Mißbrauchs-Studie
Macht das Erzbistum Berlin nicht mit?
Das Generalverdachts-Unternehmen der deutschen Mißbrauchsbischöfe verwickelt sich immer mehr in Widersprüche.
Der Berliner Weihbischof Matthias Heinrich
Der Berliner Weihbischof Matthias Heinrich
© Heidrichberlin, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Das Erzbistum Berlin nimmt an der umstrittenen Mißbrauchs-Studie der Deutschen Bischofskonferenz nicht teil.

Das berichtete die Webseite ‘freiewelt.net’ heute.

Das Unternehmen war von Anfang an umstritten.

Bereits dessen Ankündigung verstärkte in der öffentlichen Wahrnehmung den Generalverdacht, wonach katholische Priester allesamt Sexual-Verbrecher seien.

In Wahrheit ist die Anzahl von Sexual-Vergehen im Klerus verschwindend klein.

Nach Angaben von ‘freiewelt.net’ will die Studie trotzdem nur die Personalakten von Geistlichen durchsuchen, während die weit größere Zahl von Laienmitarbeitern, die viel stärker als die Priester in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt sind, unberücksichtigt bleiben.

Berliner Priester verweigern die Nutzung ihrer Personalakten
Berliner Priester verweigern die Nutzung ihrer Personalakten
© Bildschirmfoto freiwelt.net
Der vertrauensvolle Umgang mit den Bischöfen steht auf dem Spiel

Die Webseite ‘freiewelt.net’ berichtet, daß Berliner Diözesanpriester, die keiner priesterlichen Gruppierung angehören, bereits Mitte Juli in Absprache mit einem Rechtsanwalt ein Widerspruch-Schreiben an ihren Bischof geschickt haben.

Darin wird die Einsichtnahme und Verwendung ihrer Personalakte durch Dritte unter Androhung gerichtlicher Schritte untersagt.

Gleiche oder ähnliche Schreiben wurden auch von Priestern anderer Diözesen an deren Bischöfe versandt.

Die Webseite ‘freiewelt.net’ hat die Berliner Version dieser Schreiben publiziert:

„Hiermit widerspreche ich der Einsichtnahme und Auswertung meiner Personalakte zum Zweck einer empirischen Untersuchung, insbesondere der Weitergabe der aus meinen persönlichen Daten gewonnenen Erkenntnisse“ – heißt es dort.

Die Verwendung persönlicher Daten sei ein „schwerer Vertrauensmißbrauch“.

Die Unterzeichner wehren sich insbesondere „gegen den mit der Ausweitung der Untersuchung auf alle Kleriker und Ordensleute geäußerten und/oder entstehenden Generalverdacht.“

Hier stehe der „vertrauensvolle Umgang mit den kirchlichen Autoritäten“ auf dem Spiel:

„Gegen Zuwiderhandlungen werde ich mit gerichtlichen Schritten, sowohl kirchenrechtlich als auch zivilrechtlich, vorgehen.“

Mons. Heinrich erklärt, dass Berlin keine Akten herausgibt.
Mons. Heinrich erklärt, dass Berlin keine Akten herausgibt.
© Bildschirmfoto freiwelt.net
Die Antwort von Weihbischof Heinrich

Am 26. Juli 2011 bediente das Erzbistum Berlin nach Angaben von ‘freiewelt.de’ mehrere Berliner Priester mit einer Antwort.

Sie ist vom Diözesan-Administrator, Weihbischof Matthias Heinrich, unterzeichnet.

Er erklärt darin, daß die Forschungsuntersuchung „auf einige Bistümer beschränkt“ und im Erzbistum Berlin nicht vorgesehen sei.

Diese Aussage steht im Gegensatz zu bisherigen Aussagen, wonach die umstrittene Studie alle deutschen Bistümer umfaßt.
      
25 Lesermeinungen
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#25   Evelynn van der Meer   01:04:01 | Sonntag, 14. August 2011
Ist bei Klerikern oder Laienmitarbeitern „wildes Hetzen“ kein Entlassungsgrund?
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#24   kritischer Katholik   12:16:21 | Freitag, 12. August 2011
Bei Laienmitarbeitern reicht schon wesentlich weniger um entlassen zu werden.
Scheidung oder „wilde Ehe“ z. B.
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#23   Mothers finest   12:13:23 | Freitag, 12. August 2011
Endlich macht Kirche ernst mit den Missbrauchsuntersuchungen in den eigenen Reihen, und schon schreien diejenigen, die sonst für den gläsernen Menschen sind, wenn „man nichts zu verbergen hat“.
Unabhängig davon ist die Anzahl der tatsächlichen Missbräuche unwesentlich, da die Kirche durch die Missbraucher geschädigt wird. Die genannten Laienmitarbeiter haben es sofort bei Verdacht mit der Stattsanwaltschaft zu tun und keinen Überbau, der dafür sorgt, dass man seine Arbeit fünfzig Kilometer weiter fortführen kann, egal, unter welchem Verdacht man steht.
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#22   Jolanda   03:20:12 | Freitag, 12. August 2011
www.amazon.de/…20132/ref=pd_sim_b_1
Eine kleine Nachtlektüre für den/die weltfremde/n #6 Shadow1979!
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#21   Rudolf Beil †   02:00:11 | Freitag, 12. August 2011
Monsignore Mixa hatte wohl auch der Auswertung seiner Personalakte widersprochen.
_
Und Kardinal Groer war wohl auch nicht einverstanden.
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Und ganz bestimmt nicht Bischof Krenn.
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Aber die waren gottlob ja nicht pädophil.
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Vielleicht stimmen Pädophile ja zu; wer weiß.
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Die Bischöfe sollten angeleitet werden, die Personalakten der ihnen anvertrauten Priesert selbst auszuwerten.
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Und dann drüber schlafen.
_
Und im Zweifelsfall versetzen.
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Das hat sich bewährt.
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#20   ragenvrede   23:30:29 | Donnerstag, 11. August 2011
Tchibo macht Schönheitsschlaf…
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#19   KonradGeorg   23:21:27 | Donnerstag, 11. August 2011
# 13 Alois Bischof
ZUR ERGÄNZUNG FOLGENDES
Während des Pontifikats Paul VI. haben weit über dreißig Tausend Priester ihr Amt aufgegeben, weil es sie zum Weib zog. Aber einhundert oder mehr blieben im Amt, weil sie ja hatten, was sie wollten, die Nähe zu den Knaben und/oder Heranwachsenden.
Die Schuld an der großen Zahl verlorener Priester trug und trägt das ununterbrochene Gerede über den Zölibat. Und dessen infrage stellen.
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#18   sacerdos helveticus   20:42:29 | Donnerstag, 11. August 2011
@alter ego
Die Vorlage der Berliner Priester ist doch hier einsehbar, man muss nur auf die „Lupe“ dort klicken, dann sieht man den ganzen Brief.
Meines Erachtens wäre jedoch an der einen oder anderen ein moderaterer Ton bei Festigkeit in der Sache nicht schlecht, das klare Untersagen der Zugänglichmachung und die Androhung kirchen- und zivilrechtlicher Schritte sollten jedoch nicht fehlen!
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#17   zeitundewigkeit   20:17:15 | Donnerstag, 11. August 2011
#16 alter ego
siehe „FreieWelt.net“
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#16   alter ego   18:51:57 | Donnerstag, 11. August 2011
wo kann ich eine vorlage finden, damit uch sie an meinen bischof senden kann?
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#15   Semikolon   18:19:09 | Donnerstag, 11. August 2011
@ Tchibo,
wenn es unerträglich wird, dann vergeuden Sie hier keine Zeit und greifen Sie mal zur Bibel. Sollte das zu anstrengend sein, probieren Sie einfach einmal wenigstens die Kreuzwegstationen in der richtigen Reihenfolge anzusehen oder lesen wenigstens eine bemalte Kinderbibel.
;
Ihre enormen Wissenslücken in den christlichen Basics haben Sie hier schon gezeigt.
;
Dann klappt das Klugscheißen das nächste Mal evtl. besser und Sie blamieren sich nicht wieder an so einfachen Passagen.
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#14   Tchibo   18:07:48 | Donnerstag, 11. August 2011
Jetzt wirds völlig unerträglich: Alois Bischof kommt in wehender Soutane um die Ecke…
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#13   Alois Bischof   17:47:39 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Vertreibung von Homosexuellen und Psychopathen aus dem Klerus ist die einzige Lösung zur Prävention künftiger Missbrauchsfälle. Die heutige Hysterie der deutschen Konzilsbischöfe (die immer heimlich zur Homosexualität lachen und Schwule in ihre Seminare reinlassen) zum Thema Missbrauch dient nur der Kriminalisierung vor allem der „vorkonziliaren“ (in der aufgeklärten sexualrevolutionären und neutheologischen Polemik „sehr dunklen“) Ära. Daß es früher vor 1965 wesentlich weniger Missbrauchsfälle gab durch eine strenge Disziplin und dem Opferleben der Priester in Meßopfer und Fasten, ist eine Tatsache. Diese Tatsache kann jedoch nicht verschleiern, daß die heutige Hysterie übertrieben ist, da Mißbrauchsfälle zwar von den Massenmedien seit 15 Jahren zum Kirchenkampf immer wieder groß auf dem Eins gebracht werden, jedoch statistisch relativ immer noch viel niedriger sind als in Politik, staatlichen Schulen, unter Beamten, Lehrern, in staatlichen und neutralen Pflegeheimen und Krankenhäusern, und vor allem in den Patchwork-Familien. In diesen „Patchwork“-Familien ist es oft der neue „Freund“ der mehrfach geschiedenen Mutter, die ihre jüngeren Kinder schändet. Wobei diese Missbrauchsfälle öfter Mädchen betrifft, während die relativ wenigen Mißbrauchfsälle im kirchlichen Bereich oft der homosexuell-ephebophiler Kategorie zuzurechnen sind. Die Finanzheuschrecken („Anwälte“ mit „Entschädigungs“forderungen) sind natürlich sehr aktiv. Selbstbereicherung!
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#12   Semikolon   17:39:04 | Donnerstag, 11. August 2011
@Guiseppe #11
Laut Kreuz.net (www.kreuz.net/article.13532.html)
;
„Als Bistümer für den längeren Forschungszeitraum haben ihre Mitwirkung in Aussicht gestellt:
Bistum Erfurt, Erzbistum Hamburg, Bistum Hildesheim, Erzbistum Köln, Bistum Mainz, Erzbistum München und Freising, Bistum Osnabrück, Bistum Rottenburg-Stuttgart, Bistum Trier.“
;
weiter heißt es da (bei der Kostenaufschlüsselung) :
;
„- Datenerhebungen in den 9 Bistümern für die „Tiefenbohrungen“
– Datenerhebung in den restlichen 18 Diözesen und Orden für den Zeitraum 2000-2010“
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#11   Guiseppe   17:33:45 | Donnerstag, 11. August 2011
„… daß die Forschungsuntersuchung „auf einige Bistümer beschränkt“ und im Erzbistum Berlin nicht vorgesehen sei.“
.
Auf welche Bistümer, bitteschön, ist sie denn beschränkt?
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#10   Semikolon   17:25:41 | Donnerstag, 11. August 2011
@Tchibo
Da hat sich ja mal wieder so ein „Bibelkenner“ selbst auf Kreuz gelegt.
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#9   monens   17:12:57 | Donnerstag, 11. August 2011
Nach dem vielerorts in den Sandmanövrieren der röm. kath. Identität folgt nun der „Generalverdacht“!?; der wahre Glaube ist am Versanden; die Lehre über den wahren Glauben ist durch eine „weltoffene“ Wischiwaschi-Katechese in den Sand gesetzt worden; ein nachkonziliärer, auf Ungehorsam fussendes Scheibenschiessen auf die hl. Tradition hat dafür gesorgt, dass die Vermittlung des wahren Glaubens „auf den Kopf gestellt“ wurde;
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
anschaulich zu sehen auch an diesem; eine Schülerin über den nur noch als Farce zu bezeichnenden sog. „Religionsunterricht“:
„Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor!
Wie gerne würde ich nur EINMAL einen Unterricht haben, in dem etwas gelehrt und erklärt wird, in dem uns Gott näher gebracht wird! Ich würde dafür auch eine Woche fasten.“
Sog. „Religionsunterricht“ im „ganz humanen“, den wahren Glauben verdunsten lassenden Zeitgeistmantel freimaurerischer Prägung;
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Die Ratlosigkeit der hw Priester
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
steigt durch de facto „Generalverdacht“ in neue Dimensionen.
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#8   Tchibo   17:07:43 | Donnerstag, 11. August 2011
Danke Marienkind. Der Josef war ja nur der GrabzurVerfügungsteller ^_^
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#7   Semikolon   16:57:26 | Donnerstag, 11. August 2011
„Gegen Zuwiderhandlungen werde ich mit gerichtlichen Schritten, sowohl kirchenrechtlich als auch zivilrechtlich, vorgehen.“
;
Na bravo, dann haben die Kirchenjuristen, die bisher zeitlebens ja nur Scheidungsfälle (Eheannulierungsverfahren) abwimmeln, ähm abwickeln durften, endlich mal etwas Vernünftiges zu tun.
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#6   Shadow1979 †   16:56:32 | Donnerstag, 11. August 2011
@Jolanda
Ist es Ihnen irgendwann mal möglich einen beitrag ohne Beleidigungen und Schmähungen zu verfassen?? Einfach mal wertungsfrei seine Meinung und Ansicht kundtun ohne jegliche moralische Bewertung,Beleidigungen!!! Meinen Sie das ist möglich??
Wenn sie dann noch sachliche Argumente und Beweise vorlegen macht das ganze nochmal soviel Spaß zu lesen und man kann Sie und Ihre Meinung Ansatzweise ernst nehmen
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#5   marienkind   16:51:30 | Donnerstag, 11. August 2011
#4 Tchibo
vielleicht wohl eher ein Simon von Cyrene
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#4   Tchibo   16:47:53 | Donnerstag, 11. August 2011
Das Kreuz sollte jeder für sich allein schleppen. Vielleicht hilft ein hilfsbereiter Josef von Arimathia
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#3   Jolanda   16:46:44 | Donnerstag, 11. August 2011
Das Zauberwort heißt „Diskriminierung“!
Leute probiert es aus, egal wo, wenn Ihr Euch irgendwo schlecht behandelt oder übergangen fühlt, fragt einfach laut vernehmbar: „Wollen Sie mich diskriminieren?“
Das wende ich an in der Kassenschlange, wenn einer drängelt, auf der AOK, meiner Bank und auf dem Rathaus, wenn die dortigen Mitarbeiter herablassend sind oder nichts tun wollen. Da staunt man nur, wie die einem plötzlich hofieren. Wie andere Kunden für einen Partei ergreifen.
So machen es die verkommenen Schwuchteln, schreien bei jeder Kleinigkeit laut vernehmbar „Diskriminierung!“
Die eingewanderten habgierigen Mohamedaner schreien ersatzweise „Nazi!“, wenn sie nicht gleich Leistungen aus unseren Sozialkassen, die sie fortwährend aussaugen, bekommen.
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#2   Brandenburgis   16:32:54 | Donnerstag, 11. August 2011
Schade daß Heinrich nicht Ebf. geworden ist. Woelki dürfte in der Wolle gefärbt sein. Rheinländer sind hier in Berlin auch unbeliebt und gelten als humorlos und stumpfsinnig.
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#1   Shadow1979 †   16:30:08 | Donnerstag, 11. August 2011
Wäre zu hoffen das sich das Erzbistum nicht an diesem unsäglichen Rechtsbruch beteiligt. Hoffentlich gehen einige Priester tatsächlich den zivilrechtlichen Weg wenn Ihre Akte weitergereicht wird.
Unerhört sowas!!!
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