Aufbruch
Piusbruderschaft gründet in Lourdes
Ein kleines Wunder: Nur wenige hundert Meter von der Lourdesgrotte entfernt blüht die Messe, welche Bernadette Soubirous erfreute und heiligte.
(kreuz.net, Lourdes) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat im südfranzösischen Marienerscheinungsort Lourdes eine Niederlassung gegründet.

Das berichten die französische und die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Die deutsche Seite spricht von einem „kleinen Wunder“.

Käufer der neuen Immobilie war die altgläubige Schwesterngemeinschaft ‘Kleine Dienerinnen von Johannes dem Täufer’.

Der Orden steht der Piusbruderschaft nahe.

Er wurde 1978 in der Nähe der westfranzösischen Hafenstadt Nantes gegründet.

Die rund dreißig Schwestern der Gemeinschaft widmen sich der Krankenpflege.

Schwesternkonvent und Pius-Priorat

Das erworbene Grundstück umfaßt 10.000 Quadratmeter. Es liegt nur wenige hundert Meter neben der Erscheinungsgrotte in der Altstadt von Lourdes.

Auf dem Grundstück befinden sich ein Konvent und eine Kirche mit mehreren Altären und rund dreihundert Knieplätzen.

Die Schwestern wollen im neuen Konvent ein Priesteraltenheim betreiben, Exerzitien anbieten und kranke Pilger aufnehmen.

Patron des neuen Konvents ist der Heilige Ignatius von Loyola († 1556).

An seinem Festtag – dem 31. Juli – feierte ein Pater der Piusbruderschaft für die Schwestern die erste Messe im neuen Kloster.

Zusätzlich wird die Piusbruderschaft auf dem Grundstück ein eigenes Priorat errichten.

Es wird am Hochfest Mariä Himmelfahrt eingeweiht und unter das Patronat der Heiligen Bernadette Soubirous († 1879) gestellt.

Französisches Video von der ersten Messe im neuen Kloster

      
131 Lesermeinungen
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#138   Materimmaculata   23:57:54 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Sainte Rose
Huberta braucht man gar nicht erst zu fragen, weil es bei dem noch nicht einmal zum Arianismus reicht?
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#137   Soramonas   02:29:51 | Sonntag, 14. August 2011
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#136   Beda   00:24:26 | Samstag, 13. August 2011
Werte Sainte Rose, erlaube mir an dieser Stelle den Hinweis, das „mi“ der Vokativ Singular von „meus“ ist, somit „mi care“ = „mein Teurer“ oder „mein Lieber“.
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#135   Sainte Rose   00:19:28 | Samstag, 13. August 2011
rheno flavia:
I. Abspaltung der Arianer: Heute bedeutungslos
Wirklich?
Die meisten Modernisten heutzutage sind Arianer: Frage Zollitsch! Müller in Regensburg! Und fast alle Evangelischen heutzutage. Frage Kässmann!
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#134   Beda   00:03:58 | Samstag, 13. August 2011
Die jesuanischen Zeichen der Zeit, werter pleurant d’histoire, sind leider sehr schlecht bezeugt (vgl. Nestle-Aland).
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#133   Brandenburgis   22:59:14 | Freitag, 12. August 2011
Ja stets wenn man sinn- und kenntnislos herumplappert. Das nimmt ja schon endemische Ausmaße an.
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#132   rheno flavia   22:37:42 | Freitag, 12. August 2011
Keine Pastoralkonzilien? – Ich dachte immer, jedes Konzil, das keine Dogmen definiert hat, sei ein solches; wie man sich täuschen kann …
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#131   Brandenburgis   22:35:43 | Freitag, 12. August 2011
Klarisse: Du kennst doch das Jesuswort mit den „Zeichen der Zeit“? Vielleicht mal ein paar Stunden darüber meditieren …
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#130   Anaritha   22:33:12 | Freitag, 12. August 2011
@rheno flavia: Ist dir langweilig?
Es gab vor 1962 keine Pastoralkonzilien, das ist eine wunderbare Kreation des Herrn Papstes Roncalli – wohl gab es vorher Konzilien ohne Dogmen.
Und genau ein solches Konzil ist auch das freimaurerisch inspirierte II. Vaticanum.
Ein unkanonisch gewählter Papst hat, durch Arglist, zahlreiche Schismen hervorgerufen (Profezeiung des hl. Franz v. Assisi).
Und aus diesem Grund, weil das II. Vaticanum keine Dogmen verkündete, ist eine Bruderschaft namens Bruderschaft des hl. Pius X. auch keine Abspaltung.
Abspalter, das sind die vielen Modernisten, die die Kirchenhierarchie okkupiert halten.
Es gibt Tausende Schismen unter dieser Hierarchie.
Die Piusbruderschaft widersetzt sich diesen Schismatikern.
Wenn diese Bruderschaft so unbedeutend ist, dann mußt du ja nicht ständig ihre Unbedeutsamkeit betonen – wenn sie denn so unbedeutend wäre … Katholiken wissen natürlich, daß dort der katholische Glaube unversehrt bewahrt wird, und nicht unter den modernistischen Scheinkatholiken.
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#129   rheno flavia   22:32:02 | Freitag, 12. August 2011
Nun, Brandenburgis, Ihrer Aufforderung komme ich im Gespräch mit Ihnen doch gehorsamst nach.
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#128   Atzmon   22:20:29 | Freitag, 12. August 2011
<<<<I. Abspaltung der Arianer: Heute bedeutungslos>>>
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Korinthenkackerei und Verblendung, dein zweiter Name ist rheno flavia, aka cc.
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#127   Brandenburgis   22:18:39 | Freitag, 12. August 2011
Falsch Klarisse!! Weil Du doof bist, bist Du nicht in der Lage, die Bedeutung zu erkennen. Du bist nicht nur doof, sondern auch niederträchtig. Somit stehst Du sogar völlig außerhalb de Diskurses. Plappere weiter mit dem Abschuam!
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#126   rheno flavia   22:16:23 | Freitag, 12. August 2011
Ein Blick in die Konzilsgeschichte könnte hilfreich sein …
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Beim … ökumenischen Konzil:
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I. Abspaltung der Arianer: Heute bedeutungslos
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II. Abspaltung der Monophysiten (1). Heute bedeutungslos.
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III. Abspaltung der Nestorianer. Heute bedeutungslos.
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IV. Abspaltung der Monophysiten (2). Heute bedeutungslos.
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V. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Monotheleten. Heute inexistent.
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VI. Pastoralkonzil, keine Dogmen, Abspaltung der Maroniten. Heute bedeutungslos.
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VII. u. VIII. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Ikonoklasten. Heute bedeutungslos.
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IX. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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X. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XI. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Waldenser und Katharer. Heute nahezu bedeutungslos.
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XII. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XIII. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XIV. Bekräftigung des „filioque“; Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XV. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XVI. Pastoralkonzil keine Dogmen; Abspaltung der Hussiten. Heute bedeutungslos.
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XVII. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XVIII. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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XIX. Pastoralkonzil; Neudarlegung der Lehre, aber keine neuen Dogmen.
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XX. Unfehlbarkeit und der Jurisdiktionsprimat dogmatisiert; Abspaltung der Altkatholiken. Heute nahezu bedeutungslos.
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XXI. Pastoralkonzil, keine Dogmen. Abspaltung der Piusbrüder, „Williamson’sches Schisma“. Aktuell nahezu bedeutungslos.
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#125   r.ruhrgebietler   22:04:08 | Freitag, 12. August 2011
#110, 115 – korrekt
#112 – Clarissa, was soll den das jetzt? wieder frei erfunden.
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#124   Sainte Rose   21:57:13 | Freitag, 12. August 2011
Anaritha
„Und dieser Papst, der sie festgesetzt hat, hat alle verflucht, die sich an den Riten der Kirche vergehen, und daß dieser Fluch von Gott kommt, sehen wir am armseligen Schicksal des Montini-Papstes, der Opfer der Satanisten des Vatikan wurde, unter Drogen gesetzt und durch einen Doppelgänger gegen seinen Willen ausgetauscht.“
Liebe Anaritha, ich glaube, Sie sind schlicht wahnsinnig! Durch einen Doppelgänger gegen seinen Willen ausgetauscht und unter Drogen gesetzt? Welche Drogen nehmen Sie eigentlich? Sie sind mit Tomás verwandt, oder?
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#123   kritischer Katholik   21:54:04 | Freitag, 12. August 2011
@Anaritha
Es waren Morde!!!!! Kirchenrecht hin oder her.
Und nur weil da einer behauptet er wäre unfehlbar ist er das noch lange nicht.
Da wird einer gewählt und schwuppdiwupp ist er unfehlbar.
Ist er dann kein Mensch mehr?
Für alle anderen gilt Maul halten und glauben.
Und dann wundert man sich über die Kirchenaustritte?
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#122   Anaritha   21:48:27 | Freitag, 12. August 2011
#112 Die Kirche, wie jeder einfache Katholik wissen sollte, beansprucht Unfehlbarkeit seit ihrer Gründung durch Jesus Christus, namentlich hat jedes päpstliche Dogmenkonzil in seinen Dogmen Unfehlbarkeit beansprucht,
und deshalb hat das Päpstliche Konzil von Trient für seine Dogmen schon lange vor 1870 Unfehlbarkeit beansprucht.
Das erste Päpstliche Konzil (325 neuer Zeit) ist auch als Konzil von Nizäa bekannt, welches die Göttlichkeit Christi dogmatisierte.
1870 definierte der Papst mit dem I. Vaticanum die Alleinunfehlbarkeit des Papstes für Dogmenverkündungen auch ohne Konzil.
Jemand, der behauptet, Dogmen hätten vor 1870 keine Unfehlbarkeit beansprucht, hat vom katholischen Glauben wirklich nicht den blassesten Schimmer.
#111 Der Papst ist immerhin der Papst und ist der Statthalter Christi auf Erden, der Bewahrer der Tradition der Kirche. St. Pius V. hat sicher seine Fehler gehabt, aber letztlich konnte ihn die Kirche unter die Heiligen aufnehmen. Die Todesurteile gegen Häretiker waren damals geltendes staatskirchliches Recht.
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#121   Rudolf Beil †   21:45:20 | Freitag, 12. August 2011
El Santo Padre: Man sieht, dass es auch altgläubige Bärtchen- und Zottelbärtchen-Priester gibt.
_
Zur Mundkommunion: Welche Garantie habe ich, dass der Priester bei der Mundkommunion nicht mit den Fingern die Zunge der Vorrkommunikaten berührt hat und dann meine?
_
Die Bakterien im Mund eines Menschen sind nicht zu unterschätzen.
Von einem Menschenbiss kann man sterben.
_
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#120   Franzi71 †   21:44:45 | Freitag, 12. August 2011
Ich bewundere die Ausdauer von Anaritha!
Und dieses geballte Wissen!
Meinen Respekt!
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#119   rheno flavia   21:32:56 | Freitag, 12. August 2011
„Unfehlbare Gottesdienstdogmen des Konzils von Trient“
.
Ts, ts … wie konnte Trient unfehlbar sein, wo die doch erst 1870 erfunden worden ist …
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#118   kritischer Katholik   21:24:32 | Freitag, 12. August 2011
@Anaritha
wenn Sie glauben,dass der unselige Pius V das Recht hatte über irgendjemanden einen Fluch auszusprechen bitteschön.
Aber verlangen Sie nicht ,dass sich alle Menschen an seine Befehle halten bis in alle Ewigkeit.
Fluch so ein Quatsch.
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#117   Anaritha   21:19:25 | Freitag, 12. August 2011
@kritischer Katholik: Der hl. Pius V. war an die unfehlbaren Gottesdienstdogmen von Trient gebunden, so wie an die Tradition, die er vorfand und festsetzte, und an die auch jeder Papst bis heute gebunden ist, entsprechend der Form, in die sie der hl. Pius in seiner Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ goß, am 1. VII. 2323 seit Gründung der Stadt Rom (1570 neuer Zeit): Diese Konstitution besiegelte der hl. Pius mit der Verfluchung aller Feinde dieser Konstitution, dieser Fluch trifft auch Päpste.
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#116   rheno flavia   21:02:51 | Freitag, 12. August 2011
Es tut Ihnen sichtlich nicht gut, was Sie so gewohnheitsmäßig einzunehmen scheinen.
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#115   kritischer Katholik   21:01:44 | Freitag, 12. August 2011
#1o7
und Pius V war als an einziger an nichts gebunden?
Er durfte alles nach seinem Gutdünken festlegen?
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#114   Anaritha   20:58:45 | Freitag, 12. August 2011
#106 Nicht alle Papsterlasse haben immerwährende Gültigkeit, sondern nur sehr wenige, aber diese Diskussion hatten wir ja schon einmal.
Außerdem können Papsterlasse mit göttlicher Vollmacht nur die Kirche betreffen – irgendwelche Staatsangelegenheiten sind eine Frage für die Weltlichkeit.
In einer kirchlichen Frage wie der hl. Messe und der Riten gelten natürlich die Rechte des Papstes, zumindest in dieser Frage sind die Päpste an die Entscheidung ihres Vorgängers gebunden, so wie sie sich ja auch die Selig- und Heiligsprechungen ihrer Vorgänger gebunden fühlen, obwohl diese Frage weit weniger bedeutender ist als die Riten der Kirche: Und dieser Papst, der sie festgesetzt hat, hat alle verflucht, die sich an den Riten der Kirche vergehen, und daß dieser Fluch von Gott kommt, sehen wir am armseligen Schicksal des Montini-Papstes, der Opfer der Satanisten des Vatikan wurde, unter Drogen gesetzt und durch einen Doppelgänger gegen seinen Willen ausgetauscht.
Es ist der Greuel der Verwüstung.
Im übrigen haben wir die Meßopferdogmen des Konzils von Trient, die unfehlbar sind.
Diese Dogmen werden von zahllosen Novus-Ordo-Scheinkatholiken verworfen. Es sind Apostaten unter ihnen, in jedem Fall sind Novus-Ordo-Katholiken der Kirche ungehorsam – sie sind jene Sektion, die unter der geheimen Führung der Freimaurerei steht, deshalb auch „Novus Ordo“ wie „Novus Ordo Seclorum“.
Ein künftiger Papst muß die Kirchenordnung wieder herstellen.
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#113   rheno flavia   20:40:19 | Freitag, 12. August 2011
Sämtliche mittelalterlichen Papsturkunden sind zur immerwährenden Gültigkeit ausgefertigt worden, trotzdem kräht nach der Reichsverweserschaft des Pontifex heute kein Hahn mehr; auch das den Fürstbischöfen des Reiches gewährte Recht, ihre Jagdfalken zur Messe mitzunehmen, ist eher obsolet.
.
Kein Pontifex ist an disziplinäre Entscheidungen seiner Vorgänger gebunden; wenn der fünfte Pius als Papst liturgische Verordnungen erlassen konnte, lag es in der Vollmacht des sechsten Paul, diese wieder zu verändern.
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#112   Anaritha   20:27:27 | Freitag, 12. August 2011
#101 Es ist selbstverständlich, daß die Nachfolger der Päpste an bestimmte Entscheidungen ihrer Vorgänger gebunden sind, namentlich in den Riten, die ein heiliger Papst für alle Zeiten, in Einklang mit den Ritendogmen Trients, festgesetzt hat, unter der Androhung des Zornes Gottes. Dieser Zorn sucht nun die Kirchenhierarchie heim, weil Paul VI. die Kirche verraten hat. Aus diesem Grund ist nicht die Piusbruderschaft ungehorsam, sondern die Päpste seit Paul VI. sind es.
Satan kontrolliert die Kirchenhierarchie – das ist die 3. Botschaft von Fátima, die deshalb seit Umsturzpapst Roncalli geheimgehalten wird. 1960 ist die 3. Botschaft klar zu verstehen gewesen, und zwar deshalb, weil Roncalli durch die Satanisten auf den Papstthron geputscht wurde, und er die 3. Botschaft zurecht gegen sich gerichtet sah.
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#111   r.ruhrgebietler   18:05:59 | Freitag, 12. August 2011
#99 – da sinsd also die original aus den archiven verband und vernichtet worden. alle achtung – so wird geschichte gechrieben!
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#110   kritischer Katholik   17:54:30 | Freitag, 12. August 2011
Na hier ist er ja scheinbar das Maß aller Dinge.
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#109   Palmström   17:47:58 | Freitag, 12. August 2011
Hat er bei die Paladinen und verknöcherten Hofschranzen wirklich etwas zu sagen,
kritischer Katholik…?
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#108   kritischer Katholik   17:44:47 | Freitag, 12. August 2011
Also es ist schon eigenartig,da kann ein Großinquisitor für alle Zeiten festlegen wie die Messe gefeiert werden soll.
Und daran hat sich jeder zu halten solange es Menschen gibt?
Wer war er denn ? Gott in Menschengestalt?
Erklär mir mal einer warum er mehr zu sagen hat als alle Päpste davor und danach.
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#107   Beda   17:41:58 | Freitag, 12. August 2011
Gibt Papst Benedikt XVI. seit neuestem Rhetorikkurse für die Glieder dieses Portals?
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#106   rheno flavia   17:40:06 | Freitag, 12. August 2011
Mi care, die Leistung des sechsten Sixtus für das kirchliche Archivwesen sind aber kaum zu überschätzen!
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#105   r.ruhrgebietler   17:39:48 | Freitag, 12. August 2011
#96 – ach Clarissa, das stimmt doch nicht. was mich traurig macht, dass sie das sehr genau wissen und trotzdem hier nicht richtig darstellen.
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#104   Beda   17:38:38 | Freitag, 12. August 2011
Nicht aber der sechste Sechste!
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#103   rheno flavia   17:37:38 | Freitag, 12. August 2011
… und wenn der fünfte Pius das als Papst anordnen durfte, war des sechste Paul wohl ebenfalls Papst genug, es wieder zu ändern.
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#102   r.ruhrgebietler   17:32:27 | Freitag, 12. August 2011
es ist keine „alte Messe“ sondern die Liturgie, die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. auf ewig verpflichtend für alle Priester der kath. Kirche Jesu Christi verfügt hat.
ergo ist alles andere provokantes gefasel und antichristliches geschreibsel.
Regina – wie schade. gg. die liebende Gottesmutter und die trid. Liturgie zu wettern ist ungut.
Clarissa – auch in die Zeitstrafe geschlittert??? schade…
fragt sich, wann der (un) kritsche katholik gesperrt wird…
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#101   kritischer Katholik   12:08:03 | Freitag, 12. August 2011
Warum ist es so wichtig die „alte Messe“ zu feiern?
Sollen die Menschen nichts verstehen? Ist das wichtig?
Oder kann Gott nur latein und versteht die neue Messe nicht?
So jetzt warte ich auf die ersten Beliedigungen.
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#100   lux in tenebris   11:58:55 | Freitag, 12. August 2011
„Hätte Bernadette Soubiroux die „Neue Messe“ kennengelernt, hätte sie ihr bestimmt den Vorzug gegeben.“
–--
Muhahaha… die Ehre, den Brüller des Tages abgeliefert zu haben, gehört Ihnen, wertes Ginchen. Nein, wirklich! Ich habe Tränen gelacht! Auf einen solchen Sophismus muss man erst einmal kommen, Respekt! :D
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#99   Regina 1961   11:18:35 | Freitag, 12. August 2011
Hätte Bernadette Soubiroux die „Neue Messe“ kennengelernt, hätte sie ihr bestimmt den Vorzug gegeben. Aber sie hat sie noch nicht mal in Ansätzen kennen gelernt. Daher ist dieses Lob auf die „Alte Messe“ mal wieder so was von dahergeholt…
Regina 1961
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#98   Vogel   10:27:49 | Freitag, 12. August 2011
Ich glaube mit dem Glauben ist es wie mit guter Musik. Je mehr man sich mit ihm/ihr beschäftigt, desto interessanter wirds. Beim Glauben gibts so viele Dinge und Geheimnisse, da reicht ein Menschenleben nicht, um alles zu begreifen.
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#97   Rudolf Beil †   02:29:06 | Freitag, 12. August 2011
Haben die Jünger im Garten nicht geschlafen?
_
Und hat Patrus Jesus nicht verraten?
_
Und auf solche Sünder gründet Jesus die Kirche und die Lehre.
_
Was lernen wir daraus?
_
Leute, die sich als bessere Gläubige ausgeben und erklären, dass sie nie, nie, niemals den Herrn verraten haben oder verraten würden, wissen noch nicht viel über sich selbst und viel zu wenig über andere.
_
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#96   Zemach2011   01:18:24 | Freitag, 12. August 2011
#86 kammerjäger
Hierbei lernten die Jünger, nicht nur die Lehre von der Erlösung des Menschen und Sünder kennen durch den Mund Jesu Christi,sondern erkannten auch am täglichen Leben und Wandel Jesu Christi, wie sie selber einmal,wenn Christus nicht bei ihnen ist,leben und wandeln müssen um glaubhaft zu sein vor dem Volk, was bis heute die Päpste und der Klerus nie begriffen hat,darum der Abfall von Gott.
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#95   clarissa colonia   01:04:02 | Freitag, 12. August 2011
Der Heilige Stuhl soll erst seit 1939 vakant sein?
.
Da stellt sich doch die Frage, was Rodrigo Borgia gültiger bestieg – die Cathedra, oder die Cattanei …
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#94   kristall   00:25:32 | Freitag, 12. August 2011
HMMMMMMMMMMM…@
Y
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#93   kammerjäger   00:23:18 | Freitag, 12. August 2011
#84 Zemach2011 schreibt: „Studieren Sie erstmal Ihre Theologie vor Gottes Angesicht und auf den Knieen, wie es die Jünger taten mit Jesus Christus im Garten Gethsemane und folgen Sie Christus nach, …“
Jesus und die Jünger haben also in Gethsemane auf den Knieen vor dem Angesicht Gottes Theologie studiert? Hmmmmnn…
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#92   kristall   23:50:53 | Donnerstag, 11. August 2011
ANTINIO MICHELE GHISLIERI: GUT GESAGT !!!
Y
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#91   Zemach2011   23:34:29 | Donnerstag, 11. August 2011
#83 Antonio Michele Ghislieri
Sie wollen, wie Ihre Kirche wohl die Menschen verdummen,dass können Sie mit alten Frauen und kleinen Kinder machen,aber mit kritischen Christen und Menschen, können Sie das nicht!!!
Studieren Sie erstmal Ihre Theologie vor Gottes Angesicht und auf den Knieen, wie es die Jünger taten mit Jesus Christus im Garten Gethsemane und folgen Sie Christus nach, weg vom allen Luxus und Völlerei, gering und verachtet,dann wollen wir sehen,wie Sie dann denken über die Wahrheit Gottes und seinem Heiligen Geist!
„Hütet euch von den „Frommen“,die ihren Gott in den Himmel verfrachtet haben, auf dass sie auf Erden das Sagen haben,was Gott,Mensch und seine Unsterblichkeit betrifft“!
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#90   Antonio Michele Ghislieri   22:28:13 | Donnerstag, 11. August 2011
@Zemach
>>>>„Die Juden,die Jesus als Sohn Gottes anerkannten, bekehrten sich und wurden die ersten Katholiken“<<<<
.
.
Das ist doch so eindeutig wahr und richtig, dass ich gar nicht verstehen kann, wie man das nicht kapiert.
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#89   Zemach2011   21:26:19 | Donnerstag, 11. August 2011
#42 Tomas
Sie schreiben: „Die Juden,die Jesus als Sohn Gottes anerkannten, bekehrten sich und wurden die ersten Katholiken“,welch eine Lüge!!!
Ich habe Ihnen schon einmal >Geschichtsfälschung< nachgewiesen und jetzt schreiben Sie in Ihrer Verlogenheit noch einen solchen Satz.
Bis 312 n.Chr, gab es nur eine „Christliche Gemeinde in Rom“,(Küng)
(siehe Tertullian,Justinus Matyr etc. und viele andere Zeitzeugen)
Erst nach dem >Religionsedikt mit der weltlichen Macht Roms< durch die Gotteslästerliche Abmachung Ihrer anmaßeden Kirche und Sekte,
„die Christliche Religion,für die Christus gekreuzigt wurde,
>sie Rechtskräftig gemacht hat durch sein vergossene Blut< vor dem Schöpfer-GOTT und Vater und sie zur einzigen wahren Religion der Menschheit erklärte,
die NUR im und durch den HEILIGEN GEIST verkündet und gelebt werden soll, hat ihre Kirche und Sekte, den Natur und Heidenreligionen der Griechen, der Ägypter und des Römischen Reiches, mit ihrer aus Ägypten importierten >Gottheit der „Iris und der Isis“ gleichgestellt“, welch ein >affrong< vor dem Gott der Juden und der Heidenchristen!!!
Hören Sie auf Herr Tomas,Lügen und Geschichtsfälschungen zu verbreiten, auch Gottes Geduld und Langmut hat bald ein Ende,denn es geht hier nicht um ein Paar Birnen oder Äpfel, hier geht es um die Wahrheit Gottes und um die Ewigkeit der Menschen, die den Geist der Wahrheit in ihrem Innern,wohnend haben wollen mit dem Wort Gottes!!!
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#88   Blaukohl   20:37:45 | Donnerstag, 11. August 2011
@#77 Nachgefragt:
Dass die Christen (Katholiken, …, etc.) nichts mehr über ihre Vergangenheit hören wollen, ist mir schon klar. Bei der hinterlassenen Blutspur im Namen eines Gottes!
Aber sind die aktuellen Vorgänge in Ghana, die Verordnung alle Homosexuellen zu verhaften im Grunde genommen nichts anderes als die Fortführung dieser unrühmlichen Vergangenheit?
Was sagen doch die Christen da unten dazu: Homosexuelle dürfen keinen staatlichen Schutz erhalten, da sonst die Rache Gottes drohe.
Ist das nicht primitivster christlicher Aberglaube benutzt zur Hetze gegen Homosexuelle? Ist diese Jagd auf rund 2 Millionen HS veranlagte Menschen dort unten im Prinzip nichts anders als die Jagd auf die Katharer?
Ist derartiges Verhalten der Christen nicht auf demselben Niveau angesiedelt wie blinder Rassismus?
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#87   Nephtali   19:18:53 | Donnerstag, 11. August 2011
Was soll das Geseufze ruhrgebietler?
Nanu, Anaritha!
In Lourdes gab es doch schon eine Kapelle der Piusbruderschaft St. Pius X.
„LourdesPilger“?
Fremde Lourdespilger stammen aus der NOM-Generation und müssen erst mal Katechismusunterricht bekommen. Müssen erst mal die hl. Taufe richtig empfangen mit Exorzismus, Salz und Chrisam. Müssen erst mal belehrt werden, was die Überlieferte Messe ist, was es um das Sakrament des Altares ist. Sie müssen erst mal befragt werden, wann ihre letzte Beicht war. Halbkonservative und Mittelmäßige hat die FSSPX genug! Die einmal hier hin einmal dort hin gehen! Daraus erwachsen dann solche Positionen, wie wir sie soeben täglich in der FSSPX erfahren! Glaubensüberzeugung brauchen wir, Verteidiger der Wahrheit, der Rechte und der Ehre GOTTES!
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#86   r.ruhrgebietler   18:47:39 | Donnerstag, 11. August 2011
löblich, das wieder die kath. Messe in Lourdes zelbriert werden kann!
ich sehe schon dass schild:
Heilige Messe –> (zeigt auf das kommende Priorat in Lourdes)
events –> (zeigt auf das umfeld…)
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#85   Anaritha   18:15:08 | Donnerstag, 11. August 2011
Dank sei Gott, daß nun auch die Lourdespilger die kanonisierte Römisch-Katholische Messe besuchen können, und so gleichzeitig die Piusbruderschaft kennenlernen, jenes kirchentreue Refugium, das den verräterischen Modernisten Satans widersteht, die die Kirchenämter an sich gerissen haben.
Teil der 3. Botschaft von Fátima ist es, daß Satan die römische Hierarchie kontrollieren wird (www.youtube.com/watch?v=DGNBJZee7D0&… ab 9:00, Interview mit Dr. Martin, der die 3. Botschaft als Sekretär Kard. Beas gelesen hat). Papst Roncalli, der durch einen Putsch der Kirchenfeinde Papst wurde, muß getroffen gewesen sein, als er 1960 in der 3. Botschaft von der Kontrolle Satans las. 1960 würde die 3. Botschaft klar ersichtlich sein, so die Mutter Gottes zu Lucia – für den Putschistenpapst Roncalli auf jeden Fall!
The Election of Cardinal Siri in 1958 www.youtube.com/watch?v=xMtMbe6odh4
The Cardinal Siri Conspiracy www.youtube.com/watch?v=lTjpEdJCSkU&…
(Jener Kirchenmitarbeiter Scortesco, der die Wahl Tedeschinis und Siris enthüllte, wurde lebendig verbrannt in seinem Bett vorgefunden.)
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#84   SignumSalutis †   17:08:42 | Donnerstag, 11. August 2011
Bernadette Soubirous, Ignatius von Loyola: wie praktisch, dass sich die Heiligen in der Ewigkeit beim Herrn befinden und sich nicht gegen die Vereinnahmung für Gegenpapst Marcellus und seinen Nachfolger Bernardus wehren können.
Interessant ist die These, die implizit vertreten wird, die hl. Bernadette hätte eine „andere Messe“ mitgefeiert – also die heutige (die aus dem 19. Jahrhundert wäre selbstverständlich lediglich in der der Piusbruderschaft weitergetragen).
Seltsam … SignSal
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#83   Nachgefragt   16:42:18 | Donnerstag, 11. August 2011
@ Blaukohl:
Die von Ihnen so sehr geschätzten Katharer waren bei aller Liebe nicht so
gewaltlos und heilig, wie von Ihnen verkündet. Schauen Sie sich dazu die Texte der Zeitzeugen an. Ich kann diese dummen, ausgelutschten und unpassenden Vergleiche Kreuzzüge, Hexen- und Ketzerverfolgungen und allumfassender Reichtum des „Vatikans“ nicht mehr hören. Das ist Bild-Zeitungs-Niveau und Geschwätz. Wer sich nicht annähernd ernsthaft mit der Historie auseinandersetzt und Dinge wirklich hinterfragt, kann sich nicht das Recht herausnehmen über die bösen Katholiken zu schimpfen.
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#82   Grüner Ritter †   16:00:45 | Donnerstag, 11. August 2011
Das mit dem Dogma ist interessant: Der Konzilsbeschluss stellt wörtlich fest, dass Konzilsbeschlüsse für die Gültigkeit eines Dogmas ohne Belang sind.
Oder anders gesagt, der Papst ist unfehlbar, weil er selbst es sagt, dass er’s ist. Tja, das muss man ja dann wohl glauben :-D
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#81   Blaukohl   15:45:28 | Donnerstag, 11. August 2011
@#48 Goldengel meinte: „… Andersgläubige können sich nicht alles uns gegenüber erlauben und dann noch mit der Rassismuskeule kommen…“
Ja ja, immer die Bösen Nicht-Katholiken. Die Katholiken durften die Katharer und ihre Organisation nach einer etwa 100jährigen Verfolgung fast vollständig ausrotten.
Historie: im März 1244 kapitulierten die Verteidiger Montségurs und ca. 200 Katharer wurden am 16. März 1244 in den Palisaden der Festung verbrannt (lebendig natürlich).
Die Katholiken nehmen sich das Recht heraus derartiges Vorgehen auch noch für rechtens zu erklären. Aber wehe wenn man den Katholiken ihre Verbrechen gegen den Menschen vorwirft: dann ist man sofort unverschämt. Liebste Katholiken macht nur weiter so …
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#80   Nephtali   15:06:15 | Donnerstag, 11. August 2011
Das Sichzurschaustellen
Ist nicht die Andacht des Priesters am Altar oberstes Gebot? Fotografieren bedeutet, den Priester ablenken. Den Priester selbst dann bildlich festzuhalten, wenn er am Altar steht und die heiligste Handlung vollzieht, ist unerlaubt und wäre nicht im Willen des Patrons, Papst Pius X… Ér hätte dies nicht gutgeheißen. Sogar der Hl. Augenblick der heiligen Wandlung ist jetzt nicht mehr heilig genug, um den zelebrierenden Priester festzuhalten.
Was hätte die Muttergottes von Lourdes dazu gesagt? Was hätte ein Pfarrer von Ars dazu gesagt?
Wir warten noch auf eine Antwort, FSSPX, was mit den am Boden verstreuten eucharistischen Partikeln passiert wenn es so ist, wie die FSSPX behauptet: „ist ja gültige Messe“! Wer hat vorher in diesem Gotteshaus Messe gelesen und welche?
Die FSSPX ist inzwischen in der Lage, ohne weiteres mit Pilgern am Altar von Massabielle zu zelebrieren – von einer vorherigen Entweihung keine Rede mehr!
Dann würde die Priesterbruderschaft St. Pius X. offensichtlich auch in NewDelhi an jenem Altar zelebrieren, wo tanzende Hindus mitsamt Johannes Paul II., der dieses Sakrileg verantworten mußte, diesen Altar entweiht haben:
„Herr, indem wir die Geschenke des ewigen Heiles empfangen, bitten wir flehentlich, möge dieses Gotteshaus von der Unreinigkeit der Ungläubigen gesäubert, in Deinem Segen geheiligt bleiben und laß unser Herz, frei von allem Schmutz der Sünden, Dir immer in Treue ergeben sein. Durch Christus unseren Herrn.
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#79   Mingaer †   14:43:04 | Donnerstag, 11. August 2011
@Nachdenklicher: Was ist daran unlogisch?
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#78   defendor   14:23:42 | Donnerstag, 11. August 2011
Das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes wird oft nicht ganz richtig dargelegt.
Daher an dieser Stelle die entscheidende Stelle des durch das
1. Vatikanische Konzil
erlassenen Dogmas im Wortlaut:


…Dass der römische Papst, wenn er
vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht,
d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und kraft seiner höchsten Apostolischen Amtsgewalt
ENDGÜLTIG ENTSCHEIDET,
eine Lehre über GLAUBEN oder SITTEN
sei von der ganzen Kirche festzuhalten, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist,
sich jener UNFEHLBARKEIT erfreuet, mit
welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten ausgerüstet haben wollte;
und dass deshalb solche ENDGÜLTIGEN ENTSCHEIDUNGEN des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche
UNABÄNDERLICH sind…“

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#77   Nachdenklicher   14:11:51 | Donnerstag, 11. August 2011
Tomas
–- Welchem Papst soll ich gehorchen? Seit 1958 gibt es keinen mehr. –-
Diese Aussage ist völlig unlogisch zu dem von Ihnen früher postulierten, ich zitiere:
–- Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß der jeder Katholik, auch ein Erzbischof, dem Papst in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und Leitung der Kirche betreffen, gehorchen muß.
Wenn die Piusbrüder behaupten, man muß den Papst (nur) gehorchen, wenn er etwas lehrt oder anordnet, was – nach Meinung früher von Lefébvre, jetzt vom Schmidberger – in Sinne der Tradition ist, ist dies eine klare Leugnung dieses Dogmas. –-
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#76   Nephtali   13:36:18 | Donnerstag, 11. August 2011
„Herr, indem wir die Geschenke des ewigen Heiles empfangen, bitten wir flehentlich, möge dieses Gotteshaus von der Unreinigkeit der Ungläubigen gesäubert, in Deinem Segen geheiligt bleiben und laß unser Herz, frei von allem Schmutz der Sünden, Dir immer in Treue ergeben sein. Durch Christus unseren Herrn.“
Immerhin wurde jetzt schon eine Klassische Messe als Levitiertes Hochamt zelebriert. Die FSSPX begab sich ja auch damals in die Pius X.-Kirche in Lourdes. Kein Problem anscheinend?
Für die Priesterbruderschaft St. Pius X., die fortgesetzt davon ausgeht, daß die neue Messe „gültig“ ist, erfolgt ja nach ihrer Meinung beim NOM eine Konsekration. Demzufolge liegen jetzt immer noch durch die Handkommunion die gewandelten Partikel verstreut herum. Oder?
Warum bedarf es für die Piusbruderschaft überhaupt einer Einweihung? Wie soll diese Einweihung denn ablaufen?
Im übrigen stimmt es so nicht:
„Nur wenige hundert Meter vom Hl. Bezirk und der Grotte der Erscheinungen entfernt, konnte ein kirchliches Grundstück mit einer Kirche und mehreren Gebäuden erworben werden.“
Wenige 100 m vom Heiligtum? Die rue du Sacré Cœur liegt vom Heiligtum ca. 1,5 km und von der Grotte knapp ca. 2 km entfernt.
Und gibt es jetzt bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. nichts anderes mehr als sich darzubieten, sich vorzuführen und sich dem Fotografieren zu verschreiben?
Ist nicht die Andacht des Priesters am Altar oberstes Gebot? Fotografieren bedeutet, den Priester abzulenken.
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#75   Tchibo   13:28:50 | Donnerstag, 11. August 2011
Hat der Sefirot gegen den Goldengel verkehrtes behauptet, weil man ihn gekeult hat…? Armer Sefirot!
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#74   Nephtali   13:24:20 | Donnerstag, 11. August 2011
Wo führt denn das noch hin?
Muß man allen und alles an die Öffentlichkeit zerren und die verborgensten Räume des neuen Gebäudes aller Welt präsentieren?
Gehört nicht Klugheit zu den vier Kardinaltugenden?
Wo ist denn in diesem Gotteshaus eine Kommunionbank? Wo ist eigentlich die Kanzel? Die Stufen des Altares waren nie Ort des Predigens! Es ist also eine konzilsreformierte Kirche? Wer war der Besitzer vor dem Kauf? Wie oft und von wem wurde zuvor der NOM verwendet? Wie lange die Handkommunion ausgeteilt?
„Die feierliche Einweihung ist am 15. August 2011.“?
Einweihung? Ist das eine Lutherkirche, eine Sektenkirche?
Wenn es sich ehemals um eine katholische Kirche handelt, die durch den Konzilsfrevel verunreinigt wurde, ist vorher eine Entsühnung wegen der Konzilsgräuel notwendig!
Diese Kirchen sind allesamt entweiht und bedürfen einer Messe als Sühne und erst dann mag sie neu geweiht werden! Messe als „Aussöhnung einer Kirche“ – so hat es die Kirche festgelegt:
„Gott, Du hast gesagt: Mein Haus soll heißen ‘Haus des Gebetes’. Reinige und heilige huldvoll dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen befleckt wurde, u. höre gnädig auf die Gebete u. Wünsche aller, die an dieser Stätte zu Dir rufen; erhöre sie huldvoll.“
„Wir bitten, Herr: diese Opfergabe reinige diese Stätte von aller Unreinigkeit u, mache Dir unser Flehen immer u. überall genehm.“
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#73   El Santo Padre   13:05:05 | Donnerstag, 11. August 2011
Warum wird plötzlich so ein tridentinischer Zottelbärtchen-Priester wie im Video nicht kritisiert?
#
Der diskreditiert den ganzen Orden, das Video und den Ort.
#
Mann kann nur raten an so einem Ort kein ewig gültiges Priorat zu errichten!
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#72   Tomás   12:53:11 | Donnerstag, 11. August 2011
de Boer:
Es war der Hoher Rat der Juden, den Tod Christi, wegen Gotteslästerung, beschloßen hat und es waren die Juden, die Christus gefangenommen und zur Pilatus gebracht haben. Pilatus kam nur ins Spiel, weil die Juden nicht das Recht hatten, jemand hinzurichten. Pilatus, der von der Unschuld Christi überzeugt war, unternahm verschiedene Versuche, Christus zu retten, gab aber am Ende dem Druck der Juden nach und ließ Christus „hinrichten“.
Es ist eindeutig, daß die Juden den Mord an Christus initiiert und mit Brachialgewalt durchgesetzt haben und die Gottesmörder sind.
Bradenburgis:
Ich bin kein Verehrer von einem laschen und schwachen Papst, wie Pius XII. es war, aber ich sehe keinen Grund, weshalb er kein Papst gewesen sein soll.
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#71   de Boer †   12:37:04 | Donnerstag, 11. August 2011
#64 Tomás Einspruch es waren die Römer. Pilatus hätte ihn schlicht gehen lassen können. Den Juden ist es in die Schuhe geschoben worden, um sich abgrenzen zu können. Außerdem wollte Gott Vater nicht, wie es hier in anderen Zusammenhängen immer heißt, nicht seinen Sohne schlachten lassen? Da war doch eine prophetische Vorhersage oder sollte ich da irren?
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#70   Tomás   12:32:53 | Donnerstag, 11. August 2011
monens:
Das ist richtig. Die Modernisten ziehen die „vorkonziliare“ Kirche, d.h. die Kirche in den Schmutz, indem sie die Lehre und die Praxis der Kirche verteufeln und verspotten.
Dazu gehört auch der Ratzinger, der ständig tut und sagt, vieles von dem, was die Kirche immer verurteilt hat und verfolgt vieles von dem, was die Kirche immer getan und gelehrt hat.
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#69   Brandenburgis   12:27:33 | Donnerstag, 11. August 2011
Tomas, ich muß Dich ermahnen! Der Heilige Stuhl ist seit 1939 vakant!
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#68   monens   12:22:58 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Wahrheit Jesus Christus ist NICHT von Seinem geheimnisvollen Leib, der hl. Kirche zu trennen; wer vorgibt, der Wahrheit Jesus Christus zu folgen, aber auf Seinen geheimnisvollen Leib voller Verachtung eindrischt, der führt sein „Bekenntis“ ad absurdum; der Heilige Vater Papst Benedikt XVI:
„Wer ja sagt zu JESUS muss auch ja sagen zur Kirche“
der hl. Cyprian:
„Niemand kann Gott zum Vater haben, der nicht die Kirche zur Mutter hat“
der Neue und Ewige Bund umspannt Zeit und Ewigkeit, Himmel und Erde;
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
die Zeit der Entscheidung ist diese irdische; alleine diese ist dem Menschen zur Erlangung des Seelenheiles gegeben; nach dem irdischen Tod ist keine Reue mehr möglich; nur, wer sich in dieser Zeit zur Wahrheit Jesus Christus bekennt, schliesst sich nicht von der Erlösung aus; so sind die Seelen im unvorstellbar schmerzlichen FEGEFEUER bereits Gerettete, aber noch ohne die notwendige Seelenläuterung
www.razyboard.com/…07889-5829684-0.html
für die auf ewig verlorenen Seelen im Feuer der Hölle ist jegliche Hilfe erloschen!;
eine wie auch immer aufgetischte „Allerslösungs“theorie ist daher falsch; die Erlösung ist noch nicht abgeschlossen; dem Menschen obliegt es in dieser Zeit diese anzunehmen oder nicht;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
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#67   Tomás   12:22:58 | Donnerstag, 11. August 2011
Nachdeklicher:
Welchem Papst soll ich gehorchen? Seit 1958 gibt es keinen mehr.
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#65   Nachdenklicher   12:02:28 | Donnerstag, 11. August 2011
Tomas
Sie schulden mir noch eine Antwort, warum halten Sie sich nicht selbst an die Pflicht, daß dem Papst Gehorsam geschuldet werden MUSS ?
(Und nicht nur dem, der Ihrem persönlichen Gusto am ehesten entspricht ?)
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#64   Tomás   11:55:13 | Donnerstag, 11. August 2011
Goldengel:
Es waren die Juden – im religiösen Sinne –, die Christus ermorden ließen.
Kann man die Juden, die damals nicht anwesend waren und heutigen Juden für den Gottesmord verantwortlich machen?
Nach Christus gibt es drei verschiedene Arten von Juden:
1. Die sich bekehrt haben,
2. die Atheisten sind,
3. die talmudische Juden, auch Judaisten genannt.
Die ersten beiden Kategorien indentifizieren sich nicht mit dem Verbrechen, also kann man sie auch dafür nicht verantwortlich machen. Die Judaisten dagegen betrachten Christus als Gotteslästerer und befürworten Seine „Hinrichtung“ und sind aus diesem Grund Gottesmörder, auch wenn sie am Tatort nicht anwesend waren.
Da die talmudischen Juden weder eine Rasse noch ein Volk sind, ist die Behauptung, wir Katholiken seien Rassisten, weil wir festellen, daß die Judaisten Gottermörder sind, falsch.
Rassisten sind gewisse jüdische Kreise, die das jüdische Volk als das auserwählte Volk betrachten und die Gojms als Menschen zweiter Klasse sehen und behandeln.
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#63   Vogel   11:52:44 | Donnerstag, 11. August 2011
Für Goldengel und alle anderen
Es ist denke ich auch die Anonymität, die uns oder viele von uns so schreiben läßt. Hinter jedem Namen verbirgt sich aber auch ein MENSCH, der uns eines Tages begegnen könnte.
Auch, wenn wir hier unser NAMEN haben, gehts doch recht öffentlich zu.
Immerhin steht unser SENF im INTERNET, jeder kanns lesen, der will.
Noch erfüllender wären sicher 4-Augen-Gespräche oder eben in einer Gruppe,
aber wer hat schon ZEIT und vor allen DINGEN LUST über solche Dinge zu sprechen.
Sind wir froh, dass wir uns hier haben – wir können uns unterhalten, zumindest schriftlich.
Sprech ihr im „normalen“ Leben mit anderen Menschen immer über JESUS, ist das immer so der INHALT der Gespräche – auch mit Andersgläubigen –
bei mir nicht.
Es gibt ne ganze Menge Themen. Es gibt ja nicht nur das Wetter und JESUS.
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#62   Goldengel   11:46:48 | Donnerstag, 11. August 2011
Noch am Ende als Anmerkung:
Wer Jesus Christus als Gottessohn leugnet, der wird Gott niemals sehen, denn es gibt nur einen Sohn und einen Gott und einen Heiligen Geist, denn Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
.
Gottes ganzen Segen an die Piusbrüder – möge Gott euch einst in sein Haus führen.
.
Tschüß, Kreuz.net.
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#61   Nachdenklicher   11:44:32 | Donnerstag, 11. August 2011
AAT
Nein, ich verstehe nicht, denn als Katholik haben Sie nicht die Wahl, die Kirche nach deren momentan im Amte stehenden Personals zu beurteilen.
Zudem halte ich den Versuch, das Rad der Zeit durch liturgischen Mummenschanz, zurückdrehen zu wollen, für völlig untauglich.
Wer in der Tradition verharrt, schliesst sich selbst von der Gesellschaft aus und verliert damit seine eigene Gestaltungsfähigkeit.
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#60   clarissa colonia   11:44:03 | Donnerstag, 11. August 2011
Ihrer Anregung, rara avis, folgend, könnte man neben dem Austausch von Rezepten auch über die Sinnhaftigkeit der in Aachen verejrten Hl. Windel unseres Herrn jnd Heilandes nachdenken …
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#59   Vogel   11:40:54 | Donnerstag, 11. August 2011
So, es geht auf die Mittagszeit zu, langsam könnten wir hier mal Kochrezepte austauschen – wäre mal sinnvoll. Kartoffeln, Blumenkohl und eine Scheibe Leberkäse – müßte doch passen.
AUCH JESUS hat sich irdisch ernährt, nur zur Info.
JESUS brauchte sich nicht sein HIRN zu zermardern, die ständigen Fragen nach dem SINN – ihm blieben sie erspart – denke ich.
Trotzdem glaube ich, JESUS ist sehr oft traurig – ihm kullern sicher oft die Tränen, wenn er das ganze ELEND auf der ERDE anschaut, so rund um die Uhr – ohne Unterlaß.
Vielleicht freut er sich, wenn wir hier etwas an ihn denken.
So ganz vergessen ist JESUS schließlich nicht, auch wenn nicht so viele in die KIRCHE gehen.
Die Menschen denken mehr an JESUS als wir meinen, auch wenn das nicht alle so zeigen.
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#57   clarissa colonia   11:39:32 | Donnerstag, 11. August 2011
Nun, Bengelchen, ich schrieb’s schon einmal: Lassen’s die Christen in Ruhe, dann werden’s von.ihnen in Ruhe gelassen werden.
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#56   Goldengel   11:35:58 | Donnerstag, 11. August 2011
Sefirot,
Sie haben in einer katholischen Seite keine Christen zu beleidigen.
Dieses Recht haben Sie nicht.
.
Vogel – ich provoziere hier niemanden.
Andersgläubige provozieren uns, aber das haben Sie noch nicht kapiert.
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#55   Sefirot   11:34:23 | Donnerstag, 11. August 2011
Goldengel@ Sie können auch nur glauben, ein Christ zu sein. Von der schrägen Denke her, die sich bei Ihnen eingenistet hat, sind Sie meilenweit davon entfernt…!
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#54   AnnaAndreasTeresa   11:32:45 | Donnerstag, 11. August 2011
@ Nachdenklicher
Jawoll, der Herr, ich muß gehorchen, kuscheln kann ich woanders. Ich gehorche dem Papst, denn ich schätze ihn sehr, aber an vielen Bischöfen und Priestern scheiden sich die Geister. Ich schätze Bischöfe und Priester die dem Papst gehorchen, aber viele tun es nicht, weil Sie zu liberal sind und dem Zeitgeist hinterher laufen. Ich hoffe, Sie verstehen mich nun. Und wenn ich mir im Wünsch-Dir-was-Kuschelclub etwas wünschen würfte, ich hätte schon Bedürfnisse. Jawoll.
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#53   Goldengel   11:31:05 | Donnerstag, 11. August 2011
Ein wahrer Katholik, der Jesus als einzigen Sohn Gottes ansieht, ist kein Rassist.
Und nur weil Kaiphas Jesus den Römern ausgeliefert hatte, sind für uns Katholiken die Juden selbstverständlich keine Gottesmörder.
.
Doch wir Christen lassen es uns nicht verbieten in einer katholischen Seite den Sohn Gottes als einzigen Sohn Gottes zu bezeugen.
Andersgläubige können sich nicht alles uns gegenüber erlauben und dann noch mit der Rassismuskeule kommen.
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#52   Vogel   11:29:50 | Donnerstag, 11. August 2011
Sefirot,
Goldengelchen möchte sich eben gerne mit dir unterhalten,
deswegen provoziert er dich etwas – dies meint Goldengel nicht
böse, sondern durchaus positiv.
Im Haus Gottes sind übrigens alle herzlich willkommen.
Nur, wer partout nichts mit JESUS anfangen kann, sein ganzes WESEN nicht
mag, JESUS Gedankengänge „Scheiße“ findet, der wird kein Interesse daran haben, in das HAUS GOTTES zu kommen – damit meine ich nun nicht speziell das KIRCHENGEBÄUDE.
Bis zum irdischen TOD können wir uns für JESUS entscheiden, danach ists angeblich Finito – obwohl ich das auch nicht ganz verstehe. Auch in einem
„EWIGEN LEBEN“ müßte es doch genug ZEIT geben, sich für JESUS zu entscheiden, schließlich hat man dann doch unendlich viel ZEIT.
BEKENNEN wir uns in unserem irdischen LEBEN zu JESUS, ist doch nicht so schw4er.
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#51   Brandenburgis   11:29:02 | Donnerstag, 11. August 2011
@AnnaAndreaTeresa
Ungehorsam gü. dem Papst ist niemals mit dem katholischen Glauben vereinbar.
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#50   Nachdenklicher   11:27:49 | Donnerstag, 11. August 2011
AAM
Wie Tomas zutreffend schrieb: –- Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß der jeder Katholik, auch ein Erzbischof, dem Papst in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und Leitung der Kirche betreffen, gehorchen muß –-
Wie kann Ihnen dann die Kirche zu liberal sein, das ist hier doch kein Wünsch-Dir-was Kuschelclub, Sie haben zu gehorchen !
Jawoll!
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#49   Sefirot   11:27:35 | Donnerstag, 11. August 2011
Jesus gehört Ihnen…? Sie werden immer abenteuerlicher in Ihren Verdrehung und Verlogenheiten…
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#48   clarissa colonia   11:26:40 | Donnerstag, 11. August 2011
Nun, Zwengelchen, da gäbs ein ganz einfaches Rezept zur Erfüllung Ihres Wunsches:
.
Verschonen Sie die Christen mit Ihrer Manichäismus-Mission, und Sie werden von ihnen in Ruhe gelassen werden.
.
Probieren Sie es aus!
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#47   Tomás   11:24:19 | Donnerstag, 11. August 2011
Sefirot:
Christus Bekannt Sich zum Judemtum bis zu Seinem Tod am Kreuz. Durch Seinen Tod wurde der Alte Bund obsolet und durch den Neuen und Ewigen Bund ersetzt. Die Juden, die Jesus als Sohn anerkannten, bekehrten sich und wurden die ersten Katholiken. Die uneinsichtigen Juden, die nicht wahr haben wollten, daß Er der Sohn Gottes ist, wurden Seine schlimmsten Feinde und bildeten die Synagoge, d.h. die Antikirche, die bis zu der Bekehrung der Juden am Ende der Welt existieren wird und bei der sich der Ratzinger, und zunehmend auch die Piusbruderschaft, andient.
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#46   Goldengel   11:22:47 | Donnerstag, 11. August 2011
Sefirot,
Rassismus ist wohl Ihre letzte Karte gegen einen Katholiken.
.
Jesus muss wohl ein Rassist gewesen sein, der meinte:
–------- Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater –-------
.
Wegen diesem „Rassismus“ wurde er von Kaiphas den Römern ausgeliefert als Gotteslästerer.
.
Lassen Sie uns Christen einfach in Ruhe unseren Jesus als einzigen Sohn Gottes verehren.
Und gut ist.
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#45   clarissa colonia   11:22:43 | Donnerstag, 11. August 2011
Na, eine saubere Gsellschaft habt’s da selbander beisammen:
.
Das Engelchen missioniert wieder mal für Mani, Tomas für seinen obskurantistischen transatlantischen Gegenpapst.
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#44   AnnaAndreasTeresa   11:20:34 | Donnerstag, 11. August 2011
@ Tomas
Danke für Ihre Ausführungen. Nennen Sie mir endlich Roß und Reiter: Wo kann ich hingehen zur Hl. Messe? Die Amtskirche ist zu liberal und die Piusbrüder sind Ihrer Meinung nach häretisch? Also woooooooooooo finde ich dann das Richtige. Ich bitte um eine klare Ansage. Danke.
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#43   Sefirot   11:20:04 | Donnerstag, 11. August 2011
***Was wollen Sie in einem geistigen Haus, das nicht Ihres ist?
Warum glauben Sie, dass Sie sich das erlauben können als Andersgläubiger?***
Geoldengel@ Lehnen Sie sich mal nicht so weit über die Brüstung. Da sind Viele
schon mit Schwung auf den Misthaufen der Geschichte gefallen und das wird auch ihnen so blühen mit Ihrem religiösen Rassismus…!
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#42   Vogel   11:17:18 | Donnerstag, 11. August 2011
Goldengel und Sefirot
JESUS ist ein SOHN Gottes, natürlich.
Alle sind wir KINDER GOTTES.
Die irdischen Eltern von JESUS waren JUDEN und ebenso ist JESUS jüdisch aufgewachsen.
JESUS hat sich von Johannes taufen lassen.
Der GROße hat sich klein gemacht und wir Kleinen wollen uns groß machen.
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#41   Goldengel   11:17:17 | Donnerstag, 11. August 2011
Sefirot,
Sie sind kein Christ – WAS WOLLEN SIE HIER ?
Was wollen Sie in einem geistigen Haus, das nicht Ihres ist?
Warum glauben Sie, dass Sie sich das erlauben können als Andersgläubiger?
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#40   Sefirot   11:15:35 | Donnerstag, 11. August 2011
Goldengel@ Das haben Sie doch bestimmt einmal im Katechismus auswendig gelernt. Hier ist doch kein Religionsunterricht. Gehn Sie doch zu den Calvinisten und lernen den Heidelberger Katechismus auswendig…
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#39   Nachdenklicher   11:14:15 | Donnerstag, 11. August 2011
Tomas
–- Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß der jeder Katholik, auch ein Erzbischof, dem Papst in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und Leitung der Kirche betreffen, gehorchen muß. –-
Gehorchen MUSS, Sie schreiben es, aber warum halten Sie sich dann nicht daran ?
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#38   Goldengel   11:12:35 | Donnerstag, 11. August 2011
Sefirot,
Ist Jesus Christus der Erlöser der Menschheit?
ist Jesus Christus der Sohn Gottes ?
Jesus gehörte niemanden an, sondern er ist alleine der Sohn Gottes, der von den jüdischen Hohenpriester Kaiphas und seiner Rotte zum Tode verurteilt wurde, weil er den Römern der Gotteslästerei bezichtigt wurde.
Jesus war Jude UND der Sohn Gottes – das ist christlicher Glaube.
Sie kennen den christlichen Glauben nicht – warum mischen Sie sich in unseren Glauben ein? Was berechtigt Sie dazu unseren Glauben, unsere RKK und unsere Gemeinschaften zu verhöhnen ?
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#37   Tomás   11:10:15 | Donnerstag, 11. August 2011
Godengel/Nachdenklicher:
Ich warte noch immer auf die Widerlegung meiner Behauptung, die Piusbruderschaft sei eine häretische Sekte.
Ich möchte darauf hinweisen, daß Ihr Schweigen von mir und sehr wahrscheinlich von vielen Lesern als das Eingeständnis, diese Behauptung sei richtig, verstanden werden wird.
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