In der Ostschweizer Gemeinde Wangs entsteht eine gute Alternative zum kinderverblödenden staatlichen und amtskirchlichen Schulsystem im deutschsprachigen Raum.
(kreuz.net) Der verbitterte Schnurrbart-Journalist Michael Meier hat sich gestern ein neues Opfer vorgeknüpft:
die Schweizer Knabenschule der Piusbruderschaft.
Meiers Geschimpfe wurde in der linken Kirchenkampf-Regionalzeitung
‘Tages-Anzeiger’ veröffentlicht.
Die Schule befindet sich in der 3900-Seelen-Gemeinde Vilters-Wangs –
in unmittelbarer Nähe zur Südgrenze des Fürstentums Liechtenstein.
Derzeit besuchen sechzig Knaben die Klassen 5
bis 9 mit dem Schweizer Real- und Sekundarschulabschluß.
Die Schule wird gegenwärtig zu einem Gymnasium
ausgebaut.
Rektor des Instituts ist Pater David Köchli.
Ein sauberer Journalist
Ziel des Instituts
ist es, „überzeugte junge Katholiken heranzubilden, die ihren Glauben mit Charakterstärke und mutiger
Festigkeit bekennen“ – zitiert Meier die Webseite des Instituts fast korrekt.
Die Ausbildung solle die
Schüler in die Lage versetzen, „die heutige Krise in Kirche und Gesellschaft zu durchschauen“ – zitiert
Meier wieder.
Die Aussage ist zwar richtig. Doch Meier hat gemogelt.
Dieses wird nicht von der
Piusbruderschaft, sondern von Schwester Maria Michaela Metz geleitet.
Er klaut links und rechts
Der
disziplinierte Tagesablauf fordert von den Kindern „Selbstbeherrschung und Selbstüberwindung“ – zitiert
Meier dann.
Doch das Zitat hat Meier – ohne es zu sagen – von der Pius-Mädchenschule in der Schweizer
Ortschaft Wil geklaut.
Meier weiter: Durch ständiges Zusammensein mit den Kindern will die Schulleitung
deren „Sünden und Fehler im Anfangskeim ersticken“.
Auch dieses Zitat stammt nicht von der Webseite
der Wangser Schule.
Es wurde von Meier – ohne Quellenangabe – von den allgemeinen Erziehungsprinzipien
der Piusbruderschaft entnommen.
Sie entstammen dem genialen Erzieher und Heiligen, Don Giovanni Bosco
(† 1888).
Schweizer Investigativ-Journalismus
Meier „zitiert“ sodann, daß es der Schule darum gehe,
„die Kinder so gut wie möglich vor den Einflüssen des Bösen zu bewahren.“
Die Herkunft dieses Zitates
ist rätselhaft.
Den „ständig anwachsenden Verfall von Sitte und Moral“ führten die Piusbrüder vor
allem auf die Massenmedien zurück.
Das Zitat stammt erneut aus einer Stellungnahme des Sankt-Theresien-Gymnasiums.
Meier „zitiert“ schließlich: „Da jede Autorität von Gott kommt, schulden die Kinder ihren Eltern und
Lehrern Ehrfurcht, Achtung und Respekt.“
Auch diese Aussage läßt sich nicht auf eine Publikation der
Piusbruderschaft zurückführen.
Meier vertritt antisemitische Positionen
Abschließend dämonisiert
der Schnauz-Journalist Pater Matthias Gaudron.
Dieser ist in Wangs als Religions- und Philosophielehrer
vorgesehen.
Der Schnauz-Journalist erinnert daran, daß Pater Gaudron am Dialog mit dem Vatikan und der
Deutschen Bischofskonferenz beteiligt sei.
„Letztere zeigen allerdings keine Lust zum Dialog, weil sie
das Gedankengut der Piusbruderschaft ablehnen“ – sagt Meier mehr über den „Dialog“, als er sagen wollte.
Meier versucht den katholischen Glauben in eine Ecke zu stellen.
Dazu verteufelt er Pater Gaudron als
angeblichen katholischen Ultrarechten.
Warum? Weil er Selbstverständlichkeiten wie folgende verkündigt:
„Das Kondom sei ein unmoralisches Mittel, Homosexualität ein Übel, der Protestantismus Abfall von der
wahren Kirche und Jesus der Messias auch der Juden.“
Meier selber vertritt die antisemitische Position,
daß Christus nicht für die Juden gestorben sei.
Jagdhund der Medienbosse
Der Haßjournalist erklärt
in dem Artikel, daß er gerne mit dem Schulleiter, Pater David Köchli, gesprochen hätte.
Doch dieser
habe abgelehnt.
Er hatte offensichtlich keine Lust, sich mit einem zitatefälschenden, kläffenden Schnauzer
der Medienbosse herumzuschlagen.
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52 Lesermeinungen
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#52 Soramonas 19:58:58 | Mittwoch, 17. August 2011
+++ Gender-Ticker Juli 2011 +++ Redaktion +++ Deutschland hat niedrigste EU-Geburtenrate: 2010 wurden
demnach nur acht Babys pro 1.000 Einwohner geboren. Deutschland ist mit diesen Zahlen das Schlusslicht
in der EU-Geburtenstatistik, übrigens auch weltweit +++ mehr … info.kopp-verlag.de/…cker-juli-2-11-.html
Sexspiele in Kindergarten und Schule info.kopp-verlag.de/…rten-und-schule.html info.kopp-verlag.de/nachrichten.html
Neues von der Gender Front www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de Gender Mainstreaming: Was haben
MTV und die evangelische Kirche gemeinsam? Wang Xin Long Die Kultur des Westens basiert auf Werten, die
unter anderem der Bibel entstammen. Es gibt bestimmte Werte. Wer sich auf die Spurensuche nach dem Gender-Wahnsinn
macht, wird recht schnell fündig. Zumindest was die einschlägigen Institutionen angeht, und dabei geht
es nicht nur um staatliche Instanzen, sondern auch um private Körperschaften und mehr … info.kopp-verlag.de/…rche-gemeinsam-.html
@ Gallowglas Ein Übersetzer, der in der Aussage „eines Weibes Mann“ eine Anweisung zur Heirat sieht,
wird natürlich auch einen „Familienvater“ sehen wollen. Und wenn er keinen findet, dann legt er ihn,
so er nicht zimperlich ist, einfach in den Text hinein. In meiner Ausgabe ist von einem „Familienvater“
nicht die Rede. Der Vorsteher soll einer sein, „der seinem eigenen Hauswesen trefflich vorsteht“. Glauben
Sie etwa, der Hausmeister einer Schule, der Lehrern wie Schülern sagt, wo es lang geht, müßte verheiratet
sein, um seinem „Hauswesen“ trefflich vorstehen zu können? Glauben sie, der zölibatäre Priester hätte
kein „eigenes Hauswesen“. Doch ich gebe zu, die Kinder, „seine Kinder“, die er „in Zucht und in aller
Sittsamkeit hält“, lassen eher an den Familienvater denken. Oder doch nicht? Heute soll es Familienväter
geben, denen „Zucht“ und „Sittsamkeit“ etwa „Gestriges“(!) ist. Glauben Sie, lieber Gallowglas, der im
Zölibat lebende Priester sieht jene, die um ihn sind, nicht als „seine Kinder“ an? Und hält sie „in
Zucht und in aller Sittsamkeit“. Oder etwa nicht?
#50 KonradGeorg 16:45:07 | Mittwoch, 10. August 2011
# 31 Gallowglas Sie liefern den Beweis dafür, daß Jesus wußte, warum er Petrus „zum Papst“ gemacht
hat. Sie sind doch vom Zeitgeist vorgeprägt, deshalb lesen Sie aus der Schrift heraus, was Sie finden
wollen. Sie haben aus dem Brief an Timotheus zitiert. Vereinfacht lautet der Text: Wenn einer zum Bischof
berufen wird, dann soll er kein Hamperer sein, sondern ein guter Haus- und Familienvater. usw. Die Jungfrau
Maria war, als sie empfing, zwölf Jahre (+) und damit heiratsfähig. Was für junge Männer galt, weiß
ich nicht. Sicher aber nicht höher als 18 Jahre. Es gab praktisch keine unverheirateten Kandidaten für
das Priester- und Bischofsamt. Zu glauben, daß unter 18-jährige für solch eine Aufgabe die nötige
Reife aufweisen, halten Sie sicher auch für verwegen. Nach diesen Überlegungen lesen wir den Text neu:
Der Bischof soll also nur einmal verheiratet (gewesen) sein. Er soll also kein geiler Bock sein, der nach
dem Tod seiner ersten Frau unbedingt wieder heiraten muß, weil er es ohne Sex nicht aushält. Gilt diese
Regelung nicht in der Orthodoxie? auch für Priester? Die Kirche und das Lehramt sind für die Auslegung
der Schrift zuständig. Nicht zu vergessen die Tradition.
@ kritischer Katholik „Also kann“, so Ihre Schlußfogerung, „jeder rauslesen, was er für richtig hält.“
Freilich „kann“ er. Man wird es ihm nicht verbieten können. Ob das jedoch gut ist, möchte ich bezweifeln.
Biblische Texte, auch dieser von Paulus, sind anders zu lesen als etwa Kochrezepte oder ein Bericht über
die Fußball-Bundesliga. Im Buch „Jesus Sirach“ heißt es: „Betrachte die Satzungen des Herrn und über
seine Gebote sinne allezeit nach.“ Damit dürfte doch angedeutet sein, daß man mit den „Satzungen“ und
„Geboten“ des Herrn“ nicht so schnell fertig sein dürfte wie mit den angeschlagenen Vorschriften in einer
Sporthalle. Sie haben recht, der Satz sagt noch lange nicht, daß Priester im Zölibat leben sollen. Aber
der Satz ist auch nicht so dünn wie das Süppchen aus dem Kochbuch.
Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 29 vom 18.7.2011 > Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» [Druckversion]
Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» www.zeit-fragen.ch/index.php?id=308 Odenwaldschule www.spiegel.de/…,1518,750705,00.html Für eine Kultur des Lebens Der Mantel des Schweigens über die
Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen | Interview mit Gabriele Kuby www.zeit-fragen.ch/index.php?id=323
luebeck/kunterbunt.de bilderberg.org
@Schalom >>>>Bergsteiger, blond , kurzer Bart, 79 kg, 173 cm, Nichtraucher, Nichttrinker, viel unterwegs
in den Bergen, wetterfest, Pazifist, Naturschutz, Kunst, Klassik, normal …<<<< . . Jetzt kenn’ ich dich –
Gott steh mir bei! Du bist die Hexe Lorelei! (War ein Zitat, datt geb ich freiwillich zu!)
Antonio, nur zur Beschreibung meiner „o beinigen, rachitischen und übergewichtigen Wildschweinperson.“
Bergsteiger, blond , kurzer Bart, 79 kg, 173 cm, Nichtraucher, Nichttrinker, viel unterwegs in den Bergen,
wetterfest, Pazifist, Naturschutz, Kunst, Klassik, normal … ich glaub das reicht. Wer will, kanns mit
mir „alten Manndl“ gern aufnehmen. Bergschuh, Rucksack So und jetzt, Herr Ghisleri, jetzt sind Sie dran,
Sie könnten Rubens, Rotwein und Klassik mögen. Gemütlicher katholischer konservativer Mensch? –
@Schalom et Brandenburgis Erheiternd wenn sich zwei mutmasslich O-beinige, rachitische und übergewichtige
Herren streiten wer denn der schönere sei. Ich würde als Vorschlag zur Güte als Dritten noch den ja
wirklich chicen Herrn Frank-Walter Steinmeier dazugesellen und dann die Frau Merkel-Kasner als weiblichen
Paris (Bruder der Kassandra!) ein Urteil fällen zu lassen. Alles wie damals, die Aufforderung wird per
Hermes zugestellt und nachdem ihr Hera Macht verspricht und Athene Ruhm entscheidet sie sich für: AND
THE WINNER IS … Herrschaften, nachdem damals auch Bestechung im Spiel war, faitez vos jeux!
Nun, wenn sie mit den eigenen Waffen geschlagen werden, heulen die warmherzigen Brüder aber auf. . Wer
so tüchtig austeilt, wie die Brüder, müsste eigentlich tapferer sein im Einstecken. Oder: Wer nicht
einstecken kann, sollte auch nicht weltmeisterlich austeilen …
#31 Gallowglas 21:00:24 | Dienstag, 9. August 2011
@Egon Das es sich bei „eines Weibes Mann“ eindeutig um eine Anweisung zur Heirat handelt, sagt doch schon
1.Timotheus 3,4 : „Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen. „ (Einheitsübersetzung) „ einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder
hat in aller Ehrbarkeit.“ (Luther) „suae domui bene praepositum filios habentem subditos cum omni castitate“
(Vulgata) Soll er also Kinder zeugen, ohne verheiratet zu sein ? Ich dachte, da hätte die Kirche etwas
dagegen …
…Wer den Zölibat nicht leben kann, muss kein Priester werden… Muss nicht, aber kann… Genau deshalb
sollen auch Priesteramtskandidaten heterosexuell konsolidiert sein… aber doch um Himmels willen nicht
gleichgeschlechtlich…higgs
der Zölibat ist heilig vor Gott, denn der Gottessohn selbst hat ihn gelebt. Wer den Zölibat nicht leben
kann, muss kein Priester werden. Nicht jeder ist dazu bestimmt. Man kann im Leben eben doch nicht alles
haben, aber man kann es sich natürlich nehmen und ein Leben in Lüge führen. Wohl fühlt sich ein Zölibatbrecher
nicht, denn er kassiert einen ungerechtfertigten Lohn.
@Egon also ,kann jeder rauslesen was er für richtig hält. Er sagt noch lange nicht,dass die Priester
im Zölibat leben sollen. Ausserdem glaube ich, dass ein verheirateter Pfarrer sehr wohl ein guter Seelsorger
sein kann.
@Gallowglas Wenn Sie schreiben, da verdreht keiner was, es kommt auf die (jeweilige) Bibelübersetzung
an, die zitiert wird, haben Sie recht. Aber es gibt auch Übersetzungen, die den Ursprungstext verfälschen.
Das soll nicht heißen, daß einer bewußt manipuliert. Die Manipulation selbst aber bleibt bestehen.
Die Übersetzung meiner Ausgabe kann jedenfalls beanspruchen, dem altgriechischen Urtext zu folgen. Und
nach dem soll (1 Tim 3,2) der Vorsteher „eines Weibes Mann“ sein. Vom „Verheiratetsein“ ist nicht die
Rede. Davon spricht Paulus woanders und verwendet dafür auch ein anderes griechisches Wort. @kritischer
Katholik Was dieser Satz „wirklich sagen will“? So viel mindestens, daß damit noch lange nicht protestantische
Praxis zu rechtfertigen ist. Wenn ich zwei Sätze vorher (1 Tim 2,14) lese, daß mit dem „Weib“ die Eva
gemeint ist, jene die sich verführen ließ, dann werde ich mich nicht partout an der Vorstellung festbeißen,
Paulus habe genau das gefordert, was im evangelischen Pfarrhaus praktiziert wird und was Küng & Co. nicht
loszulassen scheint. „Theologisches“ kommt vielmehr zur Sprache. Auf jedes einzelne Wort des Ausdrucks
kann der Akzent gesetzt. Etwa auf „Mann“. Doch wann ist ein Mann ein Mann? Er kann auch Mann sein und
ist es auch, wenn er den Zölibat lebt. Und denen widersteht, die sich so leicht verführen lassen und
den Götzen der Zeit huldigen. Und wann ist eine Frau … ? Doch ich will Ihnen das Nachdenken nicht abnehmen.
„Ihr sollt euer Haar am Haupt nicht rundumher abschneiden noch euren Bart gar abscheren (3 Mo 19,27)“
Kommt man mit einem Schnauzbart dann ins Fegefeuer? Immerhin bleibt noch was stehen. Alle Mann an Bord! www.youtube.com/watch?v=_djkSonjUTk
Heute werden wir übeflutet von freimaurerisch-medialer „Lehrtätigkeit“… so kommte es auch, dass der
Mensch sich anmasst, die SELBSTOFFENBARUNG der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES… durch, mit und
in JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN… „zur Diskussion“ stellen zu wollen und
bei „Nichtgefallen“ diese als „nicht zeitgeistgemäss“ von sich zu schieben. In das Lebensbild der Spassgesellschaften
passt kein ALLMÄCHTIGER, ALLWEISER und ALLWISSENDER GOTT, der den Menschen Gebote und Gesetze auferlegt
und sie in ihrem Spasswahn „stört“. Dass dieser BARMHERZIGE GOTT diese Gebote nicht nur zu Seiner eigenen
Verherrlichung sondern auch für das Seelenheil der Menschen erlassen hat, ist denn auch bereits in weite
Ferne gerückt. Dass schliesslich dieser BARMHERZIG-LIEBENDE GOTT Sich SELBST zur Sühne der Sünden der
Welt geopfert hat und Sein Erlösungswerk durch die Hl. Mutter Kirche fortführt… kommt für die sich
von der Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit verabschiedend habenden vergnügungssüchtigen Welt-Geistler
„nicht in Frage“. Und so leben sie sich in eine spassige Scheinwelt hinein, die das menschliche Leben
in ein Korsett der seelentötenden Lüge einengt… beginnend mit dem MORD an ungeborenen beseelten Kindern…
über das möglichst intensive „Ausleben“ der irdischen Jahre in Unzucht und Selbstvergötterung… bis
hin zur „Entledigung“ der „Verbrauchten“ durch die sog. „Sterbehilfe“… www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Herr Meier mit seiner (behaupteten) antisemitischen Grundhaltung passt doch wie die Faust aufs Auge in diese illustre Runde bei +.net. Und bei der Erwähnung des linksradikalen Kampfblattes „Tages-Anzeiger“ läuft es mir kalt den Rücken runter, ganz zu Schweigen von den Umwälzungen in Wilters-Wangs (3900 Einwohner). Hierwird die neue Weltrevolution ausgerufen (im Tages-Anzeiger!).
ein unfassbar gut recherchierter, investigativer und entlarvender Artikel. Chapeau! Einmal mehr beweist kreuz.net, dass die atheistisch manipulierten Massenmedien mit böswilliger Absicht die letzten Bastionen der gesellschaftlichen Moral attackieren, damit die soziale Unterschicht weiter Zulauf gewinnt und so der Konsum von geistig verderbender Ware zunimmt, um damit den Umsatz der Kapitalistfaschisten zu steigern. Ein perfides System, vermutlich entwickelt von HS-Politiker und kirchenhassenden Lobbyisten.
also wer da jetzt wen dämonisiert hat scheint nach diesem Artikel nicht mehr so klar. Aber das ist man ja hier schon gewohnt, dass die Redaktion mit Kritik nicht sachlich umgehen kann – so wie sie es etwa in ihren Lesermeinungen einfordern will – sondern sich auf belanglose persönliche Verunglimpfungen und Übertreibung des tatsächlich Gesagten verlegt.
@Erni J.; vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis; dies wird Herrn Meier und Konsorten so gar nicht
gefallen; die ach so „ganz humane“ sog. „Reformpädagogik“ im Focus der übelsten sexuellen Missbräuche;
nicht etwa Schein“missbräuche“ wie sie laufend den hw Priestern angedichtet werden wie „auf den Fuss
treten“, „Kopfnüsse“ oder „am Rücken streicheln“ sondern übelste systematische sexuelle Uebergriffe
von sog. „Pädagogen“ oder unter den Schülern selbst; erstaunlich wie schnell die Berichterstattung über
diese Taten im freigeisteigen Medienwald verstummt ist www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html Herr
Meier also führt einen Feldzug gegen die hl. Kirche; sei es gegen die wenigen hw Bischöfe, die sich
für die hl. Tradition einsetzen oder sei es, wie aktuell, gegen die Piusbruderschaft, die eben keinen
Schritt vor den Drohungen der „ganz human Liberalen“ zurückweicht und weiter die unfehlbare Glaubenswahrheit
der Alleinseligmachung der hl. Kirche lehrt und lebt; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html Herr Meier
aber mag dies offenbar so gar nicht leiden; die Hinführung zur WAHREN Liebe widerpricht „ganz humaner“
Seelenverderberei, deren „Liebes“auffassung einem schon früh einsetzenden seelischen und körperlichen
Zerfall gleichkommt www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Und schon wieder beim Bart des Propheten… Herr Michael Meier hat einen Bart? einen Oberlippenbart…
war da nicht in den letzten 48 Stunden schon mal bei -NET die Rede von einem Bart? BART TRAGEN ist eine
-NET-TODSUENDE! Wer nicht auf hohem Niveau einem Journalisten antworten kann, der nimmt den sogenannten
Bart als rettenden Strohhalm!
Der Hassjournalist Michael Meier, des links-grünen Tages-Anzeigers, Zürich ist für seine kirchenfeindlichen
Artikel bekannt. Kaum ist die Hetzkampagne gegen S.E. Bischof Dr. Vitus Huonder, Bistum Chur/Schweiz verstummt,
hat er sich die Privatschule der Piusbruderschaft ‘Institut Sancta Maria’, Wangs/Kt. St. Gallen vorgeknüpft.
In der kath. Internatschule werden nebst der allg. Schulbildung auch die Tugenden der Stärke und Gottesfurcht
gefördert. Dies passt den Linken (Grüne) nicht. Als linksgrünes „Schulmodell“ passt eher die durch
die Missbrauchsskandale ‘berühmt’ geworde Odenwaldschule. Hunderte von sexuell missbrauchten Schüler
haben nach Jahrzehnten des Schweigens über ihr grosses Leid gesprochen. Trotz den Skandalen wurde die
Odenwaldschule jedoch nie geschlossen!! Heute Dienstagabend um 22.45 Uhr wird im ARD den Film „Geschlossen
Gesellschaft“ über die sexualisierte Gewalt in der Odenwaldschule ausgestrahlt.
Und nun, Herr Meier?; wird sich nun durch Ihre heute „chice“ nivaulose Auslassung über treugläubige
röm. Katholiken auch nur ein Jota an einer unfehlbaren Glaubenswahrheit ändern?; genau dies, was die
Piusbruderschaft-Schule mit Herzglut verwirklicht, den ihr anvertrauten Jugendlichen die Worte der Wahrheit
Jesus Christus in den Herzen festigen zu lassen durch die Liebe zu Seinem geheimnisvollen Leib, der hl.
Kirche und ihrer unfehlbaren Lehre; genau dies will die Krake „Vernunftreligion“ von heute verhindern;
also genau dies verhindern, was der hl. Franz von Sales innigst anmahnt: „Die auf den Herrn hoffen, werden
ihre Kraft umwandeln; sie werden sich mit Adlerschwingen erheben und einen hohen Flug beginnen, der nimmermehr
in die Tiefe sinken wird.“ stattdessen soll im „ganz humanen“ Förderunterricht für das sich Ausleben
die „gesetzliche“ Unzucht und der MORD an ungeborenen Kindern eingetrichtert wreden; also genau dies,
wovor der hl. Ambrosius warnt: „Wer ohne Christus lebt, steht draußen vor der Tür des Vaterhauses, obdachlos
auf der Straße.“ www.razyboard.com/…07888-6086132-0.html Herr Meier streift umher und wirft Jugendliche
auf die Strasse und lässt sie verhungern; www.razyboard.com/…07888-6083220-0.html Herrn „Human“Meier
stört das REICH GOTTES www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
An Johann Sebastian Bach: Unten schrieben Sie: „Ich würde meine was erzählen, wenn sie …“ Dann beklagen
Sie sich über „das Müssen“ der anderen. Was stimmt da nicht?
Nach sieben Semestern Deformation, ist der Käse gegessen und alles paletti, dann kann man auch auf eine profitable im Auswärtigen Amt rechnen…, falls das Engagement mit der Kirche mal im Graben landen sollte…
@Melusine Also ich habe mich schon als Kind gefragt warum Männer die Hüte in der Kirche abnehmen und
Frauen nicht.Allerdings dachte ich damals die Frauen wären im Vorteil,weil sie den Hut nicht in der Hand
halten mussten. Und fragen Sie ihre Kinder mal in ein paar Jahren,ob sie das mit Freuden getan haben.
‘ @Egon dann erklären Sie doch bitte was dieser Satz wirklich sagen will.
#13 Gallowglas 11:04:07 | Dienstag, 9. August 2011
@Egon Was Timotheus betrifft … Da verdreht keiner was (außer der Kirche), es kommt eben ganz auf die
Bibelübersetzung an, welche zitiert wird. Darüber hinaus ist der Inhalt ja eindeutig, nur passt er der
Kirche halt nicht ins Konzept (ok, das war früher anders, wie wir wissen), deswegen wird er ignoriert …
(wie viele andere Stellen auch … was der Kirche nützt, oder womit man anderen ans Bein pissen kann,
DAS gilt angeblich weiterhin, alles was der Kirche schaden könnte, bzw. was für sie oder ihre Anhänger
unangenehm ist, wird für ungültig erklärt, oder einfach ignoriert … )
Mit seiner manipulierenden Art des Zitierens steht Schnurrbart-Journalist Michael Meier nicht allein. Bei Paulus – im ersten Brief an Timotheus (1 Tim 3,2) -heißt es: „Der Vorsteher aber muß sein: untadelig, eines Weibes Mann …“. Diese Worte pflegen die Feinde der Kirche und jene, die diese Kirche protestantisieren wollen, zum Beispiel so wiederzugeben: „Der Bischof soll verheiratet sein“ – „Er soll ein Familienvater sein“ oder: „Der Bischof soll nur einmal heiraten“. Das, was diese Fälscher in den Text hineinlegen, das, was sie gerne hätten, setzen sie ungeniert in Anführungszeichen und geben es als Zitat aus. Ob nun mit oder ohne Schnurrbart, glattrasiert oder zeitgeistgemäß.
#10 Melusine † 10:56:20 | Dienstag, 9. August 2011
Lieber Herr Erschaffer der wunderschönen Johannespassion! Ich habe es freiwillig und mit Leidenschaft
getan. Es gehörte nun einmal dazu, so bin ich aufgewachsen. Es ist ja ganz schrecklich, wie aggressiv
Sie sind… Meine Kinder tun das auch mit Freude.
@melusine Ich musste das auch immer… Genau, du musstest!!!!!Das ist der Punkt! Es gibt einen großen
Unterschied zwischen „müssen“ undirgendetwas freiwillig aus Überzeugung zu tun! Nur weil ich früher
irgendwelche Dinge tun „musste“ heißt das noch lange nicht, dass ich das heute meinen Kindern auch auf
Auge drücke! Meine Oma hat immer gesagt „ Man muss gar nichts, amn muss nur sterben!“
Jaja, allein das Bild wirkt ja shon wenig anziehend und vertrauenserweckend. Sind denn diese „wohlerzogenen“ und devoten jungen Damen noch niht einma vor dm Altar in der Lage, ihe Kopfbedeckungen abzunehmen? Ich würde meine was erzählen, wenn sie mit Hut, Mütze, Kappe oder Kopftuch zur Kommunion oder zum Abendmahl gingen.
War denn kein Bild von der im Text beschriebenen Schweizer Schule aufzutreiben… Musste es denn unbedingt das Bonner Mädchen-Gymnasium der Piusbrüder sein, auf dem junge Gestalten beim Empfang der knieenden Mundkommunion zeigt… und ausgerechnet Mädchen…(!)
Die Freimaurer wollen eben gegen Christen und echte Konservative loshetzen, wo sie nur können, in ihren
totalitären Freimaurerstaaten. Gute Bücher hierzu hat der Österreicher Dr. jur. Karl Steinhauser verfaßt:
EG – Die Super-UdSSR von morgen, Des Teufels Funktionäre …
>>ZITATE manipulieren<< – das ist im Internet weit verbreitet und das tun einige große europäische Portale
auch. . Allerdings ist doch mit der Zitatesammlung die Haltung recht gut beschrieben. Oder wo ist etwas
falsch? Oder trifft nicht zu? Und warum ist das ein kläffender Schnauzer der Medienbosse? . Wenn das
der Propagandaminister wüsste.