Das Problem ist nicht der kirchenfeindliche Oberrabbiner
Übergeschnappte Kirche: Ein römischer Kardinal hat versichert, den alttestamentlichen Versöhnungstag nicht mit dem Kreuz Christi ersetzen zu wollen.
Webseite des ‘L’Osservatore Romano’
(kreuz.net) Im Vatikan herrscht die totale Anarchie.
Am 28. Juli publizierte der ‘Osservatore Romano’ –
die offizielle Tageszeitung des Papstes – einen Beitrag des antikatholischen römischen Oberrabbiners
Riccardo Di Segni.
Interreligion: Das Kreuz muß weg
Di Segni verurteilt darin einen Beitrag des Präsidenten
des Einheitsrates Kurt Kardinal Koch.
Dieser war vorausgehend im ‘Osservatore Romano’ publiziert worden.
Kardinal Kardinal hatte sich darin zu dem umstrittenen Interreligions-Treffen geäußert, das der Papst
im Oktober in Assisi veranstalten will.
Dem Rabbiner hat der Artikel nicht gefallen:
„Der Kardinal schreibt,
daß sich das Kreuz Christi über uns als bleibender und universaler Yom Kippur erhebt und darum kein
Hindernis für den interreligiösen Dialog sei“ – faßt Di Segni dessen Aussage zusammen.
Dialog ist
gut, um die Katholiken weichzuspülen
Kardinal Koch empfahl das Kreuz als entscheidenden Weg, den vor
allem Juden und Christen in tiefer Versöhnung annehmen und zum Ferment von Frieden und Gerechtigkeit
in der Welt machen sollten.
Für Di Segni ist diese Aussage nicht akzeptabel.
Die Worte des Kardinals
müßten „besser erklärt“ werden, sonst würden sie von der christlichen Seite er „die Grenze einer gewissen
Art des Dialogs“ anzeigen.
Der Rabbiner wörtlich: „Mir scheint, aus den Aussagen des Kardinals vor allem
die Notwendigkeit herauszuhören zu sein, seiner eigenen Gemeinschaft zu zeigen, daß die Notwendigkeit
und Dringlichkeit des Dialogs in den Prinzipien des Glaubens gegründet sind“.
Das findet Di Segni löblich,
„auch weil es eine Minderheit der Katholiken geben könnte, welche diese Idee noch nicht teilt“.
Das
ist ein Hinweis auf die Altgläubigen.
Daß die Interreligion den observanten Juden – Di Segni eingeschlossen –
ein Greuel ist, ließ der Rabbiner unerwähnt.
Der Kardinal schwört ab
Kardinal Koch beeilte sich,
einen Eklat mit dem mächtigen Oberrabbiner zu vermeiden.
In einem anschließenden Dementi beteuerte
er erneut im ‘Osservatore Romano’ sein Verständnis dafür, daß der Rabbiner auf eine „so sensible Art“
auf den Artikel reagiert hat.
Er beteuerte sogar, nicht die Absicht gehabt zu haben, „den jüdischen
Yom Kippur mit dem Kreuze Christi zu ersetzen.“
Doch genau das tun die Evangelien, der Heilige Paulus
und die gesamte Lehre der Kirche.
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Islamismus und Multi-Kulti www.wakeupnews.de Dann lesen Sie doch bitte einmal diesen Text aus dem Talmudjuden
des katholischen – weder mittelalterlichen noch nationalsozialistischen – Theologieprofessors August Rohling
(Ausgabe 1924, 66-67): Zitat „Wie ein Mohr von allen Kreaturen, sagt … Rabbi Elieser (Pirke c. 53),
unterscheidet sich Israel von den Völkern der Welt durch seine guten Werke. Es ist darum, sagt der Talmud
(Tr. Gittin 62,1. Tos.), verboten, den Gottlosen zu grüßen; doch ein Edelstein ist der Ausspruch, der
Mensch soll allezeit listig sein in der Furcht Gottes (Tr. Berach. 17,1); deshalb grüße man auch den
Fremdling, der kein Jude ist, um des Friedens willen, um sich wert zu machen und keine Widerwärtigkeit
zu haben (ebd. u. Tr. Gittin 61,1). Gleißnerei, sagt Bechai (Kad hak. 30,1), ist auf diese Weise erlaubt,
daß der Mensch (= Jude) sich gegen den Gottlosen (= Nichtjuden) höflich stelle, ihn ehre und ihm sage,
daß er ihn liebe: dies ist erlaubt, sagt Bechai, wenn der Mensch, d.h. der Jude, es nötig hat und sich
fürchtet (sonst ist es Sünde); denn der Talmud (Tr. Sota 41,2) lehrt: es ist erlaubt, gegen den Gottlosen
in dieser Welt zu heucheln. Die Völker der Welt aber, alle Nichtjuden, sind Gottlose; denn alles Gute,
was sie etwa tun, alles Almosen, das sie geben, alle Barmherzigkeit, die sie üben, sagt der Talmud (Tr.
Baba b. 10,2), gilt für sie als Sünde, weil sie es nur tun, um sich groß zu machen. Selbstverständlich,
denn alle Unbeschnittenen si
Interreligiöser Dialog scheint gerade den jeweils konservativen ihrer Religion aus nahe liegenden Gründen
schwer zu fallen. Immerhin haben sie recht wenn sie auch verwandte Religionen als Unvereinbar beschreiben.
Immerhin sind es die Unterschiede die eine Religion zu dem machen was sie sind. Nichtsdesto trotz gibt
es auch eine politische und soziale Ebene, auf der eine Gewisse Harmonie zwischen den Glaubensrichtungen
wichtiger für das Menschenwohl ist als alle es jede einzelne Religion für sich sein könnte. Einen Dicken
Applaus also das diese Herrschaften aufeinander zugehen und mancher sogar über seinen eigenen Schatten
springt. Etwa indem man (wie oben beschrieben) normal und höflich miteinander redet ohne sich gleich
mit Tiefschlägen einzudecken oder die eigene Lehre preiszugeben. Das Problem scheinen mir nur die fanatischen
Proleten-Fans der theologischen Kontrahenten bzw. Dialogpartner zu sein, sie werfen mit Stühlen, schwingen
den Gegner beleidigende Transparente und wollen in Lautstarken Sprechchören Blut sehen. Diese kleine
Riege „gewaltbereiter“ (möchtegern)Theologen und Journalisten hat sicher ihre Daseinsberechtigung aber
es wäre praktisch wenn man die Hooligans der jeweiligen Religionen zumindest in Assisi in einem eigenen
Bereich unterbringen würde oder wie es der Rabbi so schön ausgedrückt hat: > „Es geht einfach darum,
daß zwischen dem einen und dem anderen Respekt herrschen muß.“
Capistrano: Mir egal, was in Deutschland passiert. Ich komme aus der Schweiz. . Aber zu Ihrer ersten
Aussage: Es ist mir bewusst, dass jener Satz kein stichhaltiges Argument ist. Aber warum muss ich denn
argumentieren? Wieso kann ich mich nicht einfach der sichtbaren Kirche und ihren Funktionären anvertrauen?
Die Vorwürfe, die von verschiedener Seite kommen, sind schlussendlich ja auch nicht ganz einfach zu verstehen,
weil es da meist um furchtbar theologische Dinge geht. Ich muss ja jemandem in der Kirche (mehr oder weniger
vor Ort) vertrauen und ihm folgen können, nicht zuletzt als Ausfluss der Nachfolge Christi. . (Naja,
das von Zollitsch von Sühnetod vs. Solidarisierung habe ich auch mal gelesen. Ich kann gar nicht folgen,
wie ein Bischof solches von sich geben kann.)
@Beda Ihr letzter Satz beinhaltet leider kein Argument. Die Konzilskirche in Deutschland leistet sich
einen Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Herrn Zollitsch, der am laufenden Band Ketztereien vonsich gibt.
Er leugnete öffentlich sogar den Sühnetod unseres Herrn. Da gibt es keine Proteste, da schreiben Theologieprofessoren
keine Petitionen. Da passiert nichts. Die anderen Bischöfe wenden sich nicht mit Grausen ab und verlangen
die Absetzung. Das „katholische“ Kirchenvolk begehrt nicht auf. Was halten Sie davon?
Capistrano: Ich sehe durchaus Probleme beim NOM. War grad vorhin im Gottesdienst und musste mich masslos
ärgern, was wohl nicht ganz der Sinn eines Gottesdienstbesuches ist. Ich bin auch nicht ganz einverstanden
mit manchen Konzilsdokumenten. Aber das ist doch noch kein Anlass, gleich alles zu verwerfen (V2, NOM,
rechtmässiger Papst).
@Beda Selbstverständlich kommen Sie in die Hölle, wenn Sie sich auf einen Ketzereien verkündenden Ortsbischof
verlassen und es besser wissen könnten. Nun kommen Sie nicht damit, daß Sie es nicht besser wissen könnten.
Das Zeit des Mittelalters mit sündhaft teueren handgeschriebenen Büchern und Bibelverbot für Laien
ist ja nun vorbei. Bücher gibt es an jeder Ecke und insbesondere die Protestanten sorgen dafür, daß
einem Bibeln förmlich „hinterhergeschmissen“ werden. Ein Vergleich „vorkonziliarer“ katholischer Literatur
mit dem seichten „Dünnschiß“ der heute so in den Regalen der Buchhandlungen steht ist dank zahlreicher
Internet-Antiquariate ebenfalls möglich. Also: Wer sehen will, der kann sehen. Wer nicht sieht, ist entweder
intellektuell dazu nicht in der Lage, oder er will einfach nicht sehen. Zu welcher Gruppe gehören Sie?
#57 Tomás: <Ich stelle fest, daß Sie nicht bereit sind, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen,
weil Sie keine Argumente haben. Da Sie gegen besseres Wissen handeln, liegt bei Ihnen selbstverschuldete
Ignoranz vor.> . Das ist schon mal etwas, denn das Feststellen habe ich Ihnen ja ausdrücklich überlassen.
Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass Papst Benedikt XVI. ein rechtmässiger Papst ist, das 2. Vaticanum
keinerlei Häresien beinhaltet sowie der NOM nach den Büchern von Papst VI. katholisch ist. Dabei verlasse
ich mich nicht zuletzt auf den Leiter unserer Ortskirche, sprich den Bischof, einen intelligenten und
sehr zuvorkommenden Herrn. . Nun stellt sich natürlich die Frage, ob ich mich auf unseren Bischof in
Treu und Glauben verlassen darf? Des weitern und entscheidend für mein Heil: Komme ich womöglich in
die Hölle, wenn ich mich auf unseren Bischof verlasse?
clarissa colonia: Benedikt XVI., als er im Jahr 1917 das CIC promulgierte, hat nicht das bestehende Kirchenrecht
abgeschaft, sondern zusammengefaßt und bestätigt. Die Lehre der Kirche in dieser Angelegenheit ist sehr
klar: Häretiker und Apostaten gehören nicht zur Kirche und können kein Kirchenamt inne haben. Die Bulle
ist ja nur ein Ausdruck dieser Lehre.
@clarissa colonia >>>>Das Kirchenrecht, das auf dem CIC 1917 fußte, verlor seine Gültigkeit mit dem
CIC 1983 und dem CCEO.<<<< Und damit trat nun der Glaube in Kraft, der auf dem CIC von 1983 basiert? Verwechseln
Sie da nicht etwas?
Tomas, Sie sind ein Schwadroneur! Als geltendes Kirchenrecht wird nur das bezeichnet, was als solches
promulgiert wurde: . Das Kirchenrecht, das auf dem Corpus Iuris Canonici fußte verlor seine Gültigkeit
mit der Promulgierung des CIC von 1917. . Das Kirchenrecht, das auf dem CIC 1917 fußte, verlor seine
Gültigkeit mit dem CIC 1983 und dem CCEO. . Im Übrigen muß Sie das gar nicht interessieren, da es Sie
als Nichtkatholik auch nicht betrifft.
Beda: Ich stelle fest, daß Sie nicht bereit sind, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, weil Sie
keine Argumente haben. Da Sie gegen besseres Wissen handeln, liegt bei Ihnen selbstverschuldete Ignoranz
vor.
Tomás, ich überlasse Ihnen gerne das Feststellen und das Auswerten. Meine Wenigkeit, weiss, was sie
zu tun hat. Wir könnten Joseph Ratzinger ja einmal vorladen und zu dessen Häresie befragen. Stellen
Sie ihm die entsprechende Anordnung zu? Bitte beachten Sie die Vorgaben der Amts- und Rechthilfe. Danke.
. . .
Beda: Hier geht es nicht um glauben und vermuten, sondern um Festellung und Auswertung von Fakten. Ratzinger
verbreitet das „Recht“ auf Religionsfreiheit, den Ökumenismus, den Kollegialismus und eine protestantische
Vorstellung von der Messe. Sind diese vier Ideen Häresien oder mindestens Irrlehren? Gilt die Bulle von
Paul IV.?
Tomás: <Wenn Sie der Meinung sind, die Wahl vom Sepp war gültig, müssen Sie die Festellung, Raztinger
war vor der Wahl Häretiker, widerlegen oder nachweisen, daß diese Bulle nicht oder nicht mehr gilt.>
. Die (von mir schon einmal angesprochene) Frage ist, wer die Beweislast festlegt. An den Mehrheitsverhältnissen
gemessen, müssten Sie wohl den Beweis antreten. Aber es ist natürlich klar, dass „Mehrheit“ für Sie
nichts und wieder nichts bedeutet. Dann bleibt es halt Glaubensfrage. Und das entscheidet letzendlich
jeder für sich selbst – so hat’s auch der Herrgott vorgesehen. Es steht Ihnen selbstverständlich frei,
weiter zu missionieren. Aber einen Nachweis müssen Sie hier von gar niemandem abverlangen. Das sollten
Sie eigentlich am besten wissen!
Franz Puntigam: Ich muß immer wieder feststellen, daß die Feinde der Kirche behaupten, die Traditionalistes
würden in einer Traumwelt leben und alles, was sie schreiben, Unsinn ist. Ich vermisse ständig die Begründung
für diese Behauptung. Was ist an den Ausführungen von monens falsch? KonradGeorg: Weil Ratzinger vor
seiner Wahl schon Häretiker war und seine Wahl gemäß Bulle „Cum ex apostolatus offcio“ von Paul IV.
null und nichtig war. Wenn Sie der Meinung sind, die Wahl vom Sepp war gültig, müssen Sie die Festellung,
Raztinger war vor der Wahl Häretiker, widerlegen oder nachweisen, daß diese Bulle nicht oder nicht mehr
gilt.
Also Tomas ob das die Welt wirklich retten kann wage ich zu bezweifeln ob die Katholische Kirche wirklich
Katholisch ist oder nicht ist doch wirklich belanglos. Die meisten Menschen haben andere Sorgen als sich
um das zu kümmern was auf Konzilen mal beschlossen wurde.
ErnstSchneider: Da niemand ohne den Glauben gerettet werden kann, hängt unser Rettung von der Lösung
dieser Probleme ab. Wenn für Sie das alles nur Belanglosigkeiten sind, sind Sie nicht katholisch und
befinden sich auf dem besten Weg in die Hölle.
Beda: Das „Konzil“ behauptet, jeder Mensch habe das Recht, gegenüber dem Staat jede Religion frei auszuüben.
Damit werden alle Religionen gleichgestellt und die Trennung von Kirche und Staat gefordert. Eine klare
Häresie. Außerdem anerkennt die modernistische Versammlung, die „orthodoxen“ Sekten als wahre Kirchen
an. Dies ist eine Leugnung des Dogma der Einheit der Kirche im Glauben, nach dem Schismatiker nicht zur
Kirche gehören. Ebenso sagt das „Konzil“, daß die Kirche nicht die katholische Kirche ist, sondern nur
in ihr verwirklicht ist, was nicht ausschließt, daß es andere „Verwirklichungen“ (z.B. die ostschismatischen
Sekten) gibt. Nach Meinung des „Konzils“, sind die ostschismatischen und protestantischen Sekten Mittel
des Heiles. Ein klare Leugnung des Dogma nach dem es nur in der Kirche Rettung gibt. Das „Konzil“ lehrt,
daß die Kirche von dem Papst und den Bischöfen, die mit ihm verbunden sind, geleitet wird. Nach der
dieser Vorstellung wird die Kirche von einem Gremiun, dessen Vorsitzender der Papst ist, regiert. Diese
Vorstellung ist häretisch, weil sie das Dogma des Primates des Papstes, das im Vatikanum (1869/1870)
feierllich definiert wurde, leugnet. Daraus resultier, daß das „Konzil“ keins war und alle, die diesen
Häresien, dazu gehört der Ratzinger, anhängen, sich außerhalb der Kirche befinden und kein Kirchenamt
inne haben können. Damit ist der Apostat Ratzinger kein Papst.
Ein falsch verstandener „interreligiöser Dialog“ wird heute gar so ausgelegt, dass er soz. als „Pflichtfach“
praktiziert werden müsse; so fallen noch mehr Gläubige in einen letargischen „Glauben“, den sie kaum
mehr zu artikulieren wagen, geschweige denn in der Oeffentlichkeit zu zeigen; S.E. Kardinal Ranjith hat
es als seinerzeitiger Sekretär der Liturgiekongregation offen die Missstände bennant: „die Messe versus
populum, die Handkommunion (!), das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals,
die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie, Verdrängung
von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie OPFER und ERLÖSUNG, MISSION, VERKÜNDIGUNG und BEKEHRUNG, ANBETUNG
und die KIRCHE ALS NOTWENDIGKEIT für die RETTUNG… stattdessen… „Dialog“, Inkulturation, Ökumene,
Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…“ als jetziger hw Erzbischof von Colombo greift
er durch; www.razyboard.com/…07691-6084451-0.html „Oekumene“ und „interreligiöser Dialog“ können leicht
zu Selbstläufern werden und so zu ihrer Einvernahme durch die Ideologie der „Weltreligion“ führen; www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
um so der Vorgaukelung, dass es „mehrere Wege“ gebe, Vorschub zu leisten; doch es gibt nur EINEN Weg www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
#46 Brandenburgis 09:46:54 | Samstag, 6. August 2011
Ein weiterer klarer Beweis für die Tatsache der Sedisvakanz des Heiligen Stuhles. Deo Gratias. Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Israel freue sich des der ihn gemacht hat. Der Sieg der Kirche über die Häretiker ist offenbar. Maria hat der Schlange [Koch, Ratzinger etc.] den Kopf zertreten.
S.E. Kardinal Koch wurde erst kürzlich zum Kardinal ernannt und er ist vor Kurzem zum Präsidenten des
Päpstlichen Einheitsrates berufen worden…! Zuvor war er Bischof eines schweizerischen Diözese, der
Diözese Basel… eines jener Diözesen, in der der „Oekumenismus“ offenbar gleichsam „freie Hand“ hat…
auffallend ist, dass einige sonderbare „Aktivitäten“ im Vatican mit seiner Ernennung zum Kardinal und
zum Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates angestossen worden sind… so berichtet etwa der bayerische
sog. „Landesbischof“ der Lutheraner, Friedrich, nach einer Reise durch Italien mit Audienz im Vatican …
seine Eindrücke: –- (…) Er selbst habe dem Papst gesagt, dass er sich über eine kritisch-konstruktive
Würdigung des Reformators Martin Luther (1483-1546) von katholischer Seite freuen würde… in einem
der Audienz vorausgegangenen Treffen habe Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, darauf
hingewiesen, dass die Internationale Dialogkommission bis 2017 einen gemeinsamen lutherisch-katholischen
Text zum Verständnis der Reformation und der damaligen Thesen fertigstellen wolle… im Zuge der mehrtägigen
Begegnungsreise der VELKD-Kirchenleitung durch Mailand und Rom habe er viel Positives von katholischer
Seite über Luther gehört. – So gesehen knüpft der im Artikel geschilderte „Rückzieher“ des hw Kardinals
hier an… Hirten müssen aber bekennen… und keine „Kompromisse“ aushandeln… www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#43 KonradGeorg 00:25:48 | Samstag, 6. August 2011
# 34 Tomas >Warum ist zur Zeit der Heilige Stuhl nicht vakant? >Ich bitte um Antwort. Weil ihn der rechtmäßig
von rechtmäßig ernannten Kardinälen gewählte Papst Benedikt XVI. rechtmäßig inne hat. Ich bitte
Sie, Ihren analogen Leierkasten durch einen digitalen zu ersetzen, damit Sie ihn auf vernünftig umprogrammieren
können. Geht Ihnen Ihr Geleier nicht auf den Geist?
@Rabe wollen Sie jetzt damit sagen, daß man auch noch selbst schuld ist wenn man einen schlechten Tod
hat. Was haben denn die armen Kinder,die grausam ermordet werden so schlimmes verbrochen um so einen Tod
verdient zu haben?
sieh einen menschen sterben und du siehst ein unsterbliches geheimnis sterben. wenn der mensch sein inneres unsterbliches geheimnis zu sehr verrät,. dann hat er einen schlechten tod, weil er neben dem göttlichen geheimnis der seele ein zu schlechtes geheimnis dazu in sich verbirgt.
@Tomas womit wir wieder bei der Frage wären:Wieso legen Sie fest was rechtgläubig ist und was nicht?
Es waren alles Menschen,die es änderten wie es ihrer Zeit entsprach.Und ich bleibe dabei es waren nicht
immer die edelsten Gründe ,die sie so handeln liessen.
#35 Melchisedek 23:31:55 | Freitag, 5. August 2011
Bekanntlich waren die sog. ‘‘Nazis’’ ja auch Sozialisten, aber das interessiert das linke Dummvolk- Establishment
und Umerzieher ja nicht. Zu den BRD- Ausgaben : 100 Mio. Euro bisher im ‘‘Kampf gegen rechts’’ als Versorgungstherapie
für alle möglichen gescheitertem Partei- Existenzen. Spöttische Zungen behaupten- und es ist wohl tatsächlich
so- dass Hitler nicht nur damals, sondern bis heute Arbeitsplätze schafft.
kritischer Katholik: In der Kirche gab es immer Reformen, aber diese waren rechtgläubig und nicht häretisch,
wie die von Montini und Konsorten. Wenn die Kirche mit dem antikatholischen Zeitgeist gehen würde, würde
sie ihre katholische Identität aufgeben. Das haben gerade die Modernsten, dazu gehört auch der Ratzinger,
gemacht und wurden dabei zu Häretikern oder sogar Apostaten. Schalom: Warum ist zur Zeit der Heilige
Stuhl nicht vakant? Ich bitte um Antwort.
#27 Tomás: Ach so, für Sie sind die Erklärungen des 2. Vatikanums häretisch (Religionsfreiheit, Ökumenismus, Bischofskollegialität). Ich muss gestehen, dass ich von den genannten Erklärungen auch nicht begeistert bin, und zwar aus einem etwas einfachen Grund: diese Erklärungen waren m.E. aus Sicht der Kirche schlechthin überflüssig. Aber ob ein solches Urteil reicht, die Erklärungen bereits als häretisch zu erklären? Ich weiss nicht recht.
@Tomas Das Festhalten am Glauben schließt auch nicht aus,dass die Kirche mit der Zeit geht. Was zum Geier
ist falsch ,wenn man endlich mal die alten Zöpfe abschneidet? Es gab immer Änderungen ,warum nicht jetzt?
kritscher Katholik: Das Festhalten am Glauben schießt nicht den technischen Fortschritt und die Fortentwicklung
der Naturwissenschaften aus. Feinde des technischen Fortschritts sind „Die Grünen“, aber nicht wir die
wahren Katholiken. schalom: Was ist am Sedisvakantismus falsch?
Klar genauso.Man fährt schnell mit dem Auto zum Supermarkt kauft ein Fertiggericht und schiebt es daheim
in die Mikrowelle.Danach geht man ins Internet und schimpft auf alles Neue.Wie anno dazumal der gute Pius
V. Da lob ich mir die Amish people ,die leben wenigstens auch so wie es für richtig halten. Aber das
hier ist doch mehr als scheinheilig.
kritischer Katholik/Beda: Häretiker und Apostaten gehören nicht zu Kirche. Das ist Dogma. Aus diesem
Grund können Häretiker und Apostaten kein Kirchenamt besitzen. Ratzinger ist ein Verfechter der Häresien
des „Konzils“ („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) und der protestantischen
Montinimesse. Außerdem hat er gemeinsam mit Muslimen und Juden gebetet. Damit hat er bewiesen, nicht
an die Gottheit Christi zu glauben. Die Schlußfolgerung überlasse ich Ihnen.
Tomás, ich bestreite einfach energisch, dass Joseph Ratzinger ein Apostat oder Häretiker ist. Jetzt können wir uns natürlich über die Beweislast streiten.
@Tomas Warum um alles in der Welt glauben Sie ,dass Sie bestimmen können welcher Papst recht hat und
welcher nicht. Haben Sie einen direkten Draht zu Gott,der es Ihnen mitteilt? Das waren alles nur Menschen
und durchaus nicht immer die edelsten.
Beda: Was ist an dieser Feststellung falsch? Die Wahl eines Häretikers oder Apostaten zum Papst ist null
und nichtig. So bestimmt es Papst Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“. Daher war die
Wahl vom Ratzinger ungültig.
#22 widerlich † 22:45:02 | Freitag, 5. August 2011
#8 DerRabe Freitag, 5. August 2011 21:18:13 widerlich, wie widerlich dumm sind sie eigentlich? Für eure
Verhältnisse sehr widerlich und dumm… … für normale Menschen, also recht normal und gebildet.
Tomás, das ist schlechthin die totale Verblendung! Aber ich weiss, Ihr seid auf solche Anlässe angewiesen, damit Ihr dem rechtmässigen Papst Benedikt XVI. eine Apostasie anhängen könnt.
Beda: In Assisi wird er Ratzinger aller Religionen gleichbehandelt und damit Gott mit anderen „Göttern“
auf die selbe Stufe stellen. Wenn es für Ratzinger zwischen Gott und Allah und den Geister des Voodoo
keinen Unterschied gibt, glaubt Ratzinger nicht an Gott und ist damit Apostat.
<Er beteuerte sogar, nicht die Absicht gehabt zu haben, „den jüdischen Yom Kippur mit dem Kreuze Christi
zu ersetzen.“ Doch genau das tun die Evangelien, der Heilige Paulus und die gesamte Lehre der Kirche.>
. Und genau die Evangelien, der Heilige Paulus und die gesamte Lehre der Kirche sind für die Juden irrelevant.
Der religiöse Synkretismus (Ökumenismus) fürht zwangsläufig zum Abfall vom Glauben. Der Ratzinger, der das wojtylianisches Assisi-Spektakel wiederholen will, dokumentiert damit, ein Apostat zu sein.
Eigentlich hätte ich ja gerne geschrieben, dass Kardinal Koch bekanntlich darin geübt ist, den Bückling zu machen – aber ich lasse es lieber, denn es ist gemein.
Das sind doch religiöse Banalitäten. Ich kann unter einem Kreuz und unter einem Davidstern sitzen. Die
Judenchristen haben das Kreuz im Davidstern; sehr selten zu sehen.
Man möge sich mal vorstellen, wenn es andersrum wäre. Wenn hier berichtet wurde, dass die einzig lebenswerten
Menschen, die es überhaupt gibt (also die echten Christen, wie die hier) von Juden eingeladen worden
wären und unter einem Davidstern sitzen müssten. Das käme ja dem Untergang des Abendlandes gleich.
Abgesehen davon, wie kann er es überhaupt wagen was dazu zu sagen, eine Meinung zu haben – er ist ja
schließlich Jude. Also hat er die Klappe zu halten, oder?