business-Look ausgehen, sie für Bälle buchen, sie als FREUNDIN auf Zeit engagieren – das ist alles weit weg vom Image einer Nutte, man kann sich mit ihr vor allem auch gut und anspruchsvoll unterhalten. Aber zum Guten Schluß gibts dann eben doch nicht nur ein Kuß.
Die Menschen horchen wohl zu viel auf den IMPULS des AUGENBLICKES oder wie hat das der Papst formuliert. Aber sage mir, wie erkennt man den Unterschied zwischen der inneren Stimme und dem Impuls des Augenblickes.
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#99   Mrs.Poppins †   10:22:46 | Freitag, 19. August 2011
Männer die nicht fähig sind beim Anblick einer Frau ihren Sexualtrieb unter Kontrolle zu halten tun mir leid – denn die sind krank.
Selbst wenn hundert mackte Frauen vor einem Mann auf und ab laufen hat er immer noch nicht das Recht eine auch nur anzufassen.
Aber wer sich wie unsere Katholiban hier ständig das verweigert was ihm die Natur mitgegeben hat – nämlich die natürliche Sexualität auszuleben, der wird irgendwann zum Vergewaltiger oder dreht im Kopf völlig ab wie Jolanda. Dann wird schon der Anblick eines Kindes mit Rock und schwarzer Strumpfhose zur fast unüberwindbaren Hürde weil die Natur ihr Recht verlangt.
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#98   kammerjäger   10:18:33 | Freitag, 19. August 2011
#97 Sicherlich sind Zusammenhänge legitmerweise anzunehmen möglich.

Dass ein junges Mädchen älteren Herren auch mal „schöne“ Augen macht und ihre Attraktivität auszureizen versucht, finde ich völlig (entwicklungsbedingt) normal!

Ich frage mich, wenn ein wichtiger Teil ihrer Erziehung und Bildung in einem katholischen Internat statt gefunden hat, wie weit dieser „negative“ elterliche/mütterliche Einfluss tragend war?
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#97   clarissa colonia   09:52:04 | Freitag, 19. August 2011
Nun, werter Kammerjäger, zwei Zufälle zusammen passieren nicht. Da ist doch zu unterstellen, daß die eine mit der anderen Auffälligkeit zu tun hatte, oder?
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#96   Goldengel   09:51:16 | Freitag, 19. August 2011
clarissa,
Nun – ich kenne auch eine 14 Jährige, welche ständig mit ihren Eltern nackt baden gegangen ist und keinen Saunabesuch ausließ und überhaupt waren die dort ganz „frei“.
.
Nun – mit 15 wurde das Kind schwanger, denn bei so viel „erzieherische Freizügigkeit“ ist das ja auch kein Wunder, denn wo kein Gewissen herangebildet wird, was man in diesem Leben tut und welche Konsequenzen eine Tat hat, passiert eben mal schnell eine Schwangerschaft. Und natürlich hat dieses Kind nun schon eine Abtreibung hinter sich, denn die Verantwortung für eine Tat zu tragen, war leider nicht im Erziehungsprogramm der „gesaunten Freizeitnackten“ mit inbegriffen.
.
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#95   kammerjäger   09:49:17 | Freitag, 19. August 2011
#93 Sie schreiben dem welt- und menschenfremden Erziehungsstil eine ursächliche Bedeutung daran zu, dass eine 19-jährige Abiturientin von einem verheirateten Mann geschwängert wurde?
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#94   Lycos   09:49:10 | Freitag, 19. August 2011
Frauen die bewsst ihre Reize schamlos zur Schau stellen und damit bewusst die Triebe der Männer anstacheln sind Sexfallen und geilen sich selber nur schamlos auf!
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#93   clarissa colonia   09:41:51 | Freitag, 19. August 2011
Frauen zu „Sexfallen“ zu erklären, auf diese unsinnige Idee kann nur ein völlig durchgeknallter Mann kommen.
.
Und selbst, wenn es sich so verhielte, wie behauptet, gehören zu einem ordentlichen Feuer immer zwei: Reisig und Funke. Wenn Männer wegen abstruser Erziehungsmethoden nicht latent sexualfixiert sind, dürften sie für Avancen kaum empfänglich sein.
.
Im nonnengeführten Internat hatte ich eine Mitschülerin, deren Eltern einen, nunja, eigenwilligen Erziehungsstil pflogen, in welchem Sexualität und Geschlechtlichkeit nicht gegenständlich war. Daß auch Geschlechtlichkeit ein menschlicher Aspekt sei, der zivilisiert und der willentlichen Entscheidung unterworfen sein können, kam darin offenkundig nicht vor. So machte meine Mitschülerin unserem Kaplan – dem einzigen Mann unter 75 in Reichweite – mehr als nur schöne Augen.
.
Bei einer Studienfahrt nach Rom und Pompeji nahm die Mutter meiner Mitschülerin spontan als Begleitperson teil. Kamen wir bei unserem Besichtigungsprogramm zu Abbildungen, Statuen etc., welche die Mutter für anstößig hielt, hielt sie – wie waren damals schon 17-18 Jahre alt – ihrer Tochter die Augen zu und führte sie aus dem Raume; ein Vorgehen, das wir seinerzeit mit Heiterkeit zur Kenntnis nahmen.
.
Meine Mitschülerin, kaum mit dem Zeugnis der Reife ausgestattet, nahm mit ihrem Studium eine Beziehung zu einem verheirateten Manne auf und bekam von diesem ein Kind – sie war die einzige von uns, der solches widerfuhr.
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#92   kammerjäger   09:40:04 | Freitag, 19. August 2011
Manche scheinen es noch immer nicht in ihr dumpes Hirn bekommen zu haben
Die Ehelosigkeit ist eine Empfehlung Jesu! Die Kirche hat – relativ spät – daraus ein Kirchengesetz bzgl. der Voraussetzung zum Erhalt der Priesterweihe gemacht!
Die Kirche würde sich weder versündigen noch in irgendeiner Art und Weise sich aus dem Willen Jesu heraus bewegen, würde sie dieses Gesetz abschaffen!

Der Zölibat hat absolut nichts mit der „Rechtgläubigkeit“ eines Menschen zu tun!

Hat jemand das Gelübde zur Ehelosigkeit freiwillig und bewusst abgelegt, so soll er sich gefälligst dieser Verantwortung vor Gott stellen. Eheleute müssen dies auch, …und nach 15 oder 25 Jahren Ehe gibt es auch so manches, was man sich vielleicht anders vorgestellt oder gewünscht hätte!
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#91   Franzi71 †   09:33:27 | Freitag, 19. August 2011
#89 Franz Puntigam
Fragen Sie doch einfach Tomas nach seinen
Geschlechtstrieb. Da erfahren Sie viel über
nächtliche Samenergüsse.
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#90   Rechercheur   09:20:08 | Freitag, 19. August 2011
Dumbledor #88: Biblisch geht sowieso ganz anders. Dort wird die Ehelosigkeit aus der Naherwartung des Weltendes erklärt und lohnt sich für die kurze Zeit sozusagen nicht mehr. Besser verbringt man seine knappe verbleibende Zeit mit der Verbreitung der frohen Botschaft, so jedenfalls Jesus zu Petrus…
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#89   Franz Puntigam †   09:09:15 | Freitag, 19. August 2011
Eine Uniform zu tragen und menschenunwürdigerweise den naturgegebenen Geschlechtstrieb abzuwürgen ist ein Unterschied.
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#88   Dumbledor   09:06:50 | Freitag, 19. August 2011
#87 Tomás
Zitat: „Wer Priester werden will, muß das Gelübde der Keuschheit abelegen, aber niemand wird gezwungen Priester zu werden. Wenn ein Mann sich von Gott berufen fühlt, Priester zu werden, hat kein Problem mit der Ehelosigkeit und wer die Ehelosigkeit als eine Zumutung empfindet, ist eben als Priester nicht geeignet.“
Gibt’s mal was Neues? Mich würde zum Beispiel mal interessieren, wie das Koppeln einer Geistesgabe (Ehelosigkeit) an ein Kirchliches Amt/Weihe biblisch zu erklären ist.
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#87   Tomás   09:02:58 | Freitag, 19. August 2011
Rechercheur:
Wer Priester werden will, muß das Gelübde der Keuschheit abelegen, aber niemand wird gezwungen Priester zu werden. Wenn ein Mann sich von Gott berufen fühlt, Priester zu werden, hat kein Problem mit der Ehelosigkeit und wer die Ehelosigkeit als eine Zumutung empfindet, ist eben als Priester nicht geeignet.
Er ist zu vergleichen mit jemand der Berufssoldat werden will, aber sich weigert, eine Uniform zu tragen.
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#86   DerRabe   09:00:26 | Freitag, 19. August 2011
schon friedrich nietzsche hat gesagt, dass der größte dorn im auge der kirchengegner und bekämpfer des glaubens der zölibat sei, weil der zölibat der stärkste und überzeugenste ausdruck des glaubens sei.
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#85   Franz Puntigam †   08:58:24 | Freitag, 19. August 2011
Oh, Guten Morgen, Herr Rechercheur! Solche Worte aus Ihrem Munde? Zweifeln Sie etwa das Unfehlbarkeitsdogma an? A.
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#84   Mighty Counsellor †   08:55:25 | Freitag, 19. August 2011
Ach, das spielt doch keine Rolle, ob ein Priester verheiratet ist oder nicht! Wichtig ist, dass ihn seine Frau in allen Belangen unterstützt und – mit Verlaub – ein Pfarrhaus führt, das ein grosses Gästehaus ist.
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#83   Rechercheur   08:51:24 | Freitag, 19. August 2011
Tom#as #82: Und vom Verbot der Zwangsheirat in Deutschland zu sprechen ist falsch, weil ja jeder frei ist, in den Iran umzuziehen? Nein, Ihre Argumentation ist nicht akzeptabel: Wenn sich ein junger Mensch zum Priesteramt hingezogen fühlt, dann wird ihm der Zölibat eindeutig aufgedrückt und ist keine freie Entscheidung!
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#82   Tomás   08:47:30 | Freitag, 19. August 2011
Rechercheur:
Von Zwangszölibat zu sprechen ist falsch, weil niemand gezwungen wird, Priester zu werden, Wer von Gott zum Priester berufen wird und diesem Ruf folgt, nimmt diese Pflicht freiwillig und gerne auf sich und hat damit auch keine Probleme.
Christus, der Hohe Priester und das Vorbild für alle Priester, lebte ehelos und hat auch den Zölibat empfholen. Schon in der Urkirche war die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen verbreitet und wurde zum ersten Mal durch die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert für ihren Bereich vorgeschrieben.
Also ist die Zölibatspflicht nicht ein Schikane, die die Kirche im 11. Jahrhunderte aus machtpolitischen Gründen erfunden hat.
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#81   Mighty Counsellor †   08:38:34 | Freitag, 19. August 2011
Tomás 76;
Soso, Homosexualität ist pervers! Die Kirche lehrt, dass Homosexualität „objektiv ungeordnet“ ist. Objektive Ungeordnetheit ist selbstredend noch nicht pervers. Aber was schreibe ich da? 1. ist die Kirche für Sie die „Kirche“ und nicht die Kirche. Und 2. ist die angesprochene Differenz für Sie ohnehin keine.
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#80   Rechercheur   08:35:34 | Freitag, 19. August 2011
Ignosius Bass #74 und Tomás #76: Ignosius’ Analyse ist natürlich vollkommen zutreffend. Einen Zusammenhang jedoch mit dem Zölibat herstellen zu wollen, verwechselt allerdings seinerseits Ursache und Wirkung, lieber Tomás: Sowohl die Vertuschung, als auch der Zwangszölibat (nicht die freiwillige Ehelosigkeit von Gottesleuten, sondern die kirchliche Regel) sind das Ergebnis einer Neigung zur Machtsicherung der Organisation „röm.-kath. Kirche“ und als solches natürlich korreliert.
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#79   DerRabe   08:28:41 | Freitag, 19. August 2011
wenn man bedenkt wie ohnehin so dünn der natürliche selbstschutz des menschen gegen verführung und ausbeutung ist und wie sehr man sich das zunutze macht, ohne auf widerstand zu stoßen,d ann wird einem schon beklommen ums herz. die erde hat die ozonschicht des selbstschutzes, der mensch im übertragenen sinne etwas ähnliches um sich vor der sünde undf ihrem gift zu schützen. wenn man diesen selbstschutz kaputt macht geht der mensch kaputt und macht andere kaputt.
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#78   Mighty Counsellor †   08:17:28 | Freitag, 19. August 2011
KonradGeorg (Donnerstag, 18. August 2011 23:40:43):
<Es gibt Privatoffenbarungen, nach denen wird dem Satan in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Gott eine größere „Freiheit“ zugestanden. Demnach soll der Antichrist schon geboren sein.>
·
Welche Anzeichen oder sogar Beweise gibt es denn, dass der „Antichrist schon geboren sein“ soll?
·
Welche Privatoffenbarungen meinen Sie? Sind diese publik und allenfalls anerkannt?
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#77   Rechercheur   07:48:40 | Freitag, 19. August 2011
Sycamore #40: „Verpönt … wurde der freiwillige Sexverkehr von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen erst dann, als Kleriker darin involviert waren.“
Das habe ich allerdings anders erlebt!
Eine besondere Verwerflichkeit der Unzucht mit Schutzbefohlenen (§174) wird bereits in der ersten Fassung des StGB (1872) festgestellt: Der Strafrahmen von „Zuchthaus bis zu 5 Jahren“ ist so wie bei gefährlicher Körperverletzung (mit Waffe, Hinterlist oder lebensbedrohlich) und jedenfalls oberhalb der (einfachen) Körperveletzung / Misshandlung (Geldstrafe oder Zuchthaus bis zu drei Jahren) angesiedelt (vgl. zum Spaß §122 im StGB der DDR).
In der Tat wurde die einzige Abschwächung in der Geschichte dieses Paragrafen im Jahre 1977 angebracht: „… kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen, wenn bei Berücksichtigung des Verhaltens des Schutzbefohlenen das Unrecht der Tat gering ist.“ Dies geschah meiner Erinnerung nach im Eindruck zunehmender Instrumentalisierung durch die Minderjährigen selbst: Es gab in den frühen 70ern eine ganze Reihe von Fällen, in denen insbesondere Lehrer nach tatsächlicher oder angeblicher Verführung durch Schülerinnen erpresst wurden.
In gewisser Weise gebe ich Ihnen da allerdings teilweise wieder Recht: Eine tiefer eingeprägte moralische, gern auch religiöse, Überzeugung würde dieses unterbunden haben, was allerdings wenig mit der sexuellen Komponente zu tun hat, und mehr mit der Hinterlist solchen Vorgehens.
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#76   Tomás   07:27:30 | Freitag, 19. August 2011
Inglorius Bass:
Auch wenn mir keine wissenschaftlichen Studien bekannt sind, die belegen, daß Pornografie und Pornokunde („Sexualerziehung“) Päderastie und Pädophilie fördern, konnte ich mir gut vorstellen, daß es so ist. Durch den Sexualismus werden alle Hemmungen abgebaut, auch das Schamgefühl, das nicht eingepflanzt wird, sondern narürlich ist, und Pervesitäten, auch die Homosexualität, nehmen ihren freien Lauf.
Zwischen dem Zölibat und der Vertuschung von Sexualstraftaten gibt es keinen Zusammenhang.
Wenn Sie unter „Lebensqualität“ die animalische Genußsucht, auch auf dem Gebiet der Sexualität, verstehen, dann ist es richtig, wenn Sie schreiben, die sexuelle „Liberalisierung“ (in Wirklichkeit Versklavung) habe diese erhöht.
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#75   kammerjäger   06:46:11 | Freitag, 19. August 2011
Selten dummer Satz:
„Auch sollte man nicht vergessen das die Sexuelle Liberalisierung die Lebensqualität fast aller betroffenen deutlich verbessert hat.“
Was versteht Inglorius unter „Lebensqualität“?
Was unter „Sexuelle Liberalisierung“?
Wer sind für ihn jene Betroffene, die er einschränkend mit „fast alle…“ meint, für die seine Aussage nicht zutrifft?
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#74   Inglorious Bass   03:11:45 | Freitag, 19. August 2011
@Anaritha & Sycamore…
>
Ich fürchte sie verwechseln Ursache mit Begünstigung.
Sexueller Missbrauch lebt wie jedes andere Verbrechen von der Möglichkeit es ausüben bzw. es vertuschen zu können. Die Chance genau das zu tun steigt ungemein wenn niemand darüber redet oder man um seiner Organisation ein negatives Image zu ersparen Fälle nicht aufklärt. Das gilt für die Odenwaldschule, genau wie für Familien oder Kirchengemeinden. Wenn man sich die zahlreichen Fälle von Menschen ansieht die sich erst nach Jahrzehnten getrauten über ihre Leiden zu sprechen dann nennen sie als Motiv für ihr Schweigen fast IMMER ein von sog. Moralisten eingepflanztes Schamgefühl.
Daher wird auch erst seid den 60er Jahren einigermaßen offen über Sexuellen Missbrauch gesprochen was demenstprechend die Zahl der Anzeigen nach oben treibt. Prüderie, bzw. Zöllibat oder Keuschheit produzieren keine Kinderschänder aber sie machen ihnen das Leben viel viel einfacher…das gilt ebenso für Pornographie die den Leuten ebenfalls ein unnatürliches und unrealistisches Sexualleben vorgaukelt und Kinder so leichter zugänglich für sexuelles macht. Genau das tut der Sexualkundeunterricht allerdings nicht. Allerdings ist auch nur, weil sie doch so gerne Zahlen kleinrechnen, ein Promilleanteil derjenigen die Pornos benutzen (jeder 2-3 Mann) ein Kinderschänder. Auch sollte man nicht vergessen das die Sexuelle Liberalisierung die Lebensqualität fast aller betroffenen deutlich verbessert hat.
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#73   Paul M.   02:46:58 | Freitag, 19. August 2011
AN ALLE (Pädagogen!)
+
Liebe, verehrte Katholiken!
Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern, das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch
+
JESUS, KOMM ZU MIR
+
wieder einzuführen!
Mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators
Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften heute der Fall ist!
+
Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren,
treu-katholischen Grundschulbücher noch zu erwerben.
+
Zu empfehlen:
+
+ JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln
+ JESUS, ICH BIN DEIN, Patmos Verlag, Düsseldorf
+ BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf
+ DAS BUCH VON DEN ZWÖLF APOSTELN, Patmos Verlag, Düsseldorf
+ DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag Düsseldorf
+
Ein Gewinn für Groß und Klein,
auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger (†) ! Friede seiner Seele!
+
Dieses Buch ist ein wunderschönes, schlichtes aber gelungenes Wek für den katholischen Religionsunterricht an den Grundschulen.
Aber was Keiner gerne zugibt, ist die Tatsache, dass viele Erwachsene den katholischen Glauben neu verstanden haben – durch dieses Buch!!!
+
JESUS
KOMM
ZU
MIR
+
(Aus dem Bachem-Verlag, Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!)
+
Auflagen von 1963 bis 1970 mindestens…
www.buchfreund.de/Jesus-komm-zu-mir-Gl
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#72   kammerjäger   02:44:39 | Freitag, 19. August 2011
896 Leser online!
Keiner, der sich mit mir unterhalten will…
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#71   Paul M.   02:25:50 | Freitag, 19. August 2011
Dieses Buch ist ein wunderschönes, schlichtes aber gelungenes Wek für den katholischen Religionsunterricht an den Grundschulen.
Aber was Keiner gerne zugibt, ist die Tatsache, dass viele Erwachsene den katholischen Glauben neu verstanden haben – durch dieses Buch!!!
+
JESUS
KOMM
ZU
MIR
+
(Aus dem Bachem-Verlag, Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!)
+
Auflagen von 1964 bis 1970 mindestens…
+
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#70   kammerjäger   02:19:22 | Freitag, 19. August 2011
#69 Paul M.: Momentan amüsiere ich mich und bin ganz hingerissen zwischen Ihrer Religionsbuch-Empfehlung und der Auseinandersetzung mit Palpatina.
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#69   Paul M.   02:14:33 | Freitag, 19. August 2011
+
JESUS
KOMM
ZU
MIR
+
(Aus dem Bachem-Verlag, Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!)
+
Auflagen von 1964 bis 1970 mindestens…
+
Kammerjäger:
Eben!
Sagen Sie der Gestörten doch selbst, dass sie hier nur nervt.
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#68   kammerjäger   02:11:27 | Freitag, 19. August 2011
#67 Paul M.:
Wenn es so wäre
(„Jetzt hat sie sogar ihre Lesben-Unzuchtspartnerin wegen einer jüngeren und attraktiveren Frau sitzengelassen“),
was geht das Sie an,
…was geht es mich an,
…was geht es das Forum an?
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#67   Paul M.   02:04:15 | Freitag, 19. August 2011
@ kammerjäger:
Die Lesben-Palpatina ist sehr ungeschickt im Flirten mit Männern … kein Wunder, dass sie immer sitzengelassen wird!
Jetzt hat sie sogar ihre Lesben-Unzuchtspartnerin wegen einer jüngeren und attraktiveren Frau sitzengelassen…
Jetzt sitzt sie halt hasserfüllt vor ihrem PC und vergeudet ihr eh dümmlichstes Leben!
Wenn sie einen größeren Fehler begeht, sitzt sie bald im Knast … und weiß es noch nicht…!
Sie unterschätzt meine „Beziehungen“…!
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#66   kammerjäger   01:59:35 | Freitag, 19. August 2011
Palpatina und Paul M.: weiter so!
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#65   Paul M.   01:59:05 | Freitag, 19. August 2011
+
JESUS
KOMM
ZU
MIR
+
(Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!)
+
Auflagen von 1964 bis 1970 mindestens…
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#64   Palpatina reloaded †   01:55:28 | Freitag, 19. August 2011
Dummpaulchen, ich will dir jetzt mal was sagen. Du bist ein mickriges Würstchen und das einzig Bemerkenswerte an dir ist deine Dummheit! Nur ein absolut dämlicher Vollpfosten wie du kann trotz aller gegenteiligen Zeichen und Fakten glauben, dass irgend jemand Angst vor ihm hat.
Deine dämlichen Droh-PNs bringen mich allenfalls zum Lachen, mehr nicht.
+
Noch mal zum Mitschreiben für dich Born der Blödheit: Die Situation verhält sich genau umgekehrt als wie du denkst, da du mich keineswegs „geortet“ hast (das magst du Dämel meinetwegen glauben). Hingegen kenne ich und kennen viele andere User deinen Klarnamen und deinen Wohnort und können dich jederzeit mit Leichtigkeit den Behörden melden, falls du mal dermassen nervst.
+
Hier zum Genuss für die übrigen Leser noch Paulchens nette Zuschrift:
+
„Von Paul M. Donnerstag, 18. August 2011 00:28:29
ACHTUNG!
Ich hab’ Dich doch neulich ermahnt, Palpatina-Ulrike!
Du bist geortet!
Schön die Füße still halten, kapiert?!
„Dein“ Paul M… He he he…
P. S.
Bitte ruf’ mich doch ‘mal an, die Fangschaltung soll sich weiterhin lohnen…!“
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#63   Paul M.   01:54:58 | Freitag, 19. August 2011
AN ALLE (Pädagogen!)
+
Liebe, verehrte Katholiken!
Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern, das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch
+
„JESUS, KOMM ZU MIR“
+
wieder einzuführen!
Mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators
Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften heute der Fall ist!
+
Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren,
treu-katholischen Grundschulbücher noch zu erwerben.
+
Zu empfehlen:
+
+ JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln
+ JESUS, ICH BIN DEIN, Patmos Verlag, Düsseldorf
+ BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf
+ DAS BUCH VON DEN ZWÖLF APOSTELN, Patmos Verlag, Düsseldorf
+ DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag Düsseldorf
+
Ein Gewinn für Groß und Klein,
auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger (†) ! Friede seiner Seele!
+
+
+
P.S.
Die meisten Teile und Zeichnungen in dem Buch
+
„JESUS, KOMM ZU MIR“
+
stammen aus den 60er Jahren, aber durch die vielen Auflagen bis in die 70er Jahre wurden Änderungen, aufgrund der Folgen des II.Vat. Konzils miteingearbeitet.
Also ist für Jeden etwas geboten. Für die Altgläubigen und die Novus Ordo-Anhänger!
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#62   kammerjäger   01:49:54 | Freitag, 19. August 2011
#37 Mighty Counsellor:
„Das ist ja wieder mal ein prüder Abend hier! Schlimmer als bei den Katholiken!“
.
Finde ich nicht! Der Zickenkrieg zwischen den beidn homosexuellen Täubchen Paul M. (unter seinen diversen Nicks) und Palpatina ist für den Moment kurzweilig, wenn man gerade nicht schlafen kann.
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#61   Paul M.   01:46:54 | Freitag, 19. August 2011
Naaaa, haste ‘was vergessen?
Das Eis unter Deinen Füßen ist sehhhhhr dünn, … he he he he he …!
PN für Dich!
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#60   Palpatina reloaded †   01:41:50 | Freitag, 19. August 2011
Na Paulchen, hat eigentlich dein weinerlicher Aufruf an „die Polizeibehörden“ irgendeinen Effekt gehabt? Du warst ja ganz aus dem Häuschen, als ich dich mal so zum Spass bei watch kreuz.net gemeldet habe. Anscheinend warst du „den Polizeibehörden“ aber piepegal, denn wenn nicht, hätten sie gemerkt, was du für ein gestörter Vollpfosten bist und hätten dich gleich ins evangelische Irrenhaus deines Wohnortes verfrachtet.
+
Der Klarname des Hetzers und Teufelsanbeters Paul M. kann auf den Plattformen
+
…ch-kreuz-net.blogspot.com/
+
und www. kreuts.net
+
nachgelesen werden.
+
Die anderen Accounts von Paul M. sind:
+
Mister 11
Ikonikus
Amethyst
ANGELUS ULTOR
Redaktion benachrichtigen
#59   Paul M.   01:34:01 | Freitag, 19. August 2011
Beweis, dass David Berger Schüler mentalschändet!!!
+
Unser geschätzter Mituser Ikonikus fand folgenden Patzer Bergers:
Stellungnahme zu der Anti-Kardinal-Meisner-Protest-Demo,
mit den instrumentalisierten Schülern des Ville-Gymnasiums,
in der neuen Schwulen-Hochburg „Stadt Erftstadt“,
am 17.05.2011 vor dem Generalvikariat in Köln!
+
David Berger verplappert sich selbst auf facebook:
+
„Wobei wir den Max Chang nicht vergessen dürfen, ohne dessen unglaubliches organisatorisches Talent und seine gesellschafts-politische Begabung die Demo nicht so erfolgreich gelaufen wäre, wie sie tatsächlich gelaufen ist.“
18.05.2011 um 12:22
+
www.facebook.com/…rger/184884098228537?sk=wall&filter…
+
Ach, er instrumentalisiert die unschuldigen Kinder also nicht,
Ihr gleichgültigen, schwulgläubigen Naivlinge?
Das ist ja wohl die Höhe!
Dieser Mensch gehört in Therapie – sofort!
Hat dieser lügenfurzende Möchtegern-Lehrer nicht über 20 Jahre die Gesellschaft angelogen, dass sein homosexueller Unzuchtspartner, Klaus Krauss, sein Cousin wäre?
Vor geweihten Priestern gelogen, nie gebeichtet?!
Um seinen „heiligen Schein“ zu wahren?
D. Berger darf keinen Kontakt mehr mit Kindern und Jugendlichen unterhalten – erst dann werden die Anständigen Ruhe geben!
Wie viele Jungen hat er wohl zum Schwulsein überredet,
im Religions- oder Deutschunterricht?
Wozu will er die verwirrten Schüler noch anstiften?
Zu Gewaltakten gegen einen friedlichen Kardinal?
Redaktion benachrichtigen
#58   Palpatina reloaded †   01:31:44 | Freitag, 19. August 2011
Dachschaden-Paulchen, das glaubst auch nur du. Aber du bist ja auch strohdumm.
Redaktion benachrichtigen
#57   Paul M.   01:30:28 | Freitag, 19. August 2011
Naaaa, haste ‘was vergessen?
Das Eis unter Deinen Füßen ist sehhhhhr dünn, he he he …!
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#56   Palpatina reloaded †   01:27:30 | Freitag, 19. August 2011
Wie traurig, dass dir nichts anderes übrigbleibt, als dich mit einem eigenen Nebenaccount anzuschleimen, Paulchen. Dieser Amethyst ist nichts als deine Wichshand. Igittigittigitt.
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#55   Paul M.   01:23:24 | Freitag, 19. August 2011
Amethyst :
Was sollen die Leute denn von uns denken?
Ich kenne keine Verena!
Trotzdem – gute Nacht, Süße! ;-)
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#54   Amethyst   01:20:59 | Freitag, 19. August 2011
Palpatina reloaded: Na, sagen Sie das nicht. ich würde dem zuckersüßen Paul gerne an seine Zuckerstange … Huch…zu laut gedacht…!
#
Verzeih’ mir Pauley, Liebling.
Gute Nacht, mein süßer Prinz!
In letzter Zeit komme ich selten zum Schreiben. Aber die Verena berichtet mit alles über Dich. Mach weiter so, aufrechter Pauley!
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#53   Palpatina reloaded †   01:12:33 | Freitag, 19. August 2011
Dummpaulchen, natürlich hast du das und ähnliches gesagt, im Dutzend. Man braucht nur deine Postinghistorie anzugucken oder die deiner Nebenaccounts Mister 11, Ikomistuss, Amethyst und – na, vom ultradoofen ANGELUS ULTOR haben wir ja zum Glück nur Fragmente.
+
Ausserdem bin ich überzeugt, dass keine Sau auf diesem Planeten was von dir will. Du bist ja schon rein charakterlich schlicht zum Abgewöhnen (Lügner, Verleumder, Möchtegern-Extremist, Verschandler des katholischen Glaubens).
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#52   Paul M.   01:03:30 | Freitag, 19. August 2011
Palpatina reloaded :
Das habe ich nicht gesagt.
Lügen alle Atheisten so frech?
Manche User schreiben mir in PN’s, dass Du so verzweifelt in mich verknallt bist…
Tja … Pech für Dich!
Wenn der kluge Atzmon Dich schon in die Wüste geschickt hat, tue ich das erst recht, aufgrund Deiner menschenhassenden, antichristlichen, christophoben Psycho-Macken!
Wein’ doch nicht gleich, Lesben-Ulrike…
Tschööööhöööö!
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#51   kristall   00:53:44 | Freitag, 19. August 2011
pepi ! und du darfst natürlich auch die burka tragen !!!! @ hahaha
Y
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#50   Palpatina reloaded †   00:49:35 | Freitag, 19. August 2011
Paulchen, meinst du „mit eigenen Augen sehen“ so, wie du immer authentisch über andere „spermaschluckende“ Leute laberst, du kleines Spannerchen?
+
Ich wüsste nicht, warum ich mich versündigt hätte. Zahlreiche Fälle sind dokumentiert und die Täter geständig.
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#49   Jolanda   00:46:32 | Freitag, 19. August 2011
@#43 Mrs.Poppins
Wie unverschämt sind Sie eigentlich, daß Sie mir jedes Wort im Mund herumdrehen? Dann sind es meinetwegen Nahtstrümpfe, einfach nur schwarze Strumpfhosen u. Shorts od. Mikrorock od. gleich das nackte Bein mit Ausblick bis Ultimo.
Nein, ich gucke keine Kinderpornos! Schließen Sie vielleicht von sich auf andere?
Im TV treten Kinder auf in bestimmten Shows imitieren die ordinären Popstars. Die Bilder der Mini Misses habe ich gesehen, aufgescheucht durch den Mord an einem solchen Mädchen. Dann bringen andere Sender, RTL usw. wiederholt Reportagen über Bordelle, dort sitzen die Halbweltdamen nicht mit Stehkragen, auch Pornofilme gibt es im TV, wo man mal ahnungslos hineinzappt. Ich zappe gleich weiter, denn ich bin kein Mann, der sich aufgeilen lassen möchte. In Berlin tänzeln die Huren auf der Straße so getunt, wie ich beschrieb.
@#22 Inglorious Bass
Weil die Pädagogen so verklemmt, die Schüler so unaufgeklärt waren, passierte dann all dies an Reformschulen:
www.faz.net/…toeren-30481546.html
Ältere Schüler mißbrauchten jüngere Mitschüler. Daniel Cohn-Bendit war ebenfalls Schüler an der Odenwaldschule. Auch an der Wiesbadener Reformschule gab es Mißbrauch.
www.taz.de/!62616/
Das Martin-Luther-Haus Nürnberg wurde nach reformpädagogischen Grundsätzen geführt:
www.merkur-online.de/…ter-meta-704784.html
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#48   Paul M.   00:37:25 | Freitag, 19. August 2011
Palpatina reloaded :
Hast Du das mit eigenen Augen gesehen?
Wenn nicht, hast Du Dich gerade versündigt!
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#47   Palpatina reloaded †   00:25:54 | Freitag, 19. August 2011
Wieso überhaupt „Kindersex einführen“? Den gab es doch schon, zumindest in der Sakristei, wenn n iemand hinsah…
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#46   Homo_sapiens_sapiens †   00:23:45 | Freitag, 19. August 2011
„Wollten die GRÜNEN Antichristen nicht in den 80er Jahren den Kindersex einführen?
Schon vergessen, was?“
=> wollte Paulchen sich nicht einer Geschlechtsumwandlung unterziehen, nach Düsseldorf umsiedeln und sich fortan „Amethyst Eulalia“ nennen?
Ein paar kleine Gebete von Paulchen an den Höllenfürsten, und das wird schon.
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#45   Pepe Achdaj   00:20:34 | Freitag, 19. August 2011
Warum ist die Soutane nicht die Alltagskleidung für alle?
Oder zumindest die züchtigen dunklen langen Kleider von zürchtigen muslimischen Frauen mit Koptüchern eben, so wie sie züchtige bayerische Omas schon immer kleidsam zu tragen wussten.
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#44   Paul M.   00:14:44 | Freitag, 19. August 2011
Dieser Artikel spricht die Wahrheit kund.
Wollten die GRÜNEN Antichristen nicht in den 80er Jahren den Kindersex einführen?
Schon vergessen, was?
Ja, solche Perverslinge wollt Ihr Atheisten gerne an der Macht sehen, was?
Atheistische GRÜNE Kinderschänder! Pfui!
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#43   Mrs.Poppins †   00:11:28 | Freitag, 19. August 2011
Sie haben Kinder in Netzstrümpfen und Minirock zur Schule gehen sehen ? Gucken sie Kipo Seiten Jolanda ?
Uns gegenüber ist im Schulzentrum vom KiGa bis zum Gymnasium alles vertreten aber die Aufmachung habe ich noch nie gesehen …
Ja klar sagt knappe Kleidung was aus – es ist Sommer und es ist heiß … bei 35 Grad renne ich auch nicht im Rolli herum.
Interessant auch was sie so alles über Huren wissen. Also die, die ich kenne, haben relativ viel an … im Vergleich zu manchem bairischen Biergartenbesucher. Da sieht man keine Wadeln und keinen Balkon … aber sie müssen es ja besser wissen sie sind ja DIE Expertin für Strassenstrichbekleidung und die Definition was welche Kleidung aussagt.
Was die Ami-Mütter angeht muß ich ihnen recht geben, das ist pervers.
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#42   Jolanda   23:42:56 | Donnerstag, 18. August 2011
Es gibt sehr wohl einen Dresscode! Man muß den Mädchen sagen, daß sie nicht wie eine Hure gekleidet, mit viel Haut und wenig Kleidung lockend, zur Schule gehen dürfen.
Knappe Kleidung ist zwar kein Freibrief für eine Vergewaltigung, knapp bekleidet sagt aber sehr wohl was aus. Sonst würden sich Huren ja auch im Ganzkörperschleier zB auf den Berliner Straßenstrich stellen, statt mit nackter Haut zu locken, mit den langen Fetzen wedeln.
Warum eigentlich tragen zB Bankangestellte keine Hotpants und Netzstrümpfe mit Strapsen, wenn das alles so seriös und harmlos sei?
Und dann gibt es noch die geldgierigen Mütter in den USA, die ihre Mädchen im Kleinkindalter das Hinternwackeln lehren für die Mini-Miss-Wahlen, Nagellack, Gesicht grell geschminkt – das ist pervers! Wenn betontes Hinternwackeln und Schminke so harmlos sei, dann könnte man es auch gleich sein lassen. Nein, es ist nicht harmlos und ich möchte nicht wissen, wieviele Pädophile sich diese Bilder herunterladen.
www.focus.de/…mord_aid_164124.html
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#41   KonradGeorg   23:40:43 | Donnerstag, 18. August 2011
# 33 Mighty
Es gibt Privatoffenbarungen, nach denen wird dem Satan in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Gott eine größere „Freiheit“ zugestanden. Demnach soll der Antichrist schon geboren sein.

Der vielbeschworene „Geist des Konzils“, der nach dem Konzil in Erscheinung trat, und zur internen Spaltung der rk Kirche führte, hatte Zeitgenossen in der Chinesischen Kulturrevolution und in den 68ern. Die „Woodstockisierung“ erfaßte eben auch die durch den GdK massiv geschwächten Geistlichen: Über 30 000 zog es zum Weib, aber ein paar hundert waren eben da, wo sie ihren Objekten, den Kindern und Jugendlichen nah waren und sie blieben.
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