(kreuz.net) Am letzten Montag stürzte Hw. Markus Kellenberger (44) in den Bergen des Südwestschweizer
Kantons Wallis ab.
Das berichtet die Liechtensteiner Tageszeitung ‘Vaterland’.
Hw. Kellenberger war
in der Erzdiözese Vaduz inkardiniert.
150 Meter in die Tiefe
Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein
auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.
Als er am Montag um 20.30 nicht
zurückgekehrt war, alarmierte eine Bekannte die Kantonspolizei.
Ein Hubschrauber startete einen Rundflug
und fand nach eineinhalb Stunden Suche seinen Leichnam.
Hw. Kellenberger war 150 Meter in die Tiefe gestürzt.
Ein Flüchtling aus dem dekadenten Bistum Basel
Der Verstorbene wurde im Jahr 1968 in der 800-Seelen-Gemeinde
Horriwil im Nordschweizer Kanton Solothurn geboren und wuchs dort auf.
Von 1986 bis 1990 studierte er
Maschinenbau an der bekannten Zürcher ‘Eidgenössische Technische Hochschule’.
Nach dem Abschluß als
Maschineningenieur wechselte er in die Physikforschung.
Der Verstorbene trat als Flüchtling aus dem
dekadenten Bistum Basel im Jahr 1993 ins Priesterseminar der Diözese Chur ein, wo sich Bischof Wolfgang
Haas als Magnet für Berufungen erwies.
Sein Auslandjahr verbrachte er in Rom.
Nach der Absetzung von
Bischof Wolfgang Haas im Dezember 1997 wechselte der Verstorbene in die Erzdiözese Vaduz.
Dort wurde
er im Jahr 1999 zum Priester geweiht.
Danach wirkte er als Kaplan im Bistum Chur. Er betreute die 260-Seelen
Ortschaft Schmitten im Albulatal in Graubünden.
Von September 2000 bis Juli 2004 war er Pfarrer in der
Gemeinde Triesen im Fürstentum Liechtenstein.
Ab 1. August 2004 ernannte ihn Erzbischof Wolfgang Haas
zum Dompfarrer von Vaduz.
Dieser Wechsel war mit heftigen Protesten aus der Pfarrei Triesen verbunden,
die ihren Priester nicht wegziehen lassen wollte.
Die Spannungen entluden sich insbesondere gegen die
Person von Erzbischof Haas.
Im Jahr 2008 zog Hw. Kellenberger als Missionar nach Bolivien.
Dort wirkte
er die letzten drei Jahre.
Ein Spitzensportler
Hw. Kellenberger spielte Trompete und war ein leidenschaftlicher
Sportler.
Zunächst beschäftigte er sich mit dem Rudersport. Im Leichten Einer wurde er sogar Schweizermeister.
Mit Beginn seines Theologiestudiums beendete er diese Karriere und stieg auf das Fahrrad um.
Nach dem
Theologiestudium nahm er ohne Training noch einmal an der Schweizer Rudermeisterschaft teil.
Er wurde
Sechster.
Bei der jährlichen Laufveranstaltung ‘Swiss Alpine Marathon’ belegte er im Juli 2001 den achten
Platz. Er bezwang die 78 Kilometer in sechs Stunden und 25 Minuten.
Die Beerdigung von Hw. Kellenberger
findet morgen nachmittag auf Wunsch des Verstorbenen in der Gemeinde Schmitten statt.
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96 Lesermeinungen
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Für 99,99% aller kreuz.net Kommentatoren ist folgender Link sicherlich für die Katz, aber ich baue auf
die 00,01 %, die wirklich katholisch sind und zudem noch Schwyzerdütsch verstehen. Hören Sie sich bitte
dieses Interview an, das der Verstorbene kurz vor seinem Tod noch gegeben hat, und wer wirklich 43 Minuten
lang zuhört, wird belohnt durch den Segen dieses wirklich wundervoll katholischen Priesters und Missionars: cath.tv/…8ac589c74a280c36154a
@Tomas: „Hätte er die Absolution erteilt, wäre es für die Katz’ gewesen, weil er, wie 99,99 % der Priester
der Konzilssekte, ungültig geweiht war.“ Wer zählt denn zu den 0,01 % des V2-„Klerus“, der gültig geweiht
ist??? Im V2-Freimaurer-Kommunistenverein kann niemand niemanden gültig weihen!
Maximus Confessor: Was sollte er im Beichstuhl? In der Konzilsseke gibt es keine Sünden und daher wurde
die Beichte de facto abgeschaft. Hätte er die Absolution erteilt, wäre es für die Katz’ gewesen, weil
er, wie 99,99 % der Priester der Konzilssekte, ungültig geweiht war.
„Wenn er im Beichtstuhl gestorben wäre, dann wäre er jahrelang vermisst gewesen bis dann irgendwann
sein Skelett gefunden worden wäre. Tja, bei den Modernisten hätte das schon passieren können. Dort
hätte ihn keiner gesucht.“ Hihihi, sehr schön!!!
@Maximus Confessor Wenn er im Beichtstuhl gestorben wäre, dann wäre er jahrelang vermisst gewesen bis
dann irgendwann sein Skelett gefunden worden wäre. Tja, bei den Modernisten hätte das schon passieren
können. Dort hätte ihn keiner gesucht.
„mit Gipsbein in die Berge – stimmt das???????????????“ Ja, es stimmt – der Wahnsinnige ist mit Gipsbein
auf über 2.700 Höhenmeter raufgekraxelt. Und hat sich damit wie ein Lemming sein eigenes Grab geschaufelt.
Ja, so san’s, die alten V2-Leut! Hätt er mal besser im Beichstuhl gesessen, das geht nämlich prima auch
mit Gipsbein!
marienkind, zünden Sie für jeden dieser Sünder eine Kerze an und beten Sie den Rosenkranz. Das ist
sinnvoller, als hier zu streunen. Die bösen Buben wollen sie nur ärgern und verderben.
#84 Beda: >Auf eine solche Reaktion habe ich eigentlich gewartet. Waschechte Katholiken verstehen Spass –
auch in solchen Belangen< Gewaltiger Irrtum. GOTT läßt SEINER nicht spotten. Wer über Heiliges spottet
verstößt gegen das 2. Gebot, das da lautet „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen;
denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“
#71 Antonio Michele Ghislieri: <Der Beda und der Alstack sollten sich schämen, über solche Dinge macht
man keine Witze.> . Auf eine solche Reaktion habe ich eigentlich gewartet. Waschechte Katholiken verstehen
Spass – auch in solchen Belangen.
Ich bin zwar mit jüdischer Kultur vertraut und mag es gar nicht, wenn hier über die Heilige Eucharistie gespottet wird. Die zeugt von einem niederen Bildungsgrad.
Daß der verblichene „Hochwürden“ zeitweilig keine Soutane mehr getragen hat und nicht die erforderliche Zahl von mindestens 20 Messen pro Tag gelesen hat und statt dessen sich „in den Bergen“ verlustierte zeigt wenigstens in aller Deutlichkeit wohin das sog. „Priestertum“ der V2-Sekte gesunken ist. Die Piusbrüder dagegen lesen bis zu 25 Messen am Tag und sitzen oft mehr als 13 Stundne ohne Pause im Beichstuhl, fast so wie der Heilige Pfarrer von Ars. Daß sie in den Bergen rumtigern hat man von ihnen noch nie gehört. Wer wirklich im Weinberg des Herrn sich aufopfert, hat nicht die Zeit dazu.
Nun, Alstak, da müsste man mal Thomas den Aquinaten fragen, wie das genau ist mit der Substanz des gewandelten Brotes und ob das auch den Vegi-Ansprüchen genüge. – Aber bedenken Sie, die Kirche ist der Leib Christi! Das gibt ein monströses Festmahl!
Nein, einen Leib. Sie essen ja nicht nur ein Stück Teigbums, sondern den wahrhaftigen fleischlichen Leib Christi! Ist das eigentlich etwas für Veggies?
Mal eine Frage an Fachleute: Ich habe kürzlich von einem Fall gehört, bei dem ein Priester einem Sterbenden
die Hl. Kommunion als letzte Wegzehrung nicht mehr geben konnte, weil dieser bereits im Koma lag und nicht
mehr schlucken konnte. Stattdessen hat dann der Priester die Hl. Kommunion der Ehefrau des Sterbenden
gespendet und sie gebeten, diese stellvertretend für ihren Ehemann zu empfangen. Ist denn so was möglich?
@r.ruhrgebietler Vollständiger Ablass heißt nur, dass alle Sündenstrafen getilgt werden. Mit der Vergebung
der Sünden hat das nichts zu tun, das geht nur durch die Beichte.
Tomás sie irren auch hier: „Der Ablaß tilgt nur die zeitlichen Strafen für jenen Sünden,“ sie übersehen
dabei den vollständigen Ablass sowie die Ablass am Barmherzigkeitssonntag. halten sie sich ernsthaft
für katholisch?
ErnstSchneider: Spenden für den Umbau des Petersdom zu sammeln, indem die Kirche für diesen gute Werk
Abläße erteilt hat, war legitim. Wenn einzelne Personen daraus ein Geschäft gemacht haben, war dies
nicht im Sinne der Kirche. Die Behauptung, die Kirche hätte gepredigt, man könnte sich mit Spenden den
Himmel erkaufen, ist eine Propagandalüge der Protestanten, die von Ignoranten wiederholt wird.
Tomas, nun diese zeitlichen Strafen werden doch im Fegefeuer abgesessen, oder? Und die Lüge stammt von
der katholischen Kirche, die haben die Ablasse schliesslich vertickert. Oder waren die Dominikaner Protestanten?
„Wenn das Geld im Kasten klingt,die Seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt“ Hat damit nicht die
Kirche zur Zeit der Reformation den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen um den Bau des Petersdoms zu
finanzieren weil sich die Kirche damals finanziell etwas übernommen hatte.
Blackbird: Die Abläße haben nichts mit dem Fegefeuer zu tun. Der Ablaß tilgt nur die zeitlichen Strafen
für jenen Sünden, welche durch Reue oder Beichte schon vergeben sind (canon 911 CIC [1917]). Um einen
Ablaß zu gewinnen muß man gewisse Werke verrichten und im Stand der Gnade sein. Den armen Seelen kann
mit Gebeten, mir der Messe und Opfern geholfen werden, aber nicht mit Ablässen. Die Behauptung, in der
Kirche könnte man sich mit Geld den Himmel erkaufen, ist eine alte Propagandalüge der Protestanten,
die von Ignoranten wiederholt wird.
#50 catholic: >Ich spende fünf vollkommene Ablässe für die Seele El Greco< Daran sieht man, daß Sie
keine Ahnung. „Vollkommen“ ist vollkommen, d. h., es genügt einer, denn mehr als „vollkommen“ geht nicht.
Aber glauben Sie bloß nicht, daß das so einfach ist. Es sind auch Bedingungen daran geknüpft. Beichte
Empfang der Hl. Kommunion div. Gebete in der Meinung des Hl. Vaters und (und das ist das Schwierigste
von allem) Der Vorsatz „Abkehr von jeglicher Sünde“, d.h. „nie mehr eine Sünde“.
@RRR: „Was macht ein Priester der Kirche in den Bergen? Er hat gefälligst im Beichstuhl zu sitzen und
täglich so viele Messen abzuzelebrieren, wie das Kirchenrecht maximal zulässt! Hat er in den Bergen
Soutane getragen? Oder war er doch ein Krawatten- und Polohemdpriester? Sollte er gar – solche Gerüchte
habe ich über ihn gehört! – ohne Soutane auf dem Klo gesessen haben, sogar regelmäßig? Nein, in den
Himmel kommt der nicht.“ Wahrscheinlich haben Sie Recht! Daß er zeiweilig keine Soutane mehr getragen
hat und nicht die erforderliche Zahl von mindestens 20 Messen pro Tag gelesen hat und statt dessen sich
„in den Bergen“ verlustierte zeigt wenigstens in aller Deutlichkeit wohin das sog. „Priestterum“ der V2-Sekte
gesunken ist… Die Piusbrüder dagegen lesen bis zu 25 Messen am Tag und sitzen oft mehr als 13 Stundne
ohne Pause im Beichstuhl, fast so wie der Heilige Pfarrer von Ars. Daß sie in den Bergen rumtigern hat
man von ihnen noch nie gehört. Sie haben gar nicht die Zeit dazu.
Mit dem Glauben der Menschen kann man viel Geld verdienen. Wenn das Geld im Kasten klingt, das Seelchen
in den Himmel springt. 500 Euro, 500 Jahre weniger im Fegfeuer. Ihr könnt auch für Verwandte und Bekannte
spenden. . Ich spende fünf vollkommene Ablässe für die Seele El Greco (Religiöser spanischer Maler
aus Griechenland )
Wie funktioniert das mit den Ablässen denn genau? Die toten Sünder sitzen ihre gerechte Strafe im Fegefeuer
ab, aber wenn andere Sünder ganz viel und lieb „Bitte, Bitte“ sagen, werden sie vorzeitig entlassen?
#45 wickerl Schon möglich (wohl kaum einer schafft es gänzlich ohne Fegefeuer). Aber dann sind Sie und
ich und alle lebenden Katholiken gefordert, ihm(ihnen) durch Gebete und Ablässe zu helfen, um Dauer und
Intensität zu verkürzen bzw. zu lindern. Er kann nun nichts mehr für sich selbst tun und ist auf unsere
Hilfe angewiesen; umso dankbarer wird er sich dann aber seinen Helfern erweisen.
Was macht ein Priester der Kirche in den Bergen? Er hat gefälligst im Beichstuhl zu sitzen und täglich
so viele Messen abzuzelebrieren, wie das Kirchenrecht maximal zulässt! Hat er in den Bergen Soutane getragen?
Oder war er doch ein Krawatten- und Polohemdpriester? Sollte er gar – solche Gerüchte habe ich über
ihn gehört! – ohne Soutane auf dem Klo gesessen haben, sogar regelmäßig? Nein, in den Himmel kommt
der nicht.
„Herr Kellenberger war weder katholisch noch Priester.“ So ist es korrekt. Herr Kellenberger war ein Schamane
der esoterischen Konzilssekte namens „V2“.
Herr Kellenberger war in die Konzilssekte und war damit nicht katholisch, sondern ein Modernist. Da er
von Haas oder von einem anderen ungültig geweihten Bischof geweiht wurde, war seine Priesterweihe ungültig.
Herr Kellenberger war weder katholisch noch Priester.
#34 schamane40 22:12:10 | Donnerstag, 4. August 2011
Wenn ich hier so manche Kommentare lese, kann ich verstehen, warum Jesus von Nazaret schon mit 33 Jahren
in den Himmel geflohen ist und solange mit seiner Wiederkunft zögert. Das hier, tut er sich nicht an.
#33 Diamant † 21:46:51 | Donnerstag, 4. August 2011
<[…] er war ein geradliniger Mensch (von den Mädchen[,] welche für ihn früher geschwärmt hatten[,]
hatte er sich seit der Zeit des Priesterseminars klar dista[n]ziert, er hat kaum mehr ein Wort mit ihnen
gewechselt), […]> . Soso.
Sehr gehrter Herr Ruhrgebietler, Im Gegensatz zu ihnen kannte ich HW. Kellenberger persönlich und zwar
als er noch in der Physikforschung tätig war. Er war ein Mann mit fast allen Gaben, welcher ein Mensch
von Gott geschenkt bekommen kann, er war ein geradliniger Mensch (von den Mädchen welche für ihn früher
geschwärmt hatten hatte er sich seit der Zeit des Priesterseminars klar distaziert, er hat kaum mehr
ein Wort mit ihnen gewechselt), er war sehr redegewandt, er konnte sehr gut und einfach verständlich
predigen und das ohne Notitzen) der war musikalisch, er hatte eine wunderbare Stimme (ich höhrter ihn
einîge male an einer Sühnenacht singen), er war sportlich ( und warum sollte sich ein Prister nicht
einmal in Gottes Natur bewegen dürfen?) Und alle welche hier urteilen, er habe etwas falsch gemacht,
muss ich zu den Phaisäern einteilen, denn ein Urteil steht alleine Gott zu !! Und alle, welche der Neinung
sind die trid. hl. Messe sei die Messe aller Zeiten und Jesus habe sie schon so zelebriert muss ich auch
die Kenntnisse der Kirchngeschichte etwas in Frage stellen (Ich möchte nicht den Wert der trd. Messe
in Frage stellen) aber studiert doch einmal die Kirchengeschichte. Auch im 8. Jahrhundert hat es fragliche
Sachen gegeben, wie Handkommunion oder die falsche Zelebrationsrichtung. es wurde immer wieder vom hl.
Vater gerügt, aber Missbräuche rückgängig zu machen brauchte immer viel Zeit!! Jesus hat ja gesagt:
die Pforden der Hölle werden sie nicht überwältigen!
Ein Schweizer, der mit einem Gipsbein in die Berge humpelt- so dumm habe ich bislang gedacht, sind nur
deutsche Flachlandtiroler. Eigentlich solte man ihm das kirchliche Begräbnis verweigern: es war selbstmord.
@Diamant Der Artikel holpert von vorne bis hinten. Ich habe das darauf zurück geführt, dass der Autor
sonst nur des Schwyzrdütsch mächtig ist und die Übrsetzunk in dr Fremdspäch selber glistit hät. Immerhin
kann man bei etwas gutem Willen dem Artikel das entnehmen was der Autor gemeint hat. Insofern hat er den
Autoren des SPIEGEL viel voraus.
#28 Diamant † 20:48:49 | Donnerstag, 4. August 2011
<Von 1986 bis 1990 studierte er Maschinenbau an der bekannten Zürcher ‘Eidgenössische Technische Hochschule’.>
. Diese Hochschule ist keine Zürcher Hochschule, sondern die ‘Eidgenössische Technische Hochschule Zürich’.
#27 Semikolon 19:57:42 | Donnerstag, 4. August 2011
Der Berger käme nie auf einen 2700er hoch, der würde schon bei den ersten 50 Höhenmetern sein Ipod anschalten müssen und wieder auf +net seinem neuesten Thread posten.
#23 Semikolon Donnerstag, 4. August 2011 19:45:13 das antichristliche und antikatholische portal ist hier
nicht. sie müssen sich also sehr geirrt haben hier zu schreiben!
@Forum Bei David Berger würde die Mehrheit der Foristen sogar einer möglichst schweren Bergtour – allein
mit einem Gipshaxen – zustimmen, dess bin ich mir ganz sicher. Man könnte ihm gar nicht vehement dazu
raten.
ZITAT -NET: „Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von
2.700 Metern führte.“ STELLEN wir uns einen Augenblick vor, dass David Berger diese Wanderung unternommen
hätte: „David Berger wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700
Metern führte.“ UND STELLEN wir uns vor, wie der nachfolgende Kommentar ausgefallen wäre… Irre ich
mich in der Annahme, dass aus der Lobeshymne ala -NET für Kellenberger eine HASSTIRADE gegen David Berger
ala -NET geworden wäre ???
#23 Semikolon 19:45:13 | Donnerstag, 4. August 2011
@wickerl, da verwexeln Sie etwas: Ich habe Hw seinen Spaziergang doch gar nicht kritisiert. Im Gegenteil
habe ich gar den mich darob scheltenden r.rurgebietler eine Erklärung gegeben, weshalb der Priester nicht
im Beichtstuhl, am Altar und bei der Katechese weilte, sondern die Berge suchte.
@semikolon Ein Priester gelobt sexuelle Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit, aber nicht Unsportlichkeit, Bewegungslosigkeit und auch andere Vergnügungen stehen ihm offen , soweit er seine Berufspflichten nicht vernachlässigt
#19 schamane40 18:30:55 | Donnerstag, 4. August 2011
Jesus von Nazareth hat jedes Jahr mit seiner Familie und später mit seinen Jüngern das jüdische Paschamahl gefeiert. Ich kann mir dabei jüdische Rituale vorstellen, aber keine tridentinsichen. Letztere erinnern in lateinischer Sprache zwar an das Kreuzesopfer Jesu, aber von meinem heidnsichen Hocker könnte mich dieser schöne Kult aus dem 16. Jahrhundert nicht.
#18 Roma locuta 17:53:02 | Donnerstag, 4. August 2011
Nun, Schamane, Sie blenden das entscheidende aus: Jesu Opfer auf Golgatha, am Vorabend der Saal im Obergeschoss –
DAS sind die maßgeblichen Orte Jesu, und an diese „Orte“, d.h. Taten, erinnert die „tridentinische“,
d.h. überlieferte, apostlische Liturgie, indem sie das Kreuzesopfer (Golgotha) – dem Befehl Christi (im
Abendmahlsaal) folgend – gegenwärtig setzt. Übrigens war Jeus Chrisus sehr wohl belehrend und „dogmatisch“:
„Geht zu allen Völkern und LEHRET sie, was ich euch GELEHRT habe…“. Sie als Heide verstehen das natürlich
alles nicht, sonst wären Sie ja auch kein Heide.
#13 Semikolon Donnerstag, 4. August 2011 17:32:02 Da ist es ihm halt mit der Zeit zu einsam vorgekommen.
sind sie irre? diese hat der Priester Jesu Christi IHM und GOTTVATER gelobt! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
auf „priester“ mit diesr einstellung kann die welt verzichten!
#16 marienkind 17:41:24 | Donnerstag, 4. August 2011
Näher mein Gott zu Dir. Im Heilsplan Gottes spielen die Berge immer eine besondere Rolle: Berg Ararat
Berg Horeb Berg Tabor Ölberg Hoffen wir, dass auch für Hw. Markus Kellenberger die Walliser Berge zu
einem guten Ort für seinen Heimgang wurden. O Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte
ihm. Herr, lass ihn ruhen in Frieden. Amen.
#15 schamane40 17:36:14 | Donnerstag, 4. August 2011
Waren nicht Orte des Jesus von Nazareth der See, der Fischerstrand, die Stille der Wüste, sein Wandern
durch Galiläa und Samaria, der Gipfel des Berges Tabor? Dieser Jesus von Nazareth saß in keinem Beichtstuhl,
stand an keinem Barockaltar und hat keine trid. Liturgie zelebriert und seine frohe Botschaft, war keine
trockene Christenlehre und kein dürrer Katechismus. Deshalb spricht er sogar mich, einen Heiden, an
Er war einer von vielen glaubenstreuen Priestern, die durch Erzbischof Wolfgang Haas den Weg in die Seelsorge gefunden haben. Gott möge ihm sein Opfer vergelten. Requiescat in pace.
#13 Semikolon 17:32:02 | Donnerstag, 4. August 2011
„ist nicht der Ort des Priesters der Beichtstuhl, oder am Altar, wo er die trid. Liturgie zelebriert,
oder bei der Christenlehre, dem Kathechismusuntericht?“ Da ist es ihm halt mit der Zeit zu einsam vorgekommen.
ist nicht der Ort des Priesters der Beichtstuhl, oder am Altar, wo er die trid. Liturgie zelebriert, oder bei der Christenlehre, dem Kathechismusuntericht?
#11 Pater Lingen 17:24:49 | Donnerstag, 4. August 2011
Kellenberger war anwesend, als ich in „St. Luzi“ einige Passagen aus „Pascendi“ vorgelesen habe. Der „Regens“
Peter Rutz („Opus Dei“) hat mich daraufhin heftigst zusammengestaucht: Wie ich es wagen könne, so einen
Text öffentlich vorzulesen, zumal in einem Priesterseminar. Kellenberger hingegen fand, wie er mir persönlich
sagte, diese Passagen sehr richtig und wichtig. Allerdings hat Kellenberger die absolut falschen Konsequenzen
gezogen. Und anscheinend ist er seinem Irrweg bis in den Tod treu geblieben.
#9 Roma locuta 17:18:28 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern
führte.“ klingt wie „Der Bischof wagte sich auf der Grundlage der Dokumente des Zweiten Vatikanischen
Konzils auf in den Kampf mit dem bösen Feind.“ Realitätssinn schützt vor Abstürzen!
#8 schamane40 17:16:51 | Donnerstag, 4. August 2011
Über einen in den Bergen abgestürzten Menschen zu moralisieren, können nur jene, die selbst keine Bergerfahrungen
haben und vielleicht einmal im Bett verscheiden. Das Ende seines irdischen Lebens war ein schöner Bergtag.
Möge dem verstorbenen hw Priester die Drang- und Mühsale der Fortführung des Erlösungswerkes Christi
auf Erden mit der Krone der ewigen Glückseligkeit vergolten sein und mögen ihm die auf Erden gefeierten
hl. MessOPFER nun die ewige Anschauung der Wahrheit Jesus Christus schenken. www.razyboard.com/…7691-6050277-10.html
#6 Semikolon 17:11:31 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern
führte.“ „Die Beerdigung von Hw. Kellenberger findet morgen nachmittag auf Wunsch des Verstorbenen in
der Gemeinde Schmitten statt.“ Sieht eher wie einer der vielen „Auf der Flucht erschossen“-Geschichten
aus. Vermutlich ein Attentat verschworener neoliberaler altliberaler neokonservativer V2-Anhänger, die
dem Unangenehmen zuerst zwangen einen Abschiedsbrief zu schreiben und ihn dann den Berg hinabstürzten.
Nichtsdestotrotz. Friede seiner Seele.
Mit dem Gipsbein hat er unnötig seinen Schutzengel beansprucht. Gottes Beistand darf man erbitten, aber nicht mutwillig für persönliche Wettkampf-Spielereien erzwingen wollen. Gott sei seiner Seele gnädig. Amen.
mit dem Gipsbein in den Bergen herumklettern… da kann man nur sagen: selber schuld! Ein Geistlicher sollte eigentlich über solche Torheiten erhaben sein und sich in der Tugend der Geduld üben. Extremsport ist eine oft verhängnisvolle Droge.