Wien
Er droht dem Kardinal mit den Kirchenkampf-Medien
Pfarrer Helmut Schüller heizt mit Hilfe der Meinungsbosse einen Konflikt an. Gleichzeitig möcht er nicht als jemand gelten, der mit Hilfe der Medien einen Konflikt anheizt.
Kardinal Graf von Schönborn
Kardinal Graf von Schönborn
© Henning Klingen, Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Der Wiener Kardinal Christoph Graf von Schönborn hat angeblich in den Raum gestellt, daß der Vorstand der altliberalen Pfarrer-Initiative „aus der Kirche ausscheiden“ sollte.

Das erklärte der altliberale Wiener Pfarrer Helmut Schüller vor der kirchenfeindlichen Wiener Zeitung ‘Der Standard’.

Seine Antwort: „Das kommt nicht in Frage.“

Hw. Schüller war von September 1995 bis Februar 1999 Generalvikar von Kardinal von Schönborn.

Am Dreifaltigkeitssonntag, Mitte Juni, veröffentlichte er im Namen seines Vereines ‘Pfarrer-Initiative’ einen „Aufruf zum Ungehorsam“.

Altliberale Drohbotschaft

Einen Kirchenaustritt betrachtet Hw. Schüller als unmöglich.

Die Kirche sei kein Verein, aus dem man austreten könne.

Er weiß, daß die mächtigen Medienbosse auf seiner Seite kämpfen.

Darum droht er dem Kardinal mit den mächtigen Medien: Es werde „Widerspruch“ gegen einen Rauswurf geben.

Kardinal von Schönborn müsse sich entscheiden, droht Hw. Schüller weiter:

„Jeder Bischof kann sich vor jedes Anliegen stellen – besonders, wenn er weiß, daß eine überwiegende Mehrheit bis tief in die ganz eng verbundenen Schichten Verständnis für diese Anliegen hat.“

„Aufruf zum Unglauben“ wäre treffender gewesen

Den Titel „Aufruf zum Ungehorsam“ findet Hw. Schüller nach wie vor richtig.

Das Wort „Ungehorsam“ nenne eine existierende Tatsache beim Namen.

Hw. Schüller gibt zu, „ein Doppelleben“ zu führen.

Er versucht, der „Basis“ etwas zu vermitteln, was die Kirchenlinie nicht hergebe.

„Basis“ ist ein altliberales Codewort für die von den Medienkonzernen vorgegeben säkular-religiöse Linie.

Einer lügt

Hw. Schüller wehrt er sich gegen die Darstellung seines Kardinals, daß er nach seinem Rauswurf als Generalvikar im Februar 1999 sofort zur Presse gelaufen sei.

Es habe davor ein Gespräch mit dem Kardinal gegeben – widerspricht Hw. Schüller der Version seines Vorgesetzten.

Kardinal von Schönborn hatte erst letzte Woche erklärt, daß Hw. Schüller einen unter die Fußmatte gelegten Kündigungsbrief noch vor einem vereinbarten Gespräch an die Kirchenhaß-Medien hinausposaunt habe.

Hw. Schüller möchte „nicht als jemand hingestellt werden, der sowohl damals wie heute versucht, per Medien einen Konflikt“ anzuheizen.
      
118 Lesermeinungen
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#119   kristall   01:00:00 | Donnerstag, 25. August 2011
tja ! er hat gesagt dass man die wörter beliebig verändern kann ! nur der erste und letzte buchstaben müßen am platz bleiben ! und man kann es noch lesen ! weiters,dir kann man nichts erklären.
zum abschluß hat er gesagt dass du doof bist. @ hahaha
Y
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#118   Glauber   00:50:22 | Donnerstag, 25. August 2011
@ mighty: Bei fünf Zeilen ohne Fremdwörter und ohne spezielle Fachbezeichnungen
kann das funktionieren. Gelegentliche Rätselaufgaben basieren auf ähnlichen Grund-
lagen. Wollten Sie aber ein ganzes Buch in dieser Darstellung lesen? Wieviel Zeit würden
Sie dazu benötigen? Und welcher Verlag würde solches verlegen? In welchen Sprachen
könnte es funktionieren?
@ kristall: Seit man Ihnen Ihr Spielzeug genommen hat, brauchen Sie etwas als Blickfang, um Aufmerksamkeit zu erregen. Wie wäre es denn, mit einer Übersetzung
al la Lycos? Hoffentlich sind sie jung genug, Sie würden eine gaaanz laaange Zeit
opfern müssen, fällt es Ihnen doch schwer, ein paar Sätze im Zusammenhang zu Papier
zu bringen. Für ein eigenes ‘Werk’, wird es bei Ihnen wohl kaum reichen.
@ Lycos und sonstige Leser.
Wir hatten jetzt einige Tage eine Dame zu Gast, die bis zur Pensionierung mit Lese- und
Schreibschwächen befasst war. Bei der gemeinsamen Durchsicht dieser Lesermeinung-
en von Lycos, wies sie auf einzelne, interessante Stellen hin, womit sie ihre Beurteilung
begründete. Die Möglichkeiten, die sie mir aufzeigte, machten mich nachdenklich und
auch ärgerlich, weil ich selbst eine solche Problematik nicht in Erwägung gezogen hatte.
Solange diese Frage für mich nicht zweifellos geklärt ist, werde ich mich hierzu nicht
mehr äussern. Sollten jetzt einige in Jubel ausbrechen und irgenwelche Hasstiraden
zum Besten geben, dann werde ich nicht den Heiligen geben sondern das Kind beim
Namen nennen.
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#117   Mighty Counsellor †   20:07:55 | Mittwoch, 24. August 2011
Sehr originell von Lycos. Das funktioniert tatsächlich!
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#116   kristall   20:06:17 | Mittwoch, 24. August 2011
gut geschrieben von lycos !!! extra für dich glauber @
Y
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#115   Glauber   12:23:16 | Mittwoch, 24. August 2011
Lycos, langsam tut es weh! Wo haben Sie denn die Matura, bzw.das Abitur gemacht?
Haben Sie an dieser ‘Englichen Universität’ studiert? Mit welchem Erfolg? Gab es dafür den „Depperl-Master“? Ein Tipp von mir: Laden Sie sich Freunde ein, schenken Sie
reichlich Alkoholisches aus und dann lesen Sie Ihr Universitäres laut vor, Sie können
Ihre Gäste bitten, es Ihnen gleichzutun. Vorsorglich sollten Sie aber die Malteser oder
das Rote Kreuz schon mal bestellen. Es steht nämlich zu befürchten, dass bei den
Leseproben jemand seine Zunge verschluckt – und dann wird es lebensgefährlich.
Ein Bekannter, dem ich Ihr intelligentes Produkt zeigte, erklärte mit betretener Miene:
So begann das auch mit unserem Hund, der begann plötzlich Vogelstimmen nachzu-
ahmen, nach drei Tagen mussten wir ihn leider erschießen. Das droht Ihnen sicher
nicht. Ein Besuch bei einer Volkshochschule könnte Ihnen zu Hilfe kommen, sollte
es auch da nicht funktionieren, dann bliebe nur noch der Arzt. Also, hören Sie endlich
auf, sich in die eigene Sch… zu reiten.
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#114   Lycos   13:18:53 | Dienstag, 23. August 2011
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
So du Torfnase dein wahres gesicht ist dein korektheitswahn diskurs mit dir ist nicht möglich und hat doch noch garnichtstatgefunden mit dior kann man, nur dummrumpläkeln für,alles andere bist du eh zu doof
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#113   Glauber   10:03:27 | Dienstag, 23. August 2011
@ Na, wer sagt es denn? Irgendwann passiert es – und die scheinheiligen Ultra-Super-
Einzig-Katholiken zeigen ihr wahres „ Pappnasengesicht „ und landen, wie fast immer,
auf der Nase oder am Hintern.
Clarissa brauch ich nicht zu verteidigen, die kann das selbst besser mit (weil wir schon dabei sind) „korrekten“ Sätzen und „korrekter“ Rechtschreibung. Auch „meinentwegen“
können wir nun unseren Diskurs beenden!!
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#112   Lycos   09:35:38 | Dienstag, 23. August 2011
Glauber, diese Regeln sind mir Scheißegal, die können sie sich meinentwegen auf den nackten Hintern tackern. Wenn sie sich an Rechtschreibfehlern so stören, dann lesen sie meine Beiträge nicht, lassen mich doch in Ruhe und geilen sich mit Clarissa an korekten Sätzen auf,.
Pappnase
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#111   Glauber   00:07:09 | Dienstag, 23. August 2011
@ Aufhören Lycos. Bevor ihre Methan-Emmissionen noch aus meinem Rechner quellen
sollten Sie aufhören mit rülpsen und pupsen. Kümmern Sie sich ersatzweise um
die Regelfindung, wann man dass und wann das schreibt.
@ Goldengel
Was soll ich tun mit Lycos? Wenn man ihm mit klaren Fundstellen kommt, interessiert
ihn das nicht, wenn man auffordert die Bibel zu lesen, besonders das NT und die
Briefe des hl.Paulus zu studieren, dann führt das zu dem blödsinnigen Repost 102.
Da sollten Sie sich nicht in Larmoyanz an seine Seite stellen, sondern ihn kräftig
in den Hintern treten! Diese geistlosen Blähungen eines Lycos und anderer auf diesen
Seiten sind unerträglich, nicht nur weil sie so abgrundtief blöd sind, sondern weil sie
auch noch als katholisch verkauft werden. Damit wird die ganze Innung blamiert,
bei den Piusbrüdern, wo es mich weniger bewegt, aber auch bei der kath.Kirche, die
auch die meine ist. Klar, das wird alles nichts ändern, aber der eine oder andere, der
dies liest, könnte feststellen, dass nicht alle Katholiken Blödiane sind.
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#110   Lycos   21:09:32 | Montag, 22. August 2011
Na, Glauber, für ihre geistigen Emissionswerte würden sie bei einer spirituellen Abgassonderuntersuchung bestimmt keine neue Plakette kriegen!
Also empfehle ich ihnen ohne Renovierung ihrer Kauleisten eine solche Untersuchung zu vermeiden, sonst könnten sie still gelegt werden :-)))
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#109   Glauber   21:02:17 | Montag, 22. August 2011
@Wie schön für Sie, Lycos. Vielleicht sollten Sie die Qualität Ihrer geistigen Nahrung
einmal prüfen lassen oder Ihr Kauwerk. Aus Ihren Beiträgen könnte man auch schließen,
dass der Emissionswert einer Verbesserung bedürfte.
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#108   Lycos   18:25:03 | Montag, 22. August 2011
Ja Glauber ich kaue immer gut durch, auch geistige Nahrung und das sollten sie auch tun, dann könnte bei ihnen auch noch geistige Qualitäten entspringen!
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#107   Glauber   17:15:39 | Montag, 22. August 2011
@ Ja Lycos, es gibt Nachkauer und es gibt Wiederkäuer. Dann kauen Sie mal schön
wieder. Es scheint, Sie hätten das nötig.
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#106   Lycos   15:00:27 | Montag, 22. August 2011
„sondern ist immer im Irrtum gefangen“
Na wenn das nicht die Hölle ist.
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#105   franziskus   14:54:32 | Montag, 22. August 2011
Gibt es Sünden, die nicht vergeben werden können?
Ängstigt uns Jesus damit, dass es für eine „Lästerung“ gegen den Heiligen Geist keine Vergebung gäbe (Mk 3,29)?
Wo liegen die Fehler der Übersetzer hier und vielfach anderswo?
Echei wurde mit“haben, finden“ statt mit „kennen, erkennen, wissen, verstehen, geistig begreifen…“ übertragen.
Aiona wurde mit „Ewigkeit“ statt mit „Leben“ übersetzt.
Hamatematos wurde mit „Sünde, Schuld, Vergehen“ statt mit „Irrtum“ wiedergegeben.
Alternative Übersetzung: „ Doch wer den Heiligen Geist verleumdet (schmäht, Böses nachsagt …) kennt keine Befreiung im Leben, sondern ist immer im Irrtum gefangen“ (Mk 3,29)
Wo bleibt die angebliche Drohung?
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#104   kristall   13:20:01 | Montag, 22. August 2011
dumpl du bist doch ein jude wie du hier deine positionen vertreten hast !!!! @
Y
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#103   Lycos   13:16:51 | Montag, 22. August 2011
Der Glauber empfiehlt in erster Linie die hl. Schrift zu lesen und gleichzeitig ein Werk, das die Bibel nachkaut.
Ich empfehle ihm das AT nur im Licht des NT zu lesen und dann noch über das gelesene (natürlich empfehle ich ihm da in erster Linie das NT) zu meditieren und zu besten.
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#102   Glauber   13:10:01 | Montag, 22. August 2011
Der Frieden ist exclusiv göttlich. So die Überschrift einer Meditation über RÖMER 6,3-
4.8-11 bei Klaus Berger in Die Briefe des hl.Paulus (Herder Verlag). – Weiter: Die häu-
fig gegebene Auskunft, Gott sei in Auschwitz gestorben, ist mit Blick auf die ganze Bi-
bel Unsinn. Gott ist durch keine Sünde zu übertreffen, zu entmachten oder zu töten.
Er ist wirksamer als jedes auch noch so mörderische Vergehen. Denn Gott ist der
Schöpfer aller Dinge und Quelle des Lebens.’ aaO, S.43. Und im Kompendium, 1.Abschnitt Nr.359 (Unsere Berufung zur Seligkeit) steht: „Der Mensch gelangt zur Seligkeit durch die Gnade Christi…“ Wenigstens DAS sollte man als kath.Christ kennen
und wissen. Im Röm 9,14-29 „Denn zu Mose sagt er: Ich schenke Erbarmen, wem ich will
und erweise Gnade, wem ich will“. Wenn man liest, was Leute hier „alles studieren“
braucht man sich nicht zu wundern über das, was hier oft zu lesen ist. Die Bibel sollten
sie lesen, besonders das NT, die Briefe des hl.Paulus studieren, und nicht irgendwel-
chen Krimskrams, mit dem sie hier hausieren gehen. Tipp für GOLDENGEL:
Einweisung ins Christentum von Eugen Biser lesen, dann könnten Sie meinem Begriff
von Christentum näherkommen!
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#101   Lycos   12:25:48 | Montag, 22. August 2011
Na, Christ ist doch in erster Linie der, der glaubt das Jesus der Messias ist.
Viele Juden hatten Jesu schon vor der Kreuzigung als Messias angenommen.
Aber recht haben sie schon, in erster Linie hat Jesus zu zukünftigen Christen und Ablehnern seiner Botschaft gepredigt.
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#100   Dumbledor   12:20:12 | Montag, 22. August 2011
@Lycos: Wo hat Jesus zu Christen gepredigt?
@kristall: doch, bin ich, auch wenn ich der Taufe keine magische Wirkung unterstelle.
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#99   Lycos   12:15:30 | Montag, 22. August 2011
Das stimmt nicht, die ersten Christen waren zum größten Teil alle bekehrte Juden.
Um diesen Unfug aus der Welt zu schaffen schrieb der hl. Jakobus schon:
„ Selbst die Dämonen glauben und zittern.!“
Der Glaube ist nicht:“ Schön, ich glaube an die Auferstehung, und Gottesohnschaft Jesu, jetzt bin ich errettet.“
Der Glaube heißt das man vertraut das Gott einen, wenn man sich bemüht seine Gebote zu halten, immer mehr in die Wahrheit führt und heiligt.
Glaube heißt das Vertrauen zu haben das Gott einen hilft immer mehr von sich selbst ins Himmelreich zu retten. Das passiert aber nur wenn man selber kleiner wird, immer weniger auf sich selbst vertraut und Gott an einem handeln lässt.
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#98   kristall   12:12:25 | Montag, 22. August 2011
tja! du bist aber nicht getauft im namen des dreifaltigen gottes !!!
dumpl @
Y
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#97   Dumbledor   12:06:35 | Montag, 22. August 2011
#95 Lycos:
„Jesus Christus hat selber des öfteren mit der Hölle gedroht“
Jesus hat überwiegend zu Juden gepredigt, die ihn und seine Lehre ablehnten. Er sagte aber auch: „Wer an mich glaubt wird nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.“ Deshalb konnte Paulus auch sagen: „Weder Engel noch Mächte können mich trennen von der liebe Gottes“.
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#96   Lycos   12:01:14 | Montag, 22. August 2011
Jesus Christus hat selber des öfteren mit der Hölle gedroht, Herr Franziskus, wollen sie sich über ihren Meister stellen? Erbgnade, so ein Schmarren, Taufgnade gibt es, aber selbst mit dieser kann man in die Hölle kommen.
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#95   franziskus   11:51:06 | Montag, 22. August 2011
Ach lb. Glauber, lassen wir sie einfach weiter von Erbsünde und angeblicher Höllendrohung usw. faseln. Seit Christus und Maria gibt es die Erbgnade und beide sind schon im Himmel als unsere neuen Stammeltern, der 2. Adam und die zweite Eva.
Höchste Zeit, dass Maria nicht mehr anachronistisch als Fürsprecherin bei der höchsten königlichen Majestät gesehen wir, unter deren Schutzmantel ihre Kinder zuflucht finden.
Gerade ein Franziskaner-Minorit unserer Zeit war es, der bis nach Japan die Wunderbare Medaille missionarisch einsetzte. Eine Medaille, auf die Maria als neue Eva Gottes Gnaden aus vollen Händen herabsendet auf die ganze Erde.
Und der hl. P. Maximilian Kolbe hat die Inschrift und das Gebet erweitert:
Hl. Maria, ohne Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen – UND für alle. die nicht zu dir unsere Zuflucht nehmen, besonders für die Feinde der Kirche und alle dir Anempfohlenen !
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#94   Glauber   00:49:24 | Samstag, 20. August 2011
@ Tomás und Lycos: Dass Gott barmherzig, aber auch gerecht ist, habe ich nie in Abrede
gestellt. Kleine Nachfrage hierzu. Wer bestimmt denn dann WAS gerecht ist? Lycos viel-
leicht, der mit seinem dümmlichen „kein Himmelreich ohne Gott als Chef“ schon bald als
unterirdisch bezeichnet werden kann. Das sind die Seichtdenker auf diesen Seiten. Auf so etwas muss man erst kommen!! Haben Sie mit dieser Einsicht heraus keine Probleme mit
dem Gleichnis vom verlorenen Sohn und der Gerechtigkeit? Nein? Was sagen Sie denn
zu Paulus in Röm 9,18? „So erbarmt Gott sich nun, wessen er will und verstockt, wen er will.“ Keiner kann Gott zwingen, ihn zu erwählen oder gnädig zu sein! Weder mit einem
Skapulier(?) noch mit einer großen Spende oder ähnlichem Brimborium. Allein Gottes
freies Handeln ist der große Trost unserer Religion.
@Goldengel: Sie hätte ich für klüger gehalten. Hätten Sie den letzten Satz nicht geschrie-
ben, wären Sie -zumindest für mich- klüger geblieben. Übrigens ist es nicht meine Absicht,
hier jemanden zu mobben, dies wäre ohnedies in dieser rechtlichen Konstellation gar
nicht möglich. Ich bin nach wie vor nur nicht bereit, auf diesem Portal jeden Schwachsinn
kommentarlos hinzunehmen. Meine „Denke von Christlichkeit“ dürfen Sie selbst erfor-
schen. Wenn Sie zu einem Ergebnis gekommen sind, werden Sie es mich gewiss wissen-
lassen. Wie soll man auf einen r.ruhrgebietler (p.84) reagieren? Es bleibt nur: Kotzen!
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#93   Goldengel   08:38:58 | Freitag, 19. August 2011
Glauber,
Was bringt es Ihnen eigentlich persönlich hier Ihre Mitforisten zu mobben?
Hat das irgendeinen Sinn außer die Argumentation anderer User zunichte machen zu wollen, obwohl Sie anscheinend keine Antwort parat haben zu manchen Eintrag Ihrer Widerparts?
Ist das Ihre Denke von „Christlichkeit“?
Außerdem verdrehen Sie die Aussagen Ihrer Widerparts.
.
User Lycos hat recht – Christus vermag nicht uns ins Himmelreich zu führen, ohne unser Mitwirken.
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#92   Lycos   08:10:53 | Freitag, 19. August 2011
Jetzt wollen die schon stundenlang gelobt werden, wenn sie sagen das Gottes Reich ein Friedensreich sein wird! Der Glauber beruft sich darauf das er beim Vater unser wohl immer ganz besonders konzentriert betet: Dein Wille geschehe!
Das Friedensreich bei Gott ist nur möglich weil es dort keine Sünde mehr gibt und weil Gottes uneingeschränkte Autorität kompromisslos anerkannt werden wird. Dem Glauber und dem Herrn Franziskus ist wohl nicht mehr bewusst, dass wir Menschen uns durch die Erbsünde von Gott getrennt haben und das wir nur zu Gott kommen können, wenn wir die Auswirkungen der Erbsünde bekämpfen. Wir Menschen können, weil wir durch die Erbsünde belastet sind, nicht mehr aus uns selbst bestehen. Jesus, der uns Gottes Gerechtigkeit und die Bedingungen für Gottes Frieden gezeigt hat, den konnte man nicht ertragen und brachte ihn um. Dies ganze Liebesgehudel, „Gott ist gut, Gott vergibt, egal was wir tun“, ist ein Wunschtraum. Wer an einen persönlichen Gott glaubt und siueht wie die Welkt im Moment krankt, muss doch sehen das etwas in der Beziehung Mensch – Gott nicht in Ordnung ist.
Kein Friede mit Sünden und kein Himmelreich ohne Gott als Chef.
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#91   Tomás   07:47:54 | Freitag, 19. August 2011
Franziskus:
Man sollte nicht vergessen, daß Gott barmherzig, aber auch gerecht ist. Christus selbst hat den unbußfertigen Sündern die Hölle angedroht.
Das Sünden, in der Hoffnung, nicht von Gott bestraft zu werden, weil Er barmherzig ist, ist eine schwere Sünde gegen den Heiligen Geist.
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#90   franziskus   07:17:07 | Freitag, 19. August 2011
„FRANZISKUS (der Heilige) passt auch nicht in dieses Forum. Wie er seinen Gott und Heiland wort- und blumenreich preist, nein,
in diesem Forum wird nicht geliebt, basta! Da erntet man für den Hinweis, „das Gottes-
reich werde ein Friedensreich sein“ kein Lob.“
Letzter Satz stimmt nicht ganz, sonst wäre dieses Statement nicht geschrieben worden.
Danke Glauber. Bleib am Drücker!
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#89   Glauber   03:14:10 | Freitag, 19. August 2011
Vogel = nomen est omen; beim Goldengel fehlt der ‘Rausch’ vorneweg, wer seine Beiträge
im Zusammenhang liest merkt das schnell. Wer sich „kritischer Katholik“ nennt und sich
in seinen Beiträgen als solcher auch ausweist, muss hier mit ALLEM rechnen, sogar mit
einem „lieben Widerpart“ vom Rauschgoldengel! FRANZISKUS (der Heilige) passt auch nicht in dieses Forum. Wie er seinen Gott und Heiland wort- und blumenreich preist, nein,
in diesem Forum wird nicht geliebt, basta! Da erntet man für den Hinweis, „das Gottes-
reich werde ein Friedensreich sein“ kein Lob. Da kommen sie, die Seichtdenker, wie der
Antonio M.G., in Uraltpapstmanier und stellen kategorisch fest: Ohne unsere Mithilfe
vermag der Himmel nichts! Die Juden verwenden an Stelle des Wortes GOTT häufig
die Bezeichnung DER HIMMEL. Also lieber Gott achte auf unseren Antonio, der sagt
Dir dann, wo es im Himmel langgeht! Ohne unsere Mithilfe geht garnichts. Beruhigend
zu wissen, dass nicht Typen wie der Antonio uns einst richten sondern Jesus, der
Christus. Was haben denn so selbstherrliche Typen, wie z.B. Antonio für ein Gottesbild?
Beten die nie das Vaterunser (dein Wille geschehe) oder das Glaubensbekenntnis (ich
glaube an Gott den Allmächtigen)? Da sind wohl einige noch im Stadium des Homo
Stupidus stecken geblieben und warten auf ihre ‘Beförderung’ zum ‘ Homo sapiens’,
man möchte es wünschen.
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#88   Lycos   20:16:12 | Donnerstag, 18. August 2011
Es sollte die Grundaufgabe eines jeden Christen sein, sein Herz, bzw. sein Wesen zu heiligen, da gehört natürlich auch Gnade Gottes zu, aber auch Frömmigkeitsübungen, Gebet und der feste Willen nicht mehr zu sündigen.
Natürlich gehört zu der Herz-Jesu Verehrung auch der Glaube an einen barmherzigen Gott, aber in erster Linie sein eigenes, sündiges Herz zu versuchen in Richtung des heiligsten Herzen Jesu zu ändern, das sieht man schon daran, das man als Herz Jesu Verehrer an jedem Herz Jesu Freitag (der erste Freitag im Monat) zur Beichte zu gehen.
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#87   Antonio Michele Ghislieri   20:10:29 | Donnerstag, 18. August 2011
@franziskus
Herz-Jesu-Verehrung heißt vor allem, dass wir an unserer Erlösung mitwirken. Ohne unsere Mithilfe vermag der Himmel nichts.
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#86   franziskus   20:08:30 | Donnerstag, 18. August 2011
Schön, wenn es uns mit Gottes Gnadenhilfe gelingt, ein Herz zu haben, das Jesu Herzen ähnlich wird.
Aber Herz-Jesu Verehrung bedeutet auch, dass Jesus ein Herz für uns hat, nicht strenger Richter, sondern Helfer und Erlöser sein möchte.
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#85   r.ruhrgebietler   19:45:51 | Donnerstag, 18. August 2011
schönpron – wie er triebt und schlimmeres
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#84   Lycos   19:44:20 | Donnerstag, 18. August 2011
Wir dürfen nicht vergessen das wir wegen Ungehorsam aus dem Paradies geflogen sind und müssen uns immer vor Augen halten das wir kein Anrecht auf den Himmel haben.
Es gibt leider Christen die nur aus Furcht vor der Hölle Christen sind und ein strenges Gottesbild haben der jede Verfehlung gnadenlos straft, aber die sind heutzutage sehr wenige. Heutzutage gibt es eine große Menge von Christen die Sünde so gut wie nicht mehr kennen, die nicht mehr Glauben das Gott Rechenschaft von jedem fordern wird. Meiner Meinung nach ist Gott unendlich barmherzig wenn man seine Sünden bereut, sie nicht wiederholen will und versucht sie wieder gut zu machen, aber wenn jemand glaubt mit seinen Sünden vor Gott bestehen zu können, die Sünde Gott abtrotzen zu können,oder gar sie mit ins Himmelreich nehmen zu können, der hat bestimmt schlechte Karten beim letzten Gericht. Es ist biblisch, dass vor Gott nichts unreines bestehen kann und wegbrennen muss, was wir hier auf Erden noch nicht abgelegt haben und davor sollte man sich schon etwas fürchten, bzw. Energien darauf verwenden sie hier möglichst abzulegen, oder klein zu halten.
Gerade die Herz Jesu Verehrung hat doch die Spiritualität sein sündiges Herz dem reinen, heiligen Herzen Jesu anzugleichen, also alles Sündige aus seinem Herzen zu entfernen und sich ein Gott wohlgefälliges Wesen anzueignen. Gänzlich ohne einer solchen persönlichen Heiligung ist wohl ein Eintritt in den Himmel nicht möglich.
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#83   Goldengel   19:22:59 | Donnerstag, 18. August 2011
franziskus,
Welche alten Denkstrukturen?
Was wünschen Sie geändert in der RKK?
Was entspricht nicht Ihrer Denke?
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#82   franziskus   19:21:43 | Donnerstag, 18. August 2011
Bravo Lycos! „Dieses kindliche Vertrauen, oder den Gehorsam zum liebenden Vater, sollen wir hier auf der Erde schon einüben“.
„es kommt auch keiner rein, der Gott nicht bedingungslos als höchste Autorität anerkennt …“ Natürlich auch auf dem Gebiet von Intelligenz oder Liebe.
Wir sollten aber autoritären Denkstrukturen, wie sie in manchen alten Bibelüberswetzungen Fuß gefasst haben, nicht zuviel Raum geben.
Da musste letztlich die Herz-Jesu Verehrung einspringen.
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#81   Lycos   18:40:38 | Donnerstag, 18. August 2011
Na, seis drum, aber die ganzen billigen Auslegungen mal so, oder mal so stören mich schon.
Natürlich muss keiner in den Himmel der das nicht will, aber es kommt auch keiner rein, der Gott nicht bedingungslos als höchste Autorität anerkennt und sei er noch so lieb und nett. Es ist natürlich auch kein bedingungsloser Gehorsam im Himmel, sondern ein mit kindlichem Vertauen annehmen der Weisungen des Vaters, weil er nur das beste für seine Kinder will. Dieses kindliche Vertrauen, oder den Gehorsam zum liebenden Vater, sollen wir hier auf der Erde schon einüben.
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#80   franziskus   18:29:08 | Donnerstag, 18. August 2011
Lieber Lycos, ich würde das jasenistisch anmutende Papstkreuz nicht als Auslegung der Kirche deuten. Der theologische Streit über die Rettung weniger, vieler oder aller geht bis ins christliche Altertum zurück. Sicherlich wird keiner ins ewige Gottesreich hinein gerettet, der das nicht will oder praktisch nicht kann, weil er so hoffnungslos im Hass verbohrt ist. Das wahre Gottesreich wird ein Friedensreich sein, ohne Hass oder Gewalt.
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#79   Goldengel   18:17:39 | Donnerstag, 18. August 2011
allgemein betrachtet:
Wer alleine schwach ist als Sünder, der nimmt sich gerne andere Sünder zu Hilfe, die dann gemeinsam gegen die katholische Lehre aufmarschieren.
Nix einfacher, als so ein Verhalten.
.
Wer also Geschiedenen die Hl.Kommunion gibt, obwohl diese ja nach der Scheidung Unzucht treiben, der ist kein Priester der RKK. Denn eine Patchworkhurerei ist nicht im Sinne der 10 Gebote.
Deshalb sollen sich solche Priester auch von der RKK verabschieden, denn wer dessen Geist bekämpfen möchte, der hat auch nichts mehr darin verloren.
.
Ganz einfach – raus mit der untreuen Spreu, damit der Weizen endlich wieder blühen kann durch wahre Priester.
.
Denn welcher junge Mann wird denn noch Priester der RKK werden wollen, wenn dort so ein Affentheater an Ungehorsam herrscht?
Interessiert das einen intelligenten jungen Menschen noch, der bereit ist den Verzicht auf sich zu nehmen?
Sicher nicht und so wird man durch so ein infantiles Getue des „ich will meine Wünsche durchsetzen um jeden Preis“ – den wahren guten Priesternachwuchs abschrecken.
.
Der RKK entsteht durch solche Wut-Priester gegen die RKK ein ungeheurer Schaden, der bis jetzt noch gar nicht abzusehen ist und sie verliert vor allem eines, ihre Glaubwürdigkeit, dass diese im Geist Christi wäre, wenn Priester so ein Theater veranstalten können, ohne sofort entlassen zu werden.
.
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#78   Lycos   18:06:03 | Donnerstag, 18. August 2011
Das ist doch schon wieder Quatsch, lieber Franziskus. Wenn die weit ausgestreckten Arme beim Franziskuskreuz bedeuten das alle/viele gerettet werden und dann beim Papstkreuz von Johannes Paul II (ein Jansenistenkreuz) die engen Hände nicht bedeuten das wenige errettet werden, haben die Auslegungen der Amtskirche für mich aber echt so langsam keine Bedeutung mehr. Es sieht ja wirklich so aus als schustert ihr euch alles so zurecht wie ihr es gerade haben möchtet. Mein Glaube muss logisch nachvollziehbar sein, sonst ist es Esoterik, Selbstvergöttlichung und/oder Scharlatanerie.
Ich bin gewiss kein großer Thomist und stehe dem Franziskanerorden näher als den Dominikanern, aber die Aussage des hl. Thomas das Glaube und Vernunft sich nicht widersprechen, schätze ich sehr.
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#77   franziskus   17:44:40 | Donnerstag, 18. August 2011
#73,#75: Papst Joh.Paul II wird sicher auch noch irgendwo ein altes Franziskuskreuz gehabt haben. Es kommt auf die Bedeutung an, die man Christus am Kreuz gibt.
Gerade durch die Franziskaner sind das Leiden Christi und die Brrutalität der römischenn Soldaten neu ins Bewusstsein gerückt worden. Typisch sind die Darstellungen Mariens mit dem gemarterten Leib ihres Sohnes.
Vorher diente Christi Opfer hauptsächlich als Siegeskulisse des Kampfes zwischen Gott und Teufel. Sehr praktisch für Hardcore-Christen.
Weichspülchristen haben schon lange eine bessere Erklärung des Kreuzesopfers.
Das Lamm Gottes sollte das letzte blutig gemachte und geschlachtete Opferlamm sein. Gott will nicht, dass in seinem Namen Blut fließt. Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Das „Opfer des Neuen Bundes“ soll für immer ein friedliches Speiseopfer sein und bleiben. Letztlich für die Mahlgemeinschaft aller Menschen, die eine Ahnung von der Friedfertigkeit Christi haben.
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#76   Lycos   16:03:00 | Donnerstag, 18. August 2011
Ich frag mich nur immer wieder, wie die Weichspülchristen das Krreuzesopfer Jesu logisch erklären wollen, wenn sowieso alles egal ist. Gott ist übrigens nur barmherzig, wenn man ihn um Vergebung bittet und seine höchste Autorität anerkennt.
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#75   Anaritha   15:49:18 | Donnerstag, 18. August 2011
@franziskus
Wie der hl. Franziskus dazu kommt, sich von dir als Christusverleugner hinstellen zu lassen, ist wirklich ungeheuerlich.
Du leugnest eine grundlegende Lehre der Kirche: die ewige Verdammnis.
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#74   Lycos   15:48:37 | Donnerstag, 18. August 2011
Franziskus: „Du hast zuhause sicher kein Franziskuskreuz mit weit ausgebreiteten Händen, sondern einen senkrecht herabhängenden Christus, der andeutet, dass nur ein kleines Segment der Menschheit gerettet werden soll,“
Meinen sie damit das Papstkreuz von Johannes Paul II
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#73   franziskus   15:43:58 | Donnerstag, 18. August 2011
Dir ist nicht zu helfen Anaritha. Das Evangelium ist keine Schreckens- oder Drohbotschaft. In die gottferne „Hölle“ kommst man nur, wenn man stur und verbockt, gewissermaßen mit erhobener Hand gegen Gott und das Gewissen sündigt, es also nicht anders will.
Du hast zuhause sicher kein Franziskuskreuz mit weit ausgebreiteten Händen, sondern einen senkrecht herabhängenden Christus, der andeutet, dass nur ein kleines Segment der Menschheit gerettet werden soll, wie es schon vor Jahrhunderten die Jansenisten haben wollten.
Sei nicht traurig, wenn Du Dich im Himmel mti vielen ehemaligen Sündern wiederfinden wirst. Mein, nicht dein ist die Rache, spricht Gott und meine Rache sind Verständnis, Barmherzigkeit und Liebe.
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#72   Anaritha   15:05:34 | Donnerstag, 18. August 2011
@Bibelunkundiger franziskus
Du kennst leider unseren Heiland überhaupt nicht.
Lies am besten einmal vollständig die Evangelien, dann wüßtest du, daß der Heiland allen das ewige Höllenfeuer androht, die sich wie du dem Willen Gottes – und Seinem eigenen Willen – widersetzen.
Der hl. Franziskus wäre über deine Anmaßung, das Evangelium zu ändern, erzürnt, weil er eben ein getreuer Jünger Christi ist.
Das Evangelium ist auch eine Schreckensbotschaft – weil viele nicht gerettet werden können.
Lies einfach einmal die Evangelien in voller Länge, und bekehre dich zum Glauben an Christus, dann kannst auch du gerettet werden.
Zu jenen, die Ihm, wie etwa in der Ehelehre nicht folgen konnten, sagte der Herr: „Wollt auch ihr gehen?“
Das hat Er auch dir gesagt – du bist gegangen, es liegt an dir, wieder zurückzukehren.
Der hl. Franz steht jedenfalls nicht an deiner Seite.
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#71   Lycos   14:50:12 | Donnerstag, 18. August 2011
Der hl. Franziskus hatte sich so in die Leiden des Herrn vertieft das er die Wundmale empfangen durfte, er hat auch keine Friede, Freude, Eierkuchenreligion verkündet, er hat sogart eigene Mitbrüder verflucht wenn sie zu unfromm waren.
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#70   franziskus   14:36:30 | Donnerstag, 18. August 2011
Anaritha, ich trage den Namen des Franziskus mit Stolz, denn er verachtete Leute wie Dich, die nicht die froh machende Botschaft von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes verkünden, sondern dauernd von Drohung, Angst oder falscher Gottesfurcht erfüllt sind. Es lebe „Bruder Immerfroh“!
Auch Jesus wollte niemanden Angst machen und hatte selbst auch keine Angst, sondern höchstens wie am Ölberg nur Trauer und Betrübtheit, weil sich nun die Gemeinschaft, die er sehr liebte, auflösen und sie alle über sein Handeln (gewaltlose Gefangennahme) „ unwillig“ sein würden.
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#69   Goldengel   13:40:42 | Donnerstag, 18. August 2011
Mighty Counsellor,
Jesus droht sehr wohl mit der Hölle:
Sie scheinen es vergessen zu haben, deshalb stelle ich es noch einmal für Sie herein:
.
Christus über das Tollkorn im Gottesacker:
Mt 13,36-4:
Und seine Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
.
Die ewige Verdammnis gibt es, so wie es Christus gegeben hat, denn Christus kam ja auf diese Welt, um den Menschen von der satanischen Verdammnis zu befreien.
Doch dafür muss der Mensch auch etwas dazu tun, nämlich sich der großen Sünden enthalten.
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#68   Mighty Counsellor †   12:46:59 | Donnerstag, 18. August 2011
Ewige Verdammnis – wer glaubt’s?
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#67   Anaritha   12:41:03 | Donnerstag, 18. August 2011
#65 Genauso ist es. Die Ewigkeit (!!) macht die Hölle erst zur Hölle.
Die Katholiken, die andere Katholiken in die ewige Hölle führen, und natürlich sich selbst auch, sind die schlimmsten Verräter.
Ewige (!) Verdammnis! Die schlimmste Sache, die es geben könnte!!
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#66   Mighty Counsellor †   12:26:29 | Donnerstag, 18. August 2011
Ja ja, Jesus predigt Nächstenliebe und droht mit dem ewigen (!) Höllenfeuer.
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#65   Anaritha   12:25:00 | Donnerstag, 18. August 2011
#57 franziskus
Es ist eine Schande, daß du den Namen des hl. Franziskus trägst.
Christus hat bekanntlich die Scheidung verboten.
Wer eine andere Frau heiratet, begeht Ehebruch, und lebt im Stand der schweren Sünde. Wer im Stand der schweren Sünde verstirbt, verfällt dem ewigen Höllenfeuer.
Wer im Stand der schweren Sünde kommuniziert, begeht ein Sakrileg und Gottesraub.
Priester und Katholiken, die Menschen im Stand der schweren Sünde bestärken, führen andere Menschen in die Hölle und begehen damit selbst eine schwere Sünde, und würden selbst verdammt werden, wenn sie in diesem Zustand versterben, ohne bereut und gebeichtet zu haben. Schüller und seine abgefallenen Kollegen sind also direkt auf dem Weg in die Hölle.
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#64   Goldengel   12:19:33 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik,
die 68er Rotte hat viele Sünden als salonfähig gemacht.
Es gibt seitdem keine Scham mehr, was zählt ist „der eigene Wille“ entgegen jeder Vernunft. Die Abtreibung ist zu einer Art „Heldentat für die Frau“ erklärt worden, damit diese „frei“ wird.
Mit den 68er Rotte meine ich selbstverständlich nicht alle Leute dieser Generation, sondern jene, die sich damit noch brüsten „modern“ gewesen zu sein und gegen was aufzutreten (für die Hurerei traten die ein = freie Liebe usw., Abtreibungsmöglichkeit).
Ich kann ja verstehen, dass man sich als Jugendlicher 68er damals gegen das biedere Elternhaus durchsetzen wollte, doch diese taten es mit dem Abtreibungsmord und mit ständigem Partnerwechsel, welchen niemanden etwas brachte, außer neurotisierte Scheidungskinder, welche leider oftmals die Fehler der Eltern nachmachten.
.
Und nun sollen wir künftig eine Kirche haben, welche diese Sündhaftigkeit der 68er noch absegnen geht?
.
Dann können die ja gleich die Abtreibung, die Ehescheidung, die Wiederverheiratung usw. absegnen.
.
Wissen Sie es geht hier nicht darum, was der Sündenmensch für gut erachtet, sondern was Gott für uns als gut erachtet.
Christus: Herr, dein Wille geschehe!
.
Das Absegnen der Sünden gehört nicht zum Willen Gottes.
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#63   Tomás   12:18:13 | Donnerstag, 18. August 2011
Franziskus:
Wenn die Kirche festellt, daß eine Ehe ungültig ist (z.B. wegen nicht vorhandenen Ehewillen), können beide Teile heiraten und auch die Kommunion empfangen.
Wenn aber die Kirche die Ehe nicht anulliert, darf keiner von den beiden „wiederheiraten“, indem er die Ehe vor dem Standesbeamten oder einem akatholischen Religionsdiener „schließt“. In diesem Fall ist die Ehe ungültig, beide Teile leben in Todsünde und dürfen nicht kommnunizieren.
kritischer Katholik:
Die 68er. waren Marxisten und Prokommunisten, die mit dem Massenmörder Mao und dem Serienmörder Che Guevara sympathisierten. Die angebliche Heuchelei der 50er. Jahre war nur ein Vorwand, um die westdeutsche Gesellschaft im Sinne des Sozialismus umzugestalten. Die Homo-„Ehen“, die Freigabe der Abtreibung, usw. sind die Folgen der 68er., die heutzutage sich „Die Grünen“ nennen.
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#62   Vogel   12:16:14 | Donnerstag, 18. August 2011
was Hänschen gelernt hat, verlernt der Hans nimmermehr
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#61   kritischer Katholik   12:02:38 | Donnerstag, 18. August 2011
@Goldengel
die meisten der 68er leben ein ganz normales Leben.Nicht alle waren RAF Mitglieder und ein Rainer Langhans.
Viele haben sich nur gegen das verlogene und heuchlerische Getue der 50iger aufgelehnt.
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#60   Vogel   12:00:02 | Donnerstag, 18. August 2011
Franziskus,
die ZWEITEHE, die ZWEITFRAU, der ZWEITMANN
sollte aber nicht so zur Selbstverständlichkeit werden
wie der ZWEITFERNSEHER; der ZWEITWAGEN
Der Wunsch und das ZIEL beim HEIRATEN sollte immer noch sein,
sein Versprechen zu halten und nicht gleich schon die Scheidung im
Hinterkopf zu haben.
Manche Ehepaare haben die Scheidung auch „nur“ als ANGST im Hintergrund,
einige igeln sich so ein, damit sie sich nicht weh tun, falls der Partner wegfällt.
Wer sich schon bewußt innerlich eine Mauer aufbaut, damit er sich nicht selbst wehtut, da funktionierts auf oft nicht lange.
Man sollte einfach mal von dem POSTIVEN VERLAUF der EHE ausgehen.
Jede 3. Ehe wird geschieden und ich denke, es haben viele schon von Anbeginn ANGST davor, selbst betroffen zu sein und genau dies ist der FEhler.
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#59   Goldengel   11:57:38 | Donnerstag, 18. August 2011
franziskus,
Christus über das Tollkorn im Gottesacker:
Mt 13,36-4:
Und seine Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
.
Auch Christus spricht über den Satan und die Hölle, aber die Sünder meinen, dass es die Hölle ja nicht gäbe.
Nun – diese werden im Tod eines anderen belehrt werden.
.
Franziskus – die meisten Ehepaare, die ihre Ehe annullieren lassen, heiraten aber danach einen ANDEREN Partner, zwar nicht mehr kirchlich, doch diese sündigen danach weiter, denn wer in der Jugend dumm ist, der ist es auch im Alter.
Schauen Sie doch auf die 68er Rotte – die ist heute noch blöde.
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#58   franziskus   11:52:42 | Donnerstag, 18. August 2011
Mit Ausdrücken wie Sünde, Sauerei, Satan, Hölle, Verat, „Puff“ seid ihr schnell zur Hand.
Gerade weil die Kirche eine höchste Auffassung von Ehe und Treue hat, aber zugleich das volle Verständnis der Tragweite von jungen, oft unreifen Ehekandidaten fordert, gibt es schon lange die Möglichkeit, vollzogene Ehen, bei denen solche Verstehens- oder Willensmängel im Nachhinein durch Briefe oder Zeugen feststellbar sind, nach kirchlichem Gesetz rückwirkend für ungültig zu erklären, also zu annulieren, sodass beide Partner, nun gereift, eine neue kirchlich gültige Ehe eingehen können.
Die Wenigsten wissen davon. Anullierungsprozesse können sich die Reichen besser leisten. Eine zweite standesamtliche Ehe oder Familie funktioniert oft bestens.
Warum soll man solchen geschiedenen Wiederverheirateten, die Gemeinschaft und geistige Stärkung suchen,. nicht die hl. Kommunion geben dürfen?
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#57   Vogel   11:46:45 | Donnerstag, 18. August 2011
Bullshit-Index, wer hat davon gehört,
das neueste vom neusten
www.blablameter.de/index.php
wollen wir uns alle mal selbst testen?
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#56   Goldengel   11:38:03 | Donnerstag, 18. August 2011
franziskus,
Sie schreiben: *Den verteufelten „Ungehorsam“ könnte man sogar im Sinne der Menschlickeit biblisch begründen.*
.
Menschlichkeit?
Nun – die Sünde ist menschlich, da haben Sie schon recht, doch inwiefern ist diese Sauerei für die RKK als gut zu erachten?
.
Ist das jetzt so in einigen Kirchenkreisen, dass die Sünder noch für ihre großen Sünden wie Ehescheidung belohnt werden? Gibt es dafür noch die Hl. Kommunion? Für die anschließende Patchworkhurerei gibt es dann auch die Hl. Kommunion?
.
Ist das ein Puff geworden?
.
Gibt es zu einem Puff noch einen Unterschied?
.
Vielleicht sollte die nächste Hl. Messe ja in einem Puff stattfinden, denn die „heiligen“ sich dort in ihren Sünden ja alle gegenseitig.
.
Nun denn – wenn das wirklich forciert wird, dann hat Christus in dieser Kirche nichts mehr zu sagen, denn dann hat der Satan ganz gewonnen.
.
Aber hoffen wir, dass einige Bischöfe noch so etwas wie Scham empfinden können dem Gottessohn gegenüber und dem Treiben die Sünde als gut zu erachten und noch abzusegnen, ein Ende bereiten.
.
Christus starb für die Menschen am Kreuz, damit die ihre Sünden einsehen.
Welch ein Verrat an Christus die Sünden noch abzusegnen durch den Hl. Kommunionsempfang ohne Reue, denn gehurt wird ja weiter in den Patchworkhaushalten.
.
Dies alles führt die Seele der Sünder direkt in die Hölle – denn wer ohne Einsicht in seine Sünden stirbt, wird das Paradies nicht erlangen und genau das will ja der Satan.
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#55   Vogel   10:27:26 | Donnerstag, 18. August 2011
Guten Morgen alle zusammen,
habe heute schon in DOMradio die Bibelstelle mit dem König, der zur Hochzeit geladen hat, gehört. Ein Gast, der ja nicht passend gekleidet war, wurde ja in hohem Bogen rausgefeuert.
Dieser Gast hatte sich nicht genügend auf die Hochzeitsfeier vorbereitet, er wollte sich nicht passend kleiden.
Übertragen (dies habe ich nun gelernt) bedeutet dies, das wir uns auf das Reich Gottes vorbereiten sollen, dürfen. Wir sollten uns auf den Gastgeber (Gott)
einstellen.
Der liebende Gott merkt, welches seiner KINDER sich MÜHE gibt, mit Freude im Herzen seiner Einladung folgt.
Wer gleichgültig durchs Leben maschiert und den Gastgeber des „großen Hochzeitsmahles“ auch noch provoziert durch Mord aller Art, durch das NICHTEINHALTEN von Versprechen aller Art, wer sich sicher ist, das er für die Hochzeitsfeier im Himmel eine VIP-Karte bekommt, eines der besten Plätze bekommt, der kommt sicher nicht ganz nach vorne, er gehört sicher zu den Letzten. Es bedeutet aber auch, dass es für die ARMEN nicht zwangsläufig Freifahrtscheine gibt für den Himmel – es kommt für Reich und Arm drauf an, wie wir uns in unserem Herzen gegenüber GOTT verhalten.
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#54   franziskus   09:31:11 | Donnerstag, 18. August 2011
Clarissa colonia hat schon recht, wenn sie die Doppelzüngigkeit der +netter erwähnt. Ein Kritiker jenes Bischofs, der auch von +net wiederholt beschimpft wurde, wird gerne beschimpft.
Wenn ErzBischof Schönborn dem Generalvikar, der in seinem Namen die große Diözese Wien leitete, ein handschgeschriebenes Brieflein vor seiner Abreise zur Frankfurter Buchmesse unter die Türmatte legte und unmissverständlich den Auftrag erteilte, die Amtsübergabe an einen noch unbekannten Nachfolger bis Ostern vorzubereiten, dann war das natürlich keine offizielle Kündigung.
Es war aber klar, dass Mons. Schüller in Zukunft nicht mehr das „alter ego“, der amtsführende Bischofsvertreter sein sollte.
Befremdend war nur die feige Vorgangsweise des Bischofs, der keine Experimente duldet.
Ich finde es auch lächerlich, dass immer wieder (erst gestern) gegen die „Krawattenpriester“ polemisiert wird.
Manche, die zu dick geworden sind, wollen oder können sich halt keine teure „Uniform“ leisten und möchten lieber ihre Verbundenheit mit dem Volk durch ein Kreuz am Revers andeuten.
Den verteufelten „Ungehorsam“ könnte man sogar im Sinne der Menschlickeit biblisch begründen. In der seelsorglichen Praxis ist er als Epikie schon lange unumgänglich.
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#53   Pepe Achdaj   22:50:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Der Priester hat eine Freundin?
Das ist seltsam.
Sollte ein Priester nicht viemehr Feinde haben, dass es ihm zur Ehre gereicht?
Freunde und Freundinnen lassen bei asexuellen Gläubigen die sexuelle Phantasie in alle Etagen sexueller Entartung gleiten, die man bei solch sexuell abartigen Menschen vermuten kann, die Freunde und Freundinnen haben.
Christen haben keine Freundinnen udn Freunde.
Christen habe eine Ehefrau und Feinde zu haben.
Jawoll.
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#52   Rose im Kreuz   21:58:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Seit der Judas-Priester, Helmut Schüller, keine Chance mehr sieht, Karriere zu werden, befriedigt er seine Eitelkeit (und die seiner Freundin) auf andere Weise.
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#51   Goldengel   21:36:05 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik,
lieber Widerpart – nun übertreiben Sie es nicht.
Wenn ich meine, dass Abtreiberinnen beim Letzen Gericht sich für ihre gemeine Tat verantworten müssen, ist dies kein Haß, sondern jene Tatsache, vor der Christus uns sogar gewarnt hat mit den Worten: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Dieses „den Tod nicht schmecken“ bezieht sich eben auf jene Leute, die stets nur ihre Bedürfnisse und Wünsche im Auge hatten und sogar über die Leiche ihres eigenen Kindes gegangen sind.
Oder entspricht die Abtreibung neuerdings der christlichen Nächstenliebe?
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#50   Antonio Michele Ghislieri   21:08:06 | Mittwoch, 17. August 2011
@clarissa colonia
Die Schlechten putzt man herunter, die Guten lobt man; so wie es sein sollte.
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#49   clarissa colonia   21:03:10 | Mittwoch, 17. August 2011
Das ist schon seltsam mit dem katholischen Bodensatz; da nimmt man sich munter heraus, jeden Bischof oder sonstigen Kleriker, der einem mich passt als „Blut-und-Homo-Bischof“, als „Kindermordbefürworter“ oder als „lächerlichen Bischofsdarstellerclown“ herunterzuputzen.
.
Aber, wenn jemand anderes – ausnahmsweise mit Argumenten – seinen Bischof kritisiert, dann wird der eben noch Geschmähte zu „Mommy’s darling“ und man fällt unisono über den Kritiker her.
.
Aber, das ist die Masche dieser scheinintellektuellen Pseudokonservativen: Sich selber Rechte herausnehmen, die man anderen nicht zubilligen will
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#48   Rose im Kreuz   20:35:42 | Mittwoch, 17. August 2011
Schüller du alter Schwerenöter, wenn du Papst wirst, dann schmeissen wir eine wilde Orgie. So wie in den guten alten Zeiten in Probstdorf mit deinen Kebsen, die mit Messwein gefügig wurden. Heil Schüller!
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#46   clarissa colonia   18:43:15 | Mittwoch, 17. August 2011
Das ist wirklich bester Stil: Ein Mitglied des Hl. Konsistoriums und Sproß alten Adels hat es nötig, einem Mitarbeiter die Kündigung unter den Fußabtreter zu legen.
.
Aber vielleicht meigt der höhere Klerus einfach zur sozialen Verwahrlosung …
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#45   matt3   18:21:30 | Mittwoch, 17. August 2011
tja, ich würde ihm auch zum Austritt raten. Aber mir ist schon klar, dass das für jemanden wie mich, der ohnehin nie sonderlich in dieser Kirche involviert war, sehr viel leichter ist, als für jemanden, wie ihn, der halt lange Zeit seines Lebens mit dieser Institution gegangen ist und sicher auch seine schönen und befriedigenden Erlebnisse hatte. Man fällt dann heraus aus einer gewohnten Geborgenheit und einem sozialen Umfeld, das einem auch Halt gegeben hat. Dazu muss man stark sein und mutig.
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#44   kritischer Katholik   17:32:48 | Mittwoch, 17. August 2011
@Goldengel
haben Sie eigentlich keine Angst gerichtet zu werden,bei all dem Hass,den Sie hier versprühen?
Wo ist denn da die christl. Nächstenliebe?
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#43   de Boer †   17:29:37 | Mittwoch, 17. August 2011
#42 Goldengel Hiermit erheben Sie sich über Gott oder wollen ihn bevormunden, nennt man das nicht Gotteslästerung?
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#42   Goldengel   16:28:02 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik,
Sie meinen also, dass einer Abtreiberin vergeben wird.
Christus: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Hat nicht die Abtreiberin den Fötus durch die Abtreibung gerichtet?
Sie können sicher sein, diese Person wird gerichtet werden, wenn nicht in dieser Welt, dann im Jenseits.
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#41   kritischer Katholik   16:23:27 | Mittwoch, 17. August 2011
@Goldengel
Ich weiß das genau sowenig wie Sie.
Aber es heißt auch: Richtet nicht,damit ihr nicht gerichtet werdet.
Ich beharre nur darauf,dass nicht die einen verteufelt werden und den anderen vergeben wird.So einfach ist das.
Und das Sie hauptsächlich auf Frauen losgehen ist nun mal Fakt.
-Warum auch immer.
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#40   Goldengel   16:12:51 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik,
woher wollen Sie wissen, was Jesus alles noch gesagt hatte zu jenen Sündern, die ihre Sünden nicht aufgegeben haben?
Christus war oft sehr wütend.
Vielleicht hat er ja auch einen Sünder so benannt als das was er oder sie auch ist.
.
Sie können aber weiter kindisch darauf beharren, dass es ja so schlimm wäre eine Frau, die rumhurt eine Hure oder eine Schlampe zu nennen.
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#39   kritischer Katholik   16:05:59 | Mittwoch, 17. August 2011
@Goldengel
Und die Ehebrecherin? Nannte er die Kebse?
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#38   Goldengel   16:02:50 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik,
da täuschen Sie sich aber heftig, denn wütend warf er die Tische um, als die Leute vor dem Tempel ihre Geldgeschäfte trieben und schrie herum, sicher nicht mit lieben Worten.
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#37   kritischer Katholik   16:01:51 | Mittwoch, 17. August 2011
Richtig!Er sagte nunsündige nicht mehr.Aber er beschimpfte die Sünder nicht aufs übelste.
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#36   Goldengel   15:54:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Hare-Krishna,
Jesus hatte sehr wohl einen Erziehungsstil: …und nun sündige nicht mehr.
Doch diese Erziehung ist selten jemanden recht.
Die Liebe zum Nächsten schließt nicht mit ein, dass man mit diesem Nächsten sündigen soll oder von diesem zum Sündigen verführt werden soll.
Die wahre Liebe zum Nächsten zeigt nämlich auf, was das Ergebnis vieler Sünden ist – nämlich der Schaden an anderen Menschen.
.
Jesus Christus hatte nichts bekämpft, da er in dieser Welt nur heilte und Besessene den Satan ausgetrieben hatte.
Christus meinte jedoch er ist das Schwert, das trennen wird.
Dieses Schwert des Geistes haben jedoch die Hohnenpriester gekreuzigt, da sie den Glauben Christi nicht verkraftet haben.
Grausamkeiten wurden überall verbrochen in vergangenen Jahrhunderten, auch in anderen Religionen. Es ist lächerlich immer diesbezüglich auf die RKK einzudreschen und es als Ausrede gegen diese zu verwenden.
.
Was Ihre Kritik an den wahren Katholiken betrifft – diese sind keine Hetzer, sondern gläubig.
Christus wurde übrigens von den Hohenpriestern den Römern gerade wegen angeblicher Hetze als Gotteslästerer den Römern übergeben.
.
Wer in einer katholischen Seite gegen die Sünden schreibt, für die 10 Gebote ist kein Hetzer, sondern Katholik.
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#35   Rose im Kreuz   15:49:58 | Mittwoch, 17. August 2011
Es werde „Widerspruch“ gegen einen Rauswurf geben. Der Teufel wird sich gegen den Rauswurf Schüller wehren. Liegt diese Käuflichkeit bei den Schüllers in der Familie? Sein Bruder ist stramm links beim ehemaligen Reichssender Wien (Christian). Hat ihre Mutter die Seelen ihrer Kinder verkauft?
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#34   Hare-Krishna   15:44:40 | Mittwoch, 17. August 2011
Außer der Wahrheit gibt es aber Ausführungsbestimmungen, denn Jesus Christus hat nicht zu allem und jedem eine Meinung geäussert.
Er hat nichts zu Hadys und Mikrowellen gesagt und er hat Petrus, einen verheirateten Mann als Fels, auf dem die Kirche gebaut werden soll gewählt.
~
Der Erziehungsstil, dass man alles und jedes mit der reinen Amtsautorität, Eltern oder Göttlich-Beauftragter regeln kann, ist vorbei.
Die Wahrheit Jesu Christi, nämlich liebe Gott und lieb Deine Nächsten ist und bleibt gültig.
Damit wird aber nicht einem blinden Autoritäsglauben an Hoheppiester Tür und To geöffnet.
Gerade so etwas hat Jesus ja bekämpft.
Seine Kirche sollte anders sein.
Man darf nicht nur sondern soll sich brüderlich ermahnen.
Wir alle sind Nächste.
Dieses Bewusstsein ist den vorkonziliären Hirnen vielleicht durch zu strenge Eltern oder (kirchliche) Erziehungspersonen ausgeprügelt worden, aber es greift wieder Platz.
Man mus ich Vertrauen verdienen.
Gerade weil Einzelne einer Einzelnen Kirche Grausamkeiten über Jahrhunderte verbrochen haben, müssen sich die Einzelnen Kirche das Vertrauen wieder verdienen.
Die Kirche als solche genießt natürlich völliges Vertrauen; aber die Kirche ist ja nur ein Wortkonstrukt, das für nichts und niemand verantwrtlich ist, weil es nichts tut und daher keine Fehler machen kann. Daher müssen sich die Einzelnen würdig erweisen, Kleriker sein zu dürfen.
Mit mitderbemitteltem hetzerischem Gerede können Hirten keine Hirten mehr sein, sondern nur Bierkutscher.
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#33   monens   15:19:35 | Mittwoch, 17. August 2011
In der hl. Kirche gibt es NICHTS „mitzubestimmen“; sie wird nicht „jährlich an der Wahlurne wiedergewählt“ sondern sie ist die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte unvergängliche Fortführerin des Erlösungswerkes Christi auf Erden, der geheimnisvolle Leib Christi, vom Wesen MONARCHISCH und von der Struktur MÄNNLICH HIERARCHISCH;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
in der hl. Kirche haben „ganz humane Wähler/innen“ nichts verloren; die hl. Kirche wird sich niemals dem freigeistigen Querluantentum beugen, welches verbissen an der Unterminierung der hl. Kirche arbeitet; der Heilige Geist steht der hl. Kirche bei; wer bewusst nicht zur ihr gehören will, hat auch keinen Vater; der hl. Cyprian:
„Niemand Gott zum Vater haben kann, wenn er nicht die Kirche zur Mutter hat“
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
der hl. Papst Pius X. hat einst einen Seminaristen nach dem fünften Kennzeichen der hl. Kirche gefragt; dieser wusste die Antwort nicht; der hl. Papst PiusX. gab daraufhin selbst die Antwort: „Verfolgt!“;
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
angefeindet und verfolgt wurde und wird die hl. Kirche immer wieder; aber nichts und niemand wird sie jemals überwinden können;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
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#32   Hare-Krishna   14:56:07 | Mittwoch, 17. August 2011
Beinahe richtig kurt
~
Unter Kirche verstand die Kirche, respektive die Einzelnen Kirche, nur sich.
~
Bei den peinlichen Befragungen wollten die Gläubigen nicht freiwillig ungläubig sein.
Aber sie wurden von der Einzelnen Kirche dazu gefoltert.
~
Und andere, die gar nicht wussten, worum es ging, wurden, ob ihrer Hautfarbe oder „Blödheit“ von der Einzelnen Kirche umgebracht.
~
Alles zur höheren Ehre Gottes, versteht sich sowieso.
~
Die Kirche hat natürlich gar nichts gemacht, da die Kirche nichts tun und nichts erklären kann, sondern das ist immer Einzelne Kirche.
Da kann der Einzelne nicht belangt werden, weil er es auf die Kirche oder die weltlichen Grichte oder Gott schieben kann und die Kirche ist aus dem Schneider, weil sie es auf einzelne schieben kann.
~
Wenns um anschaffen geht, meint der Einzelne Kirche immer sich, den Klerus.
Und wenns ums Bezahlen geht, meint der Einzelne Kirche immer die anderen, die Schafe.
Das wollen die Gläubigen aber heute nicht mehr mit machen.
Die Schafe wollen mitbestimmen.
In der Kirche ist die Zeit der Mitbestimmung über die Ausführungsbestimmungen der Lehre Jesu Christi angebrochen.
~
Deo gratias!
~
Deus Lo Vult!
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#31   kristall   14:47:47 | Mittwoch, 17. August 2011
ES MUSS WIEDER EIN SCHNITT GEMACHT WERDEN WIE DAMALS MIT DEN PROTESTANTEN @
Y
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#30   kurt friedgen   14:46:03 | Mittwoch, 17. August 2011
@hare-krishna:
„Heute umfasst die Kirche alle Gläubigen“
Sehr richtig, aber das hat sie immer getan, unter Ausschluss der sich ausdrücklich für „ungläubig“ und uneinsichtig erklärenden!!
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#29   monens   14:19:42 | Mittwoch, 17. August 2011
Zur Beschämung eines Hw Schüller’s und seiner hw Mitläufer lässt eine kleine, aber nicht desto trotz bemerkenswerte Schrift eines in Liebe und Treue zur hl. Kirche verbundenen Jugendlichen die Schönheit und Kostbarkeit der Gabe des Zölibates für die hl. Kirche aufleuchten;
„Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung“;
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
Ein Exemplar für Hw Schüller und seine hw Mitläufer wäre sicherlich nicht das Schlechteste, zumal die Genannten es sind, die mit ihrer mittlerweile offenen Feindschaft zur hl. Kirche die Herzen der Jugendlichen aufzuwiegeln versuchen; dass es aber doch gerade die Jugendlichen sind, die den „aufbruchbewegten“ Altherren“absichten“ so gar nichts abgewinnen können und wollen, sollte den Protaginisten dieses üblen „Aufrufres zum Ungehorsam“ zu denken geben; die Gläubigen und v.a. die Jugendlichen sehnen sich NICHT nach „Neuerern“ SONDERN nach hw Priestern als Erwecker von Heiligkeit in den Seelen; die bekannte Konvertitin Gabriele Kuby:
„Die Entsakralisierung ist gewollt „
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
der „Experimente“ sind genug; die hl. Kirche leidet; die hl. Kirche benötigt keine Hirten als „Denker“ und „Meiner“ sondern wahre Ausüber ihres hw Priester- Lehr- und Hirtenamtes;
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#28   Rose im Kreuz   14:05:14 | Mittwoch, 17. August 2011
#21 Mufelius „hygienisch und rücksichtsvoll“
Schön, dass auch du kreuz.net „hygienisch und rücksichtsvoll“ empfindest. So viel Reife hat niemand von dir erwartet, nicht einmal du selbst.
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#27   Goldengel   13:39:14 | Mittwoch, 17. August 2011
Es ist schwach sich nun Hilfe für seinen Ungehorsam von den Medien zu holen.
Auch wieder mal eine Sache des „In der Masse der Welt sind wir stark gegen die RKK“.
.
Doch der Lohnzettel Ende des Monats – wollen die schon.
Und ihre Putzfrau und ihre Wohnung und ihre Pension und, und, und…
Was hatte Christus?
Er hatte das Kreuz.
Ist es ein Kreuz für einen Priester ALLES zu haben und NOCH MEHR zu wollen?
Ist das die Nachfolge Christi?
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#26   lux in tenebris   13:36:37 | Mittwoch, 17. August 2011
Dank Schül(-l-)ers Benehmen, kann sich des Meisters Image wieder erholen. Manus manum lavat.
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#25   Mufelius †   13:34:33 | Mittwoch, 17. August 2011
Huh, jetzt kommen zu den Beleidigungen auch noch Drohungen – ja, so sind sie, die im Wahn gefangenen, armen Menschen. Ihr dauert mich.
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#24   Gregorius Nazianzenus   13:30:22 | Mittwoch, 17. August 2011
Mufelius, beten Sie, sonst gehen Sie zugrunde.
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#23   Goldengel   13:28:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Hare-Krishna,
Sie schreiben, dass die RKK heute alle Gläubigen umfasst in Ihrem Beitrag #7, doch Sie irren sich.
Die RKK umfasst nur jene Gläubigen, welche Christus als Sohn Gottes und Erlöser angenommen haben, keine Gläubige anderer Religionen.
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#22   Rose im Kreuz   13:20:45 | Mittwoch, 17. August 2011
#21 Mufelius
Nicht auf die Tastatur, Ferkelchen. Weißt du das nicht?
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#21   Mufelius †   13:16:21 | Mittwoch, 17. August 2011
Weiss ich doch, Rose, und genau drot an deisem Örtchen befinden wir uns hier.
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#20   Rose im Kreuz   13:15:33 | Mittwoch, 17. August 2011
#19 Mufelius
Für ihr geniales Wissen gibt es ein geeignetes Örtchen, wo sie es haufenweise, hygienisch und rücksichtsvoll beseitigen können.
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#19   Mufelius †   13:11:19 | Mittwoch, 17. August 2011
Ich weiss, beispielsweise, Rose, dass es keine Götter gibt und noch nie gab, dass Jahwe einst nur als einer unter vielen Göttern der Juden verehrt wurde, wann sich das warum änderte, woher es kommt, dass Maria als Muttergöttin verehrt wird, wieso die „Dreifaltigkeit“ angebetet wird, usw. usf.
Der Glaube ist ein Irrtum und wir sollten ihn als Menschheit bald überwinden, denn er schadet uns.
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