Wien
Die ungehorsame ‘Pfarrer-Initiative’ muß sich entscheiden
Wird Kardinal Schönborn den Mut aufbringen, die Verantwortlichen der Pfarrer-Inititive zu suspendieren?
Die Webseite der 'Pfarrer-Initiative'.
Die Webseite der ‘Pfarrer-Initiative’.
(kreuz.net, Wien) Gestern abend publizierte der Wiener Pfarrer Helmut Schüller einen Bericht vom aktuellen Stand der Dinge um den sogenannten „Aufruf zum Ungehorsam“.

Der Text erschien auf der Webseite der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’.

Hw. Schüller ist Obmann des Abfall-Vereins. Er war lange Jahre Generalvikar von Kardinal Schönborn.

Derzeit arbeitet der Geistliche als Studentenseelsorger und Pfarrer in der Gemeinde Probstdorf östlich von Wien.

Gestern war er bei Kardinal Christoph Schönborn von Wien zum Frühstück eingeladen.

Der Pfarrer erschien mit drei weiteren Zivilpriestern, Hw. Hans Bensdorp, Hw. Gerald Gump und Hw. Franz Ofenböck aus dem Vorstand der ‘Pfarrer-Initiative’.

Der Kardinal hatte zur Verstärkung seinen Pressesprecher Michael Prüller, seinen Sekretär Clemens Beirer und den geschäftsführenden Vorsitzenden des Priesterrates, Hw. Karl Pichelbauer, bei sich.

Hw. Schüller erklärte, daß der Aufruf nur vom Vorstand der ‘Pfarrer-Initiative’ ausging und von den Mitgliedern nicht mitunterschrieben wurde.

Darum sind vier Mitglieder nach der Publikation des Aufrufs ausgetreten, 21 Priester als Mitglieder neu beigetreten und zwei Priester als Unterstützer dazugekommen.

Die Bischöfe haben den altliberalen Ungehorsam zu lange geduldet

Kardinal Schönborn biß sich beim Gespräch vor allem am neokonservativen Lieblingsthema Gehorsam/Ungehorsam fest.

Hw. Schüller bestätigte, daß die Formulierung „Aufruf zum Ungehorsam“ von verschiedener Seite – darunter Mitgliedern der Pfarrer-Initiative – kritisiert worden sei.

Doch die pastoralen Praktiken wie Laienpredigt, sakrilegische Kommunion an Ehebrecher oder Laien-Gottesdienste stellten offiziell einen Ungehorsam dar.

Die Bischöfe würden das still dulden – kritisiert Hw. Schüller.

Kardinal Schönborn ist persönlich gegen die Priesterehe

Am längsten diskutierte die gestrige Frühstücksrunde über die Priesterehe.

Kardinal Schönborn sieht darin keinen Lösungsansatz für die Probleme der Kirche.

Er sei ganz persönlich für die Beibehaltung des Zölibats.

Darum will er sich in Rom nicht für die Priesterehe einsetzen.

Da derzeit die Ehe gesellschaftlich und politisch durch Homo-Privilegien untergraben werde, wäre die Priesterehe das falsche Signal.

Kardinal Schönborn besteht auf eine Klarstellung

Ferner erklärte Kardinal Schönborn, daß er auf eine Klarstellung der ‘Pfarrer-Initiative’ bestehen müsse.

Die Pfarrer müßten sich entscheiden, ob sie den Vorgaben der Kirche und dem Päpstlichen Lehramt folgen wollten.

Wenn nicht, sollten die Pfarrer überlegen, ob sie weiterhin mit der Kirche gehen könnten.

Der „springende Punkt“ sei ein Bekenntnis.

Kardinal Schönborn überreichte den Pfarrern einen Fragenkatalog, den sie in angemessener Zeit ausfüllen sollten.

Die Fragen betreffen nur die Vorstandsmitglieder aus der Erzdiözese Wien.

Der Kardinal überlegt, den Text in einer überarbeiteten Fassung zu veröffentlichen.

Abschließend erwähnt Hw. Schüller, daß die Generalversammlung der ‘Pfarrer-Initiative’ am 6. November stattfindet.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Wallfahrer   19:05:55 | Freitag, 12. August 2011
HW Schüller wenn sich mit der Amtskirche und deren Führung in Rom
nicht mehr identifizieren kann,ist seinerseits eine Gewissenserforschung
notwendig!Er sollte sich entscheiden ob er Rom seine Loyalität zum Ausdruck
bringt,daß er ja bei seiner Berufung zum Priester mit in seiner Entscheidungs-
findung sicherlich mit einfließen hat lassen!Sicherlich macht Rom auch Fehlentscheidungen,die man als Christ nicht nachvollziehen kann!Wenn er die
Entscheidungen von Rom nicht ertragen kann,sollte er lieber sein Amt aufgeben
und sich nach einer anderen Aufgabe umsehen!Immerhin sollte man bedenken,
daß die Kirche auch seine Existenzgrundlage ist,denn die Geistlichen sind
nicht schecht besoldet,was ich auch für richtig finde,um in ihrer Aufgabe
frei zu sein ,das Wort Gottes zu verkünden!Sollte ein Arbeitnehmer seinen
Arbeitgeber in der Öffentlichkeit so massiv angreifen,wäre eine Kündigung
die Antwort!HW Schüller wird sich sicher mit Kardinal Schönborn einigen
und den Weg der Umkehr beschreiten!
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#26   Mariahilfer   13:15:22 | Freitag, 12. August 2011
Eine wesentliche Bedeutung des Zölibats besteht – sowohl für seine Gegner als auch für die Befürworter – darin, dass Personen, die über nur lauen Glauben verfügen, kaum bereit sind, ihn auf sich zu nehmen. Die Gegner des Zölibats erhoffen sich eine Überschwemmung der Priesterschaft durch Feinde des überlieferten Glaubens- und des trditionellen Kirchenbildes.
Schon deshalb muss der Zölibat heute außerhalb jeder Diskussion stehen, auch wenn dieser dogmatisch und kirchenrechtlich nicht unantastbar wäre und das Beispiel der (auch katholsichen!) Ostkirchen zeigt, dass es in gewissem Rahmen und unter bestimmten Umständen auch anders geht.
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#25   Rudolf Beil †   12:26:48 | Freitag, 12. August 2011
Soll man Pater Jolie nun wünschen, dass er sich für den Gehorsam entscheidet, oder für sein Gewissen?
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#24   monens   11:45:59 | Freitag, 12. August 2011
S.E. Kardinal Schönborn tut gut daran, den Werbern für eine“Laienkirche“ ultimativ ein BEKENNTNIS abzuverlangen; ein BEKENNTNIS zur Treue und zur Liebe zur hl. Kirche als den geheimnisvollen Leib Christi; ein BEKENNTNIS, dass sie als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden mit UNGETEILTEM Herzen als „zweite Christusse“ für das Seelenheil der ihnen anvertrauten Schafe sorgen wollen; Gebet der hl. Threresa v. Lisieux:
„Jesus Christus, ewiger Hoherpriester,
bewahre deine Priester im Schutze Deines heiligen Herzens, wo ihnen niemand schaden kann.
Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, die täglich Deinen heiligen Lieb berühren.
Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind von Deinem kostbaren Blute.
Bewahre rein und unirdisch ihr Herz, das gesiegelt ist mit dem erhabenden Zeichen Deines glorreichen Priestertums.
Lass sie wachsen in der Liebe und Treue zu Dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt.
Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskrft über die Herzen.
Segne ihre Arbeit mit reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens.
Amen.“
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
S.E. Haas:
„Es gibt kein wahres Priestertum ausserhalb der wahren Kirche Christi und ohne sie.“
das hw Priestertum verlangt Treue und Liebe zur hl. Kirche, der BRAUT der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07887-6015606-0.html
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#23   Rose im Kreuz   11:25:39 | Freitag, 12. August 2011
#21 Regina 1961 „Es gibt genügend Drückeberger und Speichellecker ,die im Namen Christi auftreten!“
Stimmt, und sie sind alle in der „Pfarrer-Initiative“ versammelt. Sie drücken alle sich vor der Lehre der Hl. Kirche und lecken den Gestank des Zeitgeistes. Der schmeckt diesen Judas-Priestern.
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#22   Vogel   11:12:47 | Freitag, 12. August 2011
Senioren als Meßdiener/Meßdienerin an Werktagen,
wie findet ihr das eigentlich?
gute IDEE
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#21   Regina 1961   11:10:52 | Freitag, 12. August 2011
Toll, daß es diese Priesterinitiative gibt. Gott segne diese Männer, die den Mut haben den Mund auf zu tun! Es gibt genügend Drückeberger und Speichellecker ,die im Namen Christi auftreten!
Regina 1961
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#20   El Santo Padre   09:52:39 | Freitag, 12. August 2011
Warum?
Es wäre dich interessant mit den Lesernamen P. Gaudron, P. Steiner oder P. Schmidberger zu diskutieren.
Was sollte daran auszusetzen sein?
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#19   kammerjäger   09:49:28 | Freitag, 12. August 2011
#18 „Sollte man den Piusbrüdern nicht mal diese Website zur Kenntnis bringen, damit sie sich hier auch mal einbringen können?“
Wollen Sie uns auf den Arm nehmen?
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#18   El Santo Padre   09:47:10 | Freitag, 12. August 2011
Man erfährt hier so wenig über den Ungehorsam der Piusbrüder.
Sollte man den Piusbrüdern nicht mal diese Website zur Kenntnis bringen, damit sie sich hier auch mal einbringen können?
Die würden sicher mit Klarnamen schreiben, denn sie haben ja nichts zu befürchten.
Im Gegenteil, der Vatikan hofiert sie ja geradezu.
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#17   Zemach2011   01:49:38 | Freitag, 12. August 2011
#10 matt3
Sie können nicht ohne Jesus Christus,Gott den Vater noch seinen GEIST in ihrem Innern(Herz und Gewissen) erkennen, noch sein Wirken und Treiben.
Jesus Christus hat folgendes gesagt zu denen,die da meinen Gott zu erkennen:
„Ich preise dich,Vater und Herr Himmels und der Erde,daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.
VERS 27:
Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater.
UND niemand kennet den Sohn denn nur der Vater;
Und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn,
und >wem< es der Sohn will offenbaren<“. Matthäus 11,25-27
Dem der Sohn Gottes, Jesus Christus,seinen Vater,Gott den Herrn will offenbaren, so muss derjenige oder diejenige, täglich in dem Prozess der Reinigung und Heiligung im Wasserbad des Wortes Gottes stehen und Aussicht
auf ein >geistliches Amt< Gottes haben bei Christus.
Derjenige Mensch,
1.der nach einem Buch singen tut fromme Lieder, dessen Text nicht aus seinem vollen und reinem Herzen kommt,kann alt und grau werden,ehe ihm Christus den Vater offenbart;
2. der nach und aus einem Buch betet Gebete,die auch nicht seinen wahren inneren Zustand vor Gott wiedergeben, ebenso keine Offenbarung Gottes;
3. der aus einem Buch,eine >gemietete oder geklaute< Predigtvorlage zu hören bekommt, wird ebenfalls enttäuscht werden,wenn er auf eine Offenbarung spekuliert.
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#16   Rudolf Beil †   01:47:18 | Freitag, 12. August 2011
„Frühstücksrunde“ wegen Ungehorsam – das ist aber die sparsame Version.
_
Die Frühstücks-, Jausen-, Mittagsessen-, Nachmittagskaffee-, Abendessen- und Nacchtmahlrunde im Vatikan wegen des Ungehorsams der Piusbrüder lief ja über Monate hinweg. Mit dem hier ja bekanntermaßen allseits erwarteten Ergebnis eines Nichtergebnisses. Nicht zu vergessen die edlen Tropfen die man da konsumieren musste.
_
Vielleicht gibt es ja hier auch ein erwartetes Ergebnis eines Nichtergebnisses.
_
4 ausgetreten, 21 neue Mitglieder macht nach Adam Riese 17 mehr plus 2 Unterstützer-Priester.
_
Da muss Hochwürden Jolie aber gute Arbeit geleistet haben, dass so viele neue Priester dazu kamen.
_
Plant das Priesternetzwerk von Hochwürden Jolie denn nun Gehorsam zu üben?
_
Sollten sich die drei Priesternetzwerke nicht zusammen tun?
_
Das Priesternetzwerk von Hochwürden Jolie, das Priesternetzwerk mit dem Aufruf und das Priesternetzwerk Pius.
_
Wenn man sie nur lange genug in Klausur schickt, könnte am Ende weißer Rauch aufsteigen.
_
Bis das ganze liturgische und sonstige Durcheinander gelöst ist, sollten sich die Gläubigen einstweilen direkt mit Gott in Verbindung setzen und Kirchen und Heilige Messen, die ja nur Anlass zu Streit und Ausbrüchen geben, meiden.
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#15   DerRabe   23:40:41 | Donnerstag, 11. August 2011
matt3
sie setzen sich immer und immer wieder selber schachmatt, wollen klüger sein als die lehre gottes.
sie verwechseln ihre leere mit lehre bzw. sie erklären ihre leere zur lehre, logisch dass sie da jesus einfach ausmisten wollen.
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#14   kristall   23:39:57 | Donnerstag, 11. August 2011
WARUM MITLEID MIT SCHÜLLER UND KONSORTEN !!?? DIE FRECH ANMASSEND DEN KATHOLISCHEN GLAUBEN LEUGNEN UND SICH NOCH ALS KAPAZUNDER FEIERN LASSEN WOLLEN !!!! HAHAHA
GELL KÄMMERER @
y
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#13   kammerjäger   23:36:06 | Donnerstag, 11. August 2011
Hier sind einige wieder derat schnell dabei, alles was nicht in ihr „Schema“ passt sofort aus der Kirche auszuschließen.
Würde man so – und hätte man jemals so – verfahren, wäre die Kirche nur mehr eine unbedeutende Gruppe unter tausenden anderer!
Diese Herrschaften sollten an den Wunsch Jesu am Kreuz denken! Der wird sicher nicht mit gegenseitigem Aufrechnen und Aussperren erfüllt!
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#12   Jowaho13   22:38:49 | Donnerstag, 11. August 2011
Wir haben nun Mitte August, am 6 November tagt die Generalversamlung, was soll das. Die haben sich jetzt zu entscheiden, wozu brauch es da eine Generalversamlung von abgefallenen Priestern.
Kardinal Schönborn soll durchgreifen.
Fragenkatalog hin oder her. Bin ich ein der römischen Kirche treuer Diener?
Bin ich meinem Bischof in Einheit mit dem Papst treu?
Stehe ich auf dem Boden der Lehre der röm. kath. Kirche mit ihrer Tradition?
Sofort zu beantworten.
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#11   Semikolon   22:25:30 | Donnerstag, 11. August 2011
„Doch die pastoralen Praktiken wie Laienpredigt, sakrilegische Kommunion an Ehebrecher oder Laien-Gottesdienste stellten offiziell einen Ungehorsam dar.
Die Bischöfe würden das still dulden – kritisiert Hw. Schüller.“
;
Wo er Recht hat, hat er Recht, der Hw Schüller. Es ist schon seltsam, dass inoffiziell geduldeter „Ungehorsam“, sobald man ihn dann offiziell „Ungehorsam“ nennt und dazu steht, so urplötzlich ein Problem sein soll.
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Und so richtig eilig hat es der Kardinal ja auch nicht, mit seinen „Ungehorsamen“, die eifrig weiter für sich werben dürfen ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
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Man fragt sich, wann aus Rom mal ein Fragenkatalog an die Bischöfe kommt, ob sie den Vorgaben der Kirche und dem Päpstlichen Lehramt folgen wollten und bereit sind, diese durchzusetzen.
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#10   matt3   21:39:45 | Donnerstag, 11. August 2011
@Rabe: ich glaube, dass der Weg zur Wahrheit in erster Linie durch uns selbst geht, weil Gott unser aller Vater ist, nicht bloß der Vater von Jesus. Und so wie Jesus den Vater in sich selbst erkannt hat, so können wir das genauso, und könnten es auch, ohne Jesus je gekannt zu haben.
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#9   DerRabe   21:19:56 | Donnerstag, 11. August 2011
im linken abtreibungs- und pornografiefreundlichen deutschlandfunk erklärte man heute über einen verstorbenen theologen, dass die christen sich anmaßen die alleinseligmachende wahrheit zu besitzen. irrend seien aber doch alle menschen und nur einer besitze die wahrheit: gott. dann folgt schnellschuss auf schnellschuss: andere religionen stünden mindestens gleichberechtigt neben der christlichen religion und wirklich zu trauen sei nur den mystikern, die die begrenztheit des menschen deutlicher vor augen hätten als religiös geprägte menschen.akzeptabel sei nur ein wortgottesdienst unter ausklammerung der heiligen messe also. der mensch solle gott im allgemeinen anrufen , nicht aber unter den speziellen gesichtspunkten des christentums in dem sich ein gott melden würde der von sich behaupte der alleinig gott zu sein. auch müsse immer wiederholt werden, dass es gott als person nicht geben, weil gott jede person übersteige. (kann er deswegen keine person sein????)
kein wirklicher christ wird daran zweifel wie sehr der mensch und damit auch der christ irrtümern unterworfen ist. der christ weiss aber um die 10 schützenden gebote als wegweiser zum ewigen leben, die in einer solchen klarheit andere religion keineswegs besitzen. dann sagt das christentum, dass alle wege zur wahrheit nur über jesu christus erreichbar ist. selbst eine allerbestkreation von einem götzen bleibt gegenüber jesus nur ein götze und ist niemals anbeteungs- und anflehungswürdig
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#8   Palmström   21:19:08 | Donnerstag, 11. August 2011
Wenn Pfarrer eine Initiative ergreifen, muss das doch nicht ungehorsam sein…
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#7   sacerdos helveticus   20:36:33 | Donnerstag, 11. August 2011
Im Alten Bund dienten die Priester auch nicht ständig am Altat sondern immer nur turnusweise für einige Zeit und kehrten dann wieder in ihre Dörfer zurück. Während des Dienstes am Heiligtum mussten sie jedoch enthaltsam leben!
Diese „kultische Enthaltsamkeit“ ist jedoch nur eine Begründung für die Ehelosigkeit der Priester im Neuen Bund. Hier geht es in erster Linie um den „Evangelischen Rat“ der Ehelosigkeit.
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#6   matt3   20:20:26 | Donnerstag, 11. August 2011
Im AT hat sich Gott auch nicht daran gestört, dass seine Priester verheiratet waren. Die durften damals sogar mehrere Frauen ehelichen, wenn sie wollten. In der kath. Kirche hat man halt geglaubt sich durch Restriktionen weiter hervorzuheben. Aber mir scheint damit hat man nur den Eigendünkel gemehrt.
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#5   Hadschi   20:19:55 | Donnerstag, 11. August 2011
@rose im kreuz: ernsthaft, haben die wirklich diesen wahlspruch? wie kommen sie darauf bzw. wo findet man das?
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#4   Mufelius †   19:44:57 | Donnerstag, 11. August 2011
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#3   Rose im Kreuz   19:41:50 | Donnerstag, 11. August 2011
Der Propagandist der Loge, Helmut Schüller, hat sich breits entschieden:
Für das irdische und gegen das ewige Leben!
Der Wahlspruch seiner laiisierten ‘Pfarrer-Initiative’: „Ein Leben für Satan!“
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#2   Beda   19:21:24 | Donnerstag, 11. August 2011
Worin unterscheidet sich der Ungehorsam der Pfarrer-Initiative vom Ungehorsam der Priesterbruderschaft St. Pius X.?
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#1   kristall   19:01:54 | Donnerstag, 11. August 2011
KARDINAL SCHÖNBORN SOLL KURZEN PROZESS MACHEN !!! MIT SCHÜLLER UND KONSORTEN !!!!
y
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