Oje: Nur noch Frauen + Neokatechumenaler Weg hinausgeworfen + Jesuiten und Kapuziner sind heute derselbe Sud + In Linz ist die Laienpredigt normal + Diese Keule kann jeder Depp schwingen
Vatikan. „Der Papst hat mich persönlich gebeten, den Frauen mehr Raum einzuräumen,
thematisch und personell.“ Das sagte der Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’,
Giovanni Maria Vian, im Interview mit dem deutschen Journalisten Paul Badde für die Tageszeitung ‘Die
Welt’. Vian lobte sich, weil die englische Redaktion des ‘Osservatore’ „komplett aus Frauen“ besteht.
Das habe es noch nie gegeben. Der Chefredakteur erwähnt, daß er „ein kleines Haus“ leite. Dabei hat
er satte hundert Mitarbeiter.
Neokatechumenaler Weg hinausgeworfen
Nepal. Der Apostolische Vikar von
Nepal, Bischof Anthony Francis Sharma (73), hat den Neokatechumenalen Weg des Landes verwiesen. Das berichtete
die Webseite ‘catholicculture.org’. In Nepal waren bisher gut zwanzig Leute dieser Bewegung engagiert.
Sie hoffen, daß Mons. Sharma seine Entscheidung revidiert, werden sich aber dem Bischof beugen. Im Jahr
2004 gab es in Nepal neun Priester.
Jesuiten und Kapuziner sind heute derselbe Sud
Schweiz. Der ungehorsame
Schweizer Zivilkapuziner und Pensionist, Pater Walter Ludin (65), will kein „gehorsames Schaf“ sein. Das
schreibt er auf seinem Blog für die Webseite ‘kath.ch’. Pater Ludin empört sich besonders gegen die
kniende Mundkommunion. Er zitiert in seinem Blogeintrag eine kürzliche Stellungnahme des deutschen Pensionisten
und Krawatten-Jesuiten, Pater Friedhelm Hengsbach (74). Dieser bezeichnet es als „entwürdigend“, auf
Änderungen durch die Bischöfe zu warten. Der Pater forderte passiven Widerstand, offenen Protest und
nicht zuletzt die „gezielte Verletzung jener kirchlichen Regeln, die Menschenrechte verletzen“.
In Linz
ist die Laienpredigt normal
Österreich. Am letzten Sonntag hielt der altliberale Ex-Pressesprecher des
Bistums Linz, Ferdinand Kaineder, eine Laienpredigt. Darüber schrieb er offen auf seinem Blog. Seit Anfang
des Jahres ist Kaineder Geschäftsführer einer sogenannten Zukunftsakademie der Homo- und Abtreibungspartei
‘ÖVP’ in Oberösterreich. In seiner Predigt schwafelte Kaineder über die Natur und das Bergsteigen.
Diese Keule kann jeder Depp schwingen
Deutschland. „Noch einmal zum Mitschreiben: Breiviks Massenmord
hatte nichts mit dem Christentum zu tun.“ Das schrieb Matthias Matussek bei ‘spiegel.de’ unter dem Titel
„Entwarnung: Papst doch kein Terrorist“. Die Breivik-Keule beschreibt Matussek als sicher und wirksam.
Sie könne „von jedem Deppen geschwungen werden.“
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110 Lesermeinungen
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Tomás, danke für die Antwort. Hätte mich nur wunder genommen, ob es im „CIC“/1983 (oder „CIC“/„1983“?)
eine Norm zum Verkauf von Reliquien gibt. . Für meine Wenigkeit ist natürlich die „Konzilsseke“ die
Kirche (mit > 1 Mia. Gliedern), und Ihre „Kirche“ eine (insektenhafte) Sekte. Aber das wissen Sie ja schon.
Migthy Counsellor: In der Kirche gilt das Recht von 1917. Das „Kirchenrecht“ von 1983 gillt nur in der
Konzilsseke. Der Handel mit falschen Reliquien steht gemäß canon 2326 CIC (1917) unter der Strafe der
Exkommunikation. Der Verkauf einer echten Reliquie ist gemäß canon 1289 § 1 CIC (1917) als eine Form
der Simonie verboten, wenn der Preis durch die Reliquie selbst und nicht durch die Fassung bestimmt ist.
#105 Goldengel 17:59:21 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik, nun das war keine Austreibung, sondern eine Vergewaltigung, wohl eher eine Teufelseintreibung.
Ich verstehe Ihre Bedenken, da man ja schließlich auch als Glaubender immer am Boden der Tatsachen bleiben
möchte. Doch der Film ist wirklich sehenswert, zumal es sich um einen Priester handelt, der eigentlich
gar nichts mit der RKK am Hut haben wollte.
@Goldengel wissen sie bei Teufelsaustreibung kommt mir immer ein Fall ins Gedächtnis. Da haben Mönche
bei Jugendlichen den Teufel ausgetrieben.Und zwar mit Geschlechtsverkehr.Ich glaube ein paar Nonnen waren
auch noch dar verwickelt. Das weiß ich aber nicht mehr genau. Ich habe darüber schon soviel unmögliche
Sachen gelesen ,dass Sie es mir nachsehen,dass ich der Sache mehr als skeptisch gegenüber stehe.
#103 Goldengel 17:49:26 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik, die Geisteraustreibung, also der Exorzismus, ist eine sehr gefährliche Sache – denn
der Teufel ist ein schlauer Bube und kann auch auf den Exorzisten übergehen, denn niemand ist vor dem
Satan wirklich gefeit. Sie sollen sich diesen Film ansehen – auch wenn Sie ihn nicht glauben, außerdem
spielt Anthony Hopkins mit, ist ja immer ein Film wert. Der Film basiert auf den Aussagen eines jungen
Priesters, der übrigens auch so wie Sie nicht an den Satan glaubte und der erst nach seinen Erlebnissen
verstanden hat, wie der Teufel wirklich arbeitet. Wenn Sie also weiser werden wollen, dann sehen Sie sich
diesen Film an – Sie werden staunen, so wie der junge Priester gestaunt hat.
@Goldengel es soll Menschen geben, die keine schrecklichen Taten begehen und trotzdem nicht daran glauben,dass
Menschen vom Teufel besessen sind. Und wenn man den dann auch noch austreiben will ist das ja schon fast
Geisterbeschwörung.Was wiederum mir dem kath.Glauben nicht vereinbar ist. Den Film kenne ich nicht und
ich glaube auch nicht ,dass man der Filmindustrie glauben sollte. Ach ja ich habe ein Buch über Pius
XII gelesen.Ich halt es mehr mit Büchern als mit Filmen.
#99 Goldengel 17:38:35 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik, In dem Film The Rite, welches auf Wahrheit basiert, zeigt sich der Teufel frech durch
die Besessenheit an einem Menschen. Doch es gibt auch eine andere Art der Besessenheit: nämlich eine
böse Tat durch Ehebruch, Abtreibung, Mord ect. Wissen Sie – irren tuen sich eher jene Menschen, welche
nicht mal wissen, wer Christus überhaupt ist und welche noch groß für die Sünde sind und diese noch
hochhalten – das ist eine Irrung. Abgesehen davon – auch wenn ein Mensch nicht an den Satan glaubt, kann
er einem Menschen dennoch im Griff haben. Genau das ist ja auch seine Art dumme Menschen zu beeinflussen,
damit diese nach seinem Munde reden.
@Goldengel ich verhöhne niemanden.Trotzdem glaube ich nicht,dass irgendjemand vom Teufel besessen ist.
Und ich habe schon des öfteren gesagt,dass für mich Päpste eben nur Menschen mit allen Stärken und
Schwächen sind. Und warum sollte Pius XII sich nicht geirrt haben? Dass erdaran geglaubt hat bezweifle
ich ja nicht.
#97 Zemach2011 17:30:53 | Mittwoch, 10. August 2011
#76 Vogel Wir Christen,die wir Jesus Christus angehören nach Geist,Seele und Leib, haben Ihm zu folgen
in allem,was auch IHM und senen berufenen und erwählten Jünger begegnet ist. Ich lebe und gehöre seit
50 Jahren <auf Anweisung Gottes< keiner von Menschen organisierten Religion, Kirche,Gemeinde oder Sekte
an. Ich habe meine Theologie des lebendigen Gottes und seinem Christus, auf meinen Knieen durch den Heiligen
Geist und Schrift gelehrt, und tief in mein Inneres, mit Geist und Feuer geschrieben bekommen, „das Gesetz
des Geistes“! Darum,wenn ich in den letzen 50 Jahren, gleich wo ich war,Innland oder Ausland, ich diesen
wahren und lebendigen Christus,Gott und Herrn erfahren wollte, oder IHM mein Herz ausschütten wollte,
ging ich in die Stille und bei schweigender Andacht,erwartete ich von IHM die Antwort auf alle die mich
bedrängten oder selbst gemachten Probleme. Es vergehen keine >drei Tage< um zu wissen, was ich tun muss
und um Gnade zur Bewältigung und Sieg v on Christus,der >Heute< ist, zu bekommen. Es hat zwar lange gedauert
bis ich das >Geheimnis des Glaubens< in meinem reinen Gewissen erkannte, doch das innere Licht Gottes,offenbarte
mir meinen Weg des Prozesses und Wachstum im GEISTIGEN und GÖTTLICHEN! Alle diese „Lichter in der Nachfolge
Jesu Christi“ habe ist niedergeschrieben,denn sie beruhen auf meine Erfahrungen. BESITZEN geht über Bekennen,
UND, Erfahrungen gehen über Nachäffen oder Nachplappern von Bibelzitate ODER, gemietete und geklaute
Predigtvorlagen.
#96 Goldengel 17:29:30 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik, Papst Pius XII war ein sehr lieber Mann, hören Sie auf ihn zu verhöhnen. Sehen
Sie sich den Film „The Rite – Das Ritual“ an – dieser basiert auf einer wahren Geschichte.
@marienkind glauben sie wirklich das Zeug mit dem Besessenen? Also ich das zum letzten Mal in den 60igern
gehört.Geglaubt habe ich es damals auch schon nicht! Sollen die vom Teufel besessen sein? Und dann exorziert
werden? Das hat Pius XII bei Hitler versucht .Geholfen hats nicht.Lag vielleicht daran,dass ein paar tausend
Kilometer dazwischen lagen.
@ KonradGeorg # 89 >>HAT JEMAND VON MARTIN BUBER GELESEN WIE ER DEN SATZ ÜBERSETZT HAT: „Wer seinen Sohn
liebt, der züchtigt ihn“?<< . Ja, habe ich. Warum fragen Sie?
#92 Zemach2011 17:00:42 | Mittwoch, 10. August 2011
#91 Goldengel Danke! Wir,die wir im Internet bei vielen Anbieter nach einer gemeinsamen Linie und Wahrheit
suchen, ich drücke diese mal so aus, müssen immer damit rechnen, „Dummschwätzer“ zu begegnen, diese
Feststellung hat auch das BGH vor etwa 2 Jahre/Herbst zum Protokoll gegeben in einem anderen Fall. Der
Weg den wir gehen, ist lang und beschwerlich, wir werden uns sicherlich begegnen.
#90 Zemach2011 16:46:12 | Mittwoch, 10. August 2011
#88 Sefirot Stell Dich erstmal vor, damit ein jeder Mensch hier weiß, miit wem er es zu tun hat. Auch
weiß hier Niemand, „wer Dich zu einem Christen gemacht hat“? Christus Jesus oder anmaßende Menschen,
gleich der Heiden und Naturreligionen in der hellenistischen Zeit. 1.Nur Jesus Christus ist die Tür für
einen Christen in das Reich Gottes; UND, 2. Nur Jesus Christus ist die Tür für einen Christen,der ein
>geistiges Amt < Gottes hier auf Erden ausführen will: „WER woanders einsteigt,der ist ein DIEB und ein
Mörder sagt Christus. Johannes 10,1-9
#89 KonradGeorg 14:58:05 | Mittwoch, 10. August 2011
# 83 kritischer Katholik Ja, ja, Neukatholische glauben jeden Schmarrn, den man ihnen erzählt. In Donauwörth,
in Gunzenheim und Kloster Scheyern gibt es echte Kreuzpartikel. Der Kirchenpfleger von Gunzenheim hat
uns die Bestätigung gezeigt. Die meisten Kreuzpartikel sind Berührungsreliquien. Ja, ja, neukatholische
Schmalspur und Katholische Weite sind Welten auseinander. HAT JEMAND VON MARTIN BUBER GELESEN WIE ER DEN
SATZ ÜBERSETZT HAT: „Wer seinen Sohn liebt, der züchtigt ihn“?
#87 Zemach2011 14:28:17 | Mittwoch, 10. August 2011
#76 Vogel Die Sünden der Gottlosen und Ungläubigen gehen uns nichts an,steht geschrieben,die wird Gott
richten schreibt Paulus. Doch die Sünden und Verfehlungen der Gemeindemitglieder,(da wir den mystischen
Leib Christi bilden), das geht uns alle etwas an!
Nun, wenn viele Leute auf der Suche nach Reliquien sind, wird es immer auch welche geben, die zufällig welche gefunden haben und bereit sind, sich für eine kleine Entschädigung (die im Vergleich zum unschätzbaren Wert z.B. einer Dorne von Jesus’ Krone natürlich nur symbolisch sein kann) von ihrem mühsam gefundenen Schatz zu trennen…
#85 marienkind 14:03:58 | Mittwoch, 10. August 2011
#83 kritischer Katholik: „Wenn dem so ist dann erklären Sie mir doch mal warum die ganzen Reliquien vom
Kreuz Jesu einen ganzen Wald ergäben“ Woher haben Sie diese Weisheit? Bei den weltweit verehrten Kreuzreliquien
handelt es sich in der Regel um nur einige Millimeter kleine Partikel, so dass es aus einem massiven Holzkreuz
ohne weiteres unzählige davon weltweit geben kann. Sicherlich werden auch einige falsche darunter sein.
Das kann man dann am besten herausfinden, wenn man sie einem Umsessenen/Besessenen vorhält. Je lauter
jemand dabei schreit oder gar Reißaus nimmt, umso sicherer kann sein, dass es sich um ein echtes Kreuzpartikel
handelt. Dieser Test wäre übrigens auch mal bei so manchem User hier angebracht.
@marienkind eine schöne Legende weiter nichts. Wenn dem so ist dann erklären Sie mir doch mal warum
die ganzen Reliquien vom Kreuz Jesu einen ganzen Wald ergäben.Soo groß war das Keuz doch bestimmt nicht.
#82 schamane40 12:54:15 | Mittwoch, 10. August 2011
Liebe leben. Ist die welt nicht oft ein liebloser Ort? Nein, das ist sie nicht. Hier auf der Erde verwirklichen
viele Frauen, Männer und Kinder tapfer, eindeutig und auf kraftvolle Weise die Liebe. Durch Ihre tägliche
Bereitschaft zu helfen, teilen, heilen, trösten und auferbauen haben sie Anteil an der göttlichen Energie
der Liebe. Engel, gute Geister und Heilige ünterstützen jeden liebenden Menschen, der Liebe in die Tat
umsetzt. So ist unsere Botschaft in dieser Zeit: LIEBT.
#80 Goldengel 12:41:50 | Mittwoch, 10. August 2011
Ein Sünder hat immer viele Ausreden für andere Sünder, denn sonst würde man ja an seiner eigenen Schuld
ersticken. Und so gibt es hier viele „Christen“, welche die Unchristlichkeit geradezu herbeiwünschen,
eben die Hurerei der Priester, wie auch sexuelle Deviationen. Wer eben unreinen Geistes ist, der spricht
gerne FÜR die Sünde, da er sich selbst dabei wohl sein eigenes Vorbild ist.
#79 marienkind 11:32:34 | Mittwoch, 10. August 2011
@#71 kritischer Katholik / Reliquien „Kein Mensch kann nach mehr als 1000 Jahren sagen wer was berührt
hat.“ Dann befassen Sie sich mal mit der Geschichte der Kreuzauffindung durch die Hl. Kaiserin Helena
(Mutter von Kaiser Konstantin), die unter 3 Kreuzen durch die Auferweckung einer Toten das richtige herausfand. www.heiligenlexikon.de/…der_Kreuzfindung.htm
#72 Reliquienhandel soll verboten sein? Es ist zwar richtig, daß geweihte Gegenstände nicht verkauft werden dürfen, aber Reliquien gelten auch nicht als geweihte Gegenstände, sondern sind Teile der sterblichen Überreste oder indirekte Berührungsreliquien, also in den meisten Fällen nicht geweiht, und deshalb dürfen diese auch durch Geld weitergegeben werden.
Zemach2011 wenn Menschen Fehler machen, sollen sie auf diese hingewiesen werden. Ehebrüche, Zölibatsbrüche,
Abtreibung, Mord aller Art und was es alles so gibt, finde ich natürlich auch nicht gut. Ich habe aber
das Gefühl, man spürt, ob ein „zufriedener Mensch“ anderen Menschen ein gutes Vorbild ist und sie sozusagen
positiv motiviert, ein guter Christ zu werden – oder ob ein „unzufriedner Mensch“ eher nörgelt. Was den
Zöibat anbegeht, mit da bringe ich es ja noch nicht fertig, mich festzulegen. Mir ist die Tage der evangelische
Pfarrer mit Frau, mit Kindern begegnet und ich dachte mir, wenn die EHE eines Pfarrers gut funktioniert,
alles stimmt, dann finde ich es gut, sozusagen eine heilige Familie. Ich stelle es mir schwierig vor,
so total zölibatär zu leben, aber dies sollten Priester wissen, vor ihrer WEIHE und wenn sie es versprechen,
sollten sie es auch einhalten. Wenn ein Priester beichtet, dass er den Zölibat gebrochen hat und dies
1 bis 2 mal im Jahr beichtet, regelmäßig – dann ists doch auch etwas unglaubwürdig.
#75 Zemach2011 10:41:00 | Mittwoch, 10. August 2011
#73 Vogel Kein von Sünde erlöster Christ kann bei den vielen „Chr.“>Mietlingen und falschen Propheten<
die uns umgeben „zufrieden sein“,wenn Gott gelästert, Christus mit den Füßen getreten und dem Heiligen
Geist widerstanden wird!!! Und wo das Licht Gottes in ein Herz oder Raum hinein leuchtet, da erkennt man
vieles,was vor Gott, nicht hinein gehört.
Gibts hier im FORUM auch zufriedene CHRISTEN? Ihr habt JESUS Christus als MITTELPUNKT in eurem LEBEN,
ihr seid innerlich total ruhig und ausgeglichen – warum wirken dann viele so unzufrieden, warum suchen
so viele die SCHULD bei den anderen und nicht bei sich selbst.
kritischer Katholik: Man kann aus allem ein Geschäft machen. Der Handel mit Reliquien ist genauso verboten
wie der Ablaßhandel. Wenn seit eh und je ein Gegenstand als ein Reliquie verehrt wurde, kann angenommen
werden, daß diese echt ist. Auch wenn diese Sache nicht diesem oder jenem Heiligen nicht gehörte, würde
dieser Umstand nicht den ideellen Wert des Gegestandes aufheben. Ist der Leichnam, der in Santiago de
Compostela verehrt wird, der des hl. Jakob? Die mündlche Überlieferung sagt ja. Da eine DNS-Probe nicht
möglich ist, werden wir es nicht definiv feststellen können, aber wir wissen, daß es ihn gegeben, in
Spanien gewirkt und den Katholiken während der Reconquista beigestanden hat. Daher gibt es keinen Grund,
um nicht nach Santiago de Compostela zu Ehren des Apostels zu pilgern.
@Tomas ich glaube trotzdem ,dass die Reliquien einfach eine gute Geschäftsidee sind. Kein Mensch kann
nach mehr als 1000 Jahren sagen wer was berührt hat. Ach ja, in Dresden ,ich glaube es war im Grünen
Gewölbe,gibt es einen Kirschkern ,der voller Schnitzereien ist.Und das war auch ein Künstler und kein
Wunder.
kritischer Katholik #53: Reliquien haben nicht zwangsläufig mit Wundern zu tun, sondern Teile von Sachen,
die von Christus berührt wurden oder von einem Heiigen benutzt wurden und verehrt werden. So wie es wahre
und falsche Päpste gibt, gibt es wahre und falsche Reliquien. Wunder sind Ereignisse für die es keine
natürliche Erklärung gibt, weil sie im Widerspruch zu den Naturgesetzen stehen. Da Gott der Urheber
dieser Gesetze ist, kann Er sie auch außer Kraft setzen. Die bekanntesten Wundern sind die wudersamen
Heilungen in Lourdes, die unwerserten Leichen von Heiligen (z.B. hl. Vinzens von Paul) und der Mantel
der Muttergottes von Guadalupe. Obwohl schon ca 500 Jahre alt, ist der Stoff intakt und in der Pupille
der Muttergottes ist der Indio Diego abgebildet. Hierbei handelt es sich um ein mikroskopisches Bild,
das nicht gemalt werden kann. Da nachgewiesene Wunder nur in der Kirche stattgefunden haben und nur Gott
diese bewirken kann, steht fest, daß die katholische Religion göttlicher Herkunft ist.
Ich frage mich langsam ob einige ,die hier so einen Blödsinn schreiben.zuviel oder zuwenig Schläge bekommen
haben. Als ob man mit Schlägen irgendetwas erreichen könnte. Ich glaub es nicht.Sowas heute.
Mmh, da geht einem ja das Herz auf bei soviel gelebter Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit. Was spricht
eigentlich dagegen, die alte Frau, die vor mir den Sitzplatz im Bus erreicht, einfach zusammenzuschlagen?
Nichts außer dämlicher Gefühlsduselei.
rinpoche: Keine Erziehung kommt ohne Strafe aus. Es gibt auch andere Strafen (z.B. Hausarrest, Rügen
etc.). Da diese aber nicht so schmerzhaft sind wie die körperliche Züchitigung, sind sie nicht so effektiv
und der Schuld nicht angemessen. Unter #61 erfahren Sie, daß Gott solche Methoden sogar vorschreibt.
Was spricht gegen körperliche Züchtigung? Nur Gefühlsduselei. Böser Vater schlägt wehrloses Kinder,
weil das arme Kind versucht hat, das Haus in Brand zu setzen. Wie schrecklich!
#66 Goldengel 06:51:47 | Mittwoch, 10. August 2011
matt3, Nehmen Sie manche User hier wirklich ernst, was man so über Sie schreibt? Mir wird eine Nähe
zum Manichäismus vorgeworfen, nur weil ich für die Reinheit des Priesters bin. Also – Sie brauchen hier
nicht beichten – diese Leute sind nicht Ihre Richter.
ich würde gerne in eigener Sache ein Erklärung abgeben. Ich sah mich hier vor kurzem mit dem Vorwurf des Pantheismus konfrontiert, wohl weil ich schon des öfteren äußerte, mich Gott näher gefühlt zu haben in der freien Natur, oder in den Erscheinungsformen der populär-menschlichen Kultur, als in dem Katholischen. In dem Zusammenhang ließ ich mich auch hinreissen die Populärkultur als „wahre Liebe“ zu nennen. Vielleicht war das ein wenig überschwenglich und wurde mir so ausgelegt, dass ich diese Kultur vergötzte und etwa nicht an den persönlichen Gott glaubte oder Ihn nicht liebte, was natürlich nicht stimmt. Ich dachte es sei klar, dass es dabei um die – der Gottesliebe nicht widersprechenden – Liebe zum Schöngeistigen ging, oder was ich als solches empfinde, ohne das jetzt näher spezifizieren zu wollen… Es ging um die Frage: was ist Kirche für mich, was ist für mich wahre Liturgie in der das Menschenherz schwelgt und zu Gott erhoben wird und einen tieferen Einblick gewährt in Sein und unser Wesen.
Diese Keule kann jeder Depp schwingen Bislang wurd hier doch immer gegen Matussek geschossen, ist aus
dem angeblichen „Alibi Journalisten“ nun ein ernstzunehmender geworden, nur weil er die Meinung von +.net
trifft?
#61 marienkind 20:30:50 | Dienstag, 9. August 2011
@Goldengel, kritischer Katholik, rinpoche u.a: >Wen Gott liebt, den züchtigt er.< Dazu gibt es in der
Hl. Schrift mehrere Aussagen (ich muß aber zugeben, daß ich mir allerdings damit auch schwer tue): „Wenn
ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner
Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann … sollen alle Männer
der Stadt ihn steinigen und er soll sterben.“ (DTN 21,18-21 EU) »Nimm es an, mein Sohn, wenn der Herr
dich hart anfasst! Verlier nicht den Mut, wenn er dich schlägt! 6 Denn wen der Herr liebt, den erzieht
er mit Strenge; und wen er als seinen Sohn annimmt, dem gibt er auch Schläge. Ertragt also die Schläge!
Gott behandelt euch als seine Kinder! Gibt es einen Sohn, der von seinem Vater nicht mit Strenge erzogen
wird? 8 Alle seine Kinder hat Gott so erzogen. « (Hebr. 12,5ff) Weitere, ziemlich brutale Aussagen hierzu
finden Sie im „Buch der Sprüche“ und bei „Jesus Sirach“ de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6rperstrafe
Kinder darf man nicht schlagen, weil es einem Vertrauensverlust gleichkommt – wenn ein Kind etwas anstellt,
soll man mit dem reden und diesen die Sache erklären. Erwachsene vertragen eher ab und zu eine Watschn,
wenn alles Reden nix mehr hilft.
Wir Kinder sind in den 70ern von den Eltern sehr wohl geschlagen worden: von der Mutter, wenn wir diese „dumme Kuh“ nannten; vom Vater, als wir im Estrich mit Feuer spielten und fast das Haus anzündeten. – Zu Recht!
Na klar,geht es auch ohne Schläge.Ging bei meinen drei auch (auch über dreißig) der einzige der das
nicht einsah war mein Vater.Er meinte immer eine Tracht Prügel hilft gegen alles.Das gab dann schon mal
Diskussionen.
@Tomàs: Ist das wirklich Ihre Überzeugung? Sie glauben wirklich, daß das Verprügeln eines schutz-und
wehrlosen Kindes (nicht das „Handausrutschen“, was schlimm genug ist) ein Zeichen christlicher Nächstenliebe
ist? Würde Ihrer Ansicht nach Christus selber, wenn er zusehen müsste, wie ein Vater seine wehrlose
Tochter verprügelt bis sie weint, daneben stehen und ihn auffordern, härter zuzuschlagen, oder würde
er ihm in den Arm fallen?
Meine bescheidene Person ist über dreißig Jahre bei der Erziehung der eigenen Kinder und etwa Dreitausend anderer Kinder und Jugendlicher ohne Stock, ohne Zuchtrute und ohne Ohrfeigen pädagogisch gut zurecht gekommen. Es war ein gute und meist frohe Zeit.-
@Tomas Körperstrafen sind durch nichts aber auch garnichts gerechtfertigt. Jetzt bin ich mal so hartnäckig
wie Sie es sonst sind. Da Sie meine Frage nicht beantworten gehe ich davon aus,dass Sie das nicht können.Weil
es eben keine Tatsache ist,sondern nur mal so in den Raum gestellt wurde.
rinpoche: Strafen auch Körperstrafen dienen nicht nur der Wiederstellung der verletzten Ordnung, sondern
der Korrektur des Verhaltens des Täters. Daher sind sie nicht nur ein Akt der Gerechtgkeit, sondern auch
der christlichen Nächstenliebe. Nachstenliebe in richtigen Sinn und nicht pseudohumanitäre Gefühlsduselei,
die in die Hölle fürht.
@Tomas da Sie ja scheinbar doch sehr vergesslich sind also zum dritten Mal. Sie sagten die kirchl.Lehre
wäre wissenschaftl.-rational begründet. Daraufhin bat ich Sie mir das zu erklären und ob diese Aussage
auch für die Wunder und die zahlreichen Reliquien gilt. Da man ja von den Reliquien vom Kreuz Jesu einen
ganzen Wald zusammen basteln könnte. So jetzt bin ich neugierig ob ich eine Antwort erhalte.
@Tomàs: Also ich wüsste beim besten Wissen nicht, was an einem Geist heilig sein soll, der dazu rät,
wehrlose Kinder zu schlagen. Ein Heiliger Geist weht dort, wo sich Menschen helfen, wo einer für den
anderen da ist, wo Menschen vergeben, wo Menschen barmherzig sind, wo Menschen sich lieben, wo sie zur
Ruhe kommen, wo sie sanft entschlafen, wo sie lachen, weinen und feiern. Nicht wo man Kinder verprügelt.
Ganz sicher nicht.
kritischer katholik: Wenn Sie mir sagen würden, wo ich Ihre Frage finden kann, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
rinpoche: Es ist der Heilige Geist, Wer die Züchtigung vorschreibt oder anrät. Wenn körperliche Strafen
nicht aus einer schlechten Laune resultieren, sondern aus einem berechtigten Grund, der Erziehung der
Kinder dienen und angemessen sind, sind sie legitim und notwendig.
Guten Abend Tomas, schön dass Sie sich mal melden.Jetzt beantworten Sie bestimmt meine Frage,die ich
auf Ihren Wunsch hin gestern nochmal genau erläutert habe. Vielen Dank im Voraus.
Anaritha: Was soll an der Züchtigung falsch sein? Im Alten Testament steht (sinngemäß) geschrieben:
„Es ist ein schlechter Vater, der seinen Sohn mit dem Stock nicht züchtigt.“ Es sind die Geister, die
die Abtreibung fördern, die den Lehrern das Züchtigungsrecht genommen haben und es den Eltern nehmen
wollen.
@Anaritha erstens sollte man dann nicht so tun als ob früher alles besser gewesen wäre und zweitens
hat es diese Unzucht auch schon vor 1960 gegeben .Es wurde nur mehr verschwiegen.
@kritischer Katholik: Diese Mentalität hat es eben bis in die 1960er gegeben, auch unter Kirchenrepräsentanten.
Die Frau aller Völker hat schon 1945-1959 richtig gesagt, viele in der Kirche taugen nichts, es bräuchte
mehr Weite. Nachher kam jedoch nicht nur die Gewaltfreiheit, sondern auch eine Unzuchtsrevolution in den
westlichen Ländern, die auch sehr viel Schaden angerichtet hat.
Einmal mehr zeigt sich, wo die tatsächlichen Hemmschuhe für eine Gesundung der hl. Kirche liegen; in
den Auslaufmodellen einer „aufbruchbewegten“ Bruchlandung, die sich heute noch durch hilfloses Geplärre
gegen die hl. Tradition bmerkbar macht; wenn ein hw ( sich in Zivilkleidung zeigender ) Kapuzinerpater
Folgendes von sich gibt ( zu finden auf dem im Artikel genannten ohnehin modernistisch unterwanderten
kath.ch ): „Feudale Strukturen sind brüchig geworden und sogar beseitigt worden. Warum nicht die in der
katholischen Kirche? Der Papst kommt, aber niemand geht hin? Die Kommunion in der Papstmesse verweigern
aus Solidarität mit denen, die davon ausgeschlossen worden sind?“ und ACHTUNG, dies etwa: „Wer oder was
sollte das Volk Gottes daran hindern, sich selbst zu organisieren? Wer sollte es daran hindern, sich die
real existierende katholische Kirche wieder anzueignen – auf gleicher Augenhöhe in der Kraft des Heiligen
Geistes?“ jdann hören wir hier wohl eher einen de facto protestantischen Prediger denn einen hw Kapuzinerpater!?;
„Selst organisieren auf Augenhöhe“?!; de hw ( nicht als solcher erkennbare ) Pater redet also NICHT (
mehr ) von der hl. Kirche www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html das kirchliche Leben soll gem. „Aufbruchbewegten“
langfristig 1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden; trügerisches Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
@Anaritha das mag durchaus sein. Aber wenn der Pfarrer im Kommunionsunterricht,nach der Messe prügelt ,
hat das sehr wohl mit der Kirche zu tun. Mein Bruder hat es mal gewagt den Herrn Pfarrer zu fragen ob
das christl.Nächstenliebe wäre. Das kam gar nicht gut an.Wobei ich heute noch stolz auf ihn bin.
@kritischer Katholik „Ach eine kath Volksschule oder ein kath. Kindergarten waren auch nicht ohne. Was
da geprügelt wurde vom Pfarrer im Religionsunterricht von der Nonne im Kindergarten“ Das kann ich nur
bstätigen.Ich musste es während meiner Schulzeit auch schmerzlich erfahren. Da wurde ich auch von einem
Priester verprügelt das ich tagelang nicht gerade sitzen konnte. Aber mein Vater hat ihn danach so zusammengefaltet
das er von einer Teppichkante Fallschirmspringen üben konnte.
Ach eine kath Volksschule oder ein kath. Kindergarten waren auch nicht ohne. Was da geprügelt wurde vom
Pfarrer im Religionsunterricht von der Nonne im Kindergarten . Als ich nach vier Jahren auf ein staatl.Gymnasium
kam konnte ich es kaum glauben,dass es auch anders ging.
@Pelagius: Auch vor dem II. Vaticanum war nicht alles in bester Ordnung, früher hat man wenigstens den
Glauben vermittelt bekommen, und es gab auch viele, die zufrieden waren, und selbst dem Orden beigetreten
sind. Daß alle, die du kennst, von der Kirche abgefallen sind, ist kein Wunder in der heutigen Zeit des
großen Glaubensabfalls, den bereits die Bibel vorhersagt. Auch zahllose Ordensleute, Priester, selbst
Bischöfe, sind vom Glauben abgefallen. Dies sagt bereits die Marienerscheinung von La Salette. Viele
unserer deutschen Bischöfe sind vom Glauben abgefallen. Initialzündung war das II. Vaticanum, doch auch
vor dem II. Vaticanum waren bereits schlechte Leute in der Kirche. Dies sagte bereits Maria in Amsterdam,
daß viele nicht taugen, und einiges geändert werden soll, mehr Weite notwendig sei. Nach dem II. Vaticanum
kam aber nicht mehr Weite, sondern Antikatholizismus.
#36 Pelagius III. 11:32:24 | Dienstag, 9. August 2011
Interessanterweise haben sich alle Leute, von denen ich weiß, dass sie – in der Zeit vor dem 2. Vat. Konzil! – auf Ordensschulen waren (Ursulinen, Englische Fräulein, Franziskaner, Jesuiten, Benediktiner, Karmeliten, Weiße Väter etc.), später von der Kirche abgewandt. Woran sie sich erinnern: Frömmelei, Bigotterie, harte Erziehungsmethoden, Prüderie… Mit der „geistlichen Vaterschaft bzw. Mutterschaft“ der Ordensleute ist es also doch nicht so weit her.
#35 Melusine † 11:30:28 | Dienstag, 9. August 2011
Hallo Shadow, da haben Sie recht. Mir hat allerdings kein Kindergarten zugesagt. DIese Umstände da… aber für mich war es eigentlich auch von vornherein klar, dass ich meine Kinder zuhause behalten würde. Was gibt es besseres für sie! Und ein Essen, das mit Liebe von der Mutter gekocht wurde, ist auch noch einmal viel besser für die Kleinen.
#34 Shadow1979 † 11:28:10 | Dienstag, 9. August 2011
@Melusine In der Kita in der ich mein Fachabitur begleitendes einjähriges Praktikum gemacht habe,wurde
frisch und gesund gekocht.Auch schon zu meiner Kindergarten hat jeder Mutter der Reihe nach gekocht und
das nicht Fertigfutter oder Tiefkühlfrass sondern zumindest relativ frisch. Klar gab es auch mal Fischstäbchen
mit Pommes aber auch viel Salat und Hausmannskost. Man muss halt gucken wo man sein Kind hinschickt.
@Anaritha darum geht es mir doch garnicht.Diese Frauen oder Männer haben eine Ausbildung für ihren Beruf
gemacht. Ich meine diejenigen die weder beruflich noch privat etwas mit Kindern zu tun haben und trotzdem
alles besser wissen. # @Melusine leider ist das heute aber oft so das Kinder für viele Erwachsenen nur
noch ein Störfaktor sind. Da regt man sich schon über jeden Pieps auf.Man könnte meinen manche Menschen
sind als Erwachsene vom Himmel gefallen. Und was das essen anbelangt ich hole ab und zu meine Enkeltochter
vom Kindergarten ab.Da habe ich schon des öfteren mitbekommen wie eine Erzieherin eine Muttter auf ein
ungesundes Pausenbrot ansprach. Also da hat schon was geändert
#32 Melusine † 11:12:46 | Dienstag, 9. August 2011
Als ich meine Kinder großgezogen habe, gab es nur dieses durchgekochte eklige Kantinenessen. Das war
alles andere als gesund, das kann mir keiner erzählen! Sicher können sie das dort – aber zuhause doch
auch! Da können sie viel spielen und Sachen machen, die Spaß beinhalten. Hier in München haben wir
auch viele andere Familien um uns herum mit Kindern. Über soziale Kontakte konnten sie sich nie beschweren.
#31 Shadow1979 † 11:10:56 | Dienstag, 9. August 2011
@Melusine Das ist ja auch völlig in Ordnung!!! Gesundes Essen gibt es auch in Kindergärten sogar sehr
gesundes Essen.Dort können Kinder auch spielen,kreativ sein,lernen sozale Kompetenzen,miteinander,Rücksicht
usw. Ersetzen kann das die Liebe einer Mutter nicht.
#30 Melusine † 11:01:12 | Dienstag, 9. August 2011
Meine Kinder kamen nicht in den Kindergarten. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn ich sie in diesem unchristlichen Umfeld mit dem ganzen schlechten Essen gelassen hätte. Meine armen Würmchen allein zu lassen… oh nein. Sie waren bei mir zu hause, hatten ihren geregelten Tagesablauf,konnten sehr kreativ sein, viel spielen, mit ihrer Mama kuscheln. Hatten immer gesundes Essen auf dem Tisch und einen großen Garten. Es sind ja immerhin meine Kinder, und meine Aufgabe ist es, sie zu erziehen und immer für sie da zu sein.
@kritischer Katholik: Viele Kinder verbringen den Großteil ihres Tages in Schule oder gar im Kindergarten,
manche bis fünf oder sechs Uhr abends. Ob diese Erzieherinnen eigenen Kinder haben oder nicht, ist da
völlig irrelevant.
#28 Shadow1979 † 10:56:22 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha Nun auch leibliche Eltern sind nicht immer gute Eltern!!! Sicherlich muss man nicht selber Mutter
sein um einem Kind eine gute Mutter zu sein. Nur wenn Ich keinen Ahnung habe und nur theoretisch daher
reden ist es halt nicht so fundiert!!
@Anaritha es ist ein großer Unterschied ob ich ein Kind ein paar Stunden unterrichte oder ob ich es von
der Geburt bis zum Erwachsenenalter begleite. Wenn eine Nonne in einem Waisenhaus arbeitet ist das etwas
anderes. Und trotzdem ist es nicht mit der Aufgabe der Eltern gleich zusetzen. Was bitte soll denn eine
geistige Vater-oder Mutterschaft sein?
#26 Melusine † 10:51:29 | Dienstag, 9. August 2011
Ich als gute Mutter kann nur sagen, dass ich es abscheulich finde, wie die Familien heutzutage aussehen! Frauen nehmen sich gar keine Zeit mehr für ihre Kinder, weil sie „Karriere“ machen wollen. Kein Wunder, dass es so viel Jugendkriminalität und Unchristlichkeit gibt! Das macht mich traurig.
@JohannSebastian: Die Kirche ist eine wunderbare Erzieherin, zahllose Nonnen und Geistliche haben zahllose Kinder großgezogen, dazu bedarf es keinerlei leiblichen Elternschaft.
#24 Shadow1979 † 10:48:10 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha Das nicht auch Kinderlose oder solche die keinerlei Umgang mit Kindern haben gute Ratschläge
geben können hat niemand bestritten. Nur der völlige realitätsfremde Unsinn von Goldengel das ein 7
Jahre altes Kind nirgendwo alleine hingehen sollte oder darf und die Mutter immer dabei zu sein hat,zeigt
wie wenig Substanz von Kindererziehung vorhanden ist. Theoretisch sollte vieles, in der Praxis sieht die
Sache nur gaaanz anders aus.
@kritischer Katholik: Die Hirten der Kirche sind auch Väter, ohne leibliche Kinder zu haben. Es gibt eine geistige Vaterschaft. Dasselbe betrifft Nonnen. Es gibt auch eine geistige Mutterschaft. Hierfür muß man keine leiblichen Kinder haben.
Ja Anarita das stimmt.Kinderlose können durchaus gute Ratschläge geben! Und zwar in Bereichen, von denen
sie etwas verstehen! Wenn ich Rückenschmerzen habe, gehe ich ja schließlich auch zum Arzt und nicht
zum Metzger oder zum Schornsteinfeger!
Kein User, der Kinder hat, wird öffentlich noch dafür eintreten, dass 7jährige Kinder alleine herummarschieren.
Abgesehen davon ist sogar der Schulweg schon gefährlich genug. Im Net wird viel gelogen. Das darf man
nie vergessen.
@Anaritha dass Ihr Vergleich hinkt wissen Sie schon.Oder haben alle Katholiken Pädagogik studiert? Weil
auch nicht jeder der essen kann auch gut kochen kann?
@JohannSebastianBach: Warum sollen Kinderlose keine guten Ratschläge geben können? Das überlass’ bitte
den Katholiken. Immerhin läßt du dir auch von Lehrerinnen Ratschläge geben, die keine eigenen Kinder
haben.
Es ist halt immer so am besten wissen die Bescheid,die nicht direkt betroffen sind. Ich war 10 Jahre alt,als
ich in die 20 km entfernte Kreisstadt zur Schule ging.Und das habe ich jeden Tag ganz alleine geschafft.
Und meine Kinder konnten auch alleine mit dem Rad zur Schule fahren.Ich glaube die hätten mir was gehustet
wenn ich dauernd in der Nähe gewesen wäre.
Jaja, shadow, wenn man nun als Mutter oder Vater von 1,2,3,4 Kindern in Erziehunsfragen Kinderlose (und dazu zählen auch Geistliche) um Rat befragt, so möge man gleichzeit auch das litauische Verteidigungsministerium bei Fragen hinsichtlich des Weinanbaus in Südportugal zu Rate ziehen…
JohannSebastianBach, mit 7 Jahren hat ein Kind nirgends alleine hinzugehen, egal was ein Kind so möchte.
Auch das nennt man Erziehung. Auf Kinder lauern Gefahren – die Mutter muss immer in der Nähe sein. Das
ist kein Bemuttern, sondern das sagt einem die Logik, denn Kinder haben in diesem Alter ein Aufmerksamkeitsdefizit
was an Gefahr auf sie zukommen könnte.
@kritischer katholik Ja, sicherlich, selbstverständlich! Aber ich habe manchmal den Eindruck, dass manche
alles andere erreichen wollen, als Kinder zu Selbstständigkeit und eigenem Denken zu erziehen. Selbst
meine beiden „Großen“ (7 Jahre) sind doch mal heilfroh, wenn sie einfach auch mal allein mit ihren Freunden
auf den Bolzplatz gehen können. In der Tat- kein Problem! Und auch in der Tat-ab einem gewissen Alter
wäre es wirklich vollkommen kontraproduktiv, seine Kinder ständig nur zu „bemuttern“! Es reicht vollkommen
aus, wenn die Kinder genau wissen, zu wem sie jederzeit kommen dürfen, wenn sie Probleme haben oder reden
möchten!
Aus diesem Grund ist es auch absoluter Hohn, wenn die ungehorsamen Scheinkatholiken ausgerechnet der Piusbruderschaft
„Ungehorsam“ vorwerfen. Ungehorsam sind jene, die Modernisten sind, die die alten Riten verfolgen. Ein
kirchentreuer Katholik befindet sich in völliger Einheit, wenn er dem Antimodernisteneid und den überlieferten
Riten die Treue hält. Diese waren nie verboten. Wir sind seit 1969 bis 2007 belogen worden. Warten wir
auf die kommenden Umstürze in der Welt, auf die kommenden Bürgerkriege und die Flucht des Papstes aus
Rom. Danach wird der Papst wieder aufräumen und die antikatholischen Scheinkatholiken verjagen. Dies
entspricht auch ganz der Vision der sel. Anna Katharina Emmerick über Zerstörung und Wiederaufbau des
Petersdomes: Dessen Allerheiligstes bleibt bestehen, der Petersdom muß nicht neu geweiht werden, wurde
ihr erklärt. Dann werden Christen aller Stände den Petersdom wieder aufbauen, und die Getreuen des Papstes
die Modernistenverräter aus den Reihen der Kirche ausstoßen. Bis dahin ist uns aber noch die große
Christenverfolgung profezeit, wie sie die letzte Fátima-Vision beinhaltet, die eine außerkirchliche
Christenverfolgung bedeutet. Die modernisischen Scheinkatholiken stehen dagegen für die innerkirchliche
Christenverfolgung, in der die Diözese Linz bekanntlich führend ist. Ein Katholik ist deshalb verpflichtet
aus dem Kirchensteuerverein auszutreten.