Engel des Tages
Die Engel-Webseite wird es nicht mehr lange geben
Der ‘Engelbund’ und der ‘Engelbund-Verlag’ von Claus P. Clausen in Lippstadt sind engagierte Verteidiger des ursprünglichen Engelwerkes. Von Walbert Kroiter.
Die Webseite 'engel-heilige-des-tages.de'
Die Webseite ‘engel-heilige-des-tages.de’
(kreuz.net) Als Anhänger des ursprünglichen Engelwerkes möchte ich auf den ‘Engelbund’ aufmerksam machen.

Der ‘Engelbund’ und der ‘Engelbund-Verlag’ des Verlegers Claus P. Clausen in Lippstadt sind engagierte Verteidiger des ursprünglichen Engelwerkes.

Das Engelwerk wurde von Mutter Gabriele Bitterlich gegründet. Sie starb am 4. April 1978 in der 2600-Seelen-Gemeinde Silz im österreichischen Bundesland Tirol.

Die Engelbücher von Mutter Bitterlich dürfen derzeit nicht verkauft werden.

Das verbietet das offizielle Engelwerk aufgrund einer römischen Forderung vom 6. Juni 1992.

Dafür kann das Tagesengelbuch der inzwischen verstorbenen Maria Magdalena Meier beim ‘Engelbund-Verlag’ bestellt werden.

Frau Meier erhielt eine Kurzoffenbarung der Tagesengel.

Diese bestätigen die Engelnamen, die Mutter Bitterlich aufgrund von Visionen aufgeschrieben hat.

Das Buch von Frau Meier enthält eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an Mutter Bitterlich ergangen ist.

Es darf verbreitet werden, weil die Rechte beim ‘Engelbund-Verlag’ liegen.

Der Engelkalender war auf der Webseite ‘engel-heilige-des-tages.de’ abrufbar.

Doch dort kann man inzwischen lesen:

„Der Verleger des Clausen-Verlages, Herr Claus P. Clausen – jetzt Engelbund-Verlag – hat mir am 8. August 2011 die Erlaubnis entzogen^, die Texte seiner Verlage im Internet weiter anzuzeigen.

Deshalb wird diese Domain am Fest Maria Himmelfahrt 2011 geschlossen.“
      
77 Lesermeinungen
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#80   Soramonas   19:50:38 | Mittwoch, 17. August 2011
@marienkind:
Außer im im NT (Paulus) zitierten Buch Henoch und den Henoch Briefen findet man Engel-Namen auch in den Schriften der orthodoxen und orientalischen Kirchen.
Ferner beim Abt Trithemius, dem Abt von Sponheim, der auch der Meister von Paracelsus und Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim war.
Siehe auch Reuchlin und Pico della Mirandola oder Athanasius Kircher.
@Abu:
Die Tatsache, um die auch sie und andere nicht herumkommen:
Das Buch Henoch wird im NT zitiert.
Mitsamt seinen Engelnamen ist es damit kirchlich legitim anerkannt, hatte auch nachweisbar historisch großen Einfluss auf die Dämonologie und Angelogie.
Siehe auch Schriften der orientalischen und orthodoxen Kirchen, welche ebenfalls Engelnamen wie Uriel, Suriel und Sariel enthalten.
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#79   marienkind   07:55:27 | Montag, 15. August 2011
Ich frag mir nur, wie kann ein Engel „St. Jesu“ (1. Juni) heißen kann. Auch der Name das Tagesengels vom 3. Januar „St. Asmodel“ macht mich stutzig.
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#78   Anaritha   23:09:20 | Sonntag, 14. August 2011
@Palpatina: Ich kann zwar nur für mich reden, aber ich persönlich bin deswegen Anhänger der Gabriele-Bitterlich-Offenbarung geworden, weil Maria Magdalena Meyers Engeloffenbarung jene der Gabriele Bitterlich bestätigt, in einer prägnanten Kurzversion und ein Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre keiner erkennbar ist.
Natürlich kann der Teufel auch eine doppelte Offenbarung wirken, aber ich persönlich habe den Eindruck gewonnen, daß uns Gott tatsächlich die Engel in dieser Zeit vor den Endzeiten näherbringen wollte. Daß die Engel in der Apokalypse eine besondere Rolle spielen, ist bekannt. Wäre die Offenbarung Bitterlichs und Meyers nicht von Gott, so müßte eine Häresie erkennbar sein.
Ich darf auch darauf verweisen, daß einige Mystiker den Namen ihres Schutzengels kannten, zumindest im Fall der Luigina Sinapi, deren Engel „Samuel“ hieß.
Verurteilungen durch die Kirchenautorität sind nicht unfehlbar und können auch revidiert werden – die beiden berühmtesten Gnadenbilder, die zur Zeit verehrt werden, gehen auf Erscheinungen zurück, die lange Zeit von Rom abgelehnt wurden: die Offenbarungen des Barmherzigen Heilandes und der Frau aller Völker.
Somit ändert auch Rom negative Urteile. Das ist vielleicht in der Engeloffenbarung auch einmal zu erwarten.
Es ist auch evident, daß die Engeloffenbarungen wegen ihrer großen Beliebtheit im Volk besonders von den bekannten Modernisten und Antichristen abgelehnt werden. Auch hier sollte ein Katholik nachdenken, warum.
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#77   Palpatina reloaded †   22:32:52 | Sonntag, 14. August 2011
Ach Rudilein, was ist bloss aus den Zeiten geworden, wo du das Engelwerk noch selber als Teufelswerk und die Offenbarungen an die Bitterlich als satanisch identifiziert hast? Haben dich die Mind-Controller seither umprogrammiert?
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#76   Anaritha   22:29:03 | Sonntag, 14. August 2011
Auch die Handbücher über die Tagesengel und die Engel der beweglichen Feste der Engelwerkgründerin Mutter Gabriele Bitterlich sind als Neudruck seit 2006 wieder erhältlich. Verleger Bitterlich scheint deren Rechte von P. Bitterlich erhalten zu haben und sich gegen das Neu-Engelwerk, das die Verbreitung verhindern will, durchgesetzt zu haben.
Die Seite, die Gabriele Bitterlichs Tagesengelbuch als Internetzversion zugänglich machte, wird leider morgen geschlossen: www.gb-tagesengel.de/
Doch das Buch über die Tagesengel der Gabriele Bitterlich kann anscheinend beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Der Engelkalender ist im Tagesengelbuch der Maria M. Meyer noch einmal offenbart worden, und damit bestätigt.
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#75   Palmström   15:25:46 | Sonntag, 14. August 2011
Jetzt beginnen wir hier schon mal mit den schönen Schwanengesängen zum Ende der Engelbund-Website… Wer beginnt, Noten auszuteilen…?
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#74   wickerl   12:24:30 | Sonntag, 14. August 2011
@ruhrgebietler Die Heiligen wie wir sie verstehen sind keine Engel, das sind durchwegs Menschen die als Menschen im Himmel weiterleben, Engel haben eine Engelsnatur, Menschen eine Menschennatur, aber die Engel sind heilig soweit sie damals nicht gefallen sind.
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#73   Abu   07:54:31 | Sonntag, 14. August 2011
Ad rem!
Heute steht im Kalender von Frau Bitterlich „St. Saddim“. Ich nehme an, das geht auf die Privatoffenbarungen von Frau Bitterlich zurück. Diese Privatoffenbarungen hat die Kirche nicht anerkannt. Die Kirche wird mit Recht sagen, daß die Namen von Engeln, soweit sie in der Heiligen Schrift stehen, zum Glauben der Kirche gehören, andere nicht. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob und wer im Laufe von 2000 Jahren Kirchengeschichte sich über diesen Gegenstand aus welchen Gründen und Quellen geäußert hat. Erst recht sind die Gnosis, die Kabbala und der Magier Agrippa (warum nicht gleich die Freimaurerei?) nicht Bestandteil der katholischen Tradition!
.
Wo kämen wir denn da hin? Feministinnen berufen sich auch auf eine erste Frau Adams, weil die im Talmud steht, und reimen sich dann aus neutestamentlichen Apokryphen etwas zusammen über Maria von Magdala als Geliebte Jesu oder was weiß ich.
.
Man muß sich doch nur einmal ansehen, was da dann zum Bestandteil katholischen Glaubensgutes wird, wenn man z.B. liest: „Rasdael, VI. Chor der Fürsten, aus dem Versiegelten Dritteil. Er ist Verwalter über Kohle und Kohlenstoff in allen Verbindungen und Verwendungen, aber auch Engel der Großmut und der Pflicht.“ Das kann man interessant finden oder aufschlußreich, genial oder schräg, warum nicht, aber es ist doch vollkommen klar, daß die Kirche sich hier nicht eine neue „Metaphysik“ von der Seite in die Tasche stecken läßt.
.
Für eine Akzeptanz dieser Lehren gibt es keinen Grund.
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#72   Soramonas   02:27:10 | Sonntag, 14. August 2011
Dennoch zählt es zur kirchlichen Literatur im weiteren Umfeld des Neuen Testamentes, und wurde wie alle Apokryphen aus denen zitiert wurde als gut zum Lesen empfohlen…!
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#71   sacerdos helveticus   23:21:26 | Samstag, 13. August 2011
Durch das Zitat Pauli aus dem Buch Henoch ist enen nur der zitierte Teil Bestandteiol der Hl. Schrift und nicht das ganze Werk, über dessen Wert Paulus sich ja nicht äussert.
Für Katholiken ist der Umfang des Kanona der Hl. Schrift verbindlich durch das Konzil von Trient definiert und dort findet sich kein Buch Henoch oder Ähnliches!
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#70   Soramonas   20:45:19 | Samstag, 13. August 2011
@Abu:
Aus dem Buch Henoch (siehe auch Henoch Brief) wird von Paulus im NT zitiert!
Somit ist es doch biblisch legitimiert! Inclusive der in ihm enthaltenen Engelnamen…
Ferner haben die orthodoxen und orientalischen Kirchen eben doch noch mehr offiziell anerkannte Schriften im Kanon!
Siehe auch Trithemius als den Abt von Sponheim!
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#69   Abu   19:33:11 | Samstag, 13. August 2011
Dieser Thread scheint eine Art Fliegenfalle zu sein: Auf das Wort „Engelnamen“ oder „Tagesengel“ hin – der süßliche Geruch – fliegen sie alle auf das Papier und kleben jetzt dort gut sichtbar als Anhänger absurder Privatoffenbarungen völlig nutzloser Art. Das verrät viel über ihren Verstand!
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#68   Soramonas   17:34:34 | Samstag, 13. August 2011
@rheno flavia:
Aus dem Buch Henoch (siehe auch Henoch Brief) wird von Paulus im NT zitiert!
Somit ist es doch biblisch legitimiert!
Ferner haben die orthodoxen und orientalischen Kirchen eben doch noch mehr offiziell anerkannte Schriften im Kanon!
Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich:
Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich
Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich
(geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich)
Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
Siehe zu Engelnamen auch den Abt von Sponheim, Trithemius , und seinen Schüler Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim (auch Paracelsus war einer seiner Schüler).
Weiterhin nenne ich Scotus Eriugena, Roger Bacon und Albertus Magnus.
Später christliche Kabbalisten wie den Abt von Tritheim bzw. Trithemius, Reuchlin, Kircher, Pico del Mirandola, Rosenroth, Khunrath…
Agrippa von Netteheim schrieb sein Hauptwerk u.a. im Auftrag des Bistums Würzburg!
Weiterhin nenne ich Scotus Eriugena, Roger Bacon und Albertus Magnus.
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#67   r.ruhrgebietler   17:14:33 | Samstag, 13. August 2011
einfacher ist es das entsprechende Buch im Claussen-Verlag zu beziehen um dann ohne Strom ebenfalls informiert zu sein.
(und natürlich ohne +.net – denn nicht alles was hier veröffentlicht wird ist die Wahrheit!)
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#66   Rudolf Beil †   14:20:57 | Samstag, 13. August 2011
Immerhin ist die Seite …ngel-heilige-des-tages.de/ noch erreichbar, Cybuzar.
_
Jeder kann sich da tagesaktuell eine Engelinfo runter holen.
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#65   kritischer Katholik   14:17:37 | Samstag, 13. August 2011
@Cybuzar
Mit Sicherheit will sich da niemand bereichern.
irgendjemand wird uns bestimmt erklären ,dass der ganze Erlös für eine gut Sache bestimmt ist?
Ich kann es erwarten.
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#64   Cybuzar   14:13:09 | Samstag, 13. August 2011
@ Soramonas: In beiden Fällen zeugt es von unfreiwilliger Komik, dass Menschen Copyrightansprüche erheben, obwohl die Privatoffenbarung doch als „Charisma“ angeblich von Gott kommt.
.
Das wird auch vom päpstlich anerkannten „heutigen Engelwerk“ weiterhin behauptet:
www.opusangelorum.org/…/Workandmission.html
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#63   r.ruhrgebietler   08:48:36 | Samstag, 13. August 2011
„Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert).“
wie von Rom gefordert… demnach wären alle volksfrommen schriften auch zu verbieten weil einer der alteren herren in Rom sich in seinem komfort-bereich gestört fühlt- es könnte zuviel Kontakt mit den Heiligen und Engeln entstehen?
bin total begeistert, wenn ich solchen unsinn lese! Die Heiligen(!) wollen je gerade den Seelen helfen, desgl. die Engel des Himmels! Diese wollen den Seelen helfen eine geistiges, auf gott ausgerichtetes Seelenleben zu führen.
hier herrscht offensichtlich ein neuer anlauf, sich gg. die Kirche Jesu Christi zu formieren!
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#62   sacerdos helveticus   02:18:36 | Samstag, 13. August 2011
@Rheno flavia
Da haben Sie natürlich recht: „Apokryph“ und „Biblisch“ widerspricht sich natürlich! Ausser man wäre ein Protestant, der die von der katholischen Kirche als „deuterokanonisch“ bezeichneten Bücher der Heiligen Schrift ebenfalls als „apokryph“ zu bezeichnen pflegt. Aber für das „Buch Henoch“, das ja hier erwähnt wurde, trifft dies natürlich nicht zu. Dass es im Neuen Testament irgendwo zitiert wird, verleiht ihm natürlich keinen kanonischen Charakter! Dass dort beschriebene Inhalte dennoch einen Einfluss auf die Entwicklung der Angelogie bzw. Dämonologie hatte, ist eine andere Sache.
Dass es sich bei den „Engeloffenbarungen“, wie sie das Opus Angelorum verbreitete, um Obskurantismus handelt, hat meines Erachtens in überzeugender Weise der des Modernismus in jeder Spielart wirklich unverdächtige Exeget P. Van der Ploeg OP (+) nachgewiesen!
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#61   rheno flavia   23:49:01 | Freitag, 12. August 2011
„… das apokryphe [sic!] Buch Henoch … legitimiert die Engelnamen biblisch [sic!] …“
.
Wie nun? Apokryph oder biblisch? Beides zusammen geht nicht.
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#60   Soramonas   22:02:54 | Freitag, 12. August 2011
@Tarcisisus:
Nun, ich empfehle einen Blick in das apokryphe Buch Henoch, aus welchem im NT zitiert wird…siehe auch Henoch Brief…
Es legitimiert die Engelnamen biblisch.
Ferner auch der Abt von Sponheim, Trithemius, welcher ein Meister des Paracelsus und Agrippa von Nettesheim war.
Engelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich
Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen:
Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes.
Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung erhalten hat.
Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert).
Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich:
Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich
Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 19
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#59   r.ruhrgebietler   21:55:56 | Freitag, 12. August 2011
#55 – die Heiligen sind Ihrer Meinung nach also keine Engel?
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#58   Robert Ketelhohn   21:16:39 | Freitag, 12. August 2011
Selbst hier sollte man Herrn Walterfangs obskuren Hirngespinsten keine Plattform bieten.
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#57   Tarcisius   21:08:40 | Freitag, 12. August 2011
„Namen der Engel“ – Die Kirche verbietet, andere Engel als die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael mit Namen anzurufen.
Solche „Offenbarungen“ sind gefährlich.
Katholiken halten sich von solchem fern.
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#56   r.ruhrgebietler   19:36:44 | Freitag, 12. August 2011
Privatoffenbarungen unterliegen meines wissen schon lange nicht mehr dem geschätz aus rom. und das ist auch gut so!
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#55   wickerl   18:45:09 | Freitag, 12. August 2011
@pikachu noch einmal, nach allem was ich weiß war er auf Bad Fusch nicht angewiesen, das hat er sich nicht als Alterssitz ausgedacht, er wollte dort ein religiöses Zentrum hinstellen, und er hatte Kontakte, ich weiß einen konkreten Fall da hat ihn ein weltlicher Weggefährte der in wirtschaftlichen Schwierigkeiten war um Hilfe gebeten, und kurz danach erhielt dieser von einer Stiftung Geld. Mir ist die Immobilie in Bad Fusch ein Begriff und ich bin Pater Bitterlich dort begegnet und mir ist nicht bekannt dass er dort einmal länger gewohnt hätte. Bitterlich war kein armes Würstel , alles eher, ein stattlicher Herr, der sehr würdige heilige Messen feierte, und der einen Anhängerkreis hatte, obendrein ein diplomierter Chemiker nach eigener glaubhafter Aussage.
@cybuzar und ruhrgebietler Ich nehme an dass die Eigentumsrechte an den Schriften von „ Mutter Bitterlich“ beim „ Engelwerk“ liegen , und das hat meines Wissens Auflagen von Rom , das mit den Privatoffenbarungen der Mutter Bitterlich wenig Freude zu haben scheint, und das Engelwerk oder dessen Ableger, der Orden „die Brüder und Schwestern vom Kreuz“ verbieten aus diesem Grunde wahrscheinlich allen, denen es bisher eine Erlaubnis gegeben hatte, die Verbreitung derer.
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#54   r.ruhrgebietler   17:58:17 | Freitag, 12. August 2011
wenn der hochgeschätzte Claus Peter Clausen die Rechte hält, darf er diese auch nutzen.
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#53   Palmström   17:50:16 | Freitag, 12. August 2011
…und vor dem schönen Engelbund wütete ein Kettenhund… und weinte bitterlich.
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#52   r.ruhrgebietler   17:16:10 | Freitag, 12. August 2011
was ist der grund dass die texte entfernt werden?
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#51   Cybuzar   17:09:45 | Freitag, 12. August 2011
Update: nicht nur die Tagesengelbücher, sondern alle Texte von Claus Peter Clausen werden aus dem Internet entfernt.
der-graue-brief.de/
www.mystik-mix.de/
.
Dafür ein kurzes Gebet auf allen betroffenen Seiten: „Heiliger Erzengel Michael, beschütze uns im Streit, damit wir in dem schrecklichen Gerichte nicht zugrunde gehen.“
.
Weiß jemand, was das -in diesem Zusammenhang- zu bedeuten hat?
Was ist da los?
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#50   r.ruhrgebietler   17:05:16 | Freitag, 12. August 2011
ja, das kath. ursprüngliche Engelwerk wird bekämpft.
wie man hier sehr gut lesen kann in den beiträge der meisten.
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#49   El Santo Padre   15:08:30 | Freitag, 12. August 2011
Welche Tagesengel hat der Hl. Bernhard von Clairvaux denn empfohlen?
:-]
Hat er sich der Frau Bittenicht auch kurz offenbart?
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#48   monens   15:03:47 | Freitag, 12. August 2011
An dieser Stelle ist es vielleicht nützlich einige weiterführende Hinweise über die Engel zu Gemüte zu führen; der hl. Bernhard v. Clairvaux über die hl. Engel:
„Mein Gott…
Liebe Du in uns und durch uns
in Deinen SERAPHIM als Liebe.
Erkenne in Deinen CHERUBIM als Wahrheit.
Herrsche in Deinen THRONEN als Gerechtigkeit.
Gebiete in Deinen HERRSCHAFTEN als Hoheit
Schirme uns in Deinen GEWALTEN als Heilbringer.
Regiere in Deinen FÜRSTEN als Urmacht.
Wirke in Deinen MÄCHTEN als Stärke.
Offenbare Dich in Deinen ERZENGELN als Licht.
Walte in Deinen ENGELN als Güte.“
der Prophet Daniel im AT über ihre Zahl ( „Tausend“ steht für Unzählige!)
„Tausend mal Tausend dienten IHM und Zehntausend mal Zehntausend standen vor IHM“
und der hl. Lukas im hl. Evangelium nennt ihre Zahl auch „Legion“ ( gleich Unzählige !)
www.razyboard.com/…07888-5836419-0.html
Der Katchismus über die hl. Engel:
www.razyboard.com/…07888-6099729-0.html
und über die gefallenen Engel, die jetzigen Dämonen:
www.razyboard.com/…07890-5822936-0.html
die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist von der Wahrheit Jesus Christus, ihrem Göttlichen Sohne, über die Engel erhoben worden; auch zu deren Königin!;
www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
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#47   Anaritha   14:48:52 | Freitag, 12. August 2011
@Signum Salutis: Ihre Panikmache vor dem Engelwerk fußt zur Gänze auf Lügen der modernistischen Scheinkatholiken. Diese wissen schon, warum das EW zu fürchten ist: Es ist eben ein wahres Werk der Kirche Gottes. Wer an das Wirken der Engel nicht glaubt, sollte einmal die Apokalypse lesen – aber Modernisten glauben ja nicht daran, für die ist die Apokalypse ein Märchen, und darum ist auch das EW nur ein Märchen. Es ist dagegen völlig glaubwürdig, daß Gott uns diese große Engeloffenbarung geschenkt hat, denn wir nähern uns den Endzeiten, wie Maria mehrmals gegenüber der Sr. Lucia sagte: In diesen Endzeiten werden die Engel der Apk eine tragende Rolle spielen: Die EW-Offenbarung steht ganz in diesem Zusammenhang.
Das Wunder der zweiten Offenbarung in Kurzform, an Maria M. Meier zeigt nur, daß wir es hier mit einer echten Offenbarung Gottes zu tun haben.
Die Zeichen der Zeit deuten doch überall auf Endzeit.
Christen, die sich mit den Engeln verbinden, sind auch enger mit Gott verbunden, aber Modernisten sind eben die bekannten Feinde Gottes, darum auch deren Kampf gegen das Engelwerk. Bedauerlich, daß Sie sich als Modernist von der Kirche entfernen, vielleicht sogar lossagen. Sie riskieren damit ihre ewige Verdammnis. Modernisten leugnen gerne den Teufel mit den Hinweis auf „Dualismus“ weg, aber damit täuschen sie sich selbst, denn die christliche Teufelslehre ist eben kein Dualismus. Bedauerlich, daß Sie und Ihre scheinchristlichen Modernistenfreunde das glauben.
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#46   SignumSalutis †   14:38:45 | Freitag, 12. August 2011
Dieser Artikel ist wohl recht aufschlussreich:
www.zenit.org/article-21766?l=german
SignSal
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#45   Pikachu   14:33:45 | Freitag, 12. August 2011
@Palmström
auch das kleine ,so harmlos aussehende Büchlein
„Schutzengelgeschichten“ von Pfr.Weigl (Grignionverlag), birgt
im Anhang noch ein Erbe des Engelwerks:
Das Sturmgebet zu den Hl. Engeln
Das Schutzengelversprechen (alte Fassung)
etc.
mit dem Hinweis „Aus dem Werk der Hl.Engel“
Mir kommt es auch so vor, als wären die jetzt wieder erlaubten
Weihetexte die gleichen wie schon immer ?
Als persönliches Gebet finde ich diese Texte aber nicht schlecht,
vor allem für ängstliche Naturen, wenn man sich nicht dann an diese
Gemeinschaft bindet !
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#44   Palmström   14:23:50 | Freitag, 12. August 2011
Merkwürdig, gerade nach Brasilien sind viele Engelwerker abgetaucht, nachdem sie in Deutschland (Diözese Augsburg…) den Wahnsinn zum Glimmen gebracht hatten und die Umstehenden erst noch lange die Augen gerieben haben, weil Manches, was die Engelwerker fabrizierten alles andere als engelhaft war…
Die Frage: „Sind im Engelwerk die Teufel los“ ist nach wie vor aktuell. Die Webseite verschwindet am Montag, G*tt sei Dank. Das besagt aber nicht, dass sich das Engelwerk auflöst, auch nicht wegen mangelnder päpstlicher Unterstützung… Der Tatsachenbericht von Inge und Wolfgang Kirchmeier bringt etwas Licht in die satanischen Machenschaften des Werkes… Erschienen ist der Tatsachenbericht bei Books on Demand GmbH, ISBN 978-3-8334-8905-1. Bitte lesen…!
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#43   kritischer Katholik   14:19:10 | Freitag, 12. August 2011
@Anaritha
kann es sein,dass Sie Probleme mit der Realität haben ?
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#42   Anaritha   14:14:24 | Freitag, 12. August 2011
@Shadow1979: Die sog. Entführungen durch Außerirdische sind Tarnerinnerungen von Experimenten des satanistischen CIA. Siehe hierzu u. a. Helmut und Oliver Lammer, Schwarze Experimente
Johannes Jürgenson, Das Gegenteil ist wahr. Band 1
Es geht um den RFID-Chip des satanistischen CIA, die Deckerinnerungen durch „Außerirdische“ überdecken auch satanistische Rituale. Der CIA hat Zugriff auf das Gehirn der Mitbürger, s. hierzu „Versklavte Gehirne“ des verstorbenen Heiner Gehring.
Die Geheimdienste versklaven uns per Gehirnkontrollchip. Das ist keine Science Fiction, sondern bitterste Realität.
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#41   Cybuzar   14:08:55 | Freitag, 12. August 2011
@ Pikachu: ein Gegner ist der jetzige Papst nicht, sein Delegat Daniel Ols hat auch schon die Wiederfreigabe der „Privatoffenbarungen“ angekündigt. Zeitweilig stand der Brief auch auf der Engelwerk-Website, aber er wurde wenige Tage später in aller Eile gelöscht (was niemand wundert, der diese antisemitischen Texte kennt). Freilich zu spät, um die Sache noch aus der Welt zu schaffen.
.
Pater Hansjörg Bitterlich lebt nicht mehr in Fusch, sondern ist Ende der 90er Jahre in Brasilien verstorben.
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#40   SignumSalutis †   14:06:03 | Freitag, 12. August 2011
Wer den hirnverbrannten Spekulationen des „alten“ Engelwerkes folgt, wendet sich vom Glaubenskern des Christentums ab. Deren Lehre ist nicht Christo- sondern „Angelo-“ oder besser „Daemono-„zentrisch. Es sind darin Elemente von Chiliasmus und Dualismus enthalten, die die Kirche immer wieder abgelehnt hat. Ich habe selbst Veröffentlichungen dieser Quasi-Sekte in der Hand gehabt: voll von hanebüchenem Unsinn jenseits des christlichen Glaubens. Wir leben aus den Sakramenten, der Liturgie, der Hl. Schrift – nicht von Engelweihen. Das Christentum kennt keine Arkandisziplin! Wir müssen auch nicht spekulieren über Engelchöre und Engelnamen: die Wirklichkeit Gottes entzieht sich unseren Begriffen und Vorstellungen. Fachleute sagen, Bitterlichs hätten die Engelnamen usw. vor allem kaballistischen Büchern entnommen, die sich in ihrem Haushalt befunden hätten.
3. Botschaft von Fatima: Privatoffenbarungen sind Glaubenszeugnisse, nicht mehr und nicht weniger. Sie stehen in keinem Fall über der Hl. Schrift und der kirchlichen Tradition und fügen der geoffenbarten Wahrheit auch nichts hinzu. Ebenso, wie sich die Kirchenväter schon dagegen gewehrt haben, die Geheime Offenbarung für Spekulationen über die zeitliche Ankunft und den Ablauf des Weltgerichtes zu mißbrauchen, ist es legitim, aus Privatoffenbarungen irgendwelche Weissagungen über den Werdegang der Kirche oder die Weltpolitik abzuleiten.
SignSal
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#39   Pikachu   13:57:58 | Freitag, 12. August 2011
von wegen angebliche Ablehnung des Engelwerks durch die Kirche:
Vor 3 Jahren gab es in der offiziellen Zeitschrift „Wegbereiter“
der Erzdiözese München und Freising einen langen Artikel
über Engelwerk und den Kreuzorden, bei dem im wesentlichen
um Verständnis geworben wurde, das es jetzt geläutert sei
und ihm auch Ordensberufungen zustehen !
Zum „Jahr der Berufung“ wurde ein Einkehrtag in Marienfried (Diözese Augsburg)
von einem Engelwerks-Priester mit offizieller Billigung abgehalten.
Ein paar Jahr vorher hatten Priester des Engelwerks in der
Erzdiözese München und Freising sogar Predigtverbot und durften nicht einmal
als Pfarraushilfe tätig werden !
So viel ich weis dürfen Priester jetzt Aushilfen bundesweit übernehmen,
bekommen aber keine festen Pfarreien solange sie sich zum Engelwerk
oder Kreuzorden bekennen.
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#38   kritischer Katholik   13:55:39 | Freitag, 12. August 2011
@Shados1979
hat nicht Buttlar sowas auch mal in einem Buch geschrieben?
Ich habe mal sowas gelesen.Ich bin mir aber nicht mehr sicher wer der Autor war.
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#37   Shadow1979 †   13:47:09 | Freitag, 12. August 2011
@Anaritha
Ich habe auf einer Amerikanischen Seite gelesen das es Außerirdische gibt die Menschen entführen und mit denen Experimente machen!!! Was sagen Sie nun???
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#36   Pikachu   13:38:15 | Freitag, 12. August 2011
Das Engel-Logo ist jetzt nur noch auf der Webseite des Kreuzordens
zu sehen (Logo war früher ohne Kreuz)
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#35   Palmström   13:34:15 | Freitag, 12. August 2011
Da kann man sich natürlich nicht mit den lösbaren Problemen in der Kirche beschäftigen, wenn einem ganze Engelbastionen dafür keinen Blick lassen…
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#34   Anaritha   13:31:33 | Freitag, 12. August 2011
#29 Auf einer angloamerikanischen Seite las ich, Kard. Ratzinger habe gegenüber einem österreichischen befreundeten Priester geäußert, zwei Dinge bereue er: Den Umgang mit Erzbischof Lefebvre, und den Umgang mit der 3. Botschaft von Fátima am 26. Juni 2000 (hier wäre seine Hand gezwungen gewesen).
Den Umgang mit der Piusbruderschaft versucht Dr. Ratzinger als Papst glaubhaft zu verbessern, als 3. Botschaft wird bis heute die Vision der Sr. Lucia ausgegeben: Die echte 3. Botschaft Mariens sind Worte Mariens, nicht die Vision, die uns Dr. Ratzinger als „3. Geheimnis“ präsentierte: Diese Botschaft setzt eine große Apostasie voraus, so wurde schon lange gemutmaßt, und Dr. Malachi Martin, der die 3. Botschaft tatsächlich gelesen hat, sagte genau das: Die 3. Botschaft setzt eine große Apostasie voraus, der Organisation der Kirche, der Hierarchie, und er bestätigte auch eine Aussage, daß die Behauptung, dieses Geheimnis beinhalte eine Kontrolle des Papstes durch Satan, der Wahrheit sehr nahe käme: Direkt verriet Dr. Martin nie etwas über die 3. Botschaft, da er unter Eid stehe, indirekt sagte er allerdings doch einiges. www.youtube.com/watch?v=DGNBJZee7D0&… (The Prophecy of Fatima, leider nur in englischer Sprache)
Wenn Dr. Ratzinger seine Dekrete bereuwn , die er durch Intervention der Freimaurermedien und der kirchenuntreuen Deutschen Staatsbischöfe verfaßte, so würde er sie widerrufen. Chaospapst Johannes Paul hat sie sicher nicht von ihm verlangt.
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#33   Pikachu   13:27:41 | Freitag, 12. August 2011
Preisfrage:
War die Mitra, die Papst Benedikt XVI bei einer seiner
ersten Messen als Papst trug, dem Logo auf der Homepage
des Engelwerks nicht sehr ähnlich ?
2 kniende Engel vor einer Sonne oder Hostie ?
Würde er als Gegner doch niemals tragen ?
Besitzt er nicht 2 Ehrendoktertitel
wobei eine verleihende Univerität dem Engelwerk und
die andere dem Opus Dei sehr nahe steht ?
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#31   Pikachu   13:07:04 | Freitag, 12. August 2011
@Rudolfus
Kennen Sie das persönliche Schreiben von Kardinal Josef Ratzinger
(als Vorsitzender der Glaubenskongregation) an die Leitung
des Engelwerks, wo er sich für die harten Sanktionen im
Nachhinein wieder fast entschuldigt und dem Engelwerk
alles Gute wünscht ?
100% dagegen war er nie !
Eine Bäuerin beim Petersberg/Silz Tirol sagte zu mir entrüstet:
„Das ist keine Sekte ! Das ist ein katholischer Orden, vom Papst
höchst anerkannt !“
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#30   lux in tenebris   13:01:06 | Freitag, 12. August 2011
@Michael van Laack: sehr hilfreiche Sache! Danke übrigens für die Mitteilung!
@wickerl: Mit Ihnen möchte ich mal bei einem Heurigen plaudern. Wäre bestimmt ein interessanter Abend!
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#29   Palmström   12:55:42 | Freitag, 12. August 2011
Jede Träne über den etwaigen Verlust der Seite ist völlig überflüssig…!
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#28   Michael van Laack   12:53:25 | Freitag, 12. August 2011
Mein Vorschlag an die Betreiber der Seite: Scannen Sie das Werk im Format pdf und hosten es dann auf rapidshare, megaupload oder sonst einer Seite. Für den Clausen-Verlag wird sich da ein rechtliches Vorgehen kaum lohnen, da der Uploader nur mühevoll (wenn überhaupt) zu ermitteln sein dürfte. Und wenn Sie den Verlag ganz doll ärgern wollen, stellen sie das Werk www.archive.org zur Verfügung. Fügen Sie die Bemerkung „Possible copyright status: NOT IN COPYRIGHT“ hinzu und schon sind Sie nach internationalem Recht aus dem Schneider!
Dort wurden bereit und werden weiterhin Millionen antiquarischer Werke gesammelt und Bücher wie das hier genannte in zumeist in der Rubrik „Community Texts“ eingestellt. Wenn das Werk erst einmal auf den kanadischen Servern liegt, bringt das dort keiner mehr weg, denn Ziel des archive.org-Projektes ist es, eine digitale Bibliothek von Alexandra zu erstellen, soll heissen: alles in allen Sprachen sammeln, was es zu sammeln gibt!
Wenn also jemandem etwas daran liegen sollte, dass diese Botschaften überleben und weitergegeben zu werden verdienen, sollte er/sie so verfahren.
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#27   Palmström   12:30:34 | Freitag, 12. August 2011
Vielleicht sind im Engelwerk doch die Teufel los, wie das im Tatsachenbericht von Inge und Wolfgang Kirchmeier dargestellt wird…
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#26   Shadow1979 †   12:22:18 | Freitag, 12. August 2011
Jetzt sind es schon heilige Engel. Was kommt als nächstes???
Engel rächen??? Erstaunlich!! Wie denn???
Ich bin tatsächlich entsetzt aber wegen anderer Dinge!!
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#25   Rudolfus   12:21:57 | Freitag, 12. August 2011
Die Hetzcampagne der Systemmedien sollte jedem Katholiken zeigen, daß das Engelwerk etwas war, das die Freimaurer und Antichristen fürchten. Daß deren Campagne gefruchtet hat, sieht man an den Kommentaren der Massenbürger, die man auch hier lesen kann, diese Masse gibt es eben zu allen Zeiten.
Ein denkender Katholik wird all diese Hetzcampagnen als Empfehlung auffassen, leider gibt es aber nur sehr wenige denkende Mitbürger – was sie eben von der Masse unterscheidet.
Daß sich das EW seine großartigen Bücher tatsächlich verbieten ließ, ist das Werk der de-facto-freimaurerischen, jedenfalls aber liberalen Deutschen Kirchenhaßbischöfe mit ihrem unfähigen Glaubenspräfekten Ratzinger, der nicht einmal fähig ist, die direkt-häretische Medjugorje-Satanserscheinung zu verurteilen, um Millionen Katholiken weiter in die Irre zu führen.
Die Engeloffenbarung wurde dagegen unter einem Vorwand, unter dem Trommelfeuer der Kirchenhaßmedien und deren Bischöfen, verboten, wo es dort keinerlei Häresie gibt. Dr. Ratzinger ist ein Lakaie bestimmter Kreise – sieht man daran, daß gegen die Lügenpseudogospa nicht gehetzt wird, und darum wird Dr. Ratzinger auch nicht aktiv.
Gott sei Dank wurde Frau Bitterlichs Offenbarung zur Bestätigung ein zweites Mal gegeben, ein Wunder, welches die erste Offenbarung bestätigt.
Ein kommender Papst wird deshalb Ratzingers Fehlurteil hoffentlich einmal revidieren, denn die Engeloffenbarung markiert nach dem EW das Ende der Zeiten, wie wir es aus der Apk kennen.
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#24   kritischer Katholik   12:19:28 | Freitag, 12. August 2011
Es überrascht mich immer wieder was Gott sich angeblich alles erdacht hat.
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#23   Nephtali   12:15:48 | Freitag, 12. August 2011
Klar, daß das frevelhafte Rom dieses von Gott erdachte kostbare Geschenk für unsere glaubenslose Wahnsinnszeit verbietet.
Klar, daß Ratschläge und Weisungen durch die heiligen Engel, die dieser Konzilssekte nicht in den Gram paßt, verurteilt werden.
Wie könnte sie auch die Verurteilung der HANDKOMMUNION DURCH DIE HEILIGEN ENGEL AKZEPTIEREN?
Wie könnte sie die ernste Mahnung durch den Engel ertragen, der verkünden ließ, daß die heiligen Engel am von GOTT festgesetzten Tag die bei der Handkommunion gleichgültig und skarilegisch zu Boden gefallenen Partikel rächen werden. Ja, die Engel werden „JEDES STÄUBCHEN VERLORENGEGANGENER TEILCHEN VON KONSEKRIERTEN HOSTIEN RÄCHEN!
Dann Konzilsanhänger und Konzilsverteidiger einschließlich Konzilspäpste, werdet ihr vor Entsetzen verstummen!
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#22   Palmström   12:01:21 | Freitag, 12. August 2011
Das ist vielleicht ganz gut so, dass den tirolischen Engeln die Flügel gestutzt werden… wohl ein Engelwerk von ihren Dämonen…?
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#21   Rudolf Beil †   11:57:43 | Freitag, 12. August 2011
Können Engel Steno?
_
Kurzoffenbarungen von Engel sollten viele haben.
_
Leider hören viele nicht zu.
_
Ein Engel hat mir übrigens in einer Kurzoffenbarung nichts Gutes über eine angeblich katholische Webseite und deren glühende Schwertverfechter offenbart.
_
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#20   Nephtali   11:39:03 | Freitag, 12. August 2011
„Die Engelbücher von Mutter Bitterlich dürfen derzeit nicht verkauft werden.“
Hätte sich das Opus Angelorum nicht mit dem vom Glauben abgefallenen Rom eingelassen u. verbrüdert, dürfte sie – nach dem Willen Gottes – auch heute noch u. jederzeit die Überlieferte Messe lesen, so wie Mutter Bitterlich bis zum Ende ihres Lebens 1978 nur an dieser Hl. Überlieferten Messe teilnahm, also in einer Zeit, wo überall die Frevelmesse schon durchgesetzt wurde. Wenn diese Verbrüderung mit Rom nicht erfolgt wäre, dann dürfte sie auch die Engelbücher lesen und verkünden!
Das gleiche droht der Priesterbruderschaft St. Pius X. bzw. ist jetzt schon in den Krallen des modernistischen Rom gefangen.
Das Imprimatur hat diese gottvergessene Sekten-Hierarchie gestrichen, diese Bücher aber sind Verbotene Bücher, Bücher, genauso mit dem Konzilsbann belegt wie das 3. Geheimnis von FATIMA. Warum? Weil man mit Gewissheit davon ausgehen kann, daß das 3. Geheimnis vorausverkündet, daß ab 1958 falsche Päpste den Stuhl Petri besetzt halten und ein ruchloses Konzil eingeleitet werden wird.
Deswegen u. nur aus diesem Inhalt heraus ist es klar, warum dieses Geheimnis nach dem Willen der Muttergottes spätestens bis z. Jahre 1960 veröffentlicht hätte werden sollen.
„Derzeit“! Derzeit haben wir eben auch keinen Papst, der die kath. Lehre u. die kath. Kirche vertritt.
Denn das EWIGE ROM würde das von Gott beglückende Geschenk des Einblicks in die herrliche Welt der Engel mit tiefer Dankbarkeit in Empfang nehmen…
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#19   Regina 1961   11:15:17 | Freitag, 12. August 2011
Jetzt braucht diese Sekte schon kreuz.net, um Reklame für ihren Unsinn zu verbreiten. Aber bekanntlich gesellt sich ja Gleiches gerne zu Gleichem…
Regina 1961
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#18   Pikachu   11:11:49 | Freitag, 12. August 2011
@wickerl
Danke für die Auskunft.
Er wird wohl ziemlich einfach und einsam
gelebt haben, so wie es in Fusch aussah.
(kaputte Dächer etc., Strasse unpassierbar, nur das Gebäude
mit der Kapelle bewohnbar)
Schön das er vor seinem Tod wahrhaft christlich
gehandelt hat
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#17   Vogel   11:06:25 | Freitag, 12. August 2011
Herr Bach,
dann hast Du die Petersilienhochzeit schon hinter Dir und die gläserne Hochzeit noch vor Dir.
Schau in dein Stammbuch – da steht alles drin.
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#16   wickerl   11:04:59 | Freitag, 12. August 2011
@Pikachu Pater Bitterlich ist meines Wissens seit etwa 10 Jahren tot , ich habe ihn persönlich gekannt und so erzählte es mir der Herr durch den ich ihn kennen lernte, und am Petersberg begraben und hat sich um das Areal des einstigen Bad Fusch bemüht, ohne dabei jedoch die Dinge voranzubringen. Wie Pater Bitterlich gegen Ende seines Lebens lebte weiß ich nicht, ich bin aber Augenzeuge für einen Geldbetrag den Pater Bitterlich in diesen seinen letzten Lebensabend flüssig machte, um einer dritten Person zu helfen, er dürfte bis zuletzt keine Not gelitten haben.
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#15   kritischer Katholik   11:04:54 | Freitag, 12. August 2011
@Shadow1979
ich finde ,dass einiges nicht im Einklang mit der Bibel ist.Da wurde im Lauf der Jahre sehr viel von Menschen geändert und heute rufen viele,dass das das einzig wahre ist und vom heiligen Geist zugeflüstert wurde.
Dass es vielen dieser „heiligen Männer“ nur um Geld und Macht ging wird vehement abgestritten.
Und das war früher auch nicht anders als heute .Leider.
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#14   SignumSalutis †   10:59:39 | Freitag, 12. August 2011
Das sog. ursprüngliche Engelwerk steht für Häresie und Obskurantismus. Wer über Medjugorje schimpft, sollte diesem Zinnober kein Verständnis entgegenbringen. Schlimmer noch: der Mummenschanz mit Angst vor schwarzen Katzen und dem „bösen Blick“ hat Kinder und Jugendlichen unter „katholischem“ Deckmantel in schlimme Situationen gebracht.
Man muss beim Engelwerk ebenso den Stall ausfegen, wie bei den Legionären Christi …
SignSal
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#13   Shadow1979 †   10:56:31 | Freitag, 12. August 2011
@kritischer
Wer meint er müsse dafür Geld ausgeben bitte schön. Schade besser gesagt verwerflich finde Ich es eher wenn fromme Menschen tatsächlich daran glauben und denen mit solch einem Käse das gEld aus der Tasche gezogen wird.
Wenn mir würde so etwas großartiges geoffenbart würde,dann würde Ich das umsonst verbreiten eventuell gegen eine Spende und mach daraus kein Geschäft. Wenn Ich eine „Gabe“ habe zu heilen dann nehme Ich dafür kein Geld dann heile Ich um des heilens Willen und weil diese Gabe nicht mein Verdienst ist und mach damit nicht noch fetten Reibach.
Nur jemand der weiß das er lügt und die Menschen mit derlei Kram betrügt der macht Geld damit.
Ganz davon abgesehen das dieser ganze Engelzinnober nicht im Einklang mit der Bibel oder der lehre Jesu ist.
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#12   JohannSebastianBach   10:49:53 | Freitag, 12. August 2011
@vogel
15. August 1997 mein Hochzeitstag…
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#11   kritischer Katholik   10:42:21 | Freitag, 12. August 2011
@shadow1979
Ich sehe das genauso und habe mir schon einiges anhören dürfen.Das ist eben richtig christl hier.
Ich wusste noch garnicht,dass es Engel der Gelübde des Gehorsams gibt.
Obwohl, eigentlich ist das ja wieder logisch.
Absoluter Gehorsam ist wohl die wichtigste aller kath. Tugenden.
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#10   Vogel   10:39:09 | Freitag, 12. August 2011
Gedenktage:
13. August 1961 Beginn des Mauerbaus
14. August 1941 Tod von Maximilian Kolbe
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#9   Shadow1979 †   10:34:45 | Freitag, 12. August 2011
@kritischer
Sie haben vollkommen recht Ich vergass. Heute ist übrigens St. Jephtha Tag.
Was Ich alles schon versäumt habe in meinem leben als Ich diese SEite noch nicht kannte erschreckend.
Lesen Sie sich das mal durch
…ngel-heilige-des-tages.de/…ml/12-aug-engel.html
Es könnte auch Ihren Tag erhellen und wenn Ich das Tagesaktuell nachgucke schont es auch den Geldbeutel.
Ich Frag mich was es einem bringt. Wenn Ich zu Gott und seinem Sohn bete und um Hilfe,Gnade und Erlösung bitte ist das doch die hilfreichste Macht die Ich anrufen kann. Meinetwegen noch maria und einige Heilige aber noch einen Tagesengel wozu der zinnober??? Alles Geldmacherei und Idiotien, MEINER MEINUNG NACH!!!
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#7   Domenico Tuttisanti   10:28:48 | Freitag, 12. August 2011
Schade! Das Portal bietet doch sonst immer so passende Illustrationen.
Warum nicht z.B. diese hier:
lh6.ggpht.com/…nny_cupid%5B2%5D.jpg
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#6   Pikachu   10:28:11 | Freitag, 12. August 2011
Was ist dann mit der Engelwerks-Niederlassung in Schondorf
(Ammersee) ?
Der Gründer P. Hansjörg Bitterlich soll ja in den Ruinen des
Kurbades Fusch (an der Großglocknerstr.) leben,
versorgt von Ordensschwestern.
(Habe das selbst vor einigen Jahren gesehen)
Damals war ein Felssturz auf der Strasse, d.h. seine Klause war nur auf
Forstwegen zu erreichen.
Es ist ihm nicht gelungen, dort einen Wallfahrtsort „Maria in den
Trümmern“ zu gründen.
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#5   kritischer Katholik   10:27:27 | Freitag, 12. August 2011
@shadow1979
Das ist doch gaaanz einfach.Fliege ist Protestant und dadurch eindeutig im Unrecht.Die kath. Engel sind doch eindeutig reell
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#4   Shadow1979 †   10:23:49 | Freitag, 12. August 2011
Wunderbar jetzt wird hier schon Werbung für obskure Bücher gemacht.
Wahlwerbung sind wir ja schon gewohnt aber sowas *kopfkratz*
Wo ist da der Unterschied zum Wässerchen von Herrn Fliege????
Wie praktisch das noch eine andere Dame die Engelnamen offenbart bekommen hat so kann man doch wunderbar weiter Geld scheffeln. Herrlicher Kapitalismus!!!
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#3   Vogel   10:23:00 | Freitag, 12. August 2011
Sehr geehrter Herr Bach,
Engel sind geschlechtslos
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#1   Mufelius †   10:11:56 | Freitag, 12. August 2011
Leute, also schnell spiegeln, die Seite… wie sollte man leben können, wenn man nicht mehr nachschauen kann, welcher Engel heute seinen Tag hat? Welch Katastrophe!
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