Wie soll die Konzelebration ein „Zeichen der Einheit“ sein, wo es sie in dieser Form weder im Osten noch im Western der Kirche je gegeben hat.
Bischof Rifan auf der Webseite der Apostolischen Administratur von Campos
(kreuz.net) Am 28. Mai trat Bischof Fernando Arêas Rifan (60) wieder einmal als Konzelebrant bei einer
neugläubigen Eucharistiefeier auf.
Mons. Rifan steht der altgläubigen Apostolischen Administratur von
Campos in Brasilien vor.
Deren Priester und Pfarreien sind dem Alten Ritus verpflichtet.
Im Ritus der
Väter gibt es die Konzelebration, wie sie bei der neugläubigen Eucharistiefeier praktiziert wird, nicht.
Von der ganzen Kirche?
Am 30. Juli rechtfertigte Mons. Rifan auf der Webseite seiner Administratur seinen
Traditionsbruch.
Er findet es „normal, richtig und gut“, daß seine Priester und er selber auch die neugläubige
Eucharistiefeier konzelebrieren.
Diese werde vom Papst und – angeblich – der ganzen Kirche gefeiert.
In Wahrheit gibt es in der Kirche verschiedene Riten.
Die wenigsten Priester sind überhaupt in der
Lage, in allen Riten zu zelebrieren.
Zelebriert er auch byzantinisch?
Der Bischof ergießt sich in Behauptungen:
Die gelegentliche Feier der neugläubigen Eucharistiefeier zeige die „volle Gemeinschaft“ mit der ganzen
Kirche.
Wenn das so wäre, müßte er „gelegentlich“ auch die ambrosianische oder byzantinische Liturgie
zelebrieren, die neben vielen anderen Liturgien ebenfalls ein Teil der Kirche sind.
Die Konzelebration
der neugläubigen Eucharistiefeier sei ihm als „Verrat an der Tradition“ ausgelegt worden.
Dabei sei
sie laut den nachkonziliaren Dokumenten „ein reguläres Zeichen der Gemeinschaft“.
Doch diese Aussage
bezieht sich – wenn sie richtig ist – nur auf den Neuen Ritus.
Kein notwendiges Mittel
Bischof Rifan
anerkennt, daß es keine Pflicht zur Konzelebration gibt.
Trotzdem unterstellt er, daß eine „systematische
Verweigerung aus Prinzip ein Zeichen sein könne, nicht in der vollen Gemeinschaft“ mit der Kirche zu
stehen.
Wer die Konzelebration der neugläubigen Eucharistiefeier grundsätzlich ablehne, würde angeblich
sagen, daß die Konzelebration in sich sündhaft wäre.
Dagegen will Mons. Rifan als Bischof in Gemeinschaft
mit dem Papst diese Gemeinschaft auch in der neugläubigen Eucharistiefeier zum Ausdruck bringen.
Angesichts
der Tatsache, daß das Kirchenrecht ausdrücklich festhält, daß es keine Pflicht zur Konzelebration
gibt, kann die Konzelebration kein notwendiges Mittel sein, um eine solche Gemeinschaft auszudrücken.
Seine Gegner sind die Altgläubigen
Mons. Rifan „liebt und bevorzugt“ nach eigenen Angaben die Alte
Messe.
Sie drücke das eucharistische Dogma besser aus.
Viele Theologen und Liturgiker und angeblich
auch er selber kritisierten die neugläubige Eucharistiefeier.
Dennoch weigert er sich, die Eucharistiefeier
als „ungültig, illegitim oder unerlaubt“ zu bezeichnen.
Sonst wäre diese sündhaft.
Dagegen ist es
für Mons. Rifan „sündhaft“, die Teilnahme an der neuen Messe grundsätzlich zu verweigern.
Nach dieser
Argumentationsstruktur müßten alle Katholiken an allen in der Kirche existierenden Riten teilnehmen,
um den Verdacht einer möglichen Ablehnung eines dieser Riten zu beseitigen.
Der Papst will Harmonie
Mons. Rifan berichtet von seinem Ad-Limina Besuch bei Papst Benedikt XVI. im September 2010.
Auch bei
dieser Gelegenheit konzelebrierte er mit den brasilianischen Bischöfen.
Das habe der Papst mit den Worten
kommentiert, daß Friede und Gemeinschaft „sehr wichtig“ seien.
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93 Lesermeinungen
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#93 Lycobates 10:34:23 | Donnerstag, 11. August 2011
Ich gestehe @lux in tenebris #84 [sed tenebrae eam non comprehenderunt], daß ich bei aller Anerkennung
Ihrer freundlichen Worte [nil humanum a me alienum!] selber bisher nicht die Konzepte „Stilgenuß“ und
„Thomismus“ mit einander in Verbindung gebracht hätte! . Dazu wäre Einiges zu sagen. Ich lese und zitiere
den von mir hochgeschätzten Aquinaten (im Gegensatz zu anderen „Thomisten“) zwar immer Lateinisch, das
ist aber kein Verdienst meinerseits, da ich seinerzeit über den Umweg der klassischen Philologie zum
Studium der Scholastik und nun ach Theologie gekommen bin, und bis heute dazu neige, die späteren Lateiner,
wie St. Thomas, weniger von der Lehre (die ich mir erst erarbeiten mußte), als von der Latinität her
zu bewerten, und zwar nicht selten mit einem emunctae naris iudicium. Das ist mein ganz privates vitium,
ich weiß es. aber dazu ist meine Erstausbildung zu Ciceronianisch gewesen, und dieses Erbe bleibt mir.
Ich gäbe viel dafür, mich darüber mit Eminenz Bembo und Quasi-Eminenz Bacci unterhalten zu können,
Latine scilicet, aber diese sind zu ihren Vätern versammelt! . Was meinen eigenen Stil angeht, geben
Sie mir aber ein zu gutes Zeugnis ab! Ich war nie auf einer deutschen Schule, habe zwar deutschen Hausunterricht
genossen, bin aber sonst in Französisch, Niederländisch, Spanisch und etwas Englisch von Erziehern,
Schulmeistern und Professoren „bearbeitet“ worden. Das muß abfärben! Dafür kann ich nichts, es ergibt
aber eine gewisse Weite und Distanz, die mir frommt.
#91 Lycobates 14:59:20 | Mittwoch, 10. August 2011
@r.ruhrgebietler#59 Sie haben Glück, daß Ihr Namenspatron lediglich umplaciert wurde. Meiner kam und
kommt im römischen Kalendarium gar nicht vor, sondern wird nur in einigen transalpinischen Diözesen,
allerdings feudal, bis zu dupl. I. cl. cum octava communi, gefeiert! Ich bin eben von Rom aus gesehen
ein Provinzler, darum habe ich meinen Namen nach guter Humanistenmanier gleich gräzisiert. Eine Flucht
nach vorn, natürlich! . Umplazierungen von Heiligenfesten hat es vereinzelt immer wieder gegeben, meistens
nur Verschiebungen um einen Tag. Vereinzelt wohlgemerkt. Eine vollständige Umwälzung des Kalendariums,
wie sie 1969 versucht wurde, mit einem Schlag, und ohne einsichtigen Grund (für eine vollständige Umwälzung
kann es einen einsichtigen Grund nicht, nie, geben), ist nicht nur nie dagewesen, weder in Ost noch West,
sondern hat zudem eine andere, moralische und liturgisch-rechtliche, Qualität. Mit Suárez (De caritate,
bereits hier zitiert) ist ein solches Unterfangen zumindest als schismatisch zu werten. . Der Ordo, den
ich alljährlich zu Ostern verwende, ist eine in Originaleinband (Großoktav) guterhaltene schöne Antwerpener
Edition von Plantin (Moretus) aus dem Jahre 1638, vier Jahre nach der Recognition von Papst Urban VIII.
Schöne Stiche, feiner Buchstabe, festes Papier. Sie stimmt Wort für Wort mit der heute gültigen editio
typica 1920 überein. Ein schönes Beispiel für Katholizität, die nicht nur in der Breite (weltweit),
sondern auch in der Tiefe (historisch) gilt.
Zwei Dinge dazu, beste Kaffeemarke: Erstens werden Sie in meinen Wortmeldungen nur wenig Sticheleien gegen
Berger finden, vielmehr den ehrlichen Wunsch, er möge zu seinen Ursprüngen zurückfinden. Zweitens:
Je mehr ich „Den heiligen Schein“ und Bergers nun wirklich empörende Rundumschläge gegen Papst und Kirche
zur Kenntnis nehmen muss, um so größer wird bei mir der Zweifel, dass Berger tatsächlich der Thomist
ist, für den man ihn gehalten hat. Er mag ja im Sanctissimum der thomistischen Lehre ein- und ausgegangen
sein, innerlich geprägt hat ihn das offenbar nicht. Man sagt bekanntlich auch Shakespeare nach, dass
er einen Ghostwriter hatte.
Hat er das etwa nicht…? Vielleicht wollte er das nicht, sondern nur über seine Erfahrungen berichten,
wie die Kirche auch mit anerkannten Thomisten umzuspringen versteht… obwohl der Thomismus immr noch
als theologischer Königsweg in der Kirche gilt…
…Das ist eben thomistische Schule! Leider heute rar gesät. Besten Dank, hochgeschätzter Lycobates!…
lux in tenebris: Dann dürfen Sie nicht mehr gegen den versierten Thomisten Dr. David Berger „Der heilige
Schein“ sticheln, denn er ist im Sanctissimum der thomistischen Lehre ein- und ausgegangen. Also Thomismus
vom Allerfeinsten…!
@Lycobates (Nur mal so…) Habe mir gestern Ihre hiesigen Wortmeldungen zu einem Großteil durchgelesen
und muss sagen, dass mir Inhalt und Diktion derselben großes Vergnügen, weil geistigen Gewinn und stilistischen
Genuss bereiteten. Das ist eben thomistische Schule! Leider heute rar gesät. Besten Dank, hochgeschätzter
Lycobates!
#83 Lycobates 11:13:23 | Mittwoch, 10. August 2011
@r.ruhrgebietler #62 Bitte! . Zu den Orationen noch folgendes: Ich schrieb, Sie hätten, zumindest was
den Kanon, die Leseordnung des Temporale und die Meßorationen angeht, um 600 unter Papst Gregor I. (590-604)
in Rom problemlos mit Ihrem Missale in einer Messe mitkommen können. Das stimmt uneingeschränkt für
den Kanon und weite Teile der Opfermesse; für die Leseordnung und die Orationen in erster Linie für
die des Temporale. Letztere stimmen, sowohl in ihrem Wortlaut als in der liturgischen Anordnung mit dem
Sacramentarium Leoninum aus dem 6. Jh. überein. Einer glaubhaften Überlieferung zufolge stammt der Wortlaut
(leider fehlen vor dem 5. Jh. sichere Quellen) von Papst Damasus (366-84). Das ist um so wahrscheinlicher,
als das Latein dieser Orationen eine überaus klassische Diktion aufweist. Damasus war Rhetor und ist
auch als Dichter hervorgetreten. Der teils noch quantitierende Klauselrhythmus verschwindet ab dem 4.
Jh. Das ist ein terminus ante quem. . Im überlieferten Missale Pius’ V. (und Damasus’ und Gregors) gibt
es (nach Cekada) 1182 solcher Orationen. Davon sind im NOM 760 vollständig gestrichen worden. Von den
übrigen wurde die Hälfte im Wortlaut erheblich geändert. Die Neufassungen des NOM sind in miserabelem
Latein. Höchstens 200 haben sich unverändert gehalten. Die Erhabenheit und Prägnanz des lateinischen
Ausdrucks verschwindet in der Volkssprache natürlich vollends. . „Qualche ritocchi“ nannte P. Bugnini
solches Vorgehen in seinen verlogenen Memoiren (1983)!
#78 Forum Dienstag, 9. August 2011 22:04:42 …gelöscht wurde… war vermutlich nicht systemkonform,
gar antichristlich, gegen die Glaubenslehre, gegen die liebenden Gottesmutter, Jungfrau und Miterlöserin
Maria. hier auf Erden ist das nur gelöscht – in der Ewigkeit des Himmels dürfen sie sich später für
ihr entgottetes geschreibsel dann ewig verantworten!
@Beda Nun, Beda ist im St. Gallischen eben kein seltener Name, wenngleich die früher an vielen Orten
verbreitete Praxis, gerne Namen von Ortsheiligen oder Kirchenpatronen zu geben, leider nahezu völlig
verschwunden ist. auch Gallusse und Notkers gibt es dort ja nicht selten. Hoffe, der verückte Beda Stadler
(nach Wikipedia in Visp VS geboren, wenngleich sein Familienname auf Ostschweizer Herkunft schliessen
lässt) gehört nicht zu Ihren Verwandten: Ein kämpferischer Atheist und gerne in Talkshows zu Gast.
@Nephtali: In den Konklaven seit 1958 sind sehr ernste Dinge geschehen. Kard. Siri antwortete auf die
Frage, ob er zum Papst gewählt wurde: „Sehr ernste Dinge sind im Konklave geschehen. Doch ich bin an
das Geheimnis gebunden. Und dieses Geheimnis ist schrecklich.“ Sehr wahrscheinlich wurden der gewählte
Papst Siri und Siris Familie bedroht, so wie der gesamte Vatikan, sodaß Siri von seiner erfolgten Papstwahl
zurücktrat. Auf youtube wird man unter dem Stichwort „Cardinal Siri“ fündig, etwa hier: The Election
of Cardinal Siri www.youtube.com/watch?v=xMtMbe6odh4 Ein sehr sehenswertes Video!! Am 24. Oktober 1958
wurde weißer Rauch gesehen. Es erschien kein Papst. Erst am 26. Oktober erschien Johannes XXIII., der
Freimaurerfreund. Der 26. Oktober ist außerdem der Österreichische Nationalfeiertag, kein zufälliges
Zeichen der Freimaurer, wer das Veto Österreichs 1903 kennt, gegen den Freimaurerkandidaten Rampolla.
Pius’ XII. Todestag ist außerdem der Jahrestag des Todes des vergifteten „papa tedesco“ Clemens II.,
der nachweislich vergiftet wurde. Vermutlich war der Putsch 1958 in allem geplant, einschließlich der
Ermordung Pius’ XII. Wenn nicht, dann ist der erfolgte Putsch am 26. X. doch ein sehr großer zeitlicher
Zufall, wo die Freimaurer doch Zahlenspiele so sehr lieben.
Im derzeitigen Fall geht es allein um den Willen, katholisch zu bleiben. Ein Papst, der nicht katholisch
ist, kann sich auf kein Amt berufen und ihm darf nicht gefolgt werden. Wir sind nur zum Katholischsein
verpflichtet. Diese Konzilspäpste vertreten nicht mehr die katholische Kirche und somit können sie auch
keine lehramtliche Funktion ausüben, weder eine ordentliche noch eine außerordentliche. Weil das Konzil
einen Angriff startete auf Dogmen der katholischen Kirche, war für die gesamte katholische Welt sichtbar,
daß hier nicht der Hl. Geist am Werk ist und dieses Konzil kein Lehramt, weder ein ordentliches noch
ein außerordentliches, beanspruchen kann und es somit insgesamt verworfen werden muß. Der Wille eines
Katholiken bezieht sich in unserer apokalyptischen Zeit einzig auf den Glauben des Vorhandenseins des
Petrusamtes, des Hl. Stuhls. Fremdbesetzer des Hl. Stuhls jedoch ist der Gehorsam zu verweigern, doch
der Petrusstuhl selbst wankt nicht. Wie lycobates sagt, der Stuhl Petri ist zur Zeit usurpiert! . <Ich
kann dem Papst nicht auf seinem Weg der Religionsökumene folgen, z.B., doch dazu bin ich als Katholik
verpflichtet.> Wozu Sie verpflichtet sind: Sie sind zum Katholischsein verpflichtet und zum Widerstand
allen Irrtümern gegenüber! Die Konzilspäpste haben die Kirchengewalt widerrechtlich an sich gerissen –
seit Johannes XXIII. Es ist nicht ausgeschlossen, daß bei seiner Wahl Dinge passiert sind, die Gott allein
bekannt sind!
#70 Forum Dienstag, 9. August 2011 21:19:07 ehrlichkeit ist ein zier – zuerst Gott!!! und alles andere
ordnet sich diesem unter! versuchen sie es einmal.
„Und unser Ungehorsam ist durch die Notwendigkeit begründet, DEN KATHOLISCHEN GLAUBEN ZU BEWAHREN. Die
Befehle, die uns erteilt werden [aus Rom], bringen klar zum Ausdruck, daß sie uns erteilt werden, um
uns zu verpflichten, uns vorbehaltlos dem II. Vatikanum, den Reformen und den Vorschriften des Hl. Stuhls,
das heißt Richtlinien und Akten zu unterwerfen, die unseren Glauben untergraben und die Kirche zerstören…An
der Zerstörung der Kirche mitarbeiten heißt, die Kirche und Unsern Herrn Jesus Christus verraten.“ (Lefebvre,
29.3.1988) #22 Gregorius Nanzianzenus Weil aber der NOM von seiner Theologie her ein häretisches Gebilde
ist, ist es verpflichtend, jenen nicht mehr zu gehorchen, die dieses Gebilde gutheißen und verteidigen,
unterstützen und sogar bei der Entstehung mitgewirkt haben. <Nach katholischer Lehre bin ich aber verpflichtet,
dem Papst im außerordentlichen und in seinem ordentlichen Lehramt zu folgen. Das k a n n ich aber beim
besten Willen nicht mehr.> Im derzeitigen Fall geht es allein um den Willen, katholisch zu bleiben. Ein
Papst, der nicht katholisch ist, kann sich auf kein Amt berufen und ihm darf nicht gefolgt werden. Sie
sind nur zum Katholischsein verpflichtet. Diese Konzilspäpste vertreten nicht mehr die katholische Kirche
und somit können sie auch keine lehramtliche Funktion ausüben, weder eine ordentliche noch eine außerordentliche.
Natürlich, Beda der Ehrwürdige. In unserer Kathedrale gibt es ein schönes Deckengemälde mit ihm drauf. Da hält er eine Schrift hoch, auf der es heisst: Theotokos, Gottesgebärerin. Und er war Kirchengeschichtler. Im Übrigen habe ich in der Verwandtschaft viele Bedas. Das hat einen bestimmten Grund. Aber den sag ich nicht, weil ich mich hier nicht outen will …
DANKE ruhrgebietler! Ihre ehrliche Antwort macht Sie doch sympathisch! Wissen Sie, diese Ueberheblichkeit
bei -NET, und die gleichzeitige UN-Ehrlichkeit bei – NET zeigt diese eine kleine Frage… Bevor hier bei –
NET in selbstherrlicher und bösartigweise über andere über Gericht gesessen wird und geurteilt wird…
ERST DENKEN, DANN REDEN
Zelebriert der Priester in Bad Wörishofen die Messe nach trid. Ritus gültig, wenn er um 17h in der Dominikarinnenkirche
die Messe nach trid. Ritus feiert und wenn er und wenn die Teilnehmenden die Heilige Kommunion empfangen,
obwohl sie um 13h im Restaurant xy Schweinebraten essen und Rotwein trinken? kokrete antwort: NEIN
Beda der Ehrwürdige! Sag mal, hast du nen triller unter dem Ponny? Wie sack-blöd bist du eigentlich!
Wenn du keine Antwort auf eien konkrete Frage geben kannst und wennj Dir die Frage peinlich ist, weil
du nicht antwortên kannst, DANN SCHWEIGE – SCHWEIGE!
Okay, das Ruhrgebiet hat sich gemeldet. Er ist so…, dass er die FACH-Ausdrücke von – NET nicht kennt…
konzilsselig… Also weiter in meiner Frage: TRID. RITUS UND NUECHTERNHEITSGEBOT Welches Nüchternheitsgebot
gilt jetzt für die TRID. MESSE? Vor oder nach Pius XII. Wenn aqm morgigen Mittwoch eon Priester der Pius-Gruppe
an den Altar tritt, welchem Nüchternheitsgebot ist der verpflichet? KONKRET: Zelebriert der Priester
in Bad Wörishofen die Messe nach trid. Ritus gültig, wenn er um 17h in der Dominikarinnenkirche die
Messe nach trid. Ritus feiert und wenn er und wenn die Teilnehmenden die Heilige Kommunion empfangen,
obwohl sie um 13h im Restaurant xy Schweinebraten essen und Rotwein trinken?
Messe im TRID. RITUS – was mich interessiert? Es stimmt doch, das zum TRID. RITUS auch das NUECHTERNSHEITSGEBOT
gehört, oder nicht? Ab 24h Mitternacht – fertig? Oder? Erst wieder nach der Heilige Messe Essen und Trinken,
oder? Kein Geringener als PIUS XII hat dieses Gebot verändert – der BOESE! PIUS XII ist doch der Un-SELIGE,
im Gegensatz zu Johannes Paul II dem KONZILSSELIGEN, alles in der Sprache von – NET.
#59 r.ruhrgebietler . Sie meinen, eine Edition von 1570? die editio princeps? die dürfte schwer zu finden
sein! ich habe noch nirgendwo eine angeboten gesehen. Ist aber auch nicht nötig, die Änderungen sind
(abgesehen von den neuen Heiligenfesten), absolut verwahrlosbar. Sie würden sich mit Ihrem Missale aus
dem Jahre 1920 problemlos zurechtfinden in einer Kirche im Jahre 1580 (bis vielleicht auf die orationes
pro diversitate temporum und einiges andere). Aber auch, jedenfalls insofern es den Kanon, die Leseordnung
der Sonntage, und z.T. die Orationen betrifft, auch in einer Kirche in Rom im Jahre 1200 oder 800 oder
gar 600. All das ist seit Gregor I. unverändert geblieben. Ich verwende mehrere Missalia, eins aus der
Mitte des 17.Jh. (für gewisse Teile des Kirchenjahrs, es ist eine Teilausgabe für die Osterfeiern),
und ferner einige Exemplare aus dem frühen 20.Jh. Ihr Brevier ist etwas anderes. Die Verteilung der Psalmen
auf die Woche (die im Laufe der Zeit in Unordnung geraten war, das hängt mit dem Übergreifen des Sanktorale
auf das Temporale zusammen, wo der hl. Pius X. ein gutes Gleichgewicht hergestellt hat), wurde 1911 wiederhergestellt
und ist seit dem 1.1.1913 verpflichtend. Wenn Sie zum Breviergebet gehalten sind, müßten Sie eine post-1911
Ausgabe verwenden, um Ihrer Brevierpflicht zu genügen. Wenn Sie nur aus Pietät Brevier beten, können
Sie gern eine ältere Ausgabe verwenden; Sie werden dann mehr Psalmen beten, als heute üblich ist. Das
schadet nicht!
#58 Lycobates Dienstag, 9. August 2011 18:29:52 yup – meine Namenspatron hat das vat.-ii-konz. ebenfalls
umplaciert… werte Seele – haben sie ein unverändertes missale in ihrem privatbestand? meines ist nur
von 1920, mein Breviarium M.D.CCC. LXVIII
@Theologicus Haereticus #26+11 . Als Liturgiewissenschaftler werden Sie dann bestimmt auch wissen, daß
von den drei Päpsten, die 1604, 1634 und 1911 am 1570 verbindlich herausgegebenen römischen Missale
„herumgeschraubt“ haben, KEINER je etwas wesentliches geändert hat, sondern nur Druckfehler und Eigenmächtigkeiten
beseitigt, das Latein angepaßt, die Formulierungen der Rubriken gestrafft, dieselben neugeordnet, usw.
Auch gab es hin und wieder neue Präfationen, und natürlich (und das nicht nur unter den drei genannten
Päpsten, sondern namentlich unter Leo XIII. und Pius XI.) neue Meßformulare für neue Heiligen. Namentlich
der Zuwachs des Sanktorale unter Leo XIII. hat St. Pius X. veranlaßt, das Gleichgewicht mit dem Temporale
zurecht zu rücken. Keine Frage: jeder legitime Papst konnte und kann „Quo primum“ in diesem oder anderem
Sinne anpassen oder gar ersetzen, aber immer, wie bisher, „ad pristinam et quam maxime emendatam formam“.
. Es war jedoch dem NOM 1969 vorbehalten, den ganzen Ordo Missae, den Ritus servandus, das Kalendarium
des Sanktorale, die Leseordnung des Temporale, teilweise gar die Struktur des Kirchenjahres, die Formulierungen
der Gebete, im Sinne einer modernistischen Eucharistietheologie radikal in einem nie dagewesenen Sinne
über den Haufen zu werfen. Eindrucksvoll belegt im neuen Buch von A. Cekada (www.philotheapress.com/…/work-of-human-hands/).
Da ist kein Vergleich zu den kosmetischen Retuschen Clemens’ VIII., Urbans VIII. und S. Pius’ X.!
#26 Theologicus Haereticus Montag, 8. August 2011 19:47:12 76jahre haben sie erreicht? den luxus der trid.
Liturgie kennengelernt, schimopfen sich liturigewissenschaftler – die borniertheit das gute gg. das erbärmliche
getauscht zu haben sehe ich da wohl eher bei ihnen, werte Seele! „Theologie ist eine Wissenschaft, die
aus Forschung und Lehre besteht. Nachplapppern und gebetsmühlenartiges Wiederholen von absonderlichen
Meinungen hat nichts damit zu tun.“ eben genau nicht! sie sind die sirrende schelle, das tönernde rohr
von dem die bibel berichtet – ich habe respekt und hochachtung vor ihrem alter – nicht aber vor ihrer
ausgemachten dummheit! Seele erkenne schnellstens, dass du deinem Schöpfer schon bald zum Gericht entgegentreten
wirst! dein Kampf gg. Gott wird sich sich gg. dich richten! eine gute lektüre für sie ist Alban Stolz
„Kompaß für Leben und Sterben“
#22 Gregorius Nanzianzenus Danke für Ihre Antwort! . Kurz einige Punkte: . <aber es gibt für mich kein
Zurück mehr zum Novus Ordo Missae. Mit der tridentinischen Messe könnte ich mich abfinden.> . Das ist
klar. Opfertheologie, Sakramentslehre und -praxis der überlieferten römischen Messe und der diversen
Ostriten sind wesentlich identisch und in ihrem Ursprung apostolisch (die Formen unterscheiden sich natürlich
und erfuhren Bereicherungen im Laufe der Jahrhunderte: das ist unwesentlich). Da ist die Wahrheit. Der
NOM ist aber von seiner Theologie her ein häretisches Gebilde modernistisch-protestantischer Manufaktur.
. <Nach katholischer Lehre bin ich aber verpflichtet, dem Papst im außerordentlichen und in seinem ordentlichen
Lehramt zu folgen. Das k a n n ich aber beim besten Willen nicht mehr.> . Das ist richtig. Sie müssen
aber Amt und Person unterscheiden und einsehen, daß nach sicherer katholischer Lehre manifeste Häretiker
und gar Apostaten keinen Gehorsam beanspruchen können, da sie kein Mitglied mehr der Kirche sind, somit
auch kein Amt innehaben (wenn sie es auch äußerlich usurpieren) und über keinerlei Jurisdiktion verfügen.
. <Ich kann dem Papst nicht auf seinem Weg der Religionsökumene folgen, z.B., doch dazu bin ich als Katholik
verpflichtet.> . Lesen Sie Galater 1,8-9. So haben es Katholiken mit falschen Hirten immer gehalten. Daß
heute, seit 1958, falsche Hirten bis zur Cathedra Petri vorgedrungen sind, ist allerdings ein Novum. Das
ist die discessio (2Thess).
@Anaritha Johannes XXIII war Papst und hatte das Recht ein Konzil einzuberufen. Da regt ihr euch auf,
aber einen Verbrecher wie Pius V verehrt ihr. Verrückte Welt.
Für die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist sündhaft, die Wege des Erzbischofs verlassen und die Rechtgläubigkeit
und die Würde über Bord geworfen zu haben: „Wir können uns gar nichts Besseres wünschen, als der Gemeinschaft
mit dem ehebrecherischen Geist, der seit 25 Jahren in der Kirche weht, der verderblichen Gemeinschaft
mit den Ungläubigen entbunden zu werden… Es wäre dies für uns EIN ZEICHEN DER EHRE UND DER RECHTGLÄUBIGKEIT
gegenüber den Gläubigen. Diese haben nämlich ein Recht darauf zu wissen, daß die Priester, an die
sie sich wenden, außerhalb der Gemeinschaft mit einer Schwindelausgabe der Kirche stehen…“ (Fideliter,1988)
„Darum meine geliebten Brüder bleiben wir katholisch, entschließen wir uns, ohne zu schwanken, katholisch
zu bleiben UND JEDEN KOMPROMISS MIT DIESEM KONZILIAREN GEIST, DER ZUM ABFALL FÜHRT, ZURÜCKZUWEISEN.
Er führt zum Abfall vom Glauben!…Die einzig logische Haltung ist das Festhalten am kath. Glauben, das
Festhalten an der kath. Messe. Und diese kath. Messe aller Zeiten widerspricht dem Geist des Konzils,
widerspricht dem Ökumenismus, widerspricht der Kollegialität, widerspricht auch dem Liberalismus, der
im Konzil herrschte. Unsere Messe ist die Opfermesse und es gibt nur ein Opfer, das uns das Tor zum Himmel
öffnet…“ (Lefebvre, Friedrichshafen, 29.4.1990) Wer zum Glaubensabfall beiträgt, schließt sich selbst
von der Kirche aus! Dieser sündigt schwer! DIESER ist automatisch exkommuniziert!
@Antikatholischer Scheinkatholik „Forum“, der Paranoide: Einen Scherbenhaufen hat unzweifelhaft die Hierarchie
seit Johannes XXIII. hinterlassen. Die Disziplin, die Glaubensverkündigung, die Ritentreue, alles ist
zusammengebrochen. Sexueller Mißbrauch durch Geistliche wurde durch die Hierarchie geduldet, insbesonders
in den 1970ern bis Ende der 1990er. Künftige Päpste werden Erzbischof Lefebvre danken, die Kirche bewahrt
zu haben. Pius XII. wird einmal heiliggesprochen werden, er wurde es bereits in der kirchlich anerkannten
Marienerscheinung von Amsterdam, in der Maria ankündigte, im Oktober 1958 werde er bei den Unsrigen aufgenommen
werden. Johannes XXIII. wird dagegen von kirchentreuen Katholiken für die Einberfung des kirchenzerstörenden
Konzls, das die Freimaurer wollten, zutiefst verachtet. Er hat außerdem die 3. Botschaft von Fatima nicht
geglaubt. Sein Kult wird nach der Restauration zum Erliegen kommen. Der letzte große Papst ist Pius XII.
Dessen Zeit wird einst restauriert werden.
SÜNDHAFT UND EHRLOS! Lefebvre: „…Darin besteht die Schwierigkeit dieser Gruppen, die sich jetzt in
einer Art Sackgasse befinden…“ Und die FSSPX befindet sich bereits mit Mons. Rifan in dieser Sackgasse.
„Wer die Konzelebration der neugläubigen Eucharistiefeier grundsätzlich ablehne, würde angeblich sagen,
daß die Konzelebration in sich sündhaft wäre. Rifan weigert sich, die Eucharistiefeier als „ungültig,
illegitim oder unerlaubt“ zu bezeichnen. Sonst wäre diese sündhaft.“ Für Erzb. Lefebvre war selbst
seine zu Unrecht verhängte Exkommunikation – im Gegensatz zur Meinung seines Nachfolgers Fellay – weder
sündhaft noch vollzogen: „Von einer Kirche exkommuniziert zu werden, die nicht wirklich katholisch ist,
ist kein Beweis für Sündhaftigkeit.“ (Lefebvre, Rimini, 12.7.1987) Dagegen ist es für Mons. Rifan sündhaft,
die Verweigerung der Neuen Messe als sündhaft zu bezeichnen. Sündhaft ist für ihn und die Priesterbruderschaft
St. Pius X. alles, was nicht katholisch ist. Und die Neue Messe ist nicht katholisch! Für die Priesterbruderschaft
St. Pius X. ist sündhaft, die Wege des Erzbischofs verlassen u. die Rechtgläubigkeit, die Würde über
Bord geworfen zu haben: „Wir können uns gar nichts Besseres wünschen, als der Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen
Geist, der seit 25 Jahren in der Kirche weht, der verderblichen Gemeinschaft mit den Ungläubigen entbunden
zu werden… Es wäre dies für uns EIN ZEICHEN DER EHRE UND DER RECHTGLÄUBIGKEIT gegenüber den Gläubigen…“
(Lefeb.)
@AMG > > Das man den Leuten plötzlich verboten hat ihre Alten Messen zu feiern war in der Tat das Gegenteil
von Pluralismus…aber sowas passiert eben wenn man bei einem autoritären Verein ist, das man zu tun
hat was von oben kommt…allerdings hat der neue Papst ja bereits zugestimmt die Alte Messe wieder zuzulassen
und es wäre in der Tat schön wenn man sich auf eine Reglung einigen könnte die jedem Pfarrer freie
Hand gibt. Wahlfreiheit ist also der Idealzustand, nur erregen sich die Artikelschreiber hier nicht über
einen der Armen Pfarrer die Unterdrückt werden oder gar über einen der Unterdrücker sondern es wird
auf einem Mitstreiter herumgehackt weil er neben der Alten Messe auch noch etwas anderes macht. Das lässt
bedenklich tief blicken. Was wenn ein Bischof so denken würde? Würden die Vertreter der Neuen oder irgendwelcher
Anderen Messen nicht genauso wieder Unterdrückt werden? Ungültig, Illegitim ja am besten Sündig wollen
sie die neue Messe machen…die Mio Christen Weltweit (unter ihnen fast alle in Deutschland) feiern? Welches
Bild über ihre Mitchristen haben diese Leute?
#49 kammerjäger 01:53:01 | Dienstag, 9. August 2011
Ich denke, dass auch die Apostel bei ihrem gemeinsamen Mahl zum Gedenken an Jesus „kon-zelebrierten“!
Das scheint mir jedenfalls wahrscheinlicher, als die schon hier im Forum aufgetauchte Behauptung, Josef
habe bereits einen Hochaltar gefertigt an dem die Jünger in lateinischer Sprache „Gott zugewendet“ jenen
Ritus begangen, der später seine endgültige Ausgestaltung im sogen. „Tridentinischen“ fand. Wie schreibt
doch r.ruhrgebietler in #9: „Der Reifungsprozess ist bei den Freunden der trid. Liturgie schon abgeschlossen…“
Lieber ruhgebietler: Sie haben recht! Und wie Sie recht haben! Diese Aussage findet meine völlige Zustimmung!
#48 Mufelius † 00:45:00 | Dienstag, 9. August 2011
Vorbildliches geschaffen? Was denn, konkret? Nehmen wir beispielsweise mal die barmherzige Kleidersammlung
der Caritas… da passiert dann folgendes: Die Klamotten werden in Europa eingesammelt, nach Afrika verschifft
und dort sozusagen gegen „Schutzgebühr“ (also gaaanz billig) an die Leute abgegeben. Hört sich ja erstmal
toll an! Wow! Wir schenken den Leuten Kleider, sind wir nicht toll?! Beim zweiten Blick allerdings stellt
sich heraus, dass wir mit jenen Geschenken v.a. eines machen: Wir zerstören (falls vorhanden) die einheimische
Textil-Branche und verhindern sehr effektiv, dass sich eine solche bildet. Denn wieso sollten Menschen,
die beinahe für Umme Klamotten bei den Hilfsorganisationen abgreifen können mehr Geld für einheimische
Kleidung ausgeben? Und genauso passiert das bei allen anderen „Hilfs“-Lieferungen. Am verheerendsten wirkt
sich dies bei den Lebensmitteln aus, denn mit geschenkten Lebensmitteln verhindern wir, dass einheimische
Bauern ihre Agrarprodukte verkaufen können – wir zerstören den Lebensmittelmarkt und die Landwirtschaft.
Dadurch lohnt es sich nicht für Einheimische, Essen anzubauen, denn niemand kauft sie, weil sie teurer
sind als die geschenkten Lebensmittel. So halten wir Afrika arm und verhindern, dass sich eine Wirtschaft
dort bilden kann. Und deshalb wäre es besser, Sie würfen Lebensmittel weg, statt sie an Afrika zu verschenken.
Das nützt mehr.
Mufelius, man kann in Afrika viel Selbsthilfe sehen und 60 Jahre Hilfe waren nicht umsonst. Wenn aber
der Regen ausbleibt, kein Korn, kein Teff, keine Hirse mehr wachsen können, dann müssen wir helfen und
viele tun es auch. Es geht nicht an, dass in Deutschland jeden Tag pro Kopf 750g Lebensmittel weggeworfen
werden und wir uns dann auf lokale Machthaber in Afrika hinausreden. Lebensmittel können auch aus der
Luft für die Bevölkerung abgeworfen werden, wenn Machthaber die normale Zufuhr verhindern. Mir stinkt
es, wenn hier über Zelebrationen gestritten wird, während Kinder verhungern. Die Forderung Jesu: „Gebt
ihr ihnen zu essen!“ gilt heute, hier, jetzt.
Aha, Schalom, und wie? Was Sie machen ist einzig, zu versuchen, ein schlechtes Gewissen zu machen – wie
das schon seit Jahrzehnten versucht wird. Es bringt aber nix. Wir können jetzt versuchen, die größte
akute Not zu lindern – das tut die Welthungerhilfe auch. Wenn man (d.h. die lokalen Machthaber in Afrika)
sie lässt. Letztlich aber hilft unsere „Hilfe“ nichts, ganz im Gegenteil, diese „Hilfe“ sorgt dafür,
dass die afrikanischen Länder immer arm und hilfsbedürftig bleiben und sich nichts ändern. 60 Jahre
Entwicklungshilfe – und was hat sich da entwickelt? Ich sehe nichts.
komrad georg Dieser Kommentar zur Konzelebration zeigt, wie tragisch es ist, wenn furchtbar einfache Laien
über einen grosses Thema mitreden wollen! Nur ein Laie kann so schreiben… Bei der Konzelebration gibt
es einen Hauptzelebranten und es gibt die Kon-zelebranten!
@ Beda Ihre Frage: „Was spricht gegen die Konzelebration?“ WAS GOTTHARD UND DIE LITURGIE-MACHER NICHT
RECHT BEDENKEN In meiner Kinder- und Jugendzeit gab es noch das (besonders festliche) Hochamt vor ausgesetztem
Allerheiligsten. Das wurde von Puristen abgeschafft. Sie fürchteten eine Verwirrung der Gläubigen, durch
die Gegenwart Jesu in der Monstranz und die nachfolgende Konsekration während der Hl. Messe. In Wigratzbad
wurde von interessierten Kreisen beanstandet, daß die Krankensegnung mit mehreren Monstranzen (natürlich
durch mehrere Priester) vollzogen wurde. Bei der Hl. Messe handelt der Priester anstatt Christus, als
alter Christus. Seltsamer weise stört niemand die Vorstellung, daß bei der Konzelebration Christus in
X Personen handelt/handeln soll. Jeder einfache Katholik glaubt, und zerbricht sich nicht den Kopf der
Theologen. Jeder nachdenkliche weiß, daß Jesus in der konsekrierten Hostie weltweit millionenfach gegenwärtig
ist. Bei Primizen ist es vorgekommen, daß an Sonn- bzw. Feiertagen an die 20 Priester konzelebriert haben.
Soweit nach bestem Wissen und Gewissen die Sachlage. Ich persönlich halte Konzelebration für eine Verschwendung
von Kapazitäten. Aber das ist nicht mein Problem.
Nunja, immerhin könnte sich Kardinal Meisner ein Beispiel an dem übergroßen Einheitwillen S. Exzellenz Rifan nehmen und seinerseits eine tridentinische Messe um der Einheit willen feiern. (Das gilt übrigen nicht nur für Eminenz Meisner!)
Es gibt verschiedene alte und neue Ausdrucksforemen der Spiritualität. Gebet, Gottvertrauen, Geborgenheit.
Die Erkenntnis, Weisheit und Einsicht. Die Überzeugung, dass es eine höhere Wirklichkeit gibt. Das Mitgefühl,
die Großzügigkeit, die Toleranz. Ein bewußter Umgang mit anderen, mit sich selbst und der Umwelt. Die
Ehrfurcht und vor allem die Dankbarkeit. Wer glaubt, nur seine Liturgie sei die einzig richtige, hat nicht
einmal das Wesen seiner Liturgie richtig verstanden.-
#20 Gregorius Nazianzenus: . >>Evelynn, nur das: es kommt auf die Liebe u n d die Wahrheit an.<< . Ja,
Gregorius, das glaube ich auch. Aber DIE WAHRHEIT ist JESUS CHRISTUS und nicht der eine Priester und der
andere nicht und die Kriechbischöfe nicht aber die „Heldenbischöfe“ schon. . Die Wahrheit ohne die Liebe
gibt es nicht. Die Wahrheit sucht die Liebe. Wenn die Wahrheit den Hass sucht, ist sie eine Wahrheitssimulation.
Die Liebe ohne Wahrheit gibt es nicht. Die Liebe sucht die Wahrheit. Wenn die Liebe die Lüge sucht, ist
sie eine Liebessimulation. . Respekt für Ihren mutigen Schritt, den Sie nicht bereuen mögen! . Denken
Sie immer daran: Keine Wahrheit ohne Liebe. Und keine Liebe zu Gott ohne Liebe zu den Menschen! . Nochmals,
Gottes Segen!
Wir wollen doch nicht vergessen… wie der Herr Marcel zu seiner Aufgabe kam… Der war doch Bischof in
einer afrikanischen Diözese, D., und dann in L. Es ging einfach nicht mit ihm. Der NICHT SELIGE PAPST
PIUS XII hatte einhe Idee: Auf sein Drängen hin wählte die Ordensgemeinschaft der Spiritaner den Bischof
und das Ordensmitglied Marcel zum Generaloberen der Gemeinschaft! Der ehemalige Bischof von D und L scheiterte
auch als Generalsuperior… Die KONZILSSELIGEN Johannes XXIII, Paul VI, Johannes Paul I und Johannes Paul
II mussten den Scherbenhaufen des Herrn Marcel zuammenfegen…
@beda: >Wollte nochmals fragen: Was spricht gegen Konzelebration?< Gegen die Konzelebration spricht überhaupt
nichts!!!!!!!!!!! Aber alles spricht gegen die unzähligen parallelen Zelebrationen unter einem Dach an
diversen „Seitenaltären“… alles erlebt: Schulgottesdienst des Gymnasiums – als Exequien gehalten, und
gleichzeitig zwei Messen an Seitenaltären – nur wesentlich schneller! Ja, das waren noch tolle katholische
Zeiten!
JA ANTONIO was soll jetzt deine wiederholung? Du willst doch nicht behaupten, dass die Deinen etwas mit
Theologie als Wissenschaft, mit Forschung und Lehre,, am Hut haben ? Der Herr Marcel und der Herr schmidberger
als Wissenschaftler… ? Ach nein, arme Wissenschaft!
Widerspruch in sich selbst! Lefebvre, 29.4.1990 Friedrichshafen: „Vielleicht werden Sie mir sagen: Aber
Rom scheint nunmehr zugänglich zu sein, uns das Lesen der alten Messe zu erlauben. Daher dürfte es kein
Problem mehr geben. Aber das hieße ja, daß wir uns in eine völlig widerspruchsvolle Lage versetzen.
Die Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Petrus z.B., der Abt von Le Barroux oder andere Gruppen müssen
zugleich mit der von Rom erteilten Genehmigung, die Messe aller Zeiten zu lesen, einen Glaubenseid unterschreiben,
der sie verpflichtet, das II. Vatik. Konzil anzuerkennen. Das ist ein Widerspruch in sich selbst, weil
der Geist des Konzils in der neuen Messe zum Ausdruck kommt. Wie will man die Messe aller Zeiten beibehalten
und gleichzeitig den Geist anerkennen, der diese Messe aller Zeiten zerstört? Das bedeutet, sich in einem
vollkommenen Widerspruch zu verfangen. Und eines Tages wird man, ganz vorsichtig, von denen, denen man
die Messe des hl. Pius V. genehmigt hatte, fordern, daß sie auch – AUCH! – die neue Messe annehmen, um
mit dem in Einklang zu sein, was sie unterschrieben haben, unterschrieben, daß sie den Geist des Konzils
und die Reformen annehmen. Man kann sich nicht derartig widersprüchlich, derartig unwahrscheinlich unlogisch
verhalten. Das ist eine völlig unerträgliche Situation. Darin besteht die Schwierigkeit dieser Gruppen,
die sich jetzt in einer Art Sackgasse befinden…“ Und die FSSPX ist im Begriff, sich in einem solchen
Widerspruch zu verfangen
wie soll die Konzelebration ein Zeichen der Einheit sein, wo es sie in dieser Form weder im Osten nicht
im Westen der Kirche je gegeben hat… WENN ICH MICH RICHTIG ERINNERE, DANN GAB ES ALLES, WAS ES HEUTE
GIBT, VOR KÜRZERER BZW. LÄNGERER ZEIT – NOCH NICHT – , ALLES HAT EINES TAGES ANGEFANGEN, AUCH DAS MESSFORMULAR
PIUS V. GABE ES NICHT, BEVOR ES ANGEFANGEN HAT! IST DIE ARGUMENTATION BEI -NET EIN „FREUDSCHERVERSPRECHER“
?
@Theologicus Haereticus #26 >>>>Ich wiederhole: Theologie ist eine Wissenschaft, die aus Forschung und
Lehre besteht. Nachplapppern und gebetsmühlenartiges Wiederholen von absonderlichen Meinungen hat nichts
damit zu tun.<<<< . Genau das tun aber die Modernisten, zu denen ich Sie auch zähle.
Ruhrgebietler In Ihrer grenzenlosen Borniertheit merken Sie gar nicht, wie dumm und primitiv Ihre „Belehrungen“
über Liturgie sind. Einem 76jährigen Liturgiewissenschaftler, der sich ein ganzes Leben lang mit diesen
Dingen beschäftigt hat und dies auch heute im Ruhestand tut, machen Sie so leicht kein X für ein U vor.
Sie können sich also Ihre schwülstigen Einlassungen getrost sparen, die prallen bei mir ab, als ob Sie
mit Pfeil und Bogen auf eine Lokomotive schießen. Ich wiederhole: Theologie ist eine Wissenschaft, die
aus Forschung und Lehre besteht. Nachplapppern und gebetsmühlenartiges Wiederholen von absonderlichen
Meinungen hat nichts damit zu tun.
Die „volle Gemeinschaft“ der Konzilssekte. „Trotzdem unterstellt er, daß eine „systematische Verweigerung
aus Prinzip ein Zeichen sein könne, nicht in der vollen Gemeinschaft“ mit der Kirche zu stehen.“ Das
übliche Geschwätz! Es gibt kein Mehr oder Weniger an Kirchesein! Die Kirche ist eine unteilbare Einheit!
Fernando Arêas Rifan ist ein Gefangener des Irrtums. Wer zugunsten Rifan schreibt, hat noch einen langen
Reifungsprozeß vor sich. Nie gab es eine „Volle“ oder „Weniger volle“, ein „Mehr oder Weniger“ Kirchengemeinschaft.
Das gibt es nur in der Sektenkirche seit dem Konzil! Es gibt kein „sowohl als auch“, sondern nur ein „Entweder –
Oder“. Es ist Häresie, von einer „vollkommenen“ und einer „unvollkommenen“ Gemeinschaft zu sprechen.
Das tun die Häretiker der Konzilssekte. Es ist die Frucht der Glaubenszerstörung auf dem Konzil! Ehebrecher
finden es immer „normal, richtig und gut“ so zu leben wie sie leben. So finden auch Traditionsbrecher
ihr Handeln immer „normal, richtig und gut“. Doch ihre Auffassung stammt aus der neuen Lehre des Konzils,
das eben mit der gesamten Tradition der Kirche gebrochen hat.
@Inglorious Bass >>>>Den hier zu Argumentationszwecken eingesetzten Pluralismus lehnen sie ab. <<<< Sie
neigen wohl dem Zynismus zu. Welcher Pluralismus? Die Priester, die die alte Messe beibehalten haben wurden
von ihren Ordensoberen und Bischöfen mit wirklich infamen Mitteln (ich habe das in einem Fall aus der
Nähe mitbekommen) gemobbt. Und die Möglichkeit heute die alte Messe zu lesen ist für einen Diozesanpriester
und noch viel mehr für einen Ordensgeistlichen doch nur theoretisch gegeben. Welcher Pluralismus also?
Der Bischof feiert also eine jener etwas neueren Messen wie sie Weltweit wohl am häufigsten gefeiert
werden und muss dafür Kritik einstecken? Warum? Na weil die Fans der Alten Messe immer noch von deren
Alleingültigkeitsanspruch träumen…sie wollen weder Geistlichen noch Gläubigen die Wahl lassen welche
Messe sie feiern möchten. Den hier zu Argumentationszwecken eingesetzten Pluralismus lehnen sie ab. Sie
geben uns einen realistischen Vorgeschmack darauf wie es sein könnte wenn Traditionalisten den Vatikan
beherrschen. Die Intoleranz die heute noch der Alten Messe entgegengebracht wird wollen sie nicht bekämpfen
sondern sie 100fach gegen ihre Gegner einsetzen. Es wäre blauäugig zu glauben das es Leuten denen Pluralismus
und demokratische Spielregeln ein Gräuel sind nur um die Veränderung der Messe gehe. Denn dann dürfte
ihnen ja eine Situation in der jeder die Messe feiern kann die ihm am besten gefällt durchaus zusagen.
Eine Situation in der sich Rifan offenbar befindet und die er nutzt. Hoffentlich erkennt er nun das die
befürworter der Alten Messe keine friedlichen pensionierten Lateinlehrer oder Kulturbewahrer sind. Sie
wollen über die Kirche herrschen und sie wollen das in einem totalen Stil tun gegen den der des heutigen
Papstes fast basisdemokratisch wirkt. Das Werte hier weniger zählen als Rituale und Etikette versteht
sich von selbst. >
Lycobates, ich bin nicht 20 oder 30 Jahre alt, wo man mit jugendlicher Begeisterung konvertiert. Mir blutet das Herz dabei – aber es gibt für mich kein Zurück mehr zum Novus Ordo Missae. Mit der tridentinischen Messe könnte ich mich abfinden. Doch ich habe kein Vertrauen mehr in diese Bischöfe u in diese Päpste. Nach katholischer Lehre bin ich aber verpflichtet, dem Papst im außerordentlichen und in seinem ordentlichen Lehramt zu folgen. Das k a n n ich aber beim besten Willen nicht mehr. Wenn ich weiter römisch bliebe, müsste ich eine gespaltene Existenz führen. Ich kann dem Papst nicht auf seinem Weg der Religionsökumene folgen, z.B., doch dazu bin ich als Katholik verpflichtet. In der Orthodoxie ist ein Teil des hohen Klerus inzwischen auch auf der ökumenistischen Welle. (Die Bulgaren sind aber aus dem Weltrat der Kirchen ausgetreten.) Dort bin ich aber nur zu dem Gehorsam verpflichtet, der in Übereinstimmung mit den Dogmen und den Kanones der Kirche steht, wie sie in der apostolischen Tradition von den Vätern der Kirche auf den heiligen Konzilien festgelegt wurden. Eine Liturgie“reform“, wie Papst Paul VI. sie der katholischen Kirche aufoktroyiert hat, wäre in der Orthodoxie aufgrund ihrer synodalen Verfasstheit nicht möglich. Der Papst hat im 2. Jahrtausend eine Position angenommen, durch die er gleichsam über der Kirche steht. Das ist unvereinbar mit der katholischen Ekklesiologie des 1. Js. Ein r.-k. Bistum hat zwei sichtbare Oberhäupter: den Ortsbischof u den Papst.
#15 Gregorius Nazianzenus Darf ich fragen: Warum gerade die Bulgaren? Warum vom ersten Rom nicht zum zweiten,
sondern gar zum dritten oder x.ten übergehen? . Ich will hier mit Ihnen über Ihren Werdegang nicht diskutieren,
da ich Ihre Entscheidung in subiecto respektiere, wenn ich auch glaube, daß dies ein Irrweg ist. . Große
Verantwortung tragen fürwahr jene abgefallenen Kleriker, die den Gläubigen seit bald 50 Jahren die wahren
Sakramente und die wahre Lehre vorenthalten. Ich wünsche Ihnen viel Glück, Erleuchtung und Gottes Segen.
Der Herr möge es richten!
ruhrgebietler ich habe ja nichts gegen Dich; Du hast Deine Daseinsberechtigung. Aber in Sachen Liebe kannst
Du nicht mitreden. Leider. Himmle weiter Deinen Ex-Großinquisitor an! Und alle möglichen sonstigen Rechtsgläubigen.
Es kommt auf die Liebe an, sagte Jesus! – auf die LIEBE zu GOTT – in Erfüllung SEINER Gebote. was die
darin mündete, dass das der Heilige(!) P. PIUS V. alles ordnete mit der Hilfe des Heiligen Geistes. Insbesondere
ordenete er die Liturgie. die von #15 genannten beispiele sind abschreckend und in vielen Teilen nicht
mit dem Glauben an Jesus Christus vereinbar. Gott sei gedankt für das Leben und Wirken des Heiligen P.
PIUS V.!
Grgorius: Ist das der König in blauf auf der rechten Seite? . Ich will nicht über Deinen Glauben spotten!
. Aber bitte spotte Du auch nicht über Menschen und den Glauben den andere Menschen haben. Vielleicht
brauchen die kein Jesusbild auf der ersten Seite des Internetauftritts. Vielleicht stösst manche das
Kronenhaupt des Patriarchen ab. . Es kommt auf die Liebe an, sagte Jesus! Und die kann man mit und ohne
Hut oder Mantel leben! . Ich wünsche Dir für Deinen Weg, Gottes Segen!
Evelynn van der Meer, das ist die römische Kirche, in der ich getauft wurde, so wie sie sich heute präsentiert: www.bistummuenster.de/ www.dbk.de/ www.vatican.va/phome_ge.htm Das ist die von Jesus Christus gegründete
katholische Kirche (zu der auch die römische Kirche bis vor rund tausend Jahren gehörte, bevor sie sich
abspaltete und eigene Wege ging), in die ich am kommenden Sonntag so Gott will aufgenommen werde: bg-patriarshia.bg/
Auf den ersten Blick kann man deutlich sehen, welche Kirche welches Oberhaupt hat.
#11 Theologicus Haereticus die waffelnummer als retoure zurück an sie! informieren sie sich doch zuerst
einmal. lesen kann bilden – selbst sie können davon profitieren. die Liturgie lebt, da sie unveränderlich
ist – wie der schmachvolle Kreuzestot Jesu Christi. das zu verstehen scheint schwer zu sein. Gott verändert
sich auch nicht. und wenn meine parteinahme für Gott sie stört ist es ihnen unbenommen hier zu verschwinden.
sie wollen Gott wider besseren Wissen leugnen.
Ruhrgebietler! Sie haben wirklich einen an der Waffel! Jeder Papst nach dem unseligen Pius V. konnte und
durfte am Ritus „herumschrauben“. Das haben die Päpste auch immer getan, und das war gut und richtig,
denn Liturgie lebt und entwickelt sich, da sie nicht für Gott, sondern für uns Menschen und zu unserem
Heil da ist. Ihr blödes Gefasel geht langsam auf den Geist. Lassen Sie sich mal was Besseres einfallen
als das dauernde Replizieren auf Ihren geliebten Pius V.!
Bischof Rifan hat mich mit seinen Ausführungen überzeugt. Dieser Artikel dagegen nicht – im Gegenteil.
Er gibt Rifans Äußerungen nur ungefähr und vor allem unvollständig wieder. Es geht Bischof Rifan vor
allem um die Gemeinschaft mit dem Papst, der im römisch-lateinischen Ritus (neue Form) zelebriert. Es
gibt viele erlaubte Riten in der katholischen Kirche, aber dieser Ritus ist der Hauptritus. Er kann in
zwei Formen zelebriert werden. Die Konzelebration gibt es nur in der neuen Form. Inwieweit Konzelebration
„gut“ ist oder nicht, inwieweit Priester/Bischöfe, die in der überlieferten Form zelebrieren, hin und
wieder an einer Konzelebration teilnehmen, wie Rifan, ist ihre Sache. Kein Problem, wenn jemand das nicht
gut findet. Problematisch ist es aber, wenn Rifan wegen seiner Teilnahme an der Konzelebration offen beschimpft
und als Verräter bezeichnet wird, wenn Tradi-Priester angegriffen werden, nur weil sie in der neuen Form
zelebrieren. Das ist dann nicht mehr katholisch. Diejenigen, die die traditionelle Messe bekämpfen, sind
übrigens auch nicht mehr katholisch.
Der Reifungsprozess ist bei den Freunden der trid. Liturgie schon abgeschlossen. das ewige gesabbere gg.
die seit P. PIUS V. verbindliche Liturgie lässt doch nun wirklich nur einen gewissen Grad der unreife
vermuten, den die ewig gestrigen Gegner der trid. Liturgie immer wieder zeigen. es könnte auch sein,
dass diese gegner schon schal geworden sind wie das salz, dass nicht mehr salzt. es wird auf den boden
geworfen und von den menschen zertreten, da es zu nichts mehr taugt. wer weise ist lese die Bibel…
Wir gratulieren Seiner Exzellenz Fernando Arêas Rifan, dem Apostolischen Administrator von São João Maria Vianney, Rio de Janeiro, und Titularbischof von Cedamusa zu seiner klugen Weitsicht und Einsicht. Genau solche Bischöfe dienen der vom Heiligen Vater inniglich gewünschten Versöhnung in der ganzen Weltkirche. Wer gegen Rifan etwas schreibt, hat noch einen langen Reifungsprozeß vor sich. Gottes Segen!
klammerträger – auch wieder von den schaben zurück? netürlich weiss ich um die unzulässigen änderungen
der Päpste seit P. PIUS V. – diese haben unmissverständlich sich gg. die Anordnungen aufgelehnt. das
wissen sie doch selber! für sie in kurzfassung: P. PIUS V. verfügte – einige notorische verschlimmbesserer
haben an der Liturgie seit dem herumgeschraubt – das ii. vat. konzil hat letztlich die schluss-sirene,
den untergang der röm.-kath. kirche gedürckt. alles das ergebnis dessen, dass gg. die Verfügung gehandelt
wurde!
Nein, es ist nicht nötig, dass er als Zeichen der Einheit in all den innerhalb der Katholischen Kirche
von „mikroskopisch kleinen“ Teilkirchen praktizierten Riten zelebriert. Das macht niemand, nicht einmal
der Papst. –-- Ich habe auch noch Verständnis, wenn er als Bischof einer altrituellen Diözese GELEGENTLICH
den Novus Ordo zelebriert, wenn er meint, dadurch seine Gemeinschaft mit der nachkonziliaren Existenzweise
der RKK demonstrieren zu müssen. –-- Hingegen habe ich absolut kein Verständnis, dass er das theologisch-liturgische
Übel der KONZELEBRATION praktiziert und dadurch gutheißt. Soweit muss man sich um der Einheit willen
nicht prostituieren.
Schah-wurbel, schwurbel, simsalabim – und wer hat die schönsten Riten drin? . Es war 1570 der Inquisitor
der Große, alles andere ist nur Neurose. Was davor oder danach gewesen sei, für die Wahrheit ist es
einerlei. Wenn Jesus es tatsächlich anders machte, als es sich der Ex-Großinquisitor dachte, dann wurde
er ja inzwischen belehrt, und macht es fürderhin auch nicht mehr verkehrt. . Tridentinisch-liturgisch!
Sonst keine Erlösung! Wer’s verpasst, landet leider in der Verwesung. . Wir wollten, es wäre nicht so
gemein, aber Gott will einfach so schadenfroh sein. . Ein Papa aus Fleisch und Blut wär’ weniger hart,
aber „Gottes Gerechtigkeit“ sondert liebend aus auf seine Art. . Da juckt ihn kein Heulen und Zähneklappern,
wer tridentinisch nicht war, kann um Gnade ruhig plappern. . Es rührt Gott nicht und es ficht ihn nicht
an, Ins Höllenfeuer, wer nicht tridentinisch getan. . Schönen Abend!
#1 …und außerhalb aller liturgischen Änderungen der letzten 450 Jahre, von denen die Mehrzahl und die gravierendsten v o r dem Konzil lagen, unwissender ruhrgebietler!
Und wie steht es um die Gemeinschaft der Nachkonzilspäpste mit der früheren Kirche? Wie ist es möglich, dass seit 1972 kein Papst mehr die alte Liturgie gefeiert hat –-- wenn diese „niemals abgeschafft“ war, wie Benedikt XVI. in seinem diesbezüglichen Motu proprio schreibt?
dabei ist es völlig hinreichend den trid. Ritus zu zelebrieren, da sich der Priester damit in der Nachfolge der von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. festgelegten Messordnung befindet!