Deutsche Bischofskonferenz
Skrupellos: Die Bischöfe rechtfertigen ihre Kollaboration mit Kindermördern
Hier hat der deutsche Nazi-Wahn und der bischöfliche Mißbrauchs-Wahn ein Ende: Nationalsozialisten, die sich für die Abtreibungsgewalt einsetzen, sind gute Nazis.
Beine eines abgetriebenen Kindes auf den Fingern eines Erwachsenen.
Beine eines abgetriebenen Kindes auf den Fingern eines Erwachsenen.
© ‘Pro Life Society’
(kreuz.net, Köln) Der Skandal ist perfekt: Der Pressesprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hat eine katholische Kooperation mit Kindermördern verteidigt.

Er tat das vor der neokonservativen Kommerzseite ‘kath.net’.

Das Portal fand kein Wort der Kritik an dem skrupellosen Vorgehen der dekadenten Bischofskonferenz.

Ein guter Nazi

Anfang August wurde bekannt, daß die ‘Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene Tür’ mit der berüchtigten Abtreibungs-Organisation ‘pro familia’ kollaborieren.

‘Pro familia’ wurde von dem ehemaligen nationalsozialistischen Eugeniker Hans Harmsen († 1989) gegründet.

Harmsen war Mitglied der ‘Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei’, Antisemit, Geschäftsführer der ‘Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung’ und Hygieniker einer Panzerdivision im besetzten Osteuropa.

Der von ihm gegründete und präsidierte Verein betreibt in Deutschland zahlreiche Kinderschlachthöfe in Mainz, Rüsselsheim, Bremen und Saarbrücken.

Abtreibung ist für die Bischöfe kein Kindermißbrauch

Kopp spielt die Kollaboration der deutschen Bischöfe mit Kindermördern herunter.

Die Kirche unterhalte in Deutschland rund 350 Lebensberatungsstellen – lenkt er ab.

Andere Träger wie die Protestanten oder ‘pro familia’ würden ebenfalls „Beratungsstellen“ unterhalten.

Dann wird Kopp zynisch.

Die Bischöfen wollten mittels ihrer Kollaboration mit Kinderschlächtern das „Angebot fachlich profilieren sowie einheitliche und nachvollziehbare Qualitätsstandards der Beratung und der Weiterqualifikation formulieren“.

Um den heißen Brei

Kopps Hauptanliegen besteht darin, den dummen Neokonservativen Sand in die Augen zu streuen.

Er macht einen Ausflug in die Geschichte des Arbeitskreises, in dem die Kirche mit Kinderschlächtern kollaboriert.

Dieser sei bereits im Jahr 1959 gegründet worden, „um das Angebot fachlich zu profilieren sowie einheitliche und nachvollziehbare Qualitätsstandards der Beratung und der Weiterqualifikation zu formulieren.“

Das ist schön und recht, aber für den gegenwärtigen Skandal belanglos.

Dieser beginnt mit dem Eintritt von ‘pro familia’ „vor über dreißig Jahren“ – wie sich Kopp ausdrückt.

Keine Sorge um die eigene Glaubwürdigkeit

Der berüchtigte Verein ‘pro familia’ betreibt nicht nur Kinderschlachthöfe. Er ist auch eng mit kirchenfeindlichen Gruppierungen verbunden und betreibt selber antikirchliche Agitation.

Trotzdem behandelt die Kirche zusammen mit ‘pro familia’ nach Angaben von Kopp „unter anderem Rechtsfragen und Vorhaben zur wissenschaftlichen Erforschung von Beratungsprozessen und ihrer Wirksamkeit.“

„Die Eigenständigkeit und kirchliche Kenntlichkeit katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberatung steht dabei völlig außer Frage“ – lügt Kopp den Neokonservativen ins Gesicht.

Arbeitsgemeinschaften „auch von unterschiedlich orientierten Trägern“ unter Einschluß der Kirche seien im sozialen Bereich „gängige Praxis“.

Die ruinierte Glaubwürdigkeit der Kirche sorgt Kopp nicht.

Statt dessen quasselt er, daß der Austausch in einem begrenzten Segment gemeinsamer Interessen „keine Unterstützung politischer Anliegen oder ethischer Haltungen, die nicht mit der Lehre der Kirche vereinbar sind“, bedeute.

Will Kopp damit sagen, daß seine dekadenten deutschen Bischöfe in naher Zukunft auch mit den Schulen und Altenheimen der Piusbruderschaft zusammenarbeiten werden?

Oder wenigstens mit den politischen Kompetenz-Zentren der ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’?
      
26 Lesermeinungen
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#27   Biene Maja   23:05:21 | Montag, 29. August 2011
darum glaube ich dennen nichts ist so
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#26   DerRabe   12:23:28 | Sonntag, 14. August 2011
mein kampf gegen pro-familia,
keine organisation hat in deutschland mehr ungeborene menschenleben vernichtet und en tsorgt als pro-familia, keine organisation ist mit soviel scheinheiligkeit umgeben, frönt so sehr der pornografie als bindeglied von mensch zu mensch. keine organisation hat einen so hohen grad an gottlosigkeit erreicht. pro-familia und tod der ungeborenen ist eins. pro-familia und förderung der untreue ist eins.
wenn sich bischöfe darauf wohlwollend erinlassen haben sie sich nicht im mindestens über diese organisation erkündigt und machen sich zu handlangern des todes und der untreue.
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#25   Soramonas   18:02:19 | Samstag, 13. August 2011
Gegen Euthanasie
www.bueso.de/gesundheit
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#24   Josef Preßlmayer   13:31:26 | Samstag, 13. August 2011
Die Bischöfe möchten ihr „Angebot fachlich profilieren sowie einheitliche und nachvollziehbare Qualitätsstandards der Beratung und der Weiterqualifikation formulieren“.
Welche „fachliche“ Profilierung und welche „Qualitätsstandards“ kann die katholische Kirche von der Kinder-Massenvernichtungs-Anstalt „pro familia“ tatsächlich lernen?
Bei „pro familia“ handelt es sich um das größte kommerzielle Abtreibungs-Netzwerk der Erde. Jedes gerettete Kind schmälert den Profit der Auftrags-Killer für die vorgeburtlichen Kindstötungen.
Die Arbeitsweise von Lohnhenkern wie Fiala ist bekannt. Er zeigt der Mutter nicht das Kind im Ultraschall, er verbreitet die Falsch-Information: „In der sechsten Woche ist noch überhaupt kein Embryo oder Fötus sichtbar, weder im Ultraschall, da gibt es auch keinen Herzschlag.“ und Abtreibung hat für ihn keine Folgen für die Fruchtbarkeit, obwohl das Risiko für Früh- und Fehlgeburten nach einer Abtreibung medizinischer Wissensstandard ist!
Wenn sich die Kirche wirklich der „wissenschaftlichen Erforschung von Beratungsprozessen und ihrer Wirksamkeit.“ widmen möchte, sollte sie bei den „Lebenszentren“ in München und Wien lernen, die hohe Überlebensquoten nach der Beratung aufweisen (Wien ca. 90 %), während diese bei den kommerziellen Kinder-Schlachthöfen gegen Null tendieren und auch bei „Donum vitae“ nach eigenen Angaben nur 32 % erreicht, somit verbluten 68 von 100 Kindern nach solchen Beratungen im Fleischwolf!
Die Überlebens-Quoten auf den Tisch!
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#23   Jubärens   11:33:29 | Samstag, 13. August 2011
Wieso plötzlich so naiv, ‘widerlich’ – Sie sind doch sonst dem Zynismus nicht abgeneigt:
„ich beschönige niemanden, sondern zitiere nur.“
In Ihrem falschen Zitatinhalt besteht die Beschönigung!
Wenn Ihnen der Harmsen unbekannt war und auch „reichlich egal“ ist, dann sollten Sie nicht gleich auf eine geschönte und gefälschte Harmsen-Biografie hereinfallen, nach der Harmsen ein Vorkämpfer gegen Hitlers deutsche Rassenhygiene gewesen wäre. Das Gegenteil ist richtig:
Schon im Jahr 1931 hielt Harmsen in Rom einen Vortrag über „Die Bedeutung der unterschiedlichen Vermehrung erbbiologisch Leistungsfähiger und sozial Minderwertiger für die Zukunft eines Volkes und die Notwendigkeit einer eugenisch orientierten Bevölkerungspolitik.“
Laut einem Protokoll der „Treysaer Konferenz“ der protestantischen „Inneren Mission“ fragte Hamsen, weshalb man dem Staat „das Recht zur Vernichtung der lästigsten Existenzen von Behinderten“ verwehren würde.
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#22   defendor   09:11:11 | Samstag, 13. August 2011
„Profamilia“ verhält sich „der Mehrheit entsprechend“…
und „überlässt es der Frau“ über Leben und Tod des ungeborenen beseelten Kindes zu „entscheiden“…
zum MORD an demselben wird „durch viele helfende Ratschläge“ , verlogene „Versprechungen“ oder „verständnisvolles Schweigen“ gedrängt…
doch immer wieder müssen wir betonen, dass es
letztendlich die Frau ist, die zu diesem verabscheuungswürdigen Verbrechen
( so nennt es auch der Katechismus )
ihre Zustimmung gibt…
ja, heute ist es gar so, dass
der gefährlichste Ort
für ein Kind
– auch das ungeborene ist es bereits von der Empfängnis an; ! –
die Gebärmutter ist !
Gerade jungen Frauen wird heute von einer die entfesselten Leidenschaften huldigenden Spassgeselschaft
das Muttersein im Selbstverwirklichungswahn gleichsam
„ausgetrieben“…
eine Frau, die „nur“ Mutter ist, passt nicht in die ver-rückt gewordene
( ver-rückt von der Ordnung GOTTES !) „aufgeklärte Gesellschaft“…
der
Schritt zum mörderischen Abtreiben ist denn leider oft auch nur noch ein kurzer…
Den jungen Frauen muss wieder
ihre gottgebene WÜRDE und AUFGABE der
WEITERGABE DES LEBENS
ans Herz gelegt werden…
und nicht die „Möglichkeiten“
zur Ermordung ihres ungeborenen beseelten Kindes !
Irgendeine „Rechtfertigung“ dafür ist ohnehin ausgeschlossen !
Dazu gehört auch das
NIEMALS
„Verständnis“ zeigen für dieses fürchterliche Ansinnen des MORDES vom eigenen ungeborenen beseelten Kinde…!
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#21   DerRabe   09:10:23 | Samstag, 13. August 2011
in wahrheit kommt es den bischöfen auf die allerkleinsten menschleben nicht sonderlich an. nur so kann es sein, dass sie dem schlachter assistieren. der hammer: angeblich geht es beim staatlich geprüften schlachter hygienischer zu als in irgendeinem hinterhof. ja, natürlich, so argumentiert grinsend der teufel persönlich. und sobald jemand gegen abtreibung ist kommt das uralte argument der 68er: ja, willst du ein vergewaltigungsopfer zwingen das kind auszutragen? diese teufel wissen genau, dass abtreibungen wegen vergewaltigung so gut wie gar nicht vorkommen, solch ein hammerargument öffnet aber besonders weit das tor zum tode.
wehe allen menschen, die das leben eines ungeborenen menschen geringachten und heuchlerische begründungen für das massenmorden liefern. wie liebenswert sind kind, die das licht der welt erblicken. dennoch bleiben die abtreibungsmanager eiskalt human, eiskalt tolerant, eiskalt liberal.
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#20   Soramonas   22:37:10 | Freitag, 12. August 2011
Nie wieder Euthanasie!
www.bueso.de/gesundheit
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#19   Mary Cruz   21:59:02 | Freitag, 12. August 2011
Das Zweite Vatikanische Konzil verurteilt die Abtreibung bzw. die Ermordung ungeborener Kinder zu Recht als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“.
Warum anerkennen die Bischöfe ihr Konzil dann nicht, dessen Beschlüsse für sie ein Superdogma darstellen? Von der Piusbruderschaft und den gläubigen Katholiken verlangen sie dagegen, dass sie das Konzil bedingungslos anerkennen. Sie dagegen anerkennen nur das, was zum „Aggiornamento“ paßt und was der Massenabfall vom Glauben akzeptiert.
Die Anerkennung dieses Konzils gilt wie die Kirchensteuer als Voraussetzung, um zur Kirche zu gehören.
In Wahrheit ist die Zugehörigkeit zur Kirche Jesu Christi nur noch pseudo, zum Schein. Scheinkonzil, Scheinbischöfe, Scheinpriester, Scheinkatholiken, Scheinkirche.
Wäre es nicht so, würden die Konzils-Gläubigen vehement gegen die mörderischen Abtreibungsvereine protestieren. Aber davon vernimmt man zum Leidwesen Gottes und des Gottesvolkes leider nichts in den Medien oder in den Predigten der Bischöfe und Priester. Falls doch, dann sind es nur leere Worthülsen, um nicht alle Kirchensteuerzahler zu verlieren.
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#18   widerlich †   21:42:24 | Freitag, 12. August 2011
@Jubärens ich beschönige niemanden, sondern zitiere nur.
Der Harmsen war mir bis heute unbekannt und er ist mir auch reichlich egal.
Nur lügt Kreuz.net mal wieder, ob seiner angeblichen NDSAP Mitgliedschaft, zumal dessen Ziele ja viele hier unterschreiben würden: Antisemitismus ist in Ordnung.
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#17   JohannWolfgangvonGoethe   20:38:53 | Freitag, 12. August 2011
Kollaboration mit Kinderschlächtern
Tja, jubärens, da hat doch tatsächlich das ach so katholische Zentrum seinerzeit mit den Nazis kollaboriert und dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt! Ich kann mich an die Rede von Prälat Kääse (in Anlehnung an die Käsefrau) vor dem Reichstag errinnern. Wo war denn damals der Widerstand? Und die Nazis haben ja weiß Gott nicht nur Kinder umgebracht! Außerdem – das Zentrum hat seinerzeit immer wieder betont, mit seiner Zustimmung Schlimmeres verhüten zu wollen! Nun, durch die Zustimmung des Zentrums ist es nur schlimmer geworden, es hat nichts zum Guten bewirkt! Der Einfluß der römisch- katholischen Kirche in der Schwangerenberatung hat jedoch schon manch einem Ungeborenen das Leben gerettet! Die selbstherrlichen sogenannten „Katholiken“ hier, die jetzt diese unseligen Nazivergleiche ziehen – die könne nur schwadronieren wie Herr Göbbels – Großes Maul und große Gefahr!
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#16   Jubärens   20:31:07 | Freitag, 12. August 2011
Da fasst man sich an den ‘Kopp’,
wenn man sieht, zu welchem Zynismus dieser gutbezahlte Schleimredner der DBK fähig ist:
Die Bischöfen wollten mittels ihrer Kollaboration mit Kinderschlächtern das „Angebot fachlich profilieren sowie einheitliche und nachvollziehbare Qualitätsstandards der Beratung und der Weiterqualifikation formulieren“.
Mit solchen Beeindurckungs- und Überwältigungsworten wie „fachliche Profilierung“ und „nachvollziehbare Beratungsqualitätsstandards“ will Kopp vertuschen, dass die Beratungspraxis der katholischen Einrichtungen z. B. bei der Abtreibungsberatung an die schludrige und abtreibungsorientierte „ergebnisoffene“ Beratung von pro familia angepasst hat bzw. anpassen will.
Pro familia fordert programmatisch, dass jede gesetzliche Einschränkung von Abtreibung aufgehoben wird – entsprechend ist deren Beratung.
Aus welchem „nachvollziehbaren“ Grund sollte die katholische Kirche mit diesen Abtreibungspropagandisten und Kinderschlächtern zusammenarbeiten, Herr Kopp?
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#15   DerRabe   19:33:58 | Freitag, 12. August 2011
ein schwarzbuch pro-familia wäre mehr als überfällig!
scheitern würde dieses projekt vermutlich daran, dass die wahrheit über pro-familia in einem solchen ausmaß erschreckend ist, dass kein verlag bereit wäre das alles zu drucken. es gibt nicht wenige theologen, die mit pro-familia liebäugeln.
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#14   Jubärens   19:29:58 | Freitag, 12. August 2011
Widerliche Beschönigungen zum NS-Gesinnungstäter Harmsen
Dreißig Jahre lang vertuschte der ‘Pro-familia’-Vorstand, daß ihr Gründer, Präsident und Ehrenpräsident, Hans Harmsen († 1989), ein nationalsozialistischer Bevölkerungspolitiker und Rassist war.
‘Pro familia’ behauptete, von den kriminellen Veröffentlichungen und internationalen Rassismus-Vorträgen ihres Präsidenten nichts gewußt zu haben.
Schon im Jahr 1931 hielt Harmsen in Rom einen Vortrag über „Die Bedeutung der unterschiedlichen Vermehrung erbbiologisch Leistungsfähiger und sozial Minderwertiger für die Zukunft eines Volkes und die Notwendigkeit einer eugenisch orientierten Bevölkerungspolitik.“
Laut einem Protokoll der „Treysaer Konferenz“ der protestantischen „Inneren Mission“ fragte Hamsen, weshalb man dem Staat „das Recht zur Vernichtung der lästigsten Existenzen von Behinderten“ verwehren würde.
Als die Nationalsozialisten 1939 mit der Vernichtung behinderter Menschen begannen, wurde Harmsen Professor – unter anderem aufgrund einer Veröffentlichung über „Das Sterilisations-Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“.
Als ‘Pro-familia’-Präsident hat Harmsen alle Instrumente nationalsozialistischer Sexualpolitik und Rassenhygiene – wie Verhütung, Sterilisierung und Abtreibung behinderter Kinder – in den 50er und 60er Jahren weiterpropagiert.
Die zweck- und lustorientierte Begründung nationalsozialistischer Sexualpolitik verbreitete er noch als Ehrenpräsident von ‘Pro famila’.
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#13   widerlich †   17:44:26 | Freitag, 12. August 2011
Hans Harmsen war KEIN NSPAP Mitglied, aber geschenkt das hier ist Kreuz.net, hier hat die Wahrheit eh ein sehr, sehr schlechten Stellenwert.
Aber das ist ja auch nicht uninteressant:
„…er habe „eugenisch indizierten Schwangerschaftsabbruch“ ebenso abgelehnt wie Krankenmord. Dagegen akzeptierte er den rassistisch bedingten Antisemitismus, da er darin keinen Widerspruch zum Christentum sah.“
Zumindest der letzte Satz ist ja zu 100% auf der Linie der Fanatiker und Verblendeten hier-
Aber ich könnte wetten, sollte mal irgendwann ein Pro Rassimus Argument gesucht werden, wird man in der Kreuz.net Redaktion schnell zu diesem Zitat greifen.
Denn das man sich selbt widerspricht und die Tatsachen immer so hinbiegt, dass sie passen ist hier ja auch Usus.
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#12   kristall   17:24:55 | Freitag, 12. August 2011
KOPP VERTEIDIGT KINDERABTREIBUNGSMORD !!!!
PFUI TEUFEL !!!!
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#11   Franzi71 †   16:37:08 | Freitag, 12. August 2011
#7 Normalerweise schreibt sich monens die Finger wund.
Aber wenn es unangenehm wird, taucht er einfach ab.
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#10   Alstak   16:33:21 | Freitag, 12. August 2011
Meine Güte, mit den widerlichsten Mitteln wird hier der Menschenhass legitimiert.
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#9   Franzi71 †   15:48:02 | Freitag, 12. August 2011
Hallo monens, wer steht eigentlich hinter dem Forum,
das Sie immer zitieren?
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#8   monens   15:41:14 | Freitag, 12. August 2011
In Oesterreich kämpft Dr. Josef Preßlmayer in bewundernswerter Aufopferung dafür, dass sich die auch dort festgekrallt habende Verfilzung einer sog. „ergebnisoffenen Beratung“ ( d.h. die Weiterweisung in die ENDlösungskliniken kein Problem!) unter kirchlicher Verkleidung endlich ein Ende findet; dieselben unfassbaren Filzustände haben sich auch in der BRD zu einem Dickicht an „ganz humaner“ Lauheit gegenüber der UNANTASTBARKEIT der Heiligkeit des Lebens entwickelt; wenn eine sog. „kath.Bundesarbeitsgemeinschaft“ mit der berüchtigten ENDlösungszulieferorganisation „pro familia“ kooperiert u. als „Qualitätsstandardprofilierung“ aufgetischt wird; wörtlich:
„…Angebot fachlich profilieren sowie einheitliche und nachvollziehbare Qualitätsstandards der Beratung und der Weiterqualifikation formulieren“
dann führt im „Beratungssessel“ der „ganz humane Regisseur“ des Todes, Satan, die Regie; seine „Qualitätsstandards“ des Todes;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
daher uneingeschränkte Unterschützung der Wutbürger, um durch ein kräftiges Glaubenswehen den ätzenden Rauch des Todes wegzufegen;
www.razyboard.com/…07667-6098757-0.html
WAHRE Hilfe für schwangere Frauen in Not kennt KEINE „Qualitätsstandards“ mit Option auf MORD am ungeborenen Kinde
www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html
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#7   paxvobiscum   15:30:37 | Freitag, 12. August 2011
Das Phänomen Abtreibung und seine Tragik gibt es doch in der gesamten Welt und auch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch. Warum dies umbedingt mit einem kurzen Abschnitt der deutschen Geschichte verbinden?
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#6   wickerl   13:47:23 | Freitag, 12. August 2011
traurige Zustände, was mir an Kreuznet imponiert ist dass man in der Lage ist in diesem Kathnet- Internetforum zu lesen ohne einzuschlafen, ich lese dort schon lange nicht mehr, ein einziges peinliches Hineinkriechen
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#4   Kraut   13:31:46 | Freitag, 12. August 2011
Na, Palmström, selbst du müßtest soviel Hirn besitzen um festzustellen daß diese Bilder wohl keine Überreste einer Wienerwald-Mahlzeit darstellen.
Im Übrigen findet hier kein Wettbewerb „Wer fragt am Dümmsten „ statt. Wenn du also nicht imstande bist etwas einigermaßen Wertvolles beizutragen, dann schweig.
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#3   HarroMeyerling   13:24:06 | Freitag, 12. August 2011
Solange sich eine Partei unwiedersprochen mit dem widersinnigen Appendix „christlich-demokratisch“ schmücken darf, haben Christen kein Recht, die Selbstverwirklichung der Frau in Frage zu stellen. Da ist die Abtreibung eine logische Folge dieser widernatürlichen Symbiose.
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#2   Palmström   13:04:23 | Freitag, 12. August 2011
Wer macht eigentlich immer diese Bildchen, bei denen man nicht genau weiß, ob es menschlichen Föten oder was sind … Und was bitte soll damit bewiesen werden… Welches Labor hat Interesse daran, Bilder dieser Art in die Öffentlichkeit zu bringen… Wer ist da wem dankbar, die Bilder veröffentlichen zu dürfen, zu müssen (!)…
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#1   Rudolf Beil †   13:03:45 | Freitag, 12. August 2011
Stellen die 350 Lebensberatungsstellen die die katholische Kirche unterhält, eigentlich Beratungsscheine aus, die eine Abtreibung straffrei stellen?
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