Mißbrauchs-Hoax
Die reden wie kommunistische Parteifunktionäre
So spricht der entgleiste ‘Katholikenrat Aachen-Stadt’: „Tabuisierte Fragestellungen und Ämterdünkel, wie sie von Herrn Pfarrer Rodheudt und seinem reaktionär orientierten ‘Priester-Netzwerk’ eingefordert werden, sind hier absolut kontraproduktiv.“
Der altliberale Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff
Der altliberale Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff
© iba, Pressefoto Bistum Aachen
(kreuz.net) Der kirchenfeindliche ‘Katholikenrat Aachen-Stadt’ tobt.

Das zeigt dessen gestrige Stellungnahme zur von den deutschen Bischöfen beschlossenen Auslieferung aller persönlichen Daten ihrer Priester an ein kriminologisches Forschungsinstitut.

Die Stellungnahme ist von Holger Brantin (50) und Anita Zucketto-Debour (50) unterzeichnet.

Brantin ist Richter am Landgericht Aachen.

Frau Zucketto-Debour ist eine altliberale Gemeindereferentin.

Keine vertrauensbildende Maßnahme

Die zwei begrüßen die umstrittene Maßnahme der Bischöfe „ausdrücklich“.

Der „Vertrauensverlust der Katholischen Kirche“, der sich unter anderem in „erdrutschartigen Austrittszahlen“ dokumentiere, fordere dringend „vertrauensbildende Maßnahmen.“

Das stimmt.

Nur geht der beklagte „Vertrauensverlust“ – wie längst erwiesen ist – nicht auf objektive Vorfälle im kirchlichen Raum zurück, sondern auf eine infame Mißbrauchs-Propaganda der Medienbosse.

Diese gleicht den Sittlichkeitsprozessen des ehemaligen deutschen Propagandministers Joseph Goebbels († 1945) wie ein Ei dem anderen.

In diesem Umfeld wird die Studie keine „vertrauensbildende Maßnahme“ sein.

Schon ihre Ankündigung war es nicht.

Ein Beispiel? Erst gestern berichtete die ‘Aachener Zeitung’ über die Studie mit dem diffamierenden Titel: „Neunmal mehr Mißbrauchsfälle in der Kirche“.

Die Mißbrauchs-Propagandisten sind an der Wahrheit nicht interessiert

„Das ‘kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen’ möchte belastbare Zahlen erheben, die gerade den Generalverdacht, unter den in der Öffentlichkeit alle Zölibatäre geraten zu sein scheinen, entkräften“ – formulieren Brantin und Frau Zucketto-Debour fromme Wünsche.

Seit Ausbruch der antikirchlichen Mißbrauchs-Propaganda haben sich die führenden Mißbrauchs-Fachleute Deutschlands Entwarnung gegeben.

Sie wurden von den Medienbossen – denen es nicht um die Wahrheit geht – ignoriert.

Was veranlaßt die beiden, zu glauben, daß das mit dieser Studie anders sein sollte.

Nur ein Ergebnis der Studie ist sicher: Sie wird das angeschlagene Vertrauensverhältnis zwischen Priestern und medienhörigen Bischöfen noch weiter erodieren lassen.

Skandalöse Entgleisung

Brantin und Frau Zucketto-Debour leisten sich im Namen ihres ‘Katholikenrates’ – immerhin eines offiziellen kirchlichen Gremium – eine unerhörte Entgleisung:

„Tabuisierte Fragestellungen und Ämterdünkel, wie sie von Herrn Pfarrer Rodheudt und seinem reaktionär orientierten Priester-Netzwerk eingefordert werden, sind hier absolut kontraproduktiv“ – poltern sie vor sich hin.

Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath bei Aachen ist einer der Sprecher des ‘Priesternetzwerks’.

Er ist ein verdienter Geistlicher der Diözese Aachen.

Der blanke Haß des Aachener ‘Katholikenrates’ gegen ihn ist skandalös.

Der Ausdruck „reaktionär“ wurde schon vom letzten DDR-Diktator Erich Honecker († 1994) vor allem im Zusammenhang mit der Kirche gerne gebraucht.
      
27 Lesermeinungen
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#28   Unschuld   11:10:17 | Freitag, 12. August 2011
Liebe Mitchristen,
diesen neomarxistischen Rat sollte man auf den Mond schießen.
Gruß
Unschuld
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#27   Beda   09:18:05 | Freitag, 12. August 2011
Ja, jedem wie es beliebt.
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#26   kammerjäger   09:14:35 | Freitag, 12. August 2011
#23 Ich denke, es schmeichelt Clarissas Ego, dass sie hier Ihre (unleugbare) Bildung und Gewandtheit der Sprache zur Schau tragen kann (darf).
Anders lässt sich für mich nicht erklären, dass eine derart in der Sache fundierte Person sich hier mit seichtem Geblabbere und der teilweisen erschreckenden Unkenntnis gewisser Foristen die „Zeit vertreibt“!
Aber jede/r wie es beliebt.
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#25   lux in tenebris   08:54:34 | Freitag, 12. August 2011
#23:
–--
Und wo führen Sie Ihr Konto, beste Clarissa?
–--
Zu Ihren Gunsten möchte ich annehmen, dass Sie sich Ihr kreuz.net-Diplom gewiss im wohlverdienten Ruhestand erworben haben.
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#24   rheno flavia   08:31:49 | Freitag, 12. August 2011
Worin nur liegt der Verdienst des unter Vernachlässigung seiner Dienstpflichten promovierten Guido Rodheudt – wohl vorwiegend bei der Sparkasse Aachen?
.
Der Rest sind folgenlose Ankündigungen, mit denen man keinen Hund hinterm Ofen vorlockt.
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#23   Jolanda   03:30:33 | Freitag, 12. August 2011
Auch hier noch ein empfehlenswertes Buch
www.amazon.de/…72918/ref=pd_sim_b_2
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#22   Rudolf Beil †   02:19:01 | Freitag, 12. August 2011
Kreuz.net soll von Laien betrieben werden?
_
Ja ist denn heut schon Weihnachten?
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#21   Pizzabäcker   02:03:31 | Freitag, 12. August 2011
Der Artikel (und einige Kommentare hier) scheinen mir ein wenig überzogen. Ein kirchliches Gremium als „kirchenfeindlich“ zu bezeichnen schießt doch deutlich über das Ziel hinaus. –- Nun zum Inhaltlichen:
Herrn Pfarrer Rodheudt „reaktionär“ zu nennen ist nicht sachlich, es trägt auch nichts zum Thema bei.
Ich kann Rodheudts Sorge wegen der Personalakten nicht mehr teilen, nachdem das Verfahren von DBK und KFN dargestellt worden ist; es wird den Normen und Standards für solche Studien gerecht.
Wir dürfen uns als Kirche doch freuen, wenn es gelingt, wissenschaftlich zu belegen, dass Missbrauchsfälle seltener sind als in der Öffentlichkeit behauptet bzw. in „Witzen“ gespöttelt wird. Es ist dringend geboten, dass wir als Kirche unsere Glaubwürdigkeit wieder erlangen; und wo sich Schwachstellen im Umgang mit Missbrauchsfällen belegen lassen, ist es ebenso geboten, diese zu verbessern.
Ein Leser hat die Frage aufgeworfen: Dürfen Laien sich zu Fragen äußern, die Priester und ihren Dienstherrn betreffen?
Ja, selbstverständlich! Sonst gäbe es auch kreuz.net nicht, oder? Wir haben die Meinungsäußerungsfreiheit als Grundrecht! –- Und der Katholikenrat hat als kirchlicher Laienrat die Befugnis, sich öffentlich zu Wort zu melden; auch wenn er sich kritisch (oder wie hier die Linie des Bischofs bekräftigend) oder in einzelnen Fällen in der Wortwahl unglücklich äußert.
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#20   Rudolf Beil †   01:52:53 | Freitag, 12. August 2011
Effeminierte und weinerliche Schützenhilfe für Pfarrer Guido Rodheudt?
_
Hat der das nötig? Hat er daum gebeten? Ist das mit ihm abgestimmt?
_
Mein Gott, „reaktionär“ wird hier heulsuenmäßig überbewertet. Schauen Sie sich einfach mal die Schmähausdrücke (im Sinne von Schmähungen/Propagandaagitationen, nicht im Sinne von Wiener Schmäh), die man hier über Menschen vorgesetzt bekommt, die nicht altgläubig und tridentinisch sind.
_
Ist ds Priesternetzerk von Pfr. Rodheudt und Pfr. Jolie den seit neuestem modernistisch geworden?
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#19   kammerjäger   00:43:13 | Freitag, 12. August 2011
The good thing about these kinds of hysterical reports is that even when they are completely exaggerated, they still have the effect of making people sit up and listen. Let us then look at the matter coolly and let us not exaggerate either the significance or the role of this committee!
Im Rahmen unseres Personal research wird jedes Jahr eine solche Erhebung durchgeführt! Wo ist das Problem?
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#17   kammerjäger   23:29:45 | Donnerstag, 11. August 2011
#14 „und wird nicht gerne hier andererseits der völlig unhaltbare Lehrsatz verbreitet das Homosexuelle mit Pädophilen gleichzusetzen sind bzw. das Homosexuelle auch gleichzeitig zur Pädophilie neigen?“
So formuliert sind die Aussagen falsch!
Aber auffallend ist, dass bei den Missbrauchsfällen innerhalb der rkKirche vorwiegend Knaben die Opfer sind! Auffallend aber auch, dass es sich bei den Klerikern, die dieser Schweinerei angeklagt werden, ausschließlich um homosexuelle handelt. Diejenigen, die es (hs) nicht sind, haben – so ihr Vergehen gegen des Zölibat bekannt – entweder ein Verhältnis zu irgendwelchen Damen aus dem Bekanntenkreis oder – seltener – missbrauchen kleine/„geschlechtsreife“ (‘kreuznet’) Mädchen.
Damit ist auf jeden Fall ein deutlich auszumachender Zusammenhang von Homosexualität und Kindesmissbrauch (wo es sich um Knaben handelt) gegeben!
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#16   Siegfried   21:33:34 | Donnerstag, 11. August 2011
Frau Zucketto-Debour ist eine Laie im kirchlichen Dienst. In dieser Tätigkeit hat sie die Aufgabe den Priestern und Diakonen in der Erfüllung deren Aufgaben behilflich zu sein. Als Laie hat sie keinen Führungs- oder Überwachungsauftrag gegenüber dem Klarus einzunehmen. Sie hat eine Hilfsaufgabe ( sie ist eine kirchliche Hilfskraft, nicht mehr und nicht weniger!!) für den Klerus übertragen bekommen.
Dies Dame möge sich daran halten oder aus dem Dienstverhältnis der Kirche sofort auszutreten. Menschen wie diese Frau (ob männlich oder weiblich) treiben sich als Schmarotzer in der Kirche herum. An die Weisungen des Lehramtes halten sie sich nicht, alle Weisungen werden bekämpft und hierzu bilden sie mit einfachen Laien (die ein persönlich, krankhaftes Darstellungsbedürfnis haben), denen sie etwas Macht anbieten wie (Laien im ehrenamtlichjen Dienst bis Kommunionhelfer/In) einen Klüngel mit dem sie den Glaube, die Frömmigkeit bekämpfen.
Dieses Volk schadet mit ihrem zerstörenden und schädigenden Verhalten das kirchliche Leben. Diese Personen sind Großteils die Initiatoren die den Priesternachwuchs bekämpfen. Solange sich unsere Bischöfe von diesen Schmarotzern nicht trennen, gibt es kein Aufblühen im Priesternachwuchs. Ebenso keine Neuevangelisierung und kein Glaubenserwachen. Das Gegenteil dür die sterbenden Ortsbistümer können wir bei der Piusbruderschaft, bei der Petrusbruderschaft und in den Umfelder von der Tradition treu geblieben Priesterschaften oder Klöster erlebe.
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#15   lux in tenebris   20:56:25 | Donnerstag, 11. August 2011
„Seit Ausbruch der antikirchlichen Mißbrauchs-Propaganda haben sich die führenden Mißbrauchs-Fachleute Deutschlands Entwarnung gegeben.
Sie wurden von den Medienbossen – denen es nicht um die Wahrheit geht – ignoriert.“
–--
Ofensichtlich nicht nur von den bösen Medienbossen, sondern auch von unseren lieben, arglosen Bischöfen und ihren jesuitischen Dunkelmännern.
Und überhaupt, was reißen hier diese Laien öffentlich das Maul wieder das Priesternetzwerk auf? Was geht die das an? Das ist eine Sache zwischen den Bischöfen und den Priestern! Diese Greminenkatholiken sollten besser den nächsten Gemeindefasching planen, für mehr sind sie ja nicht mehr zu gebrauchen, denn mit den Priestern beten und opfern, wie es ihre eigentliche und edelste Aufgabe wäre, dazu sind diese postkonziliaren Schwadroneure ja ohnehin nicht mehr in der Lage.
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#14   Inglorious Bass   20:34:29 | Donnerstag, 11. August 2011
Seltsam…wird hier nicht fasst jeden Tag ein neuer homosexueller Geistlicher geoutet, ist nicht von ganzen Schwulennetzwerken innerhalb der Kirche die Rede (z.B. in der Diozöse Miami)
und wird nicht gerne hier andererseits der völlig unhaltbare Lehrsatz verbreitet das Homosexuelle mit Pädophilen gleichzusetzen sind bzw. das Homosexuelle auch gleichzeitig zur Pädophilie neigen?
Seltsam das es dann so wenig Missbrauchsfälle, wie hier ebenfalls gerne beteuert wird, geben soll. Wenn +net recht hat und es A) viele Homosexuelle in der Kirche gibt und B) sehr wenig Missbrauchsfälle was sagt den das über den Zusammenhang von Schwulen und Pädos aus?
Naja…aber die wenigen Missbrauchsfälle gehören ja sowieso ins Reich der Fantasie bzw. der kreativen Mathematik. Oft wird von Kirchenseite von soundsovielen „Fällen“ gesprochen um die ganze Geschichte klein zurechnen.
„Ein“ Fall definiert sich nämlich eigentlich nicht nach Anzahl der Täter sondern nach Anzahl der Opfer. Wenn also ein Pfarrer 4 Kinder Missbraucht hat gibt es 4 Fälle. Und wenn ein Pater über Jahrzehnte hinweg zig Kinder Missbraucht dann ergeben sich ganz und gar atemberaubende Zahlen. Un das diese durch die angestrebte umstrittende Untersuchung nicht gerade schrumpfen werden ist den für den Datenschutz betenden Pfarrern wohl sehrwohl bewusst.
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#13   zeitundewigkeit   20:33:59 | Donnerstag, 11. August 2011
Pfarrer Dr. Rodheudt ist ein tiefgläubiger, papsttreuer Priester, ein edler Kämpfer für Gott und die Kirche. Gott segne und beschütze ihn.
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#12   Mary Cruz   20:30:11 | Donnerstag, 11. August 2011
>>>Der „Vertrauensverlust der Katholischen Kirche“, der sich unter anderem in „erdrutschartigen Austrittszahlen“ dokumentiere, fordere dringend „vertrauensbildende Maßnahmen.“<<<
+
Wenn jemand die hohen Austrittszahlen zu verantworten hat, sind es die Kirchensteuer-Bischöfe und die apostatischen Theologieprofessoren, die ihre Theologiestudenten verweltlicht haben.
Dazu kommt noch ihre Doppelmoral, weil sie seit Jahrzehnten darüber Bescheid wissen, dass viele vom Glauben abgefallene Priester eine Beziehung zu Frauen und/oder zu Männern haben. Auch über die Pädophilen wussten viele Bescheid, ohne dass Konsequenzen daraus gezogen wurden.
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#11   Jubärens   20:01:53 | Donnerstag, 11. August 2011
Myrtillo hat es erfasst:
„die mediale Begleitung solcher (kirchlichen Missbrauchs-) Vorfälle war 2010 engmaschig „:
In der Frankfurter Neuen Presse begleitete der Aufklärer Oswalt Kolle die wenigen kirchlichen Missbrauchsfälle besonders engmaschig:
„Die Priester sind Priester geworden, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“.
Solche medialen Hassreden gegen alle Priester stellten in der Tat die Hetzreden von Josef Goebbels in den Schatten.
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#10   Grüner Ritter †   19:02:37 | Donnerstag, 11. August 2011
Eine Meinung wird nicht dadurch falsch, dass sie ein Verbrecher äußert. Allerdings war Goebbels der letzte, der das Recht gehabt hätte, anderen ein verkommenen Moral v
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#9   Semikolon   18:55:24 | Donnerstag, 11. August 2011
@ GrünerRitter,
der fand die katholischen Priester auch reaktionär.
„Es ist nicht damit getan, in Hirtenbriefen hohe sittliche Grundsätze über die Moral des Volkes aufzustellen. Viel wichtiger ist es dagegen, zunächst einmal die himmelschreienden Skandale zu beseitigen, die in den Reihen dieser Moralprediger selbst seit langem offenkundig geworden sind.“
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#8   Myrtillo   18:52:19 | Donnerstag, 11. August 2011
„Neunmal mehr Missbrauchsfälle in der Kirche aufgedeckt“ lautet die vollständige Schlagzeile. Und unabhängig von der Gesamtzahl der Missbrauchsfälle, der Definition, wo eine emotionale Berührung zur strafwürdigen Handlung wird oder der Relation geistlicher Übergriffe zu Laienübergriffen wird wohl niemand bestreiten wollen, dass die geplante stichprobenartige kriminologische Auswertung der anonymisierten (!) Akten einen objektiveren Überblick über das tatsächliche Ausmaß der Vorfälle liefern wird, als es in 65 Jahren liebgewordener kircheninterner Vertuschungspraxis möglich gewesen ist. Im Idealfall wird sich herausstellen, dass das alles nicht so uferlos gewesen ist, wie es zum Teil dargestellt wird. Aber die wütenden Proteste wecken die Sorge, dass die fraglichen Stellen durchaus ahnen, dass insbesondere in der Frühzeit der Untersuchung, als die mediale Begleitung solcher Vorfälle noch nicht so engmaschig war, ein beträchtliches Ausmaß an moralischer Verwüstung und geschlechtlicher Not geherrscht hat und mit allen erdenklichen Mitteln vor der weltlichen Justiz geheim gehalten wurde.
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#7   Gotthard   18:43:13 | Donnerstag, 11. August 2011
>Er ist ein verdienter Geistlicher der Diözese Aachen.< Er ist ein Verehrer der Frau von Thurn und Taxis, dessen Verdienste im Bistum Aachen nicht so weit gediehen sind.
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#6   Grüner Ritter †   18:34:42 | Donnerstag, 11. August 2011
Von Goebbels steht gar keine Meinung da ;-)
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#5   Semikolon   18:28:50 | Donnerstag, 11. August 2011
„Das ich mal mit dem Erich einer Meinung bin, hätte ich mir auch nicht träumen lassen…“
Ihre Ehrlichkeit ehrt Sie, Grüner Ritter. Das wünschte man sich von manch anderem Kirchenkritiker auch.
;
Geht Ihre Ehrlichkeit auch so weit, dass Sie zugeben, auch mit dem ebenfalls in diesem Zusammenhang erwähnten Joseph einer Meinung zu sein?
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#4   Fundi   18:27:56 | Donnerstag, 11. August 2011
A) Die Kampagnen der BRD von 1949 bis 1966 gegen den Kommunismus wiesen auch Ähnlichkeiten zu der der Nazis gegen die Kommunisten auf, ohne daß dadurch die BRD-Vorwürfe gegen die Kommunisten unberechtigt waren
B) Der Prozentsatz der Priestermißbrauchstäter übersteigt das für den Stand Tragbare SEHR! Und wenn andere Autoritätengruupen SO sündig(t)en, wäre wohl der Medienrummel ähnlich groß. Und deren Moralanspruch ist wohl viel geringer als der der RKK-Priester und Bischöfe. Zudem duldeten manche Bischöfe Täter weiter im Amt. Und erst das Thema „Sonstiger Zölibatsbruch“…
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#3   Grüner Ritter †   18:18:10 | Donnerstag, 11. August 2011
Das ich mal mit dem Erich einer Meinung bin, hätte ich mir auch nicht träumen lassen…
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#2   Semikolon   18:05:52 | Donnerstag, 11. August 2011
Es ist eine Stillosigkeit, wenn Laienräte sich in juristische Angelegenheiten, die rein nur Priester und deren Arbeitgeber betreffen, einmischen.
;
Entlarvend und höchst alarmierend ist jedoch der verwendete Begriff „reaktionär“, der aus dem historischen Klassenkampf-Vokabular stammt, und „Feinde der Revolution“ denunzieren sollte und heute in vulgär-politischen Auseindersetzungen von linken Spinnern für alles „Nicht-Linke“ verwendet wird von einem angeblichen katholischen Gremium bei innerkirchlicher Thematik gebraucht wird.
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#1   Tchibo   18:03:26 | Donnerstag, 11. August 2011
Wenn der kirchenfeindliche Katholikenrat tobt, haben die Kreuznetten und Piusbrüder doch sattsam Grund zur Freude…
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