(kreuz.net, Wien) Heute morgen empfing Kardinal Christoph Schönborn von Wien den Vorstand der altliberalen
‘Pfarrer-Initiative’ zum Frühstück.
Darüber berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’.
An dem Treffen nahmen der ehemalige Wiener Generalvikar, Pfarrer Helmut Schüller, und drei weitere Priester
teil.
Hw. Schüller ist Pfarrer in der Gemeinde Probstdorf östlich von Wien und Studentenseelsorger.
Er ist einer der führenden Exponenten der altliberalen Dekadenz in der österreichischen Kirche.
Kardinal
Schönborn will keine Priesterehe
Der Kirchenfürst hat die Geistlichen angeblich „getadelt“ – schreibt
die ‘Presse’ mit Bezug auf Hw. Schüller.
Der Geistliche selber jammert, daß ihm der Kardinal mit „Konsequenzen
gedroht“ habe.
Die ungehorsamen Priester müßten sich bis zum nächsten Treffen im Herbst entscheiden,
ob sie sich der Kirche unterordnen und im Gehorsam zu Papst, Bischof und Lehramt stehen wollen.
Hw. Schüller
tritt das katholische Lehramt seit Jahren mit Füßen.
„Der Kardinal hat uns zu verstehen gegeben, daß
er handeln muß, wenn wir uns dem Lehramt nicht unterwerfen“ – erklärte er.
Diese Aussage interpretiert
die ‘Presse’ so: „Kardinal Schönborn droht unmißverständlich mit disziplinären Schritten gegen [Hw.]
Schüller & Co.“
Auffallend fand es Hw. Schüller, „daß sich der Kardinal positioniert und erstmals
gemeint hat, er wolle in der Zölibatsfrage keine Änderung und werde derartige Wünsche auch nicht nach
Rom weitergeben.“
Wie lieb: Der Kardinal bittet um ein Nachdenken
Der Pressesprecher der Erzdiözese
Wien kommentierte das heutige Treffen in einer kurzen Meldung.
Kardinal Schönborn habe erklärt, daß
er den Aufruf zum Ungehorsam „nicht so stehen lassen“ könne.
Tatsächlich steht der Aufruf nach wie
vor auf der Webseite der ‘Pfarrer-Initiative’.
Der Kirchenfürst habe bei dem Treffen eine „gemeinsame
Gesprächsbasis“ ausloten wollen.
Er bat darum ganz höflich um „einen Nachdenkprozeß über Kirchen-
und Amtsverständnis, Gehorsam und Gewissen sowie um eine adäquate Antwort auf die Herausforderungen
unserer Zeit und die Angemessenheit des ‘Aufrufs zum Ungehorsam’.“
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65 Lesermeinungen
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net/signoff.htmlEngelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele
Bitterlich Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam
zu machen: Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte
Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes. Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD),
hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich
als Großoffenbarung erhalten hat. Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden,
weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert). Das Tagesengelbuch der Maria
Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden. Diese enthalten eine prägnante Kurzversion
der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet
werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt. Interessant in dieser doppelten Offenbarung
sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich: Maria Magdalena Meier:
geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich (geb.
am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich) Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages:
‘engel-und-heilige-des-tages.de’
#64 Zemach2011 19:43:05 | Freitag, 12. August 2011
#60 Vogel Von Kindesbeinen habe ich ich mit dem „katholischen Glauben“ beschäftigt. Nicht weit von meinem
Wohnort H-Neuhof liegt das Klostergut M mit einem uralten Klosterfriedhof. Du kannst Dir vorstellen, was
wir als Kinder für eine Angst hatten,an diesem K-Friedhof vorbei zu gehen, besonders Nachts, nach unseren
Ausflügen mit der Mutter oder dem Lehrer. So wie meine Mutter,so habe ich auch, den Wunsch Innerlich
nicht verspürt, den „katholischen Glauben“ bei zu treten, denn ich habe gesehen bis in den Jahren 1945
als Kind, wie die sogenannten „Gotteshäuser“ in Hi. durch den Bombenhagel der Engländer, in Rauch und
Asche aufgingen, und so einen „schwachen Gott“ konnte ich in meinem Leben nicht gebrauchen, naiv von mir
als Kind,>nicht<! Doch Gottes Gedanken sind nicht der Menschen Gedanken,so auch umgekehrt!
#62 franziskus 11:32:04 | Freitag, 12. August 2011
Autoritäre, hierarchie – und herrschsüchtige Denkstrukturen haben sich leider in die Vulgata vielfach
eingeschlichen. Z.B. Jesus kommt nicht, um statt „Frieden“ das „Schwert“ und familiäre Entzweiung „auf
die Erde“ zu bringen. (Mt 10, 34-36) Die richtige und völlig einleuchtende Übersetzung müsste lauten:
„ Meint nicht, dass sie (Menschen, die wie „Wölfe“ sind; vgl. Mt. 10,16) kommen, um Frieden auf der Erde
zu stiften. Sie kommen nicht um Frieden, sondern ein Schwert zu bringen. Denn sie kommen um einen (Mann,
Mensch) mit seinem Vater, oder ein Mädchen (Tochter) mit seiner Mutter, oder eine junge Gattin (Braut,
Verlobte) mit ihrer Schwiegermutter zu entzweien; und so sind manch einem die eigenen Hausgenossen feindlich
gesinnt“ (Mt.10,34) Fanatiker in der eigenen Familie sind kein Segen!
Hallo Zemach, na, so toll sind meine griechisch Kenntnisse auch nicht, aber ich habe schon oft festgestellt
das Bibelübersetzungen eine Interpretation in eine bestimmte Richtung sind. Evangelische versuchen den
Glauben konkret an Jesus Christus hervorzuheben, dabei heißt pisteuo auch ich vertraue und damit ist
nicht eine konkreter Glaube gemeint, sondern das sich vertrauensvolle begeben in die Hände Gottes. Ungeistig
ist man wohl, wenn dieses Urvertrauen fehlt und man die letzte Wirklichkeit, den großen Schöpfergott
ausklammert und sich nicht auf die Gemeinschaft mit ihm vorbereitet. Ich vermute das dieses Urvertrauen
an Gott durch die Erbsünde verloren gegangen ist und Jesus uns wieder die Möglichkeit gegeben hat dieses
Urvertrauen wiederzugewinnen. Wahrhaft vergeistigt sind wir wohl erst wenn wir bei ihm sind und uns kindlich
ganz ihm anvertrauen können.
#59 Zemach2011 10:31:52 | Freitag, 12. August 2011
#54 Lycos Haben Sie feststellen können bei Ihren Alt- Griechischen Kenntnissen, dass die Bibelbersetzungen
in Europa Fehler enthalten nach dem Ur-text derselben??? Ich habe festgestellt schon im Jahre 1961, als
ich aus England kam und meine engliches Bibel-Übbersetzung durchforstete, da heißt es im 1.Korintherbrief
2,14 „Der „natürliche“ Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes“; u.s.w. Nun steht in der >Griechischen
Bibelausgabe nach dem Ur-text<, so auch in der >Englischen Bibelausgabe von 1961/ Oxford UNIVERSITY PRESS
and CAMBRIDGE UNIVERSITY PRESS(1961) NICHT,der „natürliche“ Mensch, SONDERN, >der Psychikos< vernimmt
nichts vom Geist Gottes<, UND „Psychikos“ übersetzt heißt, > der „ungeistige“ Mensch vernimmt nichts
vom Geist Gottes“! Somit ist die Welt der Menschheit nach dem Sündenfall, nach der Interpretation des
lebendigen Gottes, eine Welt voll von „ungeistigen „ Menschen, trotz ihren erfundenen und eingebrachten
Lehranstalten und Universitäten!
Zeichen und Wunder *** heute morgen habe ich im Radio einen Satz gehört von K. Meisner. Es ging um den
Kommunismus. ALS KIND sollte er zwei Alpenveilchen mit zur Schule bringen, um das eine sollten sich die
Menschen kümmern (gießen usw.), um das andere sollte sich Gott kümmern. Wenn Gott wunder tuen könne,
müsse das Alpenveilchen auch ohne fremde Hilfe gedeihen. Na ja, nun vertrocknete natürlich das von Gott
behandelte Alpenveilchen und dies sei für den Lehrer damals das Zeichen gewesen, dass der Glaube vertrocknet.
Wunder darf man nicht erwarten.
Bibellesen ist wichtig und gut, man sollte sich oft auf den Ursprung des christlichen Glaubens beziehen
und Jesus dadurch besser kennen zulernen. Dabei muss aber das Lehramt immer im Vordergrund stehen, weil
sonst haben wir bald statt über 1000 Kirchenspaltungen 10.000’de. Meditative Erkenntnisse sind auch mit
Vorsicht zu genießen und gute Heiligenbiographien sollten auch genutzt werden. Aber zuerst die nach besten
Wissen und Gewissen praktizierte Nachfolge Jesu.
#56 Zemach2011 10:10:19 | Freitag, 12. August 2011
#52 Rudolf Beil „Und vor allem schieben und verfälschen,von anmaßenden „Frommen“ gemachte „Glaubensritter“
der Judas-Religion und Kirche, die auch Christen sein wollen, die Gebote Jesu Christi,wo es heißt: „Umsonst
habt ihr’s empfangen(die Lehre und Theologie vom Reich Gottes), Umsonst gebt es auch“ U.s.w… Matthäus
10,8 Wer die wahre Lehre und Theologie des lebendigen Gottes, die mit Christus und mit dem Heiligen Geist,aus
dem Schoss des Vaters und Himmel, verschweigt und verfälscht, auslässt oder falsch interpretiert, ist
dem Satanismus verfallen!!! Wer aus der Bibel und besonders dem Neuen Testament, einen wesentlichen Vers
auslässt und verwirft, ist gleich dem,der die ganze Schrift negiert und sie für überflüssig erklärt.
Der Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist,den ich in meine 76 Jahren oft erfahren habe bei meiner Wiederherstellung,
ist ein Gott der Ordnung und nicht der Unordnung. Erst als ich seine Bedingungen erfüllt habe, erst dann
hat ER seine Verheißung und Zusagen erfüllt,die in der Schrift enthalten sind.
#55 franziskus 09:58:46 | Freitag, 12. August 2011
Wenn Sie so gut Alt-Griechisch können, dann müssten Sie wissenschaftliches Interesse haben. Zur persönlichen
Meditation oder Bereicherung würde die „Gute Nachricht“, die in die journalistische deutsche Alltagssprache
übersetzt wurde genügen.
Darum ist der griechische Originalausgabe immer den Vorrang zu geben. Die Vulgataübersetzung ist aber
trotzdem nicht die schlechteste, die Einheitsübersetzung bestimmt nicht die beste.
#53 franziskus 09:42:53 | Freitag, 12. August 2011
„Dann stört mich noch das menschen in der hl. Schrift soviel reininterpretieren“ Viele Bibelstellen,
die Glaubensritter wie ein Schwert schwingen, sind in der lateinischen Bibelübersetzung entstanden, um
nach römischen OrdnungsPrinzip das neu gewonnene Staatskirchentum zu unterstützen. Vulgata-Autor Hieronymus
war sich nach eigenen Aussagen oft nicht sicher und hat im Sinne seines Auftraggebers Papst Damasus I.
übersetzt.
#52 Rudolf Beil † 08:46:47 | Freitag, 12. August 2011
Und vor allem schieben Glaubensritter beiseite, dass Jesus fordert, sich nicht über andere zu erheben
und andere zu segnen und ihnen zu vergeben und ihnen in Liebe zu begegnen, weil man im Nächsten Jesus
begegnet. _ Die selbstgerechte Übergeblichkeit (eine schwere Sünde) mancher Glaubensritter macht sie
beim Schimpfen auf die Sünden anderer oft blind für die eigenen Verfehlungen. _ Sie wähnen sich als
die gerechteren und bleiben doch ungerecht vor Gott. _ Jesus warnt klar davor. _ Aber außer liturgischer
angeblicher Wahrheiten, verschließen sie die Augen vor der Wahrheit der Liebe.
Man darf die Zahlenmystik natürlich nicht ganz bei Seite schieben, aber mit ihr wird erheblich mehr Unsinn gemacht als Gutes getan. Dann stört mich noch das menschen in der hl. Schrift soviel reininterpretieren und klare Aussagen wie z.B. über die Homosexualität beiseite schieben und nicht mehr als zeitgemäß ansehen.
#45 Grätengerippe 22:11:59 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Summa hier zu diskutieren, CC, was bringt das? Auch Sie sind nicht ohne malitia. Insgesamt: Eitles
Haschen nach Selbstbestätigung und Anerkennung durch das von Ihnen erwähnte „Kollektiv“. Manchen reicht
es, sich ihrer eigenen jokes zu erfreuen. Geistige Selbstbefriedigung, vertane Lebenszeit, erbärmlich.
#43 franziskus 14:34:54 | Donnerstag, 11. August 2011
„Nur keine Experimente!“ war schon immer der Schlachtruf aller Konservativen. Kein Bischof in keinem Land
darf selbständig etwas ausprobieren. Selbst die kleinsten Fische müssen in Rom zuerst diagnostiziert
werden. Degegen spricht das Evangelium, das deutlich zeigt wie weitmaschig das Netz Petri gewesen sein
muss, dass es allein mit 153 großen Fischen nicht zerriss. Das ist keine zufällige Zahl. 153 ist durch
3 und 9 teilbar. 3+9 ergibt 12. Die anderen Apostel (Bischöfe) sollten dem Papst nur die großen Entscheidungsfische
überlassen.
Genug der Worte!; die immer selben sich regelmässig als aufmümpfige Querlulanten hervortuenden „aufbruchbewegten“
Abbruchstrategen/innen spielen ihr Untermienierspielchen lange genug; die Androhung von „Konsequenzen“
ist das Mindeste, was seitens eines hw Kardinals vorausgesetzt werden darf; Hw Jolie: „Gegen eine Krankheit
muß angekämpft werden, ansonsten breitet sie sich immer mehr aus. Und jeder Kampf verlangt eine EINDEUTIGE
POSITIONIERUNG! Nur so können Sie den Seelen, für die Sie verantwortlich sind, Klarheit schenken in
dieser Zeit teuflischer Verwirrung und ihnen den Weg zeigen, der zur ewigen Heimat führt Erfüllen Sie
durch einen Diözesanerlass den Wunsch des Papstes, zu der richtigen Version der Wandlungsworte zurückzukehren.
Wiederholen Sie öffentlich die Mahnung des Papstes, daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann,
Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren, auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da
es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist. Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder
den Rücken, indem auch Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel
unseres Herrn zurückgeht und darum keinesfalls verhandelt werden kann. „ www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Gesundung www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
catholic: Der Papst ist der Stellvertreter Christi auf Erden und Er hat ihm Aufgaben auferlegt und mit
erheblichen Befügnissen ausgestattet, womit Er ihn zum Monarchen gemacht hat. Zu behaupten, so wie es
das „Konzil“ in „Lumen gentium“ tut, der Papst würde zusammen mit den Bischöfen die Kirche leiten, d.h.
er sei nur ein primus inter pares, ist eine klare Leugnung des Primates des Papstes und damit eine Häresie.
(Dies beweist, daß das „Konzil“ keins war, weil die Konzilien unfehlbar sind.) Das selbe macht auch die
Piusbruderschaft, die in der Theorie das Papstum anerkennt, aber in der Praxis den (vermeintlichen) Päpsten
nur gehorchen, wenn diese etwas lehren oder anordnen, was – nach Meinung vom „Vorkoster“ Schmidberger –
im Sinne der Tradition.
#37 Goldengel 09:31:18 | Donnerstag, 11. August 2011
In der RKK braucht man keine ungehorsamen Priester, welche nach den Köpfen der Kebsenbrut vor sich hin
brabbelt. Denn um was geht es denn wieder – eh nur darum, dass der Priester sich an der Welt beschmutzen
soll, indem man den Zölibat abschaffen soll. Ach ja – und darum, dass Frauen Priesterinnen werden sollen.
Nun – wenn ja, dann aber geistliche Frauen, keine Alltagsschlampen. Aber das wollen die ja auch nicht –
denn die wollen ja das besudelte Weltweib am Altar quasseln lassen, welche sich „ausgelebt“ hat, damit
diese ihren verhurten Geist in die Kirche verstreuen kann. Vorsicht, wenn Pillenmünder „predigen“ wollen.
. Schrecklich, wenn Priester nach der Hurengoschn von Kebsen plappern.
Nun, es ist wohl so, wie es schon Evagrius Ponticus diagnostizierte: . Zuerst wird der Mensch von „acedia“,
Überdruss, Langeweile befallen. . Daraus entwickelt sich dann die „verbositas“, Geschwätzigkeit. . Sie
wiederum führt zur „curiositas“, Neugierde, welche die verbositas noch mehr anfeuert. . Das unweigerliche
Ende dieser Entwicklung ist aber die „malitia“, die Bosheit um ihrer selbst willen. Sie äußert sich
nach Thomas von Aquin vorwiegend in mangelnder Liebe gegenüber allen Mitmenschen und der eigensinnigen
Weigerung der Unterordnung unter die kirchliche und weltliche Obrigkeit. . Ob Evagrius Ponticus kreuz.net
kannte oder wenigstens vorhergesehen hat?
#35 güldenesKalb † 00:37:23 | Donnerstag, 11. August 2011
@catholic verschwenden Sie nicht meine Zeit, Mann! Ihre google-Suche nach ghomorrisierten Seiten mag Anklang
bei Sodomisten und Häretikern finden – mich werden Sie jedoch nicht so schnell in die Sündenfälle locken.
Also malen Sie weiterhin kleine Osterglöckchen an, während ich hier die Erwachsenen über den wahren
Katholizismus aufkläre!
Ich kann mir gut vorstellen, dass Kardinal Schönborn und die „ungehorsamen“ Priester sich ganz gut verständigen
werden. Wäre der Kardinal einfacher Priester, würde er sich vielleicht ganz gut bei den „Ungehorsamen“
engagieren. Es lebe der Papst. Es wird sich einiges ändern. Der Geist weht, wo Er will und ist keine
römische Brieftaube.
Danke für diese interessanten Infos… . aber…: . >>Die ungehorsamen Priester müßten sich bis zum
nächsten Treffen im Herbst entscheiden, ob sie sich der Kirche unterordnen und im Gehorsam zu Papst,
Bischof und Lehramt stehen wollen.<< . Ist denn Kardinal Schönborn denn plötzlich für die Priester
der Piusbruderschaft zuständig. Wollen sich die künftig der Kirche unterordnen und im Gehorsam zu Papst,
Bischof und Lehramt stehen? . … >>Tatsächlich steht der Aufruf nach wie vor auf der Webseite der ‘Pfarrer-Initiative’.
Der Kirchenfürst habe bei dem Treffen eine „gemeinsame Gesprächsbasis“ ausloten wollen. Er bat darum
ganz höflich um „einen Nachdenkprozeß über Kirchen- und Amtsverständnis, Gehorsam und Gewissen sowie
um eine adäquate Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit und die Angemessenheit des ‘Aufrufs zum
Ungehorsam’.“<< . Da fehlt aber die Zusatzinfo, ob Pfarrer Jolie die Webseite ändert und sich doch zum
Gehorsam bekennt. . Vielen Dank!
#30 wolfgang e. 23:11:46 | Mittwoch, 10. August 2011
Ja, catholic: „Weide meine Lämmer“ – Die Hirten haben dafür Sorge zu tragen, dass die Lämmer nicht
von den Wölfen gerissen werden. Deshalb muss Kardinal Schönborn in desem Fall ja handeln. „Nur einer
ist euer Vater“, „Nur einer ist Euer Meister“ – Deshalb müssen wir uns auch an diesem Vater und diesem
Meister orientieren, nicht an den eigenen Vögeln. „Paulus hat Petrus widersprochen“ – Deshalb muss Kardinal
Schönborn ja auch der Pfarrerinitiative widersprechen. (Widersprechen ist übrigens etwas anderes als
nicht gehorchen). „Ihr alle seid Brüder.“, „Dient einander.“, „Servus servorum Dei.“ – Auch das Zurechtweisen
eines Irrenden ist ein Dienst. „Collegialität in der Kirche“ – Ungehorsam hat nichts mit Collegialität
zu tun. „Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“ – Genau, der Herbst ist Erntezeit, wohin wird das Unkraut
dann noch einmal geworfen?
Einfach zum Nachdenken: . Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Primus inter pares ( Collegialität in der
Kirche) Weide meine Lämmer ( Nicht: Beherrsche meine Lämmer) Nur einer ist euer Vater. ( nicht der Papst
ist damit gemeint) Ihr alle seid Brüder. Dient einander. Paulus hat Petrus widersprochen ( Heidenfrage)
Servus servorum Dei. Nur einer ist Euer Meister (Christus) . Sollte Anaritha eine Frau sein, dann gilt
für sie die hierarchische Weisung: „Das Weib schweige in der Kirche.“ –
„Worauf wartet der altliberale Kardinal? „ Auf die nächste Medjugorje-Reise, um Aufsehen zu erregen wegen
seines erneuten Ungehorsams dem Diözesanbischof gegenüber und Eindringen in ein fremdes bischöfliches
Territorium. „Der Kardinal hat uns zu verstehen gegeben, daß er handeln muß, wenn wir uns dem Lehramt
nicht unterwerfen“ – erklärte er. Lehramt der Kirche, Herr Kardinal? Beherzigen Sie die Worte von Bischof
Ratco Peric: „Sie würden solchermaßen ihren kirchlichen Sinn offenbaren, wenn sie nämlich die Privat-„Erscheinungen“
und die privaten Mitteilungen [in Medjugorje] nicht über die offizielle Haltung der Kirche stellten.
Der Glaube ist eine ernste und verantwortungsvolle Sache. Die Kirche ist eine ernste und verantwortungsvolle
Einrichtung.“
@catholic So wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Von zwei Männern, die dann auf
dem Feld arbeiten, wird der eine angenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die zusammen
Getreide mahlen, wird die eine angenommen und die andere zurückgelassen. Seid also wachsam! Denn ihr
wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. . . Vielfalt ja, aber Vielfalt im Herrn, was wider den Herrn
ist – auch in der Kirche – wird ausgerissen werden.
@catholic: Alle in der Kirche müssen Christus folgen! Die Kirche ist strikt hierarchisch. Christus hat alle Macht. Er ist Gott. Der Papst ist sein Stellvertreter auf Erden.
Unsere Kirche ist katholisch, also holistisch, ganzheitlich, großzügig, eine Wiese mit vielfältigen
Blumen, keine öde Monokultur, keine Sekte, in der alle einem Guru kadavergehorsam folgen müssen. Katholizismus
ist Vielfalt und Freiheit in der Einheit. Aus diesem Grunde ist die Kirche weltweit geworden, eine Kirche
aus vielen Völkern und immer noch lebendig und wachsend. – Das bewirkt der Heilige Geist.
Warum misten die Kardinäle und Bischöfe nicht endlich aus? Jeder Verein, jede Partei muß von Zeit zu
Zeit ihre Mitglieder wieder auf Kurs bringen. (Anm.: auch Schützenvereine, die in ihren Niederungen herumschwuchteln!!!)
Warum sollte es die Kath. Kirche nicht tun? Bisher läßt die Katholische Kirche die ketzerischen Wadenbeißer
schon zu lange gewähren.
#19 marienkind 20:36:27 | Mittwoch, 10. August 2011
#17 kurt friedgen: >Erwarten Sie nichts von Zollitsch oder Bode, an denen ist Hopfen und Malz verloren<
Ich weiß, aber das war bei Schönborn ja nicht anders… –---- >bei Marx und Overbeck besteht immerhin
Hoffnung auf Einsicht< Ja, diese Beiden schwanken wie ein Schilfrohr im Wind, aber die Hoffnung stirbt
bekanntlich zuletzt.
@matt3 Man mag nicht seiner Meinung sein, aber immerhin argumentiert er. Das beweist zwar nicht, dass
die Dinge auf seinem Mist gewachsen sind, aber immerhin, dass er sie durchdacht hat. Zur Erinnerung: Argumente
können andere Menschen von der Richtigkeit oder Falschheit einer Behauptung überzeugen. Die meisten
„Modernisten“ auf dieser Seite argumentieren nicht. Sie plappern nach was sie irgendwo gelesen haben,
werden pampig, wenn ein anderer das nicht mit Handkuss übernimmt und letztlich dann unverschämt, was
sozusagen die letzte Stufe des Nichtargumentierns ist.
#17 kurt friedgen 20:25:33 | Mittwoch, 10. August 2011
@marienkind Erwarten Sie nichts von Zollitsch oder Bode, an denen ist Hopfen und Malz verloren, – bei
Marx und Overbeck besteht immerhin Hoffnung auf Einsicht!
#16 schamane40 20:12:57 | Mittwoch, 10. August 2011
Keine Sorge, Ihr lieben Katholiken, der Grosse Heilige Geist hat Euerer Kirche Jahrhunderte immer wieder
die Kraft zur Erneuerung gegeben und Er wird mit Seiner Energie der Liebe, eine erneuerte, lebendige und
menschenfreundliche Kirche entwickeln. Deshalb besteht kein Grund zur Kleingläubigkeit. Er segne Eueren
Papst und erleuchte Euere Herzen. . Ahou
#15 marienkind 20:10:10 | Mittwoch, 10. August 2011
>Der Kardinal muß handeln< Scheint so, als hätte ihm Papst Benedikt XVI gehörig die Leviten gelesen.
Vielleicht hören wir ja bald auch Ähnliches von den Hw. Herren Zollitsch, Marx, Bode und Overbeck nach
ihrem Treffen am 13. August mit dem Hl. Vater in Sachen Dialogprozess. Ich bin jetzt schon gespannt.
@AMG: >die durch eigenes Nachdenken zu einer eigenen Meinung kommen< …und du glaubst das trifft auf
die beiden, von mir genannten User zu? Dann haben wir eine sehr unterschiedliche Menschenkenntnis… die
plappern doch auch nur die Spinnereien Dritter nach… für ein eigenes Denken haben die doch garnicht
die geistige Reife…aber vielleicht willst du ja auch bei ihnen einziehen!
„Mag. Schüller ist ein bedauernswerter, aufgehetzter Mensch, der aus einem modernistischen Seminar entstammt.“
Die strifft auch für den ungültig geweihten modernistisch-freimaurerischen V2-„Kardinal“ Graf von und
zu Schönborn zu.
@matt3 Die Versponnenheit, der der Großteil der Menschen anhängt fällt leider immer erst auf, wenn
der Karren im Graben ist. Dann wundern sich alle, wie irgendjemand irgendwanneinmal so dumm sein konnte.
Da sind mir die allemal lieber, die durch eigenes Nachdenken zu einer eigenen Meinung kommen, als die,
die alles nur nachplappern und so tun als wären sie es, die auf den Mist gekommen sind und alle anderen
würden nur ihnen folgen. Auch wenn die Sache vielleicht öfter mals schief geht.
Ich finde Tomás und Anaritha sollten eine Wohngemeinschaft gründen. Ich schätze ihren Grad an Versponnenheit ungefähr ebenbürtig ein. Es heisst ja: es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein (mit seiner Spinnerei *kicher*)
Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der katholischen Religion trennen, wird groß sein,
unter ihnen werden selbst Bischöfe sein. Das wissen wir aus dem Geheimnis von La Salette. Dr. Malachi
Martin selbst sagte, die 3. Botschaft von Fátima kann nur verstanden werden, wenn es eine große Apostasie
in der Kirchenorganisation gibt, und das sagt jener als einer der wenigen, die die dritte Botschaft persönlich
gelesen haben. Diese Botschaft muß also als Fortsetzung La Salettes gesehen werden. Die Worte des 3.
Fátima-Geheimnisses sind nach Dr. Martin klar und präzise, und sie beschreiben die Wirklichkeit nach
der Zeit, nach der es veröffentlicht hätte werden sollen. Daß diese Botschaft diesen Inhalt hat, haben
auch viele andere bereits erschlossen, alleine schon, wenn man sieht, wie die letzten Worte der 2. Botschaft
lauten „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben“, dann läßt Lucia das Kürzel
„etc.“ folgen. Mag. Schüller ist ein bedauernswerter, aufgehetzter Mensch, der aus einem modernistischen
Seminar entstammt. Die Existenz der Kirche ist nur mehr sicher durch die PBSPX. Für das Seelenheil der
Apostaten kann man nur beten, die angeführt wurden von Geheimsatanisten wie US-Kardinal Joseph Bernardin,
der von einer Frau glaubwürdig beschuldigt wird, sich in ihrer Jugendzeit an ihr in einem satanistischen
Ritual vergangen zu haben; ihr Hund wurde gefoltert. …stholyfamilymonastery.com/bernardinfinal.pdf
Man stelle sich vor: ; Einige BMW-Händler verkünden in der Öffentlichkeit lautstark ein „Aufruf zum
Ungehorsam“ und erklären, dass sie nur noch dann BMW-Autos verkaufen, wenn die Zentrale die Fahrzeugpalette
auf Elektromotoren umstellt und die Fahrzeuge ausschließlich in der Farbe grün lackiert werden. Und
die einzige Reaktion wäre es, dass der regionale Vertriebsdirektor einige Monate später, nachdem alle
Autohäuser ihren Verkauf längst eingestellt hatten und der Aufruf zum Ungehorsam auch an andere BMW-Vertretungen
immer noch im Internet weiter verbreitet wird, sich geruht, die betroffenen Aufrührer zu einem Gespräch
einzuladen und sie dort aufzufordern, einmal über ihre Loyalitätsverpflichtung dem Unternehmen gegenüber
nachzudenken, denn sonst müsse er dann mal Konsequenzen überlegen. ; Eine tolle Firma, diese RKK. Da
wäre ich auch gern beschäftigt.