(kreuz.net) Als Papst Benedikt XVI. kleine Schritte zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius
X. setzte, startete die von den Monopolmedien diktierte demokratische Gesellschaft im deutschsprachigen
Raum Hetzkampagnen gegen ihn.
Plötzlich erinnerten sich honorige Männer mit erstaunliche Karrieren
nach dreißig, vierzig sogar fünfzig Jahren daran, von Priestern, Lehrern oder Erziehern während ihrer
Unterbringung in katholischen Internaten mißbraucht worden zu sein.
Ausgerechnet Vorkämpfer der sogenannten
Freien Liebe, Wegbereiter für die Legalisierung der Homosexualität und Verteidiger von Kinderrechten
auf Sexualität wurden zu Chefanklägern der Katholischen Kirche.
Das ist wie Mord
Um keine Zweifel
aufkommen zu lassen: Kinder haben Lebensanspruch auf die Unantastbarkeit von Seele und Leib.
Über diese
Unantastbarkeit haben in erster Linie die Eltern und der Staat zu wachen.
Vergewaltigungen und schwere
Nötigung von Kindern zur Sexualität durch Jugendliche und Erwachsene führen mitunter zu lebenslangen
Traumen.
Solche Verbrechen müssen mit einem Mord verglichen werden.
Kampf gegen Sexfallen
Leider werden
durch Modeerzeugnisse, Fernseh-Sendungen, Medienprodukte wie ‘Bravo’ und ‘Girls’ sowie durch den Zwang
zur Sexualkunde schon in den Grundschulen Kinder für die Sexualität aufgegeilt.
Diese Altersgruppen
verstehen es aufzureizen und sogar zu verführen.
Gut aufgemotzte auf Frauen geschminkte Mädels können
für kopflose Jugendliche und Erwachsene zu Sexfallen werden.
Im schlimmsten Fall werden solche Leute
am Ende zur Beute der Gesellschaft – oder man gibt sie einer allgemeinen Hatz frei.
Wem es nicht paßt,
der kann gehen
Kinder zur Keuschheit zu erziehen, ist in der kindermordenden modernen Gesellschaft verpönt.
Darum gibt es auch kaum Widerstand gegen die Verführung von Minderjährigen durch kinderverderbende
staatliche Sexualaufklärer.
Eltern, die sich weigern, ihre Kinder einer solchen Verführung zur Hurerei
und Unzucht auszusetzen, werden vom Staat gebeugt, bestraft.
In Deutschland gab es Familien, die deshalb
emigrieren mußten.
Das ist die Realität der herrschenden Gesellschaft mit der Bezeichnung „Bundesrepublik
Deutschland“.
Die nächste Legalisierung wird vorbereitet
Die gesetzliche Freigabe von Kindern für
die sexuellen Bedürfnisse Erwachsener wird gegenwärtig genauso vorbereitet, wie damals die Legalisierung
der Homosexualität.
Warum?
Weil nicht irgendwelche Gangster, sondern eine satte Dunkelziffer von Spitzenpersönlichkeiten
dieser Gesellschaft für solche Neigungen empfänglich sind.
Sie wollen ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen.
Die Bischöfe beugen ihre Knie
Die BRD-Gesellschaft hat gegen die Katholische Kirche auf breiter Front
einen triumphalen Sieg errungen.
Sie hat es geschafft, große Teile der Deutschen – die Katholiken eingeschlossen –
gegen die Katholische Kirche aufzubringen.
Um in den Monopolmedien wieder rehabilitiert zu werden, beugen
die meisten Bischöfe im deutschsprachigen Raum ihre Knie nicht vor Gott.
Sie unterwerfen sich – wie
bereits fast alle Evangelischen Kirchen – dem von den Monopolmedien diktierten Zeitgeist.
Das ist der
Geist des Antichristen.
Der Autor ist Koordinator der Initiative ‘Fundamentales Christentum’
Email-Adressen der Empfänger
139 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
In einem Artikel zu 2 Sam 13 lese ich: „An Tamar wird ein Kampf um Vorherrschaft ausgetragen. Bei diesem Ringen um Macht sind es die Männer, die agieren.“ – Die Männer! Agiert Tamar etwa nicht? Als Amnon sie anfaßt und auffordert, sich zu ihm zu legen, antwortet sie ihm: „Laß doch, mein Bruder, entehre mich nicht! So etwas tut man nicht in Israel. Begehe doch nicht eine solche Schandtat!“ Tamar weiß nicht nur, was richtig ist und was falsch, sie spricht es auch aus. Und sie zeigt auch ihren Schmerz und ihr Leid nach der Missetat des Bruders. Das sollte man im Auge behalten, wenn es um die Beurteilung des berüchtigten „Schweigegebots“ geht: „War dein Bruder Amnon bei dir? Schweige dann, liebe Schwester, er ist ja dein Bruder!“ Hätte Tamar, die sich nicht scheute, Schändliches anzuprangern, nicht widersprechen müssen? Offensichtlich hält sie das, was ihr Bruder Absalom ihr sagt, nicht für falsch. Doch was kümmert das unsere Feministen? Denen schwillt ja bereits der Kamm, wenn es einer wagt , einfach nur von „Christen“ zu sprechen oder von „Gott“. Wo er doch auch „Christinnen“ sagen müßte und „Göttin“! Von Tamar ist beides zu lernen: den Mund aufzumachen, aber auch zu schweigen. Ich sage jetzt eine zeitlang nichts mehr.
@ Nixnutz Nein, nicht das Übliche! Üblich in diesem „zum bloßen Wirtschaftsstandort verkommenen Land“
(G. Grass) ist es tatsächlich, daß man sich ruhig verhält und hinnimmt, was über einen verfügt wird.
Selbst jene, die sich darüber beklagen, daß ihr Lebensraum immer mehr eingeengt wird durch immer mehr
Straßen, Startbahnen an Flughäfen, Windkraftanlagen und sonstigen Bauten, beteuern stets, daß sie ja
grundsätzlich nicht dagegen seien, aber – usw. Das andere, das was im biblischen Buch Exodus steht, scheint
dagegen unter die Kategorie „Es war einmal“ zu fallen: „Die Israeliten seufzten unter ihrer Fron und schrien,
und aus der Fron stieg ihr Hilferufen auf zu Gott.“ Doch es geht hier um sexuellen Mißbrauch. Doch ich
muß erst einmal Luft holen.
@ Nixnutz „Gott, wer liest Novellen bei die Hitze …“ (Theodor Fontane). Ich schon. Ich lese sogar das
„Statement“ von Klaus Mertes bei der Vollversammlung des ZdK. Und da lese ich: „Ein Mißbrauch bei Familie
Müller schmeckt nach Familie Müller, ein Mißbrauch in der Odenwaldschule schmeckt nach Reformpädagogik,
ein Mißbrauch in einer katholischen Schule schmeckt nach katholischer Kirche.“ Das im ersten Satz Gesagte
könnte, denke ich, stimmen. Aber anstrengen muß ich mich schon – „bei die Hitze“. Beim zweiten Satz
komme ich bereits ins Schwitzen. Zwar weiß ich nicht, an was Mertes konkret denkt, wenn er von „Reformpädagogik“
spricht. Doch mir fallen dabei Schüler ein, die kaum noch Gedichte auswendig lernen müssen, sondern
denen aufgetragen wird, selbst welche zu machen. Doch nun frage ich mich, warum Mißbrauch, sexueller
Mißbrauch, nach Reformpädagogik schmecken soll. Allenfalls ist es umgekehrt. Und dann schließlich der
Satz mit dem Mißbrauch an einer katholischen Schule. In der Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“
des katholischen Dichters Joseph von Eichendorff heißt es: „Aber ich ging immer gerade fort und ließ
mich nichts anfechten.“ Sollte da etwa ein Unterrichtender gedacht haben, daß das nichts taugt? Die biblische
Tamar ist kein Wolf, gewisse Schreihälse schon. Sie verstehen es jedenfalls , wie ein Wolf zu heulen.
@ Egon Ich fange an, wo Sie aufgehört haben, bei „schmeckt“. Dass es nach David schmecke, habe ich nicht
behauptet. Wenn Sie – richtigerweise – einen Zusammenhang zwischen der Vergewaltigung und dem Mord sehen,
dann sehen Sie auch den Zusammenhang zwischen Davids eigenen familiären Verfehlungen und den innerfamiliären
Untaten seiner Söhne, den 2 Sam 12,10-12 herstellt. Das hat nichts mit Nach-David-Schmecken zu tun. .
Ich weiß nicht, wo und wie oft P. Mertes „schmeckt nach katholischer Kirche“ gesagt hat, aber ich habe
folgenden Link gefunden, den ich für sehr lesenswert halte: www.zdk.de/reden/reden.php?id=206 Vielleicht
nehmen Sie sich ja ein paar Minuten Zeit und sehen sich das Statement als ganzes an. . Was die Wölfe
und die Schafe angeht, erinnere ich Sie an Ihren Beitrag # 119. Sie fangen mit den honorigen Männern
an, die sich an Mißbrauch erinnern, und vermuten, daß ihre späte Erinnerung damit zu tun hat, daß
sie, die honorigen Männer, etwas an der gegenwärtigen kath. Kirche reizt. Und Sie fahren fort: Es ist
das alte Lied: der Wolf, der das Schaf fressen will … Das kann ich immer noch nicht anders lesen als:
„Diese Männer erinnern sich nur deshalb genau jetzt, weil sie der Kirche am Zeug flicken wollen. Sie
geben sich als Opfer, in Wirklichkeit sind sie Wölfe.“ Es gibt in Ihrem Text kein anderes Subjekt, auf
das man die Metapher „Wolf“ beziehen könnte. So was macht mich wütend; Sie ahnen nicht wie sehr. . Und
jetzt geht mein Zeichenvorrat zu Ende.
@ Nixnutz Sie schreiben: „Für mich sind mißbrauchte Menschen keine Wölfe auf der Suche nach armen Schäfchen.“
Für mich etwa? Auch Ihrer These, daß Absalom das Mißbrauchsopfer Tamar „instrumentalisiert“, möchte
ich nicht widersprechen. Schon gar nicht im Hinblick auf gegenwärtige Instrumentalisierungen. Aber ich
will noch einmal auf Ihren vorletzten Beitrag zurückkommen. Sie haben bestimmt recht, wenn Sie mir vorwerfen,
Tamar sehr schnell aus den Augen zu verlieren. Mit der bloßen Festellung, daß sie geschändet wurde,
ist es tatsächlich nicht getan. Im Text heißt es, daß sie Staub auf ihr Haar streute, ihr Ärmelkleid
zerriß und ihre Hand auf ihr Haupt legte und schrie, während sie davonging. Und daß sie dann „einsam“
im Haus ihres Bruders Absalom wohnte. Kurz: Ihr Leid ist groß und hält an. Das „nachfühlen“ zu können,
schließt aber nicht die Frage aus, ob auch Außenstehende den Schluß aus Tamars Gebärden und ihrem
Schreien ziehen konnten wie Absalom: „War dein Bruder Amnon bei dir?“ Tamar ist unschuldig. Jene aber,
die ihr Schreien falsch deuten oder „instrumentalisieren“ sollten, sind es nicht. Was ihr angetan wurde,
„schmeckt“ weder nach König David noch nach katholischer Kirche – nur nach Amnon.
@ Egon Einspruch, Euer Ehren. Absalom „vertritt“ keine Gegenseite. Er instrumentalisiert Tamar, sie kommt
ihm gerade recht als billiger Anlaß, den Thronfolger aus dem Weg zu räumen. Tamar hat überhaupt nichts
davon, daß Amnon umgebracht wird. Absalom vertritt nur sich selbst und er ist die Gegenseite, nur für
sich selbst. Wollte Absalom Tamar vertreten, so hätte er David einschalten können, aber das hätte ihn
nicht an sein eigentliches Ziel gebracht. . Ferner: nach meiner ganz unmaßgeblichen Meinung ist Absaloms
Schurkerei kein Beleg dafür, daß – wie Sie anzunehmen scheinen – Mißbrauchsopfer (mit Verlogenheit
und Bosheit) irgendwelche Kampagnen inszenieren, wie der +net-Artikel insinuiert. Schließlich ist Absalom
kein Opfer, genau so wenig wie Amnon. Für mich sind mißbrauchte Menschen keine Wölfe auf der Suche
nach armen Schäfchen.
@ Nixnutz Zu Ihrer Frage, wen ich in der Verwaltigungsgeschichte als Opfer ansehe: Tamar ist das Opfer.
Ich habe doch geschrieben, daß sie von ihrem Bruder Amnon geschändet wurde. Und ich habe Vers 20 zitiert,
aus dem hervorgeht, daß ihr der andere Bruder, Absalom, zu schweigen gebietet. Die beiden Brüder, schreiben
Sie, stehen sich als Schurken in nichts nach. Ich sehe das nicht viel anders, obwohl über die Unterschiede
einiges zu sagen wäre. Sie fragen: Wo ist Tamar „Gegenseite“? Sie hätten recht, wenn Sie geschrieben
hätten: Ist Tamar für Sie etwa „Gegenseite“? Nein, die Gegenseite vertritt Absalom, der seinen Bruder
haßt, weil, wie es im Text heißt, „er seine Schwester entehrt hatte“. Und er läßt ihn hinterhältig
umbringen. Sie haben recht, Tamar kommt dann bei mir nicht mehr vor. Das könnte u.a. daran liegen, daß
die Geschichte weitergeht und auch das Leid Davids, der einen Sohn verliert, nicht gerade ein Klacks ist.
@ Egon Stimmt: die Geschichte fängt nicht bei V. 20 an und hört nicht bei ihm auf. Das habe ich auch
nicht behauptet. Das ganze Kapitel ist eine Geschichte über die Intrigen bei der Nachfolgeregelung und
darüber, wie sich das Unheil erfüllt, das Natan in Kap. 12, 10-12 angekündigt hat. . Aber unser Thema
ist ja der Mißbrauch. Sie schreiben: „Diese Geschichte zeigt aber auch, mit welcher Verlogenheit und
Bosheit die Gegenseite vorgeht.“ Darf ich fragen, wen Sie in der Vergewaltigungsgeschichte als Opfer ansehen?
Ist es nicht Tamar? Wo geht sie mit Bosheit und Verlogenheit vor? . Haben Sie sich den Vers 20 angesehen?
Ihr Bruder Absalom – dein Bruder Amnon – meine Schwester, – dein Bruder – im Haus ihres Bruders Absalom.
In dieser Reihenfolge werden die Personen erwähnt.Tamar in der Mitte, umgeben/umzingelt von zwei Brüdern,
die sich als Schurken in nichts nachstehen. Wo ist Tamar „Gegenseite“? Sie ist Opfer zweier Brüder! Der
eine vergewaltigt sie und der andere befiehlt ihr zu schweigen. . Und Sie gehen nur auf den Gegensatz
Amnon – Absalom ein, Tamar kommt auch bei Ihnen nicht mehr vor. Über Opfer redet man nicht und sie haben
gefälligst den Mund zu halten, sonst würde ja das „Nest beschmutzt“. Das ist ja auch der Tenor dieses
+net-Artikels, den Sie anscheinend auch und immer noch für gut befinden. . PS: „Tamar lebte einsam“:
im griech. Text steht da: wie eine Witwe. Können Sie auch nur ein bißchen nachfühlen, was das bedeutet,
gerade auch im alten Israel?
@ Nixnutz Vielen Dank für den Hinweis auf 2 Samuel 13! Ja, hier läßt sich ablesen, wie mit Mißbrauchs-
bzw. Vergewaltigungsopfern umgegangen wird: Als Absalom hört, daß seine Schwester Tamar geschändet
wurde, geschändet von ihrem Bruder Amnon, sagt er – Vers 20 – zu ihr: „Schweige dann, liebe Schwester,
er ist ja dein Bruder! Nimm dir diese Sache nicht zu Herzen.“ – „Aha!“, werden da so manche Zeitgenossen
ausrufen. „Da haben wir es!“ Diese Geschichte ist jedoch mit dem Vers 20 nicht zu Ende. Und sie beginnt
auch nicht mit diesem Vers. Zuvor erfährt der Leser, welche Lügengeschichte Amnon erfindet, um überhaupt
an Tamar heranzukommen. Und Absalom, der der Vorläufer jener in der Kirche zu sein scheint, die dafür
gesorgt haben sollen, daß Mißbrauchsfälle verschwiegen wurden, dieser Absalom lügt nun selbst, um
an Amnon heranzukommen, und läßt ihn umbrigen. Noch einmal: 2 Samuel 13 zeigt, wie mit Mißbrauchsopfern
umgegangen wird. Diese Geschichte zeigt aber auch, mit welcher Verlogenheit und Bosheit die Gegenseite
vorgeht.
@ Galatea: Gerne. Was bezweifeln Sie? @ Egon: Infam ist an diesem Satz, daß er Mißbrauchsopfern von
vornherein unterstellt, sie erinnerten sich aus taktischen Gründen erst nach drei bis fünf Jahrzehnten
daran. Wobei gar nicht das Erinnern gemeint ist, sondern daß sie sich melden. Infam ist an dem folgenden
Satz, daß suggeriert wird, bestimmte Leute sollten sich anständigerweise nicht erinnern bzw. (zu Wort)
melden. Warum zu diesem Zeitpunkt? Nun, P. Mertes schrieb einen Brief an Ehemalige. Warum , weiß ich
nicht; vermutlich hatte er genug von den Vertuschereien, die der Kirche in den beiden Fällen Viechtach/Riekofen
und Grafing/Garching /Tölz zu Recht vorgeworfen wurden. Warum die Opfer bis dahin schwiegen, könnte
jedem klar sein, der die Diskussion im vergangenen Jahr verfolgt hat: Wer redete, riskierte, daß man
ihm nicht glaubte und ihn mit Drohungen einschüchterte, eben das, was auch bei Mißbrauch in der Familie
geschieht: Nicht wahr, du erzählst der Mama nichts, sonst ist sie traurig … etc.etc. Und +net ist nicht
besser: den Opfern glaubt man nicht. Übrigens: die älteste mir bekannte Schilderung, wie mit Mißbrauchs-/Vergewaltigungsopfern
umgegangen wird, steht in der Bibel: 2 Samuel 13, hier besonders Vers 20.
@ Nixnutz Was ist an dem Satz „Plötzlich erinnerten sich honorige Männer …“ infam? Sich zu erinnern,
ob nun plötzlich oder nicht, ist keine Schande. Im Gegenteil! Und das gilt natürlich auch für die Erinnerung
an einen Mißbrauch vor dreißig, vierzig oder fünfzig Jahren. Dennoch muß die Frage erlaubt sein, warum
die Erinnerung gerade zu diesem Zeitpunkt. Und ebenso die Frage, was aus dieser Erinnerung gemacht wird.
Auch einem, dem Schlimmes angetan wurde, muß deshalb noch nicht ein Engel sein. Doch gewisse Zeitgenossen
scheinen im sexuellen Mißbrauch, begangen von Priestern oder Erziehern in katholischen Einrichtungen,
die große Chance zu sehen, nun endlich ihr antikatholisches Süppchen kochen zu können. Wenn etwas „infam“
ist, dann ist es der Spruch des Jesuiten Klaus Mertes: „Ein Mißbrauch in einer katholischen Schule“,
behauptet er ungeniert, „schmeckt nach katholischer Kirche.“ „schmeckt nach katholischer Kirche.“
@Galatea Nun muss wirklich Schluss sein, ich muss ins Bette; nur soviel: Wie lange braucht es um aus dem
Stand eine solche Kampagne zu organisieren? Einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr? Zum Schmunzeln:
. In Deutschland darf man Kinder töten, wenn sie nur klein genug sind. . Es gibt eine Geschichte über
einen Pfarrer, der in seiner Kirche den Teufel sieht, wie der sich an die heranmacht, die zur Beichte
kommen. Der Pfarrer fragt ihn, was er da treibe. Der Teufel antwortet: „Als die Leute sündigten, habe
ich ihnen das Schamgefühl weggenommen. Jetzt, vor der Beichte, gebe ich es ihnen wieder zurück.“
„Noch einmal: Die Rücknahme der Exkommunikation der Piusbischöfe erfolgte im Januar 2009. Die ersten
Meldungen über die Mißbrauchsfälle gab es am 28./29. Januar 2010. Das war nicht „plötzlich“. Daß
es sich um eine von den „Medienbossen“ gestartete „Hetzkampagne“ handelte, müßte der Autor erst mal
beweisen.“ Beweisen Sie bitte das, was Sie schreiben.
@Egon Ich finde den Satz „Plötzlich erinnerten sich honorige Männer …“ infam. Und den darauf folgenden
Satz „Ausgerechnet Vorkämpfer …“ ebenso. Egal, was aus einem Kind später wird: die Erziehungspersonen,
ob Eltern oder andere, dürfen es nicht zur Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse benutzen. Und je
länger das Schweigen dauert, umso schlimmer. Nicht für die Kirche, sondern für die Opfer. Aber für
die Opfer hat +net nur Verdächtigungen übrig. . Noch einmal: Die Rücknahme der Exkommunikation der
Piusbischöfe erfolgte im Januar 2009. Die ersten Meldungen über die Mißbrauchsfälle gab es am 28./29.
Januar 2010. Das war nicht „plötzlich“. Daß es sich um eine von den „Medienbossen“ gestartete „Hetzkampagne“
handelte, müßte der Autor erst mal beweisen.
#122 Rechercheur 22:56:20 | Freitag, 19. August 2011
Sycamore #107: Nur im Scherz: Sie haben sich gerade sebst widerlegt :) Die humanistische Union ist nämlich offenbar kein „maßgeblicher gesellschaftlicher Kreis“, da es Ihr (trotz Hervorbringung einer, ansonsten sehr guten, Jutizministerin) nicht gelungen ist, den §174 StGB entscheidend zu verändern. Mir ist aber auch kein ernsthafter Versuch dazu bekannt. Schade, dass ich im Moment nicht die Zeit habe, nach den genauen Wünschen der HU im zeitlichen Verlauf zu suchen. Machen sie’s gut, der Diskurs mit Ihnen war mir wie immer eine Freude.
@ Nixnutz Wenn honorige Männer mit erstaunlichen Karieren nach dreißig, vierzig oder sogar fünfzig
Jahren sich plötzlich daran erinnern, von Priestern, Lehrern oder Erziehern während ihrer Unterbringung
in katholischen Internaten mißbraucht worden zu sein, dann ist es auf jeden Fall etwas in der gegenwärtigen
katholischen Kirche, das sie reizt. Ob das nun kleine Schritte des Papstes zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft
St. Pius X. sind oder die Weigerung der Kirche, Frauen zu Priesterinnen zu weihen. Es ist das alte Lied:
Der Wolf, der das Schaf fressen will, sucht nach einem Vergehen dieses Schafes. Eine „Legende“ wird da
nicht gestrickt.
eine absolut zutreffende einschaetzung der situation in deutschland und in europa. die deutschen bischoefe haben offensichtlich immer noch nicht verstanden, wohin die reise geht. unterschwellig opponieren sie immer noch gegen den heiligen vater und versuchen sich dadurch, bei den kirchenfeindlichen deutschen medien liebkind zu machen. nebenbei liefern sie auch noch ihre priester ans messer in dem sie suggerieren, dass sie alle paedophil sind und einer dringenden ueberwachung durch die pfarrgremien beduerfen. es ist kein wunder, dass in deutschland, in oesterreich und in der schweiz kaum noch leute priester werden wollen. deutsche bischoefe, wacht endlich auf!!!
Manche Frauen könnten sich dezenter kleiden. Aber es verwundert mich, dass es solchen Frauen attestiert wird, dass sie den Sexualtrieb von christlichen Männern in Wallung zu bringen vermögen. Eigentlich sollte die sich ja vor so einem provozierenden Sexualismus grauen und mehr auf die anständigen Frauen stehen… Aber warum lenkt man hier überhaupt das Thema ab auf Mädchen und Frauen? Seien es doch im Anfang die „honorigen Männer“ gewesen, die behaupteten als Knaben mißbraucht worden zu sein. Und was hätten die wohl Aufreizendes getragen um die Triebe der Geistlichen zu schändlichem Tun zu erregen?
Dem im Artikel genannten Vergleich, übelste sexueller Uebergriffe auf Kinder mit (Seelen)Mord zu vergleichen,
ist völl zuzustimmen; ABER; auch die aktuell freigeistig in Szene gesetzte Hetzjagd auf hw Priester kommt
in grosser Zahl einem bewussten „Mord“ gleich; dem RUF-MORD; der hl. Philipp Neri hat die Folgen des Ausstreuen
svon bösem Geschwätz in einem schönen Vergleich vor Augen geführt; er vergleicht es mit gerupften
Federn eines Huhnes, welche der Wind davongetragen hat; www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html was
aber die (frei)geistigen Brandstifter heute bereits an Schmutz und Dreck über zarte Kinder- und Jugendlichenseelen
ausgiessen, ist kaum in Worte zu fassen; doch mittlerweile dämmert es selbst jenen, die sich bislang
als „ganz humane“ Mitläufer herverogetan haben; so z.b. in der Schweiz; der schon für Kindergartenkinder
(!) vorgesehene „Sex-Koffer“ www.jugendamt.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=540 ist auf massiven Widerstand
gestossen; die ganze Teufelei ist Teil eines Gesamtplanes; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html Eltern
drohen bereits mit Unterrichtboykott; die Verantwortlichen beginnen zurückzukrebesen; so ganz freigeistig
„geschmiert“ läuft also die Seelenverderbei nicht; die „Religion der Vernunft“ als Seelenräuber!; www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Ja, Gertrudes, das ist wirklich schade, denn dadurch verkommt die Welt immer mehr. Aber ich habe die große
Hoffnung, dass der Tag der uns Menschen guten Willens die Erlösung bringt, gar nicht mehr so fern liegt.
Ich pack die nackten Frauen ja nicht an, ich trete sie so in den Hintern das sie tagelang nicht mehr sitzen können. Und einen Schlampenmarsch würde ich so mit Wasserwerfern bearbeiten das jegliche Triebanwandlung keine Chance mehr hat.
#110 Goldengel 11:08:51 | Freitag, 19. August 2011
Vogel, Es geht hier aber um KINDER. Sind Sie schon mal auf die Idee gekommen, dass für Kinder auch die
Nacktheit der erwachsenen, fremden FKK Gäste ein Alptraum sein könnten? Warum soll ein Kind so viel
Hässlichkeit sehen müssen – oftmals alte, dicke Menschen. nochmal: FKK ist für Kinder nicht geeignet.
.
Goldengel, FKK (persönlich brauche ich es nicht, denn wenn ein AUSZIEHZWANG besteht, ists auch keine
FREIHEIT mehr) gabs schon in der ZEIT vor der großen PILLE. Für Menschen, die in der DDR lebten, war
es selbstverständlich. Wie gesagt in einer einerem Gegend störts mich auch nicht, aber so in der Masse
jeden – auch nicht so schönen Körper zu sehen – finde ich nicht so toll. Vielleicht noch in der Dorfsauna –
dem Dorfschönsten gegenübersitzen – laß mir die Ruhe. Nackt am Stammtisch, nackt im Geschäft und wo
überall noch. JEDER SO, WIE ER MAG HEIMLICH STILL UND LEISE ABER NICHT SO ÖFFENTLICH
Rechercheur (76) Ich haben mich (39) über einen Punkt offensichtlich nicht deutlich genug ausgedrückt.
Ich schrieb: „Verpönt in maßgeblichen gesellschaftlichen Kreisen auch in Deutschland wurde der freiwillige
Sexverkehr von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen erst dann, als Kleriker darin involviert waren.
Erst dann wurde er als verwerflich angesehen.“ Welche maßgebliche gesellschaftlichen Kreise meinte ich
damit? Sog. aufgeklärte Intellektuelle, die „creme de la creme“ des pädagogischen Establishments, grüne
und linke Politiker. Typisch dabei die Zusammenstellung und das Begehren der Humanistischen Union, die
für die Straffreiheit von freiwilligen Sex zwischen Erwachsenen und Jugendlichen bis vor kurzem plädierte.
Dieses Plädoyer hörte erst nach dem Skandal mit pädophilen Priestern merkwürdigerwiese auf. Es gehörte
nicht mehr zum „bon ton“ selbst solcher Kreise – griechische Knabenliebe hin oder her – für etwas öffentlich
zu plädieren, das mit dem ‘Odium’ des priesterlichen Mißbrauchs nunmehr besetzt war. Daß dies auch
Folgen in der Praxis dieser Herrschaften gehabt haben könnte, wage ich zu bezweifeln. Nicht zu vergessen,
was Deutschland angeht, daß der „eros paidikos“ eine Konstante der lietz’schen Reformädagogik, der „Mutter“
aller weiterer reformpädagogischer Gründungen, war und vermutlich noch ist.
#106 Goldengel 10:43:21 | Freitag, 19. August 2011
Vogel, und was waren diese FKK Frauen vorher? Wieviele Männer hatte so eine Pillenhure im Bett, bevor
Sie zum Altar ging, falls diese überhaupt je heiraten. . Auch für Sie: ein Kind hat nicht nackt mit
Erwachsenen herumzulaufen. Ein FKK Urlaub für Kinder ist nicht natürlich, sondern abartig. Die „herangezüchtete
Natürlichkeit ohne Schamgefühl“ endet oftmals in einem unzüchtigen Verhalten in den Jugendjahren, die
dem jungen Menschen das ganze weitere Leben versauen können,. Aber das alles ist ja nicht wichtig – denn
wichtig ist ja nur die „Natürlichkeit des Auslebens“. Kinder hat man nicht vollkommen nackt anderen Bade-FKK-Leuten
als Blickpunkt auszuliefern.
Natürlich, Leuchtende, wenn hundert Frauen vor mir nackt rauf und runter tanzen um mir den Trieb anzustacheln
und dann, wenn mein kleiner Freund groß wird mit den Finger auf mich zeigen und mir vorhalten ich hätte
meinen Trieb nicht unter Kontrolle, dann wehre ich mich. Es ist ja auch mein gutes Recht und sogar meine
Pflicht mich gegen sexuelle Belästigungen zu wehren. Wer das nicht sieht ist blind.
Lycos, wenn 100 nackte Männer vor mir hertanzen würden, wirds mir sicher langweilig, da ist doch die
ganze Spannung weg. Lehrer in der Schule haben es aber sicher nicht immer leicht, wenn die hübschen jungen
Mädchen mit ihren großen Augen bauchnabelfrei vor ihnen sitzen – da benötigt man sicher KRAFT sich
richtig auf den Unterricht zu konzentrieren. Doofe Lehrer fallen drauf rein und geben diese Mädchen eventuell
noch bessere Noten in der mündlichen Mitarbeit als sie eigentlich verdient haben. Die intelligenten Lehrer
durchschauen das SPIELCHEN.
#103 kammerjäger 10:36:02 | Freitag, 19. August 2011
#99 Ihre Beschreibung zeigt mir gerade auf, dass ich kein „Mann von heute“ bin! Mir genügen für derartige Bestrebungen meine Frau. Und meine „innere Stimme“ ist sehr stark an den „Impuls des Augenblicks“ geknüpft, geradezu unzertrennlich gebunden: Was stimmt mit mir nicht?
Ach, Wolf, erzählen Sie mehr, das interessiert uns brennend: . Sie bringen Ihre eigenen Triebe durch
Gewalt gegen andere wieder unter Kontrolle? . Das ist ja ein ganz innovatives Konzept!
„Männer die nicht fähig sind beim Anblick einer Frau ihren Sexualtrieb unter Kontrolle zu halten tun
mir leid – denn die sind krank.“ Krank sind Menschen die solche Sätze posten, nuttiges Aussehen stachelt
den Trieb der meisten Männer an. Wenn hundert nackte Frauen vor mir rauf und runter tanzen bekommen sie
solange Tritte in den Hintern bis ich meinen Trieb wieder unter Kontrolle habe. Die Natur hat mir die
Fähigkeit gegeben meinen Trieb kontrollieren zu wollen und zu können, darum bin ich ein Mensch, die
bewusst triebanstachelnden Frauen gehören eingesperrt.
Es gibt Kinder, die machen mit ihren Eltern FKK-Urlaub und werden dann doch erst mit 30 schwanger? wie
geht das? Vom Ausziehen alleine wird man noch nicht schwanger. So schlecht es es doch auch nicht, wenn
jemand ohne die nasse Badehose am Strand liegt – wenn man für sich alleine ist und nicht gerade eine
Völkerwanderung stattfindet. Weiterhin redest Du vom hurren, poppen usw. Kann verstehen, dass du dies
nicht besonders magst, das Rotlichtmilieu, Mädchen, die sich zur Schau stellen, sich verkaufen. Als intelligenter
Mensch (Mann) von heute, geht man auch nicht mehr diesen primitiven und direkten Weg. Nein, der Mann von
heute leistet sich eine Escorde-Ladie. Sie ist hübsch, intelligent, kleidet sich unaufällig gut, geschmackvoll,
man kann mit ihr im Business-Look ausgehen, sie für Bälle buchen, sie als FREUNDIN auf Zeit engagieren –
das ist alles weit weg vom Image einer Nutte, man kann sich mit ihr vor allem auch gut und anspruchsvoll
unterhalten. Aber zum Guten Schluß gibts dann eben doch nicht nur ein Kuß. Die Menschen horchen wohl
zu viel auf den IMPULS des AUGENBLICKES oder wie hat das der Papst formuliert. Aber sage mir, wie erkennt
man den Unterschied zwischen der inneren Stimme und dem Impuls des Augenblickes.
#99 Mrs.Poppins † 10:22:46 | Freitag, 19. August 2011
Männer die nicht fähig sind beim Anblick einer Frau ihren Sexualtrieb unter Kontrolle zu halten tun
mir leid – denn die sind krank. Selbst wenn hundert mackte Frauen vor einem Mann auf und ab laufen hat
er immer noch nicht das Recht eine auch nur anzufassen. Aber wer sich wie unsere Katholiban hier ständig
das verweigert was ihm die Natur mitgegeben hat – nämlich die natürliche Sexualität auszuleben, der
wird irgendwann zum Vergewaltiger oder dreht im Kopf völlig ab wie Jolanda. Dann wird schon der Anblick
eines Kindes mit Rock und schwarzer Strumpfhose zur fast unüberwindbaren Hürde weil die Natur ihr Recht
verlangt.
#98 kammerjäger 10:18:33 | Freitag, 19. August 2011
#97 Sicherlich sind Zusammenhänge legitmerweise anzunehmen möglich. – Dass ein junges Mädchen älteren
Herren auch mal „schöne“ Augen macht und ihre Attraktivität auszureizen versucht, finde ich völlig
(entwicklungsbedingt) normal! – Ich frage mich, wenn ein wichtiger Teil ihrer Erziehung und Bildung in
einem katholischen Internat statt gefunden hat, wie weit dieser „negative“ elterliche/mütterliche Einfluss
tragend war?
Nun, werter Kammerjäger, zwei Zufälle zusammen passieren nicht. Da ist doch zu unterstellen, daß die eine mit der anderen Auffälligkeit zu tun hatte, oder?
clarissa, Nun – ich kenne auch eine 14 Jährige, welche ständig mit ihren Eltern nackt baden gegangen
ist und keinen Saunabesuch ausließ und überhaupt waren die dort ganz „frei“. . Nun – mit 15 wurde das
Kind schwanger, denn bei so viel „erzieherische Freizügigkeit“ ist das ja auch kein Wunder, denn wo kein
Gewissen herangebildet wird, was man in diesem Leben tut und welche Konsequenzen eine Tat hat, passiert
eben mal schnell eine Schwangerschaft. Und natürlich hat dieses Kind nun schon eine Abtreibung hinter
sich, denn die Verantwortung für eine Tat zu tragen, war leider nicht im Erziehungsprogramm der „gesaunten
Freizeitnackten“ mit inbegriffen. .
#95 kammerjäger 09:49:17 | Freitag, 19. August 2011
#93 Sie schreiben dem welt- und menschenfremden Erziehungsstil eine ursächliche Bedeutung daran zu, dass eine 19-jährige Abiturientin von einem verheirateten Mann geschwängert wurde?
Frauen die bewsst ihre Reize schamlos zur Schau stellen und damit bewusst die Triebe der Männer anstacheln sind Sexfallen und geilen sich selber nur schamlos auf!
Frauen zu „Sexfallen“ zu erklären, auf diese unsinnige Idee kann nur ein völlig durchgeknallter Mann
kommen. . Und selbst, wenn es sich so verhielte, wie behauptet, gehören zu einem ordentlichen Feuer immer
zwei: Reisig und Funke. Wenn Männer wegen abstruser Erziehungsmethoden nicht latent sexualfixiert sind,
dürften sie für Avancen kaum empfänglich sein. . Im nonnengeführten Internat hatte ich eine Mitschülerin,
deren Eltern einen, nunja, eigenwilligen Erziehungsstil pflogen, in welchem Sexualität und Geschlechtlichkeit
nicht gegenständlich war. Daß auch Geschlechtlichkeit ein menschlicher Aspekt sei, der zivilisiert und
der willentlichen Entscheidung unterworfen sein können, kam darin offenkundig nicht vor. So machte meine
Mitschülerin unserem Kaplan – dem einzigen Mann unter 75 in Reichweite – mehr als nur schöne Augen.
. Bei einer Studienfahrt nach Rom und Pompeji nahm die Mutter meiner Mitschülerin spontan als Begleitperson
teil. Kamen wir bei unserem Besichtigungsprogramm zu Abbildungen, Statuen etc., welche die Mutter für
anstößig hielt, hielt sie – wie waren damals schon 17-18 Jahre alt – ihrer Tochter die Augen zu und
führte sie aus dem Raume; ein Vorgehen, das wir seinerzeit mit Heiterkeit zur Kenntnis nahmen. . Meine
Mitschülerin, kaum mit dem Zeugnis der Reife ausgestattet, nahm mit ihrem Studium eine Beziehung zu einem
verheirateten Manne auf und bekam von diesem ein Kind – sie war die einzige von uns, der solches widerfuhr.
#92 kammerjäger 09:40:04 | Freitag, 19. August 2011
Manche scheinen es noch immer nicht in ihr dumpes Hirn bekommen zu haben Die Ehelosigkeit ist eine Empfehlung
Jesu! Die Kirche hat – relativ spät – daraus ein Kirchengesetz bzgl. der Voraussetzung zum Erhalt der
Priesterweihe gemacht! Die Kirche würde sich weder versündigen noch in irgendeiner Art und Weise sich
aus dem Willen Jesu heraus bewegen, würde sie dieses Gesetz abschaffen! – Der Zölibat hat absolut nichts
mit der „Rechtgläubigkeit“ eines Menschen zu tun! – Hat jemand das Gelübde zur Ehelosigkeit freiwillig
und bewusst abgelegt, so soll er sich gefälligst dieser Verantwortung vor Gott stellen. Eheleute müssen
dies auch, …und nach 15 oder 25 Jahren Ehe gibt es auch so manches, was man sich vielleicht anders vorgestellt
oder gewünscht hätte!
#90 Rechercheur 09:20:08 | Freitag, 19. August 2011
Dumbledor #88: Biblisch geht sowieso ganz anders. Dort wird die Ehelosigkeit aus der Naherwartung des Weltendes erklärt und lohnt sich für die kurze Zeit sozusagen nicht mehr. Besser verbringt man seine knappe verbleibende Zeit mit der Verbreitung der frohen Botschaft, so jedenfalls Jesus zu Petrus…
#87 Tomás Zitat: „Wer Priester werden will, muß das Gelübde der Keuschheit abelegen, aber niemand wird
gezwungen Priester zu werden. Wenn ein Mann sich von Gott berufen fühlt, Priester zu werden, hat kein
Problem mit der Ehelosigkeit und wer die Ehelosigkeit als eine Zumutung empfindet, ist eben als Priester
nicht geeignet.“ Gibt’s mal was Neues? Mich würde zum Beispiel mal interessieren, wie das Koppeln einer
Geistesgabe (Ehelosigkeit) an ein Kirchliches Amt/Weihe biblisch zu erklären ist.
Rechercheur: Wer Priester werden will, muß das Gelübde der Keuschheit abelegen, aber niemand wird gezwungen
Priester zu werden. Wenn ein Mann sich von Gott berufen fühlt, Priester zu werden, hat kein Problem mit
der Ehelosigkeit und wer die Ehelosigkeit als eine Zumutung empfindet, ist eben als Priester nicht geeignet.
Er ist zu vergleichen mit jemand der Berufssoldat werden will, aber sich weigert, eine Uniform zu tragen.
schon friedrich nietzsche hat gesagt, dass der größte dorn im auge der kirchengegner und bekämpfer des glaubens der zölibat sei, weil der zölibat der stärkste und überzeugenste ausdruck des glaubens sei.
Ach, das spielt doch keine Rolle, ob ein Priester verheiratet ist oder nicht! Wichtig ist, dass ihn seine Frau in allen Belangen unterstützt und – mit Verlaub – ein Pfarrhaus führt, das ein grosses Gästehaus ist.
#83 Rechercheur 08:51:24 | Freitag, 19. August 2011
Tom#as #82: Und vom Verbot der Zwangsheirat in Deutschland zu sprechen ist falsch, weil ja jeder frei ist, in den Iran umzuziehen? Nein, Ihre Argumentation ist nicht akzeptabel: Wenn sich ein junger Mensch zum Priesteramt hingezogen fühlt, dann wird ihm der Zölibat eindeutig aufgedrückt und ist keine freie Entscheidung!
Rechercheur: Von Zwangszölibat zu sprechen ist falsch, weil niemand gezwungen wird, Priester zu werden,
Wer von Gott zum Priester berufen wird und diesem Ruf folgt, nimmt diese Pflicht freiwillig und gerne
auf sich und hat damit auch keine Probleme. Christus, der Hohe Priester und das Vorbild für alle Priester,
lebte ehelos und hat auch den Zölibat empfholen. Schon in der Urkirche war die Ehelosigkeit aus religiösen
Gründen verbreitet und wurde zum ersten Mal durch die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert für
ihren Bereich vorgeschrieben. Also ist die Zölibatspflicht nicht ein Schikane, die die Kirche im 11.
Jahrhunderte aus machtpolitischen Gründen erfunden hat.
Tomás 76; Soso, Homosexualität ist pervers! Die Kirche lehrt, dass Homosexualität „objektiv ungeordnet“
ist. Objektive Ungeordnetheit ist selbstredend noch nicht pervers. Aber was schreibe ich da? 1. ist die
Kirche für Sie die „Kirche“ und nicht die Kirche. Und 2. ist die angesprochene Differenz für Sie ohnehin
keine.
#80 Rechercheur 08:35:34 | Freitag, 19. August 2011
Ignosius Bass #74 und Tomás #76: Ignosius’ Analyse ist natürlich vollkommen zutreffend. Einen Zusammenhang jedoch mit dem Zölibat herstellen zu wollen, verwechselt allerdings seinerseits Ursache und Wirkung, lieber Tomás: Sowohl die Vertuschung, als auch der Zwangszölibat (nicht die freiwillige Ehelosigkeit von Gottesleuten, sondern die kirchliche Regel) sind das Ergebnis einer Neigung zur Machtsicherung der Organisation „röm.-kath. Kirche“ und als solches natürlich korreliert.
wenn man bedenkt wie ohnehin so dünn der natürliche selbstschutz des menschen gegen verführung und ausbeutung ist und wie sehr man sich das zunutze macht, ohne auf widerstand zu stoßen,d ann wird einem schon beklommen ums herz. die erde hat die ozonschicht des selbstschutzes, der mensch im übertragenen sinne etwas ähnliches um sich vor der sünde undf ihrem gift zu schützen. wenn man diesen selbstschutz kaputt macht geht der mensch kaputt und macht andere kaputt.
KonradGeorg (Donnerstag, 18. August 2011 23:40:43): <Es gibt Privatoffenbarungen, nach denen wird dem
Satan in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Gott eine größere „Freiheit“ zugestanden. Demnach
soll der Antichrist schon geboren sein.> · Welche Anzeichen oder sogar Beweise gibt es denn, dass der
„Antichrist schon geboren sein“ soll? · Welche Privatoffenbarungen meinen Sie? Sind diese publik und
allenfalls anerkannt?
#77 Rechercheur 07:48:40 | Freitag, 19. August 2011
Sycamore #40: „Verpönt … wurde der freiwillige Sexverkehr von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen
erst dann, als Kleriker darin involviert waren.“ Das habe ich allerdings anders erlebt! Eine besondere
Verwerflichkeit der Unzucht mit Schutzbefohlenen (§174) wird bereits in der ersten Fassung des StGB (1872)
festgestellt: Der Strafrahmen von „Zuchthaus bis zu 5 Jahren“ ist so wie bei gefährlicher Körperverletzung
(mit Waffe, Hinterlist oder lebensbedrohlich) und jedenfalls oberhalb der (einfachen) Körperveletzung /
Misshandlung (Geldstrafe oder Zuchthaus bis zu drei Jahren) angesiedelt (vgl. zum Spaß §122 im StGB
der DDR). In der Tat wurde die einzige Abschwächung in der Geschichte dieses Paragrafen im Jahre 1977
angebracht: „… kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen, wenn bei Berücksichtigung
des Verhaltens des Schutzbefohlenen das Unrecht der Tat gering ist.“ Dies geschah meiner Erinnerung nach
im Eindruck zunehmender Instrumentalisierung durch die Minderjährigen selbst: Es gab in den frühen 70ern
eine ganze Reihe von Fällen, in denen insbesondere Lehrer nach tatsächlicher oder angeblicher Verführung
durch Schülerinnen erpresst wurden. In gewisser Weise gebe ich Ihnen da allerdings teilweise wieder Recht:
Eine tiefer eingeprägte moralische, gern auch religiöse, Überzeugung würde dieses unterbunden haben,
was allerdings wenig mit der sexuellen Komponente zu tun hat, und mehr mit der Hinterlist solchen Vorgehens.
Inglorius Bass: Auch wenn mir keine wissenschaftlichen Studien bekannt sind, die belegen, daß Pornografie
und Pornokunde („Sexualerziehung“) Päderastie und Pädophilie fördern, konnte ich mir gut vorstellen,
daß es so ist. Durch den Sexualismus werden alle Hemmungen abgebaut, auch das Schamgefühl, das nicht
eingepflanzt wird, sondern narürlich ist, und Pervesitäten, auch die Homosexualität, nehmen ihren freien
Lauf. Zwischen dem Zölibat und der Vertuschung von Sexualstraftaten gibt es keinen Zusammenhang. Wenn
Sie unter „Lebensqualität“ die animalische Genußsucht, auch auf dem Gebiet der Sexualität, verstehen,
dann ist es richtig, wenn Sie schreiben, die sexuelle „Liberalisierung“ (in Wirklichkeit Versklavung)
habe diese erhöht.
#75 kammerjäger 06:46:11 | Freitag, 19. August 2011
Selten dummer Satz: „Auch sollte man nicht vergessen das die Sexuelle Liberalisierung die Lebensqualität
fast aller betroffenen deutlich verbessert hat.“ Was versteht Inglorius unter „Lebensqualität“? Was unter
„Sexuelle Liberalisierung“? Wer sind für ihn jene Betroffene, die er einschränkend mit „fast alle…“
meint, für die seine Aussage nicht zutrifft?
@Anaritha & Sycamore… > Ich fürchte sie verwechseln Ursache mit Begünstigung. Sexueller Missbrauch
lebt wie jedes andere Verbrechen von der Möglichkeit es ausüben bzw. es vertuschen zu können. Die Chance
genau das zu tun steigt ungemein wenn niemand darüber redet oder man um seiner Organisation ein negatives
Image zu ersparen Fälle nicht aufklärt. Das gilt für die Odenwaldschule, genau wie für Familien oder
Kirchengemeinden. Wenn man sich die zahlreichen Fälle von Menschen ansieht die sich erst nach Jahrzehnten
getrauten über ihre Leiden zu sprechen dann nennen sie als Motiv für ihr Schweigen fast IMMER ein von
sog. Moralisten eingepflanztes Schamgefühl. Daher wird auch erst seid den 60er Jahren einigermaßen offen
über Sexuellen Missbrauch gesprochen was demenstprechend die Zahl der Anzeigen nach oben treibt. Prüderie,
bzw. Zöllibat oder Keuschheit produzieren keine Kinderschänder aber sie machen ihnen das Leben viel
viel einfacher…das gilt ebenso für Pornographie die den Leuten ebenfalls ein unnatürliches und unrealistisches
Sexualleben vorgaukelt und Kinder so leichter zugänglich für sexuelles macht. Genau das tut der Sexualkundeunterricht
allerdings nicht. Allerdings ist auch nur, weil sie doch so gerne Zahlen kleinrechnen, ein Promilleanteil
derjenigen die Pornos benutzen (jeder 2-3 Mann) ein Kinderschänder. Auch sollte man nicht vergessen das
die Sexuelle Liberalisierung die Lebensqualität fast aller betroffenen deutlich verbessert hat.
AN ALLE (Pädagogen!) + Liebe, verehrte Katholiken! Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle
katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern,
das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch + JESUS, KOMM ZU MIR + wieder einzuführen! Mit den
aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht
ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften
heute der Fall ist! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren, treu-katholischen
Grundschulbücher noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln + JESUS,
ICH BIN DEIN, Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN
ZWÖLF APOSTELN, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag
Düsseldorf + Ein Gewinn für Groß und Klein, auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger (†) !
Friede seiner Seele! + Dieses Buch ist ein wunderschönes, schlichtes aber gelungenes Wek für den katholischen
Religionsunterricht an den Grundschulen. Aber was Keiner gerne zugibt, ist die Tatsache, dass viele Erwachsene
den katholischen Glauben neu verstanden haben – durch dieses Buch!!! + JESUS KOMM ZU MIR + (Aus dem Bachem-Verlag,
Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!) + Auflagen von 1963 bis 1970 mindestens… www.buchfreund.de/Jesus-komm-zu-mir-Gl
Dieses Buch ist ein wunderschönes, schlichtes aber gelungenes Wek für den katholischen Religionsunterricht
an den Grundschulen. Aber was Keiner gerne zugibt, ist die Tatsache, dass viele Erwachsene den katholischen
Glauben neu verstanden haben – durch dieses Buch!!! + JESUS KOMM ZU MIR + (Aus dem Bachem-Verlag, Köln.
Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!) + Auflagen von 1964 bis 1970 mindestens… +
+ JESUS KOMM ZU MIR + (Aus dem Bachem-Verlag, Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!) + Auflagen
von 1964 bis 1970 mindestens… + Kammerjäger: Eben! Sagen Sie der Gestörten doch selbst, dass sie hier
nur nervt.
#68 kammerjäger 02:11:27 | Freitag, 19. August 2011
#67 Paul M.: Wenn es so wäre („Jetzt hat sie sogar ihre Lesben-Unzuchtspartnerin wegen einer jüngeren
und attraktiveren Frau sitzengelassen“), was geht das Sie an, …was geht es mich an, …was geht es das
Forum an?
@ kammerjäger: Die Lesben-Palpatina ist sehr ungeschickt im Flirten mit Männern … kein Wunder, dass
sie immer sitzengelassen wird! Jetzt hat sie sogar ihre Lesben-Unzuchtspartnerin wegen einer jüngeren
und attraktiveren Frau sitzengelassen… Jetzt sitzt sie halt hasserfüllt vor ihrem PC und vergeudet
ihr eh dümmlichstes Leben! Wenn sie einen größeren Fehler begeht, sitzt sie bald im Knast … und weiß
es noch nicht…! Sie unterschätzt meine „Beziehungen“…!
Dummpaulchen, ich will dir jetzt mal was sagen. Du bist ein mickriges Würstchen und das einzig Bemerkenswerte
an dir ist deine Dummheit! Nur ein absolut dämlicher Vollpfosten wie du kann trotz aller gegenteiligen
Zeichen und Fakten glauben, dass irgend jemand Angst vor ihm hat. Deine dämlichen Droh-PNs bringen mich
allenfalls zum Lachen, mehr nicht. + Noch mal zum Mitschreiben für dich Born der Blödheit: Die Situation
verhält sich genau umgekehrt als wie du denkst, da du mich keineswegs „geortet“ hast (das magst du Dämel
meinetwegen glauben). Hingegen kenne ich und kennen viele andere User deinen Klarnamen und deinen Wohnort
und können dich jederzeit mit Leichtigkeit den Behörden melden, falls du mal dermassen nervst. + Hier
zum Genuss für die übrigen Leser noch Paulchens nette Zuschrift: + „Von Paul M. Donnerstag, 18. August
2011 00:28:29 ACHTUNG! Ich hab’ Dich doch neulich ermahnt, Palpatina-Ulrike! Du bist geortet! Schön die
Füße still halten, kapiert?! „Dein“ Paul M… He he he… P. S. Bitte ruf’ mich doch ‘mal an, die Fangschaltung
soll sich weiterhin lohnen…!“
AN ALLE (Pädagogen!) + Liebe, verehrte Katholiken! Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle
katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern,
das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch + „JESUS, KOMM ZU MIR“ + wieder einzuführen! Mit
den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind
kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften
heute der Fall ist! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren, treu-katholischen
Grundschulbücher noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln + JESUS,
ICH BIN DEIN, Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN
ZWÖLF APOSTELN, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag
Düsseldorf + Ein Gewinn für Groß und Klein, auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger (†) !
Friede seiner Seele! + + + P.S. Die meisten Teile und Zeichnungen in dem Buch + „JESUS, KOMM ZU MIR“ +
stammen aus den 60er Jahren, aber durch die vielen Auflagen bis in die 70er Jahre wurden Änderungen,
aufgrund der Folgen des II.Vat. Konzils miteingearbeitet. Also ist für Jeden etwas geboten. Für die
Altgläubigen und die Novus Ordo-Anhänger!
#62 kammerjäger 01:49:54 | Freitag, 19. August 2011
#37 Mighty Counsellor: „Das ist ja wieder mal ein prüder Abend hier! Schlimmer als bei den Katholiken!“
. Finde ich nicht! Der Zickenkrieg zwischen den beidn homosexuellen Täubchen Paul M. (unter seinen diversen
Nicks) und Palpatina ist für den Moment kurzweilig, wenn man gerade nicht schlafen kann.
Na Paulchen, hat eigentlich dein weinerlicher Aufruf an „die Polizeibehörden“ irgendeinen Effekt gehabt?
Du warst ja ganz aus dem Häuschen, als ich dich mal so zum Spass bei watch kreuz.net gemeldet habe. Anscheinend
warst du „den Polizeibehörden“ aber piepegal, denn wenn nicht, hätten sie gemerkt, was du für ein gestörter
Vollpfosten bist und hätten dich gleich ins evangelische Irrenhaus deines Wohnortes verfrachtet. + Der
Klarname des Hetzers und Teufelsanbeters Paul M. kann auf den Plattformen + …ch-kreuz-net.blogspot.com/
+ und www. kreuts.net + nachgelesen werden. + Die anderen Accounts von Paul M. sind: + Mister 11 Ikonikus
Amethyst ANGELUS ULTOR
Beweis, dass David Berger Schüler mentalschändet!!! + Unser geschätzter Mituser Ikonikus fand folgenden
Patzer Bergers: Stellungnahme zu der Anti-Kardinal-Meisner-Protest-Demo, mit den instrumentalisierten
Schülern des Ville-Gymnasiums, in der neuen Schwulen-Hochburg „Stadt Erftstadt“, am 17.05.2011 vor dem
Generalvikariat in Köln! + David Berger verplappert sich selbst auf facebook: + „Wobei wir den Max Chang
nicht vergessen dürfen, ohne dessen unglaubliches organisatorisches Talent und seine gesellschafts-politische
Begabung die Demo nicht so erfolgreich gelaufen wäre, wie sie tatsächlich gelaufen ist.“ 18.05.2011
um 12:22 + www.facebook.com/…rger/184884098228537?sk=wall&filter… + Ach, er instrumentalisiert die
unschuldigen Kinder also nicht, Ihr gleichgültigen, schwulgläubigen Naivlinge? Das ist ja wohl die Höhe!
Dieser Mensch gehört in Therapie – sofort! Hat dieser lügenfurzende Möchtegern-Lehrer nicht über 20
Jahre die Gesellschaft angelogen, dass sein homosexueller Unzuchtspartner, Klaus Krauss, sein Cousin wäre?
Vor geweihten Priestern gelogen, nie gebeichtet?! Um seinen „heiligen Schein“ zu wahren? D. Berger darf
keinen Kontakt mehr mit Kindern und Jugendlichen unterhalten – erst dann werden die Anständigen Ruhe
geben! Wie viele Jungen hat er wohl zum Schwulsein überredet, im Religions- oder Deutschunterricht? Wozu
will er die verwirrten Schüler noch anstiften? Zu Gewaltakten gegen einen friedlichen Kardinal?
Wie traurig, dass dir nichts anderes übrigbleibt, als dich mit einem eigenen Nebenaccount anzuschleimen, Paulchen. Dieser Amethyst ist nichts als deine Wichshand. Igittigittigitt.
Palpatina reloaded: Na, sagen Sie das nicht. ich würde dem zuckersüßen Paul gerne an seine Zuckerstange …
Huch…zu laut gedacht…! # Verzeih’ mir Pauley, Liebling. Gute Nacht, mein süßer Prinz! In letzter
Zeit komme ich selten zum Schreiben. Aber die Verena berichtet mit alles über Dich. Mach weiter so, aufrechter
Pauley!
Dummpaulchen, natürlich hast du das und ähnliches gesagt, im Dutzend. Man braucht nur deine Postinghistorie
anzugucken oder die deiner Nebenaccounts Mister 11, Ikomistuss, Amethyst und – na, vom ultradoofen ANGELUS
ULTOR haben wir ja zum Glück nur Fragmente. + Ausserdem bin ich überzeugt, dass keine Sau auf diesem
Planeten was von dir will. Du bist ja schon rein charakterlich schlicht zum Abgewöhnen (Lügner, Verleumder,
Möchtegern-Extremist, Verschandler des katholischen Glaubens).
Palpatina reloaded : Das habe ich nicht gesagt. Lügen alle Atheisten so frech? Manche User schreiben
mir in PN’s, dass Du so verzweifelt in mich verknallt bist… Tja … Pech für Dich! Wenn der kluge Atzmon
Dich schon in die Wüste geschickt hat, tue ich das erst recht, aufgrund Deiner menschenhassenden, antichristlichen,
christophoben Psycho-Macken! Wein’ doch nicht gleich, Lesben-Ulrike… Tschööööhöööö!
Paulchen, meinst du „mit eigenen Augen sehen“ so, wie du immer authentisch über andere „spermaschluckende“
Leute laberst, du kleines Spannerchen? + Ich wüsste nicht, warum ich mich versündigt hätte. Zahlreiche
Fälle sind dokumentiert und die Täter geständig.
@#43 Mrs.Poppins Wie unverschämt sind Sie eigentlich, daß Sie mir jedes Wort im Mund herumdrehen? Dann
sind es meinetwegen Nahtstrümpfe, einfach nur schwarze Strumpfhosen u. Shorts od. Mikrorock od. gleich
das nackte Bein mit Ausblick bis Ultimo. Nein, ich gucke keine Kinderpornos! Schließen Sie vielleicht
von sich auf andere? Im TV treten Kinder auf in bestimmten Shows imitieren die ordinären Popstars. Die
Bilder der Mini Misses habe ich gesehen, aufgescheucht durch den Mord an einem solchen Mädchen. Dann
bringen andere Sender, RTL usw. wiederholt Reportagen über Bordelle, dort sitzen die Halbweltdamen nicht
mit Stehkragen, auch Pornofilme gibt es im TV, wo man mal ahnungslos hineinzappt. Ich zappe gleich weiter,
denn ich bin kein Mann, der sich aufgeilen lassen möchte. In Berlin tänzeln die Huren auf der Straße
so getunt, wie ich beschrieb. @#22 Inglorious Bass Weil die Pädagogen so verklemmt, die Schüler so unaufgeklärt
waren, passierte dann all dies an Reformschulen: www.faz.net/…toeren-30481546.html Ältere Schüler
mißbrauchten jüngere Mitschüler. Daniel Cohn-Bendit war ebenfalls Schüler an der Odenwaldschule. Auch
an der Wiesbadener Reformschule gab es Mißbrauch. www.taz.de/!62616/ Das Martin-Luther-Haus Nürnberg
wurde nach reformpädagogischen Grundsätzen geführt: www.merkur-online.de/…ter-meta-704784.html
„Wollten die GRÜNEN Antichristen nicht in den 80er Jahren den Kindersex einführen? Schon vergessen,
was?“ => wollte Paulchen sich nicht einer Geschlechtsumwandlung unterziehen, nach Düsseldorf umsiedeln
und sich fortan „Amethyst Eulalia“ nennen? Ein paar kleine Gebete von Paulchen an den Höllenfürsten,
und das wird schon.
#45 Pepe Achdaj 00:20:34 | Freitag, 19. August 2011
Warum ist die Soutane nicht die Alltagskleidung für alle? Oder zumindest die züchtigen dunklen langen
Kleider von zürchtigen muslimischen Frauen mit Koptüchern eben, so wie sie züchtige bayerische Omas
schon immer kleidsam zu tragen wussten.
Dieser Artikel spricht die Wahrheit kund. Wollten die GRÜNEN Antichristen nicht in den 80er Jahren den
Kindersex einführen? Schon vergessen, was? Ja, solche Perverslinge wollt Ihr Atheisten gerne an der Macht
sehen, was? Atheistische GRÜNE Kinderschänder! Pfui!
#43 Mrs.Poppins † 00:11:28 | Freitag, 19. August 2011
Sie haben Kinder in Netzstrümpfen und Minirock zur Schule gehen sehen ? Gucken sie Kipo Seiten Jolanda ?
Uns gegenüber ist im Schulzentrum vom KiGa bis zum Gymnasium alles vertreten aber die Aufmachung habe
ich noch nie gesehen … Ja klar sagt knappe Kleidung was aus – es ist Sommer und es ist heiß … bei
35 Grad renne ich auch nicht im Rolli herum. Interessant auch was sie so alles über Huren wissen. Also
die, die ich kenne, haben relativ viel an … im Vergleich zu manchem bairischen Biergartenbesucher. Da
sieht man keine Wadeln und keinen Balkon … aber sie müssen es ja besser wissen sie sind ja DIE Expertin
für Strassenstrichbekleidung und die Definition was welche Kleidung aussagt. Was die Ami-Mütter angeht
muß ich ihnen recht geben, das ist pervers.
#42 Jolanda 23:42:56 | Donnerstag, 18. August 2011
Es gibt sehr wohl einen Dresscode! Man muß den Mädchen sagen, daß sie nicht wie eine Hure gekleidet,
mit viel Haut und wenig Kleidung lockend, zur Schule gehen dürfen. Knappe Kleidung ist zwar kein Freibrief
für eine Vergewaltigung, knapp bekleidet sagt aber sehr wohl was aus. Sonst würden sich Huren ja auch
im Ganzkörperschleier zB auf den Berliner Straßenstrich stellen, statt mit nackter Haut zu locken, mit
den langen Fetzen wedeln. Warum eigentlich tragen zB Bankangestellte keine Hotpants und Netzstrümpfe
mit Strapsen, wenn das alles so seriös und harmlos sei? Und dann gibt es noch die geldgierigen Mütter
in den USA, die ihre Mädchen im Kleinkindalter das Hinternwackeln lehren für die Mini-Miss-Wahlen, Nagellack,
Gesicht grell geschminkt – das ist pervers! Wenn betontes Hinternwackeln und Schminke so harmlos sei,
dann könnte man es auch gleich sein lassen. Nein, es ist nicht harmlos und ich möchte nicht wissen,
wieviele Pädophile sich diese Bilder herunterladen. www.focus.de/…mord_aid_164124.html
#41 KonradGeorg 23:40:43 | Donnerstag, 18. August 2011
# 33 Mighty Es gibt Privatoffenbarungen, nach denen wird dem Satan in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
von Gott eine größere „Freiheit“ zugestanden. Demnach soll der Antichrist schon geboren sein. – Der
vielbeschworene „Geist des Konzils“, der nach dem Konzil in Erscheinung trat, und zur internen Spaltung
der rk Kirche führte, hatte Zeitgenossen in der Chinesischen Kulturrevolution und in den 68ern. Die „Woodstockisierung“
erfaßte eben auch die durch den GdK massiv geschwächten Geistlichen: Über 30 000 zog es zum Weib, aber
ein paar hundert waren eben da, wo sie ihren Objekten, den Kindern und Jugendlichen nah waren und sie
blieben.