Wien
Worauf wartet der altliberale Kardinal? Auf eine Bekehrung der Altliberalen?
Geschehen noch Zeichen und Wunder? Kardinal Schönborn soll sich bei einem Treffen mit der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ „positioniert“ haben.
Kardinal Christoph Schönborn
Kardinal Christoph Schönborn
© Henning Klingen, Pressefoto, katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Heute morgen empfing Kardinal Christoph Schönborn von Wien den Vorstand der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ zum Frühstück.

Darüber berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’.

An dem Treffen nahmen der ehemalige Wiener Generalvikar, Pfarrer Helmut Schüller, und drei weitere Priester teil.

Hw. Schüller ist Pfarrer in der Gemeinde Probstdorf östlich von Wien und Studentenseelsorger.

Er ist einer der führenden Exponenten der altliberalen Dekadenz in der österreichischen Kirche.

Kardinal Schönborn will keine Priesterehe

Der Kirchenfürst hat die Geistlichen angeblich „getadelt“ – schreibt die ‘Presse’ mit Bezug auf Hw. Schüller.

Der Geistliche selber jammert, daß ihm der Kardinal mit „Konsequenzen gedroht“ habe.

Die ungehorsamen Priester müßten sich bis zum nächsten Treffen im Herbst entscheiden, ob sie sich der Kirche unterordnen und im Gehorsam zu Papst, Bischof und Lehramt stehen wollen.

Hw. Schüller tritt das katholische Lehramt seit Jahren mit Füßen.

„Der Kardinal hat uns zu verstehen gegeben, daß er handeln muß, wenn wir uns dem Lehramt nicht unterwerfen“ – erklärte er.

Diese Aussage interpretiert die ‘Presse’ so: „Kardinal Schönborn droht unmißverständlich mit disziplinären Schritten gegen [Hw.] Schüller & Co.“

Auffallend fand es Hw. Schüller, „daß sich der Kardinal positioniert und erstmals gemeint hat, er wolle in der Zölibatsfrage keine Änderung und werde derartige Wünsche auch nicht nach Rom weitergeben.“

Wie lieb: Der Kardinal bittet um ein Nachdenken

Der Pressesprecher der Erzdiözese Wien kommentierte das heutige Treffen in einer kurzen Meldung.

Kardinal Schönborn habe erklärt, daß er den Aufruf zum Ungehorsam „nicht so stehen lassen“ könne.

Tatsächlich steht der Aufruf nach wie vor auf der Webseite der ‘Pfarrer-Initiative’.

Der Kirchenfürst habe bei dem Treffen eine „gemeinsame Gesprächsbasis“ ausloten wollen.

Er bat darum ganz höflich um „einen Nachdenkprozeß über Kirchen- und Amtsverständnis, Gehorsam und Gewissen sowie um eine adäquate Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit und die Angemessenheit des ‘Aufrufs zum Ungehorsam’.“
      
65 Lesermeinungen
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#65   Soramonas   22:30:27 | Freitag, 12. August 2011
net/signoff.htmlEngelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich
Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen:
Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes.
Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung erhalten hat.
Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert).
Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich:
Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich
Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich
(geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich)
Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
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#64   Zemach2011   19:43:05 | Freitag, 12. August 2011
#60 Vogel
Von Kindesbeinen habe ich ich mit dem „katholischen Glauben“ beschäftigt.
Nicht weit von meinem Wohnort H-Neuhof liegt das Klostergut M mit einem
uralten Klosterfriedhof.
Du kannst Dir vorstellen, was wir als Kinder für eine Angst hatten,an diesem K-Friedhof vorbei zu gehen, besonders Nachts, nach unseren Ausflügen mit der Mutter oder dem Lehrer.
So wie meine Mutter,so habe ich auch, den Wunsch Innerlich nicht verspürt,
den „katholischen Glauben“ bei zu treten, denn ich habe gesehen bis in den Jahren 1945 als Kind, wie die sogenannten „Gotteshäuser“ in Hi. durch den Bombenhagel der Engländer, in Rauch und Asche aufgingen, und so einen „schwachen Gott“ konnte ich in meinem Leben nicht gebrauchen, naiv von mir als Kind,>nicht<!
Doch Gottes Gedanken sind nicht der Menschen Gedanken,so auch umgekehrt!
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#63   Rudolf Beil †   12:19:38 | Freitag, 12. August 2011
Wann widerruft das Priesternetzwerk?
_
Warum gibt es keine Erklärung von Pfr. Jolie dazu?
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#62   franziskus   11:32:04 | Freitag, 12. August 2011
Autoritäre, hierarchie – und herrschsüchtige Denkstrukturen haben sich leider in die Vulgata vielfach eingeschlichen.
Z.B. Jesus kommt nicht, um statt „Frieden“ das „Schwert“ und familiäre Entzweiung „auf die Erde“ zu bringen. (Mt 10, 34-36)
Die richtige und völlig einleuchtende Übersetzung müsste lauten:
„ Meint nicht, dass sie (Menschen, die wie „Wölfe“ sind; vgl. Mt. 10,16) kommen, um Frieden auf der Erde zu stiften. Sie kommen nicht um Frieden, sondern ein Schwert zu bringen. Denn sie kommen um einen (Mann, Mensch) mit seinem Vater, oder ein Mädchen (Tochter) mit seiner Mutter, oder eine junge Gattin (Braut, Verlobte) mit ihrer Schwiegermutter zu entzweien; und so sind manch einem die eigenen Hausgenossen feindlich gesinnt“ (Mt.10,34)
Fanatiker in der eigenen Familie sind kein Segen!
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#61   Lycos   10:47:01 | Freitag, 12. August 2011
Hallo Zemach,
na, so toll sind meine griechisch Kenntnisse auch nicht, aber ich habe schon oft festgestellt das Bibelübersetzungen eine Interpretation in eine bestimmte Richtung sind. Evangelische versuchen den Glauben konkret an Jesus Christus hervorzuheben, dabei heißt pisteuo auch ich vertraue und damit ist nicht eine konkreter Glaube gemeint, sondern das sich vertrauensvolle begeben in die Hände Gottes.
Ungeistig ist man wohl, wenn dieses Urvertrauen fehlt und man die letzte Wirklichkeit, den großen Schöpfergott ausklammert und sich nicht auf die Gemeinschaft mit ihm vorbereitet. Ich vermute das dieses Urvertrauen an Gott durch die Erbsünde verloren gegangen ist und Jesus uns wieder die Möglichkeit gegeben hat dieses Urvertrauen wiederzugewinnen. Wahrhaft vergeistigt sind wir wohl erst wenn wir bei ihm sind und uns kindlich ganz ihm anvertrauen können.
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#60   Vogel   10:43:01 | Freitag, 12. August 2011
Zemnach,
hast du dich also schon vor 1961 mit dem kath. Glauben beschäftigt?
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#59   Zemach2011   10:31:52 | Freitag, 12. August 2011
#54 Lycos
Haben Sie feststellen können bei Ihren Alt- Griechischen Kenntnissen, dass die Bibelbersetzungen in Europa Fehler enthalten nach dem Ur-text derselben???
Ich habe festgestellt schon im Jahre 1961, als ich aus England kam und meine engliches Bibel-Übbersetzung durchforstete, da heißt es im 1.Korintherbrief 2,14
„Der „natürliche“ Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes“; u.s.w.
Nun steht in der >Griechischen Bibelausgabe nach dem Ur-text<, so auch in der >Englischen Bibelausgabe von 1961/
Oxford UNIVERSITY PRESS and CAMBRIDGE UNIVERSITY PRESS(1961)
NICHT,der „natürliche“ Mensch, SONDERN, >der Psychikos< vernimmt nichts vom Geist Gottes<, UND „Psychikos“ übersetzt heißt,
> der „ungeistige“ Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes“!
Somit ist die Welt der Menschheit nach dem Sündenfall, nach der Interpretation des lebendigen Gottes, eine Welt voll von „ungeistigen „ Menschen, trotz ihren
erfundenen und eingebrachten Lehranstalten und Universitäten!
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#58   Vogel   10:21:53 | Freitag, 12. August 2011
Zeichen und Wunder *** heute morgen habe ich im Radio einen Satz gehört von
K. Meisner. Es ging um den Kommunismus. ALS KIND sollte er zwei Alpenveilchen mit zur Schule bringen, um das eine sollten sich die Menschen kümmern (gießen usw.), um das andere sollte sich Gott kümmern. Wenn Gott wunder tuen könne, müsse das Alpenveilchen auch ohne fremde Hilfe gedeihen.
Na ja, nun vertrocknete natürlich das von Gott behandelte Alpenveilchen und dies sei für den Lehrer damals das Zeichen gewesen, dass der Glaube vertrocknet.
Wunder darf man nicht erwarten.
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#57   Lycos   10:10:38 | Freitag, 12. August 2011
Bibellesen ist wichtig und gut, man sollte sich oft auf den Ursprung des christlichen Glaubens beziehen und Jesus dadurch besser kennen zulernen. Dabei muss aber das Lehramt immer im Vordergrund stehen, weil sonst haben wir bald statt über 1000 Kirchenspaltungen 10.000’de. Meditative Erkenntnisse sind auch mit Vorsicht zu genießen und gute Heiligenbiographien sollten auch genutzt werden.
Aber zuerst die nach besten Wissen und Gewissen praktizierte Nachfolge Jesu.
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#56   Zemach2011   10:10:19 | Freitag, 12. August 2011
#52 Rudolf Beil
„Und vor allem schieben und verfälschen,von anmaßenden „Frommen“ gemachte
„Glaubensritter“ der Judas-Religion und Kirche, die auch Christen sein wollen, die Gebote Jesu Christi,wo es heißt:
„Umsonst habt ihr’s empfangen(die Lehre und Theologie vom Reich Gottes),
Umsonst gebt es auch“ U.s.w… Matthäus 10,8
Wer die wahre Lehre und Theologie des lebendigen Gottes, die mit Christus und mit dem Heiligen Geist,aus dem Schoss des Vaters und Himmel, verschweigt und verfälscht, auslässt oder falsch interpretiert, ist dem Satanismus verfallen!!!
Wer aus der Bibel und besonders dem Neuen Testament, einen wesentlichen Vers auslässt und verwirft, ist gleich dem,der die ganze Schrift negiert und sie für überflüssig erklärt.
Der Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist,den ich in meine 76 Jahren oft erfahren habe bei meiner Wiederherstellung, ist ein Gott der Ordnung und nicht der Unordnung.
Erst als ich seine Bedingungen erfüllt habe, erst dann hat ER seine Verheißung und Zusagen erfüllt,die in der Schrift enthalten sind.
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#55   franziskus   09:58:46 | Freitag, 12. August 2011
Wenn Sie so gut Alt-Griechisch können, dann müssten Sie wissenschaftliches Interesse haben.
Zur persönlichen Meditation oder Bereicherung würde die „Gute Nachricht“, die in die journalistische deutsche Alltagssprache übersetzt wurde genügen.
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#54   Lycos   09:50:36 | Freitag, 12. August 2011
Darum ist der griechische Originalausgabe immer den Vorrang zu geben.
Die Vulgataübersetzung ist aber trotzdem nicht die schlechteste, die Einheitsübersetzung bestimmt nicht die beste.
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#53   franziskus   09:42:53 | Freitag, 12. August 2011
„Dann stört mich noch das menschen in der hl. Schrift soviel reininterpretieren“
Viele Bibelstellen, die Glaubensritter wie ein Schwert schwingen, sind in der lateinischen Bibelübersetzung entstanden, um nach römischen OrdnungsPrinzip das neu gewonnene Staatskirchentum zu unterstützen.
Vulgata-Autor Hieronymus war sich nach eigenen Aussagen oft nicht sicher und hat im Sinne seines Auftraggebers Papst Damasus I. übersetzt.
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#52   Rudolf Beil †   08:46:47 | Freitag, 12. August 2011
Und vor allem schieben Glaubensritter beiseite, dass Jesus fordert, sich nicht über andere zu erheben und andere zu segnen und ihnen zu vergeben und ihnen in Liebe zu begegnen, weil man im Nächsten Jesus begegnet.
_
Die selbstgerechte Übergeblichkeit (eine schwere Sünde) mancher Glaubensritter macht sie beim Schimpfen auf die Sünden anderer oft blind für die eigenen Verfehlungen.
_
Sie wähnen sich als die gerechteren und bleiben doch ungerecht vor Gott.
_
Jesus warnt klar davor.
_
Aber außer liturgischer angeblicher Wahrheiten, verschließen sie die Augen vor der Wahrheit der Liebe.
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#51   Lycos   08:31:44 | Freitag, 12. August 2011
Man darf die Zahlenmystik natürlich nicht ganz bei Seite schieben, aber mit ihr wird erheblich mehr Unsinn gemacht als Gutes getan. Dann stört mich noch das menschen in der hl. Schrift soviel reininterpretieren und klare Aussagen wie z.B. über die Homosexualität beiseite schieben und nicht mehr als zeitgemäß ansehen.
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#50   franziskus   08:25:37 | Freitag, 12. August 2011
Da scheinen Sie auch von der biblischen Zahlensymbolik noch nichts gehört zu haben.
de.wikipedia.org/wiki/Zahlensymbolik
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#49   Lycos   08:18:58 | Freitag, 12. August 2011
Na, von Zahlenmystikern will ich kein subsidium.
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#48   franziskus   07:29:14 | Freitag, 12. August 2011
Herr Lycos scheint noch nie etwas vom Subsidiaritätsprinzip gehört zu haben.
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#47   Antonio Michele Ghislieri   22:35:49 | Donnerstag, 11. August 2011
@Beda
Santa Chiara d’Assisi ora pro nobis!
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#46   Beda   22:30:47 | Donnerstag, 11. August 2011
Heute vor 758 Jahren starb die Begründerin des Seraphischen Ordens.
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#45   Grätengerippe   22:11:59 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Summa hier zu diskutieren, CC, was bringt das?
Auch Sie sind nicht ohne malitia. Insgesamt:
Eitles Haschen nach Selbstbestätigung und Anerkennung durch das von Ihnen erwähnte „Kollektiv“.
Manchen reicht es, sich ihrer eigenen jokes zu erfreuen.
Geistige Selbstbefriedigung, vertane Lebenszeit, erbärmlich.
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#44   Lycos   14:42:55 | Donnerstag, 11. August 2011
Das ist Quatsch, Herr Franziskus.
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#43   franziskus   14:34:54 | Donnerstag, 11. August 2011
„Nur keine Experimente!“ war schon immer der Schlachtruf aller Konservativen.
Kein Bischof in keinem Land darf selbständig etwas ausprobieren. Selbst die kleinsten Fische müssen in Rom zuerst diagnostiziert werden.
Degegen spricht das Evangelium, das deutlich zeigt wie weitmaschig das Netz Petri gewesen sein muss, dass es allein mit 153 großen Fischen nicht zerriss.
Das ist keine zufällige Zahl. 153 ist durch 3 und 9 teilbar. 3+9 ergibt 12.
Die anderen Apostel (Bischöfe) sollten dem Papst nur die großen Entscheidungsfische überlassen.
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#42   monens   11:47:37 | Donnerstag, 11. August 2011
Genug der Worte!; die immer selben sich regelmässig als aufmümpfige Querlulanten hervortuenden „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen spielen ihr Untermienierspielchen lange genug; die Androhung von „Konsequenzen“ ist das Mindeste, was seitens eines hw Kardinals vorausgesetzt werden darf; Hw Jolie:
„Gegen eine Krankheit muß angekämpft werden, ansonsten breitet sie sich immer mehr aus.
Und jeder Kampf verlangt eine EINDEUTIGE POSITIONIERUNG!
Nur so können Sie den Seelen, für die Sie verantwortlich sind, Klarheit schenken in dieser Zeit teuflischer Verwirrung und ihnen den Weg zeigen, der zur ewigen Heimat führt
Erfüllen Sie durch einen Diözesanerlass den Wunsch des Papstes, zu der richtigen Version der Wandlungsworte zurückzukehren.
Wiederholen Sie öffentlich die Mahnung des Papstes, daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren, auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist.
Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem auch Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn zurückgeht und darum keinesfalls verhandelt werden kann. „
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Gesundung
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#41   clarissa colonia   10:44:27 | Donnerstag, 11. August 2011
Na, Tomas, zum Glück müssen Sie nur primus inter passeres sein …
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#40   Goldengel   10:20:01 | Donnerstag, 11. August 2011
Vogel,
Ein Kardinal muss sich jedenfalls keinen Schwachsinn einreden lassen.
Vertrauen soll auch ein Kardinal zu seine Priester haben können.
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#39   Vogel   10:01:17 | Donnerstag, 11. August 2011
Der BISCHOF sollte ein vertrauensvoller Ansprechpartner für die Priester sein.
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#38   Tomás   09:46:41 | Donnerstag, 11. August 2011
catholic:
Der Papst ist der Stellvertreter Christi auf Erden und Er hat ihm Aufgaben auferlegt und mit erheblichen Befügnissen ausgestattet, womit Er ihn zum Monarchen gemacht hat. Zu behaupten, so wie es das „Konzil“ in „Lumen gentium“ tut, der Papst würde zusammen mit den Bischöfen die Kirche leiten, d.h. er sei nur ein primus inter pares, ist eine klare Leugnung des Primates des Papstes und damit eine Häresie. (Dies beweist, daß das „Konzil“ keins war, weil die Konzilien unfehlbar sind.)
Das selbe macht auch die Piusbruderschaft, die in der Theorie das Papstum anerkennt, aber in der Praxis den (vermeintlichen) Päpsten nur gehorchen, wenn diese etwas lehren oder anordnen, was – nach Meinung vom „Vorkoster“ Schmidberger – im Sinne der Tradition.
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#37   Goldengel   09:31:18 | Donnerstag, 11. August 2011
In der RKK braucht man keine ungehorsamen Priester, welche nach den Köpfen der Kebsenbrut vor sich hin brabbelt.
Denn um was geht es denn wieder – eh nur darum, dass der Priester sich an der Welt beschmutzen soll, indem man den Zölibat abschaffen soll.
Ach ja – und darum, dass Frauen Priesterinnen werden sollen.
Nun – wenn ja, dann aber geistliche Frauen, keine Alltagsschlampen. Aber das wollen die ja auch nicht – denn die wollen ja das besudelte Weltweib am Altar quasseln lassen, welche sich „ausgelebt“ hat, damit diese ihren verhurten Geist in die Kirche verstreuen kann. Vorsicht, wenn Pillenmünder „predigen“ wollen.
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Schrecklich, wenn Priester nach der Hurengoschn von Kebsen plappern.
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#36   clarissa colonia   02:29:37 | Donnerstag, 11. August 2011
Nun, es ist wohl so, wie es schon Evagrius Ponticus diagnostizierte:
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Zuerst wird der Mensch von „acedia“, Überdruss, Langeweile befallen.
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Daraus entwickelt sich dann die „verbositas“, Geschwätzigkeit.
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Sie wiederum führt zur „curiositas“, Neugierde, welche die verbositas noch mehr anfeuert.
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Das unweigerliche Ende dieser Entwicklung ist aber die „malitia“, die Bosheit um ihrer selbst willen. Sie äußert sich nach Thomas von Aquin vorwiegend in mangelnder Liebe gegenüber allen Mitmenschen und der eigensinnigen Weigerung der Unterordnung unter die kirchliche und weltliche Obrigkeit.
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Ob Evagrius Ponticus kreuz.net kannte oder wenigstens vorhergesehen hat?
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#35   güldenesKalb †   00:37:23 | Donnerstag, 11. August 2011
@catholic
verschwenden Sie nicht meine Zeit, Mann! Ihre google-Suche nach ghomorrisierten Seiten mag Anklang bei Sodomisten und Häretikern finden – mich werden Sie jedoch nicht so schnell in die Sündenfälle locken. Also malen Sie weiterhin kleine Osterglöckchen an, während ich hier die Erwachsenen über den wahren Katholizismus aufkläre!
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#34   catholic   00:26:13 | Donnerstag, 11. August 2011
güldenKalb, Sie sollten mit Mondina zusammenarbeiten.
Mondina googeln
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#33   güldenesKalb †   00:18:28 | Donnerstag, 11. August 2011
hätte man mich zur Unterredung bestellt, wäre längst eine Lösung des Problems auf dem Tisch!
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#32   catholic   23:30:33 | Mittwoch, 10. August 2011
Ich kann mir gut vorstellen, dass Kardinal Schönborn und die „ungehorsamen“ Priester sich ganz gut verständigen werden.
Wäre der Kardinal einfacher Priester, würde er sich vielleicht ganz gut bei den „Ungehorsamen“ engagieren.
Es lebe der Papst. Es wird sich einiges ändern. Der Geist weht, wo Er will und ist keine römische Brieftaube.
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#31   Evelynn van der Meer   23:17:46 | Mittwoch, 10. August 2011
Danke für diese interessanten Infos…
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aber…:
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>>Die ungehorsamen Priester müßten sich bis zum nächsten Treffen im Herbst entscheiden, ob sie sich der Kirche unterordnen und im Gehorsam zu Papst, Bischof und Lehramt stehen wollen.<<
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Ist denn Kardinal Schönborn denn plötzlich für die Priester der Piusbruderschaft zuständig. Wollen sich die künftig der Kirche unterordnen und im Gehorsam zu Papst, Bischof und Lehramt stehen?
.

>>Tatsächlich steht der Aufruf nach wie vor auf der Webseite der ‘Pfarrer-Initiative’.
Der Kirchenfürst habe bei dem Treffen eine „gemeinsame Gesprächsbasis“ ausloten wollen.
Er bat darum ganz höflich um „einen Nachdenkprozeß über Kirchen- und Amtsverständnis, Gehorsam und Gewissen sowie um eine adäquate Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit und die Angemessenheit des ‘Aufrufs zum Ungehorsam’.“<<
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Da fehlt aber die Zusatzinfo, ob Pfarrer Jolie die Webseite ändert und sich doch zum Gehorsam bekennt.
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Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen
#30   wolfgang e.   23:11:46 | Mittwoch, 10. August 2011
Ja, catholic:
„Weide meine Lämmer“
– Die Hirten haben dafür Sorge zu tragen, dass die Lämmer nicht von den Wölfen gerissen werden. Deshalb muss Kardinal Schönborn in desem Fall ja handeln.
„Nur einer ist euer Vater“, „Nur einer ist Euer Meister“
– Deshalb müssen wir uns auch an diesem Vater und diesem Meister orientieren, nicht an den eigenen Vögeln.
„Paulus hat Petrus widersprochen“
– Deshalb muss Kardinal Schönborn ja auch der Pfarrerinitiative widersprechen. (Widersprechen ist übrigens etwas anderes als nicht gehorchen).
„Ihr alle seid Brüder.“, „Dient einander.“, „Servus servorum Dei.“
– Auch das Zurechtweisen eines Irrenden ist ein Dienst.
„Collegialität in der Kirche“
– Ungehorsam hat nichts mit Collegialität zu tun.
„Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“
– Genau, der Herbst ist Erntezeit, wohin wird das Unkraut dann noch einmal geworfen?
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#29   catholic   22:42:54 | Mittwoch, 10. August 2011
Einfach zum Nachdenken:
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Lasst beides wachsen bis zur Ernte.
Primus inter pares ( Collegialität in der Kirche)
Weide meine Lämmer ( Nicht: Beherrsche meine Lämmer)
Nur einer ist euer Vater. ( nicht der Papst ist damit gemeint)
Ihr alle seid Brüder.
Dient einander.
Paulus hat Petrus widersprochen ( Heidenfrage)
Servus servorum Dei.
Nur einer ist Euer Meister (Christus)
.
Sollte Anaritha eine Frau sein, dann gilt für sie die hierarchische Weisung: „Das Weib schweige in der Kirche.“ –
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#28   Fred Duswald   22:42:10 | Mittwoch, 10. August 2011
„Mut zeiget auch der Mameluck / GEHORSAM ist des Christen Schmuck“
(Zitat aus Schiller: Der Kampf mit dem Drachen).
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#27   Sinah   22:22:54 | Mittwoch, 10. August 2011
„Worauf wartet der altliberale Kardinal? „
Auf die nächste Medjugorje-Reise, um Aufsehen zu erregen wegen seines erneuten Ungehorsams dem Diözesanbischof gegenüber und Eindringen in ein fremdes bischöfliches Territorium.
„Der Kardinal hat uns zu verstehen gegeben, daß er handeln muß, wenn wir uns dem Lehramt nicht unterwerfen“ – erklärte er.
Lehramt der Kirche, Herr Kardinal?
Beherzigen Sie die Worte von
Bischof Ratco Peric: „Sie würden solchermaßen ihren kirchlichen Sinn offenbaren, wenn sie nämlich die Privat-„Erscheinungen“ und die privaten Mitteilungen [in Medjugorje] nicht über die offizielle Haltung der Kirche stellten. Der Glaube ist eine ernste und verantwortungsvolle Sache. Die Kirche ist eine ernste und verantwortungsvolle Einrichtung.“
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#26   Antonio Michele Ghislieri   22:08:56 | Mittwoch, 10. August 2011
@catholic
So wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Von zwei Männern, die dann auf dem Feld arbeiten, wird der eine angenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die zusammen Getreide mahlen, wird die eine angenommen und die andere zurückgelassen. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
.
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Vielfalt ja, aber Vielfalt im Herrn, was wider den Herrn ist – auch in der Kirche – wird ausgerissen werden.
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#25   Mighty Counsellor †   22:05:02 | Mittwoch, 10. August 2011
catholic (#23): Ihr anregendes Posting gefällt mir gut.
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#24   Anaritha   22:03:07 | Mittwoch, 10. August 2011
@catholic: Alle in der Kirche müssen Christus folgen! Die Kirche ist strikt hierarchisch. Christus hat alle Macht. Er ist Gott. Der Papst ist sein Stellvertreter auf Erden.
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#23   catholic   21:59:44 | Mittwoch, 10. August 2011
Unsere Kirche ist katholisch, also holistisch, ganzheitlich, großzügig, eine Wiese mit vielfältigen Blumen, keine öde Monokultur, keine Sekte, in der alle einem Guru kadavergehorsam folgen müssen. Katholizismus ist Vielfalt und Freiheit in der Einheit.
Aus diesem Grunde ist die Kirche weltweit geworden, eine Kirche aus vielen Völkern und immer noch lebendig und wachsend. – Das bewirkt der Heilige Geist.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   20:44:41 | Mittwoch, 10. August 2011
@Jolanda
Weil sie selber dazugehören. Böcke eignen sich als Gärtner nun mal nicht.
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#21   Jolanda   20:41:44 | Mittwoch, 10. August 2011
Warum misten die Kardinäle und Bischöfe nicht endlich aus?
Jeder Verein, jede Partei muß von Zeit zu Zeit ihre Mitglieder wieder auf Kurs bringen. (Anm.: auch Schützenvereine, die in ihren Niederungen herumschwuchteln!!!)
Warum sollte es die Kath. Kirche nicht tun?
Bisher läßt die Katholische Kirche die ketzerischen Wadenbeißer schon zu lange gewähren.
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#20   Rose im Kreuz   20:40:47 | Mittwoch, 10. August 2011
Schüller mit ü,
Tschüs mit ü!
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#19   marienkind   20:36:27 | Mittwoch, 10. August 2011
#17 kurt friedgen:
>Erwarten Sie nichts von Zollitsch oder Bode, an denen ist Hopfen und Malz verloren<
Ich weiß, aber das war bei Schönborn ja nicht anders…
–----
>bei Marx und Overbeck besteht immerhin Hoffnung auf Einsicht<
Ja, diese Beiden schwanken wie ein Schilfrohr im Wind, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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#18   Antonio Michele Ghislieri   20:32:00 | Mittwoch, 10. August 2011
@matt3
Man mag nicht seiner Meinung sein, aber immerhin argumentiert er. Das beweist zwar nicht, dass die Dinge auf seinem Mist gewachsen sind, aber immerhin, dass er sie durchdacht hat. Zur Erinnerung: Argumente können andere Menschen von der Richtigkeit oder Falschheit einer Behauptung überzeugen. Die meisten „Modernisten“ auf dieser Seite argumentieren nicht. Sie plappern nach was sie irgendwo gelesen haben, werden pampig, wenn ein anderer das nicht mit Handkuss übernimmt und letztlich dann unverschämt, was sozusagen die letzte Stufe des Nichtargumentierns ist.
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#17   kurt friedgen   20:25:33 | Mittwoch, 10. August 2011
@marienkind
Erwarten Sie nichts von Zollitsch oder Bode, an denen ist Hopfen und Malz verloren, – bei Marx und Overbeck besteht immerhin Hoffnung auf Einsicht!
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#16   schamane40   20:12:57 | Mittwoch, 10. August 2011
Keine Sorge, Ihr lieben Katholiken,
der Grosse Heilige Geist hat Euerer Kirche Jahrhunderte immer wieder die Kraft zur Erneuerung gegeben und Er wird mit Seiner Energie der Liebe, eine erneuerte, lebendige und menschenfreundliche Kirche entwickeln.
Deshalb besteht kein Grund zur Kleingläubigkeit. Er segne Eueren Papst und erleuchte Euere Herzen.
.
Ahou
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#15   marienkind   20:10:10 | Mittwoch, 10. August 2011
>Der Kardinal muß handeln<
Scheint so, als hätte ihm Papst Benedikt XVI gehörig die Leviten gelesen.
Vielleicht hören wir ja bald auch Ähnliches von den Hw. Herren Zollitsch, Marx, Bode und Overbeck nach ihrem Treffen am 13. August mit dem Hl. Vater in Sachen Dialogprozess. Ich bin jetzt schon gespannt.
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#14   Mighty Counsellor †   19:56:52 | Mittwoch, 10. August 2011
Nun, die Zuschriften von Tomás sind meine Sache nicht. Aber Tomás scheint recht belesen zu sein …
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#13   matt3   19:54:28 | Mittwoch, 10. August 2011
@AMG: >die durch eigenes Nachdenken zu einer eigenen Meinung kommen<
…und du glaubst das trifft auf die beiden, von mir genannten User zu? Dann haben wir eine sehr unterschiedliche Menschenkenntnis… die plappern doch auch nur die Spinnereien Dritter nach… für ein eigenes Denken haben die doch garnicht die geistige Reife…aber vielleicht willst du ja auch bei ihnen einziehen!
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#12   Maximus Confessor   19:32:38 | Mittwoch, 10. August 2011
„Mag. Schüller ist ein bedauernswerter, aufgehetzter Mensch, der aus einem modernistischen Seminar entstammt.“
Die strifft auch für den ungültig geweihten modernistisch-freimaurerischen V2-„Kardinal“ Graf von und zu Schönborn zu.
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#11   Antonio Michele Ghislieri   19:30:47 | Mittwoch, 10. August 2011
@matt3
Die Versponnenheit, der der Großteil der Menschen anhängt fällt leider immer erst auf, wenn der Karren im Graben ist. Dann wundern sich alle, wie irgendjemand irgendwanneinmal so dumm sein konnte. Da sind mir die allemal lieber, die durch eigenes Nachdenken zu einer eigenen Meinung kommen, als die, die alles nur nachplappern und so tun als wären sie es, die auf den Mist gekommen sind und alle anderen würden nur ihnen folgen. Auch wenn die Sache vielleicht öfter mals schief geht.
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#10   matt3   19:27:55 | Mittwoch, 10. August 2011
Ich finde Tomás und Anaritha sollten eine Wohngemeinschaft gründen. Ich schätze ihren Grad an Versponnenheit ungefähr ebenbürtig ein. Es heisst ja: es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein (mit seiner Spinnerei *kicher*)
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#9   Mighty Counsellor †   19:21:50 | Mittwoch, 10. August 2011
Anaritha: <Die Existenz der Kirche ist nur mehr sicher durch die PBSPX.>
.
Dessen war ich mir gar nicht bewusst!
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#8   Anaritha   19:19:42 | Mittwoch, 10. August 2011
Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der katholischen Religion trennen, wird groß sein, unter ihnen werden selbst Bischöfe sein. Das wissen wir aus dem Geheimnis von La Salette.
Dr. Malachi Martin selbst sagte, die 3. Botschaft von Fátima kann nur verstanden werden, wenn es eine große Apostasie in der Kirchenorganisation gibt, und das sagt jener als einer der wenigen, die die dritte Botschaft persönlich gelesen haben. Diese Botschaft muß also als Fortsetzung La Salettes gesehen werden. Die Worte des 3. Fátima-Geheimnisses sind nach Dr. Martin klar und präzise, und sie beschreiben die Wirklichkeit nach der Zeit, nach der es veröffentlicht hätte werden sollen.
Daß diese Botschaft diesen Inhalt hat, haben auch viele andere bereits erschlossen, alleine schon, wenn man sieht, wie die letzten Worte der 2. Botschaft lauten „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben“, dann läßt Lucia das Kürzel „etc.“ folgen.
Mag. Schüller ist ein bedauernswerter, aufgehetzter Mensch, der aus einem modernistischen Seminar entstammt.
Die Existenz der Kirche ist nur mehr sicher durch die PBSPX.
Für das Seelenheil der Apostaten kann man nur beten, die angeführt wurden von Geheimsatanisten wie US-Kardinal Joseph Bernardin, der von einer Frau glaubwürdig beschuldigt wird, sich in ihrer Jugendzeit an ihr in einem satanistischen Ritual vergangen zu haben; ihr Hund wurde gefoltert.
…stholyfamilymonastery.com/bernardinfinal.pdf
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#7   Mighty Counsellor †   19:15:38 | Mittwoch, 10. August 2011
Semikolon – <wenn die Zentrale die Fahrzeugpalette auf Elektromotoren umstellt>. Das wäre immerhin ein Fortschritt.
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#6   matt3   19:15:35 | Mittwoch, 10. August 2011
Monte Christopherus schlägt zurück… beim Frühstück kennt der schöne Born kein Pardon!
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#5   Semikolon   19:08:27 | Mittwoch, 10. August 2011
Man stelle sich vor:
;
Einige BMW-Händler verkünden in der Öffentlichkeit lautstark ein „Aufruf zum Ungehorsam“ und erklären, dass sie nur noch dann BMW-Autos verkaufen, wenn die Zentrale die Fahrzeugpalette auf Elektromotoren umstellt und die Fahrzeuge ausschließlich in der Farbe grün lackiert werden. Und die einzige Reaktion wäre es, dass der regionale Vertriebsdirektor einige Monate später, nachdem alle Autohäuser ihren Verkauf längst eingestellt hatten und der Aufruf zum Ungehorsam auch an andere BMW-Vertretungen immer noch im Internet weiter verbreitet wird, sich geruht, die betroffenen Aufrührer zu einem Gespräch einzuladen und sie dort aufzufordern, einmal über ihre Loyalitätsverpflichtung dem Unternehmen gegenüber nachzudenken, denn sonst müsse er dann mal Konsequenzen überlegen.
;
Eine tolle Firma, diese RKK. Da wäre ich auch gern beschäftigt.
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#4   Mighty Counsellor †   19:08:22 | Mittwoch, 10. August 2011
Ein lauer Artikel.
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#3   Sefirot   19:03:03 | Mittwoch, 10. August 2011
Aber Herr Friedgen, bleiben Se mal auf dem Teppich: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die tastet nicht mal der liebe G*tt an…
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#2   wickerl   18:54:56 | Mittwoch, 10. August 2011
„ der Kardinal muss handeln“, das heißt er will eigentlich eh nicht, steht aber unter Druck, so als ob Papst Benedikt sich gebessert hätte
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#1   kurt friedgen   18:48:07 | Mittwoch, 10. August 2011
Man sollte besser Nw. (Nichtswürden) Schüller schreiben, das trifft eher zu!!
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