Vereinte Nationen
Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht
Rechtliche Konsequenzen sind notwendig: Wie war es möglich, daß nach der Gründung der UNO so viele Kriege stattfanden? Von Muammar al-Gaddafi.
Muammar al-Gaddafi
Muammar al-Gaddafi
© شبكة برق | B.R.Q, Flickr, CC
(kreuz.net/antikrieg.com) Wir befassen uns jetzt mit den Vorschlägen, die zur Abstimmung eingerecht wurden.

Wir stehen kurz davor, die UNO vor Gericht zu stellen.

Die alte UNO wird verschwinden und eine neue UNO wird auftauchen.

Dies ist keine normale Generalversammlung.

Sogar unser Bruder Obama sagte, daß dies kein gewöhnliches Treffen ist. Es ist ein historisches Treffen.

Es begann mit dem Koreakrieg

Wie kamen die Kriege, die nach der Gründung der UNO stattfanden, zustande?

Wo waren der Sicherheitsrat, das UNO-Mandat, die UNO? Dies muß untersucht werden und rechtliche Konsequenzen haben.

Wie kamen Massaker zustande? Man könnte mit dem Koreakrieg anfangen, weil er nach der Gründung der UNO stattgefunden hat.

Wie konnte ein Krieg ausbrechen und Millionen von Opfern fordern? Atomwaffen hätten benutzt werden können.

Die Verantwortlichen für diesen Krieg müßten zur Rechenschaft gezogen werden und sollten Kompensationen zahlen.

Der Krieg im Suezkanal

Dann kommt 1956 der Krieg im Suezkanal. Diese Akte sollte man wieder öffnen. Drei Länder mit permanentem Sitz im Sicherheitsrat und Vetorecht haben einen UNO-Mitgliedstaat angegriffen.

Ägypten, ein unabhängiges Land, wurde angegriffen und seine Armee vernichtet.

Tausende von Ägyptern verloren ihr Leben, viele Städte wurden zerstört. Das alles, weil Ägypten den Suezkanal verstaatlichen wollte.

Wie konnte so etwas passieren unter den Augen der UNO? Wie kann man davon ausgehen, daß so etwas nicht wieder passieren wird, wenn keine Wiedergutmachungen fällig wurden?

Das waren gefährliche Ereignisse, und die Akten über den Koreakrieg und den Suezkanal sollten wieder geöffnet werden.

Der Vietnam-Krieg

Dann kommt der Vietnamkrieg. Drei Millionen Menschen verloren ihr Leben.

Während zwölf Tagen wurden mehr Bomben abgeworfen als während vier Jahren des Zweiten Weltkrieges.

Es war ein erbitterter Krieg, und er fand nach der Gründung der UNO statt, wo beschlossen wurde, daß keine Kriege mehr stattfinden würden.

Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel. Wir können nicht schweigen.

Wie könnten wir uns da sicher fühlen? Wie können wir tatenlos zusehen?

Es geht um die Zukunft der Welt und wir in der Generalversammlung der UNO müssen uns dafür einsetzen, daß solche Kriege sich nicht wiederholen.

Der Überfall auf Panama

Dann wurde Panama angegriffen, obwohl es ein unabhängiger Staat der UNO war.

Viertausend Menschen verloren ihr Leben und der Präsident dieses Landes wurde gefangen genommen und ins Gefängnis gesteckt.

Noriega sollte freigelassen werden. Diese Akte sollte geöffnet werden.

Wie können wir ein Land das UNO-Mitglied ist, befugen, ein anderes Land anzugreifen und dessen Präsidenten gefangen zunehmen und wie einen Kriminellen einzusperren?

Wer kann so etwas akzeptieren? Es könnte sich wiederholen.

Wir sollten nicht schweigen. Wir sollten ein Verfahren einleiten.

Jedes UNO-Mitglied könnte sich in dieser Situation befinden, besonders wenn die Aggression von einem Mitgliedstaat kommt, der einen permanenten Sitz im Sicherheitsrat hat.

Der Krieg gegen Grenada

Dann kam der Krieg gegen Grenada. Das Land wurde, trotzdem es ein UNO-Mitglied ist, besetzt.

Es wurde von 15 Kriegsschiffen, 7.000 Soldaten und Dutzenden Flugzeugen angegriffen, obwohl es eines der kleinsten Länder der Welt ist.

Dies geschah nach der Schaffung der UNO, des Sicherheitsrates und des Vetorechtes.

Der Präsident von Grenada, Maurice Bishop, wurde ermordet. Wie konnte dies geschehen und dies ungestraft bleiben? Es ist eine Tragödie.

Wie können wir garantieren, daß die UNO gut ist? Daß ein bestimmtes Land gut ist? Daß wir eine sichere Zukunft haben werden?

Können wir dem Sicherheitsrat vertrauen? Können wir der UNO vertrauen?

Die Bombardierung von Somalia und Jugoslawien

Wir sollten das Bombardieren von Somalia untersuchen. Somalia ist ein Mitglied der UNO. Es ist ein unabhängiges Land unter der Herrschaft von Aidid.

Wir wollen eine Untersuchung.

Warum geschah es? Wer hat es erlaubt? Wer hat das grüne Licht zum Angriff gegeben?

Dann ging es um das ehemalige Jugoslawien. Niemand war friedlicher als Jugoslawien, nachdem es, Schritt für Schritt seit der Zerstörung durch Adolf Hitler, wieder aufgebaut wurde.

Tito fügte dieses friedfertige Land zusammen, Stück für Stück, und dann kamen wir und haben es aus imperialistischen Gründen auseinander gerissen, gleich wie Hitler.

Wie können wir dazu keine Stellung nehmen? Warum können wir nie zufrieden sein?

Wird ein friedfertiges Land wie Jugoslawien einer solchen Tragödie ausgesetzt, sollte die Generalversammlung eine Untersuchung einleiten, um herauszufinden, wer vor den internationalen Gerichtshof gebracht werde sollte.

Dann kommt der Krieg im Irak, das größte aller Unheile.

Die UNO sollte das auch untersuchen. Die von Herrn Ali Abdussalam Treki geführte Generalversammlung sollte das auch untersuchen.

Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ein außer Kontrolle geratener Virus? 2. Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt 3. Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte? 4. Libyen verdient einen Sitz 5. „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“ 6. Das wäre eine Form des Terrorismus 7. Das ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat 8. Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken 9. Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß 10. Gaddafi im Obama-Taumel 11. „Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“
12. Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht
13. Irak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“ 14. Warum sind wir gegen die Taliban? 15. Warum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde? 16. Wir sind die Piraten 17. „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
      
180 Lesermeinungen
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#183   Frager   16:22:43 | Montag, 29. August 2011
#@179 Thomasius – »die Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen« (Hieronymus) … Darum ist ein Grundwissen zur Entstehungsgeschichte der Bibel Im heutigen Kontext, der durch die neuere Forschung seit F. J. Strauß mitverursachten scheinbaren „Glaubwürdigkeitskrise“ der Bibel selbst.
Ziegenaus dazu: »Übrigens begegnet der Versuch häufig, als Ersatz für den ntl. Schriftkanon Jesus oder die frühesten, ihm nächsten Textgeschichten zur Norm
zu erheben. Allerdings stellt sich die Frage, warum gerade diese Quellen und Grundschriften von der Kirche nicht in den Kanon aufgenommen wurden. Nur weil man sie um 150 nicht mehr kannte? Aber warum wurden sie nicht aufbewahrt? Diese Frage müsste von einer Theologie, die – von einem legitimen entwicklungsgeschichtlichen Interesse abgesehen – auch theologisch die früheren Schichten in die Mitte stellt, beantwortet werden. Man hat nicht selten den Eindruck, dass die Schriften gegen die Aussageabsicht der Endredaktoren, von einer früheren Schicht her interpretiert werden und schließlich Endredaktion wie frühere
Schichten gegen Jesus ausgespielt werden. Zum Beispiel sei nur an die Diskussion um das Verständnis des Todes Jesu erinnert.« »Wenn eine historisch-kritische Methode jede dogmatische Vorgabe, vor allem also die Inspiration und Kanonizität, ablehnt und jede Schrift vor allem aus sich selbst heraus erklärt wird, besteht kein Unterschied mehr zwischen einer biblischen und einer rein profanen Schrift.«
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#182   Thomasius   08:18:50 | Montag, 29. August 2011
#177 Frager
Schön wäre es, wenn sie es täte. Sie erweckt aber den Eindruck als habe sie nur eine Fibel für Kleinkinder gelesen und sich mit dem Herr Jesus Christus und der Bibel insgesamt noch gar nicht befasst. Sonst würde sie sich nicht ständig über Bibelzitate und die Bibel – deren Entstehung überhaupt – aufregen.
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#181   Beda   21:20:24 | Sonntag, 28. August 2011
Frager
<Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht,
den Glaubenden ist sie angeboren.> (Sir 1,14)
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#180   Frager   21:17:52 | Sonntag, 28. August 2011
@Diamant: »Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht« (Sir 1,14)
@Thomasius: Anaritha steht beherzt für ihren Glauben ein und legt ganz einfach Zeugnis für Christus, Kirche und ein gottgerechtes Leben ab. »Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zudem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen« (Mt 10, 32). Ein Heiliger Cyrill von Jerusalem beispielsweise war im Umgang mit Arianern auch nicht gerade zimperlich, so dass seine handgreifliche Vorgehensweise heute allgemein getadelt wird. ;-)
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#179   Atzmon   21:12:31 | Sonntag, 28. August 2011
<<<Gehen Sie in eine deutsche Universität und werfen Flugblätter mit dem Inhalt, dass Sie das demokratische System der BRD klar ablehnen, über die Brüstung.>>>
.
Einen Menschen zum Tode zu verurteilen ist eine Geste des letzten (temporär)Respekts, die der Staat seinem Feind erweisen kann. In der ZION-OMF-BRS wird hingegen alles knallhart entmündigt, weggespritzt oder verunfallt. Passt halt zum Ehrenkodex der krummnasigen Waldorf uns Stattlers auf/in der Loge.
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#178   Diamant †   20:53:05 | Sonntag, 28. August 2011
Frager, Sie machen mir Angst!
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#177   Thomasius   20:45:55 | Sonntag, 28. August 2011
#165 Anaritha
Ich kenne keinen Katholiken – Pfarrer oder Laien – der derartigen Unsinn verzapfen würde. Wissen Sie denn nicht, dass Sie vom Satan besessen sind? Sochen Sie doch bitte einen Exorcisten auf. Es ist dringend.
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#176   Frager   20:45:17 | Sonntag, 28. August 2011
@Diamant
Wenn man bedenkt, dass die erdumfassende Verkündigung des Evangeliums (Mt 24, 14) dem Ende vorausgeht, wird ebenfalls klar, dass bisherige Generationen/Landstriche, die missionarisch unerreicht geblieben sind, keine persönliche Schuld trifft, die Kirche=Christus nicht zu kennen (Ausnahme: es gab sogar Fälle, wo Christus sich unvermittelt offenbarte). Ebenfalls wird ein anderes Maß der Verantwortlichkeit an Generationen vor der Inkarnation Gottes gelegt.
Wen jedoch die Offenbarung im Innersten getroffen hat, und sich aus niederen Beweggründen oder aus bloßer Gewohnheit an das bisherige Leben, der Gnade verschließt (Sünde + der Versucher schläft nicht!…) und darum nicht glaubt, kann höchstens durch einen außergewöhnlichen Akt der Barmherzigkeit gerettet werden, worauf man keinesfalls spekulieren sollte (Sr. Faustyna).
Die Lehre der Kirche sagt in aller Deutlichkeit, dass der nicht bußfertige Todsünder, das Leben nicht schauen wird! Durch den Reichtum der Gnade in der Kirche, wird dem getauften bußfertigen (Beichte) Christen, durch das Sakrament der Eucharistie vor allem, der direkte Weg zum Himmel eröffnet. »Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen.« (LK 12, 49) = Purgatorium/Fegefeuer…oder schlimmer!
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#175   Diamant †   19:26:14 | Sonntag, 28. August 2011
Frager
Sie tönen die Differenz an: Die Kirche (bewusst) ablehnen ist nicht dasselbe wie (unbewusst) nicht zur Kirche gehören.
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#174   Grüner Ritter †   19:13:08 | Sonntag, 28. August 2011
#166 Tja, das ist dann wohl für 83% der Menschheit recht dumm gelaufen… , nicht gerechnet, die ganzen Katholiken, die sich gegenseitig im Schisma oder der Häresie wähnen.
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#173   Frager   19:12:50 | Sonntag, 28. August 2011
@Diamant: eins zu null für Sie! Doch genau genommen war die Frage: wie »…Christus nachfolgen, ohne …Glied der Katholischen Kirche…« zu sein, gehen soll?
Das Gesetz, von dem Paulus im zweiten Kapitel des Römerbriefes spricht, liegt auf der Ebene der Schöpfungsordnung, dem eingeschriebenen Gesetz in aller Menschenherzen, dem jeder durch sein Gewissen verpflichtet bleibt.
Die Christus-Nachfolge ist zuerst einmal personal und erst implizit ethisch (unbeschadet, dass Christus Richter und Schöpfungsmittler ist) – will sagen, alle Menschen werden von Christus gerichtet werden – ob sie ihn kannten oder nicht – wem mehr gegeben wurde, von dem wird auch mehr verlangt werden. Wer selbst verschuldet, der Stimme des Gewissens nicht folgend, Christus und seine Kirche ablehnt, wird sich selbst von Christus trennend/verdammend, nicht gerettet werden können.
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#172   Tomás   18:49:57 | Sonntag, 28. August 2011
Beda:
Häretiker, die sich in einem unüberwindbaren Irrtum befinden, d.h. die materiellen Häretiker, gehören zur Seele der Kirche.
Ungetaufte (Juden und Heiden) gehören nicht zur Kirche, auch nicht zu Seele der Kirche.
Können aber unter gewissen Bedingungen gerettet werden.
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#171   Anaritha   18:45:02 | Sonntag, 28. August 2011
@Zemach2011
Die Schriften der Bibel wurden aufgrund der Autorität der Katholischen Kirche als Wort Gottes zusammengestellt.
Somit lesen Sie mit der Bibel ein Buch, das Ihnen die Katholische Kirche gegeben hat.
Seien Sie dafür dankbar und schließen Sie sich ganz der Katholischen Kirche an, wenn Sie dem Wort Gottes folgen wollen, um gerettet zu werden.
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#170   Zemach2011   18:37:23 | Sonntag, 28. August 2011
#158 Anatria
Wie geschrieben,Sie leben und denken nach dem Gest der Welt und des Irrtums.
Ich lese, seit ich lesen kann die Bibel als 76-jähriger >Wiedergeburtschrist Gottes<, und nicht Ihre kirche war mein Lehrer sondern, der Heilige Geist,der, der Geist der Wahrheit und Offenbarung ist.
Wie Christus es geboten und verkündet hat seinen berufenen Jüngern, und wie es geschrieben steht: Der Geist der Wahrheit wird euch lehren!
Die heilige Salbun wird euch lehren! etc.
Diese und alle anderen Bibeln, sind nicht >Katholische Bibeln<!!!
Diese Bibeln enthalten die vier Geschichtsbücher über die Geburt und das Wirken Jesu Christi in der Vergangenheit und Geschichte.
Dann gibt es noch die Apostelgeschichte,die, die Verkündigung der von Christus berufenen, zubereiteten, mit Geist Gottes getauften und erwählten und legitimierten
Jünger berichten.
So lange >Anaritha< Ihnen Christus nicht offenbart wurde und Er Ihnen ein geistiges Amt zuerkannte, so lange sind Sie ein Mietling und ein Nachäffer kirchlicher Zeugnisse und Biblischen Sprüchen, auch darum, weil sie das wahre Wort Gottes und den Geist Gottes NICHT wohnend in Ihrem Innern haben gleich den Pharisäern und ihren Schriftgelehrten der jüdischen Amtskirche in Jerusalem. Johannes 5, 38 an
Christus ist die Tür zum WERDEN eines Christen und Kinde Gottes;
Christus ist die Tür zu einem jeglichen geistigen Amt GOTTES,
WER woanders einsteigt sagt Christus, der ist ein Dieb und ein Mörder!
Johannes 10,1-9
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#169   Beda   18:31:52 | Sonntag, 28. August 2011
Aha, ich wusste nicht, dass man aufgrund guten Willens auch unsichtbar der Kirche angehören kann.
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#168   Anaritha   18:29:43 | Sonntag, 28. August 2011
@Beda
Wer der Kirche nicht angehört, wird verdammt werden, also auch Juden, Heiden und jene, die im Schisma sind.
Es können nur jene Juden, Heiden und Schismatiker gerettet werden, die aufgrund eines guten Willens unsichtbar der Kirche angehören.
Wer aber der Kirche nicht angehört, wird verdammt werden.
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#166   Beda   18:25:41 | Sonntag, 28. August 2011
Anaritha,
vielleicht macht es Ihnen nichts aus, die erstaunliche Stelle aus dem Römerbrief (2,14-16; siehe Diamant # 160) mal zu lesen.
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#165   Anaritha   18:23:35 | Sonntag, 28. August 2011
@Beda
Wer nicht der Kirche angehört, wird verdammt werden.
Das ist ein unfehlbares Dogma der Kirche seit den Tagen Jesu Christi und Basis des Missionsauftrags der Kirche.
Es gibt keine größere Gottes- und Nächstenliebe, als andere darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich als Nichtkatholik auf dem Weg zur Hölle befinden.
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#164   Beda   18:20:01 | Sonntag, 28. August 2011
Man möchte meinen, es sei auch aus traditionalistischer Sicht absolut vermessen, festzustellen, dass sich irgendjemand auf dem Weg zur Hölle befinde.
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#163   Anaritha   18:17:19 | Sonntag, 28. August 2011
@Protestant Thomasius
Die Lehre der Kirche beruht alleine auf Christus. Diese Überlieferung endet mit dem Tod des letzten Apostels, somit ist auch der hl. Petrus Teil der Überlieferung.
Wenn Sie diese Lehre als Protestant verwerfen, kann man Ihnen auch nicht helfen. Für Sie darf Petrus natürlich nicht in Rom gewesen sein, weil Sie nicht der Kirche angehören wollen.
Sie befinden sich als Nichtkatholik auf dem Weg in die Hölle.
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#162   Diamant †   17:57:23 | Sonntag, 28. August 2011
@ Frager
„Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich – an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.“ (Röm 2,14-16)
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#161   Frager   17:53:58 | Sonntag, 28. August 2011
@Zemach 2011:
Wie gesagt, ich will Ihnen, eine durch ihr aufrichtiges Suchen gefundene wertvolle Christus-Ahnung nicht absprechen. Dennoch verbleiben noch ein paar Fragen, wenn Sie erlauben ;-)
Apropos Blindheit; der Blinde von Bethsaida (Mk 8,24) wurde von Jesus nämlich in zwei Stufen von seiner Blindheit geheilt: zuerst sah er Menschen, wie Bäume umhergehen und meinte schon zu sehen. Vielleicht möchte der Herr auch Ihnen noch größere Klarheit schenken, von der Sie jetzt noch nicht berührt worden sind – und die in verborgener Schlichtheit von der Mutter Kirche ausgeteilt werden?
Übrigens gründet sich die Verkündigung nicht auf geschickte Worte (Kor 2,4), sondern auf den Erweis von Geist und Kraft, auf Wunder, die der Herr (Mk 16,15-20) geschehen ließ. Und das nicht nur damals, sondern durch die Jahrhunderte hinweg, vornehmlich durch die Heiligen in der katholischen Kirche. Kennen Sie Guadalupe, Lanciano, das Sonnenwunder von Fatima, die ärztlich bestätigt, unerklärlichen Heilungen von Lourdes? Haben Sie oder Ihre verstorbene Mutter das »Nordlicht« vor Beginn des Zweiten Weltkriegs gesehen?
Auch bzgl. Petrus+Rom gibt es archäologisch begründete Hinweise, wenn sie der Tradition schon nicht glauben…
@Diamant: Wo steht denn so was? … Außer in der anonymen-Christen Rahnerbibel. ;-)
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#160   Anaritha   17:50:29 | Sonntag, 28. August 2011
@Zemach2011
Es ist schön, daß Sie die Bibel der Katholischen Kirche lesen.
Wie diese zu verstehen ist, zusammen mit der nichtbiblischen Überlieferung der Kirche, sollten Sie der Kirche überlassen, von der Sie die Bibel erhalten haben.
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#159   Zemach2011   17:41:03 | Sonntag, 28. August 2011
#155 Anaritha
Sie kennen nicht einmal die Bibel noch das geschriebene Wort und noch weniger,
DEN GEIST GOTTES,der die Jünger trieb die Christus-Erfahrungen ihrer Zeit aufzuschreiben.
So wie Sie und Ihre Kirche diese Bibelstelle (Matth.16,19) auslegen, liegen Sie beide falsch und sind umgeben von dem Geist des Irrtums, gegen den die ersten Jünger schon zu kämpfen hatten.
Der Geist Gottes, welcher ist der Geist der Wahrheit, offenbart die göttliche Wahrheit in einem jeden gesagten und niedergeschriebenen WORT in der Schrift, DEN Sie nicht befragt haben,weil CHRISTUS Ihnen nichts offenbart.
Wenn Christus solche Aussage dem Petrus gegenüber getan hat, so hat ER das, was Sie hier einklagen, NICHT gemeint nach der Wahrheit Gottes.
Christus hat nur ein paar Sekunden später,wegen seinem Vorhaben und Leiden, das Petrus verhindern wollte, zu Petrus gesagt:
„HERR,schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht!
Sagt darauf Christus zu Petrus: „Hebe dich, Satan von mir!
Du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht, was göttlich sondern was menschlich ist.
So ist es,wenn anmaßende „Fromme“, das was göttlich ist und nur im Geist Gottes verkündet werden soll, >menschlich< verkündet wird im vergänglichen Litermaß des menschlichen Denkvermögen und weltlichen Geist.
Hier wird man zum >leibhaftigen Satan<,der sich als 2.Lehrer und 2.Interpret nach Gott dem >ersten Adam< zeigte und gleich so auch, dem 2.Adam Jesus Christus in den Weg stellte.Matth.4,
>PETRUS war nie in Rom< es gibt keine Belege…
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#158   Diamant †   17:11:10 | Sonntag, 28. August 2011
Ich kann im Herzen auch Christus nachfolgen, ohne dass ich Glied der Katholischen Kirche bin. Das steht auch in der Bibel.
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#157   Anaritha   17:03:15 | Sonntag, 28. August 2011
@Zemach2011
A) Christus hat die Kirche auf dem hl. Petrus gegründet. B) Das sollten Sie auch aus der Bibel wissen, die Ihnen die Kirche gegeben hat. C) Diese Bibel gegen die Kirche zu richten, ist ein diabolischer Geistesblitz des Martin Luther und seiner Reformatorenkollegen. D) Wenn Sie Christus folgen wollen, müssen Sie Seiner Kirche beitreten, jener Kirche, die den Petrusnachfolger zum Oberhaupt hat – und die Ihnen die Bibel gegeben hat.
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#156   Frager   16:31:50 | Sonntag, 28. August 2011
@Thomasius & auch Zemach2011: , Anaritha meint das Richtige, wenn sie/er die recht verstandene apostolische Tradition hochhält, die den heutigen Umfang der Heiligen Schrift durch katholische Lehrentscheide festgelegt hat. »Sola scriptura«, so verlockend es auch klingen mag, ist ein kanongeschichtlicher nicht haltbar…
hierzu die Meinung zweier Protestanten(!)
1. G. Ebeling: »wenn sowohl der Umfang des Kanons als auch der Sinn seiner Kanonizität schlechthin außerhalb jeder Diskussion steht, so ist der Protestantismus bereits im Prinzip katholisch geworden; denn er gründet sich dann auf die Unfehlbarkeit einer frühkatholischen Lehrentscheidung.«
2. W. Marxsen: »wer einen abgeschlossenen Kanon annimmt, dürfe nicht behaupten, der Geist habe nur damals der Kirche beigestanden, sie aber dann verlassen. Wenn aber der Geist die Kirche nicht verlassen hat, warum sollte die Kirche dann nicht auch später entsprechende Entscheidungen fällen können? Es liegt darum nur diese Alternative: Entweder ist die Entscheidung des IV. Jhdt’s prinzipiell revidierbar – oder die Tradition wird Norm. Das ist dann etwa der römisch – katholische Weg. Ich meine, er ist in seiner Konsequenz von einer beachtenswerten Geschlossenheit. Das sollten wir nicht übersehen.«
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#155   Zemach2011   16:27:39 | Sonntag, 28. August 2011
@#151 Frager
Das was Jesus Christus zu seinen Jüngern sagte und Sie zitieren, hat Jesus Christus
seinen berufenen und in Zubereitung stehenden Jüngern gesagt und NICHT Ihnen noch Ihrer Kirche,die es damals noch nicht gab.
Jesus Christus hat auch noch einiges mehr gesagt vor seiner Kreuzigung und Himmelfahrt, nämlich:
„Ich will den Vater bitten, und Er soll euch einen anderen Tröster/Beistand geben, daß er bei euch bleibe ewiglich, DEN GEIST DER WAHRHEIT, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.
Vers 21,: „Wer meine Gebote hat und hält sie,der ist es der mich liebt.
Wer micvh aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, UND ICH werde ihn lieben und MICH offenbaren.
VERS 23,:; >und mein Vater wird ihn lieben UND WIR(Vater und Sohn) werden zu ihm kommen und>WOHNUNG< bei ihm machen“. Johannes 14,16-23
Sie ewig „Fragender“!
Wann wollen Sie aufhören Fragen zu stellen?
Wissen Sie so wenig von dem offenbarenden Christus???
Dann sind Sie ein falscher Prophet und ein blinder Blindenleiter.
Lesen Sie was der Jünger Jesu schrieb im 1. Johannesbrief 2, 20;/ 27:
„Und ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und wisset alles“.
„Und die Salbung, die ihr ihmn empfangen habt, bleibt bei euch, UND ihr bedürfet nicht, daß euch jemand lehre,sondern wie euch die Salbung alles lehrt,so ist es wahr und ist keine Lüge; und wie sie euch gelehrt hat, so bleibet bei ihm“.
Eine Aussage des Heiligen Geistes noch: Hebräer 12, 25 v. Gegenwart Christ…
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#154   Thomasius   15:57:54 | Sonntag, 28. August 2011
#150 Anaritha
Lesen kann ich noch selbst. Haben Sie armes Würmchen keinerlei Bibel sondern nur ein „Lehrbuch“ , das die Bibel „verzeichnet“?
Welcher Bibeltext ist Ihrer Ansicht nach denn Phantasterei?
Sie behaupten wohl, die Bibel und die Lehre des Herrn Jesus Christus seien protestantische Erfindungen. Was „glauben“ Sie denn?
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#153   Frager   15:31:26 | Sonntag, 28. August 2011
@Zemach2011:
1. »Ὁ ἀκούων ὑμῶν ἐμοῦ ἀκούει, καὶ ὁ ἀθετῶν ὑμᾶς ἐμὲ ἀθετεῖ· « = »Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich« spricht Jesus in Lk 10, 16 zu seinen Aposteln als „Missio canonica“.
2. Ohne genauer auf das geweihte Amt und weitere Bibelstellen eingehen zu wollen, wird ersichtlich, dass Jesus durchaus durch Vermittlung schwacher menschlicher Werkzeuge – und nicht der Gefahr des Subjektivismus ausgelieferten alleinig inneren Erleuchtungen (die speziell durch das innere Gebet ihre absolut notwendige Berechtigung haben!!) – authentisch handeln, lehren, heilen, dienen, Dämonen austreiben, trösten, segnen, Wunder wirken in der Torheit der Verkündigung (1 Kor 1, 21) durch seine Kirche will.
3. Seine zugesagte Gegenwart bis zum Ende der Welt (Mt 28, 16), sein Fleisch und Blut, das zum ewigen Leben notwendig ist (joh 6,53) wird uns nur in der Kirche vollständig zuteil. Wobei auch die Orthodoxen (bis auf die Leugnung des Primats) die Mysterien der Liturgie in einem sehr schönen und tiefen Ritus beibehalten haben… bei den Protestanten verbleiben allerdings nur noch Taufe und Ehe als gültiges Sakrament, neben ihrer lobenswerten Wertschätzung der Bibel (allerdings gleiches Problem: durch reformatorische Prinzipien gibt es keine bindende Auslegung, Subjektivismus pur und über 6000 Denominationen sind die Folge).
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#152   Anaritha   14:04:53 | Sonntag, 28. August 2011
#139 Thomasius
Wenn Sie die Überlieferung der Kirche als typischer modernistisch-protestantischer Fantast nicht glauben wollen, kann man Ihnen auch nicht helfen. Ihre Jahrhunderte später getroffenen Glaubensleugnungen sind natürlich unbeweisbar, wie alles andere der Modernistenbehauptungen auch – etwa die Behauptungen, fast alles in der Bibel wären spätere autorenfremde Hinzufügungen.
Wie jedem modernistischen und protestantischen Fantasten wäre Ihnen zu wünschen, zu bereuen, und sich wieder der Kirche anzuschließen, damit Sie Ihr ewiges Seelenheil sicherstellen können.
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#151   Frager   14:01:30 | Sonntag, 28. August 2011
#144 – Eine Frage: Glauben Sie der Prophezeiung von Fatima: »…Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: …einen in Weiß gekleideten Bischof, wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war.«?
oder dem Hl. Don Bosco – »(Don Ruan:) „…das Schiff des Papstes ist die Kirche, deren Oberhaupt er ist. Die andern Schiffe sind die Menschen, das Meer ist die Welt. Jene, die das grosse Schiff verteidigen, sind die treuen Anhänger des Papstes, die anderen seine Feinde, die mit allen Mitteln die Kirche zu vernichten suchen. Die beiden Säulen bedeuten, wie mir scheint, die Verehrung Mariens und der hl. Eucharistie.“ Don Bosco sagte: „Du hast gut gesprochen!„«
www.ewige-anbetung.de/…Bosco/don_bosco.html
Der »Heilige Vater« ist in diesen stürmischen Zeiten besondersunentbehrlich, wie die heiligste Eucharistie (Heil der Gläubigen) und die Jungfrau Maria (Hilfe der Christen). Meinen Sie nicht, wenn man den Papst als Apostaten bezeichnet, nicht schon selbst zu jenen zugehören, die das Schiff der Kirche mit »flammenden Geschossen« bewerfen?
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#150   Brandenburgis   13:48:58 | Sonntag, 28. August 2011
Ich kann nur die Lektüre von „Cum hoc tempore“ empfehlen. Eines der erhabensten, tiefsinnigsten und besten kirchlichen Dokumente. Die wahre Definition der christlichen Rechtfertigung, gegen die häretische und wahnwitzige Pseudo-Lehre Luthers.
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#149   Anaritha   13:39:54 | Sonntag, 28. August 2011
#140 Kirchenhassende Forenpöblerin clarissa colonia
Das Papstkonzil von Trient hat definitiv einige Dogmen über das hl. Meßopfer verabschiedet, gegen die lutherischen Häresien, die nun von Novus-Ordo-Sektierern wieder propagiert werden.
Deine Forenpöbeleien können dein fehlendes Fachwissen leider nicht wettmachen.
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#148   Thomasius   12:56:07 | Sonntag, 28. August 2011
#145 Dumbledor
Der böse Nero hat jedenfalls nur im Stadtgebiet von Rom befindliche Christen verfolgt. Spätere kaiser waren da „großzügiger“.
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#147   Dumbledor   12:38:45 | Sonntag, 28. August 2011
„Böse Zungen“ behaupten gar, Petrus ei nie in Rom gewesen.
Hier ein interessanter Bericht:
www.gutenachrichten.org/…EL/in200108_art2.htm
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#146   Tomás   12:23:18 | Sonntag, 28. August 2011
Brandenburgis #125:
So ist es! Dasselbe lehren Paul IV., Pius V., Leo XIII. und Pius XII. und so ist es auch im Kirchenrecht (1917) festgelegt.
Anaritha #126:
Ein notorischer Häretiker ist jemand, der Häresien in der Öffentlichkeit verbreitet und ein formeller, wer Wahrheiten leugnet, obwohl er weiß oder wissen müßte, daß es Dogmen sind. Ratzinger bekennt sich in aller Öffentlichkeit zu den Häresien (Ökumenismus und Kollegialismus) und dem Irrtum („Recht“ auf Religionsfreiheit) des „Konzils“ und zu der protestantischen Auffassung der Messe, obwohl er sehr wohl weiß, daß diese Irrlehren sind. Damit ist er ein notorischer und formeller Häretiker.
Nehmen wir an, Ratzinger wüßte es nicht. In diesem Fall wäre er ein materieller Häretiker und würde nicht zum Leib der Kirche, d.h. zur Rechtsgemeinschaft, gehören. und könnte kein Kirchenamt inne haben. Kann ein – gutgläubiger – Protestant Papst sein? Selbstverständlich nicht! Ebenso wenig kann ein – gutgläubiger – Modernist der Stellvertreter Christi auf Erden sein.
Man kann diese Sache drehen und wenden wie man will. Das Ergebnis bleibt sich gleich. Ratzinger ist kein Papst und seine Vorgänger (Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla) waren es nicht.
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#145   Diamant †   11:45:50 | Sonntag, 28. August 2011
Immerhin ist Petrus der sichtbare Fels.
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#144   Thomasius   11:43:43 | Sonntag, 28. August 2011
#141 Diamant
Da hat er ja noch mal Glück gehabt. In späterer Zeit hätte man ihn daraufhin auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
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#143   Diamant †   11:35:13 | Sonntag, 28. August 2011
Ja, Thomasius, Jesus hat Petrus sogar Satan genannt (so im Evangelium von heute).
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#142   clarissa colonia   11:30:45 | Sonntag, 28. August 2011
Nun, war es nicht das – gerade von der Zuschreiberin Anna Rita wegen seiner (inexistenten) „liturgischen Dogmen“ gerühmte – Konzil von Trient, welches eine Trennung von sichtbarer und unsichtbarer Kirche anathematizierte?
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#141   Thomasius   11:30:28 | Sonntag, 28. August 2011
#138 Diamant
Also an jenen, der den Herrn danach dreimal verleugnet hat und von dem später – weil es in den Kram passte – behauptet wurde, er sei der erste Bischof der Stadt Rom gewesen?
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#140   Diamant †   11:20:25 | Sonntag, 28. August 2011
Ach, ich dachte eher an den hl. Petrus, den Felsen, auf den Christus seine Kirche baut (Mt 16,18).
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#139   Thomasius   11:17:40 | Sonntag, 28. August 2011
#136 Diamant
Für Christen ist der Herr Jesus Christus – die Bibel – der „Baugrund“.
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#138   Diamant †   11:11:13 | Sonntag, 28. August 2011
Schön für jene, die in einem Haus ohne Baugrund leben können.
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#137   Thomasius   11:06:31 | Sonntag, 28. August 2011
#134 Zemach2011 #131 Frager
Die Foristin Anaritha hat eine interessante Unterscheidung getroffen:
Sie unterscheidet die eigentliche Kirche, den unsichtbaren mystischen Leib Christi , von der irdischen sichtbaren Organisation der Kirche, dem menschlichen Verband der Hierarchie der Kirche, der die Kirche vertritt.
Hieraus würde folgen – und da hat sie Recht – , dass man dem unsichtbaren mystischen Leib Christi angehören kann, nicht aber der irdisch sichtbaren Organisation der Kirche .
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#136   Zemach2011   09:29:23 | Sonntag, 28. August 2011
@#131 Frager
Sie stützen sich auf Ihr Konzil und Menschen Ihrer Kirche, die längst tot sind und keine Auskunft und Quellennachweis abgeben können von dem Gesagten.
Jedoch der wahre Christus fordert alle auf die Ihm nachfolgen, zu Ihm zu kommen und auf IHN zu hören,wie auch Gott der Vater auf dem Berg der Verklärung, zu Petrus, Johannes und Jakobus gesag hat: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, DEN SOLLT IHR HÖREN“!
Paulus sein Zeugnis lautet über Christus,den er gesehen und erfahren hat bei seiner Bekehrung und Sendung: „Jesus Christus ist das (geistige) Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
1.) der ERSTGEBORENE vor allen KREATRUREN“. Kolosser 1, 15
dann im Vers 18,
2.) der ERSTGEBORENE von den Toten, auf daß ER in allen Dingen den Vorrang
habe“.
3.) Nachdem vorzeiten GOTT manchmal und auf mancherleiweise geredet hat zu den Vätern (Israels) durch die Propheten. Hat ER am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch seinen Sohn, welchen Er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen Er auch die Welt gemacht hatt; Hebräerbrief 1, 1 an
Jesus Christus gestern… in den Biblischen Berichten einzusehen sein Wirken;
und heute… in der Erfahrung all derer, die Christus aufgenommen haben
in ihr Leben und Inneres und IHM alein gehorsam sind;
und derselbe auch in Ewigkeit“. Hebräer13, 8
Wie >Gott< von Anfang an der Menschheit, So ist >Christus der Erfahrung<
der 1. Lehrer des Menschen und sein Hohepriester vor GOTT!!!
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#135   Thomasius   08:10:40 | Sonntag, 28. August 2011
#132 Anaritha
>Für die Kirche nicht, denn die Bibel ist nur ein Ausschnitt der Überlieferung.<
Korrekt. Die „Kirche“ stützte sich auf Heiden, wie Platon und Aristoteles. Die „Kirche“ beschäftigte Poeten, die „Beweise“ fabrizierten – etwa Beweise, dass der Bischof von Rom „mehr Wert“ sei als die Bischöfe von Alexandrien, Antiochien und überhaupt der Bischof der Kaiserstadt Konstantinopel. Dazu „musste“ Petrus natürlich in Rom Bischof gewesen sein. Das „überliefert“ man so einfach. So dichtete man auch die „konstantinische Schenkung“, um einen weiteren Kaiser einzusetzen und sich selbst an die Spitze der „Welt“ zu setzen. In der societas dei des „Kirchenvaters“ Augustinus ist der „Weltherrscher“ noch anders beschrieben.
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#134   Anaritha   23:27:55 | Samstag, 27. August 2011
@Thomasius der Protestant
„Christus ist nicht Überlieferung der Kirche sondern Überlieferung der Bibel.“
Für dich als Protestant ist das natürlich ein Unterschied.
Für die Kirche nicht, denn die Bibel ist nur ein Ausschnitt der Überlieferung.
Ihr Protestanten verkürzt eben die Überlieferung auf das Schrift gewordene Wort der Bibel.
St. Petrus war Bischof von Antiochien.
Er war aber dann, und zwar zuletzt, Bischof von Rom. Das ist nun einmal sichere Überlieferung der Kirche, und deswegen ist der Bischof von Rom bekanntlich ja auch Oberhaupt der Universalen Kirche.
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#133   Frager   22:19:41 | Samstag, 27. August 2011
Zemach2011: nicht geschaffen! – Joh 1: »Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott… und das Wort ist Fleisch geworden… der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.« Das Wort (Logos = Christus = Gott-Sohn) ist nicht geschaffen(!) (Arius, Zeugen Jehovas etc…) Ein nur scheinbar kleiner Irrtum im Zentrum (Christologie, d.h. Christusverständnis) hat verheerende Folgen auf die gesamte darauf aufbauende Lehre.
Die gesunde Lehre der Gottheit Christi wurde auf dem Konzil von Nizäa (325) definitiv verkündet und fand ihren feierlichen Höhepunkt in Chalkedon (451) in der sicheren Lehre: Christus = wahrer Gott und wahrer Mensch. Wie leicht führt Subjektivismus zu diversen Irrlehren und spaltet damit den Leib Christi, die Kirche »Heiliger Vater… bewahre sie in deinem Namen… damit sie eins sind wie wir… Heilige sie in der Wahrheit.« (Joh 17)
Wie gesagt, ich schätze Ihr aufrichtiges Christus-Nachfolgen-wollen! Darum möchte ich Sie in echter christlicher Nächstenliebe, Heim in den wahren Leib Christi, am besten noch vor ihrem Hinscheiden, wegen der Wahrheit und den immensen Gnadenschätzen der Sakramente, aufrufen zu kommen! Ihre werte Mutter und unsere himmlische Mutter, die Jungfrau Maria mögen Sie segnen!
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#132   Zemach2011   19:49:58 | Samstag, 27. August 2011
@#129 Thomasius und #123 Anaritha
Bedenkt bitte,
Das wir als Christen und wahre Nachfolger Jesu Christi
es mit dem >ewigen Christus und Logos Gottes< zu tun haben.
Ehe Gott etwas schuf, schuf ER seinen Sohn,der das wahre Wort Gottes ist,
ewig und unvergänglich!
Weissagung und Sprüche des Königs Salomon Kapitel 8, 22 an
Dem König Salomon wurde dieser Christus offenbart und Er weissagte durch ihn:
„Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe Er etwas schuf,war ich da.
Vers 30,
„Da war ich der Werkmeister bei ihm und meine Lust ist bei den Menschenkindern.
Vers 35,
„Wer mich findet,der findet das Leben und wird Wohlgefallen vom Herrn erlangen.
Wer aber an mir sündigt,,der verletzt seine Seele.
ALLE,die mich hassen,lieben den TOD“!
Der Unterschied des wahren Christus zwischen >Gottes-Sohn und Menschen-Sohn ist gewaltig so, das man es nicht in Bücher dieser Erde niederschreiben kann-sondern es einem offenbart werden muss durch den Christus Jesus, wie ER es in Matthäus 11,25 einem jeden gläubigen Gottesmenschen angeboten hat.
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#131   Thomasius   18:59:56 | Samstag, 27. August 2011
#123 Anaritha
Ich habe nur Allgemeinplätze normal Gebildeter geäußert, die auch in der Katholischen Kirche Allgemeinplatz sind.
Übrigens:
Christus ist nicht Überlieferung der Kirche sondern Überlieferung der Bibel.
Und Petrus war nach dem Heiligen Hieronymus der erste Bischof von Antiochia.
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#130   Frager   18:47:53 | Samstag, 27. August 2011
@zemach2011: Es ist schön, dass sie sich als Neu – bzw. Wiedergeborener ganz auf Christus ausrichten und nicht hoch genug einzuschätzen! Wenn ihre Mutter, ihnen die Bibel nahe brachte (seien Sie Ihr ewig dankbar dafür), Sie selber einen Blog pflegen oder hier posten, dann hat das auch schon unmittelbar etwas mit menschlich vermittelter Lehre zu tun, wie auch immer ihre Gebete tief und sie sich vom Geist erfüllt spüren.
Der Dienst des Episkopos (=„Aufsehers“ d.h. Bischofs) sollte nun u.a. im Reinerhalten des Empfangenen, der Unterscheidung der Geister, der Lehre liegen. Die Pastoralbriefe (1&2 Tim, Tit) belegen klar das kirchliche Amt, welches ein Dienen an der gesunden Lehre ist. Das Amt des »Heiligen Vaters« in Rom wiederum ist Garant und Fels für unsere Einheit im rechten Glauben (Mt 16,18). Nur in der katholischen Kirche findet sich die vollständige und unverkürzte Lehre, die wiederum durch die Sakramente an den Herrn rückgebunden und garantiert sind (nicht mal durch Unis und Theologen, heute oft leider im Gegenteil!) Nur so können wir uns vor Häresien (= Irrlehren) und geistiger Verführung durch uns weit überlegene Mächte und Gewalten wirksam schützen. Darum brauchen wir die von Christus eingesetzte Kirche + Sakramente.
Demgegenüber relativieren sich mögliche menschlichen Schwächen (eigennütziges Machtstreben, »Völlerei, Luxus, Prunksucht«, kann man eigentlich unseren letzten Päpsten nun wirklich nicht vorhalten!).
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#129   Zemach2011   17:25:08 | Samstag, 27. August 2011
#99 Frager
Danke für Ihren Respekt,der mir nicht gebührt sondern Jesus Christus,der mich außerhalb aller>missonierenden Kirchen,Gemeinden und Sekten< herausführte in die Freiheit der Kinder Gottes und zu meiner >geistigen Identität und Würde<!
Mich interessieren nicht die von ihrer Kirche gemachten Heiligen denn Christus allein ist die Tür zum Reich Gottes und aller Weisheit und Klugheit Gottes,die nicht mit der menschlichen Grammatik und weltlicher Weisheit zu tun hat. 1.Kor.-Brief
Die wahre Kirche Christi, ist der >mystische Leib Jesu Christi<, deren einzelne Glieder
das auch leben in dem Heiligen Geist und Wort Gottes, das in ihnen >Wohnung< genommen hat bei ihrer Wiedergeburt.
Es gibt ein 50 Jahre alte Publikation mit der Überschrift:
„Welche ist die wahre Kirche Christi“?
Die sich die Mormonen und viele andere Sekten und Synagogen des Satans im Internet abgekupfer haben, um im Internet ein Gewerbe und Krämerladen mit
>gemieteten, geklauten Predigtvorlagen, und Weissagungen und Offenbarungen< anderer, gründen zu können.
Meine/Christus-Lehre und Theologie, habe ich von keinem Menschen,Uni, noch Kirche gelehrt bekommen-sondern auf den >Knien vor dem lebendigen Gott und seinem Christus,der mein Hirte,Bischof und Hohepriester< ist.
Und wer so zu einem Christen geworden ist, der lebt das auch was Christus von ihm fordert in der Nachfolge.
ER lebt nicht im Luxus und Völlerrei der Päpst,Kardinäle,Bischöfe und Priester Ihrer Kirche, die Gott schon im jahre 312 n.Chr. verwarf!!!
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#128   Anaritha   17:13:35 | Samstag, 27. August 2011
#125 Mit einem notorischen Häretiker ist ein formeller Häretiker gemeint, also ein notorischer direkter Leugner eines definierten Dogmas der Kirche. Beispiele meines Erachtens: Scheinkard. Walter Kasper: „Dogmen können voreilig, besserwisserisch, dumm sein.“ Scheinkatholik Ludwig Müller: Leugnung der Jungfräulichkeit Mariens
#124 @Christlicher Analfabet Thomasius
Du verwirfst die Überlieferung der Kirche, deshalb bist du ein Protestant, und keineswegs in der Kirche.
Der hl. Petrus war 1. Bischof von Rom. Das ist Überlieferung der Kirche, so wie auch Christus Überlieferung der Kirche ist.
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#127   Brandenburgis   16:40:18 | Samstag, 27. August 2011
@Anaritha: In der Kirche kann derjenige nicht Haupt sein, der als notorischer Häretiker nicht deren Glied ist. Robert Bellarmin
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#126   Thomasius   16:11:49 | Samstag, 27. August 2011
#123 Anaritha
Ich bin in der Kirche und interessiere mich sogar für den vorderen Orient und die Geschichte Palästinas und der dortigen Religion. Sie sollten sich mal mit Fachleuten/Fachbüchern befassen, bevor sie hier so unbekümmert schwadronieren.
Können Sie mal mitteilen, wann Petrus sein vorheriges Bischofsamt augegeben hat um nach Rom zu wandern und dort Bischof zu werden? Als Paulus seinen Römerbrief schrieb war er jedenfalls nicht dort, er hätte Petrus sonst mit Sicherheit darin angesprochen.
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#125   Anaritha   15:21:33 | Samstag, 27. August 2011
@Thomasius
Es ist offensichtlich, daß du in einer Fantasiewelt lebst. Da können wir dir nicht helfen.
Ich hoffe, du wirst eines Tages in die Kirche eintreten, damit du nicht verworfen wirst.
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#124   Thomasius   15:10:31 | Samstag, 27. August 2011
#121 Anaritha
Wo haben Sie denn Ihr wirres Zeug gelernt. F.J.Strauß würde Sie fragen „Haben Sie Abitur“?
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#123   Anaritha   15:05:20 | Samstag, 27. August 2011
#117
Die Römisch-Katholische Kirche ist die Katholische Kirche. Es ist jene Kirche mit dem Bischof von Rom, dem Nachfolger Petri, auf dem Christus Seine Kirche gegründet hat. Die Römisch-Katholische Kirche hat sich nirgendwo abgespalten – aber was will man von einem Protestanten erwarten, der nicht einmal weiß, was die Tradition der Kirche ist. DIese ist die apostolische Überlieferung – für Sie ist diese ein „mittelalterlicher Zeitgeist“. Sie verwechseln apostolische Tradition mit späteren Traditionen. Sie sind völlig ungebildet und leben in einer Fantasiewelt.
#120
Ob diese Thesen stimmen, kann vermutlich kein Mensch beantworten, nachdem Moses als Autor genannt wird, so wie König David die Psalmen verfaßte.
Moses’ Tod wird zwar genannt, doch könnten die Bücher trotzdem von Moses sein.
Die Modernisten schreiben viel von Autorenschichten. Diese Behauptungen dürften reinste Erfindungen sein und haben mit Wissenschaft nichts zu tun.
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#122   Thomasius   14:28:44 | Samstag, 27. August 2011
#101 Anaritha #104 Blackmore
Man sollte einige Grundtatsachen nicht unbeachtet lassen:
M.W. gibt es keine Bibeltexte in Keilschrift oder Hieroglyphen. Dem würde schon die Bezeichnung „Bibel“ widersprechen, die sich auf Byblos, die Stadt bezieht, in der im 8.Jhd v. Chr. die Buchstabenschrift „erfunden“ wurde und die sich in den nächsten Jahrhunderten in der Region – hebräisch, griechisch und später Latein u.s.w. – verbreitete. Das spricht dafür, dass die Bibel – was die davor liegende Zeit betrifft – während der Babylonischen Gefangenschaft (ca. 550 v. Chr.) verschriftlicht wurde aufgrund mehrerer mündlichen Überlieferungen, die möglicherweise ihrerseits kurz zuvor verschriftlicht worden waren.
Diese Bibel, die durch die zeitlich nachfolgenden Teile ergänzt wurde, wurde etwa gegen/ab 250 v.Chr. als Septuaginta in das altgriechische übersetzt.
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#121   Tomás   13:46:36 | Samstag, 27. August 2011
Thomasius:
Christus hat Seine Kirche auf dem Petrus gegründet und damit die katholische Kirche gestiftet.
Es waren die Ostschismatiker („Orthodoxen“), die Protestante, die Alt-„Katholiken“ und die Modernisten, die sich von der Kirche abgespaltet haben.
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#120   Frager   12:42:28 | Samstag, 27. August 2011
1.Herzl. Dank für Ihre Intervention zugunsten von Qualität der Ausdrucksformen. Dem kann man sich ohne Bedenken anschließen. Die Freiheit der Meinungsäußerung nach amerikanischer Art jedoch, die natürlich nicht die eigene sein muss, ist seltener geworden in der Medienlandschaft (die Gründe wären noch zu hinterfragen). M.E. haben hier übrigens alle verstanden, dass Gadaffi nicht wirklich ernst zu nehmen ist, nach christlich-abendländischem Verständnis zumindest…
2.Auf den Seiten der kirchlich betreuten Medien werden sie neben harmloser „Tagespolitik“, nur selten beherzte Stellungsnahmen betreffs Abtreibung, unkeuscher Lebensformen und politischer Fehlentwicklungen finden. (Eine angenehme Ausnahme: Kath.net).
3.+.net könnte man auch positiv als hochdosiertes Gegengift sehen (allein genommen unverdaulich;) – in Relation zur großen Masse der anderen Informationsquellen.
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#119   Thomasius   09:26:14 | Samstag, 27. August 2011
#101 Anaritha
Die Katholische Kirche ist die Kirche vor der Abspaltung der römisch Katholischen Kirche.
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#118   Klaus Holtermann   06:57:55 | Samstag, 27. August 2011
Klaus Holtermann, Ludwigsburg. Es ist irgendwie schon bezeichnend: Die meisten Leser Ihrer webside kommen vom Thema ab oder äußern sich fäkalisch. Das liegt aber auch an Ihnen, wenn Sie solche Leute anziehen. Ich bleibe dabei: Sie diskreditieren sich und die katholische Kirche unsterblich, wenn Sie diesem verrückten Massenmörder und Vergewaltiger Gaddafi (Berlin, Lockerby, bulgarische Krankenschwestern, Libyen 2011) eine Plattform bieten. Dazu kommt noch Ihre USA-Phobie (Obama ein Verbrecher) und Ihr böser Antisemitismus (Israelis sind Verbrecher, wo sie sich doch bloß verteidigen). Wenn Sie sich auf die kirchliche Berichterstattung beschränken würden, könnt man Sie vielleicht ernst nehmen.
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#117   El Greco   03:03:11 | Samstag, 27. August 2011
Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Ich bin mir sicher, dass Gaddhafi noch eineige Trümpfe im Ärmel hat. Darf Gleiches mit Gleichem vergolten werden? Leider ist der Feind unsichtbar, da sich die Krummnasen in – Oh Wei- einem Holohicks Mythos verstecken, oder die alte Leier vom pösen Schwarzarsch zum besten geben. vielleicht wird eine nukleare Lösung die Menschheit befreien. Vom Joch der chassarischen Kamelficker.
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#116   Antonio Michele Ghislieri   22:54:59 | Freitag, 26. August 2011
@Frager
Die „jüdische“ Antwort auf die Frage der Kanonizität wurde letztlich wohl erst gegen Ende des Ersten Jahrtausends gelöst. Sie ist damit obsolet.
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#115   Frager   22:51:16 | Freitag, 26. August 2011
Bei den Juden gab es Gradualität der Kanonizität von Büchern: (1)Gesetz, (2)Propheten und die (3)übrigen Schriftsteller. Die geringste Normativität kam der letzten Gruppe zu. Es gab weder einen hebräischen noch einen Alexandriner (= LXX) – Kanon bezgl. der 3. Gruppe und somit kein Problem wegen ihres verschiedenen Umfangs! Auch die Septuaginta (griechisch – Alexandriner) war seinerzeit noch offen und wurde erst später in ihrem Umfang festgelegt.
Apokryphen-Verweise im NT: Hebr 11,37; Mt 23,29 ff; Apg 7,51; 2 Tim 3,8; 1 Thess 2,14f; Jud 9,14… deshalb irrt, wer vermutet, die Apostel hätten nur den hebräischen Kanon gekannt (Jubiläenbuches, Henoch, griechische Brief des Jeremias standen seinerzeit ebenfalls in hohem Ansehen).
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#114   Anaritha   22:18:53 | Freitag, 26. August 2011
Danke für die Auskunft.
Die apokryfen Schriften können im übrigen z. T. im heutigen Internetzzeitalter gefunden werden.
Moses Apokalypse:
enominepatris.com/…phen/at/B002K001.htm
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#113   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:12:40 | Freitag, 26. August 2011
#109 Anaritha
Gemäss Mathias Albani und Martin Rössel, Altes Testament, Calwer Verlag Stuttgart, Seite 13,14 entsprach die Septuaginta dem alten Testament der frühen christlichen Kirche, besass die Septuaginta im helenistischen Diasporajudentum ein hohes Ansehen und die offizielle katholische Kirche hat in der Vulgata den Kanon der Septuaginta weitgehend übernommen.
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#112   Frager   22:08:43 | Freitag, 26. August 2011
•Kompletter AT-Kanon (תנ״ך, tanach) = Torah(תּוֹרָה)/Pentateuch/5 Bücher Mose + Nebiim (נְבִ’אִ’ם)/Propheten + Ketuvim כְּתוּבִ’ם/sonstige Schriften (Ps, Spr, Ijob, Rut, Hld, Koh, Klgl, Est, Dan, Esra, Neh, Chr) + dtk. Schriften (Jdt, Tob, Bar, Sir, Weish, I&II Makk, Zus. zu Dan & Est)
•apokryphe, nicht aufgenommene Schriften (Henoch, III&IV Makk, Apokalypse Mose etc.) bis 1 Jhdt. nachweislich im Gebrauch!
1.Die Differenzen beziehen sich vor allem auf die Ketuvim, deren Umfang, wie erwähnt, bis zur Festlegung im I. Nachchristlichen Jhdt. nachweislich weitaus umfangreicher war.
2.Die Kirche der ersten beiden Jhdt. Hatte schon deswegen eine hohe Achtung vor dem AT, weil zunächst allein ihm, die Qualität der »inspirierten Schrift« zuerkannt wurde und hat Markions negative Sicht entschieden zurückgewiesen.
3.Irenäus von Lyon: »der in den Schriften (d.V. des AT!) verborgene Schatz aber ist Christus, der durch die Vorbilder und Gleichnisse dargestellt wurde. Darum konnte man das über ihn als Mensch Ausgesagte nicht verstehen, bevor die völlige Erfüllung eingetreten war, d.h. die Ankunft Christi.« Verdeutlicht sehr gut die Beziehung beider Testamente zueinander aus echt kath. Sicht
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#111   Anaritha   21:58:16 | Freitag, 26. August 2011
#108
Ist die Septuaginta etwa ident mit dem Alten Testament der Katholischen Kirche?
#103 schreibt auch, daß damals noch mehr Schriften im liturgischen Gebrauch waren (sehr bekannt ist ein Pauluszitat über eine Überlieferung über den Leichnam des Moses), die somit mit der LXX nicht übereinstimmten.
Tatsache ist jedenfalls, daß der heutige (!) jüdische Schriftenkanon jünger ist als der Kanon des Alten Testamentes, siehe #103.
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#110   Antonio Michele Ghislieri   21:51:19 | Freitag, 26. August 2011
@Anarita
Da haben Sie nicht recht! Die Septuaginta ist die jüdische Bibel ihrer Zeit. Die Juden haben – nachträglich – Bücher eliminiert, die ihnen zu katholisch erschienen.
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#109   Blackmore   21:42:56 | Freitag, 26. August 2011
Anaritha, ich hatte auch nicht geschrieben, daß Abraham der Autor wäre, sondern daß die Entstehung des AT bis auf Abraham zurückgeht.
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#108   Anaritha   21:39:28 | Freitag, 26. August 2011
#104 Blackmore
Abraham ist kein Autor der Hl. Schrift.
Die Juden zur Zeit Christi besaßen auch nur den Großteil des Alten Testamentes, hier ist natürlich nicht die Katholische Kirche Herausgeberin, da diese erst später gegründet wurde, aber die letzten Bücher des Alten Testamentes wurden erst durch die Katholische Kirche hinzugefügt. Die Kanonbildung bei den Juden war erst später abgeschlossen, deswegen unterscheidet sich das Alte Testament von der Hl. Schrift der Juden. Zumindest, was die letzten Bücher des Alten Testamentes betrifft, ist die Katholische Kirche Herausgeberin.
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#107   Antonio Michele Ghislieri   21:32:30 | Freitag, 26. August 2011
@Frager #103
Natüüli häbens rächt! Aber Blumentopf läßt sich hier keiner damit gewinnen, weil das nämlich auf die Substitutionstheorie hinausläuft. Die ist zwar richtig aber „umstritten“, denn angeblich ist es so: „Jahrhundertelang ist die christliche Kirche am Volk Israel schuldig geworden, indem sie mit ihrer Substitutionstheorie Israel als Volk Gottes entehrt und sich selbst an dessen Stelle gesetzt hat.“
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#106   Blackmore   21:30:00 | Freitag, 26. August 2011
Nun, Herr Frager, da möchte ich widersprechen. Das Alte Testament – im jüdischen Glauben Thora genannt – geht bis auf Abraham zurück. Und da kann wohl kaum die katholische Kirche als Autor genannt werden.
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#105   Frager   21:26:21 | Freitag, 26. August 2011
Der Sache nach ist @anaritha präzisierend zuzustimmen: inspirierender Autor beider Testamente ist selbstverständlich Gott (Verbum Dei) – einzig authentischer „Herausgeber“ ist auch für das AT die katholische Kirche/Lehramt. So wurden beispielsweise durch die jüdische Schule von Jabne erst um das Jahr 90 n. Chr. in antichristlicher Stoßrichtung die deuterokanonischen Schriften u.a. (christologisch wertvoll) bewusst entfernt (obwohl in LXX!). Zuvor war ein wesentlich umfangreicheres Schrifttum im liturgischen Gebrauch, was durch apokryphe Zitationen in den Apostelbriefen belegbar ist. Die Reformatoren übernahmen im historischen Irrtum den amputierten hebräischen, als vermeintlich ursprünglicheren Kanon. (Vgl. Prof. DDr. Ziegenaus, der Kanonexperte schlechthin!)
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#104   Blackmore   20:56:11 | Freitag, 26. August 2011
Anaritha, Sie irren! Sie beziehen sich wohl nur auf das Neue Testament. Beim Alten Testament ist die katholische Kirche keineswegs der Autor!
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#103   Anaritha   20:44:50 | Freitag, 26. August 2011
Protestanten Zemach/Thomasius
Wer die Bibel zitiert, anerkennt bereits die Autorität der Katholischen Kirche, denn die Bibel wurde von der Autorität der Kirche als Wort Gottes erkannt und verkündet.
Wer die Katholische Kirche nicht anerkennt, hat keinen Grund, die Bibel anzuerkennen.
Der Autor des Koran ist Mohammed, der Herausgebende Autor der Bibel ist die Katholische Kirche.
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#102   Thomasius   20:39:04 | Freitag, 26. August 2011
#98 Tomás
Es liegt ein Missverständnis vor. Die „konstantinische Schenkung“ ist die angebliche Beschenkung des Papstes mit der Weltherrschaft, mit der Befugnis Kaiser – des weströmischen Reiches – zu bestimmen und zu entlassen – sowie „die Welt“ aufzuteilen wie gegen Ende des 15.Jhd zwischen Spanien und Portugal.
Der Kirchenstaat beruhte auf der sogenannten Pipinischen Schenkung und später Ottonischen Schenkung – später als Garantie im Verfahren zur Bestimmung eines Kaisers vom Papst eingefordert. Nachdem die Staufer das Erbe der Normannen in Sizilien angestreten hatten, kämpfte der Papst vehement gegen die Kaiser – aus Angst der Umklammerung durch das Reich. daher poussierte er gerne mit den Franzosen um Aufstände der Lombardischen Städte gegen den deutschen Kaiser zu organisieren. Alles natürlich nur einer Eingebung des Heiligen Geistes folgend.
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#101   Frager   20:19:39 | Freitag, 26. August 2011
Sehr geehrter @zemach2011: mit großem Respekt vor Ihrer weisen Mutter (»Von Kindesbeinen hat mich meine Mutter gelehrt die Evangelien zu beachten…« ) und überzeugten Liebe zu Jesus Christus (… Ihre Kommentare), tut es mir umso mehr leid, dass sie den »Leib Christi« (Eph 5,23) = Kirche, trotz aufrichtigen Findens & Suchens, so fertig verwerfen!
1. Ein katholischer Franziskus v. Assisi hat doch die Tugend der Armutsliebe bis ins letzte verwirklicht und ist vom prunkvollen Innozenz III. (… welcher in einem prophetischen Traum die päpstliche Lateransbasilika schaute, „die nahe dem Ruin war“ und Franziskus, der „seine Schulter darunterschob, damit sie nicht nachgebe.“) heiliggesprochen worden. Franziskus riss sogar Dachziegel von Behausungen seiner Gemeinschaft, trank aus seiner hohlen stigmatisierten(!) Hand – jedoch für die Ehre Gottes sparte er nicht (Paramente). Die Kirche, aus schwachen Menschen hier auf Erden, ist sich durchaus des hohen Anspruchs Jesu Christi = Gottes bewusst.
2. Die von den Reformatoren propagierte »autopisti« (= Selbstbezeugungung) der Schrift erweist sich als kanongeschichtlich nicht haltbar: der heutige Umfang des NT beruht im Wesentlichen auf katholischen Lehrentscheiden des III./IV. Jhdt’s. – folglich kein Kanon ohne Kirche, Lehramt und apostolische Tradition!
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#100   Tomás   17:31:25 | Freitag, 26. August 2011
Thomasius:
Die Kontantinische Schenkung ist umstriten, aber es gibt keine Beweise, daß die Kirche durch Betrug, sich das Gebiet des Kirchenstaates erschliechen hätte.
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#99   Zemach2011   17:27:01 | Freitag, 26. August 2011
#96 Thomasius und #90 Anaritha
Der wahre >Glaube<, ist der Allerheiligste und Alleinseligmachende Glaube.
Dieser Glaube ist eine >GABE Gottes< schreibt Petrus in den Anfängen seiner zwei Hirtenbriefen, und Paulus schreibt den Galatern im 5. Kapitel,dass der Glaube ein >Frucht des Heiligen Geistes< ist. Galater 5,22
Über diesen Allerheiligsten und Alleinseligmachenden GLAUBEN, hat kein Mensch noch Papst noch Kirche,das Monopol und Verfügungsrecht, als allein GOTT der HERR.
Warum streiten über das, was Ihr beide nicht habt noch kennt und bisher auch, Euch nicht offenbart wurde von Gott.
Verletzt die Liebe Gottes nicht, und bleibt in der Liebe und suchet Christus in Euch, in Eurem Innern, dann werdet Ihr von aller >Herzensblndheit< erlöst.
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#98   Thomasius   16:51:28 | Freitag, 26. August 2011
#90 Anaritha
Wie Sie wissen wurde in der Kirche genügend zurechtgelogen und als Offenbarung des heiligen Geistes „verkauft“. Angefangen von dem Ende der Apostel Peter und Paul fortgesetzt mit der „Konstantinischen Schenkung“ u.s.w… Das weltliche Machtstreben des „Stuhls Petri“ ist doch allgemein bekannt. Gerade Traditionalisten sehnen sich doch nach dieser Zeit zurück.
Außerdem gibt es nur einen Glauben an den Herrn Jesus Christus und seine Lehre. Ein „römisch-katholischer“ Glaube scheint auf eine heidnische Religion hindeuten zu wollen.
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#97   Tomás   16:44:39 | Freitag, 26. August 2011
Katholisch ist, wer getauft ist, den Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterwirft.
Die Piusbruderschaft leugnet die Unfehlbarkeit der Konzilien, des ordentlichen Lehramtes der Kirche und der Kanonisationen und die Heiligkeit der Liturgie und des Kirchenrechts. Außerdem weigert sich die Piusbruderschaft, sich den „Konzilspäpste“, die, deren Meinung nach, wahre Päpste sind, zu gehorchen.
Aus diesen Gründen ist die Piusbruderschaft eine pseudokatholische Sekte.
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#96   Dr. Guillotin   14:44:38 | Freitag, 26. August 2011
Alle Doppelgänger von Gaddaffi müssen nach einem Luftangriff des Westen in sein Zelt. Als alle versammelt sind, kommt sein Sohn Saif al-Islam al-Gaddafi und sagt zu den Doppelgängern: „Meine Herren, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: Mein Vater lebt! Nun die nicht so gute: Er hat bei seinem heldenhaften Kampf für Lybien seinen linken Arm, sein rechts Bein und ein Auge verloren!
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#95   Elvenpath †   14:26:01 | Freitag, 26. August 2011
Der Ghaddafi soll mal vor seiner eigenen Tür kehren. Er ist ein Tyrann und Massenmörder. Und die Menschen in seinem Land jagen ihn jetzt geteert und gefedert davon.
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#94   Anaritha   14:20:26 | Freitag, 26. August 2011
@Dumbledor
Ich hoffe, dein Name kommt nicht von „dumb“.
Die Piusbruderschaft ist natürlich römisch-katholisch.
Römisch-katholisch ist, wer den Glauben bekennt und wer den Papst anerkennt.
Die 7-Tages-Adventisten sind eine christliche Sekte, die an die Bibel glauben, so wie 40.000 andere Denominationen auch, also eine Freikirche.
Der einzige Punkt, der in deinen Angaben zutrifft ist, daß Apg 20,7 tatsächlich den Sonntag beschreibt. Hier irren also die 7-Tages-Adventisten, die dem Sabbat huldigen. Nur ein Beweis, wie kursichtig es ist, sich an bestimmte Bibelstellen festzubeißen, wie etwa am Sabbatgebot, wo doch eine andere Bibelstelle den Sonntag bezeugt.
Die Römisch-Katholische Kirche vertritt die wahre und richtige apostolische Tradition, und deshalb natürlich auch die Priesterbruderschaft St. Pius X., die ja nicht zum Spaß die regierenden Päpste anerkennt, weil sie etwa nicht römisch-katholisch wäre, wie ungebildete Dummköpfe zu schreiben pflegen.
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#93   Dumbledor   14:02:18 | Freitag, 26. August 2011
So wie die Piusse und Sedis nicht katholisch sind, so sind die 7-Tags-Adventisten nicht evangelisch bzw, freikirchlich. Den Sonntag kann man übrigens „sola scriptura“ begründen mit Apg. 20,7.
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#92   Anaritha   13:58:17 | Freitag, 26. August 2011
@Protestant Thomasius
Bitte gesittet sprechen.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben und ist damit auch eine Organisation der Römisch-Katholischen Kirche.
Was diese Kirche betrifft, haben Sie ja erhebliche Bildungslücken. Sie wissen ja nicht einmal, was die Überlieferung der Kirche ist. Diese ist unfehlbar und endet mit dem Tod des letzten Apostels.
In katholischer Bildung ein absolutes Ungenügend – aber von einem Protestanten kann man ja auch nicht mehr erwarten.
Wer der Kirche untreu sind, sind Modernisten, diese sind im Irrtum, und machen leider den Widerstand durch die Tradition der Kirche notwendig.
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#91   Thomasius   13:51:22 | Freitag, 26. August 2011
#88 Anaritha
Korrekt. So wie es Sieben-Tages-Adventisten und Jehovaszeugen gibt so gibt es auch Piusler, abgespaltene Sektisten die sich aber im Gegensatz zu jenen als „Musterkatholiken“ ausgeben und den Papst verscheißern.
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#90   Anaritha   13:08:33 | Freitag, 26. August 2011
@Völlig ahnungsloser Protestant Thomasius
Wie kam man nur so ungebildet sein?
Du hast leider von der christlichen Lehre nicht die geringste Ahnung.
Die Tradition der Katholischen Kirche ist zuallererst die Überlieferung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Diese ist unfehlbar und wird vom Papsttum unfehlbar gehütet.
Später kam die Kanonisation der Bibel dazu, jener Schriften, die aus apostolischer Zeit stammen, und die von der Kirche festgesetzt wurden und zum Wort Gottes erklärt wurden, weil diese zu dieser Überlieferung gehören.
Die Bibel ist Teil (!) der Überlieferung.
Die Protestanten behaupten ‘sola scriptura’, in Wahrheit nehmen sie noch andere Überlieferungen, wie etwa größtenteils den Sonntag als heiligen Tag, und andere Feste, und akzeptieren auch größtenteils die Dogmenbeschlüsse der ersten Konzilien wie etwa über die Wesensgleichheit des Sohnes und über die Trinität – aber eben nicht alle. Es gibt auch Sieben-Tages-Adventisten, Jehovaszeugen und Unitarier. Jeder legt sich eben so viel aus der Überlieferung und der Bibel zurecht, wie’s ihm paßt. Hüterin der unverkürzten und unfehlbaren apostolischen Überlieferung ist alleine die Römisch-Katholische Kirche.
Revidiere also deine Häresien und kehre um zur Kirche Christi, wenn du gerettet werden willst.
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#89   Thomasius   12:12:20 | Freitag, 26. August 2011
#86 Anaritha
Falsch. Die Katholische Kirche unterscheidet sich von der Evangelischen dadurch, dass sich die Evangelischen ausschließlich auf die Bibel beziehen – sola scriptura – und die Katholiken auf „die Tradition“ pochen. Damit ist eindeutig der spätere Zeitgeist gemeint. Dass da irgendwelche Fabulierer das damit begründen, der Zeitgeist des Mittelalters sei durch den heiligen Geist bewirkt und der moderne Zeitgeist vom Satan oder ähnlich ist pure Selbstbeweihräucherung der Diskutanten.
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#88   Anaritha   11:51:06 | Freitag, 26. August 2011
#85
Tradition ist das aus dem Lateinischen kommende Wort für Überlieferung,
im engeren Sinne die apostolische Überlieferung, die unfehlbar ist, im weiteren Sinne die Überlieferung, die durch das Wirken des Heiligen Geistes gewachsen ist, und von den Päpsten und deren Untertanen bewahrt werden muß.
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#87   Thomasius   11:48:02 | Freitag, 26. August 2011
#84 Anaritha
Die Tradition der Kirche ist bekanntlich der mittelalterliche Zeitgeist der damals in die Kirche Eingang gefunden hat und die Lehre des Herrn Jesus Christus „modifiziert“ hat.
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#86   Anaritha   11:14:57 | Freitag, 26. August 2011
#83 Ungebildeter Thomasius
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. vertritt bekanntlich die Tradition der Kirche – was denn sonst, Sie einfältiger Mensch.
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#85   Thomasius   11:12:17 | Freitag, 26. August 2011
#82 Anaritha
Ich sprach nicht von der irdisch sichtbaren Organisation der Kirche, dem menschlichen Verband der Hierarchie der Kirche, der die Kirche vertritt, sondern von den Piuslern.
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#84   Anaritha   10:54:02 | Freitag, 26. August 2011
#81 Irrtümer verbreitender Scheinkatholik Thomasius
Als Hetzer gegen die katholische Tradition müssen Sie natürlich wieder Lügen verbreiten.
Die katholische Tradition, sichtbar in den Päpsten, anerkennt die Gründung der USA sowie alle Staaten, die unabhängig geworden sind.
Das bedeutet nicht, daß alle den Laizismus etwa der US-Verfassung gutheißen.
Es kann natürlich auch Traditionalisten geben, die jede Revolution ablehnen, aber im Falle der US-Revolution ist dies wohl unwahrscheinlich, nachdem das britische Königshaus durch den Revolutionskönig Wilhelm von Oranien selbst die „Glorreiche Revolution“ gegen den letzten legitimen katholischen König Jakob II. durchgeführt hat, und damit die eigene Legitimität der britischen Monarchie auch aus traditioneller katholischer Sicht nicht gegeben ist.
Wer die Kirche nicht duldet, zieht auf jeden Fall die Diktatur vor.
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#83   Thomasius   10:29:28 | Freitag, 26. August 2011
#78 AnnaAndreasTeresa
Die Lefebvres waren nun mal „Monarchisten“, die die Ergebnisse der französischen Revolution und der nordamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung nicht „verdaut“ haben. In der Unabhängigkeitserklärung heißt es:
„We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. – That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, – That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness…“
Leute, die diese Grundsätze verachten, ziehen in der Regel die Diktatur der Demokratie vor.
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