Bistum Essen
Sterkrader Pfarrer vom Dienst suspendiert
Hintergrund sind nicht die üblichen altliberalen Sex-Probleme, sondern ein Konflikt mit dem Bischof.
Hw. Brachthäuser auf der Webseite 'heiligkreuz-butendorf.de'
Hw. Brachthäuser auf der Webseite ‘heiligkreuz-butendorf.de’
(kreuz.net) Heute hat Bischof Franz-Josef Overbeck den Pastor der Gemeinde Herz Jesu in Oberhausen-Sterkrade, Hw. Ralph Eberhard Brachthäuser (49), von seinen Aufgaben entpflichtet und von seinem priesterlichen Dienst suspendiert.

Das geht aus einer Meldung auf der Webseite des Bistums Essen hervor.

Hw. Brachthäuser war erst im vergangenen Dezember nach Sterkrade gekommen. Die dortige Pfarrei umfaßt etwa 6.000 Seelen.

Jetzt hat ihm Mons. Overbeck die öffentliche Zelebration der Heiligen Messe untersagt.

Der Geistliche wurde aufgefordert, sein Verhältnis zu der von ihm gewählten „Lebensform als Priester im Bistum Essen“ innerhalb der nächsten sechs Monate zu klären und neu zu ordnen.

Danach muß er sich dem Bischof gegenüber erklären, ob er bereit sei, seinen Verpflichtungen als Priester nachzukommen und „Beauftragungen und Weisungen des Bischofs zu folgen“.

Hw. Brachthäuser hatte im Juli in einem Schreiben an das Bischöfliche Generalvikariat Essen mitgeteilt, daß er seinen Dienst in der Gemeinde Herz Jesu nicht fortsetzen werde.

Bischof Overbeck hatte ihn daraufhin zu einem persönlichen Gespräch gebeten.

Darauf reagierte Pastor Brachthäuser nicht.

Vor einigen Tagen war in den Medien berichtet worden, daß der Geistliche sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zurückgelegt habe.

Brachthäuser wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Theologie in Bochum und Rom.

Im Juni 1990 wurde er in Essen zum Priester geweiht. Danach war er Kaplan in Oberhausen, Wattenscheid und Essen-Rüttenscheid.

Im Dezember 1998 wurde er zum Pfarrer von Heilig Kreuz in Gladbeck-Butendorf ernannt.

Nach Medienberichten hat Hw. Brachthäuser nie einen Hehl daraus gemacht, daß er sein Butendorf ungern verließ.

Er hat dort weiterhin einen Wohnsitz im eigenen Haus und führt dort die von ihm gegründete Heilig-Kreuz-Stiftung.

Diese setzt sich für die Butendorfer Heilig-Kreuz-Kirche ein.

Hw. Brachthäuser nennt sich auf der Webseite der Stiftung „Pfarrer a. D.“.

Da Hw. Brachthäuser eine katholische Linie vertritt, ist nach seiner Suspendierung nicht mit dem üblichen Geheul der kirchenfeindlichen Medienbosse zu rechnen.
      
81 Lesermeinungen
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#82   Brambauer   16:49:26 | Freitag, 28. Oktober 2011
maja85
Seine Mutter wohnt in seinem Haus???
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#81   Schalom   14:22:26 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomas, wie man sieht, hat auch wahren Kirchenhumor.
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#80   Vogel   14:18:21 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomás,
auf Deinen Beitrag Nr. 74, hast DU da eigentlich eine Reaktion erwartet?
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#79   maja85   14:07:46 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich bin wirklich erschüttert über Kobolds Beschreibung was Pfarrer Brachthäuser betrifft. Und mir scheint es wäre besser gewesen wenn er ihn wirklich kennen gelernt hätte.
Pfarrer Brachthäuser ist ein Mensch der hinter seiner Meinung steht und sich nicht lenken lässt. Genau solche Pfarrer sind heute Mangelware. Er hat sich in Gladbeck für seine Gemeinde eingesetzt und immer hinter ihr gestanden. Er hat sich nichts daraus gemacht was andere über ihn denken. Das hat nichts mit Selbstüberschätzung sondern mit Ehrlichkeit zu tun. Kaum einer hat den Mut zu sich selbst zu stehen, er schon. Er hat Freude in die Kirche gebracht und war der Fels in der Brandung der Gemeinde, hat sich bemüht wo es nur möglich war und zum Dank wurde er versetzt. Wer wäre da nicht enttäuscht. Er hatte sogar den Mut dazu zu stehen.
Und warum soll er nicht mit seiner Mutter in einem Haus wohnen? Andere Kinder kümmern sich später auch um ihre Eltern.
Ich bin sehr glücklich ihn in Gladbeck erlebt und von ihm getraut worden zu sein.
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#78   Sefirot   17:11:24 | Freitag, 7. Oktober 2011
Monsignore Overbeck hat ein unglückliches Händchen. Bei David Berger hat er sich auch ganz schön verscherzt…!
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#77   sacerdos helveticus   18:16:53 | Donnerstag, 18. August 2011
@Kobold
Vielen Dank für die Hintergrundinformationen
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#76   Kobold   16:18:17 | Donnerstag, 18. August 2011
Wenn man die „Freude“ hatte Pfarrer Brachthäuser einmal kennen zulernen, verwundert seine Suspendierung nicht. War er doch schon unter Bischof Luthe als Kaplan unter Beobachtung. Ein selbstherrlicher reaktionärer sexuell verklemmter Typ, an dem Kreuznet seine Freude hätte. Dem seine Selbstüberschätzung jetzt zum Verhängnis wurde. Er wollte halt „seine“ alte Pfarrei in Gladbeck nicht verlassen. Wollte nicht nach Oberhausen-Sterkrade bleiben. Hat dort nur Dienst nach Vorschrift gemacht. Als er zum Bischof zitiert wurde, hat er dem Personalreferat geschrieben, dass er den Bischof nicht sehen will. Der Grund: purer Materialismus – hat sich ein Haus in Gladbeck gebaut, und residiert mit seiner Mutter darin. Nachgeben wird der nicht … Würde mich nicht wundern, wenn er jetzt seine Kirche verrät und zu den Piusbrüdern geht …
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#75   Tomás   23:52:16 | Sonntag, 14. August 2011
Sainte Rose:
Seit wann sind modernistische „Bischöfe“ diktatorisch?
In der Konzilssekte – im Gegensatz zur Kirche – herrscht die totale Demokratie.
Oder stimm es nicht?
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#74   Mighty Counsellor †   17:39:38 | Sonntag, 14. August 2011
<Da Hw. Brachthäuser eine katholische Linie vertritt […]>
.
Hoffe ja schon, dass er DIE katholische Linie vertritt.
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#73   Rudi Mentär †   07:53:20 | Sonntag, 14. August 2011
Eine Null-Meldung, die keinen Anlass zur sonst üblichen Hetze bietet. Trotzdem schafft k-n den Bogen, um im letzten Absatz noch eine „Beleidigung“ los zu werden. Ich stelle am besten gar nicht erst die Sinnfrage…
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#72   Gregorius Nazianzenus   22:39:16 | Samstag, 13. August 2011
Rudolf, haben Sie den Artikel gelesen? Nun, was haben Sie dazu zu sagen? Und wenn es Ihnen nicht gefällt, dann lesen Sie das Evangelium und g l a u b e n Sie daran.
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#71   Rudolf Beil †   21:28:13 | Samstag, 13. August 2011
Ich glaube Gregorius, dass der Archbischof Gregory aus Buens Vista Social Club, USA (nahe bei El Segundo) hier als Zottelbärtchenbischof nicht so gut ankommt.
_
Ist das der Archbischof, der schon alle so schön herrlich murmeln exkommoniziert hatte?
Oder gibt es von denen zwei?
_
Das ist ja ein großer Kirchenlehrer!
Der steckt den Augustinus glatt in die Tasche!
Hat er Frau und Kind auch wie Augustinus in die Wüste geschickt, damit er qualifiziert ist.
Frau und Kind in die Wüste schicken, gilt hier als besonders katholisch!
Damit wird man heilig!
_
Man versteht gar nicht, warum sich hier manche so aufregen, wenn Männer Frauen und Kinder rein präventiv in die Wüste schicken!?
_
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#70   Gregorius Nazianzenus   21:20:18 | Samstag, 13. August 2011
@Anaritha, hoffend, dass Sie englisch lesen können, gebe ich Ihnen diesen Verweis.
Bitte lesen Sie das doch mal in Ruhe durch:
trueorthodoxy.org/…alibility_pope.shtml
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#68   Gregorius Nazianzenus   21:05:02 | Samstag, 13. August 2011
Beste rheno flavia,
lieber eifernd denn lau…
Mi care Gregori klingt besser 8-)
***
Der Vokativ wird verwendet, wenn die Person direkt in der wörtlichen Rede angesprochen wird. Er stimmt meistens mit dem Nominativ überein, nur im Singular der maskulinen o-Stämme hat er die besondere Endung -e: Augustus > Auguste! „Augustus > [o] Augustus!“; Maskulina auf -ius haben im Vokativ -ī: Gāius > Gāī! „Gaius > [o] Gaius!“; ebenso: Mī filī! „Mein Sohn!“
(wikipedia über den lateinischen Vokativ)
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#67   rheno flavia   18:11:18 | Samstag, 13. August 2011
Mi care Gregorie, ereifern Sie sich weniger – das ist gesünder.
.
Die sonst zuschreibenden Herrschaften reproduzieren nur, was In Sektenseminaren verzapft wird …
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#66   Gregorius Nazianzenus   15:29:44 | Samstag, 13. August 2011
Anaritha, aus Ihrer Antwort auf #64 ist zu erkennen, wo die Schwachpunkte Ihrer Argumentation liegen. Prüfen Sie es selbst nach.
Die erwähnten ökumenischen Konzilien kennen nur einen Patriarchen von Rom, der für sein eigenes, westliches Patriarch die gleichen Rechte hat wie die anderen Patriarchen für ihr Jurisdiktionsgebiet, so das 1. Ökumenische Konzil, 6. Kanon. Das 2. Ökumenische Konzil räumte im 3. Kanon dem Bischof von Konstantinopel den gleichen E h r e n v o r r a n g wie dem Bischof von Rom ein. Die darauffolgenden Konzilien haben das bestätigt, wie das 4. Konzil in Kanon 28, und der 36. Kanon des 6. Konzils. Kein Wort von einem Jurisdiktionsprimat Roms über die anderen Patriarchate oder die ganze Kirche. Warum nicht, wenn das, wie Unam sanctam verkündet, so seelenrettend für jedes menschliche Subjekt ist? Weil es nicht katholischer Glaube war, deshalb nicht ! Wie die Päpste des 2. Jahrtausends, verwechseln Sie den „Vorsitz der Liebe“ (hl. Ignatius von Antiochien) und den Ehrenprimat mit Ausübung von juridischer M a c h t über andere – im Widerspruch zu den Worten Jesu selbst in Mk 10,42-44: „Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht üer de Menschen mißbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.“ Wolhlgemerkt, das sprach der Herr zu den A p o s t e l n.
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#65   Anaritha   15:10:18 | Samstag, 13. August 2011
#64 Die Kirche hat das Recht, so viele Konzilien abzuhalten, wie es ihr beliebt. Diese Konzilien werden unter Autorität des Römischen Bischofs geführt.
Die Byzanzsekte setzt mit Konzil Nr. 7 willkürlich einen Schlußpunkt, um sich eine eigene Kirche gestalten zu können, die nicht die Kirche des Herrn ist.
Doch selbst deren Sekte muß zugeben, daß der Vorrang Rom gehört.
Warum anerkennt diese Sekte also nicht den Vorrang Roms und anerkennt endlich alle Konzilien an, die es gibt.
An der willkürlichen Festlegung auf sieben Konzilien ist der Sektencharakter Byzanz’ für jeden Unvoreingenommenen klar zu erkennen – somit ist jeder, der sich zu dieser Sekte bekennt, auch eindeutig Apostat.
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#64   Gregorius Nazianzenus   14:57:09 | Samstag, 13. August 2011
Anaritha, Ihre Primatstheologie gleicht dem Baron Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zog. Sie projizieren die Autorität, die der Patriarch von Rom ab dem 9. Jh. (nicht zuletzt aufgrund der pseudoisidorischen Dekretalien) für sich geltend machte, in die Vergangenheit hinein und folgern daraus einen Abfall des Ostens von einem Primat, der niemals von der Kirche allgemein anerkannt und deshalb auch nicht katholisch war. So wenig wie das Konzil, vom dem die Apostelgeschichte berichtet, unter der Autorität des Apostels Petrus stand, so wenig standen die 7 Ökumenischen Konzilien unter der Autorität des Papstes oder wurden sie vom Papst einberufen. Die Kirche hat, wie die Heilige Schrift bezeugt, ein einziges Haupt: Jesus Christus, und hat einziges Fundament: die Propheten und die Apostel, und wiederum einen einzigen Eckstein: Jesus Christus, in dem Tempel, in dem alle Glieder Christi Steine sind. Von einem Abfall des orthodoxen Ostens kann keine Rede sein. Außer Sie definieren Abfall so absurd, wie Kardinal Humbert von Silva Candida, der päpstliche Legat, es 1054 tat, als er Patriarch Michael Kerullarios exkommunizierte, indem er behauptete, die Orthodoxen hätten das Filioque aus dem Glaubensbekenntnis entfernt – wo es doch der Westen war, der es unrechtmäßig einfügte. – In Ihrem ersten Satz bestätigen Sie ja indirekt selbst, dass der Westen die Theologie von der Kirche einseitig geändert hat, indem er den Papst über die Konzilien stellte.
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#63   Anaritha   14:43:23 | Samstag, 13. August 2011
#62 Bei Streitfragen über die Lehre der Kirche wird seit altersher ein Ökumenisches Konzil einberufen, das unter der Autorität des Römischen Papstes die Streitfrage beseitigt. Das ist auch 1869-1870 in der Frage des Papsttums geschehen.
Somit gibt es keinerlei Grund für die byzantinistischen, romuntreu gewordenen Bischöfe, spätere Konzilien nicht mehr anzuerkennen oder gar vom Römischen Papst abzufallen, und damit vom Kirchenoberhaupt.
Die Byzantinisten anerkennen willkürlich nur die ersten sieben Konzilien und sprechen damit der Kirche die Möglichkeit ab, weitere Konzilien abzuhalten. Das ist tiefste Häresie und Willkür, der Grundstein für den willkürlichen Selektionismus, der typisch für eine Sekte ist.
Wie die Juden Christus verwarfen, so verwerfen die Byzantinisten ihr Kirchenoberhaupt, den Papst – sie stehen damit in einer Reihe mit den Anglikanern und den Protestanten.
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#62   Gregorius Nazianzenus   14:27:32 | Samstag, 13. August 2011
Anaritha, keines der 7 ökumenischen Konzilien des Altertums hat von einem Jurisdiktionsprimat des Bischofs von Rom über die ganze Kirche gesprochen. Es war dieser auch nicht Glaube der Kirchenväter, und er ist auch nicht biblische Lehre. Folglich ist es nicht der orthodoxe Osten, sondern der lateinische Westen, der den Glauben der Kirche einseitig geändert hat, wie dies auch in vielen anderen Fragen geschah. Nicht die vier östlichen Patriarchate sind von der katholischen Einheit abgefallen, sondern der Patriarch des Westens durch seine Neuerungen in Glauben und Kirchenordnung.
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#61   Anaritha   14:19:15 | Samstag, 13. August 2011
@Gregorius Nazianzenus
Es ist bedauerlich, daß Sie von der Römisch-Katholischen Kirche abgefallen sind und Sektierer geworden sind.
Natürlich bedurfte es eine Zeit, bis sich die vom Herrn verliehene Universaljurisdiktion des hl. Petrus und seines römischen Nachfolgers ganz durchsetzen konnte, aber daß der Bischof von Rom der Erste der Kirche ist, ist bereits in den ersten Konzilien festgestellt.
Somit sind alle von der Kirche abgefallen, die sich vom Ersten der Kirche trennen.
Byzanz und große Teile der Ostriten sind zwar von der Kirche abgefallen, aber nahezu sämtliche ihrer Riten sind zumindest in kleinen Teilen innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche vertreten, die so aus 22 Partikularkirchen besteht, die sich bishin zu den unierten Thomaschristen erstrecken, deren Ritus der syro-malaberesische Ritus ist.
Ein Dogma, welches durch den Römischen Bischof ausgesprochen wurde, ist von allen Christen zu glauben. Hierzu gehören selbstverständlich auch die Papstdogmen, die das XX. Ökumenische Konzil ausgesprochen hat.
Die Byzantinistensekte entzieht sich späteren Konzilien und späteren Entscheidungen des Römischen Papstes, und ist somit klar von der Kirche Christi abgefallen und apostatisch.
Ein Christ ist verpflichtet, für deren Rückkehr zur Kirche zu beten. Denn zweifellos wird jeder verdammt werden, der nicht der Kirche angehört. Diese Kirche ist die Kirche des hl. Petrus, des Felsen, der die Unfehlbarkeit der Glaubensüberlieferung nach dem Willen des Herrn sicherstellt.
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#60   Gregorius Nazianzenus   12:52:53 | Samstag, 13. August 2011
Sainte Rose, Sie schreiben, die Krise der Kirche sei eine Krise der Bischöfe. Dieser Ausspruch von Kardinal Scheper ist zu einem geflügelten Wort geworden, u. es ist ja Wahres dran. Aber hat wer diese Bischöfe eingesetzt und lässt sie gewähren? Mit mehr Recht lässt sich sagen: die Krise der Kirche ist eine Krise der Päpste, ja des Papsttums. Beispiel: Es war Paul VI., der die Handkommunion einführte, obwohl der von ihm eigens befragte Weltepiskopat mit mehr als 2/3 dagegen war. D. h., hier setzt sich der Bischof von Rom aufgrund einer Autorität, die ihm 1870 dogmatisch zuerkannt wurde, über eine mehr als anderhalbtausendjährige Tradition u. Disziplin hinweg gegen die erklärte Auffassung seiner bischöflichen Confratres. Das 1. Jahrtausend, als die katholische Christentheit des Ostens und des Westens ungeteilt war, kannte eine solche absolutistische Jurisdiktionssuprematie des römischen Bischofs nicht. Die ökumenischen Konzilien sprachen ausdrücklich von einem Vorrag der Ehre, nicht von einem Recht zum Hineinregieren in die Jurisdiktion der anderen Patriarchate. In der Orthodoxie wäre es aufgrund ihrer altchristlichen synodalen Struktur ausgeschlossen, dass ein Patriarch (wie Paul VI. es 1972 tat) mit einem Federstrich die traditionelle Liturgie beseitigt und an ihre Stelle ein Schreibtischelaborat, den Novus Ordo Missae, setzt. Die Krise der römischen Kirche ist seit 1054 eine Krise eines Papsttums, das sich ü b e r die Kirche Christi stellt.
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#59   monens   12:28:42 | Samstag, 13. August 2011
Es scheint offenbar so zu sein, wie uns User @2Tm2,3 aufgzeigt hat, dass Hw Brachthäuser kaum aufgrund des Abweichens von der von der DBK hofierten „dialogisierenden“ Linie mit dem hw Bischof in Konflikt geraten ist; die gezeigten Bilder künden von „brav aufbruchbewegter“ Stimmung; offenbar scheinen die Gründe anderer Ursprünge zu sein; gut möglich, dass Hw Brachthäuser als einer der vielen „ratlosen hw Priester“ mit dem auf Unverständnis stossenden Wunsch nach Gesundung der hl. Kirche; Hw Jolie:
„Worte wie „das hat sich in der liturgischen Praxis bewährt“ oder die Warnung, eine „verfremdete Neufassung“ würde die Rezeption in den Gemeinden gefährden sind eine unverhohlene Drohung in Richtung römische Kurie.
Wir kennen diese Formulierungen aus anderen Vorgängen im liturgischen Bereich. Im Grunde heißt das:
Die päpstliche Korrektur wird mehr oder weniger in den Wind geschlagen mit dem Verweis auf entsprechende „Gewohnheiten“ vor Ort. Mir ist z.B. kein deutschsprachiges Bistum bekannt, in dem der Wunsch des Papstes, die Gläubigen mögen auf die Neuformulierung der Wandlungsworte katechetisch vorbereitet werden, auch nur ansatzweise umgesetzt worden wäre.“
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
hw Priester sind heute in einem Labyrinth von Ungereimtheiten gefangen;
www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html
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#58   r.ruhrgebietler   12:05:56 | Samstag, 13. August 2011
handkommunion ist die unwürdigste Art dem Herr Jesus Christus zu begegnen!
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#57   Rudolf Beil †   12:01:07 | Samstag, 13. August 2011
….heiligkreuz-butendorf.de/stiftung/
_
Diesen katholische Reifenservice werde ich vielleicht auch mal nutzen.
_
Eine katholische Linie? Die Handkommunion – soll die etwa nicht katholisch sein?
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#56   Palmström   11:17:51 | Samstag, 13. August 2011
Endlich mal keine Sexprobleme, sondern ein handfester Durchsetzungskonflikt…, bei dem jetzt schon feststehen könnte
wer nicht verliert…?
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#55   wickerl   10:36:34 | Samstag, 13. August 2011
Als Priester sollte er in aller Regel schon seinen Dienst ausüben den ihm der Bischof zuweist,…
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#54   2Tm2,3   09:15:49 | Samstag, 13. August 2011
„Da Hw. Brachthäuser eine katholische Linie vertritt, ist nach seiner Suspendierung nicht mit dem üblichen Geheul der kirchenfeindlichen Medienbosse zu rechnen.“
Katholische Linie?
picasaweb.google.com/…/Erstkommunion010511?authkey=Gv1sRg…
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#53   DerRabe   09:03:05 | Samstag, 13. August 2011
es sollten mal wieder kritische artikel über den spiegel erscheinen!
eine gute aussaat ist ein gutes gegengift.
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#52   adlimina   08:08:45 | Samstag, 13. August 2011
Jetzt fehlt nur noch, daß die hiesige geneigte Leserschaft auf der Seite der Stiftung den Menüpunkt „Sponsoren“ aufruft und das Werbebild des Reifenladens entdeckt, dann ist der Knoten perfekt: Für Geld wird die Moral schon mal großzügiger ausgelegt, auch in der Tradi-Ecke (oder man ist so wirklichkeitsfern, daß die Botschaft der Darstellung gear nicht erkannt wird. „Die ist nicht gefährlich, die macht nix, die will nur spielen!“).
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#51   AnnaAndreasTeresa   07:58:14 | Samstag, 13. August 2011
@ r.ruhrgebietler
Guten Morgen und ein schönes Wochenende. Der Himmel in Bayern ist traurig, denn es regnet. Liebe Grüße ins hoffentlich sonnige Ruhrgebiet.
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#50   r.ruhrgebietler   07:56:18 | Samstag, 13. August 2011
gibt es keine einsame insel weit vor dem festland wo die unzüchtigen aller schattierung zu heilung gebracht werden können. „priesterliche“ betreuung hätten sie ohnehin massig…
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#49   sacerdos helveticus   01:42:18 | Samstag, 13. August 2011
@Beda
Nicht aus dem Akt des Stiftens an sich kann natürlich dies entnommen werden, wohl aber aus der „Stiftungsurkunde“, um in der Terminologie zu bleiben.
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#48   Beda   00:56:50 | Samstag, 13. August 2011
SignumSalutis, ich wollte nur sagen, dass von einer Stiftung generell nicht auf eine hierarchische Struktur der Stiftung geschlossen werden kann. Wie denn auch, denn es gibt nur das Gestiftete (die Kirche) und den Zweck der Stiftung (das Heil). Dass Jesus Christus, der Stifter, gleichzeitig das Haupt des Gestifteten (der Kirche) ist, ergibt sich nicht aus dem Stiften an sich.
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#47   Sainte Rose   00:56:06 | Samstag, 13. August 2011
Vergelt’s Gott, Hw. sacerdos helveticus für diese Erklärung! Die infulierten Bischöfe haben Angst? Wenn sie es nur hätten! Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe! Die haben leider noch keine Angst! Mi care!:-)
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#46   sacerdos helveticus   00:43:43 | Samstag, 13. August 2011
@Sainte Rose
Da sich „Rheno flavia“ scheinbar schon zur Ruhe begeben hat, versuche, ich sie erklärend, Ihre Frage zu beantworten!
„infuliert“ bezog sich auf die Mitratragenden Ortsoberhirten, die nach Meinung/Erfahrung von „Rheno Flavia“ Angst vor der Apostolischen Signatur haben und es ihrer Meinung nach nicht gerne auf einen Rekurs ankommen lassen!
„Mi care“ ist Vokativ von „Meus carus“!
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#45   SignumSalutis †   00:41:36 | Samstag, 13. August 2011
Solange der Kristallfuzzi noch hahaha schreiben kann, scheinen die methadonartigen Substanzen noch zu wirken …
@Beda:
Darüber, ob die Kirche angesichts ihrer Stiftung „hierarchisch“ sein muss, kann man lange und trefflich streiten. Fakt ist, dass sie Legitimaiton des kirchlichen Amtes letztlich nur durch eine Form der Herleitung aus apostolischer Zeit geschehen kann.
Die ketz.net-hetzer pflegen ja, diesen Aspekt ihres Kirchenverständnisses immer breitzutreten, lassen ihn aber liegen, wenn es nicht in den Kram passt. Das ist die Doppelmoral! Die sind viel moderner, viel reformatorischer, als sie zugeben wollen: wenn es sein muss, stammeln sie doch auch: „Hier stehe ich (über dem kirchlichen Amt), ich kann nicht anders!“
SignSal
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#44   Beda   00:09:41 | Samstag, 13. August 2011
SignumSalutis: <Generell ist die Kirche ja hierarchisch gegliedert kraft Ihrer Stiftung und ihrer apostolischen Wurzeln […]> Na ja, es braucht schon viel Fantasie, um von einer Stiftung auf eine hierarchische Gliederung zu schliessen.
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#43   Sainte Rose   00:09:25 | Samstag, 13. August 2011
Infuliert? Trifft wohl nicht auf normale Pfarrer! Memmen? Ich hoffe der betreffende Pfarrer liest Deinen Tip und befolgt den Rekurs zur Apostolischen Signatur.
Nun weiss ich immer noch nicht, was „ mi care“ bedeuten soll!
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#42   rheno flavia   23:52:28 | Freitag, 12. August 2011
Rechtsdogmatisch haben Sie, mi care, recht. Aber: Rekurs verzögert meist nicht nur, er verhindert, weil die infulierten Memmen idR. viel zu große Angst vor der SigAp haben, wo man episkopale Willkür nicht wirklich wertschätzt.
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#41   sacerdos helveticus   23:47:38 | Freitag, 12. August 2011
@Rheno flavia
Hier ist aber doch hinreichend zwischen Absetzung und Versetzung zu unterscheiden. Die Versetzung wird ja auch vom Codex nicht als Strafe verstanden!
Meines Erachtens kann in den meisten Fällen der sich wehrende Pfarrer durch rekurse in den meisten Fällen die Angelegenheit wohl verzögern aber zumeist kaum verhindern.
Hinzu kommt noch eine andere Möglichkeit, einen Pfarrer von einer bestimmten Stelle zu entfernen, die zur Zeit recht aktuell ist im deutschen Sprachraum: Die Auflösung von Pfarreien bzw. Zusammenlegung von Pfarreien (im Rahmen der Neustrukturierungen) ermöglicht es dem Bischof, ohne viel Aufhebens Personen zu verschieben. Hier werden wohl auch kaum Rekurse viel bewirken!
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#40   kristall   23:47:35 | Freitag, 12. August 2011
du funkst ja auch rot !!!! clarisse @ hahaha
Y
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#39   rheno flavia   23:42:44 | Freitag, 12. August 2011
Sagen wir mal, es versucht einen Sinn zu machen, den es nicht hat …
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#38   kristall   23:38:08 | Freitag, 12. August 2011
mein geschreibsel macht wenigstens sinn !!! im gegensatz zu deinem rotfunkgeschwätz !!!! @ hahaha
saluti
Y
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#37   SignumSalutis †   23:32:57 | Freitag, 12. August 2011
kristall
heute abend auf Crystal, wie? Schön, wenn du dich wenigstens selbst an deinem Geschreibsel erfreuen kannst …
SignSal
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#36   kristall   23:29:13 | Freitag, 12. August 2011
saluti ! grüß schüller von mir @ hahaha
Y
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#35   SignumSalutis †   23:27:27 | Freitag, 12. August 2011
Äh, Mr. Atze,
wer is’n hier gemeint mit „rumprahlt“?
SignSal
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#34   kristall   23:26:10 | Freitag, 12. August 2011
saluti bist du der legendäre circusclown !!?? @ hahaha
y
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#33   Soramonas   23:25:49 | Freitag, 12. August 2011
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#32   Atzmon   23:23:28 | Freitag, 12. August 2011
Ach ja?
.
.
Wer hier mit seinem ergaunerten B2 Gehalt rumprahlt, sollte sich bei 75% A13 sehr zurückhaltend zeigen.
.
.
Mir dünkt Proletariatssozialisationsdünkel.
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#31   SignumSalutis †   23:21:59 | Freitag, 12. August 2011
Ob die lasziv vor dem Auto liegende Dame, die für den als Sponsor aufgeführten Reifenservice wirbt, auch der katholischen Gesinnung des suspendierten Pfarrers entspricht, wäre interessant zu wissen …
….heiligkreuz-butendorf.de/stiftung/
Aber der katholische Zweck heiligt schließlich die Mittel!
;-)))))
SignSal
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#30   kristall   23:20:14 | Freitag, 12. August 2011
clarisse warum weisst du das !!?? @
y
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#29   rheno flavia   23:16:44 | Freitag, 12. August 2011
Mi care, ich weiß, wie bissig Priester reagieren können und wie schwer es den hochmögenden Herren fällt, ihre Priester resp. Pfarrer über den Tisch zu ziehen, wenn die – mit einem brauchbaren Anwalt – bei der Apostolischen Signatur klagen; die sind dort nämlich nicht unbedingt bischofsfreundlich.
.
Aber natürlich ist es im neuen Recht leichter einen installierten Pfarrer los zu werden, aber es ist immer noch „verteufelt“ schwer.
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#28   SignumSalutis †   23:14:39 | Freitag, 12. August 2011
Der Himmel weiß, weshalb Pfr. Brachthäuser bei besagter Stiftung gleich als „Vorsitzender auf Lebenszeit“ bestimmt werden muß:
….heiligkreuz-butendorf.de/stiftung/
Läßt das Stiftungsrecht das überhaupt zu, dass jemand quasi außer durch Gevatter Tod nicht abwählbar ist?
SignSal
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#27   kristall   23:08:30 | Freitag, 12. August 2011
meinst du den hetzer-ketzer schüller vielleicht !!?? saluti @ hahaha
Y
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#26   SignumSalutis †   23:00:20 | Freitag, 12. August 2011
clarissa-flavia schaltet mal wieder die Nebelleuchte gegen den hier erneut erzeugten Trockeneisnebel ein:
das ist doch wohl ein Treppenwitz! Aufmüpfige Kleriker in Wien sind gaaaanz böse, sie müssen gehorsam sein. Ohne deren Anliegen in den Himmel loben zu wollen, sollte man sich mal fragen, ob die nicht auch ein Fünkchen wirklicher Sorge um die Kirche antreibt: auf sie darf man aber hemmungslos Häme kippen – dagegen ist ein „katholischer“ katholischer Priester (also einer mit „katholischer Linie“ – wer legt die fest?) ein „guter“ Rebell, der modernistische, altliberale Bischof hingegen böse.
Generell ist die Kirche ja hierarchisch gegliedert kraft Ihrer Stiftung und ihrer apostolischen Wurzeln, und „Wir sind …“-Bewegungen und dgl. sind „Pfui-Bah!“, ist es aber ein „katholisches“ Priesternetzwerk, darf es sich wie ein Nebenlehramt und Kontrollinstanz für Bischöfe aufspielen. Schismen sind schlimm – wird behauptet – schismatisches Verhalten von Gegenpapst Bernard F. ist aber prima, denn es ist „katholisch“.
So einfach ist das.
SignSal
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#25   sacerdos helveticus   22:56:21 | Freitag, 12. August 2011
@Rheno flavia
Aber dennoch hat das neue KR bewusst dem Bischof eine grössere Macht bei der Versetzung eines Pfarrers gegeben, natürlich ist ein rechtsweg einzuhalten mit Konsultation eigens dazu bestimmter Pfarrer und mit rekursmöglichkeiten, aber dennoch wird in der Regel der Bischof „am längeren Hebel sitzen“
Dabei muss sich der Pfarrer ja nicht einmal etwas zuschulden kommen lassen, es genügt eigentlich die Zerrüttung des Verhältnisses Pfarrer-Pfarrei auch ohne Schuld des Pfarrers.
Vgl. can 1741 2 „Verlust des guten Rufes bei rechtschaffenen und angesehenen Pfarrangehörigen oder Abneigung gegen den Pfarrer, die voraussichtlich nicht so bald behoben werden“ gilt als ABsetzungsgrund, für die VERsetzung ist die Schwele noch geringer, da hier das „Heil der Seelen“ oder „Notwendigkeit“ oder „Nutzen der Kirche“ reichen.
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#24   AnnaAndreasTeresa   22:47:35 | Freitag, 12. August 2011
@ rheno flavia
Hauptsache, sie sind angekommen, meine Grüße an Sie. Denn sie sind ernst gemeint. Bis zum nächsten Mal.
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#23   rheno flavia   22:43:31 | Freitag, 12. August 2011
Danke, gleichfalls, auch wenn die Grüße in einer anderen colonia ankamen.
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#22   Sainte Rose   22:41:29 | Freitag, 12. August 2011
rheno flavia
„Mi care“: was soll das bedeuten? Soll das italienisch sein?
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#21   AnnaAndreasTeresa   22:37:20 | Freitag, 12. August 2011
@ rheno flavia
Danke für Ihre Auskunft. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und viele Grüße nach Köln.
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#20   rheno flavia   22:35:57 | Freitag, 12. August 2011
Auch nicht besser – nur neigen sie nicht so penetrant zur Hoffart.
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#19   AnnaAndreasTeresa   22:34:20 | Freitag, 12. August 2011
@ rhena flavia
Liebchen, danke für Ihre erschöpfende Auskunft. Können Sie mich bitte aufklären, wie im Gegensatz zu konservativen Helden die anderen, ich meine die verrotteten Modernisten, aussehen.
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#18   rheno flavia   22:30:32 | Freitag, 12. August 2011
Nur, mi care, auch nach neuem KR ist es für einen Bischof nahezu unmöglich, einen installierten Pfarrer zu „versetzen“, solange der seine Finger von kleinen Jungs und sonstigem fremden Tafelsilber gelassen hat.
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Zuerst muß der Pfarrer erst einmal amtsenthoben und ggf. der Rechtsweg ausgeschöpft sein.
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Dann kann dem nunmehr „freien“ Priester ein neues Kirchenamt übertragen werden.
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Aber der – bewußt? – schwammige Artikel läßt anderes vermuten:
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Der Pfarrer wurde nicht amtsenthoben, sondern „dringend gebeten“, sich freiwillig auf eine andere Stelle zu bewerben.
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Das hat der dann irgendwann auch kraft eigenen Entschlusses getan und wurde so mit dem neuen Amt bestallt.
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Dann hat er festgestellt, daß es ihm an seiner früheren Stelle doch besser gefallen hat.
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Dann hat er sich immer öfter an seinem früheren Dienstort aufgehalten und seine dienstlichen Verpflichtungen aus dem neuen Amt zunehmend vernachlässigt.
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Dann ist er schriftlich ermahnt worden, seinen (neuen) Dienstverpflichtungen nachzukommen, was er ignoriert hat.
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Dann wurde er zu einem Gespräch nach Essen einbestellt, das er verweigert hat.
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Dann hat der Bischof die Reißleine gezogen und ihn in den Ruhestand versetzt, wogegen er sich nicht gewehrt hat, weil priesterliche Hände ja nicht zur Arbeit taugen.
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Jetzt kassiert er fürs Nichtstun 75% seiner letzten Bezüge und lacht sich über den Bischof krumm.
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So sehen konservative Helden aus!
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#17   AnnaAndreasTeresa   22:12:36 | Freitag, 12. August 2011
@ohannWolfgangvonGoethe
Bittschön schreib auf boarisch, do gfoist ma vui bessa. Wennst hochdeitsch schreibst, kriag i a bissl Angst vor dir.
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#16   kritischer Katholik   22:10:17 | Freitag, 12. August 2011
@RudolfBeil
angeblich war er es schon immer.1870 wurde es scheinbar nur nochmal ausdrücklich erklärt,weil viele es nicht mehr als selbstverständlich war.
So hat man mir es hier erklärt.
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#15   sacerdos helveticus   22:08:06 | Freitag, 12. August 2011
@Sainte Rose
Nach dem alten Kirchenrecht (CIC 1917) gab es es absetzbare (amovible) und nichtabsetzbare (Inamovible) Pfarrer. Der inamovible konnte nur sehr schwer abgesetzt werden, wenn er sich nichts zuschulden kommen liess.
Diese Unterscheidung gibt es im neuen Kirchenrecht (CIC 1917) nicht mehr, da man dem Diözesanbischof die Möglichkeit geben wollte, über die Priester in seiner Diözese besser zu verfügen, und sie entsprechend den pastoralen Notwendigkeiten einzusetzen. Ein nicht unberechtigtes Anliegen wie ich meine und wenn verantwortungsvoll ausgeführt, dem Heil der Seelen dienlich!
Zum Gehorsam, den der Priester bei seiner Weihe dem Bischof und seinen Nachfolgern verspricht gehört meines Erachtens auch prinzipiell die Verfügbarkeit für den Dienst nach Massgabe der Obrigkeit!
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#14   JohannWolfgangvonGoethe   22:07:02 | Freitag, 12. August 2011
Ja Anna,
jetzt werd ich hochdeutsch! Bei uns im EBK regen sich dagegen vor allem die liberalen- bei euch die sogenannten altliberalen Priester und Gläubigen auf! Was sagt ihr dazu? Gar nichts! Wenn hier ein liberaler Priester versetzt wird, gibt es Menschenketten, Proteste, Unterschriftslisten, usw! Noch nützt es nichts- aber steter Tropfen höhlt den Stein! In welcher Pfarrei engagieren sich den die Christen in ihrer Gesamtheit für irgendwelche Pius- Schauspieler?
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#13   Rudolf Beil †   22:04:50 | Freitag, 12. August 2011
Dann folgt alle der Empfehlung von Atzmon und werdet altkatholisch; die bleiben offensichtlich der Tradition treu.
Denn nach der Tradition war der Papst fast 2000 JAhre lang nicht unfehlbar.
_
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#12   Atzmon   22:02:48 | Freitag, 12. August 2011
>>>Aber die heutigen ach so demokratischen Bischöfe der geschwisterlichen Konzilskirche sind eindeutig diktatorischer als die vorkonziliaren Bischöfe es hätten sein können.<<<
Reichsunmittelbare Macht nannte man das früher: Autokratisch und praejudizial, distinktiv oktroyatorisch, kurzum: Neukatholisch ökumenisch.
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Lange wird nicht mehr dauern.
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#11   AnnaAndreasTeresa   22:02:27 | Freitag, 12. August 2011
So machts Kardinal Marx doch auch, bei dem sind die Priester auch nur Schachfiguren. Er ruft bei den betaroffenen priestern an und sagt, dass sie versetzt werden. Zack, zack und schon sind sie woanders.
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#10   r.ruhrgebietler   22:01:36 | Freitag, 12. August 2011
also wieder ein abbruch im abbruch-bistum-essen. dort wird schon der spruch geführt:oh-shrek, oh-shrek, der overbeck!
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#9   Rudolf Beil †   21:58:25 | Freitag, 12. August 2011
War es vor dem 2. vatikanischen Konzil so, dass der Priester dem Bischof sagte, wo er wirken will und der Bischof gehorchen musste?
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Aber ich gebe zu, dass das Hochwürdige an Priestern heutzutage nicht nur von Gläubigen sondern auch von Vorgesetzten weniger geschätzt wird, als es früher der Fall war.
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Allerdings war der Schein des Hochwürdigen früher oftmals viel scheinheiliger. Wer schlug meist Kopfnüsse, wenn jemand nicht in der Messer war? Der Pfarrer.
Ich weiss es von mehreren. Kein anderer Lehrer schlug. Aber der „hochwürdige“ Herr Pfarrer verteilte Schellen und Kopfnüsse.
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Nachdem die Haushälterin weg war und eine neue alte Jungfer kam, lockte das Bier…
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Aber warum man als Priester das Ende seines Amtes riskiert, nur weil man mit einer Versetzung nicht einverstanden ist, erschließt sich mir nicht.
Auch nicht, dass das mit dem Ausdruck „Lebensform“ gemeint sein könnte.
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#8   Sainte Rose   21:48:42 | Freitag, 12. August 2011
Nichts dergleichen! Der Pfarrer wurde offensichtlich gegen seinen Willen versetzt.
Das wäre nach dem alten CIC von 1917 kaum möglich gewesen. Ein einmal kanonisch eingesetzter Pfarrer, der sich nichts zuschulden kommen liess, konnte niemals gegen seinen Willen versetzt werden. Nach dem neuen CIC hat der Bischof grössere Vollmachten bekommen. Aber die Reaktion des Bischofs von Essen ist nur schwer verständlich und eigentlich ein Skandal angesichts des Priestermangels in Deutschland. Aber die heutigen ach so demokratischen Bischöfe der geschwisterlichen Konzilskirche sind eindeutig diktatorischer als die vorkonziliaren Bischöfe es hätten sein können. Und vor allem scheren sie sich einen Dreck um ihre Priester, sondern diese sind nur Schachfiguren, die je nach Bedarf umplaziert werden können. Vor allem wenn es sich um der katholischen Tradition verbundene Priester handelt, wird das Gehorsamsgebot aus der Trickkiste geholt. Dagegen lässt man die modernistischen Priester munter ihre Protestantismen zelebrieren, weil man vor der macht der Medien in die bischöflichen Hosen scheisst. Der katholischen Tradition verpflichtete Priester müssen gehorchen, die anderen können weitermachen wie bisher. Ich habe viel Sympathie für diesen Pfarrer, der sich weigert, dieses Spiel mitzumachen.
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#7   bertcd   21:48:12 | Freitag, 12. August 2011
Nach meiner Kenntnis hat sich der Pfr. in Sterkrade nicht wohlgefühlt und „Heimweh“nach Butendorf gehabt. Da müsste ein Bischof bzw. sein Generalvikar Rücksicht nehmen und nicht mit Suspendierung drohen. Was nicht geht, geht nicht. Ich weiss, dass er in seiner Gladbecker Gemeinde beliebt war. Ich habe seine Hl. Messen (nicht dort, sondern ausserhalb seiner Gemeinde) kennen gelernt. Er ist ein guter Priester, soweit ich es als „Aussenstehender“ beurteilen kann.
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#6   Rudolf Beil †   21:27:07 | Freitag, 12. August 2011
Was genau ist der Konflikt?
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Die „katholische Linie“
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Was bedeitet, er wurde aufgefordert „sein Verhältnis zu der von ihm gewählten „Lebensform als Priester im Bistum Essen“ innerhalb der nächsten sechs Monate zu klären und neu zu ordnen“?
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Schwul wird er ja nicht sein, sonst wären die Pseudokatholiken nicht so bejubelnd trotz Ungehorsam.
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Hat er eine Freundin?
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Private Dinge werden hier doch sonst immer so plattgewalzt, wenn es gegen die „anderen“ geht, auch wenn keine Einwilligung in die Datenschutzerweiterung der Personalgeheimnisakte für kreuz.net besteht.
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#5   AnnaAndreasTeresa   21:26:59 | Freitag, 12. August 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
Aba pass auf, dass’d ned blau werst wennst sovui Kölsch saufst. Moing bist dann schlecht beinand wennsd sovui saufst. Jawoll.
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#4   JohannWolfgangvonGoethe   21:21:36 | Freitag, 12. August 2011
Saach Anna,
watt häste dann?
Ich hann jrad att jett Kölsch jedrunke,,,ääch lecker- Jaffel, kennste datt?
Näää, datt määt hück attwidder Spass he ze verzälle, watt datt janze Tradijesocks attwidde för ne Blödsinn am verzälle ess!
Ich kann nur hoofe unn bedde, datt mr morje in Wolfsbursch jewinne…
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#3   AnnaAndreasTeresa   21:17:32 | Freitag, 12. August 2011
@ohannWolfgangvonGoethe
Griasde, Wos is heid los mit dir, bist schlecht aufglegt weilst a so schimpfst. Dring a hoibe Bier, des duat da guad.
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#2   Atzmon   21:09:01 | Freitag, 12. August 2011
Hätte er doch bloß nur nach kleinen Jungen gegrapscht. Das wäre glimpflicher ausgegangen.
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#1   JohannWolfgangvonGoethe   20:55:49 | Freitag, 12. August 2011
Gehorsam???????????????
Auf der einen Seite fordert ihr Gehorsam ein! Dieser Pfarrer hat sich jedoch nicht um die Aufforderungen seines Bischofs gekümmert! Trotzdem ist er für euch eine Art Held! Eben ungehorsam! Naja, dass ist eben eine Sache des Blickwinkels, aus dem man gerade schaut…ihr scheinheiligen Pharisäer!
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