Ein Steyler Missionar entdeckt Mauern in der Kirche
Die Deutschen vermarkten sich in ihrem NS-Wahn bis heute mit Erfolg als Nazis. Das Resultat: „Deutsche“ und „Nazis“ sind überall auf der Welt Synonyme.
(kreuz.net) Am 13. August vor fünfzig Jahren begann die damalige ‘Deutsche Demokratische Republik’ mit
dem Bau der Berliner Mauer.
Dazu publizierte der deutsche Pressedienst der Steyler Missionare ein Interview
mit dem Zivilpater Fabian Conrad (49).
Er ist seit dem Jahr 2002 Rektor des Arnold-Janssen-Gymnasiums
in der saarländischen 26.000-Seelen-Kreisstadt Sankt Wendel.
Seit September 2010 ist er auch Missionssekretär
der Steyler Missionare in Deutschland.
Der Zivilgeistliche verbrachte viele Jahre als Missionar in Kanada.
Die Kritik am Kirchenrecht ist billig
Zum Thema Mauer kommt der Pater auch auf die Kirche zu sprechen:
„Wir haben ja auch Mauern um uns rum aufgebaut“ – klagt er.
Er glaubt, daß „wir sicherlich näher an
den Menschen dran wären, wenn wir diese Mauern nicht hätten.“
Er nennt „Richtlinien, die im Kirchenrecht
verankert sind, daß wir bestimmte Gruppen von Menschen von Sakramenten ausschließen.“
Als Beispiel
führt er jene an, die nach einer zivilen Scheidung „wiedergeheiratet“ haben: „Das sind auch Mauern“ –
behauptet er.
Die billige Kritik des Paters am „Kirchenrecht“ ist unnötig. Denn dieses bildet nur ab,
was im Neuen Testament und in der Sakramententheologie grundgelegt ist.
Die Kirche begründet das Scheidungsverbot
mit den Evangelien und dem Neuen Testament.
Pater Conrad bleibt die Antwort schuldig, warum die Protestanten,
die sich auch in der Scheidungsfrage über Christus hinwegsetzen, deswegen nicht „näher an den Menschen
dran“ sind.
Mauern überspringen – in den Abgrund hinein
Mauern sieht der Pater auch bei der Liturgie
der Kirche.
Die Liturgie, „wie wir sie heute feiern“, sei teilweise vielen Menschen „völlig unverständlich“.
Dadurch würde eine Barriere entstehen.
Der Pater kommt nicht auf die Idee, das, was unverständlich
ist, zu erklären.
Statt dessen empfiehlt er das, was heute die Altliberalen ohne jedes positive Resultat
ständig tun:
„Da sollte man vielleicht etwas mehr Mut aufbringen, die eine oder andere Mauern zu den
Menschen zu überspringen.“
Dialog ist, wenn alle das gleiche denken müssen
Der Zivilpater bejubelt
die üblichen altliberalen Rezepte, welche die Kirche in Deutschland seit dem Zweiten Vatikanum zu einer
irrelevanten Beliebigkeits-Sekte hat verkommen lassen.
„Der ganz große Begriff im Zweiten Vatikanischen
Konzil war ja der des Dialogs“ – himmelt er.
Dialog ist, wenn sich Altliberale treffen, um sich gegenseitig
in ihren antikatholischen Ansichten zu bestätigen.
Das hätten die Steyler Missionare „gut aufgegriffen“.
In vielen ordensinternen Dokumenten werde gesagt, daß die Steyler Missionare „hinübergehen müssen
über diese Trennlinien zwischen Kulturen und Denkweisen.“
Dort müßten die Missionare die christliche
Botschaft leben.
Viele Sprüche – sehr wenig Inhalt
Der Pater schwingt die alten Sprüche: „Wir können
nicht mit einem fertigen Konzept ankommen – mit einer fertigen Theologie, die wir von oben den Menschen
überstülpen.“
In der Praxis bedeutet das, daß bei diesem Vorgehen am Ende die altbekannte, fixfertige
altliberale Ideologie herauskommt.
Oder: „Statt dessen müssen wir das gemeinsam mit den Menschen erarbeiten,
was viel Hinhören und Verstehen-Wollen bedeutet.“
Oder: „Wer mit der allein selig machenden Wahrheit
schulmeisterlich daher kommt, hat in der modernen Welt keine große Chance nachhaltig gehört zu werden.“
Das bedeutet in der Praxis viel leeres, unverbindliches Geschwätz, mit dem sich die Kirche zum unerwünschten
Schlafmittelersatz mausert.
Das sieht der Pater selber ein: „Das ist für mich Brückenbauen und eine
dialogische Haltung, was mit unserem alten Missionsverständnis sehr schwer zu vereinbaren ist.“
Bis
zum Zweiten Vatikanum waren die Steyler Missionare in der Tat ein erfolgreicher Missionsorden.
Das änderte
sich danach fast schlagartig.
Reine Holocaust-Leugnung: Er will die satanischen Deutschen reinwaschen
Der Pater erzählt von einem „Brückenbau“ während seiner Zeit in Kanada.
Er habe dort etlichen Studenten
zeigen könnnen, „daß Deutsche nicht nur mit Nazis in Verbindung gebracht werden müssen.“
Wenn in seinen
Theologieseminaren die Rede auf das „Böse“ gekommen sei, hätten die Studenten immer Nazideutschland
und Hitlerals Beispiel angeführt:
„Nach dem zehnten Mal hat es mich wirklich genervt und ich habe dazu
Stellung genommen.“
Das sei sehr positiv wahrgenommen worden: „Das war denen selbst gar nicht bewußt.“
Er habe den Schülern mitgeben können, „daß dies nicht nur die bösen Deutschen sind und sich die Welt
seit sechzig Jahren gedreht hat, wenn ich das so sagen darf.“
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67 Lesermeinungen
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@Möchtegern-Pornojäger: Ich hab eher dein Eindruck, DU hast eine sehr schlechte Meinung von Frauen.
Und übrigens erschliesst sich mir nicht ganz, inwiefern ich „das Schlampentum fördere“. Etwa weil ich
mich dagegen ausspreche, dass die Opfer sexueller Gewalt zu Tätern umgedeutet werden? Komische Weltsicht.
#61 Tomás Sie sagen, dass bei Mord die Kirche immer mit Exkommunikation strafe. Warum hat sie das nicht
mit den NS-Verbrechern getan, oder mit den argentinischen Generälen, Pinochet, General Strasser, den
Generälen von Guatamala und El Salvador, die mit ihren Todesschwadronen zig tausende Zivilisten ermordeten?
. Ich glaube es müsste auch Ihnen klar sein, dass eine Zwillingsschwangerschaft für ein 9-jähriges
Mädchen eine grosse Gefahr für Leib und Leben darstellt. Bei einer solchen Risikoschwangerschaft sind
ja die beiden Föten genauso in Gefahr wie das Kind. . Jeder Mensch hat ein Recht auf körperliche und
seelische Unversehrtheit. So genau wie niemand jemanden zum Kettenrauchen zwingen kann, so sollten Frauen,
Jugendliche und Mädchen ihre Gesundheit und Ihr Leben aufs Spiel setzten müssen. In Nicaragua stieg
wegen dem absoluten Abtreibungsverbot auch die Müttersterblichkeit und wenn eine Mutter stirbt, so stirbt
auch der Fötus. Es ist einfach zynisch in diesen Fällen von Lebensschutz zu sprechen.
Ein Pater sollte eigentlich wissen, daß es nicht nur solche Mauern gibt, nach deren Fall Jubel ausbricht.
Nicht nur die Mauer in Berlin, auch nicht nur jene Mauern bei der Eroberung von Jericho, die einstürzten,
als sieben Priester ihre Posaunen erschallen ließen und das Volk einen Kriegsschrei ausstieß. Er sollte
auch die Mauern kennen, die nicht zu beklagen sind. Jene etwa, von denem in dem alten Kirchelied „Ein
Haus voll Glorie schauet“ die Rede ist: „Wohl tobet um die Mauern / der Sturm in wilder Wut; / das Haus
wird’s überdauern, / auf festem Grund es ruht.“ Für den Pater, der glaubt, sich darüber beklagen zu
müssen, daß auch wir – wie in Berlin – „Mauern um uns rum aufgebaut“ hätten, könnte vielleicht – wie
auch für alle übrigen Schwätzer – eine Ballade von Clemens Brentano – „Die Gottesmauer“ – heilsam sein.
Ein Heilmittel gegen ideologische Verblendung gleichsam. In Brentanos Ballade ist es eine Mauer aus Schnee,
die Gott den Bedrängten errichtet, um sie vor „des Feindes wilder Horde“ zu schützen.
@Schlampe Palpatina (wenn sie nicht sogar homopervers ist): Der Pornojäger antwortet: Wer das Schlampentum
fördert, fördert die Erniedrigung der Frau. Hurenkleidung raubt Frauen ihre Weiblichkeit. Du hast eine
sehr schlechte Meinung von Frauen. Traurig.
Wie wenig skeptisch die Steyler gegenüber dem Zeitgeist eingestellt sind, . zeigt sich nicht nur hier
bei den Neusprech-Attitüden des Zivilpaters Conrad, sondern auch an ihrer Missionszeitschrift STADT GOTTES,
in der von Mission und Missionserfolgen kaum jemals die Rede ist, wohingegen man auf ganzseitige Interviews
mit so zwielichtigen Gestalten wie Iris Berben, Renate Schmidt usw. stößt. Besonders abwegig ( und unchristlich)
handelten die Steyler, als sie die STADT GOTTES im vorauseilenden Gehorsam voller Stolz im Neuschrieb
präsentierten, lange bevor am 16. April 1996 Kohl, Stoiber , Seehofer, Merkel usw. dieses zig Milliarden
Euro teure ( Wir haben’s ja – oder etwa nicht?) und grammatikalisch falsche und daher zur ständigen Baustelle
gewordene Geschreibsel abnickten.
Actinobacillus: Abtreibung ist immer Mord und muß immer Bestraft werden. Die Kirche verhängt in diesem
Fall ihre schwerste Strafe, d.i. die Exkommunikation. Sie stören sich daran, daß ein neunjähriges Mädchen
in Brasilien exkommuniziert wurde. Das ermordete Kind scheint Sie nicht zu interessieren. Die massive
Zuwanderung aus dem Ausland hat mehr Nach- als Vorteile. Das Schlimmtes dabei ist die Islamisierung. So
sehen es auch die Schweizer. Die Lehre der Kirche ist unveränderlich. Wenn wegen des Festhalten an dieser
Lehre wir Katholiken ins Abseits geraten, ist dies belanglos. Christus stand auch im Abseits. Mit diesem
„Argument“ können Síe nur Schwächlinge beeindruck.
@MC: Ja, von dem hatten wirs grade, weil der selbsternannte Pornojäger einen Artikel dazu verlinkt hatte.
(Eigentlich ist es seltsam, dass der sich über ein mickriges Märschlein von ein paar Frauen aufregt,
wenn gleichzeitig die Street Parade aktuell ist – da zeigen Hunderttausende nackte Haut und das nicht
zu knapp) + So, ich verabschiede mich mal für heute Einen schönen Abend noch.
Danke, recht gut. Nein, meine Musik ist das auch nicht. Und mit fasnachtsähnlichen Veranstaltungen kann
ich ohnehin nicht viel anfangen. . Wir haben heute schon Mariae leibliche Aufnahme in den Himmel gefeiert.
Der Bischof hielt eine Predigt zur Lesung aus der Offenbarung (Offb 11, 19a; 12, 1-6a.10ab). Alle Achtung,
denn das ist wirklich nicht einfach! . Schlampenmarsch ist wohl dieser vielgenannte „Slut-Walk“?
Huhu Mighty, danke, gut, und selber? + Nee, ich war nicht da, hätte aber gehen wollen (ist schliesslich
ein Schlampenmarsch der Extraklasse, nicht?) …aber es ist was dazwischen gekommen. Nun ja, ich bin nicht
traurig darüber, denn mein Musikstil ist es definitiv nicht.
@Pornojäger: Nenn mich ruhig „Schlampe“ oder wie immer du willst, das kratzt mich von deiner Seite nicht
besonders. Ich bleibe dabei, dass es zynisch und falsch ist, den Opfern sexueller Gewalt an derselben
die Schuld zu geben. Auch finde ich es richtig, dass es Leute gibt, die gegen diese hochgradig verfehlte
Sicht ein Zeichen setzen, egal ob durch einen „Schlampenmarsch“ oder sonstwie. Im Übrigen ist Sadomasochismus
mit „sexueller Gewalt“ nicht gleichzusetzen, da diese Handlungen in gegenseitigem Einvernehmen geschehen.
@Pornofranzi: Der Pornojäger antwortet: Sie haben ja schon zu Genüge gezeigt, dass Sie durch die Pervertierung
bereits deutlichen Schaden genommen haben.
Traurig! Der Rabe, der sich hier stets für das Gute, das Leben und sie Sittlichkeit eingesetzt hat, ist
gesperrt. Die morallosen Dirnen und antikirchlichen Brunftböcke dürfen weiter schreiben. Unfassbar!
das zuviel liberalität zuvuiel unrecht begünstigt und die ausheblung des natürlichen sittengesetzes nach sich zieht, was wiederum der vernichtungsweihe ganzer völker und letztlich der welt gleich kommt, das wollen diese hunde nicht bemerken, zum teil weil sie zu blöde sind und zum teil weil sie schon viel zu verkommen sind in ihrer dämonischen umnachtung.
@Schlampe white woman Schlampe Palpatina (Leider muss ich auch so nennen, weil Ihr die Schlamperei unterstützt)
Die Antwort des Pornojägers: Sexuelle Gewalt ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gefördert
duch den Niedergang der Moral in dieser Gesellschaft. Pornofilme, Unzuchtsideologie und Schlampentum fördern
dieses Verbrechen. In Form des Sadomasochismus ist sexuelle Gewalt heute sogar gesellschaftsfähig geworden.
Sexuelle Gewalttäter haben natürlich die schlimmste Strafe verdient. Das Fördern des Schlampentums
(durch die Schlampen bei den Umzügen und durch euch) sind aber kontrakproduktiv.
stell dir einen menschen vor der sich mehr und mehr selber einmauert und mehr und mehr auuch einmauern
lässt mit bausteinen verschiedenster vorstellungen. da vorstellungen niemals genügen könnnen, sitzen
wir irgendwann in der vermauerung, in der finsternis, in der trostlosigkeit. wie so ganz anders handelt
gott an all denen, die ihm wirklich ihr herz öffnen! nun gibt es aber auch sehr sehr viele gläubige,
die ihre eigenen vorstellungen gott nennen, sich also vermauern und gleichzeitig betonnen sich gott ganz
und gar geöffnet zu haben. nein, sie haben sich ihren eigenen vorstellungen oder den vorstellungen anderer
ganz und gar geöffnet. auf was es ankommt: die schützenden gebote als wegweiser zum ewigen leben zu
akzeptieren, ansonsten aber jede vorstellung von wahrheit zu vermeiden damit die wahrheit nicht gegen
unsere wahrheit stößt und außen vor bleiben muss.
#34 Mary Cruz In Ländern wo Christen oder andere Religionsgemeinschaften oder Nichtreligiöse verfolgt
werden herrschen keine Religionsfreiheit. Religionsfreiheit ist ein, in der Verfassung festgeschriebenes
Bürgerecht und gilt in allen Demokratien. Wie ich in meinem Post #26 dargelegt habe, werden meiner Meinung
nach keine Christen in Demokratien mit Religionsfreiheit verfolgt, sondern deren Rechte sind geschützt.
Widerstand in Wort und Schrift gibt es nur, wenn versucht wird die eigenen Ueberzeugungen anderen aufzuzwingen,
weil dann die bürgerlichen Rechte der anderen eingeschränkt werden.
In dem verlinkten Artikel lese ich: „Auslöser der sogenannten Schlampenmärsche war der Rat eines kanadischen
Polizisten, der Anfang des Jahres in Toronto gesagt hatte: „Frauen sollten sich nicht wie Schlampen anziehen,
wenn sie nicht zu Opfern werden wollen.“ „ Schon ziemlich zynisch und empörend, die Sicht. Dazu kann
ich nur sagen: Männer sollen nicht solche chauvinistischen Sprüche vom Stapel lassen, wenn sie keine
Schlampenmärsche wollen!
+++Offtopic+++ Deutsche Frauen und Mädchen kämpfen für die Unzucht und die Pervertierung der Gesellschaft! www.sueddeutsche.de/…ehoert-mir-1.1131166 Die größte Sorge dieser Frauen scheint zu sein, daß sie
schlimmer als Huren gekleidet durch die Gegend gehen dürfen um die Brunfthengste (Männer ohne Moral)
aufzugeilen. Anstand, Sitte und Moral sind die natürlichen Feinde dieser Hobby-Huren, die z.T. barbusig
oder schamlos in Hurenkleidung gehüllt durch die Strassen ziehen.
Auch Evangelische Kirchen , die bei nach biblischen Kriterien unschuldig Geschiedenen die neue Ehe kirchlich einsegnen (was eine zumindest mögliche Auslegung der Aussagen Jesu und an anderer Stelle der Bibel dazu ist), sind TEILS durchaus „näher an den Menschen dran“, was sich an hohem Mitgliederzuwachs und reger Beteiligung am Gemeindeleben zeigt.
#38 kristall Haben sie den NZZ Artikel gelesen? Was sind Ihre Argumente dagegen? Sie glauben alles zu
wissen. Das könnte sich als grosse Täuschung erweisen. Argumente kann man nicht mit Einzeilern und auch
nicht mit Glauben gewinnen, sondern mit Fakten. Da sich die Faktenlage ändern kann, muss man halt auch
offen zu sein, seine Meinung zu revidieren. Sonst manövriert man sich mit seiner dogmatisch geglaubten
Meinung ins Abseits. . Uebrigens die NZZ ist einer der wenigen Zeitungen, die einen sehr reflektierten
Journalismus betreibt. Vielmals nimmt sie bei typischen Hypes eine eigene Position ein.
#43 Jenenser I. † 01:29:30 | Sonntag, 14. August 2011
„Nur das Wort Gottes kann zu einem intelligenten und bewussten Leben führen.“ Und damit haben Sie eine
Vorverurteilung ausgesprochen: „Nichtchristen führen kein intelligentes und bewusstes Leben.“ Ist nur
soein denkanstoß… Ich bin dann mal im Bett. Ihnen eine schöne Messe morgen. Gute Nacht
Nein, Vorurteile sind nie gut. Viele Männer und Frauen begeben sich aber auf einen falschen Weg, weil
sie durch das falsche Bildungssystem kein geistiges Wachstum erlangt haben und darum wenig Einsicht haben,
was richtig oder falsch ist. Nur das Wort Gottes kann zu einem intelligenten und bewussten Leben führen.
Dafür ist es nie zu spät.
#39 Jenenser I.: Ihre Fragen sind zu allgemein. Natürlich kann man den Homo sapiens sein lassen, wenn er nicht eklatant gegen absolute Regeln und die Nächstenliebe verstößt.
#39 Jenenser I. † 01:04:25 | Sonntag, 14. August 2011
„Auch hat es mit einer freien Religionsausübung nichts zu tun, wenn Arbeitnehmer gezwungen werden, ihre
Konfession in der Lohnsteuerkarte anzugeben.“ Jetzt nicht wirklich, oder? In der Schule müssen Christen
sogar „katholische Religionslehre“ als Fach ankreuzen, wenn sie als bekennender Katholik an der katholische
Religionslehre teilnehmen möchten. + Kann man den Homo sapiens mal Homo sapiens sein lassen? Muss man
Menschen in Schubläden einordnen? Brauch man zu jedem anders-sein ein Vorurteil?
#30 Evelynn van der Meer Danke Ihnen vielmals für das Kompliment. #29 kristall www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/der_beitrag_der_einwanderer_1.10761580.html
Allen wünsche ich eine gute Nacht. Möchte morgen wieder fit sein.
#28 Actinobacillus von und zu…: „…Sie können Ihre Religion ausüben wo und wann Sie wollen. Sie werden
auch nicht diskriminiert, nur weil Sie einer bestimmtem Religion angehören.“ + Das sehe ich nicht so,
weil in vielen Ländern Christen verfolgt und diskriminiert werden. Auch hat es mit einer freien Religionsausübung
nichts zu tun, wenn Arbeitnehmer gezwungen werden, ihre Konfession in der Lohnsteuerkarte anzugeben. +
„LEBENDE Menschen haben einen viel höheren Stellenwert als Dogmen, darum verhöhnen Sie die Opfer.“ +
Um Dogmen ging es gar nicht, sondern um lebende ungeborene Kinder, denen das Recht auf Leben genommen
wird. Sie haben denselben Stellenwert wie geborene Kinder die vergewaltigt oder ermordet werden. Diese
Millionen Kinder, geboren oder ungeboren, sind ebenso Opfer wie die Opfer der Nationalsozialisten oder
des Stalinismus und Marxismus.
#34 Jenenser I. † 00:49:40 | Sonntag, 14. August 2011
Dieser kristall soll morgen mal um 10 Uhr die Scheiße von anderen Menschen an irgendeiner Autobahn-Raststätte
beseidigen! Oder machen das nur „Untermenschen“?
#23 Mary Cruz Die Religionsfreiheit ist gegen niemanden gerichtet. Sie können Ihre Religion ausüben
wo und wann Sie wollen. Sie werden auch nicht diskriminiert, nur weil Sie einer bestimmtem Religion angehören.
Das einzige was Sie nicht können, ist Ihre Vorstellungen anderen aufzwingen oder als Staatsdoktrin zu
erklären. Zwar können Sie Ihre politische Vorstellungen eines Gottesstaates frei kund tun, Sie werden
aber nicht verfolgt, nur weil viele Ihre Meinung nicht teilen und Ihre Bedenken äussern. Ein Gottesstaat
tangiert nämlich die Rechte (politischer und religiöser Natur) vieler anderer Bürger. . Man kann unterschiedlicher
Meinung sein über die ethische Tragweite der Abtreibung. Es gibt aber für mich eine Grenzlinie. Diese
wird überschritten, wenn die Mutter eindeutig in Gefahr ist und aus rein religiösen Gründen die Schwangerschaft
legal nicht abgebrochen werden darf oder die Mutter exkommuniziert wird (Bsp. Nicaragua oder das vom Vater
vergewaltigte 9-Jährige in Brasilien). . In der Schweiz überwiegen die Vorteile der starken Einwanderung
gegenüber deren Nachteile. Das wird in D kaum verschieden sein. Die Auswanderung von Firmen habe auch
etwas mit der Steuerlast, unflexiblen Arbeitsmarkt und Beamtenbürokratie zu tun. . Je religiöser ein
Staat in der USA ist, desto höher ist z.B. die Rate von Teenagerschwangerschaften und desto geringer
fällt der Sexualuntericht aus . LEBENDE Menschen haben einen viel höheren Stellenwert als Dogmen, darum
verhöhnen Sie die Opfer.
Klunkcer ist ein Paradebeispiel dieses Abschaums, Craps. Man, was muss ich mich zurückhalten. Verhinderter
Hitlerjunge, aber dann dem Reich als Feigling den Rücken kehren (Deserteur) nur um anschließend sich
den Häschern seiner Heimat anzubiedern. Mit Fettarsch und Doppelkinn von der Weltrtevolution schwadronieren,
während sich der ehrliche Arbeiter in den 50ern jegliches unvermeidlich Besondere vom Mund absparen musste.
. Schon allein wegen seiner Fahnenflucht gehört der Mann final bestraft. Und dann werden auch noch Straßen
nach diesem Abschaum benannt. Das passt aber hervorragend zur OMF-ZION-BRD . HEIL BEN GURION!
@ JohannSebastianBach Ihre Ausführungen kann ich vielfach unterstreichen. Aber das alles war gestern. –
Einer meiner Söhne mit hohem Einkommen stellte in Bonn einen Antrag auf Wiedereintritt in die Katholische
Kirche, welcher er frustiert kurz vor der Firmung schriftlich den Rücken kehrte. Der Austritt, der wurde
prompt bestätigt. Es dauerte aber über zwei Jahre, bis der Antrag auf Wiedereintritt erst mal bearbeitet
wurde. Meine Frau, Immer eifrig katholisch dabei, vier katholische Söhne, ehemalig in der Verwaltung
der Uni Bonn tätig, bewarb sich vor acht Wochen schriftlich auf eine offizielle Stellenausschreibung
der kath. Kirche Bonn Zentrum. Erfahrungsgemäß wird sie nie eine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten.
Die katholische Kirche ist zum angloamerikanischen Kollaborateur verkommen. Natürlich kapiert das kaum
ein Katholik. – Die katholische Kirche, die braucht auch keine Menschen mehr; denn sie hat genügend Immobilien.
Zum Beispiel gehören fast die ganzen Geschäftshäuser um den Bonner Münster herum der katholischen
Kirche. Dazu kommen noch Altenheime und Pflegedienste und viel mehr Tralalas. Daran verdient man sich
derzeit eine „Goldene Nase“ Und dieser Verdienst läuft einfach problemlos ab. – Man rechnet ja mit den
Kassen ab, und nicht mit den Menschen. – Aber nach demselben Strickmuster verfahren inzwischen fast alle
gemeinnützigen Vereine und Verbände, auch der DGB mit seinem kriminellen Wehrmachtsdeserteur Kluncker. –
Man google mal bezüglich dieses tollen Namens…
Christliche Demontage? . Das wundert Dich? . Schau Dir diese Seiten an! . Die „Christen“ arbeiten bienenfleissig
an ihrer eigenen Demontage. . Sie errichten Mauern, dass die Menschen in Scharen die Kirche verlassen.
. Sie stemmen sich gegen eine Aufarbeitung von kirchlichem Missbrauch und bezeichnen ihn als Hoax. . Besser
kann man sich selbst nicht demontieren!
#17 kristall: Danke für die Ergänzungen! #19 Actinobacillus von und zu…: Die Einwanderer nützen heute
nichts mehr, weil die Firmeninhaber auswandern und im Ausland billig produzieren lassen. Verantwortlich
für Wirtschaftskriminalität ist auch die EU mit ihren Grenzöffnungen gegen den Willen der Bürger.
Die „Religionsfreiheit“ ist gegen das Christentum gerichtet und ein neutrales Bildungssystem gibt es auch
nicht. Das Schulsystem taugt nichts, weil es keine Nachhaltigkeit erzeugt, sondern nur destruktive Verhaltensnormen,
die zum Chaos und Zusammenbruch führen. Wo verhöhnen wir die Opfer der totalitären Regime? Sie verhöhnen
unschuldige Kinder und ihrer Freiheit beraubten Bürger.
Was viele vielleicht nicht wissen, die Steyler Missionare verfügen auch eine eigene Bank. Nein, es handelt sich dabei nicht um die Vatikanbank, sondern nur um die Steyler Bank in Sankt Augustin. Diese Bank war bis vor etwa zehn Jahren ein Idealer Partner für private Baufinanzierungen. Aber auch hinsichtlich der Zusammenarbeit von katholischen Kleinbetrieben stand man konstruktiv bereit, wenn es galt aktuelle Liquiditätsprobleme zu beseitigen. Doch dann änderte sich schlagartig der Ton in der Bank. Auf einmal waren nämlich nicht mehr die Brüder, für die Kreditvergabe verantwortlich, sonder neue Herren aus der City of London hatten das Sagen. Und die wollten jüdischen Reibach, mindestens 30% pro Jahr! Gut, keine Familie und kein Familienbetrieb kann soviel verdienen, daß derartige Wucherzinsen geschultert werden. In die Zeit des Umbruches bei der Steyler Bank fiel auch die Abwicklung der Katholischen Universität in Hennef-Geistingen. Das, was hier abgelaufen ist, übertrifft jede Nachkriegsdemontage. Davon hat man auch nie etwas in den Medien gehört. Gut, es war zu lesen, daß die Hochschule wegen Nachwuchsmangel geschlossen werden muß. Natürlich war das eine Propagandalüge. Als ich diesbezüglich beim Redemptoristenorden und der Steyler Bank vorstellig wurde, da war mir klar, daß ein großer Plan zur christlichen Demontage abzuarbeiten war! Leider bin ich bis heute noch nicht dahinter gestiegen, wie die Auftraggeber für diesen Satanismus sind. Jetzt ist die Abtei in Siegburg dran…
bazillus ! zum ersten !!! die muselmanischen einwanderer sind von der amerikanischen regierung !!!! den
deutschen aufgezwungen worden ! auf betreiben der türkei !!!! die einwanderer sind erst gekommen als
die einheimischen das land aufgebaut hatten.weiters sind die zugewanderten nicht mehr gegangen !!!! das
ist sache linke bazille !!!! @ hahaha Y
#17 kristall; #18 Mary Cruz Tja die guten Zeiten der 60er und 70er Jahre sind vorbei. Wenig Arbeit und
viel Lohn ist halt nicht mehr konkurenzfähig. Da war wohl zu viel SPD involviert. Vergleichen Sie mal
mit dem Arbeitsaufkommen und der Lohntüte früherer Generationen, da sollten Sie eher zufrieden sein.
Die Eigewanderten haben der Wirtschaft und somit allen Bürgern viel Nutzen gebracht. Sie sollten mal
deren Löhne betrachten und wie sie vielmals ihre Gesundheit ruiniert haben. . Der Staat hat in Sachen
Bildungssystem sich neutral zu verhalten. Nebst den Katholiken gibt es auch noch andere christliche Konfessionen,
andere Religionen, und Nichtreligiöse. Dies gebietet die Religionsfreiheit und auch ein effizientes Schulsystem,
das auf Logik und Wissenschaft aufbaut. . Warum verhöhnen sie die zivilen Opfer des NS-Regimes und des
Stalinismus? Das waren wirkliche Menschen mit all ihren Nöten, Träumen, Idealen und nicht Embryonen
oder Föten.
#16 Actinobacillus: Da gibt es viele aufzuzählen – angefangen bei den atheistischen Infiltrierungen in
den Kindergärten und Schulen, also dem unsichtbaren Mauerbau, bis zu den Kindervernichtungszentren –
den Abtreibungskliniken. Das Konzentrationslager Auschwitz verwendete auch zur Tarnung über dem Eingang:
„Arbeit macht frei“, so wie die sogenannten Beratungsstellen „Pro familia“ oder „Donum vitae“ mit Tarnnamen
versehen werden. + www.pro-leben.de/…en_staatsaufgabe.php
die verbrechen meinst du !!?? kinderabtreibunsmord,maßenzuwanderungen auf kosten der einheimischen,geldverschenkungen an fremde länder, wenig lohn für viel arbeit !!!! staatliche einmischung in kindererziehung,bonzen und beamtenstaat etc…
#14 kristall #11 Mary Cruz Welche Verbrechen sollten diese Demokraten begangen haben. Wo sind die KZ,
Gulags und die politischen Gefangenen? Wo sind die Stasi und der NKWD? Wo sind die Vernichtungslager oder
wo finden Massenerschiessungen statt? Wo sind die mit Absicht hervorgebrachten Hungersnöte? . Sie zwei
verhöhnen Millionen von zivilen Opfern des NS Regimes und des Stalinismus. Diese Opfer haben wirklich
gelebt. Es waren richtige Menschen mit all ihren humanen Eigenschaften (Gedanken, Liebe, Träume, Ideale).
Wie können Sie vom Volk gewählte Vertreter mit diesen beiden tyrannischen und verbrecherische Systeme
auch nur vergleichen?
#15 Brandenburgis 22:33:53 | Samstag, 13. August 2011
Kinderarbeit ist gottgefällig! Auch der Heiland selbst hat bereits als Kind gearbeitet und unterlag keinesfalls sozialdemokratischen Arbeitsregeln. Und wenn wir am 1. Mai das Pseudofest „Joseph der Arbeiter“ begehen, dann denken wir daran, daß dieser Joseph von Kinderarbeit profitierte.
Heute haben die Heuchler der Nation, Merkel, Wowereit, de Maiziere und wie sie alle heißen, mit gespielter
Trauermiene Blumenkränze niedergelegt – obwohl sie den Verbrechen der Kommunisten und Nazis in nichts
nachstehen. Sie haben längst eine unsichtbare Mauer um die angeblich freien Bürger gebaut, damit sie
keine Wahlfreiheit mehr haben und ihnen untertan sind. Entweder gehorchen, oder man sitzt auf der Straße.
Entweder skrupelloser Politiker sein oder betrogener Bürger. Entweder erben oder arm sein. Entweder Steuern
zahlen, oder arbeitslos sein. Entweder einen Kredit aufnehmen und Zinsen zahlen, oder keine Selbständigkeit.
@Johannes Sebastian Bach: Irrtum, TRADITION stärkt die Kirche (wie die alte Messe). Ich würde eine Ausrichtung
am Engelwerk bzw. dem Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz empfehlen. Ferner zusammen mit neutestamentarisch
ausgerichteten pfingstlerischen Protestanten und Heilig Geist Kirchen ökumenisch um den Heiligen Geist
beten! @Rudolf Beil: Lächerliche Verdrehungen!
@Rudolf Beil Tja, übertrieben aber gar nicht so verkehrt! Mir hat mal ein römisch-katholischer Hochschulprofessor
gesagt:“ Wenn die Kirche so weitermacht, weiter in die Vergangenheit will und Leuten, wie der Pius- Bruderschaft
nachläuft, dann können wir bald unsere Messen in der Telefonzelle feiern!“ Auch übertrieben, aber nicht
ganz unwahr!
#5 Rudolf Beil † 20:51:29 | Samstag, 13. August 2011
Baut die Mauer wieder auf! Noch viel mehr Mauern bitte! _ Keine Kommunion mehr für Menschen, die nicht
wie Jesus aramäisch sprechen. Er hatte ja keine Frauen als Priesterinnen eigesetzt. Gut. Aber: Er sprach
ja auch aramäisch! Also: Alles oder nichts! Wer nbicht aramäisch kann: Rauswerfen aus der Kirche! Die
Kleidung bitte so wie Jesus: Alle Katholiken bitte Leinenkittel! Wer das nicht trägt: raus! Geschiedene:
Raus! Wiederverheiratete: Noch rauser! Unverheiratete und Kinderlos: Wenn sie nicht nachweisen können,
dass in Kürze verheiratete Kinder geboren werden: Raus! Masturbanten: Raus damit! Leute, die nicht täglich
die heilige Messe feiern: Raus mit denen! Laute, die nicht alle Dogmen aufsagen können: Raus! Kondombenutzer:
Hinfort! Minderjährige Kebsenanwärterinnen: Raus! Ältere, die über eine Patienverfügung verfügen
oder darüber nachdenken: Hinaus! Leute, die was gegen Piuschof Williamson haben: Raus! Letztlich bleiben
nur, Atzmon, biomilch, Bradenburgis und ruhrgebietler und natürlich Tomas und Anaritha. _ SechsIndianermitdemKontrabass.
saßen auf der Lauer und erzählten sich was. Da kam die Polizei, mein Gott, war das was? FünfIndianermitdemKontrabaass.
_ Gute Idee, dieses Gesundschrumpfen!
Tja, jetzt hat man also die Steyler Missionare als Hetzobjekt entdeckt! Ich hatte längere Zeit dienstlich Kontakt zu einigen höheren Vertretern der Steyler Missionare. Es waren ausnahmslos sehr,sehr gläubige und christliche Menschen – jedoch i.d.R. sehr offen, sie hören zu, denken erstmal nach, bevor sie antworten…alles in allem – ich habe sehr angenehme Erfahrungen mit ihnen gemacht. Eine sehr, sehr schöne Anekdote am Rande: Nach einem geschäftslichen Gespräch habe ich einen recht ranghohen Pater einmal gefragt:“ Pater …, was passiert eigentlich mit mir als evangelischem Christen, wenn ich bei Ihnen an der Kommunion teilnehme?“ Daraufhin lächelte er mich an und meinte ganz süffisant:“ Woher soll ich datt denn wissen? Ich bin doch nitt evanjelisch! Datt müssen se schon selber rauskriejen, ob da watt mit Ihnen passiert, un wenn ja, watt!“ Wir haben uns danach noch recht lange über viele Themen unterhalten- aber diese Aussage des Paters war für mich so vielsagend und warmherzig, dass ich auch noch nach meiner Versetzung Kontakt zu ihm pflege!
@@@Ein Steyler Missionar entdeckt Mauern in der Kirche Die Deutschen vermarkten sich in ihrem NS-Wahn
bis heute mit Erfolg als Nazis. Das Resultat: „Deutsche“ und „Nazis“ sind überall auf der Welt Synonyme.@@@
Was ist daran neu: Mauern in der Kirche…?