Hintergrund sind nicht die üblichen altliberalen Sex-Probleme, sondern ein Konflikt mit dem Bischof.
Hw. Brachthäuser auf der Webseite ‘heiligkreuz-butendorf.de’
(kreuz.net) Heute hat Bischof Franz-Josef Overbeck den Pastor der Gemeinde Herz Jesu in Oberhausen-Sterkrade,
Hw. Ralph Eberhard Brachthäuser (49), von seinen Aufgaben entpflichtet und von seinem priesterlichen
Dienst suspendiert.
Das geht aus einer Meldung auf der Webseite des Bistums Essen hervor.
Hw. Brachthäuser
war erst im vergangenen Dezember nach Sterkrade gekommen. Die dortige Pfarrei umfaßt etwa 6.000 Seelen.
Jetzt hat ihm Mons. Overbeck die öffentliche Zelebration der Heiligen Messe untersagt.
Der Geistliche
wurde aufgefordert, sein Verhältnis zu der von ihm gewählten „Lebensform als Priester im Bistum Essen“
innerhalb der nächsten sechs Monate zu klären und neu zu ordnen.
Danach muß er sich dem Bischof gegenüber
erklären, ob er bereit sei, seinen Verpflichtungen als Priester nachzukommen und „Beauftragungen und
Weisungen des Bischofs zu folgen“.
Hw. Brachthäuser hatte im Juli in einem Schreiben an das Bischöfliche
Generalvikariat Essen mitgeteilt, daß er seinen Dienst in der Gemeinde Herz Jesu nicht fortsetzen werde.
Bischof Overbeck hatte ihn daraufhin zu einem persönlichen Gespräch gebeten.
Darauf reagierte Pastor
Brachthäuser nicht.
Vor einigen Tagen war in den Medien berichtet worden, daß der Geistliche sein Amt
aus gesundheitlichen Gründen zurückgelegt habe.
Brachthäuser wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er
studierte Theologie in Bochum und Rom.
Im Juni 1990 wurde er in Essen zum Priester geweiht. Danach war
er Kaplan in Oberhausen, Wattenscheid und Essen-Rüttenscheid.
Im Dezember 1998 wurde er zum Pfarrer
von Heilig Kreuz in Gladbeck-Butendorf ernannt.
Nach Medienberichten hat Hw. Brachthäuser nie einen
Hehl daraus gemacht, daß er sein Butendorf ungern verließ.
Er hat dort weiterhin einen Wohnsitz im
eigenen Haus und führt dort die von ihm gegründete Heilig-Kreuz-Stiftung.
Diese setzt sich für die
Butendorfer Heilig-Kreuz-Kirche ein.
Hw. Brachthäuser nennt sich auf der Webseite der Stiftung „Pfarrer
a. D.“.
Da Hw. Brachthäuser eine katholische Linie vertritt, ist nach seiner Suspendierung nicht mit
dem üblichen Geheul der kirchenfeindlichen Medienbosse zu rechnen.
Email-Adressen der Empfänger
81 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#79 maja85 14:07:46 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich bin wirklich erschüttert über Kobolds Beschreibung was Pfarrer Brachthäuser betrifft. Und mir scheint
es wäre besser gewesen wenn er ihn wirklich kennen gelernt hätte. Pfarrer Brachthäuser ist ein Mensch
der hinter seiner Meinung steht und sich nicht lenken lässt. Genau solche Pfarrer sind heute Mangelware.
Er hat sich in Gladbeck für seine Gemeinde eingesetzt und immer hinter ihr gestanden. Er hat sich nichts
daraus gemacht was andere über ihn denken. Das hat nichts mit Selbstüberschätzung sondern mit Ehrlichkeit
zu tun. Kaum einer hat den Mut zu sich selbst zu stehen, er schon. Er hat Freude in die Kirche gebracht
und war der Fels in der Brandung der Gemeinde, hat sich bemüht wo es nur möglich war und zum Dank wurde
er versetzt. Wer wäre da nicht enttäuscht. Er hatte sogar den Mut dazu zu stehen. Und warum soll er
nicht mit seiner Mutter in einem Haus wohnen? Andere Kinder kümmern sich später auch um ihre Eltern.
Ich bin sehr glücklich ihn in Gladbeck erlebt und von ihm getraut worden zu sein.
Wenn man die „Freude“ hatte Pfarrer Brachthäuser einmal kennen zulernen, verwundert seine Suspendierung nicht. War er doch schon unter Bischof Luthe als Kaplan unter Beobachtung. Ein selbstherrlicher reaktionärer sexuell verklemmter Typ, an dem Kreuznet seine Freude hätte. Dem seine Selbstüberschätzung jetzt zum Verhängnis wurde. Er wollte halt „seine“ alte Pfarrei in Gladbeck nicht verlassen. Wollte nicht nach Oberhausen-Sterkrade bleiben. Hat dort nur Dienst nach Vorschrift gemacht. Als er zum Bischof zitiert wurde, hat er dem Personalreferat geschrieben, dass er den Bischof nicht sehen will. Der Grund: purer Materialismus – hat sich ein Haus in Gladbeck gebaut, und residiert mit seiner Mutter darin. Nachgeben wird der nicht … Würde mich nicht wundern, wenn er jetzt seine Kirche verrät und zu den Piusbrüdern geht …
Sainte Rose: Seit wann sind modernistische „Bischöfe“ diktatorisch? In der Konzilssekte – im Gegensatz
zur Kirche – herrscht die totale Demokratie. Oder stimm es nicht?
#73 Rudi Mentär † 07:53:20 | Sonntag, 14. August 2011
Eine Null-Meldung, die keinen Anlass zur sonst üblichen Hetze bietet. Trotzdem schafft k-n den Bogen, um im letzten Absatz noch eine „Beleidigung“ los zu werden. Ich stelle am besten gar nicht erst die Sinnfrage…
Rudolf, haben Sie den Artikel gelesen? Nun, was haben Sie dazu zu sagen? Und wenn es Ihnen nicht gefällt, dann lesen Sie das Evangelium und g l a u b e n Sie daran.
#71 Rudolf Beil † 21:28:13 | Samstag, 13. August 2011
Ich glaube Gregorius, dass der Archbischof Gregory aus Buens Vista Social Club, USA (nahe bei El Segundo)
hier als Zottelbärtchenbischof nicht so gut ankommt. _ Ist das der Archbischof, der schon alle so schön
herrlich murmeln exkommoniziert hatte? Oder gibt es von denen zwei? _ Das ist ja ein großer Kirchenlehrer!
Der steckt den Augustinus glatt in die Tasche! Hat er Frau und Kind auch wie Augustinus in die Wüste
geschickt, damit er qualifiziert ist. Frau und Kind in die Wüste schicken, gilt hier als besonders katholisch!
Damit wird man heilig! _ Man versteht gar nicht, warum sich hier manche so aufregen, wenn Männer Frauen
und Kinder rein präventiv in die Wüste schicken!? _
@Anaritha, hoffend, dass Sie englisch lesen können, gebe ich Ihnen diesen Verweis. Bitte lesen Sie das
doch mal in Ruhe durch: trueorthodoxy.org/…alibility_pope.shtml
Beste rheno flavia, lieber eifernd denn lau… Mi care Gregori klingt besser 8-) *** Der Vokativ wird
verwendet, wenn die Person direkt in der wörtlichen Rede angesprochen wird. Er stimmt meistens mit dem
Nominativ überein, nur im Singular der maskulinen o-Stämme hat er die besondere Endung -e: Augustus >
Auguste! „Augustus > [o] Augustus!“; Maskulina auf -ius haben im Vokativ -ī: Gāius > Gāī! „Gaius >
[o] Gaius!“; ebenso: Mī filī! „Mein Sohn!“ (wikipedia über den lateinischen Vokativ)
#67 rheno flavia 18:11:18 | Samstag, 13. August 2011
Mi care Gregorie, ereifern Sie sich weniger – das ist gesünder. . Die sonst zuschreibenden Herrschaften
reproduzieren nur, was In Sektenseminaren verzapft wird …
Anaritha, aus Ihrer Antwort auf #64 ist zu erkennen, wo die Schwachpunkte Ihrer Argumentation liegen.
Prüfen Sie es selbst nach. Die erwähnten ökumenischen Konzilien kennen nur einen Patriarchen von Rom,
der für sein eigenes, westliches Patriarch die gleichen Rechte hat wie die anderen Patriarchen für ihr
Jurisdiktionsgebiet, so das 1. Ökumenische Konzil, 6. Kanon. Das 2. Ökumenische Konzil räumte im 3.
Kanon dem Bischof von Konstantinopel den gleichen E h r e n v o r r a n g wie dem Bischof von Rom ein.
Die darauffolgenden Konzilien haben das bestätigt, wie das 4. Konzil in Kanon 28, und der 36. Kanon des
6. Konzils. Kein Wort von einem Jurisdiktionsprimat Roms über die anderen Patriarchate oder die ganze
Kirche. Warum nicht, wenn das, wie Unam sanctam verkündet, so seelenrettend für jedes menschliche Subjekt
ist? Weil es nicht katholischer Glaube war, deshalb nicht ! Wie die Päpste des 2. Jahrtausends, verwechseln
Sie den „Vorsitz der Liebe“ (hl. Ignatius von Antiochien) und den Ehrenprimat mit Ausübung von juridischer
M a c h t über andere – im Widerspruch zu den Worten Jesu selbst in Mk 10,42-44: „Ihr wisst, dass die,
die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht üer de Menschen mißbrauchen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.“ Wolhlgemerkt, das sprach der Herr zu
den A p o s t e l n.
#64 Die Kirche hat das Recht, so viele Konzilien abzuhalten, wie es ihr beliebt. Diese Konzilien werden
unter Autorität des Römischen Bischofs geführt. Die Byzanzsekte setzt mit Konzil Nr. 7 willkürlich
einen Schlußpunkt, um sich eine eigene Kirche gestalten zu können, die nicht die Kirche des Herrn ist.
Doch selbst deren Sekte muß zugeben, daß der Vorrang Rom gehört. Warum anerkennt diese Sekte also nicht
den Vorrang Roms und anerkennt endlich alle Konzilien an, die es gibt. An der willkürlichen Festlegung
auf sieben Konzilien ist der Sektencharakter Byzanz’ für jeden Unvoreingenommenen klar zu erkennen –
somit ist jeder, der sich zu dieser Sekte bekennt, auch eindeutig Apostat.
Anaritha, Ihre Primatstheologie gleicht dem Baron Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zog. Sie projizieren die Autorität, die der Patriarch von Rom ab dem 9. Jh. (nicht zuletzt aufgrund der pseudoisidorischen Dekretalien) für sich geltend machte, in die Vergangenheit hinein und folgern daraus einen Abfall des Ostens von einem Primat, der niemals von der Kirche allgemein anerkannt und deshalb auch nicht katholisch war. So wenig wie das Konzil, vom dem die Apostelgeschichte berichtet, unter der Autorität des Apostels Petrus stand, so wenig standen die 7 Ökumenischen Konzilien unter der Autorität des Papstes oder wurden sie vom Papst einberufen. Die Kirche hat, wie die Heilige Schrift bezeugt, ein einziges Haupt: Jesus Christus, und hat einziges Fundament: die Propheten und die Apostel, und wiederum einen einzigen Eckstein: Jesus Christus, in dem Tempel, in dem alle Glieder Christi Steine sind. Von einem Abfall des orthodoxen Ostens kann keine Rede sein. Außer Sie definieren Abfall so absurd, wie Kardinal Humbert von Silva Candida, der päpstliche Legat, es 1054 tat, als er Patriarch Michael Kerullarios exkommunizierte, indem er behauptete, die Orthodoxen hätten das Filioque aus dem Glaubensbekenntnis entfernt – wo es doch der Westen war, der es unrechtmäßig einfügte. – In Ihrem ersten Satz bestätigen Sie ja indirekt selbst, dass der Westen die Theologie von der Kirche einseitig geändert hat, indem er den Papst über die Konzilien stellte.
#62 Bei Streitfragen über die Lehre der Kirche wird seit altersher ein Ökumenisches Konzil einberufen,
das unter der Autorität des Römischen Papstes die Streitfrage beseitigt. Das ist auch 1869-1870 in der
Frage des Papsttums geschehen. Somit gibt es keinerlei Grund für die byzantinistischen, romuntreu gewordenen
Bischöfe, spätere Konzilien nicht mehr anzuerkennen oder gar vom Römischen Papst abzufallen, und damit
vom Kirchenoberhaupt. Die Byzantinisten anerkennen willkürlich nur die ersten sieben Konzilien und sprechen
damit der Kirche die Möglichkeit ab, weitere Konzilien abzuhalten. Das ist tiefste Häresie und Willkür,
der Grundstein für den willkürlichen Selektionismus, der typisch für eine Sekte ist. Wie die Juden
Christus verwarfen, so verwerfen die Byzantinisten ihr Kirchenoberhaupt, den Papst – sie stehen damit
in einer Reihe mit den Anglikanern und den Protestanten.
Anaritha, keines der 7 ökumenischen Konzilien des Altertums hat von einem Jurisdiktionsprimat des Bischofs von Rom über die ganze Kirche gesprochen. Es war dieser auch nicht Glaube der Kirchenväter, und er ist auch nicht biblische Lehre. Folglich ist es nicht der orthodoxe Osten, sondern der lateinische Westen, der den Glauben der Kirche einseitig geändert hat, wie dies auch in vielen anderen Fragen geschah. Nicht die vier östlichen Patriarchate sind von der katholischen Einheit abgefallen, sondern der Patriarch des Westens durch seine Neuerungen in Glauben und Kirchenordnung.
@Gregorius Nazianzenus Es ist bedauerlich, daß Sie von der Römisch-Katholischen Kirche abgefallen sind
und Sektierer geworden sind. Natürlich bedurfte es eine Zeit, bis sich die vom Herrn verliehene Universaljurisdiktion
des hl. Petrus und seines römischen Nachfolgers ganz durchsetzen konnte, aber daß der Bischof von Rom
der Erste der Kirche ist, ist bereits in den ersten Konzilien festgestellt. Somit sind alle von der Kirche
abgefallen, die sich vom Ersten der Kirche trennen. Byzanz und große Teile der Ostriten sind zwar von
der Kirche abgefallen, aber nahezu sämtliche ihrer Riten sind zumindest in kleinen Teilen innerhalb der
Römisch-Katholischen Kirche vertreten, die so aus 22 Partikularkirchen besteht, die sich bishin zu den
unierten Thomaschristen erstrecken, deren Ritus der syro-malaberesische Ritus ist. Ein Dogma, welches
durch den Römischen Bischof ausgesprochen wurde, ist von allen Christen zu glauben. Hierzu gehören selbstverständlich
auch die Papstdogmen, die das XX. Ökumenische Konzil ausgesprochen hat. Die Byzantinistensekte entzieht
sich späteren Konzilien und späteren Entscheidungen des Römischen Papstes, und ist somit klar von der
Kirche Christi abgefallen und apostatisch. Ein Christ ist verpflichtet, für deren Rückkehr zur Kirche
zu beten. Denn zweifellos wird jeder verdammt werden, der nicht der Kirche angehört. Diese Kirche ist
die Kirche des hl. Petrus, des Felsen, der die Unfehlbarkeit der Glaubensüberlieferung nach dem Willen
des Herrn sicherstellt.
Sainte Rose, Sie schreiben, die Krise der Kirche sei eine Krise der Bischöfe. Dieser Ausspruch von Kardinal Scheper ist zu einem geflügelten Wort geworden, u. es ist ja Wahres dran. Aber hat wer diese Bischöfe eingesetzt und lässt sie gewähren? Mit mehr Recht lässt sich sagen: die Krise der Kirche ist eine Krise der Päpste, ja des Papsttums. Beispiel: Es war Paul VI., der die Handkommunion einführte, obwohl der von ihm eigens befragte Weltepiskopat mit mehr als 2/3 dagegen war. D. h., hier setzt sich der Bischof von Rom aufgrund einer Autorität, die ihm 1870 dogmatisch zuerkannt wurde, über eine mehr als anderhalbtausendjährige Tradition u. Disziplin hinweg gegen die erklärte Auffassung seiner bischöflichen Confratres. Das 1. Jahrtausend, als die katholische Christentheit des Ostens und des Westens ungeteilt war, kannte eine solche absolutistische Jurisdiktionssuprematie des römischen Bischofs nicht. Die ökumenischen Konzilien sprachen ausdrücklich von einem Vorrag der Ehre, nicht von einem Recht zum Hineinregieren in die Jurisdiktion der anderen Patriarchate. In der Orthodoxie wäre es aufgrund ihrer altchristlichen synodalen Struktur ausgeschlossen, dass ein Patriarch (wie Paul VI. es 1972 tat) mit einem Federstrich die traditionelle Liturgie beseitigt und an ihre Stelle ein Schreibtischelaborat, den Novus Ordo Missae, setzt. Die Krise der römischen Kirche ist seit 1054 eine Krise eines Papsttums, das sich ü b e r die Kirche Christi stellt.
Es scheint offenbar so zu sein, wie uns User @2Tm2,3 aufgzeigt hat, dass Hw Brachthäuser kaum aufgrund
des Abweichens von der von der DBK hofierten „dialogisierenden“ Linie mit dem hw Bischof in Konflikt geraten
ist; die gezeigten Bilder künden von „brav aufbruchbewegter“ Stimmung; offenbar scheinen die Gründe
anderer Ursprünge zu sein; gut möglich, dass Hw Brachthäuser als einer der vielen „ratlosen hw Priester“
mit dem auf Unverständnis stossenden Wunsch nach Gesundung der hl. Kirche; Hw Jolie: „Worte wie „das
hat sich in der liturgischen Praxis bewährt“ oder die Warnung, eine „verfremdete Neufassung“ würde die
Rezeption in den Gemeinden gefährden sind eine unverhohlene Drohung in Richtung römische Kurie. Wir
kennen diese Formulierungen aus anderen Vorgängen im liturgischen Bereich. Im Grunde heißt das: Die
päpstliche Korrektur wird mehr oder weniger in den Wind geschlagen mit dem Verweis auf entsprechende
„Gewohnheiten“ vor Ort. Mir ist z.B. kein deutschsprachiges Bistum bekannt, in dem der Wunsch des Papstes,
die Gläubigen mögen auf die Neuformulierung der Wandlungsworte katechetisch vorbereitet werden, auch
nur ansatzweise umgesetzt worden wäre.“ www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html hw Priester sind heute
in einem Labyrinth von Ungereimtheiten gefangen; www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html
#57 Rudolf Beil † 12:01:07 | Samstag, 13. August 2011
….heiligkreuz-butendorf.de/stiftung/ _ Diesen katholische Reifenservice werde ich vielleicht auch mal
nutzen. _ Eine katholische Linie? Die Handkommunion – soll die etwa nicht katholisch sein? _
„Da Hw. Brachthäuser eine katholische Linie vertritt, ist nach seiner Suspendierung nicht mit dem üblichen
Geheul der kirchenfeindlichen Medienbosse zu rechnen.“ Katholische Linie? picasaweb.google.com/…/Erstkommunion010511?authkey=Gv1sRg…
Jetzt fehlt nur noch, daß die hiesige geneigte Leserschaft auf der Seite der Stiftung den Menüpunkt „Sponsoren“ aufruft und das Werbebild des Reifenladens entdeckt, dann ist der Knoten perfekt: Für Geld wird die Moral schon mal großzügiger ausgelegt, auch in der Tradi-Ecke (oder man ist so wirklichkeitsfern, daß die Botschaft der Darstellung gear nicht erkannt wird. „Die ist nicht gefährlich, die macht nix, die will nur spielen!“).
@ r.ruhrgebietler Guten Morgen und ein schönes Wochenende. Der Himmel in Bayern ist traurig, denn es
regnet. Liebe Grüße ins hoffentlich sonnige Ruhrgebiet.
gibt es keine einsame insel weit vor dem festland wo die unzüchtigen aller schattierung zu heilung gebracht werden können. „priesterliche“ betreuung hätten sie ohnehin massig…
@Beda Nicht aus dem Akt des Stiftens an sich kann natürlich dies entnommen werden, wohl aber aus der
„Stiftungsurkunde“, um in der Terminologie zu bleiben.
SignumSalutis, ich wollte nur sagen, dass von einer Stiftung generell nicht auf eine hierarchische Struktur der Stiftung geschlossen werden kann. Wie denn auch, denn es gibt nur das Gestiftete (die Kirche) und den Zweck der Stiftung (das Heil). Dass Jesus Christus, der Stifter, gleichzeitig das Haupt des Gestifteten (der Kirche) ist, ergibt sich nicht aus dem Stiften an sich.
#47 Sainte Rose 00:56:06 | Samstag, 13. August 2011
Vergelt’s Gott, Hw. sacerdos helveticus für diese Erklärung! Die infulierten Bischöfe haben Angst? Wenn sie es nur hätten! Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe! Die haben leider noch keine Angst! Mi care!
@Sainte Rose Da sich „Rheno flavia“ scheinbar schon zur Ruhe begeben hat, versuche, ich sie erklärend,
Ihre Frage zu beantworten! „infuliert“ bezog sich auf die Mitratragenden Ortsoberhirten, die nach Meinung/Erfahrung
von „Rheno Flavia“ Angst vor der Apostolischen Signatur haben und es ihrer Meinung nach nicht gerne auf
einen Rekurs ankommen lassen! „Mi care“ ist Vokativ von „Meus carus“!
Solange der Kristallfuzzi noch hahaha schreiben kann, scheinen die methadonartigen Substanzen noch zu
wirken … @Beda: Darüber, ob die Kirche angesichts ihrer Stiftung „hierarchisch“ sein muss, kann man
lange und trefflich streiten. Fakt ist, dass sie Legitimaiton des kirchlichen Amtes letztlich nur durch
eine Form der Herleitung aus apostolischer Zeit geschehen kann. Die ketz.net-hetzer pflegen ja, diesen
Aspekt ihres Kirchenverständnisses immer breitzutreten, lassen ihn aber liegen, wenn es nicht in den
Kram passt. Das ist die Doppelmoral! Die sind viel moderner, viel reformatorischer, als sie zugeben wollen:
wenn es sein muss, stammeln sie doch auch: „Hier stehe ich (über dem kirchlichen Amt), ich kann nicht
anders!“ SignSal
SignumSalutis: <Generell ist die Kirche ja hierarchisch gegliedert kraft Ihrer Stiftung und ihrer apostolischen Wurzeln […]> Na ja, es braucht schon viel Fantasie, um von einer Stiftung auf eine hierarchische Gliederung zu schliessen.
#43 Sainte Rose 00:09:25 | Samstag, 13. August 2011
Infuliert? Trifft wohl nicht auf normale Pfarrer! Memmen? Ich hoffe der betreffende Pfarrer liest Deinen
Tip und befolgt den Rekurs zur Apostolischen Signatur. Nun weiss ich immer noch nicht, was „ mi care“
bedeuten soll!
#42 rheno flavia 23:52:28 | Freitag, 12. August 2011
Rechtsdogmatisch haben Sie, mi care, recht. Aber: Rekurs verzögert meist nicht nur, er verhindert, weil die infulierten Memmen idR. viel zu große Angst vor der SigAp haben, wo man episkopale Willkür nicht wirklich wertschätzt.
@Rheno flavia Hier ist aber doch hinreichend zwischen Absetzung und Versetzung zu unterscheiden. Die Versetzung
wird ja auch vom Codex nicht als Strafe verstanden! Meines Erachtens kann in den meisten Fällen der sich
wehrende Pfarrer durch rekurse in den meisten Fällen die Angelegenheit wohl verzögern aber zumeist kaum
verhindern. Hinzu kommt noch eine andere Möglichkeit, einen Pfarrer von einer bestimmten Stelle zu entfernen,
die zur Zeit recht aktuell ist im deutschen Sprachraum: Die Auflösung von Pfarreien bzw. Zusammenlegung
von Pfarreien (im Rahmen der Neustrukturierungen) ermöglicht es dem Bischof, ohne viel Aufhebens Personen
zu verschieben. Hier werden wohl auch kaum Rekurse viel bewirken!
Ach ja? . . Wer hier mit seinem ergaunerten B2 Gehalt rumprahlt, sollte sich bei 75% A13 sehr zurückhaltend
zeigen. . . Mir dünkt Proletariatssozialisationsdünkel.
Ob die lasziv vor dem Auto liegende Dame, die für den als Sponsor aufgeführten Reifenservice wirbt,
auch der katholischen Gesinnung des suspendierten Pfarrers entspricht, wäre interessant zu wissen … ….heiligkreuz-butendorf.de/stiftung/ Aber der katholische Zweck heiligt schließlich die Mittel! ))))
SignSal
#29 rheno flavia 23:16:44 | Freitag, 12. August 2011
Mi care, ich weiß, wie bissig Priester reagieren können und wie schwer es den hochmögenden Herren fällt,
ihre Priester resp. Pfarrer über den Tisch zu ziehen, wenn die – mit einem brauchbaren Anwalt – bei der
Apostolischen Signatur klagen; die sind dort nämlich nicht unbedingt bischofsfreundlich. . Aber natürlich
ist es im neuen Recht leichter einen installierten Pfarrer los zu werden, aber es ist immer noch „verteufelt“
schwer.
Der Himmel weiß, weshalb Pfr. Brachthäuser bei besagter Stiftung gleich als „Vorsitzender auf Lebenszeit“
bestimmt werden muß: ….heiligkreuz-butendorf.de/stiftung/ Läßt das Stiftungsrecht das überhaupt
zu, dass jemand quasi außer durch Gevatter Tod nicht abwählbar ist? SignSal
clarissa-flavia schaltet mal wieder die Nebelleuchte gegen den hier erneut erzeugten Trockeneisnebel ein:
das ist doch wohl ein Treppenwitz! Aufmüpfige Kleriker in Wien sind gaaaanz böse, sie müssen gehorsam
sein. Ohne deren Anliegen in den Himmel loben zu wollen, sollte man sich mal fragen, ob die nicht auch
ein Fünkchen wirklicher Sorge um die Kirche antreibt: auf sie darf man aber hemmungslos Häme kippen –
dagegen ist ein „katholischer“ katholischer Priester (also einer mit „katholischer Linie“ – wer legt die
fest?) ein „guter“ Rebell, der modernistische, altliberale Bischof hingegen böse. Generell ist die Kirche
ja hierarchisch gegliedert kraft Ihrer Stiftung und ihrer apostolischen Wurzeln, und „Wir sind …“-Bewegungen
und dgl. sind „Pfui-Bah!“, ist es aber ein „katholisches“ Priesternetzwerk, darf es sich wie ein Nebenlehramt
und Kontrollinstanz für Bischöfe aufspielen. Schismen sind schlimm – wird behauptet – schismatisches
Verhalten von Gegenpapst Bernard F. ist aber prima, denn es ist „katholisch“. So einfach ist das. SignSal
@Rheno flavia Aber dennoch hat das neue KR bewusst dem Bischof eine grössere Macht bei der Versetzung
eines Pfarrers gegeben, natürlich ist ein rechtsweg einzuhalten mit Konsultation eigens dazu bestimmter
Pfarrer und mit rekursmöglichkeiten, aber dennoch wird in der Regel der Bischof „am längeren Hebel sitzen“
Dabei muss sich der Pfarrer ja nicht einmal etwas zuschulden kommen lassen, es genügt eigentlich die
Zerrüttung des Verhältnisses Pfarrer-Pfarrei auch ohne Schuld des Pfarrers. Vgl. can 1741 2 „Verlust
des guten Rufes bei rechtschaffenen und angesehenen Pfarrangehörigen oder Abneigung gegen den Pfarrer,
die voraussichtlich nicht so bald behoben werden“ gilt als ABsetzungsgrund, für die VERsetzung ist die
Schwele noch geringer, da hier das „Heil der Seelen“ oder „Notwendigkeit“ oder „Nutzen der Kirche“ reichen.
@ rhena flavia Liebchen, danke für Ihre erschöpfende Auskunft. Können Sie mich bitte aufklären, wie
im Gegensatz zu konservativen Helden die anderen, ich meine die verrotteten Modernisten, aussehen.
#18 rheno flavia 22:30:32 | Freitag, 12. August 2011
Nur, mi care, auch nach neuem KR ist es für einen Bischof nahezu unmöglich, einen installierten Pfarrer
zu „versetzen“, solange der seine Finger von kleinen Jungs und sonstigem fremden Tafelsilber gelassen
hat. . Zuerst muß der Pfarrer erst einmal amtsenthoben und ggf. der Rechtsweg ausgeschöpft sein. . Dann
kann dem nunmehr „freien“ Priester ein neues Kirchenamt übertragen werden. . Aber der – bewußt? – schwammige
Artikel läßt anderes vermuten: . Der Pfarrer wurde nicht amtsenthoben, sondern „dringend gebeten“, sich
freiwillig auf eine andere Stelle zu bewerben. . Das hat der dann irgendwann auch kraft eigenen Entschlusses
getan und wurde so mit dem neuen Amt bestallt. . Dann hat er festgestellt, daß es ihm an seiner früheren
Stelle doch besser gefallen hat. . Dann hat er sich immer öfter an seinem früheren Dienstort aufgehalten
und seine dienstlichen Verpflichtungen aus dem neuen Amt zunehmend vernachlässigt. . Dann ist er schriftlich
ermahnt worden, seinen (neuen) Dienstverpflichtungen nachzukommen, was er ignoriert hat. . Dann wurde
er zu einem Gespräch nach Essen einbestellt, das er verweigert hat. . Dann hat der Bischof die Reißleine
gezogen und ihn in den Ruhestand versetzt, wogegen er sich nicht gewehrt hat, weil priesterliche Hände
ja nicht zur Arbeit taugen. . Jetzt kassiert er fürs Nichtstun 75% seiner letzten Bezüge und lacht sich
über den Bischof krumm. . So sehen konservative Helden aus!
@RudolfBeil angeblich war er es schon immer.1870 wurde es scheinbar nur nochmal ausdrücklich erklärt,weil
viele es nicht mehr als selbstverständlich war. So hat man mir es hier erklärt.
@Sainte Rose Nach dem alten Kirchenrecht (CIC 1917) gab es es absetzbare (amovible) und nichtabsetzbare
(Inamovible) Pfarrer. Der inamovible konnte nur sehr schwer abgesetzt werden, wenn er sich nichts zuschulden
kommen liess. Diese Unterscheidung gibt es im neuen Kirchenrecht (CIC 1917) nicht mehr, da man dem Diözesanbischof
die Möglichkeit geben wollte, über die Priester in seiner Diözese besser zu verfügen, und sie entsprechend
den pastoralen Notwendigkeiten einzusetzen. Ein nicht unberechtigtes Anliegen wie ich meine und wenn verantwortungsvoll
ausgeführt, dem Heil der Seelen dienlich! Zum Gehorsam, den der Priester bei seiner Weihe dem Bischof
und seinen Nachfolgern verspricht gehört meines Erachtens auch prinzipiell die Verfügbarkeit für den
Dienst nach Massgabe der Obrigkeit!
Ja Anna, jetzt werd ich hochdeutsch! Bei uns im EBK regen sich dagegen vor allem die liberalen- bei euch
die sogenannten altliberalen Priester und Gläubigen auf! Was sagt ihr dazu? Gar nichts! Wenn hier ein
liberaler Priester versetzt wird, gibt es Menschenketten, Proteste, Unterschriftslisten, usw! Noch nützt
es nichts- aber steter Tropfen höhlt den Stein! In welcher Pfarrei engagieren sich den die Christen in
ihrer Gesamtheit für irgendwelche Pius- Schauspieler?
#13 Rudolf Beil † 22:04:50 | Freitag, 12. August 2011
Dann folgt alle der Empfehlung von Atzmon und werdet altkatholisch; die bleiben offensichtlich der Tradition
treu. Denn nach der Tradition war der Papst fast 2000 JAhre lang nicht unfehlbar. _
>>>Aber die heutigen ach so demokratischen Bischöfe der geschwisterlichen Konzilskirche sind eindeutig
diktatorischer als die vorkonziliaren Bischöfe es hätten sein können.<<< Reichsunmittelbare Macht nannte
man das früher: Autokratisch und praejudizial, distinktiv oktroyatorisch, kurzum: Neukatholisch ökumenisch.
. Lange wird nicht mehr dauern.
So machts Kardinal Marx doch auch, bei dem sind die Priester auch nur Schachfiguren. Er ruft bei den betaroffenen priestern an und sagt, dass sie versetzt werden. Zack, zack und schon sind sie woanders.
#9 Rudolf Beil † 21:58:25 | Freitag, 12. August 2011
War es vor dem 2. vatikanischen Konzil so, dass der Priester dem Bischof sagte, wo er wirken will und
der Bischof gehorchen musste? _ Aber ich gebe zu, dass das Hochwürdige an Priestern heutzutage nicht
nur von Gläubigen sondern auch von Vorgesetzten weniger geschätzt wird, als es früher der Fall war.
_ Allerdings war der Schein des Hochwürdigen früher oftmals viel scheinheiliger. Wer schlug meist Kopfnüsse,
wenn jemand nicht in der Messer war? Der Pfarrer. Ich weiss es von mehreren. Kein anderer Lehrer schlug.
Aber der „hochwürdige“ Herr Pfarrer verteilte Schellen und Kopfnüsse. _ Nachdem die Haushälterin weg
war und eine neue alte Jungfer kam, lockte das Bier… _ Aber warum man als Priester das Ende seines Amtes
riskiert, nur weil man mit einer Versetzung nicht einverstanden ist, erschließt sich mir nicht. Auch
nicht, dass das mit dem Ausdruck „Lebensform“ gemeint sein könnte. _
#8 Sainte Rose 21:48:42 | Freitag, 12. August 2011
Nichts dergleichen! Der Pfarrer wurde offensichtlich gegen seinen Willen versetzt. Das wäre nach dem
alten CIC von 1917 kaum möglich gewesen. Ein einmal kanonisch eingesetzter Pfarrer, der sich nichts zuschulden
kommen liess, konnte niemals gegen seinen Willen versetzt werden. Nach dem neuen CIC hat der Bischof grössere
Vollmachten bekommen. Aber die Reaktion des Bischofs von Essen ist nur schwer verständlich und eigentlich
ein Skandal angesichts des Priestermangels in Deutschland. Aber die heutigen ach so demokratischen Bischöfe
der geschwisterlichen Konzilskirche sind eindeutig diktatorischer als die vorkonziliaren Bischöfe es
hätten sein können. Und vor allem scheren sie sich einen Dreck um ihre Priester, sondern diese sind
nur Schachfiguren, die je nach Bedarf umplaziert werden können. Vor allem wenn es sich um der katholischen
Tradition verbundene Priester handelt, wird das Gehorsamsgebot aus der Trickkiste geholt. Dagegen lässt
man die modernistischen Priester munter ihre Protestantismen zelebrieren, weil man vor der macht der Medien
in die bischöflichen Hosen scheisst. Der katholischen Tradition verpflichtete Priester müssen gehorchen,
die anderen können weitermachen wie bisher. Ich habe viel Sympathie für diesen Pfarrer, der sich weigert,
dieses Spiel mitzumachen.
Nach meiner Kenntnis hat sich der Pfr. in Sterkrade nicht wohlgefühlt und „Heimweh“nach Butendorf gehabt. Da müsste ein Bischof bzw. sein Generalvikar Rücksicht nehmen und nicht mit Suspendierung drohen. Was nicht geht, geht nicht. Ich weiss, dass er in seiner Gladbecker Gemeinde beliebt war. Ich habe seine Hl. Messen (nicht dort, sondern ausserhalb seiner Gemeinde) kennen gelernt. Er ist ein guter Priester, soweit ich es als „Aussenstehender“ beurteilen kann.
#6 Rudolf Beil † 21:27:07 | Freitag, 12. August 2011
Was genau ist der Konflikt? _ Die „katholische Linie“ _ Was bedeitet, er wurde aufgefordert „sein Verhältnis
zu der von ihm gewählten „Lebensform als Priester im Bistum Essen“ innerhalb der nächsten sechs Monate
zu klären und neu zu ordnen“? _ Schwul wird er ja nicht sein, sonst wären die Pseudokatholiken nicht
so bejubelnd trotz Ungehorsam. _ Hat er eine Freundin? _ Private Dinge werden hier doch sonst immer so
plattgewalzt, wenn es gegen die „anderen“ geht, auch wenn keine Einwilligung in die Datenschutzerweiterung
der Personalgeheimnisakte für kreuz.net besteht.
Saach Anna, watt häste dann? Ich hann jrad att jett Kölsch jedrunke,,,ääch lecker- Jaffel, kennste
datt? Näää, datt määt hück attwidder Spass he ze verzälle, watt datt janze Tradijesocks attwidde
för ne Blödsinn am verzälle ess! Ich kann nur hoofe unn bedde, datt mr morje in Wolfsbursch jewinne…
Gehorsam??????????????? Auf der einen Seite fordert ihr Gehorsam ein! Dieser Pfarrer hat sich jedoch nicht
um die Aufforderungen seines Bischofs gekümmert! Trotzdem ist er für euch eine Art Held! Eben ungehorsam!
Naja, dass ist eben eine Sache des Blickwinkels, aus dem man gerade schaut…ihr scheinheiligen Pharisäer!