Kinderschlachtung
Deutsche Bischofskonferenz kooperiert mit Abtreibern
Es ist ein offenes Geheimnis, daß der Mitarbeiterstab des Kölner Kardinals von neoliberalen Abtreibungslobbyisten unterwandert wurde. Von Markus Miller.
Webseite des Erzbistums Köln
Webseite des Erzbistums Köln
(kreuz.net) In Deutschland gibt es die ‘Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene Tür’.

Sie wurde von der deutschen Bischofskonferenz als überdiözesane Koordinationsstelle für Fragen der Ehe-, Familien- und Lebensberatung eingerichtet.

Ein entschlossener Lebensschützer

Ihr erster Vorsitzender ist der Diözesanbeauftragte für Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum Köln, Dr. Hannspeter Schmidt.

Der Verein residiert in Bonn und damit im Erzbistum Köln.

Joachim Kardinal Meisner von Köln hat sich persönlich immer als entschlossener Lebensschützer bewiesen.

Mutig hatte er den Abtreibungsmord an Millionen unschuldigen Kindern mit den Greueltaten von König Herodes sowie von Hitler und Stalin verglichen.

Er mußte sich dafür von jenen Massenmedien, die sich in fester Hand der internationalen Abtreibungsmafia befinden, wüst beschimpfen lassen.

Verknüpfung mit dem harten Kern der Abtreibungslobby

Es ist aber ein offenes Geheimnis, daß Kardinal Meisners Mitarbeiterstab in der Erzdiözese von neoliberalen Abtreibungslobbyisten unterwandert ist.

Der Kardinal scheint dagegen praktisch machtlos zu sein.

Ein Beispiel?

Die genannte ‘Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft’ beteiligt sich seit Jahren an einer Kooperation.

Diese trägt den Namen ‘Deutscher Arbeitskreis für Ehe-, Jugend- und Familienberatung’.

Die weiteren Mitglieder des ‘Arbeitskreises’ sind:

• eine ‘Bundeskonferenz für Erziehungsberatung’
• eine ‘Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung’
• die ‘Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung’
• der Bundesverband ‘pro familia’.

Die Federführung liegt derzeit – man lese und staune – beim Bundesverband ‘pro familia’.

Die Verstrickung der Kölner Erzdiözese mit dem harten Kern der Abtreibungslobby in Deutschland ist bisher nicht an die Öffentlichkeit gelangt.

Das ist ein Intimfeind der Kirche

‘Pro familia’ ist ein Gründungsmitglied der ‘International Planed Parenthood Federation’.

Der erste Präsident und Gründer von ‘Pro familia’ war der ehemalige NS-Bevölkerungspolitiker und Rassist Hans Harmsen († 1989).

‘Pro familia’ behauptet ein Grundrecht der Mutter auf Abtreibung ihres eigenen Kindes.

Die Gruppierung ist Teil einer weltweit agierenden Drahtzieherorganisation der internationalen Abtreibungsindustrie.

In Deutschland betreibt ‘Pro familia’ zahlreiche Abtreibungsanstalten.

Diese präsentieren sich in der Öffentlichkeit bevorzugt unter der verharmlosenden Bezeichnung „Medizinisches Zentrum“.

Solche Stätten der Kindertötung finden sich unter anderem in Rüsselsheim, Bremen, Saarbrücken, Mainz, Kassel und Berlin.

‘Pro familia’ propagiert eine Sexualmoral, die der katholischen Lehre diametral gegenübersteht.

Das sind die Konsequenzen

Der genannte ‘Arbeitskreis’ sieht seine Aufgabe unter Führung von ‘Pro familia’ darin, „Essentials und Standards in der institutionellen Beratung“ von Jugendlichen, Eheleuten, Familien aber auch Schwangeren zu schaffen.

An diese haben sich die Berater der Kooperationspartner zu halten.

Dazu wird auf der Webseite des Arbeitskreises ein Literaturverzeichnis mit Schriften veröffentlicht.

Diese sind auch für die 349 Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen in katholischer Trägerschaft mit ihren 1.200 Fachkräften verbindlich.

Das Schriftenverzeichnis beinhaltet unter anderem Ausgaben des ‘pro familia magazin’.

Das ist die Hauszeitschrift der deutschen Abtreibungslobby.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Soramonas   21:37:57 | Dienstag, 9. August 2011
Marsch für das Leben!
….marsch-fuer-das-leben.de/
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#39   petersemenczuk †   12:48:01 | Sonntag, 7. August 2011
Der Vatikan würde sogar mit dem Satan und Teufel kooperieren,
wenn sich nur ihre Kirchliche und Gesellschaftliche Macht, vergrößern und anbei:
Der Mammon-Säckel einer Judas-Religion und Kirche füllen würde.
Bei ihr ist nicht der Geist Gottes mächtig,sondern, die Macht der Regierenden und der Mammon, durch den sie sich vieles Gesetzloses und Unchristliches erlaubte seit ihrer Gründung im Jahre 312 n.Chr.
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#38   lux in tenebris   08:47:18 | Freitag, 5. August 2011
„Jede Zusammenarbeit der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche mit ausgesprochenen Abtreibungs-Organisationen (…) befleckt die Stellvertreter Gottes auf Erden mit dem Blut der unschuldigen, ungeborenen Kinder!“
–--
Ach, werter Josef Preßlmayer, wenn sich jene Bischöfe doch nur selbst beflecken würden! Leider aber beflecken diese Bischöfe die ganze Kirche, die Braut Jesu Christi! Und wenn es noch einmal dazu kommen sollte, dass in diesen Landen die Menschen eine Chance erhalten, rückblickend den organisierten menschenmordenden Wahnsinn an Ungeborenen in seinem ganzen Ausmaß und mit all seinen fürchterlichen Konsequenzen zu erkennen, dann werden die Tätertöchtersöhne – so wie sie heute u. a. auf die Bischöfe verweisen, die in der Nazizeit mit den Wölfen heulten und den Arm zum Hitlergruß erhoben – mit Fingern auf die Abtreibungsbischöfe zeigen und sagen: „Seht, die Kirche hat bei diesem bestialischen Morden auch mitgemacht! Hätte nicht gerade sie es besser wissen sollen?“ Was bleibt der Kirche durch dieses unmoralische Tun ihrer Autoritäten an Glaubwürdigkeit übrig? Dann wird die Kirche heilfroh sein, die Schande ihrer Amtsträger mit den Leiden der katholischen Abtreibungsgegner abwaschen zu können. Dann wird man die Preßlmayers selig und heilig sprechen, aber subito!
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#37   Josef Preßlmayer   05:42:24 | Freitag, 5. August 2011
Jede Zusammenarbeit der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche mit ausgesprochenen Abtreibungs-Organisationen wie „pro familia“ oder Schlacht-Zulieferern wie „Donum vitae“ oder „Aktion Leben Österreich“, die „ergebisoffen“ beraten und Beratungs-Bestätigungen“ ausstellen um Zugang zu Abtreibungen oder „Billig-Abtreibungen“ (in Wien) zu erhalten, befleckt die Stellvertreter Gottes auf Erden mit dem Blut der unschuldigen, ungeborenen Kinder!
+
Während in Deutschland wenigstens formal eine Trennung zwischen der katholischen Kirche und „Donum vitae“ besteht, ist die „Aktion Leben“ in Österreich der Kirche über die „Katholische Aktion „ angegliedert, wobei es eine Reihe von Multi-Funktionären gibt, die Leitungsfunktionen in beiden Organisationen innehaben!
In der Petition an Papst Benedikt XVI.
www.kath-prolife.at
wird die massive ideelle, materielle und finanzielle Untertützung dokumentiert.
Dem Autor dieses Artikels, Markus Miller, ist für die gediegene und erfolgreiche ET-Gestaltung dieser Petition – bisher haben an die 800 Personen diesen Aufruf unterstützt! – sehr zu danken!
Während die deutschen Bischöfe wenigstens die formale Trennung zu den „ergebnisoffenen“ Beratungsstellen durchgeführt und diese Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien nun verboten haben, nachdem sie Abertausende Kinder durch „Beratungsscheine“ haben töten lassen, halten die österreichischen Bischöfe an der „ergebnisoffenen“ Beratung mit Empfehlung von „RU 486/Mifegyne und Weiterleitung zur Abtreibung fest!
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#36   Josefus   22:51:06 | Donnerstag, 4. August 2011
kreuz.net ein herzliches Vergelt’s Gott für die Bekanntmachung dieser skandalösen Verbindung.
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#35   Ecclesiastes   18:55:55 | Donnerstag, 4. August 2011
Früher gab es noch gesunde, anständige Familien.
Heute regiert die Unzucht, vom Kindergarten an bis ins hohe Alter, welches man gerne verbirgt. Altwerden scheint heute die größte Sünde eines unschuldigen Menschen zu sein. Deutschland braucht eine neue christliche Mission!
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#34   güldenesKalb †   15:55:37 | Donnerstag, 4. August 2011
@Jolanda
Sie vergessen (schon wieder!) die Abkehr von Jesus als Ursache der Gottlosigkeit. Bedenken Sie (endlich!!): Jesus hat sich geoffenbart. Alle Menschen hatten und haben durch Ihn die Option auf Errettung und Lebensmut. Häretiker stellen Gott nur deswegen in Frage, weil sie Jesus nicht kennen (und lieben).
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#33   HarroMeyerling   14:27:30 | Donnerstag, 4. August 2011
Wenn man sogar im Parteinamen mit den Demokraten zusammenarbeitet, deren Denken auf die französische Revolution zurück geht und auf die US-Verfassung, die unverblühmt das Recht des Einzelnen vor das Gottes stellt, bleibt diese Konsequenz nicht aus. Gott wird diese deutschen Christen strafen.
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#32   Fundi   14:00:34 | Donnerstag, 4. August 2011
Zu 31: In den USA bilden aber auch Evangelikale (Politiker) die Sperrspitze gegen Abtreiber. Senatoren, die katholische Kirchen besuchen, sind zu weniger als 34 %, evangelikalen Kirchen Zuzurechnende aber zu über 94 % in der weitgehend abtreibungs- und Homo-„Ehe“-feindlichen Republikanischen Partei.
Konservative Evangelikale nehmen aus theologischen und ethischen Gründen eben Spaltungen in Kauf, die RKK hält aber an der rein äußerlichen Einheit mit der volkskirchlichen Masse und Nahestehenden im geistlichem Amt und im sonstigen kirchlichen Dienst fest. Und wenn man genau hinsieht, sind selbst der Papst und viele katholische Bischöfe oft weniger konservativ als die ELFK oder die Gemeinden in der KfG bzw. der Kamen-Initiative.
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#31   monens   12:51:32 | Donnerstag, 4. August 2011
Der üblen Abtreibergilde von „PlannedParenthood“ wird in den USA mehr und mehr der staatliche Geldhahn abgedreht; fast schon stand die bundesweite Streichung von Steuergeldern fest; leider hat das Gesäusel des schlimmsten Abtreibungs-Präsidenten überhaupt, Mr. Obama, noch einmal einen faulen ( für ungeborene Kinder tödlichen ) Kompromiss erreicht; doch in den mehrheitlich republikanisch beherrschten Staaten ist nun damit Schluss; bereits haben mehrere Staaten sämtliche staatliche Zahlungen für diese Todesschwadronen eingestellt; in diesen Staaten droht diesen der finanzielle Kollaps!; und in der BRD?; hier verführt eine Filiale der genannten Abtreibervereinigung munter weiter; in sog. „Arbeitskreisen“ wird „ganz human“ nach EU Muster gehandelt und dies angestrebt:
„Essentials und Standards in der institutionellen Beratung“;
diese durchtriebene Sprache kennen wir doch; in einer sog. „EU-Initiative“ heisst es:
„Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten in der EU“
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
gleiche Ideologie unter verschieden ausgefeilter Sprache der Lüge; und dieser „Sprache“ bedienen sich heute die Auslebegesellschaften, um den Kult des Todes marktschreierisch feilzubieten
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
eine tödliche Art „Liebe“
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
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#30   catholic   12:30:30 | Donnerstag, 4. August 2011
Man erkannt Sie an der Höhe der Mitra und der Länge des Bischofsstabes und den vielen Spitzen an den Kleidern. Goldbrokat trägt der wahre Hirt auch gern.
.
Pax vobis
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#29   marienkind   12:30:15 | Donnerstag, 4. August 2011
www.goodbyebadbishops.com/
Schönborn 22. Jan. 2020!
Meine Güte, so lange noch und noch dazu gilt er als „papabile“.
HERR, greife ein, erbarme DICH und rette DEIN Volk.
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#28   Pascal123   12:21:20 | Donnerstag, 4. August 2011
Was Frauen sich aber auch erlauben?? Einfach unerhört!!!
Wählen dürfen die auch!!!
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#27   Mary Cruz   12:18:27 | Donnerstag, 4. August 2011
Sind die bischöflichen Mitglieder der Bischofskonferenzen von Jesus auserwählte Hirten oder sind es Feinde Jesu Christi?
Wenn sie auserwählt sind, woran erkennt man die wahren Hirten?
+
Haben sie die gläubigen Christen belogen, als sie nach ihrer Beteiligung am planmäßigen staatlichen Abtreibungssystem von 1991 bis 2000, per Dekret davon Abstand nahmen und sich danach mit dem Anführer der „Donum vitae“ – Kindervernichtungszentren, Alois Glück, mit einspannen ließen?
2006 schienen sie sich auch davon zu distanzieren – erhoben jedoch, zum Entsetzen der gläubigen Katholiken, diesen KZ-Vorsteher zum Präsidenten des antikatholischen Zentralkomitees.
Zu allem Übel stellt sich nun heraus, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz mit den gewalttätigen Kinderfeinden der „Pro familia“ verbündet hat.
Sind das katholische Hirten oder Wölfe im Schafspelz?
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#26   catholic   12:14:24 | Donnerstag, 4. August 2011
Ja, ja, diese Frauen tragen Hosen, fahren Auto und leiten Firmen.
.
alles das Werk von Freimörtelfilz …
.
Max vobis
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#25   Alstak   11:53:40 | Donnerstag, 4. August 2011
Jolanda – Sie orientieren sich an Männern? Ja, Männer treiben auch reihenweise ab. Das nimmt noch ein schlimmes Ende…
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#24   Jolanda   11:51:22 | Donnerstag, 4. August 2011
Der Freimaurerfilz ist für Abtreibung, weil damit Milliarden zu verdienen sind. Den Frauen wird gesagt: „ Ihr selber seid Herr(!) über euren Körper, macht euch von Männern und Gott frei!“
Paradox: Frauen, die sich vom Manne emanzipieren wollen, wollen keine Frauen sein, sondern sein wie Männer, sie orientieren sich an Männern…
…laudeturjesuschristus.net/freimaurer.htm
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#23   Tomás   11:44:23 | Donnerstag, 4. August 2011
Da die Stellen von Donum mortis nicht die Mutter von der Abtreibung abraten, stellt sich die Frage, ob diese Berater tatsächlich diese Kinder gerettet haben.
Und auch wenn es so gewesen wäre, wäre es keine Entschuldigung für die Beihilfe zum Kindermord, weil man nicht Menschenleben gegen Menschenleben abwägen.
Außerdem für jedes Kind, das Donum mortis gerettet hat, wurden zwei oder drei Kinder, „dank“ der Todesscheine, die bei diesen „Beratungstellen“ werden, ermordet.
Die einzige legitime und zeckmäßige Art Kind und Mutter vor diesem Verbrechen zu schützen, ist die Mutter über die Abtreibung aufzuklären und sie davon abzuraten, ihr eingenes Kind ermorden zu lassen, ohne dabei den Todesschein auszustellen und ihr sonstige Hilfe anbieten.
Simon Boccanegra:
Weil der apostatische „Bischof“ Meisner, wie Ratzinger, ein Verräter Christi ist. Was hat er noch zu verlieren? Nur seine Seele – wenn er so weiter macht. Auf die Rettung seiner Seele legt er aber keinen Wert, weil ansonsten hätte er nicht den Glauben verraten.
Es ist zu befürchten, daß er, wie der Ratzinger, dort landet wird, wo sich seit 2000 Jahren sein Vorbild, Judas Iskariot, befindet.
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#22   catholic   11:43:42 | Donnerstag, 4. August 2011
Mit Jesu Hauptgebot der Liebe haben wir ja genug zu tun.
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#21   Alstak   11:37:39 | Donnerstag, 4. August 2011
Abtreibungslobby… was soll das sein? Vertreter im Bundestag, die Cuvetten vertreiben?
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#20   Jolanda   11:31:23 | Donnerstag, 4. August 2011
Wen wundert das alles?
Abtreibung noch nicht selbständig lebensfähiger Kinder ist nur eine Variante der Egozentrik des Menschen, der über alles Leben meint ohne Gott bestimmen zu dürfen.
Schließlich ist es auch üblich, daß Selbstmord als persönliches Recht über das eigene Menschenleben betrachtet, ja sogar bewundert wird.
Hier wird davon ausgegangen, daß der Mensch sich selbst das Leben gegeben hätte, ohne Gott und es daher auch beenden dürfte, wann immer der Mensch es nur wollte.
So auch die Schwangerschaft, also Kinder, der Mensch hätte sie (ohne Gott) gemacht, also dürfte er sie auch verwerfen.
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#19   wickerl   11:30:37 | Donnerstag, 4. August 2011
Meisner muss kuschen, sonst wird sein Rücktritt vom Papst angenommen, auch wenn er gar nicht vorliegt, wie bei Mixa und Wagner
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#18   Semikolon   11:21:46 | Donnerstag, 4. August 2011
„neoliberalen Abtreibungslobbyisten“
Mißbraucht +net jetzt auch schon den aus den Wirtschaftswisseschaften stammenden und von den Linken als Kampfbegriff für alles Antietatistische (nicht den Staat als alles Seligmachende vergötternde) verwendet wird?
Mit den Staatsschleimern von Pro Familia und Co hat nun mal Neoliberalismus überhaupt nichts zu tun. Typisch „Neoliberale“ stehen zu Grundrechten, die selbstredend das Recht auf Leben in all seiner Bandbreite umfasst und nicht auf der Seite von gesellschaftszerstörenden mein-Bauch-gehört-mir-Egomanen.
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#17   Jubärens   11:15:49 | Donnerstag, 4. August 2011
Diese verpflichtende Einbindung der ‘Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene Tür’. In den ‘Deutschen Arbeitskreis für Ehe-, Jugend- und Familienberatung’. Unter der derzeitigen Leitung der kindermörderischen Organisation ‘pro familia’ bringt die katholischen Beratungseinrichtungen nolens volens unter den Einfluss und in den Sog der anderen säkularistischen und menschenfeindlichen Einrichtungen.
Ein Beispiel:
Vor einiger Zeit wurde ein Veranstaltung von einer kath. Beratungsstelle im Bistum Limburg zum Thema Frühsexualisierung von Klein- und Grundschulkindern mit einem Pro-familia-Sexperten angeboten – und zwar in einem kath. Kindergarten. Nach öffentlichem Protest wurde die Veranstaltung nicht etwa abgesagt oder der pro-familia-Kinderverführerungssexperte ausgeladen, sondern die Veranstaltung in eine öffentliche Schule verlegt.
Wenn es der DBK ernst wäre mit einer kath. Beratungspraxis, orientiert an der kath. Glaubens- und Sittenlehre, dann müsste sie die Mitgliedschaft in dieser Arbeitsgemeinschaft der Verberatung kündigen.
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#16   Lycos   11:11:34 | Donnerstag, 4. August 2011
Natürlich ist die Bergpredigt eine Richtschnur für die Nachfolge Jesu, aber auch das Gesetz!
Du sollst den Herrn deinen Gott lieben (Gesetz), und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (Bergpredigt), darin ist alles zusammengefasst, heißt es.
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#15   catholic   11:08:34 | Donnerstag, 4. August 2011
Die Liebe deckt eine Menge Sünden zu, sagt der Apostel.
.
Die Seligpreisungen und die Forderungen Jesu in der Bergpredigt sind Richtschnur für die Nachfolge Jesu.
.
Wären wir nicht sterbliche sündige Menschen, wäre das Kreuzsopfer Jesu sinnlos, wären Kirche und Sakramente nicht notwendend.
Pax vobis
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#14   Lycos   11:01:06 | Donnerstag, 4. August 2011
Die Nachfolge Jesu besteht aber nicht nur aus Werken der Nächstenliebe, heutzutage werden zudem noch wahre und scheinbare Werke der Nächstenliebe als Rechtfertigung oder als Deckmäntelchen der eigenen Sünden benutzt.
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#13   catholic   10:56:06 | Donnerstag, 4. August 2011
Jeschua von Nazareth wr Jude und kein Samariter.
Samariter wurden zur Zeit Jesu von den selbstgerechten Juden abgelehnt.
Jesu Vorbild-Samariter tut den Willen des Himmlischen Vaters.
.
Bitte schauen Sie sich die indische Heidin Amma an: Google.
Vielleicht würde sie uns Jesus heute zeigen.
.
Pax vobis
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#12   Lycos   10:54:12 | Donnerstag, 4. August 2011
Ja, das sag ich doch, aber warum beweihräuchern sie sich dann selbst immer mit ihren und anderer Christen guten Werken?
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#11   marienkind   10:50:01 | Donnerstag, 4. August 2011
#10 catholic: „Auch der barmherzige Samariter, den Jesus nennt, war kein Christ.“
Was macht Sie da so sicher? Vielleicht war es sogar Jesus selbst!
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#10   catholic   10:47:15 | Donnerstag, 4. August 2011
Lykos, caritative Werke tun nicht nur Christen.
Bitte schauen Sie sich bei Google die indische Heidin AMMA an.
Auch der barmherzige Samariter, den Jesus nennt, war kein Christ.-
.
Pax vobis
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#9   Simon Boccanegra   10:43:14 | Donnerstag, 4. August 2011
Dank sei den redakteuren von kreuz.net, daß Sie diese üble Verflechtung aufgedeckt haben. Joachim Kardinal Meisner präsentiert sich gerne als Freund des Papstes und als Kämpfer für das ungeborene Leben. Aber warum sucht er dann nicht die Auseinandersetzung mit Feinden der Kirche wie „Contra Familiam“? Er sollte nicht so naiv sein, diese Leute noch einbinden zu können.
Auch die Kungelei bischöflicher Stellen mit der Abtreibungs- und Genderpartei CDU kann zu nichts führen. Kardinal Meisner ist ein alter Mann. Was hat er denn noch zu verlieren? Warum geht er nicht in die Offensive und redet mehr Klartext?
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#8   Lycos   10:42:21 | Donnerstag, 4. August 2011
Ja, catholik, das ist richtig und gut, aber meinen sie wirklich das so etwas nur Protestanten und Nomanhänger tun?
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#7   catholic   10:34:11 | Donnerstag, 4. August 2011
GEBT IHR IHNEN ZU ESSEN
.
Bei uns haben evangelische Christen die „Tafeln“ organisiert und verteilen täglich Lebensmittel an die Armen. Auch katholische Frauen machen mit.
.
Ein Bäcker bei uns fährt jeden Tag übrig gebliebenes Brot nach Feierabend zu bedürftigen Familien. Ein Christ der Tat.
.
Pax vobis
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#6   Melchisedek   10:34:02 | Donnerstag, 4. August 2011
Man muss va. immer wieder betonen, warum dieses grauenhafte milliardenschwere Abtreibungsgeschäft statt findet, staatlich gefördert und medial propagiert wird:
Die Abtreibungsleichen werden von der chemischen Industrie verhackschnitzelt,
die Zellinien werden für die Produktion von Impfstoffen entwertet
und wer weiß, ob illegale Frischzellenkuren, die mit frischen Kälbern in vielen Ländern verboten wurden, nicht auch mit abgetriebenen Leichen stattfinden.
Es ist klar, dass die Antifa und sonstige skrupellose Menschenfeinde zusammen mit kaltblütigen Kapitalisten diesen Massenmord bejubeln und gegen jeden zu Felde ziehen, der sich der Untergangs- Dekadenz in den Weg stellt.
Da ja immer die Regeln Darwins aus dem Tierreich ( und dessen Evolution ) propagiert werden, sei daran erinnert: Im Tierreich gibt es keine Abtreibung !
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#5   Brandenburgis   10:26:11 | Donnerstag, 4. August 2011
Kardinal Meissner ist ein bewußter masonistischer Betrüger. Er ist weder Bischof noch Kardinal. Er übt kein kirchliches Amt aus.
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#4   Lycos   10:22:56 | Donnerstag, 4. August 2011
Es ist eine protestantische Grundhaltung den bestmöglichen Nutzen, oder das geringste Übel zu praktizieren. Das kommt weil man dort allein aus dem Glauben gerechtfertigt ist. Katholisch gesehen muss man dahin streben den Urzustand des Paradieses zu erreichen und das ist nunmal absolute Sündlosigkeit. Ein Kompromiss mit dem bösen ist dann nicht mehr möglich. Ein Tötungsschein für einen Menschen ist ganz klar ein Kompromiss mit dem Bösen.
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#3   catholic   10:18:36 | Donnerstag, 4. August 2011
Die Laienorganisation katholischer Frauen DONUM VITAE (Gechenk des Lebens), in den vergangenen Jahrzehnten tausende Mütter davon überzeugt, nicht abzutreiben. Tausende Kinder verdanken Donum Vitae das Leben.
.
Nur alte und kinderlose Hüte wollen das nicht sehen.
.
Pax vobis
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#2   Tomás   10:07:42 | Donnerstag, 4. August 2011
Daß die „Bischöfe“ mit Duldung vom Ratzinger mit der der Abtreibungslobby zusammen arbeiten, ist ein alter Hut. Siehe Donum mortis.
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#1   Beobachterin   10:07:33 | Donnerstag, 4. August 2011
Es ist zwar ein Unterschied, ob die Deutsche Bischofskonferenz etwas tut oder ein katholischer Laienverband. Aber auch dort – zum Beispiel beim Katholikenausschuß Köln – ist es schlimm genug, wenn sich die Vorsitzende dieses Vereins (die unter dem Einfluß von Mitgliedern der umbenannten Sozialistischen Deutschen Einheitspartei) mit Linksextremen verbündet, um gegen eine bürgerliche, konservative und christliche Opposition anzugehen:
www.christen-pro-koeln.de/bartscherer2.htm
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