Hw. Alexander Pytlik randaliert gegen das ‘Priesternetzwerk’
Kopfschütteln und Fragezeichen: Der legendäre Badehosen-Vizeoffizial hat sich wieder einmal über einen Abgrund manövriert.
So präsentiert sich Hw. Pytlik auf dem kommerziellen Portal ‘kath.net’.
(kreuz.net) Der angeschlagene Eichstätter Pfarrer und Vizeoffizial, Hw. Alexander Pytlik (42), ist gestern
im Leserteil der neokonservativen Webseite ‘kath.net’ Amok gelaufen.
Sein Opfer: das ‘Netzwerk katholischer
Priester’.
Dieses hatte gestern eine scharfe Kritik an dem Vorhaben der deutschen Bischöfe publiziert,
alle internen Personalakten ihrer Priester von einem kriminologischen Institut ausspionieren zu lassen.
Hw. Pytlik tritt auf ‘kath.net’ als ‘alexius’ auf. Er ist über seine Leserikone – eine photographische
Selbstdarstellung – einwandfrei zu identifizieren.
Distanzierung von den einen – Annäherung an die anderen
„Ich distanziere mich vom ‘Priesternetzwerk’ und von dieser unnötigen Aussendung“ – stellte sich Hw.
Pytlik ostentativ auf die Seite der altliberalen deutschen Bischöfe.
Die offenen Fragen zu deren Vorgehen
seien angeblich am Freitag in einer „überzeugenden“ Gemeinsamen Erklärung des Sekretärs der Deutschen
Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, und des Direktors des ‘Kriminologischen Forschungsinstituts
Niedersachsen’, Christian Pfeiffer, weitgehend geklärt worden.
Hw. Pytlik hat es darauf abgesehen, zu
beleidigen: „Jetzt noch im nachhinein (viel zu spät) eine solche sinnlose Sommerlochdiskussion im Sinne
des ‘Spiegel’ zu führen, bringt niemandem etwas.“
Das sei „zu sensibel“.
Die Stellungnahme wurde eingearbeitet
Hw. Hendrick Jolie – einer der Sprecher des ‘Priesternetzwerks’ – ließ sich nicht zweimal bitten:
„Hochwürden,
Sie sollten nicht vergessen, daß diese Stellungnahme bereits eingearbeitet ist“ – erklärte er unter
dem Lesernamen ‘jolie’.
Kein geringerer als der Münchner Kirchenrechtler, Hw. Winfried Aymanns (75),
halte trotz dieser Zusatzerklärung seine Bedenken aufrecht: „Das sollte zumindest gesagt werden.“
Hw.
Pytlik kann auch kriechen
Doch Hw. Pytlik schaltet auf stur:
„Ich bleibe bei meiner Kritik an dieser
Aussendung des ‘Priesternetzwerks’“ – schleudert er Hw. Jolie ins Gesicht.
Die „überzeugende“ Stellungnahme
sei „nicht fair“ eingearbeitet.
Es fehle zudem das „Grundvertrauen“, daß es die altliberalen katholischen
Bischöfe mit ihren altliberalen Generalvikaren „gut gemeint haben und gut meinen“ – weicht er vom Sachverhalt
auf die Intention aus.
Mit Hw. Aymanns möchte es sich Hw. Pytlik freilich nicht verscherzen:
Wenn dieser
Bedenken habe, dann brauche er dazu wohl kaum das „meines Wissens kirchenrechtlich nicht errichtete“ ‘Priesternetzwerk’,
um seine „hochrangige Meinung“ kundzutun – schleimt er.
Das Portal ‘kreuz.net’ ist homo-kritisch
Der
randalierende Priester legt sich auch mit dem europaweit größten katholischen Portal ‘kreuz.net’ an.
Das Netzwerk sollte sich dagegen wehren
und dem Portal miteilen, daß dies unerwünscht sei.
Hw. Pytlik hat merkwürdige Freunde
Hw. Pytliks
Zorn ist verständlich.
Das Portal ‘kreuz.net’ ist ein scharfer Kritiker der Homo-Unzucht.
Erst am 27.
Juli veröffentlichte es das Urteil des Linzer Landesgerichtes in der Klage von Hw. Pytlik gegen die österreichische
Monatszeitung ‘Der 13’.
Daraus geht hervor, daß Hw. Pytlik ein enger Vertrauter des ehemaligen Sankt
Pöltner Homo-Seminaristen Remigus R. war.
In dessen Zimmer fand die Polizei einen Wäschekorb voller
Homo-Videos und Homo-Druckerzeugnisse.
Nach Ansicht des Gerichtes gilt es als erwiesen, daß Hw. Pytlik
den homo-gestörten Remigius R. zu einer Anzeige gegen die damalige Seminarleitung ermunterte und diesen
sogar zu einer Zeugeneinvernahme vor Gericht begleitete.
Dabei bezeichnete er die Aussage des Homosexuellen
vor einer Richterin als „glaubwürdig“.
Aus den Gerichtsakten geht ebenfalls hervor, daß Remigius R.
später als Pflegekraft in einem Behindertenheim entlassen wurde, weil er einem jungen Behinderten Homo-Pornos
vorgesetzt hatte.
Von welcher Qualität ist dieses Argument?
Hw. Jolie versucht, den rasenden Priester
ein zweites Mal zur Vernunft zu bringen:
„Hochwürden, ob es die Bischöfe mit ihren Priestern in jedem
Fall gut meinen und in Vergangenheit immer gut gemeint haben oder ob es in einem konkreten Fall nicht
auch legitim ist, in sachlicher Form Bedenken anzumelden, ist wohl Ansichtssache.“
Es sei aber nicht
ehrenrührig, wenn dem ‘Netzwerk’ ein Kanonist bei der Abfassung der Stellungnahme behilflich gewesen
sei: „Wenn ihnen das mißfällt, verwundert mich das.“
Hw. Jolie kann nicht verstehen, warum Hw. Pytlik
versucht, das ‘Netzwerk’ mit ‘kreuz.net’ zu erpressen:
„Wird der Heilige Vater auch diskreditiert, weil
seine Ansprachen dort abgeschrieben werden? Von welcher Qualität ist dieses Argument?“
Alles Zureden
nützt nichts
Hw. Pytlik läßt sich keinen Millimeter von seinem Amok-Lauf abbringen.
Die Aussendung
des ‘Netzwerkes’ sei „zu spät und weitgehend unsachlich“ – wiederholt er sich.
Sein Zorn gegen das homo-kritische
Portal ‘kreuz.net’ kocht mehr denn je.
Wieder wiederholt er sich:„Ich kritisiere außerdem auch weiterhin
entschieden, daß das ‘Netzwerk’ offenbar immer noch nicht an das anonyme Portal eine Protestnote geschrieben
hat, um weitere ständige Übernahmen von Aussendungen als Hauptartikel abzudrucken.“
Solange dieser
Protest des ‘Priesternetzwerkes’ nicht erfolgt sei, „brauchen wir nicht weiterzudiskutieren“ – stellt
er dem ‘Priesternetzwerk’ ein Ultimatum.
„Ich danke allen, die in ihren Kommentaren für die Freiheit der Meinung und für die Sachlichkeit der
Auseinandersetzung eingetreten sind“ – beendet er die Diskussion.
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94 Lesermeinungen
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#104 Sainte Rose 22:35:45 | Donnerstag, 11. August 2011
Goldengel Padre Alex scheint mir aber doch ein ziemlicher Wichtigtuer und Selbstdarsteller zu sein: www.padre.at/photos.htm
Welcher Pfarrer mit 3-4 Pfarreien würde Zeit haben für so eine selbstdarstellende Internetpräsenz?
Im Kirchengericht sollten nur Emeriti beschäftigt werden. An die Pfarreienfront mit Padre Alex!
#103 Goldengel 08:36:52 | Donnerstag, 11. August 2011
Sainte Rose, Ein Geistlicher, egal wer dieser nun ist, der gleichzeitig im Kirchengericht tätig ist und
dann täglich Hl. Messen hält, und sich noch der Seelsorge widmen muss – der ist schon ausgelastet in
seinem Beruf. Wichtigtuer sind die Zölibatbrecher, welche mit ihren Schlampen noch in den Medien hausieren
gehen und sich selber leid tun, weil diese das 6.Gebot brechen und außerdem noch frech ihren Judaslohn
von der RKK fordern und sich in irgendwelchen Gruppen gegen die RKK zusammenrotten. Diese Typen sind anscheinend
mit den falschen Dingen des Lebens eines Priesters, also mit sich selbst und ihren Vergnügungen beschäftigt.
#102 Sainte Rose 22:39:02 | Mittwoch, 10. August 2011
Hw.Pytlik aka Padre Alex sollte man eine Pfarreiengemeinschaft mit 3-5 Pfarreien übertragen, dann hätte er einfach keine Zeit mehr sich so zu exponieren! Die anständigen Pfarrer werden verheizt, aber in den Bischofsämtern wimmelt es nur von Wichtigtuern!
„also ich bin nicht Ihr Schätzchen.“ Gott bewahre! Was Sie sind, müssen Sie mit sich selbst ausmachen.
–-- „Wenn übrigens ein Bischof (wer auch immer es sein sollte) nicht weiß, was in seinem Haus vorgeht,
dann blickt der wohl nicht ganz durch.“ Sofern er nicht bewusst getäuscht wird! –-- „Wo war denn hier
der Heilige Geist?“ Nun, auch Satans Dünste wabern ziemlich ungehindert durch die (kirchlichen) Räume.
Seine Kunst ist die Verstellung. Doch diese Kunst übt er ziemlich stümperhaft aus, wie man sieht. –--
„Das Verderben ist immer dort, wo die Sünde ist.“ Wem sagen Sie das! Pytlik hätte sich von Remigius
R. eben fernhalten sollen! Oder Remigius R. von ihm.
#100 Goldengel 06:46:13 | Mittwoch, 10. August 2011
lux in tenebris, also ich bin nicht Ihr Schätzchen. Wenn übrigens ein Bischof (wer auch immer es sein
sollte) nicht weiß, was in seinem Haus vorgeht, dann blickt der wohl nicht ganz durch. Wo war denn hier
der Heilige Geist? Das Verderben ist immer dort, wo die Sünde ist. . Alle weiteren Eintrage gegen diesen
Priester sind sehr geschmacklos und reine Phantasiegebilde. . Der Zölibat wird nicht abgeschafft, denn
unser Papst weiß, um die Wichtigkeit eines enthaltsamen Lebens. Diese Enthaltsamkeit betrifft übrigens
auch den Alkohol und allgemein leibliche Genüsse. . Rose im Kreuz, Ich wüsste nicht, dass dieser Priester
S.E. Mixa eliminiert hätte. Auch das reines Phantasiegebilde. . Mehr Christlichkeit von den Usern wäre
angebracht unseren Priestern gegenüber.
@Rose Im Kreuz Ach Pytlik weiß, dass mit jedem Eliminierten eine Planstelle frei wird. Und da Ratzinger
Berufungen nur nach intensiver Beratung mit ein paar Schoppen Wein ausspricht rechnet er sich eine Chance
aus.
#98 Rose im Kreuz 22:49:43 | Dienstag, 9. August 2011
Pytlik macht immer das, was die Loge auch machen würde: Krenn eliminieren, Mixa eliminieren usw. Jetzt
geht es um die Abschaffung des Zölibats durch die deutschen Bischöfe und dieses Stasi-Institut soll
die „Argumente“ dafür liefern. Weil diese Aktion direkt gegen die Hl. Kirche gerichtet ist, ist Pytlik
an vorderster Front.
Lehramtsunbescholten: das isses doch. Das ist doch die Eigenschaft, deren sich niemand rühmen kann, nicht mal der Papst und wie wichtig wäre sie für die gesamte Menschheit…
Einen unbescholtenen, lehramtstreuen, mutigen, guten Bischof wie Exzellenz Krenn mit Hilfe eines homounzüchtigen Priesteramtskandidatensimulanten ins Verderben zu reißen (höchstrichterlich festgestellt!) und somit dazu beizutragen, dass er bis zum heutigen Tage wie ein lebender Leichnam in Einzelhaft dahinvegetieren muss, nennen Sie in Treue für die RKK arbeiten? Sie blicken wohl nicht ganz durch, Schätzchen!
Wenn ein Priester eine andere Meinung hat, dann wird er nicht laisiert. Das wäre ja die Höhe. Laisiert
gehören Zölibatbrecher, nicht jene, die tagtäglich für die RKK in Treue arbeiten. Ob jemand nun sympathisch
ist oder nicht, ist hier nicht die Frage. Sympathie ist eine subjektive Sache.
„der pytlik ist immer noch nicht von Rom laisiert worden?“ Nein, aber das Heilige Offizium arbeitet mit
Hochdruck an der Laisierung dieses Schlingels, wie man hört.
>Das Priesternetzwerk ist dagegen die Gewerkschaft kirchentreuer Priester, die gegen den de-facto-freimaurerisch-antikatholischen
Episkopat notwendig ist.< dieses Netzwerk ist ein Club konservativster Priester …, deren Mentorin Frau
von Thurn und Taxis ist.
Interessant die jüngste Äusserung des Datenschutzbeauftragen der Bischofskongferenz, die einen zwiespältigen
Eindruck : Einerseits behauptet er, es sei mit dem Datenschutz alles in Ordnung und man müsse sich keine
Sorgen machen, dann aber sagt er: „Genau deshalb treffen wir uns am nächsten Freitag mit den anderen
Datenschutzbeauftragten, um zu diskutieren, ob aufgrund der Aktenlage und der Planung die Forschungsarbeit
mit den Prinzipen des Datenschutzes kompatibel ist.“ Damit gibt er ja selbst letztlich zu, dass weiterhin
noch nicht wenig an Klärungsbedarf besteht und es sich bei dem Projekt, das die Bischöfe durchpreschen
wollen, eben doch um eine fragwürdige Sache handelt. Selbst nach ihm ist ja „noch zu diskutieren“, OB
die Forschungsarbeit mit den Prinzipien des Datenschutzes kompatibel ist. Hier der Link zum Text des Interviews: www.domradio.de/…nicht-forschung.html
kristall (#79): Zuerst die Untersuchungsbehörden, dann das Gericht, gelt? Im Übrigen besteht ein Datenschutzkonzept, woraus hervorgeht, dass die Überprüfung mit dem Bundesdatenschutzgesetz konform geht. Was nichts daran ändert, dass die ganze Übung faktisch ein Nonsens der Political Correctness und der Publicity ist.
moorhuhn !!!! damit es auch du verstehst !!! für priester die sich straffällig machen !? ist das gericht
zuständig !!! sonst niemand !!! hast du das etwa schon vergeßen in deinen daumel !!?? @ hahaha moorhuhn
gell Y
Maxi muss Compressorn: „Höllenschlund“, wenn zwei oder drei in Seinem Namen zusammen waren? Es dürften
nicht mehr alle Schrauben sitzen… Bitte nachziehen und Motoröl nachfüllen. . Inglorious Bass: Ja,
das sehe ich auch so. . Man kann es weder den Bischöfen verübeln. Allerdings sollte auch ein Selbstreinigungsprozess
stattfinden. Ein Konstrukt, wie „nur der Generalvikar Gruber wusste von allem, ich von niX“, ist da auch
nicht hilfreich. . Man kann es aber auch Priestern nicht verübeln, wenn sie sich dagegen wehren. Bisher
wehrten sie sich in der Masse ja nie, wenn von Ihnen alles Mögliche und Unmögliche verlangt wurde, dass
man sich z.B. vom Sohn Onkel nennen lassen sollte, oder ruhig weiter schwul leben dürfe, aber das im
Untergrund abhandeln solle und so. Da kann es doch nicht schaden, wenn Priester mal denken und sich emanzipieren.
Wenn allerdings das eine Priesternetzwerk gegen das andere hetzt und meint, wir sind aber die wahren,
braven Katholuggen-Priester und die anderen die bösen und nur mit uns Nicht-Theolunken darf ein Dialog
geführt werden, kann das nur ein Gehirngewaschener nachvollziehen. „Normalen“ Leuten bleibt so eine Denke
verwehrt. .
Hw. Pytlik steht eben dem deutschen Episkopat sehr nahe, immerhin ist er Vizeoffizial. Niemand wird erwarten
können, daß er sich gegen sie wendet. Das Priesternetzwerk ist dagegen die Gewerkschaft kirchentreuer
Priester, die gegen den de-facto-freimaurerisch-antikatholischen Episkopat notwendig ist. Der Ökumenismus
führt zur Apostasie, so war schon der Titel der Denkschrift, die die PB St. Pius X. zum 25jährigen Amtsjubiläum
von Papst Johannes Paul II. an die Kardinäle verschickte (der Papst selbst war der eigentliche Adressat,
aber damals bereits zu krank). Viele Bischöfe haben sich bereits von der katholischen Religion getrennt.
Genau dies sagte Maria bereits 1846 in La Salette voraus: Unter den Geistlichen, die sich von der katholischen
Religion trennen, werden selbst viele Bischöfe sein. In der ebenfalls kirchlich anerkannten Erscheinung
in Akita, Japan 1973, sagte Maria, Kirchenfürsten werden gegen Kirchenfürsten sein, so wie Maria auch
in der geheimgehaltenen 3. Botschaft von Fátima nach einer kursierenden Version der echten 3. Botschaft
sagt, Satan selbst wird in den Reihen der Kirchenfürsten sein (sehr wahrscheinlich der eigentliche Grund,
warum Rom die 3. Botschaft weiterhin geheimhält, darin wird auch der Feuerregen angekündigt, den auch
Akita ankündigt, womit Akita eine Wiederholung der echten 3. Botschaft von Fátima ist, diese kann nachgelesen
werden bei Hierzenberger/Nedomansky, Botschaften und Erscheinungen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter
Maria).
Inglorious Bass, sehen Sie und genau das ist ja, was manche Leute wollen. Nämlich durch solch einen Affentanz
den Zölibat als unsinnig zu erklären. Was heißt übrigens dieser Satz von Ihnen: . * Würde die katholische
Kirche nicht so schäbig mit verdienten Mitarbeitern umgehen deren einziges vergehen es ist nicht ganz
Hetro zu sein oder der natürlichsten und ursprünglichsten aller Menschlichen Regungen (dem Fortpflanzugstrieb)
nachzukommen dann hätten die Priester auch nicht solche große Angst das ihre schmutzige Wäsche ans
Tageslicht gebracht wird. * . Was meinen Sie denn jetzt damit? Was heißt „nicht ganz hetero“? Und plötzlich
kommt der Fortpflanzungstrieb wieder ins Gerede durch den bösen, bösen Zölibat. Sie meinen also, dass
die „schmutzige Wäsche“ der ach so braven Zölibatbrecher gefälligst toleriert werden sollte, nur damit
die keine Kinder vergewaltigen? Also damit ein Priester sich nicht an Kinder vergreift, soll er gefälligst
heiraten dürfen? Wissen Sie – die meisten Kindsvergewaltiger sind verheiratet oder leben in einer Beziehung.
Das hat absolut nichts mit dem Zölibat zu tun. Außerdem stellen Sie es so hin, als ob ja jeder Priester
die Veranlagung hätte ein Pädophiler zu werden, wenn er nicht gleich in nächster Nähe einen Weiberarsch
hätte um sich zu befriedigen. . Sagen Sie – lachen Sie darüber nicht schon selbst.
Sicher…es ist unfair das die Pfarrer nun mit der Preisgabe ihrer Personalakten ausbaden müssen was
ihre Vorgesetzten durch jahrelange Vertuschungsarbeit verbockt haben…aber es ist traurige Wahrheit das
wohl nur so das Vertrauen wieder herzustellen ist. Würde die katholische Kirche nicht so schäbig mit
verdienten Mitarbeitern umgehen deren einziges vergehen es ist nicht ganz Hetro zu sein oder der natürlichsten
und ursprünglichsten aller Menschlichen Regungen (dem Fortpflanzugstrieb) nachzukommen dann hätten die
Priester auch nicht solche große Angst das ihre schmutzige Wäsche ans Tageslicht gebracht wird. Sicher
geht es dem Netzwerk nicht darum Pädophile zu decken, noch, und da ist es in der Tat sehr unklug sich
ausgerechnet von Kreuznet unterstüzten zu lassen, in die Missbrauch-Hoax-Kerbe schlagen vielmehr fürchten
sie wohl als etwas entarnt zu werden was manche in der Kirche und auch manche Gläubige nie akzeptieren
werden…ganz normale Menschen.
„Ich war neulich in einer katholischen Kirche. Der Pfarrer war wegen Unfall verhindert. Da leitete eine
Frau (Lehrerin, Mitte 60) in Albe würdig und mit vorzüglicher Predigt den Wort-Gottes-Dienst mit Kommunionfeier.
Nach dem Gottesdienst stand sie am Portal und verabschiedete jeden persönlich. Viele, gerade der Älteren,
lobten sie und dankten ihr.“ Was lernen wir daraus? Dass die V2-Sekte, in der solches landauf, landab
geschieht, nach dem kleinen Einmaleins der theologischen Logik niemals Kirche sein kann. Denn dieser ist
vom Herrn verheissen, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden. Eine „Kirche“ aber, in
welcher solch satanische Gräuel geschehen, welche im Himmel nach Rache schreien, ist längst im Höllenschlund
gelandet.
Und sollen sie die nicht nicht anständigen Priester (Alkoholiker, Workaholiker, Drogen-/Medikamentenabhängige,
Fesssüchtige, Hetz- und Hasssüchtige und Homophobe) auch in Ruhe lassen. Die Bischöfe haben ja auch
eine Fürsorgepflicht, die ihnen zugegebenermaßen ansonsten leider oft herzlich egal ist. . Und wie soll
man mit der maximal möglichen Sicherheit Pädophile aus dem Priesterstand identifizieren und raus kicken?
. Aber selbstverständlich steht es nicht nur dem einen Priesternetzwerk zu, sich zu emanzipieren und
mit ihren Vorgesetzten mal amanzipiert Tacheles zu reden. . Die Systeme, die man in normalen Firmen hat,
wenn Mitarbeiter süchtig (Alkohol, Fress-, Hetz- usw.) geworden sind, greifen bei Priestern so gut wie
nicht. . Augen zu und durch – wie schon Jahrhunderte? Oder Veränderung? . N8 Miss Drall and all . www.youtube.com/watch?v=c6DaVdILu_o
Semicolon: Na gut, wenn Sie nichts vorher gesagt haben, dann kann man ja auch nicht prüfen, ob es eintrifft
oder nicht. Wenn Sie nur die Absichten der Gesamtheit der Bischöfe lesen können (Katholische Gedankenleser
kann man bestimmt auch canonisieren), ist das natürlich nicht nur glaubwürdig, sondern die absolut,
objektive, unfehlbare, unschuldige Wahrheit. . ER leitet also die Kirche… Das ist beruhigend, denn einige
sind ja der Auffassung, dass inzwischen der Rauch leitet. . Hätten die Bischafe nicht in der Vergangenheit
so viel Versetzungs- und Vertuschungsmist gebaut, wäre diese Maßnahme vielleicht nicht nötig. Aber
wenn ein Arbeigeber die sportliche Leistungsfähigkeit z.B. seiner Bodyguards überprüfen will, steht
ihm das zu. Und wenn die Kirche wissen möchte, ob der Priesterführerschein noch aktuell ist, oder ob
durch eine Alkoholabhängikeit, Drogen- oder Medikamentensucht, Fressucht, Homophobie, Hetz- oder Hasssucht,
keine gesunden Beziehungen zu Menschen aufgebaut werden können, dürfen sie das doch. Und man kann auch
noch Pädophile finden und heraus nehmen. . . Aber selbstverständlich haben Priester das Recht, mit Ihren
Bischöfen ein offenes Wort zu reden. Und nicht nur in diesem Fall des Datenschutzes. Die Emanzipation
der Priester ist angesagt! . Ebenfalls, gut N8. www.youtube.com/watch?v=GTNpBSeGigc&… . Schalom: Ein
gutes Beispiel aus dem echten Leben. Aber es gibt eben immer noch Leute, die auf diesen Schatz verzichten
wollen.
Ich war neulich in einer katholischen Kirche. Der Pfarrer war wegen Unfall verhindert. Da leitete eine
Frau (Lehrerin, Mitte 60) in Albe würdig und mit vorzüglicher Predigt den Wort-Gottes-Dienst mit Kommunionfeier.
Nach dem Gottesdienst stand sie am Portal und verabschiedete jeden persönlich. Viele, gerade der Älteren,
lobten sie und dankten ihr. Ich kann der Kirche nur empfehlen, solche fähigen Frauen in der Priesterdienst
aufzunehmen.
@Evelynn „Genauso wird’s kommen, wie Du vorhergesagt hast…“ ; Verständlich, dass bei Ihren vielen Beiträgen
hier auf dieser katholischen Site, das Denken oft hinter Ihren flinken tastaturgeübten Fingern zurückbleibt,
aber ich habe nichts vorhergesagt. ; Ich beschrieb nur die Intention der Bischöfe und wie und warum sie
derzeit diese Pfeiffer-Kampagne starten. ; Dass das alles mal so eintrifft, wie es sich die Bischöfe
erdenken oder erwünschen, wird ER zu verhüten wissen. Da bin ich sicher. Es liegt alles in SEINER Hand,
nicht in meiner und nicht in der der deutschen Bischöfe. Wir können nur beten. Eine gute Nacht wünsche
ich Ihnen.
Semmelcolon: Hm, ja, ganz genau. Die Bischöfe wollen das alles… : . >>Abschaffung des Zölibats, der
Anerkennung der geschiedenen Wiederverheirateten, der Anerkennung der Homosexualität und schließlich
der Frauenordination<<… . Genauso wird’s kommen, wie Du vorhergesagt hast… Die Bischöfe überholen
„Wir sind Kirche“ von links und sogen dafür, dass Margot die erste Päpstin wird, die bis sich bis dahin
noch von einer lesbischen Verpartnerung aus der ein schwarzes Kind durch künstliche Befruchtung und PID-Check
entstanden ist, das dereint durch Ebschaft auf den Heiligen Stuhl kommt, gell. . Sie sollten sich als
zertifizierter Wahrsager canonisieren lassen.
@ Evelynn van der Meer „Großinquisitor viele, viele Menschen gefoltert und ermordet hat.“ ; Ich glaube,
Sie sollten Ihre Geschichtsforschungen eiunmal außerhalb von Billig-Romanen und Kinosälen verlegen.
Auch wenn dies etwas zu Lasten Ihrer unermüdlichen +.net Beitragsschreib-Aktivität geht, eine lohnende
Investition ; „Aber Sie unterstellen der Gesamtheit der Bischöfe diabolische Absichten der Kooperation
mit Kirchenfeinden.“ ; Auch falsch. Ich schrieb bereits vor ein paar Tagen, dass ich den Bischöfen gute
Absicht unterstelle. Sie verfolgen ihre Ziele, wozu diese Kampagne mit Sebnitz-Pfeiffer dient, in der
Absicht für die Kirche in Deutschland und natürlich sich selbst das Beste zu erreichen. Die Bischöffe
sehen in der Abschaffung des Zölibats, der Anerkennung der geschiedenen Wiederverheirateten, der Anerkennung
der Homosexualität und schließlich der Frauenordination die Lösung für die Probleme (Priestermangel,
schlechte Presse, ständig sich intern und extern Verteidigen müssen, weil die eigene Lehre nicht zum
Weltbild der Mehrheit der Kirchensteuerzahler-Schäfchen und Welt drumherum sowieso passt), die sie derzeit
sehen.
Warum macht Hw. P. Pytlik solch eine Werbung für Kreuz.net? Er wertet es geradezu auf mit seinen Äußerungen. Kreuz.net hat das nicht verdient, Hw. Pytlik.
Da wäre also die Unfehlbarkeit der Kirche und des Papstes weggeblasen… Und plötzlich sind wir „Wir
sind Kirche“-Priesternetzwerk, gell. . Aber bei der Hetze gegen Andersdenkende gilt das dann nicht, nicht
wahr. Da muss der Papst und die Kirche unfehlbar, unschuldig und befehlsgewaltig sein. . Da lässt eine
BISCHOFSKONFERENZ (also nicht EIN Inquisitor sondern viele Schafshirten) ein paar Blätter untersuchen
und das ist natürlich viel schlimmer, als wenn ein Großinquisitor viele, viele Menschen gefoltert und
ermordet hat. . Ja, nichts ist so schlimm, wie wenn Bischöfe der DBK was machen, weil die ja nicht Jolie
heissen und nicht kreuz.net sind und auch keine Heldenbischöfe der Gebrüder. . Da hilft alles nichts,
die machen alles falsch. . Ich sagte bereits: Ich verstehe beide Seiten. Aber Sie unterstellen der Gesamtheit
der Bischöfe diabolische Absichten der Kooperation mit Kirchenfeinden. . Wäre es nicht super, wenn man
Priester und Bischöfe, die keine gesunden Beziehungen zu Menschen aufbauen und halten können, wie Alkoholiker,
Drogen- oder Medikamentenabhängige, Fresssüchtige, Workaholiks, Homophobe, Hetzer, Menschenhasser mit
einer wissenschaftlichen Methode geholfen werden kann, geeignete Beziehungen zu Menschen aufzubauen. .
Und Pädophile kann man mit der Methode auch finden. . Hätte man besser weiter vertuschen und versetzen
sollen?
„Die Kirche ist unfehlbar! Schon vergessen? Die Kirche wird repräsentiert durch den Papst und die Bischöfe.“
Das ist ja interessant, was Sie alles wissen. Ich dachte immer „Wir sind Kirche“. Und unfehlbar? WER ist
schon unfehlbar, außer IHM? ; „Na, da hätte s früher auch allerhand Gründe gegeben, Großinquisitoren
zum Teufel zu jagen.“ Welche Großinquisitor übergab früher Unterlagen sämtlicher Priester einer Nation
einer außerkirchlichen Institution, bzw. war je einer außerhalb von Glaubensfragen tätig? ;
HalbColon: Du meinst Deine Vermutung: >>Hintergedanke der DBK: Ständige Pressebegleitung, damit das Mißbrauchsthema
die ganzen 3 Jahre der Studie im Öffentlichen Diskurs bleibt auf Kosten der Reputation des Priesterstandes,
den man aufgrund des „Priestermangels“ nicht mehr als (rel. selbständiger) Pfarrer haben will und ihn
zum herumwandernden Meßzelebranten eines im Übrigen von Laien verantworteten Messe und Kirchenlebens
degradieren will. Langfr. Ziel ist Abschaffung des Zölibats, um viele neue Priester (auf sicheres Gehalt
bei wenig Verantwortung schielend) zu gewinnen, die sich gerne in dieses Konzept einfügen.<< . Das zeugt
ja von großem Vertrauen in die DBK und in die Kirche. Die Kirche ist unfehlbar! Schon vergessen? Die
Kirche wird repräsentiert durch den Papst und die Bischöfe. . „In jeder Firma hätte man den Vorstandsvorsitzenden
vom Hofe gejagt“ Na, da hätte s früher auch allerhand Gründe gegeben, Großinquisitoren zum Teufel
zu jagen. Aber die bescheindenen, demütigen Gläubigen sind den Oberen unschudlig gefolgt und die Kirchen
war ja und bliebt unschuldig und unfehlbar, gell. . Also kurz und gut: Es gibt einfach Priester und Bischöfe,
die keine gesunden Beziehungen zu Menschen aufbauen und halten können: Alkoholiker, Drogen- oder Medikamentenabhängige,
Fresssüchtige, Workaholiks, Homophobe, Hetzer, Menschenhasser.Ihnen allen kann mit einer wissenschaftlichen
Methode geholfen werden, geeignete Beziehungen zu Menschen aufzubauen. Und Pädophile findet man auch
noch.
#54 . Du bist irre . Jolie ist ein Neukonservativer, ein Soutane-Fetischist, der sich das maul aufreißt
über kreuz.net, solange er sich selbst in Sicherheit wiegt, ich muss nicht präzissieren, um welche biblische
Gestalt es sich handeln könnte.
@SignumSalutis, Jetzt wo sie es sagen, fällt es mir auch auf. Hier schreiben wirklich viele Leute Unsinn.
; Man sollte hier nicht schreiben. ; Das schadet der Reputation. ; Höchstens um andere vor+net zu warnen,
wie Sie. ; Sie sind da ein gutes Vorbild, haben Sie sich doch schon durch fast 1000 Beiträge hier geopfert,
um anderen vor dem Bösen Treiben hier zu warnen. Vergelt.s Ihnen Gott. ; Ihr Name wird wie der des jüngst
verstorbenen Pornosammlers, der sich für uns geopfert hat, damit wir den Schund nicht alle selbst lesen
müssen, in die Annalen der Martyrer eingehen.
Hw. Jolie ist neokonservativ, sprich zionistisch-verlogen, äh pragmatisch, wenn er sich bei kath.net als Schreiber von kreuz.net verleugnen lässt. Neokonservativ, insofern selbstverliebt und eitel, eine Todsünde meines Wissens.
Der Hinweis von Pfr. Pytlik scheint höchst angemesse, dass das sog. „Priesternetzwerk“ sein Verhältis
zu dieser Homepage klären sollte. Weshalb lesen wir hier immer wieder irgendwelche Lieblingsthemen vom
(ach wie witzig) „freuen Jolie“ – der auf kath.net behauptet, dass ketz.net nichts mit dem Netzwerk zu
tun habe. Wenn man hier eine Weile mitliest, bekommt man dann nicht immer mehr den Eindruck, das Jolie
und Freunde nicht doch allzu gerne ihre Thesen hier herausblasen lassen? Hauptsache, man wird wahrgenommen,
wie? Das traditionelle Gehabe des „Netzwerkes“ wird ja ad absurdum geführt, insofern es sich als Gegenlehramt
aufspielt, Treue zu Bischöfen und Papst fordert und sich gleichzeitig als Aufpasserinstanz aufbläht.
Das passt nicht zusammen! Priesternetzwerk und Piusbruderschaft folgen der Logik, die schon Martin Luther
verfolgte:„Ich habe etwas zum Glauben erkannt – jetzt stehe ich hier und kan nicht anders und stelle mich
gegen die verfasste Kirche.“ (oder verhalte mich illoyal – siehe Netzwerk). SignSal
@ Evelynn van der Meer <„ich erinnere an den „Saustaat Bayern“, wie sie ihn nannten.“> Ich fühle mich
geehrt, dass sie bei der Vielzahl von Beiträgen, die bei +net, ja maßgeblich auch von Ihnen beigesteuert
werden, meinen bescheidenen Beitrag überhaupt in Erinnerung halten. (Mein Originalzitat lautete aber
in Bezug auf das in der Verfassung verankerte Gebot für die staatliche Erziehung die Ehrfurcht vor Gott
und die Achtung vor religiöser Überzeugung und Menschenwürde betreffend „Man sollte diesen „Freistaat
Bayern“ angesichts der Verfassungswirklichkeit in Saustaat Bayern umbenennen.“) <„Aber da Sie mein feingeistiges
Talent richtig erkennen, werde ich gegen einen geringen Obulus von einigen hundert Euro die Stunde (verhandelbar)
gerne modeberatend tätig.“> Da Hw Pytlik gerade liquide ist, wird er Ihr Angebot sicher annehmen. <„Was
kommt denn hinten raus?“ Das habe ich doch schon oft hier geschrieben. Wenn Sie statt tausende Beiträge
zu schreiben auch zwischendurch mal Lesen würden, wüssten sie dies doch. Soll jetzt kein Vorwurf sein,
aber da sie ja selbst meine alten Beiträge noch kennen, können Sie ja auch mal die Neueren zum Pfeiffer-Gutachten
anschauen.
Auf jeden Fall hat es sich der vorwitzige Pytlik nun auch mit seinen ihn bislang bedingungslos adorierenden kath.net Fans verdorben. Es wird einsam um den Mann. Er sollte zur Busse in die Wüste geschickt werden.
Wieso ist es Priesterhatz, wenn man Alkoholiker, Workaholiker, Fressüchtige und Homophobiker identifiziert,
denen man ja helfen kann, weil sie bisher keine gesunden Beziehungen zu Menschen aufbauen können. . Auch
Priestern mit dem Zwang, inoffizielle, anonyme Medienportale mit Stoff zu füttern, kann geholfen werden,
gesunde Beziehungen mit normalen Menschen zu haben. . Auch die Bischöfe zittern doch schon. Die werden
ja doch wohl hoffentlich auch alle untersucht. , Was genau steht eigentlich in Personalakten von Priestern
drin. . Könnte ein anonymes Portal nicht eine anonymisierte Personalakte veröffentlichen, damit man
mal ein Bild hat. . Danke.
Ja da schau her, der Herr Pytlik, grad mit zwei blauen Augen dem Gerichtssaal entsprungen, mischt schon wieder ganz vorne mit, um durch seine übereifrige wie billige Replik zur Verteidigung der bischöflichen Priesterhatz womöglich doch noch in naher Zukunft an sein großes Ziel zu gelangen, sein mittlerweile schütteres Haupthaar mit einem hübschen roten anstatt des ollen schwarzen Pileolus bedecken zu können. Dazu distanziert er sich gern und marktschreierisch von diesem und jenem und verfolgt mit geradezu bergerschem Zorn das Portal, das ihm doch noch stets als willkommene Bühne diente. Doch bei aller DistanZiererei: von seinem Schützling, dem durchtrieben und verlogenen homogestörten Krennanpisser und Behindertenverderber Remigius R., distanziert er sich nicht. Zu dieser Dreistigkeit will einem nur noch das Kennsche Bonmot einfallen: „Mir genügt’s, wenn die Lügner das Maul halten!“
Semicolon (wieso eigentlich nur halb?): Ich bin gerne behilflich. Aber sind Sie sicher, dass Sie es nicht
mir einem Holzpenis zu tun haben (hier war doch kürzlich von Leuten die Rede, die einen Dildo im Kopf
haben); ich erinnere an den „Saustaat Bayern“, wie sie ihn nannten. . Aber da Sie mein feingeistiges Talent
richtig erkennen, werde ich gegen einen geringen Obulus von einigen hundert Euro die Stunde (verhandelbar)
gerne modeberatend tätig. . Sie wissen ja schon, was beim Pfeifferschem Akten-Fieber hinten heraus kommt,
colon, kein Wunder. . Was kommt denn hinten raus?
„Wieviel kostet das dem deutschen Kirchensteuerzahler, dass sich seine Kirchensteuer-Bischöfe vor der
Stasi in den Staub werfen?“ 450.000 € für die Untersuchung durch die HiWis von Dr. Pfeiffer, da waren
die zusätzlichen „Juristen“, die jetzt bei der Aktenschnüffelei dabei sein sollen, um die Priester zu
beruhigen, aber noch nicht erwähnt. Man hat sich vermutlich auf den sehr offenen Begriff „Juristen“ festgelegt,
um die Kosten gering zu halten, denn ein „Rechtsanwalt“ oder „Notar“ (jew. beruflich zur Verschwiegenheit
verpflichtet) wäre wieder teuerer. Da das Ergebnis eh schon feststeht, wollte man Geld sparen. Auch 450.000 €
sind für so eine umfassende Untersuchung (Sämtliche Personalakten über Jahrzehnte in 27 Bistümer)
nicht sehr viel. Hauptzweck ist ja die unterstützende Pressekampagne, die man dank Pfeiffer erhält,
dafür sind 450.000.- € angemessen. Außer Ryanair, die eine ähnliche Werbestrategie unter Ausnutzung
„kostenloser“ Presseschlagzeilen fahren, geben Großfirmen für solche Kampagnen mehr aus.
@ Evelynn van der Meer Also mir gefällt der Begriff „Badehosen-Vizeoffizial“. Zeigt doch, dass man auch
mal etwas nicht so bierernst darstellen kann. Mal sehen, ob es dem gelernten Juristen auch wieder 1000.-
Euro einbringt. Es wird übrigens gemunkelt, dass Dr. jur. can. gerade nach einer neuen Badehose Ausschau
hält, da er für die 1000.- Euro, die er sich neulich redlich vor Gericht erstritt, ein geeignetes Anlageobjekt
sucht. Könnten Sie mit Ihrem ausgewiesenen Faible für das Gute, Schöne und Modische Hw jur. can. da
nicht bei der Auswahl zur Seite stehen? Die Adresse, die Konfektionsgröße, Lieblingsfarben, etc. des
Vizeoffizials lassen sich im Netz leicht herausfinden.
Da wird ja der Kampf der Titanen hochstilisiert: Der Badehosen-Vizeoffzial und der Soutanen-Inoffizial –
da fehlt nur noch der Sauna-Bischof, der auch so gerne saunieren geht. . Jolie und Freunderl sind einfach
irgenwie in Kürze heilig zu sprechen. Kann man das eigentlich auch schon zu Lebzeiten machen? Das wäre
doch angebracht. So ein Inoffizial eines inoffiziellen Priesternetzwerkes, das einem anonymen Portal von
dem sich die katholische Kirche distanziert hat, ständig Stellungnahme zuspielt und selbst dort schreibt.
. Der Heilige Vater schreibt hier nicht und spielt hier keine Stellungnahmen zu, soweit bekannt ist; aber
man lässt sich ja gerne belehren. . Guten Willen bei den Bischöfen zu verneinen sollte eigentlich eine
arbeitsrechtliche Maßnahme auslösen. . Wieso ist eigentlich Herr Jolie immer noch bei dieser Kirche
mit den ganzen „Kriecherbischöfen“ angesiedelt? Warum wechselt er nicht zu Mutbischöfen oder Heldenbischöfen
wie Willisamson? . Nur Mut und weniger Wut auf die Bischöfe. . Subjektiver kann man objektive und absolute
Wahrheiten gar nicht darstellen. . Diese Seite bietet Stoff für mehrere linguistische Seminare!
Auf jeden Fall mehr, als Sie es sich leisten können, selbst wenn sie ihren immensen Vorrat an Pfandflaschen
einlösen, mit denen Sie sich offenbar Mut ansaufen müssen. Ihre Sprache und ihr Inhalt (?) verraten
Sie. Und damit solls jetzt sein Bewenden haben, sie werden dämlich bleiben und sterben und dabei in guter
„katholischer“ Gesellschaft sein.Trotzdem eine Gute Nacht, und denken sie an den Kotzeimer neben ihrem
Bett. Nicht wieder umkippen, dann ist Mutti böse.
Investiturstreit V2.0 . . Heil ZION! . Hier geht es um nichts weniger als eine . „HOMO-ZION-ABORT-OMF-BRD-„Reichs“kirche“
. gegen das Heilige Rom, was auch Heinrich versuchte – ohne jetzt über Schuld und Unschuld zu urteilen –
aber es bleibt festzuhalten, dass die ZION-OMF-BRD-Bischöfe eben einem anderen Herren dienen, als eben
einem Imperator, der unter Fremdverwaltung steht.
Er hält mich für eine Mutter und duzt mich weiterhin. Hier ist wohl Hopfen und Malz verloren. Schade um dieses Menschenskind. Kümmern Sie sich doch jett lieber um ihr Höllenweib daheim, die hat’s mal wieder dringend nötig. Guter Rat – kostet nichts!
Das schreit ja nach Nachhilfeunterricht in Deutsch. Herr Alois, wirklich, sie sollten sich etwas mehr Mühe geben, trotz ihrer Erregung ihre Wortwahl zu kontrollieren, sonst spritzt gleich vielleicht nicht nur Lülle auf ihre Tastatur. Und inhaltlich gäbe es auch einiges zu verbessern. Guter Rat – kostet nichts.
Pass mal auf, Herr Alois, versuchen Sie erst einmal Ihre Erregung im Zaunm zu halten, wenn Sie übers
„ficken“ reden; sie lüllen ja auf die Tastatur. Igitt! #19 AMG: Versteh ich nicht, ist konfus. Was ich
nicht will, ist mit derartigen „Katholiken“ irgendwo zu sein, ob Himmel oder Hölle. Igitt!
„Fiat iustitia, et pereat mundus“ Der Michael Kohlhaas der deutschen Glaubensvernichtungs-Kirche, Pytlik,
beteiligte sich maßgeblich an der teuflischen Hetze gegen den katholischen Bischof Kurt Krenn. Es wäre
nicht überraschend, hätte Pytlik die Homos, die heute an jedem Priesterseminar den zukünftigen Priestern
die Plätze wegnehmen, in St. Pölten vorsätzlich eingeführt, um den letzten katholischen Bischof Österreichs
zu zerstören und die Wahrheit mit der Lüge zu vertauschen.
Das Datenschutzkonzept der DBK scheint relativ stark zu sein. Ich vermute, die haben sich durch alle Böden juristisch abgesichert. Das ändert nichts daran, dass die ganze Übung Nonsens ist.
@Mothers finest #17 >>>>Ich befürchte aber nur, dass es genau umgekehrt sein wird.<<<< . Dass also die
mit Ihnen zusammensein müssen. Könnte hinkommen. Grauslichter Gerdanke.
@AntonioMicheleGhislieri Ich gehe davon aus, dass parallel juristische Schritte folgen. Dieser Netzwerk-Brief
ist dennoch ein faires und mutiges Zeichen. In jeder entsprechenden Großfirma hätten Gewerkschaften
schon die Maschinen gestürmt und den Vorstandsvorsitzenden vom Hof gejagt und vor allem gäbe es genügend
begleitendes Pressegejohle, das es ja schon gibt, wenn einem Mitarbeiter, der wegen einem geringfügigen
Vergehen (Pfandquittung einkassiert, Semmel gegessen etc.) gekündigt wird. Angesichts dieser Dreistigkeit,
so offensichtlich das Mißbrauchsthema weiter auszuschlachten, ist die bisherige Reaktion der Priesterschaft
geradezu milde. Wissen wir doch alle, was damit bewzeckt wird: Beauftragung eines mediengeilen voreingenommen
Kriminologen, dessen Prämissen (Ersatzhandlungstheorie, weniger Mißbrauch durch Abschaffung des Zölibats
u. sex. Liberalisrg., etc.) genau zeigen, was herauskommen soll. Hintergedanke der DBK: Ständige Pressebegleitung,
damit das Mißbrauchsthema die ganzen 3 Jahre der Studie im Öffentlichen Diskurs bleibt auf Kosten der
Reputation des Priesterstandes, den man aufgrund des „Priestermangels“ nicht mehr als (rel. selbständiger)
Pfarrer haben will und ihn zum herumwandernden Meßzelebranten eines im Übrigen von Laien verantworteten
Messe und Kirchenlebens degradieren will. Langfr. Ziel ist Abschaffung des Zölibats, um viele neue Priester
(auf sicheres Gehalt bei wenig Verantwortung schielend) zu gewinnen, die sich gerne in dieses Konzept
einfügen.
Wie bitte? Wer will das veranlassen? Etwa Sie, der nicht einmal die einfachsten Anstandsformen besitzt und mich einfach duzt? Und wenn ich in der Hölle nicht mit Typen wie euch zusammen sein muß, wäre mir das sehr recht. Ich befürchte aber nur, dass es genau umgekehrt sein wird.
@Simplicissimus >>>>woher haben Sie die Information, dass die Kriminalbeamten „wichtigtuerisch“ sind ?<<<<
. Vermutlich hatte er schon öfter mal die Ehre.
Oh wie katholisch es hier mal wieder zugeht: „abschaum, dreck, mist…an die Kräne“. Leute, leute, von wem wollt ihr denn noch ernst genommen werden, wenn das jemals euer Ziel gewesen sein sollte?
Matt3 woher haben Sie die Information, dass die Kriminalbeamten „wichtigtuerisch“ sind ? Und externe Unternehmensberater
erledigen den Job oft besser, weil sie einfach nicht betriebsblind sind und den Betriebsinterna neutral
begegnen können.
>>>weniger gut beurteilen als jene wichtigtuerischen Kriminalbeamten<<< Wenn es denn Kriminalbeamte wären!
ZION-konditionierte Fräuleins und Kirchenhasser, die von Schweigen und Vertrauenswürde, von Würde überhaupt,
keine Ahnung haben. . Abschaum eben. . Crap
@Beda Die Strafverfolgungsbehörden haben ja Zugriff auf alle Akten, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt.
Blos mögliche Missbrauchsfälle stellen aber so was wie einen Generalverdacht dar, noch dazu gegen Priester,
was die Sache ja noch heikler macht, der ein Tätigwerden der Strafverfolgungsbehörden noch in keinster
Weise rechtfertigen würde. Und ob in der Tat ein blos wissenschaftliches Interesse die Einschränkung
des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung rechtfertigen kann, das halte ich doch für sehr gewagt.
Wie gesagt, auch wenn nur ein halbes Dutzend externer Rechtsanwälte mit Verschwiegenheitsverpflichtung
Einsicht in die Akten erhält, dann ist wohl schon eine Verbreitung dieser Akten gegeben für die es einer
stichhaltigen Begründung bedarf. Oder stellen Sie Sich mal nur so zum Spaße vor, alle Bundesbürger
würden Einsicht erhalten, die eine Verschwiegenheitsverpflichtung unterzeichnen; dann wäre das Recht
auf informationelle Selbstbestimmung in jedem Fall verletzt, wenn es dafür keinen triftigen, stichhaltigen
Grund gibt. Und so ist es im Falle des Halben Dutzends Anwälte auch, wenn es für dieses Vorgehen keinen
stichhaltigen Grund gibt. Und der geht mir bisher ab. Dass die Bischöfe was wissen wollen, – kein stichhaltiger
Grund; dass die Wissenschaft was wissen will, – ebenfalls kein stichhaltiger Grund. Dass man diesen Weg
mangels Anfangsverdachts beschreiten muss, nicht nur kein stichhaltiger Grund, sondern sogar das Eingeständnis,
dass ein solcher nicht vorliegt.
Ich finde es ist eine ziemlich armseliges Verhalten der Bischöfe, dass sie sich der mißtraulichen Unterstellung
ergeben, sie könnten ihre Priester weniger gut beurteilen als jene wichtigtuerischen Kriminalbeamten,
bzw. hätten nicht den Mut die Problemfälle zu ahnden und aus dem Verkehr zu ziehen. Das kommt mir so
vor, wie bei den externen Unternehmensberatern, die den Job erledigen sollen, den eigentlich der Unternehmer
machen sollte.
Ich kenne das deutsche Bundesdatenschutzgesetz nicht. Mir ist indes nicht ganz klar, ob das Interesse zur Aufdeckung von einzelnen bloss möglichen Missbrauchsfällen genügt, um den Anspruch auf Schutz der persönlichen Daten der Mitarbeiter einzuschränken. Das Dumme ist, dass diese Abwägung faktisch durch die Political Correctness beeinflusst ist.
@Semikolon #4 Ein solcher Protest wäre wohl ein Jubeltag für kreuz.net. Bin mal gespannt. Ganz abgesehen
davon, dass man keine Chance hat, einem bestimmten Presseorgan zu verbieten über einen zu berichten.
@Beda Offensichtlich hat der Protest ja schon was bewirkt, wenn sich die Bischöfe nun Gedanken zu einem
Datenschutzkonzept machen. Das Priesternetzwerk täte wohl gut daran, dieses Konzept auf seine Rechtskonformität
von einem Fachanwalt überprüfen zu lassen. Insbesondere erscheint mir der Zweck des nun möglicherweise
so halbwegs die Persönlichkeitsrechte wahrenden Vorgehens immer noch zweifelhaft. Selbst wenn die externen
Juristen eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen, wird dadurch der Personenkreis, der über intimste
Details bescheid weiss unnötig erweitert, wenn nicht wirklich stichhaltige Gründe für dieses Vorgehen
existieren. Und die sehe ich nicht.
#3 Beda Na toll, sind sich ja alle einig. Dass eine Zustimmung der Priester, deren Daten herausgegeben
werden dann entfallen kann, ist besonders zustimmungswürdig. Schade, dass es in meiner Firma kein Rechercheteam
und in- + externe Juristen gibt, die irgendwas unterschreiben und dann mein Leben auschecken. Wäre ein
echter Gewinn an Lebensfreunde für mich.
„Solange dieser Protest des ‘Priesternetzwerkes’ nicht erfolgt sei, „brauchen wir nicht weiterzudiskutieren“ „
Da das Netzwerk alles daran setzen wird, damit Hw Pytlik mit ihm weiterdiskutiert und nicht weiter mit
ihm schmollt, wird diese Protestnote an +.net sicher bald kommen.
Aufgrund von Irritationen hinsichtlich des Umgangs mit daten- und personenschutzrechtlichen Fragen ist
es unser Anliegen, die Eckpunkte des gemeinsam entwickelten Datenschutzkonzepts unter Bezug auf unsere
Presseerklärung vom 13. Juli 2011 klar zu stellen: 1. Die Sichtung aller Personalakten erfolgt durch
ein örtliches bistumsinternes Archivrechercheteam. Das Team wird vom Generalvikar des jeweiligen (Erz-)
Bistums geleitet. Ihm gehört auch ein besonders geschulter externer Jurist an, der in Abstimmung mit
dem jeweiligen (Erz-)Bistum vom KFN beauftragt wird. 2. Dem KFN wird bei der Erhebung der Daten aus daten-
und personenschutzrechtlichen Gründen keinerlei direkter Einblick in Personalakten gewährt. Ausschließlich
in den Fällen, in denen sich Angaben im Sinne des Forschungsziels finden, erfolgt vor Ort eine Auswertung
der Akte mittels eines Erhebungsbogens durch die externen Juristen. Es werden keine Akten nach außen
weitergegeben. 3. Die Aktenanalysebögen werden anonymisiert und codiert an das KFN weitergeleitet, das
heißt, sie enthalten weder Namen noch Wohnorte und nur einen codierten Bistumsbezug. 4. Die externen
Juristen müssen eine Datenschutzerklärung unterzeichnen, in der sie u.a. versichern, dass sie keinerlei
aus den Akten zur Kenntnis gelangte Informationen an Dritte weiterleiten. Im Falle einer Zuwiderhandlung
machen sie sich strafbar. . www.dbk.de/presse/details/?presseid=1889&…