Erzdiözese Wien
Die Prediger des Ungehorsams haben nichts zu fürchten
Hw. Helmut Schüller wäre blöd, wenn er seine kirchenfeindlichen Thesen zurücknehmen würde. Schließlich hat er die allmächtigen Medienbosse im Rücken. Die werden jeden platt walzen, der sich ihrem geliebten Schützling in den Weg stellt.
Hw. Schüller im Interview mit den 'Oberösterreichischen Nachrichten'.
Hw. Schüller im Interview mit den ‘Oberösterreichischen Nachrichten’.
(kreuz.net) „Ich werde nichts zurücknehmen und sehe den Dingen, die da kommen könnten, gefaßt ins Auge.“

Das sagte der Obmann der kirchenfeindlichen österreichischen ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. Helmut Schüller, vor der kirchenfeindlichen Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.

Diese stellte dem Zeitgeistlichen erwartungsgemäß keine kritischen Fragen.

Hw. Schüller war von September 1995 bis Februar 1999 Generalvikar von Christoph Kardinal von Schönborn.

Am Dreifaltigkeitssonntag, Mitte Juni, veröffentlichte er im Namen der ‘Pfarrer-Initiative’ einen „Aufruf zum Ungehorsam“

Der Kardinal wird sich beugen müssen

Der Ex-Generalvikar tanzt seinem ohnmächtigen Kardinal genüßlich auf der Nase herum.

Er könne sich dessen Sanktionsmöglichkeiten „an den Fingern abzählen“ – spöttelt er: Suspendierung oder Amtsenthebung als Pfarrer.

Der Vorstand der ‘Pfarrer-Initiative’ werde bis zum September beraten und seine weitere Linie festlegen.

Anfang September will sich der Kardinal erneut mit den Kirchenfeinden treffen.

Und aus der Sicht der Kirche?

Die von Kardinal von Schönborn vor der ‘Pfarrer-Initiative’ aufgeworfene Frage nach der Zugehörigkeit der Kirche ist für Hw. Schüller „schwerwiegend“.

Gleichzeitig ist sie für ihn als Priester, der täglich in der Pfarrarbeit stehe, „seltsam“.

Aus der „Sicht des Kardinals“ seien bestimmte Anschauungen nicht mit einer Kirchenmitgliedschaft vereinbar.

Konservativistische Witz-Wende

Der Zivilpriester behauptet, daß es in dem von ihm gewünschten altliberalen Umbau der Kirche zu einer Zeitgeist-Sekte „deutlich rückwärts“ gehe.

Man habe es mit einer „konservativistischen Wende“ in der Kirche zu tun.

Im gleichen Atemzug verteidigt er den Titel – „Aufruf zum Ungehorsam“ – seines kirchenfeindlichen Manifestes.

Denn: „Wenn man auf verwaschene Formulierungen verzichtet, muß man sagen, daß das, was ein Großteil der Pfarrer und Gemeinden praktiziert, Ungehorsam ist.“

Dieser „Ungehorsam“ wird seit Jahrzehnten von den altliberalen Bischöfen gedeckt und gefördert.

Wir war das dann noch einmal mit der „konservativistischen Wende“?
      
41 Lesermeinungen
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#43   anwaldi   19:58:21 | Sonntag, 6. November 2011
Was für ein blödsinniger Beitrag! Jemanden, der sich abmüht, die Kirche vor dem Absacken auf Sektenstatus zu bewahren, als Kirchenfeind zu titulieren, zeugt von sehr wenig Einblick in die Gesamtsituation. Es sind Priester wie Helmut Schüller, die Menschen wie mich noch daran glauben lassen, dass es in unserer Kirche noch handelnde Personen gibt, die der Botschaft Christi und nicht nur der des (angeblich) heiligen Stuhls und den verkrusteten Machtstrukturen der Kirche verpflichtet sind.
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#42   Soramonas   02:31:27 | Sonntag, 14. August 2011
Modernismus und LiberaLISMUS: Ideologie des absoluten Relativismus
Ursprünge bei Freimaurerei und Vorfeld-Organisationen wie Rotary-Clubs…
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
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#41   defendor   09:29:22 | Samstag, 13. August 2011
Das Ziel der freimaurerisch gesinnten „Neuerungen“ ist die
Verweltlichung
der Heiligen Mutter Kirche !
In erster Linie Verweltlichung
der hw Priester und dann damit einhergehend dieder hl. Sakramente…
kurz:
das kirchliche Leben soll langfristig
1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden !
Der mystische Leib unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
soll nicht mehr als ERLÖSER-KIRCHE wahrgenommen werden
sondern
als banale „Weltorganisation“ !
Geworben wird mit einem
„braven Christentum“
ohne
jegliches Sündenbewusstsein mehr und mit einem angebl.
„Paradies auf Erden“…
das Ziel des Weltgeistes und jener mit diesem Sympathisierenden ist eine „entpriesterlichte“ Kirche…
eine
„Laienkirche“
ohne jegliche Uebernatürlichkeit mehr…
so hören wir ihn durch die weitverbreitete Strategie, die angewandt wird, um
– werdenden oder bereits geweihten hw –
Priestern einzureden, dass der Zölibat
„nicht zeitgeistgemäss“ wäre und dies „gegen die Natur des Menschen“ gerichtet sei.
Eine ständige Lawine der Streuungen von Zweifeln wälzt sich in die Priesterherzen…
„nachgeholfen“ wird mit einer immer grösser werdenden Entourage an weiblichen – meist jüngeren – „Mitarbeiterinnen“ in den Gemeinden.
Der Priester soll so denn auch gleichsam „eingelullt“ werden in die „Normalität der Zwischenmenschlichkeit“ der Welt.
Es kündet vom mangelnden Vertrauen in den Beistand CHRSITI, wenn hw Priester am Gelingen des zölibatären Lebens zweifeln…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#40   Beda   01:10:26 | Samstag, 13. August 2011
@ KonradGeorg
Dass die F§PX ungehorsam ist, war meine Prämisse. Ich habe nur nach dem Unterschied des Ungehorsams gefragt. Dass es Leute gibt, die sagen, die F§PX sei nicht oder gerechtfertigterweise notstandsmässig ungehorsam, ist mir auch klar. Ob zu recht oder zu unrecht, sei dahingestellt.
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#39   KonradGeorg   01:04:33 | Samstag, 13. August 2011
# 35 Beda
stellt sich bled a(n)!
Die Frauenordination unglaubensweise zu fordern ist das eine.
Den ganzen Glauben bewahren zu wollen ist das andere.
Die einen sind lutherisch,
die anderen sind lutherisch stur.
d
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#38   Sainte Rose   00:23:27 | Samstag, 13. August 2011
Clarissa colonia ist rheno flavia? Denn mann tau!
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#37   Beda   00:17:56 | Samstag, 13. August 2011
Sacerdos helveticus: Nun, was ist eher ungehorsam: die Frauenordination meinungsweise zu fordern oder unerlaubterweise Bischöfe zu weihen sowie unerlaubterweise und fortlaufend Priester zu weihen?
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#36   AnnaAndreasTeresa   22:16:11 | Freitag, 12. August 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
Ja pfiati nachat und schlaf guad und tram vo mir. I mog di a, bist echt a liaba, vielleicht werd i no dei Tante wenn da schalom ned eifersüchtig is. Bussi auf dei Bauchi, pfiati.
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#35   JohannWolfgangvonGoethe   22:12:03 | Freitag, 12. August 2011
Guat Annerl!
Des wär a gäntlemäm-ägriment…woaßt! I moag di jo sogoar! Von mir konnst a a Busserl hoabn…oaba net mehr, sonst wärd mei Oide oifasichtick…
Na, jetza bin i miad, pfiat di und schloaf guat- mei moide Tradi-Hexn…leg di niada…und Gotts Sägn fia d Nocht…
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#34   AnnaAndreasTeresa   22:08:10 | Freitag, 12. August 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
I glab, du bist a Genie. Du gehst in a Fuassboispui und lernst dabei boarisch. Dafür gib i dir no amoi a Busserl, aba bittschön dua ma an gfoin, schimpf ned auf de tradis, i bin a oine. Dann schimpf i a ned auf dein lutta. Host me?
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#33   JohannWolfgangvonGoethe   21:59:05 | Freitag, 12. August 2011
Jo mei Annerl…
i bin a waschechta Preiss.,,,,i mog an Fosching hier, moog Köln- oba i mog a Minga…des hot woss mit am Fussboi zem tua…und i bin evongelisch…jo mei…a Fosching, boarisch, a Rheinländer, Feen vom FCB und evongelisch…jo, do lägst diu niada…!
Und i mog, koa tridentinische Messn net…des is oafach zfui… do wird i unsan Herrn Jesus gor nit mehr wiadaerkenn…dess iss eus so fremd, woaßt…
I hätt do noch an Spruch… Där Pius iss mir liab und teia, oaba der Schmidtberger goar nit geheiar, drum moch iis wiea mei liabe Mutta, und schaug beim Glauba auf an Lutta…
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#32   AnnaAndreasTeresa   21:51:08 | Freitag, 12. August 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
Mei is des schee wenn du mit mir so redst, do bin i glei häppi. Wia geht jetz des, du bist a Preiss und konnst boarisch. Bist du a boarischer Preiss? Koa Liebe brennt so hoaß wia de zwischn Baýern und Preiss. Drum griagst vo mir a richtigs boarisches Bussserl. Schmatz, Schmatz.
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#31   JohannWolfgangvonGoethe   21:46:23 | Freitag, 12. August 2011
Jo mei, Annerl…
schee, des zu hören…a busserl…mei, do frei i mi oba…!
Jetza hob i begriffa, dess dera Dialekte de schönste Verindung zwischa de Völka und de Lända san…mia Preissn mägn eich joo…vor oim, wenns um an Fussboi geht…woaßt…i kimm vun Bonn…do hamma a so a poor Liturgiehansln, die oiwei ois aaf tridentinisch-oader wie des hoaßt- ham woin…! Naa des geht hier net…goar net…des mägn mer net…do kimma oiwei nur a poor zsamm…wenns do a Mess hom bei der Priorei Christ König in Bonn… des iss a Schmarrn, woaßt!
Oaba, Hauptsaach mir gwinne morgen in Woifsburg…
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#30   AnnaAndreasTeresa   21:44:16 | Freitag, 12. August 2011
@ rheno flavia
Griasde, wos host ogstellt dass de aussegschmissn habn. Warst scho wieda frech und host zu de andern schiache Sachan gsogt? Des derf ma ned sogn, do wern de Leit zintig. Host me?
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#29   rheno flavia   21:39:54 | Freitag, 12. August 2011
Mi care sacerdos,
.
wir können uns sicher darauf einigen, daß, wer nicht gehorsam sein will, immer einen Grund dafür findet, warum er es ist, indem er es nicht ist.
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#28   AnnaAndreasTeresa   21:38:12 | Freitag, 12. August 2011
@ohannWolfgangvonGoethe
Mit deim Geschreibsel kriag i a Problem. I hät a Bitt, kannst bittschön boarisch mit mir schreibn, i woaß, dass du des konnst. du bist so wia i a a bayuware. Wennst des duast, kriagst vo mir a busserl.
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#27   JohannWolfgangvonGoethe   21:33:38 | Freitag, 12. August 2011
@anna un kristallche
Nää…dä Jolly iss ne joode Jung! Dä hamma jään…dä iss zwar jett verdötsch…äwwer jood, ma muss ooch jönne könne!
Nää…jood, dää wööd jood zo dem Meisje passe…Muul haale unn folje…Nää, datt iss ne joode Jung, dä Jolly…äwwer loot dä ze Meenz…dä bruche me he nitt
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#26   AnnaAndreasTeresa   21:29:32 | Freitag, 12. August 2011
@Kristall
Jawoll, jolie ist rechtschaffen und zählt zu den besten. Du hast vollkommen recht. Wer etwas anderes behauptet ist ein verrotteter Modernist.
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#25   kristall   21:26:59 | Freitag, 12. August 2011
beili !!!! jolie ist rechtschaffen im katholischen glauben !!! im gegensatz zu schüller und konsorten !!!! @ hahaha
Y
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#24   AnnaAndreasTeresa   21:21:59 | Freitag, 12. August 2011
Seid wachsam, das Clarisschen ist gekeult, welche Freude. Aber sie ist wieder auferstanden unter ihrem Zweitnamen rheno flavia. Sie kann nicht einen Tag ihren Mund halten. Jawoll.
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#23   Rudolf Beil †   21:18:59 | Freitag, 12. August 2011
Und wenn das Exempel bei dem Priesternetzwerk von Hw. Jolie und Hw. Rodheuldt statuiert wird?
_
Sag, an, was dann, frommer Mann, kristall.
_
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#22   sacerdos helveticus   21:13:52 | Freitag, 12. August 2011
Da haben Sie zweifelsohne nicht unrecht.
Nur heisst „universaler Jurisdiktionsprimat“ des Papstes nicht, dass alle von ihm entschiedenen Dinge auch unfehlbarer Natur sind.
So werden die Angehörigen der FSSPX den Jurisdiktionsprimat selbstverständlich wohl nicht leugnen, sondern sie werden behaupten, sein Inhaber gebrauche ihn zur zeit mehr oder weniger häufig in einer Weise, die die „suprema lex“ in der Kirche (cf. can. 1752) gefährde.
Dies ist ihnen natürlich klar, während Leser wie „Thomas“ den Eindruck erwecken, auch Entscheidungen disziplinärer Art seien ihrer Meinung nach quasi unfehlbar.
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#21   JohannWolfgangvonGoethe   20:48:12 | Freitag, 12. August 2011
Ach, weißt du, kriställchen…ich höre tagtäglich Vorbehalte gegen den Primat des Papstes (übrigends weitaus häufiger von Katholiken als von Protestanten)! Viele sagen, der arme Papst kann ja auch nicht so, wie er vielleicht gerne möchte! Ich kenne keinen Katholiken, der nicht in allerhöchsten Tönen von Hans Küng redet! Die Katholiken, die ich kenne (und das sind verdammt viele), finden Lehamnn gut, finden Zollitsch gut, finden Frau Käßmann gut, gehen auch in die evangelische Kirche und auch zum Abendmahl und finden es richtig gut, dass sie dort eingeladen werden! Das ist die Realität- mein liebes kriställchen! Um irgendwelche kirchenrechtlichen Bestimmungen schert sich kein Mensch! Und das ist gut so!
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#20   kristall   20:42:45 | Freitag, 12. August 2011
WOLFERL DEINE AUSSAGE IST LEIDER FALSCH ??!! SCHÜLLER UND KONSORTEN !!!! POSAUNEN JA SELBER IN DIE WELT HINAUS !!?? DASS SIE GEGEN DEN RÖMISCH-KATHOLISCHEN GLAUBEN VORGEHEN WOLLEN !!!!
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#19   rheno flavia   20:30:41 | Freitag, 12. August 2011
Mi care sacerdos,
.
die einen fordern den ordo sacer für Frauen, die anderen setzen – fortwährend -Akte der Nichtunterwerfung unter den römischen Pontifex, dessen Universalprimat über die ganze Kirche doch m. E. auch Gegenstand der definierten kirchlichen Glaubenslehre ist – oder irre ich da?
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#17   sacerdos helveticus   20:17:39 | Freitag, 12. August 2011
@Beda et rheno flavia
Beide Parteien sind Ungehorsam gegenüber gewissen Entscheidungen der Hirten und halten sich in manchem nicht an das kirchliche Recht.
Beide berufen sich auf ihr Gewissen.
Ein wesentlicher Unterschied dagegen besteht darin, dass die Anhänger der Pfarrerinitiave soweit gehen, dass eine als unfehlbar erklärte Entscheidung des ordentlichen Lehramtes infrage gestellt wird (Ausschluss der Frau vom Weihesakrament)!
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#16   Beda   18:40:10 | Freitag, 12. August 2011
Kein Unterschied liegt auch darin vor, dass weder A noch B sich in einem rechtfertigenden Notstand befänden.
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#15   rheno flavia   18:35:20 | Freitag, 12. August 2011
Mi care Beda, die beiden Ungehorsame (Pl.?) unterscheiden sich nur marginal:
.
A behauptet, er wäre gehorsam, obwohl er das nicht ist und auch nicht zu erkennen ist, daß er irgendein Kirchenrecht einhält.
.
B behauptet erst gar nicht, Gehorsam zu sein, und läßt auch nicht erkennen, daß er sich nach irgendeinem Kirchenrecht zu richten gedenkt.
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#14   wickerl   18:29:16 | Freitag, 12. August 2011
Nein so ist es nicht dass die allmächtigen Medienbosse alles plattwalzen, gegen den Willen von Schönborn tun die gar nichts, und wenn Schönborn ihnen sagte das bringt nichts würde die sich auch einbremsen, Profil und News sind treue Diener des Kardinals in den letzten 20 Jahren gewesen, ich glaube dass Schönborn nichts zu fürchten hat wenn er sich durchsetzen will und muss
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#13   Beda   18:22:49 | Freitag, 12. August 2011
Gerne wiederhole ich meine Frage: Worin unterscheidet sich der Ungehorsam der Pfarrer-Initiative vom Ungehorsam der Priesterbruderschaft St. Pius X.?
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#12   kristall   18:19:12 | Freitag, 12. August 2011
ES GEHÖRT EIN EXEMPEL STATUIERT AN SCHÜLLER UND KONSORTEN !!!
WEG MIT IHNEN !!!
Y
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#11   Beda   18:03:00 | Freitag, 12. August 2011
<Er könne sich dessen Sanktionsmöglichkeiten „an den Fingern abzählen“ – spöttelt er: Suspendierung oder Amtsenthebung als Pfarrer.>
.
Aha, die Sanktionen werden auch schon einkalkuliert. Wie primitiv!
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#10   kristall   17:46:51 | Freitag, 12. August 2011
CLARISSE WAS HAST DU WIEDER AUSGEFRESSEN !!?? DA DU MIT DEN ANDEREN NAMEN UNTERWEGS !!?? @ HAHAHA
Y
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#9   rheno flavia   17:38:39 | Freitag, 12. August 2011
Sic est, mi care confoederate!
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#8   Beda   17:37:50 | Freitag, 12. August 2011
Erstaunlich, erstaunlich, rheno flavia, der Beweis wurde unmittelbar erbracht.
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#7   kristall   17:36:29 | Freitag, 12. August 2011
TJA,CLARISSE ALTE KIRCHENKETZE SCHON VERWUNDERLICH BEI DIR !!!! @ HAHAHA
Y
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#6   rheno flavia   17:34:02 | Freitag, 12. August 2011
Na, da hat der vermeintlich katholische Bodensatz ja mal wieder ein schönes Objekt zur Projektion seiner intellektuellen Inferiorität gefunden …
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#5   kristall   16:52:21 | Freitag, 12. August 2011
SCHÜLLER -KETZER !!!! MACH EINE FLIEGE MIT DEINEN GENOSSEN !!!! IHR FEHLT OHNEHIN NIEMANDEN !!!! @ HAHAHA !!!!
Y
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#4   Anaritha   16:04:58 | Freitag, 12. August 2011
Von Seiten der Systemmedien hat Mag. Schüller auch nichts zu befürchten, die die eigentlichen Machthaber im Land sind.
Er arrangiert sich mit den Mächtigen, um der Kirche Christi in den Rücken zu fallen, doch damit ist er nur einer von vielen. „Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich vom Glauben trennen wird groß sein“, sagte Maria bereits in La Salette 1846, „unter ihnen werden selbst Bischöfe sein.“ Wir benötigen tatsächlich die Piusbruderschaft, um der Kirche die Treue zu halten, nachdem seit 1969 nicht mehr die kanonsierten Riten der Kirche durch den Papst propagiert werden, sondern der Novus Ordo, der Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte.
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#3   kammerjäger   15:37:09 | Freitag, 12. August 2011
Wer etwas verändern will, muss dies aus dem Inneren heraus tun!
AUFTRETEN! NICHT AUSTRETEN! Lautet auch die Parole von „Wir sind Kirche“.
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#1   Rose im Kreuz   14:35:52 | Freitag, 12. August 2011
„Ich werde nichts zurücknehmen und sehe den Dingen, die da kommen könnten, gefaßt ins Auge.“
Satan zu Herrn Schüller: Sei treu bis in den Tod; dann werde ich dir den Kranz des Todes geben.
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