Judentum
Das Problem ist nicht der kirchenfeindliche Oberrabbiner
Übergeschnappte Kirche: Ein römischer Kardinal hat versichert, den alttestamentlichen Versöhnungstag nicht mit dem Kreuz Christi ersetzen zu wollen.
Webseite des 'L'Osservatore Romano'
Webseite des ‘L’Osservatore Romano’
(kreuz.net) Im Vatikan herrscht die totale Anarchie.

Am 28. Juli publizierte der ‘Osservatore Romano’ – die offizielle Tageszeitung des Papstes – einen Beitrag des antikatholischen römischen Oberrabbiners Riccardo Di Segni.

Interreligion: Das Kreuz muß weg

Di Segni verurteilt darin einen Beitrag des Präsidenten des Einheitsrates Kurt Kardinal Koch.

Dieser war vorausgehend im ‘Osservatore Romano’ publiziert worden.

Kardinal Kardinal hatte sich darin zu dem umstrittenen Interreligions-Treffen geäußert, das der Papst im Oktober in Assisi veranstalten will.

Dem Rabbiner hat der Artikel nicht gefallen:

„Der Kardinal schreibt, daß sich das Kreuz Christi über uns als bleibender und universaler Yom Kippur erhebt und darum kein Hindernis für den interreligiösen Dialog sei“ – faßt Di Segni dessen Aussage zusammen.

Dialog ist gut, um die Katholiken weichzuspülen

Kardinal Koch empfahl das Kreuz als entscheidenden Weg, den vor allem Juden und Christen in tiefer Versöhnung annehmen und zum Ferment von Frieden und Gerechtigkeit in der Welt machen sollten.

Für Di Segni ist diese Aussage nicht akzeptabel.

Die Worte des Kardinals müßten „besser erklärt“ werden, sonst würden sie von der christlichen Seite er „die Grenze einer gewissen Art des Dialogs“ anzeigen.

Der Rabbiner wörtlich: „Mir scheint, aus den Aussagen des Kardinals vor allem die Notwendigkeit herauszuhören zu sein, seiner eigenen Gemeinschaft zu zeigen, daß die Notwendigkeit und Dringlichkeit des Dialogs in den Prinzipien des Glaubens gegründet sind“.

Das findet Di Segni löblich, „auch weil es eine Minderheit der Katholiken geben könnte, welche diese Idee noch nicht teilt“.

Das ist ein Hinweis auf die Altgläubigen.

Daß die Interreligion den observanten Juden – Di Segni eingeschlossen – ein Greuel ist, ließ der Rabbiner unerwähnt.

Der Kardinal schwört ab

Kardinal Koch beeilte sich, einen Eklat mit dem mächtigen Oberrabbiner zu vermeiden.

In einem anschließenden Dementi beteuerte er erneut im ‘Osservatore Romano’ sein Verständnis dafür, daß der Rabbiner auf eine „so sensible Art“ auf den Artikel reagiert hat.

Er beteuerte sogar, nicht die Absicht gehabt zu haben, „den jüdischen Yom Kippur mit dem Kreuze Christi zu ersetzen.“

Doch genau das tun die Evangelien, der Heilige Paulus und die gesamte Lehre der Kirche.
      
70 Lesermeinungen
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#70   Soramonas   18:05:38 | Mittwoch, 7. März 2012
Islamismus und Multi-Kulti
www.wakeupnews.de
Dann lesen Sie doch bitte einmal diesen Text aus dem Talmudjuden des katholischen – weder mittelalterlichen noch nationalsozialistischen – Theologieprofessors August Rohling (Ausgabe 1924, 66-67):
Zitat
„Wie ein Mohr von allen Kreaturen, sagt … Rabbi Elieser (Pirke c. 53), unterscheidet sich Israel von den Völkern der Welt durch seine guten Werke. Es ist darum, sagt der Talmud (Tr. Gittin 62,1. Tos.), verboten, den Gottlosen zu grüßen; doch ein Edelstein ist der Ausspruch, der Mensch soll allezeit listig sein in der Furcht Gottes (Tr. Berach. 17,1); deshalb grüße man auch den Fremdling, der kein Jude ist, um des Friedens willen, um sich wert zu machen und keine Widerwärtigkeit zu haben (ebd. u. Tr. Gittin 61,1).
Gleißnerei, sagt Bechai (Kad hak. 30,1), ist auf diese Weise erlaubt, daß der Mensch (= Jude) sich gegen den Gottlosen (= Nichtjuden) höflich stelle, ihn ehre und ihm sage, daß er ihn liebe: dies ist erlaubt, sagt Bechai, wenn der Mensch, d.h. der Jude, es nötig hat und sich fürchtet (sonst ist es Sünde); denn der Talmud (Tr. Sota 41,2) lehrt: es ist erlaubt, gegen den Gottlosen in dieser Welt zu heucheln.
Die Völker der Welt aber, alle Nichtjuden, sind Gottlose; denn alles Gute, was sie etwa tun, alles Almosen, das sie geben, alle Barmherzigkeit, die sie üben, sagt der Talmud (Tr. Baba b. 10,2), gilt für sie als Sünde, weil sie es nur tun, um sich groß zu machen. Selbstverständlich, denn alle Unbeschnittenen si
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#69   Sefirot   18:10:38 | Dienstag, 9. August 2011
Der heilige Paulus war ja schließlich auch Jude wie Jesus …
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#68   Inglorious Bass   17:53:49 | Sonntag, 7. August 2011
Interreligiöser Dialog scheint gerade den jeweils konservativen ihrer Religion aus nahe liegenden Gründen schwer zu fallen. Immerhin haben sie recht wenn sie auch verwandte Religionen als Unvereinbar beschreiben. Immerhin sind es die Unterschiede die eine Religion zu dem machen was sie sind. Nichtsdesto trotz gibt es auch eine politische und soziale Ebene, auf der eine Gewisse Harmonie zwischen den Glaubensrichtungen wichtiger für das Menschenwohl ist als alle es jede einzelne Religion für sich sein könnte.
Einen Dicken Applaus also das diese Herrschaften aufeinander zugehen und mancher sogar über seinen eigenen Schatten springt. Etwa indem man (wie oben beschrieben) normal und höflich miteinander redet ohne sich gleich mit Tiefschlägen einzudecken oder die eigene Lehre preiszugeben.
Das Problem scheinen mir nur die fanatischen Proleten-Fans der theologischen Kontrahenten bzw. Dialogpartner zu sein, sie werfen mit Stühlen, schwingen den Gegner beleidigende Transparente und wollen in Lautstarken Sprechchören Blut sehen.
Diese kleine Riege „gewaltbereiter“ (möchtegern)Theologen und Journalisten hat sicher ihre Daseinsberechtigung aber es wäre praktisch wenn man die Hooligans der jeweiligen Religionen zumindest in Assisi in einem eigenen Bereich unterbringen würde oder wie es der Rabbi so schön ausgedrückt hat:
>
„Es geht einfach darum, daß zwischen dem einen und dem anderen Respekt herrschen muß.“
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#67   Schalom   23:41:14 | Samstag, 6. August 2011
Was doch in des Herrn Tomas’ Kopf so alles existiert?
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#66   Beda   19:55:08 | Samstag, 6. August 2011
Capistrano:
Mir egal, was in Deutschland passiert. Ich komme aus der Schweiz. ;-)
.
Aber zu Ihrer ersten Aussage: Es ist mir bewusst, dass jener Satz kein stichhaltiges Argument ist. Aber warum muss ich denn argumentieren? Wieso kann ich mich nicht einfach der sichtbaren Kirche und ihren Funktionären anvertrauen? Die Vorwürfe, die von verschiedener Seite kommen, sind schlussendlich ja auch nicht ganz einfach zu verstehen, weil es da meist um furchtbar theologische Dinge geht. Ich muss ja jemandem in der Kirche (mehr oder weniger vor Ort) vertrauen und ihm folgen können, nicht zuletzt als Ausfluss der Nachfolge Christi.
.
(Naja, das von Zollitsch von Sühnetod vs. Solidarisierung habe ich auch mal gelesen. Ich kann gar nicht folgen, wie ein Bischof solches von sich geben kann.)
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#65   Capistrano   19:44:28 | Samstag, 6. August 2011
@Beda
Ihr letzter Satz beinhaltet leider kein Argument.
Die Konzilskirche in Deutschland leistet sich einen Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Herrn Zollitsch, der am laufenden Band Ketztereien vonsich gibt. Er leugnete öffentlich sogar den Sühnetod unseres Herrn. Da gibt es keine Proteste, da schreiben Theologieprofessoren keine Petitionen. Da passiert nichts. Die anderen Bischöfe wenden sich nicht mit Grausen ab und verlangen die Absetzung. Das „katholische“ Kirchenvolk begehrt nicht auf. Was halten Sie davon?
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#64   Beda   19:37:52 | Samstag, 6. August 2011
Capistrano:
Ich sehe durchaus Probleme beim NOM. War grad vorhin im Gottesdienst und musste mich masslos ärgern, was wohl nicht ganz der Sinn eines Gottesdienstbesuches ist. Ich bin auch nicht ganz einverstanden mit manchen Konzilsdokumenten. Aber das ist doch noch kein Anlass, gleich alles zu verwerfen (V2, NOM, rechtmässiger Papst).
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#63   Capistrano   19:33:54 | Samstag, 6. August 2011
@Beda
Selbstverständlich kommen Sie in die Hölle, wenn Sie sich auf einen Ketzereien verkündenden Ortsbischof verlassen und es besser wissen könnten.
Nun kommen Sie nicht damit, daß Sie es nicht besser wissen könnten.
Das Zeit des Mittelalters mit sündhaft teueren handgeschriebenen Büchern und Bibelverbot für Laien ist ja nun vorbei.
Bücher gibt es an jeder Ecke und insbesondere die Protestanten sorgen dafür, daß einem Bibeln förmlich „hinterhergeschmissen“ werden. Ein Vergleich „vorkonziliarer“ katholischer Literatur mit dem seichten „Dünnschiß“ der heute so in den Regalen der Buchhandlungen steht ist dank zahlreicher Internet-Antiquariate ebenfalls möglich.
Also:
Wer sehen will, der kann sehen.
Wer nicht sieht, ist entweder intellektuell dazu nicht in der Lage, oder er will einfach nicht sehen.
Zu welcher Gruppe gehören Sie?
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#62   Beda   19:18:07 | Samstag, 6. August 2011
#57 Tomás:
<Ich stelle fest, daß Sie nicht bereit sind, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, weil Sie keine Argumente haben. Da Sie gegen besseres Wissen handeln, liegt bei Ihnen selbstverschuldete Ignoranz vor.>
.
Das ist schon mal etwas, denn das Feststellen habe ich Ihnen ja ausdrücklich überlassen. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass Papst Benedikt XVI. ein rechtmässiger Papst ist, das 2. Vaticanum keinerlei Häresien beinhaltet sowie der NOM nach den Büchern von Papst VI. katholisch ist. Dabei verlasse ich mich nicht zuletzt auf den Leiter unserer Ortskirche, sprich den Bischof, einen intelligenten und sehr zuvorkommenden Herrn.
.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob ich mich auf unseren Bischof in Treu und Glauben verlassen darf? Des weitern und entscheidend für mein Heil: Komme ich womöglich in die Hölle, wenn ich mich auf unseren Bischof verlasse?
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#61   Tomás   18:29:00 | Samstag, 6. August 2011
clarissa colonia:
Benedikt XVI., als er im Jahr 1917 das CIC promulgierte, hat nicht das bestehende Kirchenrecht abgeschaft, sondern zusammengefaßt und bestätigt.
Die Lehre der Kirche in dieser Angelegenheit ist sehr klar: Häretiker und Apostaten gehören nicht zur Kirche und können kein Kirchenamt inne haben.
Die Bulle ist ja nur ein Ausdruck dieser Lehre.
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#60   clarissa colonia   18:04:38 | Samstag, 6. August 2011
Ich sicher nicht – Sie vielleicht?
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#59   Antonio Michele Ghislieri   18:00:20 | Samstag, 6. August 2011
@clarissa colonia
>>>>Das Kirchenrecht, das auf dem CIC 1917 fußte, verlor seine Gültigkeit mit dem CIC 1983 und dem CCEO.<<<<
Und damit trat nun der Glaube in Kraft, der auf dem CIC von 1983 basiert? Verwechseln Sie da nicht etwas?
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#58   clarissa colonia   17:57:40 | Samstag, 6. August 2011
Tomas, Sie sind ein Schwadroneur! Als geltendes Kirchenrecht wird nur das bezeichnet, was als solches promulgiert wurde:
.
Das Kirchenrecht, das auf dem Corpus Iuris Canonici fußte verlor seine Gültigkeit mit der Promulgierung des CIC von 1917.
.
Das Kirchenrecht, das auf dem CIC 1917 fußte, verlor seine Gültigkeit mit dem CIC 1983 und dem CCEO.
.
Im Übrigen muß Sie das gar nicht interessieren, da es Sie als Nichtkatholik auch nicht betrifft.
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#57   Tomás   17:08:52 | Samstag, 6. August 2011
Beda:
Ich stelle fest, daß Sie nicht bereit sind, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, weil Sie keine Argumente haben. Da Sie gegen besseres Wissen handeln, liegt bei Ihnen selbstverschuldete Ignoranz vor.
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#56   Beda   16:56:25 | Samstag, 6. August 2011
Tomás, ich überlasse Ihnen gerne das Feststellen und das Auswerten. Meine Wenigkeit, weiss, was sie zu tun hat. Wir könnten Joseph Ratzinger ja einmal vorladen und zu dessen Häresie befragen. Stellen Sie ihm die entsprechende Anordnung zu? Bitte beachten Sie die Vorgaben der Amts- und Rechthilfe. Danke.
.
.
.
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#55   Tomás   16:51:43 | Samstag, 6. August 2011
Beda:
Hier geht es nicht um glauben und vermuten, sondern um Festellung und Auswertung von Fakten.
Ratzinger verbreitet das „Recht“ auf Religionsfreiheit, den Ökumenismus, den Kollegialismus und eine protestantische Vorstellung von der Messe.
Sind diese vier Ideen Häresien oder mindestens Irrlehren?
Gilt die Bulle von Paul IV.?
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#54   Beda   16:41:46 | Samstag, 6. August 2011
Tomás:
<Wenn Sie der Meinung sind, die Wahl vom Sepp war gültig, müssen Sie die Festellung, Raztinger war vor der Wahl Häretiker, widerlegen oder nachweisen, daß diese Bulle nicht oder nicht mehr gilt.>
.
Die (von mir schon einmal angesprochene) Frage ist, wer die Beweislast festlegt. An den Mehrheitsverhältnissen gemessen, müssten Sie wohl den Beweis antreten. Aber es ist natürlich klar, dass „Mehrheit“ für Sie nichts und wieder nichts bedeutet. Dann bleibt es halt Glaubensfrage. Und das entscheidet letzendlich jeder für sich selbst – so hat’s auch der Herrgott vorgesehen. Es steht Ihnen selbstverständlich frei, weiter zu missionieren. Aber einen Nachweis müssen Sie hier von gar niemandem abverlangen. Das sollten Sie eigentlich am besten wissen!
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#53   Tomás   16:35:33 | Samstag, 6. August 2011
Franz Puntigam:
Ich muß immer wieder feststellen, daß die Feinde der Kirche behaupten, die Traditionalistes würden in einer Traumwelt leben und alles, was sie schreiben, Unsinn ist. Ich vermisse ständig die Begründung für diese Behauptung.
Was ist an den Ausführungen von monens falsch?
KonradGeorg:
Weil Ratzinger vor seiner Wahl schon Häretiker war und seine Wahl gemäß Bulle „Cum ex apostolatus offcio“ von Paul IV. null und nichtig war.
Wenn Sie der Meinung sind, die Wahl vom Sepp war gültig, müssen Sie die Festellung, Raztinger war vor der Wahl Häretiker, widerlegen oder nachweisen, daß diese Bulle nicht oder nicht mehr gilt.
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#52   ErnstSchneider   14:37:36 | Samstag, 6. August 2011
Also Tomas ob das die Welt wirklich retten kann wage ich zu bezweifeln ob die Katholische Kirche wirklich Katholisch ist oder nicht ist doch wirklich belanglos.
Die meisten Menschen haben andere Sorgen als sich um das zu kümmern was auf Konzilen mal beschlossen wurde.
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#51   Tomás   14:26:52 | Samstag, 6. August 2011
ErnstSchneider:
Da niemand ohne den Glauben gerettet werden kann, hängt unser Rettung von der Lösung dieser Probleme ab.
Wenn für Sie das alles nur Belanglosigkeiten sind, sind Sie nicht katholisch und befinden sich auf dem besten Weg in die Hölle.
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#50   Franz Puntigam †   14:24:56 | Samstag, 6. August 2011
Monens, es gibt unendlich viele Wege – sich aus der Wirklichkeit fort zu lügen in ein religiöses Wolkenkuckucksheim, der Ihrige ist nur einer davon.
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#49   ErnstSchneider   14:23:25 | Samstag, 6. August 2011
@Tomas
Also deine Probleme möchte man haben.
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#48   Tomás   11:39:22 | Samstag, 6. August 2011
Beda:
Das „Konzil“ behauptet, jeder Mensch habe das Recht, gegenüber dem Staat jede Religion frei auszuüben. Damit werden alle Religionen gleichgestellt und die Trennung von Kirche und Staat gefordert. Eine klare Häresie.
Außerdem anerkennt die modernistische Versammlung, die „orthodoxen“ Sekten als wahre Kirchen an. Dies ist eine Leugnung des Dogma der Einheit der Kirche im Glauben, nach dem Schismatiker nicht zur Kirche gehören.
Ebenso sagt das „Konzil“, daß die Kirche nicht die katholische Kirche ist, sondern nur in ihr verwirklicht ist, was nicht ausschließt, daß es andere „Verwirklichungen“ (z.B. die ostschismatischen Sekten) gibt.
Nach Meinung des „Konzils“, sind die ostschismatischen und protestantischen Sekten Mittel des Heiles. Ein klare Leugnung des Dogma nach dem es nur in der Kirche Rettung gibt.
Das „Konzil“ lehrt, daß die Kirche von dem Papst und den Bischöfen, die mit ihm verbunden sind, geleitet wird. Nach der dieser Vorstellung wird die Kirche von einem Gremiun, dessen Vorsitzender der Papst ist, regiert.
Diese Vorstellung ist häretisch, weil sie das Dogma des Primates des Papstes, das im Vatikanum (1869/1870) feierllich definiert wurde, leugnet.
Daraus resultier, daß das „Konzil“ keins war und alle, die diesen Häresien, dazu gehört der Ratzinger, anhängen, sich außerhalb der Kirche befinden und kein Kirchenamt inne haben können.
Damit ist der Apostat Ratzinger kein Papst.
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#47   monens   11:15:34 | Samstag, 6. August 2011
Ein falsch verstandener „interreligiöser Dialog“ wird heute gar so ausgelegt, dass er soz. als „Pflichtfach“ praktiziert werden müsse; so fallen noch mehr Gläubige in einen letargischen „Glauben“, den sie kaum mehr zu artikulieren wagen, geschweige denn in der Oeffentlichkeit zu zeigen;
S.E. Kardinal Ranjith hat es als seinerzeitiger Sekretär der Liturgiekongregation offen die Missstände bennant:
„die Messe versus populum, die Handkommunion (!), das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals, die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie,
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
OPFER und ERLÖSUNG,
MISSION,
VERKÜNDIGUNG und BEKEHRUNG,
ANBETUNG und
die KIRCHE ALS NOTWENDIGKEIT für die RETTUNG…
stattdessen…
„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…“
als jetziger hw Erzbischof von Colombo greift er durch;
www.razyboard.com/…07691-6084451-0.html
„Oekumene“ und „interreligiöser Dialog“ können leicht zu Selbstläufern werden und so zu ihrer Einvernahme durch die Ideologie der „Weltreligion“ führen;
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
um so der Vorgaukelung, dass es „mehrere Wege“ gebe, Vorschub zu leisten; doch es gibt nur EINEN Weg
www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
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#46   Brandenburgis   09:46:54 | Samstag, 6. August 2011
Ein weiterer klarer Beweis für die Tatsache der Sedisvakanz des Heiligen Stuhles. Deo Gratias. Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Israel freue sich des der ihn gemacht hat. Der Sieg der Kirche über die Häretiker ist offenbar. Maria hat der Schlange [Koch, Ratzinger etc.] den Kopf zertreten.
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#45   defendor   09:43:07 | Samstag, 6. August 2011
S.E. Kardinal Koch wurde erst kürzlich zum Kardinal ernannt und er ist vor Kurzem zum
Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates berufen worden…!
Zuvor war er Bischof eines schweizerischen Diözese, der Diözese Basel…
eines jener Diözesen, in der der „Oekumenismus“ offenbar gleichsam „freie Hand“ hat…
auffallend ist, dass einige sonderbare „Aktivitäten“ im Vatican mit seiner Ernennung zum Kardinal und zum Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates angestossen worden sind…
so berichtet etwa der bayerische sog. „Landesbischof“ der Lutheraner, Friedrich, nach einer Reise durch Italien mit Audienz im Vatican …
seine Eindrücke:
–-
(…)
Er selbst habe dem Papst gesagt, dass er sich über eine
kritisch-konstruktive Würdigung des Reformators Martin Luther (1483-1546) von katholischer Seite freuen würde…
in einem der Audienz vorausgegangenen Treffen habe Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, darauf hingewiesen,
dass die Internationale Dialogkommission bis 2017 einen gemeinsamen lutherisch-katholischen Text zum Verständnis der Reformation und der damaligen Thesen fertigstellen wolle…
im Zuge der mehrtägigen Begegnungsreise der VELKD-Kirchenleitung durch Mailand und Rom habe er viel Positives von katholischer Seite über Luther gehört.

So gesehen knüpft der im Artikel geschilderte „Rückzieher“ des hw Kardinals hier an…
Hirten müssen aber bekennen…
und keine „Kompromisse“ aushandeln…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#44   El Greco   00:59:38 | Samstag, 6. August 2011
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#43   KonradGeorg   00:25:48 | Samstag, 6. August 2011
# 34 Tomas
>Warum ist zur Zeit der Heilige Stuhl nicht vakant?
>Ich bitte um Antwort.
Weil ihn der rechtmäßig von rechtmäßig ernannten Kardinälen gewählte Papst Benedikt XVI. rechtmäßig inne hat.
Ich bitte Sie, Ihren analogen Leierkasten durch einen digitalen zu ersetzen, damit Sie ihn auf vernünftig umprogrammieren können.
Geht Ihnen Ihr Geleier nicht auf den Geist?
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#42   clarissa colonia   00:20:44 | Samstag, 6. August 2011
Tomas, haben Sie eigentlich Geschwister?
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#41   Melchisedek   23:46:43 | Freitag, 5. August 2011
Vaclav Klaus wehrt sich gegen die Homogleichschaltung:
derstandard.at/…agen-seines-Beraters
Ein Artikel morgen für die Redax !
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#40   Inderwld   23:44:19 | Freitag, 5. August 2011
Auch Papst Benedikt in seinem Jesusbuch
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#39   kritischer Katholik   23:44:16 | Freitag, 5. August 2011
@Rabe
wollen Sie jetzt damit sagen, daß man auch noch selbst schuld ist wenn man einen schlechten Tod hat.
Was haben denn die armen Kinder,die grausam ermordet werden so schlimmes verbrochen um so einen Tod verdient zu haben?
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#38   DerRabe   23:37:50 | Freitag, 5. August 2011
sieh einen menschen sterben und du siehst ein unsterbliches geheimnis sterben. wenn der mensch sein inneres unsterbliches geheimnis zu sehr verrät,. dann hat er einen schlechten tod, weil er neben dem göttlichen geheimnis der seele ein zu schlechtes geheimnis dazu in sich verbirgt.
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#37   Beda   23:35:29 | Freitag, 5. August 2011
Tomás, wie erkennen Sie denn die Rechtgläubigkeit und die katholische Identität? Das muss doch irgendwie irgendwo niedergelegt sein?
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#36   kritischer Katholik   23:35:04 | Freitag, 5. August 2011
@Tomas
womit wir wieder bei der Frage wären:Wieso legen Sie fest was rechtgläubig ist und was nicht?
Es waren alles Menschen,die es änderten wie es ihrer Zeit entsprach.Und ich bleibe dabei es waren nicht immer die edelsten Gründe ,die sie so handeln liessen.
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#35   Melchisedek   23:31:55 | Freitag, 5. August 2011
Bekanntlich waren die sog. ‘‘Nazis’’ ja auch Sozialisten, aber das interessiert das linke Dummvolk- Establishment und Umerzieher ja nicht.
Zu den BRD- Ausgaben : 100 Mio. Euro bisher im ‘‘Kampf gegen rechts’’
als Versorgungstherapie für alle möglichen gescheitertem Partei- Existenzen.
Spöttische Zungen behaupten- und es ist wohl tatsächlich so- dass Hitler nicht nur damals, sondern bis heute Arbeitsplätze schafft.
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#34   Tomás   23:31:12 | Freitag, 5. August 2011
kritischer Katholik:
In der Kirche gab es immer Reformen, aber diese waren rechtgläubig und nicht häretisch, wie die von Montini und Konsorten.
Wenn die Kirche mit dem antikatholischen Zeitgeist gehen würde, würde sie ihre katholische Identität aufgeben.
Das haben gerade die Modernsten, dazu gehört auch der Ratzinger, gemacht und wurden dabei zu Häretikern oder sogar Apostaten.
Schalom:
Warum ist zur Zeit der Heilige Stuhl nicht vakant?
Ich bitte um Antwort.
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#33   Beda   23:30:41 | Freitag, 5. August 2011
#27 Tomás: Ach so, für Sie sind die Erklärungen des 2. Vatikanums häretisch (Religionsfreiheit, Ökumenismus, Bischofskollegialität). Ich muss gestehen, dass ich von den genannten Erklärungen auch nicht begeistert bin, und zwar aus einem etwas einfachen Grund: diese Erklärungen waren m.E. aus Sicht der Kirche schlechthin überflüssig. Aber ob ein solches Urteil reicht, die Erklärungen bereits als häretisch zu erklären? Ich weiss nicht recht.
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#32   Schalom   23:17:00 | Freitag, 5. August 2011
Sedisvakantismus gibts derzeit nicht. Fragen Sie die Katholiken?
Und jetzt will ich meine Ruhe.
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#31   kritischer Katholik   23:16:20 | Freitag, 5. August 2011
@Tomas
Das Festhalten am Glauben schließt auch nicht aus,dass die Kirche mit der Zeit geht.
Was zum Geier ist falsch ,wenn man endlich mal die alten Zöpfe abschneidet?
Es gab immer Änderungen ,warum nicht jetzt?
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#30   Tomás   23:12:39 | Freitag, 5. August 2011
kritscher Katholik:
Das Festhalten am Glauben schießt nicht den technischen Fortschritt und die Fortentwicklung der Naturwissenschaften aus.
Feinde des technischen Fortschritts sind „Die Grünen“, aber nicht wir die wahren Katholiken.
schalom: Was ist am Sedisvakantismus falsch?
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#29   Schalom   23:10:01 | Freitag, 5. August 2011
Ein Spülklosett ist eine Häresiiiie!
Gute Nacht!
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#28   kritischer Katholik   23:07:20 | Freitag, 5. August 2011
Klar genauso.Man fährt schnell mit dem Auto zum Supermarkt kauft ein Fertiggericht und schiebt es daheim in die Mikrowelle.Danach geht man ins Internet und schimpft auf alles Neue.Wie anno dazumal der gute Pius V.
Da lob ich mir die Amish people ,die leben wenigstens auch so wie es für richtig halten.
Aber das hier ist doch mehr als scheinheilig.
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#27   Tomás   23:05:53 | Freitag, 5. August 2011
kritischer Katholik/Beda:
Häretiker und Apostaten gehören nicht zu Kirche. Das ist Dogma. Aus diesem Grund können Häretiker und Apostaten kein Kirchenamt besitzen.
Ratzinger ist ein Verfechter der Häresien des „Konzils“ („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) und der protestantischen Montinimesse. Außerdem hat er gemeinsam mit Muslimen und Juden gebetet. Damit hat er bewiesen, nicht an die Gottheit Christi zu glauben.
Die Schlußfolgerung überlasse ich Ihnen.
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#26   Schalom   22:56:41 | Freitag, 5. August 2011
Der Alte ist sein eigener Papst, seine eigene Kirche, sein eigener Gott.
Er lebt in seiner Traumwelt um 1650. Das geht vorbei. Lassen wir ihn in Ruhe.
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#25   Beda   22:54:46 | Freitag, 5. August 2011
Tomás, ich bestreite einfach energisch, dass Joseph Ratzinger ein Apostat oder Häretiker ist. Jetzt können wir uns natürlich über die Beweislast streiten.
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#24   kritischer Katholik   22:50:05 | Freitag, 5. August 2011
@Tomas
Warum um alles in der Welt glauben Sie ,dass Sie bestimmen können welcher Papst recht hat und welcher nicht.
Haben Sie einen direkten Draht zu Gott,der es Ihnen mitteilt?
Das waren alles nur Menschen und durchaus nicht immer die edelsten.
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#23   Tomás   22:46:44 | Freitag, 5. August 2011
Beda:
Was ist an dieser Feststellung falsch?
Die Wahl eines Häretikers oder Apostaten zum Papst ist null und nichtig. So bestimmt es Papst Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“.
Daher war die Wahl vom Ratzinger ungültig.
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#22   widerlich †   22:45:02 | Freitag, 5. August 2011
#8 DerRabe Freitag, 5. August 2011 21:18:13
widerlich, wie widerlich dumm sind sie eigentlich?
Für eure Verhältnisse sehr widerlich und dumm…
… für normale Menschen, also recht normal und gebildet.
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#21   Beda   22:41:17 | Freitag, 5. August 2011
Und dann gibt’s auch noch die Legitimation durch Verfahren (Luhmann), etwa bei der Papstwahl durch das Konklave.
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#20   Schalom   22:39:34 | Freitag, 5. August 2011
Jo, Wickerl, der Bobst trogt sogar a Judnkapperl
Redaktion benachrichtigen
#19   Beda   22:38:42 | Freitag, 5. August 2011
Tomás, das ist schlechthin die totale Verblendung! Aber ich weiss, Ihr seid auf solche Anlässe angewiesen, damit Ihr dem rechtmässigen Papst Benedikt XVI. eine Apostasie anhängen könnt.
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#18   Tomás   22:35:53 | Freitag, 5. August 2011
Beda:
In Assisi wird er Ratzinger aller Religionen gleichbehandelt und damit Gott mit anderen „Göttern“ auf die selbe Stufe stellen.
Wenn es für Ratzinger zwischen Gott und Allah und den Geister des Voodoo keinen Unterschied gibt, glaubt Ratzinger nicht an Gott und ist damit Apostat.
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#17   Beda   22:34:40 | Freitag, 5. August 2011
<Er beteuerte sogar, nicht die Absicht gehabt zu haben, „den jüdischen Yom Kippur mit dem Kreuze Christi zu ersetzen.“ Doch genau das tun die Evangelien, der Heilige Paulus und die gesamte Lehre der Kirche.>
.
Und genau die Evangelien, der Heilige Paulus und die gesamte Lehre der Kirche sind für die Juden irrelevant.
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#16   wickerl   22:27:16 | Freitag, 5. August 2011
Der Bischof von Rom ist ein ausgesprochener Philosemit
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#15   Schalom   22:23:38 | Freitag, 5. August 2011
Ewiger Nörgler, fahren Sie halt endlich nach Rom und sagen Sie dort Ihrem Freund Sepp Ratzinger Ihren alten Schmarrn selber. Wir wissen’s eh.
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#14   Beda   22:21:10 | Freitag, 5. August 2011
Wie kann man nur auf die Idee kommen, dass dieser Assisi-Café-Plausch einer Apostasie gleichkommen könnte? Das ist doch völlig hirnverbrannt!
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#13   Tomás   22:19:16 | Freitag, 5. August 2011
Der religiöse Synkretismus (Ökumenismus) fürht zwangsläufig zum Abfall vom Glauben. Der Ratzinger, der das wojtylianisches Assisi-Spektakel wiederholen will, dokumentiert damit, ein Apostat zu sein.
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#12   clarissa colonia   21:35:48 | Freitag, 5. August 2011
Nun, allzuweites Bücken ist nur denen hinderlich, die einem den Buckel runterrutschen sollen.
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#11   Schalom   21:35:38 | Freitag, 5. August 2011
Wir haben in der Stube ein Kreuz, einen siebenarmigen Leuchter, einen Davidsstern und eine Marienikone. Da findet keine Streiterei statt.
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#10   Beda   21:29:52 | Freitag, 5. August 2011
Eigentlich hätte ich ja gerne geschrieben, dass Kardinal Koch bekanntlich darin geübt ist, den Bückling zu machen – aber ich lasse es lieber, denn es ist gemein.
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#9   clarissa colonia   21:22:12 | Freitag, 5. August 2011
Über sich, care corve, braucht es keine weiter Selbstbezichtigung mehr – so löblich Selbsterkenntnis natürlich immer ist.
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#8   DerRabe   21:18:13 | Freitag, 5. August 2011
widerlich, wie widerlich dumm sind sie eigentlich?
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#7   Schalom   21:14:21 | Freitag, 5. August 2011
Das sind doch religiöse Banalitäten.
Ich kann unter einem Kreuz und unter einem Davidstern sitzen.
Die Judenchristen haben das Kreuz im Davidstern; sehr selten zu sehen.
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#6   lux in tenebris   20:50:28 | Freitag, 5. August 2011
„Kardinal Koch beeilte sich, einen Eklat mit dem mächtigen Oberrabbiner zu vermeiden.“
–--
Alles Dhimmis!
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#5   Walther von Stolzing   20:33:13 | Freitag, 5. August 2011
Oremus et pro perfidis Iudaeis.
Die alte Karfreitagsfürbitte ist immer aktuell, Dialog hin, Dialog her.
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#4   widerlich †   20:15:32 | Freitag, 5. August 2011
Man möge sich mal vorstellen, wenn es andersrum wäre.
Wenn hier berichtet wurde, dass die einzig lebenswerten Menschen, die es überhaupt gibt (also die echten Christen, wie die hier) von Juden eingeladen worden wären und unter einem Davidstern sitzen müssten.
Das käme ja dem Untergang des Abendlandes gleich.
Abgesehen davon, wie kann er es überhaupt wagen was dazu zu sagen, eine Meinung zu haben – er ist ja schließlich Jude. Also hat er die Klappe zu halten, oder?
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#3   Alstak   20:07:08 | Freitag, 5. August 2011
Ach kommt. Lüden die Rabbiner Katholiken ein, würden letztere ein riesiges Kreuz mit reinschleppen und ihren Claim abstecken.
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#2   Jolanda   20:05:41 | Freitag, 5. August 2011
Der Vatikan lädt zum umstrittenen „interreligiösen Treffen“.
Der Gastgeber bestimmt die Grenzen.
Anständige Gäste mäkeln nicht herum.
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#1   FreiherrvonderTrenck   20:01:29 | Freitag, 5. August 2011
Anarchie im Vatikan! krezned ist verzweifelt!
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