In den ersten sieben Monaten dieses Jahres hat das nationalistische Regime in Israel mehr palästinensische Häuser abgerissen als in den Jahren 2009 und 2010 zusammen.
(kreuz.net) Wie schon so oft möchten wir die Aufmerksamkeit auf die immer weiter zunehmenden Spannungen
in den besetzten palästinensischen Territorien und in Ostjerusalem lenken.
Es geht um eine ungestört
andauernde Politik der militärischen Aggression Israels, eine anhaltende Kolonisierung der besetzten
palästinensischen Territorien und Übergriffe gegen die palästinensische Bevölkerung.
Gewalt und Eskalation
Die Situation vor Ort ist von immer mehr Gewalt geprägt und steuert auf eine unkontrollierbare Eskalation
zu.
Die Lage erfordert eine dringende Intervention der internationalen Staatengemeinschaft, die diese
illegale Politik gegen das palästinensische Volk beendet.
Anstelle des erwarteten Friedens hat sich
die jüdisch-nationalistische Besatzungsmacht entschieden, alles zu unternehmen, damit ein Friede unmöglich
wird.
Israel verstärkt seine Verletzungen internationalen Rechts, einschließlich aller humanitären
Regeln des Völkerrechtes.
Unter diesen Bedingungen begeht das palästinensische Volk in seiner Mehrheit
den Monat Ramadan.
Israels Besatzungssoldateska fährt aber ungehindert fort, unverantwortlich Gewalt
einzusetzen.
Dadurch wird das Leben viele Palästinenser – darunter Frauen und Kinder – massiv gefährdet.
Kaltblütig hingerichtet
Ein Akt dieser Besatzerwillkür soll hier besondere erwähnt werden.
Kurz
vor dem Frühgebet am 1. August 2011 – am ersten Tag des Ramadan – überfiel die israelische Armee das
Flüchtlingslager in Qalandiyah in der Westbank.
Dabei wurden zwei junge Männer, Mu’tasom Odwan (22)
und Muhammad Ali Khalifa (23), durch Kopfschuß regelgerecht hingerichtet.
Zeugen dieses Mordes wurden
angeschossen und verschleppt.
Wie die Nazis: Kollektivbestrafung
Natürlich bekamen auch die Palästinenser
im Gazastreifen die Gewalt der Besatzungsmacht zu spüren als diese die rund 1,5 Millionen Menschen in
ihre Militäroperationen miteinbezogen.
In der gesamten letzten Woche führte die israelische Militärmacht
mehrere Luftschläge durch, wobei auch eine Gruppe Fischer vor der Küste getroffen wurde.
Diese Operationen
führten zu schweren Gebäudeschäden, Zerstörungen an privatem Eigentum und zu zahlreichen Verletzten
unter der eingeschlossenen Bevölkerung.
Diese Angriffe auf zivile Ziele und Zivilpersonen sind nicht
die einzigen Kriegsverbrechen Israels, die ständig das Kriegs- und humanitäre Völkerrecht verletzen.
Sie sind immer auch eine Provokation des gesamten palästinensischen Volkes, das im Falle von Gegenwehr
sofort kollektiv bestraft wird.
Die palästinensische Führung appelliert an die internationale Staatengemeinschaft,
Israel nachhaltig zur Beendigung der Übergriffe auf den Gazastreifen und die Westbank aufzufordern.
Die Kollektivbestrafungen der Palästinenser sind sofort zu beenden, ebenso wie die Abschnürung des Gazastreifens.
Völkische Säuberungen in Jerusalem
Dazu kommt die bekannte Praxis, die Israel zur Veränderung der
Zusammensetzung der Bevölkerung in Ost-Jerusalem anstrebt.
Dazu werden bereits illegal errichtete Siedlungen
erweitert, Wohnhäuser der palästinensischen Bewohner abgerissen, Familien ausgewiesen.
Der neueste
illegale Erlaß kam am 4. August.
Darin verkündete Israel, mehr als 900 Wohneinheiten in der so genannte
Siedlung „Har Homa“ zu bauen.
Diese Siedlung liegt am Fuße des Berges Abu Ghneim im besetzten Ost-Jerusalem.
Zu diesem Erlaß kam hinzu, daß weitere neue Siedlungskomplexe errichtet werden sollen.
Die Abrißarbeiten
an palästinensischen Wohnhäusern nehmen in rasantem Tempo zu und das dazugehörige Land wird rücksichtslos
geraubt.
In der Amtssprache – auch der deutschen Medien – heißt das „konfisziert“.
Unnötig wieder
zu erwähnen, daß all diese Aktivitäten massive Verletzungen diverser international gültiger Gesetze
darstellen.
Diese Politik zu beenden, fordert die Palästinenserregierung.
Die Welt schaut weg
Wir
müssen mit Bedauern festhalten, daß die durchweg halbseidenen Reaktionen der meisten Regierungen, das
arrogante und zutiefst ignorante Vorgehen der nationalistischen Politiker Israels in keiner Weise verändert.
Hand in Hand mit der zunehmenden Siedlungsaktivität, den Hauszerstörungen und den damit unweigerlich
verbundenen Ausweisungen palästinensischer Bewohner der besetzten Gebiete, geht die Mißachtung von UN-Berichten,
wie den des Koordinationsrates für Menschenrechte der UNO (OCHA) in der vergangenen Woche.
Achtzehn
Schulen abgerissen
In diesem Report wurde bewiesen, daß alleine in diesem Jahr mehr Häuser der Palästinenser
abgerissen wurden als in 2009 und 2010 zusammen.
Im ersten Halbjahr wurden 342 Hauseigentümer vertrieben
und ihr Besitz an Haus und Boden durch einen Federstrich vernichtet.
656 Personen – darunter 351 Kinder –
wurden somit wohnungs- und heimatlos – fünfmal mehr als in dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.
3000
Abrißverfügungen sind erteilt, darunter 18 Schulen.
Sie sehen, wie dringend nötig eine wirkungsvolle
Aktion der Staatengemeinschaft ist, um dieser verbrecherischen Politik Einhalt zu gebieten.
Gewalttätige
jüdische Siedler
Weiterhin müssen wir erneut darüber informieren, daß der Terror jüdischer Siedler,
die Gewalt gegen die palästinensischen Nachbarn in den besetzten Gebieten und in Ost-Jerusalem sich weiter
verstärkt.
Übergriffe auf Zivilpersonen und Raub von persönlichem Eigentum nimmt tagtäglich zu.
Feldfrüchte werden kurz vor der Ernte abgebrannt. So geschehen in den Orten Turmusaiyah, Burin und Awarta
in der Westbank.
Dabei wurden unter anderem 400 Oliven- und Mandelbäume abgeholzt und verbrannt.
Feuerwehrkräfte
der Palästinenser wurden angegriffen und jede Löscharbeit verhindert.
Seit Beginn dieses Jahres wurden
mehr als 4000 Bäume durch Rodung oder Brandschatzung vernichtet.
Internationale Beobachter schwer verletzt
Zwei Ereignisse bei Hebron sind besonders hervorzuheben: Siedler des illegalen, so genannten „Außenpostens“
Havat Ma’on, überfielen an verschiedenen Tagen internationale Beobachter und verletzten sie teilweise
schwer.
Diese hatten Kinder eines Sommerferienlagers begleitet und Schafhirten unterstützt, ihr Weideland
zu bewachen.
Das alles muß in der internationalen Gemeinschaft die Beachtung finden, die nötig ist,
diesem verbrecherischen Tun der israelischen Besatzungsmacht endgültig Einhalt zu gebieten.
Wir sind
sicher, daß nur robuste und koordinierte Einflußnahme Israel zum Einlenken bewegen kann.
Dabei leben
wir im Bewußtsein, daß die Spannungen schnell außer Kontrolle geraten können.
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ErnstSchneider: Der Mensch ist verpflichtet, Gott anzubeten und Ihm zu gehorchen. Daher es kann es niemals
ein Recht geben, Gott nicht anzubeten und Ihm nicht zu gehorchen. Daß das deutsche Grundgesetzt liberal,
zum Teil sozialistisch, und damit antichristlich ist, ist bekannt.
@ErnstSchneider . Ich habe große Zeifel, dass die Verfassungsväter mit der Festschreibung der Religionsfreiheit
das im Sinn hatten, was heute passiert. . Nach den Erfahrungen des 3. Reiches sollte vermieden werden,
dass es erneut zur gezielten Verfolgung christlicher Kirchen und ihrer Mitglieder und zum Verbot vieler
ihrer Institutionen kommt. Selbst die heute latente Begünstigung des Judentums stand nicht im Fokus dieser
Klausel des Grundgesetzes, weil es damals noch fast undenkbar schien, dass sich in Deutschland wieder
jüdisches Leben entfalten würde. . Ganz sicher zielte dieser Artikel nicht auf den Islam, christliche
Sekten oder seltsame Organisationen mit dem Tarnschleier einer Glaubensgemeinschaft ab, diese konnten
später lediglich parasitär unter diesen Schutz kriechen. . Auch die Vermeidung einer „katholischen Diktatur“,
soweit dieses Risiko nach dem Mittelalter noch jemals bestand, ist nicht Ziel des Grundgesetzes, weil
das selbst als Idee an jeder Lebensrealität vorbei geht.
#105 ErnstSchneider 18:59:09 | Dienstag, 16. August 2011
@Tomas Die Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht und da kann die RKK soviel verurteilen wie sie will.
Sie ist doch auch in der Verfassung der BRD festgeschrieben und die Kirche wurde auch nicht gefragt. Das
ist auch gut so.
# 100 Kammerjäger: Daß in islamischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern die Christen verfolgt
wird, ist bekannt. In diesem Fall müssen die Katholiken die Rechte der Kirche und die Beachtung der persönlichen
Rechte (Leben, Freiheit, Privateigentum, etc) der Anhänger anderer „Religionen“ einfordern. Auf keinem
Fall dürfen die Katholiken, hier das „Recht“ auf frei Ausübung aller Religionen verlangen, weil das
„Recht“ auf Religionsfreiheit ein Irrtum ist, der von der Kirche etliche Male verurteilt wurde.
@Kammerjäger . Manchmal liegt der Unterschied zwischen einem Fanatiker und einem Visionär nur in der
nächsten Wendung der Geschichte. . In diesem Fall bewundere ich auch nicht die Überzeugung an sich,
die ich für falsch und untauglich halte, nur die Standhaftigkeit, mit der sie gegen jede – auch noch
so überwältigende – Anfechtung bewahrt wird. Ich will hier keine Analogie konstruieren, weil die Bedeutung
eine gänzlich andere ist, aber auch frühen Christen, die nicht mal angesichts drakonischer Strafen von
ihrem Glauben abließen, könnte man ebenso Fanatismus gegen jede Regel der Vernunft unterstellen. Trotzdem
hat die Geschichte hier anders entschieden, und niemand gibt eine Garantie, dass sie es nicht wieder tut.
#102 kammerjäger 00:34:21 | Dienstag, 16. August 2011
#101 TBolt: Was da Bemühen um Argumente (von denen man meint, dass sich der jeweils andere vernünftigerweise
ihrer nicht verschließen kann) betrifft, gebe ich Ihnen recht. Absolut anderer Meinung bin ich dort,
wo es um die Bewundernswürdigkeit geht, zu seinen Überzeugungen zu stehen: Es gibt eine Form des Fanatismus
und der geistigen Enge, die scheint mir mehr bedauerlich zu sein. Tomás gehört für mich unbezweifelbar
genau zu jener Kategorie: isoliert, einsam, unverstanden, eingeengt, begrenzt, weltverneinend, leidend,
alleingelassen, verfolgt… aber alleine im Besitz der absoluten Wahrheit! Nein, für religiöse Phobien
und religiösen Wahn habe ich habsolut keine Bewunderung.
@Melusine . Ich hoffe, die Zeit, die Sie hier investieren, geht Ihren anderen Schwerpunkten nicht ab?
Es wäre ja schade, wenn Sie den Teppichfliesen-Bodenkreis in der Krabbelgruppe für Regredierte verpassen
würden. Da sollen heute AntiFa-Plakate mit Fingerfarben basisdemokratisch gestaltet werden, und da würden
Sie sicher fehlen. . @Kammerjäger . Wenn Sie die Sinnlosigkeit einer Diskussion erkannt haben, wieso
steigen Sie dann wieder in die Argumentation ein? Ich glaube nicht, dass an Tomás’ Überzeugungen auch
nur einen Deut ändern können. Selbst, wenn Sie einen schlagenden Beweiß in der Hand hätten, was in
diesem Themenbereich nicht zu erwarten ist, bliebe es noch immer eine Glaubensfrage, und Glaube braucht
weder Beweise, noch ist er durch sie zu relativieren. Realistisch betrachtet ist nicht zu erwarten, das
Tomás’ Vision einer katholischen Gesellschaft mittelalterlicher Prägung je wieder Realität werden wird,
selbst ein Sharia-Staat auf deutschem Boden ist da wahrscheinlicher. Wie ich aus anderen Diskussionen
hier weiß, ist ihm dieser Fakt auch selbst bewusst. Gerade unter diesem Aspekt hat es aber auch etwas
auf eigene Art bewundernswertes, fest zu seinen Überzeugungen zu stehen.
#100 kammerjäger 12:51:04 | Montag, 15. August 2011
#97 Tomás: Es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren. Widerlegen Sie mir bitte doch einmal, dass das Land
„Narnia“ nicht existiert! Lewis hat es gekannt und als Kindergeschichte niedergeschrieben, da er sich
sonst unmöglich gemacht hätte. Menschen guten Willens können sehr wohl Narnia und Aslan kennen lernen!
Was ich sagen will: Sie bemühen sich gar nicht um ein Verständnis des II.VK, sondern haben eine Mischung
aus Vorurteilen, Unkenntnis und Halbwissen als Meinung, die Sie hier als einzig wahrer Katholik weltweit
stereotyp zum Besten geben. Sie nicht nicht der Einzige? Dann sagen Sie uns doch, wo Sie noch unbezweifelbar
„richtig-gültig-wahrhaft in der rkKirche“ zur Messe gehen, welcher „richtig-gültig-wahrhaft in der rkKirche“
stehende Priester die Sakramente spendet usw. Aber noch eine Frage: Nordkorea, Saudi-Arabien, Laos, Vietnam,
Turkmenistan, Pakistan, Malediven u.a. Länder sind für ihre Christenverfolgung – speziell die der katholischen
Kirche – bekannt. Wie würden Sie den verantwortlichen Politiker argumentieren, dass sie die Verfolgung
verschiedener Religionen, speziell der christlichen und hier besonders der katholischen Konfession einstellen
mögen?
Sowas nennt man nunmal nen Kehraus. Wenn die alte Vereinsführung fott ist und die neue sieht, dass die
Satzung, so wie sie da steht, nicht mehr aktuell ist, muss sie nunmal angepasst werden. Leider meint dieser
unbedeutende Verein anderen Leuten ein Leben diktieren zu wollen. Man stelle sich einmal vor, Uli Hoeneß
stellte sich auf ein Podest und würde verlangen das ihm alle Menschen huldigen. Nein, nicht nur die Bayern-Fans,
sondern alle Menschen…
Kammerjäger: Was katholisch ist entscheide nicht ich und auch nicht die Menschheit, sondern allein die
Kirche. Die Kirche hat immer das „Recht“ auf Religionsfreiheit verurteil (katholische Wahrheit), sie hat
gelehrt, daß die Kirche einig im Glauben ist (de fide), außerhalb der Kirche es keine Rettung gibt (de
fide), die Kirche von dem Papst (alleine) regiert wird (de fide) und die Messe ein Opfer ist (de fide).
Die Konzilssekte behauptet dagegen, es gäbe ein Recht, jede Religion frei auszüben (Irrtum, der der
Häresie sehr nahe kommt), die ostschismatischen „Kirchen“ seien wahre Kirchen (Häresie), diese „Kirchen“
und die Protestantischen Sekten seien Mittel des Heiles (Häresie), die Kirche würde nicht von dem Papst
alleine, sondern von dem Papst und den Bischöfen regiert werden (Häresie) und die Messe wäre kein Opfer,
sondern die Versammlung der Gemeinde (Häresie). Dieser Irrtum und diese vier Häresien sind in der Konzilssekte
„Dogmen“. Kann so eine Institution die Kirche sein? Kann eine Versammlung, die diesen Irrum und drei dieser
Häresien zu Wahrheiten erhoben hat, ein Konzil gewesen sein? Können Päpste, die diese „Wahrheiten“
propagiert haben und propagieren, wahre Päpste sein? Ich bitte um ausführliche und begründete Antwort
dieser drei Fragen.
#94 kammerjäger 10:18:17 | Montag, 15. August 2011
Tomás: Ihre ständige Aufforderungen an die Leser, diese mögen Ihre Behauptungen und Aussagen widerlegen
bzw. deren Unsinnigkeit und Falschheit aufzeigen, lässt so langsam den Verdacht aufkommen, dass Sie selber
nach Begründungen suchen! Sie dürfen jeden Quatsch behaupten, wirklich jeden… Doch erheben Sie nicht
den lächerlichen Anspruch, dass SIE 1,2 Milliarden Katholiken in 23 Teilkirchen, über 5000 Bischöfen
und über 400.000 Priestern gemeinsam mit Papst Benedikt XVI. das „Katholisch-Sein“ absprechen könnten,
nur weil SIE es sind und sich im Widerspruch zu den oben genannten Katholiken befinden. Und den Sinn Ihrer
verstümmelten „Pseudo-Theologie“ finden Sie nur mal selber heraus, da werden wohl alle Leser überfordert
sein: Also ist Ihre ständige Bettelei darum hier sinnlos!
Melusine: Ich habe wiedergegeben, was die Kirche lehrt: Die talmudischen Juden sind die Gottesmörder.
Wenn ich von Kirche spreche meine ich die Kirche Christi und die Konzilssekte. Daß die Ratzingersekte
vor den Judaisten kriecht, ist bekannt. Ich bitte den Lesern zu erklären, was an dieser Festellung falsch
sein soll.
TBolt: Es gibt keinen Grund den Juden dankbar zu sein, weil sie Chritus ermordet haben und damit die Befreiung
von der Sünder ermöglicht haben, weil sie es ungewollt gemacht haben. Ansonsten müssten die Juden auch
Hitler dankbar sein, weil ohne ihn niemals die Macht hätten, die sie jetzt haben, und auch Israel wäre
nie gegründet worden. Leo Miles: Wer richtet die Israelis? Gott wird sie richten. Und zwar nicht nur
wegen ihrer Verbrechen an den Palästinensern, sondern auch wegen ihres Haßes auf Christus und Seine
Kirche. Blackmore: Nach Christus gibt drei verschiedene Arten von Juden. Die sich bekehrt haben, die sich
nicht bekehrt haben, aber auch keine Judaisten sind und die Judaisten, d.h. die am Talmud orientieren,
Christus als Gotteslästerer haßen und Seine „Hinrichtung“ befürworten. Den ersten beiden Gruppen kann
man keinen Vorwurf machen, aber die talmudischen Juden sind Gottesmörder, weil sie den Justizmord gutheißen
und damit die moralische Verantwortung für dieses Verbrechen übernehmen. Wenn wir Katholiken von den
Juden als Gottesmörder reden, sind nur die talmudischen Juden gemeint.
Mighty Counsellor, was wollen Sie denn von Kristallchen? Ist doch egal, was der auf diese einfache Frage antwortet, denn Sie (und jeder, der Kristalls Beiträge auch nur überfliegt) wissen, dass er kein Katholik ist. Er ist Sektierer, ohne das jetzt besonders negativ sehen zu können oder zu wollen. „Jeder Jeck ist verschieden“, wie man so schön sagt.
Die Israelis sind eben die Nazis, die DAS dürfen, was die damaligen Nazi nicht durften und wofür jene von der Welt gerichtet wurden. Wer richtet die Israelis? So oder so kommen sie damit nicht davon…
@Blackbird . Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, Tomas – dessen Beiträge zugegeben immer etwas „besonders“
sind – zu erklären, es wäre ein Zeichen pathologischen Judenhasses, spräche man davon, das alle Juden
Jesus ermordet hätten, um wenige Posts später zu verkünden, die Christen könnten „den Juden“ – also
offenbar auch allen – „ein bissel dankbar sein“. . Abgesehen davon, ist es eine Tatsache, das Isreal in
den besetzten Gebieten – wenn man mal nur die nach 1948 okkupierten Areale so nennen möchte – am Rande
dessen agiert, was man einen Genozid nennen könnte, und was man ohne jeden Zweifel eine ethnische Säuberung
nennen kann. Es ist weiterhin eine Tatsache, dass es darüber so gut wie keine Berichterstattung in den
regulären Medien gibt, und auch, dass unsere Politiker, quer durch alle Parteien – dazu keine Meinung
zu haben scheinen, oder zumindest nicht das Rückgrat, sie auch zu sagen. . Das hat keine religiösen
Gründe, hat nichts mit dem Christentum zu tun, es liegt in unserer unvergebenen Geschichte begründet,
die man in der Form gegen uns instrumentalisiert, dass nichts als schlackereiner Isreal-Jubel aus Deutschland
kommen darf und kann. Und es ist traurig, dass man als Deutscher auf eine durch die amerikanische Meinungsfreiheit
geschützte Plattform wie diese angewiesen ist, und besser seine Identität technisch verschleiert, um
dazu mehr als „politisch korrekte“ Töne anschlagen zu dürfen.
Ach, wo denn? Ich schreib so gut wie nix über Juden. Übrigens, dieses „das machst Du doch immer so“
ist ein typischer, unsachlicher Schachzug, der oft im Partnerschaftsstreitereien genutzt wird. Bei mir
zieht der hier ebensowenig, wie dort
Hast Du das Lesen verlernt? Ich hab nur geschrieben, das Ihr Christen den Juden ein bissel dankbar sein könnte – immerhin haben sie geholfen, die Christenheit erlösen. Wenn sie den seltsamen Wanderprediger einfach heim zu Mutti geschickt hätten, würdet Ihr heute noch Poseidon Stiere opfern und Euch nach dem Tode im Hades langweilen.
Es ist schwer zu beurteilen, weil ich wenig darüber weiß. Auslöser ist wohl die Sozialpolitik, was bei national-konservativen Regierungen kein Wunder ist. Die Leute wollen eben nicht nur mit Parolen abgespeist werden.
Ich sehe erst jetzt die Antwort von Tomás auf meine Zuschrift. Er kann es einfach nicht lassen, er schreibt
schon wieder daß „die Juden“ (also ALLE Juden) Jesus ermordet haben. Was für ein verstockter Judenhasser…
Nicht doch, die Juden sind mir von den Monotheisten nur die erträglichsten- weil die ihre Mantel-und-Degen-Geschichten
für sich behalten und nicht alle Welt bekehren wollen. Und weil sie Euch Christen gerettet haben, das
war wirklich einer feiner Zug. Und Ihr seid immer so garstig zu ihnen…
Genau, der kommt in der Story am schlechtesten weg. Dabei war seine Tat notwendig, sonst wäre Jesus irgendwann
in hohem Alter einfach der Zimmermannshammer aus der Hand gefallen, und die Erlösung wäre im Eimer gewesen…
Weißt Du, dass es auch Apokryphen gibt, die davon sprechen, Jesus habe Judas GEBETEN die Prophezeiung
zu erfüllen, und der darüber gar nicht glücklich war?
Warum? Die Christen müssten doch eigentlich sehr dankbar sein, dass die Juden es auf sich genommen haben,
dem Rest der Welt zu retten. Schliesslich hat sich dieses recht umständliche Rettungsverfahren ja wer
anders ausgedacht, oder? Hätte ja auch einfach ohne Kreuzopfer vergeben können.
Blackbird: Ja, aber ungewollt. Daher war die Ermordung Christi kein Verdienst, sondern eine Todsünde.
So wie Hitler ungewollt die Juden zu ihrer Macht verholfen und die Gründung „Israels“ ermöglicht hat.
Damit möchte ich nicht den „Holocaust“ mit der Ermordung Christi gleichstellen, weil dieser Mord einmalig
war und der „Holocaust“ dagegen nur einer der vielen Massenmorde in der Geschichte der Menschheit.
Gibt es eigentlich theologische Überlegungen, was passiert wäre, wenn die Juden von ihrer gottgeschenkten Freiheit Gebrauch gemacht und gesagt hätten „dieser Jesus mmh, selbst seine Familie hält ihn für nicht ganz richtig im Kopp – lassen wir ihn laufen…“?
Ach, Tomás, das ist doch ganz einfach: – Sie schreiben „Papst“, ich schreibe Papst. – Ihre Bibliothek
endet mit Büchern aus 1917, meine mit solchen aus 2011.
Mighty Counsellor: Wer der „Papst“ sagt, die Juden, die sein Vorgänger „unseren älteren Brüder im Glauben“
nannte, seien nicht verantwortliche für den Mord an Christus, dann lügt er.
Ja, kristall, das Buch ist wirklich zu empfehlen. Und es ist nichts Anti-Katholisches! Im Gegenteil. .
Sodann zu diesem Thema auch zum empfehlen: Slavoj Zizek, Die Puppe und der Zwerg, Frankfurt a.M. 2003
(stw 1681) . Ist aber ein bisschen extrem.
Letzten Ende ist die Schuldfrage in diesem Zusammenhang (und eine allfällige „Antwort“ darauf) ohne jeden Sinn. Es wird ohnehin nur Missbrauch damit betrieben … bis heute.
Stimmt, Blackbird, ich hätte besser nichts gesagt. Denn wir kennen ja den wirklichen Verursacher, denjenigen, der (völlig unbegreiflicherweise) dieses Opfer zur Wiedergutmachung gefordert hat, denjenigen, dessen Namen man nicht aussprechen darf.
Wird bei anderen Verbrechen nicht immer gefordert, jetzt müsse aber auch mal wieder gut sein mit den Schuldzuweisungen? Und die sind noch keine 2000 Jahre her…
Blachmore: Hier geht es nicht darum einen Kirchenstaat, sondern einen katholischen Staat im der Wiege
des Chrstentum zu gründen und damit das Königreich von Jerusalem, das von den Kreuzrittert gegründet
und von den Muslimen zestört wurde, wiederherzustellen. Der Hohe Rat der Juden hat beschlossen Christus
zu ermorden, da aber die Juden nicht das Recht hatten, eine Todestrafe zu vollziehen, waren sie gezwungen
Pilatus einzuschalten. Pilatus, der war von der Unschuld Christi überzeugt war, fiel feige vor den Drohungen
der Juden um und ordnete die „Hinrichtung“ an. Es waren die Juden, die den Mord an Christus beschlossen
und mit Gewalt durchgesetzt haben. Pilatus war nur ihr unfreiwilliger Gehilfe. Die Juden haben die Verantwortung
für dieses einmalige Verbrechen selbst übernommen, indem sie riefen: „Sein Blut kommen über uns und
über unseren Kinder!“ (Mattäus 27, 25). Die Juden sind als religiöse Sekte die Gottesmörder und werden
bis zu ihrer Bekehrung am Ende der Welt es bleiben. Rudi Mentär: Wenn es im Einzelfällen zur Zwangsbekehrungen
gekommen ist, war dies nicht im Sinne Christi, weil die Bekehrung nur Gott ehrt und ein Verdienst ist,
wenn sie auf freiwillige geschieht. Der Absolutheitsanspruch der Kirche stammt von Christus, Der gelehrt
hat, daß (nur) wer sich bekehrt und sich taufen lassen wird, wird gerettet werden. Außerhalb der Kirche
gibt es keine Rettung. De fide.
Sehr gut , das schreibt sonst keine Zeitung wenn das Israel macht, man schreibt nur gegen Assad, Gadafi,
Achmadinejad und Mullah Omar, aber nicht gegen Israel und die braven angepassten Saudis und die Scheichs
am persischen Golf, allesamt Klodeckelmonarchen von der Gnade des amerikanischen Geheimdienstes. Die Siedlungspolitik
ist ein Verbrechen gegen das Völkerrecht, ein schwerer Verstoß gegen die 4. Genfer Konvention 1949,
die gemacht wurde damit sich die Siedlungspolitik von Adolf Hitler in den von den Deutschen besetzten
Gebieten nicht wiederholt. Es gibt keine Sanktionen gar nichts, und die Zeitungen schreiben nichts darüber,
und zensurieren die Leserbriefe die das anprangern, Welt, Bild, die Presse, Standard und so weiter
#13 Rudi Mentär 16:30:17 | Sonntag, 14. August 2011
@tomás: Zitat: „Der Auftrag Christi an Seinen Aposteln lautet, alle Menschen zu bekehren und zu taufen.
Dieser Auftrag besteht bis zum Ende der Welt.“ …und hat für viel Blutvergießen gesorgt, weil die Bekehrung
nur allzu oft mit dem Schwert durchgesetzt und nicht durch das Wort erreicht wurde. Seltsame Einstellung,
die aber Ihre absolute Intoleranz verdeutlicht. Menschen wie Sie mit Ihrem Absolutheitsanspruch sind es,
die die Welt völlig hirnentkernt an der Abgrund führen – reell und moralisch.
#10 Sophia.Orthoi 15:25:54 | Sonntag, 14. August 2011
Das ist nur die Wirklichkeit, seit mehr als 60 Jahren die tägliche Wirklichkeit. Wenn es ein Film wäre,
dann wäre ein schrecklicher antisemitischer Propagandafilm, bei weitem schlimmer als Veit Harlans Jud
Süß. Über die Sprache des Aufsatzes: (1) „besetzten palästinensischen Territorien und in Ostjerusalem“.
All Palästina ist Palästina, alles ist besetzt. Wenn es um Gaza und Westjordanland, dann „Gaza und Westjordanland
einschließlich Jerusalem“. (2) „Berges Abu Ghneim im besetzten Ost-Jerusalem“. Eigentlich hat der illegale
Staat Israel Jabal Abu Ghneim zu Jerusalem eingemeindet, es liegt eher an das christliche Bethlehem und
Beit Sahour. Ich freue mich, dass wenigstens kreuz.net sich an Palästina erinnert.
Thomàs hat Recht. Das ganze Palästina ist urkatholisches Land. Thomàs hat das klar erkannt. Abraham,
David, Salomon, Jakob – ja sogar Kohelet waren im Grunde ihres Herzens katholisch. Sie träumten sich
in die Zeit vor dem V II. Übrigens auch Maria und Joseph waren natürlich katholisch. Nur bei Jesus gibt
es dabei Pobleme, immerhin hat er sich „vom Johannes dem Täufer“ taufen lassen, und der war Jude! Also
rufe ich Euch zu einem Kreuzzug nach Israel auf! Befreien wir das heilige Land! Freiheit für Katholiken
in Israel. Ritter Tomàs führe uns zum Sieg! Mit Dir befreien wir das heilige Land und geben es wieder
in konservativ-katholische Obhut. Unsere Devise: Tomàs will es !!!
kritischer Katholiken: Der Auftrag Christi an Seinen Aposteln lautet, alle Menschen zu bekehren und zu
taufen. Dieser Auftrag besteht bis zum Ende der Welt.