Gomorrhismus
Verbitterte Homos arbeiten mit Psychoterror
Langsam wird’s eklig mit den Widernatürlichen: Sodomisten stalken den absolut flauen und mittelmäßigen Bischof von Essen.
Das Homo-Portal 'Der Westen' hofiert die Gomorrhisten.
Das Homo-Portal ‘Der Westen’ hofiert die Gomorrhisten.
(kreuz.net) Am 5. August publizierte das deutsche Portal ‘derwesten.de’ einen ungewollt komischen Homo-Hurrabericht.

Es ging dabei um die Verherrlichung der Kampfaktion eines Mini-Grüppchens älterer Homo-Gestörter.

Deren Auftritt wandte sich gegen Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen.

Er fand am letzten Freitag statt.

Mehr Photos als Teilnehmer

Großdemonstrationen von Lebensschützern werden von der deutschen HS-Medien ignoriert.

Doch wenn in China ein homosexueller Reissack umfällt, stürmen die begeisterten Live-Berichterstatter heran.

So geschah es auch in Essen.

Das Homo-Portal veröffentlichte zu dem Jubelartikel eine Photomeile mit 17 Photos – mehr als die aufgeblasene Mini-Demonstration Teilnehmer hatte.

Deren erloschene Gesichter waren von Homo-Dekadenz, Verhärtung und Verbitterung gekennzeichnet.

Wohl um den Bischof zu erschrecken, erschien eine Homo-Dame mit einer Klobürsten-Frisur.

Eine andere versuchte den – ortsabwesenden – Oberhirten mit Bürstenschnitt und starrem Blick einzuschüchtern.
      
190 Lesermeinungen
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#200   Nachtmahr   23:18:26 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Anders versteht es ja keiner. So einfach ist das.
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#199   Dr. Guillotin   10:03:43 | Samstag, 1. Oktober 2011
gepfelt ausgedrückt, was für eine wortwahl
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#198   Nachtmahr   03:08:01 | Samstag, 1. Oktober 2011
GOTT geht mir, gepflegt ausgedrückt am Homoarsch vorbei.
Ich will sein Reich nicht und auch seinen Segen brauche ich nicht.
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#197   Paul M.   01:28:47 | Freitag, 19. August 2011
Homosex ist GOTT ein Greuel! (Auch Lesbensex!)
+
Die auch in evangelischen Pfarrhäusern praktizierte Homosexualität ist eindeutig und unmißverständlich von GOTT als schwere Schuld (Greuel) in der Bibel verurteilt.
„Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel!“ (Lev. 18,22).
„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem (ewigen) Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen“ (Lev. 20,13).
„Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung“ (Röm 1,26f).
„Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder… werden das Reich GOTTES erben“
(1. Kor 6,9).
+
Mehr in dem CM-Faltblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ (gratis).
www.christliche-mitte.de/
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#196   Sefirot   14:18:09 | Mittwoch, 10. August 2011
Na endlich mal wieder Grund auf die widernatürlichen Homos blindlings einzuprügeln… Beiträge dieser Art machen den Verklemmten dieser
Erde Freude…!
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#195   Tarcisius   13:56:12 | Mittwoch, 10. August 2011
Den Bischof von Essen „absolut flaue und mittelmäßig“ zu nennen, offenbart unübertreffliche Ignoranz.
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#194   Shadow1979 †   11:51:55 | Mittwoch, 10. August 2011
@Bolt
Nein eher an der Federboa und den Wattebällchen.
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#193   TBolt   01:40:23 | Mittwoch, 10. August 2011
@Shadow1979
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Ich nehme an, ich erkenne Sie am schwarzen Motorradhelm und dem Stein in der Wurfhand, hm?
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#192   Shadow1979 †   01:25:22 | Mittwoch, 10. August 2011
Ach Bolt wenn Leute wie Sie Unsere Gegner sind haben wir ja nichts zu befürchten. Übrigens am 1+2 September ist ein Nazi- Aufmarsch in Dortmund vielleicht möchten Sie ja vorbei kommen ;-) Dann kommen Sie auch mal unter Leute.
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#191   TBolt   01:18:10 | Mittwoch, 10. August 2011
@Shadow1979
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Ich will Ihren Versuch, beleidigend zu werden, gerne honorieren. Gut, er war schwach, er war mit mangelhafter Eloquenz vorgetragen, aber wie heißt es heute so schön? „Der Wille zählt“.
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Und so, wie ein guter Vater sich über das unkenntliche Geschmiere eines Kindes freut, fühle ich, als guter HS-Gegner, mich von Ihrem dümmlichen Geschmiere nun so beleidigt, wie es mir nur möglich ist.
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#190   Shadow1979 †   01:09:55 | Mittwoch, 10. August 2011
buhu da krieg ich aber angst*schlotter*
Mich werden Sie nie treffen. Ich belästige meine Umwelt nicht mit meiner HS Ich bleibe immer zu hause ;-)
Versprochen echt jetzt ich will ja nicht das arme Würste wie Sie sich gestört fühlen :-(
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#189   TBolt   01:05:07 | Mittwoch, 10. August 2011
@Shadow1979
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Ich nehme an, ich war gemeint. Und dazu kann ich nur sagen: Auch dazu bleibt mir noch genügend Zeit. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die hier nur von ihrer Überzeugung reden… Wer weiß, wir sehen uns vielleicht auch noch.
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#188   Shadow1979 †   00:54:59 | Mittwoch, 10. August 2011
Gott ist das bescheuert!! Na so lange er hier postet ist er wenigstens nicht auf der Strasse unterwegs.
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#187   TBolt   00:34:31 | Mittwoch, 10. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Es gibt – bzw. gab – eine Instanz, die das verboten hat, und das war das gesunde Moralempfinden. Kontrolliert wurde das durch die Gesellschaft als Gruppe, als Sanktion drohte der „Ausschluss“ aus der Gemeinschaft, mit allen damit verbundenen Folgen und Nachteilen. Genau dieser Regelkreis ist ja durch das provokant-fordernde Auftreten der Protagonisten der Schwulen-Szene durchbrochen worden und soll noch weiter unterminiert und schließlich ganz zerstört werden, und das ist auch das eigentliche Thema hier.
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Was die Unerträglichkeit angeht, so ist sie eine Frage der „Wahrnehmbarkeit“, womit wir wieder an der Stelle wären, an der es zu sagen gilt, dass schwules Leben spätestens dann ein Problem wird, wenn es für die Gesellschaft wahrnehmbar wird. Eine erneute Aufzählung, wann und wo das jeweils der Fall ist, spare ich mir hier.
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Es birgt schon eine gewisse Ironie, hier mit Verhalten zu argumentieren, welches zum selben Kulturkreis gehört, der schwule Aktivitäten mit mehr als Argwohn betrachtet und dort, wo die Macht dazu besteht, unter schwere Strafen stellt, die von langjähriger Haft bis zur Hinrichtung reichen. Aber gut, in einer Kultur, aus der schwules Leben so strikt ausgeschlossen ist, ist so eine Geste eben unverfänglich, nur uns, die wir bereit sind, so etwas grundsätzlich zu akzeptieren, erscheint sie dann verdächtig.
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#186   Alpha_Wölfin   23:46:42 | Dienstag, 9. August 2011
>>Es soll Menschen geben, die bereits am puren Wissen um etwas Anstoß nehmen, zum Beispiel ist es vielen nach eigener Aussage „unerträglich“, wenn in Afrika schwarze Kinder verhungern, das passiert ja auch nicht „vor ihren Augen“.<<
Das müsste dann auch für das Wissen gelten, dass es Leute gibt die sich in ihrer Wohnung ausleben. Wahrscheinlich hat sogar jetzt in diesem Moment, wo ich das hier schreibe irgendwo auf der Welt ein Homosexueller Sex o_O
Wenn das für einen Menschen „unerträglich“ ist, sollte er über eine Therapie nachdenken.
>>und ich sehe keinen Grund, aus dem es anderen schwerer fallen sollte als mir, <<
Es geht nicht um dich. In deinem Szenario müsste es ja eine Aufsicht geben, die solches Verhalten in der öffentlichkeit aufdeckt und unterbindet oder nicht?
Deshalb müsste es auch eine Definition geben, welches Verhalten unzulässig ist.
Nimm zum Beispiel muslimische Männer.
Das hier ist nicht schwul in deren Augen sondern normaler Umgang unter Freunden.
4.bp.blogspot.com/…arab_men_kissing.jpg
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#185   TBolt   23:02:01 | Dienstag, 9. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Nein, ich treibe mich nicht in solchen Lokalitäten herum, um mich danach belästigt zu fühlen. Es soll Menschen geben, die bereits am puren Wissen um etwas Anstoß nehmen, zum Beispiel ist es vielen nach eigener Aussage „unerträglich“, wenn in Afrika schwarze Kinder verhungern, das passiert ja auch nicht „vor ihren Augen“.
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Aus welchem Grund Sie diese Liste für übel halten, kann ich nur spekulieren, ich jedenfalls will weder schwule Politiker noch Medienleute, weil man nie ausschließen kann, dass sie – neben ihrem eigentlichen Auftrag – eben auch der Förderung der Akzeptanz dieser nicht wünschenswerten Lebensweise dienen.
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Ich muss da gar nichts definieren. Trotz umfangreicher beruflicher und auch zahlreicher privater Kontakte zu Männern kann ich mich an keine Situation erinnern, die auch nur im Mindesten missverständlich bzw. auch nur interpretierbar gewesen wäre, und ich sehe keinen Grund, aus dem es anderen schwerer fallen sollte als mir, solche Situationen zu vermeiden. Es ist nicht meine Aufgabe – oder die Aufgabe der Gesellschaft – Schwulen ein angenehmes Leben zu machen. Im Gegenteil dazu ist es die Aufgabe der Schwulen, ihr Leben so zu gestalten, dass sie damit zufrieden sind – ohne dabei normale Menschen zu belästigen.
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#184   Alpha_Wölfin   22:31:49 | Dienstag, 9. August 2011
>>Plakative Homosexualität findet man, außer auf dem CSD und bei Veranstaltungen wie der, die Gegenstand dieses Artikels ist,<<
„Plakativ“. Man geht – als Homosexueller – für seine Rechte auf die Strasse. Tun andere Leute ja auch.
>> in der Politik (Beck. Pobereit & Konsorten), in den Medien (Wieben, Grossniklaus, Uecker, Hermanns, etc.)<<
Man darf als HS also nicht arbeiten, es sei denn, man verbirgt seine Sexualität?
>> und eben in den Subkultur-Kneipen, Bars und Clubs, in denen dieser Menschenschlag verkehrt.<<
Wo sie Heterosexuelle aber nicht „belästigen“ und umgekehrt. Das ist ja der Sinn der Sache. Oder treibst du dich in Schwulenkneipen rum um dich hinterher darüber aufzuregen, dass dein Sittlichkeitsempfinden dort gestört wurde?
Zu verlangen, dass sich das gesamte Beziehungsleben nur wegen homosexualität im Internet oder der eigenen Wohnung abspielen soll, ist grotesk.
>> Über eine vollständige Liste müsste ich mir Gedanken machen, aber schon die erste, rasche Aufzählung ist übel genug.<<
Richtig, ziemlich übel. Aber aus anderen Gründen aus du vermutlich denkst.
>>Meiner persönlichen Meinung nach haben „flirtende“ Männer, oder solche, die mehr als das tun, in der sichtbaren Öffentlichkeit nichts zu suchen<<
Dann mal viel Spaß beim Definieren, wie man Romance und Bromance unterscheiden soll und welches Verhalten zulässig ist.
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#183   TBolt   22:21:52 | Dienstag, 9. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Plakative Homosexualität findet man, außer auf dem CSD und bei Veranstaltungen wie der, die Gegenstand dieses Artikels ist, in der Politik (Beck. Pobereit & Konsorten), in den Medien (Wieben, Grossniklaus, Uecker, Hermanns, etc.) und eben in den Subkultur-Kneipen, Bars und Clubs, in denen dieser Menschenschlag verkehrt. Über eine vollständige Liste müsste ich mir Gedanken machen, aber schon die erste, rasche Aufzählung ist übel genug.
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Meiner persönlichen Meinung nach haben „flirtende“ Männer, oder solche, die mehr als das tun, in der sichtbaren Öffentlichkeit nichts zu suchen, dabei ist es mir egal, auf welchem anderen Weg sich die „Partnersuche“ noch abspielen könnte. Wer sich nicht in den erwähnten Schutz diskreter Anonymität zurückziehen will, muss eben mit den Reaktionen auf des Teils seiner Umwelt leben, die wenig bis nichts von diesem Treiben hält und ihm halt auch mal offen feindlich gegenüber steht.
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Auch, wenn wir hier niemals einer Ansicht sind, stimme ich zu, dass rosa Pullover auch besser verboten wären, zum einen generell, zum anderen natürlich besonders, wenn sie von Schwuchteln getragen werden. Aber ich fürchte, auch hier werden wir kein Übereinkommen erzielen…
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#182   Evelynn van der Meer   22:21:48 | Dienstag, 9. August 2011
Ikomistuss als Karikatur sollte ins Kuriositätenkabinett und mit heissem Wachs gegossen werden.
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Klobürstenausdrücke zeugen von einer übergroßen Zahnbürste.
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#181   Schalom   22:09:27 | Dienstag, 9. August 2011
Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die ich in irgendeiner Weise beleidigt und verletzt habe. Ich bitte Sie um Verzeihung. Ich werde mich bemühen, möglich meinem „Schalom „ = Frieden, Gerechtigkeit, Lebensfreude, gerecht zu werden.
Schalom alechem
Friede Euch
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#180   Alpha_Wölfin   22:08:00 | Dienstag, 9. August 2011
>>hängt nicht von einer plakativen Herausstellung ihrer Heterosexualität ab, wieso sollte das also bei Schwulen so sein<<
Und nun noch einmal die Frage: Wo sind denn die ganzen plakativen Homosexuellen? Abgesehen vom CSD.
>>Und was die Partnersuche angeht, so stehen heute genügend Wege offen, die gänzlich abseits jeder denkbaren Öffentlichkeit und in völliger Anonymität verlaufen.<<
Vielleicht will das nicht jeder? Ich lerne Männer lieber in der Öffentlichkeit kennen, dann weiss ich schneller, woran ich bin. Und ich gehe auch gerne mit einem aus. Wieso sollte ein Homosexueller das nicht?
>>Wer sich also das Ausleben dieser Störung nicht verkneifen kann, kann auch fündig werden, ohne den normalen Rest der Gesellschaft dabei zu belästigen. Und das ist, was ich erwarte, mehr nicht<<
Woran sich „der normale Rest“ stört, ist subjektiv und ausserdem nie auf alle anwendbar. Ich gehöre per Definition zum normalen Rest und mich stört es nicht.
Mich dagegen belästigen rosafarbene Pullover. Darf ich jetzt auch durchsetzen, dass die in der Öffentlichkeit nicht mehr getragen werden?
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#179   TBolt   21:56:58 | Dienstag, 9. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Ja, die Geschichte ist ein stetes Auf und Ab, nichts anderes lehrt die Vergangenheit. Trotzdem gibt es natürlich Dinge, die Bestand haben. Egal, welche Religion, Ideologie oder auch Sexualität gerade die Oberhand hat, wenn etwas frei fällt, beschleunigt es mit 9,81 m/s², das Licht braucht etwas mehr als 1.5 Sekunden zum Mond und zurück, 2+2 ist immer 4. Auch, wenn sich die Zeiten verändert haben, hat sich der Mensch nicht wesentlich verändert, wenig in den letzten 200 Jahren, und noch weniger in den letzten 20. Man hätte Napoleon mit den gleichen Mitteln der Psychoanalyse ergründen können, wie man es heute mit lebenden Menschen kann, und nur, weil etwas dem Zeitgeist nicht mehr passend erscheint, wie die Ansichten Fromms zum Thema Homosexualität, ist es deswegen nicht automatisch falsch oder steht im Widerspruch zum Auf und Ab der Geschichte.
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Auch, wenn ich mich wiederhole, Sexualität ist etwas intimes und privates. Der Grad an Akzeptanz, den heterosexuelle Menschen in der Gesellschaft genießen, hängt nicht von einer plakativen Herausstellung ihrer Heterosexualität ab, wieso sollte das also bei Schwulen so sein? Und was die Partnersuche angeht, so stehen heute genügend Wege offen, die gänzlich abseits jeder denkbaren Öffentlichkeit und in völliger Anonymität verlaufen. Wer sich also das Ausleben dieser Störung nicht verkneifen kann, kann auch fündig werden, ohne den normalen Rest der Gesellschaft dabei zu belästigen. Und das ist, was ich erwarte, mehr nicht…
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#178   Beda   21:37:41 | Dienstag, 9. August 2011
„Zusammenhang“ ist immer gut.
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#177   Soramonas   21:36:37 | Dienstag, 9. August 2011
Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie sowie der Gender-Ideologie und Links-Liberalen wie COHN-BENDIT wird gerne geleugnet!
www.freunde-c-politik.de/
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#176   Beda   21:33:15 | Dienstag, 9. August 2011
Es gibt doch noch Menschen voller Nächstenliebe, die ‘Soramonas’ antworten!
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#175   Alpha_Wölfin   21:30:55 | Dienstag, 9. August 2011
#164
Das ist ein sehr wertvoller Beitrag in einem Artikel in dem es um Homosexualität geht.
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#174   Soramonas   21:05:26 | Dienstag, 9. August 2011
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#173   Ikonikus   19:20:36 | Dienstag, 9. August 2011
„Wohl um den Bischof zu erschrecken, erschien eine Homo-Dame mit einer Klobürsten-Frisur.
Eine andere versuchte den – ortsabwesenden – Oberhirten mit Bürstenschnitt und starrem Blick einzuschüchtern.“
°
Danke Kreuz.net, für den mutigen, notwendigen Widerstand gegen diese verseuchte, zickige, triebkranke Homo-Bande!
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#172   rinpoche   18:06:19 | Dienstag, 9. August 2011
@Schalom: Ich grüße Sie auch von ganzem Herzen! Wir müssen uns aber in Erinnerung halten, daß gerade die, die hier verletzend und beleidigend schreiben, oft selber Opfer von Verletzung geworden sind. Durch die anderer Menschen oder durch eigene. Das rechtfertigt nicht deren Beiträge, aber wir sollten es im HInterkopf behalten und auch versuchen, mit diesen Menschen Mitleid zu empfinden!
Viele Grüße!
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#171   kritischer Katholik   17:46:56 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
ich glaube sie verstehen nicht was ich meine .Sie sprechen abfällig über diese Menschen. Und das meine ich kann man eigentlich nicht tun wenn man im sozialen Bereich tätig ist.
Ach ja und ihre beste Freundin hatte die nicht auch ein Alkoholproblem?
Ich kannte mal einen Mann, der war absolut gegen Schwule eingestellt.
Wenn er aber einen im Tee hatte knutschte der alle ab egal ob Männlein oder Weiblein.
Vielleicht hätte Ihre Freundin erstmal eine Alkoholtherapie machen sollen.
Aber das geht natürlich nur wenn es der Betroffene selbst will.
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#170   Goldengel   17:46:31 | Dienstag, 9. August 2011
Alpha_Wölfin,
Laut christlicher Lehre sollen HS ihrem abnormen Trieb überhaupt nicht nachgehen. Das ist natürlich für Sie nicht nachvollziehbar – aber Sie dürfen nicht vergessen, Sie befinden Sich hier in einer katholischen Seite und hier wird noch geschrieben, was der christlichen Lehre entspricht.
HS sollen mit Respekt behandelt werden, doch sollen diese nicht Unkeuschheit treiben, genauso wenig wie Heteros keine Unzucht durch Konkubinat oder Ehebruch treiben sollen.
Natürlich sollen die Leute machen, was diese wollen – doch laut katholischer Morallehre ist Unzucht eben abzulehnen und zwar von Heteros, wie von HS.
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#169   Jolanda   17:39:39 | Dienstag, 9. August 2011
@#151 kritischer Katholik
Sie kapieren gar nichts. Natürlich würde ich niemals eine ertrinkende Schwuchtel absaufen lassen. Auch meiner damaligen sexuell verwirrten besten Freundin half ich, wo ich nur konnte. Mußte ihr aber öfter auf ihre sexgierigen Pfoten „schlagen“.
Nicht ich mache das Thema Sex und sexuelle Vorlieben ständig zum Thema, sondern die Homosexuellen. Und daher brauchen diese Contra. Das könnte der Homolobby so passen, daß sie ihre Propaganda überall unwidersprochen verbreiten dürften.
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#168   Alpha_Wölfin   17:39:24 | Dienstag, 9. August 2011
@TBolt
Du warst es doch, der gestern gemeint hat, Geschichte sei ein auf und ab. Es gibt nie Stillstand, alles entwickelt sich immer weiter.
Und dann kommst du mit einem Wissenschaftler von annodazumal und ausgerechnet bei dem Thema willst du, dass sich die Wissenschaft nicht weiterentwickelt, sondern auf den Erkenntnissen von früher stehenbleibt.
>>Schwul sein ist und bleibt eine sexuelle Abnormität, die allenfalls so lange tolerierbar ist, wie sie nicht öffentlich in Erscheinung tritt.<<
Wieso. Beantworte mir, wieso. Und beantworte mir, wie das in der Praxis aussehen soll.
Wo und wie sollen Homosexuelle Partner kennenlernen und sich mit ihnen treffen?
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#167   Goldengel   17:39:03 | Dienstag, 9. August 2011
Natürlich darf man HS nicht beschimpfen.
Doch man darf auch nicht vergessen, dass die Ausübung von HS nicht im Sinne Gottes ist.
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#166   Schalom   17:35:21 | Dienstag, 9. August 2011
rinpoche, ich begrüße Sie und ihre Beiträge in diesem Forum.
Es ist sehr wichtig, dass hier klare Gedanken einfließen, die heilen und nicht verletzen.
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#165   Evelynn van der Meer   17:33:26 | Dienstag, 9. August 2011
Nur PRIMITVE SCHWACHTELN sprechen von „SCHWUCHTELN“.
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Wer Kindern und anderen so ein Hetz-Vorbild gibt, sollte nicht mit Kindern in Berührung kommen.
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Sicher will nicht mal Frau Wörster, dass Kinder zum Hetzen aufgestachelt werden.
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Das dient nur der Sicherheit und ist im Sinne der Kirche.
Wer hasst und hetzt – sofort hinter Klostermauern – zur Ehre des Herrn.
Da gibt es ausreichend Platz.
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#164   rinpoche   17:31:43 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda: Sie müssen ein sehr glücklicher Mensch sein, wenn die sexuelle Ausrichtung Ihrer Mitmenschen Ihr größtes Problem ist. Oder auch nicht.
Ich habe aber irgendwie die Ahnung (die sicher täuschen kann), daß Sie gar nicht der sind, den Sie uns hier vorspielen.
Seien Sie vorsichtig, daß Sie sich nicht in dieser Rolle verfangen.
Viele Grüße!
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#163   Shadow1979 †   17:29:50 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
Na ob man sich die alten Männer schön saufen kann,wird schwer fürchte Ich. Desweiteren sind Schützenvereine imm kleine Gemeinschaften da kennt man sich weil man aus dem gleichen Dorf kommt.Da braucht man nicht sagen „hey übrigens das ist mein Stecher“ wenn man mit einem mann 15 Jahre zusammen lebt und alles teilt wie ein Ehepaar ist das klar das die beiden nicht nur Mau Mau zusammen spielen unter Bettdecke. Und selbst wenn wäre es auch egal.
Es geht um die Vorgehensweise. Jahrelang stört es keine SAU, kaum geht es darum nebeneinander einen kleine popeligen Vorort Schützenverein zu repräsentieren da kommt der große Bulle auf die Weide gallopiert. Der Weihbischof gibt auch noch seinen Senf dazu-warum eigentlich??? Ist der auch Schützenbruder und zahlt Mitgliedsbeiträge,stimmt mit ab,säuft mit und schiesst auch???
Wer von so einer bagatelle seine oder christliche Werte bedroht sieht dem gehts zu gut!!! Da zieht keine christliche Armee in den Krieg sonder ein haufen Männer in LOdenjacken schiesst auf Scheiben,klopft sich auf die schultern, saufen wie die Löcher und züchtig und keusch gehts da auch nicht zu!! Also Ball flach halten.
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#162   Jolanda   17:26:54 | Dienstag, 9. August 2011
@#149 rinpoche
Was kann ich denn dafür, daß die Schwuchteln ihre Perversion andauernd in die Öffentlichkeit und vor sich hertragen?
Ich würde von mir aus niemals Outings fordern. Sie bringen sich doch selbst mit allen sexuellen Details in die Medien!
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#161   kritischer Katholik   17:23:17 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
eines habe ich immer noch nicht verstanden.Einerseits sagen Sie ,dass Sie lange in sozialen Einrichtungen gearbeitet haben,andererseit haben Sie so gar kein Verständnis oder Mitgefühl für andere Menschen.
Ich habe auch im sozialen Bereich gearbeitet aber ohne Respekt und Nächstenliebe wäre mir das nicht möglich gewesen.
Eine Tante sagt mal zu mir.Man muss die Menschen nehmen sie sind und nicht wie man sie gern haben möchte.
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#160   Jolanda   17:18:26 | Dienstag, 9. August 2011
#146 Shadow1979
Zum einen hat man das Geld der Schwuchteln anscheinend gern genommen, zum anderen war die finazielle Schmiererei sicher auch der Einschleim-Trick der Perverslinge. Ob die sich von Anbeginn im Schützenverein outeten ist ja nicht klar. Außerdem wird man zusammen oft gesoffen haben. Da trank man sich gegenseitig schön und in die Kumpanei hinein.
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#159   rinpoche   17:15:13 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda: Was ist für Sie eigentlich wichtiger bzw entscheidend bei der Beurteilung eines Menschen? Liebe, Mitleid, Barmherzigkeit, Treue, Freundschaft, Loyalität, Humor – oder sexuelle Ausrichtung?
Ich weiß gar nicht, was Sie mit Ihren Beiträgen erreichen oder mitteilen wollen? Wieso verschwenden Sie Ihren Intellekt für so etwas?
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#158   Shadow1979 †   17:12:56 | Dienstag, 9. August 2011
Ach echt. Da wäre Ich ja gerne dabei gewesen wenn an einem sozialen Arbeitsplatz vor 40 Jahre ein geschminkter Transexueller erschien??? Als „Patient“ oder Mitarbeiter??? Ist heute Märchenstunde???
Vieleicht lag die Ursache bei Ihrer Freundin auch im Alk das Sie so durcheinander war soll ja schrecklich sein,obwohl Ihr Geschreibsel ist besser mit nem Schwipps zu ertragen!!!
Was denn für Vorfälle??? Nichts genaues weiß man nicht,was halt so getrascht wird gell ;-)
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#157   Jolanda   17:05:57 | Dienstag, 9. August 2011
@#145 kritischer Katholik
Habe verschiedene Ausbildungen im sozialen Bereich, da treten Homosexuelle, Transexuelle und Tunten schon seit 40 Jahren offener und sogar geschminkt auf. Da meinen viele, sie seien besonders sozial, wenn sie homosexuelle Faxen tolerieren.
Genanntem bi ev. Pastor haben die Lutheraner aber die Kirchenemeinde weggenommen, es soll Vorfälle gegeben haben, seine Frau machte woanders dann Karriere, scheiden ließen sie sich nie, er wurde dann Religionslehrer an Berufsschulen, hing immer in der unserer City herum. Ich lernte ihn über eine beste Freundin kennen. Die hat sich nach zig Versuchen umgebracht. Sie wußte nicht mehr wer sie war. Mal meinte sie, sie sei lesbisch, mal bi. Jedenfalls war sie schwer alkoholkrank und immerhin riet ihr damals der ev. Psychologe in der ev. Familienberatung, sie solle ihren beiden Teenagertöchtern nichts von ihrer sexuellen Sucherei sagen, um sie nicht zu verunsichern in ihrer Entwicklung zu Frauen. Dieser ev. Psychologe wußte eben noch, daß Homosexualität nicht angeboren ist. Das ist nun 20 Jahre her, heute wagte er diese Wahrheit sicherlich nicht mehr zu sagen, aus Furcht nicht zeitgeistig zu sein.
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#156   Shadow1979 †   16:57:01 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
Dann sollte man Sie aber auch erst gar nicht als Schützenbrüder angenommen werden!!! Denn Ihren Migliedsbeitrag nimmt man gerne.
.Mit Ihnen trinken, feiern und auf Schützenumzügen auftreten das macht man aber wehe der wird Schützenkönig und will mit seinem Freund mit dem er seit 15 Jahren zusamme ist NEBENEINANDER beim Schützentreffen auflaufen,da bröckelt das Katholische WEltbild??? Das ist bescheuert nichts weiter!!! Denn welche Ehe ist davon bedroht?? FRagen Sie mal die Leute die lachen sich schlapp auch die Schützenbrüder und Katholiken das man über sowas dämliches überhaupt diskutiert.
Da wollen zwei schwule Männer beim Schützenfest gemeinsam mit Ihren Schützenbrüdern nebeneinander einlaufen. Jetzt auf einmal regt sich der Bundesverband weil er Bunddesschützenkönig werden könnte die Schwule Sau vorher war es doch auch egal mit wem er Sex hat!! Jetzt auf einmal wo er gsatndene Männer übertrumpfen kann die alte Tunte da regen sich die alte Männer. Scho lustig wenn sich fast 70 Jährige von EINER Tunte so bedroht fühlen das man jetzt was aus dem Hut zaubert das er auch ja nicht antreten kann. Lächerlich und bigott!!!
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#155   kritischer Katholik   16:49:28 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
Also ich bin perplex.Wo um alles in der Welt leben Sie denn?
Ich kenne lesbische Frauen und ich kenne schwule Männer, bi weiß ich nicht.Hat sich noch keiner Geoutet.Aber das hat von all denen noch keiner getan!
Und ich habe in der Großstadt auf dem Land und in der Kleinstadt gelebt.
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#154   Jolanda   16:37:42 | Dienstag, 9. August 2011
@#142 Shadow1979
Die perversen Schmierlappen sollen überhaupt nicht als Schützenpaar auftreten! Hintereinander beim Umzug laufen wäre Mogelei.
@#139 kritischer Katholik
Heute muß Frau nicht nur prolligen Männern auf die Finger hauen, wenn sie mal alleine unterwegs ist, heute auch noch den biestigen sexsüchtigen Lesben.
Selbst im Drogeriemarkt, wo ich einmal einen Umtausch tätigte und daher meinen Namen angeben mußte, guckte die lesbische Kassiererin dann im Telefonbuch unter meinem Namen und rief mich zuhause an. Das hatte ich nun davon, daß ich freundlich zu ihr war. Auch zwei frühere Arbeitskolleginnen, ein Lesbenpaar, versuchten mich immerwieder zu überzeugen, jeder Mensch sei mindestens bi., weil Frauen auch ein männliches Chromosomen haben.
Dann kenne ich noch einen jungen schwulen Altenpfleger, wenn unser hetero Ausbilder von den Maltesern charmant zu uns Frauen war, drängelte sich die Schwuchtel immer eifersüchtig dazwischen. Das war oberpeinlich.
Ferner kenne ich auch einen ev. Pfarrer, bi, der baggerte nicht nur mich an, sondern betonte andauernd, wie hübsch doch mein Sohn(damals 10) sei. Ich wurde sofort hellhörig und beendete die Bekanntschaft.
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#153   TBolt   16:23:55 | Dienstag, 9. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Hier erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion, übrigens stammen die von ihnen als unwissenschaftlich beanstandeten Sätze von Erich Fromm, nicht von mir. An dieser Stelle können Sie sich aber gerne dem zeitgeist-subalternen Gejaule anschließen, das Fromm so gerne „Vorgestrigkeit“ unterstellt, soweit es seine Aussagen über Schwule betrifft, sich sonst aber aus seinem Wissensschatz gerne bedienen. Schwul sein ist und bleibt eine sexuelle Abnormität, die allenfalls so lange tolerierbar ist, wie sie nicht öffentlich in Erscheinung tritt.
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@Mufelius
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Führen Sie weiter Ihren Krieg gegen alles normale und jede Tradition, bis zur totalen Annihilation aller gesellschaftlichen Werte. Sollten Sie gewinnen, wird Ihr Siegespreis ein Sodom sein, in dem dann Sie von noch krankeren Existenzen mit einem ebensolchen Strumlauf gegen die dann gültigen Werte der Gesellschaft selbst weggefegt werden. Das ist nichts als eine Episode des Untergangs der westlichen Welt und Werte-Gesellschaft, den wir aktuell erleben.
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#152   Shadow1979 †   15:15:20 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
Sonst gehts aber knusper??? Schon lächerlich das man da so einen zinnober drum macht!! Als ob es für irgendeine Ehe auch nur Ansatzweise einen unterschied macht ob die beiden nebeneinader oder hintereinander laufen!!! Was hat Ehe damit zu tun??? Wird deswegen eine Ehe weniger geschlossen weil die beiden NEBENEINANDER einlaufen,wird deswegen ein mann Schwul oder eine Ehe geschieden!!! Fühlt sich tatsächlich irgendeine Ehe davon bedroht???
Wenn die RKK und die Schützenverbänden sonst keine Probleme haben dann gehts denen ja blendend.
Die Mitgliedsbeiträge sowie Kirchensteuer nimmt man aber gerne ;-) da spielt Sitte und Moral keine soo große Rolle.Hauptsache die Kasse klingelt.Bigott und verlogen.
Den beiden Schützenbrüdern kann man nur raten auszutreten aus Kirche und Verein und soviele Freunde und Bekannte mitzunehmen das es im Geldbeutel von Verein und Gemeinde sooo richtig weh tut.
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#151   Jolanda   13:38:44 | Dienstag, 9. August 2011
Nein, Schwulsein gehört nicht zu christlichen Werten!
www.bild.de/…t-19292990.bild.html
Und daß die Horstmarer ihn den Vogel abschießen ließen, erklärt mir nur der hohe Alkoholkonsum auf Schützenfesten üblich. Da haben sich wohl einige schon die grauen Zellen deppert gesoffen!
Wer den Vogel abschießt wird vorher immer geplant. Ob die Schwuchtel außer Geld für den Sieg auch noch andere Dienste anbiedet?
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#150   Thomasius   09:10:24 | Dienstag, 9. August 2011
#139 kritischer Katholik
Korrekt. Fast „überall“ gibt es Bekanntschaftsanzeigen. Fast überall geht es um außerehelichen Sex. Das ist halt der „Zeitgeist“. Im Mittelalter mussten sich die Mönche zu den in der Nähe gelegenen „Frauenhäusern“ begeben. Da war „alles“ besser geregelt.
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#149   kritischer Katholik   08:46:00 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
was tun die Homosexuellen Ihnen eigentlich?Also ich musste immer nur heterosexuellen Männern auf die Finger klopfen.Ein Schwuler hat noch nie versucht mich zu betatschen.Die alten Herren im Altersheim teilweise schon.
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#148   Jolanda   08:33:21 | Dienstag, 9. August 2011
Gewisse Berufsschwuchteln und homosexuelle Wadenbeißer tun doch alles, daß sie immer in die bürgerlichen Medien kommen. Wenn man sie dort ignorieren und den §175 wieder einführen würde, bräuchte man die perversen Sexsüchtigen hier nicht zu thematisieren.
>>Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni 1994. Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe. Bis 1969 bestrafte er auch die „widernatürliche Unzucht mit Tieren“ (ab 1935 nach § 175b ausgelagert).<< wikipedia
Das könnte den Widernatürlichen so passen, tagtäglich in die Zeitgeistmedien drängeln und wir hier würden dazu schweigen.
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#147   Thomasius   07:53:18 | Dienstag, 9. August 2011
#126 Jolanda
Interessant. Kleine Probleme werden geschaffen/groß gemacht, indem man ausführlich und wiederholte male darüber berichtet und sich ereifert.
Wer interessiert sich eigentlich für die Homos? Doch nur psychisch Gestörte. Mögen die Homos krank/ gestört sein. Die Geiferer sind es zumindest genauso und um keinen Deut besser. Man möge sich doch einmal am Herrn Jesus Christus orientieren und ihn nicht immerzu verscheißern.
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#146   Atzmon   04:18:49 | Dienstag, 9. August 2011
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#145   Vineta   02:53:49 | Dienstag, 9. August 2011
Der LSVD…
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vertritt nicht nur die Homos und fordert für sie die Homoehe…sondern er fühlt sich auch zuständig für bisexuell Lebende…wagt es aber offenbar vorerst noch nicht, für sie die trigame Ehe zu fordern. Wieso eigentlich nicht, wo es doch Millionen verblödete Deutsche gibt, die auch das bejubeln würden!
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#144   Jolanda   02:46:14 | Dienstag, 9. August 2011
Hier zwei Schwuchteln mit einer extrem schmierigen Ausstrahlung:
www.nw-news.de/…t_Schiessverbot.html
Es soll ja welche geben denen man es nicht ansieht. Da werden wenigstens nicht meine Augen beleidigt. Daß solche angeberischen Schmierlappen ihre sexuelle Perversion immer nach außen tragen müssen, als hätten sie gerade das Rad neu erfunden!
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#143   kammerjäger   02:33:04 | Dienstag, 9. August 2011
#132 Wer wüsste es besser als Jolanda: „Der Enddarm mit seinen „Abfällen“ ist nämlich kein Geschlechtsorgan. Gott sei Dank müssen darin auch keine Kinder wachsen.“?!
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#142   Jolanda   02:27:21 | Dienstag, 9. August 2011
@#127 Shadow1979
Aha, sie lieben also sich selbst bzw. betreiben eine Art erweiterten Narzißmus, denn sonst würden sie nicht das gleiche, sondern das andere Geschlecht begehren. Irgendetwas hat sich da bei ihnen verkehrt herum entwickelt! Der Enddarm mit seinen „Abfällen“ ist nämlich kein Geschlechtsorgan. Gott sei Dank müssen darin auch keine Kinder wachsen.
Was soll ich Ihnen wünschen? Gut stinkender Furz?
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#141   Roberta   02:20:00 | Dienstag, 9. August 2011
Da können die Schwulen, Lesben und Transen
noch so protzen und motzen,
ihre Auftritte und Meinungen sind einfach widerlich
und voll zum Kotzen.
Man kann nur sagen:
Deutschland Du hast Dich total zum Negativen verändert,
wenn man heute durch Deine Straßen schlendert.
Mit so einem Gehabe kann man doch nicht imponieren,
willst Du vor aller Welt Dein Ansehen verlieren.
Was hier geschieht, ist doch gegen Gottes Natur,
vielleicht schaut Gott für’s Weltgericht schon auf die Uhr.
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#140   Mufelius †   01:49:16 | Dienstag, 9. August 2011
Die schwachsinnigste aller „Argumentationen“ ist es, wenn eine Gruppe für sich Rechte einfordert, diesen Anspruch abschmettern zu wollen mit Beispielen ANDERER Gruppen, die (dann?) auch Rechte einfordern würden… ich kann doch auch nicht hergehen und sagen „Wir müssen die Religionsfreiheit für Christen abschaffen, denn sonst könnten ja Kannibalen herkommen und für sich die Freiheit einfordern, Menschen zu fressen.“
Was ein Unsinn. Wenn man einer Gruppe Rechte verweigern will, dann kann man das nur dann, wenn man objektive, vernünftige Gründe findet, die ebendieser Gruppe entgegenzuhalten sind – was andere Gruppen treiben und was nicht, ist scheissegal.
Und da haperts halt bei Schwulenhassern. Und deshalb kommen immer diese schwachsinnigen Möchtegern-Argumente a la „Wenn die Schwulen dies und das kriegen, kommen morgen die Necrophilen, Pädophilen, oder sonstwer.“
Und wenns so wäre… das hat nichts mit den Schwulen und ihren zu Recht eingeforderten Rechten zu tun. Gar nichts.
Raffen Sie’s mal, T-Bolt: Die Freiheit des Einzelnen geht genau so weit, als bis die Freiheit eines anderen berührt / eingeschränkt wird. Schwule schränken aber die Freiheit anderer nicht ein, wenn sie so leben wie sie es wollen. Also hat niemand das Recht, ihnen das gewünschte Leben zu verwehren.
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#139   Alpha_Wölfin   01:25:43 | Dienstag, 9. August 2011
>>Natürlich müssen Sie Zweifel anmelden, dass das eine sexuelle Störung wie z.B. eben die Pädophilie ist, sonst wäre ja Ihrer gesamten Argumentation die Grundlage erzogen<<
Nein, das wäre sie nicht. Denn selbst wenn es eine Störung wäre, würde das nichts ändern, da es – wie gesagt – eine Sache zwischen Erwachsenen ist.
>>In der Medizin nennt man eine zwanghafte Fixierung auf eine Gruppe bestimmter, von der Norm abweichender Sexualpartner aber eine sexuelle Störung.<<
äh, nein. Jedem Mediziner würden sich bei so einem gestelzten wannabe-wissenschaftlichen Satz die Fußnägel hochrollen.
>>nehmen wir statt dessen eben Nekrophile, hier entsteht dem „Partner“ kein Schaden, er ist ja tot.<<
Wen interessiert das? Du kannst für dein Engamenet gegen Homosexualität nicht so einen Quatsch ins Feld werfen. „Wenn man Homosexualität legalisiert, heiraten die Leute übermorgen Tote“ ist nun wirklich eine Spur zu bemüht.
Und dein Beispiel-Szenario mit einem Kind adoptiert durch einen Toten kannst du beim nächsten NPD-Stammtisch zum Besten geben. aber vermutlich würden selbst die das nicht ernst nehmen.
Du kannst erzählen was du willst, all deine Beispiele haben nichts mit der Beziehung zweier erwachsener Menschen zu tun.
Homosexuelle sind keine Toten, Homosexuelle sind keine unbelebten Gegenstände, Homosexuelle sind keine Tiere, Homosexuelle sind keine Kinder, sondern lebende Erwachsene. Von daher ist das eine ganz andere „Art“ von Beziehung als das was du da sonst beschreibst
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#138   TBolt   01:06:25 | Dienstag, 9. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Natürlich müssen Sie Zweifel anmelden, dass das eine sexuelle Störung wie z.B. eben die Pädophilie ist, sonst wäre ja Ihrer gesamten Argumentation die Grundlage erzogen. In der Medizin nennt man eine zwanghafte Fixierung auf eine Gruppe bestimmter, von der Norm abweichender Sexualpartner aber eine sexuelle Störung. Lassen wir den Schadensaspekt bei praktizierter Pädophilie ruhig gelten, nehmen wir statt dessen eben Nekrophile, hier entsteht dem „Partner“ kein Schaden, er ist ja tot. Es ist also „lediglich ein Verstoß gegen das Moralempfinden der Gesellschaft“, die nach § 168 als Störung der Totenruhe übrigens auch strafbar ist.
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Brauchen Nekrophile jetzt eine Lobby und einen Tag für den sexuellen Straßenkarneval, am besten benannt nach einem Friedhof, wo sich die ersten Nekrophilen „endlich gegen das Verbot des Sex’ mit Toten gewaltsam gewehrt haben“? Wird bald die erste Hochzeit zwischen einem Lebenden und einem Toten statt finden, und wird ein evangelischer Geistlicher seinen Segen dazu spenden? Wird dieses Paar dann auch Kinder adoptieren dürfen? Ich hoffe nicht …
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@Mufelius
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Ich habe aus meiner Einstellung nie ein Geheimnis gemacht. Entlarvend finde ich eher, dass Sie von einem „Krieg“ sprechen, den natürlich nicht die Schwuchteln angefangen haben, in dem jetzt aber „der Gegner völlig vernichtet“ werden soll – wobei Sie nach Kräften helfen wollen. Na gut, jede Bewegung braucht ihre dummen Mitläufer, da sind Sie gut aufgehoben.
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#137   Shadow1979 †   00:27:57 | Dienstag, 9. August 2011
@Jolanda
wir leiten Unsere Gesellschaftliche Leistung aus Arbeit,Schule,Ausbildung, Studium,Partnerschaften,zahlen von Sterun,Kindererziehung,Kinder kriegen usw ab!!! Genau wie Heteros auch. wir Lieben nur Menschen des gleichen Geschlechts und habem gleichgeschlechtlichen Sex das ist der einzige Unterschied. Und die 3-5% der Bevölkerung die HS machen den Braten auch nicht fett gell ;-)
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#136   Jolanda   00:12:28 | Dienstag, 9. August 2011
Stundenlang schreiben sich hier die Schwulenbuhler die Finger wund für die perversen Homo-Narzißten. Sie sabbern und geifern, um eine winzige Minderheit zu verklären, die ihre gesellschaftliche Leistung aus einer nichtangeborenen sexuellen Spielart ableitet, muhahaha!
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#135   Alpha_Wölfin   22:39:30 | Montag, 8. August 2011
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>>Eins wie das andere ist eine sexuelle Störung, soweit besteht ohne jeden Zweifel eine Gemeinsamkeit.<<
Doch, ich melde Zweifel an.
>>In anderen Kulturen – und auch in unserer in früheren Zeiten – sind Ehen von 12jährigen Mädchen keine Seltenheit und gesellschaftlich akzeptiert. Unsere aktuelle „Unwohlseinsgrenze“ liegt bei 16, trotzdem gibt es einen gewissen Trend zur immer früheren „Sexualisierung“ bei Teenagern, was Sie leicht an der stetig wachsenden Zahl der Teeny-Mütter ablesen können.<<
zu der steig wachsenden Teenie-Mutter-Zahl hätte ich gerne eine Quelle.
>>- oft gegen das Empfinden der gesellschaftlichen Mehrheit – durchsetzt …<<
Vermutung.
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#134   TBolt   22:39:14 | Montag, 8. August 2011
@Jeneser I.
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Auch Ihnen gute Nacht, mancher braucht mehr Schlaf, mancher weniger …
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@Alpha_Wölfin
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Das Stilmittel des Zynismus’ ist eben textuell manchmal schwer zu erkennen…
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#133   Mufelius †   22:36:17 | Montag, 8. August 2011
Danke T-Bolt für Ihre wahre Meinung. Es ist immer wieder erstaunlich, wie man diese so einfach’rauskitzeln kann. Sie finden es also ganz klasse, wenn es anderen Menschen an den Kragen geht. OK, damit ist dann alles geklärt. Sie sind einfach ein gewalttätiges … wie steigert man eigentlich „Arschloch“?
All das Geschwafel von wegen, Ihnen wäre es wurscht, was Menschen privat machen, war also eine Lüge. In Wirklichkeit hassen Sie Menschen, die anders sind und möchten diese tot sehen. Sie sind ein Schreibtisch-Mörder, T-Bolt. Wie so viele, die aus religiösen Gründen Schwule hassen – letztendlich würden Sie es gutheissen, Schwule zu ermorden. Immerhin befiehlt Ihr Blut-Gott genau wie Allah, ja auch genau dies.
Nebenbei, T-Bolt, Schwule haben Ihnen noch nie etwas angetan, weder Ihnen persönlich noch Gläubigen im allgemeinen. Wenn jemand verprügelt oder gar ermordet wurde und wird (siehe Russland beispielsweise), dann waren es immer die Homosexuellen – und die Täter waren Gläubige. Und heute und in Zukunft wird die einzige Sanktion gegenüber Ihresgleichen sein, dass Ihr Gegenwind bekommt und argumentativ kein Bein mehr auf den Boden bekommt. Gewalt wird Euch kaum drohen – ausser vielleicht, Ihr fangt an.
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#132   Jenenser I. †   22:35:06 | Montag, 8. August 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Ablenken sollte auch nicht toleriert werden.
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@TBolt:
Trotzdem gute Nacht, Schlechtmensch. (Sie sind ja kein Gutmensch…)
+
Ich muss morgen Arbeiten. Also gute Nacht an Freunde, Nichtfreunde und Feinde.
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#131   Soramonas   22:33:16 | Montag, 8. August 2011
Für eine Kultur des Lebens
Der Mantel des Schweigens über die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen | Interview mit Gabriele Kuby
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=328
Gender Ticker
kopp-online.com/…cker-juli-2-11-.html
kopp-online.com/index.html
»Tod den Christen!«
Michael Grandt
Was viele nicht wissen: das Christentum ist gegenwärtig die meist verfolgte Religion der Welt. In einem brisanten Bericht der internationalen katholischen Wohltätigkeitsstiftung Nothilfe der Kirche wird feststellt, dass das Christentum die am meisten verfolgte Religion der Welt darstellt. »Wegen religiöser Verfolgungen werden jährlich rund 170.000 mehr …
info.kopp-verlag.de/…d-den-christen-.html
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#130   TBolt   22:29:01 | Montag, 8. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Eins wie das andere ist eine sexuelle Störung, soweit besteht ohne jeden Zweifel eine Gemeinsamkeit. In anderen Kulturen – und auch in unserer in früheren Zeiten – sind Ehen von 12jährigen Mädchen keine Seltenheit und gesellschaftlich akzeptiert. Unsere aktuelle „Unwohlseinsgrenze“ liegt bei 16, trotzdem gibt es einen gewissen Trend zur immer früheren „Sexualisierung“ bei Teenagern, was Sie leicht an der stetig wachsenden Zahl der Teeny-Mütter ablesen können.
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Vielleicht ist der letzte Unterschied zwischen Schwulen und Pädophilen tatsächlich die Lobby, die für ihre Interessen eintritt und sie – oft gegen das Empfinden der gesellschaftlichen Mehrheit – durchsetzt …
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#129   Alpha_Wölfin   22:28:54 | Montag, 8. August 2011
>>aber dafür geht es ihnen dann eben morgen wieder an den Kragen. Wenn die Untergangspropheten hier Recht haben, und die Islamisierung kommt über uns, ist es spätestens dann soweit. So kann man also wirklich allem noch einen positiven Aspekt abgewinnen.<<
Die Tötung von Menschen ist für dich also ein positiver Aspekt für den man sich auch mit einem Scharia-Staat arrangieren könnte. Witzig.
Im Übrigen gilt das Auf und Ab auch für den Islam. Auch der verändert sich.
Ein derartige Pervertierung dieser Religion wie z.B im Iran findet man nicht so häufig.
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#128   Tolerant   22:27:33 | Montag, 8. August 2011
Hetero, Homo, Bi kommt der Mensch auf die Welt.
Wenden wir uns der Spiritualität zu, denn sie ist die geistige Verbindung mit dem Übersinnlichen, dem Höheren. Sie kann eine geistige Orientierung und Lebenspraxis des Menschen sein. Die Spiritualität befasst sich mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, der Existenz und Selbstverwirklichung im Leben, in Verbindung mit dem Göttlichen und höheren Wirklichkeit. Sie kann von allen drei Sexualtypen gelebt werden.
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#127   Antonio Michele Ghislieri   22:26:05 | Montag, 8. August 2011
@Jenenser
>>>>Und Gewalt von Intoleranten wird nicht toleriert. Siehe Norwegen<<<<
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Aber die Gewalt der Toleranten wird toleriert. Siehe Abtreibung
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#126   Jenenser I. †   22:24:36 | Montag, 8. August 2011
@Mufelius:
Nichts da!
Nichts wird von uns vernichtet! Die vernichten sich höchstens selbst. Krieg muss und darf nicht sein! Zumindest nicht von mir aus. Diskussionen müssen sein. Diese auch lebhaft führen. Aber immer ohne Beleidigungen.
Und Gewalt von Intoleranten wird nicht toleriert. Siehe Norwegen.
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#125   Alpha_Wölfin   22:19:16 | Montag, 8. August 2011
>>An der Stelle der Schwulen würde ich jetzt versuchen, den Gegner völlig zu vernichten. Und genau das tun sie. Und wies ausschaut, werden sie es schaffen. Ich drück jedenfalls die Daumen und helfe wo ich kann.<<
Darum geht es nicht. Wenn man sich mal die Anliegen homosexueller Verbände ansieht, dann sieht man, dass sie einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen.
Es geht nicht darum, irgendeinen Lebensstil zur Norm zu erheben oder aus Heterosexuellen Homosexuelle zu machen oder die Kirche zu vernichten. Sie wollen einfach nur die gleichen Rechte und nicht wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden.
>>Mit dem gleichen Recht könnten auch Pädophile für Akzeptanz ihrer sexuellen Störung auf die Straße gehen, die sind ja sogar noch durch das Strafrecht „unterdrückt“.<<
Oh ja, das hatten wir ja lange nicht mehr das Argument.
Das Problem bei ausgelebter Pädophilie ist, dass dabei eine Person zu schaden kommt.
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#124   TBolt   22:17:22 | Montag, 8. August 2011
@Mufelius
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Ihre Schadenfreude ist irgendwie niedlich. Wissen Sie nicht, dass Geschichte ein stetes Auf und Ab ist? Ja, offenbar haben heute die Schwuchteln die „mediale Meiningsbildungshoheit“, aber dafür geht es ihnen dann eben morgen wieder an den Kragen. Wenn die Untergangspropheten hier Recht haben, und die Islamisierung kommt über uns, ist es spätestens dann soweit. So kann man also wirklich allem noch einen positiven Aspekt abgewinnen.
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@Jenenser I.
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Wen Sie wo in welcher Situation nicht haben wollen, ist ehrlich Ihre Sache. Ein so emotionaler Vortrag, der nach gutmenschlicher Zustimmung hechelt, ist eher peinlich als überzeugend. Lediglich die Sorge, ein schwuler Jugendlicher könnte sich vor einen Zug werfen, kann ich noch nachvollziehen, denn das bedeutet ein Trauma für den Zugführer und unendliche Verspätungen für die Fahrgäste…
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#123   Beda   22:16:46 | Montag, 8. August 2011
Alpha_Wölfin: Man chattet so lange, bis man sich so gut kennt, das man einander direkt zu Hause besuchen kann ;-)
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#122   durchfuxt   22:15:14 | Montag, 8. August 2011
@ TBolt – Ich darf doch sehr bitten!
„schwul sein ist keine Religion, keine politische Überzeugung, keine Staatsangehörigkeit, es ist nur eine sexuelle Störung.“
Müssen denn wirklich solche Ausdrücke sein – Schwuchtel, sexuelle Störung…?
Wir wollen doch alle tolerant sein!
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#121   Alpha_Wölfin   22:14:14 | Montag, 8. August 2011
>>Alpha_Wölfin: Es gibt Partnersuche online.<<
In den 60gern? Ich glaube nicht, Tim.
Und heute hat da vielleicht auch nicht jeder Lust zu, sondern möchte es in der Realität. Und wenn doch, wo sollte man das Date hinverlegen? In die „eigenen vier Wände“ oder wie?
Beziehungen finden auch ausserhalb statt.
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#120   Jenenser I. †   22:12:31 | Montag, 8. August 2011
@TBolt:
Und wieder einer, der es liebt Menschen zu beleidigen. Mir reicht Ihr Gelaber. Und es ist dummes Gelaber! Ich wüsste nicht, dass Christen, Juden, Moslems usw. eine bedrohte Minderheit wären! Artikel 3 lesen!
Schlafen Sie gut. Und morgen frohes Schaffen, falls Sie Arbeit haben.
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#119   Mufelius †   22:12:00 | Montag, 8. August 2011
An der Stelle der Schwulen würde ich jetzt versuchen, den Gegner völlig zu vernichten. Und genau das tun sie. Und wies ausschaut, werden sie es schaffen. Ich drück jedenfalls die Daumen und helfe wo ich kann.
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#118   Beda   22:08:59 | Montag, 8. August 2011
Alpha_Wölfin: Es gibt Partnersuche online.
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#117   Alpha_Wölfin   22:03:42 | Montag, 8. August 2011
>>Die namensgebende Straße in New Yorks Greenwich Village war für das schwule Treiben dort bekannt. Vergleichbares spielt sich sonst nur in den dreckigsten Ecken von Rotlichtvierteln ab, und auch dort ist die Polizei aktiv. Das NYPD hat lediglich geltendem Recht auch Geltung verschafft. Antwort der Schwuchteln waren tagelange Straßenschlachten – wohl nur aus Ihrer und anderer Schwuchteln Sicht sicher kein Zeichen einer aggressiven Grundhaltung gewisser Elemente dieser Szene, hm?<<
Lächerlich. Erst sollen sie aus dem gesellschaftlichen Leben verschwinden und wenn sie sich dann ihre Nische suchen und Kneipen eröffnen um fernab vom Rest sie selbst sein zu können, dann ist es auch wieder falsch.
Wo hätten sie denn hin sollen und was hätten sie tun sollen? Du sagst, Sexualität gehört in die eigenen vier Wände. Tja, dann frage ich mich wo du deine Frau/Freundin kennengelernt hast. Ausserhalb deiner vier Wände kann es ja nicht gewesen sein, das wäre ja sonst ein schwerwiegender Fall von „Sexualität in die Öffentlichkeit bringen“.
Für HS ist das Kennenlernen noch schwieriger, weil die meisten Menschen nicht hs sind. Also kann man auch schlecht, jemanden im Supermarkt kennenlernen (auch wenn es nicht unmöglich ist). Die Chance erhöht sich natürlich in Lokalitäten extra für Homosexuelle.
Ganz einfach eigentlich.
Und damals zu Stonewallzeiten gab es das Internet zum Kennenlernen noch nicht und auf offener Strasse einen fremden Mann ansprechen, ich bitte dich.
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#116   Mufelius †   22:02:34 | Montag, 8. August 2011
LOL TBolt: Wie genau lernen sich denn heterosexuelle Menschen kennen? Also ich kenn das vom Ausgehen… also in Kneipen, Discos, Tanzveranstaltungen, Partys, Feten, etc.
Wie also sollten Ihrer Meinung nach homosexuelle Menschen sich kennenlernen, wenn Sie ihnen ihre Kneipen verbieten wollen?
Damals, als Polizeitrupps die schwulen Kneipen gestürmt und die Schwulen, die sich dort aufhielten, so richtig schön christlich zusammengeschlagen haben, haben sie den Krieg begonnen. Und jetzt verlieren die christlichen Kräfte eine Schlacht nach der anderen. Und nun wird gejammert. Albern.
Finden Sie das nicht auch langsam lächerlich? Oder sind Sie absichtlich bösartig? Hätte die Gesellschaft und allen voran die Kirche(n) die Schwulen einfach in Ruhe gelassen, dann wäre das nie ein Thema geworden. JETZT hingegen haben die Schwulen in der Meinungsbildung die Oberhand und Sie und Ihresgleichen werden so richtig rundgemacht, wenn Sie die Schnute aufmachen. Find ich gut, so lernen Sie vielleicht mal ansatzweise, wie das ist. Ansatzweise deshalb, weil Sie sicherlich noch keine Polizeistreife verprügelt hat, Ihnen nicht der Knast droht und Sie nicht um Ihr Leben und Ihre Existenz fürchten müssen.
Wobei sich das noch ändern könnte…
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#115   TBolt   21:59:29 | Montag, 8. August 2011
@Jenenser I.
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Der Schutz der Familie ist in der Verfassung verankert, und gemeint ist damit das Familienmodel der Zeit, aus der unsere Verfassung stammt. Und dieses war eben nicht „Schwuchtel-Schuchtel-Kind“. So sehr es einigen heute missfällt, die Väter der Verfassung waren nicht pro-schwul, sonst hätten sie vermutlich auch den Schutz dieser „bedrohten Minderheit“ in der Verfassung verankert, sich da nicht auf Ethnie, Religion und politische Überzeugung beschränkt und später keinen Anstoss am §175 StGB genommen.
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@Alpha_Wölfin
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Ich bin, wie ich an anderer Stelle schon ausführlich erklärt habe, kein Katholik, aber heute kann man schon leicht ins Kreuzfeuer geraten, wenn man nur seine – nicht politisch korrekte – Meinung offen sagt. Ich kann mit dieser Ablehnung umgehen und leben, könnte ich es nicht, würde ich das Verhalten einstellen, dass mich in diese Situationen bringt. Gleiches steht ja nun auch jeder Schwuchtel frei. Hier soll niemand unterdrückt werden, schwul sein ist keine Religion, keine politische Überzeugung, keine Staatsangehörigkeit, es ist nur eine sexuelle Störung. Dass die Gesellschaft die Lederschwuchteln und Fummel-Transen nicht immer begeistert aufnimmt, mag für die Betroffenen unangenehm sein, eine Form der Unterdrückung ist es nicht. Mit dem gleichen Recht könnten auch Pädophile für Akzeptanz ihrer sexuellen Störung auf die Straße gehen, die sind ja sogar noch durch das Strafrecht „unterdrückt“.
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#114   Jenenser I. †   21:52:50 | Montag, 8. August 2011
Tja, das war ein Fall von „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“! Wenn man an den Rand geschoben wird, dann muss man dort leben. Leider gibt es dann heute noch Jugendliche, die nicht Leben wollen, weil sie sich am Rand fühlen.
Und jetzt kommen Sie mir nicht wieder mit irgend einen Scheiß an!
Ich bin noch jung genug um mich an die Zeit meiner Pubertät zu erinnern. Es war nicht schön alleine dazustehen. Und genau dagegen arbeiten wir AUCH! Ich will irgendwann keinen schwulen Jugendlichen auf der Bahnschiene haben. Ich will irgendwann keine lesbische Jugendliche mit 3 Litern Blut in der Badewanne haben. Ich will irgendwann kein transsexuellen Jugendlichen an der Lampe hängend haben.
NICHT IN DIESEM LAND!
Haben Sie eine Frau? Brrühen Sie diese in der Öffentlichkeit blos nicht! Wenn Homos das tun würden kämen dumme Blicke und Sprüche.
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#113   Alpha_Wölfin   21:44:04 | Montag, 8. August 2011
>>Schwule stellen ihre sexuelle Abartigkeit laut, offensiv, plakativ und nicht selten aggressiv bei wütenden Strumläufen gegen etablierte und akzeptable Arten der Lebensführung zur Schau, zum Beispiel beim CSD<<
ähm, sie feiern einfach nur. Ich war auf dem CSD und da waren wieder mal einfach nur feiernde Menschen, Homos, Heteros, Transvestiten, alles gemixt, alles friedlich. Übrigens auch viele Kinder.
>>oder auch bei „Aktionen“ an der Grenze zur Lächerlichkeit wie der, die Gegenstand dieses – leider ebenso dürftig-peinlichen – Artikels ist.<<
Würdest du nicht auf die Strasse gehen, wenn ständig Leuten eine öffentliche Plattform geboten würde, die sich in den Kopf gesetzt haben, Katholiken (falls du Katholik bist) zu unterdrücken?
Setz doch gedanklich mal in alle Hass-Texte gegen Homosexuelle dich als Adressaten. Da würdest du sicher auch auf die Barrikaden gehen und dich angegriffen fühlen.
>>Bliebe diese gestörte Sexualität Privatsache, wäre der Auseinandersetzung jede Grundlage entzogen<<
Homosexuelle verkehren sexuell auf offener Strasse? Das dürften Ausnahmefälle sein.
>>Kinder sind keine Familie, dafür aber eine Quasi-Garantie für erhöhte Belastung der Krankenkassen, wenn die Kinder aus solchen „Familien“ später ihre Traumata behandeln lassen müssen…<<
Nicht auf Fakten basierende Vermutung.
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#112   TBolt   21:41:23 | Montag, 8. August 2011
@Mufelius
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Der „geschichtliche“ Hintergrund des CSD ist mir bekannt. Sich in Schwulen-Bars herumzutreiben, auf der Suche nach dem nächsten „Paarungspartner“ für eine schnelle Nummer auf dem Klo, ist nicht, was ich mit „Privatsache“ meine. Die namensgebende Straße in New Yorks Greenwich Village war für das schwule Treiben dort bekannt. Vergleichbares spielt sich sonst nur in den dreckigsten Ecken von Rotlichtvierteln ab, und auch dort ist die Polizei aktiv. Das NYPD hat lediglich geltendem Recht auch Geltung verschafft. Antwort der Schwuchteln waren tagelange Straßenschlachten – wohl nur aus Ihrer und anderer Schwuchteln Sicht sicher kein Zeichen einer aggressiven Grundhaltung gewisser Elemente dieser Szene, hm?
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Privatsache ist das, was ich in meinen vier Wänden tue, jeder Schritt vor die eigene Haustür ist ein Schritt in die Öffentlichkeit, und mit deren Reaktionen muss ich dann eben leben.
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#111   Jenenser I. †   21:28:43 | Montag, 8. August 2011
@TBolt:
Sex ist privatsache. Oder heiratet man im dunkeln Kämmerlein?
Wollen Sie die Ehe von Kindern abhängig machen? Der Rest wäre auch eine finanzielle Belastung.
Die Verfassung sagt nicht von Ehe = Verbindung von Mann und Frau! Das sagt nur DIE KIRCHE. Welche auch immer…
Wissen Sie was der „normale“ Mensch belästigend findet:
www.youtube.com/watch?v=ffm4-tPzyPA&…
www.youtube.com/watch?v=-XF4D1e-Ljg
Schön, oder? Tolle Demokratie. Tolle Menschenrecht. Was wollen Sie? Theokratie? Autokratie? Wollen Sie Gewalt?
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#110   Mufelius †   21:25:20 | Montag, 8. August 2011
TBolt: „Bliebe dieses Verhalten Privatsache… blablabla…“
Quak. Früher WAR es Privatsache. Und trotzdem wurden Menschen, die erwischt wurden, verhaftet, eingesperrt, ausgegrenzt. Auf Betreiben und Wunsch der Kirchen.
Die Auseinandersetzung begann mit der Rebellion gegen ebendiese Eingriffe des Staates in das private Leben der Schwulen. Machen’s sich mal vertraut mit der Geschichte der CSDs, bevor Sie so saudumm daherschwafeln.
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#109   Beda   21:16:39 | Montag, 8. August 2011
Es gibt auch Homos, die gegen CSDs sind.
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#108   TBolt   21:14:39 | Montag, 8. August 2011
@Alpha_Wölfin
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Schwule stellen ihre sexuelle Abartigkeit laut, offensiv, plakativ und nicht selten aggressiv bei wütenden Strumläufen gegen etablierte und akzeptable Arten der Lebensführung zur Schau, zum Beispiel beim CSD, oder auch bei „Aktionen“ an der Grenze zur Lächerlichkeit wie der, die Gegenstand dieses – leider ebenso dürftig-peinlichen – Artikels ist. Ich kann gut nachvollziehen, dass dieses Verhalten von normalen Menschen als belästigend empfunden wird, mir geht es damit nicht anders. Gleichzeitig reagiert diese Randgruppe, die es mit Macht in die Öffentlichkeit drängt, höchst sensibel auf die verständliche Ablehnung, die sie dabei manchmal erfährt. Bliebe diese gestörte Sexualität Privatsache, wäre der Auseinandersetzung jede Grundlage entzogen, dazu aber sind die Protagonisten dieser Szene nicht bereit, im Gegenteil. Man kann schon von einem Homo-Kult sprechen, der sich als besonders avantgardistisch und „gesellschaftsverändernt“ versteht, der – im Interesse des gesellschaftlichen Friedens – aber besser strikt unterbunden würde.
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Was die „Benachteiligung“ durch das Steuerrecht angeht, so reflektiert diese lediglich die besondere Stellung der Familie – und das sind Vater, Mutter und 0-? Kinder – wie sie auch in unserer Verfassung verankert ist. Vater, Vater und 0-? Kinder sind keine Familie, dafür aber eine Quasi-Garantie für erhöhte Belastung der Krankenkassen, wenn die Kinder aus solchen „Familien“ später ihre Traumata behandeln lassen müssen…
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#107   Jenenser I. †   21:10:40 | Montag, 8. August 2011
@fides et ratio:
Blöd, dass man nicht schwul werden kann!
Was ist überhaupt mit Lesben?
Warum werden Lesben nicht genannt?

Schön, dass Sie nur Sex zum Kinder bekommen haben. Wieviele haben Sie denn?
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#106   DerRabe   20:57:46 | Montag, 8. August 2011
entzaubert das schlechte von dem MANN sich zu viel gutes verspricht!
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#105   Atzmon   20:56:21 | Montag, 8. August 2011
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>>>>>Diese Gesellschaft ist in 60 Jahren Wohlstand sagenhaft verkommen und degeneriert. Sie schwafelt von Toleranz und dergleichen, dabei sind diejenigen, die am meisten davon reden selbst am wenigsten tolerant – allen voran diese militanten Schwuchteln mit Beck an ihrer Spitze. <<<<<
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Das gehört in Stein gemeißelt.
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#104   fides et ratio   20:54:32 | Montag, 8. August 2011
Manchmal – so mauch wenn ich all dieses Schwulengefalsel lese – kommt einem das Gefühl, dass die Menschen nach dem 2. Weltkrieg – vierlleicht sogar durch den Krieg – vernünftiger, reifer, charakterlich gefestigter waren asls heute – womit ich nicht wieder einen Krieg herbeisehne, aber Wirkung hat er schon gezeigt: Man wandte sich wieder mehr Gott und seiner Kirche als sich selbst und seinem Geschlechtsteil zu. Diese Gesellschaft ist in 60 Jahren Wohlstand sagenhaft verkommen und degeneriert. Sie schwafelt von Toleranz und dergleichen, dabei sind diejenigen, die am meisten davon reden selbst am wenigsten tolerant – allen voran diese militanten Schwuchteln mit Beck an ihrer Spitze. Diese Gesellschaft mit ihrer krankhaften Sexualdegeneration ist zum Kotzen. Das muß man sagen, selbst wenn man kein Kreuznetfreund ist. Aber es wird Zeit, dass noch viel mehr schwul werden in Deutschland, dann geht – Gott sei es gedankt – auch die schwule deutsche Gesellschaft und ihre Büchsenspanner von den öffentlichen Medien zu Grunde.
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#103   Antonio Michele Ghislieri   20:54:22 | Montag, 8. August 2011
@Mufelius
Das hatte schon seinen Grund, dass Kinder keine Bedingung dafür sind. Als ich frisch verheiratet war, da fehlte das Geld an allen Ecken und Enden, wenn ich da nicht wenigstens das bißchen Vergünstigung bekommen hätte, dann wäre das mit dem ersten Kind noch schwieriger gewesen. Tja, ist lange her, aber so war das.
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#102   Mufelius †   20:49:11 | Montag, 8. August 2011
„Aber Kinder sind keine Bedingung dafür. „
Genau. Auf Betreiben der Kirchen.
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#101   Alpha_Wölfin   20:39:41 | Montag, 8. August 2011
>>@Alpha_Wölfin
Auch dann ist mir das Homo-Gebaren ubzw. der HOMO-KULT schnuppe. Auch wenn es Ihnen und den anderen HOMO-KULT-Jüngern nicht passt.
Sie mit Ihrer Intoleranz geben wirklich genau das wider, was Philip Gut (Artikel-Link s. #61) mit<<
Beantwortet nicht meine Frage bezüglich des „Solange sie mich in Ruhe lassen“? Wo sind denn bitte die ganzen Homosexuellen die ständig mit anderen Menschen über Sex reden? Wo denn? Ich sehe davon nichts.
>>Nur, wenn der Staat schon Gruppen privilegieren will, was er ja auch tut, dann erlaube ich mir die Meinung, dafür zu sein, dass es Gruppen sind, die ich gutheiße und das sind gesellschaftlich sinnvolle Gruppen (z.B. Familien, Eltern, Sportvereine)<<
Der Staat privilegiert im Steuerrecht Paare, verheiratete Paare. Egal ob die Kinder haben oder nicht.
Wenn Kinder geboren werden, gibt es auch da finanzielle Unterstützung.
Aber Kinder sind keine Bedingung dafür. Mit welchem Recht also sollte ein homosexuelles Paar nicht dieselben Privilegien genießen wie ein kinderloses heterosexuelles Paar. Das dient ja auch der gegenseitigen Absicherung im Falle von Krankheit, Alter oder Tod.
Im Übrigen gibt es nicht wenige Homosexuelle die selbst Kinder haben.
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