kreuzmeldungen
Oje: Nur noch Frauen + Neokatechumenaler Weg hinausgeworfen + Jesuiten und Kapuziner sind heute derselbe Sud + In Linz ist die Laienpredigt normal + Diese Keule kann jeder Depp schwingen
Benedikt XVI. will mehr Frauen im 'Osservatore Romano'.
Benedikt XVI. will mehr Frauen im ‘Osservatore Romano’.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Oje: Nur noch Frauen

Vatikan. „Der Papst hat mich persönlich gebeten, den Frauen mehr Raum einzuräumen, thematisch und personell.“ Das sagte der Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’, Giovanni Maria Vian, im Interview mit dem deutschen Journalisten Paul Badde für die Tageszeitung ‘Die Welt’. Vian lobte sich, weil die englische Redaktion des ‘Osservatore’ „komplett aus Frauen“ besteht. Das habe es noch nie gegeben. Der Chefredakteur erwähnt, daß er „ein kleines Haus“ leite. Dabei hat er satte hundert Mitarbeiter.

Neokatechumenaler Weg hinausgeworfen

Nepal. Der Apostolische Vikar von Nepal, Bischof Anthony Francis Sharma (73), hat den Neokatechumenalen Weg des Landes verwiesen. Das berichtete die Webseite ‘catholicculture.org’. In Nepal waren bisher gut zwanzig Leute dieser Bewegung engagiert. Sie hoffen, daß Mons. Sharma seine Entscheidung revidiert, werden sich aber dem Bischof beugen. Im Jahr 2004 gab es in Nepal neun Priester.

Jesuiten und Kapuziner sind heute derselbe Sud

Schweiz. Der ungehorsame Schweizer Zivilkapuziner und Pensionist, Pater Walter Ludin (65), will kein „gehorsames Schaf“ sein. Das schreibt er auf seinem Blog für die Webseite ‘kath.ch’. Pater Ludin empört sich besonders gegen die kniende Mundkommunion. Er zitiert in seinem Blogeintrag eine kürzliche Stellungnahme des deutschen Pensionisten und Krawatten-Jesuiten, Pater Friedhelm Hengsbach (74). Dieser bezeichnet es als „entwürdigend“, auf Änderungen durch die Bischöfe zu warten. Der Pater forderte passiven Widerstand, offenen Protest und nicht zuletzt die „gezielte Verletzung jener kirchlichen Regeln, die Menschenrechte verletzen“.

In Linz ist die Laienpredigt normal

Österreich. Am letzten Sonntag hielt der altliberale Ex-Pressesprecher des Bistums Linz, Ferdinand Kaineder, eine Laienpredigt. Darüber schrieb er offen auf seinem Blog. Seit Anfang des Jahres ist Kaineder Geschäftsführer einer sogenannten Zukunftsakademie der Homo- und Abtreibungspartei ‘ÖVP’ in Oberösterreich. In seiner Predigt schwafelte Kaineder über die Natur und das Bergsteigen.

Diese Keule kann jeder Depp schwingen

Deutschland. „Noch einmal zum Mitschreiben: Breiviks Massenmord hatte nichts mit dem Christentum zu tun.“ Das schrieb Matthias Matussek bei ‘spiegel.de’ unter dem Titel „Entwarnung: Papst doch kein Terrorist“. Die Breivik-Keule beschreibt Matussek als sicher und wirksam. Sie könne „von jedem Deppen geschwungen werden.“
      
110 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#110   Mighty Counsellor †   18:58:40 | Mittwoch, 10. August 2011
Tomás, danke für die Antwort. Hätte mich nur wunder genommen, ob es im „CIC“/1983 (oder „CIC“/„1983“?) eine Norm zum Verkauf von Reliquien gibt.
.
Für meine Wenigkeit ist natürlich die „Konzilsseke“ die Kirche (mit > 1 Mia. Gliedern), und Ihre „Kirche“ eine (insektenhafte) Sekte. Aber das wissen Sie ja schon.
Redaktion benachrichtigen
#109   Tomás   18:54:21 | Mittwoch, 10. August 2011
Migthy Counsellor:
In der Kirche gilt das Recht von 1917. Das „Kirchenrecht“ von 1983 gillt nur in der Konzilsseke.
Der Handel mit falschen Reliquien steht gemäß canon 2326 CIC (1917) unter der Strafe der Exkommunikation.
Der Verkauf einer echten Reliquie ist gemäß canon 1289 § 1 CIC (1917) als eine Form der Simonie verboten, wenn der Preis durch die Reliquie selbst und nicht durch die Fassung bestimmt ist.
Redaktion benachrichtigen
#108   kritischer Katholik   18:05:37 | Mittwoch, 10. August 2011
@Goldengel
Meine Kinder sind alle bereits verheiratet, also ist die Gefahr nicht gegeben.
Ihnen auch einen schönen Abend.
Redaktion benachrichtigen
#107   Goldengel   18:03:34 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik,
aber bitte nicht mit Ihren Kindern ansehen.
Gesegneten Abend
Redaktion benachrichtigen
#106   kritischer Katholik   18:01:11 | Mittwoch, 10. August 2011
@Goldengel
gut dann werde ich mal sehen ob ich den Film als DVD bekomme.
Redaktion benachrichtigen
#105   Goldengel   17:59:21 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik,
nun das war keine Austreibung, sondern eine Vergewaltigung, wohl eher eine Teufelseintreibung.
Ich verstehe Ihre Bedenken, da man ja schließlich auch als Glaubender immer am Boden der Tatsachen bleiben möchte.
Doch der Film ist wirklich sehenswert, zumal es sich um einen Priester handelt, der eigentlich gar nichts mit der RKK am Hut haben wollte.
Redaktion benachrichtigen
#104   kritischer Katholik   17:54:37 | Mittwoch, 10. August 2011
@Goldengel
wissen sie bei Teufelsaustreibung kommt mir immer ein Fall ins Gedächtnis.
Da haben Mönche bei Jugendlichen den Teufel ausgetrieben.Und zwar mit Geschlechtsverkehr.Ich glaube ein paar Nonnen waren auch noch dar verwickelt.
Das weiß ich aber nicht mehr genau.
Ich habe darüber schon soviel unmögliche Sachen gelesen ,dass Sie es mir nachsehen,dass ich der Sache mehr als skeptisch gegenüber stehe.
Redaktion benachrichtigen
#103   Goldengel   17:49:26 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik,
die Geisteraustreibung, also der Exorzismus, ist eine sehr gefährliche Sache – denn der Teufel ist ein schlauer Bube und kann auch auf den Exorzisten übergehen, denn niemand ist vor dem Satan wirklich gefeit.
Sie sollen sich diesen Film ansehen – auch wenn Sie ihn nicht glauben, außerdem spielt Anthony Hopkins mit, ist ja immer ein Film wert.
Der Film basiert auf den Aussagen eines jungen Priesters, der übrigens auch so wie Sie nicht an den Satan glaubte und der erst nach seinen Erlebnissen verstanden hat, wie der Teufel wirklich arbeitet.
Wenn Sie also weiser werden wollen, dann sehen Sie sich diesen Film an – Sie werden staunen, so wie der junge Priester gestaunt hat.
Redaktion benachrichtigen
#102   kritischer Katholik   17:45:52 | Mittwoch, 10. August 2011
@Goldengel
es soll Menschen geben, die keine schrecklichen Taten begehen und trotzdem nicht daran glauben,dass Menschen vom Teufel besessen sind.
Und wenn man den dann auch noch austreiben will ist das ja schon fast Geisterbeschwörung.Was wiederum mir dem kath.Glauben nicht vereinbar ist.
Den Film kenne ich nicht und ich glaube auch nicht ,dass man der Filmindustrie glauben sollte.
Ach ja ich habe ein Buch über Pius XII gelesen.Ich halt es mehr mit Büchern als mit Filmen.
Redaktion benachrichtigen
#101   Goldengel   17:39:40 | Mittwoch, 10. August 2011
Sefirot,
ja spotten Sie nur.
Was wollen Sie hier in einem Haus, das nicht Ihres ist ?
Redaktion benachrichtigen
#100   Sefirot   17:38:48 | Mittwoch, 10. August 2011
Goldengel, wie können Sie denn wissen, ob er lieb war. Haben Sie öfter mal
Tee mit ihm trinken dürfen und stricken…?
Redaktion benachrichtigen
#99   Goldengel   17:38:35 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik,
In dem Film The Rite, welches auf Wahrheit basiert, zeigt sich der Teufel frech durch die Besessenheit an einem Menschen.
Doch es gibt auch eine andere Art der Besessenheit: nämlich eine böse Tat durch Ehebruch, Abtreibung, Mord ect.
Wissen Sie – irren tuen sich eher jene Menschen, welche nicht mal wissen, wer Christus überhaupt ist und welche noch groß für die Sünde sind und diese noch hochhalten – das ist eine Irrung.
Abgesehen davon – auch wenn ein Mensch nicht an den Satan glaubt, kann er einem Menschen dennoch im Griff haben. Genau das ist ja auch seine Art dumme Menschen zu beeinflussen, damit diese nach seinem Munde reden.
Redaktion benachrichtigen
#98   kritischer Katholik   17:35:24 | Mittwoch, 10. August 2011
@Goldengel
ich verhöhne niemanden.Trotzdem glaube ich nicht,dass irgendjemand vom Teufel besessen ist.
Und ich habe schon des öfteren gesagt,dass für mich Päpste eben nur Menschen mit allen Stärken und Schwächen sind.
Und warum sollte Pius XII sich nicht geirrt haben? Dass erdaran geglaubt hat bezweifle ich ja nicht.
Redaktion benachrichtigen
#97   Zemach2011   17:30:53 | Mittwoch, 10. August 2011
#76 Vogel
Wir Christen,die wir Jesus Christus angehören nach Geist,Seele und Leib, haben Ihm zu folgen in allem,was auch IHM und senen berufenen und erwählten Jünger begegnet ist.
Ich lebe und gehöre seit 50 Jahren <auf Anweisung Gottes< keiner von Menschen organisierten Religion, Kirche,Gemeinde oder Sekte an.
Ich habe meine Theologie des lebendigen Gottes und seinem Christus, auf meinen Knieen durch den Heiligen Geist und Schrift gelehrt, und tief in mein Inneres, mit Geist und Feuer geschrieben bekommen, „das Gesetz des Geistes“!
Darum,wenn ich in den letzen 50 Jahren, gleich wo ich war,Innland oder Ausland,
ich diesen wahren und lebendigen Christus,Gott und Herrn erfahren wollte, oder IHM mein Herz ausschütten wollte, ging ich in die Stille und bei schweigender Andacht,erwartete ich von IHM die Antwort auf alle die mich bedrängten oder selbst gemachten Probleme.
Es vergehen keine >drei Tage< um zu wissen, was ich tun muss und um Gnade zur Bewältigung und Sieg v on Christus,der >Heute< ist, zu bekommen.
Es hat zwar lange gedauert bis ich das >Geheimnis des Glaubens< in meinem reinen Gewissen erkannte, doch das innere Licht Gottes,offenbarte mir meinen Weg des Prozesses und Wachstum im GEISTIGEN und GÖTTLICHEN!
Alle diese „Lichter in der Nachfolge Jesu Christi“ habe ist niedergeschrieben,denn sie beruhen auf meine Erfahrungen.
BESITZEN geht über Bekennen, UND, Erfahrungen gehen über Nachäffen oder Nachplappern von Bibelzitate ODER, gemietete und geklaute Predigtvorlagen.
Redaktion benachrichtigen
#96   Goldengel   17:29:30 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik,
Papst Pius XII war ein sehr lieber Mann, hören Sie auf ihn zu verhöhnen.
Sehen Sie sich den Film „The Rite – Das Ritual“ an – dieser basiert auf einer wahren Geschichte.
Redaktion benachrichtigen
#95   kritischer Katholik   17:24:32 | Mittwoch, 10. August 2011
@marienkind
glauben sie wirklich das Zeug mit dem Besessenen?
Also ich das zum letzten Mal in den 60igern gehört.Geglaubt habe ich es damals auch schon nicht!
Sollen die vom Teufel besessen sein? Und dann exorziert werden?
Das hat Pius XII bei Hitler versucht .Geholfen hats nicht.Lag vielleicht daran,dass ein paar tausend Kilometer dazwischen lagen.
Redaktion benachrichtigen
#94   Nixnutz   17:20:06 | Mittwoch, 10. August 2011
@ KonradGeorg # 89
>>HAT JEMAND VON MARTIN BUBER GELESEN WIE ER DEN SATZ ÜBERSETZT HAT:
„Wer seinen Sohn liebt, der züchtigt ihn“?<<
.
Ja, habe ich. Warum fragen Sie?
Redaktion benachrichtigen
#93   Goldengel   17:03:16 | Mittwoch, 10. August 2011
Zemach,
Gottes Segen an Sie.
Redaktion benachrichtigen
#92   Zemach2011   17:00:42 | Mittwoch, 10. August 2011
#91 Goldengel
Danke!
Wir,die wir im Internet bei vielen Anbieter nach einer gemeinsamen Linie und Wahrheit suchen, ich drücke diese mal so aus, müssen immer damit rechnen,
„Dummschwätzer“ zu begegnen, diese Feststellung hat auch das BGH vor etwa
2 Jahre/Herbst zum Protokoll gegeben in einem anderen Fall.
Der Weg den wir gehen, ist lang und beschwerlich, wir werden uns sicherlich begegnen.
Redaktion benachrichtigen
#91   Goldengel   16:49:43 | Mittwoch, 10. August 2011
Sefirot – ich verstehe auch nicht, warum Sie als Nichtchrist sich 1. hier eingetragen haben 2. auch noch Christen beleidigen.
Redaktion benachrichtigen
#90   Zemach2011   16:46:12 | Mittwoch, 10. August 2011
#88 Sefirot
Stell Dich erstmal vor, damit ein jeder Mensch hier weiß, miit wem er es zu tun hat.
Auch weiß hier Niemand, „wer Dich zu einem Christen gemacht hat“?
Christus Jesus oder anmaßende Menschen, gleich der Heiden und Naturreligionen in der hellenistischen Zeit.
1.Nur Jesus Christus ist die Tür für einen Christen in das Reich Gottes; UND,
2. Nur Jesus Christus ist die Tür für einen Christen,der ein >geistiges Amt < Gottes hier auf Erden ausführen will: „WER woanders einsteigt,der ist ein DIEB und ein Mörder sagt Christus. Johannes 10,1-9
Redaktion benachrichtigen
#89   KonradGeorg   14:58:05 | Mittwoch, 10. August 2011
# 83 kritischer Katholik
Ja, ja, Neukatholische glauben jeden Schmarrn, den man ihnen erzählt.
In Donauwörth, in Gunzenheim und Kloster Scheyern gibt es echte Kreuzpartikel. Der Kirchenpfleger von Gunzenheim hat uns die Bestätigung gezeigt.
Die meisten Kreuzpartikel sind Berührungsreliquien.
Ja, ja, neukatholische Schmalspur und Katholische Weite sind Welten auseinander.
HAT JEMAND VON MARTIN BUBER GELESEN WIE ER DEN SATZ ÜBERSETZT HAT:
„Wer seinen Sohn liebt, der züchtigt ihn“?
Redaktion benachrichtigen
#88   Sefirot   14:29:56 | Mittwoch, 10. August 2011
Zemach 2011 geh ‘ mal in Dein Kämmerlein und tu reuige Abbitte für den
Schmarren…!
Redaktion benachrichtigen
#87   Zemach2011   14:28:17 | Mittwoch, 10. August 2011
#76 Vogel
Die Sünden der Gottlosen und Ungläubigen gehen uns nichts an,steht geschrieben,die wird Gott richten schreibt Paulus.
Doch die Sünden und Verfehlungen der Gemeindemitglieder,(da wir den mystischen Leib Christi bilden), das geht uns alle etwas an!
Redaktion benachrichtigen
#86   Grüner Ritter †   14:10:19 | Mittwoch, 10. August 2011
Nun, wenn viele Leute auf der Suche nach Reliquien sind, wird es immer auch welche geben, die zufällig welche gefunden haben und bereit sind, sich für eine kleine Entschädigung (die im Vergleich zum unschätzbaren Wert z.B. einer Dorne von Jesus’ Krone natürlich nur symbolisch sein kann) von ihrem mühsam gefundenen Schatz zu trennen…
Redaktion benachrichtigen
#85   marienkind   14:03:58 | Mittwoch, 10. August 2011
#83 kritischer Katholik: „Wenn dem so ist dann erklären Sie mir doch mal warum die ganzen Reliquien vom Kreuz Jesu einen ganzen Wald ergäben“
Woher haben Sie diese Weisheit?
Bei den weltweit verehrten Kreuzreliquien handelt es sich in der Regel um nur einige Millimeter kleine Partikel, so dass es aus einem massiven Holzkreuz ohne weiteres unzählige davon weltweit geben kann. Sicherlich werden auch einige falsche darunter sein. Das kann man dann am besten herausfinden, wenn man sie einem Umsessenen/Besessenen vorhält. Je lauter jemand dabei schreit oder gar Reißaus nimmt, umso sicherer kann sein, dass es sich um ein echtes Kreuzpartikel handelt.
Dieser Test wäre übrigens auch mal bei so manchem User hier angebracht.
Redaktion benachrichtigen
#84   schamane40   13:21:34 | Mittwoch, 10. August 2011
Eine Kaiserin findet immer das richtige heraus.
*
Morsches Holz
*
Wer braucht heute Hilfe ? –
Redaktion benachrichtigen
#83   kritischer Katholik   13:15:25 | Mittwoch, 10. August 2011
@marienkind
eine schöne Legende weiter nichts.
Wenn dem so ist dann erklären Sie mir doch mal warum die ganzen Reliquien vom Kreuz Jesu einen ganzen Wald ergäben.Soo groß war das Keuz doch bestimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen
#82   schamane40   12:54:15 | Mittwoch, 10. August 2011
Liebe leben.
Ist die welt nicht oft ein liebloser Ort? Nein, das ist sie nicht. Hier auf der Erde verwirklichen viele Frauen, Männer und Kinder tapfer, eindeutig und auf kraftvolle Weise die Liebe. Durch Ihre tägliche Bereitschaft zu helfen, teilen, heilen, trösten und auferbauen haben sie Anteil an der göttlichen Energie der Liebe. Engel, gute Geister und Heilige ünterstützen jeden liebenden Menschen, der Liebe in die Tat umsetzt. So ist unsere Botschaft in dieser Zeit: LIEBT.
Redaktion benachrichtigen
#81   Mighty Counsellor †   12:46:51 | Mittwoch, 10. August 2011
<Wer eben unreinen Geistes ist, der spricht gerne FÜR die Sünde, da er sich selbst dabei wohl sein eigenes Vorbild ist.>
.
Unreinen Geistes?
Redaktion benachrichtigen
#80   Goldengel   12:41:50 | Mittwoch, 10. August 2011
Ein Sünder hat immer viele Ausreden für andere Sünder, denn sonst würde man ja an seiner eigenen Schuld ersticken.
Und so gibt es hier viele „Christen“, welche die Unchristlichkeit geradezu herbeiwünschen, eben die Hurerei der Priester, wie auch sexuelle Deviationen.
Wer eben unreinen Geistes ist, der spricht gerne FÜR die Sünde, da er sich selbst dabei wohl sein eigenes Vorbild ist.
Redaktion benachrichtigen
#79   marienkind   11:32:34 | Mittwoch, 10. August 2011
@#71 kritischer Katholik / Reliquien
„Kein Mensch kann nach mehr als 1000 Jahren sagen wer was berührt hat.“
Dann befassen Sie sich mal mit der Geschichte der Kreuzauffindung durch die Hl. Kaiserin Helena (Mutter von Kaiser Konstantin), die unter 3 Kreuzen durch die Auferweckung einer Toten das richtige herausfand.
www.heiligenlexikon.de/…der_Kreuzfindung.htm
Redaktion benachrichtigen
#78   Mighty Counsellor †   11:16:39 | Mittwoch, 10. August 2011
Ist die Miterlöserschaft der Heiligen Jungfrau Maria zwingend für die individuelle Erlösung oder reicht die Erlösung durch Jesus Christus alleine?
Redaktion benachrichtigen
#77   Anaritha   11:16:05 | Mittwoch, 10. August 2011
#72 Reliquienhandel soll verboten sein? Es ist zwar richtig, daß geweihte Gegenstände nicht verkauft werden dürfen, aber Reliquien gelten auch nicht als geweihte Gegenstände, sondern sind Teile der sterblichen Überreste oder indirekte Berührungsreliquien, also in den meisten Fällen nicht geweiht, und deshalb dürfen diese auch durch Geld weitergegeben werden.
Redaktion benachrichtigen
#76   Vogel   11:08:26 | Mittwoch, 10. August 2011
Zemach2011
wenn Menschen Fehler machen, sollen sie auf diese hingewiesen werden.
Ehebrüche, Zölibatsbrüche, Abtreibung, Mord aller Art und was es alles so gibt, finde ich natürlich auch nicht gut.
Ich habe aber das Gefühl, man spürt, ob ein „zufriedener Mensch“ anderen Menschen ein gutes Vorbild ist und sie sozusagen positiv motiviert, ein guter
Christ zu werden – oder ob ein „unzufriedner Mensch“ eher nörgelt.
Was den Zöibat anbegeht, mit da bringe ich es ja noch nicht fertig, mich festzulegen. Mir ist die Tage der evangelische Pfarrer mit Frau, mit Kindern begegnet und ich dachte mir, wenn die EHE eines Pfarrers gut funktioniert, alles stimmt, dann finde ich es gut, sozusagen eine heilige Familie.
Ich stelle es mir schwierig vor, so total zölibatär zu leben, aber dies sollten Priester wissen, vor ihrer WEIHE und wenn sie es versprechen, sollten sie es auch einhalten. Wenn ein Priester beichtet, dass er den Zölibat gebrochen hat und dies 1 bis 2 mal im Jahr beichtet, regelmäßig – dann ists doch auch etwas unglaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen
#75   Zemach2011   10:41:00 | Mittwoch, 10. August 2011
#73 Vogel
Kein von Sünde erlöster Christ kann bei den vielen „Chr.“>Mietlingen und falschen Propheten< die uns umgeben „zufrieden sein“,wenn Gott gelästert,
Christus mit den Füßen getreten und dem Heiligen Geist widerstanden wird!!!
Und wo das Licht Gottes in ein Herz oder Raum hinein leuchtet, da erkennt man
vieles,was vor Gott, nicht hinein gehört.
Redaktion benachrichtigen
#74   Mighty Counsellor †   10:35:18 | Mittwoch, 10. August 2011
Tomás:
Verbot des Reliquienhandels?
– Nach CIC/1983: kaum.
– Nach CIC/1917: wer weiss? Normen?
– Nach bürgerlichem Recht?
Redaktion benachrichtigen
#73   Vogel   10:20:45 | Mittwoch, 10. August 2011
Gibts hier im FORUM auch zufriedene CHRISTEN?
Ihr habt JESUS Christus als MITTELPUNKT in eurem LEBEN,
ihr seid innerlich total ruhig und ausgeglichen –
warum wirken dann viele so unzufrieden,
warum suchen so viele die SCHULD bei den anderen
und nicht bei sich selbst.
Redaktion benachrichtigen
#72   Tomás   10:14:47 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik:
Man kann aus allem ein Geschäft machen. Der Handel mit Reliquien ist genauso verboten wie der Ablaßhandel.
Wenn seit eh und je ein Gegenstand als ein Reliquie verehrt wurde, kann angenommen werden, daß diese echt ist. Auch wenn diese Sache nicht diesem oder jenem Heiligen nicht gehörte, würde dieser Umstand nicht den ideellen Wert des Gegestandes aufheben.
Ist der Leichnam, der in Santiago de Compostela verehrt wird, der des hl. Jakob? Die mündlche Überlieferung sagt ja. Da eine DNS-Probe nicht möglich ist, werden wir es nicht definiv feststellen können, aber wir wissen, daß es ihn gegeben, in Spanien gewirkt und den Katholiken während der Reconquista beigestanden hat. Daher gibt es keinen Grund, um nicht nach Santiago de Compostela zu Ehren des Apostels zu pilgern.
Redaktion benachrichtigen
#71   kritischer Katholik   09:47:34 | Mittwoch, 10. August 2011
@Tomas
ich glaube trotzdem ,dass die Reliquien einfach eine gute Geschäftsidee sind.
Kein Mensch kann nach mehr als 1000 Jahren sagen wer was berührt hat.
Ach ja, in Dresden ,ich glaube es war im Grünen Gewölbe,gibt es einen Kirschkern ,der voller Schnitzereien ist.Und das war auch ein Künstler und kein Wunder.
Redaktion benachrichtigen
#70   Tomás   09:41:53 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik #53:
Reliquien haben nicht zwangsläufig mit Wundern zu tun, sondern Teile von Sachen, die von Christus berührt wurden oder von einem Heiigen benutzt wurden und verehrt werden.
So wie es wahre und falsche Päpste gibt, gibt es wahre und falsche Reliquien.
Wunder sind Ereignisse für die es keine natürliche Erklärung gibt, weil sie im Widerspruch zu den Naturgesetzen stehen. Da Gott der Urheber dieser Gesetze ist, kann Er sie auch außer Kraft setzen.
Die bekanntesten Wundern sind die wudersamen Heilungen in Lourdes, die unwerserten Leichen von Heiligen (z.B. hl. Vinzens von Paul) und der Mantel der Muttergottes von Guadalupe.
Obwohl schon ca 500 Jahre alt, ist der Stoff intakt und in der Pupille der Muttergottes ist der Indio Diego abgebildet. Hierbei handelt es sich um ein mikroskopisches Bild, das nicht gemalt werden kann.
Da nachgewiesene Wunder nur in der Kirche stattgefunden haben und nur Gott diese bewirken kann, steht fest, daß die katholische Religion göttlicher Herkunft ist.
Redaktion benachrichtigen
#69   kritischer Katholik   09:21:41 | Mittwoch, 10. August 2011
Ich frage mich langsam ob einige ,die hier so einen Blödsinn schreiben.zuviel oder zuwenig Schläge bekommen haben.
Als ob man mit Schlägen irgendetwas erreichen könnte.
Ich glaub es nicht.Sowas heute.
Redaktion benachrichtigen
#68   Grüner Ritter †   08:30:37 | Mittwoch, 10. August 2011
Mmh, da geht einem ja das Herz auf bei soviel gelebter Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit.
Was spricht eigentlich dagegen, die alte Frau, die vor mir den Sitzplatz im Bus erreicht, einfach zusammenzuschlagen?
Nichts außer dämlicher Gefühlsduselei.
Redaktion benachrichtigen
#67   Tomás   07:49:46 | Mittwoch, 10. August 2011
rinpoche:
Keine Erziehung kommt ohne Strafe aus. Es gibt auch andere Strafen (z.B. Hausarrest, Rügen etc.). Da diese aber nicht so schmerzhaft sind wie die körperliche Züchitigung, sind sie nicht so effektiv und der Schuld nicht angemessen.
Unter #61 erfahren Sie, daß Gott solche Methoden sogar vorschreibt.
Was spricht gegen körperliche Züchtigung? Nur Gefühlsduselei. Böser Vater schlägt wehrloses Kinder, weil das arme Kind versucht hat, das Haus in Brand zu setzen. Wie schrecklich!
Redaktion benachrichtigen
#66   Goldengel   06:51:47 | Mittwoch, 10. August 2011
matt3,
Nehmen Sie manche User hier wirklich ernst, was man so über Sie schreibt?
Mir wird eine Nähe zum Manichäismus vorgeworfen, nur weil ich für die Reinheit des Priesters bin.
Also – Sie brauchen hier nicht beichten – diese Leute sind nicht Ihre Richter.
Redaktion benachrichtigen
#65   matt3   00:44:07 | Mittwoch, 10. August 2011
ich würde gerne in eigener Sache ein Erklärung abgeben. Ich sah mich hier vor kurzem mit dem Vorwurf des Pantheismus konfrontiert, wohl weil ich schon des öfteren äußerte, mich Gott näher gefühlt zu haben in der freien Natur, oder in den Erscheinungsformen der populär-menschlichen Kultur, als in dem Katholischen. In dem Zusammenhang ließ ich mich auch hinreissen die Populärkultur als „wahre Liebe“ zu nennen. Vielleicht war das ein wenig überschwenglich und wurde mir so ausgelegt, dass ich diese Kultur vergötzte und etwa nicht an den persönlichen Gott glaubte oder Ihn nicht liebte, was natürlich nicht stimmt. Ich dachte es sei klar, dass es dabei um die – der Gottesliebe nicht widersprechenden – Liebe zum Schöngeistigen ging, oder was ich als solches empfinde, ohne das jetzt näher spezifizieren zu wollen… Es ging um die Frage: was ist Kirche für mich, was ist für mich wahre Liturgie in der das Menschenherz schwelgt und zu Gott erhoben wird und einen tieferen Einblick gewährt in Sein und unser Wesen.
Redaktion benachrichtigen
#64   clarissa colonia   00:36:03 | Mittwoch, 10. August 2011
Nun, eine Predigt übers Bergsteigen stell’ ich mir schon spannender vor als eine von den warmherzigen Brüdern über die Miterlöserschaft BMV.
Redaktion benachrichtigen
#63   Soramonas   21:30:57 | Dienstag, 9. August 2011
Redaktion benachrichtigen
#62   de Boer †   20:50:03 | Dienstag, 9. August 2011
Diese Keule kann jeder Depp schwingen
Bislang wurd hier doch immer gegen Matussek geschossen, ist aus dem angeblichen „Alibi Journalisten“ nun ein ernstzunehmender geworden, nur weil er die Meinung von +.net trifft?
Redaktion benachrichtigen
#61   marienkind   20:30:50 | Dienstag, 9. August 2011
@Goldengel, kritischer Katholik, rinpoche u.a:
>Wen Gott liebt, den züchtigt er.<
Dazu gibt es in der Hl. Schrift mehrere Aussagen (ich muß aber zugeben, daß ich mir allerdings damit auch schwer tue):
„Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann … sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben.“
(DTN 21,18-21 EU)
»Nimm es an, mein Sohn, wenn der Herr dich hart anfasst! Verlier nicht den Mut, wenn er dich schlägt! 6 Denn wen der Herr liebt, den erzieht er mit Strenge; und wen er als seinen Sohn annimmt, dem gibt er auch Schläge.
Ertragt also die Schläge! Gott behandelt euch als seine Kinder! Gibt es einen Sohn, der von seinem Vater nicht mit Strenge erzogen wird? 8 Alle seine Kinder hat Gott so erzogen. «
(Hebr. 12,5ff)
Weitere, ziemlich brutale Aussagen hierzu finden Sie im „Buch der Sprüche“ und bei „Jesus Sirach“
de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6rperstrafe
Redaktion benachrichtigen
#60   Goldengel   19:53:13 | Dienstag, 9. August 2011
Kinder darf man nicht schlagen, weil es einem Vertrauensverlust gleichkommt – wenn ein Kind etwas anstellt, soll man mit dem reden und diesen die Sache erklären.
Erwachsene vertragen eher ab und zu eine Watschn, wenn alles Reden nix mehr hilft.
Redaktion benachrichtigen
#59   Beda   19:50:50 | Dienstag, 9. August 2011
Wir Kinder sind in den 70ern von den Eltern sehr wohl geschlagen worden: von der Mutter, wenn wir diese „dumme Kuh“ nannten; vom Vater, als wir im Estrich mit Feuer spielten und fast das Haus anzündeten. – Zu Recht!
Redaktion benachrichtigen
#58   kritischer Katholik   19:13:06 | Dienstag, 9. August 2011
Na klar,geht es auch ohne Schläge.Ging bei meinen drei auch (auch über dreißig)
der einzige der das nicht einsah war mein Vater.Er meinte immer eine Tracht Prügel hilft gegen alles.Das gab dann schon mal Diskussionen.
Redaktion benachrichtigen
#57   rinpoche   19:12:51 | Dienstag, 9. August 2011
@Tomàs: Ist das wirklich Ihre Überzeugung? Sie glauben wirklich, daß das Verprügeln eines schutz-und wehrlosen Kindes (nicht das „Handausrutschen“, was schlimm genug ist) ein Zeichen christlicher Nächstenliebe ist?
Würde Ihrer Ansicht nach Christus selber, wenn er zusehen müsste, wie ein Vater seine wehrlose Tochter verprügelt bis sie weint, daneben stehen und ihn auffordern, härter zuzuschlagen, oder würde er ihm in den Arm fallen?
Redaktion benachrichtigen
#56   Tolerant   19:08:37 | Dienstag, 9. August 2011
Meine bescheidene Person ist über dreißig Jahre bei der Erziehung der eigenen Kinder und etwa Dreitausend anderer Kinder und Jugendlicher ohne Stock, ohne Zuchtrute und ohne Ohrfeigen pädagogisch gut zurecht gekommen. Es war ein gute und meist frohe Zeit.-
Redaktion benachrichtigen
#55   kritischer Katholik   19:07:40 | Dienstag, 9. August 2011
@Tomas
Körperstrafen sind durch nichts aber auch garnichts gerechtfertigt.
Jetzt bin ich mal so hartnäckig wie Sie es sonst sind.
Da Sie meine Frage nicht beantworten gehe ich davon aus,dass Sie das nicht können.Weil es eben keine Tatsache ist,sondern nur mal so in den Raum gestellt wurde.
Redaktion benachrichtigen
#54   Tomás   18:50:44 | Dienstag, 9. August 2011
rinpoche:
Strafen auch Körperstrafen dienen nicht nur der Wiederstellung der verletzten Ordnung, sondern der Korrektur des Verhaltens des Täters. Daher sind sie nicht nur ein Akt der Gerechtgkeit, sondern auch der christlichen Nächstenliebe. Nachstenliebe in richtigen Sinn und nicht pseudohumanitäre Gefühlsduselei, die in die Hölle fürht.
Redaktion benachrichtigen
#53   kritischer Katholik   18:48:02 | Dienstag, 9. August 2011
@Tomas
da Sie ja scheinbar doch sehr vergesslich sind also zum dritten Mal.
Sie sagten die kirchl.Lehre wäre wissenschaftl.-rational begründet.
Daraufhin bat ich Sie mir das zu erklären und ob diese Aussage auch für die Wunder und die zahlreichen Reliquien gilt.
Da man ja von den Reliquien vom Kreuz Jesu einen ganzen Wald zusammen basteln könnte.
So jetzt bin ich neugierig ob ich eine Antwort erhalte.
Redaktion benachrichtigen
#52   rinpoche   18:42:22 | Dienstag, 9. August 2011
@Tomàs: Also ich wüsste beim besten Wissen nicht, was an einem Geist heilig sein soll, der dazu rät, wehrlose Kinder zu schlagen.
Ein Heiliger Geist weht dort, wo sich Menschen helfen, wo einer für den anderen da ist, wo Menschen vergeben, wo Menschen barmherzig sind, wo Menschen sich lieben, wo sie zur Ruhe kommen, wo sie sanft entschlafen, wo sie lachen, weinen und feiern.
Nicht wo man Kinder verprügelt. Ganz sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#51   Tomás   18:37:59 | Dienstag, 9. August 2011
kritischer katholik:
Wenn Sie mir sagen würden, wo ich Ihre Frage finden kann, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
rinpoche:
Es ist der Heilige Geist, Wer die Züchtigung vorschreibt oder anrät. Wenn körperliche Strafen nicht aus einer schlechten Laune resultieren, sondern aus einem berechtigten Grund, der Erziehung der Kinder dienen und angemessen sind, sind sie legitim und notwendig.
Redaktion benachrichtigen
#50   kritischer Katholik   18:26:53 | Dienstag, 9. August 2011
Guten Abend Tomas,
schön dass Sie sich mal melden.Jetzt beantworten Sie bestimmt meine Frage,die ich auf Ihren Wunsch hin gestern nochmal genau erläutert habe.
Vielen Dank im Voraus.
Redaktion benachrichtigen
#49   rinpoche   18:23:02 | Dienstag, 9. August 2011
@Tomàs: Finden Sie es richtig, Kinder zu schlagen?
Redaktion benachrichtigen
#48   Tomás   18:21:54 | Dienstag, 9. August 2011
Anaritha:
Was soll an der Züchtigung falsch sein?
Im Alten Testament steht (sinngemäß) geschrieben: „Es ist ein schlechter Vater, der seinen Sohn mit dem Stock nicht züchtigt.“
Es sind die Geister, die die Abtreibung fördern, die den Lehrern das Züchtigungsrecht genommen haben und es den Eltern nehmen wollen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Sefirot   16:22:15 | Dienstag, 9. August 2011
Heute ziemlich tote Hose hier…schlimm, schlimm, kein Skandal bei einem CSD…?
Redaktion benachrichtigen
#46   kristall   13:18:22 | Dienstag, 9. August 2011
den neokatechumenalen weg des landes verwiesen !!! GUT SO !!!
Y
Redaktion benachrichtigen
#45   kritischer Katholik   12:18:19 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
erstens sollte man dann nicht so tun als ob früher alles besser gewesen wäre und zweitens hat es diese Unzucht auch schon vor 1960 gegeben .Es wurde nur mehr verschwiegen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Anaritha   11:59:49 | Dienstag, 9. August 2011
@kritischer Katholik: Diese Mentalität hat es eben bis in die 1960er gegeben, auch unter Kirchenrepräsentanten. Die Frau aller Völker hat schon 1945-1959 richtig gesagt, viele in der Kirche taugen nichts, es bräuchte mehr Weite.
Nachher kam jedoch nicht nur die Gewaltfreiheit, sondern auch eine Unzuchtsrevolution in den westlichen Ländern, die auch sehr viel Schaden angerichtet hat.
Redaktion benachrichtigen
#43   monens   11:50:28 | Dienstag, 9. August 2011
Einmal mehr zeigt sich, wo die tatsächlichen Hemmschuhe für eine Gesundung der hl. Kirche liegen; in den Auslaufmodellen einer „aufbruchbewegten“ Bruchlandung, die sich heute noch durch hilfloses Geplärre gegen die hl. Tradition bmerkbar macht; wenn ein hw ( sich in Zivilkleidung zeigender ) Kapuzinerpater Folgendes von sich gibt ( zu finden auf dem im Artikel genannten ohnehin modernistisch unterwanderten kath.ch ):
„Feudale Strukturen sind brüchig geworden und sogar beseitigt worden. Warum nicht die in der katholischen Kirche? Der Papst kommt, aber niemand geht hin? Die Kommunion in der Papstmesse verweigern aus Solidarität mit denen, die davon ausgeschlossen worden sind?“
und ACHTUNG, dies etwa:
„Wer oder was sollte das Volk Gottes daran hindern, sich selbst zu organisieren? Wer sollte es daran hindern, sich die real existierende katholische Kirche wieder anzueignen – auf gleicher Augenhöhe in der Kraft des Heiligen Geistes?“
jdann hören wir hier wohl eher einen de facto protestantischen Prediger denn einen hw Kapuzinerpater!?; „Selst organisieren auf Augenhöhe“?!; de hw ( nicht als solcher erkennbare ) Pater redet also NICHT ( mehr ) von der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
das kirchliche Leben soll gem. „Aufbruchbewegten“ langfristig 1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden; trügerisches Schein“licht“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Redaktion benachrichtigen
#42   kritischer Katholik   11:50:02 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
das mag durchaus sein. Aber wenn der Pfarrer im Kommunionsunterricht,nach der Messe prügelt , hat das sehr wohl mit der Kirche zu tun.
Mein Bruder hat es mal gewagt den Herrn Pfarrer zu fragen ob das christl.Nächstenliebe wäre.
Das kam gar nicht gut an.Wobei ich heute noch stolz auf ihn bin.
Redaktion benachrichtigen
#41   ErnstSchneider   11:47:06 | Dienstag, 9. August 2011
@kritischer Katholik
„Ach eine kath Volksschule oder ein kath. Kindergarten waren auch nicht ohne.
Was da geprügelt wurde vom Pfarrer im Religionsunterricht von der Nonne im Kindergarten“
Das kann ich nur bstätigen.Ich musste es während meiner Schulzeit auch schmerzlich erfahren.
Da wurde ich auch von einem Priester verprügelt das ich tagelang nicht gerade sitzen konnte.
Aber mein Vater hat ihn danach so zusammengefaltet das er von einer Teppichkante Fallschirmspringen üben konnte.
Redaktion benachrichtigen
#40   Anaritha   11:45:11 | Dienstag, 9. August 2011
#38: Auf staatlichen Schulen wurde genauso geprügelt.
Das damalige Schulsystem war schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#39   wickerl   11:42:48 | Dienstag, 9. August 2011
@ #2Semikolon Familienförderung,das hat die nachkonziliare Kirche noch nie interessiert, mehr Frauen entspricht mehr dem Zeitgeist
Redaktion benachrichtigen
#38   kritischer Katholik   11:40:16 | Dienstag, 9. August 2011
Ach eine kath Volksschule oder ein kath. Kindergarten waren auch nicht ohne.
Was da geprügelt wurde vom Pfarrer im Religionsunterricht von der Nonne im Kindergarten .
Als ich nach vier Jahren auf ein staatl.Gymnasium kam konnte ich es kaum glauben,dass es auch anders ging.
Redaktion benachrichtigen
#37   Anaritha   11:38:23 | Dienstag, 9. August 2011
@Pelagius:
Auch vor dem II. Vaticanum war nicht alles in bester Ordnung, früher hat man wenigstens den Glauben vermittelt bekommen, und es gab auch viele, die zufrieden waren, und selbst dem Orden beigetreten sind.
Daß alle, die du kennst, von der Kirche abgefallen sind, ist kein Wunder in der heutigen Zeit des großen Glaubensabfalls, den bereits die Bibel vorhersagt. Auch zahllose Ordensleute, Priester, selbst Bischöfe, sind vom Glauben abgefallen. Dies sagt bereits die Marienerscheinung von La Salette. Viele unserer deutschen Bischöfe sind vom Glauben abgefallen. Initialzündung war das II. Vaticanum, doch auch vor dem II. Vaticanum waren bereits schlechte Leute in der Kirche. Dies sagte bereits Maria in Amsterdam, daß viele nicht taugen, und einiges geändert werden soll, mehr Weite notwendig sei. Nach dem II. Vaticanum kam aber nicht mehr Weite, sondern Antikatholizismus.
Redaktion benachrichtigen
#36   Pelagius III.   11:32:24 | Dienstag, 9. August 2011
Interessanterweise haben sich alle Leute, von denen ich weiß, dass sie – in der Zeit vor dem 2. Vat. Konzil! – auf Ordensschulen waren (Ursulinen, Englische Fräulein, Franziskaner, Jesuiten, Benediktiner, Karmeliten, Weiße Väter etc.), später von der Kirche abgewandt. Woran sie sich erinnern: Frömmelei, Bigotterie, harte Erziehungsmethoden, Prüderie… Mit der „geistlichen Vaterschaft bzw. Mutterschaft“ der Ordensleute ist es also doch nicht so weit her.
Redaktion benachrichtigen
#35   Melusine †   11:30:28 | Dienstag, 9. August 2011
Hallo Shadow, da haben Sie recht. Mir hat allerdings kein Kindergarten zugesagt. DIese Umstände da… aber für mich war es eigentlich auch von vornherein klar, dass ich meine Kinder zuhause behalten würde. Was gibt es besseres für sie! Und ein Essen, das mit Liebe von der Mutter gekocht wurde, ist auch noch einmal viel besser für die Kleinen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Shadow1979 †   11:28:10 | Dienstag, 9. August 2011
@Melusine
In der Kita in der ich mein Fachabitur begleitendes einjähriges Praktikum gemacht habe,wurde frisch und gesund gekocht.Auch schon zu meiner Kindergarten hat jeder Mutter der Reihe nach gekocht und das nicht Fertigfutter oder Tiefkühlfrass sondern zumindest relativ frisch. Klar gab es auch mal Fischstäbchen mit Pommes aber auch viel Salat und Hausmannskost. Man muss halt gucken wo man sein Kind hinschickt.
Redaktion benachrichtigen
#33   kritischer Katholik   11:20:59 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
darum geht es mir doch garnicht.Diese Frauen oder Männer haben eine Ausbildung für ihren Beruf gemacht.
Ich meine diejenigen die weder beruflich noch privat etwas mit Kindern zu tun haben und trotzdem alles besser wissen.
#
@Melusine
leider ist das heute aber oft so das Kinder für viele Erwachsenen nur noch ein Störfaktor sind.
Da regt man sich schon über jeden Pieps auf.Man könnte meinen manche Menschen sind als Erwachsene vom Himmel gefallen.
Und was das essen anbelangt ich hole ab und zu meine Enkeltochter vom Kindergarten ab.Da habe ich schon des öfteren mitbekommen wie eine Erzieherin eine Muttter auf ein ungesundes Pausenbrot ansprach.
Also da hat schon was geändert
Redaktion benachrichtigen
#32   Melusine †   11:12:46 | Dienstag, 9. August 2011
Als ich meine Kinder großgezogen habe, gab es nur dieses durchgekochte eklige Kantinenessen. Das war alles andere als gesund, das kann mir keiner erzählen!
Sicher können sie das dort – aber zuhause doch auch! Da können sie viel spielen und Sachen machen, die Spaß beinhalten. Hier in München haben wir auch viele andere Familien um uns herum mit Kindern. Über soziale Kontakte konnten sie sich nie beschweren.
Redaktion benachrichtigen
#31   Shadow1979 †   11:10:56 | Dienstag, 9. August 2011
@Melusine
Das ist ja auch völlig in Ordnung!!! Gesundes Essen gibt es auch in Kindergärten sogar sehr gesundes Essen.Dort können Kinder auch spielen,kreativ sein,lernen sozale Kompetenzen,miteinander,Rücksicht usw.
Ersetzen kann das die Liebe einer Mutter nicht.
Redaktion benachrichtigen
#30   Melusine †   11:01:12 | Dienstag, 9. August 2011
Meine Kinder kamen nicht in den Kindergarten. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn ich sie in diesem unchristlichen Umfeld mit dem ganzen schlechten Essen gelassen hätte. Meine armen Würmchen allein zu lassen… oh nein. Sie waren bei mir zu hause, hatten ihren geregelten Tagesablauf,konnten sehr kreativ sein, viel spielen, mit ihrer Mama kuscheln. Hatten immer gesundes Essen auf dem Tisch und einen großen Garten. Es sind ja immerhin meine Kinder, und meine Aufgabe ist es, sie zu erziehen und immer für sie da zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#29   Anaritha   10:58:48 | Dienstag, 9. August 2011
@kritischer Katholik:
Viele Kinder verbringen den Großteil ihres Tages in Schule oder gar im Kindergarten, manche bis fünf oder sechs Uhr abends.
Ob diese Erzieherinnen eigenen Kinder haben oder nicht, ist da völlig irrelevant.
Redaktion benachrichtigen
#28   Shadow1979 †   10:56:22 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
Nun auch leibliche Eltern sind nicht immer gute Eltern!!! Sicherlich muss man nicht selber Mutter sein um einem Kind eine gute Mutter zu sein. Nur wenn Ich keinen Ahnung habe und nur theoretisch daher reden ist es halt nicht so fundiert!!
Redaktion benachrichtigen
#27   kritischer Katholik   10:54:47 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
es ist ein großer Unterschied ob ich ein Kind ein paar Stunden unterrichte oder ob ich es von der Geburt bis zum Erwachsenenalter begleite.
Wenn eine Nonne in einem Waisenhaus arbeitet ist das etwas anderes.
Und trotzdem ist es nicht mit der Aufgabe der Eltern gleich zusetzen.
Was bitte soll denn eine geistige Vater-oder Mutterschaft sein?
Redaktion benachrichtigen
#26   Melusine †   10:51:29 | Dienstag, 9. August 2011
Ich als gute Mutter kann nur sagen, dass ich es abscheulich finde, wie die Familien heutzutage aussehen! Frauen nehmen sich gar keine Zeit mehr für ihre Kinder, weil sie „Karriere“ machen wollen. Kein Wunder, dass es so viel Jugendkriminalität und Unchristlichkeit gibt! Das macht mich traurig.
Redaktion benachrichtigen
#25   Anaritha   10:51:09 | Dienstag, 9. August 2011
@JohannSebastian: Die Kirche ist eine wunderbare Erzieherin, zahllose Nonnen und Geistliche haben zahllose Kinder großgezogen, dazu bedarf es keinerlei leiblichen Elternschaft.
Redaktion benachrichtigen
#24   Shadow1979 †   10:48:10 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
Das nicht auch Kinderlose oder solche die keinerlei Umgang mit Kindern haben gute Ratschläge geben können hat niemand bestritten. Nur der völlige realitätsfremde Unsinn von Goldengel das ein 7 Jahre altes Kind nirgendwo alleine hingehen sollte oder darf und die Mutter immer dabei zu sein hat,zeigt wie wenig Substanz von Kindererziehung vorhanden ist.
Theoretisch sollte vieles, in der Praxis sieht die Sache nur gaaanz anders aus.
Redaktion benachrichtigen
#23   Anaritha   10:47:23 | Dienstag, 9. August 2011
@kritischer Katholik: Die Hirten der Kirche sind auch Väter, ohne leibliche Kinder zu haben. Es gibt eine geistige Vaterschaft. Dasselbe betrifft Nonnen. Es gibt auch eine geistige Mutterschaft. Hierfür muß man keine leiblichen Kinder haben.
Redaktion benachrichtigen
#22   JohannSebastianBach   10:46:00 | Dienstag, 9. August 2011
Ja Anarita
das stimmt.Kinderlose können durchaus gute Ratschläge geben! Und zwar in Bereichen, von denen sie etwas verstehen! Wenn ich Rückenschmerzen habe, gehe ich ja schließlich auch zum Arzt und nicht zum Metzger oder zum Schornsteinfeger!
Redaktion benachrichtigen
#21   Goldengel   10:44:12 | Dienstag, 9. August 2011
Kein User, der Kinder hat, wird öffentlich noch dafür eintreten, dass 7jährige Kinder alleine herummarschieren.
Abgesehen davon ist sogar der Schulweg schon gefährlich genug.
Im Net wird viel gelogen.
Das darf man nie vergessen.
Redaktion benachrichtigen
#20   kritischer Katholik   10:43:32 | Dienstag, 9. August 2011
@Anaritha
dass Ihr Vergleich hinkt wissen Sie schon.Oder haben alle Katholiken Pädagogik studiert?
Weil auch nicht jeder der essen kann auch gut kochen kann?
Redaktion benachrichtigen
#19   Anaritha   10:38:58 | Dienstag, 9. August 2011
@JohannSebastianBach:
Warum sollen Kinderlose keine guten Ratschläge geben können?
Das überlass’ bitte den Katholiken.
Immerhin läßt du dir auch von Lehrerinnen Ratschläge geben, die keine eigenen Kinder haben.
Redaktion benachrichtigen
#18   kritischer Katholik   10:38:39 | Dienstag, 9. August 2011
Es ist halt immer so am besten wissen die Bescheid,die nicht direkt betroffen sind.
Ich war 10 Jahre alt,als ich in die 20 km entfernte Kreisstadt zur Schule ging.Und das habe ich jeden Tag ganz alleine geschafft.
Und meine Kinder konnten auch alleine mit dem Rad zur Schule fahren.Ich glaube die hätten mir was gehustet wenn ich dauernd in der Nähe gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen
#17   JohannSebastianBach   10:36:13 | Dienstag, 9. August 2011
Jaja, shadow, wenn man nun als Mutter oder Vater von 1,2,3,4 Kindern in Erziehunsfragen Kinderlose (und dazu zählen auch Geistliche) um Rat befragt, so möge man gleichzeit auch das litauische Verteidigungsministerium bei Fragen hinsichtlich des Weinanbaus in Südportugal zu Rate ziehen…
Redaktion benachrichtigen
#16   Shadow1979 †   10:32:38 | Dienstag, 9. August 2011
@johann
Sachen gibts??? Erstaunlich!!!
Schön das solche Sachen immer von Leuten kommen die mit Kindern persönlich nix oder sehr wenig am Hut haben!!!
Redaktion benachrichtigen
#15   JohannSebastianBach   10:30:16 | Dienstag, 9. August 2011
Ja Shadow…
und meine beiden Großen können mit 7 sogar schon gaaanz alleine essen…
Redaktion benachrichtigen
#14   Shadow1979 †   10:25:06 | Dienstag, 9. August 2011
@Goldengel
Sagt die Mutter von 10 Kindern????
Mit 7 Jahren geht man sogar alleine zur Schule,das machen tausende von Erstklässlern!!!
Redaktion benachrichtigen
#13   Goldengel   10:16:59 | Dienstag, 9. August 2011
JohannSebastianBach,
mit 7 Jahren hat ein Kind nirgends alleine hinzugehen, egal was ein Kind so möchte.
Auch das nennt man Erziehung.
Auf Kinder lauern Gefahren – die Mutter muss immer in der Nähe sein.
Das ist kein Bemuttern, sondern das sagt einem die Logik, denn Kinder haben in diesem Alter ein Aufmerksamkeitsdefizit was an Gefahr auf sie zukommen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#12   JohannSebastianBach   10:07:46 | Dienstag, 9. August 2011
@kritischer katholik
Ja, sicherlich, selbstverständlich! Aber ich habe manchmal den Eindruck, dass manche alles andere erreichen wollen, als Kinder zu Selbstständigkeit und eigenem Denken zu erziehen. Selbst meine beiden „Großen“ (7 Jahre) sind doch mal heilfroh, wenn sie einfach auch mal allein mit ihren Freunden auf den Bolzplatz gehen können. In der Tat- kein Problem! Und auch in der Tat-ab einem gewissen Alter wäre es wirklich vollkommen kontraproduktiv, seine Kinder ständig nur zu „bemuttern“! Es reicht vollkommen aus, wenn die Kinder genau wissen, zu wem sie jederzeit kommen dürfen, wenn sie Probleme haben oder reden möchten!
Redaktion benachrichtigen
#11   Anaritha   10:01:18 | Dienstag, 9. August 2011
Aus diesem Grund ist es auch absoluter Hohn, wenn die ungehorsamen Scheinkatholiken ausgerechnet der Piusbruderschaft „Ungehorsam“ vorwerfen. Ungehorsam sind jene, die Modernisten sind, die die alten Riten verfolgen. Ein kirchentreuer Katholik befindet sich in völliger Einheit, wenn er dem Antimodernisteneid und den überlieferten Riten die Treue hält. Diese waren nie verboten. Wir sind seit 1969 bis 2007 belogen worden. Warten wir auf die kommenden Umstürze in der Welt, auf die kommenden Bürgerkriege und die Flucht des Papstes aus Rom. Danach wird der Papst wieder aufräumen und die antikatholischen Scheinkatholiken verjagen. Dies entspricht auch ganz der Vision der sel. Anna Katharina Emmerick über Zerstörung und Wiederaufbau des Petersdomes: Dessen Allerheiligstes bleibt bestehen, der Petersdom muß nicht neu geweiht werden, wurde ihr erklärt. Dann werden Christen aller Stände den Petersdom wieder aufbauen, und die Getreuen des Papstes die Modernistenverräter aus den Reihen der Kirche ausstoßen.
Bis dahin ist uns aber noch die große Christenverfolgung profezeit, wie sie die letzte Fátima-Vision beinhaltet, die eine außerkirchliche Christenverfolgung bedeutet.
Die modernisischen Scheinkatholiken stehen dagegen für die innerkirchliche Christenverfolgung, in der die Diözese Linz bekanntlich führend ist.
Ein Katholik ist deshalb verpflichtet aus dem Kirchensteuerverein auszutreten.
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDer Mensch muß nur die ausgestreckte Hand ergreifen + … kreuzmeldungenNS-Opfer wird seliggesprochen + … kreuzmeldungenAus den Fenstern winken verboten + … kreuzmeldungenSchulfrei zum Papstbesuch + … kreuzmeldungenNächster Weltjugendtag in Rio de Janairo + … kreuzmeldungenStreit ums Geld + … kreuzmeldungenParteien-Idyll + … kreuzmeldungenDer Allmächtige zwischen den Zähnen + … kreuzmeldungenEin peinliches Geschenk + … kreuzmeldungenAltliberale deutsche Bischöfe beim Papst + … kreuzmeldungenEine Schwalbe? + … kreuzmeldungenWeniger Daten als geplant + … kreuzmeldungenLandkreis Traunstein ehrt den Papst + … kreuzmeldungenIrischer Nuntius in Rom einbestellt + … kreuzmeldungen„Schwerwiegende Terrorakte“ + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net