Jeder Priester kann sehen, daß bei der Kommunionspendung immer Teile der konsekrierten Hostie an den Fingern der Gläubigen haften blieben und anschließend zu Boden fallen und zertreten werden.
(kreuz.net) Die Mundkommunion ist eine Frucht der Frömmigkeit und natürlich gewachsen.
Das erklärte
Weihbischof Athanasius Schneider (50) von Astana in Kasachstan am 19. Juli vor dem Radiosender ‘Radio
Maria Südtirol’.
Die heutige Form der Handkommunion stamme dagegen nicht aus einer Verehrung für das
Altarssakrament.
Sie sei handstreichartig eingeführt worden und habe der Frömmigkeit geschadet.
Wie
die Teufelei begann
Weihbischof Schneider berichtete, wie die Handkommunion in den 60er Jahren des letzten
Jahrhunderts im Ungehorsam eingeführt wurde.
In den Niederlanden, Belgien und Norddeutschland behauptete
man plötzlich, daß die Handkommunion aus der Zeit der Kirchenväter stamme:
„Leider haben die damaligen
Bischöfe das gedeckt.“
Nach dem Zweiten Vatikanum verbot Paul VI. († 1978) die Handkommunion ausdrücklich.
Doch die Bischöfe in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich und Deutschland setzten den
Papst unter Druck.
Sie behaupteten, daß es nicht mehr möglich sei, die wild praktizierte Handkommunion
wieder abzuschaffen.
Daraufhin befragte der Papst im Jahr 1968 alle Bischöfe über die Handkommunion.
Fast zwei Drittel des Weltepiskopats lehnten das Sakrileg ab.
Die Mehrheit der Bischöfe warnte davor,
daß Partikel der konsekrierten Hostie bei der Handkommunion auf den Boden fallen und durch diese Praxis
auch die Sakralität zerstört werde.
Doch die Propagandisten der Handkommunion ließen nicht locker.
Daraufhin erlaubte Paul VI. im Mai 1969 im Dokument ‘Memoriale Domini’ die Handkommunion an Orten, wo
sie bereits illegal eingeführt war.
Die Mundkommunion bezeichnete er darin weiterhin als „Regel“.
Der
Mißbrauch ist die Regel
Mons. Schneider bemerkte, daß es heute umgekehrt ist.
Die Mundkommunion sei
die Ausnahme und die Handkommunion die Regel.
Der Weihbischof kritisierte, daß „bei jeder Handkommunion
enorm viele Partikel verloren“ gehen:
„Wie kann man so sorglos mit dem Leib des Herrn umgehen?“
Jeder
Priester könne sehen, daß bei der Kommunionspendung immer irgendwelche Teilchen an den Fingern haften
blieben.
Weiters mindere die Mundkommunion die Gefahr, daß die Hostie gestohlen werde.
Die Handkommunion
läßt sich nur von ganz oben her abstellen
Mons. Schneider ermutigte Bischöfe und Priester, die Mundkommunion
zu fördern.
Daß der Heilige Vater selber nur noch die kniende Mundkommunion spende, dient für ihn
als Beispiel.
Daraus müßten die Bischöfe Konsequenzen ziehen:
„Wenn der Papst das tut, ist das für
mich als Bischof ein Zeichen, ebenso zu handeln.“
Weihbischof Schneider glaubt, daß jene Gläubigen,
welche die Kirche und die Messe lieben, die Mundkommunion ohne weiteres annehmen würden.
Kniebänke
müssen her
Der Weihbischof empfiehlt den Priestern, wieder Kommunionbänke aufzustellen.
Das sei besonders
für ältere Personen hilfreich, die sich zum Niederknien abstützen müßten.
Sie würden benachteiligt,
wenn ihnen die Möglichkeit zum Knien genommen sei.
Die Gläubigen könnten – so der Weihbischof – vor
der Kommunionbank auch stehenbleiben. Dabei würde niemand diskriminiert.
Die Einführung der Kommunionbänke
sei „logisch und gerecht“.
Mit der Zeit würde die Mehrheit für den überwältigenden Augenblick der
Kommunion auf die Knie sinken – glaubt der Weihbischof.
Selber nehmen und in den Mund stecken
Abschließend
beteuerte er, daß die Handkommunion angeblich auch würdig empfangen werden könne.
Doch sie erinnere
an den Alltag, wo „ich alles selber anfassen und mir selber in den Mund stecken kann.“
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Es kommt auf die innere Haltung an. Ich kann meine Hände wie zu einer Krippe formen und Jesus auch so
ehrfürchtig empfangen. Einzelne Partikel sind höchst selten, diese nehme ich aber in meinen Mund. Es
gibt aber auch unsichtbare Partikel, wohin fallen diese wohl bei der Mundkommunion? Zum Glück ist Christus
nicht so kleinlich und ängstlich. Einmal sagte er zu einer Mystikerin, die besorgt war, weil ein Tropfen
des Kelches auf ihr KLeid fiel; Was bist du kleinlich besorgt, bei meiner Kreuzigung fiel mein Blut auf
unwürdigere Stellen. Echte Frömmigkeit kommt von innen, nicht von aussen. Lassen wir doch einander diese
Freiheit, denn wir Kommunizierende sind doch alle zur Freiheit der Kinder Gottes bestimmt. Wer liebt hat
keine Angst, weder vor der Hand- noch vor der Mundkommunion.
AN ALLE (Pädagogen!) + Liebe, verehrte Katholiken! Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle
katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern,
das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch + JESUS, KOMM ZU MIR + wieder einzuführen! Mit den
aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht
ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften
heute der Fall ist! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren, treu-katholischen
Grundschulbücher noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln + JESUS,
ICH BIN DEIN, Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN
ZWÖLF APOSTELN, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag
Düsseldorf + Ein Gewinn für Groß und Klein, auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger (†) !
Friede seiner Seele! + Dieses Buch ist ein wunderschönes, schlichtes aber gelungenes Wek für den katholischen
Religionsunterricht an den Grundschulen. Aber was Keiner gerne zugibt, ist die Tatsache, dass viele Erwachsene
den katholischen Glauben neu verstanden haben – durch dieses Buch!!! + JESUS KOMM ZU MIR + (Aus dem Bachem-Verlag,
Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!) + Auflagen von 1963 bis 1970 mindestens… www.buchfreund.de/Jesus-komm-zu-mir-G
#120 Lycobates 12:24:14 | Donnerstag, 18. August 2011
@Tomás . Ihre diversen Ausführungen hier zur Institutio generalis des NOM sind zutreffend. . Es verdient
aber, hervorgehoben zu werden, daß es kurz nacheinander zwei offizielle Fassungen dieser Institutio generalis
zum NOM gegeben hat, die erste im Frühjahr 1969, die u.a. den von Ihnen zitierten häretischen Artikel
7 enthält, und wogegen namentlich das Breve esame critico del NOM Kardinal Ottavianis und Bf. Baccis
gerichtet war. Dieses unerwartete Hindernis (Montini hat es Ottaviani und Bacci zeitlebens nie verziehen)
veranlaßte die Reformer, die Geschwindigkeit etwas zu drosseln. (Der giftige Ton Bugninis in seinen Memoiren
1983 zeigt, daß es nicht von Herzen war) Im Sommer 1970 erschien sodann eine „Neufassung“ (ich nehme
an, diese steht auch in der letzten editio typica von 2002) mit einigen katholisierenden Floskeln, die
allerdings einfach neben den fragwürdigen Passagen auftauchen, die nicht getilgt wurden. . Wesentlich
ist hier aber, daß der eigentliche NOM überhaupt nicht geändert wurde, und daß er ganz gemäß dem
ursprünglichen Artikel 7 konzipiert wurde. An diesem Grunddefekt (fehlender Opfercharakter bei der praeparatio
donorum, falsches Wandlungsverständnis -narratio institutionis statt actio in persona Ch.i-, sinnwidrig
geänderte Wandlungsworte des Opferweines – mysterium fidei erst nach der Wandlung, entspr. Kniebeuge
erst nach der Akklamation-) ändert auch eine Retusche der Institutio generalis nichts! Nähere Aufschlüsse
dazu in A. Cekada, Work of human hands.
Mighty Counsellor Ich bitte Sie, genau die offizielle Definition von Messe vom Montini zu lesen. Siehe
dazu #96. Dort sagt Montini unmißveständlich, die Messe ist kein Opfer, sondern eine Versammlung des
Volkes Gottes, ein Herrenmahl und eine Gedächtnisfeier. Diese protestantische Vorstellung von Messe wurde
ausdrücklick durch das Konzil von Trient als häretisch verurteilt und alle die dieser Vorstellung bewußt
anhängen, sind exkommuniziert. Die Tatsache, daß Montini diese Häresie verfochten hat, ist ein Beweis
mehr, daß er kein Papst war.
#118 kammerjäger 01:21:19 | Donnerstag, 18. August 2011
#107 Magisches Denken und magisches Verständnis der Gegenwart Gottes. Daraus erwachsen Verdrängung (zB.
Diskussion um die Handkommunion, die schlechter sei als Mundkommunion, hebt gänzlich von der Frage ab,
ob der Mensch überhaupt würdig sein kann „Gott“ in sich aufzunehmen?) und Abwehr (was man „besitzt“ –
absolute Wahrheit=Gott – muss man schützen!). Die Folge: Skrupelhaftigkeit! Letztlich eine von Christus
und vor Jahren von Kardinal Lehmann verurteilte Kleingläubigkeit! Man „traut“ Gott zu, dass er sich ganz
personen- und wesenhaft im Brot transubstantiiert! Wenn dieses aber nicht seiner Bestimmung zugeführt
wird, sei es durch unbemerktes Herunterfallen auch in kleinsten Teilen, sei es durch Frevel, Missbrauch
(„Satanismus“) usw. („Hosentasche“), muss der arme Gott „leiden“, weil quasi „gefangen im Brot“!
#115 Dumbledor 23:26:39 | Mittwoch, 17. August 2011
„Jeder Priester kann sehen, daß bei der Kommunionspendung immer Teile der konsekrierten Hostie an den
Fingern der Gläubigen haften blieben und anschließend zu Boden fallen und zertreten werden.“ Gilt denn
in der Kirche nicht der Grundsatz, dass die Präsenz Christi solange andauert, wie die Gestalt erkennbar
besteht? Warum gelten dann abfallende Miniteile nicht als nicht konsekriert, dann wäre man doch das Problem
los. Oder wollen gewisse konservative kirchliche Kreise dieses Problem gar nicht loswerden und puschen
es sogar noch zusätzlich?
Tomás, der NOM ist doch für Sie nur deswegen „protestantisch“, weil Ihrer (einsamen) Ansicht nach Papst
Paul VI. kein rechtmässiger Papst war. Oder war es umgekehrt? Der NOM ist mit Sicherheit katholisch,
genauso wie es der Alte Ritus ist. Missbräuchen ist in jedem Falle Einhalt zu gebieten.
kammerjäger #93: Der Große Katechismus des hl. Pius X. , frage 654, definiert die Messe wie folgt: „Die
heilige Messe ist das Opfer des Leibes und Blutes Jesu Christi, das auf unseren Altären unter den Gestalten
des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird.“ Gemäß den Artikel 7 der
Institutio Generalis von Montini ist die Messe: „Das Herrenmahl – die Messe – ist die heilige Versammlung
des Volkes Gottes, die unter Leitung des Priesters des Priesters die Gedächnisfeier des Herrn begeht.“
Der Widerspruch zwischen der Messe und der Montini-„Messe“ ist offenkundig. Während die Messe die unblutige
Wiederholung des blutigen Opfer Christi am Kreuz ist, ist die Montini-„Messe“ kein Opfer, sondern eine
Versammlung, ein Herrenmahl und eine Gedächtnisfeier. Das N.O.M., geschaffen unter der Beteiligung von
sechs protestantischen Pastoren, ist eine protestantischer Mahlfeier und keine Messe.
#103 Lycobates 12:51:29 | Mittwoch, 17. August 2011
#63 Clarissa Colonia . <Aber sämtliche konsekriertdn Hostien flogen im hohen Bogen durch Chor und Schiff, …
Viel später wurde mir erzählt, man habe noch an Pfingsten einzelne Hostien in der Kirche gefunden…
War das jetzt auch ein „Sakrileg“?> . Ein Unglück ist kein Sakrileg, das wissen Sie natürlich genau,
sondern nur eine mutwillige Verunehrung der hl. Hostie ist es. Auch die Lehre der Kirche zur Realpräsenz
unter jeder Partikel ist Ihnen ohne Zweifel bekannt. . Nachlässigkeit oder Sorglosigkeit in diesem Punkt
wären allerdings schwer sündhaft und möglicherweise ein Sakrileg. Wenn es stimmt (was mich doch sehr
wundern würde: ich glaube, Ihre Kleine-Mädchen-Erinnerung hat sich infolge der unseligen 60er-Jahre-Praxis
etwas „verklärt“), daß nach Monaten noch hl. Hostien im Kirchenschiff gefunden wurden, bedeutet das,
daß der Unterhalt der Kirche sehr zu wünschen übrig ließ, und die Kirche nach dem Unfall nicht geräumt
und geschlossen wurde, um alles sorgfältigst abzusuchen. . Was genau geschehen muß, wenn konsekrierte
Hostien zu Boden fallen, können Sie (und konnte und mußte Ihr betagter Aushilfepriester) in jedem Missale
unter „De defectibus in celebratione Missarum occurrentibus“ unter X,15 nachlesen. Ich gehe davon aus,
daß genau das auch geschehen ist, nur daß dies vielleicht mit einem zwar intelligenten aber vorlauten
kleinen Mädchen damals nicht im Detail erörtert worden ist. Warum auch? Ihr geliebter Wollteppich wird
dabei allerdings einige Haare haben lassen müssen.
Johannes Chysostomos: Montini hat seine „Messe“ für den römischen Teil der Kirche promulgiert und damit
auch die Messe verboten. Das bekräftigte er in einer Ansprache. Wenn die Messe nicht verboten ist, weshalb
hat Wojtyla am 3. Oktober 1984 und Ratzinger mit seinem Motupropio vom 07. Juli 2007 sie unter gewissen
Bedingungen zugelassen? Was nicht verboten ist, kann auch nicht bedingt zugelassen werden. Hier widersprechen
sich die Piusbrüder (wieder einmal!). Sie behaupten, die Messe sei in der Konzilssekte nie verboten gewesen,
aber zugleich haben sie jahrelang um ihre Freigabe gebettelt.
#101 kammerjäger 12:26:26 | Mittwoch, 17. August 2011
Tomás Sie Verleumder! Schon daS GESAMTE Vorwort straft Sie Lügen! Und bei den Elementen des eucharist.
Hochgebets heißt es: d) Einsetzungsbericht (Konsekration): Durch Christi Wort und Tun wird das Opfer
vollzogen, das der Herr beim Letzten Abendmahl eingesetzt hat, da er seinen Leib und sein Blut unter den
Gestalten von Brot und Wein darbrachte, sie den Aposteln zum Essen und Trinken reichte und ihnen zugleich
den Auftrag gab, dieses Mysterium weiterhin zu begehen. e) Anamnese: Die Kirche erfüllt den Auftrag,
den sie von Christus dem Herrn durch die Apostel erhalten hat, und begeht sein Gedächtnis. Dabei gedenkt
sie besonders des heilbringenden Leidens, der glorreichen Auferstehung und der Himmelfahrt. f) Darbringungsgebet:
In diesem Gedächtnis bringt die Kirche, vor allem als hier und jetzt zur Feier versammelten Gemeinde,
im Heiligen Geist die makellose Opfergabe dem Vater dar. Die Kirche möchte erreichen, dass die Gläubigen
nicht nur diese makellose Gabe darbringen, sondern auch lernen, sich selbst hineinzuschenken, und so durch
Christus, den Mittler, zu einer immer innigeren Einheit mit Gott und untereinander zu gelangen, auf dass
Gott alles in allem sei 42.
Einem Schwamm gleich, der nach und nach die wahre Katechese durch eine „zeitgemäss“ zurechtgefeilte „neue
Katechese“ aufsaugt, haben sich freigeistig gesinnte „Neuerer“ einige eher vage ausformulierten Dekrete
des Vaticanums II. zu Nutzen gemacht und die Gläubigen mit einer Eigeninterpreationswelle überzogen,
die weite Teile der hl. Kirche übeflutet hat und deren Wurzeln in manchen sog. „röm. kath.“ Fakultäten
liegen; eine entsetzter ehem. Student: „Wie soll das verwirklicht werden, wenn Lehrende sich gegen die
Kirche und ihre Lehre wenden? Es ist auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen
System von diözesanen Einrichtungen und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem
Religionsunterricht und Fakultäten der Glaube verdunstet“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html die
falsche Uebersetzung der hl. Wandlungsworte in „für alle“ ( statt für VIELE ) dient als Strohhalm, um
das unverbindliche „Mahlhalten“ als „Freipass“ in den Himmel vorzugaukeln; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
mit der in Ungehorsam erzwungenen sog. „stehenden Handkommunion“ hat sich in vielen Herzen ein schleichender
Raubzug gegen das hl. MessOPFER in Bewegung gesetzt; wurzelloser selbstgefälliger „Geist der Brüderlichkeit“
als Folge www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Die Frage ist, ob das wirklich eine kirchenrechtlich korrekte Einsetzung der Neuen Messe war, wurde doch
die Messe aller Zeiten niemals abgeschafft. Eine Ausschließlichkeit des Neuen Ritus wurde meines Wissens
nie eingesetzt. Somit ist das eher theologische Belanglosigkeit.
Es ist allgemein bekannt, daß Montini am Gründonnerstag des Jahres 1969 das N.O.M., das nach der Definition des § 7 der „Institutio generalis“ kein Opfer, sondern die Versammlung der Gemeinde unter Leitung des Priesters ist, in Kraft gesetzt hat.
@Tomàs: Guten Tag! Wann hat er denn eine protestantische Messe offiziell promulgiert. Könnte Sie mir
einmal das Dokument verlinken oder angeben? Das würde mich interessieren. Vielen Dank!
Hier meine ich Giovani Battista Montini (*26.09.1897 – +08.08.1978), auch unter dem Decknamen Paul VI.
bekannt. Er hat sich zu den Irrtümern und Häresien des „Konzils“ bekannt und eine protestantische „Messe“
promulgiert. Er war eine Häretiker und aus diesem Grund kein Papst.
clarissa colonia: Wenn konsekrierte Hostien durch die Gegend fliegen und auf dem Boden herumliegen, ist
es ein Sakrileg. Wenn sich dabei um Hostien handelt, die in einer modernistischen Montinimesse „konsekriert“
wurden und nichts anderes als Brot sind, ist es eine Verunreinigung, aber kein Sakrileg.
ich frage mich woher der Herr Weihbischof diese Erkenntnisse aus der Praxis der Handkommunion hat, da
es doch wohl in seinem Sprengel in Kasachstan diese nicht gibt. Oder ist er vielleicht dauern in Westeuropa
unterwegs?
#88 Kreuznetter † 00:56:11 | Mittwoch, 17. August 2011
Es geht in der katholischen Kirche nicht um Jesus und seine verkündete und überlieferte Lehre, zumindest nicht direkt, sondern um überlieferte Riten, die in Konzilien im Laufe der Jahrhunderte als zu befolgen festgelegt wurden. Insofern ist Jesus der Urheber, gewissermaßen der erste Papst (oder wenn man so will, Petrus), aber die Hauptarbeit wurde später geleistet.
Nun, Antonio, Sie jedenfalls scheinen es für katholisch zu halten, Behauptungen aufzustellen, die Sie
nicht belegen können. . Nun wenigstens gibt es diesbezüglich eine Schnittmenge zwischen Ihnen und den
deutschen Bischöfen.
@Clarissa colonia Nun, werte Clarissa colonia, ich fürchte Ihre Zuschrift läßt mehr als deutlich erkennen,
daß Sie den Sinngehalt der meinen nicht verstanden haben.
#83 Hare-Krishna 23:45:16 | Dienstag, 16. August 2011
Dann erfindet keine neuen Gardinen-Rituale, sondern haltet Euch an Jesus Christus, Ihr Jesusverdrehr!
~ Jesus sprach: „Liebe Gott aus ganzem Herzen…“ Jesus sprach nicht: Liebe Gott, indem Du folgendes Ritual
befolgst:… ~ Jesus sprach: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst Jesus sprach nicht: Liebe Deinen Nächsten,
indem Du ihm die Gebote runterbetest und ihm vorhältst, was er doch für ein Sünder ist in Gegensatz
zu Dir Minisünder. ~ Jesus wusste, wie Pharisäer denken, daher las er ihnen auch die Leviten!
Nun, Anna Rita, da ich seit meiner Taufe katholisch bin, ist wohl auszuschließen, daß ich Katholiken
hasse. . Da Sie anscheinend aber meine Zuschriften als Ausdruck des Hasses mißinterpretieren, scheint
das Problem Ihrerseits zu bestehen. . Und wenn ich mir Ihre Zuschriften so betrachte, meine ich auch mutmaßen
zu können, daß Ihr Problem kognitiv-kapazitativer Art ist. . Vielleicht sollten Sie ja wieder mal zum
kfd Handarbeitsnachmittag gehen; mit Meinungsäußerungen zu Burda-Schnittmustern oder den Stärken von
Häkelnadeln werden Sie sich sicher nicht überfordert fühlen.
#78 Hare-Krishna 23:32:52 | Dienstag, 16. August 2011
Wo wurde denn eigentlich der Ritus der Blindenheilung von Speichel und Lehm festhgehalten? Da muss es
doch Vorschriften dazu geben? ~ Nach welchen Vorschriften hat Jesus denn genau geheilt? Hatte er das Rituale
von 1370 vor Christus? ~ Irgendwie liest sich das Neue Testament so, dass Jesus Christus kein fanatischer
Anhänger von Farbe und Form und Ritus war, sondern eher von Inhalt, Sein, und Absicht. ~ Aber die Pharisäer
wussten damals schon vieles besser als Jesus. ~ Die hatten ja schließlich ein Diplom in Ritualologie.
#67 Du hast leider von der Katholischen Kirche nicht die geringste Ahnung. Formen sind im Ritus extrem
wichtig. Dieser Ritus, der Römische und die anderen Riten, die seit 1370 nachweisbar sind, sind älteste
Tradition und durch den heiligen Papst für alle Zeiten am 1. VII. 1570 festgesetzt. Du benötigst ganz
einfach einen Glaubenskurs – suche dazu am besten die Priesterbruderschaft St. Pius X. auf und besorge
dir Bücher. Du bist im Glauben absolut ungebildet.
#76 Hare-Krishna 23:28:02 | Dienstag, 16. August 2011
Oder bei Schnupfen im Taschentuch… ~ man will sich solch einen Frevel gar nicht vorstellen. ~ Die Grundfeste
des Glaubens wären erschüttert ~ und der Betreffende ein Nachmittagssnack Satans.
#74 Hare-Krishna 23:19:59 | Dienstag, 16. August 2011
Wenn ein fromme Frau also die Handkommunion einnimmt und nicht die Mundkommunion, dann will Jesus Christus
nicht von ihr wissen und weist sie ab. ~ Diese neue Lehre vom kleinkarierten Jesus Christus, dem die Form
wichtiger ist, als der Inhalt und die Absicht, bräuchte allerdings ein drittes Vatikanum.
@Katholikenhassende clarissa colonia: Verschone uns bitte mit deinem satanischen Antikatholizismus und
deinem Haß auf die katholische Liturgie. Auch du wirst deinem Schicksal nicht entkommen – du stehst unter
Gottes Zorn, weil du die katholische Liturgie haßt. Warum tun uns die Antikatholiken nicht den Gefallen,
und gehen in ihre eigenen antikatholischen Foren – auf dieser Seite sind wir katolisch. Deine Kommentare
sind für das Seelenheil und für die Kenntnis der Lehre der Kirche überflüssig wie ein Kropf und gehören
zur Kategorie Spam. Ich werde nie verstehen, warum die Redaktion diese Seite nicht auf Katholiken und
auf kirchentreue Kommentare beschränkt.
Nun, die mutmaßlichen Mengen mikroskopischer Partikel sieht nur das Auge mikroskopierender Murmelbrüder …
. Als ich noch ein kleines Mädchen war, schätzungsweise Ende der 50er Jahre, da hatten wir – ich weiss
nicht warum – an Weihnachten einen ziemlich betagten Priester zur Aushilfe. In der Advents- u. Weihnachtszeit
war der komplette Chor unserer Patronatspfarrkirche mit einem dicken, rotwollenen Teppich ausgelegt mit
einem Christusmongramm vor dem Altar, halbkreisförmig darum die Symbole der Evangelisten und darum wieder
im Halbkreis die Symbole der zwölf Tierkreiszeichen des Universums. Dieser Teppich hat mich ommer fasziniert
und bis heute ist es für mich ohne diesen Teppich in der Kirche nicht richtig Weihnachten. . Doch dieser
schöne Teppich schlug an den Altarstufen höchst unpraktische Falten, wegen derer der ältere Herr auch
nur höchst vorsichtig zur Zelebration die Altarstufen erklomm. Als er aber zur Kommunionspendung schreiten
wollte, stolperte er mit dem Ziborium in der Hand und fiel die Altarstufen hinunter. . Gottlob ist ihm
nichts passiert und außer ein paar blauen Flecken hat er sich auch nicht ernstlich verletzt. . Aber sämtliche
konsekriertdn Hostien flogen im hohen Bogen durch Chor und Schiff, so daß sich die Gläubigen nur bücken
mußten, und der Gang zum Speisgatter hatte sich erübrigt. . Viel später wurde mir erzählt, man habe
noch an Pfingsten einzelne Hostien in der Kirche gefunden. . War das jetzt auch ein „Sakrileg“?
Die stehende Handkommunion wurde von den Freimaurern und Modernisten gewollt; ihr Ziel ist die Leugnung
der Realpräsenz Christi. Die Katholische Kirche verbietet grundsätzlich die stehende Handkommunion –
zu seinem eigenen Unglück hat Papst Montini seinen Novus-Ordo-Modernistenhierarchen im nachhinein die
Erlaubnis erteilt, die Handkommunion zu erlauben, obwohl diese längst unerlaubt eingeführt war. Der
Himmel will diese Form des Kommunionempfanges nicht, sie ist ehrfurchtslos und Gott nicht angemessen;
der Himmel warnt in Privatoffenbarungen vor der Handkommunion. Die Schuldigen sind in großer Gefahr,
ewig verdammt zu werden; wenn diese gerettet werden, so werden sie wohl bis zum Weltende im Fegefeuer
bleiben. Wir Katholiken sollten uns mit Abscheu vom Greuel der Verwüstung abwenden, der die Novus-Ordo-Messe
darstellt, denn in dieser Gottesdienstform soll das Kreuzesopfer Christi und Christi Realpräsenz geleugnet
werden. Wir Katholiken sind verpflichtet, an den traditionellen Ritenformen teilzunehmen, und jene Messen,
die das Allerheiligste schänden, zu meiden. Papst Wojtyla hat nichts getan, um das Allerheiligste zu
schützen, er hat nichts gegen die Modernisten unternommen; von daher ist es sehr unwahrscheinlich, daß
Wojtyla bereits in den Himmel vorgelassen wurde. Selbst Pius XII. soll sich laut einer Publikation aus
dem Clausen-Verlag aus dem Jenseits gemeldet haben und mitgeteilt haben, wegen seines Nichteinsatzes für
Heroldsbach noch im Fegefeuer zu sein!
#68 Hare-Krishna 22:09:51 | Dienstag, 16. August 2011
Was passiert mit einer frommen Frau, die nicht mehr schlucken kann; krankheitsbedingt. Darf man annehmen,
dass Jesus da großzügig ist und sagt, „die Frau hat an der Messer gläubig teilgenommen, das genügt
auch ohne Schlucken“, oder wird er sagen „selbst schuld, wenn sie mich nicht schlucken kann; dann bin
ich eben nicht in ihr“. Und so ähnlich wird Jesus auch bei der Hand-/Mundkommun ion agieren? Sagt Jesus:
„Mir ist jemand lieber, der die Mundkommunion praktiziert und sich in seiner Selbstgerechtigkeit über
andere stellt und andere herabsetzt, die die Handkommunion praktizieren, als jemand, der bescheiden und
gläubig die Handkommunion praktiziert“. ~ Wer so denkt, muss Jesus Christus wirklich für sehr schräg
halten.
BigBang (51, 20) Leider können Sie den Unsinn, den Sie in #20 anbieten, nicht ungeschrieben machen. Ihr
Verständnis der heiligen Eucharistie entspricht NICHT dem katholischen Verständnis derselben. Sie schreiben
(#20): (1) „Ich verstehe die Kommunion so, daß sich nicht das Brot selbst wandelt, sondern das Wesen
des Brotes.“ In der philosophischen Terminologie, gibt es keinerlei Unterschied zwischen dem Ausdruck
„das Brot selbst“ und „das Wesen des Brotes“. Das Wesen einer Sache ist die Sache Selbst in ihrem Innersten:
dann kann man zwischen Substanz und Akzidentien unterscheiden. (2) Worin besteht jedoch für Sie diese
Wandlung im Wesen des Brotes? In einer Wandlung nicht der Wirklichkeit des Brotes, sondern der Bedeutung,
die das „an sich“ identisch bleibendes Brot „für mich“ annimmt. Sie schreiben: „Ich vergleiche das gerne
mit der Rose des keleinen Prinzen. SEINE ROSE IST UND BLEIBT EINE ROSE – und doch ist sie FÜR DEN KLEINEN
PRINZEN viel mehr, WEIL ER SIE GEPFLEGT HAT UND SICH UM SIE KÜMMERT.“ Und weiter: „IN UNSEREM ALLTAG
GIBT ES AUCH DINGE, DIE SICH DURCH EINE BESTIMMTE BEDEUTUNG WANDELN.“ Diese Art Wandlung ist jedoch nicht
das, was nach der katholischen Lehre im eucharistischen Mysterium geschieht. Dort wandelt sich nicht nur
die Bedeutung des Brotes „für mich“ sondern die Wirklichkeit des Brotes „an sich“. Seine Substanz ist
nicht mehr die Substanz des Brotes, sondern der Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi.
Ernst: Und warum interessiert Euch Homoverdrehten das Schicksal von Kindern die verhungern, ausgebeutet
oder als Kindersoldaten missbraucht werden so wenig. Davon liest man hier nichts.
ErnstSchneider: Man muß auch geborenen Menschen helfen, aber man darf den Hungertod nicht mit dem Massenmord
auf eine Stufe stellen, weil dieser kein Unglücksfall, sondern ein Verbrechen ist. Es sei denn, die Hungertod
wurde künstlich erzeugt, um Menschen „aussterben“ zu lassen, so wie es Stalin mit den Kulaken gemacht
hat. Ansonten können man auch die Hungernot mit dem „Holocaust“ gleichstellen, was sehr wahrscheinlich
zu einem Strafverfahren wegen Verharmlosung des „Holocaustes“ führen würde. Noch schlimmer sind diejenigen,
die die Hungernot beklagen, aber zugleich den Massenmord an ungeborenen Kindern gutheißen. #56 Wenn das
Verhungern mit dem Kindermord nicht gleichstellen werden darf, dann erst recht nicht mit der Ausbeutung
und Mißbrauch von Kindern. Daher ist es eine Heuchelei, katholischen oder vermeintlichen katholischen
Priestern vorzuwerfen, Kinder zu mißbrauchen, aber zugleich die Massenabtreibung zu befürworten. Aus
diesem Grund sind nicht, wir die Katholiken, sondern Leute wie Sie, die Heuchler.
#62 marienkind 19:00:24 | Dienstag, 16. August 2011
Ganz aktuell. Ich habe heute bei einem Requiem folgendes beobachtet: Bei der Kommunionspendung hielt der
Priester einen Moment inne, blickte mit ernster Miene in eine bestimmte Richtung der Trauergesellschaft,
ließ dann die wartende Schlange der Kommunionempfänger stehen und ging dann zu den hinteren Bankreihen.
Zunächst dachte, er hätte eine behinderte Person entdeckt, der er die Hl. Kommunion bringen wollte.
Dann konnte ich aber meine Neugierde nicht zurückhalten, blickte mich kurz um und konnte gerade noch
sehen, wie er eine Hl. Hostie von einer jungen Frau zurückforderte, die sie zuvor als Handkommunion empfangen
hatte und noch immer in den Händen hielt, obwohl schon längst wieder am Platz war. Was mit der Hostie
geschehen wäre, wenn der Priester nicht so aufmerksam gewesen wäre – nicht auszudenken. Bei Mundkommunion
hätte so was halt erst gar nicht passieren können.
@ErnstSchneider: die Antwort des Pornojägers: Weil es da keine Meinungsverschiedenheiten gibt! Wir alle
wollen nicht, daß Kinder verhungern, als Kindersoldaten benutzt oder missbraucht werden. Glaubenstreue,
V2-Seltierer, Protestanten, Homounzüchtige, Feministinnen, moderne Dirnen usw sind dich in diesem Punkt
einig. Katholiken setzten sich aber darüberhinaus auch noch für Kinder ein, die im Mutterleib getötet
werden sollen. Hier stehen sie aber ziemlich alleine da.
#60 widerlich † 18:57:15 | Dienstag, 16. August 2011
Was ist eigentlich mit dem Angedrohten Texte, Pamphleten und anderen Kampfschriften, die hier von dir
großspurig angekündigt wurden, pornojäger 2.0? Ich hatte mich schon drauf gefreut, schien ja sehr amüsant
und witzig zu werden.
@pornojäger Und warum interessiert das euch Pseudokatholen das schicksal von Kindern die verhungern,ausgebeutet
oder als Kindersoldaten missbraucht ewerden so wenig. Davon liest man hier nichts.
#58 BigBang † 18:52:06 | Dienstag, 16. August 2011
Sycamore Schön, das mein Beitrag sie amüsiert. Nebenbei, ich nenne mich BigBang und nicht BangBang.
Kann ja mal vorkommen, dass man sich verliest. Wenn Jesus in mir ist, ist er mir dann nicht ganz nah?
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Auch steht in meinem Beitrag nichts von symbolisch, sondern von
Wandlung. Ja es ist Jesus, aber das Brot bleibt in seiner äußeren Form nun mal Brot und wird kein Fleisch,
das Wesen des Brotes ändert sich. Ich glaube dass wir in einer theologischen Diskussion gar nicht so
weit voneinader entfernt wären, aber das ist hier im Forum nur schwer möglich.
#56 widerlich † 18:51:39 | Dienstag, 16. August 2011
Man sollte sich als katholischer (verblendeter) Fanatiker besser Gedanken darüber machen, warum sich
die Menschen vom Glauben abwenden, anstatt sich wie Beamte über die Form zu streiten und einen katholischen
Glauben wie im finsteren Mittelalter zu zelebrieren. Jaja, wir wissen alle das die/wir ungläubigen Häretiker
alle in der Hölle schmoren werden, bla, bla, bla. Man könnte über eine Gott dessen Wirken sich zu 2/3
ausRegeln, Dogmen und Vorschriften diffiniert ja nur den Kopf schütteln. Was ihr wollt ist eine Beamtenreligion,
ohne Gefühl und Herz. Wie gesagt man könnte das, aber das Gott auf diesen ganzen Dingen besteht ist
genauso lächerlich. Im Endeffekt haben die Fundes hier nur Angst. Angst vor den Auswirkungen der Säkularisierung –
also Angst vor Machtverlust. Darum geht es, um nicht mehr. Macht und Einfluss über die Menschen. Aber
die Zeiten sind zum Glück vorbei und werden niemals wieder kommen.
@Tomas „Und die deutschen Politiker, die (Krokodrils)-Tränen wegen der armen Kindern in Afrika vergießen,
unterstützen den Massenmord an ungeborenen Kindern in Deutschland.“ Lebende Kinder die vor Hunger elendig
verrecken scheinen euch Pseudokatholen scheinbar nicht zu interressieren. Ich finde diese Heuchelei nur
noch zum Ko…tzen.
#54 BigBang † 18:43:45 | Dienstag, 16. August 2011
Paul M. Es geht nich um Barhmherzigkeit in meinem Post, sondern um Entschädigung. Äpfel und Birnen also.
Dass die katholische Kirche Barmherzigkeit praktiziert versteht sich von selbst, ist schließlich ihr
Auftrag und der eines jeden Katholiken. Meiner also auch, werde ich aber mit Sicherheit nicht vor ihnen
in einem rechtsradikalen, chritlich fundamentalistischem Forum darlegen. Entschädigung ist was ganz anderes,
das würde bedeuten, dass die kath. Kirche zugibt, dass sie Fehler egemacht und diese wieder gutmachen
will. Passiert eben nur selten bis gar nicht – trotz der Verbrechen die sie im Laufe der 2000 Jahre angehäuft
hat.
Paul #44: Und die deutschen Politiker, die (Krokodrils)-Tränen wegen der armen Kindern in Afrika vergießen,
unterstützen den Massenmord an ungeborenen Kindern in Deutschland.
BigBang (20) Ich habe mich über Ihr Verständnis des Transubstantiation köstlich amüsiert, BangBang!
Ein Typisches Beispiel der Verniedlichung und Banalisierung der christlichen Mysterien und der Schaffung
von Anthropomorphismen – dem Menschen in der Tat ganz nah, der gegenwärtigen göttlichen Wirklichkeit
in der Tat ganz fern. Das Ontologische wird zum Psychologischen reduziert, das Verständnismäßige in
ein Prozess der Einfühlsnahme verwandelt. Das Wirkliche wird Symbolisches. Das Katholische Protestantisches.
Bravo, BangBang! Wenn Sie die heilige Hostie essen, essen Sie in der Tat das Fleisch Christi. Das ist
zumindest Seine Interpretation, wie es aus dem NT hervorgeht. Von „ganz nah sein“ und ähnlichen Dämlichkeiten
ist im Johannes Evangelium keine Rede. Christus in der Eucharistie ist mir nicht „ganz nah“ sondern er
ist „in“ mir, und ich „in“ ihm. @Nachdenklicher Bei der Überlegeung, wie der Leib Christi würdig empfangen
werden kann, spielen Kategorien wie Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft wirklich KEINE Rolle. Heute habe
ich die Kommunion empfangen und konnte die Art und Weise, wie der Priester die Hostie in die ausgestreckte
Hand der Gläubigen hingeknallt hat und diese die heilige Hostie ganz mechanisch, haurückmäßig, zum
Mund führten und konsumierten, ohne Besinnung, ohne Würde, nur bedauern.
@ Mufelius: Danke für Ihre Gedanken, aber der Schluss mit dem Humanismus ist ein Brüller!!! Aaahahahahahahahahahaaaa! @ Ernst Schneider: Ja, ich wollte aber auf etwas Anderes hinaus: Während wir Christen die ganze Welt
durchfüttern, drehen die Islam-Menschen Däumchen und schauen den Moslem-Kinderchen in Afrika beim Verrecken
zu! Zudem halten die Islamisten in Afrika die Hilfslieferungen der Christen auf und behalten diese für
sich!
Da die Hostie das Leib Christi unter einer materiellen Gestalt ist, ist die Knie- und Mundkommunion als
Zeichen der Ehrfurcht eine Selbsverständlich. In der Konzilsseke, wie bei den Protestanten, kommt keine
Wandlung zustande und Brot bleibt Brot. Daher gibt es keinen Grund, um in der Konzilssekte nicht die Steh-
(oder Sitz- oder Liege-) und Hand-„Kommunion“. Wenn „Weihebischof“ Schneider für die Mundkommunion in
der Konzilssekte eintritt, verleitet er die Menschen, Brot anzubeten und damit einen Akt der Idolatrie
zu begehen.
#48 Mufelius † 18:30:58 | Dienstag, 16. August 2011
Falsch, Paul M, falsch. Die superreichen, fetten Öl-Scheichs halten es wie nahezu alle Mächtigen der
Welt heute und früher: Sie freuen sich darüber, dass ihr Volk gläubig ist – das hält es nämlich nieder
und ruhig – und sie selbst scheissen auf die Religion. Dass wir Europäer im Allgemeinen helfen liegt
nicht an der Religion: Es liegt am Humanismus, der seinen Weg auch in die Religion fand.
Katholiken helfen weltweit, bei Katastrophen, Hungersnöten, u. ä ., ohne Ansehen von Religion, Hautfarbe,
Nationalität, usw.! + Weshalb spenden die superreichen, fetten Öl-Scheichs aus Saudi-Arabien oder Dubai
nicht ein wenig von ihrem unglaublich hohem, unverschämten Vermögen, um ihren muslimischen Leuten in
Not zu helfen? Hmh? Weil es im Islam keinen Bezug zur Barmherzigkeit gibt! Weil diese Fremdgläubigen
einen Götzen anbeten! + @ BigBang: Mit welchem weltbewegendem guten Beispiel gehen Sie denn voran? Hmh?
@monens Das dürfen Sie gerne glauben, nur ist das alles ziemlich schwer mit der Bibel zu begründen und
damit nicht wahrhaftig. Die Zeiten eines „Wahrheitsmonopols“ der katholischen Kirche sind doch längst
vorbei, das hat sich bei ihnen nur noch nicht rumgesprochen. Stattdessen plappern Sie die Anmassungen
einer mittelalterlichen, absolutistischen Kirche nach.
Die Handkommunion geht auf die hasserfüllten Calvinisten zurück, die in kath. Gotteshäusern (der Schweiz
insbesondere) irre gewütet und einen schändlichen Bildersturm angezettelt haben! Diese Reformierten
glauben eigentlich an gar nichts… Phhhh…! Auf eine Entschädigung warten wir Katholiken heute noch!
#43 BigBang † 18:11:04 | Dienstag, 16. August 2011
Mit der Hostie das Kind segnen… Das hab ich ja nie verstanden, diesen sakramentalen Segen. Ich habe
wirklich Ehrfurcht und Respekt vor dem Leib Christi. Aber das granz für mich doch an Aberglaube, wenn
da mit der Hostie in der Luft rumgefuchtelt wird. Was soll das? Da ist doch die reale Zusage und Berührung
durch einen Menschen (Prister, Eltern usw) etwas viel Schöneres als diese Geste. Aber dachte ich mir
schon, dass sie das so sehen werden von Stolzing. Ich bin froh über die Praxis, so wie sie ist.
Dogmen müssen den Menschen nicht „ansprechen“; sie liegen nicht „zur Auswahl“ je nach Geschmack, Lust
und Laune bereit sondern sie sind uns gegeben als HANDREICHUNG der Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus
für das Seelenheil; Dogmen unterliegen keiner „Mehrheitsentscheidung“ von Spassmenschen oder absurden
„aufgeklärten Autonomiephantasien“; sie sind UNFEHLBARE und UNVERÄNDERLICHE Lehren der hl. Kirche als
dem geheimnisvollen Leib Christi; sie sind VERBINDLICHES Glaubensgut für einen jeden röm. Katholiken; www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html Dogmen unterliegen keiner „zeitgemässen Neuinterpretierung“;
wohin es führt, wenn „Aufbruchbewegte“ eine Eigeninterpreation der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche ausstreuen,
ist am momentanen modernistischen Scherbenhaufen schmerzlich erkenntlich; Dogmen stärken die Fähigkeit,
die für Menschen nicht zu durchschauenden Geheimnisse des Glaubens in ihrem Zusammenhang als Ganzes zu
erkennen; www.razyboard.com/…07688-6074214-0.html zur Seelenstärkung sei die Verinnerlichung der Glaubensfülle
der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche anempfohlen; die Dogmen der hl. Kirche sind keine „Unterdrückungsmittel“
sondern alleinige Wegweisung für die Seelen in Richtung Glückseligkeit; die Dogmen im zusammenfassenden
Ueberbllick; www.razyboard.com/…07698-5825152-0.html
@WvS Und Sie meinen wirklich, durch Rückwärtsgewandheit und Verteufelung der modernen Welt wären die
Kirchen heute voller ? Wir leben nicht mehr im Feudalismus und dessen Deutungshoheit durch die katholische
Kirche. Lebendige Tradition lebt von der Veränderung, nicht vom starren festhalten an überkommenen Dogmen,
welche die Menschen nicht mehr ansprechen.
#40 marienkind 17:43:12 | Dienstag, 16. August 2011
#28 BigBang „Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus wohl an der Stirn…“
Stimmt. Deshalb sollte er es auch nicht tun. Besser wäre es, er würde ein Kind mit einer Hl. Hostie
aus der Hostienschale segnen. Ein eucharistischer Segen ist sowieso die höchste Segensform. Ein Kreuzzeichen
auf die Stirn eines Kindes kann ein Priester aber jederzeit außerhalb der Hl. Messe vornehmen.
#28 BigBang >>Walther von Stoling Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus
wohl an der Stirn…<< Genauso ist es. Die Praxis, dass der Priester wärend der Austeilung der Kommunion
Kindern auf die Stirn mit dem Daumen Kreuzzeichen macht und segnet, hat zur Folge, dass (angenommen, wie
Konsekration wurde gültig vollzogen) Partikel an der Stirn der Kinder kleben und weggwischt werdenm zu
Boden fallen, was weiß ich. Und wr Katholiken glauben daran , dass unser Herr voll und ganz in jedem
Partikel anwesend ist, oder besser gesagt, dass jeder Partikel unser Herr ist. . >>Oder sollten wir das
leiber lassen mit dem Kinder segnen? Haben die Jünger ja damals auch schon gesagt! Lieber wegschicken!!!
Was hat Jesus daraufhin nochmal getan…?<< . Ist die einzige Art, Kinder zu segnen, ihnen mit dem Daumen,
an dem Partikel kleben, ein Kreuzzeichen auf die Stirn zu machen oder gibt es da auch noch andere Möglichkeiten?
Die Antwort dürfte Ihre Frage beantworten. #30 kritischer Katholik Wir haben jetzt ca 45 Jahre „Aggiornamento“,
„Aufbruch“ und wie die Schlagworte alle heißen. Schauen Sie sich die Realität des kirchlichen Lebens
und vor allem des Glaubens an. Noch mehr davon, und man kann endlich mit dem Neuaufbau der Kirche im Zeichen
des Glaubens und der Tradition heraus beginnen…
@36 glauben Sie wirklich,wenn man noch ein bißchen mehr in der Vergangenheit verharren würde,dann gäbe
es vollere Kirchen und weniger Kirchenaustritte.Ich denke das Gegenteil wäre der Fall.
„Wenn der Papst das tut, ist das für mich als Bischof ein Zeichen, ebenso zu handeln.“ –-- Kommt es eigentlich
den verstockten Nachfolgern der Handstreich-Bischöfe niemals in den Sinn, dass die sich rapide leerenden
Kirchen und ihr erfolgloses Herumstrukturieren, kurz: ihr Versagen auf ganzer Linie, ihr unfruchtbares
Wirken, vielleicht ganz ursächlich auf den Zorn Gottes über die sakrilegische Handkommunion und andere
rebellische Unehrfürchtigkeiten zurückführen ist!? Das Gott ihnen sozusagen seinen Segen entzieht?!
Die Ehrfurcht ist bekanntlich der Anfang der Weisheit, jeder der danach handelt, ist klug. Die Abbruchbischöfe
aber sind einfach nur uneinsichtig, trotzig und vernagelt, wie jüngst leider auch Kardinal Meisner in
seiner Stellungnahme zur Handkommunion unter Beweis stellte.
#35 BigBang † 16:21:13 | Dienstag, 16. August 2011
Walther von Stoling Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus wohl an der
Stirn… Oder sollten wir das leiber lassen mit dem Kinder segnen? Haben die Jünger ja damals auch schon
gesagt! Lieber wegschicken!!! Was hat Jesus daraufhin nochmal getan…?
Evelynn van der Meer: >>Die Patene folgt in aller Regel nicht dem Leib Christi, sondern wird lediglich
dem Kommunikanten unter den Mund gehalten.<< Sie scheinen ja sehr viele Beobachtungen gemacht haben…
. Der Priester hält normalerweise das Ziborium sehr nah an die Patene, die der Ministrant dem Kommunikanden
unter den Mund hält. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie sehen, dass der Priester die Hostie zwischen
Daumen und Zeigefinger hält, d.h falls Partikel herunterfallen sollten, landen Sie entweder auf der Patene
oder bleiben an der Spitze des Zeigefingers oder des Daumens. Und diese hält der Priester ja seit der
Wandlung sowieso zusammen und berührt nur die Hostien damit. Nach der Kommunion werden Zeigefinger und
Daumen ja purifiziert. . Die Gefahr, dass Partikel zu Boden fallen ist so gut wie ausgeschlossen.
Es geht doch zuerst einmal um die Haltung der Gläubigen bei der Kommunion, die Patene ist ein sehr schönes Zeichen für die große Bedeutung der Eucharistie.
Was wird denn jetzt dagegen unternommen, dass dem Priester keine Partikel zu Boiden fallen? Die Patene
folgt in aller Regel nicht dem Leib Christi, sondern wird lediglich dem Kommunikanten unter den Mund gehalten.
. Welche Vorkehrungen müssten noch getroffen werden, dass dem Priester nichts zu Boden fällt? . Die
jetzige Praxis ist völlig unzureichend und kann dies nicht sicherstellen. . Eine neue alte Praxis muss
her!
In der konsekrierten heiligen Hostie – also NACH der hl. Wandlung – empfangen wir den LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Also sind NICHT MEHR Brot und Wein
vorhanden… SONDERN nur noch die G E S T A L T von Brot und Wein. Leider wird heute durch einen mancherorts
Weichspülkatholizismus diese unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT deart verwässert, dass der Eindruck entsteht,
dass gleichsam der die lutherischen, häretischen „Impanationslehre“ – nach der Brot und Wein nicht verwandelt
würden, sondern Christus im und mit dem Brot gegessen wird – Vorschub geleistet wird… was wir mancherorts
– durch die im Ungehorsam erzwungene „stehende Handkommunion, ausgeteilt von Heerscharen von unberechtigten
„LaienkommunionhelferInnen – an Ent-Ehrungen des allerheiligsten Altarsakramentes mitansehen müssen,
lässt den rapiden Zerfall der EHR-FURCHT vor dem hochheiligen LEIB CHRISTI nur erahnen… noch einmal
zur Verinnerlichung… in der konsekrierten heiligen Hostie empfangen wir den LEIB und das BLUT, die SEELE
und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und dies nur noch unter der G E S T A L T von
Brot und Wein ! www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#27 Mufelius † 15:35:13 | Dienstag, 16. August 2011
Soso, die Handkommunion hat also die Frömmigkeit zerstört? Dann kanns ja mit der Frömmigkeit nicht
so weit her gewesen sein, wa?! LOL Leute, was soll das? Ist das die katholische Art der Verdrängung oder
was? Was die „Frömmigkeit zerstört“ hat ist Bildung, Wissen, Erkenntnis, nicht diese oder jene Zelebrationsform
von irgendwas. Guckt nach Amerika: Dummheit = Frömmigkeit. Die USA sind das christlichste westliche Land –
und das dümmste. Das kann man überall beobachten: Je besser die Bildung, desto geringer der Glaube.
So richtig fromm sind nur die Doofen.
#26 BigBang † 15:32:13 | Dienstag, 16. August 2011
Lucifers Friend, ich fan den Spaß gut! Bin selber Katholik und glaube auch an die Realpräsenz Christi,
aber der hatte ja schließlich auch Humor. Sofern sie nicht wirklich den Leib Christi als Unterlegscheibe
nutzen darf man auch mal so einen Spaß machen. Liberaler Agnostiker: Ich verstehe die Kommunion so, dass
sich nicht das Brot selber wandelt, sondern das Wesen des Brot. Das Brot ist und belibt Brot, ich esse
in dem Moment kein Fleisch. Aber in dem Brot ist mir Jesus ganz nah, gibt sich mir ganz hin. Ich vergleiche
das gerne mit der Rose des kleinen Prinzen. Seine Rose ist und bleibt eine Rose – und doch ist sie für
den kleinen Prinzen viel mehr, weil er sie gepfelgt hat und sich um sie kümmert. In unserem Alltag gibt
es auch Dinge, die sich durch eine bestimmte Bedeutung wandeln. Ein Ehering ist ein Stück geschmiedetes
Gold und gleihzeitig für das Ehepaar doch so viel mehr. Wenn das nun schon für uns möglich ist, wieviel
merh kann dann Gott. Wenn wir also den Leib Christi empfngen, essen wir Brot, aber in seinem Wesen hat
es eine ganz andere, viel höhere Bedeutung. Ich hoffe in dieser klienen Zusammenfasung ist klar geworden,
was ich meine. Hand oder Mund? Für mich ganz klar Handkommunion. Auch bei der Mundkommunion bleiben Partikel
an den Fingern des Priesres kleben, die dann zu Boden fallen. Kann also kein Argument sein. Ästhetischer
und hygenischer ist klar die Handkommunion.
Auch wenn die sich hier wieder tummelnden Klakeure des Freigeistes in noch so zynsicher Art und Weise
versuchen, den EHRFÜRCHTIGEN Empfang der hl. Kommunion „ganz human“ herunterzureden, wird sich die Gesundung
der hl. Kirche mehr und mehr durch die Rückkehr zur geltenden Regel der knienden Mundkommunion fortsetzen;
dazu bedarf es hw Bischöfe / Kardinäle, die wie S.E. Ranjith Worten auch unmimssverständliche Taten
folgen lassen und die sog. „stehende Handkommunion“ schlicht verbieten mit gleichzeitiger Wiedereinführung
der Kommunionbänke; www.razyboard.com/…07691-6084451-0.html es kann nicht länger angehen, dass ein
erzwungenes „Indult“ für die sog. „stehende Handkommunion“ als „Norm“ vorgegaukelt wird; zu lange haben
„aufbruchbewegte“ Gruppierungen den Gläubigen Sand in die Augen gestreut und sie so nahezu blind für
den wahren Glauben gemacht; wenn man mitansehen muss, wie hw Priester im Zuge der „Modernisierung“ ihr
würdevolles Amt im Soge eines „Dialogprozesses“ zu einem „Sozialarbeiterstatus“ herunterdekliniern liessen
mit gleichzeitiger „Weltangepasstheit“ durch Forderung nach „Lockerung des Zölibates“ www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
so ist es höchste Zeit, die, zögerlich, angelaufene Reform der Liturgiereform unmissverständlich zu
fördern und stärken; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html