(kreuz.net) Die heutige Handkommunion hat keine urkirchlichen Wurzeln.
Das betonte Weihbischof Athanasius
Schneider (50) von Astana in Kasachstan am 19. Juli vor dem Radiosender ‘Radio Maria Südtirol’.
Mons.
Schneider ist promovierter Patristiker.
Die Handkommunion wurde nach dem Zweiten Vatikanum „ganz neu“
erfunden – stellt der Weihbischof fest.
Die Handkommunion hat mit der frühen Kirche nichts zu tun
Die
Behauptung, daß die Handkommunion aus den ersten Jahrhunderten stamme, sei historisch falsch.
Die antike
Kirche habe eine ganz andere Form des Kommunion-Empfanges praktiziert.
Damals sei die Hand vor dem Kommunionempfang
gereinigt und nach dem Kommunionempfang purifiziert worden.
Ferner bückten sich die Gläubigen, um den
Leib des Herrn aus der Hand in einer anbetenden Haltung mit der Zunge aufzunehmen:
„Das war fast eher
eine Mundkommunion als eine Handkommunion.“
Nach der Kommunion mußten die Gläubigen ihre Hand mit der
Zunge ablecken, damit nicht einmal kleinste Partikel verlorengingen.
Ein Diakon kontrollierte die Reinigung.
Der Weihbischof kommentiert: „Diese Sorgfalt und Vorsicht steht im Gegensatz zur Gleichgültigkeit und
Sorglosigkeit, mit der heute die sogenannte Handkommunion ausgeteilt wird“.
Frauen erhielten die Kommunion
grundsätzlich nie auf die Handfläche.
Sie breiteten ein weißes Tuch, eine Art Korporale, auf die Hand
aus.
Dann empfingen sie die Kommunion direkt mit dem Mund von dem Leinentüchlein.
„Das ist ein großer
Kontrast zur heutigen Form der Handkommunion“ – stellt Mons. Schneider fest.
Niemals hätten die antiken
Gläubigen die Kommunion mit ihren Fingern ergriffen: „Die Geste der Selbstkommunion war in der Kirche
unbekannt.“
Die antike Form der Kommunion-Spendung war letztlich unpraktikabel
Im Laufe der ersten Jahrhunderte
entwickelte die Kirche die Form der Kommunionspendung „sicherlich vom Heiligen Geist geführt“ weiter.
Mons. Schneider erklärte, daß die Ostkirche diesen Schritt bereits im 5. Jahrhundert vollzog, die Westkirche
etwas später.
Der Übergang sei weltweit, organisch, instinktiv und friedlich geschehen.
Der Weihbischof
berichtet, daß Papst Gregor der Große († 604) die Mundkommunion spendete.
Französische und Spanische
Synoden des 8. und 9. Jahrhundert sanktionierten das Berühren der Hostie mit der Hand mit der Exkommunikation:
„Wenn eine Synode eine so scharfe Androhung macht, ist diese Form nicht erst seit kurzem verboten.“
Die Handkommunion kommt von den Calvinisten
Nach Angaben des Weihbischofs stammt die Handkommunion von
den Holländischen Kalvinisten des 17. Jahrhunderts.
Der Kalvinismus leugnet die Realpräsenz Christi
in der Hostie.
Eine solche Handkommunion praktizierten nicht einmal die Lutheraner:
„Die Lutheraner
haben bis vor kurzem und bis heute noch in den skandinavischen Ländern die kniende Mundkommunion bewahrt.“
Nächstes Mal: Die Handkommunion hat die Frömmigkeit zerstört
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Es ist inzwischen sonnenklar: Die Handkommunion hat genau das Gegenteil von dem bewirkt, was die Urheber
beabsichtigt hatten. Folgende Neuerungen, die nicht im Einklang mit der Konzils-konstitution „Sacrosanctum
Concilium“ stehen, müssten wieder rückgängig gemacht werden: 1.) Umkehrung der Zelebrationsrichtung.
Diese unsinnige Neuerung lässt die Menschen glauben, dass sie selbst die Adressaten des hl. Messopfers
sind. In Wirklichkeit ist Gott der Adressat. 2.) Entfernen der Kommunionbänke, Einführen der Handkommunion,
Laien als Kommunionausteiler. Mit Recht hat das Konzil keine dieser Maßnahmen beschlossen. Sie helfen,
den ohnehin nur schwach ausgeprägten Glauben an das Altarsakrament, weiter zu schwächen. Die Menschen
meinen, dass sie heiliges Brot empfangen. In Wirklichkeit ist es der Leib Christi. Im übrigen sind auch
die folgenden Neuerungen nicht durch die Konzilskonstitution abgedeckt 3.) Vernachlässigen des Lateinischen
zu Gunsten der fast ausschließlichen Verwendung der Volkssprache. 4.) Vernachlässigen des Gregorianischen
Chorals zu Gunsten des Singens protestantischer Kirchenlieder.
Die Quellen von Modernismus und Liberalismus: Freimaurerei und Vorfeld-Organisationen wie die Rotary-Clubs
der Lions und Kiwanis… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Sonnenklar,@Löwenjäger, ein Fluchtbischof muss auch Ausspähbischof und Aussperrbischof sein. Gallowglas
durfte dies locker rhetorisch rechtfertigen. ;) Wolfi – sarkastisch aufgespießt
#74 Löwenjäger 00:47:17 | Samstag, 13. August 2011
OhneSorge…seiOhneSorge,@Staragent,Christina Darm hatt einen großen Vorrat an MÖHREN – nicht, was IHR
denkt –, MÖHREN und Mär zur Hasenjagd. Denn: Wenn das Kirchenmitglied durch die Tapetentür tritt, wird
der Hausherr zum Geisterjäger. Oder so ähnlich ;) lolrof
#71 Brandenburgis 11:23:46 | Freitag, 12. August 2011
Nein, muß es eigentlich nicht … oder? Vielleicht könnt man formulieren „Es ist schäbig und grenzt an Glaubensabfall, das unleugbare Faktum zu leugnen?“
#69 Brandenburgis 10:49:35 | Freitag, 12. August 2011
Die verkommene Klarisse mal wieder gesperrt? Kein Wunder!!! Reißen Sie sich endlich mal zusammen! : @Kammerjäger:
Die hl. Kirche ist da wo sie immer war: Wo gültig die Sakramente gespendet werden und wo der unverfälschte
katholische Glaube gelehrt wird, da ist die Kirche. Es gibt ja genügend gültig geweihte und rechtgläubige
Bischöfe und Priester, die das unleugbare Faktum der Sedisvakanz des hl. Stuhles erkannt haben. Die FSSPX
gehörte auch einst dazu, verschweigt aber aus opportunistischen Gründen heute die WAhrheit. DAfür vermag
ich kein Verständnis aufzubringen.
Das bigotte alte Weib wollte mehr gesalbten Darmverkehr und nannte sich deshalb Christina D. unter dem
Vorwand,„dem Pfarrernachwuchs die Bibel gehörig um die Ohren zu schlagen“. Wer Messer und Gabel nicht
richtig hält…so das Evangelium der Toten Hosen zum 69. Geburtstag.
#67 Rudolf Beil † 02:17:07 | Freitag, 12. August 2011
Das übernächste mal: Die Bigotterie hat die Frömmigkeit noch mehr zerstört! _ Jeder kennt bigotte
alte Weiber, die sich das Maul über andere zerreissen, andere schlecht machen, ihnen die Pest an den
Hals wünschen, aber wenn der Pfarrer kommt, besonders schön tun und fleissig in die Kirche rennen und
die ausrichten, die keine Zeit haben, täglich in die Kirche gehen. _ Es gibt nicht nur diese ekelhaften
bigotten alten Weiber, es gibt auch Männer und Priester, die so drauf sind. Und heute haben die meisten
von denen sogar Internet! _ Hütet Euch vor bigotten Leuten, sie zerstören die innere Frömmigkeit zugunsten
einer äußeren Scheinfrömmigkeit. Darum müssen sie auch schön laut schreien, natürlich gegen andere,
damit ihnen die mit schon getrübten Augen den echten Glauben abnehmen. _ Wer nicht weiß, wie er das
Besteck oder die Gläser des Knigge-gedeckten Tisches zu handhaben hat (natürlich mit rechts; die linke
Hand ist das diabolische Symbol) sollte konsequenter Weise aufhören, überhaupt noch etwas zu essen /
trinken. Essen und Trinken ist nur für hochbegabte, menue-liturgisch einwandfrei in von Knigge erarbeiteten
Gedeck-Regularien bewanderte Menschen gedacht. eatsmarter.de/…-gedeckte-tisch.html de.wikipedia.org/wiki/Tischgedeck de.wikipedia.org/wiki/Eindecken _ Es gibt einfach solche Banausen! Wer nicht weiß. was eine „Entremet-Besteck“
ist, sollte selbst merken, dass er nicht wert ist, Essen serviert zu bekommen
Handkommunion – Mundkommunion . Hauptsache, es ist der Herr! . Und: Mundkommunion, bei der der Spender
seine Finger nicht im Griff und der Kommunikant diese ebenso auf der Zunge hat wie der Vorder- und der
Hintermann, ist schon eine arge Zumutung. . Doch das ist noch gar nichts gegen das ekelerregende orthodoxe
und orientalische Löffelchenablecken bei der Kommunion unter beiderlei Gestalten. . Aber die exhibitionistischen
Zuschriften der fanatischen Mundkommunionbefürworter verraten ja, daß diese Herrschaften gewisse Probleme
mit Hygiene und Privatsphäre haben …
#65 kammerjäger 00:29:32 | Freitag, 12. August 2011
#60 Konrad: Mensch, jetzt wo Sie das sagen: „der Priester kann nicht mehr ununterbrochen Daumen und Zeigefinger
geschlossen halten“. Ist das wirklich so? Also damit ist die „Messe“ jetzt endgültig ungültig! Darf
denn so was sein? Daumen und Zeigefinger gehören geschlossen! Auf jeden Fall!
#64 KonradGeorg 23:55:33 | Donnerstag, 11. August 2011
Also, wenn schon wie früher, dann aber ganz präzise: RECHTE HAND AUF DIE LINKE, MIT DER ZUNGE DIE HOSTIE
AUS DER HAND AUFNEHMEN UND SCHLUCKEN, UND DANN DIE HAND AUSLECKEN! Die einzig korrekte Alternative ist
die Mundkommunion. Es gibt einige Merkmale, die die ideologische Absicht erkennen lassen. Der Kelch wurde
durch eine Schale ersetzt, der Priester kann nicht mehr ununterbrochen Daumen und Zeigefinger geschlossen
halten, die Patene wird nicht mehr verwendet, die Kommunizierenden stehen. Man wagt es gar nicht zu denken,
aber es sieht so aus, als ob ein Dogma relativiert werden sollte: Der Glaube an die leibliche Gegenwart
Jesu in der konsekrierten Hostie sollte verblassen.
#63 kammerjäger 23:46:41 | Donnerstag, 11. August 2011
@ruhrgebietler, nephtalie, Brandenburgis, Tomás: Wir wissen jetzt, dass es nur eine einzige gültige
Form der Messliturgie geben kann (die von Pius V.) und ebenso, dass es seit 1939 bzw. 1958 (da streitet
ihr ja noch untereinander) keinen rechtmäßigen Papst mehr gibt. Darüber hinaus habt ihr uns wissen
lassen, dass der allergrößte Teil des katholischen Klerus entweder keine gültige oder keine rechtmäßige
Weihe besitzt. Und zudem wissen wir von euch, dass auch die beiden Priesterbruderschaften „Sekten“ sind…
Nun sagt uns doch auch die Lösung: Wo finden wir die katholische Kirche heute verwirklicht?
#61 Jubärens 20:16:34 | Donnerstag, 11. August 2011
Inglorious Bass liegt mal wieder daneben: „Der Schreiberling gibt ja selber zu das im 1. Jhd. die Handkommunion
üblich war“ Im 1. Jahrhundert wurde keine Selbstkommunion in der Form wie heute praktiziert, indem der
Kommunikant die Hostie mit der Hand aufnimmt und zum Mund führt, also sich selbst die Kommunion spendet.
„Cyrill von Jerusalem († 386)fordere die Neugetauften auf, beide Hände auszustrecken und mit der linken
Hand einen Thron für die rechte Hand zu bilden, um den Leib des Herrn würdig zu empfangen.“ Die Kommunion
wurde dann auf die rechte Handfläche gegeben, aber es ist völlig ausgeschlossen, dass die Kommunikanten
dann die linke Hand genommen hätten, um die Kommunion zum Mund zu führen. Sondern die Kommunikanten
haben ihren Kopf und Mund zur Hand gebückt – wie das im Artikel gesagt wird – und dann die Kommunion
mit dem Mund aufgenommen. Das war also eher Mund- als Handkommunion, auf jeden Fall keine Handkommunion
in der heutigen Form, die eine protestantische Neuerfindung ist, weil die Calvinisten nicht an die reale
Gegenwart Christi in der Hostie glaubten und deshalb auch keine Ehrfurcht zeigen brauchten.
#60 Nephtali 19:59:24 | Donnerstag, 11. August 2011
„#53 marienkind Für alle rechtgläubigen und gehorsamen Katholiken kann es nur eine Möglichkeit geben,
den HERRN würdig zu empfangen und das die kniende Mundkommunion, so wie es der Hl. Vater wünscht und
selbst handhabt. Alles andere ist grober Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi…“ Reden’S
keinen Stiefel, geschätztes marienkind! „Grober Ungehorsam“ haben sich die Päpste selbst zuschulden
kommen lassen. Grober Ungehorsam ist es vom Papst, grober Ungehorsam GOTT gegenüber, ihren Vorgängern
gegenüber, namentlich Papst Pius V. gegenüber! Sie handeln nicht! Am ersten Tag seines Pontifikats hätte
der Papst – als wahrer Papst – den Frevel der Handkommunion weltweit abschaffen müssen – und den NOM!
Der Hl. Vater wünscht gar nichts! Sonst hätte er schon längst gehandelt. Er tat es nicht, weil ihm
an der Sache nichts liegt! Als Wächter des Glaubens, als Hüter der Wahrheit müßte er als wahrer Papst
von seiner Amtsgewalt Gebrauch machen und die unselige Handkommunion verbieten. Doch diese Konzilsscheinpäpste
sind eben Fremdbesetzer Roms und glauben weder an Amtsgewalt noch an ihre Unfehlbarkeit.
#53 – richtiger ist wohl, recht(!)gläubig (zum einen) und demütig vor GottVater. denn darin liegt die
Erfüllung des ersten der 10 Gebote! Da fühlt sich die Seele von ganz alleine in einer Demutshaltung,
lechst förmlich den Herrn zu empfangen und spricht im Augenblick vor dem Empfang: Auf die Knie mein Herr
ich falle Dich würdigst zu empfangen danach sehnt es mich. Wie anderes sonst könnte sich der Mensch
vor Gott gefälliger zeigen?
#56 marienkind 18:24:36 | Donnerstag, 11. August 2011
Ich versteh diese ständige Diskussion um den würdigen Kommunionempfang nicht. Für alle rechtgläubigen
und gehorsamen Katholiken kann es nur eine Möglichkeit geben, den HERRN würdig zu empfangen und das
die kniende Mundkommunion, so wie es der Hl. Vater wünscht und selbst handhabt. Alles andere ist grober
Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi und dem obersten Hirtenamt – ganz abgesehen von der Ehrfurchtslosigkeit
gegenüber dem HERRN selbst. www.youtube.com/watch?v=dU2vXR96VW4 sjm-verlag.de/…/info_images/1_0.jpg
Das wird ja immer abenteuerliche mit den Ungetümen, die hier aufgefahren werden. Da kriegt ja der liebe G*tt selber Angst… Wie sich Katholiken in solch Friemelkram reinbeißen können…
#54 Alois Bischof 17:38:49 | Donnerstag, 11. August 2011
Die antike ‘Handkommunion’ die vom hl. Cyrillus von Jerusalem beschrieben wird, war nur ein Lokalbrauch,
und bereits vom hl. Papst Leo dem Großen wird im 5. Jahrhundert (also zur gleichen Zeit) berichtet, wie
ein Aussätziger nach der Spendung des allerheiligsten Sakramentes („in orem“, also in den Mund, auf die
Zunge) durch den Papst, nach einem Tag von seiner Krankheit geheilt wurde. Noch frühere Quellen weisen
auch auf die Apostolizität der Mundkommunion hin, während auch die ehrfurchtsvolle ‘Handkommunion’ mit
dem corporále für die Frauen und Mädchen und trotz der Partikelinspizierung durch Diakone als ein Relikt
der arianischen Ära (also der Leugnung der Gottheit Christi) angesehen werden muss. Vereinzelt gab es
den Missbrauch der ehrfurchtsvollen ‘Handkommunion’ mit corporále (und in lateinischen Diözesen bis
350 n. Chr. auch dokumentiert mit verpflichteter ablutio, also Nachspülen des Mundes und der Lippen nach
dem Verlassen der Basilika – wo Diakone Kelche mit nichtgewandeltem Wein und mit nichtgewandeltem Brot
zur Säuberung verteilten, heute noch nach dem byzantinischen Ritus mit gesegnetem, nichtgewandeltem Brot
üblich). Dazu schrieb Adrian Fortescue bereits 1912. Wie gesagt, sogar die klassischen Lutheraner des
16. Jahrhunderts hätten die heutige kalvinistische Handkommunion nicht erlaubt, da die klassischen Lutheraner
wenigstens an der Konsubstantiation glaubten!
#50 defendor 16:37:31 | Donnerstag, 11. August 2011
Die – unfehlbare – Glaubenswahrheit, dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS der Stifter der sieben heiligen
Sakramente ist, ist auf dem Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) als D o g m a verkündet worden… dies
auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der heiligen Sakramente auf die H e i l u n g des
Menschen, den A u f b a u des mystischen Leibes CHRISTI sowie die der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTT geschuldeten V e r e h r u n g ! In den sieben heiligen Sakrmenten wird das gesamte Dasein geheiligt.
Die Zahl „7“ steht denn – wie in der Heiligen Schrift immer wieder – gemäss den heiligen Kirchenvätern
für die Fülle und die Ganzheit… für die Vollendung des Mysteriums unseres HERRN und GOTTES JESUS
CHRISTUS… der hl. Franz von Sales über die gnadenreiche Wirkung der hl. Sakramente: – „Jedes Sakrament
hat seine eigenen Wirkungen, doch haben sie alle ein und denselben Zweck, ein und dasselbe Ziel: Die VEREINIGUNG
der Seele mit Gott.“ – so nennt er z.b.: – „Im Sakramente der heiligen Taufe vereinigen wir uns mit Gott
wie das Kind mit dem Vater. In der heiligen Firmung wie der Soldat mit dem Feldherrn; wir werden mit Kraft
ausgerüstet für den Kampf mit dem Feind und für den Sieg in allen Versuchungen. Im Sakramente der Buße
vereinigen wir uns mit Gott wie Freunde, die sich wieder miteinander versöhnt haben. In der heiligen
Eucharistie werden wir eins mit Gott wie die Speise mit dem Körper. – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
@Gregorius: du verweist auf das Zeugnis von anderen und kannst selbst keine Wirkung bezeugen? Das finde ich nicht sehr überzeugend… ich brauche den kath. Weg nicht um in der Gnade Gottes zu stehen und die Wirkung des Geistes zu erfahren, das ist meine feste Überzeugung.
matt, die Wirkung der Sakramente, auch der hl. Kommunion, ist eine Wirkung im Geist und auf den Geist. Der Geist wiederum wirkt auf die Seele und den Körper. Es hängt vom Grad der Reinigung der Person ab, wie durchlässig sie für den Geist ist. Die Wirkung ist da, unabhängig davon, ob sie gefühlt wird oder nicht. Auch gibt es genügend Zeugnisse von Heiligen und Mystikern für die Wirkung der Eucharistie und überhaupt Sakramente. Aber auch ganz gewöhnliche Katholiken könnten Ihnen das bezeugen. Jedoch gibt es eine berechtigte Scheu und Scham, das Intime, das zwischen Gott und der Seele vorgeht, in alle Welt hinauszuposaunen. Aber seien Sie sicher, dass Sie, wenn Sie sich in Demut und mit Eifer auf den katholischen Weg einlassen würden, die Wirkungen der Gnade ebenfalls erfahren könnten, die Sie leichtfertig ausschlagen.
@Domencio: also du arrogantes Subjekt, du kath. konformes Streberburli… als ob ich geistlos wäre im Vergleich zu dir, nur weil ich den Mut habe auf eigenen Beinen zu stehen… das ist ja wohl eine unerhörte Frechheit… meine Kritik hat dich offensichtlich getroffen.
zu 7) KLEINE Korrektur: Die Altlutherische Kirche war nur eine der 4 lutherischen Kirchen, die sich 1972/1976 zur SELK zusamenschlossen. Aber man kann die SELK so bezeichnen, wenn man will. Neben der SELK gibt es andere lutherische Kirchen mit weitgehend identischer Abendmahlspraxis: Besonders konservativ ist die Evangelisch-Lutherische Freikirche.
#44 Paul M. 16:07:19 | Donnerstag, 11. August 2011
@ Protestantendepp Tchibo: . Beratungsresistent? Ach ja? Beratungsresistent = Ignorant! . Scheiß’ Deine
katholikenhassende Ignoranz bitte in andere Foren hinein, wo die Leute es gewöhnt sind, sich im Dreck
der Sünde zu suhlen! . Fakt ist: Die Calvinisten haben greueliche Sünden begangen, z. B die Bilderstürmerei
in Zürich und Basel! Da ist die Einführung der Handkommunion bei diesen Ungläubigen keine große Sache
mehr gewesen! Phhhh…!
Mangels einheitlicher Regelung wurde lediglich vereinzelt in der Ostkirche eine Form des „auf die Handlegens“
des Allerheiligsten praktiziert, aber OHNE nach Diesem zu greifen sondern wie beschrieben durch direkter
Hinführung zum Munde; der lateinischen Kirche aber war und ist diese Form unbekannt; bereits im 6. Jahrhundert
reifte die Ueberzeugung, dass alleine die kniende Mundkommunion die gebührende Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten
auszudrücken vermag; die Konzilien des Hochmittelalters, also jene nach dem Schisma von 1054 und somit
jene die von Päpsten (!) einberufen worden sind www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html erliessen denn
auch dementsprechende Regelung zur Festigung der knienden Mundkommunion; www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
die im Ungehorsam erzwungene sog. „stehende Handkommunion“ wäre nicht so „reibungslos“ vonstattetn gegangen,
ohne die gleichzeitige Erzwingung des sog. „Volksaltares“; www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html die
Verknüpfung beider Ungehorsamsakte führt auch zur schleichenden Verdunstung des Glaubens an das hl.
MessOPFER www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html ergo; alleine durch die „Trennung“ dieser Ungehorsamseinheit
kann die hl. Kirche gesunden; fällt das Eine, fällt auch das Andere!
Nachdenklicher, die Erfolge der Wissenschaft sind in den letzten 100 Jahren schon enorm, aber das bedeutet
nicht das sie die Religion ersetzen kann. Die Offenbarungen Gottes sind weder als wahr noch als falsch
zu beweisen, aber sie liefern nun mal Erklärungen wo die Wissenschaft auch nur Theorien aufstellen kann.
Der Egoismus ist in den letzten 50 Jahren enorm angewachsen, alles schreit nach Selbstverwirklichung und
kaum einer nach Aufopferung für den Nächsten, z.B. siehe Ehescheidungen und Abtreibungen.
Matt: „Wieso geraten sie nicht in Verzückung und leidenschaftliche Seelenfreuden …“ Sie, bester matt,
stehen erklärtermassen schon ausserhalb der Kirche. Für Sie gilt, was Paulus über den „natürlichen
Menschen“ im Unterschied zum geistlichen sagt: „… wir deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.
Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es
nicht erkennen; denn es muß geistlich beurteilt werden. Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und
wird doch selber von niemandem beurteilt…“ 1. Kor. 2, 13 f.
#39 Nachdenklicher 15:44:50 | Donnerstag, 11. August 2011
Aber daß diese Theorien sehr erfolgreich sind, sehen Sie ja am Erfolg der Technik tagtäglich. Egoismus
gab es zu allen Zeiten, nur war er früher den Mächtigen vorbehalten. Nichts Neues unter der Sonne und
keinerlei Berührungspunkte zu gleichwelcher Narretei, ob Mund oder Hand.
Nein, bis ins letzte läßt sich das Wunder Leben nicht erklären, Theorien gibt es wohl, aber weder die
Entstehung des Lebens ist weder genau bewiesen noch kann man es selber entstehen lassen. Die Gier an den
Finanzmärkten, von fast allen befolgt die selber Geld haben, ist reiner Egoismus und geht auf Kosten
der kleinen. Dieser Egoismus bei so vielen ist auch ein Zeichen von Ehrfurchtslosigkeit Gott gegenüber
und da wären wir schon wieder bei der Handkommunion, denn diese ist mit ein Grund dafür.
mir fehlt halt immer noch der Beleg, dass diese Eucharistie irgendwas am Menschen bewirkt. Wenn selbst Tradis, die ja in aller Demut und Frömmigkeit kommunizieren nichts dabei empfinden, dann frage ich mich schon, welchen Effekt sie diesem Ritual überhaupt zuschreiben wollen. Wieso geraten sie nicht in Verzückung und leidenschaftliche Seelenfreuden, wenn Jesus sich mit ihnen vereint? Ist er etwa so ein langweiliger Liebhaber?
#35 Nachdenklicher 15:22:57 | Donnerstag, 11. August 2011
Lycos Davor kann ich nur abraten, Natur lässt sich ohne Gott erklären (nennt sich Physik, Chemie, Biologie
usw.) und das Treiben der Finanzmärkte ist wohl menschlicher Gier und deren kühlem Kalkül geschuldet.
Missbrauchen Sie Gott nicht für rein menschliches Versagen.
#34 güldenesKalb † 15:22:42 | Donnerstag, 11. August 2011
nach diesem vorbildlichen, präzise recherchierten, höchst wissenschaftlich fundierten Tatsachenartikel
komme ich zu dem unwiderlegbaren Schluss, dass ich bereits im zarten Alter von 12 Jahren recht behielt,
als ich den Dorfpfarrer anwies, mir die Hostie direkt rein zu schieben. Mons. Amreps tat dies auch mit
zufriedenem Gesichtsausdruck. Ich habe den Geistlichen also schon damals sehr glücklich gemacht! Die
Handkommunion ist sicherlich falsch, da stimmen wir ja alle überein. Ich persönlich präferiere, wie
schon beschrieben, die liegende Kommunion. Der zuständige Pastor muss die Hostie in den Mund des Empfangenden
fallen lassen. Sicher kein leichtes unterfangen, aber mit etwas Übung… Frauen sollten übrigens von
der Eucharistie ausgeschlossen werden. Jesus war ein Mann – das sollte man hier nicht übersehen. Der
Leib Christi kann also nur unrein vom Weibe empfangen werden. Hingegen sollten HS schon die Kommunion
empfangen dürfen. Allein schon meinetwegen!
Ihr Verteidigen der Mundkommunion in Ehren, Mons. Schneider. Doch was soll man dazu sagen, wenn die Priester
des Opus Angelorum selbst, wenn sie in den Pfarreien eingesetzt wurden, Handkommunion austeilten. Welch
ein Widerspruch! Das Opus Angelorum kam ins Wanken von dem Augenblick an als es sich Rom näherte! Die
Priesterbruderschaft St. Pius X. kam ins Wanken von dem Augenblick an als es sich Rom näherte! Dann gelten
die einst verkündeten Prinzipien auf einmal nicht mehr. Die jahrelangen Ärgernisse aus Rom, die Widersprüche
Roms werden unter den Tisch gekehrt und sind auf einmal bedeutungslos.
Nachdenklicher, die katholische Kirche ist keine Sekte und alle 24 Stunden kommen wir dem Weltuntergang
einen Tag näher. Von Auserwählten rede ich auch nicht, jedem Menschen wird die Möglichkeit gegeben
sich für, oder gegen Gott zu entscheiden. Wenn man an einen Gott glaubt, der sich um uns Menschen kümmert,
der muss sich Gedanken darum Machen, warum die Natur, das Miteinander und die Finanzmärkte in Unordnung
geraten. Entweder glauben sie nicht, oder sie sollten mal in Ruhe darüber Nachdenken.
Nachnichtdenklicher, ja, nur sie haben den totalen Durchblick. Sie applaudieren den Systemen und Moralvorstellungen
die das Schiff Welt in den Abgrund steuern, sie gehören zu denen, die der Hl. Paulus meinte, die in den
letzten Zeiten der Welt auf Ohrenbläser hören und sich den Anschein des guten bewahren. Jaja, den Anschein
haben sie, aber mehr wohl nicht. Das Problem ist das Gott nicht mehr geehrt wird und da spielt die Handkommunion
nun mal mit rein.
Durch die Verunehrung der Eucharistie, z.B. durch Handkommunion ist Gotteslästerung. Gotteslästerung wird bestraft, Hungersnöte, Kriege und Bürgerkriege, Naturkatastrofen, etc…
#26 Nachdenklicher 14:44:45 | Donnerstag, 11. August 2011
Lyco –- Das der Glaube an die Eucharistie verschwunden ist, kann man zu einem großen Teil auf die Handkommunion
zurückführen, ähnliches gilt für die Beichte. –- Sie sind auch nicht von dieser Welt, wie’s scheint.
Als ob das ausserhalb Eures Bunkers für irgend jemand von Belang wäre.
@DasKind Sie Kind wie äußert es sich denn wenn man nicht verstockt ist? Man schimpft auf „Schwuchteln“
auf „Huren“, „Freimaurer“ und was weiß ich noch alles. Ist das katholisch? dann bin ich wirklich nicht
katholisch.Und gott bestimmt auch nicht.Nämlich das hier einige verbreitet ist nichts als Hass und Menschenverachtung.
So und jetzt habe ich erstmal genug von Eurer verlogenen Heuchelei. Freut euch weiter,dass ihr so gute
Christen seid und vergesst nicht euren Heiligenschein zu polieren.Ich denke derweil über meine Sünden
nach.
#24 Schlaflos 14:41:01 | Donnerstag, 11. August 2011
Im Laufe der ersten Jahrhunderte entwickelte die Kirche die Form der Kommunionspendung „sicherlich vom
Heiligen Geist geführt“ weiter. Ja ist klar, wenn es gefällt steckt der Heilige Geist dahinter, wenn
nicht, dann der Teufel. Wie schön einfach ist doch die Welt wenn man sie sich so zurecht reden kann.
#22 Nachdenklicher 14:29:49 | Donnerstag, 11. August 2011
Mein Gott, gibt es nichts Wichtigeres wie Kleriker in Frauenkleidern eine Oblate reichen ? Typisches Traditionalistenproblem,
ausgeschlossen von der Welt und deren Werdegang bauscht man Belanglosigkeiten auf. Welch ein Kindergarten.
Wenn man sich mit Gott vereinigt bedarf das einer Reinigung, diese Reinigung muss sich auch in der körperlichen Haltung beim Kommunionempfang wiederspiegeln. Das der Glaube an die Eucharistie verschwunden ist, kann man zu einem großen Teil auf die Handkommunion zurückführen, ähnliches gilt für die Beichte.
Richtig. kreuz.net ist eine kath.Seite Und alles was hier veröffentlicht wird ist die einzige Wahrheit.
Und wer anderer Meinung ist ,ist zwangsweise nicht katholisch.Kritik übt man nur an anderen, aber nicht
an der kath.Kirche. Als Katholik ist die oberste Devise Maulhalten und alles glauben. Besser so?
@Tchibo(#5): da hast du recht… eigentlich sollte man nebst der Beichte auch einen zahnärztlichen Atest vorweisen, dass der Rachenraum gesäubert und desinfiziert sei, dass man nicht an Zahnfäulnis leidet und die Beisserchen frisch geputzt sind. Man sollte kurz davor auch einen Mentolkaugummi genossen oder alternativ etwas Zahnpasta verschluckt haben, damit es Jesus nicht allzu sehr grauen möcht bei seiner Hinabfahrt in diesen unreinen Höllenschlund.
#16 Semikolon 14:04:59 | Donnerstag, 11. August 2011
„Wenn ich sagen würde was ich denke ,was sie sind wäre es beleidigend.“ Dann tun Sie sich bitte keinen
Zwang an. ; Das kann mich nur ehren. ; Bisher haben Sie ja nur (Intellekt-) Beleidigungen von sich gegeben.
Selbst die Wahl Ihres Nicknames ist eine Beleidigung für jeden Kritischen und jeden Katholiken.
Die Reformphobie besteht ja immer noch… Das ist natürlich das Problem der Kirche, das nur sie selbst
lösen darf… Klar habe ich verständnis, dass sie das nicht gern tut, aus dem jahrhundertealten Plüsch
und Plümm hervorzubrechen wie der Auferstandene am Ostermorgen. Die alte Umgebung ist mittlerweile für
die binnenkirchlichen Bedürfnisse ziemlich bequem eingerichtet…
@Semikolon Sie Gscheidle.Warum wird dann extra darauf hingewiesen? Und warum haben die Frauen auch heute
noch immer im Hintergrund zu stehen? Und Frauen sind wohl dann nicht dämlich,wenn sie brav den Mund halten
und tun was die Krönung der Schöpfung von Ihnen erwartet. Ihr Kommentar spricht für sich. Wenn ich
sagen würde was ich denke ,was sie sind wäre es beleidigend. Und das überlasse ich dann doch lieber
Ihnen.
Abendmahlsempfang in einer US-amerikan. Luther. Kirche (Redeemer Evangelical Lutheran Church Catawba,
North Carolina): www.redeemercatawba.com/Communion.jpg Tchibo: Wie sehr die Kirche recht hatte, die schweren
luther. Häresien zu verurteilen, sieht man am erbärmlichen Zustand der Evangelischen Landeskirchen heute.
Durch die luther. Reformation wurden historisch Millionen und Abermillionen Menschen in den Atheismus
getrieben.
Die Kirche hat ihn wegen ihrer Reformphobie, die bis heute besteht, verstoßen. So wird ein Schuh d’raus… aber bitte nicht mit pseudo-gegenreformatorischen Lügen hantieren…
Tchibo: „Martin Luther war einer von uns“ Ja, bis er sich von der Kirche getrennt hat. Immerhin hat er
einige Riten und Gebräuche aus der Zeit seiner Kirchenzugehörigkeit bewahrt.
#10 Semikolon 13:46:48 | Donnerstag, 11. August 2011
„Und da behaupten doch wahrhaftig einige wie geschätzt die Frauen bei den Katholiken wären.“ Das waren
Riten vor mehr als tausend Jahren, die Sie jetzt als Anstoß für Ihr dummes Katholiken-Bashing verwenden,
Werteste. Katholisch sind Sie nicht, kritisch auch nicht, nur dämlich. Dass Sie zusätzlich auch noch
Frau sind, war wohl ein Versehen, denn sonst sind Frauen nämlich nicht so dämlich. ; Mit Verlaub, das
musste mal gesagt werden.
Aber hallo, da wird quasi ein entsprungener häretischer Ketzermönch, der eine entlaufene Nonne geehelicht hat und gegen die Papisten wetterte, als Anwalt für die knieende Mundkommunion angerufen! Nun gut, wenn sich sonst halt niemand Berühmtes findet, der sich das aushalten muss – auch dieses wird der gute, alte Martinus noch verkraften können!
…und in diesen abgründigen, bakterienverseuchten Schlund soll die arme konsekrierte Hostie geschoben werden… Das ist ja unmenschlich, Jesus so etwas anzutun…
Die Handkommunion gibt es zu allen Zeiten der Kirche. Das ist kirchenhistorischer Konsens und auch die
Privatmeinung eines Bischofs, dass die Handkommunion eine „Erfindung des zweiten vat. Konzils sei“ ändert
überhaupt nichts daran. Unsinn bleibt Unsinn. In der mit Rom unierten Assyrischen Kriche des Ostens z.
B. gabs nie etwas anderes als die Handkommunion. Wenn man die Argumenation des Bischofs ernst nähme,
müsste man den Körper vor der Kommunion mit Säure wegätzen, denn innen drinn vom Mund, bis zu den
Ausscheidungsorganen gibt es allerlei Schmutz, Bakterien, Viren, Krankheitserreger etc. pp mehr als es
auf einer Hand je geben wird.