Handkommunion
Das hätte es nicht einmal bei Luther gegeben
Im letzten Jahrhundert ertrotzten altliberale Bischöfe die Handkommunion. Sie benützten dazu eine Geschichtslüge.
Weihbischof Athanasius Schneider
Weihbischof Athanasius Schneider
© Marko Tervaportti, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Die heutige Handkommunion hat keine urkirchlichen Wurzeln.

Das betonte Weihbischof Athanasius Schneider (50) von Astana in Kasachstan am 19. Juli vor dem Radiosender ‘Radio Maria Südtirol’.

Mons. Schneider ist promovierter Patristiker.

Die Handkommunion wurde nach dem Zweiten Vatikanum „ganz neu“ erfunden – stellt der Weihbischof fest.

Die Handkommunion hat mit der frühen Kirche nichts zu tun

Die Behauptung, daß die Handkommunion aus den ersten Jahrhunderten stamme, sei historisch falsch.

Die antike Kirche habe eine ganz andere Form des Kommunion-Empfanges praktiziert.

Damals sei die Hand vor dem Kommunionempfang gereinigt und nach dem Kommunionempfang purifiziert worden.

Ferner bückten sich die Gläubigen, um den Leib des Herrn aus der Hand in einer anbetenden Haltung mit der Zunge aufzunehmen:

„Das war fast eher eine Mundkommunion als eine Handkommunion.“

Nach der Kommunion mußten die Gläubigen ihre Hand mit der Zunge ablecken, damit nicht einmal kleinste Partikel verlorengingen.

Ein Diakon kontrollierte die Reinigung.

Der Weihbischof kommentiert: „Diese Sorgfalt und Vorsicht steht im Gegensatz zur Gleichgültigkeit und Sorglosigkeit, mit der heute die sogenannte Handkommunion ausgeteilt wird“.

Frauen erhielten die Kommunion grundsätzlich nie auf die Handfläche.

Sie breiteten ein weißes Tuch, eine Art Korporale, auf die Hand aus.

Dann empfingen sie die Kommunion direkt mit dem Mund von dem Leinentüchlein.

„Das ist ein großer Kontrast zur heutigen Form der Handkommunion“ – stellt Mons. Schneider fest.

Niemals hätten die antiken Gläubigen die Kommunion mit ihren Fingern ergriffen: „Die Geste der Selbstkommunion war in der Kirche unbekannt.“

Die antike Form der Kommunion-Spendung war letztlich unpraktikabel

Im Laufe der ersten Jahrhunderte entwickelte die Kirche die Form der Kommunionspendung „sicherlich vom Heiligen Geist geführt“ weiter.

Mons. Schneider erklärte, daß die Ostkirche diesen Schritt bereits im 5. Jahrhundert vollzog, die Westkirche etwas später.

Der Übergang sei weltweit, organisch, instinktiv und friedlich geschehen.

Der Weihbischof berichtet, daß Papst Gregor der Große († 604) die Mundkommunion spendete.

Französische und Spanische Synoden des 8. und 9. Jahrhundert sanktionierten das Berühren der Hostie mit der Hand mit der Exkommunikation:

„Wenn eine Synode eine so scharfe Androhung macht, ist diese Form nicht erst seit kurzem verboten.“

Die Handkommunion kommt von den Calvinisten

Nach Angaben des Weihbischofs stammt die Handkommunion von den Holländischen Kalvinisten des 17. Jahrhunderts.

Der Kalvinismus leugnet die Realpräsenz Christi in der Hostie.

Eine solche Handkommunion praktizierten nicht einmal die Lutheraner:

„Die Lutheraner haben bis vor kurzem und bis heute noch in den skandinavischen Ländern die kniende Mundkommunion bewahrt.“

Nächstes Mal: Die Handkommunion hat die Frömmigkeit zerstört
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das hätte es nicht einmal bei Luther gegeben
2. Die Handkommunion hat die Frömmigkeit zerstört
      
74 Lesermeinungen
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#78   Ildefons   22:47:49 | Samstag, 13. August 2011
Es ist inzwischen sonnenklar: Die Handkommunion hat genau das Gegenteil von dem bewirkt, was die Urheber beabsichtigt hatten.
Folgende Neuerungen, die nicht im Einklang mit der Konzils-konstitution „Sacrosanctum Concilium“ stehen, müssten wieder rückgängig gemacht werden:
1.) Umkehrung der Zelebrationsrichtung. Diese unsinnige Neuerung lässt die Menschen glauben, dass sie selbst die Adressaten des hl. Messopfers sind. In Wirklichkeit ist Gott der Adressat.
2.) Entfernen der Kommunionbänke, Einführen der Handkommunion, Laien als Kommunionausteiler. Mit Recht hat das Konzil keine dieser Maßnahmen beschlossen. Sie helfen, den ohnehin nur schwach ausgeprägten Glauben an das Altarsakrament, weiter zu schwächen. Die Menschen meinen, dass sie heiliges Brot empfangen. In Wirklichkeit ist es der Leib Christi.
Im übrigen sind auch die folgenden Neuerungen nicht durch die Konzilskonstitution abgedeckt
3.) Vernachlässigen des Lateinischen zu Gunsten der fast ausschließlichen Verwendung der Volkssprache.
4.) Vernachlässigen des Gregorianischen Chorals zu Gunsten des Singens protestantischer Kirchenlieder.
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#77   Soramonas   20:49:36 | Samstag, 13. August 2011
Die Quellen von Modernismus und Liberalismus: Freimaurerei und Vorfeld-Organisationen wie die Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#76   Schlangen-Jaeger   03:23:45 | Samstag, 13. August 2011
Sonnenklar,@Löwenjäger, ein Fluchtbischof muss auch Ausspähbischof und Aussperrbischof sein.
Gallowglas durfte dies locker rhetorisch rechtfertigen. ;)
Wolfi – sarkastisch aufgespießt :-)
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#75   Atzmon   02:55:40 | Samstag, 13. August 2011
Das gefällt mir. Crazy overtuned
i53.tinypic.com/343sm6w.jpg
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#74   Löwenjäger   00:47:17 | Samstag, 13. August 2011
OhneSorge…seiOhneSorge,@Staragent,Christina Darm hatt einen großen Vorrat an MÖHREN – nicht, was IHR denkt –, MÖHREN und Mär zur Hasenjagd.
Denn: Wenn das Kirchenmitglied durch die Tapetentür tritt, wird der Hausherr zum Geisterjäger. Oder so ähnlich ;) lolrof
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#73   Palmström   13:11:07 | Freitag, 12. August 2011
„Das hätte es nicht mal bei Luther gegeben…“
Luther als theologisch, katholisch-moralisches Element… Donnertwetter!
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#72   Beda   11:26:09 | Freitag, 12. August 2011
Ja, vielleicht.
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#71   Brandenburgis   11:23:46 | Freitag, 12. August 2011
Nein, muß es eigentlich nicht … oder? Vielleicht könnt man formulieren „Es ist schäbig und grenzt an Glaubensabfall, das unleugbare Faktum zu leugnen?“
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#70   Beda   11:19:24 | Freitag, 12. August 2011
Brandenburgis, seltsam, dass ein erkennbares Faktum (nämlich jenes der Sedisvakanz) auch noch unleugbar sein muss.
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#69   Brandenburgis   10:49:35 | Freitag, 12. August 2011
Die verkommene Klarisse mal wieder gesperrt? Kein Wunder!!! Reißen Sie sich endlich mal zusammen!
:
@Kammerjäger: Die hl. Kirche ist da wo sie immer war: Wo gültig die Sakramente gespendet werden und wo der unverfälschte katholische Glaube gelehrt wird, da ist die Kirche. Es gibt ja genügend gültig geweihte und rechtgläubige Bischöfe und Priester, die das unleugbare Faktum der Sedisvakanz des hl. Stuhles erkannt haben. Die FSSPX gehörte auch einst dazu, verschweigt aber aus opportunistischen Gründen heute die WAhrheit. DAfür vermag ich kein Verständnis aufzubringen.
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#68   Staragent   02:45:12 | Freitag, 12. August 2011
Das bigotte alte Weib wollte mehr gesalbten Darmverkehr und nannte sich deshalb Christina D. unter dem Vorwand,„dem Pfarrernachwuchs die Bibel gehörig um die Ohren zu schlagen“.
Wer Messer und Gabel nicht richtig hält…so das Evangelium der Toten Hosen zum 69. Geburtstag.
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#67   Rudolf Beil †   02:17:07 | Freitag, 12. August 2011
Das übernächste mal: Die Bigotterie hat die Frömmigkeit noch mehr zerstört!
_
Jeder kennt bigotte alte Weiber, die sich das Maul über andere zerreissen, andere schlecht machen, ihnen die Pest an den Hals wünschen, aber wenn der Pfarrer kommt, besonders schön tun und fleissig in die Kirche rennen und die ausrichten, die keine Zeit haben, täglich in die Kirche gehen.
_
Es gibt nicht nur diese ekelhaften bigotten alten Weiber, es gibt auch Männer und Priester, die so drauf sind.
Und heute haben die meisten von denen sogar Internet!
_
Hütet Euch vor bigotten Leuten, sie zerstören die innere Frömmigkeit zugunsten einer äußeren Scheinfrömmigkeit. Darum müssen sie auch schön laut schreien, natürlich gegen andere, damit ihnen die mit schon getrübten Augen den echten Glauben abnehmen.
_
Wer nicht weiß, wie er das Besteck oder die Gläser des Knigge-gedeckten Tisches zu handhaben hat (natürlich mit rechts; die linke Hand ist das diabolische Symbol) sollte konsequenter Weise aufhören, überhaupt noch etwas zu essen / trinken.
Essen und Trinken ist nur für hochbegabte, menue-liturgisch einwandfrei in von Knigge erarbeiteten Gedeck-Regularien bewanderte Menschen gedacht.
eatsmarter.de/…-gedeckte-tisch.html
de.wikipedia.org/wiki/Tischgedeck
de.wikipedia.org/wiki/Eindecken
_
Es gibt einfach solche Banausen! Wer nicht weiß. was eine „Entremet-Besteck“ ist, sollte selbst merken, dass er nicht wert ist, Essen serviert zu bekommen
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#66   clarissa colonia   00:44:51 | Freitag, 12. August 2011
Handkommunion – Mundkommunion
.
Hauptsache, es ist der Herr!
.
Und: Mundkommunion, bei der der Spender seine Finger nicht im Griff und der Kommunikant diese ebenso auf der Zunge hat wie der Vorder- und der Hintermann, ist schon eine arge Zumutung.
.
Doch das ist noch gar nichts gegen das ekelerregende orthodoxe und orientalische Löffelchenablecken bei der Kommunion unter beiderlei Gestalten.
.
Aber die exhibitionistischen Zuschriften der fanatischen Mundkommunionbefürworter verraten ja, daß diese Herrschaften gewisse Probleme mit Hygiene und Privatsphäre haben …
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#65   kammerjäger   00:29:32 | Freitag, 12. August 2011
#60 Konrad: Mensch, jetzt wo Sie das sagen: „der Priester kann nicht mehr ununterbrochen Daumen und Zeigefinger geschlossen halten“.
Ist das wirklich so?
Also damit ist die „Messe“ jetzt endgültig ungültig!
Darf denn so was sein?
Daumen und Zeigefinger gehören geschlossen! Auf jeden Fall!
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#64   KonradGeorg   23:55:33 | Donnerstag, 11. August 2011
Also, wenn schon wie früher, dann aber ganz präzise:
RECHTE HAND AUF DIE LINKE, MIT DER ZUNGE DIE HOSTIE AUS DER HAND AUFNEHMEN UND SCHLUCKEN,
UND DANN
DIE HAND AUSLECKEN!
Die
einzig korrekte Alternative ist die Mundkommunion.
Es gibt
einige Merkmale, die die ideologische Absicht erkennen lassen. Der Kelch wurde durch eine Schale ersetzt, der Priester kann nicht mehr ununterbrochen Daumen und Zeigefinger geschlossen halten, die Patene wird nicht mehr verwendet, die Kommunizierenden stehen. Man wagt es gar nicht zu denken, aber es sieht so aus, als ob ein Dogma relativiert werden sollte: Der Glaube an die leibliche Gegenwart Jesu in der konsekrierten Hostie sollte verblassen.
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#63   kammerjäger   23:46:41 | Donnerstag, 11. August 2011
@ruhrgebietler, nephtalie, Brandenburgis, Tomás:
Wir wissen jetzt, dass es nur eine einzige gültige Form der Messliturgie geben kann (die von Pius V.) und ebenso, dass es seit 1939 bzw. 1958 (da streitet ihr ja noch untereinander) keinen rechtmäßigen Papst mehr gibt. Darüber hinaus habt ihr uns wissen lassen, dass der allergrößte Teil des katholischen Klerus entweder keine gültige oder keine rechtmäßige Weihe besitzt. Und zudem wissen wir von euch, dass auch die beiden Priesterbruderschaften „Sekten“ sind…
Nun sagt uns doch auch die Lösung: Wo finden wir die katholische Kirche heute verwirklicht?
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#62   DerRabe   21:24:15 | Donnerstag, 11. August 2011
man önnte jetzt sagen: napoleon hat sich doch auch die krone selbst auf den kopf gesetzt und duldet dafür weder papst noch gott selber.
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#61   Jubärens   20:16:34 | Donnerstag, 11. August 2011
Inglorious Bass liegt mal wieder daneben:
„Der Schreiberling gibt ja selber zu das im 1. Jhd. die Handkommunion üblich war“
Im 1. Jahrhundert wurde keine Selbstkommunion in der Form wie heute praktiziert, indem der Kommunikant die Hostie mit der Hand aufnimmt und zum Mund führt, also sich selbst die Kommunion spendet.
„Cyrill von Jerusalem († 386)fordere die Neugetauften auf, beide Hände auszustrecken und mit der linken Hand einen Thron für die rechte Hand zu bilden, um den Leib des Herrn würdig zu empfangen.“
Die Kommunion wurde dann auf die rechte Handfläche gegeben, aber es ist völlig ausgeschlossen, dass die Kommunikanten dann die linke Hand genommen hätten, um die Kommunion zum Mund zu führen.
Sondern die Kommunikanten haben ihren Kopf und Mund zur Hand gebückt – wie das im Artikel gesagt wird – und dann die Kommunion mit dem Mund aufgenommen.
Das war also eher Mund- als Handkommunion, auf jeden Fall keine Handkommunion in der heutigen Form, die eine protestantische Neuerfindung ist, weil die Calvinisten nicht an die reale Gegenwart Christi in der Hostie glaubten und deshalb auch keine Ehrfurcht zeigen brauchten.
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#60   Nephtali   19:59:24 | Donnerstag, 11. August 2011
„#53 marienkind
Für alle rechtgläubigen und gehorsamen Katholiken kann es nur eine Möglichkeit geben, den HERRN würdig zu empfangen und das die kniende Mundkommunion, so wie es der Hl. Vater wünscht und selbst handhabt. Alles andere ist grober Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi…“
Reden’S keinen Stiefel, geschätztes marienkind!
„Grober Ungehorsam“ haben sich die Päpste selbst zuschulden kommen lassen. Grober Ungehorsam ist es vom Papst, grober Ungehorsam GOTT gegenüber, ihren Vorgängern gegenüber, namentlich Papst Pius V. gegenüber!
Sie handeln nicht! Am ersten Tag seines Pontifikats hätte der Papst – als wahrer Papst – den Frevel der Handkommunion weltweit abschaffen müssen – und den NOM! Der Hl. Vater wünscht gar nichts! Sonst hätte er schon längst gehandelt. Er tat es nicht, weil ihm an der Sache nichts liegt!
Als Wächter des Glaubens, als Hüter der Wahrheit müßte er als wahrer Papst von seiner Amtsgewalt Gebrauch machen und die unselige Handkommunion verbieten. Doch diese Konzilsscheinpäpste sind eben Fremdbesetzer Roms und glauben weder an Amtsgewalt noch an ihre Unfehlbarkeit.
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#59   Beda   19:45:22 | Donnerstag, 11. August 2011
Mit Prostration?
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#58   r.ruhrgebietler   19:21:57 | Donnerstag, 11. August 2011
#53 – richtiger ist wohl, recht(!)gläubig (zum einen) und demütig vor GottVater. denn darin liegt die Erfüllung des ersten der 10 Gebote! Da fühlt sich die Seele von ganz alleine in einer Demutshaltung, lechst förmlich den Herrn zu empfangen und spricht im Augenblick vor dem Empfang: Auf die Knie mein Herr ich falle Dich würdigst zu empfangen danach sehnt es mich.
Wie anderes sonst könnte sich der Mensch vor Gott gefälliger zeigen?
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#56   marienkind   18:24:36 | Donnerstag, 11. August 2011
Ich versteh diese ständige Diskussion um den würdigen Kommunionempfang nicht. Für alle rechtgläubigen und gehorsamen Katholiken kann es nur eine Möglichkeit geben, den HERRN würdig zu empfangen und das die kniende Mundkommunion, so wie es der Hl. Vater wünscht und selbst handhabt. Alles andere ist grober Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi und dem obersten Hirtenamt – ganz abgesehen von der Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem HERRN selbst.
www.youtube.com/watch?v=dU2vXR96VW4
sjm-verlag.de/…/info_images/1_0.jpg
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#55   Tchibo   18:01:29 | Donnerstag, 11. August 2011
Das wird ja immer abenteuerliche mit den Ungetümen, die hier aufgefahren werden. Da kriegt ja der liebe G*tt selber Angst… Wie sich Katholiken in solch Friemelkram reinbeißen können…
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#54   Alois Bischof   17:38:49 | Donnerstag, 11. August 2011
Die antike ‘Handkommunion’ die vom hl. Cyrillus von Jerusalem beschrieben wird, war nur ein Lokalbrauch, und bereits vom hl. Papst Leo dem Großen wird im 5. Jahrhundert (also zur gleichen Zeit) berichtet, wie ein Aussätziger nach der Spendung des allerheiligsten Sakramentes („in orem“, also in den Mund, auf die Zunge) durch den Papst, nach einem Tag von seiner Krankheit geheilt wurde.
Noch frühere Quellen weisen auch auf die Apostolizität der Mundkommunion hin, während auch die ehrfurchtsvolle ‘Handkommunion’ mit dem corporále für die Frauen und Mädchen und trotz der Partikelinspizierung durch Diakone als ein Relikt der arianischen Ära (also der Leugnung der Gottheit Christi) angesehen werden muss. Vereinzelt gab es den Missbrauch der ehrfurchtsvollen ‘Handkommunion’ mit corporále (und in lateinischen Diözesen bis 350 n. Chr. auch dokumentiert mit verpflichteter ablutio, also Nachspülen des Mundes und der Lippen nach dem Verlassen der Basilika – wo Diakone Kelche mit nichtgewandeltem Wein und mit nichtgewandeltem Brot zur Säuberung verteilten, heute noch nach dem byzantinischen Ritus mit gesegnetem, nichtgewandeltem Brot üblich).
Dazu schrieb Adrian Fortescue bereits 1912.
Wie gesagt, sogar die klassischen Lutheraner des 16. Jahrhunderts hätten die heutige kalvinistische Handkommunion nicht erlaubt, da die klassischen Lutheraner wenigstens an der Konsubstantiation glaubten!
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#53   Tchibo   17:10:40 | Donnerstag, 11. August 2011
Hatte der schon jemals Ahnung, der plebejische Rusticus…!
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#52   Palpatina reloaded †   17:04:26 | Donnerstag, 11. August 2011
@Tchibo: Dafür hat Paulchen mal wieder keine Ahnung, wovon er schwafelt. In Zürich waren (und sind) die Zwinglianer beheimatet, nicht die Calvinisten…
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#51   Tchibo   16:43:23 | Donnerstag, 11. August 2011
Paul M.: alter Baseballschläger, wenn er mal nicht mit Gülle spritzt…
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#50   defendor   16:37:31 | Donnerstag, 11. August 2011
Die
– unfehlbare –
Glaubenswahrheit, dass
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS der
Stifter der sieben heiligen Sakramente ist, ist auf dem
Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) als
D o g m a
verkündet worden…
dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der heiligen Sakramente auf die
H e i l u n g
des Menschen,
den
A u f b a u
des mystischen Leibes CHRISTI
sowie
die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten
V e r e h r u n g !
In den
sieben heiligen Sakrmenten wird das
gesamte Dasein geheiligt.
Die Zahl „7“ steht denn
– wie in der Heiligen Schrift immer wieder –
gemäss den heiligen Kirchenvätern für die
Fülle und die Ganzheit…
für die Vollendung des Mysteriums
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS…
der hl. Franz von Sales über die gnadenreiche Wirkung der hl. Sakramente:

„Jedes Sakrament hat seine eigenen Wirkungen,
doch haben sie alle ein und denselben Zweck, ein und dasselbe Ziel:
Die VEREINIGUNG der Seele mit Gott.“

so nennt er z.b.:

„Im Sakramente der heiligen Taufe
vereinigen wir uns mit Gott wie das Kind mit dem Vater.
In der heiligen Firmung wie der Soldat mit dem Feldherrn; wir werden mit Kraft ausgerüstet für den Kampf mit dem Feind und für den Sieg in allen Versuchungen.
Im Sakramente der Buße
vereinigen wir uns mit Gott wie Freunde, die sich wieder miteinander versöhnt haben.
In der heiligen Eucharistie
werden wir eins mit Gott wie die Speise mit dem Körper.

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#49   matt3   16:31:23 | Donnerstag, 11. August 2011
@Gregorius: du verweist auf das Zeugnis von anderen und kannst selbst keine Wirkung bezeugen? Das finde ich nicht sehr überzeugend… ich brauche den kath. Weg nicht um in der Gnade Gottes zu stehen und die Wirkung des Geistes zu erfahren, das ist meine feste Überzeugung.
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#48   Gregorius Nazianzenus   16:20:34 | Donnerstag, 11. August 2011
matt, die Wirkung der Sakramente, auch der hl. Kommunion, ist eine Wirkung im Geist und auf den Geist. Der Geist wiederum wirkt auf die Seele und den Körper. Es hängt vom Grad der Reinigung der Person ab, wie durchlässig sie für den Geist ist. Die Wirkung ist da, unabhängig davon, ob sie gefühlt wird oder nicht. Auch gibt es genügend Zeugnisse von Heiligen und Mystikern für die Wirkung der Eucharistie und überhaupt Sakramente. Aber auch ganz gewöhnliche Katholiken könnten Ihnen das bezeugen. Jedoch gibt es eine berechtigte Scheu und Scham, das Intime, das zwischen Gott und der Seele vorgeht, in alle Welt hinauszuposaunen. Aber seien Sie sicher, dass Sie, wenn Sie sich in Demut und mit Eifer auf den katholischen Weg einlassen würden, die Wirkungen der Gnade ebenfalls erfahren könnten, die Sie leichtfertig ausschlagen.
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#47   Domenico Tuttisanti   16:18:02 | Donnerstag, 11. August 2011
matt3:
„also du arrogantes Subjekt, du kath. konformes Streberburli“…
Ich geb’s weiter an den Hl. Paulus! *** LOL ***
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#46   matt3   16:13:15 | Donnerstag, 11. August 2011
@Domencio: also du arrogantes Subjekt, du kath. konformes Streberburli… als ob ich geistlos wäre im Vergleich zu dir, nur weil ich den Mut habe auf eigenen Beinen zu stehen… das ist ja wohl eine unerhörte Frechheit… meine Kritik hat dich offensichtlich getroffen.
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#45   Fundi   16:09:58 | Donnerstag, 11. August 2011
zu 7) KLEINE Korrektur: Die Altlutherische Kirche war nur eine der 4 lutherischen Kirchen, die sich 1972/1976 zur SELK zusamenschlossen. Aber man kann die SELK so bezeichnen, wenn man will. Neben der SELK gibt es andere lutherische Kirchen mit weitgehend identischer Abendmahlspraxis: Besonders konservativ ist die Evangelisch-Lutherische Freikirche.
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#44   Paul M.   16:07:19 | Donnerstag, 11. August 2011
@ Protestantendepp Tchibo:
.
Beratungsresistent?
Ach ja?
Beratungsresistent = Ignorant!
.
Scheiß’ Deine katholikenhassende Ignoranz bitte in andere Foren hinein,
wo die Leute es gewöhnt sind, sich im Dreck der Sünde zu suhlen!
.
Fakt ist:
Die Calvinisten haben greueliche Sünden begangen,
z. B die Bilderstürmerei in Zürich und Basel!
Da ist die Einführung der Handkommunion bei diesen Ungläubigen keine große Sache mehr gewesen!
Phhhh…!
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#43   monens   16:05:46 | Donnerstag, 11. August 2011
Mangels einheitlicher Regelung wurde lediglich vereinzelt in der Ostkirche eine Form des „auf die Handlegens“ des Allerheiligsten praktiziert, aber OHNE nach Diesem zu greifen sondern wie beschrieben durch direkter Hinführung zum Munde; der lateinischen Kirche aber war und ist diese Form unbekannt; bereits im 6. Jahrhundert reifte die Ueberzeugung, dass alleine die kniende Mundkommunion die gebührende Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten auszudrücken vermag; die Konzilien des Hochmittelalters, also jene nach dem Schisma von 1054 und somit jene die von Päpsten (!) einberufen worden sind
www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html
erliessen denn auch dementsprechende Regelung zur Festigung der knienden Mundkommunion;
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
die im Ungehorsam erzwungene sog. „stehende Handkommunion“ wäre nicht so „reibungslos“ vonstattetn gegangen, ohne die gleichzeitige Erzwingung des sog. „Volksaltares“;
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
die Verknüpfung beider Ungehorsamsakte führt auch zur schleichenden Verdunstung des Glaubens an das hl. MessOPFER
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
ergo; alleine durch die „Trennung“ dieser Ungehorsamseinheit kann die hl. Kirche gesunden; fällt das Eine, fällt auch das Andere!
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#42   Lycos   16:04:31 | Donnerstag, 11. August 2011
Nachdenklicher,
die Erfolge der Wissenschaft sind in den letzten 100 Jahren schon enorm, aber das bedeutet nicht das sie die Religion ersetzen kann. Die Offenbarungen Gottes sind weder als wahr noch als falsch zu beweisen, aber sie liefern nun mal Erklärungen wo die Wissenschaft auch nur Theorien aufstellen kann.
Der Egoismus ist in den letzten 50 Jahren enorm angewachsen, alles schreit nach Selbstverwirklichung und kaum einer nach Aufopferung für den Nächsten, z.B. siehe Ehescheidungen und Abtreibungen.
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#40   Domenico Tuttisanti   15:46:36 | Donnerstag, 11. August 2011
Matt:
„Wieso geraten sie nicht in Verzückung und leidenschaftliche Seelenfreuden …“
Sie, bester matt, stehen erklärtermassen schon ausserhalb der Kirche. Für Sie gilt, was Paulus über den „natürlichen Menschen“ im Unterschied zum geistlichen sagt:
„… wir deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen. Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich beurteilt werden. Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt…“ 1. Kor. 2, 13 f.
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#39   Nachdenklicher   15:44:50 | Donnerstag, 11. August 2011
Aber daß diese Theorien sehr erfolgreich sind, sehen Sie ja am Erfolg der Technik tagtäglich.
Egoismus gab es zu allen Zeiten, nur war er früher den Mächtigen vorbehalten.
Nichts Neues unter der Sonne und keinerlei Berührungspunkte zu gleichwelcher Narretei, ob Mund oder Hand.
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#38   Lycos   15:30:05 | Donnerstag, 11. August 2011
Nein, bis ins letzte läßt sich das Wunder Leben nicht erklären, Theorien gibt es wohl, aber weder die Entstehung des Lebens ist weder genau bewiesen noch kann man es selber entstehen lassen.
Die Gier an den Finanzmärkten, von fast allen befolgt die selber Geld haben, ist reiner Egoismus und geht auf Kosten der kleinen. Dieser Egoismus bei so vielen ist auch ein Zeichen von Ehrfurchtslosigkeit Gott gegenüber und da wären wir schon wieder bei der Handkommunion, denn diese ist mit ein Grund dafür.
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#37   Franzi71 †   15:28:10 | Donnerstag, 11. August 2011
Mir geht das Sabinchen ab!
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#36   matt3   15:28:02 | Donnerstag, 11. August 2011
mir fehlt halt immer noch der Beleg, dass diese Eucharistie irgendwas am Menschen bewirkt. Wenn selbst Tradis, die ja in aller Demut und Frömmigkeit kommunizieren nichts dabei empfinden, dann frage ich mich schon, welchen Effekt sie diesem Ritual überhaupt zuschreiben wollen. Wieso geraten sie nicht in Verzückung und leidenschaftliche Seelenfreuden, wenn Jesus sich mit ihnen vereint? Ist er etwa so ein langweiliger Liebhaber?
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#35   Nachdenklicher   15:22:57 | Donnerstag, 11. August 2011
Lycos
Davor kann ich nur abraten, Natur lässt sich ohne Gott erklären (nennt sich Physik, Chemie, Biologie usw.) und das Treiben der Finanzmärkte ist wohl menschlicher Gier und deren kühlem Kalkül geschuldet.
Missbrauchen Sie Gott nicht für rein menschliches Versagen.
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#34   güldenesKalb †   15:22:42 | Donnerstag, 11. August 2011
nach diesem vorbildlichen, präzise recherchierten, höchst wissenschaftlich fundierten Tatsachenartikel komme ich zu dem unwiderlegbaren Schluss, dass ich bereits im zarten Alter von 12 Jahren recht behielt, als ich den Dorfpfarrer anwies, mir die Hostie direkt rein zu schieben. Mons. Amreps tat dies auch mit zufriedenem Gesichtsausdruck. Ich habe den Geistlichen also schon damals sehr glücklich gemacht!
Die Handkommunion ist sicherlich falsch, da stimmen wir ja alle überein. Ich persönlich präferiere, wie schon beschrieben, die liegende Kommunion. Der zuständige Pastor muss die Hostie in den Mund des Empfangenden fallen lassen. Sicher kein leichtes unterfangen, aber mit etwas Übung…
Frauen sollten übrigens von der Eucharistie ausgeschlossen werden. Jesus war ein Mann – das sollte man hier nicht übersehen. Der Leib Christi kann also nur unrein vom Weibe empfangen werden.
Hingegen sollten HS schon die Kommunion empfangen dürfen. Allein schon meinetwegen!
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#33   Sinah   15:20:15 | Donnerstag, 11. August 2011
Ihr Verteidigen der Mundkommunion in Ehren, Mons. Schneider.
Doch was soll man dazu sagen, wenn die Priester des Opus Angelorum selbst, wenn sie in den Pfarreien eingesetzt wurden, Handkommunion austeilten.
Welch ein Widerspruch!
Das Opus Angelorum kam ins Wanken von dem Augenblick an als es sich Rom näherte!
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kam ins Wanken von dem Augenblick an als es sich Rom näherte!
Dann gelten die einst verkündeten Prinzipien auf einmal nicht mehr.
Die jahrelangen Ärgernisse aus Rom, die Widersprüche Roms werden unter den Tisch gekehrt und sind auf einmal bedeutungslos.
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#32   Lycos   15:11:05 | Donnerstag, 11. August 2011
Nachdenklicher,
die katholische Kirche ist keine Sekte und alle 24 Stunden kommen wir dem Weltuntergang einen Tag näher.
Von Auserwählten rede ich auch nicht, jedem Menschen wird die Möglichkeit gegeben sich für, oder gegen Gott zu entscheiden.
Wenn man an einen Gott glaubt, der sich um uns Menschen kümmert, der muss sich Gedanken darum Machen, warum die Natur, das Miteinander und die Finanzmärkte in Unordnung geraten.
Entweder glauben sie nicht, oder sie sollten mal in Ruhe darüber Nachdenken.
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#29   Lycos   14:56:54 | Donnerstag, 11. August 2011
Nachnichtdenklicher, ja, nur sie haben den totalen Durchblick.
Sie applaudieren den Systemen und Moralvorstellungen die das Schiff Welt in den Abgrund steuern, sie gehören zu denen, die der Hl. Paulus meinte, die in den letzten Zeiten der Welt auf Ohrenbläser hören und sich den Anschein des guten bewahren.
Jaja, den Anschein haben sie, aber mehr wohl nicht.
Das Problem ist das Gott nicht mehr geehrt wird und da spielt die Handkommunion nun mal mit rein.
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#28   Nachdenklicher   14:55:02 | Donnerstag, 11. August 2011
Schon klar, Somalia hungert, weil letzten Monat in Wolffenbüttel-Fümmelse die Handkommunion praktiziert wurde.
Geht’s auch noch dümmer ?
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#27   Lycos   14:45:25 | Donnerstag, 11. August 2011
Durch die Verunehrung der Eucharistie, z.B. durch Handkommunion ist Gotteslästerung. Gotteslästerung wird bestraft, Hungersnöte, Kriege und Bürgerkriege, Naturkatastrofen, etc…
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#26   Nachdenklicher   14:44:45 | Donnerstag, 11. August 2011
Lyco
–- Das der Glaube an die Eucharistie verschwunden ist, kann man zu einem großen Teil auf die Handkommunion zurückführen, ähnliches gilt für die Beichte. –-
Sie sind auch nicht von dieser Welt, wie’s scheint.
Als ob das ausserhalb Eures Bunkers für irgend jemand von Belang wäre.
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#25   kritischer Katholik   14:43:12 | Donnerstag, 11. August 2011
@DasKind
Sie Kind wie äußert es sich denn wenn man nicht verstockt ist?
Man schimpft auf „Schwuchteln“ auf „Huren“, „Freimaurer“ und was weiß ich noch alles.
Ist das katholisch? dann bin ich wirklich nicht katholisch.Und gott bestimmt auch nicht.Nämlich das hier einige verbreitet ist nichts als Hass und Menschenverachtung.
So und jetzt habe ich erstmal genug von Eurer verlogenen Heuchelei.
Freut euch weiter,dass ihr so gute Christen seid und vergesst nicht euren Heiligenschein zu polieren.Ich denke derweil über meine Sünden nach.
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#24   Schlaflos   14:41:01 | Donnerstag, 11. August 2011
Im Laufe der ersten Jahrhunderte entwickelte die Kirche die Form der Kommunionspendung „sicherlich vom Heiligen Geist geführt“ weiter.
Ja ist klar, wenn es gefällt steckt der Heilige Geist dahinter, wenn nicht, dann der Teufel. Wie schön einfach ist doch die Welt wenn man sie sich so zurecht reden kann.
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#23   Das Kind   14:34:12 | Donnerstag, 11. August 2011
Das ist das Typische für „kritische Katholiken“. Sie sind wegen der Verstocktheit ihrer Herzen durch keine Fakten zu belehren.
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#22   Nachdenklicher   14:29:49 | Donnerstag, 11. August 2011
Mein Gott, gibt es nichts Wichtigeres wie Kleriker in Frauenkleidern eine Oblate reichen ?
Typisches Traditionalistenproblem, ausgeschlossen von der Welt und deren Werdegang bauscht man Belanglosigkeiten auf.
Welch ein Kindergarten.
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#21   Lycos   14:23:18 | Donnerstag, 11. August 2011
Wenn man sich mit Gott vereinigt bedarf das einer Reinigung, diese Reinigung muss sich auch in der körperlichen Haltung beim Kommunionempfang wiederspiegeln. Das der Glaube an die Eucharistie verschwunden ist, kann man zu einem großen Teil auf die Handkommunion zurückführen, ähnliches gilt für die Beichte.
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#20   Dr. Best   14:16:36 | Donnerstag, 11. August 2011
Ihr Einschleimen bei matt ist zwecklos, Tchibo!
Er ist total hetero!
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#19   Tchibo   14:12:41 | Donnerstag, 11. August 2011
Danke matt3, tausend Dank! Schade, dass es hier keine Rosensmileys gibt. Einen ganzen glorreichen Rosenkranz würde ich aus Freude für Sie flechten…
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#18   kritischer Katholik   14:09:12 | Donnerstag, 11. August 2011
Richtig.
kreuz.net ist eine kath.Seite Und alles was hier veröffentlicht wird ist die einzige Wahrheit.
Und wer anderer Meinung ist ,ist zwangsweise nicht katholisch.Kritik übt man nur an anderen, aber nicht an der kath.Kirche.
Als Katholik ist die oberste Devise Maulhalten und alles glauben.
Besser so?
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#17   matt3   14:06:58 | Donnerstag, 11. August 2011
@Tchibo(#5): da hast du recht… eigentlich sollte man nebst der Beichte auch einen zahnärztlichen Atest vorweisen, dass der Rachenraum gesäubert und desinfiziert sei, dass man nicht an Zahnfäulnis leidet und die Beisserchen frisch geputzt sind. Man sollte kurz davor auch einen Mentolkaugummi genossen oder alternativ etwas Zahnpasta verschluckt haben, damit es Jesus nicht allzu sehr grauen möcht bei seiner Hinabfahrt in diesen unreinen Höllenschlund.
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#16   Semikolon   14:04:59 | Donnerstag, 11. August 2011
„Wenn ich sagen würde was ich denke ,was sie sind wäre es beleidigend.“
Dann tun Sie sich bitte keinen Zwang an.
;
Das kann mich nur ehren.
;
Bisher haben Sie ja nur (Intellekt-) Beleidigungen von sich gegeben. Selbst die Wahl Ihres Nicknames ist eine Beleidigung für jeden Kritischen und jeden Katholiken.
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#15   Tchibo   14:03:04 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Reformphobie besteht ja immer noch… Das ist natürlich das Problem der Kirche, das nur sie selbst lösen darf… Klar habe ich verständnis, dass sie das
nicht gern tut, aus dem jahrhundertealten Plüsch und Plümm hervorzubrechen wie der Auferstandene am Ostermorgen. Die alte Umgebung ist mittlerweile für die binnenkirchlichen Bedürfnisse ziemlich bequem eingerichtet…
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#14   kritischer Katholik   13:58:09 | Donnerstag, 11. August 2011
@Semikolon
Sie Gscheidle.Warum wird dann extra darauf hingewiesen?
Und warum haben die Frauen auch heute noch immer im Hintergrund zu stehen?
Und Frauen sind wohl dann nicht dämlich,wenn sie brav den Mund halten und tun was die Krönung der Schöpfung von Ihnen erwartet.
Ihr Kommentar spricht für sich.
Wenn ich sagen würde was ich denke ,was sie sind wäre es beleidigend.
Und das überlasse ich dann doch lieber Ihnen.
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#13   Domenico Tuttisanti   13:56:44 | Donnerstag, 11. August 2011
Abendmahlsempfang in einer US-amerikan. Luther. Kirche
(Redeemer Evangelical Lutheran Church Catawba, North Carolina):
www.redeemercatawba.com/Communion.jpg
Tchibo:
Wie sehr die Kirche recht hatte, die schweren luther. Häresien zu verurteilen, sieht man am erbärmlichen Zustand der Evangelischen Landeskirchen heute. Durch die luther. Reformation wurden historisch Millionen und Abermillionen Menschen in den Atheismus getrieben.
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#12   Tchibo   13:50:05 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Kirche hat ihn wegen ihrer Reformphobie, die bis heute besteht, verstoßen. So wird ein Schuh d’raus… aber bitte nicht mit pseudo-gegenreformatorischen Lügen hantieren…
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#11   Domenico Tuttisanti   13:47:45 | Donnerstag, 11. August 2011
Tchibo:
„Martin Luther war einer von uns“
Ja, bis er sich von der Kirche getrennt hat. Immerhin hat er einige Riten und Gebräuche aus der Zeit seiner Kirchenzugehörigkeit bewahrt.
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#10   Semikolon   13:46:48 | Donnerstag, 11. August 2011
„Und da behaupten doch wahrhaftig einige wie geschätzt die Frauen bei den Katholiken wären.“
Das waren Riten vor mehr als tausend Jahren, die Sie jetzt als Anstoß für Ihr dummes Katholiken-Bashing verwenden, Werteste.
Katholisch sind Sie nicht, kritisch auch nicht, nur dämlich.
Dass Sie zusätzlich auch noch Frau sind, war wohl ein Versehen, denn sonst sind Frauen nämlich nicht so dämlich.
;
Mit Verlaub, das musste mal gesagt werden.
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#9   kritischer Katholik   13:46:17 | Donnerstag, 11. August 2011
Da hat einer Jeans an.Darf man das?
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#8   Tchibo   13:44:46 | Donnerstag, 11. August 2011
Ich sags doch immer: Martin Luther war einer von uns und bleibt einer von uns. Und wir sind froh, dass wir Anteil an ihm haben…!
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#7   Domenico Tuttisanti   13:44:27 | Donnerstag, 11. August 2011
Empfang des Abendmahles in der Alt-Luther. Kirche (SELK):
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Lu…
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#6   JohannSebastianBach   13:42:26 | Donnerstag, 11. August 2011
Aber hallo, da wird quasi ein entsprungener häretischer Ketzermönch, der eine entlaufene Nonne geehelicht hat und gegen die Papisten wetterte, als Anwalt für die knieende Mundkommunion angerufen! Nun gut, wenn sich sonst halt niemand Berühmtes findet, der sich das aushalten muss – auch dieses wird der gute, alte Martinus noch verkraften können!
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#5   Tchibo   13:39:32 | Donnerstag, 11. August 2011
…und in diesen abgründigen, bakterienverseuchten Schlund soll die arme konsekrierte Hostie geschoben werden… Das ist ja unmenschlich, Jesus so etwas anzutun…
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#4   juemuc   13:36:39 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Handkommunion gibt es zu allen Zeiten der Kirche. Das ist kirchenhistorischer Konsens und auch die Privatmeinung eines Bischofs, dass die Handkommunion eine „Erfindung des zweiten vat. Konzils sei“ ändert überhaupt nichts daran. Unsinn bleibt Unsinn. In der mit Rom unierten Assyrischen Kriche des Ostens z. B. gabs nie etwas anderes als die Handkommunion.
Wenn man die Argumenation des Bischofs ernst nähme, müsste man den Körper vor der Kommunion mit Säure wegätzen, denn innen drinn vom Mund, bis zu den Ausscheidungsorganen gibt es allerlei Schmutz, Bakterien, Viren, Krankheitserreger etc. pp mehr als es auf einer Hand je geben wird.
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#3   Tchibo   13:33:12 | Donnerstag, 11. August 2011
Aber mal bitte, gemeint sind doch nur Frauen mit warmen, sauberen Händen…
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#2   kritischer Katholik   13:28:57 | Donnerstag, 11. August 2011
Waren die Hände der Frauen dreckiger als die der Männer?
Und da behaupten doch wahrhaftig einige wie geschätzt die Frauen bei den Katholiken wären.
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#1   Tchibo   13:25:39 | Donnerstag, 11. August 2011
Wie gut, dass man Luther jetzt wieder aus den Winkeln hervorkramen kann, um gegen die stehende Handkommunion zu wüten und zu lästern…!
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