Mißbrauchs-Hoax
Der bischöfliche Bock war als Gärtner tätig
Vermutlich werden die Bischöfe auch aus diesem Fall nicht lernen, daß der Mißbrauchswahn nüchterner angegangen werden muß.
'mirror.co.uk' zeigt Jarvis nach einer Gerichtsverhandlung.
‘mirror.co.uk’ zeigt Jarvis nach einer Gerichtsverhandlung.
(kreuz.net) Christopher Jarvis (49) ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Er amtete seit Juli 2002 als altliberaler Kinderschutz-Beauftrager des altliberalen Bistums Plymouth.

Vorher war er als Sozialarbeiter tätig.

Der Kinderschutz-Beauftragte berät kirchliche Einrichtungen. Er hat ferner die Aufgabe, die kirchlichen Einrichtungen zu überwachen und Mißbräuche zu verhindern.

Plymouth ist eine 260.000-Seelen Hafenstadt im Südwesten Englands.

Wer überwacht den Überwacher?

Im März wurde die Diözese Plymouth von der Polizei informiert, daß ein Verfahren gegen Jarvis läuft.

Das berichteten verschiedene britische Medien.

Im Juni 2010 hatte Jarvis versucht, auf der US-Webseite ‘ning.com’ fünf unzüchtige Bilder der – niedrigsten – Klasse 1 hochzuladen.

Die US-Webseite informierte daraufhin die Polizei. Diese leitete eine Untersuchung ein.

Jarvis hatte eine Email-Adresse mit falschem Namen angelegt und damit ein Konto auf ‘ning.com’ eröffnet.

Untersuchung der Computer

Die Polizei konnte die Email-Adresse auf Jarvis zurückführen.

Sie untersuchte dessen Computer zuhause und bei der Arbeit und fand über 4.000 klassifizierbare Bilder.

In Großbritannien werden unzüchtige Abbildungen in fünf Klassen eingeteilt, wobei Klasse 1 die leichtesten und Klasse 5 die schwerwiegendsten Fälle beschreibt.

Bei Jarvis kamen 3.927 Bilder der ersten, 258 der zweiten, 38 der dritten, 146 der vierten und 10 der fünften Klasse ans Licht.

Die Polizei fand keine Hinweise, daß Jarvis aktiv Kinder mißbraucht hätte.

Alle sind Opfer – nur die Kirche ist schuld

Vor Gericht gestand Jarvis, in zwölf Fällen unzüchtige Bilder produziert, besessen und verteilt zu haben.

Zugleich ergriff er die Flucht nach vorn.

Er ließ ausrichten, daß er als Elfjähriger von einem Freund der Familie, den diese über einen „kirchlichen Verein“ kennengelernt habe, mißbraucht worden sei.

Im Alter von 16 oder 17 Jahren habe er einem Priester ein Homo-Treffen gestanden.

Er sei dann angeblich von diesem Priester mißbraucht worden.

Die Verkündigung des Urteils wird am 19. August erfolgen.

Jarvis dürfte zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden.
      
10 Lesermeinungen
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#11   KonradGeorg   16:55:21 | Mittwoch, 10. August 2011
# 9 Evelynn
um 22.45 Uhr kann man sowas schon bringen. Die Leute müssen doch vorher schon ins Bett.
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#10   Evelynn van der Meer   22:55:45 | Dienstag, 9. August 2011
Wie kommt’s, dass die Systemmedien über die Missbräuche an der Odenwaldschule berichten?
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BSE?
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Da passt doch das Weltbild nicht mehr…
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#9   Jolanda   20:42:23 | Dienstag, 9. August 2011
09.08.11
Heute Abend:
ARD-Doku über Missbrauch an der Odenwaldschule: „Geschlossene Gesellschaft“
Der Missbrauch in der Odenwaldschule – Sendetermin: heute, 22.45 Uhr, ARD
Der Film „Geschlossene Gesellschaft“ schildert die sexuelle Gewalt an der Odenwaldschule. Er beleuchtet insbesondere das Netzwerk, das die Untaten ermöglichte.
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#8   Maximus Confessor   19:14:48 | Dienstag, 9. August 2011
„Von den Priestern, die wegen Missbrauch verurteilt wurden, waren 100% Kleriker, Schlick am Rohr.“
Was Sie natürlich verschweigen: die Missbrauchs-Priester waren zu 100 % Gommorristen-Perverse, die von den freimaurerisch-kommunistischen V2-„Bischöfen“, v.a. denen in Südwestdeutschland, ganz gezielt in die Seminare infiltriert wurden um diese weiter im sodomitischen Sinne zu unterhöllen.
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#7   Cybuzar   15:34:38 | Dienstag, 9. August 2011
@ Gallowglas: das sind definitiv zwei unterschiedliche Registrare. Die Adresse ning.com wird bei Ascio Technologies, die von kreuz.net bei InternetBS Corp gehostet (und letztere würde angesichts ihres Angebots definitiv keine Anzeige wegen pädokrimineller Seiten erstatten).
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#6   Goldengel   14:25:35 | Dienstag, 9. August 2011
Evelynn van der Meer,
Volle Zustimmung zu # 4.
Jeder Kinderschänder hat SOFORT sein Amt niederzulegen und ist wie jeder anderer Krimineller zu behandeln.
Die wahren Kirchenfeinde sind jene, welche als Satan in die Kirche eingedrungen sind.
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#5   Evelynn van der Meer   14:21:28 | Dienstag, 9. August 2011
Von den Priestern, die wegen Missbrauch verurteilt wurden, waren 100% Kleriker, Schlick am Rohr.
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Jeder einzelne Fall, wenn ein Priester, der, der in den Sakramenten als Stellvertreter Jesu Christi auf Erden auftritt, ist 100%ig einer zu viel!
.
Und wer das aufdeckt, ist kein Kirchenfeind.
Kirchenfeinde sind die, die das Geschehene vertuschen wollen und die die Praxis der Intransparenz und der Versetzungen befürworten.
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Wer den moralischen Zeigefinger gegenüber der Gesellschaft hebt, aber hochwürdige Priester beschäftigt, die sich nicht hochwürdig verhalten, muss sich Fragen der Gesellschaft gefallen lassen und darf diese nicht als Kirchenfeindlichkeit verunglimpfen, mein Kleiner (oder sollte ich in Deinem Duktus sagen „mein Blöder?).
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#4   Sycamore   13:01:48 | Dienstag, 9. August 2011
Evelynn van den Murks
Sie schlagen ungewöhnlich milde Töne an!
Wenn Sie mal gerade beim Relativieren sind, was sind die Fälle, bei denen Sie doch nicht relativieren, von ca. 7 Milliarden Menschen auf der Welt?
Quantité négligeable!
Die negativen Erfahrungen, die Menschen mit den Überwachern machen, dürfen allerdings nicht allzu selten sein, wenn sie sogar im Spruch „Den Bock zum Gärtner machen“ mündeten.
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#3   Evelynn van der Meer   11:17:09 | Dienstag, 9. August 2011
Will man hier etwa die Überwacher unter Generalverdacht stellen?
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Das prangert man doch hier so gerne an!
.
Generalveracht der Überwacher ist ein Medien-HOAX von Internetportalen!
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Das war EIN konkreter Fall in Plymouth, der Bilder der Klasse 1 hochgeladen hat, von ca. 7 Milliarden Menschen auf der Welt.
Das ist nicht viel.
Aber aus so einer Mücke macht man einen Elefanten.
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Maximus Agressor!
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#2   Gallowglas   11:07:45 | Dienstag, 9. August 2011
@Homo_sapiens_sapiens
„Wird diese Website ning.com eigentlich vom selben Registrar betreut wie kreuz.net?
Das würde mich nicht überraschen.“
Nein, wird sie definitiv nicht, denn dann hätte es keine Anzeige gegeben, den der Registar von Kreuz.net macht ja gerade mit Kinderpornos kasse, er würde sich doch nicht seine eigene Geldquelle abgraben …
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