Der Bärtchen-Priester, Hw. Markus Lettner, zelebrierte für die jungen Radler
in der Sailerkapelle des Regensburger Domes Sankt Peter eine Heilige Messe.
Hw. Lettner ist Leiter der
Regensburger Diözesanstelle für Berufungspastoral.
Er arbeitet sei vielen Jahren mit Hw. Waltner in
der ‘Bundeskonferenz für Berufungspastoral’ zusammen.
Das „Offene Seminar“ ist seit dreißig Jahren
eine Einrichtung des Bistums Augsburg.
Sie wendet sich an junge Menschen, die sich für das Priestertum
interessieren.
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86 Lesermeinungen
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Sainte Rose, Sie würden staunen, woher mein Nick stammt. Da sind gar keine Anführungsstriche notwendig.
. Aber denn isch jo alles in Ornig. Me weerd do i däm Tschätt äbä ä bitz empfindloch bi all däm
Stuss, wommer list. Wünsch Ene au ä guäti Nacht! . .
#85 Sainte Rose 23:39:51 | Mittwoch, 10. August 2011
Mighty Counsellor: das ist lustig- ich wollte eigentlich Ihr Mighty unter Anführungsstriche setzen, habe es dann aber nicht getan. Sie taten recht, dass Sie meine „Sainte“ mit den Strichlein relativierten! Und ich bitte herzlich um Verzeihung für die „frömmlerische Kopfnuss“! Wenn Sie also Zeit haben, dann schauen Sie zu Ende. Vergelt’s Gott! Und Guat’s Nächtli! Rose
„Sainte“ Rose: Sie haben nach dem Interview gefragt. Ich hab begonnen, es zu schauen. So what? Aber immer noch eine frömmlerische Kopfnuss hintendrein – dafür seid Ihr stark genug!
#83 Sainte Rose 23:16:32 | Mittwoch, 10. August 2011
Hochmut kommt vor dem Fall, lieber Mighty Counsellor. Wenn Ihnen die Fragen zu doof waren, warum klicken Sie nicht einfach auf die 43:e Minute, knien sich nieder und empfangen den Segen? Oder können Sie nicht mehr knien? Versuchen Sie es!
Sainte Rose, da lesen Sie bitte die aufbauenden Beiträge von rinpoche und vom Schamanen. Dazu ergänze
ich: Die inneren Werte, die den Menschen innerlich aufrichten und Klarheit schaffen – wie Ehrlichkei,
Mitgefühl, Verständnis, Erkenntnis, Barmherzigkeit und Liebe, sind lebendige Zeichen unseres Glaubens
an Gott. – Bitte bringe Sie hier die befreiende Liebe ein. herzlichen Dank!
#80 Sainte Rose 23:00:16 | Mittwoch, 10. August 2011
Wie so gibt es auf dieser Seite eigentlich nur Hass, Zynismus, Lächerlich machen, Beleidigungen, Vulgärsprache,
Kritik und nochmals Kritik? Niemals etwas Positives, niemals etwas Aufbauendes, niemals etwas Freundliches!
Nur feste drauf! All dies ist nicht gesund! Möge Gott Ihnen allen einst ein gnädiger Richter sein! Auf
meinen Beitrag zum Tode von Hw. Markus Kellenberger bekam ich keine Antwort! Ich hätte es mir ausrechnen
können! Aber ich möchte nochmals Diejenigen die zu Hören verstehen, einladen, sein letztes Interview
sich anzuhören und bei der 43:en Minute seinen Segen entgegenzunehmen! Vergelt’s Gott!
@Sainte Rose Ihre Empörung in Ehren. Die Frage des Tomás bleibt unbeantwortet, wieso leugnen die modernistischen
Pfäffchen nicht nur den Glauben sondern verstecken auch in der Öffentlichkeit ihr Priestertum in Zivilklamotten?
#75 Sainte Rose 22:27:25 | Mittwoch, 10. August 2011
Sehr geehrter Herr Tomás, ich bitte Sie herzlich Ihre derbe polnische Sprache zu mässigen! Ihre ewig
gleichen antikirchlichen Beiträge gehen schon lange vielen auf die Nerven. Gibt es denn kein sedisvakantisches
kreuz.net? Wenn nicht, machen Sie doch eines auf und tummeln sich dann auf Ihresgleichen! Einen Hinweis
für die Redaktion von kreuz.net: Dieser Artikel war einfach überflüssig. Ich verstehe Sie oft nicht:
ein Priester betreibt Jugendarbeit, versucht Berufungen zu wecken, feiert mit den Jugendlichen (die wirklich
auf dem Bild fromm ausschauen) eine heilige Messe, und kreuz.net fällt nichts Besseres ein als sich auf
ein Bärtchen zu fokusieren? Schwach!
Warum soll ein modernistischer Pfaffe nicht Vollbart, lange Haare, Ohrringe (eventuell auch einen Nasenring), abgetragene Jeans und ein Rollkragenpulli tragen?
DerRabe: Zu viel Freiheit birgt das Risiko, dass Böses passieren und sich Böses entfalten kann. . Das
stimmt. . Das ist nicht neu. . Hätte Gott was gegen dieses Risiko gehabt, wäre er nicht so liberal gewesen
und hätte uns Freiheit/en gegeben. . Leben bedeutet Risiko. . Aber Hetzen und Hassen ist nicht nur keine
Lösung des Problems, sondern entfernt einen sehr stark von der Gemeinschaft mit Jesus, weil man nicht
in ihm bleibt, wenn man Nächste nicht segenet, ihnen nicht vergibt, für sie nicht bei Gott betet, sie
nicht richtet und nicht zu Hass gegen sie aufstachelt und Hetze gegen sie verbreitet. Was wir dem Gerinsten
tun, tun wir Jesus! . Denken wir immer daran!
Man kann sich auch in der Nähe von Gottes Wort von der Essenz des Glaubens entfernen und Katholikensimulant
sein; nicht umsonst sagte Jesus das den Schriftgelehrten und Pharisäern. . Hetzer und Hasser können
die Bibel auswendig kennen, aber sie haben sie nicht verstanden und verinnerlicht.
Je weiter wir uns von Gott entfernen, desto mehr fallen wir auf Irrlehrer herein! Lesen wir doch weder
das Wort Gott, statt ständig de Interpretationen der Irrlehrer dazu zu lauschen! Unsere vielen Irrlehrer
bauen den theologischen Turmbau zu Babel und sie babeln viel. dieser gigantische Turm wird einstürzen
und wir werden in seinen Trümmern umkommen, wenn wir uns daran orientieren oder gar drin wohnen!
Nun, zwischen den würdigen Bärten frommer Propheten und Ordensmänner, deren Wuchs sie sich als Zeichen ihrer Askese auferlegten und den geckenhaft ausrasierten „Goatees“ unserer selbstdarstellerischen Mantelalbenträger besteht wahrlich ein himmelschreiender Unterschied!
@lux intenebris Das mit dem Bartverbot stimmt so nicht. Es gab zwar als Partikularrecht so etwas wie ein
Bartverbot für Weltpriester z.B. in Deutschland, nicht abeer für die weltkirche. Das Verbot betraf aber
nur Weltpriester, nicht aber Ordensgeistliche, da ja in manchen Orden (z.B. Kapuziner) der Bart zumindest
gewohnheitsmässig zum Standard gehörte.
Ist das Bärtchen Hinweis für eine HS-Neigung des Priesters ? Nicht zwingend. Denn dann wäre ja jeder Kapuziner-Pater, der das hl. Messopfer darbringt, verdächtig. Dennoch legt die hohe Quote der HS-Gestörten, die wir nachweislich im Klerus haben, den Verdacht nahe, dass mit dem Bärtchen auch den Teilnehmern der Fahrradrundfahrt diese sexuelle Ausrichtung signalisiert werden soll.
Nur im Nebenfach gewesen. Aber Natron nimmt man ja bekanntlich zum Strecken von Drogen. – Stimmt, Freimaurer.
Und was noch: 2.bp.blogspot.com/…-Christian-Icon1.jpg
ruhri, stimmt, den elektronischen Zeichen hier sieht man leider nicht an, ob diese rote Ohren oder eine
Pinocchio-Nase bekommen … . Noch ein Vorschlag für den potentiellen Vorsitzenden des Schreibbüros: www.moviereporter.net/…inal/darth_vader.jpg?1285758539 . Oder handelt es sich bei diesem um Tomás?
#55 Alois Bischof 21:22:16 | Samstag, 6. August 2011
Eine Fahrradpilgerfahrt durch das schöne Bayern wäre auch für das römisch-katholische, traditionstreue
nicht-neomodernistisch-verseuchte Priesterseminar Herz-Jesu zu Zaitzkofen bei Schierling eine gute Idee.
Damit kann man gute Jugendliche begeistern und ohne allzu hohe Schwelle mit der „fahrenden Mission der
Moderne“ vertraut machen. Eines der sehr wenigen guten Beispiele in der dekadenten Konzilskirche also.
Beda wie kommen sie denn DA DARAUF… wo es sich doch um ein portal für „katholische nachrichten“ handelt.
erwiesener massen wird hier schon mal kollossaler müll veröffentlich, der mit Wahrheit nur gar nichts
zu tun hat! (so von mir hier schon mal recherchiert!)
Es gab einmal eine Zeit, da war es Klerikern streng verboten, Bärte zu tragen, damit nicht ein Tropfen des kostbaren Blutes etwa in Gefahr geriete, in dieser überaus affektierten weltlichen Manneszierde gefangen/verunehrt/umsonst vergossen zu werden. Leider erkennen die heutigen Priesterausbilder nicht mehr, dass die vielen für entbehrlich gehaltenen, sogenannten „Nebensächlichkeiten“ der Tradition ihren hohen Sinn im Schutz des Wesentlichen haben. Wer sich nur auf das vermeintlich Wesentliche beschränkt, dem wird auch bald das Wesentliche immer unwesentlicher. DAS IST DAS BÖSE ENDE, welches heute überall im Zusammenbruch des Glaubens und der Sitten – gerade auch im Priesterstand! – zu verzeichnen ist.
#43 Melchisedek 21:01:31 | Samstag, 6. August 2011
Bärtchen- Priester & Co: Vermutlich will die Redax im Labor geklonte priesterliche Übermenschen. Möchte
auch nicht wissen, wie die Leute der Radax aussehen.
@Forum >>>>Die alte Kirche kleidet ihre Leute gut und in der Liturgie zelebrieren sich die Herren selbst.<<<<
Genau das Gegenteil ist doch der Fall. Die Modernisten kleiden ihre Leute vielleicht nicht gut, teurer
aber in jedem Fall. Und zu den schönen Eigenschaften der alten Messe gehört eben auch, dass sie sich
nicht zur Selbstdarstellung eignet. Und dass sich die Modernisten mehr um den Glauben kümmern würden
und damit mehr um Christus, das können Sie völlig knicken, die meisten vertreten den Glauben der Kirche
ja gar nicht mehr, sondern einen selbstgebastelten Glauben.
#41 widerlich † 20:11:16 | Samstag, 6. August 2011
@ lux in tenebris, ja was für ein böses Ende nimmt es denn? Außer das sie sich hier verspotten und
beleidigen lassen müssen, was man aber eigentlich als Auszeichnung betrachten kann.
WER ES IMMER NOCH NICHT GLAUBEN WOLLTE… Dieser Beitrag „Mit dem Fahrrad…“ sollte auch den letzten
Ungläubigen nachdenklich machen und ihm in seiner Unsicherheit ein Warnzeichen sein! Schon Ende der 60-er
Jahre (1960) haben die wirklich Grossen der Theologie und der röm.-kath. Kirche längst erkannt, dass
es den Leuten von ECONE im Wallis/Schweiz nicht um das MYSTERIUM FIDEI geht, sondern ganz allein um Selbstdarstellung:
Die alte Kirche kleidet ihre Leute gut und in der Liturgie zelebrieren sich die Herren selbst. Es ging
diesem Erzbischof Marcel und seinen Bewunderern bis heute nicht um Jesus und seine Frohe Botschaft. Es
ging und es geht nicht um den Grund des Glaubens, Jesus Christus. Es geht nicht um die eigentliche Mitte,
es geht leider NUR um Nebensächliches, Menschliches. Kann sich jemand vorstellen, dass Jesus etwas Negatives
über einen Menschen gesagt hätte, der einen Bart …
Man kann jedem wahrhaft von Gott berufenen jungen Mann nur empfehlen, Diözesanseminare zu meiden und sich stattdessen eine ordentliche theologische und aszetische Ausbildung in einem der mittlerweile zahlreichen Priesterseminare der Tradition angedeihen zu lassen. Ansonsten endet er als traurige Bärtchen/Rollkragen/Poloshirt/Ohrring-Priesterkarrikatur, mit der es für gewöhnlich ein böses Ende nimmt.
1.) Das Bärtchen ist doch ein Homo-Zeichen! Vgl.: www.kreuz.net/article.13661.html . 2.) <Der Bärtchen-Priester,
Hw. Markus Lettner, zelebrierte für die jungen Radler in der Sailerkapelle des Regensburger Domes Sankt
Peter eine Heilige Messe.> Eine Heilige Messe? Das muss wohl heissen: im Alten Ritus, oder?
Bernhard Waltner scheint kein verfechter der trid. Liturgie zu sein! tz tz tz „mit dem Fahrrad auf einer
Berufungstour durch Bayern unterwegs.“ – eine „tour de glauben“ da wäre Excercitien nach dem Hlg. Ignatius
v. Loyola flankiert von der trid. Liturgie nach P. PIUS V., das Rosenkranzgebet und der Kreuzweg eindeutig
besser Prüfsteine ob Priestereignung vorliegt. so habe die bürschlein nur das flicken ihrer pneums im
fall des platten kennengelernt.
Nee, so wie er aussieht in diesem lächerlichen Fantasiemäntelchen ist er ein astreiner Exponent der satanischen NOSS (Novus Ordo Subsisitit Sekte), also der V2-Sekte.
Höllenmessordnung: Mo alter Ritus mit Hw. Schmidberger Di. Neuer Ritus zelebriert von Msgn. Monsi Mixa
Samstags wird beim Kampftrinken ausgefechtet, welcher Ritus am Sonntag zelebriert wird.
#29 Tomás Wie sieht denn ein wirklicher Priester aus, warum sollte er keinen Bart haben? Ich sitzte hier
in einer alten Villa in der Toskana und vor mir eine Ahnentafel, u.a. mit Bischöfen und einem Kardinal.
Auch dort im 15. Jh. tragen selbige Bart. Ist es möglich, dass Sie einfach nur unzufrieden mit sich und
ihrem Leben sind und desshalb, wie auch die Redaktion, immer erst etwas negatives finden müssen. Vielleicht
sind Sie ja auch so zum katholischen Seperatisten geworden.
ErnstSchneider: Daß die Kirche nicht ungültig sein kann, ist klar. Hier geht es um die Konzilssekte.
Reformeifer2008: Sind „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und die Vorstellung,
die Messe sei eine Versammlung der Gemeinde, Irrtümer oder nicht? Sind die Bischofsweihen der Konzilsseke
gültig oder nicht?
@Gotthard Greifen SIe bitte andere Menschen nicht an. Sind wir tolerant, so wie wir es von anderen auch
erwarten. Seine These geht mir auch zu weit und dennoch sollten wir uns um eine innere Ökumene bemühen.
Reformeifer2008: Dieser „Priester“ wurde von einem ungültig geweihten Bischof der Konzilssekte „geweiht“
und ist kein Priester. Wenn er Pastor der Konzilssekte ist, bekennt er sich zu den Häresien und Irrtümer
dieser Sekte. Ansonsten wäre er schon gegangen und man hätte ihn rausgeschmießen.
www.ilovetrash.de/…von-der-bart-wm-2008/ im Vergleich hierzu hat der Priester tatsächlich nur ein „Bärtchen“
ansonsten ist mir das total egal – so ich bin dann mal wieder offline
compassion: Katholisch ist, wer den ganzen Glaube glaubt und bekennt. Dieser „Priester“ hängt mindestens
vier Irrlehren an. Diese sind „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und protestantische
Vorstellung der Messe. Daher ist er nicht katholisch.
Ich verstehe den Artikel nicht. Was soll der Hinweis mit dem Bärtchen? Ist man nun auch sofort verdächtig?
Hw. Lettner kommt aus einer guten katholischen Familie. Seine Brüder sind ebenfalls Priester. Sie kommen
übrigens aus dem Erzbistum Freiburg und sind bewusst nicht in das liberale Bistum sondern nach Regensburg.
Gab es auch einen „Bärtchen-Jesus“ oder einen „Bart-Jesus“ oder einen „Zottel-Jesus“ – da regen sie sich
auf, dass andere die katholische Kirche verunglimpfen und verunglimpfen laufend Jesus selbst. . Selten
dämlich.
#12 kurt friedgen 17:18:07 | Samstag, 6. August 2011
Und was soll uns diese Meldung nun sagen? Dass ein Priester mit Bärtchen ein „Bärtchenpriester“ ist?
Gibt es auch „Glatzenpriester“ oder „Hühneraugenpriester“? Die ganze Meldung erinnert mich an den berühmt-berüchtigen
Sack Reis, der irgendwo in China vom Fahrrad fällt. Apropos Fahrrad: Das sind wohl alles „Fahrradberufene“,
die da unterwegs sind und in Regensburg beim Bärtchenpriester Station gemacht haben.
Irgendetwas abfälliges muß immer her. Die Redakteure hier scheinen ja voll der Liebe zu sein wie es
im Katholizismus gefordert wird… Bärtchen-Priester, Krawattenpriester…