Berliner Mauer
Ein Steyler Missionar entdeckt Mauern in der Kirche
Die Deutschen vermarkten sich in ihrem NS-Wahn bis heute mit Erfolg als Nazis. Das Resultat: „Deutsche“ und „Nazis“ sind überall auf der Welt Synonyme.
Teile der Berliner Mauer, gesammelt 1991
Teile der Berliner Mauer, gesammelt 1991
© gemeinfrei
(kreuz.net) Am 13. August vor fünfzig Jahren begann die damalige ‘Deutsche Demokratische Republik’ mit dem Bau der Berliner Mauer.

Dazu publizierte der deutsche Pressedienst der Steyler Missionare ein Interview mit dem Zivilpater Fabian Conrad (49).

Er ist seit dem Jahr 2002 Rektor des Arnold-Janssen-Gymnasiums in der saarländischen 26.000-Seelen-Kreisstadt Sankt Wendel.

Seit September 2010 ist er auch Missionssekretär der Steyler Missionare in Deutschland.

Der Zivilgeistliche verbrachte viele Jahre als Missionar in Kanada.

Die Kritik am Kirchenrecht ist billig

Zum Thema Mauer kommt der Pater auch auf die Kirche zu sprechen:

„Wir haben ja auch Mauern um uns rum aufgebaut“ – klagt er.

Er glaubt, daß „wir sicherlich näher an den Menschen dran wären, wenn wir diese Mauern nicht hätten.“

Er nennt „Richtlinien, die im Kirchenrecht verankert sind, daß wir bestimmte Gruppen von Menschen von Sakramenten ausschließen.“

Als Beispiel führt er jene an, die nach einer zivilen Scheidung „wiedergeheiratet“ haben: „Das sind auch Mauern“ – behauptet er.

Die billige Kritik des Paters am „Kirchenrecht“ ist unnötig. Denn dieses bildet nur ab, was im Neuen Testament und in der Sakramententheologie grundgelegt ist.

Die Kirche begründet das Scheidungsverbot mit den Evangelien und dem Neuen Testament.

Pater Conrad bleibt die Antwort schuldig, warum die Protestanten, die sich auch in der Scheidungsfrage über Christus hinwegsetzen, deswegen nicht „näher an den Menschen dran“ sind.

Mauern überspringen – in den Abgrund hinein

Mauern sieht der Pater auch bei der Liturgie der Kirche.

Die Liturgie, „wie wir sie heute feiern“, sei teilweise vielen Menschen „völlig unverständlich“.

Dadurch würde eine Barriere entstehen.

Der Pater kommt nicht auf die Idee, das, was unverständlich ist, zu erklären.

Statt dessen empfiehlt er das, was heute die Altliberalen ohne jedes positive Resultat ständig tun:

„Da sollte man vielleicht etwas mehr Mut aufbringen, die eine oder andere Mauern zu den Menschen zu überspringen.“

Dialog ist, wenn alle das gleiche denken müssen

Der Zivilpater bejubelt die üblichen altliberalen Rezepte, welche die Kirche in Deutschland seit dem Zweiten Vatikanum zu einer irrelevanten Beliebigkeits-Sekte hat verkommen lassen.

„Der ganz große Begriff im Zweiten Vatikanischen Konzil war ja der des Dialogs“ – himmelt er.

Dialog ist, wenn sich Altliberale treffen, um sich gegenseitig in ihren antikatholischen Ansichten zu bestätigen.

Das hätten die Steyler Missionare „gut aufgegriffen“.

In vielen ordensinternen Dokumenten werde gesagt, daß die Steyler Missionare „hinübergehen müssen über diese Trennlinien zwischen Kulturen und Denkweisen.“

Dort müßten die Missionare die christliche Botschaft leben.

Viele Sprüche – sehr wenig Inhalt

Der Pater schwingt die alten Sprüche: „Wir können nicht mit einem fertigen Konzept ankommen – mit einer fertigen Theologie, die wir von oben den Menschen überstülpen.“

In der Praxis bedeutet das, daß bei diesem Vorgehen am Ende die altbekannte, fixfertige altliberale Ideologie herauskommt.

Oder: „Statt dessen müssen wir das gemeinsam mit den Menschen erarbeiten, was viel Hinhören und Verstehen-Wollen bedeutet.“

Oder: „Wer mit der allein selig machenden Wahrheit schulmeisterlich daher kommt, hat in der modernen Welt keine große Chance nachhaltig gehört zu werden.“

Das bedeutet in der Praxis viel leeres, unverbindliches Geschwätz, mit dem sich die Kirche zum unerwünschten Schlafmittelersatz mausert.

Das sieht der Pater selber ein: „Das ist für mich Brückenbauen und eine dialogische Haltung, was mit unserem alten Missionsverständnis sehr schwer zu vereinbaren ist.“

Bis zum Zweiten Vatikanum waren die Steyler Missionare in der Tat ein erfolgreicher Missionsorden.

Das änderte sich danach fast schlagartig.

Reine Holocaust-Leugnung: Er will die satanischen Deutschen reinwaschen

Der Pater erzählt von einem „Brückenbau“ während seiner Zeit in Kanada.

Er habe dort etlichen Studenten zeigen könnnen, „daß Deutsche nicht nur mit Nazis in Verbindung gebracht werden müssen.“

Wenn in seinen Theologieseminaren die Rede auf das „Böse“ gekommen sei, hätten die Studenten immer Nazideutschland und Hitlerals Beispiel angeführt:

„Nach dem zehnten Mal hat es mich wirklich genervt und ich habe dazu Stellung genommen.“

Das sei sehr positiv wahrgenommen worden: „Das war denen selbst gar nicht bewußt.“

Er habe den Schülern mitgeben können, „daß dies nicht nur die bösen Deutschen sind und sich die Welt seit sechzig Jahren gedreht hat, wenn ich das so sagen darf.“
      
67 Lesermeinungen
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#70   Palpatina reloaded †   20:07:21 | Montag, 15. August 2011
@Möchtegern-Pornojäger:
Ich hab eher dein Eindruck, DU hast eine sehr schlechte Meinung von Frauen. Und übrigens erschliesst sich mir nicht ganz, inwiefern ich „das Schlampentum fördere“. Etwa weil ich mich dagegen ausspreche, dass die Opfer sexueller Gewalt zu Tätern umgedeutet werden? Komische Weltsicht.
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#69   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:05:36 | Montag, 15. August 2011
#61 Tomás
Sie sagen, dass bei Mord die Kirche immer mit Exkommunikation strafe. Warum hat sie das nicht mit den NS-Verbrechern getan, oder mit den argentinischen Generälen, Pinochet, General Strasser, den Generälen von Guatamala und El Salvador, die mit ihren Todesschwadronen zig tausende Zivilisten ermordeten?
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Ich glaube es müsste auch Ihnen klar sein, dass eine Zwillingsschwangerschaft für ein 9-jähriges Mädchen eine grosse Gefahr für Leib und Leben darstellt. Bei einer solchen Risikoschwangerschaft sind ja die beiden Föten genauso in Gefahr wie das Kind.
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Jeder Mensch hat ein Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. So genau wie niemand jemanden zum Kettenrauchen zwingen kann, so sollten Frauen, Jugendliche und Mädchen ihre Gesundheit und Ihr Leben aufs Spiel setzten müssen. In Nicaragua stieg wegen dem absoluten Abtreibungsverbot auch die Müttersterblichkeit und wenn eine Mutter stirbt, so stirbt auch der Fötus. Es ist einfach zynisch in diesen Fällen von Lebensschutz zu sprechen.
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#68   Egon   17:35:53 | Montag, 15. August 2011
Ein Pater sollte eigentlich wissen, daß es nicht nur solche Mauern gibt, nach deren Fall Jubel ausbricht. Nicht nur die Mauer in Berlin, auch nicht nur jene Mauern bei der Eroberung von Jericho, die einstürzten, als sieben Priester ihre Posaunen erschallen ließen und das Volk einen Kriegsschrei ausstieß.
Er sollte auch die Mauern kennen, die nicht zu beklagen sind. Jene etwa, von denem in dem alten Kirchelied „Ein Haus voll Glorie schauet“ die Rede ist:
„Wohl tobet um die Mauern / der Sturm in wilder Wut; / das Haus wird’s überdauern, / auf festem Grund es ruht.“
Für den Pater, der glaubt, sich darüber beklagen zu müssen, daß auch wir – wie in Berlin – „Mauern um uns rum aufgebaut“ hätten, könnte vielleicht – wie auch für alle übrigen Schwätzer – eine Ballade von Clemens Brentano – „Die Gottesmauer“ – heilsam sein. Ein Heilmittel gegen ideologische Verblendung gleichsam. In Brentanos Ballade ist es eine Mauer aus Schnee, die Gott den Bedrängten errichtet, um sie vor „des Feindes wilder Horde“ zu schützen.
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#67   Tomás   09:07:24 | Montag, 15. August 2011
Vineta:
Die „Steyler-Missionare“ sind ein Teil der Konzilssekte und befinden sich voll im Fahrwasser des antichristlichen Zeitgeistes.
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#66   pornojäger 2.0   08:45:12 | Montag, 15. August 2011
@Schlampe Palpatina (wenn sie nicht sogar homopervers ist):
Der Pornojäger antwortet: Wer das Schlampentum fördert, fördert die Erniedrigung der Frau.
Hurenkleidung raubt Frauen ihre Weiblichkeit. Du hast eine sehr schlechte Meinung von Frauen. Traurig.
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#65   Vineta   04:00:08 | Montag, 15. August 2011
Wie wenig skeptisch die Steyler gegenüber dem Zeitgeist eingestellt sind,
.
zeigt sich nicht nur hier bei den Neusprech-Attitüden des Zivilpaters Conrad, sondern auch an ihrer Missionszeitschrift STADT GOTTES, in der von Mission und Missionserfolgen kaum jemals die Rede ist, wohingegen man auf ganzseitige Interviews mit so zwielichtigen Gestalten wie Iris Berben, Renate Schmidt usw. stößt.
Besonders abwegig ( und unchristlich) handelten die Steyler, als sie die STADT GOTTES im vorauseilenden Gehorsam voller Stolz im Neuschrieb präsentierten, lange bevor am 16. April 1996 Kohl, Stoiber , Seehofer, Merkel usw. dieses zig Milliarden Euro teure ( Wir haben’s ja – oder etwa nicht?) und grammatikalisch falsche und daher zur ständigen Baustelle gewordene Geschreibsel abnickten.
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#64   Tomás   23:40:45 | Sonntag, 14. August 2011
Actinobacillus:
Abtreibung ist immer Mord und muß immer Bestraft werden.
Die Kirche verhängt in diesem Fall ihre schwerste Strafe, d.i. die Exkommunikation. Sie stören sich daran, daß ein neunjähriges Mädchen in Brasilien exkommuniziert wurde. Das ermordete Kind scheint Sie nicht zu interessieren.
Die massive Zuwanderung aus dem Ausland hat mehr Nach- als Vorteile. Das Schlimmtes dabei ist die Islamisierung. So sehen es auch die Schweizer.
Die Lehre der Kirche ist unveränderlich. Wenn wegen des Festhalten an dieser Lehre wir Katholiken ins Abseits geraten, ist dies belanglos. Christus stand auch im Abseits. Mit diesem „Argument“ können Síe nur Schwächlinge beeindruck.
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#63   Mighty Counsellor †   17:59:08 | Sonntag, 14. August 2011
Nicht zu knapp … hehe. Tschüüüüs!
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#62   Palpatina reloaded †   17:58:24 | Sonntag, 14. August 2011
@MC: Ja, von dem hatten wirs grade, weil der selbsternannte Pornojäger einen Artikel dazu verlinkt hatte. (Eigentlich ist es seltsam, dass der sich über ein mickriges Märschlein von ein paar Frauen aufregt, wenn gleichzeitig die Street Parade aktuell ist – da zeigen Hunderttausende nackte Haut und das nicht zu knapp)
+
So, ich verabschiede mich mal für heute ;-) Einen schönen Abend noch.
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#61   Mighty Counsellor †   17:54:45 | Sonntag, 14. August 2011
Danke, recht gut. Nein, meine Musik ist das auch nicht. Und mit fasnachtsähnlichen Veranstaltungen kann ich ohnehin nicht viel anfangen.
.
Wir haben heute schon Mariae leibliche Aufnahme in den Himmel gefeiert. Der Bischof hielt eine Predigt zur Lesung aus der Offenbarung (Offb 11, 19a; 12, 1-6a.10ab). Alle Achtung, denn das ist wirklich nicht einfach!
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Schlampenmarsch ist wohl dieser vielgenannte „Slut-Walk“?
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#60   Palpatina reloaded †   17:51:07 | Sonntag, 14. August 2011
Huhu Mighty, danke, gut, und selber? ;-)
+
Nee, ich war nicht da, hätte aber gehen wollen (ist schliesslich ein Schlampenmarsch der Extraklasse, nicht?)
…aber es ist was dazwischen gekommen. Nun ja, ich bin nicht traurig darüber, denn mein Musikstil ist es definitiv nicht.
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#59   Mighty Counsellor †   17:47:32 | Sonntag, 14. August 2011
Hallo Palpatina, wie geht’s? Warst Du an der Street Parade?
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#58   Palpatina reloaded †   17:44:44 | Sonntag, 14. August 2011
@Pornojäger: Nenn mich ruhig „Schlampe“ oder wie immer du willst, das kratzt mich von deiner Seite nicht besonders.
Ich bleibe dabei, dass es zynisch und falsch ist, den Opfern sexueller Gewalt an derselben die Schuld zu geben. Auch finde ich es richtig, dass es Leute gibt, die gegen diese hochgradig verfehlte Sicht ein Zeichen setzen, egal ob durch einen „Schlampenmarsch“ oder sonstwie.
Im Übrigen ist Sadomasochismus mit „sexueller Gewalt“ nicht gleichzusetzen, da diese Handlungen in gegenseitigem Einvernehmen geschehen.
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#57   pornojäger 2.0   16:31:10 | Sonntag, 14. August 2011
@Pornofranzi:
Der Pornojäger antwortet: Sie haben ja schon zu Genüge gezeigt, dass Sie durch die Pervertierung bereits deutlichen Schaden genommen haben.
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#56   Blackbird   16:30:12 | Sonntag, 14. August 2011
Ein Wunder, dass der Pornojäger soviel Zeit zum Schreiben hat. Die ganzen Dokumentationen der Sittenlosigkeit gucken sich doch nicht von allein.
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#55   Franzi71 †   16:25:40 | Sonntag, 14. August 2011
Das würde ich mit dem Pornojäger auch machen. Da laufen einige
mit Dachschaden durch das Forum.
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#54   pornojäger 2.0   16:10:11 | Sonntag, 14. August 2011
Traurig!
Der Rabe, der sich hier stets für das Gute, das Leben und sie Sittlichkeit eingesetzt hat, ist gesperrt.
Die morallosen Dirnen und antikirchlichen Brunftböcke dürfen weiter schreiben. Unfassbar!
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#53   kristall   16:07:34 | Sonntag, 14. August 2011
guter bericht von rabe !!!
Y
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#52   DerRabe   14:07:30 | Sonntag, 14. August 2011
das zuviel liberalität zuvuiel unrecht begünstigt und die ausheblung des natürlichen sittengesetzes nach sich zieht, was wiederum der vernichtungsweihe ganzer völker und letztlich der welt gleich kommt, das wollen diese hunde nicht bemerken, zum teil weil sie zu blöde sind und zum teil weil sie schon viel zu verkommen sind in ihrer dämonischen umnachtung.
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#51   pornojäger 2.0   12:37:50 | Sonntag, 14. August 2011
@Schlampe white woman Schlampe Palpatina (Leider muss ich auch so nennen, weil Ihr die Schlamperei unterstützt)
Die Antwort des Pornojägers: Sexuelle Gewalt ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gefördert duch den Niedergang der Moral in dieser Gesellschaft. Pornofilme, Unzuchtsideologie und Schlampentum fördern dieses Verbrechen.
In Form des Sadomasochismus ist sexuelle Gewalt heute sogar gesellschaftsfähig geworden.
Sexuelle Gewalttäter haben natürlich die schlimmste Strafe verdient.
Das Fördern des Schlampentums (durch die Schlampen bei den Umzügen und durch euch) sind aber kontrakproduktiv.
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#50   DerRabe   12:10:47 | Sonntag, 14. August 2011
stell dir einen menschen vor der sich mehr und mehr selber einmauert und mehr und mehr auuch einmauern lässt mit bausteinen verschiedenster vorstellungen. da vorstellungen niemals genügen könnnen, sitzen wir irgendwann in der vermauerung, in der finsternis, in der trostlosigkeit.
wie so ganz anders handelt gott an all denen, die ihm wirklich ihr herz öffnen!
nun gibt es aber auch sehr sehr viele gläubige, die ihre eigenen vorstellungen gott nennen, sich also vermauern und gleichzeitig betonnen sich gott ganz und gar geöffnet zu haben. nein, sie haben sich ihren eigenen vorstellungen oder den vorstellungen anderer ganz und gar geöffnet.
auf was es ankommt: die schützenden gebote als wegweiser zum ewigen leben zu akzeptieren, ansonsten aber jede vorstellung von wahrheit zu vermeiden damit die wahrheit nicht gegen unsere wahrheit stößt und außen vor bleiben muss.
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#49   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   10:44:40 | Sonntag, 14. August 2011
#34 Mary Cruz
In Ländern wo Christen oder andere Religionsgemeinschaften oder Nichtreligiöse verfolgt werden herrschen keine Religionsfreiheit. Religionsfreiheit ist ein, in der Verfassung festgeschriebenes Bürgerecht und gilt in allen Demokratien. Wie ich in meinem Post #26 dargelegt habe, werden meiner Meinung nach keine Christen in Demokratien mit Religionsfreiheit verfolgt, sondern deren Rechte sind geschützt. Widerstand in Wort und Schrift gibt es nur, wenn versucht wird die eigenen Ueberzeugungen anderen aufzuzwingen, weil dann die bürgerlichen Rechte der anderen eingeschränkt werden.
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#48   Palpatina reloaded †   10:43:42 | Sonntag, 14. August 2011
In dem verlinkten Artikel lese ich:
„Auslöser der sogenannten Schlampenmärsche war der Rat eines kanadischen Polizisten, der Anfang des Jahres in Toronto gesagt hatte: „Frauen sollten sich nicht wie Schlampen anziehen, wenn sie nicht zu Opfern werden wollen.“ „
Schon ziemlich zynisch und empörend, die Sicht. Dazu kann ich nur sagen: Männer sollen nicht solche chauvinistischen Sprüche vom Stapel lassen, wenn sie keine Schlampenmärsche wollen!
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#47   White Woman   09:30:15 | Sonntag, 14. August 2011
pornojäger: die Frauen demonstrierten gegen sexuelle Gewalt, taten dass aber etwas provokativ.
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#46   pornojäger 2.0   09:15:25 | Sonntag, 14. August 2011
+++Offtopic+++
Deutsche Frauen und Mädchen kämpfen für die Unzucht und die Pervertierung der Gesellschaft!
www.sueddeutsche.de/…ehoert-mir-1.1131166
Die größte Sorge dieser Frauen scheint zu sein, daß sie schlimmer als Huren gekleidet durch die Gegend gehen dürfen um die Brunfthengste (Männer ohne Moral) aufzugeilen.
Anstand, Sitte und Moral sind die natürlichen Feinde dieser Hobby-Huren, die z.T. barbusig oder schamlos in Hurenkleidung gehüllt durch die Strassen ziehen.
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#45   Fundi   08:36:28 | Sonntag, 14. August 2011
Auch Evangelische Kirchen , die bei nach biblischen Kriterien unschuldig Geschiedenen die neue Ehe kirchlich einsegnen (was eine zumindest mögliche Auslegung der Aussagen Jesu und an anderer Stelle der Bibel dazu ist), sind TEILS durchaus „näher an den Menschen dran“, was sich an hohem Mitgliederzuwachs und reger Beteiligung am Gemeindeleben zeigt.
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#44   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   02:46:56 | Sonntag, 14. August 2011
#38 kristall
Haben sie den NZZ Artikel gelesen? Was sind Ihre Argumente dagegen? Sie glauben alles zu wissen. Das könnte sich als grosse Täuschung erweisen. Argumente kann man nicht mit Einzeilern und auch nicht mit Glauben gewinnen, sondern mit Fakten. Da sich die Faktenlage ändern kann, muss man halt auch offen zu sein, seine Meinung zu revidieren. Sonst manövriert man sich mit seiner dogmatisch geglaubten Meinung ins Abseits.
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Uebrigens die NZZ ist einer der wenigen Zeitungen, die einen sehr reflektierten Journalismus betreibt. Vielmals nimmt sie bei typischen Hypes eine eigene Position ein.
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#43   Jenenser I. †   01:29:30 | Sonntag, 14. August 2011
„Nur das Wort Gottes kann zu einem intelligenten und bewussten Leben führen.“
Und damit haben Sie eine Vorverurteilung ausgesprochen: „Nichtchristen führen kein intelligentes und bewusstes Leben.“
Ist nur soein denkanstoß…
Ich bin dann mal im Bett. Ihnen eine schöne Messe morgen.
Gute Nacht
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#42   Mary Cruz   01:23:48 | Sonntag, 14. August 2011
Nein, Vorurteile sind nie gut. Viele Männer und Frauen begeben sich aber auf einen falschen Weg, weil sie durch das falsche Bildungssystem kein geistiges Wachstum erlangt haben und darum wenig Einsicht haben, was richtig oder falsch ist.
Nur das Wort Gottes kann zu einem intelligenten und bewussten Leben führen.
Dafür ist es nie zu spät.
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#41   Jenenser I. †   01:14:08 | Sonntag, 14. August 2011
Also sind Vorurteile gut?
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#40   Mary Cruz   01:12:11 | Sonntag, 14. August 2011
#39 Jenenser I.: Ihre Fragen sind zu allgemein. Natürlich kann man den Homo sapiens sein lassen, wenn er nicht eklatant gegen absolute Regeln und die Nächstenliebe verstößt.
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#39   Jenenser I. †   01:04:25 | Sonntag, 14. August 2011
„Auch hat es mit einer freien Religionsausübung nichts zu tun, wenn Arbeitnehmer gezwungen werden, ihre Konfession in der Lohnsteuerkarte anzugeben.“
Jetzt nicht wirklich, oder? :-D :-D :-D
In der Schule müssen Christen sogar „katholische Religionslehre“ als Fach ankreuzen, wenn sie als bekennender Katholik an der katholische Religionslehre teilnehmen möchten.
+
Kann man den Homo sapiens mal Homo sapiens sein lassen?
Muss man Menschen in Schubläden einordnen?
Brauch man zu jedem anders-sein ein Vorurteil?
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#38   kristall   00:57:24 | Sonntag, 14. August 2011
bazille ! du und deine freunde könnt doch schwätzen was ihr wollt !!?? wer soll euer gefasel glauben !!?? ausser ihr selber !!?? @ hahaha
Y
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#37   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:54:24 | Sonntag, 14. August 2011
#30 Evelynn van der Meer
Danke Ihnen vielmals für das Kompliment.
#29 kristall
www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/der_beitrag_der_einwanderer_1.10761580.html
Allen wünsche ich eine gute Nacht. Möchte morgen wieder fit sein.
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#36   Mary Cruz   00:52:23 | Sonntag, 14. August 2011
#28 Actinobacillus von und zu…:
„…Sie können Ihre Religion ausüben wo und wann Sie wollen. Sie werden auch nicht diskriminiert, nur weil Sie einer bestimmtem Religion angehören.“
+
Das sehe ich nicht so, weil in vielen Ländern Christen verfolgt und diskriminiert werden.
Auch hat es mit einer freien Religionsausübung nichts zu tun, wenn Arbeitnehmer gezwungen werden, ihre Konfession in der Lohnsteuerkarte anzugeben.
+
„LEBENDE Menschen haben einen viel höheren Stellenwert als Dogmen, darum verhöhnen Sie die Opfer.“
+
Um Dogmen ging es gar nicht, sondern um lebende ungeborene Kinder, denen das Recht auf Leben genommen wird.
Sie haben denselben Stellenwert wie geborene Kinder die vergewaltigt oder ermordet werden.
Diese Millionen Kinder, geboren oder ungeboren, sind ebenso Opfer wie die Opfer der Nationalsozialisten oder des Stalinismus und Marxismus.
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#35   kristall   00:52:03 | Sonntag, 14. August 2011
selbstverständlich darfst auch du scheiße wegputzen !!!! jesner @
Y
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#34   Jenenser I. †   00:49:40 | Sonntag, 14. August 2011
Dieser kristall soll morgen mal um 10 Uhr die Scheiße von anderen Menschen an irgendeiner Autobahn-Raststätte beseidigen!
Oder machen das nur „Untermenschen“?
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#33   kristall   00:37:49 | Sonntag, 14. August 2011
kennst du trampel @ hahaha
Y
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#32   Evelynn van der Meer   00:37:01 | Sonntag, 14. August 2011
Miss Drall: Kennst Du Atzmonster?
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#31   kristall   00:35:08 | Sonntag, 14. August 2011
moorhuhn ! eh klar was ihr drauf habt !!?? ein hund kennt den anderen !!!! @ hahaha
Y
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#30   Evelynn van der Meer   00:29:55 | Sonntag, 14. August 2011
Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.:
Nicht schlecht!
Was Bazillen alles drauf haben ;-)
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#29   kristall   00:29:12 | Sonntag, 14. August 2011
linke bazille !!!! jetzt fängst du auch noch zu lügen an !!!! bezüglich zuwanderung !!!!
@ hahaha
Y
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#28   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:26:48 | Sonntag, 14. August 2011
#23 Mary Cruz
Die Religionsfreiheit ist gegen niemanden gerichtet. Sie können Ihre Religion ausüben wo und wann Sie wollen. Sie werden auch nicht diskriminiert, nur weil Sie einer bestimmtem Religion angehören. Das einzige was Sie nicht können, ist Ihre Vorstellungen anderen aufzwingen oder als Staatsdoktrin zu erklären. Zwar können Sie Ihre politische Vorstellungen eines Gottesstaates frei kund tun, Sie werden aber nicht verfolgt, nur weil viele Ihre Meinung nicht teilen und Ihre Bedenken äussern. Ein Gottesstaat tangiert nämlich die Rechte (politischer und religiöser Natur) vieler anderer Bürger.
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Man kann unterschiedlicher Meinung sein über die ethische Tragweite der Abtreibung. Es gibt aber für mich eine Grenzlinie. Diese wird überschritten, wenn die Mutter eindeutig in Gefahr ist und aus rein religiösen Gründen die Schwangerschaft legal nicht abgebrochen werden darf oder die Mutter exkommuniziert wird (Bsp. Nicaragua oder das vom Vater vergewaltigte 9-Jährige in Brasilien).
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In der Schweiz überwiegen die Vorteile der starken Einwanderung gegenüber deren Nachteile. Das wird in D kaum verschieden sein. Die Auswanderung von Firmen habe auch etwas mit der Steuerlast, unflexiblen Arbeitsmarkt und Beamtenbürokratie zu tun.
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Je religiöser ein Staat in der USA ist, desto höher ist z.B. die Rate von Teenagerschwangerschaften und desto geringer fällt der Sexualuntericht aus
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LEBENDE Menschen haben einen viel höheren Stellenwert als Dogmen, darum verhöhnen Sie die Opfer.
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#27   Atzmon   00:21:51 | Sonntag, 14. August 2011
Klunkcer ist ein Paradebeispiel dieses Abschaums, Craps. Man, was muss ich mich zurückhalten. Verhinderter Hitlerjunge, aber dann dem Reich als Feigling den Rücken kehren (Deserteur) nur um anschließend sich den Häschern seiner Heimat anzubiedern. Mit Fettarsch und Doppelkinn von der Weltrtevolution schwadronieren, während sich der ehrliche Arbeiter in den 50ern jegliches unvermeidlich Besondere vom Mund absparen musste.
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Schon allein wegen seiner Fahnenflucht gehört der Mann final bestraft. Und dann werden auch noch Straßen nach diesem Abschaum benannt. Das passt aber hervorragend zur OMF-ZION-BRD
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HEIL BEN GURION!
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#26   Kapituliernix von Koppelschloß   00:14:31 | Sonntag, 14. August 2011
@ JohannSebastianBach Ihre Ausführungen kann ich vielfach unterstreichen. Aber das alles war gestern. – Einer meiner Söhne mit hohem Einkommen stellte in Bonn einen Antrag auf Wiedereintritt in die Katholische Kirche, welcher er frustiert kurz vor der Firmung schriftlich den Rücken kehrte. Der Austritt, der wurde prompt bestätigt. Es dauerte aber über zwei Jahre, bis der Antrag auf Wiedereintritt erst mal bearbeitet wurde.
Meine Frau, Immer eifrig katholisch dabei, vier katholische Söhne, ehemalig in der Verwaltung der Uni Bonn tätig, bewarb sich vor acht Wochen schriftlich auf eine offizielle Stellenausschreibung der kath. Kirche Bonn Zentrum. Erfahrungsgemäß wird sie nie eine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten.
Die katholische Kirche ist zum angloamerikanischen Kollaborateur verkommen. Natürlich kapiert das kaum ein Katholik. – Die katholische Kirche, die braucht auch keine Menschen mehr; denn sie hat genügend Immobilien. Zum Beispiel gehören fast die ganzen Geschäftshäuser um den Bonner Münster herum der katholischen Kirche. Dazu kommen noch Altenheime und Pflegedienste und viel mehr Tralalas. Daran verdient man sich derzeit eine „Goldene Nase“ Und dieser Verdienst läuft einfach problemlos ab. – Man rechnet ja mit den Kassen ab, und nicht mit den Menschen. – Aber nach demselben Strickmuster verfahren inzwischen fast alle gemeinnützigen Vereine und Verbände, auch der DGB mit seinem kriminellen Wehrmachtsdeserteur Kluncker. – Man google mal bezüglich dieses tollen Namens…
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#25   kristall   00:04:15 | Sonntag, 14. August 2011
tja ! linke bazille !!!! beweise kannst du haben !!! google x schön !: adenauer / die anwerbung türkischer gastarbeiter
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#24   Evelynn van der Meer   23:42:35 | Samstag, 13. August 2011
Christliche Demontage?
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Das wundert Dich?
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Schau Dir diese Seiten an!
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Die „Christen“ arbeiten bienenfleissig an ihrer eigenen Demontage.
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Sie errichten Mauern, dass die Menschen in Scharen die Kirche verlassen.
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Sie stemmen sich gegen eine Aufarbeitung von kirchlichem Missbrauch und bezeichnen ihn als Hoax.
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Besser kann man sich selbst nicht demontieren!
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#23   Mary Cruz   23:41:25 | Samstag, 13. August 2011
#17 kristall: Danke für die Ergänzungen!
#19 Actinobacillus von und zu…: Die Einwanderer nützen heute nichts mehr, weil die Firmeninhaber auswandern und im Ausland billig produzieren lassen.
Verantwortlich für Wirtschaftskriminalität ist auch die EU mit ihren Grenzöffnungen gegen den Willen der Bürger.
Die „Religionsfreiheit“ ist gegen das Christentum gerichtet und ein neutrales Bildungssystem gibt es auch nicht. Das Schulsystem taugt nichts, weil es keine Nachhaltigkeit erzeugt, sondern nur destruktive Verhaltensnormen, die zum Chaos und Zusammenbruch führen.
Wo verhöhnen wir die Opfer der totalitären Regime?
Sie verhöhnen unschuldige Kinder und ihrer Freiheit beraubten Bürger.
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#22   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:41:19 | Samstag, 13. August 2011
#20 kristall
Beweise, Fakten, Studien nicht Glauben an Verschwörungen und ein Opfer zu sein, können mich überzeugen.
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#21   Kapituliernix von Koppelschloß   23:33:18 | Samstag, 13. August 2011
Was viele vielleicht nicht wissen, die Steyler Missionare verfügen auch eine eigene Bank. Nein, es handelt sich dabei nicht um die Vatikanbank, sondern nur um die Steyler Bank in Sankt Augustin. Diese Bank war bis vor etwa zehn Jahren ein Idealer Partner für private Baufinanzierungen. Aber auch hinsichtlich der Zusammenarbeit von katholischen Kleinbetrieben stand man konstruktiv bereit, wenn es galt aktuelle Liquiditätsprobleme zu beseitigen. Doch dann änderte sich schlagartig der Ton in der Bank. Auf einmal waren nämlich nicht mehr die Brüder, für die Kreditvergabe verantwortlich, sonder neue Herren aus der City of London hatten das Sagen. Und die wollten jüdischen Reibach, mindestens 30% pro Jahr! Gut, keine Familie und kein Familienbetrieb kann soviel verdienen, daß derartige Wucherzinsen geschultert werden. In die Zeit des Umbruches bei der Steyler Bank fiel auch die Abwicklung der Katholischen Universität in Hennef-Geistingen. Das, was hier abgelaufen ist, übertrifft jede Nachkriegsdemontage. Davon hat man auch nie etwas in den Medien gehört. Gut, es war zu lesen, daß die Hochschule wegen Nachwuchsmangel geschlossen werden muß. Natürlich war das eine Propagandalüge. Als ich diesbezüglich beim Redemptoristenorden und der Steyler Bank vorstellig wurde, da war mir klar, daß ein großer Plan zur christlichen Demontage abzuarbeiten war! Leider bin ich bis heute noch nicht dahinter gestiegen, wie die Auftraggeber für diesen Satanismus sind. Jetzt ist die Abtei in Siegburg dran…
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#20   kristall   23:28:28 | Samstag, 13. August 2011
bazillus ! zum ersten !!! die muselmanischen einwanderer sind von der amerikanischen regierung !!!! den deutschen aufgezwungen worden ! auf betreiben der türkei !!!!
die einwanderer sind erst gekommen als die einheimischen das land aufgebaut hatten.weiters sind die zugewanderten nicht mehr gegangen !!!!
das ist sache linke bazille !!!! @ hahaha
Y
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#19   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:21:25 | Samstag, 13. August 2011
#17 kristall; #18 Mary Cruz
Tja die guten Zeiten der 60er und 70er Jahre sind vorbei. Wenig Arbeit und viel Lohn ist halt nicht mehr konkurenzfähig. Da war wohl zu viel SPD involviert. Vergleichen Sie mal mit dem Arbeitsaufkommen und der Lohntüte früherer Generationen, da sollten Sie eher zufrieden sein. Die Eigewanderten haben der Wirtschaft und somit allen Bürgern viel Nutzen gebracht. Sie sollten mal deren Löhne betrachten und wie sie vielmals ihre Gesundheit ruiniert haben.
.
Der Staat hat in Sachen Bildungssystem sich neutral zu verhalten. Nebst den Katholiken gibt es auch noch andere christliche Konfessionen, andere Religionen, und Nichtreligiöse. Dies gebietet die Religionsfreiheit und auch ein effizientes Schulsystem, das auf Logik und Wissenschaft aufbaut.
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Warum verhöhnen sie die zivilen Opfer des NS-Regimes und des Stalinismus? Das waren wirkliche Menschen mit all ihren Nöten, Träumen, Idealen und nicht Embryonen oder Föten.
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#18   Mary Cruz   22:50:26 | Samstag, 13. August 2011
#16 Actinobacillus: Da gibt es viele aufzuzählen – angefangen bei den atheistischen Infiltrierungen in den Kindergärten und Schulen, also dem unsichtbaren Mauerbau, bis zu den Kindervernichtungszentren – den Abtreibungskliniken.
Das Konzentrationslager Auschwitz verwendete auch zur Tarnung über dem Eingang: „Arbeit macht frei“, so wie die sogenannten Beratungsstellen „Pro familia“ oder „Donum vitae“ mit Tarnnamen versehen werden.
+
www.pro-leben.de/…en_staatsaufgabe.php
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#17   kristall   22:47:41 | Samstag, 13. August 2011
die verbrechen meinst du !!?? kinderabtreibunsmord,maßenzuwanderungen auf kosten der einheimischen,geldverschenkungen an fremde länder, wenig lohn für viel arbeit !!!! staatliche einmischung in kindererziehung,bonzen und beamtenstaat etc…
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#16   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:37:20 | Samstag, 13. August 2011
#14 kristall
#11 Mary Cruz
Welche Verbrechen sollten diese Demokraten begangen haben. Wo sind die KZ, Gulags und die politischen Gefangenen? Wo sind die Stasi und der NKWD? Wo sind die Vernichtungslager oder wo finden Massenerschiessungen statt? Wo sind die mit Absicht hervorgebrachten Hungersnöte?
.
Sie zwei verhöhnen Millionen von zivilen Opfern des NS Regimes und des Stalinismus. Diese Opfer haben wirklich gelebt. Es waren richtige Menschen mit all ihren humanen Eigenschaften (Gedanken, Liebe, Träume, Ideale). Wie können Sie vom Volk gewählte Vertreter mit diesen beiden tyrannischen und verbrecherische Systeme auch nur vergleichen?
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#15   Brandenburgis   22:33:53 | Samstag, 13. August 2011
Kinderarbeit ist gottgefällig! Auch der Heiland selbst hat bereits als Kind gearbeitet und unterlag keinesfalls sozialdemokratischen Arbeitsregeln. Und wenn wir am 1. Mai das Pseudofest „Joseph der Arbeiter“ begehen, dann denken wir daran, daß dieser Joseph von Kinderarbeit profitierte.
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#14   kristall   22:14:31 | Samstag, 13. August 2011
mary cruz ! ein sehr guter beitrag von dir !!!
Y
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#13   Junker Jörg   22:09:12 | Samstag, 13. August 2011
WIR SIND DAS VOLK
WIR SIND EIN VOLK
WIR SIND DIE KIRCHE
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#11   Mary Cruz   21:16:59 | Samstag, 13. August 2011
Heute haben die Heuchler der Nation, Merkel, Wowereit, de Maiziere und wie sie alle heißen, mit gespielter Trauermiene Blumenkränze niedergelegt – obwohl sie den Verbrechen der Kommunisten und Nazis in nichts nachstehen.
Sie haben längst eine unsichtbare Mauer um die angeblich freien Bürger gebaut, damit sie keine Wahlfreiheit mehr haben und ihnen untertan sind.
Entweder gehorchen, oder man sitzt auf der Straße. Entweder skrupelloser Politiker sein oder betrogener Bürger. Entweder erben oder arm sein. Entweder Steuern zahlen, oder arbeitslos sein. Entweder einen Kredit aufnehmen und Zinsen zahlen, oder keine Selbständigkeit.
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#9   Soramonas   21:01:33 | Samstag, 13. August 2011
@Johannes Sebastian Bach:
Irrtum, TRADITION stärkt die Kirche (wie die alte Messe).
Ich würde eine Ausrichtung am Engelwerk bzw. dem Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz empfehlen.
Ferner zusammen mit neutestamentarisch ausgerichteten pfingstlerischen Protestanten und Heilig Geist Kirchen ökumenisch um den Heiligen Geist beten!
@Rudolf Beil:
Lächerliche Verdrehungen!
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#8   Blackmore   21:00:35 | Samstag, 13. August 2011
Wo ist die Seife, damit man Herrn Brandenburgis damit den Mund auswaschen kann?
Nötig wäre es wieder einmal…
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#6   JohannSebastianBach   20:57:08 | Samstag, 13. August 2011
@Rudolf Beil
Tja, übertrieben aber gar nicht so verkehrt! Mir hat mal ein römisch-katholischer Hochschulprofessor gesagt:“ Wenn die Kirche so weitermacht, weiter in die Vergangenheit will und Leuten, wie der Pius- Bruderschaft nachläuft, dann können wir bald unsere Messen in der Telefonzelle feiern!“ Auch übertrieben, aber nicht ganz unwahr!
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#5   Rudolf Beil †   20:51:29 | Samstag, 13. August 2011
Baut die Mauer wieder auf! Noch viel mehr Mauern bitte!
_
Keine Kommunion mehr für Menschen, die nicht wie Jesus aramäisch sprechen.
Er hatte ja keine Frauen als Priesterinnen eigesetzt. Gut.
Aber: Er sprach ja auch aramäisch!
Also: Alles oder nichts!
Wer nbicht aramäisch kann: Rauswerfen aus der Kirche!
Die Kleidung bitte so wie Jesus: Alle Katholiken bitte Leinenkittel! Wer das nicht trägt: raus!
Geschiedene: Raus!
Wiederverheiratete: Noch rauser!
Unverheiratete und Kinderlos: Wenn sie nicht nachweisen können, dass in Kürze verheiratete Kinder geboren werden: Raus!
Masturbanten: Raus damit!
Leute, die nicht täglich die heilige Messe feiern: Raus mit denen!
Laute, die nicht alle Dogmen aufsagen können: Raus!
Kondombenutzer: Hinfort!
Minderjährige Kebsenanwärterinnen: Raus!
Ältere, die über eine Patienverfügung verfügen oder darüber nachdenken: Hinaus!
Leute, die was gegen Piuschof Williamson haben: Raus!
Letztlich bleiben nur, Atzmon, biomilch, Bradenburgis und ruhrgebietler und natürlich Tomas und Anaritha.
_
SechsIndianermitdemKontrabass.
saßen auf der Lauer und erzählten sich was.
Da kam die Polizei, mein Gott, war das was?
FünfIndianermitdemKontrabaass.
_
Gute Idee, dieses Gesundschrumpfen!
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#4   JohannSebastianBach   20:41:39 | Samstag, 13. August 2011
Tja, jetzt hat man also die Steyler Missionare als Hetzobjekt entdeckt! Ich hatte längere Zeit dienstlich Kontakt zu einigen höheren Vertretern der Steyler Missionare. Es waren ausnahmslos sehr,sehr gläubige und christliche Menschen – jedoch i.d.R. sehr offen, sie hören zu, denken erstmal nach, bevor sie antworten…alles in allem – ich habe sehr angenehme Erfahrungen mit ihnen gemacht. Eine sehr, sehr schöne Anekdote am Rande: Nach einem geschäftslichen Gespräch habe ich einen recht ranghohen Pater einmal gefragt:“ Pater …, was passiert eigentlich mit mir als evangelischem Christen, wenn ich bei Ihnen an der Kommunion teilnehme?“ Daraufhin lächelte er mich an und meinte ganz süffisant:“ Woher soll ich datt denn wissen? Ich bin doch nitt evanjelisch! Datt müssen se schon selber rauskriejen, ob da watt mit Ihnen passiert, un wenn ja, watt!“ Wir haben uns danach noch recht lange über viele Themen unterhalten- aber diese Aussage des Paters war für mich so vielsagend und warmherzig, dass ich auch noch nach meiner Versetzung Kontakt zu ihm pflege!
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#3   Jenenser I. †   20:29:17 | Samstag, 13. August 2011
Wenn sich bestimmte Gruppen mal einfach nicht einmischen würden…
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#2   Franz Puntigam †   19:39:01 | Samstag, 13. August 2011
Der Autor leugnet offensichtlich das Unfehlbarkeitsdogma.
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#1   Palmström   18:59:30 | Samstag, 13. August 2011
@@@Ein Steyler Missionar entdeckt Mauern in der Kirche
Die Deutschen vermarkten sich in ihrem NS-Wahn bis heute mit Erfolg als Nazis. Das Resultat: „Deutsche“ und „Nazis“ sind überall auf der Welt Synonyme.@@@
Was ist daran neu: Mauern in der Kirche…?
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