Hw. Markus Kellenberger
Geistlicher in den Bergen verunglückt
Am Montag stürzte ein 44jähriger Priester in den Walliser Alpen 150 Meter in die Tiefe.
Hw. Markus Kellenberger
Hw. Markus Kellenberger
© Pressefoto Erzbistum Vaduz
(kreuz.net) Am letzten Montag stürzte Hw. Markus Kellenberger (44) in den Bergen des Südwestschweizer Kantons Wallis ab.

Das berichtet die Liechtensteiner Tageszeitung ‘Vaterland’.

Hw. Kellenberger war in der Erzdiözese Vaduz inkardiniert.

150 Meter in die Tiefe

Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.

Als er am Montag um 20.30 nicht zurückgekehrt war, alarmierte eine Bekannte die Kantonspolizei.

Ein Hubschrauber startete einen Rundflug und fand nach eineinhalb Stunden Suche seinen Leichnam.

Hw. Kellenberger war 150 Meter in die Tiefe gestürzt.

Ein Flüchtling aus dem dekadenten Bistum Basel

Der Verstorbene wurde im Jahr 1968 in der 800-Seelen-Gemeinde Horriwil im Nordschweizer Kanton Solothurn geboren und wuchs dort auf.

Von 1986 bis 1990 studierte er Maschinenbau an der bekannten Zürcher ‘Eidgenössische Technische Hochschule’.

Nach dem Abschluß als Maschineningenieur wechselte er in die Physikforschung.

Der Verstorbene trat als Flüchtling aus dem dekadenten Bistum Basel im Jahr 1993 ins Priesterseminar der Diözese Chur ein, wo sich Bischof Wolfgang Haas als Magnet für Berufungen erwies.

Sein Auslandjahr verbrachte er in Rom.

Nach der Absetzung von Bischof Wolfgang Haas im Dezember 1997 wechselte der Verstorbene in die Erzdiözese Vaduz.

Dort wurde er im Jahr 1999 zum Priester geweiht.

Danach wirkte er als Kaplan im Bistum Chur. Er betreute die 260-Seelen Ortschaft Schmitten im Albulatal in Graubünden.

Von September 2000 bis Juli 2004 war er Pfarrer in der Gemeinde Triesen im Fürstentum Liechtenstein.

Ab 1. August 2004 ernannte ihn Erzbischof Wolfgang Haas zum Dompfarrer von Vaduz.

Dieser Wechsel war mit heftigen Protesten aus der Pfarrei Triesen verbunden, die ihren Priester nicht wegziehen lassen wollte.

Die Spannungen entluden sich insbesondere gegen die Person von Erzbischof Haas.

Im Jahr 2008 zog Hw. Kellenberger als Missionar nach Bolivien.

Dort wirkte er die letzten drei Jahre.

Ein Spitzensportler

Hw. Kellenberger spielte Trompete und war ein leidenschaftlicher Sportler.

Zunächst beschäftigte er sich mit dem Rudersport. Im Leichten Einer wurde er sogar Schweizermeister.

Mit Beginn seines Theologiestudiums beendete er diese Karriere und stieg auf das Fahrrad um.

Nach dem Theologiestudium nahm er ohne Training noch einmal an der Schweizer Rudermeisterschaft teil.

Er wurde Sechster.

Bei der jährlichen Laufveranstaltung ‘Swiss Alpine Marathon’ belegte er im Juli 2001 den achten Platz. Er bezwang die 78 Kilometer in sechs Stunden und 25 Minuten.

Die Beerdigung von Hw. Kellenberger findet morgen nachmittag auf Wunsch des Verstorbenen in der Gemeinde Schmitten statt.
      
96 Lesermeinungen
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#96   Sainte Rose   22:55:56 | Montag, 8. August 2011
Für 99,99% aller kreuz.net Kommentatoren ist folgender Link sicherlich für die Katz, aber ich baue auf die 00,01 %, die wirklich katholisch sind und zudem noch Schwyzerdütsch verstehen. Hören Sie sich bitte dieses Interview an, das der Verstorbene kurz vor seinem Tod noch gegeben hat, und wer wirklich 43 Minuten lang zuhört, wird belohnt durch den Segen dieses wirklich wundervoll katholischen Priesters und Missionars:
cath.tv/…8ac589c74a280c36154a
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#95   Maximus Confessor   01:26:00 | Sonntag, 7. August 2011
@Tomas:
„Hätte er die Absolution erteilt, wäre es für die Katz’ gewesen, weil er, wie 99,99 % der Priester der Konzilssekte, ungültig geweiht war.“
Wer zählt denn zu den 0,01 % des V2-„Klerus“, der gültig geweiht ist??? Im V2-Freimaurer-Kommunistenverein kann niemand niemanden gültig weihen!
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#94   Tomás   14:39:43 | Samstag, 6. August 2011
Maximus Confessor:
Was sollte er im Beichstuhl? In der Konzilsseke gibt es keine Sünden und daher wurde die Beichte de facto abgeschaft.
Hätte er die Absolution erteilt, wäre es für die Katz’ gewesen, weil er, wie 99,99 % der Priester der Konzilssekte, ungültig geweiht war.
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#93   Maximus Confessor   14:31:16 | Samstag, 6. August 2011
„Wenn er im Beichtstuhl gestorben wäre, dann wäre er jahrelang vermisst gewesen bis dann irgendwann sein Skelett gefunden worden wäre. Tja, bei den Modernisten hätte das schon passieren können. Dort hätte ihn keiner gesucht.“
Hihihi, sehr schön!!!
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#92   Antonio Michele Ghislieri   13:58:18 | Samstag, 6. August 2011
@Maximus Confessor
Wenn er im Beichtstuhl gestorben wäre, dann wäre er jahrelang vermisst gewesen bis dann irgendwann sein Skelett gefunden worden wäre. Tja, bei den Modernisten hätte das schon passieren können. Dort hätte ihn keiner gesucht.
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#91   Maximus Confessor   13:56:12 | Samstag, 6. August 2011
„mit Gipsbein in die Berge – stimmt das???????????????“
Ja, es stimmt – der Wahnsinnige ist mit Gipsbein auf über 2.700 Höhenmeter raufgekraxelt. Und hat sich damit wie ein Lemming sein eigenes Grab geschaufelt.
Ja, so san’s, die alten V2-Leut! Hätt er mal besser im Beichstuhl gesessen, das geht nämlich prima auch mit Gipsbein!
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#90   Roberta   01:27:35 | Samstag, 6. August 2011
Oh Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm. Amen.
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#89   Tomás   22:42:35 | Freitag, 5. August 2011
Blackbird:
Zeitliche Strafe werden in diesem Leben für unsere Sünden vollzogen und nicht im Fegefeuer.
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#88   Schalom   21:55:10 | Freitag, 5. August 2011
marienkind,
zünden Sie für jeden dieser Sünder eine Kerze an und beten Sie den Rosenkranz. Das ist sinnvoller, als hier zu streunen. Die bösen Buben wollen sie nur ärgern und verderben.
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#87   Beda   21:51:14 | Freitag, 5. August 2011
Auf das Moralisieren irgendwelcher frömmelnden Tanten kann ich verzichten. Unsere Familie ist nachgewiesenermassen seit 580 Jahren katholisch.
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#86   marienkind   21:47:10 | Freitag, 5. August 2011
#84 Beda: >Auf eine solche Reaktion habe ich eigentlich gewartet. Waschechte Katholiken verstehen Spass – auch in solchen Belangen<
Gewaltiger Irrtum. GOTT läßt SEINER nicht spotten. Wer über Heiliges spottet verstößt gegen das 2. Gebot, das da lautet „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“
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#85   Schalom   21:29:56 | Freitag, 5. August 2011
Katholiken mit allen Wassern gewachen …
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#84   Beda   21:25:28 | Freitag, 5. August 2011
#71 Antonio Michele Ghislieri:
<Der Beda und der Alstack sollten sich schämen, über solche Dinge macht man keine Witze.>
.
Auf eine solche Reaktion habe ich eigentlich gewartet. Waschechte Katholiken verstehen Spass – auch in solchen Belangen.
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#83   Schalom   20:49:01 | Freitag, 5. August 2011
Ich wiederhole: Ich finde es gut, wenn über sinnvolle Kulte der Religionen, z.B. Eucharistie, nicht gespottet wird.
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#82   Vogel   20:40:13 | Freitag, 5. August 2011
mit Gipsbein in die Berge – stimmt das???????????????ß
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#81   Antonio Michele Ghislieri   19:47:15 | Freitag, 5. August 2011
@Schalom
Tja, wäre besser gewesen, das andere hätte nicht dagestanden.
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#80   Schalom   19:41:49 | Freitag, 5. August 2011
Antonio, Pardon, ich habe mich verschrieben.
Es muss heissen: Wer über die Heilige Eucharistei spottet, zeigt einen niederen Bildungsgrad.
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#79   Antonio Michele Ghislieri   19:24:33 | Freitag, 5. August 2011
@Schalom
>>>>Die <<<< (also die Eucharistie) >>>>zeugt von einem niederen Bildungsgrad.<<<<
Sie sind wirklich ein ***!
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#78   Schalom   19:21:33 | Freitag, 5. August 2011
Ich bin zwar mit jüdischer Kultur vertraut und mag es gar nicht, wenn hier über die Heilige Eucharistie gespottet wird. Die zeugt von einem niederen Bildungsgrad.
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#77   kristall   19:16:19 | Freitag, 5. August 2011
ghislieri ! ich mache mich nicht lustig !!! diese frage war hier gestellt !!! falls du es nicht bemerkt hast !
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#76   Alstak   18:53:40 | Freitag, 5. August 2011
kristall – In Zeiten von AIDS sollte man das vorher lieber testen. CSD-Blut oder ein guter Burgunder?
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#75   Antonio Michele Ghislieri   18:53:03 | Freitag, 5. August 2011
Maximus Confessor & Kristall
Macht euch nur lustig. Das Lachen wird euch beizeiten vergehen.
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#74   kristall   18:51:32 | Freitag, 5. August 2011
so gesehen sollte man das blut christi intravenös verabreichen.
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#73   marienkind   18:46:17 | Freitag, 5. August 2011
#69 matt3
Danke. Diese Antwort ist einleuchtend und wahrscheinlich die einzig richtige Lösung.
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#72   Maximus Confessor   18:42:59 | Freitag, 5. August 2011
Daß der verblichene „Hochwürden“ zeitweilig keine Soutane mehr getragen hat und nicht die erforderliche Zahl von mindestens 20 Messen pro Tag gelesen hat und statt dessen sich „in den Bergen“ verlustierte zeigt wenigstens in aller Deutlichkeit wohin das sog. „Priestertum“ der V2-Sekte gesunken ist. Die Piusbrüder dagegen lesen bis zu 25 Messen am Tag und sitzen oft mehr als 13 Stundne ohne Pause im Beichstuhl, fast so wie der Heilige Pfarrer von Ars. Daß sie in den Bergen rumtigern hat man von ihnen noch nie gehört. Wer wirklich im Weinberg des Herrn sich aufopfert, hat nicht die Zeit dazu.
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#71   Antonio Michele Ghislieri   18:37:15 | Freitag, 5. August 2011
Der Beda und der Alstack sollten sich schämen, über solche Dinge macht man keine Witze.
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#70   kristall   18:34:04 | Freitag, 5. August 2011
bist du ein doc auch @
Y
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#69   matt3   18:30:31 | Freitag, 5. August 2011
man hätte ihm die Hostie intravenös verabreichen sollen.
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#68   kristall   18:19:46 | Freitag, 5. August 2011
nun ! alkstark sollte sich mit matze begnügen !!!! @
Y
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#67   Beda   18:11:21 | Freitag, 5. August 2011
Nun, Alstak, da müsste man mal Thomas den Aquinaten fragen, wie das genau ist mit der Substanz des gewandelten Brotes und ob das auch den Vegi-Ansprüchen genüge. – Aber bedenken Sie, die Kirche ist der Leib Christi! Das gibt ein monströses Festmahl!
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#66   Alstak   18:09:00 | Freitag, 5. August 2011
Nein, einen Leib. Sie essen ja nicht nur ein Stück Teigbums, sondern den wahrhaftigen fleischlichen Leib Christi! Ist das eigentlich etwas für Veggies?
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#65   Beda   18:04:57 | Freitag, 5. August 2011
Sie meinen einen Laib? Ja, das dürfte für alle reichen.
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#64   Alstak   18:03:40 | Freitag, 5. August 2011
Es reicht, dass Sie Ihre Familie aufscheuchen, lieber Beda. Ein Leib reicht.
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#63   Beda   17:58:00 | Freitag, 5. August 2011
Ach so, jetzt weiss ich endlich, woher mein Übergewicht stammt. Wäre eine Diät Christi anzustreben?
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#62   Alstak   17:56:53 | Freitag, 5. August 2011
Beda – Macht das nicht dick? Soviele Leiber Christi…
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#61   Beda   17:55:11 | Freitag, 5. August 2011
Nun, ich gehe jeden Sonntag als Stellvertreter meiner ganzen (zu faulen) Familie in die Kirche und empfange dann die hl. Kommunion sieben Mal.
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#60   marienkind   17:52:50 | Freitag, 5. August 2011
Mal eine Frage an Fachleute:
Ich habe kürzlich von einem Fall gehört, bei dem ein Priester einem Sterbenden die Hl. Kommunion als letzte Wegzehrung nicht mehr geben konnte, weil dieser bereits im Koma lag und nicht mehr schlucken konnte. Stattdessen hat dann der Priester die Hl. Kommunion der Ehefrau des Sterbenden gespendet und sie gebeten, diese stellvertretend für ihren Ehemann zu empfangen. Ist denn so was möglich?
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#59   Antonio Michele Ghislieri   17:36:48 | Freitag, 5. August 2011
@r.ruhrgebietler
Vollständiger Ablass heißt nur, dass alle Sündenstrafen getilgt werden. Mit der Vergebung der Sünden hat das nichts zu tun, das geht nur durch die Beichte.
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#58   r.ruhrgebietler   17:32:22 | Freitag, 5. August 2011
Tomás
sie irren auch hier: „Der Ablaß tilgt nur die zeitlichen Strafen für jenen Sünden,“
sie übersehen dabei den vollständigen Ablass sowie die Ablass am Barmherzigkeitssonntag.
halten sie sich ernsthaft für katholisch?
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#57   Blackbird   16:17:50 | Freitag, 5. August 2011
Natürlich, die Gläubigen mussten dem Papst das ganze Geld förmlich aufdrängen… :-)
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#56   Tomás   16:09:59 | Freitag, 5. August 2011
ErnstSchneider:
Spenden für den Umbau des Petersdom zu sammeln, indem die Kirche für diesen gute Werk Abläße erteilt hat, war legitim.
Wenn einzelne Personen daraus ein Geschäft gemacht haben, war dies nicht im Sinne der Kirche.
Die Behauptung, die Kirche hätte gepredigt, man könnte sich mit Spenden den Himmel erkaufen, ist eine Propagandalüge der Protestanten, die von Ignoranten wiederholt wird.
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#55   Blackbird   16:07:41 | Freitag, 5. August 2011
Tomas, nun diese zeitlichen Strafen werden doch im Fegefeuer abgesessen, oder?
Und die Lüge stammt von der katholischen Kirche, die haben die Ablasse schliesslich vertickert. Oder waren die Dominikaner Protestanten?
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#54   ErnstSchneider   16:01:16 | Freitag, 5. August 2011
„Wenn das Geld im Kasten klingt,die Seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt“
Hat damit nicht die Kirche zur Zeit der Reformation den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen um den Bau des Petersdoms zu finanzieren weil sich die Kirche damals finanziell etwas übernommen hatte.
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#53   Tomás   15:55:44 | Freitag, 5. August 2011
Blackbird:
Die Abläße haben nichts mit dem Fegefeuer zu tun. Der Ablaß tilgt nur die zeitlichen Strafen für jenen Sünden, welche durch Reue oder Beichte schon vergeben sind (canon 911 CIC [1917]). Um einen Ablaß zu gewinnen muß man gewisse Werke verrichten und im Stand der Gnade sein.
Den armen Seelen kann mit Gebeten, mir der Messe und Opfern geholfen werden, aber nicht mit Ablässen.
Die Behauptung, in der Kirche könnte man sich mit Geld den Himmel erkaufen, ist eine alte Propagandalüge der Protestanten, die von Ignoranten wiederholt wird.
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#52   marienkind   14:58:20 | Freitag, 5. August 2011
#50 catholic: >Ich spende fünf vollkommene Ablässe für die Seele El Greco<
Daran sieht man, daß Sie keine Ahnung. „Vollkommen“ ist vollkommen, d. h., es genügt einer, denn mehr als „vollkommen“ geht nicht. Aber glauben Sie bloß nicht, daß das so einfach ist. Es sind auch Bedingungen daran geknüpft.
Beichte
Empfang der Hl. Kommunion
div. Gebete in der Meinung des Hl. Vaters
und (und das ist das Schwierigste von allem)
Der Vorsatz „Abkehr von jeglicher Sünde“, d.h. „nie mehr eine Sünde“.
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#51   Maximus Confessor   14:52:37 | Freitag, 5. August 2011
@RRR:
„Was macht ein Priester der Kirche in den Bergen? Er hat gefälligst im Beichstuhl zu sitzen und täglich so viele Messen abzuzelebrieren, wie das Kirchenrecht maximal zulässt!
Hat er in den Bergen Soutane getragen? Oder war er doch ein Krawatten- und Polohemdpriester?
Sollte er gar – solche Gerüchte habe ich über ihn gehört! – ohne Soutane auf dem Klo gesessen haben, sogar regelmäßig?
Nein, in den Himmel kommt der nicht.“
Wahrscheinlich haben Sie Recht! Daß er zeiweilig keine Soutane mehr getragen hat und nicht die erforderliche Zahl von mindestens 20 Messen pro Tag gelesen hat und statt dessen sich „in den Bergen“ verlustierte zeigt wenigstens in aller Deutlichkeit wohin das sog. „Priestterum“ der V2-Sekte gesunken ist… Die Piusbrüder dagegen lesen bis zu 25 Messen am Tag und sitzen oft mehr als 13 Stundne ohne Pause im Beichstuhl, fast so wie der Heilige Pfarrer von Ars. Daß sie in den Bergen rumtigern hat man von ihnen noch nie gehört. Sie haben gar nicht die Zeit dazu.
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#50   catholic   14:09:09 | Freitag, 5. August 2011
Mit dem Glauben der Menschen kann man viel Geld verdienen.
Wenn das Geld im Kasten klingt,
das Seelchen in den Himmel springt.
500 Euro, 500 Jahre weniger im Fegfeuer.
Ihr könnt auch für Verwandte und Bekannte spenden.
.
Ich spende fünf vollkommene Ablässe für die Seele El Greco (Religiöser spanischer Maler aus Griechenland )
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#49   Blackbird   14:02:51 | Freitag, 5. August 2011
Alstak, mittlerweile gibt’s die für lau. Wie REWE-Sammelmärkchen.
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#48   Alstak   13:53:46 | Freitag, 5. August 2011
Na, noch ein paar Goldthaler in die klerikale Ablass-Supermarktkasse und dann funktioniert es erst… Money makes the hell cool down…
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#47   Blackbird   13:52:01 | Freitag, 5. August 2011
Wie funktioniert das mit den Ablässen denn genau?
Die toten Sünder sitzen ihre gerechte Strafe im Fegefeuer ab, aber wenn andere Sünder ganz viel und lieb „Bitte, Bitte“ sagen, werden sie vorzeitig entlassen?
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#46   marienkind   13:33:38 | Freitag, 5. August 2011
#45 wickerl
Schon möglich (wohl kaum einer schafft es gänzlich ohne Fegefeuer). Aber dann sind Sie und ich und alle lebenden Katholiken gefordert, ihm(ihnen) durch Gebete und Ablässe zu helfen, um Dauer und Intensität zu verkürzen bzw. zu lindern. Er kann nun nichts mehr für sich selbst tun und ist auf unsere Hilfe angewiesen; umso dankbarer wird er sich dann aber seinen Helfern erweisen.
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#45   wickerl   08:51:24 | Freitag, 5. August 2011
@ghislieri Vielleicht war der Gipshaxn gar nicht die Ursache, und ich fürchte für ihn dass ihm das einige Zeit im Fegefeuer einbringt
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#44   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   06:39:04 | Freitag, 5. August 2011
Schade, dass Don Camillo nur eine literarische Figur ist. Er würde hier zu recht ein paar Leuten auf diesem Blog den Hintern versohlen.
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#43   Tomás   03:42:55 | Freitag, 5. August 2011
schamane40:
Er hat gültig getauft, weil jeder Menschen kann gültig taufen.
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#42   RRR   02:16:33 | Freitag, 5. August 2011
Was macht ein Priester der Kirche in den Bergen? Er hat gefälligst im Beichstuhl zu sitzen und täglich so viele Messen abzuzelebrieren, wie das Kirchenrecht maximal zulässt!
Hat er in den Bergen Soutane getragen? Oder war er doch ein Krawatten- und Polohemdpriester?
Sollte er gar – solche Gerüchte habe ich über ihn gehört! – ohne Soutane auf dem Klo gesessen haben, sogar regelmäßig?
Nein, in den Himmel kommt der nicht.
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#41   schamane40   23:58:25 | Donnerstag, 4. August 2011
Maximus Confessor, Ihr letztes grosses Bekenntnis sagt mir nichts.
.
Machen Sie sich nur Luft.
.
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#40   Gotthard   23:53:38 | Donnerstag, 4. August 2011
Es sterben täglich viele Priester – bekommen nur die mit einem Gipsbein hier einen Nachruf – oder doch eher, weil sie zum Großbistum Vaduz gehören?
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#39   Maximus Confessor   23:41:59 | Donnerstag, 4. August 2011
„Herr Kellenberger war weder katholisch noch Priester.“
So ist es korrekt. Herr Kellenberger war ein Schamane der esoterischen Konzilssekte namens „V2“.
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#38   schamane40   23:16:11 | Donnerstag, 4. August 2011
Aber er hat gültig getauft.
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#37   Tomás   22:21:23 | Donnerstag, 4. August 2011
Herr Kellenberger war in die Konzilssekte und war damit nicht katholisch, sondern ein Modernist.
Da er von Haas oder von einem anderen ungültig geweihten Bischof geweiht wurde, war seine Priesterweihe ungültig.
Herr Kellenberger war weder katholisch noch Priester.
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#36   schamane40   22:18:03 | Donnerstag, 4. August 2011
Wobei wir Schamanen schon hin und wieder in den Himmel fliegen.
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#35   Diamant †   22:14:59 | Donnerstag, 4. August 2011
Die Himmelfahrt Christi kommt bei wichtigen Textzeugen nicht vor.
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#34   schamane40   22:12:10 | Donnerstag, 4. August 2011
Wenn ich hier so manche Kommentare lese, kann ich verstehen, warum Jesus von Nazaret schon mit 33 Jahren in den Himmel geflohen ist und solange mit seiner Wiederkunft zögert.
Das hier, tut er sich nicht an.
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#33   Diamant †   21:46:51 | Donnerstag, 4. August 2011
<[…] er war ein geradliniger Mensch (von den Mädchen[,] welche für ihn früher geschwärmt hatten[,] hatte er sich seit der Zeit des Priesterseminars klar dista[n]ziert, er hat kaum mehr ein Wort mit ihnen gewechselt), […]>
.
Soso.
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#32   Seppi   21:39:54 | Donnerstag, 4. August 2011
Sehr gehrter Herr Ruhrgebietler,
Im Gegensatz zu ihnen kannte ich HW. Kellenberger persönlich und zwar als er noch in der Physikforschung tätig war. Er war ein Mann mit fast allen Gaben, welcher ein Mensch von Gott geschenkt bekommen kann, er war ein geradliniger Mensch (von den Mädchen welche für ihn früher geschwärmt hatten hatte er sich seit der Zeit des Priesterseminars klar distaziert, er hat kaum mehr ein Wort mit ihnen gewechselt), er war sehr redegewandt, er konnte sehr gut und einfach verständlich predigen und das ohne Notitzen) der war musikalisch, er hatte eine wunderbare Stimme (ich höhrter ihn einîge male an einer Sühnenacht singen), er war sportlich ( und warum sollte sich ein Prister nicht einmal in Gottes Natur bewegen dürfen?)
Und alle welche hier urteilen, er habe etwas falsch gemacht, muss ich zu den Phaisäern einteilen, denn ein Urteil steht alleine Gott zu !!
Und alle, welche der Neinung sind die trid. hl. Messe sei die Messe aller Zeiten und Jesus habe sie schon so zelebriert muss ich auch die Kenntnisse der Kirchngeschichte etwas in Frage stellen (Ich möchte nicht den Wert der trd. Messe in Frage stellen) aber studiert doch einmal die Kirchengeschichte. Auch im 8. Jahrhundert hat es fragliche Sachen gegeben, wie Handkommunion oder die falsche Zelebrationsrichtung. es wurde immer wieder vom hl. Vater gerügt, aber Missbräuche rückgängig zu machen brauchte immer viel Zeit!!
Jesus hat ja gesagt: die Pforden der Hölle werden sie nicht überwältigen!
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#31   Diamant †   21:19:35 | Donnerstag, 4. August 2011
Wie treffend!
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#30   Ernst von Zwiefalten   21:18:17 | Donnerstag, 4. August 2011
Ein Schweizer, der mit einem Gipsbein in die Berge humpelt- so dumm habe ich bislang gedacht, sind nur deutsche Flachlandtiroler.
Eigentlich solte man ihm das kirchliche Begräbnis verweigern: es war selbstmord.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   20:56:06 | Donnerstag, 4. August 2011
@Diamant
Der Artikel holpert von vorne bis hinten. Ich habe das darauf zurück geführt, dass der Autor sonst nur des Schwyzrdütsch mächtig ist und die Übrsetzunk in dr Fremdspäch selber glistit hät.
Immerhin kann man bei etwas gutem Willen dem Artikel das entnehmen was der Autor gemeint hat. Insofern hat er den Autoren des SPIEGEL viel voraus.
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#28   Diamant †   20:48:49 | Donnerstag, 4. August 2011
<Von 1986 bis 1990 studierte er Maschinenbau an der bekannten Zürcher ‘Eidgenössische Technische Hochschule’.>
.
Diese Hochschule ist keine Zürcher Hochschule, sondern die ‘Eidgenössische Technische Hochschule Zürich’.
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#27   Semikolon   19:57:42 | Donnerstag, 4. August 2011
Der Berger käme nie auf einen 2700er hoch, der würde schon bei den ersten 50 Höhenmetern sein Ipod anschalten müssen und wieder auf +net seinem neuesten Thread posten.
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#26   r.ruhrgebietler   19:53:58 | Donnerstag, 4. August 2011
#23 Semikolon Donnerstag, 4. August 2011 19:45:13
das antichristliche und antikatholische portal ist hier nicht. sie müssen sich also sehr geirrt haben hier zu schreiben!
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#25   Antonio Michele Ghislieri   19:51:54 | Donnerstag, 4. August 2011
@Forum
Bei David Berger würde die Mehrheit der Foristen sogar einer möglichst schweren Bergtour – allein mit einem Gipshaxen – zustimmen, dess bin ich mir ganz sicher. Man könnte ihm gar nicht vehement dazu raten.
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#24   Forum   19:49:51 | Donnerstag, 4. August 2011
ZITAT -NET:
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.“
STELLEN wir uns einen Augenblick vor, dass David Berger diese Wanderung unternommen hätte:
„David Berger wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.“
UND STELLEN wir uns vor, wie der nachfolgende Kommentar ausgefallen wäre…
Irre ich mich in der Annahme, dass aus der Lobeshymne ala -NET für Kellenberger eine HASSTIRADE gegen David Berger ala -NET geworden wäre ???
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#23   Semikolon   19:45:13 | Donnerstag, 4. August 2011
@wickerl,
da verwexeln Sie etwas: Ich habe Hw seinen Spaziergang doch gar nicht kritisiert.
Im Gegenteil habe ich gar den mich darob scheltenden r.rurgebietler eine Erklärung gegeben, weshalb der Priester nicht im Beichtstuhl, am Altar und bei der Katechese weilte, sondern die Berge suchte.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   19:35:32 | Donnerstag, 4. August 2011
@wickerl
Aber mit dem Gipshaxen so eine „Wanderung“, ich bin ja vielleicht auch mal leichtsinnig, aber so?
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#21   r.ruhrgebietler   19:33:57 | Donnerstag, 4. August 2011
#19 schamane40 Donnerstag, 4. August 2011 18:30:55
deswegen sind sie auch kein bekennender Christ und folgen dem Sohn des einzigen Gottes nach!
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#20   wickerl   19:16:51 | Donnerstag, 4. August 2011
@semikolon Ein Priester gelobt sexuelle Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit, aber nicht Unsportlichkeit, Bewegungslosigkeit und auch andere Vergnügungen stehen ihm offen , soweit er seine Berufspflichten nicht vernachlässigt
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#19   schamane40   18:30:55 | Donnerstag, 4. August 2011
Jesus von Nazareth hat jedes Jahr mit seiner Familie und später mit seinen Jüngern das jüdische Paschamahl gefeiert. Ich kann mir dabei jüdische Rituale vorstellen, aber keine tridentinsichen. Letztere erinnern in lateinischer Sprache zwar an das Kreuzesopfer Jesu, aber von meinem heidnsichen Hocker könnte mich dieser schöne Kult aus dem 16. Jahrhundert nicht.
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#18   Roma locuta   17:53:02 | Donnerstag, 4. August 2011
Nun, Schamane, Sie blenden das entscheidende aus: Jesu Opfer auf Golgatha, am Vorabend der Saal im Obergeschoss – DAS sind die maßgeblichen
Orte Jesu, und an diese „Orte“, d.h. Taten, erinnert die „tridentinische“, d.h. überlieferte, apostlische Liturgie, indem sie das Kreuzesopfer (Golgotha) – dem Befehl Christi (im Abendmahlsaal) folgend – gegenwärtig setzt. Übrigens war Jeus Chrisus sehr wohl belehrend und „dogmatisch“: „Geht zu allen Völkern und LEHRET sie, was ich euch GELEHRT habe…“. Sie als Heide verstehen das natürlich alles nicht, sonst wären Sie ja auch kein Heide.
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#17   r.ruhrgebietler   17:51:06 | Donnerstag, 4. August 2011
#13 Semikolon Donnerstag, 4. August 2011 17:32:02
Da ist es ihm halt mit der Zeit zu einsam vorgekommen.
sind sie irre? diese hat der Priester Jesu Christi IHM und GOTTVATER gelobt!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
auf „priester“ mit diesr einstellung kann die welt verzichten!
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#16   marienkind   17:41:24 | Donnerstag, 4. August 2011
Näher mein Gott zu Dir.
Im Heilsplan Gottes spielen die Berge immer eine besondere Rolle:
Berg Ararat
Berg Horeb
Berg Tabor
Ölberg
Hoffen wir, dass auch für Hw. Markus Kellenberger die Walliser Berge zu einem guten Ort für seinen Heimgang wurden.
O Herr, gib ihm die ewige Ruhe
und das ewige Licht leuchte ihm.
Herr, lass ihn ruhen in Frieden. Amen.
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#15   schamane40   17:36:14 | Donnerstag, 4. August 2011
Waren nicht Orte des Jesus von Nazareth der See, der Fischerstrand, die Stille der Wüste, sein Wandern durch Galiläa und Samaria, der Gipfel des Berges Tabor?
Dieser Jesus von Nazareth saß in keinem Beichtstuhl, stand an keinem Barockaltar und hat keine trid. Liturgie zelebriert und seine frohe Botschaft, war keine trockene Christenlehre und kein dürrer Katechismus.
Deshalb spricht er sogar mich, einen Heiden, an
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#14   Rodolfo Panetta   17:34:31 | Donnerstag, 4. August 2011
Er war einer von vielen glaubenstreuen Priestern, die durch Erzbischof Wolfgang Haas den Weg in die Seelsorge gefunden haben. Gott möge ihm sein Opfer vergelten. Requiescat in pace.
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#13   Semikolon   17:32:02 | Donnerstag, 4. August 2011
„ist nicht der Ort des Priesters der Beichtstuhl, oder am Altar, wo er die trid. Liturgie zelebriert, oder bei der Christenlehre, dem Kathechismusuntericht?“
Da ist es ihm halt mit der Zeit zu einsam vorgekommen.
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#12   r.ruhrgebietler   17:27:55 | Donnerstag, 4. August 2011
ist nicht der Ort des Priesters der Beichtstuhl, oder am Altar, wo er die trid. Liturgie zelebriert, oder bei der Christenlehre, dem Kathechismusuntericht?
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#11   Pater Lingen   17:24:49 | Donnerstag, 4. August 2011
Kellenberger war anwesend, als ich in „St. Luzi“ einige Passagen aus „Pascendi“ vorgelesen habe. Der „Regens“ Peter Rutz („Opus Dei“) hat mich daraufhin heftigst zusammengestaucht: Wie ich es wagen könne, so einen Text öffentlich vorzulesen, zumal in einem Priesterseminar.
Kellenberger hingegen fand, wie er mir persönlich sagte, diese Passagen sehr richtig und wichtig.
Allerdings hat Kellenberger die absolut falschen Konsequenzen gezogen. Und anscheinend ist er seinem Irrweg bis in den Tod treu geblieben.
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#10   Diamant †   17:22:55 | Donnerstag, 4. August 2011
Schmitten (Kanton Graubünden) ist ein schöner Ort:
.
www.schmitten-gr.ch/
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#9   Roma locuta   17:18:28 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.“
klingt wie
„Der Bischof wagte sich auf der Grundlage der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils auf in den Kampf mit dem bösen Feind.“
Realitätssinn schützt vor Abstürzen!
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#8   schamane40   17:16:51 | Donnerstag, 4. August 2011
Über einen in den Bergen abgestürzten Menschen zu moralisieren, können nur jene, die selbst keine Bergerfahrungen haben und vielleicht einmal im Bett verscheiden.
Das Ende seines irdischen Lebens war ein schöner Bergtag.
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#7   monens   17:12:33 | Donnerstag, 4. August 2011
Möge dem verstorbenen hw Priester die Drang- und Mühsale der Fortführung des Erlösungswerkes Christi auf Erden mit der Krone der ewigen Glückseligkeit vergolten sein und mögen ihm die auf Erden gefeierten hl. MessOPFER nun die ewige Anschauung der Wahrheit Jesus Christus schenken.
www.razyboard.com/…7691-6050277-10.html
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#6   Semikolon   17:11:31 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.“
„Die Beerdigung von Hw. Kellenberger findet morgen nachmittag auf Wunsch des Verstorbenen in der Gemeinde Schmitten statt.“
Sieht eher wie einer der vielen „Auf der Flucht erschossen“-Geschichten aus. Vermutlich ein Attentat verschworener neoliberaler altliberaler neokonservativer V2-Anhänger, die dem Unangenehmen zuerst zwangen einen Abschiedsbrief zu schreiben und ihn dann den Berg hinabstürzten.
Nichtsdestotrotz. Friede seiner Seele.
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#5   Jolanda   17:09:05 | Donnerstag, 4. August 2011
Mit dem Gipsbein hat er unnötig seinen Schutzengel beansprucht. Gottes Beistand darf man erbitten, aber nicht mutwillig für persönliche Wettkampf-Spielereien erzwingen wollen. Gott sei seiner Seele gnädig. Amen.
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#4   matt3   17:01:25 | Donnerstag, 4. August 2011
mit dem Gipsbein in den Bergen herumklettern… da kann man nur sagen: selber schuld! Ein Geistlicher sollte eigentlich über solche Torheiten erhaben sein und sich in der Tugend der Geduld üben. Extremsport ist eine oft verhängnisvolle Droge.
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#3   güldenesKalb †   16:59:37 | Donnerstag, 4. August 2011
wir wissen nicht, wann uns der liebe Vater zu sich ruft. Ich bete im Stillen ein Lied (Wolfgang Ambros – „Der Berg“) für Mons. Kellenberger.
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#2   schamane40   16:51:29 | Donnerstag, 4. August 2011
Alle Wege führen zum Gott des Lebens, einer über die Berge.
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#1   Amethyst   16:45:05 | Donnerstag, 4. August 2011
Friede seiner Seele!
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