Das erklärte der italienische Liturgiker, Prälat Nicola
Bux, am 3. August im Interview mit der Webseite ‘papalepapale.com’.
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’
habe eine Bresche geschlagen.
Die Zelebration zum Volk stammt aus dem letzten Jahrhundert
Prälat Bux
verteidigt die Zelebrationsrichtung nach Osten.
Die Behauptung, daß die Priester in den ersten Jahrhunderten
zum Volk hin zelebriert hätten, sei „völlig falsch“.
Zur Alten Messe bemerkt der Prälat, daß sie
auf der ganzen Welt besonders von den ganz Jungen besucht wird.
Die Jugendlichen fänden in der Alten
Messe das Mysterium des Glaubens.
Die Rückkehr zum Alten Ritus betrachtet Prälat Bux als „keinesfalls
zweitrangig“ für den Glauben.
Die Messe aller Zeiten fördere die Begegnung mit Gott.
Die Piusbruderschaft
lebt es vor: diesen Bischöfen ist nicht zu gehorchen
Zur Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ sagte der
Prälat, daß sie die Bischöfe ermutige, den Altgläubigen in ihren Bitten nach der Alten Messe nachzugeben.
Es sei kein Geheimnis, daß „manche“ – in Wahrheit sind es viele – Bischöfe das Motu Proprio nicht schätzten
und „mit allen Mitteln“ behinderten.
Diese Bischöfe führten sich „wie Rebellen gegen den Papst“ auf.
Oberhirten, die dem Papst den Gehorsam verweigerten, könnten diesen auch nicht von ihren Priestern und
Gläubigen verlangen.
Die Ökumenisten grenzen die Katholiken aus
Die Rücknahme der Exkommunikation
der vier Pius-Bischöfe im Januar 2009 bezeichnet Prälat Bux als „Geste großer Liebe“.
Die Kirche fördere
den Dialog sogar mit Juden und Heiden.
Umso mehr müsse sie sich mit denen wiederzuvereinen suchen, die
den Katholischen Glauben teilen.
Prälat Bux sieht ein Drama der Kirche in der Intransigenz gerade der
Ökumenisten.
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88 Lesermeinungen
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#91 Siegfried 11:29:36 | Donnerstag, 18. August 2011
Die Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft war das größte Unrecht. Papst Johannes Paul II.
hat dem Gründer versprochen, daß er für das weitere Bestehen der Bruderschaft geeignte Weihbischöfe
weihen darf. Alle benannten Kandidaten wurden abgelehnt, weil Lehman dies erzwang entgegen dem päpstlichen
Versprechen. Die Piusbruderschaft und deren Gründer haben in Notlage gehandelt. Sonst hätte Lehmann
seine Intrige durchgesetzt und einen Kandidaten seiner Wahl vorgeschlagen. Dann gäbe es keine Piusbruderschaft,
keine Petrusbruderschaft und keine anderen der Tradition der Krche zugehörigen Ordensgemeinschaften mehr.
Das Heilige Messopfer und der Katholische Glauben wäre vollständig zerstört worden. Die Kirchengeschichte
wird dies noch zeigen, auch gegen jegliches Verleugnen in unserer zeit.
#90 kammerjäger 01:00:44 | Donnerstag, 18. August 2011
Ich habe mich bei Antonio Michele Ghislieri für mein Post (#67), dessen Aussage nun auf mich selber zurück
fällt – wie ich gestehen muss –, zu entschuldigen! Mighty Counsdellor’s Verweis auf #82 führt auf die
Unterscheidung dessen hin, was Thomas meint bzw. auf was sich Ghislieri bezieht: Dummheit als „natürliche
Besinnungslosigkeit“ ist natürlich keine Sünde, jene Dummheit jedoch, die durch Abstumpfung der Sinnenwelt
für das Göttliche eintritt (Torheit), beschreibt er als nicht frei von Sünde. Ghislieri macht aber
genau dies Clarisse zum Vorwurf. Also nochmals meine Entschuldigung für mein vorschnelles Urteilen und
Schlussfolgern!
#89 Pepe Achdaj 22:40:24 | Mittwoch, 17. August 2011
Wenn ich bislang Freimaurer skeptisch gegenüber stand, aber wenn abstruse Glaubensverdreher, die gegen
Menschen Hetzreden führen, solche Angst vor denen haben, müssen sie etwas Gutes haben!
Thomas von Aquin prüft in seiner Summa theologiae (II-II, q. 46, a. 2) die Frage, ob Dummheit (Torheit) eine Sünde sei. Die Antwort fällt selbstredend differenziert aus.
Dumbledor: Christus wird von der Kirche als die Sonne der Gerechtigkeit genannt. Daher wird auch Seine
Geburt am 25. Dezember, Tag der Sonnenwende, gefeiert. Hier hat die Kirche das Datum, aber nicht den Inhalt,
einer heidnische Feier übernommen.
#85 kammerjäger 11:47:11 | Mittwoch, 17. August 2011
#75 Clarissa: Nur halb so viel Besserwisserei stünde Ihnen besser! Sie forderten einen „Quellenbeleg“
zur Aussage Ghislieri’s „…Sünde der Dummheit des heiligen Thomas…“ (#66). Da ein solcher unmittelbar
bei Thomas wohl kaum zu finden sein dürfte , wie Sie wohl besser wissen, habe ich jenen „Quellenbeleg“,
nämlich wie Ghislieri zu dieser Aussage gekommen sein dürfte, verlinkt!
#84 Palmström 10:35:32 | Mittwoch, 17. August 2011
Dumbledor@ Nun JX gilt in der christlichen Mythologie doch als die „wahre Sonne“, die verehrt wird… Von da aus geht eine direkte Linie zur Alten Ägyptischen Religion…
#83 Dumbledor 10:31:48 | Mittwoch, 17. August 2011
#76 Tomás: Ich hoffe doch mal, dass die römisch-lateinische Westkirche gegen Osten betet, weil für uns Jerusalem, die Stadt der Auferstehung im Osten liegt. Alles andere wäre Sonnengottanbetung (was einige der Kirche sogar unterstellen!!). Und Mekka liegt für die römisch-lateinische Westkirche nicht im Osten ??
Dumbledor: Die vorchristlichen gottestreuen Juden haben immer auf eine Opferstein (Altar) geopfert. Diese
Sitte haben die Katholiken übernommen. Es waren die Protestanten, die den Opfercharakter der Messe leugnen,
die den Mahltisch erfunden haben und ihre geistigen Nachfahren, die Modernisten, machen es nach. Die Kirche
betet gegen Osten, weil die Sonne, Sinnbild für Christus, im Osten aufgeht. Muslime „beten“ nicht gegen
Osten, sondern in Richtung Mekka.
Meine Herren, das war kein Quellenbeleg, allenfalls ein Literaturhinweis. . Und welche Alternative schlagen
Sie statt der Anwendung des positiven Rechts vor?
#78 al-Muschrik 01:39:24 | Mittwoch, 17. August 2011
CC: Nun, die Zelebrationsrichtung „nates ad populum“ ist ja so wichtig, daß sich die Welt nur deswegen
weiterdreht. _ Hauptsache Sie behalten Ihre Adorationsrichtung „nates ad deum“ bei.
#77 kammerjäger 01:26:09 | Mittwoch, 17. August 2011
#67 Antonio Michele Ghislieri : Mein Gott, wie peinlich! Begraben Sie diesen Nick und quälen Sie uns
mit Ihrer Unwissenheit unter einem anderen Usernamen! Clarissa: Der von Ihnen gewünchte Quellenbeleg
zu der angeblichen Aussage des Aquinaten: www.solon-line.de/…heit-ist-suende.html
<<<Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, ~ da bin ich MITTEN unter ihnen. ~ Es heisst nicht:
Da bin ich vor ihnen. Oder: Da bin ioch hinter ihnen. Sondern es heisst: Da bin ich MITTEN unter ihnen.>>>
Mitten? mittig, zentral, meridial? … wir wollen doch nicht ungenau werden … was denn nun?
#72 Hare-Krishna 00:35:06 | Mittwoch, 17. August 2011
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, ~ da bin ich MITTEN unter ihnen. ~ Es heisst nicht:
Da bin ich vor ihnen. Oder: Da bin ioch hinter ihnen. Sondern es heisst: Da bin ich MITTEN unter ihnen.
~ Muss man sich dann nicht zur Mitte hin drehen?
@clarissa colonia Wie auch immer, bei Ihnen kommt noch die Überheblichkeit hinzu, die Ihnen nicht bewusst
sein mag, die jedoch in ihrem Kern ganz eindeutig wider den Herrn gerichtet ist und die mit dem „Dummheit
ist Sünde“ des heiligen Thomas auch ganz gut umschrieben ist.
„Genau andersherum wie bei Ihnen.“ . Danke, mein Bester, so viel Lob hätte ich aus Ihem Munde kaum zu
erhoffen gewagt. . Daß meine Zuschriften mehr meine Rechtgläubigkeit und weniger meine Kinderstube spiegeln,
ist schon ein echtes Kompliment aus Ihrem Munde!
@Clarissa Colonia >>>>Nun, werte Anna Rita, zunächst belegen Ihre Zuschriften weniger Ihre vermeintliche
Rechtgläubigkeit, als vielmehr Ihre mangelnde Kinderstube.<<<< . . Genau anders herum wie bei Ihnen.
Nun, werte Anna Rita, zunächst belegen Ihre Zuschriften weniger Ihre vermeintliche Rechtgläubigkeit,
als vielmehr Ihre mangelnde Kinderstube. . Sodann offenbart Ihre Ablehung von Unverstandenem, daß der
Schöpfer angesichts derart habitueller „Ausstattungsfreiheit“ bei Ihnen wohl nicht den besten Tag gehabt
hat. . Schließlich sollten Sie vielleicht nicht so penetrant von Ihrem übersicjtlocjen theologisch-intellektuellen
Horizont auf das schließen, was katholisch ist.
#66 Hare-Krishna 23:52:52 | Dienstag, 16. August 2011
Das ist zwar auch reichlich herablassend, aber immerhin klingt es nach einem Lernprozess. ~ Daher: Kompliment
dafür. ~ Aber wenn Du es Seiner Kirche überlassen willst, dann kannst Du es mir ruhig glauben. Denn
Aluminium-Strahlenkanonen und Tagesengelbibelwisschenschaftskurzoffenbarungen sind kein Bestandteil der
Lehre des Herrn Jesus Christus. ~
@Hare-Krishna Überlasse die Interpretation der Worte Christi bitte Seiner Kirche. Mit ein bißchen gutem
Willen wirst auch du einmal zur Kirche gehören können. Ich bete auch für deine Rettung aus der Masse
der Verdammten.
#64 Hare-Krishna 23:39:48 | Dienstag, 16. August 2011
…denn ihrer ist das Himmelreich… ~ dabei waren nicht die linguistisch-verschwurbelten abgehobenen
Glaubenstheoretiker gemeint. ~ der Glaube ist einfach: lieben. ~ verachten, herabwürdigen, hassen, fluchen,
nachtragen, prahlen ist es nicht. ~ so einfach. und man kann sich’s merken.
#58 Ob du’s glaubst oder nicht, wir Katholiken glauben tatsächlich, daß das hl. Opfer des Altares für das Heil der Welt notwendig ist, und daß dessen würdige Darbringung entscheidet, ob Gott diese Welt straft oder nicht – für Katholiken ist das bedeutend, aber dafür fehlt eben einem Nichtkatholiken oder ungebildeten Katholiken das Verständnis. Trotzdem scheint dich diese Theologie so anzuziehen, daß du weiter auf den Seiten, die sich dieser Theologie widmen, verweilst – das kannst du gerne tun, nur spare uns deine antikatholischen Kommentare. Die Kirche legt auf Antikatholizismus oder Unbildung keinen Wert.
Nun, die Zelebrationsrichtung „nates ad populum“ ist ja so wichtig, daß sich die Welt nur deswegen weiterdreht.
. (Ähnliches glaubte auch der chinesische Kaiser von seinen heidnischen Zeremonien in der verbotenen
Stadt.)
#58 Palmström 21:03:02 | Dienstag, 16. August 2011
Na schwacher Strackmaxe wieder mal blaffen und blöken, damit Sie das ondolierte Gesicht nicht verlieren… wa? Auch knallköpfe dürfen auf kreuz.net den Schnabel aufreißen… sehr social, very social… Braucht es nur Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid,
@ Palmström: Na … tut Dir Deine Hand oder der Arm noch weh von letzter Nacht, Schwachmat? Tja, Du wärest
gerne eine Irina Palm in Action, bist aber so schwach und weich, wie ranziges Palmöl! Halt’ wenigstens
Deine Fresse, wenn du schon so unerzogen bist, zu lachen, wenn ein Meßdiener stolpert!
kritischer Katholik: Die Inquisitoren verurteilten die Ketzer wegen Häresien. Sollten diese, was oft
der Fall war, versucht haben, die Menschen gegen die staaliche Ordnung aufzuwiegeln und sogar zu Gewalt
aufgerufen haben, wurden diese von dem Staat bestraft, oft zum Tode. Z.B. wurde Johannes Hus nicht zum
Tode verurteilt, weil er Häretiker war, sondern weil er versucht hat, Böhmen vom Reich abzutrennen.
Da diese Strafen, auch die Todesstrafen, legitim waren, gab es keinen Grund, um die Ketzer den weltlichen
Gerichte nicht zu übergeben. Oder sollten die Inquisitoren die Häretiker vor einer rechtmäßigen Strafverfolgung
schützen? Meines Wissens war der hl. Pius V. beim römischen Volk sehr beliebt. Und auch wenn es so nicht
gewesen wäre, würde diese Umstand keine Rolle spielen, weil ein Katholik muß nicht bei den Menschen,
sondern bei Gott beliebt sein.
@Evelynn: „Ist es fair, einem Menschen zu sagen, wenn Du ein Kondom in der Tasche oder einen Sicherheitsgurt
im Auto mitnimmst, hast Du Vorsatz?“ Die Antwort des Pornojägers: In einem Auto kann ich einen Unfall
manchmal nicht vermeiden, auch wenn ich noch so aufkerksam bin. Bei der Unzucht hilft mir meine eigene
Schamhaftigkeit und Keuschheit IN JEDEM FALL! Der Vergleich passt also nicht. „Man müsste schon alle
Parties, ja am besten alles meiden, wie die muslimischen Frauen, um vor Verführung sicher zu sein.“ Hierzu
der Pornojäger: Das Beispiel der muslimischen Frau ist sicher nicht erstrebenswert für eine würdevolle,
katholische Frau. Für die meisten Lust-Dirnen und unkeuschen Fräuleins, die heutzutage aufreizend gekleidet
daherstolzieren, taugt sie allerdings schon als Beispiel für Würde, Zurückhaltung und Weiblichkeit.
MARIA ist die Zierde des weiblichen Geschlechts! Sie ist das beste Vorbild!
#45 krauterer . >>@WvS: „Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“ Als ob sich Gott je in Formen
pressen liesse. Das mag der Pfarrer von Ars behauptet haben, aber ich halte sowas eher für Gottes-Lästerung.<<
. Ich sprach auch nicht davon, dass „Gott sich in Formen pressen liesse“, ich sprach von dem Messritus
als Ausdrucksform des Glaubens. Siehe aber auch die Lesermeinung von Domenico Tuttisanti von 14:40:27.
Pornojäger 2.0: Wenn ein Mensch ein Auto mit Sicherheitsgurt kauft und ihn anlegt, beabsichtigt er dann
auch, einen Unfall zu verursachen. Wenn Sie so gute Regeln haben, 100% keine Sünde zu begehen, warum
machen Sie das sonst nicht auch? Sondern sündigen weiter? Fair? Ist es fair, einem Menschen zu sagen,
wenn Du ein Kondom in der Tasche oder einen Sicherheitsgurt im Auto mitnimmst, hast Du Vorsatz? Es ist
krnk, sonst nichts. Wenn es so einfach wäre, nicht zu sündigen… Man müsste schon alle Parties, ja
am besten alles meiden, wie die muslimischen Frauen, um vor Verführung sicher zu sein. . Früher waren
es nicht weniger Schwule, aber mehr unterdrückte. Wie heute in d. Kirche. . . Domenica Tuttisanti: Das
ist ja erfreulich, dass Sie Petrus einführen. Das war doch der verheiratete, gell. Und auf den verheirateten
Jünger baute Jesus seine Kirche. Das ist doch beachtlich, oder? Wenn man aber doch so auf Tradition aus
ist, muss man es doch in aramäisch machen, wie Jesus, wenn es kein billiges Fake sein soll. . Und der
Großinquisitor lebte in luftleerem Raum oder hatte den Kopf luftleer , dass er nicht wusste, was sein
Urteil bedeutete. Mit dieser billigen Trennungshoppserei wie ein 5-jähriges Mädchen „er hat se aber
nicht selbst umgebracht“ machen sie sich noch lächerlicher. . Walter v Stolzing: Also, wenn Piusanhänger
Williamson nicht kritisieren, sind sie nicht ernst zu nehmen. Wer betreibt denn hier diese Seite, wenn
nicht Traditionalisten? Die NPD wirds wohl nicht sein.
Bedauerlich, dass ich leider in meinem ernsten Ringen, was die Haltung der „beseelten Werkzeuge“ angeht
keinen Ratschlag gewärtigen darf. Wo doch Schrift, Tradition, Kirchenlehrer und Päpste – wider dem modernen
„liberalen“ Zeitgeist – uns vor die Frage stellen, wann und ob wir unsere Sklaven nach einem gewissen
Zeitraum freilassen sollten.
#47 Palmström 14:42:25 | Dienstag, 16. August 2011
Ei der Daus: die Alte Messe erfreut nicht nur die Jungen, sondern auch die Alten, weil die sich kaputtlachen, wenn die Minis über die Röcke stolpern, weil Jungs sonst ja nur Hosen tragen dürfen, wenn sie mit Röcken bekleidet das heilige Buch von der Epi- zur Eva-Seite zu tragen haben… Begeisterung allenthalben…!
„Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“ Daran ist viel Wahres, wie schon ein Seitenblick auf
Aristoteles beweist. Stichwort: Hylemorphismus. Gott wurde Fleisch, d.h. er nahm eine Gestalt an. Natürlich
um unseretwegen. Wir haben das G l ü c k (!) uns an einer Gestalt und an verbindlichen Formen orientieren
zu können. Vgl. auch: Martin Mosebach: Die Häresie der Formlosigkeit. www.amazon.de/…-Feind/dp/3854181027
#45 krauterer 14:33:23 | Dienstag, 16. August 2011
@WvS: „Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“ Als ob sich Gott je in Formen pressen liesse. Das mag der Pfarrer von Ars behauptet haben, aber ich halte sowas eher für Gottes-Lästerung.
@marienkind soweit ich weiß sagte er: wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind bin ich mitten
unter ihnen. Das kann auch z.B.ein gemeinsames Gebet sein. Von einer Messe,die ein Papst etliche Jahrhunderte
später festlegte war nie die Rede. Aber hier ist man ja vor keiner Überraschung sicher.Manche behaupten
sogar Zöllner gehörten zu Jesu Zeiten zur besseren Gesellschaft.
krit.Kat. „dass das Volk entsetzt war.einen als unbarmherzig bekannten Inquisitor als Papst zu bekommen.“
Ja, es gab Befürchtungen. Als sie ihn dann hatten, waren Sie angenehm überrascht. Pius galt als sehr
streng, aber dies war er vor allem gegen sich selbst und dies hat auch seine Verehrung im kathol. Volk
begründet. Das Abendland verdankt ihm UNENDLICH viel durch seinen entscheidenden Beitrag zur Abwehr der
osmanischen Feinde. Siehe hier: www.pi-news.net/…uisition-hatte-recht/
#35 Evelynn van der Meer: >>Die Hetze gegen Schwule und diejenigen, die das zweite Vatikanum nicht ablehnen
muss weg! . Das ist viel glaubenszerstörerischer als Äußerlichkeiten!<< . Sie scheinen das Panoptikum
hier auf kreuz.net mit der Realität des Glaubensverfalls draußen in der Welt bzw. in der Kirche zu verwechseln.
Die mir bekannten traditionsverbundenen Katholiken hetzten nicht gegen Schwule oder diejenigen, die das
Pastoralkonzil nicht ablehnen. Gönnen Sie sich mal eine Pause von diesem Internetangebot. . Des Weiteren
sind Zelebration zum Volk, Abschaffung der Opfergebete, Handkommunion etc keine Äußerlichkeiten sondern
Ausdruck einer Haltung, die konträr zum überlieferten Glauben steht. Wenn ich daran glaube, dass die
hl. Kommunion ganz und gar unser Herr ist, dann drücke ich die Demut vor Ihm dementsprchend aus und hole
mir nicht die Kommunion in einer Art und Weise ab, in der in Köln niemals Karnevalsorden ausgehängigt
werden würden. Dann vermeide ich es auch, dass Partikel an den Händen kleben bleiben oder auf den Boden
fallen. . Eine Äußerlichkeit bringt immer eine innere Haltung zum Ausdruck! Ändert man die Formen,
ändert man den Inhalt. Und die Konsequenzen für den Glauben sind fatal.
Angesichts der weit verbreiteten unfassbaren liturgischen Missstände kann es überhaupt keinen Zweifel
geben, dass das auf Ungehorsam erwzungene „Experiment stehende Handkommunion rund um den Volksaltar“ die
hl. Kirche in eine gefährliche Schieflage manövriert hat; das Verdrängen der Alten Messe hat einem
Wildwuchs gleich die liturgischen Missstände wie Pilze aus dem Boden schiessen lassen; es ist von einer
schmerzlichen Erkenntnis, dass die unverbindlichen „Mahlhalteveranstaltungen“ zu einem auf volle Stärke
eingestellten Glaubensverdunster geworden sind; schon mehrmals wurden Beispiele von hl. Liturgien (?)
als „lockere Freizeitverlängerung“ vorgestellt; www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html gerade junge
Menschen fühlen in ihrer Seele mehr und mehr, dass das „Ringelrei“ mit selbstdarstellererischen Unterhaltungsprogrammen
rund um den „Volksaltar“ der Seele unkrautartig zusetzt während die Mitfeier der Alten Messe die Seele
jubilieren lässt; www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html nicht nur als Glaubensverdunster des wahren
Glaubens wirkt der liturgische Wildwuchs sondern auch als Raubbauer am hw Priestertum; das Herziehen über
den Zölibat gehört so stets zum „aufbruchbewegten Muss“; eine Leseempfehlung über das grosse Geschenk
des Zölibates für die hl. Kirche; www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
@Dom.Tutt. Die Inquisitoren übergaben die „Beurteilten“ an die weltl. Gerichtbarkeit.sie wussten aber
ganz genau was da passiert.So etwa wie.ich wasche meine Hände in Unschuld. Und vergessen Sie bei ihrem
Loblied auf Pius V nicht,dass das Volk entsetzt war.einen als unbarmherzig bekannten Inquisitor als Papst
zu bekommen. Wenn jemand gegen kirchl.Verbote verstossen hatte,wurde er so drakonische bestraft,dass man
ihm vorhalten musste er habe es nicht mit Engeln sondern mit Menschen zu tun. Steht im gleichen Artikel.
@Evelynn: Der Pornojäger: Also bitte bleiben Sie fair! Evangelikale leugnen fast alle Fundamente des
überlieferten Katholischen Glaubens! Bitte lesen Sie nach! Wer grundsätzlich falsche Lehren verkündet,
kann nicht als Vergleich herangezogen werden. *Und trotzdem gab es Schwule.* Aber in einer anderen Größenordnung.
Der Pornojäger glaubt aber, daß hier ein Missverständnis besteht: Er hält die Existenz von Schwulen
nicht für ein Verbrechen und wünscht sich auch keine Strafmassnahmen gegen HS. Ihm geht es um den allgemeinen
Niedergange der Moral, bzw die Umkehrung aller Werte (die HS machen dan einen Teil aus, aber sicher nicht
den gößten) Zum Thema Kondome der Pornojäger: Wenn ein Mensch ein Kondom erwirbt und einsteckt und
damit zu einer Feier geht, willigt er doch schon halb in die Sünde ein. Er hat sich gedanklich schon
mit dem Gedanken beschäftigt, zu sündigen! Sonst hätt er es doch nicht gekauft. Richtig wäre: Auf
dieser Feier befindet sich potentiell schlechte Gesellschaft – ich gehe da gar nicht hin! Oder: Ich kenne
die Menschen auf dieser Feier nicht: Ich trinke auf keinen Fall Alkohol, damit ich einen klaren Kopf behalte
und gehe, sobald ich merke, daß es dort anrüchig wird.
Evelynn v.d.M.: „Und mit welchem Recht in lateinischer Sprache und nicht in aramäisch, wie Jesus sprach.“
Mit demselben Recht, das Jesus dem Petrus übertragen hat und kraft dessen dieser Briefe in Griechisch
verfasste und ein griechisches Evangelium aufzeichnen liess. Petrus hatte Verkehr mit Römern und Griechen
(s. etwa Apg 11) und man darf davon ausgehen, dass er mit ihnen in ihrer Sprache sprach und mit in ihnen
in ihrer Sprache betete, das gilt noch mehr für seinen Aufenthalt in Rom. In Synagogen aus der Zeit Jesu
(vom See Genezareth) wurden sogar Inschriften entdeckt, die aus der Septuaginta zitierten, d.h. aus dem
griechischen Text des AT. In Rom wurde mit Sicherheit seit frühester Zeit in Griechisch und in Latein
zelebriert. Das hat mit Hl. Pius V. gar nichts zu tun, eher schon mit dem Hl. Petrus. E.v.d.M.:“… indem
er als Großinquisitor mordete …“ Die Inquisitoren standen keinem weltlichen Gericht vor. Sie sprachen
daher auch keine Todesurteile aus. Ihre Urteile betrafen unmittelbar die Rechtgläubigkeit des Beurteilten.
Die Rechtsfolgen eines negativen Urteils regelten sich nach staatlichem Recht. Wikipedia über den Hl.
Pius V.: „Pius’ vorbildlicher Lebenswandel, seine Bescheidenheit und Einfachheit, aber auch sein Eifer
und die Neigung, sich für alle Belange der Menschen zu interessieren, brachten ihm, zusammen mit seinen
Reformen nicht nur die Kirche betreffend, bald die Verehrung des Volkes ein.“
>>Die Rückkehr zum Alten Ritus betrachtet Prälat Bux als „keinesfalls zweitrangig“ für den Glauben.<<
. . Die Rückkehr zum Alten Ritus ist notwendig für die Nährung, Vertiefung und Verbreitung des Glaubens.
. Der Novus Ordo muss weg –- und damit auch die Handkommunion und alles anderen Sakrilegien, die dieser
wie ein Rattenschwanz nach sich zieht.
>>Ich weiß nicht, was bei der Aufklärung in den USA schief läuft. Meistens handelt es sich dort aber
um sog. Evangelikale, nicht um Anhänger der überlieferten Lehre Christi.<< Und Du meinst, dass die Evangelikalen
so stark anders aufklären, als Du es wünscht. Lächerlich. Das ist kein Argument. . >>*Wieso gab es
eigentlich zu vorkonzilaren Zeiten und katholischer, christlicher Aufklärung Schwule?* Weil der böse
Versucher immer schon die Menschen versucht hat zu verwirren. Der Unterschied ist doch aber klar erkennbar.
Früher war diese Verwirrung für jeden klar erkennbar schwerst sündhaft. Heute wird sie als normal dargestellt.<<
Und trotzdem gab es Schwule. Trotz Strafandrohung und KZ. Versteckt eben. Trotz katholischer Erziehung.
Was bringt die katholische Erziehung dann überhaupt? . Früher war trotz/durch katholische Erziehung
Sadismus salonfähig! Oder wie war das mit den Sadisten vor 1946? . >>*Und wenn man weiß, dass beim sexuellen
Sündigen ohne Kondome schwere Folgen entstehen können, baut vor (ein kluger Mann).* Eben das ist doch
das Relativieren!!! Ein kluger man sündigt gar nicht erst!!!<< Nach meiner Meinung spricht der Satan:
„Du kannst es schaffen, nicht zu sündigen! Baue darauf, dass Du ein Bessersünder bist, der nicht mehr
sündigen muss, und nimm kein Kondom auf Feiern mit.“ Und das ist Relativieren der Folgen von HIV oder
Herpes oder Pilz oder Hepatitis oder Tripper oder oder oder Abtreibung, weil man es besser wissen könnte.
#31 marienkind 13:20:09 | Dienstag, 16. August 2011
#28 Nixnutz: „ich denke auch nicht, daß es schlimm sei, zum Volk zu schauen“ Ich schon. Wie kann es angehen,
daß der Priester in der NOM beim Kyrie eleison dem HERRN im Tabernakel, den er ja in diesem Moment persönlich
um Erbarmen bittet, den Rücken zukehrt?
@Evelynn: Nochmal die Antwort des Pornojägers: Ich weiß nicht, was bei der Aufklärung in den USA schief
läuft. Meistens handelt es sich dort aber um sog. Evangelikal, nicht um Anhänger der überlieferten
Lehre Christi. *Wieso gab es eigentlich zu vorkonzilaren Zeiten und katholischer, christlicher Aufklärung
Schwule?* Weil der böse Versucher immer schon die Menschen versucht hat zu verwirren. Der Unterschied
ist doch aber klar erkennbar. Früher war diese Verwirrung für jeden klar erkennbar schwerst sündhaft.
Heute wird sie als normal dargestellt. Auch früher gab es Menschen, die Lust daraus gezogen haben, anderen
Schmerzen zuzufügen (Sadomasochimus). Allen aber war klar, daß diese krank sind. Heute ist es salonfähig.
*Und wenn man weiß, dass beim sexuellen Sündigen ohne Kondome schwere Folgen entstehen können, baut
vor (ein kluger Mann).* Eben das ist doch das Relativieren!!! Ein kluger man sündigt gar nicht erst!!!
Wenn man auf Youtube Messen der Petrusbruderschaft ansieht, sieht man, dass die ageblich fromme Stimmung
nicht vorhanden ist. Die Leute beschäftigen sich mit allem möglichen, aber nicht mit einer gemeinamen
Abendmahlsfeier.
Lieber Ildefons, ich denke auch nicht, daß es schlimm sei, zum Volk zu schauen. Allerdings gehen mir
Show-Elemente in der Messe auch auf die Nerven. Wenn ich aber in einer Messe im alten Ritus erlebe, wie
der Piusbruder-Zelebrant beim „Orate Fratres“ sich einmal um die eigene Achse dreht, dabei die Hände
ca. 30 cm auseinander nimmt, die Augen züchtig niedergeschlagen, damit er nur ja keinen Blickkontakt
zum Volk bekommt, das ihn von seinen frommen Gedanken ablenken könnte, und dazu „Orate fratres“ murmelt,
die Fortsetzung dazu schon wieder mit dem Rücken zum Volk, dann finde ich das schon ziemlich komisch
und ich kann mir das Lachen nur schwer verkneifen.
pornojäger 2.0: >>… müssen nicht erwähnt werden. Wozu? Um bei Heranwachsenden, die noch seelisch
nicht voll gefsetigt sind, falsche Neugier zu wecken?<< Neugier ist nun mal kindlich. Die wird nicht durch
Aufklärung geweckt… Die kann völlig unabhängig davon stattfinden. Nochmals: Den Misserfolg katholischer
Aufklärung sieht man in den USA durch die jüngsten Mamas und die jüngsten Abtreiberinnen. . >>Auch
Anhänger der wahren Lehre Christi sind nicht perfekt.<< Aber die Altgläubigen müssten doch, wenn die
katholische Aufklärung so erfolgreich ist, überwiegend Jungmänner und Jungfrauen in die Ehe führen
und dürften so gut wie keine ungewoillten Schwangerschaften haben. Hier nochmals der Hinweis auf die
USA! * Wieso gab es eigentlich zu vorkonzilaren Zeiten und katholischer, christlicher Aufklärung Schwule?
Haben die die Eltern schwul aufgeklärt? . Oder haben die entdeckt, dass ihre Sexualität eine andere
ist, als sie ihnen vorgelebt wird? Nur so ging es damals ja. . . Wer gegen Kondome redet, relativiert
und verharmlost die Abtreibung. Denn jeder kann sündigen. Und wenn man weiß, dass beim sexuellen Sündigen
ohne Kondome schwere Folgen entstehen können, baut vor (ein kluger Mann). . . . marienkindl: Bitte nicht
auf Internetseiten gehen, wo sexuelle Themen tägliches Brot sind, wie auf kreuz.net, wenn mans nicht
verträgt. Es gibt auch Büchereien, die Puh der Bär vorrätig haben.
@Evelynn: Die Antwort des Pornojägers: *Die Frage bleibt aber doch, wenn man nicht vernünftig aufklärt,
ohne die Dinge beim Namen zu nennen, und zu erklären, sondern versüßifiziert,* Man muss nichts versüßifizieren.
Die Geschlechtsteile sind sachlich zu bennen, der Geschlechtsverkehr anatomisch zu erklären, aber immer
im ganzpersonalen, moralischen Kontxt. Wer diesen aussen vor lässt, lehrt seine Kinder ja indirekt, daß
Verkehr auch losgekoppelt von Ehe, Liebe und dem Wunsch nach Zeugung gut ist. Sexuelle Abstrusitäten
(manuelle, orale Stimulation, Rektal-Verkehr und dergleichen) müssen nicht erwähnt werden. Wozu? Um
bei Heranwachsenden, die noch seelisch nicht voll gefsetigt sind, falsche Neugier zu wecken? *Findet bei
den Kindern von Altgläubigen keine ungewollte Schwangerschaft statt?* Auch Anhänger der wahren Lehre
Christi sind nicht perfekt. Das scheint nur so, weil die meisten anderen die Untugend auf den Volksaltar
erhoben haben. *Schuldigen: Die Freimaurer-Aliens, die die schulische Aufklärung unterwandert haben.*
Einige Schuldige kann man leicht ausmachen. Der Pornojäger fragt Sie: Wo wird Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen denn die Perversion schmackhaft gemacht und erklärt? Schule, Medien sind da schon dabei.
*Man kann allen Jugendlichen nur empfehlen, eben wegen der Fallstricke Kondome dabei zu haben.* Wer so
redet, relativiert die Sünde.
#24 marienkind 12:56:40 | Dienstag, 16. August 2011
@Evelynn van der Meer Ist Ihnen eigentlich Ihr Hirn in die Hose gerutscht oder was haben Sie für ein
Problem. Was haben Ihre triebgesteuerten Beiträge hier mit dem eigentlichen Thema zu tun?
Warum hat es dem Großinquisitor a.D. Pius V. eigentlich so gut gefallen, das Missale für alle Zukunft
festzuklopfen? Und mit welchem Recht in lateinischer Sprache und nicht in aramäisch, wie Jesus sprach.
. Kann jemand, der die Tradition Jesu der Liebe und der aramäischen Sprache mit Füßen trat, indem er
als Großinquisitor mordete und die Sprache Jesu bei der Messe für die Zukunft in Latein festschreiben
wollte überhaupt gültigert Papst gewesen sein? Wo bleiden da unsere Sedisvakantisten?+ Zur Zeit Pius
V. herrschte doch Sedisvakantismus. . Hat der Großinquisitor a.D. Pius V. die Inquisition und die peinlichen
Befragungen des Folterns eigentlich als fehlbar und zeitlich jederzeit änderbar bezeichnet? Oder hat
es sich diesbezüglich nie korrigiert? . Welche Bulle gibt es hierzu?
lux in tenebris: Werter Zukurzdenkender, die Messe Pauls VI. ist keine Re-form, sie ist eine De-formation
der Messe Pius V. . Das sehe ich auch so! Pius V. war übrigens alles andere als rückwärtsgewandt. In
seiner Bulle „Quo primum“ (1570) redet er durchaus von der Zukunft. Dort heißt es wörtlich mit Bezug
auf das von ihm herausgegebene Missale Romanum: . „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen
Erdkreis nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden. (…)
Wir setzen fest und ordnen an, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale n i e m a l s [!!!]
etwas hinzugefügt, daraus etwas weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf.“
Pornojäger 2.0: Das mit dem Hinweis auf die Fallstricke auch bei Heterosexuellen ist sehr richtig. .
Die Frage bleibt aber doch, wenn man nicht vernünftig aufklärt, ohne die Dinge beim Namen zu nennen,
und zu erklären, sondern versüßifiziert, wird man wie in den USA Schiffbruch erleiden. . Findet bei
den Kindern von Altgläubigen keine ungewollte Schwangerschaft statt? Bleiben alle Kinder Altgläubiger
bis zur Ehe Jungfrauen und Jungmänner? Diese Beweise sollte man doch einmal wissenschaftlich erbringen
(aber nicht mit einem Faltblatt von Adelgunde), um Eure Behauptungen zu untermauern. Falls das nicht geht,
kennen wir natürlich schon alle die Schuldigen: Die Freimaurer-Aliens, die die schulische Aufklärung
unterwandert haben. . Man kann allen Jugendlichen nur empfehlen, eben wegen der Fallstricke Kondome dabei
zu haben. . Es sei denn, die Jugendlichen bewegen sich in Altkatholo-Phantasien; da brauchts das nicht.
. Die Fallstricke liegen aber auch in dem unbändigen Hass, den man bei Supra-Katholiken spüren kann,
der sich gegen Andersdenkende und Homosexuelle richtet. . Darüber sollte man auch schon Kinder aufklären.
. Denn die geistige Sünde gegen die Liebe ist die schlimmste Sünde. . Jesus sagt, dass nichts, was IN
uns geht, uns verunreinigen kann, aber was AUS uns heraus kommt. Und aus vielen kommt keine Liebe, sondern
blanker Hass gegen Nächste, als Gottesliebe getarnt, wie bei den Hohepriestern und Pharisäern.
Die Alte Messe ist ein kultureller Schatz, fraglich ob das Opfer in seiner ganzen Fülle auch im neuen
Ritus vergegenwärtigt wird . Und dann schreiben Kirchenfürsten (oder deren Eisenarme) etwas von meditativer
Andacht und Choralgesängen.
Dies hat zwar nicht unmittelbar mit obigen Artikel zu tun, dennoch erhoffe ich mir hier für unsere Gemeinde
einen wichtigen Ratschlag. Wie Viele der Leser und Autoren hier bemühen auch wir uns um ein Gemeindeleben
in vorkonziliarer Tradition und versuchen sogenanntes „Modernes“ aus unserem Kreis herauszuhalten. Nun
tauchte bei unserem Gruppenabend die Frage auf, die ich hier zur Diskussion stellen möchte. Müssen wir
unsere Sklaven nach sieben Jahren frei lassen? Sicher die Schrift gebietet, et sex annis servierit tibi
in septimo anno dimittes eum liberum, und der Apostel lehrt servus vocatus es non sit tibi curae sed et
si potes liber fieri magis utere. Wem ist nun zu folgen? Wenn wir – wie der Aquinate – besser von einem
„beseelten Werkzeug“ (sententia libri politicorum) sprechen, so bin ich der Meinung, dass man Nikolaus
V zu folgen hat, der in „Divino amore communiti“ von einer ewigen Inbesitznahme spricht (aeterna) – dies
gelte jedoch nur für die heidnischen Werkzeuge wurde mir entgegnet. Oder sollen wir, wie die Schrift
lehrt unsere beseelten Werkzeuge mit dem Ohr an den Türstock nageln, um sie für immer an uns zu binden?
Wie halten Sie das mit Ihren Sklaven?
Lieber Nixnutz. Was Sie schreiben, ist völlig richtig. Wer im Petersdom Richtung Osten zelebriert, zelebriert
zum Volk. Aber das ist nicht schlimm. Es geht um etwas anderes. In der „Montini“-Messe meinen die Zelebranten
häufig, sie müssten mit Show-Elementen das Volk unterhalten, à la Peter Frankenfeld. Dies geht aber
am wahren Kern des Altarsakramentes vorbei. Die Anthropozentrik, die bei dem Menschen unserer Zeit ohnehin
stark genug ausgeprägt ist, wird hierdurch noch verstärkt. Der Glaube an Gott schwindet.
Wenn das mit der Mund- oder Handkommunion zu kompliziert ist, könnte man es ja so machen, wie mit dem
Wein. . Man kommuniziert einfach virtuell-spirituell durch zusehen mit. Bei den Evangelischen bekommen
die Gläubigen getreu der Weisung Jesu auch den Wein gereicht. Bei den Katholischen nicht. Also kann man
das soch auch mit dem Brot/Leib Christi so machen wie mit dem Wein: Wenn der gläubige Priester so kommuniziert,
dann passt es schon. Dann hat man auch den ganzen Ärger los, wenn denn nun eigentlich kommunizieren darf
oder nicht, wenn er nach dem Beichstuhl schon wieder Gedanken des Hasses gegen schwule oder Gedanken der
Unkeuschheit bezüglich einer Kirchenbesucherin hatte. Das gilt nämlich auch für die unbewussten Sünden!
. Also, wenn es unbedingt sein muss, besser gleich im Beichtstuhl kommunizieren.
@Evelynn: Die Antwort des Pornojägers: Wie der Pornojäger bereits schrieb: Eine Aufklärung über den
menschlichen Körper und seine Funktion tut not. Immer dem Alter entsprechend!!! Eine rein anatomische
Aufklärung nutzt aber nichts – sie muss immer im moralischen Kontext, basierend auf der Morallehre geschehen.
Ich kenne die Probleme der amerikanischen Aufklärung nicht. Wenn aber die sexuelle Aufklärung im moralischen
Kontext betrieben wird und das Kind in einem gesicherten Elternhaus (Vater und Mutter) aufwächst, besteht
kaum Gefahr, daß das Kind zu früh selber Mutter bzw Vater wird. Sobald ein Kind erwachsen ist, sehe
ich aber nicht, warum eine Elternschaft schädlich wäre. Erfolgt eine Erziehung auf diese Weise, ist
das Kind allerhöchstwahrscheinlich für sexuelle Entartungen, es lernt im Gegenteil sogar Mitleid mit
Menschen zu empfinden, die hier eine Störung haben. An dieser Stelle finde ich es auch wichtig zu erwähnen,
daß die Homounzucht nicht die alleinige Gefahr darstellt, auch wenn kreuz.net manchmal diesen Eindruck
erweckt. Auch im Heterosexuellen Bereich lauern viele Fallstricke! Es darf durch die Konzentration auf
das Übel der Homoverwirrung niemals der Anschein erweckt werden, solche Dinge seien zu vernachlässigen.
„Prälat Bux verteidigt die Zelebrationsrichtung nach Osten.“ . Wer in Rom im Petersdom nach Osten zelebriert,
schaut zum Volk; wer vom Volk abgewandt zelebriert, schaut nach Westen.
pornojäger 2.0 von dem ich vermute, dass er seine „Homostörung“ durch Pillen und Homoheiler vorlor:
ich sprach ja über die Aufklärung durch kirchlich berufene Aufklärer: Wie will man Kindern vom kleinen
Johannes und dem Pfläumchen erzählen, und dann sicher gehen, dass sie nicht einmal einer fleischlichen
Sünde erliegen. Sind Edelsünder, die andere als Perversosünder anqualifizieren, um sich zu erhöhen,
denn vor Sünden des Fleisches gefeit? Und wenn sie nicht gefeit sind, nehmen sie dann ein Kondom, auch
wenn sie keins dabei haben, weil sie das ja anstiften würde? . Aufklärung, die mit sexueller Verdrängung
und von Bienchen und Blümchen spricht, läuft Gefahr so wie in den USA die jüngsten Mütter zu bekommen
(bwziehungsweise die jüngsten Abtreiberinnen, weil sie so überrascht sind, dass Blümchen ein Kindchen
bekommen soll…) . Man kann Kinder auch gesund aufklären, ohne Eure Hetze und Euren kranken Perversomist
über Schwule zu verbreiten, gell.
Ach, da waren ja die alten Griechen schon weiter als Sie: Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur
ein ewiges Werden und Wandeln. Verstocktheit war noch nie ein guter Ratgeber.
„Montini-Messe“ ist eine treffende Bezeichnung. Denn die Konzilskonstitution „Sacrosanctum Concilium“
geht von einer anderen Messe aus. Diese Konstitution muss getreu umgesetzt werden, d.h. 1) Zelebration
versus Deum, nicht versus populum. 2) Keine Laien als Kommunionausteiler. 3) Rückgängig machen der Handkommunion.
4) Vorrang des Lateinischen vor der Volkssprache. 5) Vorrang des Gregorianischen Chorals vor dem Singen
protestantischer Kirchenlieder.
Wer immer nur zurückschaut verpasst was vor ihm liegt, denn die Zukunft der Kirche liegt eben nicht bei
Pius V. Dieser würde vermutlich lauthals lachen über soviel kleinkarierte Rückwärtsgewandheit, war
er doch in seiner aktiven Zeit, bei allem religiösen Fanatismus, durchaus auch ein grosser Reformer.
@Evelynn (von der ich vermute, daß es sich bei ihm um einen Homoperversling handelt): Die Antwort des
Pornojägers: Kinder müssen über ihren Körper und das andere Geschelcht in liebevoller und dezenter
Weise von den ELTERN aufgeklärt werden. Es muss ihnen beigebracht werden, daß Keuschheit, Treue, wahre
Liebe und Schamhaftigkeit HÖCHSTE Güter sind. Über Entartungen der menschlichen Sexualität müssen
sie natürlich nicht unterrichtet werden. Man klärt ja auch einen gesunden Menschen nicht über die verschiedensten
Krebs-Metastasen auf. Man zeigt, wie man sich durch gesundes Leben (bei Krebs: körperlich) vor Krankheiten
schützen kann. Im sexuellen heißt das, daß Kinder aufgklärt werden, wie man durch (seelisch, moralisch)
gesundes Leben, vor Psychosen und seelischen Erkrankungen (Homoperversion, Sadomasochismus und die anderen
Punkte) vorbeugen kann. Wer Schamhaftigkeit und Keuschheit hochhält, läuft NIEMALS Gefahr, einer dieser
Perversionen zu erliegen.
Pornojäger zwopunktnull: Aber wie soll man Kinder und Jugendliche aufklären, wenn man nicht in Medias
Res geht? Wenn man aber Ross und Reiter, also Pillermann und Pfläumchen nennt, denn die kleinen müssen
ja auch vor Doktorspielen geschützt werden, die sie selbst veranstalten könnten, dann kommt doch so
viel Schlechtigkeit rüber, und das auch noch mit kirchlicher Konnotation, dass man sich doch als ehrbarer
Katholik oder ehrbare Katholikin gar nicht vor Schüler hinstellen kann und über so etwas Abartiges sprechen
kann. . Sollen wirklich Katholiken über Sexualität aufklären und diese Sachen (Homosexualtität, Masochismus,
Sadismus, Kondom, Verhütung, flotter Dreier Puff, Escort-Service usw. ) in den Mund nehmen? . Da nehmen
doch alle Schaden.
@Evelynn: Die Katholische Sexualmoral unterscheidet sich DEUTLICH von der Pervertierungsideolgie an staatlichen Schulen und wäre für alle Kinder (und Erwachsene) ein Segen. – der Pornojäger 2.0
Anaritha: Die Heilige Messe war und ist in der Konzilssekte verboten. Bis auf ein paar Ausnahmen. Paul
VI. hat die Montinimesse für die gesamte lateinische Kirche vorgeschrieben und die „alte“ verboten. Dabei
hat Montini das selbe Verfahren angewandt wie Pius V., als er die Messe vorgeschrieben hat. Dies hat Monini
in einer Ansprache klargestellt. Wenn die Messe nie verboten war, weshalb haben die Piusbrüder immer
um ihre Erlaubnis gebettelt? Wenn sie nie verboten war, warum hat erst Wojtyla und dann Ratzinger, sie
unter gewissen Bedingungen erlaubt? Wenn Ratzinger und Schmidberger behaupten, die Messe war nie verboten,
lügen beide.
Die Modernisten wissen schon, warum sie die Überlieferte Messe verfolgen und verbieten, wo sie nur können,
selbstverständlich auch jetzt noch, nachdem der Papst festgestellt hat, daß diese nie verboten war –
wir wurden also von 1969 bis 2007 angelogen, einschließlich von Novus-Ordo-Modernistenpapst Wojtyla.
Unvermindert gelten die Worte unseres geliebten Heiligen Vaters St. Pius V. in seiner Apostolischen Konstitution
‘Quo primum’ vom 1. VII. 1570 n. Z. (2323 seit Gründung der Stadt Rom), daß das durch ihn festgelegte
Römische Missale für alle Zeiten Geltung habe, zusammen mit allen übrigen Riten, die vor 1370 n. Z.
Bestand hatten, und daß alle, die sich gegen diese Riten wenden würden, dem Zorne Gottes ausgesetzt
sind. Dieser Zorn hat die Pontifikate Montinis und Wojytla zweifellos heimgesucht, und er sucht auch weiterhin
den Pontifikat Ratzingers heim, solange Papst Ratzinger nicht endlich den illegitimen freimaurerisch inspirierten
Novus Ordo verbietet, und aus der Kirche ausmerzt, und die Riten, die unser Hl. Vater Pius festsetzte,
wieder zu den alleingültigen Riten der Kirche erklärt.