Der „Aufruf zum Ungehorsam“ kann nicht stehenbleiben
Kardinal von Schönborn zeigt den Wahnsinn auf: „Stellen Sie sich vor, im Fußballklub wird zum Ungehorsam gegen den Trainer oder Klubmanager aufgerufen.“
(kreuz.net, Wien) Der altliberale Kardinal Christoph von Schönborn von Wien kann den altliberalen „Aufruf
zum Ungehorsam“ „in dieser Form sicher nicht stehenlassen“.
Das sagte er der scharf antikirchlichen österreichischen
Tageszeitung ‘Standard’.
Der „Aufruf zum Ungehorsam“ stammt von der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’.
Zur Frage nach Konsequenzen für den Vorstand der ‘Pfarrer-Initiative’ sagte der Kardinal, daß er eine
Klärung für unbedingt notwendig halte:
„Stellen Sie sich vor, im Fußballklub wird zum Ungehorsam gegen
den Trainer oder Klubmanager aufgerufen.“
Wenn jemand zu einer Änderung der Spielregeln aufrufe, gäbe
es Klärungsbedarf.
Wie mögliche Konsequenzen aussehen, würde die Größe des Dissens entscheiden.
Geschwätz statt Keule
Kardinal von Schönborn hofft auf „eine einvernehmliche Lösung“ mit Hw. Schüller:
„Aber wenn er – oder ein anderer dieser Gruppe – den Dissens in substanziellen Fragen aufrechterhält,
muß er sich natürlich die Frage stellen, wie sein weiterer Weg in dieser Kirche und in diesem Amt aussieht.“
Als Pfarrer habe Hw. Schüller den Amtseid geschworen, daß er sich zum Glauben bekennt und zum Lehramt
der Kirche steht.
Für Kardinal Schönborn lautet darum die Frage: „Bin ich bereit, die gemeinsamen Regeln
zu akzeptieren oder nicht?“
Derzeit setzt der Kardinal „auf Nachdenklichkeit und Gespräch – und nicht
auf die Keule“.
Aber es stehe eine Entscheidung an.
Ein Medienprofi oder doch eher ein Kameradenschwein?
Kardinal Schönborn äußerte sich auch zum Rauswurf von Hw. Schüller als Generalvikar im Februar 1999.
Damals legte der Kirchenfürst seinem Generalvikar ein Entlassungsschreiben unter die Fußmatte.
Vor
dem ‘Standard’ erklärt Kardinal Schönborn, daß die Zusammenarbeit mit Hw. Schüller als Generalvikar
nicht mehr funktionierte.
Hw. Schüller habe die Situation „medial sehr gekonnt ausgenutzt“.
Die Umstände
des Briefes seien entschieden anders gewesen als medial dargestellt.
Es habe den Brief vor der Wohnungstür
zwar gegeben.
Doch für den übernächsten Tag sei ein persönliches Gespräch vereinbart gewesen.
Doch
der Brief sei noch davor bei der Presse gelandet – kritisiert Kardinal Schönborn:
„Wenn ich das durchaus
mit Anerkennung sagen darf: Helmut Schüller ist ein Medienprofi“.
Der Zölibat muß bleiben
Ausdrücklich
stellte sich Kardinal Schönborn im Interview auch hinter den Zölibat.
Der Kirchenfürst ist klar für
die Beibehaltung dieser Institution.
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36 Lesermeinungen
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@ „Firma“ und „Kameradenschwein“: Eine „Firma“, die keine interne Kritik verträgt, ist ohnehin zum Scheitern
verurteilt. Die Fragen sind ehrlich und motiviert aus der Sorge um und aus der Liebe zur Kirche. Was das
+nette Wort „Kameradenschwein“ anbelangt, gehört dieses zur altehrwürdigen Soldatensprache und zeugt
im Zusammenhang mit Herrn Schüller von der Kleingeistigkeit des +netten Redakteurs. Nicht Salz der Erde,
eher geschmacklos. Verbaler Sondermüll in geisteswidriger +netter Atmosphäre.
#27 Simplicissimus sollte ich mich täuschen, dass sie den Herrn Jesus Christus schon viel zu oft beleidigt
haben? desweitern ist ihr name doch program – simpl… nun, es braucht einen weiteren verstand als das
lesen der desinformation des FSSPX-betriebenen +.net armer Rabe! warum hat es Sie nur erwischt?? war da
zu viel Wahrheit im Spiel?
unsere gehorsamkeit gegenüber der dekadenz nimmt zu, unsere aufmerksamkeit gegenüber den schützenden geboten gottes nimmt ab. damit erstirbt auch die liebe und muss einer scheinliebe platz machen: im namen der humanität, der liberalität und der totalen toleranz gegenüber dem unrecht …AMEN?
Schönborn ist kein Christ, sondern ein Funktionär des Weltkonzerns Vatikan. Dieser gibt in seinem Interesse
vor, was andere zu denken und handeln haben. Wenn Sie Zweifel daran haben, dann lesen Sie das Buch „Wer
lügt – Gott oder die Kirche?“.
#28 Mariahilfer 08:51:22 | Sonntag, 14. August 2011
@ J.S.Bach #22 Leider falsch! Seit der „Schweizer Meistertrainer Hans Küng den Verein übernommen“ hat
wird nicht mehr Fussball, sondern Völkerball gespielt.
ungeheurlich heute sagte mir eine fromme frau, dass man sich an die worte jesu erinnern möge. er habe
gesagt: du narr, noch in dieser nacht wird man von dir dein leben fordern und wem wird dann all das gehören
was du angehäuft hast. mich regten diese worte in diesem sinne sehr auf als solche worte jesu in nahezu
keiner kirche mehr vorgelesen werden. man will diese worte nicht und man schneidet sie heraus. jesus darf
nur noch harmlos sein! nirgendwo werden die worte jesu mehr zensiert als in der kirche. man redet unaufhörlich
von jesus aber jesu worte werden streng und konsequent vermieden.
Also Freunde, wenn Herr Schönborn mit Fussballvergleichen kommt, ruft er mich auf den Plan! Sagen wir mal- Schönborn ist der Trainer oder Manager des 1. FC Sandale Bethlehem! Der FC Sandale Bethlehem ist völlig überraschend Meister der New-Testamentary-Bible-League (NTBL) geworden. Ein packendes Finale gegen Eintracht Herodes Jerusalem! Nun verliert der F C Sandale Bethlehem in der Folgesaison die ersten vier Spiele! Trainer Schönborn kommt mehr und mehr ins Gerede! Die „Jesus-News“ in Tel Aviv sprechen bereits von seiner vorzeitigen Ablösung, weil Mittelstürmer Schüller (ein Millioneneinkauf von Sturm Graz) nicht mehr trifft! Vereinsboss Benediktus Romanus verkündet in der Presse, dass der FC Sandale Bethlehem treu zu seinem Trainer steht! Das nächste Heimspiel gegen die Nazareth Davids geht ebenfalls verloren. Vereinboss Benedictus Romanus setzt Trainer Schönborn ein Ultimatum: „Das nächste Spiel muss er gewinnen!“ Dies ist das Auswärtsspiel der Religion-Champions-League(RCL) bei Zwietracht Vatikan. Dies wird verloren und der FC Sandale Bethlehem scheidet aus dem Wettbewerb aus. Trainer Schönborn muss gehen! Im nächsten Spiel trifft dann Mittelstürmer Schüller wieder wie früher und der FC Sandale Bethelehem kann seinen Titel doch noch verteidigen, da der Schweizer Meistertrainer Hans Küng den Verein übernommen hat!
„Doch der Brief sei noch davor bei der Presse gelandet – kritisiert Kardinal Schönborn: „Wenn ich das
durchaus mit Anerkennung sagen darf: Helmut Schüller ist ein Medienprofi“.“ –-- Der Schül(l)er und sein
Meister. Gelernt ist halt gelernt, net woar!
r.ruhrgebietler geben Sie es zu. Das Senioren-Bravo (Apotheken-Rundschau) ist Ihre einzige Lektüre. BILD
ist Ihnen zu intelektuell und kreuz.net zu liberal. Übrigens Steyler Missionare sind keine Mönche, die
an einer Bergstrasse wohnen. Aber Kopf hoch, Sie schaffen’s auch noch zum Priesterinnenfan!
@Ehrenmann Keine Regelung ist für die Ewigkeit – die von den Hw. Herren gewünschte Änderungen haben
jedoch andere „FC“ durchgeführt ohne den gewünschten erfolg bei der „Zuschauerschaft“ zu erzielen –
wieso sollte man das gleiche nachmachen? Ich bin für Änderungen – sie sollen nur ein Novum aufweisen –
die Wünsche der Herren Pfarrer lässt leider darauf warten. Oder können Sie mir sagen, was an den Änderungswünschen
von Hw. Schüller &Co etwas neu sein könnte, die nicht bereits in der Evangelischen Kirchen, sei es AB
oder HB nicht verwirklicht ist? Ich bitte um Mitteilung, wenn das der Fall ist.
@Stimme aus Wien Sie vergessen, dass auch innerhalb der röm.kath. Kirche im Laufe der Geschichte die
Spielregeln schon oft geändert worden sind: Z.B.: Entwicklung des Bußsakramentes, Lebensform der Amtsträger…Spielregeln
sind auch in der röm.kath.Kirche offensichtlich nicht für die Ewigkeit. Warum sollten manche Regeln
nicht auch heute geändert werden, besonders dann, wenn dadurch Misstände, Ärgernisse, Mangelerscheinungen…beseitigt
werden könnten.
@Ehrenmann Sie haben recht: „immer wieder kommt es dort über Anregungen von Spielern, Zuschauern und
Trainern zu Regeländerungen“. Jedoch – diese Änderungen (ich bleibe beim Fußballspiel) wurden in anderen
Ligen durchgeführt (gemeint die evangelischen Kirchen AB/HB). – ohne den erwarteten Rückmeldung der
„Zuschauerschaft“ (die Austrittszahlen der Katholischen Kirche beneiden die Evangelischen Kirchen jedes
Jahr – Ausnahme das Jahr 2010 – dürfte jedoch einmalig gewesen zu sein). „Andererseits wäre es doch
vom Verein nicht schlau, einen guten, erfahrenen und verdienten Spieler einfach zu verjagen“ – das versucht
auch der Kardinal zu verhindern – jedoch wenn der Fußballspieler nach den Regeln eines Handballs spielen
will, kann ihm der Trainer nur nur vorschlagen, eine andere Ballspielart wählen. Fußball ist nun mal
weder Handball noch Volleyball o.ä. Sprich: die Kath. Kirche unterscheidet sich nun mal von den Kirchen
des Protestantismus. In diesen Kirchen werden diese Wünsche – mehr oder weniger erfüllt – wieso will
man diese Unterschiede unbedingt auslöschen?
@Stimme aus Wien Die Regeln des Spieles werden im Fußball nicht vom Trainer festgelegt, sondern von der
Regelkomission. Da haben sie recht. Aber immer wieder kommt es dort über Anregungen von Spielern, Zuschauern
und Trainern zu Regeländerungen. Denken sie an die Änderung der Abseitsregel oder die Regel für den
Rückpass zum Tormann oder die Diskussion über die Zulassung von Videobeweisen bei strittigen Torentscheidungen.
Regeln sind eben nicht für die Ewigkeit sondern sind Hilfen dafür, das Spiel flüssig und zeitgemäß
zu gestalten. Daran sollte sich auch die Kirche halten, damit sie nicht mehr und mehr ins Abseits gerät.
Und übrigens: Ein Spieler, der von Kindesbeinen an für einen Verein seine Knochen hingehalten hat, wird
nicht so mir nichts dir nichts seinen Verein wechseln wollen, solange Verbesserungsvorschläge von seiner
Seite von der Vereinsführung ernst genommen werden. Andererseits wäre es doch vom Verein nicht schlau,
einen guten, erfahrenen und verdienten Spieler einfach zu verjagen
#13 rheno flavia 18:04:31 | Samstag, 13. August 2011
Eine Diskussion über Spielregeln zu führen, sie ggf. auch durch zugespitzte Aussagen provokativ zu erzwingen
ist das eine. . Die anderen aber ändern die Regeln eigenmächtig und behaupten dann, sie hätten recht
gehandelt, weil sie durch eine Notlage gezwungen gewesen wären.
r.ruhrgebietler danke, dafür, dass Sie die „Gottesmutter“ Maria zur Miterlöserin erhoben haben. Danke
auch, dass Sie die Menschen informieren, wer nach dem Tod, Himmel, Fegefeuer oder Hölle bevölkert. Werden
Sie eigentlich schon in der Allerheiligen Litanei angerufen? r.ruhrgebietler – Wir bitten Dich erhöre
uns !
#9 – wer ist jp-ii? der kloranküsser und apostat, der den Einzigen Gott, dessen Sohn Jesus Christus ist
und des Mutter die Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria ist, zu einem götzen degradiert hat???
jp-ii ist ausschliesslich nur wg. der Einführung des Barmherzigkeitsonntags und der Barmherzigkeitsnovene
nicht in die hölle gekommen. wer also ist jp-ii?? Fakten sind nun einmal Fakten!
@Ehrenmann Ich möchte etwas zu meiner vorherigen Wortmeldung hinzuzufügen: Auch in der evangelischen
Kirchen spielt mann Ballspiele: dort werden die Regel des Spiels wesentlich schneller der angeblichen
Erwartungen der „Zuschauer“ angeglichen – das Fernbleiben der Zuschauer (die Austrittszahlen) spricht
jedoch eine andere Sprache. Für Interessierte hier nachzulesen: de.wikipedia.org/wiki/Kirchenaustritt
Den betreffenden Hw. Herren steht frei zur Verfügung, die Liga oder die Sportart zu wechseln. Es gibt
eine Liga oder Sportart, wo alle ihre Wünsche erfüllt werden – wieso wollen die nicht in der selben
Liga spielen? Die würde sich nun mal nicht „FC – Röm.Kath.“ nennen, sondern „FC – Evangelisch AB/HB“.
Was die „Zuschauer“ betrifft – mal abwarten. Es mag sein, das einige Regeln des Spiels als veraltet empfunden
werden, aber anscheinend finden das die „Zuschauer“ nicht so. Keine Firma würde sich gefallen lassen,
dass seine Mitarbeiter öffentlich ihr „kreatives, kritisch-loyale Potential“ kundtun – dieses wird firmenintern
mitgeteilt. Wieso soll sich die Kath. Kirche anderswie verhalten? Und was den Abstieg betrifft – um wieder
zur Fußballsprache zurückzukehren – scheinen die Innovationen in den anderen Liegen eine klare Sprache
zu sprechen. (Ich verweise wieder auf die Statistiken im Link von oben).
schönporn, warum folgst du nicht den Weisungen des Heiligen(!) P. PIUS V.? also, wer Folgsamkeit fordert
und Gehorsam sollte mit gutem und sichtbaren Beispiel vorangehen – besonders was die Zelebration der trid.
Liturgie angeht.
_________________ Kardinal von Schönborn zeigt den Wahnsinn auf: „Stellen Sie sich vor, im Fußballklub
wird zum Ungehorsam gegen den Trainer oder Klubmanager aufgerufen.“ _____________________ Dann wird der
Trainer ausgewechselt. So einfach ist das. Ihr Vergleich hinkt, Herr Kardinal!
@Ehrenmann Die Regel beim Fußballspiel werden normaler Weise nicht vom Trainer festgelegt – auch wenn
sich die Stürmer wünschen würde, dass ein Elfmeterschießen vom Mittelfeld zu erfolgen hat, kann ihm
der Trainer, auch wenn er sich intensiv um einen Dialog bemüht nicht helfen – der Stürmer muss sich
halt eine neue Sportart suchen, wo man seinen Wünschen entsprechend gespielt wird.
Tja, wenn in einem Fußballklub die Spieler gegen den Trainer oder Klubmanager rebellieren wird in der
Regel der Trainer oder Manager ausgetauscht … Interessanter Gedankengang eigentlich …
Die Kirche spielt gegen den Abstieg! In der Gehorsamsdebatte – ausgelöst durch den „Aufruf zum Ungehorsam“
der Pfarrerinitiative – bemüht Kardinal Schönborn und auch sein Pressesprecher Vergleiche mit dem Fußball:
„Wenn ein Stürmer einer Fußballmannschaft sagt, er bekenne sich nicht mehr zu den gemeinsamen Regeln,
dann muss der Trainer auch etwas tun.“ Richtig! Er muss etwas tun. Er muss den Spieler nach den Gründen
seiner Verweigerung fragen. Vielleicht ist seine Kritik an den Regeln berechtigt, vielleicht sind die
Vereinsregeln nicht mehr zeitgemäß, vielleicht sind sie sogar hinderlich für eine gedeihliche, erfolgreiche
Entwicklung des Vereins und vielleicht wird durch die bestehenden Regeln das Vereinsziel gefährdet oder
sogar verfehlt. Der Trainer muss also in einen offenen Dialog in Augenhöhe mit dem Stürmer treten. Appelle
an seine Gehorsamspflicht und Androhungen eines Ausschlusses sind hier völlig fehl am Platz und kontraproduktiv.
Die Devise: Entweder nach meiner Pfeife tanzen oder gehen, hilft nicht weiter. Vereine und auch Firmen,
die auf das kreative, kritisch-loyale Potential ihrer Mitarbeiter verzichten oder jede Erneuerung ablehnen,
treibt der Markt in den Konkurs, oder fußballerisch gesprochen – in den Abstieg.
Wahrscheinlich ist Kardinal Schönberg aus Überzeugung für den Zölibat. Ihm graust bei dem Gedanken,
was auf ihn zukäme mit geschiedenen und wiederverheirateten Priestern, die vielleicht auch noch verhüten
und abtreiben würden. Ist erst die Priesterehe da, dann kommt die Zweitehe und die Bischofsehe auf die
Tagesordnung. Übertrieben? Nein, genau das verlangen die Modernisten in der Orthodoxie.
In einem Beitrag verweist ein hw Priester auf die Folgen, die sich durch eine versteckte oder offene Ungehorsamswelle
nach dem Vaticanum II. eingeschlichen haben; bezüglich der immer noch nicht zurückgenommenen „bischöflichen
Erklärungen“ gegen die Enzyklika Humanae Vitae www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html schreibt Hw
Sieberer: „Dies zeigt, wie einige Bischöfe das päpstliche Lehramt untergraben und mit ihren Erklärungen
(Königsteiner Erklärung, Mariatroster Erklärung, Holländischer Katechismus) zur Zweideutigkeit in
der Nachkonziliaren Krise beigetragen und die Glaubenskrise begünstigt haben.“ und bez. der aktuellen
abstrusen „Ungehorsamsaufrufen“ ist Folgendes bemerkenswert: „Teilweise innerhalb und außerhalb der Kirche
wurde gehofft, dass die Bischofskonferenzen fast alles entscheiden dürften, so z.B. die Zugehörigkeit
zur Freimaurerei. Aus diesem Grund gab Paul VI. 1974 eine genaue Definition der Bischofssynode. Die Würzburger
Synode wollte das Konzil „eindeutschen“, welcher jedoch der Heilige Stuhl in wichtigen Fragen kein Entscheidungsrecht
zusprach. „ www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html Versuche einer gewissen Systematik bei den Unterminierungsabsichten
sind augenscheinlich; „Ungehorsamsaufrufe“ ebenso wie künstl. „Priestermangel“ www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html