Piusbruderschaft
Kirchenkampf-Journalist manipuliert Zitate
In der Ostschweizer Gemeinde Wangs entsteht eine gute Alternative zum kinderverblödenden staatlichen und amtskirchlichen Schulsystem im deutschsprachigen Raum.
Schülerinnen am Mädchen-Gymnasium in Schönenberg bei Bonn.
Schülerinnen am Mädchen-Gymnasium in Schönenberg bei Bonn.
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Der verbitterte Schnurrbart-Journalist Michael Meier hat sich gestern ein neues Opfer vorgeknüpft: die Schweizer Knabenschule der Piusbruderschaft.

Meiers Geschimpfe wurde in der linken Kirchenkampf-Regionalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ veröffentlicht.

Die Schule befindet sich in der 3900-Seelen-Gemeinde Vilters-Wangs – in unmittelbarer Nähe zur Südgrenze des Fürstentums Liechtenstein.

Eine gute Alternative

Die von Meier gehaßte Schule nennt sich Institut Sancta Maria.

Derzeit besuchen sechzig Knaben die Klassen 5 bis 9 mit dem Schweizer Real- und Sekundarschulabschluß.

Die Schule wird gegenwärtig zu einem Gymnasium ausgebaut.

Rektor des Instituts ist Pater David Köchli.

Ein sauberer Journalist

Ziel des Instituts ist es, „überzeugte junge Katholiken heranzubilden, die ihren Glauben mit Charakterstärke und mutiger Festigkeit bekennen“ – zitiert Meier die Webseite des Instituts fast korrekt.

Die Ausbildung solle die Schüler in die Lage versetzen, „die heutige Krise in Kirche und Gesellschaft zu durchschauen“ – zitiert Meier wieder.

Die Aussage ist zwar richtig. Doch Meier hat gemogelt.

Denn die Aussage stammt aus einer Erklärung des Sankt-Theresien-Mädchengymnasium in Schönenberg bei Bonn.

Dieses wird nicht von der Piusbruderschaft, sondern von Schwester Maria Michaela Metz geleitet.

Er klaut links und rechts

Der disziplinierte Tagesablauf fordert von den Kindern „Selbstbeherrschung und Selbstüberwindung“ – zitiert Meier dann.

Doch das Zitat hat Meier – ohne es zu sagen – von der Pius-Mädchenschule in der Schweizer Ortschaft Wil geklaut.

Meier weiter: Durch ständiges Zusammensein mit den Kindern will die Schulleitung deren „Sünden und Fehler im Anfangskeim ersticken“.

Auch dieses Zitat stammt nicht von der Webseite der Wangser Schule.

Es wurde von Meier – ohne Quellenangabe – von den allgemeinen Erziehungsprinzipien der Piusbruderschaft entnommen.

Sie entstammen dem genialen Erzieher und Heiligen, Don Giovanni Bosco († 1888).

Schweizer Investigativ-Journalismus

Meier „zitiert“ sodann, daß es der Schule darum gehe, „die Kinder so gut wie möglich vor den Einflüssen des Bösen zu bewahren.“

Die Herkunft dieses Zitates ist rätselhaft.

Den „ständig anwachsenden Verfall von Sitte und Moral“ führten die Piusbrüder vor allem auf die Massenmedien zurück.

Das Zitat stammt erneut aus einer Stellungnahme des Sankt-Theresien-Gymnasiums.

Meier „zitiert“ schließlich: „Da jede Autorität von Gott kommt, schulden die Kinder ihren Eltern und Lehrern Ehrfurcht, Achtung und Respekt.“

Auch diese Aussage läßt sich nicht auf eine Publikation der Piusbruderschaft zurückführen.

Meier vertritt antisemitische Positionen

Abschließend dämonisiert der Schnauz-Journalist Pater Matthias Gaudron.

Dieser ist in Wangs als Religions- und Philosophielehrer vorgesehen.

Der Schnauz-Journalist erinnert daran, daß Pater Gaudron am Dialog mit dem Vatikan und der Deutschen Bischofskonferenz beteiligt sei.

„Letztere zeigen allerdings keine Lust zum Dialog, weil sie das Gedankengut der Piusbruderschaft ablehnen“ – sagt Meier mehr über den „Dialog“, als er sagen wollte.

Meier versucht den katholischen Glauben in eine Ecke zu stellen.

Dazu verteufelt er Pater Gaudron als angeblichen katholischen Ultrarechten.

Warum? Weil er Selbstverständlichkeiten wie folgende verkündigt:

„Das Kondom sei ein unmoralisches Mittel, Homosexualität ein Übel, der Protestantismus Abfall von der wahren Kirche und Jesus der Messias auch der Juden.“

Meier selber vertritt die antisemitische Position, daß Christus nicht für die Juden gestorben sei.

Jagdhund der Medienbosse

Der Haßjournalist erklärt in dem Artikel, daß er gerne mit dem Schulleiter, Pater David Köchli, gesprochen hätte.

Doch dieser habe abgelehnt.

Er hatte offensichtlich keine Lust, sich mit einem zitatefälschenden, kläffenden Schnauzer der Medienbosse herumzuschlagen.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Soramonas   19:58:58 | Mittwoch, 17. August 2011
+++ Gender-Ticker Juli 2011 +++
Redaktion
+++ Deutschland hat niedrigste EU-Geburtenrate: 2010 wurden demnach nur acht Babys pro 1.000 Einwohner geboren. Deutschland ist mit diesen Zahlen das Schlusslicht in der EU-Geburtenstatistik, übrigens auch weltweit +++ mehr …
info.kopp-verlag.de/…cker-juli-2-11-.html
Sexspiele in Kindergarten und Schule
info.kopp-verlag.de/…rten-und-schule.html
info.kopp-verlag.de/nachrichten.html
Neues von der Gender Front
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Gender Mainstreaming: Was haben MTV und die evangelische Kirche gemeinsam?
Wang Xin Long
Die Kultur des Westens basiert auf Werten, die unter anderem der Bibel entstammen. Es gibt bestimmte Werte. Wer sich auf die Spurensuche nach dem Gender-Wahnsinn macht, wird recht schnell fündig. Zumindest was die einschlägigen Institutionen angeht, und dabei geht es nicht nur um staatliche Instanzen, sondern auch um private Körperschaften und mehr …
info.kopp-verlag.de/…rche-gemeinsam-.html
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#51   Egon   18:26:34 | Mittwoch, 10. August 2011
@ Gallowglas
Ein Übersetzer, der in der Aussage „eines Weibes Mann“ eine Anweisung zur Heirat sieht, wird natürlich auch einen „Familienvater“ sehen wollen. Und wenn er keinen findet, dann legt er ihn, so er nicht zimperlich ist, einfach in den Text hinein. In meiner Ausgabe ist von einem „Familienvater“ nicht die Rede. Der Vorsteher soll einer sein, „der seinem eigenen Hauswesen trefflich vorsteht“. Glauben Sie etwa, der Hausmeister einer Schule, der Lehrern wie Schülern sagt, wo es lang geht, müßte verheiratet sein, um seinem „Hauswesen“ trefflich vorstehen zu können? Glauben sie, der zölibatäre Priester hätte kein „eigenes Hauswesen“. Doch ich gebe zu, die Kinder, „seine Kinder“, die er „in Zucht und in aller Sittsamkeit hält“, lassen eher an den Familienvater denken. Oder doch nicht? Heute soll es Familienväter geben, denen „Zucht“ und „Sittsamkeit“ etwa „Gestriges“(!) ist. Glauben Sie, lieber Gallowglas, der im Zölibat lebende Priester sieht jene, die um ihn sind, nicht als „seine Kinder“ an? Und hält sie „in Zucht und in aller Sittsamkeit“. Oder etwa nicht?
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#50   KonradGeorg   16:45:07 | Mittwoch, 10. August 2011
# 31 Gallowglas
Sie liefern den Beweis dafür, daß Jesus wußte, warum er Petrus „zum Papst“ gemacht hat.
Sie sind doch vom Zeitgeist vorgeprägt, deshalb lesen Sie aus der Schrift heraus, was Sie finden wollen.
Sie haben aus dem Brief an Timotheus zitiert. Vereinfacht lautet der Text:
Wenn einer zum Bischof berufen wird, dann soll er kein Hamperer sein, sondern ein guter Haus- und Familienvater. usw.
Die Jungfrau Maria war, als sie empfing, zwölf Jahre (+) und damit heiratsfähig. Was für junge Männer galt, weiß ich nicht. Sicher aber nicht höher als 18 Jahre.
Es gab praktisch keine unverheirateten Kandidaten für das Priester- und Bischofsamt. Zu glauben, daß unter 18-jährige für solch eine Aufgabe die nötige Reife aufweisen, halten Sie sicher auch für verwegen.
Nach diesen Überlegungen lesen wir den Text neu: Der Bischof soll also nur einmal verheiratet (gewesen) sein. Er soll also kein geiler Bock sein, der nach dem Tod seiner ersten Frau unbedingt wieder heiraten muß, weil er es ohne Sex nicht aushält.
Gilt diese Regelung nicht in der Orthodoxie? auch für Priester?
Die Kirche und das Lehramt sind für die Auslegung der Schrift zuständig. Nicht zu vergessen die Tradition.
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#49   Egon   00:41:15 | Mittwoch, 10. August 2011
@ kritischer Katholik
„Also kann“, so Ihre Schlußfogerung, „jeder rauslesen, was er für richtig hält.“ Freilich „kann“ er. Man wird es ihm nicht verbieten können. Ob das jedoch gut ist, möchte ich bezweifeln. Biblische Texte, auch dieser von Paulus, sind anders zu lesen als etwa Kochrezepte oder ein Bericht über die Fußball-Bundesliga. Im Buch „Jesus Sirach“ heißt es: „Betrachte die Satzungen des Herrn und über seine Gebote sinne allezeit nach.“ Damit dürfte doch angedeutet sein, daß man mit den „Satzungen“ und „Geboten“ des Herrn“ nicht so schnell fertig sein dürfte wie mit den angeschlagenen Vorschriften in einer Sporthalle.
Sie haben recht, der Satz sagt noch lange nicht, daß Priester im Zölibat leben sollen. Aber der Satz ist auch nicht so dünn wie das Süppchen aus dem Kochbuch.
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#48   kristall   00:39:56 | Mittwoch, 10. August 2011
schade clarisse,das hätte deinen kopf so gut getan…@
Y
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#47   clarissa colonia   00:38:20 | Mittwoch, 10. August 2011
Gabriele Kuby lese ich regelmäßig in der Zeitung, da muß ich das hier nicht noch zusätzlich haben …
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#46   kristall   00:34:34 | Mittwoch, 10. August 2011
guteste clarisse ! den link von soramonas über frau kuby solltest du unbedingt lesen @
Y
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#45   clarissa colonia   00:29:54 | Mittwoch, 10. August 2011
Tja, das sind wohl die Folgen des Willi-Abusus; schrecklich!
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#44   Soramonas   23:26:11 | Dienstag, 9. August 2011
Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 29 vom 18.7.2011 > Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» [Druckversion]
Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule»
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=308
Odenwaldschule
www.spiegel.de/…,1518,750705,00.html
Für eine Kultur des Lebens
Der Mantel des Schweigens über die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen | Interview mit Gabriele Kuby
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=323
luebeck/kunterbunt.de
bilderberg.org
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#43   Schalom   22:59:22 | Dienstag, 9. August 2011
Antonio, und Du? –
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#42   Antonio Michele Ghislieri   22:56:21 | Dienstag, 9. August 2011
@Schalom
>>>>Bergsteiger, blond , kurzer Bart, 79 kg, 173 cm, Nichtraucher, Nichttrinker, viel unterwegs in den Bergen, wetterfest, Pazifist, Naturschutz, Kunst, Klassik, normal …<<<<
.
.
Jetzt kenn’ ich dich – Gott steh mir bei!
Du bist die Hexe Lorelei!
(War ein Zitat, datt geb ich freiwillich zu!)
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#41   Schalom   22:51:41 | Dienstag, 9. August 2011
Antonio, nur zur Beschreibung meiner „o beinigen, rachitischen und übergewichtigen Wildschweinperson.“
Bergsteiger, blond , kurzer Bart, 79 kg, 173 cm, Nichtraucher, Nichttrinker, viel unterwegs in den Bergen, wetterfest, Pazifist, Naturschutz, Kunst, Klassik, normal … ich glaub das reicht.
Wer will, kanns mit mir „alten Manndl“ gern aufnehmen. Bergschuh, Rucksack
So und jetzt, Herr Ghisleri, jetzt sind Sie dran, Sie könnten Rubens, Rotwein und Klassik mögen. Gemütlicher katholischer konservativer Mensch? –
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#40   Antonio Michele Ghislieri   22:40:01 | Dienstag, 9. August 2011
@Schalom et Brandenburgis
Erheiternd wenn sich zwei mutmasslich O-beinige, rachitische und übergewichtige Herren streiten wer denn der schönere sei. Ich würde als Vorschlag zur Güte als Dritten noch den ja wirklich chicen Herrn Frank-Walter Steinmeier dazugesellen und dann die Frau Merkel-Kasner als weiblichen Paris (Bruder der Kassandra!) ein Urteil fällen zu lassen. Alles wie damals, die Aufforderung wird per Hermes zugestellt und nachdem ihr Hera Macht verspricht und Athene Ruhm entscheidet sie sich für:
AND THE WINNER IS …
Herrschaften, nachdem damals auch Bestechung im Spiel war, faitez vos jeux!
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#39   Schalom   22:32:44 | Dienstag, 9. August 2011
Ja, mei Brandenburgerl, Du bist halt allerweil no da schenste im ganzn Land.
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#38   Brandenburgis   22:29:28 | Dienstag, 9. August 2011
Während Schalom schon als Kind wie ein Wildschwein ausgesehen hat!
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#37   White Woman   22:28:32 | Dienstag, 9. August 2011
Schalom: ja ich glaube schon. Schlafens gut.
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#36   Schalom   22:18:08 | Dienstag, 9. August 2011
Weiße Frau, Sie müssen ja allerliebst ausgesehen haben als Mädi.
.
Gute Nacht !
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#35   White Woman   22:12:25 | Dienstag, 9. August 2011
Schalom: natürlich ansonsten vollständig bekleidet mit einem Röcklein und Blüschen und Schuhen und Unterwäsche. Was denkst du denn?
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#34   clarissa colonia   22:04:07 | Dienstag, 9. August 2011
Nun, wenn sie mit den eigenen Waffen geschlagen werden, heulen die warmherzigen Brüder aber auf.
.
Wer so tüchtig austeilt, wie die Brüder, müsste eigentlich tapferer sein im Einstecken. Oder: Wer nicht einstecken kann, sollte auch nicht weltmeisterlich austeilen …
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#33   Schalom   21:53:18 | Dienstag, 9. August 2011
Nur a Kopfdiachal? Sunst nix?
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#32   White Woman   21:51:09 | Dienstag, 9. August 2011
Melusine: ich habe nur ein Koptüchlein als Kind in der Kirche getragen weil ich mußte. Koptücher waren für meinen Begriff nur was für Großmütter.
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#31   Gallowglas   21:00:24 | Dienstag, 9. August 2011
@Egon
Das es sich bei „eines Weibes Mann“ eindeutig um eine Anweisung zur Heirat handelt, sagt doch schon 1.Timotheus 3,4 :
„Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. „ (Einheitsübersetzung)
„ einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit.“ (Luther)
„suae domui bene praepositum filios habentem subditos cum omni castitate“ (Vulgata)
Soll er also Kinder zeugen, ohne verheiratet zu sein ? Ich dachte, da hätte die Kirche etwas dagegen …
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#30   Sefirot   19:43:17 | Dienstag, 9. August 2011
…Wer den Zölibat nicht leben kann, muss kein Priester werden…
Muss nicht, aber kann… Genau deshalb sollen auch Priesteramtskandidaten heterosexuell konsolidiert sein… aber doch um Himmels willen nicht gleichgeschlechtlich…higgs
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#29   Goldengel   19:00:48 | Dienstag, 9. August 2011
der Zölibat ist heilig vor Gott, denn der Gottessohn selbst hat ihn gelebt.
Wer den Zölibat nicht leben kann, muss kein Priester werden.
Nicht jeder ist dazu bestimmt.
Man kann im Leben eben doch nicht alles haben, aber man kann es sich natürlich nehmen und ein Leben in Lüge führen. Wohl fühlt sich ein Zölibatbrecher nicht, denn er kassiert einen ungerechtfertigten Lohn.
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#28   kritischer Katholik   18:56:20 | Dienstag, 9. August 2011
@Egon
also ,kann jeder rauslesen was er für richtig hält.
Er sagt noch lange nicht,dass die Priester im Zölibat leben sollen.
Ausserdem glaube ich, dass ein verheirateter Pfarrer sehr wohl ein guter Seelsorger sein kann.
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#27   Egon   18:47:56 | Dienstag, 9. August 2011
@Gallowglas
Wenn Sie schreiben, da verdreht keiner was, es kommt auf die (jeweilige) Bibelübersetzung an, die zitiert wird, haben Sie recht. Aber es gibt auch Übersetzungen, die den Ursprungstext verfälschen. Das soll nicht heißen, daß einer bewußt manipuliert. Die Manipulation selbst aber bleibt bestehen. Die Übersetzung meiner Ausgabe kann jedenfalls beanspruchen, dem altgriechischen Urtext zu folgen. Und nach dem soll (1 Tim 3,2) der Vorsteher „eines Weibes Mann“ sein. Vom „Verheiratetsein“ ist nicht die Rede. Davon spricht Paulus woanders und verwendet dafür auch ein anderes griechisches Wort.
@kritischer Katholik
Was dieser Satz „wirklich sagen will“? So viel mindestens, daß damit noch lange nicht protestantische Praxis zu rechtfertigen ist. Wenn ich zwei Sätze vorher (1 Tim 2,14) lese, daß mit dem „Weib“ die Eva gemeint ist, jene die sich verführen ließ, dann werde ich mich nicht partout an der Vorstellung festbeißen, Paulus habe genau das gefordert, was im evangelischen Pfarrhaus praktiziert wird und was Küng & Co. nicht loszulassen scheint. „Theologisches“ kommt vielmehr zur Sprache. Auf jedes einzelne Wort des Ausdrucks kann der Akzent gesetzt. Etwa auf „Mann“. Doch wann ist ein Mann ein Mann? Er kann auch Mann sein und ist es auch, wenn er den Zölibat lebt. Und denen widersteht, die sich so leicht verführen lassen und den Götzen der Zeit huldigen. Und wann ist eine Frau … ? Doch ich will Ihnen das Nachdenken nicht abnehmen.
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#26   rosetten   18:38:43 | Dienstag, 9. August 2011
„Ihr sollt euer Haar am Haupt nicht rundumher abschneiden noch euren Bart gar abscheren (3 Mo 19,27)“
Kommt man mit einem Schnauzbart dann ins Fegefeuer? Immerhin bleibt noch was stehen.
Alle Mann an Bord!
www.youtube.com/watch?v=_djkSonjUTk
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#25   r.ruhrgebietler   18:12:35 | Dienstag, 9. August 2011
+.net aber auch -hier werden teileweise grottenschlecht recherchierte dinge „berichtet“, die bei nachprüfung sich als völlig falsch herausstellen!
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#24   defendor   16:56:42 | Dienstag, 9. August 2011
Heute werden wir übeflutet von freimaurerisch-medialer „Lehrtätigkeit“…
so kommte es auch, dass der Mensch sich anmasst,
die SELBSTOFFENBARUNG der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
durch, mit und in JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN…
„zur Diskussion“ stellen zu wollen und bei „Nichtgefallen“ diese als
„nicht zeitgeistgemäss“ von sich zu schieben.
In das Lebensbild der Spassgesellschaften
passt kein
ALLMÄCHTIGER, ALLWEISER und ALLWISSENDER GOTT, der den Menschen Gebote und Gesetze auferlegt und sie in ihrem Spasswahn „stört“.
Dass dieser
BARMHERZIGE GOTT diese Gebote nicht nur zu Seiner eigenen Verherrlichung
sondern auch für das Seelenheil der Menschen erlassen hat,
ist denn auch bereits in weite Ferne gerückt.
Dass schliesslich dieser
BARMHERZIG-LIEBENDE GOTT
Sich SELBST zur Sühne der Sünden der Welt geopfert hat und Sein Erlösungswerk durch die Hl. Mutter Kirche fortführt…
kommt für die sich von der Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit verabschiedend habenden vergnügungssüchtigen Welt-Geistler
„nicht in Frage“.
Und so leben sie sich in eine spassige Scheinwelt hinein,
die das menschliche Leben in ein Korsett der seelentötenden Lüge einengt…
beginnend mit dem
MORD an ungeborenen beseelten Kindern…
über
das möglichst intensive „Ausleben“ der irdischen Jahre in Unzucht und Selbstvergötterung…
bis hin
zur „Entledigung“ der „Verbrauchten“ durch die sog. „Sterbehilfe“…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#23   Mothers finest   13:30:33 | Dienstag, 9. August 2011
Herr Meier mit seiner (behaupteten) antisemitischen Grundhaltung passt doch wie die Faust aufs Auge in diese illustre Runde bei +.net. Und bei der Erwähnung des linksradikalen Kampfblattes „Tages-Anzeiger“ läuft es mir kalt den Rücken runter, ganz zu Schweigen von den Umwälzungen in Wilters-Wangs (3900 Einwohner). Hierwird die neue Weltrevolution ausgerufen (im Tages-Anzeiger!).
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#22   güldenesKalb †   13:28:06 | Dienstag, 9. August 2011
ein unfassbar gut recherchierter, investigativer und entlarvender Artikel. Chapeau! Einmal mehr beweist kreuz.net, dass die atheistisch manipulierten Massenmedien mit böswilliger Absicht die letzten Bastionen der gesellschaftlichen Moral attackieren, damit die soziale Unterschicht weiter Zulauf gewinnt und so der Konsum von geistig verderbender Ware zunimmt, um damit den Umsatz der Kapitalistfaschisten zu steigern. Ein perfides System, vermutlich entwickelt von HS-Politiker und kirchenhassenden Lobbyisten.
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#21   matt3   13:05:18 | Dienstag, 9. August 2011
also wer da jetzt wen dämonisiert hat scheint nach diesem Artikel nicht mehr so klar. Aber das ist man ja hier schon gewohnt, dass die Redaktion mit Kritik nicht sachlich umgehen kann – so wie sie es etwa in ihren Lesermeinungen einfordern will – sondern sich auf belanglose persönliche Verunglimpfungen und Übertreibung des tatsächlich Gesagten verlegt.
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#20   monens   13:04:16 | Dienstag, 9. August 2011
@Erni J.; vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis; dies wird Herrn Meier und Konsorten so gar nicht gefallen; die ach so „ganz humane“ sog. „Reformpädagogik“ im Focus der übelsten sexuellen Missbräuche; nicht etwa Schein“missbräuche“ wie sie laufend den hw Priestern angedichtet werden wie „auf den Fuss treten“, „Kopfnüsse“ oder „am Rücken streicheln“ sondern übelste systematische sexuelle Uebergriffe von sog. „Pädagogen“ oder unter den Schülern selbst; erstaunlich wie schnell die Berichterstattung über diese Taten im freigeisteigen Medienwald verstummt ist
www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
Herr Meier also führt einen Feldzug gegen die hl. Kirche; sei es gegen die wenigen hw Bischöfe, die sich für die hl. Tradition einsetzen oder sei es, wie aktuell, gegen die Piusbruderschaft, die eben keinen Schritt vor den Drohungen der „ganz human Liberalen“ zurückweicht und weiter die unfehlbare Glaubenswahrheit der Alleinseligmachung der hl. Kirche lehrt und lebt;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Herr Meier aber mag dies offenbar so gar nicht leiden; die Hinführung zur WAHREN Liebe widerpricht „ganz humaner“ Seelenverderberei, deren „Liebes“auffassung einem schon früh einsetzenden seelischen und körperlichen Zerfall gleichkommt
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
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#19   Forum   12:44:53 | Dienstag, 9. August 2011
Und schon wieder beim Bart des Propheten…
Herr Michael Meier hat einen Bart? einen Oberlippenbart… war da nicht in den letzten 48 Stunden schon mal bei -NET die Rede von einem Bart?
BART TRAGEN ist eine -NET-TODSUENDE!
Wer nicht auf hohem Niveau einem Journalisten antworten kann, der nimmt den sogenannten Bart als rettenden Strohhalm!
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#18   Erni.J   12:44:25 | Dienstag, 9. August 2011
Der Hassjournalist Michael Meier, des links-grünen Tages-Anzeigers, Zürich ist für seine kirchenfeindlichen Artikel bekannt. Kaum ist die Hetzkampagne gegen S.E. Bischof Dr. Vitus Huonder, Bistum Chur/Schweiz verstummt, hat er sich die Privatschule der Piusbruderschaft ‘Institut Sancta Maria’, Wangs/Kt. St. Gallen vorgeknüpft. In der kath. Internatschule werden nebst der allg. Schulbildung auch die Tugenden der Stärke und Gottesfurcht gefördert. Dies passt den Linken (Grüne) nicht. Als linksgrünes „Schulmodell“ passt eher die durch die Missbrauchsskandale ‘berühmt’ geworde Odenwaldschule. Hunderte von sexuell missbrauchten Schüler haben nach Jahrzehnten des Schweigens über ihr grosses Leid gesprochen. Trotz den Skandalen wurde die Odenwaldschule jedoch nie geschlossen!!
Heute Dienstagabend um 22.45 Uhr wird im ARD den Film „Geschlossen Gesellschaft“ über die sexualisierte Gewalt in der Odenwaldschule ausgestrahlt.
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#17   monens   12:09:34 | Dienstag, 9. August 2011
Und nun, Herr Meier?; wird sich nun durch Ihre heute „chice“ nivaulose Auslassung über treugläubige röm. Katholiken auch nur ein Jota an einer unfehlbaren Glaubenswahrheit ändern?; genau dies, was die Piusbruderschaft-Schule mit Herzglut verwirklicht, den ihr anvertrauten Jugendlichen die Worte der Wahrheit Jesus Christus in den Herzen festigen zu lassen durch die Liebe zu Seinem geheimnisvollen Leib, der hl. Kirche und ihrer unfehlbaren Lehre; genau dies will die Krake „Vernunftreligion“ von heute verhindern; also genau dies verhindern, was der hl. Franz von Sales innigst anmahnt:
„Die auf den Herrn hoffen, werden ihre Kraft umwandeln; sie werden sich mit Adlerschwingen erheben und einen hohen Flug beginnen, der nimmermehr in die Tiefe sinken wird.“
stattdessen soll im „ganz humanen“ Förderunterricht für das sich Ausleben die „gesetzliche“ Unzucht und der MORD an ungeborenen Kindern eingetrichtert wreden; also genau dies, wovor der hl. Ambrosius warnt:
„Wer ohne Christus lebt, steht draußen vor der Tür des Vaterhauses, obdachlos auf der Straße.“
www.razyboard.com/…07888-6086132-0.html
Herr Meier streift umher und wirft Jugendliche auf die Strasse und lässt sie verhungern;
www.razyboard.com/…07888-6083220-0.html
Herrn „Human“Meier stört das REICH GOTTES
www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
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#16   Lorenz   12:08:01 | Dienstag, 9. August 2011
An Johann Sebastian Bach:
Unten schrieben Sie: „Ich würde meine was erzählen, wenn sie …“
Dann beklagen Sie sich über „das Müssen“ der anderen.
Was stimmt da nicht?
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#15   Sefirot   11:21:11 | Dienstag, 9. August 2011
Nach sieben Semestern Deformation, ist der Käse gegessen und alles paletti, dann kann man auch auf eine profitable im Auswärtigen Amt rechnen…, falls das Engagement mit der Kirche mal im Graben landen sollte…
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#14   kritischer Katholik   11:07:46 | Dienstag, 9. August 2011
@Melusine
Also ich habe mich schon als Kind gefragt warum Männer die Hüte in der Kirche abnehmen und Frauen nicht.Allerdings dachte ich damals die Frauen wären im Vorteil,weil sie den Hut nicht in der Hand halten mussten.
Und fragen Sie ihre Kinder mal in ein paar Jahren,ob sie das mit Freuden getan haben.

@Egon
dann erklären Sie doch bitte was dieser Satz wirklich sagen will.
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#13   Gallowglas   11:04:07 | Dienstag, 9. August 2011
@Egon
Was Timotheus betrifft … Da verdreht keiner was (außer der Kirche), es kommt eben ganz auf die Bibelübersetzung an, welche zitiert wird.
Darüber hinaus ist der Inhalt ja eindeutig, nur passt er der Kirche halt nicht ins Konzept (ok, das war früher anders, wie wir wissen), deswegen wird er ignoriert … (wie viele andere Stellen auch … was der Kirche nützt, oder womit man anderen ans Bein pissen kann, DAS gilt angeblich weiterhin, alles was der Kirche schaden könnte, bzw. was für sie oder ihre Anhänger unangenehm ist, wird für ungültig erklärt, oder einfach ignoriert … )
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#12   Gunsenum   10:57:28 | Dienstag, 9. August 2011
ZITATE VERDREHEN?
ISt der Journalist Praktikant bei K R E U Z N E T gewesen udn lernte dort die Techniken?!
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#11   Egon   10:56:39 | Dienstag, 9. August 2011
Mit seiner manipulierenden Art des Zitierens steht Schnurrbart-Journalist Michael Meier nicht allein. Bei Paulus – im ersten Brief an Timotheus (1 Tim 3,2) -heißt es: „Der Vorsteher aber muß sein: untadelig, eines Weibes Mann …“. Diese Worte pflegen die Feinde der Kirche und jene, die diese Kirche protestantisieren wollen, zum Beispiel so wiederzugeben: „Der Bischof soll verheiratet sein“ – „Er soll ein Familienvater sein“ oder: „Der Bischof soll nur einmal heiraten“. Das, was diese Fälscher in den Text hineinlegen, das, was sie gerne hätten, setzen sie ungeniert in Anführungszeichen und geben es als Zitat aus. Ob nun mit oder ohne Schnurrbart, glattrasiert oder zeitgeistgemäß.
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#10   Melusine †   10:56:20 | Dienstag, 9. August 2011
Lieber Herr Erschaffer der wunderschönen Johannespassion!
Ich habe es freiwillig und mit Leidenschaft getan. Es gehörte nun einmal dazu, so bin ich aufgewachsen. Es ist ja ganz schrecklich, wie aggressiv Sie sind… Meine Kinder tun das auch mit Freude.
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#9   JohannSebastianBach   10:54:35 | Dienstag, 9. August 2011
@melusine
Ich musste das auch immer…
Genau, du musstest!!!!!Das ist der Punkt! Es gibt einen großen Unterschied zwischen „müssen“ undirgendetwas freiwillig aus Überzeugung zu tun! Nur weil ich früher irgendwelche Dinge tun „musste“ heißt das noch lange nicht, dass ich das heute meinen Kindern auch auf Auge drücke! Meine Oma hat immer gesagt „ Man muss gar nichts, amn muss nur sterben!“
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#8   Sefirot   10:50:10 | Dienstag, 9. August 2011
Dann sparen sie viel Geld, das sie nicht zum Friseur tragen müssen… Dafür können sie sich dann so schöne Hüte wie die Queen leisten…
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#7   Melusine †   10:44:02 | Dienstag, 9. August 2011
Mädchen haben in der Kirche gefälligst ihr Haupt zu bedecken. Ich musste das auch immer…
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#6   JohannSebastianBach   10:41:46 | Dienstag, 9. August 2011
Jaja, allein das Bild wirkt ja shon wenig anziehend und vertrauenserweckend. Sind denn diese „wohlerzogenen“ und devoten jungen Damen noch niht einma vor dm Altar in der Lage, ihe Kopfbedeckungen abzunehmen? Ich würde meine was erzählen, wenn sie mit Hut, Mütze, Kappe oder Kopftuch zur Kommunion oder zum Abendmahl gingen.
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#5   DerRabe   10:39:48 | Dienstag, 9. August 2011
„kriegsgebiet“ england. was ihr (an gottlosigkeit) sät werdet ihr ernten!
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#4   Melusine †   10:38:00 | Dienstag, 9. August 2011
Oh, aber diese Piusbrüder klingen doch vernünftig. Und die Schule auch. Wieso hetzen die denn so?
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#3   Sefirot   10:37:30 | Dienstag, 9. August 2011
War denn kein Bild von der im Text beschriebenen Schweizer Schule aufzutreiben… Musste es denn unbedingt das Bonner Mädchen-Gymnasium der Piusbrüder sein, auf dem junge Gestalten beim Empfang der knieenden Mundkommunion zeigt… und ausgerechnet Mädchen…(!)
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#2   Anaritha   10:35:59 | Dienstag, 9. August 2011
Die Freimaurer wollen eben gegen Christen und echte Konservative loshetzen, wo sie nur können, in ihren totalitären Freimaurerstaaten.
Gute Bücher hierzu hat der Österreicher Dr. jur. Karl Steinhauser verfaßt: EG – Die Super-UdSSR von morgen, Des Teufels Funktionäre …
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#1   Evelynn van der Meer   10:23:55 | Dienstag, 9. August 2011
>>ZITATE manipulieren<< – das ist im Internet weit verbreitet und das tun einige große europäische Portale auch.
.
Allerdings ist doch mit der Zitatesammlung die Haltung recht gut beschrieben. Oder wo ist etwas falsch? Oder trifft nicht zu?
Und warum ist das ein kläffender Schnauzer der Medienbosse?
.
Wenn das der Propagandaminister wüsste.
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