Die halblutherische Konzilskirche scheint sich die Frage nicht lange gestellt zu haben, ob der Konvertit seine Lutherhörner auch tatsächlich abgestoßen hat.
Jochen Schubert auf der Webseite der Zeitung ‘Freie Presse’.
(kreuz.net, Wickau) Am 25. Juli wurde der lutherische Prediger Jochen Schubert katholisch.
Das berichtete
die sächsische Zeitung ‘Freie Presse’ am Mittwoch.
Schubert war seit August 2002 Prediger von Seelingstädt –
einer 1.400-Seelen-Gemeinde im Osten des deutschen Bundeslandes Thüringen.
Er ist verheiratet und Vater
einer Tochter im Grundschulalter.
Stiller Abgang
Schubert inszenierte die Konversion vor seiner Gemeinde
nicht.
Er teilte ihr nur mit, daß er nach Dresden übersiedeln werde.
Seine Bekehrung bewahrte er in
seinem Herzen.
Der evangelische Oberlandeskirchenrat Klaus Schurig bezeichnet die Entscheidung als „außerordentlich
überraschend“.
Sie sei aber zu respektieren.
Ein anonymer Kollege Schuberts fand die Konversion „quasi
über Nacht“ nicht kollegial.
Schon bei den Katholiken im Einsatz
Frühere Gemeindemitglieder sagten
der ‘Freien Presse’, daß Schubert öfters angedeutet habe, dem Katholizismus sehr nahe zu stehen.
Schubert
arbeitet derzeit bereits in einer Pfarrei des Bistums Dresden-Meißen.
In den nächsten Jahren will er
sich auf die Priesterweihe vorbereiten.
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168 Lesermeinungen
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#167 Goldengel 15:58:47 | Mittwoch, 10. August 2011
Es ist nicht richtig verheiratete evangelische Priester zuzulassen, denn der Zölibat ist eine heilige
Sache. KEIN Weltmann kann wahrer Priester sein, da er der Welt dient, er ist an die Welt gebunden durch
eine irdische Familie. Doch ein wahrer Priester Gottes ist FREI im Geist, da seine Seele ins Paradies
blickt und nicht durch Irdisches gebunden ist. . Warum lässt man das zu? Weiß man nicht mehr, was wahre
Jesusnachfolge bedeutet? Jesus hatte keine eigene Familie – er war rein vor Gott und haftete sich nicht
an diese Welt durch ein Weib. Ein Mann mit Weib kann kein Priester sein, sondern ist ein Mann der Welt,
kein Mann Gottes. . Wer den Zölibat nicht versteht, versteht auch Christus nicht und wird für die Sünden
sein, denn solche Menschen dienen der Welt und nicht dem Geist Gottes. Christus: Mein Reich ist nicht
von dieser Welt! Ein wahrer Geistlicher(e) weiß, dass man sich als Geistlicher(e) NUR mit Christus verbunden
fühlen darf und sich nicht mit der Welt beschmutzen soll. Das ist für viele nicht zu verstehen – aber
diese sind ja auch keine Geistlichen und auch nicht dazu berufen. Darum soll kein verheirateter Mann den
Altar Gottes mit seiner Weltlichkeit besudeln. . Kompromisse mit der Welt vertreiben den Hl.Geist aus
der RKK !
#166 Zemach2011 11:38:16 | Dienstag, 9. August 2011
@ SEMENCZUK an >>>#164 Tomas<<< Von Kindesbeinen hat mich meine Mutter gelehrt die Evangelien zu beachten,
besonders als ich zur Schule ging und lesen gelernt habe. Ab meinem 27-sten Lebensjahr, habe ich mich
zu Christus bekehrt und IHN aufgenommen in mein Inneres, und das alles, ohne ein Mitglied zu sein in den,
von Gott verworfenen Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten des biblischen Buchstabens. In dem Jahre 1961
habe ich meine >Wiedergeburt< erfahren durch den, von Gott zugesagten Heiligen Geist, und Gott öffnete
mir die inneren Herzensaugen über den „geistigen Zustand derer,die sich Christen nennen in Deutschland“!
Wenn ich nun Ihre Kommentare hier lese, ann preise ich Gottes Langmut und Geduld,dass Sie noch leben!!!
Ihr Geist-loses und Gott-loses Geschwätz übertrifft noch den „Sauerteig“ der damaligen Pharisäer und
ihren Schriftgelehrten der jüdischen Amtskirche. Darum sagt Christus, „Ihm(also Sie) werden diese Sünden
nicht vergeben werden“!!! „SEHET zu, dass ihr den nicht abweiset,der da redet. Denn so jene nicht entflohen
sind, die ihn abwiesen, da er auf Erden redete, viel wenige wir, so wiir den abweisen,der vom Himmel redet>Jesus
Christus<“.
allgemein betrachtet: die RKK der Geldesel für Jobsuchende ? . Ist es nicht eher so, dass man hier die
RKK protestantisch machen möchte? Wieso darf ein Priester einfach so in die RKK eintreten mit „Sack und
Pack der Welt?“ Entweder ein Priester ist ehelos oder nicht. Zwei Herren kann man nicht dienen. Ist ja
schön, wenn sich ein Mann (kein Priester!) zur RKK bekehrt, doch muss er dort gleich Priester spielen?
Kein anderer Job in Aussicht? Finde ich nicht richtig, denn entweder ein Priester lebt im Zölibat oder
er ist ein Schauspieler. Will man die RKK absichtlich protestantisch machen durch einen einfachen „Ortswechsel
des Priesterjobs“ Ist ein Priesteramt also nur ein Job, den JEDER Mann ausüben kann oder ist er ein Amt
einer göttlichen Berufung? Wäre es nicht eher ein Akt der Bescheidenheit für manchen Mann einfach nur
katholisch zu werden? Evangelisch und joblos – was NUN ?
petersemenczuk: Ich emphele Ihnen die einschlägigen Stellen der Evangelien zu lesen. Dabei problemlos
feststellen, daß Christus die Kirche, und zwar auf dem Papstum, gegründet hat. Thelogicus Haereticus:
Ich stelle fest, daß Sie nicht einmal versuchen, die Argumente der Sedisvakantisten zu widerlegen. Damit
beweisen Sie, daß es gegen die Feststellungen, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist und ihr Chef,
der Ratzinger Sepp, nicht der Papst ist, keine Argumente gibt. Was ganz natürlich ist, weil es gegen
Fakten keine Argumente, und erst keine Emotionen, gibt.
@Brandenburgis lernt man da so tolle Sachen wie Sie? Oder steht da auch drin was der Unterschied zwischen
E-Mail und Epost ist. Und lernt man da auch abzustreiten was man getan hat. Oder leiden Sie unter Gedächtnisschwund?
Ihr Hinweis hat nämlich nichts mit dem eigentlichen Grund unserer Diskussion zu tun. So und jetzt können
Sie mir mal im Mondschein begegnen.Das ist mir zu blöd.
#161 Brandenburgis 17:09:20 | Sonntag, 7. August 2011
@Kritischer Ghen Sie doch mal auf eine Katechismusseite und lernen Sie ein paar Definitionen auswendig.
DAs untertützt das Denkvermögen außerordentlich!
@Brandenburgis Nachtrag.Ich hatte Sie nicht gebeten mir eine Nachricht zu schicken.Aber wenn Sie es tun,
müssen Sie auch mit einer Reaktion rechnen. Und da sie ja viel besser denken können als ich ,ist Ihnen
das bestimmt gleich klar gewesen.
Was passiert jetzt eigentlich mit den Kindern und der Frau? Muss er sich scheiden lassen wenn er die Priesterweihe
möchte oder aufhören seinen ehelichen Pflichten nachzukommen oder einfach mit seiner Ehe weitermachen
wie gehabt?
Das ist mal wieder typisch für Sie und Ihresgleichen.Statt zugeben lieber angreifen. Welches deutsche
Wort liegt denn Epost zugrunde? Oder meinen Sie posten? Ist auch nicht deutsch. Wenn Sie aber das deutsche
Wort Post meinen ist Mail wieder richtig ,heißt es übersetzt doch Post. Aber das ist sowieso Mumpitz.
Sie schreiben mir etwas ziemlich unverschämtes und wollen mir dann auch noch den Mund verbieten. So sieht
also Ihre Vorstellung von einem kath.Forum aus. Na recht schönen Dank.
#157 Brandenburgis 16:51:28 | Sonntag, 7. August 2011
@Kritischer 1. Heißt es noch immer Epost! 2. Ist ein post in diesem Forum gewiß kein „e-mail“ 3. Lernen
Sie erst einmal deutsch! 4. Was haben Sie eigentlich in diesem katholischen Forum zu suchen? 5. Verschwinden
Sie endlich! Niemand wird Sie auch nur 1 min. vermissen.
@Brandenburgis also auch noch feige lügen. So. 7.08. 15.43:18 von Brandenburgis @Kritischer Du hast bis
heute nicht denken gelernt,sonst würdest Du nicht so haltlos lallen und plappern. Das war wohl dann der
heilige Geist. Sie sind einfach nur bedauernswert.
#155 Brandenburgis 16:37:03 | Sonntag, 7. August 2011
@Kritischer Habe Ihnen gar kein Epost gesendet. Wer sind Sie überhaupt? Unabhängig von der letztlich
negativen Gesamt-Bewertung Hitlers ist es evident, daß er 1939 den Krieg hat verhindern wollen. Im übrigen
irren Sie natürlich in allem, was sich in ihrem wirren Oberstübl so abspielt.
Brandenburgis unterlassen Sie es mir so blöde beleidigende E-Mails zu schicken. Wer hier denken kann
und wer nicht sei mal dahingestellt. Waren es nicht Sie ,der behauptete Hitler wollte den Krieg verhindern?
Oder irre ich mich?
#153 Brandenburgis 16:21:40 | Sonntag, 7. August 2011
Ja, die Konzilsväter des „2. Vat.“ konnten es sich auch nicht vorstellen, daß sie von einem Betrüger an der Nase herumgeführt werden, auch Lefebvre nicht, der übrigens eine dubiose Rolle gespielt hat. Und doch war es so. Sie wurden von einem Betrüger mit leichter Hand an der Nase herumgeführt, einem Betrüger, der alles andere als ein Papst war und das übrigens auch schon vor dem „Konzil“ mehr als deutlich hat werden lassen.
#149 Brandenburgis 15:53:36 | Sonntag, 7. August 2011
Die Sedesvekanz des Hl. Stuhles und SÄMTLICHER Bistümer der Welt ist eine BEWIESENE Tastsache. Die klaren und sine ira et studio vorgetragenen Argumente der sedesvakantistischen Theologen sind NIEMALS auch nur im kleinsten Detail widerlegt worden und bestätigen sich VON TAG ZU TAG. Nochmals: Es ist B E W I E S E N, daß Sedesvakanz herrscht, und das seit dem 10. Februar 1939. Vielleicht erinnert sich ja noch der eine oder andere, was in diesem Jahr noch geschah.
Tomas Ihre Sedi-Wahnvorstellungen sind einfach lächerlich und daher undiskutabel. Sie spielen sich doch
nur auf und maßen sich Aussagen an, die Ihnen nicht zustehen. Vor allem aber ist alles, was Sie von sich
geben, von ungeheuerem Hass getragen, der sich allein aus der Lehre Jesu verbietet. Wenn ich dann noch
lesen muss: „Wir, die wahren Katholiken…“ kriege ich fast schon einen dicken Hals. Dümmer udn dreister
geht es kaum noch. Ich bleibe dabei: Sie sind nur ein übler Flegel und Verleumder ohne jeglichen theologischen
Hintergrund.
„davon KANN der Heilige Vater dispensieren“ Kindlicher Tarcisius, habe ich das bestritten? Schließlich
ist der Papst dank seines Jurisdiktionsprimates oberster Gesetzgeber und Lehrer der Kirche in Sachen des
Glaubens und der Sitten genauso wie in der Kirchenzucht und der Regierung der Kirche. Seine Juristiktion
ist bekanntlich eine universale, die die Gewalt jedes einzelnen Bischofs und der Gesamtheit aller Bischöfe
übersteigt. Er kann jede Angelegenheit ohne Zustimmung der Bischöfe oder der Gesamtkirche selbständig
regeln und zwar jederzeit und qua Amt unmittelbar! Dennoch ist sein Lehrprimat keine Willkürherrschaft.
Vielmehr soll er dem Aufbau der Kirche dienen und findet im göttlichen Recht seine Grenze. So kann es
also bspw. fraglich sein, ob es dem Aufbau der Kirche dient, wenn man ohne hinreichenden Grund vom Klerikerzölibat
dispensiert, obwohl selbiger apostolischen Ursprungs ist und in Jesu Vorbild, also womöglich im göttlichen
Willen selbst, gründet! –-- „Privileg der Unierten, verheiratete Männer zu weihen“ Sie sagen es richtig:
Privileg/Ausnahme/Sonderrecht. Die mikroskopisch kleinen Kirchen der Unierten erhielten dieses Privileg
um des Gutes der Einheit und damit um des Aufbaus des Leibes Christi und des Heils der Seelen willen.
Das rechtfertigt aber noch lange nicht die Dispenz vom Zölibat für Einzelpersonen innerhalb der RKK.
Hier steht nämlich zu befürchten, dass eine solche Dispenz das Gegenteil bewirkt + vielen Gläubigen
und Priestern zum Ärgernis gereicht.
Tarcisius: „… voll Liebe zum Herrn, zur Kirche und auf der Suche nach Wahrheit…“ + Die Braut Christi
darf keine Kompromisse mit der Welt eingehen, weil sie dann als Hure gilt. Als Braut muss sie sich für
die Hochzeit mit ihrem Bräutigam bereiten. Die Apostelbriefe und die Offenbarung, das Gericht über die
Hure, sprechen das klar und deutlich aus. Hebräer 9, 28 – „So wird auch Christus, nachdem er einmal geopfert
worden ist…“ – Jesus kehrt nur für diejenigen zurück, die ihn sehnsüchtig erwarten, das wird verschleiert,
wenn die Jünger Jesu ein schlechtes Vorbild abgeben. Es führt zu einem falschen Lebensstil. Es geht
sehr wohl um den Glauben, der geändert wird.
@Tarcisius >>>>Sobald die Kirche, der Hl. Vater das Recht ausüben, Änderungen vorzunehmen, hört man
hier das gebrüll, daran sehe man es wieder…<<<< Genau darum geht der Streit ja. Am Glauben etwas zu
ändern, das ist niemandem erlaubt, auch keinem Papst.
@kindischer Lux in tenebris, davon KANN der Heilige Vater dispensieren. So wie auch das Privileg der Unierten,
verheiratete Männer zu weihen, die selbstverständlich auch ihre sakramentale Ehe leben, letztlich aufgrund
päpstlicher Erlaubnis Bestand hat. (Das gleiche gilt im übrigen für die Weihe verheirateter Diakone.)
@Brandenburgis:Die Sedisvakanz, die Euch Eure Prdeiger ständig einhämmern, begründen diese doch immer
gern mit solchem Unsinn. Sobald die Kirche, der Hl. Vater das Recht ausüben, Änderungen vorzunehmen,
hört man hier das gebrüll, daran sehe man es wieder… Nun gut, in Eurem Irrtum seid Ihr (hoffentlich)
voll Liebe zum Herrn, zur Kirche und auf der Suche nach Wahrheit. Gott segne Euch.
Ob das bezahlte Priestertum wirklich zum Glauben führt? Oder zieht es gerade diejenigen an, die wirtschaftlich
besser gestellt sein wollen, um eine Familie zu versorgen. Dazu steht im Apostelbrief in Titus Kap. 2,
11-13, wie die Braut Jesu Christi, seine Kirche, sich für ihren Bräutigam zubereiten soll: „Denn erschienen
ist die Gnade Gottes, die allem Menschen zum Heil dient, indem sie uns dazu erzieht, dass wir die Gottlosigkeit
und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen, gerecht und fromm leben in der jetzigen Welt, und
warten auf die selige Hoffnung und auf die Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes
Jesus Christus.“ + Die Gnade Gottes führt also zu einem bestimmten Lebensstil, der besonnen, gerecht
und fromm ist. Ein Lebensstil, der kompromisslos ist, nicht der auf materielle Sicherheiten baut. Und
in Hebräer 9, 28: „So wird auch Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um die Sünden vieler
hinweg zu nehmen und für diejenigen die ihn sehnsüchtig erwarten, zum zweiten Mal ohne Sünde denen
erscheinen, die ihn zum Heil erwarten.“
Hallo Peter ZITAT von DIR Christus sagt in einer Weissagung: „Keine von Menschen organisierte Religion,Kirche,
Tempel, Gemeinde und Sekte, Kann sich zu deiner Zeit mit den ersten Jünger, Aposteln und Propheten vergleichen
noch auf dieselbe Stufe stellen“! ################################################# Wenn DU so etwas schreibst,
mußt DU auch die entsprechende Stelle angeben, an der wir das nachlesen können. Ich gehöre zu den LAIEN,
habe nicht einmal Theologie studiert – ich kann die Bibel nicht auswendig. Es gibt hier enige, die mit
nicht vorhandenen Bibelstellen arbeiten,
#137 Tomas Sie betreiben >Geschichtsfälschung< wenn Sie hier behaupten dass die einzige Kirche zu der
Sie gehören, „vor 2000 Jahren von Christus gegründe wurde“. Christus sagt in einer Weissagung: „Keine
von Menschen organisierte Religion,Kirche, Tempel, Gemeinde und Sekte, Kann sich zu deiner Zeit mit den
ersten Jünger, Aposteln und Propheten vergleichen noch auf dieselbe Stufe stellen“! Wie wir sehen als
christliche Freunde der Wahrheit und die Schrift zum Beweis heranziehen, sind wahre Gottesmänner,Gottesfrauen,Diener,Theologen
und Propheten Gottes, IMMER von Gott selber berufen,zubereitet, erwählt und gesandt durch das geistige
Zeugnis Gottes zu der ersten Gemeinde und Volk Israel und ihren, von Gott, Geist und Lehre abgefallenen
Gemeinde und Volk. Sie sind Nie von anmaßenden „Frommen“ und Menschen, und ihren Eliteschulen und Universitäten
gemacht worden. Außerdem, Ihre Kirche, die Gott verworfen hat bis Heute, existiert erst ab 312 n.Chr,
als die weltlichen Bischöfe mit der weltlichen Macht Roms, das >Religionsedikt< ausarbeitete und die
einzig wahre Apostolische Kirche Jesu Christi, mit der von Rom importierten >Gottheit der IRIS und der
ISIS<aus Ägypten, auf dieselbe Stufe stellten,welch ein >affrong< gegenüber dem lebendigen und gegenwärtigen
Christus und dem Heiligen Geist!!! So zeugt der Heilige Geist >Heute<: „Keiner ist ein wahrer Christ und
ein Kind Gottes, noch ein Nachfolger Jesu Christi, der sich auf die Römisch-katholische Kirche beruft,
spricht Gott!!!
Sagen’s doch mal, Tomas, haben’s hier schon jemanden getroffen, der Ihren sedisvakantistischen Werbesendungen mit mehr als höflichem Desinteresse begegnet?
ErnstSchneider: Wir, die Sedisvakantisten, brauchen keine Kirche erfinden, weil die einzige Kirche, zu
der wir gehören, vor 2 000 Jahren von Christus gegründet wurde und bis zum Ende der Welt bestehen wird.
Theologicus Haereticus: Wir wahre Katholiken behaupten, daß die Konzilssekte häretisch ist und damit
nicht die Kirche ist. Wenn Sie anderer Meinung sind, müßten Sie nachweisen, daß entweder die Konzilssekte
nicht häretisch ist oder ein häretischer Verein kann zugleich die Kirche sein kann.
@tomas Ihre Frage unter #134 ist falsch gestelllt! Sie müsste lauten : „Ist Tomas überhaupt katholisch
oder nur ein übler Flegel, der mit Beleidigungen gegen Papst und Bischöfe“ um sich wirft?“ Jedenfalls
machen Sie mir nicht den Eindruck, übermäßig viel von Theologie zu verstehen, dazu sind Ihre Ausführungen
viel zu eng, einseitig und voller Hass. Wie gesagt: Flegeleien!
Antonio Michele Ghislieri: Kann eine Institution mit einer häretischen Doktrin, einer Liturgie, die schädlich
für den Glauben und teilweise ungültig ist, einem Kirchenrecht mit Irrtümern und die von Häretikern,
zum Teil sogar Apostaten, geleitet wird und Apostaten ,wie den Wojtyla, selig spircht, die Kirche sein?
Kann eine antikatholische Organisation die katholische Kirche sein?
Man muss sich schon fragen, ob angesichts der heutigen Praxis eigentlich jeder konvertierende Religionsdiener automatisch Anspruch auf Priesterweihe und eine päpstliche Dispenz vom Zölibat hat, oder ob da doch noch etwas wie Berufung mit im Spiel sein muss? Wenn letzteres der Fall sein sollte, wie vereinbart dies die Kirche dann mit ihrem wichtigsten Berufungskriterium: der Befähigung zum Zölibat? Wem nützt diese Herumdispensiererei? Gelangt nicht auch die päpstliche Vollmacht an ihre Grenzen, wenn es um den göttlichen Willen und das Heil der Seelen geht?
„Das, mi carae tenebrae, ist die Sakramentendogmatik der Kirche – deren ausdrückliche Ablehnung – glaube
ich – einen Straftatbestand erfüllt …“ –-- Ach, teuerste Logenschwester, hätten Sie die Güte, die
Sakramentendogmatik in diesem Punkte mit Nümmerchen aus dem Enchiridion Symbolorum, definitionum et declarationum
de rebus fidei et morum zu belegen!? –-- „Exkommunikation latae sententiae wg. Apostasie, Häresie, Schisma.
Man verliert die meisten Rechte, die man als Gläubiger in der Kirche hat.“ Latae sententiae poenas ne
comminetur legislator, nisi forte in singularia quaedam delicta dolosa, quae vel graviori esse possint
scandalo vel efficaciter puniri poenis ferendae sententiae non possint; censuras autem, praesertim excommunicationem,
ne constituat, nisi maxima cum moderatione et in sola delicta graviora. „Im Übrigen besteht die Praxis
solcher Verheirateter Priester in der katholischen Kirche (wieder) seit es Ostkirchen gibt.“ –-- Kindlicher
Tarcisius, seit wann hat das Sonderrecht der Unierten universelle Geltung innerhalb der Katholischen Kirche??
Pfeifen im Walde, davon kann der Heilige Vater leider nicht dispensieren, aber es sollte mit einer gerechten
Spruchstrafe belegt werden, wenn es grober Irreführung dient.
Na, nichts, Hobbyhistoriker, aber den Sedisvakantisten ist Nichts zu hergeholt und fadenscheinig … .
(Deshalb hielt ich Sie ja auch zeitweise für einen solchen …)
Tomás, SIE sind ein Apostat. Liebe des Kirchenrechts Unkundige: Dieser Herr erhält Dispens, als Verheirateter
geweiht zu werden. Natürlich finden sich hier wieder selbsternannte Päpste und ihre Anhänger, die aufgrund
dessen die Gültigkeit der Weihe in Frage stellen, weil sie nichts verstanden haben. De weiteren wird
er seine Ehe fortsetzen. Dazu gehört auch der Vollzug der Ehe, welcher ein Teil des Ehesakramentes ist.
Auch wenn es hier wieder einge selbsernannte Experten gibt, die das nicht verstanden haben. Im Übrigen
besteht die Praxis solcher Verheirateter Priester in der katholischen Kirche (wieder) seit es Ostkirchen
gibt. Also, Sedisvakantisten aufgepaßt: Da das bereits 1596 eintrat, muß ja schon der damalige Papst
gar kein richtiger Papst gewesen sein! Ich weiß echt nicht, was das Theater hier soll. Mindestens seit
1596 gibt es in der katholischen Kirche verheiratete Priester, und einge hier, die wirklich überhaupt
keine Ahnung haben, weil sie ihre religiöse Bildung allein aus den Predigten sedisvakantistischer Psychopathen
beziehen, offenbaren ihr psychopathisches Verhältnis zur Sexualität damit, über das Sexualleben eines
verheirateten Priesteramtskandidaten zu spekulieren, als gäbe es keine wichtigeren Aspekte dieser Bekehrung.
Wie krank ist das!
Beda: Wir Katholiken sind durch diese „Bekehrung“ nicht betroffen. Ich habe es nur fesgetellt, um klarzustellen,
daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist.
Ein Kölner, ein Dortmunder, ein Müncher sitzen im Biergarten. Der Kölner bestellt ein Kölsch. Der
Dortmunder ein Alt. Der Münchner ein Cola. „Was, du trinkst als Bayer ein Cola?“ „Ja mei, ihr habts ja
a koa Bier ned bstellt.“
@Clarissa „Ich denke nicht, daß in Deutschland die Bürgerrechte aberkannt werden – allenfalls die bürgerlichen
Ehrenrechte. Ausgebürgert wird hier niemand; das hatten wir landesweit zw. 39 u. 45 und in der SBZ bis
89.“ Dann haben die sich wohl bei den deutschen Gerichten bisher geirrt. Aber das kann ja mal vorkommen.
Wäre ja nicht das erste mal. Das statisitsche Bundesamt hat sich mit dieser Veröffentlichung dann wohl
auch geirrt: Schauens mal unter Punkt 5.2 hier: www.destatis.de/…04,property=file.pdf
#101 Brandenburgis 22:12:10 | Freitag, 5. August 2011
Gar nichts kommt heraus, habe aus meinen handwerklichen Spitzenfähigkeiten nie einen Hehl gemacht. Und „Speismischen“ will auch gelernt sein, verkommene Klarisse. Ich kann’s, im Gegensatz zu Dir Sesselpuper, der überhaupt nichts kann und weiß! Gottlob!
Ich denke nicht, daß in Deutschland die Bürgerrechte aberkannt werden – allenfalls die bürgerlichen Ehrenrechte. Ausgebürgert wird hier niemand; das hatten wir landesweit zw. 39 u. 45 und in der SBZ bis 89.
„Das ist ja das Schöne an den Kirchenstrafen, daß sie in der Minderung der Rechte bei Fortdauer der
Pflichten bestehen.“ Das ist auch bei weltlichen Strafen so. Auch bei Aberkennung der Bürgerrechte muss
man z. B. Steuern zahlen oder seiner „Streu- und Räumpflicht“ etc. nachkommen.
Bischofbubi/Bischofsbubi: Ich merke gerade, dass wir in der Schweiz auf schweizerdeutsch eher ‘Bischofbubi’ oder ‘Pfarrerbubi’ (aber nicht ‘Papstbubi’!) sagen würden, weshalb ich ein wenig irrtiert war. Aber das ist für die Hochsprache natürlich ohne Relevanz.
Das ist ja das Schöne an den Kirchenstrafen, daß sie in der Minderung der Rechte bei Fortdauer der Pflichten
bestehen. . Der Lefebvre z.B. Der hat sich an dem denkwürdigen Tag Ende Juni ‘88 selbst exkommuniziert –
suspendiert war er ja vorher schon lange. Der (und seine vier Bischofsbubis) haben danach kein einziges
Sakrament erlaubt gespendet.
@clarissa colonia, Sie haben Recht, vermutlich erhält er die Dispens ohne (Schnackselverbots-)Auflagen.
@Blackbird, wahrscheinlich darf er sogar weiterschnackseln (s.o). Kommt aber trotzdem auf seine Gattin
darauf an, nur wenn diese das natürlich will. (Auch und gerade als Katholik muss er die besondere Würde
der Frau achten.) Die Frau muss übrigens sogar zustimmen, dass er geweiht werden kann. Fremdschnackseln
ist aber defintiv nicht drin.
@clarissa colonia das auweia bezog sich aufs panieren.Sorry, war wohl nicht richtig zu erkennen. Aber
soweit ich weiss,bestehen die Pflichten weiterhin oder täusche ich mich da?