Alte Messe
Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
Die Altliberalen reden den lieben langen Tag von Ökumenismus, Dialog und Eierkuchen. Gleichzeitig schwingen sie die Keule gegen die Katholiken.
Die Messe aller Zeiten holt die Jugend zurück.
Die Messe aller Zeiten holt die Jugend zurück.
© Bowsk, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Alte Messe erlebt ein Crescendo.

Das erklärte der italienische Liturgiker, Prälat Nicola Bux, am 3. August im Interview mit der Webseite ‘papalepapale.com’.

Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ habe eine Bresche geschlagen.

Die Zelebration zum Volk stammt aus dem letzten Jahrhundert

Prälat Bux verteidigt die Zelebrationsrichtung nach Osten.

Die Behauptung, daß die Priester in den ersten Jahrhunderten zum Volk hin zelebriert hätten, sei „völlig falsch“.

Zur Alten Messe bemerkt der Prälat, daß sie auf der ganzen Welt besonders von den ganz Jungen besucht wird.

Die Jugendlichen fänden in der Alten Messe das Mysterium des Glaubens.

Die Rückkehr zum Alten Ritus betrachtet Prälat Bux als „keinesfalls zweitrangig“ für den Glauben.

Die Messe aller Zeiten fördere die Begegnung mit Gott.

Die Piusbruderschaft lebt es vor: diesen Bischöfen ist nicht zu gehorchen

Zur Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ sagte der Prälat, daß sie die Bischöfe ermutige, den Altgläubigen in ihren Bitten nach der Alten Messe nachzugeben.

Es sei kein Geheimnis, daß „manche“ – in Wahrheit sind es viele – Bischöfe das Motu Proprio nicht schätzten und „mit allen Mitteln“ behinderten.

Diese Bischöfe führten sich „wie Rebellen gegen den Papst“ auf.

Oberhirten, die dem Papst den Gehorsam verweigerten, könnten diesen auch nicht von ihren Priestern und Gläubigen verlangen.

Die Ökumenisten grenzen die Katholiken aus

Die Rücknahme der Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe im Januar 2009 bezeichnet Prälat Bux als „Geste großer Liebe“.

Die Kirche fördere den Dialog sogar mit Juden und Heiden.

Umso mehr müsse sie sich mit denen wiederzuvereinen suchen, die den Katholischen Glauben teilen.

Prälat Bux sieht ein Drama der Kirche in der Intransigenz gerade der Ökumenisten.
      
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#93   r.ruhrgebietler   18:10:32 | Donnerstag, 18. August 2011
ob die trid. Liturgie der FSSPX wirklich den Anforderungen des Heiligen(!) P. PIUS V. entspricht ist fraglich.
Redaktion benachrichtigen
#92   Mighty Counsellor †   11:31:01 | Donnerstag, 18. August 2011
Die pius-mässige Notlage taucht auf wie ein Wiedergänger.
Redaktion benachrichtigen
#91   Siegfried   11:29:36 | Donnerstag, 18. August 2011
Die Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft war das größte Unrecht. Papst Johannes Paul II. hat dem Gründer versprochen, daß er für das weitere Bestehen der Bruderschaft geeignte Weihbischöfe weihen darf. Alle benannten Kandidaten wurden abgelehnt, weil Lehman dies erzwang entgegen dem päpstlichen Versprechen. Die Piusbruderschaft und deren Gründer haben in Notlage gehandelt. Sonst hätte Lehmann seine Intrige durchgesetzt und einen Kandidaten seiner Wahl vorgeschlagen. Dann gäbe es keine Piusbruderschaft, keine Petrusbruderschaft und keine anderen der Tradition der Krche zugehörigen Ordensgemeinschaften mehr.
Das Heilige Messopfer und der Katholische Glauben wäre vollständig zerstört worden.
Die Kirchengeschichte wird dies noch zeigen, auch gegen jegliches Verleugnen in unserer zeit.
Redaktion benachrichtigen
#90   kammerjäger   01:00:44 | Donnerstag, 18. August 2011
Ich habe mich bei Antonio Michele Ghislieri für mein Post (#67), dessen Aussage nun auf mich selber zurück fällt – wie ich gestehen muss –, zu entschuldigen!
Mighty Counsdellor’s Verweis auf #82 führt auf die Unterscheidung dessen hin, was Thomas meint bzw. auf was sich Ghislieri bezieht: Dummheit als „natürliche Besinnungslosigkeit“ ist natürlich keine Sünde, jene Dummheit jedoch, die durch Abstumpfung der Sinnenwelt für das Göttliche eintritt (Torheit), beschreibt er als nicht frei von Sünde. Ghislieri macht aber genau dies Clarisse zum Vorwurf.
Also nochmals meine Entschuldigung für mein vorschnelles Urteilen und Schlussfolgern!
Redaktion benachrichtigen
#89   Pepe Achdaj   22:40:24 | Mittwoch, 17. August 2011
Wenn ich bislang Freimaurer skeptisch gegenüber stand,
aber wenn abstruse Glaubensverdreher, die gegen Menschen Hetzreden führen, solche Angst vor denen haben, müssen sie etwas Gutes haben!
Redaktion benachrichtigen
#88   Soramonas   22:38:17 | Mittwoch, 17. August 2011
Modernismus, Liberalismus, Relativismus: Quellen in Freimaurerei und Vorfeld Organisationen wie den Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.bueso.de/gesundheit
Redaktion benachrichtigen
#87   Mighty Counsellor †   17:13:33 | Mittwoch, 17. August 2011
Thomas von Aquin prüft in seiner Summa theologiae (II-II, q. 46, a. 2) die Frage, ob Dummheit (Torheit) eine Sünde sei. Die Antwort fällt selbstredend differenziert aus.
Redaktion benachrichtigen
#86   Tomás   12:59:16 | Mittwoch, 17. August 2011
Dumbledor:
Christus wird von der Kirche als die Sonne der Gerechtigkeit genannt. Daher wird auch Seine Geburt am 25. Dezember, Tag der Sonnenwende, gefeiert.
Hier hat die Kirche das Datum, aber nicht den Inhalt, einer heidnische Feier übernommen.
Redaktion benachrichtigen
#85   kammerjäger   11:47:11 | Mittwoch, 17. August 2011
#75 Clarissa: Nur halb so viel Besserwisserei stünde Ihnen besser!
Sie forderten einen „Quellenbeleg“ zur Aussage Ghislieri’s „…Sünde der Dummheit des heiligen Thomas…“ (#66). Da ein solcher unmittelbar bei Thomas wohl kaum zu finden sein dürfte , wie Sie wohl besser wissen, habe ich jenen „Quellenbeleg“, nämlich wie Ghislieri zu dieser Aussage gekommen sein dürfte, verlinkt!
Redaktion benachrichtigen
#84   Palmström   10:35:32 | Mittwoch, 17. August 2011
Dumbledor@ Nun JX gilt in der christlichen Mythologie doch als die „wahre Sonne“, die verehrt wird… Von da aus geht eine direkte Linie zur Alten Ägyptischen Religion…
Redaktion benachrichtigen
#83   Dumbledor   10:31:48 | Mittwoch, 17. August 2011
#76 Tomás: Ich hoffe doch mal, dass die römisch-lateinische Westkirche gegen Osten betet, weil für uns Jerusalem, die Stadt der Auferstehung im Osten liegt. Alles andere wäre Sonnengottanbetung (was einige der Kirche sogar unterstellen!!). Und Mekka liegt für die römisch-lateinische Westkirche nicht im Osten ??
Redaktion benachrichtigen
#82   Vogel   10:17:09 | Mittwoch, 17. August 2011
KONTAKTAUFNAHME mit Kirchen-Austretern, darum bittet der derzeitige
Bischof von FULDA.
Wahnsinn, oder?
Redaktion benachrichtigen
#81   Tomás   09:00:15 | Mittwoch, 17. August 2011
Dumbledor:
Die vorchristlichen gottestreuen Juden haben immer auf eine Opferstein (Altar) geopfert. Diese Sitte haben die Katholiken übernommen. Es waren die Protestanten, die den Opfercharakter der Messe leugnen, die den Mahltisch erfunden haben und ihre geistigen Nachfahren, die Modernisten, machen es nach.
Die Kirche betet gegen Osten, weil die Sonne, Sinnbild für Christus, im Osten aufgeht. Muslime „beten“ nicht gegen Osten, sondern in Richtung Mekka.
Redaktion benachrichtigen
#80   clarissa colonia   08:15:00 | Mittwoch, 17. August 2011
Meine Herren, das war kein Quellenbeleg, allenfalls ein Literaturhinweis.
.
Und welche Alternative schlagen Sie statt der Anwendung des positiven Rechts vor?
Redaktion benachrichtigen
#78   al-Muschrik   01:39:24 | Mittwoch, 17. August 2011
CC: Nun, die Zelebrationsrichtung „nates ad populum“ ist ja so wichtig, daß sich die Welt nur deswegen weiterdreht.
_
Hauptsache Sie behalten Ihre Adorationsrichtung „nates ad deum“ bei.
Redaktion benachrichtigen
#77   kammerjäger   01:26:09 | Mittwoch, 17. August 2011
#67 Antonio Michele Ghislieri : Mein Gott, wie peinlich!
Begraben Sie diesen Nick und quälen Sie uns mit Ihrer Unwissenheit unter einem anderen Usernamen!
Clarissa: Der von Ihnen gewünchte Quellenbeleg zu der angeblichen Aussage des Aquinaten: www.solon-line.de/…heit-ist-suende.html
Redaktion benachrichtigen
#76   Jolanda   01:21:18 | Mittwoch, 17. August 2011
www.youtube.com/watch?v=QhJTMa8iq3I&…
Lamm Gottes, Agnus Dei, Palestrina
Redaktion benachrichtigen
#75   Dumbledor   00:54:34 | Mittwoch, 17. August 2011
Hochaltäre sind definitiv eine jüdische Erfindung und gegen Osten beten weltweit nur (Ultra-) Katholiken und Moslems. Sollte doch zu denken geben.
Redaktion benachrichtigen
#74   kristall   00:39:39 | Mittwoch, 17. August 2011
tja,kannst du !!!! mußt aber nicht ??!! @
hare
hare hahaha
y
Redaktion benachrichtigen
#73   Atzmon   00:38:40 | Mittwoch, 17. August 2011
<<<Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
~
da bin ich MITTEN unter ihnen.
~
Es heisst nicht: Da bin ich vor ihnen. Oder: Da bin ioch hinter ihnen.
Sondern es heisst: Da bin ich MITTEN unter ihnen.>>>
Mitten? mittig, zentral, meridial?

wir wollen doch nicht ungenau werden

was denn nun?
Redaktion benachrichtigen
#72   Hare-Krishna   00:35:06 | Mittwoch, 17. August 2011
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
~
da bin ich MITTEN unter ihnen.
~
Es heisst nicht: Da bin ich vor ihnen. Oder: Da bin ioch hinter ihnen.
Sondern es heisst: Da bin ich MITTEN unter ihnen.
~
Muss man sich dann nicht zur Mitte hin drehen?
Redaktion benachrichtigen
#71   clarissa colonia   00:25:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Nun, wenigstens für die Thomas-Paraphrase werden Sie doch wenigstens einen Quellenbeleg haben, oder?
Redaktion benachrichtigen
#70   Antonio Michele Ghislieri   00:20:35 | Mittwoch, 17. August 2011
@clarissa colonia
Wie auch immer, bei Ihnen kommt noch die Überheblichkeit hinzu, die Ihnen nicht bewusst sein mag, die jedoch in ihrem Kern ganz eindeutig wider den Herrn gerichtet ist und die mit dem „Dummheit ist Sünde“ des heiligen Thomas auch ganz gut umschrieben ist.
Redaktion benachrichtigen
#69   clarissa colonia   00:14:19 | Mittwoch, 17. August 2011
„Genau andersherum wie bei Ihnen.“
.
Danke, mein Bester, so viel Lob hätte ich aus Ihem Munde kaum zu erhoffen gewagt.
.
Daß meine Zuschriften mehr meine Rechtgläubigkeit und weniger meine Kinderstube spiegeln, ist schon ein echtes Kompliment aus Ihrem Munde!
Redaktion benachrichtigen
#68   Antonio Michele Ghislieri   23:59:58 | Dienstag, 16. August 2011
@Clarissa Colonia
>>>>Nun, werte Anna Rita, zunächst belegen Ihre Zuschriften weniger Ihre vermeintliche Rechtgläubigkeit, als vielmehr Ihre mangelnde Kinderstube.<<<<
.
.
Genau anders herum wie bei Ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#67   clarissa colonia   23:57:36 | Dienstag, 16. August 2011
Nun, werte Anna Rita, zunächst belegen Ihre Zuschriften weniger Ihre vermeintliche Rechtgläubigkeit, als vielmehr Ihre mangelnde Kinderstube.
.
Sodann offenbart Ihre Ablehung von Unverstandenem, daß der Schöpfer angesichts derart habitueller „Ausstattungsfreiheit“ bei Ihnen wohl nicht den besten Tag gehabt hat.
.
Schließlich sollten Sie vielleicht nicht so penetrant von Ihrem übersicjtlocjen theologisch-intellektuellen Horizont auf das schließen, was katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen
#66   Hare-Krishna   23:52:52 | Dienstag, 16. August 2011
Das ist zwar auch reichlich herablassend, aber immerhin klingt es nach einem Lernprozess.
~
Daher: Kompliment dafür.
~
Aber wenn Du es Seiner Kirche überlassen willst, dann kannst Du es mir ruhig glauben.
Denn Aluminium-Strahlenkanonen und Tagesengelbibelwisschenschaftskurzoffenbarungen sind kein Bestandteil der Lehre des Herrn Jesus Christus.
~
Redaktion benachrichtigen
#65   Anaritha   23:46:41 | Dienstag, 16. August 2011
@Hare-Krishna
Überlasse die Interpretation der Worte Christi bitte Seiner Kirche. Mit ein bißchen gutem Willen wirst auch du einmal zur Kirche gehören können. Ich bete auch für deine Rettung aus der Masse der Verdammten.
Redaktion benachrichtigen
#64   Hare-Krishna   23:39:48 | Dienstag, 16. August 2011
…denn ihrer ist das Himmelreich…
~
dabei waren nicht die linguistisch-verschwurbelten abgehobenen Glaubenstheoretiker gemeint.
~
der Glaube ist einfach: lieben.
~
verachten, herabwürdigen, hassen, fluchen, nachtragen, prahlen ist es nicht.
~
so einfach. und man kann sich’s merken.
Redaktion benachrichtigen
#63   Anaritha   23:23:44 | Dienstag, 16. August 2011
#58 Ob du’s glaubst oder nicht, wir Katholiken glauben tatsächlich, daß das hl. Opfer des Altares für das Heil der Welt notwendig ist, und daß dessen würdige Darbringung entscheidet, ob Gott diese Welt straft oder nicht – für Katholiken ist das bedeutend, aber dafür fehlt eben einem Nichtkatholiken oder ungebildeten Katholiken das Verständnis. Trotzdem scheint dich diese Theologie so anzuziehen, daß du weiter auf den Seiten, die sich dieser Theologie widmen, verweilst – das kannst du gerne tun, nur spare uns deine antikatholischen Kommentare. Die Kirche legt auf Antikatholizismus oder Unbildung keinen Wert.
Redaktion benachrichtigen
#60   clarissa colonia   23:13:58 | Dienstag, 16. August 2011
Nun, die Zelebrationsrichtung „nates ad populum“ ist ja so wichtig, daß sich die Welt nur deswegen weiterdreht.
.
(Ähnliches glaubte auch der chinesische Kaiser von seinen heidnischen Zeremonien in der verbotenen Stadt.)
Redaktion benachrichtigen
#59   Hare-Krishna   22:16:06 | Dienstag, 16. August 2011
Es gibt viele Gotteskinder deren Eltern behauptet haben einen Sexunfall 100%ig vermeiden zu können.
~
Hybris, Dein Name ist selbstgerechter Katholik.
Redaktion benachrichtigen
#58   Palmström   21:03:02 | Dienstag, 16. August 2011
Na schwacher Strackmaxe wieder mal blaffen und blöken, damit Sie das ondolierte Gesicht nicht verlieren… wa? Auch knallköpfe dürfen auf kreuz.net den Schnabel aufreißen… sehr social, very social… Braucht es nur Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid,
Redaktion benachrichtigen
#57   Paul M.   18:31:37 | Dienstag, 16. August 2011
@ Palmström:
Na … tut Dir Deine Hand oder der Arm noch weh von letzter Nacht, Schwachmat?
Tja, Du wärest gerne eine Irina Palm in Action, bist aber so schwach und weich, wie ranziges Palmöl!
Halt’ wenigstens Deine Fresse, wenn du schon so unerzogen bist, zu lachen, wenn ein Meßdiener stolpert!
Redaktion benachrichtigen
#56   Tomás   18:24:15 | Dienstag, 16. August 2011
kritischer Katholik:
Die Inquisitoren verurteilten die Ketzer wegen Häresien. Sollten diese, was oft der Fall war, versucht haben, die Menschen gegen die staaliche Ordnung aufzuwiegeln und sogar zu Gewalt aufgerufen haben, wurden diese von dem Staat bestraft, oft zum Tode. Z.B. wurde Johannes Hus nicht zum Tode verurteilt, weil er Häretiker war, sondern weil er versucht hat, Böhmen vom Reich abzutrennen. Da diese Strafen, auch die Todesstrafen, legitim waren, gab es keinen Grund, um die Ketzer den weltlichen Gerichte nicht zu übergeben. Oder sollten die Inquisitoren die Häretiker vor einer rechtmäßigen Strafverfolgung schützen?
Meines Wissens war der hl. Pius V. beim römischen Volk sehr beliebt. Und auch wenn es so nicht gewesen wäre, würde diese Umstand keine Rolle spielen, weil ein Katholik muß nicht bei den Menschen, sondern bei Gott beliebt sein.
Redaktion benachrichtigen
#54   pornojäger 2.0   17:52:12 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn:
„Ist es fair, einem Menschen zu sagen, wenn Du ein Kondom in der Tasche oder einen Sicherheitsgurt im Auto mitnimmst, hast Du Vorsatz?“
Die Antwort des Pornojägers:
In einem Auto kann ich einen Unfall manchmal nicht vermeiden, auch wenn ich noch so aufkerksam bin. Bei der Unzucht hilft mir meine eigene Schamhaftigkeit und Keuschheit IN JEDEM FALL!
Der Vergleich passt also nicht.
„Man müsste schon alle Parties, ja am besten alles meiden, wie die muslimischen Frauen, um vor Verführung sicher zu sein.“
Hierzu der Pornojäger: Das Beispiel der muslimischen Frau ist sicher nicht erstrebenswert für eine würdevolle, katholische Frau.
Für die meisten Lust-Dirnen und unkeuschen Fräuleins, die heutzutage aufreizend gekleidet daherstolzieren, taugt sie allerdings schon als Beispiel für Würde, Zurückhaltung und Weiblichkeit.
MARIA ist die Zierde des weiblichen Geschlechts! Sie ist das beste Vorbild!
Redaktion benachrichtigen
#53   czerkus   16:30:20 | Dienstag, 16. August 2011
Also in unserer Gemeinschaft weihen wir keine Polen zu Priestern, weil Jesus keine Polen in seine Nachfolge berufen hat.
Wie handhaben Sie das?
Redaktion benachrichtigen
#52   Walther von Stolzing   16:04:59 | Dienstag, 16. August 2011
#45 krauterer
.
>>@WvS: „Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“ Als ob sich Gott je in Formen pressen liesse. Das mag der Pfarrer von Ars behauptet haben, aber ich halte sowas eher für Gottes-Lästerung.<<
.
Ich sprach auch nicht davon, dass „Gott sich in Formen pressen liesse“, ich sprach von dem Messritus als Ausdrucksform des Glaubens. Siehe aber auch die Lesermeinung von Domenico Tuttisanti von 14:40:27.
Redaktion benachrichtigen
#51   Evelynn van der Meer   15:31:47 | Dienstag, 16. August 2011
Pornojäger 2.0: Wenn ein Mensch ein Auto mit Sicherheitsgurt kauft und ihn anlegt, beabsichtigt er dann auch, einen Unfall zu verursachen.
Wenn Sie so gute Regeln haben, 100% keine Sünde zu begehen, warum machen Sie das sonst nicht auch? Sondern sündigen weiter?
Fair? Ist es fair, einem Menschen zu sagen, wenn Du ein Kondom in der Tasche oder einen Sicherheitsgurt im Auto mitnimmst, hast Du Vorsatz? Es ist krnk, sonst nichts. Wenn es so einfach wäre, nicht zu sündigen…
Man müsste schon alle Parties, ja am besten alles meiden, wie die muslimischen Frauen, um vor Verführung sicher zu sein.
.
Früher waren es nicht weniger Schwule, aber mehr unterdrückte.
Wie heute in d. Kirche.
.
.
Domenica Tuttisanti:
Das ist ja erfreulich, dass Sie Petrus einführen. Das war doch der verheiratete, gell.
Und auf den verheirateten Jünger baute Jesus seine Kirche.
Das ist doch beachtlich, oder?
Wenn man aber doch so auf Tradition aus ist, muss man es doch in aramäisch machen, wie Jesus, wenn es kein billiges Fake sein soll.
.
Und der Großinquisitor lebte in luftleerem Raum oder hatte den Kopf luftleer , dass er nicht wusste, was sein Urteil bedeutete. Mit dieser billigen Trennungshoppserei wie ein 5-jähriges Mädchen „er hat se aber nicht selbst umgebracht“ machen sie sich noch lächerlicher.
.
Walter v Stolzing:
Also, wenn Piusanhänger Williamson nicht kritisieren, sind sie nicht ernst zu nehmen. Wer betreibt denn hier diese Seite, wenn nicht Traditionalisten? Die NPD wirds wohl nicht sein.
Redaktion benachrichtigen
#50   czerkus   15:07:33 | Dienstag, 16. August 2011
Bedauerlich, dass ich leider in meinem ernsten Ringen, was die Haltung der „beseelten Werkzeuge“ angeht keinen Ratschlag gewärtigen darf.
Wo doch Schrift, Tradition, Kirchenlehrer und Päpste – wider dem modernen „liberalen“ Zeitgeist – uns vor die Frage stellen, wann und ob wir unsere Sklaven nach einem gewissen Zeitraum freilassen sollten.
Redaktion benachrichtigen
#49   Palmström   14:58:34 | Dienstag, 16. August 2011
Na, Madame Sauertopf auch mal zu Gange…!
Redaktion benachrichtigen
#48   Domenico Tuttisanti   14:45:52 | Dienstag, 16. August 2011
Palmström/Sefirot
„Begeisterung allenthalben“
Nur nicht bei Ihnen? Damit können wir leben!
Redaktion benachrichtigen
#47   Palmström   14:42:25 | Dienstag, 16. August 2011
Ei der Daus: die Alte Messe erfreut nicht nur die Jungen, sondern auch die Alten, weil die sich kaputtlachen, wenn die Minis über die Röcke stolpern, weil Jungs sonst ja nur Hosen tragen dürfen, wenn sie mit Röcken bekleidet das heilige Buch von der Epi- zur Eva-Seite zu tragen haben… Begeisterung allenthalben…!
Redaktion benachrichtigen
#46   Domenico Tuttisanti   14:40:27 | Dienstag, 16. August 2011
„Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“
Daran ist viel Wahres, wie schon ein Seitenblick auf Aristoteles beweist. Stichwort: Hylemorphismus.
Gott wurde Fleisch, d.h. er nahm eine Gestalt an. Natürlich um unseretwegen. Wir haben das G l ü c k (!) uns an einer Gestalt und an verbindlichen Formen orientieren zu können.
Vgl. auch: Martin Mosebach: Die Häresie der Formlosigkeit.
www.amazon.de/…-Feind/dp/3854181027
Redaktion benachrichtigen
#45   krauterer   14:33:23 | Dienstag, 16. August 2011
@WvS: „Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“ Als ob sich Gott je in Formen pressen liesse. Das mag der Pfarrer von Ars behauptet haben, aber ich halte sowas eher für Gottes-Lästerung.
Redaktion benachrichtigen
#44   kritischer Katholik   14:17:49 | Dienstag, 16. August 2011
@marienkind
soweit ich weiß sagte er: wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind bin ich mitten unter ihnen. Das kann auch z.B.ein gemeinsames Gebet sein.
Von einer Messe,die ein Papst etliche Jahrhunderte später festlegte war nie die Rede.
Aber hier ist man ja vor keiner Überraschung sicher.Manche behaupten sogar Zöllner gehörten zu Jesu Zeiten zur besseren Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen
#43   Domenico Tuttisanti   14:12:35 | Dienstag, 16. August 2011
krit.Kat.
„dass das Volk entsetzt war.einen als unbarmherzig bekannten Inquisitor als Papst zu bekommen.“
Ja, es gab Befürchtungen. Als sie ihn dann hatten, waren Sie angenehm überrascht. Pius galt als sehr streng, aber dies war er vor allem gegen sich selbst und dies hat auch seine Verehrung im kathol. Volk begründet.
Das Abendland verdankt ihm UNENDLICH viel durch seinen entscheidenden Beitrag zur Abwehr der osmanischen Feinde. Siehe hier:
www.pi-news.net/…uisition-hatte-recht/
Redaktion benachrichtigen
#42   Walther von Stolzing   14:06:43 | Dienstag, 16. August 2011
#35 Evelynn van der Meer: >>Die Hetze gegen Schwule und diejenigen, die das zweite Vatikanum nicht ablehnen muss weg!
.
Das ist viel glaubenszerstörerischer als Äußerlichkeiten!<<
.
Sie scheinen das Panoptikum hier auf kreuz.net mit der Realität des Glaubensverfalls draußen in der Welt bzw. in der Kirche zu verwechseln. Die mir bekannten traditionsverbundenen Katholiken hetzten nicht gegen Schwule oder diejenigen, die das Pastoralkonzil nicht ablehnen. Gönnen Sie sich mal eine Pause von diesem Internetangebot.
.
Des Weiteren sind Zelebration zum Volk, Abschaffung der Opfergebete, Handkommunion etc keine Äußerlichkeiten sondern Ausdruck einer Haltung, die konträr zum überlieferten Glauben steht. Wenn ich daran glaube, dass die hl. Kommunion ganz und gar unser Herr ist, dann drücke ich die Demut vor Ihm dementsprchend aus und hole mir nicht die Kommunion in einer Art und Weise ab, in der in Köln niemals Karnevalsorden ausgehängigt werden würden. Dann vermeide ich es auch, dass Partikel an den Händen kleben bleiben oder auf den Boden fallen.
.
Eine Äußerlichkeit bringt immer eine innere Haltung zum Ausdruck! Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt. Und die Konsequenzen für den Glauben sind fatal.
Redaktion benachrichtigen
#41   monens   14:06:04 | Dienstag, 16. August 2011
Angesichts der weit verbreiteten unfassbaren liturgischen Missstände kann es überhaupt keinen Zweifel geben, dass das auf Ungehorsam erwzungene „Experiment stehende Handkommunion rund um den Volksaltar“ die hl. Kirche in eine gefährliche Schieflage manövriert hat; das Verdrängen der Alten Messe hat einem Wildwuchs gleich die liturgischen Missstände wie Pilze aus dem Boden schiessen lassen; es ist von einer schmerzlichen Erkenntnis, dass die unverbindlichen „Mahlhalteveranstaltungen“ zu einem auf volle Stärke eingestellten Glaubensverdunster geworden sind; schon mehrmals wurden Beispiele von hl. Liturgien (?) als „lockere Freizeitverlängerung“ vorgestellt;
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
gerade junge Menschen fühlen in ihrer Seele mehr und mehr, dass das „Ringelrei“ mit selbstdarstellererischen Unterhaltungsprogrammen rund um den „Volksaltar“ der Seele unkrautartig zusetzt während die Mitfeier der Alten Messe die Seele jubilieren lässt;
www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
nicht nur als Glaubensverdunster des wahren Glaubens wirkt der liturgische Wildwuchs sondern auch als Raubbauer am hw Priestertum; das Herziehen über den Zölibat gehört so stets zum „aufbruchbewegten Muss“; eine Leseempfehlung über das grosse Geschenk des Zölibates für die hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
Redaktion benachrichtigen
#40   kritischer Katholik   13:54:51 | Dienstag, 16. August 2011
@Dom.Tutt.
Die Inquisitoren übergaben die „Beurteilten“ an die weltl. Gerichtbarkeit.sie wussten aber ganz genau was da passiert.So etwa wie.ich wasche meine Hände in Unschuld.
Und vergessen Sie bei ihrem Loblied auf Pius V nicht,dass das Volk entsetzt war.einen als unbarmherzig bekannten Inquisitor als Papst zu bekommen.
Wenn jemand gegen kirchl.Verbote verstossen hatte,wurde er so drakonische bestraft,dass man ihm vorhalten musste er habe es nicht mit Engeln sondern mit Menschen zu tun.
Steht im gleichen Artikel.
Redaktion benachrichtigen
#39   Nixnutz   13:47:42 | Dienstag, 16. August 2011
@ marienkind: „kyrie eleison“ bzw. „Herr, erbarme dich“ kann ich in jeder Lebenslage, an jedem Ort und in jede Richtung sagen.
Redaktion benachrichtigen
#38   pornojäger 2.0   13:44:00 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn:
Der Pornojäger:
Also bitte bleiben Sie fair! Evangelikale leugnen fast alle Fundamente des überlieferten Katholischen Glaubens! Bitte lesen Sie nach! Wer grundsätzlich falsche Lehren verkündet, kann nicht als Vergleich herangezogen werden.
*Und trotzdem gab es Schwule.*
Aber in einer anderen Größenordnung. Der Pornojäger glaubt aber, daß hier ein Missverständnis besteht: Er hält die Existenz von Schwulen nicht für ein Verbrechen und wünscht sich auch keine Strafmassnahmen gegen HS. Ihm geht es um den allgemeinen Niedergange der Moral, bzw die Umkehrung aller Werte (die HS machen dan einen Teil aus, aber sicher nicht den gößten)
Zum Thema Kondome der Pornojäger: Wenn ein Mensch ein Kondom erwirbt und einsteckt und damit zu einer Feier geht, willigt er doch schon halb in die Sünde ein. Er hat sich gedanklich schon mit dem Gedanken beschäftigt, zu sündigen! Sonst hätt er es doch nicht gekauft.
Richtig wäre: Auf dieser Feier befindet sich potentiell schlechte Gesellschaft – ich gehe da gar nicht hin!
Oder: Ich kenne die Menschen auf dieser Feier nicht: Ich trinke auf keinen Fall Alkohol, damit ich einen klaren Kopf behalte und gehe, sobald ich merke, daß es dort anrüchig wird.
Redaktion benachrichtigen
#37   marienkind   13:43:53 | Dienstag, 16. August 2011
#33 kritischer Katholik
erst nach dem Wandlung bzw. dem Kommunionempfang ist ER mitten unter uns, vorher ist ER im Tabernakel.
Redaktion benachrichtigen
#36   Domenico Tuttisanti   13:41:11 | Dienstag, 16. August 2011
Evelynn v.d.M.: „Und mit welchem Recht in lateinischer Sprache und nicht in aramäisch, wie Jesus sprach.“
Mit demselben Recht, das Jesus dem Petrus übertragen hat und kraft dessen dieser Briefe in Griechisch verfasste und ein griechisches Evangelium aufzeichnen liess. Petrus hatte Verkehr mit Römern und Griechen (s. etwa Apg 11) und man darf davon ausgehen, dass er mit ihnen in ihrer Sprache sprach und mit in ihnen in ihrer Sprache betete, das gilt noch mehr für seinen Aufenthalt in Rom. In Synagogen aus der Zeit Jesu (vom See Genezareth) wurden sogar Inschriften entdeckt, die aus der Septuaginta zitierten, d.h. aus dem griechischen Text des AT. In Rom wurde mit Sicherheit seit frühester Zeit in Griechisch und in Latein zelebriert. Das hat mit Hl. Pius V. gar nichts zu tun, eher schon mit dem Hl. Petrus.
E.v.d.M.:“… indem er als Großinquisitor mordete …“
Die Inquisitoren standen keinem weltlichen Gericht vor. Sie sprachen daher auch keine Todesurteile aus. Ihre Urteile betrafen unmittelbar die Rechtgläubigkeit des Beurteilten. Die Rechtsfolgen eines negativen Urteils regelten sich nach staatlichem Recht.
Wikipedia über den Hl. Pius V.: „Pius’ vorbildlicher Lebenswandel, seine Bescheidenheit und Einfachheit, aber auch sein Eifer und die Neigung, sich für alle Belange der Menschen zu interessieren, brachten ihm, zusammen mit seinen Reformen nicht nur die Kirche betreffend, bald die Verehrung des Volkes ein.“
Redaktion benachrichtigen
#35   Evelynn van der Meer   13:38:43 | Dienstag, 16. August 2011
Die Hetze gegen Schwule und diejenigen, die das zweite Vatikanum nicht ablehnen muss weg!
.
Das ist viel glaubenszerstörerischer als Äußerlichkeiten!
Redaktion benachrichtigen
#34   Walther von Stolzing   13:36:59 | Dienstag, 16. August 2011
>>Die Rückkehr zum Alten Ritus betrachtet Prälat Bux als „keinesfalls zweitrangig“ für den Glauben.<<
.
.
Die Rückkehr zum Alten Ritus ist notwendig für die Nährung, Vertiefung und Verbreitung des Glaubens.
.
Der Novus Ordo muss weg –- und damit auch die Handkommunion und alles anderen Sakrilegien, die dieser wie ein Rattenschwanz nach sich zieht.
Redaktion benachrichtigen
#33   kritischer Katholik   13:35:17 | Dienstag, 16. August 2011
@marienkind
es heißt doch, er wäre mitten unter uns.
Also dürfte es egal sein in welche Richtung wer schaut.
Redaktion benachrichtigen
#32   Evelynn van der Meer   13:34:26 | Dienstag, 16. August 2011
>>Ich weiß nicht, was bei der Aufklärung in den USA schief läuft. Meistens handelt es sich dort aber um sog. Evangelikale, nicht um Anhänger der überlieferten Lehre Christi.<<
Und Du meinst, dass die Evangelikalen so stark anders aufklären, als Du es wünscht. Lächerlich. Das ist kein Argument.
.
>>*Wieso gab es eigentlich zu vorkonzilaren Zeiten und katholischer, christlicher Aufklärung Schwule?*
Weil der böse Versucher immer schon die Menschen versucht hat zu verwirren. Der Unterschied ist doch aber klar erkennbar. Früher war diese Verwirrung für jeden klar erkennbar schwerst sündhaft. Heute wird sie als normal dargestellt.<<
Und trotzdem gab es Schwule. Trotz Strafandrohung und KZ. Versteckt eben.
Trotz katholischer Erziehung.
Was bringt die katholische Erziehung dann überhaupt?
.
Früher war trotz/durch katholische Erziehung Sadismus salonfähig! Oder wie war das mit den Sadisten vor 1946?
.
>>*Und wenn man weiß, dass beim sexuellen Sündigen ohne Kondome schwere Folgen entstehen können, baut vor (ein kluger Mann).*
Eben das ist doch das Relativieren!!! Ein kluger man sündigt gar nicht erst!!!<<
Nach meiner Meinung spricht der Satan: „Du kannst es schaffen, nicht zu sündigen! Baue darauf, dass Du ein Bessersünder bist, der nicht mehr sündigen muss, und nimm kein Kondom auf Feiern mit.“
Und das ist Relativieren der Folgen von HIV oder Herpes oder Pilz oder Hepatitis oder Tripper oder oder oder Abtreibung, weil man es besser wissen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#31   marienkind   13:20:09 | Dienstag, 16. August 2011
#28 Nixnutz: „ich denke auch nicht, daß es schlimm sei, zum Volk zu schauen“
Ich schon. Wie kann es angehen, daß der Priester in der NOM beim Kyrie eleison dem HERRN im Tabernakel, den er ja in diesem Moment persönlich um Erbarmen bittet, den Rücken zukehrt?
Redaktion benachrichtigen
#30   pornojäger 2.0   13:17:49 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn: Nochmal die Antwort des Pornojägers: Ich weiß nicht, was bei der Aufklärung in den USA schief läuft. Meistens handelt es sich dort aber um sog. Evangelikal, nicht um Anhänger der überlieferten Lehre Christi.
*Wieso gab es eigentlich zu vorkonzilaren Zeiten und katholischer, christlicher Aufklärung Schwule?*
Weil der böse Versucher immer schon die Menschen versucht hat zu verwirren. Der Unterschied ist doch aber klar erkennbar. Früher war diese Verwirrung für jeden klar erkennbar schwerst sündhaft. Heute wird sie als normal dargestellt.
Auch früher gab es Menschen, die Lust daraus gezogen haben, anderen Schmerzen zuzufügen (Sadomasochimus). Allen aber war klar, daß diese krank sind. Heute ist es salonfähig.
*Und wenn man weiß, dass beim sexuellen Sündigen ohne Kondome schwere Folgen entstehen können, baut vor (ein kluger Mann).*
Eben das ist doch das Relativieren!!! Ein kluger man sündigt gar nicht erst!!!
Redaktion benachrichtigen
#29   Evelynn van der Meer   13:15:24 | Dienstag, 16. August 2011
Wenn man auf Youtube Messen der Petrusbruderschaft ansieht, sieht man, dass die ageblich fromme Stimmung nicht vorhanden ist.
Die Leute beschäftigen sich mit allem möglichen, aber nicht mit einer gemeinamen Abendmahlsfeier.
Redaktion benachrichtigen
#28   Nixnutz   13:13:02 | Dienstag, 16. August 2011
Lieber Ildefons,
ich denke auch nicht, daß es schlimm sei, zum Volk zu schauen. Allerdings gehen mir Show-Elemente in der Messe auch auf die Nerven.
Wenn ich aber in einer Messe im alten Ritus erlebe, wie der Piusbruder-Zelebrant beim „Orate Fratres“ sich einmal um die eigene Achse dreht, dabei die Hände ca. 30 cm auseinander nimmt, die Augen züchtig niedergeschlagen, damit er nur ja keinen Blickkontakt zum Volk bekommt, das ihn von seinen frommen Gedanken ablenken könnte, und dazu „Orate fratres“ murmelt, die Fortsetzung dazu schon wieder mit dem Rücken zum Volk, dann finde ich das schon ziemlich komisch und ich kann mir das Lachen nur schwer verkneifen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Evelynn van der Meer   13:08:48 | Dienstag, 16. August 2011
pornojäger 2.0:
>>… müssen nicht erwähnt werden. Wozu? Um bei Heranwachsenden, die noch seelisch nicht voll gefsetigt sind, falsche Neugier zu wecken?<<
Neugier ist nun mal kindlich.
Die wird nicht durch Aufklärung geweckt…
Die kann völlig unabhängig davon stattfinden.
Nochmals: Den Misserfolg katholischer Aufklärung sieht man in den USA durch die jüngsten Mamas und die jüngsten Abtreiberinnen.
.
>>Auch Anhänger der wahren Lehre Christi sind nicht perfekt.<<
Aber die Altgläubigen müssten doch, wenn die katholische Aufklärung so erfolgreich ist, überwiegend Jungmänner und Jungfrauen in die Ehe führen und dürften so gut wie keine ungewoillten Schwangerschaften haben.
Hier nochmals der Hinweis auf die USA!
*
Wieso gab es eigentlich zu vorkonzilaren Zeiten und katholischer, christlicher Aufklärung Schwule?
Haben die die Eltern schwul aufgeklärt?
.
Oder haben die entdeckt, dass ihre Sexualität eine andere ist, als sie ihnen vorgelebt wird?
Nur so ging es damals ja.
.
.
Wer gegen Kondome redet, relativiert und verharmlost die Abtreibung.
Denn jeder kann sündigen.
Und wenn man weiß, dass beim sexuellen Sündigen ohne Kondome schwere Folgen entstehen können, baut vor (ein kluger Mann).
.
.
.
marienkindl: Bitte nicht auf Internetseiten gehen, wo sexuelle Themen tägliches Brot sind, wie auf kreuz.net, wenn mans nicht verträgt. Es gibt auch Büchereien, die Puh der Bär vorrätig haben.
Redaktion benachrichtigen
#26   Franzi71 †   13:02:53 | Dienstag, 16. August 2011
#25 Die Franzi71 muss sich jeden Tag, wenn Sie www.queer.de besucht,
ärgern. Könnten Sie nicht versuchen, dass diese Seite vom Netz
genommen wird.
Redaktion benachrichtigen
#25   pornojäger 2.0   12:56:48 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn:
Die Antwort des Pornojägers:
*Die Frage bleibt aber doch, wenn man nicht vernünftig aufklärt, ohne die Dinge beim Namen zu nennen, und zu erklären, sondern versüßifiziert,*
Man muss nichts versüßifizieren. Die Geschlechtsteile sind sachlich zu bennen, der Geschlechtsverkehr anatomisch zu erklären, aber immer im ganzpersonalen, moralischen Kontxt. Wer diesen aussen vor lässt, lehrt seine Kinder ja indirekt, daß Verkehr auch losgekoppelt von Ehe, Liebe und dem Wunsch nach Zeugung gut ist.
Sexuelle Abstrusitäten (manuelle, orale Stimulation, Rektal-Verkehr und dergleichen) müssen nicht erwähnt werden. Wozu? Um bei Heranwachsenden, die noch seelisch nicht voll gefsetigt sind, falsche Neugier zu wecken?
*Findet bei den Kindern von Altgläubigen keine ungewollte Schwangerschaft statt?*
Auch Anhänger der wahren Lehre Christi sind nicht perfekt. Das scheint nur so, weil die meisten anderen die Untugend auf den Volksaltar erhoben haben.
*Schuldigen: Die Freimaurer-Aliens, die die schulische Aufklärung unterwandert haben.*
Einige Schuldige kann man leicht ausmachen. Der Pornojäger fragt Sie: Wo wird Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen denn die Perversion schmackhaft gemacht und erklärt? Schule, Medien sind da schon dabei.
*Man kann allen Jugendlichen nur empfehlen, eben wegen der Fallstricke Kondome dabei zu haben.*
Wer so redet, relativiert die Sünde.
Redaktion benachrichtigen
#24   marienkind   12:56:40 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn van der Meer
Ist Ihnen eigentlich Ihr Hirn in die Hose gerutscht oder was haben Sie für ein Problem. Was haben Ihre triebgesteuerten Beiträge hier mit dem eigentlichen Thema zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#23   Evelynn van der Meer   12:52:15 | Dienstag, 16. August 2011
Warum hat es dem Großinquisitor a.D. Pius V. eigentlich so gut gefallen, das Missale für alle Zukunft festzuklopfen?
Und mit welchem Recht in lateinischer Sprache und nicht in aramäisch, wie Jesus sprach.
.
Kann jemand, der die Tradition Jesu der Liebe und der aramäischen Sprache mit Füßen trat, indem er als Großinquisitor mordete und die Sprache Jesu bei der Messe für die Zukunft in Latein festschreiben wollte überhaupt gültigert Papst gewesen sein?
Wo bleiden da unsere Sedisvakantisten?+
Zur Zeit Pius V. herrschte doch Sedisvakantismus.
.
Hat der Großinquisitor a.D. Pius V. die Inquisition und die peinlichen Befragungen des Folterns eigentlich als fehlbar und zeitlich jederzeit änderbar bezeichnet? Oder hat es sich diesbezüglich nie korrigiert?
.
Welche Bulle gibt es hierzu?
Redaktion benachrichtigen
#22   Domenico Tuttisanti   12:46:09 | Dienstag, 16. August 2011
lux in tenebris:
Werter Zukurzdenkender, die Messe Pauls VI. ist keine Re-form, sie ist eine De-formation der Messe Pius V.
.
Das sehe ich auch so! Pius V. war übrigens alles andere als rückwärtsgewandt. In seiner Bulle „Quo primum“ (1570) redet er durchaus von der Zukunft. Dort heißt es wörtlich mit Bezug auf das von ihm herausgegebene Missale Romanum:
.
„Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden. (…) Wir setzen fest und ordnen an, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale n i e m a l s [!!!] etwas hinzugefügt, daraus etwas weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf.“
Redaktion benachrichtigen
#21   Evelynn van der Meer   12:46:09 | Dienstag, 16. August 2011
Pornojäger 2.0:
Das mit dem Hinweis auf die Fallstricke auch bei Heterosexuellen ist sehr richtig.
.
Die Frage bleibt aber doch, wenn man nicht vernünftig aufklärt, ohne die Dinge beim Namen zu nennen, und zu erklären, sondern versüßifiziert, wird man wie in den USA Schiffbruch erleiden.
.
Findet bei den Kindern von Altgläubigen keine ungewollte Schwangerschaft statt?
Bleiben alle Kinder Altgläubiger bis zur Ehe Jungfrauen und Jungmänner?
Diese Beweise sollte man doch einmal wissenschaftlich erbringen (aber nicht mit einem Faltblatt von Adelgunde), um Eure Behauptungen zu untermauern.
Falls das nicht geht, kennen wir natürlich schon alle die Schuldigen: Die Freimaurer-Aliens, die die schulische Aufklärung unterwandert haben.
.
Man kann allen Jugendlichen nur empfehlen, eben wegen der Fallstricke Kondome dabei zu haben.
.
Es sei denn, die Jugendlichen bewegen sich in Altkatholo-Phantasien; da brauchts das nicht.
.
Die Fallstricke liegen aber auch in dem unbändigen Hass, den man bei Supra-Katholiken spüren kann, der sich gegen Andersdenkende und Homosexuelle richtet.
.
Darüber sollte man auch schon Kinder aufklären.
.
Denn die geistige Sünde gegen die Liebe ist die schlimmste Sünde.
.
Jesus sagt, dass nichts, was IN uns geht, uns verunreinigen kann, aber was AUS uns heraus kommt.
Und aus vielen kommt keine Liebe, sondern blanker Hass gegen Nächste, als Gottesliebe getarnt, wie bei den Hohepriestern und Pharisäern.
Redaktion benachrichtigen
#20   Atzmon   12:43:43 | Dienstag, 16. August 2011
Die Alte Messe ist ein kultureller Schatz, fraglich ob das Opfer in seiner ganzen Fülle auch im neuen Ritus vergegenwärtigt wird
.
Und dann schreiben Kirchenfürsten (oder deren Eisenarme) etwas von meditativer Andacht und Choralgesängen.
Redaktion benachrichtigen
#19   czerkus   12:42:38 | Dienstag, 16. August 2011
Dies hat zwar nicht unmittelbar mit obigen Artikel zu tun, dennoch erhoffe ich mir hier für unsere Gemeinde einen wichtigen Ratschlag. Wie Viele der Leser und Autoren hier bemühen auch wir uns um ein Gemeindeleben in vorkonziliarer Tradition und versuchen sogenanntes „Modernes“ aus unserem Kreis herauszuhalten. Nun tauchte bei unserem Gruppenabend die Frage auf, die ich hier zur Diskussion stellen möchte. Müssen wir unsere Sklaven nach sieben Jahren frei lassen? Sicher die Schrift gebietet, et sex annis servierit tibi in septimo anno dimittes eum liberum, und der Apostel lehrt servus vocatus es non sit tibi curae sed et si potes liber fieri magis utere. Wem ist nun zu folgen? Wenn wir – wie der Aquinate – besser von einem „beseelten Werkzeug“ (sententia libri politicorum) sprechen, so bin ich der Meinung, dass man Nikolaus V zu folgen hat, der in „Divino amore communiti“ von einer ewigen Inbesitznahme spricht (aeterna) – dies gelte jedoch nur für die heidnischen Werkzeuge wurde mir entgegnet.
Oder sollen wir, wie die Schrift lehrt unsere beseelten Werkzeuge mit dem Ohr an den Türstock nageln, um sie für immer an uns zu binden?
Wie halten Sie das mit Ihren Sklaven?
Redaktion benachrichtigen
#18   Ildefons   12:40:46 | Dienstag, 16. August 2011
Lieber Nixnutz.
Was Sie schreiben, ist völlig richtig. Wer im Petersdom Richtung Osten zelebriert, zelebriert zum Volk. Aber das ist nicht schlimm.
Es geht um etwas anderes. In der „Montini“-Messe meinen die Zelebranten häufig, sie müssten mit Show-Elementen das Volk unterhalten, à la Peter Frankenfeld. Dies geht aber am wahren Kern des Altarsakramentes vorbei. Die Anthropozentrik, die bei dem Menschen unserer Zeit ohnehin stark genug ausgeprägt ist, wird hierdurch noch verstärkt. Der Glaube an Gott schwindet.
Redaktion benachrichtigen
#17   Evelynn van der Meer   12:28:39 | Dienstag, 16. August 2011
Wenn das mit der Mund- oder Handkommunion zu kompliziert ist, könnte man es ja so machen, wie mit dem Wein.
.
Man kommuniziert einfach virtuell-spirituell durch zusehen mit.
Bei den Evangelischen bekommen die Gläubigen getreu der Weisung Jesu auch den Wein gereicht.
Bei den Katholischen nicht.
Also kann man das soch auch mit dem Brot/Leib Christi so machen wie mit dem Wein: Wenn der gläubige Priester so kommuniziert, dann passt es schon.
Dann hat man auch den ganzen Ärger los, wenn denn nun eigentlich kommunizieren darf oder nicht, wenn er nach dem Beichstuhl schon wieder Gedanken des Hasses gegen schwule oder Gedanken der Unkeuschheit bezüglich einer Kirchenbesucherin hatte. Das gilt nämlich auch für die unbewussten Sünden!
.
Also, wenn es unbedingt sein muss, besser gleich im Beichtstuhl kommunizieren.
Redaktion benachrichtigen
#16   kammerjäger   12:27:14 | Dienstag, 16. August 2011
Pfui Deibel, habt ihr wieder Themen…!
Redaktion benachrichtigen
#15   pornojäger 2.0   12:26:57 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn:
Die Antwort des Pornojägers:
Wie der Pornojäger bereits schrieb: Eine Aufklärung über den menschlichen Körper und seine Funktion tut not. Immer dem Alter entsprechend!!!
Eine rein anatomische Aufklärung nutzt aber nichts – sie muss immer im moralischen Kontext, basierend auf der Morallehre geschehen.
Ich kenne die Probleme der amerikanischen Aufklärung nicht. Wenn aber die sexuelle Aufklärung im moralischen Kontext betrieben wird und das Kind in einem gesicherten Elternhaus (Vater und Mutter) aufwächst, besteht kaum Gefahr, daß das Kind zu früh selber Mutter bzw Vater wird. Sobald ein Kind erwachsen ist, sehe ich aber nicht, warum eine Elternschaft schädlich wäre.
Erfolgt eine Erziehung auf diese Weise, ist das Kind allerhöchstwahrscheinlich für sexuelle Entartungen, es lernt im Gegenteil sogar Mitleid mit Menschen zu empfinden, die hier eine Störung haben.
An dieser Stelle finde ich es auch wichtig zu erwähnen, daß die Homounzucht nicht die alleinige Gefahr darstellt, auch wenn kreuz.net manchmal diesen Eindruck erweckt.
Auch im Heterosexuellen Bereich lauern viele Fallstricke! Es darf durch die Konzentration auf das Übel der Homoverwirrung niemals der Anschein erweckt werden, solche Dinge seien zu vernachlässigen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Nixnutz   12:25:00 | Dienstag, 16. August 2011
„Prälat Bux verteidigt die Zelebrationsrichtung nach Osten.“
.
Wer in Rom im Petersdom nach Osten zelebriert, schaut zum Volk; wer vom Volk abgewandt zelebriert, schaut nach Westen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Evelynn van der Meer   12:16:50 | Dienstag, 16. August 2011
pornojäger 2.0 von dem ich vermute, dass er seine „Homostörung“ durch Pillen und Homoheiler vorlor:
ich sprach ja über die Aufklärung durch kirchlich berufene Aufklärer:
Wie will man Kindern vom kleinen Johannes und dem Pfläumchen erzählen, und dann sicher gehen, dass sie nicht einmal einer fleischlichen Sünde erliegen.
Sind Edelsünder, die andere als Perversosünder anqualifizieren, um sich zu erhöhen, denn vor Sünden des Fleisches gefeit?
Und wenn sie nicht gefeit sind, nehmen sie dann ein Kondom, auch wenn sie keins dabei haben, weil sie das ja anstiften würde?
.
Aufklärung, die mit sexueller Verdrängung und von Bienchen und Blümchen spricht, läuft Gefahr so wie in den USA die jüngsten Mütter zu bekommen (bwziehungsweise die jüngsten Abtreiberinnen, weil sie so überrascht sind, dass Blümchen ein Kindchen bekommen soll…)
.
Man kann Kinder auch gesund aufklären, ohne Eure Hetze und Euren kranken Perversomist über Schwule zu verbreiten, gell.
Redaktion benachrichtigen
#12   Nachdenklicher   12:13:55 | Dienstag, 16. August 2011
Ach, da waren ja die alten Griechen schon weiter als Sie: Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln.
Verstocktheit war noch nie ein guter Ratgeber.
Redaktion benachrichtigen
#11   lux in tenebris   12:03:35 | Dienstag, 16. August 2011
#8 Werter Zukurzdenkender, die Messe Pauls VI. ist keine Re-form, sie ist eine De-formation der Messe Pius V.
Redaktion benachrichtigen
#10   Ildefons   11:56:15 | Dienstag, 16. August 2011
„Montini-Messe“ ist eine treffende Bezeichnung. Denn die Konzilskonstitution „Sacrosanctum Concilium“ geht von einer anderen Messe aus. Diese Konstitution muss getreu umgesetzt werden, d.h.
1) Zelebration versus Deum, nicht versus populum.
2) Keine Laien als Kommunionausteiler.
3) Rückgängig machen der Handkommunion.
4) Vorrang des Lateinischen vor der Volkssprache.
5) Vorrang des Gregorianischen Chorals vor dem Singen protestantischer Kirchenlieder.
Redaktion benachrichtigen
#9   Franzi71 †   11:52:42 | Dienstag, 16. August 2011
Missbrauchs-Hotline läuft weiter:
Leiter Andreas Zimmer sagt, dass diese Hotline weiter
gebraucht wird.
Redaktion benachrichtigen
#8   Nachdenklicher   11:47:18 | Dienstag, 16. August 2011
Wer immer nur zurückschaut verpasst was vor ihm liegt, denn die Zukunft der Kirche liegt eben nicht bei Pius V.
Dieser würde vermutlich lauthals lachen über soviel kleinkarierte Rückwärtsgewandheit, war er doch in seiner aktiven Zeit, bei allem religiösen Fanatismus, durchaus auch ein grosser Reformer.
Redaktion benachrichtigen
#7   pornojäger 2.0   11:46:52 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn (von der ich vermute, daß es sich bei ihm um einen Homoperversling handelt):
Die Antwort des Pornojägers: Kinder müssen über ihren Körper und das andere Geschelcht in liebevoller und dezenter Weise von den ELTERN aufgeklärt werden. Es muss ihnen beigebracht werden, daß Keuschheit, Treue, wahre Liebe und Schamhaftigkeit HÖCHSTE Güter sind.
Über Entartungen der menschlichen Sexualität müssen sie natürlich nicht unterrichtet werden. Man klärt ja auch einen gesunden Menschen nicht über die verschiedensten Krebs-Metastasen auf.
Man zeigt, wie man sich durch gesundes Leben (bei Krebs: körperlich) vor Krankheiten schützen kann.
Im sexuellen heißt das, daß Kinder aufgklärt werden, wie man durch (seelisch, moralisch) gesundes Leben, vor Psychosen und seelischen Erkrankungen (Homoperversion, Sadomasochismus und die anderen Punkte) vorbeugen kann.
Wer Schamhaftigkeit und Keuschheit hochhält, läuft NIEMALS Gefahr, einer dieser Perversionen zu erliegen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Evelynn van der Meer   11:39:34 | Dienstag, 16. August 2011
Pornojäger zwopunktnull:
Aber wie soll man Kinder und Jugendliche aufklären, wenn man nicht in Medias Res geht?
Wenn man aber Ross und Reiter,
also Pillermann und Pfläumchen nennt,
denn die kleinen müssen ja auch vor Doktorspielen geschützt werden,
die sie selbst veranstalten könnten,
dann kommt doch so viel Schlechtigkeit rüber,
und das auch noch mit kirchlicher Konnotation, dass man sich doch
als ehrbarer Katholik oder ehrbare Katholikin gar nicht vor Schüler
hinstellen kann und über so etwas Abartiges sprechen kann.
.
Sollen wirklich Katholiken über Sexualität aufklären und diese Sachen (Homosexualtität, Masochismus, Sadismus, Kondom, Verhütung, flotter Dreier Puff, Escort-Service usw. ) in den Mund nehmen?
.
Da nehmen doch alle Schaden.
Redaktion benachrichtigen
#5   pornojäger 2.0   11:31:23 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn: Die Katholische Sexualmoral unterscheidet sich DEUTLICH von der Pervertierungsideolgie an staatlichen Schulen und wäre für alle Kinder (und Erwachsene) ein Segen. – der Pornojäger 2.0
Redaktion benachrichtigen
#4   Tomás   11:30:29 | Dienstag, 16. August 2011
Anaritha:
Die Heilige Messe war und ist in der Konzilssekte verboten. Bis auf ein paar Ausnahmen. Paul VI. hat die Montinimesse für die gesamte lateinische Kirche vorgeschrieben und die „alte“ verboten. Dabei hat Montini das selbe Verfahren angewandt wie Pius V., als er die Messe vorgeschrieben hat. Dies hat Monini in einer Ansprache klargestellt. Wenn die Messe nie verboten war, weshalb haben die Piusbrüder immer um ihre Erlaubnis gebettelt? Wenn sie nie verboten war, warum hat erst Wojtyla und dann Ratzinger, sie unter gewissen Bedingungen erlaubt?
Wenn Ratzinger und Schmidberger behaupten, die Messe war nie verboten, lügen beide.
Redaktion benachrichtigen
#2   Anaritha   11:18:12 | Dienstag, 16. August 2011
Die Modernisten wissen schon, warum sie die Überlieferte Messe verfolgen und verbieten, wo sie nur können, selbstverständlich auch jetzt noch, nachdem der Papst festgestellt hat, daß diese nie verboten war – wir wurden also von 1969 bis 2007 angelogen, einschließlich von Novus-Ordo-Modernistenpapst Wojtyla.
Unvermindert gelten die Worte unseres geliebten Heiligen Vaters St. Pius V. in seiner Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ vom 1. VII. 1570 n. Z. (2323 seit Gründung der Stadt Rom), daß das durch ihn festgelegte Römische Missale für alle Zeiten Geltung habe, zusammen mit allen übrigen Riten, die vor 1370 n. Z. Bestand hatten, und daß alle, die sich gegen diese Riten wenden würden, dem Zorne Gottes ausgesetzt sind.
Dieser Zorn hat die Pontifikate Montinis und Wojytla zweifellos heimgesucht, und er sucht auch weiterhin den Pontifikat Ratzingers heim, solange Papst Ratzinger nicht endlich den illegitimen freimaurerisch inspirierten Novus Ordo verbietet, und aus der Kirche ausmerzt, und die Riten, die unser Hl. Vater Pius festsetzte, wieder zu den alleingültigen Riten der Kirche erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#1   lux in tenebris   11:07:43 | Dienstag, 16. August 2011
Prälat Bux, eine Stimme der Vernunft, keine ideologische Sprechblase! Das Kardinalat für ihn noch im Januar!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Bischof RifanDas geknickte Schilfrohr von Campos Walter HoeresKardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe HeidelbergPfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe Kardinal MeisnerKeine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit Alte MesseLoreto: Kein Altar für die Alte Messe Alte MesseDas Auslaufmodel Alte Messe überrollt die Altliberalen Alte MesseFulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe Alte MesseDie Alte Messe kehrt nach Altötting zurück Alte MesseAußerdem ist er sehr weiblich Bischof von GlasgowDieser Neokonservative will keine Alte Messe Alte MesseDie Katholiken sind den Amtsbischöfen so was von egal Alte MesseVerboten! Keine Ministrantinnen im Alten Ritus Alte MesseFür Martin Mosebach gibt es nur ein Thema Alte MesseEs gibt nur eine Rettung – die Tradition Alte MesseBei der Alten Messe endet jede Toleranz
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net