Pfarrer Helmut Schüller heizt mit Hilfe der Meinungsbosse einen Konflikt an. Gleichzeitig möcht er nicht als jemand gelten, der mit Hilfe der Medien einen Konflikt anheizt.
(kreuz.net, Wien) Der Wiener Kardinal Christoph Graf von Schönborn hat angeblich in den Raum gestellt,
daß der Vorstand der altliberalen Pfarrer-Initiative „aus der Kirche ausscheiden“ sollte.
Das erklärte
der altliberale Wiener Pfarrer Helmut Schüller vor der kirchenfeindlichen Wiener Zeitung ‘Der Standard’.
Seine Antwort: „Das kommt nicht in Frage.“
Hw. Schüller war von September 1995 bis Februar 1999 Generalvikar
von Kardinal von Schönborn.
Am Dreifaltigkeitssonntag, Mitte Juni, veröffentlichte er im Namen seines
Vereines ‘Pfarrer-Initiative’ einen „Aufruf zum Ungehorsam“.
Altliberale Drohbotschaft
Einen Kirchenaustritt
betrachtet Hw. Schüller als unmöglich.
Die Kirche sei kein Verein, aus dem man austreten könne.
Er
weiß, daß die mächtigen Medienbosse auf seiner Seite kämpfen.
Darum droht er dem Kardinal mit den
mächtigen Medien: Es werde „Widerspruch“ gegen einen Rauswurf geben.
Kardinal von Schönborn müsse
sich entscheiden, droht Hw. Schüller weiter:
„Jeder Bischof kann sich vor jedes Anliegen stellen – besonders,
wenn er weiß, daß eine überwiegende Mehrheit bis tief in die ganz eng verbundenen Schichten Verständnis
für diese Anliegen hat.“
„Aufruf zum Unglauben“ wäre treffender gewesen
Den Titel „Aufruf zum Ungehorsam“
findet Hw. Schüller nach wie vor richtig.
Das Wort „Ungehorsam“ nenne eine existierende Tatsache beim
Namen.
Hw. Schüller gibt zu, „ein Doppelleben“ zu führen.
Er versucht, der „Basis“ etwas zu vermitteln,
was die Kirchenlinie nicht hergebe.
„Basis“ ist ein altliberales Codewort für die von den Medienkonzernen
vorgegeben säkular-religiöse Linie.
Einer lügt
Hw. Schüller wehrt er sich gegen die Darstellung
seines Kardinals, daß er nach seinem Rauswurf als Generalvikar im Februar 1999 sofort zur Presse gelaufen
sei.
Es habe davor ein Gespräch mit dem Kardinal gegeben – widerspricht Hw. Schüller der Version seines
Vorgesetzten.
Kardinal von Schönborn hatte erst letzte Woche erklärt, daß Hw. Schüller einen unter
die Fußmatte gelegten Kündigungsbrief noch vor einem vereinbarten Gespräch an die Kirchenhaß-Medien
hinausposaunt habe.
Hw. Schüller möchte „nicht als jemand hingestellt werden, der sowohl damals wie
heute versucht, per Medien einen Konflikt“ anzuheizen.
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118 Lesermeinungen
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#119 kristall 01:00:00 | Donnerstag, 25. August 2011
tja ! er hat gesagt dass man die wörter beliebig verändern kann ! nur der erste und letzte buchstaben
müßen am platz bleiben ! und man kann es noch lesen ! weiters,dir kann man nichts erklären. zum abschluß
hat er gesagt dass du doof bist. @ hahaha Y
#118 Glauber 00:50:22 | Donnerstag, 25. August 2011
@ mighty: Bei fünf Zeilen ohne Fremdwörter und ohne spezielle Fachbezeichnungen kann das funktionieren.
Gelegentliche Rätselaufgaben basieren auf ähnlichen Grund- lagen. Wollten Sie aber ein ganzes Buch in
dieser Darstellung lesen? Wieviel Zeit würden Sie dazu benötigen? Und welcher Verlag würde solches
verlegen? In welchen Sprachen könnte es funktionieren? @ kristall: Seit man Ihnen Ihr Spielzeug genommen
hat, brauchen Sie etwas als Blickfang, um Aufmerksamkeit zu erregen. Wie wäre es denn, mit einer Übersetzung
al la Lycos? Hoffentlich sind sie jung genug, Sie würden eine gaaanz laaange Zeit opfern müssen, fällt
es Ihnen doch schwer, ein paar Sätze im Zusammenhang zu Papier zu bringen. Für ein eigenes ‘Werk’, wird
es bei Ihnen wohl kaum reichen. @ Lycos und sonstige Leser. Wir hatten jetzt einige Tage eine Dame zu
Gast, die bis zur Pensionierung mit Lese- und Schreibschwächen befasst war. Bei der gemeinsamen Durchsicht
dieser Lesermeinung- en von Lycos, wies sie auf einzelne, interessante Stellen hin, womit sie ihre Beurteilung
begründete. Die Möglichkeiten, die sie mir aufzeigte, machten mich nachdenklich und auch ärgerlich,
weil ich selbst eine solche Problematik nicht in Erwägung gezogen hatte. Solange diese Frage für mich
nicht zweifellos geklärt ist, werde ich mich hierzu nicht mehr äussern. Sollten jetzt einige in Jubel
ausbrechen und irgenwelche Hasstiraden zum Besten geben, dann werde ich nicht den Heiligen geben sondern
das Kind beim Namen nennen.
Lycos, langsam tut es weh! Wo haben Sie denn die Matura, bzw.das Abitur gemacht? Haben Sie an dieser ‘Englichen
Universität’ studiert? Mit welchem Erfolg? Gab es dafür den „Depperl-Master“? Ein Tipp von mir: Laden
Sie sich Freunde ein, schenken Sie reichlich Alkoholisches aus und dann lesen Sie Ihr Universitäres laut
vor, Sie können Ihre Gäste bitten, es Ihnen gleichzutun. Vorsorglich sollten Sie aber die Malteser oder
das Rote Kreuz schon mal bestellen. Es steht nämlich zu befürchten, dass bei den Leseproben jemand seine
Zunge verschluckt – und dann wird es lebensgefährlich. Ein Bekannter, dem ich Ihr intelligentes Produkt
zeigte, erklärte mit betretener Miene: So begann das auch mit unserem Hund, der begann plötzlich Vogelstimmen
nachzu- ahmen, nach drei Tagen mussten wir ihn leider erschießen. Das droht Ihnen sicher nicht. Ein Besuch
bei einer Volkshochschule könnte Ihnen zu Hilfe kommen, sollte es auch da nicht funktionieren, dann bliebe
nur noch der Arzt. Also, hören Sie endlich auf, sich in die eigene Sch… zu reiten.
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen
in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz
snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb,
wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs. So du Torfnase dein
wahres gesicht ist dein korektheitswahn diskurs mit dir ist nicht möglich und hat doch noch garnichtstatgefunden
mit dior kann man, nur dummrumpläkeln für,alles andere bist du eh zu doof
@ Na, wer sagt es denn? Irgendwann passiert es – und die scheinheiligen Ultra-Super- Einzig-Katholiken
zeigen ihr wahres „ Pappnasengesicht „ und landen, wie fast immer, auf der Nase oder am Hintern. Clarissa
brauch ich nicht zu verteidigen, die kann das selbst besser mit (weil wir schon dabei sind) „korrekten“
Sätzen und „korrekter“ Rechtschreibung. Auch „meinentwegen“ können wir nun unseren Diskurs beenden!!
Glauber, diese Regeln sind mir Scheißegal, die können sie sich meinentwegen auf den nackten Hintern
tackern. Wenn sie sich an Rechtschreibfehlern so stören, dann lesen sie meine Beiträge nicht, lassen
mich doch in Ruhe und geilen sich mit Clarissa an korekten Sätzen auf,. Pappnase
@ Aufhören Lycos. Bevor ihre Methan-Emmissionen noch aus meinem Rechner quellen sollten Sie aufhören
mit rülpsen und pupsen. Kümmern Sie sich ersatzweise um die Regelfindung, wann man dass und wann das
schreibt. @ Goldengel Was soll ich tun mit Lycos? Wenn man ihm mit klaren Fundstellen kommt, interessiert
ihn das nicht, wenn man auffordert die Bibel zu lesen, besonders das NT und die Briefe des hl.Paulus zu
studieren, dann führt das zu dem blödsinnigen Repost 102. Da sollten Sie sich nicht in Larmoyanz an
seine Seite stellen, sondern ihn kräftig in den Hintern treten! Diese geistlosen Blähungen eines Lycos
und anderer auf diesen Seiten sind unerträglich, nicht nur weil sie so abgrundtief blöd sind, sondern
weil sie auch noch als katholisch verkauft werden. Damit wird die ganze Innung blamiert, bei den Piusbrüdern,
wo es mich weniger bewegt, aber auch bei der kath.Kirche, die auch die meine ist. Klar, das wird alles
nichts ändern, aber der eine oder andere, der dies liest, könnte feststellen, dass nicht alle Katholiken
Blödiane sind.
Na, Glauber, für ihre geistigen Emissionswerte würden sie bei einer spirituellen Abgassonderuntersuchung
bestimmt keine neue Plakette kriegen! Also empfehle ich ihnen ohne Renovierung ihrer Kauleisten eine solche
Untersuchung zu vermeiden, sonst könnten sie still gelegt werden ))
@Wie schön für Sie, Lycos. Vielleicht sollten Sie die Qualität Ihrer geistigen Nahrung einmal prüfen
lassen oder Ihr Kauwerk. Aus Ihren Beiträgen könnte man auch schließen, dass der Emissionswert einer
Verbesserung bedürfte.
Ja Glauber ich kaue immer gut durch, auch geistige Nahrung und das sollten sie auch tun, dann könnte bei ihnen auch noch geistige Qualitäten entspringen!
#105 franziskus 14:54:32 | Montag, 22. August 2011
Gibt es Sünden, die nicht vergeben werden können? Ängstigt uns Jesus damit, dass es für eine „Lästerung“
gegen den Heiligen Geist keine Vergebung gäbe (Mk 3,29)? Wo liegen die Fehler der Übersetzer hier und
vielfach anderswo? Echei wurde mit“haben, finden“ statt mit „kennen, erkennen, wissen, verstehen, geistig
begreifen…“ übertragen. Aiona wurde mit „Ewigkeit“ statt mit „Leben“ übersetzt. Hamatematos wurde
mit „Sünde, Schuld, Vergehen“ statt mit „Irrtum“ wiedergegeben. Alternative Übersetzung: „ Doch wer
den Heiligen Geist verleumdet (schmäht, Böses nachsagt …) kennt keine Befreiung im Leben, sondern
ist immer im Irrtum gefangen“ (Mk 3,29) Wo bleibt die angebliche Drohung?
Der Glauber empfiehlt in erster Linie die hl. Schrift zu lesen und gleichzeitig ein Werk, das die Bibel
nachkaut. Ich empfehle ihm das AT nur im Licht des NT zu lesen und dann noch über das gelesene (natürlich
empfehle ich ihm da in erster Linie das NT) zu meditieren und zu besten.
Der Frieden ist exclusiv göttlich. So die Überschrift einer Meditation über RÖMER 6,3- 4.8-11 bei
Klaus Berger in Die Briefe des hl.Paulus (Herder Verlag). – Weiter: Die häu- fig gegebene Auskunft, Gott
sei in Auschwitz gestorben, ist mit Blick auf die ganze Bi- bel Unsinn. Gott ist durch keine Sünde zu
übertreffen, zu entmachten oder zu töten. Er ist wirksamer als jedes auch noch so mörderische Vergehen.
Denn Gott ist der Schöpfer aller Dinge und Quelle des Lebens.’ aaO, S.43. Und im Kompendium, 1.Abschnitt
Nr.359 (Unsere Berufung zur Seligkeit) steht: „Der Mensch gelangt zur Seligkeit durch die Gnade Christi…“
Wenigstens DAS sollte man als kath.Christ kennen und wissen. Im Röm 9,14-29 „Denn zu Mose sagt er: Ich
schenke Erbarmen, wem ich will und erweise Gnade, wem ich will“. Wenn man liest, was Leute hier „alles
studieren“ braucht man sich nicht zu wundern über das, was hier oft zu lesen ist. Die Bibel sollten sie
lesen, besonders das NT, die Briefe des hl.Paulus studieren, und nicht irgendwel- chen Krimskrams, mit
dem sie hier hausieren gehen. Tipp für GOLDENGEL: Einweisung ins Christentum von Eugen Biser lesen, dann
könnten Sie meinem Begriff von Christentum näherkommen!
Na, Christ ist doch in erster Linie der, der glaubt das Jesus der Messias ist. Viele Juden hatten Jesu
schon vor der Kreuzigung als Messias angenommen. Aber recht haben sie schon, in erster Linie hat Jesus
zu zukünftigen Christen und Ablehnern seiner Botschaft gepredigt.
Das stimmt nicht, die ersten Christen waren zum größten Teil alle bekehrte Juden. Um diesen Unfug aus
der Welt zu schaffen schrieb der hl. Jakobus schon: „ Selbst die Dämonen glauben und zittern.!“ Der Glaube
ist nicht:“ Schön, ich glaube an die Auferstehung, und Gottesohnschaft Jesu, jetzt bin ich errettet.“
Der Glaube heißt das man vertraut das Gott einen, wenn man sich bemüht seine Gebote zu halten, immer
mehr in die Wahrheit führt und heiligt. Glaube heißt das Vertrauen zu haben das Gott einen hilft immer
mehr von sich selbst ins Himmelreich zu retten. Das passiert aber nur wenn man selber kleiner wird, immer
weniger auf sich selbst vertraut und Gott an einem handeln lässt.
#95 Lycos: „Jesus Christus hat selber des öfteren mit der Hölle gedroht“ Jesus hat überwiegend zu Juden
gepredigt, die ihn und seine Lehre ablehnten. Er sagte aber auch: „Wer an mich glaubt wird nicht verloren
gehen, sondern ewiges Leben haben.“ Deshalb konnte Paulus auch sagen: „Weder Engel noch Mächte können
mich trennen von der liebe Gottes“.
Jesus Christus hat selber des öfteren mit der Hölle gedroht, Herr Franziskus, wollen sie sich über ihren Meister stellen? Erbgnade, so ein Schmarren, Taufgnade gibt es, aber selbst mit dieser kann man in die Hölle kommen.
Ach lb. Glauber, lassen wir sie einfach weiter von Erbsünde und angeblicher Höllendrohung usw. faseln.
Seit Christus und Maria gibt es die Erbgnade und beide sind schon im Himmel als unsere neuen Stammeltern,
der 2. Adam und die zweite Eva. Höchste Zeit, dass Maria nicht mehr anachronistisch als Fürsprecherin
bei der höchsten königlichen Majestät gesehen wir, unter deren Schutzmantel ihre Kinder zuflucht finden.
Gerade ein Franziskaner-Minorit unserer Zeit war es, der bis nach Japan die Wunderbare Medaille missionarisch
einsetzte. Eine Medaille, auf die Maria als neue Eva Gottes Gnaden aus vollen Händen herabsendet auf
die ganze Erde. Und der hl. P. Maximilian Kolbe hat die Inschrift und das Gebet erweitert: Hl. Maria,
ohne Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen – UND für alle. die nicht
zu dir unsere Zuflucht nehmen, besonders für die Feinde der Kirche und alle dir Anempfohlenen !
@ Tomás und Lycos: Dass Gott barmherzig, aber auch gerecht ist, habe ich nie in Abrede gestellt. Kleine
Nachfrage hierzu. Wer bestimmt denn dann WAS gerecht ist? Lycos viel- leicht, der mit seinem dümmlichen
„kein Himmelreich ohne Gott als Chef“ schon bald als unterirdisch bezeichnet werden kann. Das sind die
Seichtdenker auf diesen Seiten. Auf so etwas muss man erst kommen!! Haben Sie mit dieser Einsicht heraus
keine Probleme mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn und der Gerechtigkeit? Nein? Was sagen Sie denn zu
Paulus in Röm 9,18? „So erbarmt Gott sich nun, wessen er will und verstockt, wen er will.“ Keiner kann
Gott zwingen, ihn zu erwählen oder gnädig zu sein! Weder mit einem Skapulier(?) noch mit einer großen
Spende oder ähnlichem Brimborium. Allein Gottes freies Handeln ist der große Trost unserer Religion.
@Goldengel: Sie hätte ich für klüger gehalten. Hätten Sie den letzten Satz nicht geschrie- ben, wären
Sie -zumindest für mich- klüger geblieben. Übrigens ist es nicht meine Absicht, hier jemanden zu mobben,
dies wäre ohnedies in dieser rechtlichen Konstellation gar nicht möglich. Ich bin nach wie vor nur nicht
bereit, auf diesem Portal jeden Schwachsinn kommentarlos hinzunehmen. Meine „Denke von Christlichkeit“
dürfen Sie selbst erfor- schen. Wenn Sie zu einem Ergebnis gekommen sind, werden Sie es mich gewiss wissen-
lassen. Wie soll man auf einen r.ruhrgebietler (p.84) reagieren? Es bleibt nur: Kotzen!
Glauber, Was bringt es Ihnen eigentlich persönlich hier Ihre Mitforisten zu mobben? Hat das irgendeinen
Sinn außer die Argumentation anderer User zunichte machen zu wollen, obwohl Sie anscheinend keine Antwort
parat haben zu manchen Eintrag Ihrer Widerparts? Ist das Ihre Denke von „Christlichkeit“? Außerdem verdrehen
Sie die Aussagen Ihrer Widerparts. . User Lycos hat recht – Christus vermag nicht uns ins Himmelreich
zu führen, ohne unser Mitwirken.
Jetzt wollen die schon stundenlang gelobt werden, wenn sie sagen das Gottes Reich ein Friedensreich sein
wird! Der Glauber beruft sich darauf das er beim Vater unser wohl immer ganz besonders konzentriert betet:
Dein Wille geschehe! Das Friedensreich bei Gott ist nur möglich weil es dort keine Sünde mehr gibt und
weil Gottes uneingeschränkte Autorität kompromisslos anerkannt werden wird. Dem Glauber und dem Herrn
Franziskus ist wohl nicht mehr bewusst, dass wir Menschen uns durch die Erbsünde von Gott getrennt haben
und das wir nur zu Gott kommen können, wenn wir die Auswirkungen der Erbsünde bekämpfen. Wir Menschen
können, weil wir durch die Erbsünde belastet sind, nicht mehr aus uns selbst bestehen. Jesus, der uns
Gottes Gerechtigkeit und die Bedingungen für Gottes Frieden gezeigt hat, den konnte man nicht ertragen
und brachte ihn um. Dies ganze Liebesgehudel, „Gott ist gut, Gott vergibt, egal was wir tun“, ist ein
Wunschtraum. Wer an einen persönlichen Gott glaubt und siueht wie die Welkt im Moment krankt, muss doch
sehen das etwas in der Beziehung Mensch – Gott nicht in Ordnung ist. Kein Friede mit Sünden und kein
Himmelreich ohne Gott als Chef.
Franziskus: Man sollte nicht vergessen, daß Gott barmherzig, aber auch gerecht ist. Christus selbst hat
den unbußfertigen Sündern die Hölle angedroht. Das Sünden, in der Hoffnung, nicht von Gott bestraft
zu werden, weil Er barmherzig ist, ist eine schwere Sünde gegen den Heiligen Geist.
#90 franziskus 07:17:07 | Freitag, 19. August 2011
„FRANZISKUS (der Heilige) passt auch nicht in dieses Forum. Wie er seinen Gott und Heiland wort- und blumenreich
preist, nein, in diesem Forum wird nicht geliebt, basta! Da erntet man für den Hinweis, „das Gottes-
reich werde ein Friedensreich sein“ kein Lob.“ Letzter Satz stimmt nicht ganz, sonst wäre dieses Statement
nicht geschrieben worden. Danke Glauber. Bleib am Drücker!
Vogel = nomen est omen; beim Goldengel fehlt der ‘Rausch’ vorneweg, wer seine Beiträge im Zusammenhang
liest merkt das schnell. Wer sich „kritischer Katholik“ nennt und sich in seinen Beiträgen als solcher
auch ausweist, muss hier mit ALLEM rechnen, sogar mit einem „lieben Widerpart“ vom Rauschgoldengel! FRANZISKUS
(der Heilige) passt auch nicht in dieses Forum. Wie er seinen Gott und Heiland wort- und blumenreich preist,
nein, in diesem Forum wird nicht geliebt, basta! Da erntet man für den Hinweis, „das Gottes- reich werde
ein Friedensreich sein“ kein Lob. Da kommen sie, die Seichtdenker, wie der Antonio M.G., in Uraltpapstmanier
und stellen kategorisch fest: Ohne unsere Mithilfe vermag der Himmel nichts! Die Juden verwenden an Stelle
des Wortes GOTT häufig die Bezeichnung DER HIMMEL. Also lieber Gott achte auf unseren Antonio, der sagt
Dir dann, wo es im Himmel langgeht! Ohne unsere Mithilfe geht garnichts. Beruhigend zu wissen, dass nicht
Typen wie der Antonio uns einst richten sondern Jesus, der Christus. Was haben denn so selbstherrliche
Typen, wie z.B. Antonio für ein Gottesbild? Beten die nie das Vaterunser (dein Wille geschehe) oder das
Glaubensbekenntnis (ich glaube an Gott den Allmächtigen)? Da sind wohl einige noch im Stadium des Homo
Stupidus stecken geblieben und warten auf ihre ‘Beförderung’ zum ‘ Homo sapiens’, man möchte es wünschen.
Es sollte die Grundaufgabe eines jeden Christen sein, sein Herz, bzw. sein Wesen zu heiligen, da gehört
natürlich auch Gnade Gottes zu, aber auch Frömmigkeitsübungen, Gebet und der feste Willen nicht mehr
zu sündigen. Natürlich gehört zu der Herz-Jesu Verehrung auch der Glaube an einen barmherzigen Gott,
aber in erster Linie sein eigenes, sündiges Herz zu versuchen in Richtung des heiligsten Herzen Jesu
zu ändern, das sieht man schon daran, das man als Herz Jesu Verehrer an jedem Herz Jesu Freitag (der
erste Freitag im Monat) zur Beichte zu gehen.
#86 franziskus 20:08:30 | Donnerstag, 18. August 2011
Schön, wenn es uns mit Gottes Gnadenhilfe gelingt, ein Herz zu haben, das Jesu Herzen ähnlich wird.
Aber Herz-Jesu Verehrung bedeutet auch, dass Jesus ein Herz für uns hat, nicht strenger Richter, sondern
Helfer und Erlöser sein möchte.
Wir dürfen nicht vergessen das wir wegen Ungehorsam aus dem Paradies geflogen sind und müssen uns immer
vor Augen halten das wir kein Anrecht auf den Himmel haben. Es gibt leider Christen die nur aus Furcht
vor der Hölle Christen sind und ein strenges Gottesbild haben der jede Verfehlung gnadenlos straft, aber
die sind heutzutage sehr wenige. Heutzutage gibt es eine große Menge von Christen die Sünde so gut wie
nicht mehr kennen, die nicht mehr Glauben das Gott Rechenschaft von jedem fordern wird. Meiner Meinung
nach ist Gott unendlich barmherzig wenn man seine Sünden bereut, sie nicht wiederholen will und versucht
sie wieder gut zu machen, aber wenn jemand glaubt mit seinen Sünden vor Gott bestehen zu können, die
Sünde Gott abtrotzen zu können,oder gar sie mit ins Himmelreich nehmen zu können, der hat bestimmt
schlechte Karten beim letzten Gericht. Es ist biblisch, dass vor Gott nichts unreines bestehen kann und
wegbrennen muss, was wir hier auf Erden noch nicht abgelegt haben und davor sollte man sich schon etwas
fürchten, bzw. Energien darauf verwenden sie hier möglichst abzulegen, oder klein zu halten. Gerade
die Herz Jesu Verehrung hat doch die Spiritualität sein sündiges Herz dem reinen, heiligen Herzen Jesu
anzugleichen, also alles Sündige aus seinem Herzen zu entfernen und sich ein Gott wohlgefälliges Wesen
anzueignen. Gänzlich ohne einer solchen persönlichen Heiligung ist wohl ein Eintritt in den Himmel nicht
möglich.
#82 franziskus 19:21:43 | Donnerstag, 18. August 2011
Bravo Lycos! „Dieses kindliche Vertrauen, oder den Gehorsam zum liebenden Vater, sollen wir hier auf der
Erde schon einüben“. „es kommt auch keiner rein, der Gott nicht bedingungslos als höchste Autorität
anerkennt …“ Natürlich auch auf dem Gebiet von Intelligenz oder Liebe. Wir sollten aber autoritären
Denkstrukturen, wie sie in manchen alten Bibelüberswetzungen Fuß gefasst haben, nicht zuviel Raum geben.
Da musste letztlich die Herz-Jesu Verehrung einspringen.
Na, seis drum, aber die ganzen billigen Auslegungen mal so, oder mal so stören mich schon. Natürlich
muss keiner in den Himmel der das nicht will, aber es kommt auch keiner rein, der Gott nicht bedingungslos
als höchste Autorität anerkennt und sei er noch so lieb und nett. Es ist natürlich auch kein bedingungsloser
Gehorsam im Himmel, sondern ein mit kindlichem Vertauen annehmen der Weisungen des Vaters, weil er nur
das beste für seine Kinder will. Dieses kindliche Vertrauen, oder den Gehorsam zum liebenden Vater, sollen
wir hier auf der Erde schon einüben.
#80 franziskus 18:29:08 | Donnerstag, 18. August 2011
Lieber Lycos, ich würde das jasenistisch anmutende Papstkreuz nicht als Auslegung der Kirche deuten. Der theologische Streit über die Rettung weniger, vieler oder aller geht bis ins christliche Altertum zurück. Sicherlich wird keiner ins ewige Gottesreich hinein gerettet, der das nicht will oder praktisch nicht kann, weil er so hoffnungslos im Hass verbohrt ist. Das wahre Gottesreich wird ein Friedensreich sein, ohne Hass oder Gewalt.
#79 Goldengel 18:17:39 | Donnerstag, 18. August 2011
allgemein betrachtet: Wer alleine schwach ist als Sünder, der nimmt sich gerne andere Sünder zu Hilfe,
die dann gemeinsam gegen die katholische Lehre aufmarschieren. Nix einfacher, als so ein Verhalten. .
Wer also Geschiedenen die Hl.Kommunion gibt, obwohl diese ja nach der Scheidung Unzucht treiben, der ist
kein Priester der RKK. Denn eine Patchworkhurerei ist nicht im Sinne der 10 Gebote. Deshalb sollen sich
solche Priester auch von der RKK verabschieden, denn wer dessen Geist bekämpfen möchte, der hat auch
nichts mehr darin verloren. . Ganz einfach – raus mit der untreuen Spreu, damit der Weizen endlich wieder
blühen kann durch wahre Priester. . Denn welcher junge Mann wird denn noch Priester der RKK werden wollen,
wenn dort so ein Affentheater an Ungehorsam herrscht? Interessiert das einen intelligenten jungen Menschen
noch, der bereit ist den Verzicht auf sich zu nehmen? Sicher nicht und so wird man durch so ein infantiles
Getue des „ich will meine Wünsche durchsetzen um jeden Preis“ – den wahren guten Priesternachwuchs abschrecken.
. Der RKK entsteht durch solche Wut-Priester gegen die RKK ein ungeheurer Schaden, der bis jetzt noch
gar nicht abzusehen ist und sie verliert vor allem eines, ihre Glaubwürdigkeit, dass diese im Geist Christi
wäre, wenn Priester so ein Theater veranstalten können, ohne sofort entlassen zu werden. .
Das ist doch schon wieder Quatsch, lieber Franziskus. Wenn die weit ausgestreckten Arme beim Franziskuskreuz
bedeuten das alle/viele gerettet werden und dann beim Papstkreuz von Johannes Paul II (ein Jansenistenkreuz)
die engen Hände nicht bedeuten das wenige errettet werden, haben die Auslegungen der Amtskirche für
mich aber echt so langsam keine Bedeutung mehr. Es sieht ja wirklich so aus als schustert ihr euch alles
so zurecht wie ihr es gerade haben möchtet. Mein Glaube muss logisch nachvollziehbar sein, sonst ist
es Esoterik, Selbstvergöttlichung und/oder Scharlatanerie. Ich bin gewiss kein großer Thomist und stehe
dem Franziskanerorden näher als den Dominikanern, aber die Aussage des hl. Thomas das Glaube und Vernunft
sich nicht widersprechen, schätze ich sehr.
#77 franziskus 17:44:40 | Donnerstag, 18. August 2011
#73,#75: Papst Joh.Paul II wird sicher auch noch irgendwo ein altes Franziskuskreuz gehabt haben. Es kommt
auf die Bedeutung an, die man Christus am Kreuz gibt. Gerade durch die Franziskaner sind das Leiden Christi
und die Brrutalität der römischenn Soldaten neu ins Bewusstsein gerückt worden. Typisch sind die Darstellungen
Mariens mit dem gemarterten Leib ihres Sohnes. Vorher diente Christi Opfer hauptsächlich als Siegeskulisse
des Kampfes zwischen Gott und Teufel. Sehr praktisch für Hardcore-Christen. Weichspülchristen haben
schon lange eine bessere Erklärung des Kreuzesopfers. Das Lamm Gottes sollte das letzte blutig gemachte
und geschlachtete Opferlamm sein. Gott will nicht, dass in seinem Namen Blut fließt. Barmherzigkeit will
ich, nicht Opfer. Das „Opfer des Neuen Bundes“ soll für immer ein friedliches Speiseopfer sein und bleiben.
Letztlich für die Mahlgemeinschaft aller Menschen, die eine Ahnung von der Friedfertigkeit Christi haben.
Ich frag mich nur immer wieder, wie die Weichspülchristen das Krreuzesopfer Jesu logisch erklären wollen, wenn sowieso alles egal ist. Gott ist übrigens nur barmherzig, wenn man ihn um Vergebung bittet und seine höchste Autorität anerkennt.
#75 Anaritha 15:49:18 | Donnerstag, 18. August 2011
@franziskus Wie der hl. Franziskus dazu kommt, sich von dir als Christusverleugner hinstellen zu lassen,
ist wirklich ungeheuerlich. Du leugnest eine grundlegende Lehre der Kirche: die ewige Verdammnis.
Franziskus: „Du hast zuhause sicher kein Franziskuskreuz mit weit ausgebreiteten Händen, sondern einen
senkrecht herabhängenden Christus, der andeutet, dass nur ein kleines Segment der Menschheit gerettet
werden soll,“ Meinen sie damit das Papstkreuz von Johannes Paul II
#73 franziskus 15:43:58 | Donnerstag, 18. August 2011
Dir ist nicht zu helfen Anaritha. Das Evangelium ist keine Schreckens- oder Drohbotschaft. In die gottferne
„Hölle“ kommst man nur, wenn man stur und verbockt, gewissermaßen mit erhobener Hand gegen Gott und
das Gewissen sündigt, es also nicht anders will. Du hast zuhause sicher kein Franziskuskreuz mit weit
ausgebreiteten Händen, sondern einen senkrecht herabhängenden Christus, der andeutet, dass nur ein kleines
Segment der Menschheit gerettet werden soll, wie es schon vor Jahrhunderten die Jansenisten haben wollten.
Sei nicht traurig, wenn Du Dich im Himmel mti vielen ehemaligen Sündern wiederfinden wirst. Mein, nicht
dein ist die Rache, spricht Gott und meine Rache sind Verständnis, Barmherzigkeit und Liebe.
#72 Anaritha 15:05:34 | Donnerstag, 18. August 2011
@Bibelunkundiger franziskus Du kennst leider unseren Heiland überhaupt nicht. Lies am besten einmal vollständig
die Evangelien, dann wüßtest du, daß der Heiland allen das ewige Höllenfeuer androht, die sich wie
du dem Willen Gottes – und Seinem eigenen Willen – widersetzen. Der hl. Franziskus wäre über deine Anmaßung,
das Evangelium zu ändern, erzürnt, weil er eben ein getreuer Jünger Christi ist. Das Evangelium ist
auch eine Schreckensbotschaft – weil viele nicht gerettet werden können. Lies einfach einmal die Evangelien
in voller Länge, und bekehre dich zum Glauben an Christus, dann kannst auch du gerettet werden. Zu jenen,
die Ihm, wie etwa in der Ehelehre nicht folgen konnten, sagte der Herr: „Wollt auch ihr gehen?“ Das hat
Er auch dir gesagt – du bist gegangen, es liegt an dir, wieder zurückzukehren. Der hl. Franz steht jedenfalls
nicht an deiner Seite.
Der hl. Franziskus hatte sich so in die Leiden des Herrn vertieft das er die Wundmale empfangen durfte, er hat auch keine Friede, Freude, Eierkuchenreligion verkündet, er hat sogart eigene Mitbrüder verflucht wenn sie zu unfromm waren.
#70 franziskus 14:36:30 | Donnerstag, 18. August 2011
Anaritha, ich trage den Namen des Franziskus mit Stolz, denn er verachtete Leute wie Dich, die nicht die
froh machende Botschaft von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes verkünden, sondern dauernd von Drohung,
Angst oder falscher Gottesfurcht erfüllt sind. Es lebe „Bruder Immerfroh“! Auch Jesus wollte niemanden
Angst machen und hatte selbst auch keine Angst, sondern höchstens wie am Ölberg nur Trauer und Betrübtheit,
weil sich nun die Gemeinschaft, die er sehr liebte, auflösen und sie alle über sein Handeln (gewaltlose
Gefangennahme) „ unwillig“ sein würden.
#69 Goldengel 13:40:42 | Donnerstag, 18. August 2011
Mighty Counsellor, Jesus droht sehr wohl mit der Hölle: Sie scheinen es vergessen zu haben, deshalb stelle
ich es noch einmal für Sie herein: . Christus über das Tollkorn im Gottesacker: Mt 13,36-4: Und seine
Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete:
Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das
sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist
der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das
Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn
wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und
Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden
sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne
leuchten. Wer Ohren hat, der höre! . Die ewige Verdammnis gibt es, so wie es Christus gegeben hat, denn
Christus kam ja auf diese Welt, um den Menschen von der satanischen Verdammnis zu befreien. Doch dafür
muss der Mensch auch etwas dazu tun, nämlich sich der großen Sünden enthalten.
#67 Anaritha 12:41:03 | Donnerstag, 18. August 2011
#65 Genauso ist es. Die Ewigkeit (!!) macht die Hölle erst zur Hölle. Die Katholiken, die andere Katholiken
in die ewige Hölle führen, und natürlich sich selbst auch, sind die schlimmsten Verräter. Ewige (!)
Verdammnis! Die schlimmste Sache, die es geben könnte!!
#65 Anaritha 12:25:00 | Donnerstag, 18. August 2011
#57 franziskus Es ist eine Schande, daß du den Namen des hl. Franziskus trägst. Christus hat bekanntlich
die Scheidung verboten. Wer eine andere Frau heiratet, begeht Ehebruch, und lebt im Stand der schweren
Sünde. Wer im Stand der schweren Sünde verstirbt, verfällt dem ewigen Höllenfeuer. Wer im Stand der
schweren Sünde kommuniziert, begeht ein Sakrileg und Gottesraub. Priester und Katholiken, die Menschen
im Stand der schweren Sünde bestärken, führen andere Menschen in die Hölle und begehen damit selbst
eine schwere Sünde, und würden selbst verdammt werden, wenn sie in diesem Zustand versterben, ohne bereut
und gebeichtet zu haben. Schüller und seine abgefallenen Kollegen sind also direkt auf dem Weg in die
Hölle.
#64 Goldengel 12:19:33 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik, die 68er Rotte hat viele Sünden als salonfähig gemacht. Es gibt seitdem keine Scham
mehr, was zählt ist „der eigene Wille“ entgegen jeder Vernunft. Die Abtreibung ist zu einer Art „Heldentat
für die Frau“ erklärt worden, damit diese „frei“ wird. Mit den 68er Rotte meine ich selbstverständlich
nicht alle Leute dieser Generation, sondern jene, die sich damit noch brüsten „modern“ gewesen zu sein
und gegen was aufzutreten (für die Hurerei traten die ein = freie Liebe usw., Abtreibungsmöglichkeit).
Ich kann ja verstehen, dass man sich als Jugendlicher 68er damals gegen das biedere Elternhaus durchsetzen
wollte, doch diese taten es mit dem Abtreibungsmord und mit ständigem Partnerwechsel, welchen niemanden
etwas brachte, außer neurotisierte Scheidungskinder, welche leider oftmals die Fehler der Eltern nachmachten.
. Und nun sollen wir künftig eine Kirche haben, welche diese Sündhaftigkeit der 68er noch absegnen geht?
. Dann können die ja gleich die Abtreibung, die Ehescheidung, die Wiederverheiratung usw. absegnen. .
Wissen Sie es geht hier nicht darum, was der Sündenmensch für gut erachtet, sondern was Gott für uns
als gut erachtet. Christus: Herr, dein Wille geschehe! . Das Absegnen der Sünden gehört nicht zum Willen
Gottes.
Franziskus: Wenn die Kirche festellt, daß eine Ehe ungültig ist (z.B. wegen nicht vorhandenen Ehewillen),
können beide Teile heiraten und auch die Kommunion empfangen. Wenn aber die Kirche die Ehe nicht anulliert,
darf keiner von den beiden „wiederheiraten“, indem er die Ehe vor dem Standesbeamten oder einem akatholischen
Religionsdiener „schließt“. In diesem Fall ist die Ehe ungültig, beide Teile leben in Todsünde und
dürfen nicht kommnunizieren. kritischer Katholik: Die 68er. waren Marxisten und Prokommunisten, die mit
dem Massenmörder Mao und dem Serienmörder Che Guevara sympathisierten. Die angebliche Heuchelei der
50er. Jahre war nur ein Vorwand, um die westdeutsche Gesellschaft im Sinne des Sozialismus umzugestalten.
Die Homo-„Ehen“, die Freigabe der Abtreibung, usw. sind die Folgen der 68er., die heutzutage sich „Die
Grünen“ nennen.
@Goldengel die meisten der 68er leben ein ganz normales Leben.Nicht alle waren RAF Mitglieder und ein
Rainer Langhans. Viele haben sich nur gegen das verlogene und heuchlerische Getue der 50iger aufgelehnt.
Franziskus, die ZWEITEHE, die ZWEITFRAU, der ZWEITMANN sollte aber nicht so zur Selbstverständlichkeit
werden wie der ZWEITFERNSEHER; der ZWEITWAGEN Der Wunsch und das ZIEL beim HEIRATEN sollte immer noch
sein, sein Versprechen zu halten und nicht gleich schon die Scheidung im Hinterkopf zu haben. Manche Ehepaare
haben die Scheidung auch „nur“ als ANGST im Hintergrund, einige igeln sich so ein, damit sie sich nicht
weh tun, falls der Partner wegfällt. Wer sich schon bewußt innerlich eine Mauer aufbaut, damit er sich
nicht selbst wehtut, da funktionierts auf oft nicht lange. Man sollte einfach mal von dem POSTIVEN VERLAUF
der EHE ausgehen. Jede 3. Ehe wird geschieden und ich denke, es haben viele schon von Anbeginn ANGST davor,
selbst betroffen zu sein und genau dies ist der FEhler.
#59 Goldengel 11:57:38 | Donnerstag, 18. August 2011
franziskus, Christus über das Tollkorn im Gottesacker: Mt 13,36-4: Und seine Jünger kamen zu Jesus und
sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen
sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das
Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende
der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer
verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und
sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben,
und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen
knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der
höre! . Auch Christus spricht über den Satan und die Hölle, aber die Sünder meinen, dass es die Hölle
ja nicht gäbe. Nun – diese werden im Tod eines anderen belehrt werden. . Franziskus – die meisten Ehepaare,
die ihre Ehe annullieren lassen, heiraten aber danach einen ANDEREN Partner, zwar nicht mehr kirchlich,
doch diese sündigen danach weiter, denn wer in der Jugend dumm ist, der ist es auch im Alter. Schauen
Sie doch auf die 68er Rotte – die ist heute noch blöde.
#58 franziskus 11:52:42 | Donnerstag, 18. August 2011
Mit Ausdrücken wie Sünde, Sauerei, Satan, Hölle, Verat, „Puff“ seid ihr schnell zur Hand. Gerade weil
die Kirche eine höchste Auffassung von Ehe und Treue hat, aber zugleich das volle Verständnis der Tragweite
von jungen, oft unreifen Ehekandidaten fordert, gibt es schon lange die Möglichkeit, vollzogene Ehen,
bei denen solche Verstehens- oder Willensmängel im Nachhinein durch Briefe oder Zeugen feststellbar sind,
nach kirchlichem Gesetz rückwirkend für ungültig zu erklären, also zu annulieren, sodass beide Partner,
nun gereift, eine neue kirchlich gültige Ehe eingehen können. Die Wenigsten wissen davon. Anullierungsprozesse
können sich die Reichen besser leisten. Eine zweite standesamtliche Ehe oder Familie funktioniert oft
bestens. Warum soll man solchen geschiedenen Wiederverheirateten, die Gemeinschaft und geistige Stärkung
suchen,. nicht die hl. Kommunion geben dürfen?
#56 Goldengel 11:38:03 | Donnerstag, 18. August 2011
franziskus, Sie schreiben: *Den verteufelten „Ungehorsam“ könnte man sogar im Sinne der Menschlickeit
biblisch begründen.* . Menschlichkeit? Nun – die Sünde ist menschlich, da haben Sie schon recht, doch
inwiefern ist diese Sauerei für die RKK als gut zu erachten? . Ist das jetzt so in einigen Kirchenkreisen,
dass die Sünder noch für ihre großen Sünden wie Ehescheidung belohnt werden? Gibt es dafür noch die
Hl. Kommunion? Für die anschließende Patchworkhurerei gibt es dann auch die Hl. Kommunion? . Ist das
ein Puff geworden? . Gibt es zu einem Puff noch einen Unterschied? . Vielleicht sollte die nächste Hl.
Messe ja in einem Puff stattfinden, denn die „heiligen“ sich dort in ihren Sünden ja alle gegenseitig.
. Nun denn – wenn das wirklich forciert wird, dann hat Christus in dieser Kirche nichts mehr zu sagen,
denn dann hat der Satan ganz gewonnen. . Aber hoffen wir, dass einige Bischöfe noch so etwas wie Scham
empfinden können dem Gottessohn gegenüber und dem Treiben die Sünde als gut zu erachten und noch abzusegnen,
ein Ende bereiten. . Christus starb für die Menschen am Kreuz, damit die ihre Sünden einsehen. Welch
ein Verrat an Christus die Sünden noch abzusegnen durch den Hl. Kommunionsempfang ohne Reue, denn gehurt
wird ja weiter in den Patchworkhaushalten. . Dies alles führt die Seele der Sünder direkt in die Hölle –
denn wer ohne Einsicht in seine Sünden stirbt, wird das Paradies nicht erlangen und genau das will ja
der Satan.
Guten Morgen alle zusammen, habe heute schon in DOMradio die Bibelstelle mit dem König, der zur Hochzeit
geladen hat, gehört. Ein Gast, der ja nicht passend gekleidet war, wurde ja in hohem Bogen rausgefeuert.
Dieser Gast hatte sich nicht genügend auf die Hochzeitsfeier vorbereitet, er wollte sich nicht passend
kleiden. Übertragen (dies habe ich nun gelernt) bedeutet dies, das wir uns auf das Reich Gottes vorbereiten
sollen, dürfen. Wir sollten uns auf den Gastgeber (Gott) einstellen. Der liebende Gott merkt, welches
seiner KINDER sich MÜHE gibt, mit Freude im Herzen seiner Einladung folgt. Wer gleichgültig durchs Leben
maschiert und den Gastgeber des „großen Hochzeitsmahles“ auch noch provoziert durch Mord aller Art, durch
das NICHTEINHALTEN von Versprechen aller Art, wer sich sicher ist, das er für die Hochzeitsfeier im Himmel
eine VIP-Karte bekommt, eines der besten Plätze bekommt, der kommt sicher nicht ganz nach vorne, er gehört
sicher zu den Letzten. Es bedeutet aber auch, dass es für die ARMEN nicht zwangsläufig Freifahrtscheine
gibt für den Himmel – es kommt für Reich und Arm drauf an, wie wir uns in unserem Herzen gegenüber
GOTT verhalten.
#54 franziskus 09:31:11 | Donnerstag, 18. August 2011
Clarissa colonia hat schon recht, wenn sie die Doppelzüngigkeit der +netter erwähnt. Ein Kritiker jenes
Bischofs, der auch von +net wiederholt beschimpft wurde, wird gerne beschimpft. Wenn ErzBischof Schönborn
dem Generalvikar, der in seinem Namen die große Diözese Wien leitete, ein handschgeschriebenes Brieflein
vor seiner Abreise zur Frankfurter Buchmesse unter die Türmatte legte und unmissverständlich den Auftrag
erteilte, die Amtsübergabe an einen noch unbekannten Nachfolger bis Ostern vorzubereiten, dann war das
natürlich keine offizielle Kündigung. Es war aber klar, dass Mons. Schüller in Zukunft nicht mehr das
„alter ego“, der amtsführende Bischofsvertreter sein sollte. Befremdend war nur die feige Vorgangsweise
des Bischofs, der keine Experimente duldet. Ich finde es auch lächerlich, dass immer wieder (erst gestern)
gegen die „Krawattenpriester“ polemisiert wird. Manche, die zu dick geworden sind, wollen oder können
sich halt keine teure „Uniform“ leisten und möchten lieber ihre Verbundenheit mit dem Volk durch ein
Kreuz am Revers andeuten. Den verteufelten „Ungehorsam“ könnte man sogar im Sinne der Menschlickeit biblisch
begründen. In der seelsorglichen Praxis ist er als Epikie schon lange unumgänglich.
#53 Pepe Achdaj 22:50:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Der Priester hat eine Freundin? Das ist seltsam. Sollte ein Priester nicht viemehr Feinde haben, dass
es ihm zur Ehre gereicht? Freunde und Freundinnen lassen bei asexuellen Gläubigen die sexuelle Phantasie
in alle Etagen sexueller Entartung gleiten, die man bei solch sexuell abartigen Menschen vermuten kann,
die Freunde und Freundinnen haben. Christen haben keine Freundinnen udn Freunde. Christen habe eine Ehefrau
und Feinde zu haben. Jawoll.
#52 Rose im Kreuz 21:58:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Seit der Judas-Priester, Helmut Schüller, keine Chance mehr sieht, Karriere zu werden, befriedigt er seine Eitelkeit (und die seiner Freundin) auf andere Weise.
#51 Goldengel 21:36:05 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik, lieber Widerpart – nun übertreiben Sie es nicht. Wenn ich meine, dass Abtreiberinnen
beim Letzen Gericht sich für ihre gemeine Tat verantworten müssen, ist dies kein Haß, sondern jene
Tatsache, vor der Christus uns sogar gewarnt hat mit den Worten: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Dieses „den Tod nicht schmecken“ bezieht sich eben auf jene Leute, die stets nur ihre Bedürfnisse und
Wünsche im Auge hatten und sogar über die Leiche ihres eigenen Kindes gegangen sind. Oder entspricht
die Abtreibung neuerdings der christlichen Nächstenliebe?
Das ist schon seltsam mit dem katholischen Bodensatz; da nimmt man sich munter heraus, jeden Bischof oder
sonstigen Kleriker, der einem mich passt als „Blut-und-Homo-Bischof“, als „Kindermordbefürworter“ oder
als „lächerlichen Bischofsdarstellerclown“ herunterzuputzen. . Aber, wenn jemand anderes – ausnahmsweise
mit Argumenten – seinen Bischof kritisiert, dann wird der eben noch Geschmähte zu „Mommy’s darling“ und
man fällt unisono über den Kritiker her. . Aber, das ist die Masche dieser scheinintellektuellen Pseudokonservativen:
Sich selber Rechte herausnehmen, die man anderen nicht zubilligen will …
#48 Rose im Kreuz 20:35:42 | Mittwoch, 17. August 2011
Schüller du alter Schwerenöter, wenn du Papst wirst, dann schmeissen wir eine wilde Orgie. So wie in den guten alten Zeiten in Probstdorf mit deinen Kebsen, die mit Messwein gefügig wurden. Heil Schüller!
Das ist wirklich bester Stil: Ein Mitglied des Hl. Konsistoriums und Sproß alten Adels hat es nötig,
einem Mitarbeiter die Kündigung unter den Fußabtreter zu legen. . Aber vielleicht meigt der höhere
Klerus einfach zur sozialen Verwahrlosung …
tja, ich würde ihm auch zum Austritt raten. Aber mir ist schon klar, dass das für jemanden wie mich, der ohnehin nie sonderlich in dieser Kirche involviert war, sehr viel leichter ist, als für jemanden, wie ihn, der halt lange Zeit seines Lebens mit dieser Institution gegangen ist und sicher auch seine schönen und befriedigenden Erlebnisse hatte. Man fällt dann heraus aus einer gewohnten Geborgenheit und einem sozialen Umfeld, das einem auch Halt gegeben hat. Dazu muss man stark sein und mutig.
#42 Goldengel 16:28:02 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik, Sie meinen also, dass einer Abtreiberin vergeben wird. Christus: Richtet nicht, damit
ihr nicht gerichtet werdet. Hat nicht die Abtreiberin den Fötus durch die Abtreibung gerichtet? Sie können
sicher sein, diese Person wird gerichtet werden, wenn nicht in dieser Welt, dann im Jenseits.
@Goldengel Ich weiß das genau sowenig wie Sie. Aber es heißt auch: Richtet nicht,damit ihr nicht gerichtet
werdet. Ich beharre nur darauf,dass nicht die einen verteufelt werden und den anderen vergeben wird.So
einfach ist das. Und das Sie hauptsächlich auf Frauen losgehen ist nun mal Fakt. -Warum auch immer.
#40 Goldengel 16:12:51 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik, woher wollen Sie wissen, was Jesus alles noch gesagt hatte zu jenen Sündern, die
ihre Sünden nicht aufgegeben haben? Christus war oft sehr wütend. Vielleicht hat er ja auch einen Sünder
so benannt als das was er oder sie auch ist. . Sie können aber weiter kindisch darauf beharren, dass
es ja so schlimm wäre eine Frau, die rumhurt eine Hure oder eine Schlampe zu nennen.
#38 Goldengel 16:02:50 | Mittwoch, 17. August 2011
kritischer Katholik, da täuschen Sie sich aber heftig, denn wütend warf er die Tische um, als die Leute
vor dem Tempel ihre Geldgeschäfte trieben und schrie herum, sicher nicht mit lieben Worten.
#36 Goldengel 15:54:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Hare-Krishna, Jesus hatte sehr wohl einen Erziehungsstil: …und nun sündige nicht mehr. Doch diese Erziehung
ist selten jemanden recht. Die Liebe zum Nächsten schließt nicht mit ein, dass man mit diesem Nächsten
sündigen soll oder von diesem zum Sündigen verführt werden soll. Die wahre Liebe zum Nächsten zeigt
nämlich auf, was das Ergebnis vieler Sünden ist – nämlich der Schaden an anderen Menschen. . Jesus
Christus hatte nichts bekämpft, da er in dieser Welt nur heilte und Besessene den Satan ausgetrieben
hatte. Christus meinte jedoch er ist das Schwert, das trennen wird. Dieses Schwert des Geistes haben jedoch
die Hohnenpriester gekreuzigt, da sie den Glauben Christi nicht verkraftet haben. Grausamkeiten wurden
überall verbrochen in vergangenen Jahrhunderten, auch in anderen Religionen. Es ist lächerlich immer
diesbezüglich auf die RKK einzudreschen und es als Ausrede gegen diese zu verwenden. . Was Ihre Kritik
an den wahren Katholiken betrifft – diese sind keine Hetzer, sondern gläubig. Christus wurde übrigens
von den Hohenpriestern den Römern gerade wegen angeblicher Hetze als Gotteslästerer den Römern übergeben.
. Wer in einer katholischen Seite gegen die Sünden schreibt, für die 10 Gebote ist kein Hetzer, sondern
Katholik.
#35 Rose im Kreuz 15:49:58 | Mittwoch, 17. August 2011
Es werde „Widerspruch“ gegen einen Rauswurf geben. Der Teufel wird sich gegen den Rauswurf Schüller wehren. Liegt diese Käuflichkeit bei den Schüllers in der Familie? Sein Bruder ist stramm links beim ehemaligen Reichssender Wien (Christian). Hat ihre Mutter die Seelen ihrer Kinder verkauft?
#34 Hare-Krishna 15:44:40 | Mittwoch, 17. August 2011
Außer der Wahrheit gibt es aber Ausführungsbestimmungen, denn Jesus Christus hat nicht zu allem und
jedem eine Meinung geäussert. Er hat nichts zu Hadys und Mikrowellen gesagt und er hat Petrus, einen
verheirateten Mann als Fels, auf dem die Kirche gebaut werden soll gewählt. ~ Der Erziehungsstil, dass
man alles und jedes mit der reinen Amtsautorität, Eltern oder Göttlich-Beauftragter regeln kann, ist
vorbei. Die Wahrheit Jesu Christi, nämlich liebe Gott und lieb Deine Nächsten ist und bleibt gültig.
Damit wird aber nicht einem blinden Autoritäsglauben an Hoheppiester Tür und To geöffnet. Gerade so
etwas hat Jesus ja bekämpft. Seine Kirche sollte anders sein. Man darf nicht nur sondern soll sich brüderlich
ermahnen. Wir alle sind Nächste. Dieses Bewusstsein ist den vorkonziliären Hirnen vielleicht durch zu
strenge Eltern oder (kirchliche) Erziehungspersonen ausgeprügelt worden, aber es greift wieder Platz.
Man mus ich Vertrauen verdienen. Gerade weil Einzelne einer Einzelnen Kirche Grausamkeiten über Jahrhunderte
verbrochen haben, müssen sich die Einzelnen Kirche das Vertrauen wieder verdienen. Die Kirche als solche
genießt natürlich völliges Vertrauen; aber die Kirche ist ja nur ein Wortkonstrukt, das für nichts
und niemand verantwrtlich ist, weil es nichts tut und daher keine Fehler machen kann. Daher müssen sich
die Einzelnen würdig erweisen, Kleriker sein zu dürfen. Mit mitderbemitteltem hetzerischem Gerede können
Hirten keine Hirten mehr sein, sondern nur Bierkutscher.
In der hl. Kirche gibt es NICHTS „mitzubestimmen“; sie wird nicht „jährlich an der Wahlurne wiedergewählt“
sondern sie ist die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte unvergängliche Fortführerin des Erlösungswerkes
Christi auf Erden, der geheimnisvolle Leib Christi, vom Wesen MONARCHISCH und von der Struktur MÄNNLICH
HIERARCHISCH; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html in der hl. Kirche haben „ganz humane Wähler/innen“
nichts verloren; die hl. Kirche wird sich niemals dem freigeistigen Querluantentum beugen, welches verbissen
an der Unterminierung der hl. Kirche arbeitet; der Heilige Geist steht der hl. Kirche bei; wer bewusst
nicht zur ihr gehören will, hat auch keinen Vater; der hl. Cyprian: „Niemand Gott zum Vater haben kann,
wenn er nicht die Kirche zur Mutter hat“ www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html der hl. Papst Pius
X. hat einst einen Seminaristen nach dem fünften Kennzeichen der hl. Kirche gefragt; dieser wusste die
Antwort nicht; der hl. Papst PiusX. gab daraufhin selbst die Antwort: „Verfolgt!“; www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
angefeindet und verfolgt wurde und wird die hl. Kirche immer wieder; aber nichts und niemand wird sie
jemals überwinden können; www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
#32 Hare-Krishna 14:56:07 | Mittwoch, 17. August 2011
Beinahe richtig kurt ~ Unter Kirche verstand die Kirche, respektive die Einzelnen Kirche, nur sich. ~
Bei den peinlichen Befragungen wollten die Gläubigen nicht freiwillig ungläubig sein. Aber sie wurden
von der Einzelnen Kirche dazu gefoltert. ~ Und andere, die gar nicht wussten, worum es ging, wurden, ob
ihrer Hautfarbe oder „Blödheit“ von der Einzelnen Kirche umgebracht. ~ Alles zur höheren Ehre Gottes,
versteht sich sowieso. ~ Die Kirche hat natürlich gar nichts gemacht, da die Kirche nichts tun und nichts
erklären kann, sondern das ist immer Einzelne Kirche. Da kann der Einzelne nicht belangt werden, weil
er es auf die Kirche oder die weltlichen Grichte oder Gott schieben kann und die Kirche ist aus dem Schneider,
weil sie es auf einzelne schieben kann. ~ Wenns um anschaffen geht, meint der Einzelne Kirche immer sich,
den Klerus. Und wenns ums Bezahlen geht, meint der Einzelne Kirche immer die anderen, die Schafe. Das
wollen die Gläubigen aber heute nicht mehr mit machen. Die Schafe wollen mitbestimmen. In der Kirche
ist die Zeit der Mitbestimmung über die Ausführungsbestimmungen der Lehre Jesu Christi angebrochen.
~ Deo gratias! ~ Deus Lo Vult!
#30 kurt friedgen 14:46:03 | Mittwoch, 17. August 2011
@hare-krishna: „Heute umfasst die Kirche alle Gläubigen“ Sehr richtig, aber das hat sie immer getan,
unter Ausschluss der sich ausdrücklich für „ungläubig“ und uneinsichtig erklärenden!!
Zur Beschämung eines Hw Schüller’s und seiner hw Mitläufer lässt eine kleine, aber nicht desto trotz
bemerkenswerte Schrift eines in Liebe und Treue zur hl. Kirche verbundenen Jugendlichen die Schönheit
und Kostbarkeit der Gabe des Zölibates für die hl. Kirche aufleuchten; „Priesterlicher Zölibat. Eine
historische und theologische Begründung“; www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html Ein Exemplar für
Hw Schüller und seine hw Mitläufer wäre sicherlich nicht das Schlechteste, zumal die Genannten es sind,
die mit ihrer mittlerweile offenen Feindschaft zur hl. Kirche die Herzen der Jugendlichen aufzuwiegeln
versuchen; dass es aber doch gerade die Jugendlichen sind, die den „aufbruchbewegten“ Altherren“absichten“
so gar nichts abgewinnen können und wollen, sollte den Protaginisten dieses üblen „Aufrufres zum Ungehorsam“
zu denken geben; die Gläubigen und v.a. die Jugendlichen sehnen sich NICHT nach „Neuerern“ SONDERN nach
hw Priestern als Erwecker von Heiligkeit in den Seelen; die bekannte Konvertitin Gabriele Kuby: „Die Entsakralisierung
ist gewollt „ www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html der „Experimente“ sind genug; die hl. Kirche leidet;
die hl. Kirche benötigt keine Hirten als „Denker“ und „Meiner“ sondern wahre Ausüber ihres hw Priester-
Lehr- und Hirtenamtes; www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
#28 Rose im Kreuz 14:05:14 | Mittwoch, 17. August 2011
#21 Mufelius „hygienisch und rücksichtsvoll“ Schön, dass auch du kreuz.net „hygienisch und rücksichtsvoll“
empfindest. So viel Reife hat niemand von dir erwartet, nicht einmal du selbst.
#27 Goldengel 13:39:14 | Mittwoch, 17. August 2011
Es ist schwach sich nun Hilfe für seinen Ungehorsam von den Medien zu holen. Auch wieder mal eine Sache
des „In der Masse der Welt sind wir stark gegen die RKK“. . Doch der Lohnzettel Ende des Monats – wollen
die schon. Und ihre Putzfrau und ihre Wohnung und ihre Pension und, und, und… Was hatte Christus? Er
hatte das Kreuz. Ist es ein Kreuz für einen Priester ALLES zu haben und NOCH MEHR zu wollen? Ist das
die Nachfolge Christi?
#23 Goldengel 13:28:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Hare-Krishna, Sie schreiben, dass die RKK heute alle Gläubigen umfasst in Ihrem Beitrag #7, doch Sie
irren sich. Die RKK umfasst nur jene Gläubigen, welche Christus als Sohn Gottes und Erlöser angenommen
haben, keine Gläubige anderer Religionen.
#19 Mufelius † 13:11:19 | Mittwoch, 17. August 2011
Ich weiss, beispielsweise, Rose, dass es keine Götter gibt und noch nie gab, dass Jahwe einst nur als
einer unter vielen Göttern der Juden verehrt wurde, wann sich das warum änderte, woher es kommt, dass
Maria als Muttergöttin verehrt wird, wieso die „Dreifaltigkeit“ angebetet wird, usw. usf. Der Glaube
ist ein Irrtum und wir sollten ihn als Menschheit bald überwinden, denn er schadet uns.