Kinderschlachtung
Der nächste Skandal: Das Erzbistum Freiburg verlinkt auf ‘pro familia’
Die Organisation hat einen NS-Hintergrund. Sie mißbraucht nicht nur Kinder, sondern tötet sie gleich. Für die ruchlose deutsche Dekadenz-Kirche ist das kein Problem.
Die Seite 'ehe-familie-lebensberatung.de' verlinkt auf 'pro familia'.
Die Seite ‘ehe-familie-lebensberatung.de’ verlinkt auf ‘pro familia’.
(kreuz.net, Freiburg) Das Erzbistum Freiburg verlinkt auf die deutsche Kinderschlächterfirma ‘pro familia’.

Der Skandal-Link befindet sich auf der Webseite der angeblichen ‘Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese Freiburg’.

Sie treibt unter dem Domainnamen ‘ehe-familie-lebensberatung.de’ ihr Unwesen.

Der kirchliche Beratungsverein ist nach eigenen Angaben „der psychologische und seelsorgerliche Fachdienst der Katholischen Kirche in der Erzdiözese Freiburg“.

In der Rubrik „Links“ steht dort ohne Kommentar einfach und fatal:

„Pro Familia Beratungsstelle in Freiburg“.

Auch der Dachverband kollaboriert mit dem Feind

Die kirchliche Eheberatung in Freiburg ist Mitglied der Organisation ‘Katholischen Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung’ – dem bundesweiten Dachverband der deutschen Bischofskonferenz.

Dieser Dachverband kooperiert ebenfalls mit den Kindermördern von ‘pro familia’ – nämlich durch seine Mitgliedschaft in der Organisation ‘Deutscher Arbeitskreis für Ehe-, Jugend- und Familienberatung’.

Die Federführung des Arbeitskreises liegt beim Bundesverband von ‘pro familia’.

Das ist ein Intimfeind der Kirche und des Lebens

Der Verein ‘pro familia’ ist ein Gründungsmitglied des international Abtreibungskonzerns ‘International Planed Parenthood Federation’.

Der erste Präsident und Gründer von ‘pro familia’ war der ehemalige NS-Bevölkerungspolitiker und Rassist Hans Harmsen († 1989).

‘Pro familia’ behauptet ein „Grundrecht“ der Mutter auf die Abschlachtung ihres eigenen Kindes.

Die Gruppierung ist Teil einer weltweit agierenden Drahtzieherorganisation der internationalen Abtreibungsindustrie.

In Deutschland betreibt ‘pro familia’ zahlreiche Kinderschlachthöfe unter anderem in Rüsselsheim, Bremen, Saarbrücken, Mainz, Kassel und Berlin.

Der Verein ‘pro familia’ ist auch ein führender Propagandist von Unzucht und Unmoral in Deutschland.
      
36 Lesermeinungen
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#37   MamaTe   01:33:23 | Freitag, 23. September 2011
Pro Familia die Gemeinützigkeit entziehen----die verhindern Familien und sind Gemeingefährliche Baby-im-Mutterleib-Mörder. Und die sollten sich nicht mehr Für-Familie nennen dürfen sondern Contra-Familia oder KInderabschaffungsstelle
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#36   Soramonas   23:26:55 | Mittwoch, 17. August 2011
Abtreibungskritik im einst katholischen Medienhaus unerwünscht
10.02.2011 – 11:20
www.unzensuriert.at/…ienhaus-unerwuenscht
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#35   DerRabe   08:04:43 | Mittwoch, 17. August 2011
michael banks,
reden sie nicht so einen unsinn! die kirche ist von jesus christus gegründet worden und ihm war sehr wohl bekannt, dass sie von reißenden wölfen umlauert wird. der auftrag der kirche ist es das evangelium zu verkünden, ist die heilige messe. wenn geistliche und das kirchenvolk sich schwerwiegende fehler zuschulden kommen lassen, haben sie die beichte. wenn sie die beichte nicht wahrnehmen und auf irrtümern und lumpereien beharren, dann müssen sie das vor gott verantworten. die kirche aber wird von den pforten der hölle nicht überwunden, auch wenn, wie der vergangene papst schrieb, der rauch satans bis in den vatikan eingedrungen ist.
mein lieber banks,
überprüfen sie erstmal ihre eigenen innere gerechtigkeit bevor die den papst verdammen! ihre gerechtigkeit würde sich vermutlich auf das verteilen von kondomen unter kindern, jugendlichen und erwachsenen beschränken.
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#34   Antonio Michele Ghislieri   23:13:24 | Dienstag, 16. August 2011
@Simon Boccanegra
Das ist überhaupt nicht unglaublich. Woytila und Ratzinger mach(t)en das auch. Das ist der Modernismus, der mit den Feinden der Kirche gegen die Gläubigen kungelt und sich von den Gläubigen dafür alimentieren lässt.
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#33   DerRabe   23:10:07 | Dienstag, 16. August 2011
ich bin sicher, dass sehr viele geistliche nicht mehr an gott glauben, sondern nur noch an den gott des zeitgeistes den sie mit jesus verwechseln.
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#32   Simon Boccanegra   23:08:39 | Dienstag, 16. August 2011
Es ist unglaublich, wie das Erzbistum Freiburg unter Erzbischof Zollisch mit den Feinden der Kirche und des Lebens kooperiert, während man mit glaubenstreuen Katholiken der Piusbruderschaft nichts zu tun haben will.
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#31   Antonio Michele Ghislieri   22:13:56 | Dienstag, 16. August 2011
@Michael_Banks
Übliche Hassparolen.
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#30   Michael_Banks †   22:12:53 | Dienstag, 16. August 2011
Die teuflischte tödlichste Organisation auf Erden ist die Kirche. Da kommt Pro Familia die verdammt gute Arbeit leisten, in 2000 Jahren nicht hin.
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#29   DerRabe   21:14:17 | Dienstag, 16. August 2011
pro-familia, dieser heuchlerische name verleitet viele zu falschem vertrauen. für mich gibt es keine teuflischere organisation auf dieser erde, weil sie hunderttausenden ungeborenen kinder das leben beendet hat. gnade gott den bischöfen, die einen so unheimlichen fluch auf sich laqden mit dieser organisation des todes gemeinsame sache zu machen.
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#28   Palmström   21:05:51 | Dienstag, 16. August 2011
Das ist doch großartig von dem Erzbistum, hier eine Politfunktion zu übernehmen… statt alten Eulentanz aufzufahren…!
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#27   Jolanda   17:02:04 | Dienstag, 16. August 2011
Hier bestimmte ein Vater über das Lebensrecht seines behinderten Sohnes:
www.bild.de/…a-19417918.bild.html
Er enthauptete das Kind.
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#26   Semikolon   15:22:19 | Dienstag, 16. August 2011
„Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.“
;
So stehts auf der Seite der Erzdiözese Freiburg, die bis vor kurzem noch einen Link auf „pro-familia“ setzte.
;
Man hat also zuvor die „pro familia“ seitens des Bistums „sorgfältig inhaltlich kontrolliert“- und kaum erscheint ein +.net Beitrag ist mit dem Link aus-die-Maus. So arbeitet man also im Bistum Freiburg- „sorgfältig“, -das wäre ja zum Lachen, ginge es nicht für uns „pro familia“-Betroffene um so ein ernstes Thema.
;
@ DerRabe
Meinen Hinweis gab ich nur aus der Erkenntnis, dass diese Leute, wenn sie mal wieder beim Glaubensverrat erwischt wurden, immer das Täter/Opfer-Umkehr Spielchen spielen und sich (obwohl sie absichtlich und vehement alles daran setzen aus der einst hl. Kirche eine Jahrmarktsbude zu machen) sofort als Opfer in Szene setzen, der von angeblich bösen Kritikern („Dunkelkatholiken“) wüst beschimpft und bedroht werden.
;
@wickerl
Briefe an die Bischöfe bringen nur dann was, wenn man sie als vorgebl. Opfer eines kinderschändenden Klerikers schreibt. Wichtig ist jedoch, darauf zu achten, dass der Vorwurf die Amtszeit des jeweiligen Vorgängers betrifft (dann fällt es dem jew. Amtsinhaber immer besonders leicht, sich dafür zu entschuldigen), dass die Tat längst verjährt ist (dann müssen keine rechtlich relevanten Beweise erbracht werden) und der beschuldigte „Täter“ längst verstorben ist (dann braucht man sich nicht vor einer Verleumdungsklage sorgen…
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#25   wickerl   14:34:40 | Dienstag, 16. August 2011
@semikolon brillant, es ist überdies überflüssig Brief an die deutschen Bischöfe zu schreiben, es genügt hier zu posten, dann wird das in der deutschen Kirche gelesen
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#24   HarroMeyerling   14:27:47 | Dienstag, 16. August 2011
Die HEUCHELEI ist eben der Grundkonsens des christl.-katholischen Glaubens. Darum fällt das auch allen so leicht, Unmögliches zu vereinbaren. Gott, der Allmächtige, wird Sie strafen!
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#23   kritischerbeobachter   14:26:59 | Dienstag, 16. August 2011
Der Link auf „Pro Familia“ ist nicht mehr da.
War sich also das Robbyzollitsche System doch nicht so sicher …
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#22   monens   13:48:05 | Dienstag, 16. August 2011
Will die Erzdiözese Freiburg nicht als weichgespülte Mitläuferin an der Verbreitung des Kultes des Todes festgemacht werden, so gilt es schleunigst zu handeln und zwar ohne jeglichen abstrusen „Dialog“; wenn auf einer sich auf ein Erzbistum beziehenden Homepage eines Scheinberatungsdienstes, dem sog. „psychologischen und seelsorgerlichen Fachdienst der Katholischen Kirche in der Erzdiözese Freiburg“, ein Link zu einer die ENDlösung an ungeborenen Kindern „gutheissenden“, sich zynischerweise auch noch „pro familia“ nennenden, Organisation geführt wird, dann ist hier jegliche weitere Diskussion fehl am Platze; wie viele Verfolger der Wahrheit Jesus Christus sich heute auch innerhalb der hl. Kirche tummeln, ist kaum zu fassen;
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
wer von den für das Erzbistum Verantwortlichen wird sich mit einem schulterzuckenden „nichts gewusst“ davonschleichen wollen?;
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
ES REICHT!; das Gemauschel mit dem Kult des Todes muss ein endgültiges Ende finden; welches Bild vermittelt eine Erzdiözese, die vom Nebel der Kooperation mit dem Kult des Todes eingehhüllt wird?; eine abgetrieben habende Frau warnt:
„MACHEN SIE EINE ABTREIBUNG NICHT MIT! NIEMALS“;
Eindrückliche Warnungen hier;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
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#21   HarroMeyerling   12:47:54 | Dienstag, 16. August 2011
Wenn man sich mit den Demokraten mit US-Prägung zusammentut (sogar im Namen „christl.demokratisch“), muß man deren Prämisse der Selbstverwirklichung des Menschen (gegen den Willen Gottes) auch fertig werden. Zu sagen: Man ist für diese Demokratie und gegen die Abtreibung ist Heuchelei. Man kann nur gegen beides sein.
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#20   Evelynn van der Meer   12:41:41 | Dienstag, 16. August 2011
Und ich möchte ergänzen, dass man sich Argumentationshilfe beim Engelwerk und den Piusbrüdern holen sollte, damit man nicht rhetorisch auf verlorenem Posten steht:
Argumentationshilfe vom Engelwerk erhält man hier:
.
Telefon: +43-5263/6771-0
.
Vielleicht haben die dazu genaue Infos.
www.engelwerk.at/
P. Markus Hubrich ORC
Kloster St. Petersberg 60
A-6424 Silz / Tirol
Fax: (+43) 5263/6771-182
.
.
Argumentationshilfe von der Piusbruderschaft kann man sich hier holen:
Telefon: Telefon: 0711 – 89 69 29 29
Vereinigung St. Pius X. e.V.
Stuttgarter Str. 24
70469 Stuttgart
Telefax: +49 711 – 89 69 29 19
eMail: homepage@piusbruderschaft.de
piusbruderschaft.de/
PS: Ich setze hier keinen Link zu Scientology wie andere. Aber die haben dazu bestimmt auch eine Meinung.
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#19   DerRabe   12:35:27 | Dienstag, 16. August 2011
semikolon,
ihre meinung gefällt mir aus guter begründung heraus nicht:
natürlich muss man das erzbistum anschreiben. gerade weil die schafe schweigen, können sich die hirten mehr und mehr zu wölfen mausern bzw. zu hirten die mit wölfen gemeinsame sache machen.
RUF AN!!!
Ruft dort an!
Schreibt Mails!
0761 / 2188-425
Pressestelle des Erzbistums Freiburg
mail: robert.eberle@ordinariat-freiburg.de
Internet:www.erzbistum-freiburg.de
Jetzt kann Pro-Familia noch mehr an die Schulen unter Hinweis auf das Vertrauen der Bischöfe!!!!!
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#18   Jolanda   11:45:48 | Dienstag, 16. August 2011
„Mein Bauch gehört mir!“, war schon immer gelogen.
Zurecht galt bisher in der Kath. Kirche, daß SelbstMord Sünde ist. Denn würde mein Körper mir gehören, dürfte ich mich auch selber umbringen.
Ferner sind Fötus und Embryo zwar noch nicht selbstständig lebensfähig, aber trotzdem jeweils ein anderer Mensch, als die schwangere Frau, es sind dies zwei unterschiedliche Seelen. Daher hat keine Mutter das Recht, das andere Leben in ihr auszulöschen, selbst wenn man behaupten wollte, jeder hätte ein Herrschaftsrecht über den eigenen Körper.
Auch (geborene)Säuglinge können noch nicht selbstständig leben, bis jetzt noch darf sie keiner in christlichen Gesellschaften ungestraft töten.
In China, Indien und islamischen Ländern werden häufig „überzählige“, ungewollte, vor- und außereheliche Säuglinge ausgesetzt, besonders Mädchen werden auch häufig schon abgetrieben:
www.faz.net/…edchen-30116844.html
Der Gulag von Harbin, China:
www.spiegel.de/…print/d-9220786.html
In Indien:
www.tvprogramm.sf.tv/…5b-b2b7-d1c41504aad8
In Pakistan:
…ww.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1464
Allgemein:
de.wikipedia.org/…wangerschaftsabbruch
Auch Abtreibungen im Islam
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#17   Evelynn van der Meer   11:34:40 | Dienstag, 16. August 2011
Was das Engelwerk dazu sagt, kann man am besten direkt beim Engelwerk erfragen:
.
Telefon: +43-5263/6771-0
.
Vielleicht haben die dazu genaue Infos.
www.engelwerk.at/
P. Markus Hubrich ORC
Kloster St. Petersberg 60
A-6424 Silz / Tirol
Fax: (+43) 5263/6771-182
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#16   Semikolon   11:32:13 | Dienstag, 16. August 2011
Betätigt man den „pro-familia“-Link auf der Familienberatungs-Seite der Erzdiözese Freiburg, landet man direkt auf der „pro-familia“-Seite. Es gibt noch nicht einmal einen zuvor geschalteten Hinweis, dass man jetzt die Seite der Erzdiöezese verlässt und zu einer externen Seite, für die keine Haftung übernommen wird, geleitet wird.
;
Ein argloser Internetbenutzer kann dabei sogar glauben, er befindet sich dann auf einer kirchlichen Seite und die Empfehlungen von „pro familia“ sind kirchlich abgesegnet.
;
Nun weiß man offiziell, dass auch wir katholische Eltern, die gegen die zunehmende „pro familia“ Infiltrierung und Pornoisierung unserer Kinder an den staatlichen Schulen und Kindergärten nahezu aussichtslos kämpfen auch von der Kirche nichts zu erwarten haben.
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Danke an +.net, das diese Ungeheuerlichkeit offengelegt hat.
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P.S. Bitte schreibt keine Briefe oder Mails an das Bistum oder die Internetredaktion der Erzdiözese. Das wird nur zum Anlass genommen, sich wieder als Opfer darzustellen, da man so viele „boshafte“ Briefe und „Beschimpungen“ wütender „Dunkelkatholiken“ bekommen hat.
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#15   St.Werner o.p.n   10:45:04 | Dienstag, 16. August 2011
Ja, Kurt Friedgen, es ist leider nur allzu wahr, was Sie schreiben.
Schlimmer ist es, dass dieser Zollitsch nur die Spitze des Eisberges ist und dieser Eisberg sind kurz gesagt die Deutschen Bistumsvernichter äähhh Bischöfe.
Es gibt einige gemäßigte in diesem Kreis, aber das sind nur die etwas besseren unter den schlechten. Ich frage mich, wieso man in Rom zuschaut, was sich hier abspielt, aber ich frage mich auch, ob Rom man auf Rom warten muss…
Hiermit rufe ich jeden wahrhaftigen Katholiken auf, die Steuerzahlungen an diesen verwirrten, verirrten und maroden Verein einzustellen. Die Sprache des Geldes werden die schon verstehen…
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#14   kurt friedgen   10:26:21 | Dienstag, 16. August 2011
Was kann man von einem „Erzbistum“ erwarten, das unter der Führung eines Zollitsch steht?
Dieser Mann erdreistet sich eine „Neuevangelisierung“ zu fordern, dabei sind ihm selber die Grundlagen des katholischen Glaubens fremd bzw. er leugnet sie aus voller Absicht!
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#13   clarissa colonia   10:12:30 | Dienstag, 16. August 2011
Diese Scheinheiligen …
.
Vermutlich verlinken sie nicht zu Donum Vitae, aber zu Pro Familia …
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#12   DerRabe   09:27:01 | Dienstag, 16. August 2011
kritischer katholik,
man hat uns deutschen die ewige antistimmung eingeimpft. denn in deutschland soll man sich nicht mehr einig sein, es sei denn auf dem weg der dekadenz. wir müssen achtgeben was wir tun und sagen. denn die stunde des todes ist ohnehin für jeden nahe.
aus dem internet: (ruft dort an, schreibt eine mail, zeigt euren protest!)
Erzbistum bittet um Rückmeldungen per Telefon und Internet
Mit Zweifelnden ins Gespräch kommen und auch mit jenen im Gespräch bleiben, die aus der katholischen Kirche ausgetreten sind – das Erzbistum Freiburg ist wochentags über Telefon und Internet erreichbar.
Freiburg. Das Erzbistum will mit Zweifelnden ins Gespräch kommen und auch mit jenen im Gespräch bleiben, die aus der katholischen Kirche ausgetreten sind. Dafür werden mit eigens eingerichteten Gesprächs-Angeboten – per Telefon und Internet – besondere Kontaktmöglichkeiten angeboten. Unter der Telefonnummer 0761-21 88-980 können sich Katholiken aus der Erzdiözese mit ihrer Kritik und ihren Fragen an Mitarbeitende des Erzbischöflichen Ordinariates und des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes wenden. Das Telefon ist werktags zwischen 9 und 16 Uhr für die Katholiken der Erzdiözese erreichbar. Rund um die Uhr können Sie sich per E-mail an uns wenden: kritik@ordinariat-freiburg.de.
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#11   wickerl   09:25:18 | Dienstag, 16. August 2011
von Kollaboration kann da nicht mehr geredet werden, das muss schon offizielle Linie sein, schließlich ist Bischof Zollitsch ständig zum Essen bei Papst Benedikt im Vatikan
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#10   kritischer Katholik   09:17:01 | Dienstag, 16. August 2011
@DerRabe
ich habe doch nicht behauptet,dass ich pro Harmsen bin.Ich finde es absolut unmöglich ,dass die NS-Leute nach dem Krieg sich so oft wieder etablieren konnten.
Aber ich finde genauso unmöglich,dass man Heß jetzt so hinstellt,als hätte er bereut und damit ist alles vergeben.
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#9   DerRabe   09:16:57 | Dienstag, 16. August 2011
Ruft dort an!
Schreibt Mails!
0761 / 2188-425
Pressestelle des Erzbistums Freiburg
mail: robert.eberle@ordinariat-freiburg.de
Internet:www.erzbistum-freiburg.de
Jetzt kann Pro-Familia noch mehr an die Schulen unter Hinweis auf das Vertrauen der Bischöfe!!!!!
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#8   Mary Cruz   09:10:12 | Dienstag, 16. August 2011
Als katholische Christen können wir nur hoffen, dass nicht alle Bischöfe in diesen unerhörten Skandal verwickelt sind.
Die nicht darin verwickelt sind, sollten sich davon distanzieren, damit sie nicht auch verdächtigt werden auf der Seite der antikatholischen „Pro familia“ zu stehen.
Für die anderen wäre es besser, wenn sie sich offiziell der antikirchlichen wie antikatholischen EKD anschließen würden.
Auch Benedikt XVI. muss dazu Stellung nehmen und alle Unterstützer der linksliberalen Abtreibungs-Organisationen darauf hinweisen, dass sie exkommuniziert werden, wenn sie gegen die christliche Glaubenslehre verstoßen.
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#7   DerRabe   09:05:07 | Dienstag, 16. August 2011
kritischer katolik,
ein kritischer mensch sind sie wahrhaftig nicht. aber eine gottlose unterbelichtung lässt sich bei ihnen bescheinigen. brauchen sie dazu auch noch eine expertise!?
harmsen ging es um eine gottlose familiengestaltung und familienplanung. die gottlosigkeit der nazis kam ihm entgegen, weil er so seine ziele anvisieren konnte. die nazis vermisst hat er aber wahrscheinlich nach dem kriege nicht, weil über die dekadenten demokratien sich der krieg gegen das geschützte menschenbild fortführen lies. bitte genau verstehen: die ideologie der sogenannten pro-familia kennt nur gottlosigkeit. im fadenkreuz sind stets die kinder!
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#5   kritischer Katholik   08:49:34 | Dienstag, 16. August 2011
Es ist eigenartig hier weist man voller Entrüstung uaf Harmsen hin.
An anderer Stelle ist der“ arme“ Heß ein“ armes „ Opfer.
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#4   lux in tenebris   08:48:00 | Dienstag, 16. August 2011
Mir scheint: statt Offenlegung und Untersuchung von Personalakten aller deutschen Priester und Ordensleute seit 1945 durch das Pfeiffer-Sebitz-Institut, sollten besser sämtliche deutsche Diözesen gründlichst von Rom visitiert werden. Die scheinen ja nicht nur theologisch längst eigene Wege zu gehen, die sind ja offensichtlich auch moralisch total verottet.
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#3   DerRabe   08:38:34 | Dienstag, 16. August 2011
wenn das erzbistum auf pro-familia verlinkt ist das mit abstand der größte kirchenskandal in deutschland. eine organisation die unablässig kinder abtreibt und wie keine andere den menschen versexualisiert und zur untreue ermuntert, mit der tut sich die kirche zusammen???????
habe vor jahren die vertriebsgesellschaft der sogenannten profamilia in frankfurt angezeigt u.a. wegen einer pornobuchserie „mein heimliches auge“ in der auch kinder süffisant in pornogeschichten gepackt werden. neben fotografien sind auch handzeichnungen zu sehen wie ein hund ein kind von hinten deckt, wie ein etwa 3jähriger onanierend zuschaut wie seine mutter von einem kind gedeckt wird, wie erwachsene an minderjährigen fingern usw. das ganze ist so teuflisch, dass es endlich worte geben muss die kirche von ihrem pro-familia wahn zu befreien. die pro-familia vertriebs gmbh wurde aufgrund unserer anzeigen damals mit einem strafbefehl belegt (der in keinem verhältnis zur ungeheuerlichkeit stand!!) und löste etwas später seine vertriebsgesellschaft auf.
pro-familia hat nur einen glauben: den glauben an den sex, an die abtreibung und intellektuelles schreiben. wie sehr regte sie sich über kindgerechte kindergärten auf und lobte übber alle maßen wenn ein kindergarten die sexualität des kindes auf nr.1 setzt.
die geistlichen, die mit pro-familia zusammenarbeiten, gehören für mich hinter gitter! es müsste unbedingt einen proteststurm geben und beweise gegen pro-familia. hat der wolf dermaßen viel kreide ge…
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#2   Pelagius III.   07:55:46 | Dienstag, 16. August 2011
Zu #1:
Gelt, „katholisch“ sein heißt: Der Papst muss machen, was ich will!
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#1   Gregorius Nazianzenus   07:42:28 | Dienstag, 16. August 2011
Pfui Erzbistum Freiburg!
Was ist nur aus dem katholischen Namen geworden.
Und der Papst schaut zu und schaut zu und schaut zu.
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