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Demonstrationen gegen den Papst verboten + Im Windschatten der mächtigen Medienbosse + Früherer Präsident der Schweizer Bischofskonferenz gestorben + Zum Rapport gerufen? + „Wir wollen einen katholischen Bischof“
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Demonstrationen gegen den Papst verboten

Spanien. Am Montag hat die spanische Regierung Demonstrationen gegen den Papstbesuch in Madrid verboten. Die drei möglichen Demonstrationsrouten liegen nach Meinung der Regierung zu nahe an den Veranstaltungsorten des Weltjugendtags.

Im Windschatten der mächtigen Medienbosse

Deutschland. Eine vom Bistums Rottenburg-Stuttgart abgesagte Unterhosen-Tagung findet in privater Trägerschaft Anfang Oktober in den Räumlichkeiten der antikirchlichen Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’ statt. Der Chefredakteur des Blattes, Joachim Frank, ist ein abgefallener Priester. Veranstalter sind die Tübinger Theolunkin Regina Ammicht-Quinn und ihre Kölner Kollegin Saskia Wendel. Angestellte des Abbruch-Bistums Rottenburg-Stuttgart werden an der Tagung nicht teilnehmen.

Früherer Präsident der Schweizer Bischofskonferenz gestorben

Schweiz. Am Sonntag starb in der solothurnischen 5.000-Seelen-Gemeinde Bellach der emeritierte Basler Weihbischof Joseph Candolfi (89). Das gab das Bistum Basel bekannt. Die Beerdigung findet am Donnerstag statt. Der altliberale Weihbischof war von 1983 bis 1996 im Amt. Ab 1989 war er drei Jahre lang Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. Als Weihbischof forderte Mons. Candolfi die Priesterehe. Sie würde „in zehn oder zwanzig Jahren“ eingeführt – behauptete er im Jahr 1995. Inzwischen gibt es eine offizielle Regelung, daß Weihbischöfe nicht mehr Präsidenten von Bischofskonferenzen sein können.

Zum Rapport gerufen?

Vatikan. Der militant altliberale Patriarch von Lissabon und Vorsitzende der altliberalen Portugiesischen Bischofskonferenz, José da Cruz Kardinal Policarpo (75), ist am 14. Juli vom vatikanischen Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone nach Castel Gandolfo angeblich zum Rapport zitiert worden. Das behauptete die neokonservative Linzer Kommerzseite ‘kath.net’. Hintergrund sei angeblich die Forderung des altliberalen Kardinals nach der Frauenordination Ende Juni. Diese Forderung hat der Kardinal bereits Anfang Juli korrigiert.

„Wir wollen einen katholischen Bischof“

Mexiko. Kürzlich haben Katholiken an der Mauer der Kathedrale von Saltillo große Banner aufgehängt. Auf ihnen kann man lesen: „Wir wollen einen katholischen Bischof.“ Bischof José Raul Vera López (66) von Saltillo ist ein Verteidiger der Sodomie und der Abtreibungsgewalt. Er meldete die aufgehängten Banner der Staatsanwaltschaft. Laut mexikanischen Presseberichten beteiligten sich zwei Priester an der Banneraktion. Die mexikanische Bischofskonferenz toleriert ihren Homo- und Blut-Mitbruder seit Jahren.
      
63 Lesermeinungen
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#63   clarissa colonia   02:53:34 | Donnerstag, 11. August 2011
Nun, mi care Antonio, vielleicht wurden die Christen auch deshalb verfolgt, weil sie infragestellten, dass die kapitolinischen Götter Rom die Herrschaft der Welt zu deren Zivilisierung übertragen haben.
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Erfolg ohne oder gar gegen des Vater Jesu Christi? Das ving für die Christen gar nicht …
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#62   Antonio Michele Ghislieri   22:27:07 | Mittwoch, 10. August 2011
@catholic
>>>>Wenn die frühe Kirche im Römerreich keine revultionäre Bewegung gegen das Herren-Sklaven- System und den Gottkaiserkult gewesen wäre, dann hätte es keine Christenverfolgung gegeben.<<<<
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Das ist ein beliebter Irrtum, Christus sagt man solle dem Gott geben was Gottes und dem Kaiser was des Kaisers ist. Und Christen befolgen das, wenn sie den Glauben ernst nehmen. Die Christenverfolgungen hatten absurder weise nicht den Grund, dass die Christen subversiv tätig waren, sondern, dass die Wahrheit als subversiv verstanden wurde. Aus dem Grunde wurde schon Jesus Christus ermordet und aus dem Grunde werden auch heute Christen ermordet.
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#61   Mufelius †   22:24:54 | Mittwoch, 10. August 2011
Ja, catholic, gegen das Gottkaisertum. Gegen Sklaverei? Nein. Steht schon in der Bibel, dass Sklaverei kein Problem ist. Aber einen anderen Gott toleriert das Christentum nicht – solange also der Tyrann den christlichen Gott anbetet ist alles in Butter für die Kirche.
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#60   catholic   22:21:55 | Mittwoch, 10. August 2011
Wenn die frühe Kirche im Römerreich keine revultionäre Bewegung gegen das Herren-Sklaven- System und den Gottkaiserkult gewesen wäre, dann hätte es keine Christenverfolgung gegeben. Die Lehre Jesu Christi : „Bei euch soll es anders sein,“ ist heute noch revolutionär, nur leider von braver Bürgerlichkeit angepasst vergoldet versteckt.
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#59   Mighty Counsellor †   22:14:43 | Mittwoch, 10. August 2011
AMG, ich werde das dem Abt gerne ausrichten.
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#58   Antonio Michele Ghislieri   22:12:51 | Mittwoch, 10. August 2011
@Mighty Counsellor
Die Kirche ist nur insoweit politisch als die Wahrheit politisch ist. Sie ist jedoch keine revolutionäre Bewegung.
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#57   de Boer †   22:10:34 | Mittwoch, 10. August 2011
#54 Antonio Michele Ghislieri Kann es sein, dass sich mich mit der Redaktion verwechseln oder wo hätte ich Haßparolen verbreitet. Manchmal Polemik ja, aber Haß, da wüßte ich gerne wo.
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#56   Mufelius †   22:09:49 | Mittwoch, 10. August 2011
„Die Kirche versteht sich nicht als revolutionäre politische Bewegung.“
Ja, das wissen wir, Antonio MG.
Ganz im Gegenteil. Die Kirche verhält sich seit Jahrtausenden als Stütze der Mächtigen und der sprichwörtliche „kleine Mann“ geht ihr total am Arsch vorbei.
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#55   Mighty Counsellor †   22:07:46 | Mittwoch, 10. August 2011
Wie schrieb Abt Martin von Einsiedeln zum 1. August 2011 (Bundesfeiertag):
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„Selbstverständlich ist die Kirche politisch. Und zwar an vorderster Front. Das vergessen wir allzu oft.“
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#54   Antonio Michele Ghislieri   22:02:27 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer
>>>>Die Rkk hat nicht das geringste Recht wen auch immer oder welche Regierung auch immer zu beseitigen. Sie hätte aber das Recht, sich selbst zu beseitigen.<<<<
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Ach Sie mit Ihren Hassparolen und Ihrem selbstgefälligen Weltbild. Welches Regime, welche Regierung hat denn die katholische Kirche jemals beseitigt? Die Kirche versteht sich nicht als revolutionäre politische Bewegung.
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#53   Anaritha   21:58:53 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer: Sie verdrehen leider die Geschichte.
Die Kommunisten der Republik haben Priester brutal ermordet. Das bedeutete Bürgerkrieg. Man mußte sich zur Wehr setzen. Das hatte das Militär die Pflicht dazu.
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#52   de Boer †   21:53:45 | Mittwoch, 10. August 2011
#50 Anaritha Die Rkk hat nicht das geringste Recht wen auch immer oder welche Regierung auch immer zu beseitigen. Sie hätte aber das Recht, sich selbst zu beseitigen. Sie war auch immer dabei, wenn ein Oppositioneller ermordet (man sprach von hinrichten) wurde. Dann wird es vielleicht auch verständlich, warum die Opposition sich den ein oder anderen Priester gegriffen hat. Was dieses Verbrechen nicht rechtfertigt, aber doch genauso erklärt, wie Sie mir weiß machen wollen, dass dir Rkk ihre Macht mit Gewalt zurück erobern musste.
Im heutigen Spanien träumen einige Bischöfe zwar noch immer von jenen Zeiten, aber die Spanier haben gelernt und auch die Macht der schwarz Röcke nimmt, wie überall in Europa rapide ab. Ob das auch so wäre, wenn die Rkk sich damals mit dem Volk solidarisiert hätte…? Aber dann wäre sie nicht die Rkk, denn die ist nun mal ein Verein für die Regierenden, wenn sie weitgenug rechts stehen.
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#51   Mighty Counsellor †   21:46:43 | Mittwoch, 10. August 2011
<Dafür ist ihm das Himmelreich nahezu sicher.> Erstaunlich, erstaunlich.
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#50   Anaritha   21:45:31 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer: Die antichristliche Seite hat Gewaltaten und Morde gegen Priester überhaupt erst begonnen. Die Kirche war verpflichtet, die Mordbanden zu beseitigen. Das hat ein treuer Sohn der Kirche, General Franco, übernommen. Dafür ist ihm das Himmelreich nahezu sicher. Das heutige Spanien wäre ohne General Franco nicht möglich gewesen.
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#49   Antonio Michele Ghislieri   21:40:50 | Mittwoch, 10. August 2011
@Brandenburgis
Weder habe ich mit dem Horst Köhler was am Hut, noch mit seinem Abgang. Da kann ich Sie beruhigen.
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#48   de Boer †   21:40:14 | Mittwoch, 10. August 2011
#44 Antonio Michele Ghislieri Sich um Ordnung bemühen und ein Diktator sein schließt sich nicht aus. Franco hat mit Gewalt geherrscht und jede Opposition unterdrückt, das nennt man gemeinhin Diktatur.
#41 Anaritha Sie habe sicher recht, dass es auch auf dieser Seite Exzesse gegeben hat. Aber die Rkk hat sich doch selbst ins Abseits gestellt, in dem sie immer nur mit den Mächtigen war und das einfache Volk nur zum Füllen der Kirchen brauchte. Das heißt nicht und das betone ich ausdrücklich, bevor mir wieder das Wort im Munde rumgedreht wird, dass nicht jeder Mord an einem nicht aktiv in Kriegshandlungen verwickelten Priester ein Verbrechen war. So Priester selbst ein Gewehr in der Hand hatten, sieht die Sache wieder anders aus. (Es liegt nahe, dass es solche Fälle gab, aber ich räume ein, dass mir konkret keiner bekannt ist.)
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#47   Anaritha   21:36:49 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer: Franco hat nie beansprucht, Demokrat zu sein, sondern war offen Autokrat, ein absoluter Monarch, den man ja auch Diktator nennen kann.
Sein Verdienst war es, Spanien vor dem antichristlichen Gewaltterror gegen Priester und Ordensleute befreit zu haben.
Daß er keine Demokratie errichtete, kann man ihm nicht zum Vorwurf machen. Spaniens Tradition ist die Monarchie, und diese errichtete er in seiner Person und übertrug sie dann dem jetzigen König in Form einer Königsmonarchie. Franco selbst rief sich nie zum König aus, sondern beließ es beim Regententitel des Führers.
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#46   Brandenburgis   21:36:30 | Mittwoch, 10. August 2011
Ghislieri macht sich hier mal wieder zum Horst. Junge, Junge …
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#45   Soramonas   21:34:47 | Mittwoch, 10. August 2011
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#44   Antonio Michele Ghislieri   21:34:08 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer
Nein um Gottes Willen. Aber die Franco-Zeit war wohl eher so wie das Habsburgerreich der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, nicht demokratisch aber auch nicht diktatorisch, mehr um die Ordnung bemüht als in irgend einer Form sehr aufsässig.
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#43   de Boer †   21:29:12 | Mittwoch, 10. August 2011
#42 Antonio Michele Ghislieri Sie halten als die Franco Zeit für eine demokratische?
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#42   Antonio Michele Ghislieri   21:24:15 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer
Nun Franco würde ich zwar als etws autoritär sehen, nicht aber als Diktator.
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#41   Anaritha   21:23:26 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer:
Die Republikaner sind gewaltsam gegen Priester und Ordensleute vorgegangen, in unvorstellbarer Brutalität. General Franco war notwendig, um die Kirche zu schützen. Die Republik war antidemokratisch und in den Händen der Kommunisten. Diese haben die Republik in einen Bürgerkrieg verwandelt.
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#40   de Boer †   21:17:39 | Mittwoch, 10. August 2011
#39 Antonio Michele Ghislieri Nein, ganz und gar nicht, die Republik war laizistisch, was die vormalige Staatskriche sehr empörte und für Franco eintreten ließ. Der bedankte sich dann mit Wiedereinsetzung.
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#39   Antonio Michele Ghislieri   21:11:17 | Mittwoch, 10. August 2011
@de Boer
>>>>Oder resultiert ihr Huldigung an den Diktator daher, dass er ihren Verein wieder zur Staatsreligion erhoben hat?<<<<
Sind Sie so schlecht informiert?
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#38   de Boer †   21:07:23 | Mittwoch, 10. August 2011
#27 Brandenburgis Ich vermute mal, wenn Sie nach rechts schauen, sehen Sie nur eine Wand, daher ist für Sie jeder den Sie sehen, so Sie nach links schauen, ein Kommunist. Ihr Geschichtsbild mag sehr katholisch und +.netlerisch sein, aber mit der Realität hat es nichts, aber auch gar nichts zu tun. Oder resultiert ihr Huldigung an den Diktator daher, dass er ihren Verein wieder zur Staatsreligion erhoben hat? Was natürlich bedeutet, dass die Brüder sich mitschuldig gemacht haben. Es war eine ziemlich blutige und unheilige Allianz.
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#37   WTF-Christlich? †   18:15:15 | Mittwoch, 10. August 2011
Demonstrationen gegen den Papst verboten
+++
Tja, werden sich schon einige Lesben und Schwule finden, die dem Papst mal einen Kuss zeigen.
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#36   kritischer Katholik   17:49:14 | Mittwoch, 10. August 2011
@Ruhrgebietler
Ich schreibe wenigstens nur.Ihr geliebter Pius V hat ja gleich für vollendete Tatsachen gesorgt.Und der wurde immerhin heilig gesprochen.
So ist das . Christl. ist halt nur wer auf die anderen eindrischt.
Nur nicht das eigene Nest beschmutzen.
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#35   r.ruhrgebietler   17:44:59 | Mittwoch, 10. August 2011
#33 – nun, dann sind sie ja direkt 2-fach berufen hier ihre antichristlichen schreibereien dranzugeben!
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#34   Lycobates   17:33:20 | Mittwoch, 10. August 2011
#30 Brandenburgis
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Ich meinte eine Art des Gehorsams, der von seinem letzten Ziel (Gott, dem Glauben) abgewendet wird, und dazu mißbraucht wird, glaubenswidrige Reformen durchsetzen zu helfen.
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Ein Beispiel: Als 1969/70 der NOM eingeführt wurde, gab es in Spanien sofort eine organisierte Gruppe von Hunderten (!) von Priestern, die die Reform radikal ablehnten. Auch Bischöfe darunter.
Dann kam ein Machtwort aus Rom, über den damaligen Nuntius, Widerstand gegen die Reform bedeute Widerstand gegen den Papst, Schisma, und würde streng geahndet. Resultat: Alles klappt zusammen.
Der opportunistische „Pragmatismus“ des Opus Dei, schon in den letzten Jahren unter Franco immer mächtiger geworden, tat dann ein Übriges.
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Heute gibt es kaum Priester in Spanien, die der überlieferten Messe treu geblieben sind, und schon gar keine (mir sind keine bekannt), denen die Problematik der Papstfrage einigermaßen klar geworden ist.
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Das hat es zwar überall gegeben. Aber dies ist, durch die Anzahl und das rasante Zusammenbrechen des Widerstandes, ein eindrucksvolles Beispiel.
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#33   kritischer Katholik   17:16:04 | Mittwoch, 10. August 2011
Das was Sie und Ihre Gleichgesinnten hier von sich geben hat christl.Glauben nichts aber auch garnichts zu tun.
Soviel Hass und Feindseligkeit muss man erst mal suchen.
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#32   r.ruhrgebietler   17:13:04 | Mittwoch, 10. August 2011
Demonstrationen gegen den Papst verboten
warum das? ist das das wesen einer demokratie?
#28 kritischer Katholik
das proll-forum ist anderswo – dto. das antichrist-forum. versuchen sie ihren müll dort zu verbreiten!
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#31   kritischer Katholik   17:12:14 | Mittwoch, 10. August 2011
Richtig.Und die Frauen waren „anständig“gekleidet und haben ihren Männern schmackhafte Mahlzeiten zubereitet,
Gründet doch irgenwo eine Kolonie und lebt dort nach euren absurden Vorstellungen.Aber dann konsequent ohne all die Bequemlichkeiten der „Moderne“.
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#30   Brandenburgis   17:09:45 | Mittwoch, 10. August 2011
@Lycobates
:
WAs ist eine „zielentfremdete Gehorsamskultur“?
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#29   Lycobates   17:07:47 | Mittwoch, 10. August 2011
#22 @Brandenburgis
.
Das kann ich aus eigener Anschauung (1971-75) nur bestätigen.
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Spanien war damals auch ein wirklich katholisches Land, das sich dem sich aufdrängenden Modernismus (der nicht auf spanischem Boden gewachsen ist)nur unwillig und schwer gebeugt hat.
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Leider ist heute der Katholizismus in Spanien (und Portugal übrigens)vollständig am Ende. Dazu hat (wie auch anderswo) eine feige und zielentfremdete Gehorsamskultur von klerus zu Volk geführt, und eine, seit den 80er Jahren und noch verstärkt unter der letzten maurerischen Regierung, gezielte Entchristlichungspolitik.
Traurig!
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#28   kritischer Katholik   17:07:28 | Mittwoch, 10. August 2011
Franco warder große Befreier und Beschützer.Hitler wollte den Krieg verhindern.
Die Inquisition war legitim.
Mein Gott wieviel Blödsinn kann ein Mensch sich zusammenreimen.
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#27   Brandenburgis   16:58:46 | Mittwoch, 10. August 2011
deBoer, sind Sie völlig irre? Haben Sie nicht den geringsten Blick? Stellen Sie sich wenigstens auf Wikiblödia-Niveau und halluzinieren Sie hier nicht haltlos herum. Franco war ein untadeliger General und Staatsmann. DAs einzige, was ihm vorzuwerfen ist, daß er zunächst der Republik eine gewisse Frist einräumte, in der sie sich hätte bewähren können. Leute wie Sie hätten bereits lange vor Beginn des Bürgerkrieges am Galgen gebaumelt, von Ihren Roten Freunden gehnkt oder abgeknallt wie eine räudige Sau.
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#26   de Boer †   16:33:22 | Mittwoch, 10. August 2011
#25 Brandenburgis Ich gebe zu es passiert sehr selten, dass der Schwachsinn so groß wird, dass mir dazu nichts mehr einfällt. Aber Katholen wie Sie, die über Leichen gegangen sind und wohl auch gerne wieder gehen würden, habe diesen Verbrecher an die Macht gebracht. Diktatoren passen halt ganz gut zusammen.
Franco hat gemordet und sich selbst gefeiert – mindestens letzteres erinnert an dieses nazistische Forum.
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#25   Brandenburgis   16:20:51 | Mittwoch, 10. August 2011
@deBOer
Franco hat Leben und Freiheit der Menschen geschützt, im Gegensatz zu Ihresgleichen, die nichts als perverse Mörder sind, und die Franco gottlob besiegt hat nach hartem Kampf. Gott schütze Franco! Arriba Espana!!!
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#24   de Boer †   16:19:03 | Mittwoch, 10. August 2011
#22 Brandenburgis Könnte es sein, dass Sie den Begriff Liberalität nochmal nachschlagen sollten. Und wenn Sie schon dabei sind, klären wie er an die Macht gekommen ist und wieviele Menschen dieser „Liberale“ Faschist auf seinem Kebholz hat.
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#23   Soramonas   15:52:55 | Mittwoch, 10. August 2011
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#22   Brandenburgis   15:43:40 | Mittwoch, 10. August 2011
Bei Franco herrschte ein großes Maß von Liberalität. Jedermann aus der Welt konnte sich davon überzeugen, es gab keine Orts- oder Aufenthaltsbeschränkungen. Millionen Amerikaner, Engländer, Franzsen und Deutschen war Jahr für JAhr in dem Land und konnten sich davon überzeugen. Es wart 100 mal besser als heute.
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#21   de Boer †   15:41:17 | Mittwoch, 10. August 2011
Demonstrationen gegen den Papst verboten
Ist ja wie bei Franco. Und sowas nennt sicht demokratisch.
Im Windschatten der mächtigen Medienbosse
Diese Meldung paßt zur ersten, die ewige Angst vor der Wirklichkeit.
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#20   monens   14:02:06 | Mittwoch, 10. August 2011
@Jolanda; das Schaulaufen der Steigbügelhalterei für die Lüge gibt sich nicht das erste Mal ein Stelldichein; immer mit demselben Wahngedanken, die hl. Kirche „vor die Hunde gehen lassen zu wollen“; von dem grossen Konvertiten Gilbert Keith CHESTERON, ehemal. Anglikaner, bekannt v.a. auch durch seine „Pater Brown“ Romane und mit der päpstlichen Auszeichnung „defensor fidei“ ( Verteidiger des Glaubens ) bedacht, stammt denn auch folgendes Zitat:
„Immer wieder war man der Meinung, die Kirche würde vor die Hunde gehen,
doch immer wieder sind alleine die Hunde gestorben“
also ist auch dieser erneute Versuch der „ganz humanen“ Saboteure an der christlichen Gesellschaftsordnung nichts als Schall und Rauch; Schildhebungen von „Ersatzgöttern“ kommen und gehen; allesamt vergehen wie Rauch in der Luft;
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
die Mutter der Lebendigen, die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi aber ist unvergänglich;
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
im angesprochenen Kohorten-Schaulaufen geht auch eine die verschiedenen Egogruppierungen durchziehende latente Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus
mit; „ganz humaner“ Versuch der „Wegtolerierung“ der Wahrheit Jesus Christus; „beeindruckende“ Sisyphusarbeit in „ganz humaner“ Geistesverblendung
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
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#19   Jolanda   13:36:54 | Mittwoch, 10. August 2011
Das ganze grünfaschistische, kommunistische, freimaurerische, homosexuelle, abtreibungsbefürwortende Gesochse will gegen den Papst demonstrieren!
Hier sind die illustren, perversen und mörderischen Grüppchen namentlich aufgezählt – das übliche Berufsrevoluzzer-Klientel:
www.medrum.de/…t-gegen-benedikt-xvi
Z.B.:
Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. – Frauengesundheit? An die körperlichen und seelischen Folgen bei Frauen nach einer Abtreibung denken diese Verbrecher nicht!
Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf – Ist das jetzt ein Frauen-krank-machen-Zentrum?
Humanistische Union, Bundesvorsitzende: Prof. Dr. Rosemarie Will – Sind das nicht die, von der Pädophilie-Befürworter-Sektion?
usw.
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#18   Domenico Tuttisanti   13:31:29 | Mittwoch, 10. August 2011
******* Sieh da, sieh da! *******
Der bekannte Schweizerische Kultur-Journalist Frank A. Meyer
(u.a. 3sat) über den Islam:
www.youtube.com/watch?v=bdfNQHb0oIA
Wir müssen nicht so sehr vor dem islam. Terror Angst haben,
sondern vor dem Islam selbst. „Das ist ein Kulturkampf“
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#17   monens   13:03:33 | Mittwoch, 10. August 2011
@Evelynn van der Meer; können Sie hier vielleicht auch einige „ganz humane“ Sprachkaskaden aufführen?; Sie wissen ja; jene „Sprache“, die dazu geführt hat, dass sie zur Zeit im brand(!)gefährlichen London und anderswo ungehemmt „gesprochen“ wird; Sie wissen ja; MORD an ungeborenen Kindern zählt als „medizinische Behandlung“; ein ungeborenes Kind ist eine „wertlose Sache“; „ganz human“ gesprochen:
„Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten in der EU“
„Sieg der Vernunft“ ,
„Absage an die Intoleranz“ ,
„Solidarität gegenüber den Frauen“.
„Selbstbestimmung statt Kriminalisierung, praktische Hilfe statt Strafgesetz und Respekt vor dem Gewissensentscheid“
„ein Votum für eine offene, aufgeklärte Gesellschaft“.
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
GB gehört mit zu den Exporteuren des Kultes des Todes; die nun im Rausche der offenkundigen Gewalt ausbrechende Anarchie ist lediglich die Frucht der „ganz humanen“ versteckten Gewalt, der Verhöhnung der Heiligkeit des Lebens; wenn es „kein Problem“ sein soll, im egomanischen Wahn ungeborene Kinder zu morden, werden Jugendliche diese tödliche „Logik des Bösen“ wie gesehen auch auf Geborene anwenden; unersättliche Habgier Weniger, gepaart mit manischem Geiz sprechen auch in „ganz humaner“ Auslebesprache für eine Totentanz „Religion der Humanität“ als „Vorbild“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
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#16   Evelynn van der Meer   12:46:03 | Mittwoch, 10. August 2011
+++Fortbildung: Korrekte deutsche Ausdrücke für Deutsche und Ausländer+++
Unterhosen-Tagung
antikirchliche Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’
abgefallener Priester
Theolunkin
Abbruch-Bistum Rottenburg-Stuttgart
militant altliberaler Patriarch von Lissabon
altliberale Portugiesische Bischofskonferenz
Frauenordination
Sodomie
Abtreibungsgewalt
Homo- und Blut-Mitbruder
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
.
Wenn Sie diese Ausdrücke beherrschen, bestehen Sie jeden jeden Deutschtest.
.
.
Blut- und Boden Sprak für En-be-de Wäla.
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#15   marienkind   12:32:01 | Mittwoch, 10. August 2011
#14 clarissa colonia
Namenskatholiken sind sie wohl alle…!
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#14   clarissa colonia   12:28:10 | Mittwoch, 10. August 2011
Na, Sie Schwafelkönig, nennen’s doch mal Roß und Reiter: Welcher Diözese konkret steht denn ein nichtkatholischer Oberhirt vor?
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#13   monens   12:02:43 | Mittwoch, 10. August 2011
„Wir wollen einen katholischen Bischof“!; diese Banner müssten gerade auch in vielen deutschsprachigen Diözesen hängen; die treugläubigen röm. Katholiken in Mexiko haben es erkannt; das Schweigen am falschen Ort kommt einer Billigung der Machenschaften derjenigen hw Bischöfe gleich, deren Gesinnung in freigeistige Verzerrung getaucht ist; der besagte hw Bischof hat sich mit seinen ABSOLUT INAKZEPTABLEN Auesserungen bez. der Gutheissung der „Legalisierung“ des schlimmsten Verbrechens überhaupt, des MASSENMORDES an ungeborenen Kindern jeglichen Anspruch als „Hirte“ verspielt; Schafe benötigen wahre Hirten und keine „verständnisvollen“ Verfolger der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Es ist denn auch jedem röm. Katholiken angeraten, sich in die unfehlbare Lehre der hl. Kirche zu vertiefen, um nicht „verständnisvoll spitzfindigen“ Glaubensverdunstungen zu erliegen; NIEMALS tritt die hl. Kirche „für die Legalisierung“ des MORDES an ungeborenen Kindern ein;
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
die Wutbürger sind entsetzt;
www.razyboard.com/…07667-6098757-0.html
über die Grausamkeit des „legalen“ MORDENS von ungeborenen Kindern
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
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#12   Tchibo   11:47:21 | Mittwoch, 10. August 2011
Das Stück würde ich mir auch nicht abbrechen… dafür neee!
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#11   clarissa colonia   11:45:39 | Mittwoch, 10. August 2011
Abbruch-Bistum …
.
Nun ja, die Rottenburger brechen sich nicht gerade einen ab, um mit den misanthropischen Murmelbrüdern communio zu üben – aber, ob das damit gemeint ist?
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#10   Tchibo   11:44:02 | Mittwoch, 10. August 2011
Ich trage liebe HOM…!
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#9   marienkind   11:36:50 | Mittwoch, 10. August 2011
Zum Rapport gerufen?
Vielleicht hat man Kardinal José da Cruz Kardinal Policarpo ja auch die Versetzung in den Ruhestand mitgeteilt, schließlich ist er 75 Jahre alt und somit reif für den Rücktritt.
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#8   Gallowglas   11:18:08 | Mittwoch, 10. August 2011
„Demonstrationen gegen den Papst verboten“
Ja, da jubelt +.net wieder … alle Rechte für sie, keine Rechte für andere …
Aber da haben sie sich diesmal geschnitten.
www.heise.de/…ikel/35/35266/1.html
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#7   ErnstSchneider   10:54:22 | Mittwoch, 10. August 2011
Na ja
Vielleicht bringt auch Dolce&Gabbana eine neue Kollektion raus.Auf die stehe ich.
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#6   Sefirot   10:52:40 | Mittwoch, 10. August 2011
Unterhosen-Tagung von Hom, Eminence, Bruno Banani. Bin mal gespannt was dfie für Winter Neues auf den Markt schmeißen… Wird ja langsam Zeit. Ich würde mal Vorschlagen, damit die Sitte gewahrt bleibt, Slips zu kreiren, die auch der Kaiser mit seinen neuen Kleidern hätte tragen können, ohne den Slip sehen zu müsen…!
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#5   Vineta   10:36:30 | Mittwoch, 10. August 2011
.
Soso, in Mexiko kann man auf Bannern bereits lesen: WIR WOLLEN EINEN KATHOLISCHEN BISCHOF.
.
Und wer bringt in Rom Banner an mit der Aufschrift: WIR WOLLEN EINEN PAPST, DER NUR KATHOLISCHE BISCHÖFE EINSETZT UND NICHTKATHOLISCHE FEUERT!
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#4   Dr. Best   09:30:28 | Mittwoch, 10. August 2011
kritischer Katholik:
„Kann mir mal jemand sagen was eine „Unterhosen-Tagung“ ist?“
Sie haben recht mit Ihrer „kritischen“ Nachfrage! In Wahrheit
interessieren sich die Teilnehmer der Tagung nicht etwa für
Unterhosen, sondern für den Inhalt derselben! ***LOL***
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#3   kritischer Katholik   09:25:21 | Mittwoch, 10. August 2011
Kann mir mal jemand sagen was eine „Unterhosen-Tagung“ ist?
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#2   wickerl   09:15:12 | Mittwoch, 10. August 2011
Bei diesen Rapporten kommt nie etwas heraus, das sind meines Erachtens nur Beschwichtigungsmaßnahmen, Schönborn kam nach seiner Antiwagnerrandale auch sehr gut aufgelegt zurück , und meinte sinngemäß „lustig war’s und nix is „ gschegn“. Der altliberale Bischof von Rom hat für so etwas viel mehr Verständnis als für eine tridentinische Messe.
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#1   Domenico Tuttisanti   08:49:53 | Mittwoch, 10. August 2011
**** OFF TOPIC ****
.
Hier bekommt der Begriff „geistiger Brandstifter“ eine
ganz konkrete und fassbare Bedeutung. Linksradikale
rüsten zur Anstachelung der ethnisch-kulturellen Konflikte
in Berlin und Ganz-Deutschland, Anleitungen zur Brand-
stiftung inklusive:
linksunten.indymedia.org/de/node/44888
.
**** OFF TOPIC ****
Die Ausschreitungen in London, in den franz. Vorstädten,
in Brüssel usw. sind nur der Anfang dessen, was in einen
europ. Bürgerkrieg münden kann. Laut CIA-Studie soll es
spätestens im Jahre 2020 so weit sein.
.
**** OFF TOPIC ****
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