Mons. Athanasius Schneider
Die Handkommunion hat die Frömmigkeit zerstört
Jeder Priester kann sehen, daß bei der Kommunionspendung immer Teile der konsekrierten Hostie an den Fingern der Gläubigen haften blieben und anschließend zu Boden fallen und zertreten werden.
Die Handkommunion ist eine Erfindung der Calvinisten.
Die Handkommunion ist eine Erfindung der Calvinisten.
© thatliz, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Mundkommunion ist eine Frucht der Frömmigkeit und natürlich gewachsen.

Das erklärte Weihbischof Athanasius Schneider (50) von Astana in Kasachstan am 19. Juli vor dem Radiosender ‘Radio Maria Südtirol’.

Die heutige Form der Handkommunion stamme dagegen nicht aus einer Verehrung für das Altarssakrament.

Sie sei handstreichartig eingeführt worden und habe der Frömmigkeit geschadet.

Wie die Teufelei begann

Weihbischof Schneider berichtete, wie die Handkommunion in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts im Ungehorsam eingeführt wurde.

In den Niederlanden, Belgien und Norddeutschland behauptete man plötzlich, daß die Handkommunion aus der Zeit der Kirchenväter stamme:

„Leider haben die damaligen Bischöfe das gedeckt.“

Nach dem Zweiten Vatikanum verbot Paul VI. († 1978) die Handkommunion ausdrücklich.

Doch die Bischöfe in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich und Deutschland setzten den Papst unter Druck.

Sie behaupteten, daß es nicht mehr möglich sei, die wild praktizierte Handkommunion wieder abzuschaffen.

Daraufhin befragte der Papst im Jahr 1968 alle Bischöfe über die Handkommunion.

Fast zwei Drittel des Weltepiskopats lehnten das Sakrileg ab.

Die Mehrheit der Bischöfe warnte davor, daß Partikel der konsekrierten Hostie bei der Handkommunion auf den Boden fallen und durch diese Praxis auch die Sakralität zerstört werde.

Doch die Propagandisten der Handkommunion ließen nicht locker.

Daraufhin erlaubte Paul VI. im Mai 1969 im Dokument ‘Memoriale Domini’ die Handkommunion an Orten, wo sie bereits illegal eingeführt war.

Die Mundkommunion bezeichnete er darin weiterhin als „Regel“.

Der Mißbrauch ist die Regel

Mons. Schneider bemerkte, daß es heute umgekehrt ist.

Die Mundkommunion sei die Ausnahme und die Handkommunion die Regel.

Der Weihbischof kritisierte, daß „bei jeder Handkommunion enorm viele Partikel verloren“ gehen:

„Wie kann man so sorglos mit dem Leib des Herrn umgehen?“

Jeder Priester könne sehen, daß bei der Kommunionspendung immer irgendwelche Teilchen an den Fingern haften blieben.

Weiters mindere die Mundkommunion die Gefahr, daß die Hostie gestohlen werde.

Die Handkommunion läßt sich nur von ganz oben her abstellen

Mons. Schneider ermutigte Bischöfe und Priester, die Mundkommunion zu fördern.

Daß der Heilige Vater selber nur noch die kniende Mundkommunion spende, dient für ihn als Beispiel.

Daraus müßten die Bischöfe Konsequenzen ziehen:

„Wenn der Papst das tut, ist das für mich als Bischof ein Zeichen, ebenso zu handeln.“

Weihbischof Schneider glaubt, daß jene Gläubigen, welche die Kirche und die Messe lieben, die Mundkommunion ohne weiteres annehmen würden.

Kniebänke müssen her

Der Weihbischof empfiehlt den Priestern, wieder Kommunionbänke aufzustellen.

Das sei besonders für ältere Personen hilfreich, die sich zum Niederknien abstützen müßten.

Sie würden benachteiligt, wenn ihnen die Möglichkeit zum Knien genommen sei.

Die Gläubigen könnten – so der Weihbischof – vor der Kommunionbank auch stehenbleiben. Dabei würde niemand diskriminiert.

Die Einführung der Kommunionbänke sei „logisch und gerecht“.

Mit der Zeit würde die Mehrheit für den überwältigenden Augenblick der Kommunion auf die Knie sinken – glaubt der Weihbischof.

Selber nehmen und in den Mund stecken

Abschließend beteuerte er, daß die Handkommunion angeblich auch würdig empfangen werden könne.

Doch sie erinnere an den Alltag, wo „ich alles selber anfassen und mir selber in den Mund stecken kann.“

Das mindere die Sakralität.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das hätte es nicht einmal bei Luther gegeben
2. Die Handkommunion hat die Frömmigkeit zerstört
      
117 Lesermeinungen
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#125   Ana   13:39:12 | Sonntag, 21. August 2011
Es kommt auf die innere Haltung an. Ich kann meine Hände wie zu einer Krippe formen und Jesus auch so ehrfürchtig empfangen. Einzelne Partikel sind höchst selten, diese nehme ich aber in meinen Mund. Es gibt aber auch unsichtbare Partikel, wohin fallen diese wohl bei der Mundkommunion? Zum Glück ist Christus nicht so kleinlich und ängstlich. Einmal sagte er zu einer Mystikerin, die besorgt war, weil ein Tropfen des Kelches auf ihr KLeid fiel; Was bist du kleinlich besorgt, bei meiner Kreuzigung fiel mein Blut auf unwürdigere Stellen. Echte Frömmigkeit kommt von innen, nicht von aussen. Lassen wir doch einander diese Freiheit, denn wir Kommunizierende sind doch alle zur Freiheit der Kinder Gottes bestimmt. Wer liebt
hat keine Angst, weder vor der Hand- noch vor der Mundkommunion.
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#124   Paul M.   02:55:50 | Freitag, 19. August 2011
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#123   Dumbledor   22:35:06 | Donnerstag, 18. August 2011
Vom Heiligen Geist merkt man hier in der Tat nicht viel
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#122   Antonio Michele Ghislieri   20:13:05 | Donnerstag, 18. August 2011
@r.ruhrgebietler
>>>>ich denke wir beten GottVater an <<<<
.
.
Und hoffentlich den Sohn und den Heiligen Geist genauso!
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#121   r.ruhrgebietler   20:09:07 | Donnerstag, 18. August 2011
NOM? ich denke wir beten GottVater an und nicht die selbstdarsteller der v-ii-konzilssekte!
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#120   Lycobates   12:24:14 | Donnerstag, 18. August 2011
@Tomás
.
Ihre diversen Ausführungen hier zur Institutio generalis des NOM sind zutreffend.
.
Es verdient aber, hervorgehoben zu werden, daß es kurz nacheinander zwei offizielle Fassungen dieser Institutio generalis zum NOM gegeben hat, die erste im Frühjahr 1969, die u.a. den von Ihnen zitierten häretischen Artikel 7 enthält, und wogegen namentlich das Breve esame critico del NOM Kardinal Ottavianis und Bf. Baccis gerichtet war.
Dieses unerwartete Hindernis (Montini hat es Ottaviani und Bacci zeitlebens nie verziehen) veranlaßte die Reformer, die Geschwindigkeit etwas zu drosseln.
(Der giftige Ton Bugninis in seinen Memoiren 1983 zeigt, daß es nicht von Herzen war)
Im Sommer 1970 erschien sodann eine „Neufassung“ (ich nehme an, diese steht auch in der letzten editio typica von 2002) mit einigen katholisierenden Floskeln, die allerdings einfach neben den fragwürdigen Passagen auftauchen, die nicht getilgt wurden.
.
Wesentlich ist hier aber, daß der eigentliche NOM überhaupt nicht geändert wurde, und daß er ganz gemäß dem ursprünglichen Artikel 7 konzipiert wurde. An diesem Grunddefekt (fehlender Opfercharakter bei der praeparatio donorum, falsches Wandlungsverständnis -narratio institutionis statt actio in persona Ch.i-, sinnwidrig geänderte Wandlungsworte des Opferweines – mysterium fidei erst nach der Wandlung, entspr. Kniebeuge erst nach der Akklamation-) ändert auch eine Retusche der Institutio generalis nichts!
Nähere Aufschlüsse dazu in A. Cekada, Work of human hands.
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#119   Tomás   10:52:23 | Donnerstag, 18. August 2011
Mighty Counsellor
Ich bitte Sie, genau die offizielle Definition von Messe vom Montini zu lesen.
Siehe dazu #96.
Dort sagt Montini unmißveständlich, die Messe ist kein Opfer, sondern eine Versammlung des Volkes Gottes, ein Herrenmahl und eine Gedächtnisfeier.
Diese protestantische Vorstellung von Messe wurde ausdrücklick durch das Konzil von Trient als häretisch verurteilt und alle die dieser Vorstellung bewußt anhängen, sind exkommuniziert.
Die Tatsache, daß Montini diese Häresie verfochten hat, ist ein Beweis mehr, daß er kein Papst war.
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#118   kammerjäger   01:21:19 | Donnerstag, 18. August 2011
#107 Magisches Denken und magisches Verständnis der Gegenwart Gottes. Daraus erwachsen Verdrängung (zB. Diskussion um die Handkommunion, die schlechter sei als Mundkommunion, hebt gänzlich von der Frage ab, ob der Mensch überhaupt würdig sein kann „Gott“ in sich aufzunehmen?) und Abwehr (was man „besitzt“ – absolute Wahrheit=Gott – muss man schützen!).
Die Folge: Skrupelhaftigkeit!
Letztlich eine von Christus und vor Jahren von Kardinal Lehmann verurteilte Kleingläubigkeit! Man „traut“ Gott zu, dass er sich ganz personen- und wesenhaft im Brot transubstantiiert! Wenn dieses aber nicht seiner Bestimmung zugeführt wird, sei es durch unbemerktes Herunterfallen auch in kleinsten Teilen, sei es durch Frevel, Missbrauch („Satanismus“) usw. („Hosentasche“), muss der arme Gott „leiden“, weil quasi „gefangen im Brot“!
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#117   Dumbledor   23:55:04 | Mittwoch, 17. August 2011
Aber die Frommen wissen anscheinend keine Antwort. Oder es liegt an der Uhrzeit. Ist übrigens eine herrliche laue Sommernacht heute.
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#116   Palmström   23:32:17 | Mittwoch, 17. August 2011
Fromme Themen…!
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#115   Dumbledor   23:26:39 | Mittwoch, 17. August 2011
„Jeder Priester kann sehen, daß bei der Kommunionspendung immer Teile der konsekrierten Hostie an den Fingern der Gläubigen haften blieben und anschließend zu Boden fallen und zertreten werden.“
Gilt denn in der Kirche nicht der Grundsatz, dass die Präsenz Christi solange andauert, wie die Gestalt erkennbar besteht? Warum gelten dann abfallende Miniteile nicht als nicht konsekriert, dann wäre man doch das Problem los. Oder wollen gewisse konservative kirchliche Kreise dieses Problem gar nicht loswerden und puschen es sogar noch zusätzlich?
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#114   Mighty Counsellor †   19:49:03 | Mittwoch, 17. August 2011
Es nützt alles nicht :-)
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#113   kritischer Katholik   19:48:34 | Mittwoch, 17. August 2011
Jetzt müsste aber hier gleich einige loslegen.
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#112   Mighty Counsellor †   19:47:06 | Mittwoch, 17. August 2011
Ich auch nicht ;-)
.
Auch wenn die Kanzlerin evangelisch ist, kann sie kommunizieren.
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#111   kritischer Katholik   19:45:25 | Mittwoch, 17. August 2011
Ich habe keins.
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#110   Mighty Counsellor †   19:44:32 | Mittwoch, 17. August 2011
Wo ist das Problem?
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#109   kritischer Katholik   19:43:25 | Mittwoch, 17. August 2011
Ist die nicht evangelisch?
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#108   Mighty Counsellor †   19:41:16 | Mittwoch, 17. August 2011
Bei Verwendung einer Patene kann das Frau Merkel aber nicht passieren.
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#107   kritischer Katholik   19:38:50 | Mittwoch, 17. August 2011
Eine gute Katholikin geht doch hochgeschlossen.Dekolllete ist sündig.
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#106   clarissa colonia   19:37:25 | Mittwoch, 17. August 2011
Und wie hat man sich zu verhalten, wenn bei einer Mundkommunikantin die Hostie in das Dekollete fällt?
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#105   Mighty Counsellor †   18:44:11 | Mittwoch, 17. August 2011
Tomás,
der NOM ist doch für Sie nur deswegen „protestantisch“, weil Ihrer (einsamen) Ansicht nach Papst Paul VI. kein rechtmässiger Papst war. Oder war es umgekehrt? Der NOM ist mit Sicherheit katholisch, genauso wie es der Alte Ritus ist. Missbräuchen ist in jedem Falle Einhalt zu gebieten.
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#104   Tomás   18:32:47 | Mittwoch, 17. August 2011
kammerjäger #93:
Der Große Katechismus des hl. Pius X. , frage 654, definiert die Messe wie folgt: „Die heilige Messe ist das Opfer des Leibes und Blutes Jesu Christi, das auf unseren Altären unter den Gestalten des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird.“
Gemäß den Artikel 7 der Institutio Generalis von Montini ist die Messe: „Das Herrenmahl – die Messe – ist die heilige Versammlung des Volkes Gottes, die unter Leitung des Priesters des Priesters die Gedächnisfeier des Herrn begeht.“
Der Widerspruch zwischen der Messe und der Montini-„Messe“ ist offenkundig.
Während die Messe die unblutige Wiederholung des blutigen Opfer Christi am Kreuz ist, ist die Montini-„Messe“ kein Opfer, sondern eine Versammlung, ein Herrenmahl und eine Gedächtnisfeier.
Das N.O.M., geschaffen unter der Beteiligung von sechs protestantischen Pastoren, ist eine protestantischer Mahlfeier und keine Messe.
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#103   Lycobates   12:51:29 | Mittwoch, 17. August 2011
#63 Clarissa Colonia
.
<Aber sämtliche konsekriertdn Hostien flogen im hohen Bogen durch Chor und Schiff, …
Viel später wurde mir erzählt, man habe noch an Pfingsten einzelne Hostien in der Kirche gefunden…
War das jetzt auch ein „Sakrileg“?>
.
Ein Unglück ist kein Sakrileg, das wissen Sie natürlich genau, sondern nur eine mutwillige Verunehrung der hl. Hostie ist es. Auch die Lehre der Kirche zur Realpräsenz unter jeder Partikel ist Ihnen ohne Zweifel bekannt.
.
Nachlässigkeit oder Sorglosigkeit in diesem Punkt wären allerdings schwer sündhaft und möglicherweise ein Sakrileg. Wenn es stimmt (was mich doch sehr wundern würde: ich glaube, Ihre Kleine-Mädchen-Erinnerung hat sich infolge der unseligen 60er-Jahre-Praxis etwas „verklärt“), daß nach Monaten noch hl. Hostien im Kirchenschiff gefunden wurden, bedeutet das, daß der Unterhalt der Kirche sehr zu wünschen übrig ließ, und die Kirche nach dem Unfall nicht geräumt und geschlossen wurde, um alles sorgfältigst abzusuchen.
.
Was genau geschehen muß, wenn konsekrierte Hostien zu Boden fallen, können Sie (und konnte und mußte Ihr betagter Aushilfepriester) in jedem Missale unter „De defectibus in celebratione Missarum occurrentibus“ unter X,15 nachlesen.
Ich gehe davon aus, daß genau das auch geschehen ist, nur daß dies vielleicht mit einem zwar intelligenten aber vorlauten kleinen Mädchen damals nicht im Detail erörtert worden ist. Warum auch?
Ihr geliebter Wollteppich wird dabei allerdings einige Haare haben lassen müssen.
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#102   Tomás   12:31:25 | Mittwoch, 17. August 2011
Johannes Chysostomos:
Montini hat seine „Messe“ für den römischen Teil der Kirche promulgiert und damit auch die Messe verboten.
Das bekräftigte er in einer Ansprache.
Wenn die Messe nicht verboten ist, weshalb hat Wojtyla am 3. Oktober 1984 und Ratzinger mit seinem Motupropio vom 07. Juli 2007 sie unter gewissen Bedingungen zugelassen?
Was nicht verboten ist, kann auch nicht bedingt zugelassen werden.
Hier widersprechen sich die Piusbrüder (wieder einmal!). Sie behaupten, die Messe sei in der Konzilssekte nie verboten gewesen, aber zugleich haben sie jahrelang um ihre Freigabe gebettelt.
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#101   kammerjäger   12:26:26 | Mittwoch, 17. August 2011
Tomás Sie Verleumder!
Schon daS GESAMTE Vorwort straft Sie Lügen!
Und bei den Elementen des eucharist. Hochgebets heißt es:
d) Einsetzungsbericht (Konsekration): Durch Christi Wort und Tun wird das Opfer vollzogen, das der Herr beim Letzten Abendmahl eingesetzt hat, da er seinen Leib und sein Blut unter den Gestalten von Brot und Wein darbrachte, sie den Aposteln zum Essen und Trinken reichte und ihnen zugleich den Auftrag gab, dieses Mysterium weiterhin zu begehen.
e) Anamnese: Die Kirche erfüllt den Auftrag, den sie von Christus dem Herrn durch die Apostel erhalten hat, und begeht sein Gedächtnis. Dabei gedenkt sie besonders des heilbringenden Leidens, der glorreichen Auferstehung und der Himmelfahrt.
f) Darbringungsgebet: In diesem Gedächtnis bringt die Kirche, vor allem als hier und jetzt zur Feier versammelten Gemeinde, im Heiligen Geist die makellose Opfergabe dem Vater dar. Die Kirche möchte erreichen, dass die Gläubigen nicht nur diese makellose Gabe darbringen, sondern auch lernen, sich selbst hineinzuschenken, und so durch Christus, den Mittler, zu einer immer innigeren Einheit mit Gott und untereinander zu gelangen, auf dass Gott alles in allem sei 42.
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#100   monens   12:17:16 | Mittwoch, 17. August 2011
Einem Schwamm gleich, der nach und nach die wahre Katechese durch eine „zeitgemäss“ zurechtgefeilte „neue Katechese“ aufsaugt, haben sich freigeistig gesinnte „Neuerer“ einige eher vage ausformulierten Dekrete des Vaticanums II. zu Nutzen gemacht und die Gläubigen mit einer Eigeninterpreationswelle überzogen, die weite Teile der hl. Kirche übeflutet hat und deren Wurzeln in manchen sog. „röm. kath.“ Fakultäten liegen; eine entsetzter ehem. Student:
„Wie soll das verwirklicht werden, wenn Lehrende sich gegen die Kirche und ihre Lehre wenden?
Es ist auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen System von diözesanen Einrichtungen und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem Religionsunterricht und Fakultäten der Glaube verdunstet“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
die falsche Uebersetzung der hl. Wandlungsworte in „für alle“ ( statt für VIELE ) dient als Strohhalm, um das unverbindliche „Mahlhalten“ als „Freipass“ in den Himmel vorzugaukeln;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
mit der in Ungehorsam erzwungenen sog. „stehenden Handkommunion“ hat sich in vielen Herzen ein schleichender Raubzug gegen das hl. MessOPFER in Bewegung gesetzt; wurzelloser selbstgefälliger „Geist der Brüderlichkeit“ als Folge
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#99   Johannes Chrysostomos   12:16:43 | Mittwoch, 17. August 2011
Die Frage ist, ob das wirklich eine kirchenrechtlich korrekte Einsetzung der Neuen Messe war, wurde doch die Messe aller Zeiten niemals abgeschafft.
Eine Ausschließlichkeit des Neuen Ritus wurde meines Wissens nie eingesetzt. Somit ist das eher theologische Belanglosigkeit.
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#98   Tomás   12:07:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Es ist allgemein bekannt, daß Montini am Gründonnerstag des Jahres 1969 das N.O.M., das nach der Definition des § 7 der „Institutio generalis“ kein Opfer, sondern die Versammlung der Gemeinde unter Leitung des Priesters ist, in Kraft gesetzt hat.
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#97   Johannes Chrysostomos   12:03:12 | Mittwoch, 17. August 2011
@Tomàs: Guten Tag! Wann hat er denn eine protestantische Messe offiziell promulgiert. Könnte Sie mir einmal das Dokument verlinken oder angeben? Das würde mich interessieren.
Vielen Dank!
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#96   Tomás   11:57:50 | Mittwoch, 17. August 2011
Hier meine ich Giovani Battista Montini (*26.09.1897 – +08.08.1978), auch unter dem Decknamen Paul VI. bekannt.
Er hat sich zu den Irrtümern und Häresien des „Konzils“ bekannt und eine protestantische „Messe“ promulgiert.
Er war eine Häretiker und aus diesem Grund kein Papst.
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#95   Vogel   10:20:41 | Mittwoch, 17. August 2011
Hallo Tomas,
es gibt/gab mehrere Menschen namens MONTINI, welchen bezeichnest du als Häretiker?
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#94   Tomás   09:17:36 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik:
Ich habe es ganz allgemein gemeint.
Der Häretiker Montini war nie Papst.
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#93   kritischer Katholik   09:10:38 | Mittwoch, 17. August 2011
@Tomas
Ende der 50iger war Montini noch nicht Papst.
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#92   Tomás   09:06:58 | Mittwoch, 17. August 2011
clarissa colonia:
Wenn konsekrierte Hostien durch die Gegend fliegen und auf dem Boden herumliegen, ist es ein Sakrileg.
Wenn sich dabei um Hostien handelt, die in einer modernistischen Montinimesse „konsekriert“ wurden und nichts anderes als Brot sind, ist es eine Verunreinigung, aber kein Sakrileg.
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#91   Gotthard   02:17:33 | Mittwoch, 17. August 2011
ich frage mich woher der Herr Weihbischof diese Erkenntnisse aus der Praxis der Handkommunion hat, da es doch wohl in seinem Sprengel in Kasachstan diese nicht gibt.
Oder ist er vielleicht dauern in Westeuropa unterwegs?
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#90   Hare-Krishna   01:37:41 | Mittwoch, 17. August 2011
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#89   Jolanda   01:24:44 | Mittwoch, 17. August 2011
www.youtube.com/watch?v=QhJTMa8iq3I&…
Agnus Dei, Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt…
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#88   Kreuznetter †   00:56:11 | Mittwoch, 17. August 2011
Es geht in der katholischen Kirche nicht um Jesus und seine verkündete und überlieferte Lehre, zumindest nicht direkt, sondern um überlieferte Riten, die in Konzilien im Laufe der Jahrhunderte als zu befolgen festgelegt wurden. Insofern ist Jesus der Urheber, gewissermaßen der erste Papst (oder wenn man so will, Petrus), aber die Hauptarbeit wurde später geleistet.
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#87   Jolanda   00:43:16 | Mittwoch, 17. August 2011
www.youtube.com/watch?v=C2Wfa00G1OU&…
Der Götze Hare Krishna ist schon wieder da, um zu Missionieren für seinen Kult.
Der Götze Hare Krishna sollte sich besser gegen die Abteibung von Mädchen in Indien einsetzen!
www.change-culture.com/abtreibung.html
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#86   clarissa colonia   00:02:17 | Mittwoch, 17. August 2011
Nun, Antonio, Sie jedenfalls scheinen es für katholisch zu halten, Behauptungen aufzustellen, die Sie nicht belegen können.
.
Nun wenigstens gibt es diesbezüglich eine Schnittmenge zwischen Ihnen und den deutschen Bischöfen.
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#85   Antonio Michele Ghislieri   23:48:43 | Dienstag, 16. August 2011
@Clarissa colonia
Nun, werte Clarissa colonia, ich fürchte Ihre Zuschrift läßt mehr als deutlich erkennen, daß Sie den Sinngehalt der meinen nicht verstanden haben.
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#84   clarissa colonia   23:46:48 | Dienstag, 16. August 2011
Welche Katholiken, mein Bester, hätte ich denn womit beleidigt?
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#83   Hare-Krishna   23:45:16 | Dienstag, 16. August 2011
Dann erfindet keine neuen Gardinen-Rituale, sondern haltet Euch an Jesus Christus, Ihr Jesusverdrehr!
~
Jesus sprach: „Liebe Gott aus ganzem Herzen…“
Jesus sprach nicht: Liebe Gott, indem Du folgendes Ritual befolgst:…
~
Jesus sprach: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst
Jesus sprach nicht: Liebe Deinen Nächsten, indem Du ihm die Gebote runterbetest und ihm vorhältst, was er doch für ein Sünder ist in Gegensatz zu Dir Minisünder.
~
Jesus wusste, wie Pharisäer denken, daher las er ihnen auch die Leviten!
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#82   Antonio Michele Ghislieri   23:45:00 | Dienstag, 16. August 2011
@clarissa colonia
Da Sie hier Katholiken beleidigen scheint die Sache nicht so einfach zu sein, wie Sie es hier vorspiegeln.
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#81   clarissa colonia   23:41:35 | Dienstag, 16. August 2011
Nun, Anna Rita, da ich seit meiner Taufe katholisch bin, ist wohl auszuschließen, daß ich Katholiken hasse.
.
Da Sie anscheinend aber meine Zuschriften als Ausdruck des Hasses mißinterpretieren, scheint das Problem
Ihrerseits zu bestehen.
.
Und wenn ich mir Ihre Zuschriften so betrachte, meine ich auch mutmaßen zu können, daß Ihr Problem kognitiv-kapazitativer Art ist.
.
Vielleicht sollten Sie ja wieder mal zum kfd Handarbeitsnachmittag gehen; mit Meinungsäußerungen zu Burda-Schnittmustern oder den Stärken von Häkelnadeln werden Sie sich sicher nicht überfordert fühlen.
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#80   Anaritha   23:38:10 | Dienstag, 16. August 2011
@Sektenguru Hare-Krishna
Jesus war der Stifter der Kirche und der Urheber aller Rituale, du einfältiger Sektenguru.
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#79   Antonio Michele Ghislieri   23:33:05 | Dienstag, 16. August 2011
@Anaritha
Riten sind Form. Das ist ja ihr Wesen.
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#78   Hare-Krishna   23:32:52 | Dienstag, 16. August 2011
Wo wurde denn eigentlich der Ritus der Blindenheilung von Speichel und Lehm festhgehalten?
Da muss es doch Vorschriften dazu geben?
~
Nach welchen Vorschriften hat Jesus denn genau geheilt? Hatte er das Rituale von 1370 vor Christus?
~
Irgendwie liest sich das Neue Testament so, dass Jesus Christus kein fanatischer Anhänger von Farbe und Form und Ritus war, sondern eher von Inhalt, Sein, und Absicht.
~
Aber die Pharisäer wussten damals schon vieles besser als Jesus.
~
Die hatten ja schließlich ein Diplom in Ritualologie.
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#77   Anaritha   23:28:08 | Dienstag, 16. August 2011
#67 Du hast leider von der Katholischen Kirche nicht die geringste Ahnung.
Formen sind im Ritus extrem wichtig. Dieser Ritus, der Römische und die anderen Riten, die seit 1370 nachweisbar sind, sind älteste Tradition und durch den heiligen Papst für alle Zeiten am 1. VII. 1570 festgesetzt.
Du benötigst ganz einfach einen Glaubenskurs – suche dazu am besten die Priesterbruderschaft St. Pius X. auf und besorge dir Bücher.
Du bist im Glauben absolut ungebildet.
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#76   Hare-Krishna   23:28:02 | Dienstag, 16. August 2011
Oder bei Schnupfen im Taschentuch…
~
man will sich solch einen Frevel gar nicht vorstellen.
~
Die Grundfeste des Glaubens wären erschüttert
~
und der Betreffende ein Nachmittagssnack Satans.
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#74   Hare-Krishna   23:19:59 | Dienstag, 16. August 2011
Wenn ein fromme Frau also die Handkommunion einnimmt und nicht die Mundkommunion, dann will Jesus Christus nicht von ihr wissen und weist sie ab.
~
Diese neue Lehre vom kleinkarierten Jesus Christus, dem die Form wichtiger ist, als der Inhalt und die Absicht, bräuchte allerdings ein drittes Vatikanum.
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#73   clarissa colonia   23:10:14 | Dienstag, 16. August 2011
Kraut, ab ins Fass zum sauren Rest …
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#72   Anaritha   23:09:30 | Dienstag, 16. August 2011
@Katholikenhassende clarissa colonia: Verschone uns bitte mit deinem satanischen Antikatholizismus und deinem Haß auf die katholische Liturgie.
Auch du wirst deinem Schicksal nicht entkommen – du stehst unter Gottes Zorn, weil du die katholische Liturgie haßt.
Warum tun uns die Antikatholiken nicht den Gefallen, und gehen in ihre eigenen antikatholischen Foren – auf dieser Seite sind wir katolisch.
Deine Kommentare sind für das Seelenheil und für die Kenntnis der Lehre der Kirche überflüssig wie ein Kropf und gehören zur Kategorie Spam.
Ich werde nie verstehen, warum die Redaktion diese Seite nicht auf Katholiken und auf kirchentreue Kommentare beschränkt.
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#71   Kraut   23:06:24 | Dienstag, 16. August 2011
Welches Jahrhundert…?
„Als ich noch ein kleines Mädchen war…“
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#70   clarissa colonia   23:02:43 | Dienstag, 16. August 2011
Nun, die mutmaßlichen Mengen mikroskopischer Partikel sieht nur das Auge mikroskopierender Murmelbrüder …
.
Als ich noch ein kleines Mädchen war, schätzungsweise Ende der 50er Jahre, da hatten wir – ich weiss nicht warum – an Weihnachten einen ziemlich betagten Priester zur Aushilfe. In der Advents- u. Weihnachtszeit war der komplette Chor unserer Patronatspfarrkirche mit einem dicken, rotwollenen Teppich ausgelegt mit einem Christusmongramm vor dem Altar, halbkreisförmig darum die Symbole der Evangelisten und darum wieder im Halbkreis die Symbole der zwölf Tierkreiszeichen des Universums. Dieser Teppich hat mich ommer fasziniert und bis heute ist es für mich ohne diesen Teppich in der Kirche nicht richtig Weihnachten.
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Doch dieser schöne Teppich schlug an den Altarstufen höchst unpraktische Falten, wegen derer der ältere Herr auch nur höchst vorsichtig zur Zelebration die Altarstufen erklomm. Als er aber zur Kommunionspendung schreiten wollte, stolperte er mit dem Ziborium in der Hand und fiel die Altarstufen hinunter.
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Gottlob ist ihm nichts passiert und außer ein paar blauen Flecken hat er sich auch nicht ernstlich verletzt.
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Aber sämtliche konsekriertdn Hostien flogen im hohen Bogen durch Chor und Schiff, so daß sich die Gläubigen nur bücken mußten, und der Gang zum Speisgatter hatte sich erübrigt.
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Viel später wurde mir erzählt, man habe noch an Pfingsten einzelne Hostien in der Kirche gefunden.
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War das jetzt auch ein „Sakrileg“?
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#69   Anaritha   22:54:03 | Dienstag, 16. August 2011
Die stehende Handkommunion wurde von den Freimaurern und Modernisten gewollt; ihr Ziel ist die Leugnung der Realpräsenz Christi.
Die Katholische Kirche verbietet grundsätzlich die stehende Handkommunion – zu seinem eigenen Unglück hat Papst Montini seinen Novus-Ordo-Modernistenhierarchen im nachhinein die Erlaubnis erteilt, die Handkommunion zu erlauben, obwohl diese längst unerlaubt eingeführt war. Der Himmel will diese Form des Kommunionempfanges nicht, sie ist ehrfurchtslos und Gott nicht angemessen; der Himmel warnt in Privatoffenbarungen vor der Handkommunion.
Die Schuldigen sind in großer Gefahr, ewig verdammt zu werden; wenn diese gerettet werden, so werden sie wohl bis zum Weltende im Fegefeuer bleiben.
Wir Katholiken sollten uns mit Abscheu vom Greuel der Verwüstung abwenden, der die Novus-Ordo-Messe darstellt, denn in dieser Gottesdienstform soll das Kreuzesopfer Christi und Christi Realpräsenz geleugnet werden.
Wir Katholiken sind verpflichtet, an den traditionellen Ritenformen teilzunehmen, und jene Messen, die das Allerheiligste schänden, zu meiden. Papst Wojtyla hat nichts getan, um das Allerheiligste zu schützen, er hat nichts gegen die Modernisten unternommen; von daher ist es sehr unwahrscheinlich, daß Wojtyla bereits in den Himmel vorgelassen wurde.
Selbst Pius XII. soll sich laut einer Publikation aus dem Clausen-Verlag aus dem Jenseits gemeldet haben und mitgeteilt haben, wegen seines Nichteinsatzes für Heroldsbach noch im Fegefeuer zu sein!
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#68   Hare-Krishna   22:09:51 | Dienstag, 16. August 2011
Was passiert mit einer frommen Frau, die nicht mehr schlucken kann; krankheitsbedingt.
Darf man annehmen, dass Jesus da großzügig ist und sagt, „die Frau hat an der Messer gläubig teilgenommen, das genügt auch ohne Schlucken“, oder wird er sagen „selbst schuld, wenn sie mich nicht schlucken kann; dann bin ich eben nicht in ihr“.
Und so ähnlich wird Jesus auch bei der Hand-/Mundkommun ion agieren?
Sagt Jesus: „Mir ist jemand lieber, der die Mundkommunion praktiziert und sich in seiner Selbstgerechtigkeit über andere stellt und andere herabsetzt, die die Handkommunion praktizieren, als jemand, der bescheiden und gläubig die Handkommunion praktiziert“.
~
Wer so denkt, muss Jesus Christus wirklich für sehr schräg halten.
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#67   Sycamore   19:24:15 | Dienstag, 16. August 2011
BigBang (51, 20)
Leider können Sie den Unsinn, den Sie in #20 anbieten, nicht ungeschrieben machen.
Ihr Verständnis der heiligen Eucharistie entspricht NICHT dem katholischen Verständnis derselben.
Sie schreiben (#20):
(1) „Ich verstehe die Kommunion so, daß sich nicht das Brot selbst wandelt, sondern das Wesen des Brotes.“
In der philosophischen Terminologie, gibt es keinerlei Unterschied zwischen dem Ausdruck „das Brot selbst“ und „das Wesen des Brotes“.
Das Wesen einer Sache ist die Sache Selbst in ihrem Innersten:
dann kann man zwischen Substanz und Akzidentien unterscheiden.
(2) Worin besteht jedoch für Sie diese Wandlung im Wesen des Brotes?
In einer Wandlung nicht der Wirklichkeit des Brotes, sondern der Bedeutung, die das „an sich“ identisch bleibendes Brot „für mich“ annimmt.
Sie schreiben:
„Ich vergleiche das gerne mit der Rose des keleinen Prinzen.
SEINE ROSE IST UND BLEIBT EINE ROSE – und doch ist sie FÜR DEN KLEINEN PRINZEN viel mehr, WEIL ER SIE GEPFLEGT HAT UND SICH UM SIE KÜMMERT.“
Und weiter: „IN UNSEREM ALLTAG GIBT ES AUCH DINGE, DIE SICH DURCH EINE BESTIMMTE BEDEUTUNG WANDELN.“
Diese Art Wandlung ist jedoch nicht das, was nach der katholischen Lehre im eucharistischen Mysterium geschieht.
Dort wandelt sich nicht nur die Bedeutung des Brotes „für mich“ sondern die Wirklichkeit des Brotes „an sich“.
Seine Substanz ist nicht mehr die Substanz des Brotes, sondern der Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi.
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#66   ErnstSchneider   19:14:39 | Dienstag, 16. August 2011
@Paul
Wer sagt denn das solche Schicksale uns nicht auch interessieren.
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#65   Paul M.   19:10:12 | Dienstag, 16. August 2011
Ernst:
Und warum interessiert Euch Homoverdrehten das Schicksal von Kindern die verhungern, ausgebeutet oder als Kindersoldaten missbraucht werden so wenig.
Davon liest man hier nichts.
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#64   Tomás   19:08:28 | Dienstag, 16. August 2011
ErnstSchneider:
Man muß auch geborenen Menschen helfen, aber man darf den Hungertod nicht mit dem Massenmord auf eine Stufe stellen, weil dieser kein Unglücksfall, sondern ein Verbrechen ist. Es sei denn, die Hungertod wurde künstlich erzeugt, um Menschen „aussterben“ zu lassen, so wie es Stalin mit den Kulaken gemacht hat.
Ansonten können man auch die Hungernot mit dem „Holocaust“ gleichstellen, was sehr wahrscheinlich zu einem Strafverfahren wegen Verharmlosung des „Holocaustes“ führen würde.
Noch schlimmer sind diejenigen, die die Hungernot beklagen, aber zugleich den Massenmord an ungeborenen Kindern gutheißen.
#56 Wenn das Verhungern mit dem Kindermord nicht gleichstellen werden darf, dann erst recht nicht mit der Ausbeutung und Mißbrauch von Kindern. Daher ist es eine Heuchelei, katholischen oder vermeintlichen katholischen Priestern vorzuwerfen, Kinder zu mißbrauchen, aber zugleich die Massenabtreibung zu befürworten.
Aus diesem Grund sind nicht, wir die Katholiken, sondern Leute wie Sie, die Heuchler.
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#63   BigBang †   19:05:32 | Dienstag, 16. August 2011
Ja nicht asuzudenken Marienkind…
Ich denke die Hölle hätte sich aufgetan und diese Frau und den Priester verschlungen. Mindestens!
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#62   marienkind   19:00:24 | Dienstag, 16. August 2011
Ganz aktuell. Ich habe heute bei einem Requiem folgendes beobachtet:
Bei der Kommunionspendung hielt der Priester einen Moment inne, blickte mit ernster Miene in eine bestimmte Richtung der Trauergesellschaft, ließ dann die wartende Schlange der Kommunionempfänger stehen und ging dann zu den hinteren Bankreihen. Zunächst dachte, er hätte eine behinderte Person entdeckt, der er die Hl. Kommunion bringen wollte. Dann konnte ich aber meine Neugierde nicht zurückhalten, blickte mich kurz um und konnte gerade noch sehen, wie er eine Hl. Hostie von einer jungen Frau zurückforderte, die sie zuvor als Handkommunion empfangen hatte und noch immer in den Händen hielt, obwohl schon längst wieder am Platz war. Was mit der Hostie geschehen wäre, wenn der Priester nicht so aufmerksam gewesen wäre – nicht auszudenken.
Bei Mundkommunion hätte so was halt erst gar nicht passieren können.
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#61   pornojäger 2.0   18:59:49 | Dienstag, 16. August 2011
@ErnstSchneider:
die Antwort des Pornojägers: Weil es da keine Meinungsverschiedenheiten gibt! Wir alle wollen nicht, daß Kinder verhungern, als Kindersoldaten benutzt oder missbraucht werden. Glaubenstreue, V2-Seltierer, Protestanten, Homounzüchtige, Feministinnen, moderne Dirnen usw sind dich in diesem Punkt einig.
Katholiken setzten sich aber darüberhinaus auch noch für Kinder ein, die im Mutterleib getötet werden sollen. Hier stehen sie aber ziemlich alleine da.
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#60   widerlich †   18:57:15 | Dienstag, 16. August 2011
Was ist eigentlich mit dem Angedrohten Texte, Pamphleten und anderen Kampfschriften, die hier von dir großspurig angekündigt wurden, pornojäger 2.0?
Ich hatte mich schon drauf gefreut, schien ja sehr amüsant und witzig zu werden.
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#59   ErnstSchneider   18:54:52 | Dienstag, 16. August 2011
@pornojäger
Und warum interessiert das euch Pseudokatholen das schicksal von Kindern die verhungern,ausgebeutet oder als Kindersoldaten missbraucht ewerden so wenig.
Davon liest man hier nichts.
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#58   BigBang †   18:52:06 | Dienstag, 16. August 2011
Sycamore
Schön, das mein Beitrag sie amüsiert.
Nebenbei, ich nenne mich BigBang und nicht BangBang. Kann ja mal vorkommen, dass man sich verliest.
Wenn Jesus in mir ist, ist er mir dann nicht ganz nah?
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Auch steht in meinem Beitrag nichts von symbolisch, sondern von Wandlung. Ja es ist Jesus, aber das Brot bleibt in seiner äußeren Form nun mal Brot und wird kein Fleisch, das Wesen des Brotes ändert sich. Ich glaube dass wir in einer theologischen Diskussion gar nicht so weit voneinader entfernt wären, aber das ist hier im Forum nur schwer möglich.
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#57   pornojäger 2.0   18:52:04 | Dienstag, 16. August 2011
@ErnstSchneider:
Der Pornojäger zum Thema: Kindern muss geholfen werden! In Afrika und im Mutterleib!
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#56   widerlich †   18:51:39 | Dienstag, 16. August 2011
Man sollte sich als katholischer (verblendeter) Fanatiker besser Gedanken darüber machen, warum sich die Menschen vom Glauben abwenden, anstatt sich wie Beamte über die Form zu streiten und einen katholischen Glauben wie im finsteren Mittelalter zu zelebrieren.
Jaja, wir wissen alle das die/wir ungläubigen Häretiker alle in der Hölle schmoren werden, bla, bla, bla.
Man könnte über eine Gott dessen Wirken sich zu 2/3 ausRegeln, Dogmen und Vorschriften diffiniert ja nur den Kopf schütteln. Was ihr wollt ist eine Beamtenreligion, ohne Gefühl und Herz.
Wie gesagt man könnte das, aber das Gott auf diesen ganzen Dingen besteht ist genauso lächerlich.
Im Endeffekt haben die Fundes hier nur Angst. Angst vor den Auswirkungen der Säkularisierung – also Angst vor Machtverlust.
Darum geht es, um nicht mehr. Macht und Einfluss über die Menschen.
Aber die Zeiten sind zum Glück vorbei und werden niemals wieder kommen.
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#55   ErnstSchneider   18:47:09 | Dienstag, 16. August 2011
@Tomas
„Und die deutschen Politiker, die (Krokodrils)-Tränen wegen der armen Kindern in Afrika vergießen, unterstützen den Massenmord an ungeborenen Kindern in Deutschland.“
Lebende Kinder die vor Hunger elendig verrecken scheinen euch Pseudokatholen scheinbar nicht zu interressieren.
Ich finde diese Heuchelei nur noch zum Ko…tzen.
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#54   BigBang †   18:43:45 | Dienstag, 16. August 2011
Paul M.
Es geht nich um Barhmherzigkeit in meinem Post, sondern um Entschädigung. Äpfel und Birnen also.
Dass die katholische Kirche Barmherzigkeit praktiziert versteht sich von selbst, ist schließlich ihr Auftrag und der eines jeden Katholiken. Meiner also auch, werde ich aber mit Sicherheit nicht vor ihnen in einem rechtsradikalen, chritlich fundamentalistischem Forum darlegen. Entschädigung ist was ganz anderes, das würde bedeuten, dass die kath. Kirche zugibt, dass sie Fehler egemacht und diese wieder gutmachen will. Passiert eben nur selten bis gar nicht – trotz der Verbrechen die sie im Laufe der 2000 Jahre angehäuft hat.
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#53   Tomás   18:43:26 | Dienstag, 16. August 2011
Paul #44:
Und die deutschen Politiker, die (Krokodrils)-Tränen wegen der armen Kindern in Afrika vergießen, unterstützen den Massenmord an ungeborenen Kindern in Deutschland.
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#52   Sycamore   18:38:43 | Dienstag, 16. August 2011
BigBang (20)
Ich habe mich über Ihr Verständnis des Transubstantiation köstlich amüsiert, BangBang!
Ein Typisches Beispiel der Verniedlichung und Banalisierung der christlichen Mysterien und der Schaffung von Anthropomorphismen – dem Menschen in der Tat ganz nah, der gegenwärtigen göttlichen Wirklichkeit in der Tat ganz fern.
Das Ontologische wird zum Psychologischen reduziert, das Verständnismäßige in ein Prozess der Einfühlsnahme verwandelt.
Das Wirkliche wird Symbolisches. Das Katholische Protestantisches.
Bravo, BangBang!
Wenn Sie die heilige Hostie essen, essen Sie in der Tat das Fleisch Christi.
Das ist zumindest Seine Interpretation, wie es aus dem NT hervorgeht.
Von „ganz nah sein“ und ähnlichen Dämlichkeiten ist im Johannes Evangelium keine Rede. Christus in der Eucharistie ist mir nicht „ganz nah“ sondern er ist „in“ mir, und ich „in“ ihm.
@Nachdenklicher
Bei der Überlegeung, wie der Leib Christi würdig empfangen werden kann, spielen Kategorien wie Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft wirklich KEINE Rolle.
Heute habe ich die Kommunion empfangen und konnte die Art und Weise, wie der Priester die Hostie in die ausgestreckte Hand der Gläubigen hingeknallt hat und diese die heilige Hostie ganz mechanisch, haurückmäßig, zum Mund führten und konsumierten, ohne Besinnung, ohne Würde, nur bedauern.
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#51   Paul M.   18:37:22 | Dienstag, 16. August 2011
@ Mufelius:
Danke für Ihre Gedanken,
aber der Schluss mit dem Humanismus ist ein Brüller!!!
Aaahahahahahahahahahaaaa!
:-)
@ Ernst Schneider:
Ja, ich wollte aber auf etwas Anderes hinaus:
Während wir Christen die ganze Welt durchfüttern, drehen die Islam-Menschen Däumchen und schauen den Moslem-Kinderchen in Afrika beim Verrecken zu!
Zudem halten die Islamisten in Afrika die Hilfslieferungen der Christen auf und behalten diese für sich!
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#50   Tomás   18:33:02 | Dienstag, 16. August 2011
Da die Hostie das Leib Christi unter einer materiellen Gestalt ist, ist die Knie- und Mundkommunion als Zeichen der Ehrfurcht eine Selbsverständlich.
In der Konzilsseke, wie bei den Protestanten, kommt keine Wandlung zustande und Brot bleibt Brot.
Daher gibt es keinen Grund, um in der Konzilssekte nicht die Steh- (oder Sitz- oder Liege-) und Hand-„Kommunion“.
Wenn „Weihebischof“ Schneider für die Mundkommunion in der Konzilssekte eintritt, verleitet er die Menschen, Brot anzubeten und damit einen Akt der Idolatrie zu begehen.
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#49   ErnstSchneider   18:31:01 | Dienstag, 16. August 2011
@Paul
Nicht nur Katholiken helfen bei Katastrophen.Auch viele andere Menschen egal welcher Glaubensrichtungen auch.
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#48   Mufelius †   18:30:58 | Dienstag, 16. August 2011
Falsch, Paul M, falsch.
Die superreichen, fetten Öl-Scheichs halten es wie nahezu alle Mächtigen der Welt heute und früher: Sie freuen sich darüber, dass ihr Volk gläubig ist – das hält es nämlich nieder und ruhig – und sie selbst scheissen auf die Religion. Dass wir Europäer im Allgemeinen helfen liegt nicht an der Religion: Es liegt am Humanismus, der seinen Weg auch in die Religion fand.
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#47   Paul M.   18:25:41 | Dienstag, 16. August 2011
Katholiken helfen weltweit, bei Katastrophen, Hungersnöten, u. ä ., ohne Ansehen von Religion, Hautfarbe, Nationalität, usw.!
+
Weshalb spenden die superreichen, fetten Öl-Scheichs aus Saudi-Arabien oder Dubai nicht ein wenig von ihrem unglaublich hohem, unverschämten Vermögen, um ihren muslimischen Leuten in Not zu helfen?
Hmh?
Weil es im Islam keinen Bezug zur Barmherzigkeit gibt!
Weil diese Fremdgläubigen einen Götzen anbeten!
+
@ BigBang:
Mit welchem weltbewegendem guten Beispiel gehen Sie denn voran?
Hmh?
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#46   Nachdenklicher   18:24:37 | Dienstag, 16. August 2011
@monens Das dürfen Sie gerne glauben, nur ist das alles ziemlich schwer mit der Bibel zu begründen und damit nicht wahrhaftig.
Die Zeiten eines „Wahrheitsmonopols“ der katholischen Kirche sind doch längst vorbei, das hat sich bei ihnen nur noch nicht rumgesprochen.
Stattdessen plappern Sie die Anmassungen einer mittelalterlichen, absolutistischen Kirche nach.
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#45   BigBang †   18:18:59 | Dienstag, 16. August 2011
Wir Katholiken warten auf eine Entschädigung – ja sicher, wo wir ja schon so häufig mit gutem Beispiel voran gegangen sind… *augenverdreh*
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#44   Paul M.   18:16:46 | Dienstag, 16. August 2011
Die Handkommunion geht auf die hasserfüllten Calvinisten zurück, die in kath. Gotteshäusern (der Schweiz insbesondere) irre gewütet und einen schändlichen Bildersturm angezettelt haben!
Diese Reformierten glauben eigentlich an gar nichts…
Phhhh…!
Auf eine Entschädigung warten wir Katholiken heute noch!
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#43   BigBang †   18:11:04 | Dienstag, 16. August 2011
Mit der Hostie das Kind segnen…
Das hab ich ja nie verstanden, diesen sakramentalen Segen.
Ich habe wirklich Ehrfurcht und Respekt vor dem Leib Christi. Aber das granz für mich doch an Aberglaube, wenn da mit der Hostie in der Luft rumgefuchtelt wird. Was soll das? Da ist doch die reale Zusage und Berührung durch einen Menschen (Prister, Eltern usw) etwas viel Schöneres als diese Geste. Aber dachte ich mir schon, dass sie das so sehen werden von Stolzing. Ich bin froh über die Praxis, so wie sie ist.
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#42   monens   18:07:51 | Dienstag, 16. August 2011
Dogmen müssen den Menschen nicht „ansprechen“; sie liegen nicht „zur Auswahl“ je nach Geschmack, Lust und Laune bereit sondern sie sind uns gegeben als HANDREICHUNG der Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus für das Seelenheil; Dogmen unterliegen keiner „Mehrheitsentscheidung“ von Spassmenschen oder absurden „aufgeklärten Autonomiephantasien“; sie sind UNFEHLBARE und UNVERÄNDERLICHE Lehren der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi; sie sind VERBINDLICHES Glaubensgut für einen jeden röm. Katholiken;
www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
Dogmen unterliegen keiner „zeitgemässen Neuinterpretierung“; wohin es führt, wenn „Aufbruchbewegte“ eine Eigeninterpreation der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche ausstreuen, ist am momentanen modernistischen Scherbenhaufen schmerzlich erkenntlich; Dogmen stärken die Fähigkeit, die für Menschen nicht zu durchschauenden Geheimnisse des Glaubens in ihrem Zusammenhang als Ganzes zu erkennen;
www.razyboard.com/…07688-6074214-0.html
zur Seelenstärkung sei die Verinnerlichung der Glaubensfülle der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche anempfohlen; die Dogmen der hl. Kirche sind keine „Unterdrückungsmittel“ sondern alleinige Wegweisung für die Seelen in Richtung Glückseligkeit; die Dogmen im zusammenfassenden Ueberbllick;
www.razyboard.com/…07698-5825152-0.html
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#41   Nachdenklicher   17:44:49 | Dienstag, 16. August 2011
@WvS Und Sie meinen wirklich, durch Rückwärtsgewandheit und Verteufelung der modernen Welt wären die Kirchen heute voller ?
Wir leben nicht mehr im Feudalismus und dessen Deutungshoheit durch die katholische Kirche.
Lebendige Tradition lebt von der Veränderung, nicht vom starren festhalten an überkommenen Dogmen, welche die Menschen nicht mehr ansprechen.
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#40   marienkind   17:43:12 | Dienstag, 16. August 2011
#28 BigBang
„Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus wohl an der Stirn…“
Stimmt. Deshalb sollte er es auch nicht tun. Besser wäre es, er würde ein Kind mit einer Hl. Hostie aus der Hostienschale segnen. Ein eucharistischer Segen ist sowieso die höchste Segensform. Ein Kreuzzeichen auf die Stirn eines Kindes kann ein Priester aber jederzeit außerhalb der Hl. Messe vornehmen.
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#39   r.ruhrgebietler   17:26:31 | Dienstag, 16. August 2011
Mons. Athanasius Schneider, GottVater schütze Sie und führe Sie zurück in die trid. Liturgie des Heiligen (!) P. PIUS V.
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#38   Walther von Stolzing   17:21:51 | Dienstag, 16. August 2011
#28 BigBang
>>Walther von Stoling
Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus wohl an der Stirn…<<
Genauso ist es. Die Praxis, dass der Priester wärend der Austeilung der Kommunion Kindern auf die Stirn mit dem Daumen Kreuzzeichen macht und segnet, hat zur Folge, dass (angenommen, wie Konsekration wurde gültig vollzogen) Partikel an der Stirn der Kinder kleben und weggwischt werdenm zu Boden fallen, was weiß ich. Und wr Katholiken glauben daran , dass unser Herr voll und ganz in jedem Partikel anwesend ist, oder besser gesagt, dass jeder Partikel unser Herr ist.
.
>>Oder sollten wir das leiber lassen mit dem Kinder segnen? Haben die Jünger ja damals auch schon gesagt! Lieber wegschicken!!! Was hat Jesus daraufhin nochmal getan…?<<
.
Ist die einzige Art, Kinder zu segnen, ihnen mit dem Daumen, an dem Partikel kleben, ein Kreuzzeichen auf die Stirn zu machen oder gibt es da auch noch andere Möglichkeiten? Die Antwort dürfte Ihre Frage beantworten.
#30 kritischer Katholik
Wir haben jetzt ca 45 Jahre „Aggiornamento“, „Aufbruch“ und wie die Schlagworte alle heißen. Schauen Sie sich die Realität des kirchlichen Lebens und vor allem des Glaubens an. Noch mehr davon, und man kann endlich mit dem Neuaufbau der Kirche im Zeichen des Glaubens und der Tradition heraus beginnen…
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#37   kritischer Katholik   16:47:58 | Dienstag, 16. August 2011
@36
glauben Sie wirklich,wenn man noch ein bißchen mehr in der Vergangenheit verharren würde,dann gäbe es vollere Kirchen und weniger Kirchenaustritte.Ich denke das Gegenteil wäre der Fall.
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#36   lux in tenebris   16:28:55 | Dienstag, 16. August 2011
„Wenn der Papst das tut, ist das für mich als Bischof ein Zeichen, ebenso zu handeln.“
–--
Kommt es eigentlich den verstockten Nachfolgern der Handstreich-Bischöfe niemals in den Sinn, dass die sich rapide leerenden Kirchen und ihr erfolgloses Herumstrukturieren, kurz: ihr Versagen auf ganzer Linie, ihr unfruchtbares Wirken, vielleicht ganz ursächlich auf den Zorn Gottes über die sakrilegische Handkommunion und andere rebellische Unehrfürchtigkeiten zurückführen ist!? Das Gott ihnen sozusagen seinen Segen entzieht?! Die Ehrfurcht ist bekanntlich der Anfang der Weisheit, jeder der danach handelt, ist klug. Die Abbruchbischöfe aber sind einfach nur uneinsichtig, trotzig und vernagelt, wie jüngst leider auch Kardinal Meisner in seiner Stellungnahme zur Handkommunion unter Beweis stellte.
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#35   BigBang †   16:21:13 | Dienstag, 16. August 2011
Walther von Stoling
Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus wohl an der Stirn…
Oder sollten wir das leiber lassen mit dem Kinder segnen? Haben die Jünger ja damals auch schon gesagt! Lieber wegschicken!!! Was hat Jesus daraufhin nochmal getan…?
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#34   Walther von Stolzing   16:15:14 | Dienstag, 16. August 2011
Evelynn van der Meer: >>Die Patene folgt in aller Regel nicht dem Leib Christi, sondern wird lediglich dem Kommunikanten unter den Mund gehalten.<<
Sie scheinen ja sehr viele Beobachtungen gemacht haben…
.
Der Priester hält normalerweise das Ziborium sehr nah an die Patene, die der Ministrant dem Kommunikanden unter den Mund hält. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie sehen, dass der Priester die Hostie zwischen Daumen und Zeigefinger hält, d.h falls Partikel herunterfallen sollten, landen Sie entweder auf der Patene oder bleiben an der Spitze des Zeigefingers oder des Daumens. Und diese hält der Priester ja seit der Wandlung sowieso zusammen und berührt nur die Hostien damit. Nach der Kommunion werden Zeigefinger und Daumen ja purifiziert.
.
Die Gefahr, dass Partikel zu Boden fallen ist so gut wie ausgeschlossen.
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#32   Lycos   15:47:23 | Dienstag, 16. August 2011
Es geht doch zuerst einmal um die Haltung der Gläubigen bei der Kommunion, die Patene ist ein sehr schönes Zeichen für die große Bedeutung der Eucharistie.
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#31   matt3   15:45:32 | Dienstag, 16. August 2011
Dumme Frage: was machen’s eigentlich mit den paar Futzerln die auf dieser Patene landen?
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#30   Evelynn van der Meer   15:41:00 | Dienstag, 16. August 2011
Was wird denn jetzt dagegen unternommen, dass dem Priester keine Partikel zu Boiden fallen?
Die Patene folgt in aller Regel nicht dem Leib Christi, sondern wird lediglich dem Kommunikanten unter den Mund gehalten.
.
Welche Vorkehrungen müssten noch getroffen werden, dass dem Priester nichts zu Boden fällt?
.
Die jetzige Praxis ist völlig unzureichend und kann dies nicht sicherstellen.
.
Eine neue alte Praxis muss her!
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#29   Nachdenklicher   15:36:44 | Dienstag, 16. August 2011
@Mitschuld Seit wann haben Nazi’s was zu melden ?
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#28   defendor   15:36:32 | Dienstag, 16. August 2011
In der
konsekrierten heiligen Hostie
– also NACH der hl. Wandlung –
empfangen wir den
LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
Also sind
NICHT MEHR
Brot und Wein vorhanden…
SONDERN nur noch die
G E S T A L T
von Brot und Wein.
Leider wird heute durch einen mancherorts Weichspülkatholizismus diese unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT deart verwässert, dass der Eindruck entsteht, dass gleichsam der
die lutherischen, häretischen
„Impanationslehre“
– nach der Brot und Wein nicht verwandelt würden,
sondern Christus im und mit dem Brot
gegessen wird –
Vorschub geleistet wird…
was wir mancherorts
– durch die im Ungehorsam erzwungene „stehende Handkommunion, ausgeteilt von Heerscharen von unberechtigten „LaienkommunionhelferInnen –
an Ent-Ehrungen des allerheiligsten Altarsakramentes mitansehen müssen, lässt den rapiden Zerfall der EHR-FURCHT vor dem hochheiligen LEIB CHRISTI nur erahnen…
noch einmal zur Verinnerlichung…
in der
konsekrierten heiligen Hostie
empfangen wir den
LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
und dies nur noch unter der
G E S T A L T
von Brot und Wein !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#27   Mufelius †   15:35:13 | Dienstag, 16. August 2011
Soso, die Handkommunion hat also die Frömmigkeit zerstört? Dann kanns ja mit der Frömmigkeit nicht so weit her gewesen sein, wa?!
LOL Leute, was soll das? Ist das die katholische Art der Verdrängung oder was?
Was die „Frömmigkeit zerstört“ hat ist Bildung, Wissen, Erkenntnis, nicht diese oder jene Zelebrationsform von irgendwas.
Guckt nach Amerika: Dummheit = Frömmigkeit. Die USA sind das christlichste westliche Land – und das dümmste. Das kann man überall beobachten: Je besser die Bildung, desto geringer der Glaube. So richtig fromm sind nur die Doofen.
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#26   BigBang †   15:32:13 | Dienstag, 16. August 2011
Lucifers Friend, ich fan den Spaß gut! Bin selber Katholik und glaube auch an die Realpräsenz Christi, aber der hatte ja schließlich auch Humor. Sofern sie nicht wirklich den Leib Christi als Unterlegscheibe nutzen darf man auch mal so einen Spaß machen.
Liberaler Agnostiker:
Ich verstehe die Kommunion so, dass sich nicht das Brot selber wandelt, sondern das Wesen des Brot. Das Brot ist und belibt Brot, ich esse in dem Moment kein Fleisch. Aber in dem Brot ist mir Jesus ganz nah, gibt sich mir ganz hin. Ich vergleiche das gerne mit der Rose des kleinen Prinzen. Seine Rose ist und bleibt eine Rose – und doch ist sie für den kleinen Prinzen viel mehr, weil er sie gepfelgt hat und sich um sie kümmert. In unserem Alltag gibt es auch Dinge, die sich durch eine bestimmte Bedeutung wandeln. Ein Ehering ist ein Stück geschmiedetes Gold und gleihzeitig für das Ehepaar doch so viel mehr. Wenn das nun schon für uns möglich ist, wieviel merh kann dann Gott. Wenn wir also den Leib Christi empfngen, essen wir Brot, aber in seinem Wesen hat es eine ganz andere, viel höhere Bedeutung. Ich hoffe in dieser klienen Zusammenfasung ist klar geworden, was ich meine.
Hand oder Mund?
Für mich ganz klar Handkommunion. Auch bei der Mundkommunion bleiben Partikel an den Fingern des Priesres kleben, die dann zu Boden fallen. Kann also kein Argument sein. Ästhetischer und hygenischer ist klar die Handkommunion.
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#25   Unschuld   15:24:22 | Dienstag, 16. August 2011
die Nutzer Nachdenklicher und Liberaler Agn… bitte auch sperren. Diese tragen auch nichts substanzielles bei.
Danke
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#24   monens   15:22:15 | Dienstag, 16. August 2011
Auch wenn die sich hier wieder tummelnden Klakeure des Freigeistes in noch so zynsicher Art und Weise versuchen, den EHRFÜRCHTIGEN Empfang der hl. Kommunion „ganz human“ herunterzureden, wird sich die Gesundung der hl. Kirche mehr und mehr durch die Rückkehr zur geltenden Regel der knienden Mundkommunion fortsetzen; dazu bedarf es hw Bischöfe / Kardinäle, die wie S.E. Ranjith Worten auch unmimssverständliche Taten folgen lassen und die sog. „stehende Handkommunion“ schlicht verbieten mit gleichzeitiger Wiedereinführung der Kommunionbänke;
www.razyboard.com/…07691-6084451-0.html
es kann nicht länger angehen, dass ein erzwungenes „Indult“ für die sog. „stehende Handkommunion“ als „Norm“ vorgegaukelt wird; zu lange haben „aufbruchbewegte“ Gruppierungen den Gläubigen Sand in die Augen gestreut und sie so nahezu blind für den wahren Glauben gemacht; wenn man mitansehen muss, wie hw Priester im Zuge der „Modernisierung“ ihr würdevolles Amt im Soge eines „Dialogprozesses“ zu einem „Sozialarbeiterstatus“ herunterdekliniern liessen mit gleichzeitiger „Weltangepasstheit“ durch Forderung nach „Lockerung des Zölibates“
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
so ist es höchste Zeit, die, zögerlich, angelaufene Reform der Liturgiereform unmissverständlich zu fördern und stärken;
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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