(kreuz.net/antikrieg.com) Wir befassen uns jetzt mit den Vorschlägen, die zur Abstimmung eingerecht wurden.
Wir stehen kurz davor, die UNO vor Gericht zu stellen.
Die alte UNO wird verschwinden und eine neue
UNO wird auftauchen.
Dies ist keine normale Generalversammlung.
Sogar unser Bruder Obama sagte, daß
dies kein gewöhnliches Treffen ist. Es ist ein historisches Treffen.
Es begann mit dem Koreakrieg
Wie
kamen die Kriege, die nach der Gründung der UNO stattfanden, zustande?
Wo waren der Sicherheitsrat,
das UNO-Mandat, die UNO? Dies muß untersucht werden und rechtliche Konsequenzen haben.
Wie kamen Massaker
zustande? Man könnte mit dem Koreakrieg anfangen, weil er nach der Gründung der UNO stattgefunden hat.
Wie konnte ein Krieg ausbrechen und Millionen von Opfern fordern? Atomwaffen hätten benutzt werden können.
Die Verantwortlichen für diesen Krieg müßten zur Rechenschaft gezogen werden und sollten Kompensationen
zahlen.
Der Krieg im Suezkanal
Dann kommt 1956 der Krieg im Suezkanal. Diese Akte sollte man wieder
öffnen. Drei Länder mit permanentem Sitz im Sicherheitsrat und Vetorecht haben einen UNO-Mitgliedstaat
angegriffen.
Ägypten, ein unabhängiges Land, wurde angegriffen und seine Armee vernichtet.
Tausende
von Ägyptern verloren ihr Leben, viele Städte wurden zerstört. Das alles, weil Ägypten den Suezkanal
verstaatlichen wollte.
Wie konnte so etwas passieren unter den Augen der UNO? Wie kann man davon ausgehen,
daß so etwas nicht wieder passieren wird, wenn keine Wiedergutmachungen fällig wurden?
Das waren gefährliche
Ereignisse, und die Akten über den Koreakrieg und den Suezkanal sollten wieder geöffnet werden.
Der
Vietnam-Krieg
Dann kommt der Vietnamkrieg. Drei Millionen Menschen verloren ihr Leben.
Während zwölf
Tagen wurden mehr Bomben abgeworfen als während vier Jahren des Zweiten Weltkrieges.
Es war ein erbitterter
Krieg, und er fand nach der Gründung der UNO statt, wo beschlossen wurde, daß keine Kriege mehr stattfinden
würden.
Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel. Wir können nicht schweigen.
Wie könnten wir
uns da sicher fühlen? Wie können wir tatenlos zusehen?
Es geht um die Zukunft der Welt und wir in der
Generalversammlung der UNO müssen uns dafür einsetzen, daß solche Kriege sich nicht wiederholen.
Der
Überfall auf Panama
Dann wurde Panama angegriffen, obwohl es ein unabhängiger Staat der UNO war.
Viertausend
Menschen verloren ihr Leben und der Präsident dieses Landes wurde gefangen genommen und ins Gefängnis
gesteckt.
Noriega sollte freigelassen werden. Diese Akte sollte geöffnet werden.
Wie können wir ein
Land das UNO-Mitglied ist, befugen, ein anderes Land anzugreifen und dessen Präsidenten gefangen zunehmen
und wie einen Kriminellen einzusperren?
Wer kann so etwas akzeptieren? Es könnte sich wiederholen.
Wir sollten nicht schweigen. Wir sollten ein Verfahren einleiten.
Jedes UNO-Mitglied könnte sich in
dieser Situation befinden, besonders wenn die Aggression von einem Mitgliedstaat kommt, der einen permanenten
Sitz im Sicherheitsrat hat.
Der Krieg gegen Grenada
Dann kam der Krieg gegen Grenada. Das Land wurde,
trotzdem es ein UNO-Mitglied ist, besetzt.
Es wurde von 15 Kriegsschiffen, 7.000 Soldaten und Dutzenden
Flugzeugen angegriffen, obwohl es eines der kleinsten Länder der Welt ist.
Dies geschah nach der Schaffung
der UNO, des Sicherheitsrates und des Vetorechtes.
Der Präsident von Grenada, Maurice Bishop, wurde
ermordet. Wie konnte dies geschehen und dies ungestraft bleiben? Es ist eine Tragödie.
Wie können wir
garantieren, daß die UNO gut ist? Daß ein bestimmtes Land gut ist? Daß wir eine sichere Zukunft haben
werden?
Können wir dem Sicherheitsrat vertrauen? Können wir der UNO vertrauen?
Die Bombardierung von
Somalia und Jugoslawien
Wir sollten das Bombardieren von Somalia untersuchen. Somalia ist ein Mitglied
der UNO. Es ist ein unabhängiges Land unter der Herrschaft von Aidid.
Wir wollen eine Untersuchung.
Warum geschah es? Wer hat es erlaubt? Wer hat das grüne Licht zum Angriff gegeben?
Dann ging es um
das ehemalige Jugoslawien. Niemand war friedlicher als Jugoslawien, nachdem es, Schritt für Schritt seit
der Zerstörung durch Adolf Hitler, wieder aufgebaut wurde.
Tito fügte dieses friedfertige Land zusammen,
Stück für Stück, und dann kamen wir und haben es aus imperialistischen Gründen auseinander gerissen,
gleich wie Hitler.
Wie können wir dazu keine Stellung nehmen? Warum können wir nie zufrieden sein?
Wird ein friedfertiges Land wie Jugoslawien einer solchen Tragödie ausgesetzt, sollte die Generalversammlung
eine Untersuchung einleiten, um herauszufinden, wer vor den internationalen Gerichtshof gebracht werde
sollte.
Dann kommt der Krieg im Irak, das größte aller Unheile.
Die UNO sollte das auch untersuchen.
Die von Herrn Ali Abdussalam Treki geführte Generalversammlung sollte das auch untersuchen.
Aus der
Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1.
Oktober 2009.
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#@179 Thomasius – »die Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen« (Hieronymus) … Darum ist
ein Grundwissen zur Entstehungsgeschichte der Bibel Im heutigen Kontext, der durch die neuere Forschung
seit F. J. Strauß mitverursachten scheinbaren „Glaubwürdigkeitskrise“ der Bibel selbst. Ziegenaus dazu:
»Übrigens begegnet der Versuch häufig, als Ersatz für den ntl. Schriftkanon Jesus oder die frühesten,
ihm nächsten Textgeschichten zur Norm zu erheben. Allerdings stellt sich die Frage, warum gerade diese
Quellen und Grundschriften von der Kirche nicht in den Kanon aufgenommen wurden. Nur weil man sie um 150
nicht mehr kannte? Aber warum wurden sie nicht aufbewahrt? Diese Frage müsste von einer Theologie, die –
von einem legitimen entwicklungsgeschichtlichen Interesse abgesehen – auch theologisch die früheren Schichten
in die Mitte stellt, beantwortet werden. Man hat nicht selten den Eindruck, dass die Schriften gegen die
Aussageabsicht der Endredaktoren, von einer früheren Schicht her interpretiert werden und schließlich
Endredaktion wie frühere Schichten gegen Jesus ausgespielt werden. Zum Beispiel sei nur an die Diskussion
um das Verständnis des Todes Jesu erinnert.« »Wenn eine historisch-kritische Methode jede dogmatische
Vorgabe, vor allem also die Inspiration und Kanonizität, ablehnt und jede Schrift vor allem aus sich
selbst heraus erklärt wird, besteht kein Unterschied mehr zwischen einer biblischen und einer rein profanen
Schrift.«
#177 Frager Schön wäre es, wenn sie es täte. Sie erweckt aber den Eindruck als habe sie nur eine Fibel
für Kleinkinder gelesen und sich mit dem Herr Jesus Christus und der Bibel insgesamt noch gar nicht befasst.
Sonst würde sie sich nicht ständig über Bibelzitate und die Bibel – deren Entstehung überhaupt – aufregen.
@Diamant: »Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht« (Sir 1,14) @Thomasius: Anaritha steht beherzt für
ihren Glauben ein und legt ganz einfach Zeugnis für Christus, Kirche und ein gottgerechtes Leben ab.
»Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zudem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen«
(Mt 10, 32). Ein Heiliger Cyrill von Jerusalem beispielsweise war im Umgang mit Arianern auch nicht gerade
zimperlich, so dass seine handgreifliche Vorgehensweise heute allgemein getadelt wird.
<<<Gehen Sie in eine deutsche Universität und werfen Flugblätter mit dem Inhalt, dass Sie das demokratische
System der BRD klar ablehnen, über die Brüstung.>>> . Einen Menschen zum Tode zu verurteilen ist eine
Geste des letzten (temporär)Respekts, die der Staat seinem Feind erweisen kann. In der ZION-OMF-BRS wird
hingegen alles knallhart entmündigt, weggespritzt oder verunfallt. Passt halt zum Ehrenkodex der krummnasigen
Waldorf uns Stattlers auf/in der Loge.
#177 Thomasius 20:45:55 | Sonntag, 28. August 2011
#165 Anaritha Ich kenne keinen Katholiken – Pfarrer oder Laien – der derartigen Unsinn verzapfen würde.
Wissen Sie denn nicht, dass Sie vom Satan besessen sind? Sochen Sie doch bitte einen Exorcisten auf. Es
ist dringend.
@Diamant Wenn man bedenkt, dass die erdumfassende Verkündigung des Evangeliums (Mt 24, 14) dem Ende vorausgeht,
wird ebenfalls klar, dass bisherige Generationen/Landstriche, die missionarisch unerreicht geblieben sind,
keine persönliche Schuld trifft, die Kirche=Christus nicht zu kennen (Ausnahme: es gab sogar Fälle,
wo Christus sich unvermittelt offenbarte). Ebenfalls wird ein anderes Maß der Verantwortlichkeit an Generationen
vor der Inkarnation Gottes gelegt. Wen jedoch die Offenbarung im Innersten getroffen hat, und sich aus
niederen Beweggründen oder aus bloßer Gewohnheit an das bisherige Leben, der Gnade verschließt (Sünde +
der Versucher schläft nicht!…) und darum nicht glaubt, kann höchstens durch einen außergewöhnlichen
Akt der Barmherzigkeit gerettet werden, worauf man keinesfalls spekulieren sollte (Sr. Faustyna). Die
Lehre der Kirche sagt in aller Deutlichkeit, dass der nicht bußfertige Todsünder, das Leben nicht schauen
wird! Durch den Reichtum der Gnade in der Kirche, wird dem getauften bußfertigen (Beichte) Christen,
durch das Sakrament der Eucharistie vor allem, der direkte Weg zum Himmel eröffnet. »Wer aber, ohne
den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen.«
(LK 12, 49) = Purgatorium/Fegefeuer…oder schlimmer!
#166 Tja, das ist dann wohl für 83% der Menschheit recht dumm gelaufen… , nicht gerechnet, die ganzen Katholiken, die sich gegenseitig im Schisma oder der Häresie wähnen.
@Diamant: eins zu null für Sie! Doch genau genommen war die Frage: wie »…Christus nachfolgen, ohne
…Glied der Katholischen Kirche…« zu sein, gehen soll? Das Gesetz, von dem Paulus im zweiten Kapitel
des Römerbriefes spricht, liegt auf der Ebene der Schöpfungsordnung, dem eingeschriebenen Gesetz in
aller Menschenherzen, dem jeder durch sein Gewissen verpflichtet bleibt. Die Christus-Nachfolge ist zuerst
einmal personal und erst implizit ethisch (unbeschadet, dass Christus Richter und Schöpfungsmittler ist) –
will sagen, alle Menschen werden von Christus gerichtet werden – ob sie ihn kannten oder nicht – wem mehr
gegeben wurde, von dem wird auch mehr verlangt werden. Wer selbst verschuldet, der Stimme des Gewissens
nicht folgend, Christus und seine Kirche ablehnt, wird sich selbst von Christus trennend/verdammend, nicht
gerettet werden können.
Beda: Häretiker, die sich in einem unüberwindbaren Irrtum befinden, d.h. die materiellen Häretiker,
gehören zur Seele der Kirche. Ungetaufte (Juden und Heiden) gehören nicht zur Kirche, auch nicht zu
Seele der Kirche. Können aber unter gewissen Bedingungen gerettet werden.
@Zemach2011 Die Schriften der Bibel wurden aufgrund der Autorität der Katholischen Kirche als Wort Gottes
zusammengestellt. Somit lesen Sie mit der Bibel ein Buch, das Ihnen die Katholische Kirche gegeben hat.
Seien Sie dafür dankbar und schließen Sie sich ganz der Katholischen Kirche an, wenn Sie dem Wort Gottes
folgen wollen, um gerettet zu werden.
#170 Zemach2011 18:37:23 | Sonntag, 28. August 2011
#158 Anatria Wie geschrieben,Sie leben und denken nach dem Gest der Welt und des Irrtums. Ich lese, seit
ich lesen kann die Bibel als 76-jähriger >Wiedergeburtschrist Gottes<, und nicht Ihre kirche war mein
Lehrer sondern, der Heilige Geist,der, der Geist der Wahrheit und Offenbarung ist. Wie Christus es geboten
und verkündet hat seinen berufenen Jüngern, und wie es geschrieben steht: Der Geist der Wahrheit wird
euch lehren! Die heilige Salbun wird euch lehren! etc. Diese und alle anderen Bibeln, sind nicht >Katholische
Bibeln<!!! Diese Bibeln enthalten die vier Geschichtsbücher über die Geburt und das Wirken Jesu Christi
in der Vergangenheit und Geschichte. Dann gibt es noch die Apostelgeschichte,die, die Verkündigung der
von Christus berufenen, zubereiteten, mit Geist Gottes getauften und erwählten und legitimierten Jünger
berichten. So lange >Anaritha< Ihnen Christus nicht offenbart wurde und Er Ihnen ein geistiges Amt zuerkannte,
so lange sind Sie ein Mietling und ein Nachäffer kirchlicher Zeugnisse und Biblischen Sprüchen, auch
darum, weil sie das wahre Wort Gottes und den Geist Gottes NICHT wohnend in Ihrem Innern haben gleich
den Pharisäern und ihren Schriftgelehrten der jüdischen Amtskirche in Jerusalem. Johannes 5, 38 an Christus
ist die Tür zum WERDEN eines Christen und Kinde Gottes; Christus ist die Tür zu einem jeglichen geistigen
Amt GOTTES, WER woanders einsteigt sagt Christus, der ist ein Dieb und ein Mörder! Johannes 10,1-9
@Beda Wer der Kirche nicht angehört, wird verdammt werden, also auch Juden, Heiden und jene, die im Schisma
sind. Es können nur jene Juden, Heiden und Schismatiker gerettet werden, die aufgrund eines guten Willens
unsichtbar der Kirche angehören. Wer aber der Kirche nicht angehört, wird verdammt werden.
@Beda Wer nicht der Kirche angehört, wird verdammt werden. Das ist ein unfehlbares Dogma der Kirche seit
den Tagen Jesu Christi und Basis des Missionsauftrags der Kirche. Es gibt keine größere Gottes- und
Nächstenliebe, als andere darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich als Nichtkatholik auf dem Weg zur
Hölle befinden.
@Protestant Thomasius Die Lehre der Kirche beruht alleine auf Christus. Diese Überlieferung endet mit
dem Tod des letzten Apostels, somit ist auch der hl. Petrus Teil der Überlieferung. Wenn Sie diese Lehre
als Protestant verwerfen, kann man Ihnen auch nicht helfen. Für Sie darf Petrus natürlich nicht in Rom
gewesen sein, weil Sie nicht der Kirche angehören wollen. Sie befinden sich als Nichtkatholik auf dem
Weg in die Hölle.
#162 Diamant † 17:57:23 | Sonntag, 28. August 2011
@ Frager „Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist,
so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung
des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig
an und verteidigen sich – an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das,
was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.“ (Röm 2,14-16)
@Zemach 2011: Wie gesagt, ich will Ihnen, eine durch ihr aufrichtiges Suchen gefundene wertvolle Christus-Ahnung
nicht absprechen. Dennoch verbleiben noch ein paar Fragen, wenn Sie erlauben Apropos Blindheit; der Blinde
von Bethsaida (Mk 8,24) wurde von Jesus nämlich in zwei Stufen von seiner Blindheit geheilt: zuerst sah
er Menschen, wie Bäume umhergehen und meinte schon zu sehen. Vielleicht möchte der Herr auch Ihnen noch
größere Klarheit schenken, von der Sie jetzt noch nicht berührt worden sind – und die in verborgener
Schlichtheit von der Mutter Kirche ausgeteilt werden? Übrigens gründet sich die Verkündigung nicht
auf geschickte Worte (Kor 2,4), sondern auf den Erweis von Geist und Kraft, auf Wunder, die der Herr (Mk
16,15-20) geschehen ließ. Und das nicht nur damals, sondern durch die Jahrhunderte hinweg, vornehmlich
durch die Heiligen in der katholischen Kirche. Kennen Sie Guadalupe, Lanciano, das Sonnenwunder von Fatima,
die ärztlich bestätigt, unerklärlichen Heilungen von Lourdes? Haben Sie oder Ihre verstorbene Mutter
das »Nordlicht« vor Beginn des Zweiten Weltkriegs gesehen? Auch bzgl. Petrus+Rom gibt es archäologisch
begründete Hinweise, wenn sie der Tradition schon nicht glauben… @Diamant: Wo steht denn so was? …
Außer in der anonymen-Christen Rahnerbibel.
@Zemach2011 Es ist schön, daß Sie die Bibel der Katholischen Kirche lesen. Wie diese zu verstehen ist,
zusammen mit der nichtbiblischen Überlieferung der Kirche, sollten Sie der Kirche überlassen, von der
Sie die Bibel erhalten haben.
#159 Zemach2011 17:41:03 | Sonntag, 28. August 2011
#155 Anaritha Sie kennen nicht einmal die Bibel noch das geschriebene Wort und noch weniger, DEN GEIST
GOTTES,der die Jünger trieb die Christus-Erfahrungen ihrer Zeit aufzuschreiben. So wie Sie und Ihre Kirche
diese Bibelstelle (Matth.16,19) auslegen, liegen Sie beide falsch und sind umgeben von dem Geist des Irrtums,
gegen den die ersten Jünger schon zu kämpfen hatten. Der Geist Gottes, welcher ist der Geist der Wahrheit,
offenbart die göttliche Wahrheit in einem jeden gesagten und niedergeschriebenen WORT in der Schrift,
DEN Sie nicht befragt haben,weil CHRISTUS Ihnen nichts offenbart. Wenn Christus solche Aussage dem Petrus
gegenüber getan hat, so hat ER das, was Sie hier einklagen, NICHT gemeint nach der Wahrheit Gottes. Christus
hat nur ein paar Sekunden später,wegen seinem Vorhaben und Leiden, das Petrus verhindern wollte, zu Petrus
gesagt: „HERR,schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht! Sagt darauf Christus zu Petrus: „Hebe
dich, Satan von mir! Du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht, was göttlich sondern was menschlich
ist. So ist es,wenn anmaßende „Fromme“, das was göttlich ist und nur im Geist Gottes verkündet werden
soll, >menschlich< verkündet wird im vergänglichen Litermaß des menschlichen Denkvermögen und weltlichen
Geist. Hier wird man zum >leibhaftigen Satan<,der sich als 2.Lehrer und 2.Interpret nach Gott dem >ersten
Adam< zeigte und gleich so auch, dem 2.Adam Jesus Christus in den Weg stellte.Matth.4, >PETRUS war nie
in Rom< es gibt keine Belege…
@Zemach2011 A) Christus hat die Kirche auf dem hl. Petrus gegründet. B) Das sollten Sie auch aus der
Bibel wissen, die Ihnen die Kirche gegeben hat. C) Diese Bibel gegen die Kirche zu richten, ist ein diabolischer
Geistesblitz des Martin Luther und seiner Reformatorenkollegen. D) Wenn Sie Christus folgen wollen, müssen
Sie Seiner Kirche beitreten, jener Kirche, die den Petrusnachfolger zum Oberhaupt hat – und die Ihnen
die Bibel gegeben hat.
@Thomasius & auch Zemach2011: , Anaritha meint das Richtige, wenn sie/er die recht verstandene apostolische
Tradition hochhält, die den heutigen Umfang der Heiligen Schrift durch katholische Lehrentscheide festgelegt
hat. »Sola scriptura«, so verlockend es auch klingen mag, ist ein kanongeschichtlicher nicht haltbar…
hierzu die Meinung zweier Protestanten(!) 1. G. Ebeling: »wenn sowohl der Umfang des Kanons als auch
der Sinn seiner Kanonizität schlechthin außerhalb jeder Diskussion steht, so ist der Protestantismus
bereits im Prinzip katholisch geworden; denn er gründet sich dann auf die Unfehlbarkeit einer frühkatholischen
Lehrentscheidung.« 2. W. Marxsen: »wer einen abgeschlossenen Kanon annimmt, dürfe nicht behaupten,
der Geist habe nur damals der Kirche beigestanden, sie aber dann verlassen. Wenn aber der Geist die Kirche
nicht verlassen hat, warum sollte die Kirche dann nicht auch später entsprechende Entscheidungen fällen
können? Es liegt darum nur diese Alternative: Entweder ist die Entscheidung des IV. Jhdt’s prinzipiell
revidierbar – oder die Tradition wird Norm. Das ist dann etwa der römisch – katholische Weg. Ich meine,
er ist in seiner Konsequenz von einer beachtenswerten Geschlossenheit. Das sollten wir nicht übersehen.«
#155 Zemach2011 16:27:39 | Sonntag, 28. August 2011
@#151 Frager Das was Jesus Christus zu seinen Jüngern sagte und Sie zitieren, hat Jesus Christus seinen
berufenen und in Zubereitung stehenden Jüngern gesagt und NICHT Ihnen noch Ihrer Kirche,die es damals
noch nicht gab. Jesus Christus hat auch noch einiges mehr gesagt vor seiner Kreuzigung und Himmelfahrt,
nämlich: „Ich will den Vater bitten, und Er soll euch einen anderen Tröster/Beistand geben, daß er
bei euch bleibe ewiglich, DEN GEIST DER WAHRHEIT, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie sieht
ihn nicht und kennt ihn nicht. Vers 21,: „Wer meine Gebote hat und hält sie,der ist es der mich liebt.
Wer micvh aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, UND ICH werde ihn lieben und MICH offenbaren.
VERS 23,:; >und mein Vater wird ihn lieben UND WIR(Vater und Sohn) werden zu ihm kommen und>WOHNUNG< bei
ihm machen“. Johannes 14,16-23 Sie ewig „Fragender“! Wann wollen Sie aufhören Fragen zu stellen? Wissen
Sie so wenig von dem offenbarenden Christus??? Dann sind Sie ein falscher Prophet und ein blinder Blindenleiter.
Lesen Sie was der Jünger Jesu schrieb im 1. Johannesbrief 2, 20;/ 27: „Und ihr habt die Salbung von dem,
der heilig ist, und wisset alles“. „Und die Salbung, die ihr ihmn empfangen habt, bleibt bei euch, UND
ihr bedürfet nicht, daß euch jemand lehre,sondern wie euch die Salbung alles lehrt,so ist es wahr und
ist keine Lüge; und wie sie euch gelehrt hat, so bleibet bei ihm“. Eine Aussage des Heiligen Geistes
noch: Hebräer 12, 25 v. Gegenwart Christ…
#154 Thomasius 15:57:54 | Sonntag, 28. August 2011
#150 Anaritha Lesen kann ich noch selbst. Haben Sie armes Würmchen keinerlei Bibel sondern nur ein „Lehrbuch“ ,
das die Bibel „verzeichnet“? Welcher Bibeltext ist Ihrer Ansicht nach denn Phantasterei? Sie behaupten
wohl, die Bibel und die Lehre des Herrn Jesus Christus seien protestantische Erfindungen. Was „glauben“
Sie denn?
@Zemach2011: 1. »Ὁ ἀκούων ὑμῶν ἐμοῦ ἀκούει, καὶ ὁ ἀθετῶν ὑμᾶς
ἐμὲ ἀθετεῖ· « = »Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet
mich« spricht Jesus in Lk 10, 16 zu seinen Aposteln als „Missio canonica“. 2. Ohne genauer auf das geweihte
Amt und weitere Bibelstellen eingehen zu wollen, wird ersichtlich, dass Jesus durchaus durch Vermittlung
schwacher menschlicher Werkzeuge – und nicht der Gefahr des Subjektivismus ausgelieferten alleinig inneren
Erleuchtungen (die speziell durch das innere Gebet ihre absolut notwendige Berechtigung haben!!) – authentisch
handeln, lehren, heilen, dienen, Dämonen austreiben, trösten, segnen, Wunder wirken in der Torheit der
Verkündigung (1 Kor 1, 21) durch seine Kirche will. 3. Seine zugesagte Gegenwart bis zum Ende der Welt
(Mt 28, 16), sein Fleisch und Blut, das zum ewigen Leben notwendig ist (joh 6,53) wird uns nur in der
Kirche vollständig zuteil. Wobei auch die Orthodoxen (bis auf die Leugnung des Primats) die Mysterien
der Liturgie in einem sehr schönen und tiefen Ritus beibehalten haben… bei den Protestanten verbleiben
allerdings nur noch Taufe und Ehe als gültiges Sakrament, neben ihrer lobenswerten Wertschätzung der
Bibel (allerdings gleiches Problem: durch reformatorische Prinzipien gibt es keine bindende Auslegung,
Subjektivismus pur und über 6000 Denominationen sind die Folge).
#139 Thomasius Wenn Sie die Überlieferung der Kirche als typischer modernistisch-protestantischer Fantast
nicht glauben wollen, kann man Ihnen auch nicht helfen. Ihre Jahrhunderte später getroffenen Glaubensleugnungen
sind natürlich unbeweisbar, wie alles andere der Modernistenbehauptungen auch – etwa die Behauptungen,
fast alles in der Bibel wären spätere autorenfremde Hinzufügungen. Wie jedem modernistischen und protestantischen
Fantasten wäre Ihnen zu wünschen, zu bereuen, und sich wieder der Kirche anzuschließen, damit Sie Ihr
ewiges Seelenheil sicherstellen können.
#144 – Eine Frage: Glauben Sie der Prophezeiung von Fatima: »…Und wir sahen in einem ungeheuren Licht,
das Gott ist: …einen in Weiß gekleideten Bischof, wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater
war.«? oder dem Hl. Don Bosco – »(Don Ruan:) „…das Schiff des Papstes ist die Kirche, deren Oberhaupt
er ist. Die andern Schiffe sind die Menschen, das Meer ist die Welt. Jene, die das grosse Schiff verteidigen,
sind die treuen Anhänger des Papstes, die anderen seine Feinde, die mit allen Mitteln die Kirche zu vernichten
suchen. Die beiden Säulen bedeuten, wie mir scheint, die Verehrung Mariens und der hl. Eucharistie.“
Don Bosco sagte: „Du hast gut gesprochen!„« www.ewige-anbetung.de/…Bosco/don_bosco.html Der »Heilige
Vater« ist in diesen stürmischen Zeiten besondersunentbehrlich, wie die heiligste Eucharistie (Heil
der Gläubigen) und die Jungfrau Maria (Hilfe der Christen). Meinen Sie nicht, wenn man den Papst als
Apostaten bezeichnet, nicht schon selbst zu jenen zugehören, die das Schiff der Kirche mit »flammenden
Geschossen« bewerfen?
#150 Brandenburgis 13:48:58 | Sonntag, 28. August 2011
Ich kann nur die Lektüre von „Cum hoc tempore“ empfehlen. Eines der erhabensten, tiefsinnigsten und besten kirchlichen Dokumente. Die wahre Definition der christlichen Rechtfertigung, gegen die häretische und wahnwitzige Pseudo-Lehre Luthers.
#140 Kirchenhassende Forenpöblerin clarissa colonia Das Papstkonzil von Trient hat definitiv einige Dogmen
über das hl. Meßopfer verabschiedet, gegen die lutherischen Häresien, die nun von Novus-Ordo-Sektierern
wieder propagiert werden. Deine Forenpöbeleien können dein fehlendes Fachwissen leider nicht wettmachen.
Brandenburgis #125: So ist es! Dasselbe lehren Paul IV., Pius V., Leo XIII. und Pius XII. und so ist es
auch im Kirchenrecht (1917) festgelegt. Anaritha #126: Ein notorischer Häretiker ist jemand, der Häresien
in der Öffentlichkeit verbreitet und ein formeller, wer Wahrheiten leugnet, obwohl er weiß oder wissen
müßte, daß es Dogmen sind. Ratzinger bekennt sich in aller Öffentlichkeit zu den Häresien (Ökumenismus
und Kollegialismus) und dem Irrtum („Recht“ auf Religionsfreiheit) des „Konzils“ und zu der protestantischen
Auffassung der Messe, obwohl er sehr wohl weiß, daß diese Irrlehren sind. Damit ist er ein notorischer
und formeller Häretiker. Nehmen wir an, Ratzinger wüßte es nicht. In diesem Fall wäre er ein materieller
Häretiker und würde nicht zum Leib der Kirche, d.h. zur Rechtsgemeinschaft, gehören. und könnte kein
Kirchenamt inne haben. Kann ein – gutgläubiger – Protestant Papst sein? Selbstverständlich nicht! Ebenso
wenig kann ein – gutgläubiger – Modernist der Stellvertreter Christi auf Erden sein. Man kann diese Sache
drehen und wenden wie man will. Das Ergebnis bleibt sich gleich. Ratzinger ist kein Papst und seine Vorgänger
(Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla) waren es nicht.
Nun, war es nicht das – gerade von der Zuschreiberin Anna Rita wegen seiner (inexistenten) „liturgischen Dogmen“ gerühmte – Konzil von Trient, welches eine Trennung von sichtbarer und unsichtbarer Kirche anathematizierte?
#141 Thomasius 11:30:28 | Sonntag, 28. August 2011
#138 Diamant Also an jenen, der den Herrn danach dreimal verleugnet hat und von dem später – weil es
in den Kram passte – behauptet wurde, er sei der erste Bischof der Stadt Rom gewesen?
#137 Thomasius 11:06:31 | Sonntag, 28. August 2011
#134 Zemach2011 #131 Frager Die Foristin Anaritha hat eine interessante Unterscheidung getroffen: Sie
unterscheidet die eigentliche Kirche, den unsichtbaren mystischen Leib Christi , von der irdischen sichtbaren
Organisation der Kirche, dem menschlichen Verband der Hierarchie der Kirche, der die Kirche vertritt.
Hieraus würde folgen – und da hat sie Recht – , dass man dem unsichtbaren mystischen Leib Christi angehören
kann, nicht aber der irdisch sichtbaren Organisation der Kirche .
#136 Zemach2011 09:29:23 | Sonntag, 28. August 2011
@#131 Frager Sie stützen sich auf Ihr Konzil und Menschen Ihrer Kirche, die längst tot sind und keine
Auskunft und Quellennachweis abgeben können von dem Gesagten. Jedoch der wahre Christus fordert alle
auf die Ihm nachfolgen, zu Ihm zu kommen und auf IHN zu hören,wie auch Gott der Vater auf dem Berg der
Verklärung, zu Petrus, Johannes und Jakobus gesag hat: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen
habe, DEN SOLLT IHR HÖREN“! Paulus sein Zeugnis lautet über Christus,den er gesehen und erfahren hat
bei seiner Bekehrung und Sendung: „Jesus Christus ist das (geistige) Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
1.) der ERSTGEBORENE vor allen KREATRUREN“. Kolosser 1, 15 dann im Vers 18, 2.) der ERSTGEBORENE von den
Toten, auf daß ER in allen Dingen den Vorrang habe“. 3.) Nachdem vorzeiten GOTT manchmal und auf mancherleiweise
geredet hat zu den Vätern (Israels) durch die Propheten. Hat ER am letzten in diesen Tagen zu uns geredet
durch seinen Sohn, welchen Er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen Er auch die Welt gemacht
hatt; Hebräerbrief 1, 1 an Jesus Christus gestern… in den Biblischen Berichten einzusehen sein Wirken;
und heute… in der Erfahrung all derer, die Christus aufgenommen haben in ihr Leben und Inneres und IHM
alein gehorsam sind; und derselbe auch in Ewigkeit“. Hebräer13, 8 Wie >Gott< von Anfang an der Menschheit,
So ist >Christus der Erfahrung< der 1. Lehrer des Menschen und sein Hohepriester vor GOTT!!!
#135 Thomasius 08:10:40 | Sonntag, 28. August 2011
#132 Anaritha >Für die Kirche nicht, denn die Bibel ist nur ein Ausschnitt der Überlieferung.< Korrekt.
Die „Kirche“ stützte sich auf Heiden, wie Platon und Aristoteles. Die „Kirche“ beschäftigte Poeten,
die „Beweise“ fabrizierten – etwa Beweise, dass der Bischof von Rom „mehr Wert“ sei als die Bischöfe
von Alexandrien, Antiochien und überhaupt der Bischof der Kaiserstadt Konstantinopel. Dazu „musste“ Petrus
natürlich in Rom Bischof gewesen sein. Das „überliefert“ man so einfach. So dichtete man auch die „konstantinische
Schenkung“, um einen weiteren Kaiser einzusetzen und sich selbst an die Spitze der „Welt“ zu setzen. In
der societas dei des „Kirchenvaters“ Augustinus ist der „Weltherrscher“ noch anders beschrieben.
@Thomasius der Protestant „Christus ist nicht Überlieferung der Kirche sondern Überlieferung der Bibel.“
Für dich als Protestant ist das natürlich ein Unterschied. Für die Kirche nicht, denn die Bibel ist
nur ein Ausschnitt der Überlieferung. Ihr Protestanten verkürzt eben die Überlieferung auf das Schrift
gewordene Wort der Bibel. St. Petrus war Bischof von Antiochien. Er war aber dann, und zwar zuletzt, Bischof
von Rom. Das ist nun einmal sichere Überlieferung der Kirche, und deswegen ist der Bischof von Rom bekanntlich
ja auch Oberhaupt der Universalen Kirche.
Zemach2011: nicht geschaffen! – Joh 1: »Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort
war Gott… und das Wort ist Fleisch geworden… der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht,
er hat Kunde gebracht.« Das Wort (Logos = Christus = Gott-Sohn) ist nicht geschaffen(!) (Arius, Zeugen
Jehovas etc…) Ein nur scheinbar kleiner Irrtum im Zentrum (Christologie, d.h. Christusverständnis)
hat verheerende Folgen auf die gesamte darauf aufbauende Lehre. Die gesunde Lehre der Gottheit Christi
wurde auf dem Konzil von Nizäa (325) definitiv verkündet und fand ihren feierlichen Höhepunkt in Chalkedon
(451) in der sicheren Lehre: Christus = wahrer Gott und wahrer Mensch. Wie leicht führt Subjektivismus
zu diversen Irrlehren und spaltet damit den Leib Christi, die Kirche »Heiliger Vater… bewahre sie in
deinem Namen… damit sie eins sind wie wir… Heilige sie in der Wahrheit.« (Joh 17) Wie gesagt, ich
schätze Ihr aufrichtiges Christus-Nachfolgen-wollen! Darum möchte ich Sie in echter christlicher Nächstenliebe,
Heim in den wahren Leib Christi, am besten noch vor ihrem Hinscheiden, wegen der Wahrheit und den immensen
Gnadenschätzen der Sakramente, aufrufen zu kommen! Ihre werte Mutter und unsere himmlische Mutter, die
Jungfrau Maria mögen Sie segnen!
#132 Zemach2011 19:49:58 | Samstag, 27. August 2011
@#129 Thomasius und #123 Anaritha Bedenkt bitte, Das wir als Christen und wahre Nachfolger Jesu Christi
es mit dem >ewigen Christus und Logos Gottes< zu tun haben. Ehe Gott etwas schuf, schuf ER seinen Sohn,der
das wahre Wort Gottes ist, ewig und unvergänglich! Weissagung und Sprüche des Königs Salomon Kapitel
8, 22 an Dem König Salomon wurde dieser Christus offenbart und Er weissagte durch ihn: „Der Herr hat
mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe Er etwas schuf,war ich da. Vers 30, „Da war ich der Werkmeister
bei ihm und meine Lust ist bei den Menschenkindern. Vers 35, „Wer mich findet,der findet das Leben und
wird Wohlgefallen vom Herrn erlangen. Wer aber an mir sündigt,,der verletzt seine Seele. ALLE,die mich
hassen,lieben den TOD“! Der Unterschied des wahren Christus zwischen >Gottes-Sohn und Menschen-Sohn ist
gewaltig so, das man es nicht in Bücher dieser Erde niederschreiben kann-sondern es einem offenbart werden
muss durch den Christus Jesus, wie ER es in Matthäus 11,25 einem jeden gläubigen Gottesmenschen angeboten
hat.
#131 Thomasius 18:59:56 | Samstag, 27. August 2011
#123 Anaritha Ich habe nur Allgemeinplätze normal Gebildeter geäußert, die auch in der Katholischen
Kirche Allgemeinplatz sind. Übrigens: Christus ist nicht Überlieferung der Kirche sondern Überlieferung
der Bibel. Und Petrus war nach dem Heiligen Hieronymus der erste Bischof von Antiochia.
@zemach2011: Es ist schön, dass sie sich als Neu – bzw. Wiedergeborener ganz auf Christus ausrichten
und nicht hoch genug einzuschätzen! Wenn ihre Mutter, ihnen die Bibel nahe brachte (seien Sie Ihr ewig
dankbar dafür), Sie selber einen Blog pflegen oder hier posten, dann hat das auch schon unmittelbar etwas
mit menschlich vermittelter Lehre zu tun, wie auch immer ihre Gebete tief und sie sich vom Geist erfüllt
spüren. Der Dienst des Episkopos (=„Aufsehers“ d.h. Bischofs) sollte nun u.a. im Reinerhalten des Empfangenen,
der Unterscheidung der Geister, der Lehre liegen. Die Pastoralbriefe (1&2 Tim, Tit) belegen klar das kirchliche
Amt, welches ein Dienen an der gesunden Lehre ist. Das Amt des »Heiligen Vaters« in Rom wiederum ist
Garant und Fels für unsere Einheit im rechten Glauben (Mt 16,18). Nur in der katholischen Kirche findet
sich die vollständige und unverkürzte Lehre, die wiederum durch die Sakramente an den Herrn rückgebunden
und garantiert sind (nicht mal durch Unis und Theologen, heute oft leider im Gegenteil!) Nur so können
wir uns vor Häresien (= Irrlehren) und geistiger Verführung durch uns weit überlegene Mächte und Gewalten
wirksam schützen. Darum brauchen wir die von Christus eingesetzte Kirche + Sakramente. Demgegenüber
relativieren sich mögliche menschlichen Schwächen (eigennütziges Machtstreben, »Völlerei, Luxus,
Prunksucht«, kann man eigentlich unseren letzten Päpsten nun wirklich nicht vorhalten!).
#129 Zemach2011 17:25:08 | Samstag, 27. August 2011
#99 Frager Danke für Ihren Respekt,der mir nicht gebührt sondern Jesus Christus,der mich außerhalb
aller>missonierenden Kirchen,Gemeinden und Sekten< herausführte in die Freiheit der Kinder Gottes und
zu meiner >geistigen Identität und Würde<! Mich interessieren nicht die von ihrer Kirche gemachten Heiligen
denn Christus allein ist die Tür zum Reich Gottes und aller Weisheit und Klugheit Gottes,die nicht mit
der menschlichen Grammatik und weltlicher Weisheit zu tun hat. 1.Kor.-Brief Die wahre Kirche Christi,
ist der >mystische Leib Jesu Christi<, deren einzelne Glieder das auch leben in dem Heiligen Geist und
Wort Gottes, das in ihnen >Wohnung< genommen hat bei ihrer Wiedergeburt. Es gibt ein 50 Jahre alte Publikation
mit der Überschrift: „Welche ist die wahre Kirche Christi“? Die sich die Mormonen und viele andere Sekten
und Synagogen des Satans im Internet abgekupfer haben, um im Internet ein Gewerbe und Krämerladen mit
>gemieteten, geklauten Predigtvorlagen, und Weissagungen und Offenbarungen< anderer, gründen zu können.
Meine/Christus-Lehre und Theologie, habe ich von keinem Menschen,Uni, noch Kirche gelehrt bekommen-sondern
auf den >Knien vor dem lebendigen Gott und seinem Christus,der mein Hirte,Bischof und Hohepriester< ist.
Und wer so zu einem Christen geworden ist, der lebt das auch was Christus von ihm fordert in der Nachfolge.
ER lebt nicht im Luxus und Völlerrei der Päpst,Kardinäle,Bischöfe und Priester Ihrer Kirche, die Gott
schon im jahre 312 n.Chr. verwarf!!!
#125 Mit einem notorischen Häretiker ist ein formeller Häretiker gemeint, also ein notorischer direkter
Leugner eines definierten Dogmas der Kirche. Beispiele meines Erachtens: Scheinkard. Walter Kasper: „Dogmen
können voreilig, besserwisserisch, dumm sein.“ Scheinkatholik Ludwig Müller: Leugnung der Jungfräulichkeit
Mariens #124 @Christlicher Analfabet Thomasius Du verwirfst die Überlieferung der Kirche, deshalb bist
du ein Protestant, und keineswegs in der Kirche. Der hl. Petrus war 1. Bischof von Rom. Das ist Überlieferung
der Kirche, so wie auch Christus Überlieferung der Kirche ist.
#126 Thomasius 16:11:49 | Samstag, 27. August 2011
#123 Anaritha Ich bin in der Kirche und interessiere mich sogar für den vorderen Orient und die Geschichte
Palästinas und der dortigen Religion. Sie sollten sich mal mit Fachleuten/Fachbüchern befassen, bevor
sie hier so unbekümmert schwadronieren. Können Sie mal mitteilen, wann Petrus sein vorheriges Bischofsamt
augegeben hat um nach Rom zu wandern und dort Bischof zu werden? Als Paulus seinen Römerbrief schrieb
war er jedenfalls nicht dort, er hätte Petrus sonst mit Sicherheit darin angesprochen.
@Thomasius Es ist offensichtlich, daß du in einer Fantasiewelt lebst. Da können wir dir nicht helfen.
Ich hoffe, du wirst eines Tages in die Kirche eintreten, damit du nicht verworfen wirst.
#117 Die Römisch-Katholische Kirche ist die Katholische Kirche. Es ist jene Kirche mit dem Bischof von
Rom, dem Nachfolger Petri, auf dem Christus Seine Kirche gegründet hat. Die Römisch-Katholische Kirche
hat sich nirgendwo abgespalten – aber was will man von einem Protestanten erwarten, der nicht einmal weiß,
was die Tradition der Kirche ist. DIese ist die apostolische Überlieferung – für Sie ist diese ein „mittelalterlicher
Zeitgeist“. Sie verwechseln apostolische Tradition mit späteren Traditionen. Sie sind völlig ungebildet
und leben in einer Fantasiewelt. #120 Ob diese Thesen stimmen, kann vermutlich kein Mensch beantworten,
nachdem Moses als Autor genannt wird, so wie König David die Psalmen verfaßte. Moses’ Tod wird zwar
genannt, doch könnten die Bücher trotzdem von Moses sein. Die Modernisten schreiben viel von Autorenschichten.
Diese Behauptungen dürften reinste Erfindungen sein und haben mit Wissenschaft nichts zu tun.
#122 Thomasius 14:28:44 | Samstag, 27. August 2011
#101 Anaritha #104 Blackmore Man sollte einige Grundtatsachen nicht unbeachtet lassen: M.W. gibt es keine
Bibeltexte in Keilschrift oder Hieroglyphen. Dem würde schon die Bezeichnung „Bibel“ widersprechen, die
sich auf Byblos, die Stadt bezieht, in der im 8.Jhd v. Chr. die Buchstabenschrift „erfunden“ wurde und
die sich in den nächsten Jahrhunderten in der Region – hebräisch, griechisch und später Latein u.s.w. –
verbreitete. Das spricht dafür, dass die Bibel – was die davor liegende Zeit betrifft – während der
Babylonischen Gefangenschaft (ca. 550 v. Chr.) verschriftlicht wurde aufgrund mehrerer mündlichen Überlieferungen,
die möglicherweise ihrerseits kurz zuvor verschriftlicht worden waren. Diese Bibel, die durch die zeitlich
nachfolgenden Teile ergänzt wurde, wurde etwa gegen/ab 250 v.Chr. als Septuaginta in das altgriechische
übersetzt.
Thomasius: Christus hat Seine Kirche auf dem Petrus gegründet und damit die katholische Kirche gestiftet.
Es waren die Ostschismatiker („Orthodoxen“), die Protestante, die Alt-„Katholiken“ und die Modernisten,
die sich von der Kirche abgespaltet haben.
1.Herzl. Dank für Ihre Intervention zugunsten von Qualität der Ausdrucksformen. Dem kann man sich ohne
Bedenken anschließen. Die Freiheit der Meinungsäußerung nach amerikanischer Art jedoch, die natürlich
nicht die eigene sein muss, ist seltener geworden in der Medienlandschaft (die Gründe wären noch zu
hinterfragen). M.E. haben hier übrigens alle verstanden, dass Gadaffi nicht wirklich ernst zu nehmen
ist, nach christlich-abendländischem Verständnis zumindest… 2.Auf den Seiten der kirchlich betreuten
Medien werden sie neben harmloser „Tagespolitik“, nur selten beherzte Stellungsnahmen betreffs Abtreibung,
unkeuscher Lebensformen und politischer Fehlentwicklungen finden. (Eine angenehme Ausnahme: Kath.net).
3.+.net könnte man auch positiv als hochdosiertes Gegengift sehen (allein genommen unverdaulich;) – in
Relation zur großen Masse der anderen Informationsquellen.
Klaus Holtermann, Ludwigsburg. Es ist irgendwie schon bezeichnend: Die meisten Leser Ihrer webside kommen vom Thema ab oder äußern sich fäkalisch. Das liegt aber auch an Ihnen, wenn Sie solche Leute anziehen. Ich bleibe dabei: Sie diskreditieren sich und die katholische Kirche unsterblich, wenn Sie diesem verrückten Massenmörder und Vergewaltiger Gaddafi (Berlin, Lockerby, bulgarische Krankenschwestern, Libyen 2011) eine Plattform bieten. Dazu kommt noch Ihre USA-Phobie (Obama ein Verbrecher) und Ihr böser Antisemitismus (Israelis sind Verbrecher, wo sie sich doch bloß verteidigen). Wenn Sie sich auf die kirchliche Berichterstattung beschränken würden, könnt man Sie vielleicht ernst nehmen.
Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Ich bin mir sicher, dass Gaddhafi noch eineige Trümpfe im Ärmel hat. Darf Gleiches mit Gleichem vergolten werden? Leider ist der Feind unsichtbar, da sich die Krummnasen in – Oh Wei- einem Holohicks Mythos verstecken, oder die alte Leier vom pösen Schwarzarsch zum besten geben. vielleicht wird eine nukleare Lösung die Menschheit befreien. Vom Joch der chassarischen Kamelficker.
@Frager Die „jüdische“ Antwort auf die Frage der Kanonizität wurde letztlich wohl erst gegen Ende des
Ersten Jahrtausends gelöst. Sie ist damit obsolet.
Bei den Juden gab es Gradualität der Kanonizität von Büchern: (1)Gesetz, (2)Propheten und die (3)übrigen
Schriftsteller. Die geringste Normativität kam der letzten Gruppe zu. Es gab weder einen hebräischen
noch einen Alexandriner (= LXX) – Kanon bezgl. der 3. Gruppe und somit kein Problem wegen ihres verschiedenen
Umfangs! Auch die Septuaginta (griechisch – Alexandriner) war seinerzeit noch offen und wurde erst später
in ihrem Umfang festgelegt. Apokryphen-Verweise im NT: Hebr 11,37; Mt 23,29 ff; Apg 7,51; 2 Tim 3,8; 1
Thess 2,14f; Jud 9,14… deshalb irrt, wer vermutet, die Apostel hätten nur den hebräischen Kanon gekannt
(Jubiläenbuches, Henoch, griechische Brief des Jeremias standen seinerzeit ebenfalls in hohem Ansehen).
Danke für die Auskunft. Die apokryfen Schriften können im übrigen z. T. im heutigen Internetzzeitalter
gefunden werden. Moses Apokalypse: enominepatris.com/…phen/at/B002K001.htm
#109 Anaritha Gemäss Mathias Albani und Martin Rössel, Altes Testament, Calwer Verlag Stuttgart, Seite
13,14 entsprach die Septuaginta dem alten Testament der frühen christlichen Kirche, besass die Septuaginta
im helenistischen Diasporajudentum ein hohes Ansehen und die offizielle katholische Kirche hat in der
Vulgata den Kanon der Septuaginta weitgehend übernommen.
•Kompletter AT-Kanon (תנ״ך, tanach) = Torah(תּוֹרָה)/Pentateuch/5 Bücher Mose + Nebiim (נְבִ’אִ’ם)/Propheten +
Ketuvim כְּתוּבִ’ם/sonstige Schriften (Ps, Spr, Ijob, Rut, Hld, Koh, Klgl, Est, Dan, Esra, Neh,
Chr) + dtk. Schriften (Jdt, Tob, Bar, Sir, Weish, I&II Makk, Zus. zu Dan & Est) •apokryphe, nicht aufgenommene
Schriften (Henoch, III&IV Makk, Apokalypse Mose etc.) bis 1 Jhdt. nachweislich im Gebrauch! 1.Die Differenzen
beziehen sich vor allem auf die Ketuvim, deren Umfang, wie erwähnt, bis zur Festlegung im I. Nachchristlichen
Jhdt. nachweislich weitaus umfangreicher war. 2.Die Kirche der ersten beiden Jhdt. Hatte schon deswegen
eine hohe Achtung vor dem AT, weil zunächst allein ihm, die Qualität der »inspirierten Schrift« zuerkannt
wurde und hat Markions negative Sicht entschieden zurückgewiesen. 3.Irenäus von Lyon: »der in den Schriften
(d.V. des AT!) verborgene Schatz aber ist Christus, der durch die Vorbilder und Gleichnisse dargestellt
wurde. Darum konnte man das über ihn als Mensch Ausgesagte nicht verstehen, bevor die völlige Erfüllung
eingetreten war, d.h. die Ankunft Christi.« Verdeutlicht sehr gut die Beziehung beider Testamente zueinander
aus echt kath. Sicht
#108 Ist die Septuaginta etwa ident mit dem Alten Testament der Katholischen Kirche? #103 schreibt auch,
daß damals noch mehr Schriften im liturgischen Gebrauch waren (sehr bekannt ist ein Pauluszitat über
eine Überlieferung über den Leichnam des Moses), die somit mit der LXX nicht übereinstimmten. Tatsache
ist jedenfalls, daß der heutige (!) jüdische Schriftenkanon jünger ist als der Kanon des Alten Testamentes,
siehe #103.
@Anarita Da haben Sie nicht recht! Die Septuaginta ist die jüdische Bibel ihrer Zeit. Die Juden haben –
nachträglich – Bücher eliminiert, die ihnen zu katholisch erschienen.
#104 Blackmore Abraham ist kein Autor der Hl. Schrift. Die Juden zur Zeit Christi besaßen auch nur den
Großteil des Alten Testamentes, hier ist natürlich nicht die Katholische Kirche Herausgeberin, da diese
erst später gegründet wurde, aber die letzten Bücher des Alten Testamentes wurden erst durch die Katholische
Kirche hinzugefügt. Die Kanonbildung bei den Juden war erst später abgeschlossen, deswegen unterscheidet
sich das Alte Testament von der Hl. Schrift der Juden. Zumindest, was die letzten Bücher des Alten Testamentes
betrifft, ist die Katholische Kirche Herausgeberin.
@Frager #103 Natüüli häbens rächt! Aber Blumentopf läßt sich hier keiner damit gewinnen, weil das
nämlich auf die Substitutionstheorie hinausläuft. Die ist zwar richtig aber „umstritten“, denn angeblich
ist es so: „Jahrhundertelang ist die christliche Kirche am Volk Israel schuldig geworden, indem sie mit
ihrer Substitutionstheorie Israel als Volk Gottes entehrt und sich selbst an dessen Stelle gesetzt hat.“
#106 Blackmore 21:30:00 | Freitag, 26. August 2011
Nun, Herr Frager, da möchte ich widersprechen. Das Alte Testament – im jüdischen Glauben Thora genannt – geht bis auf Abraham zurück. Und da kann wohl kaum die katholische Kirche als Autor genannt werden.
Der Sache nach ist @anaritha präzisierend zuzustimmen: inspirierender Autor beider Testamente ist selbstverständlich Gott (Verbum Dei) – einzig authentischer „Herausgeber“ ist auch für das AT die katholische Kirche/Lehramt. So wurden beispielsweise durch die jüdische Schule von Jabne erst um das Jahr 90 n. Chr. in antichristlicher Stoßrichtung die deuterokanonischen Schriften u.a. (christologisch wertvoll) bewusst entfernt (obwohl in LXX!). Zuvor war ein wesentlich umfangreicheres Schrifttum im liturgischen Gebrauch, was durch apokryphe Zitationen in den Apostelbriefen belegbar ist. Die Reformatoren übernahmen im historischen Irrtum den amputierten hebräischen, als vermeintlich ursprünglicheren Kanon. (Vgl. Prof. DDr. Ziegenaus, der Kanonexperte schlechthin!)
Protestanten Zemach/Thomasius Wer die Bibel zitiert, anerkennt bereits die Autorität der Katholischen
Kirche, denn die Bibel wurde von der Autorität der Kirche als Wort Gottes erkannt und verkündet. Wer
die Katholische Kirche nicht anerkennt, hat keinen Grund, die Bibel anzuerkennen. Der Autor des Koran
ist Mohammed, der Herausgebende Autor der Bibel ist die Katholische Kirche.
#102 Thomasius 20:39:04 | Freitag, 26. August 2011
#98 Tomás Es liegt ein Missverständnis vor. Die „konstantinische Schenkung“ ist die angebliche Beschenkung
des Papstes mit der Weltherrschaft, mit der Befugnis Kaiser – des weströmischen Reiches – zu bestimmen
und zu entlassen – sowie „die Welt“ aufzuteilen wie gegen Ende des 15.Jhd zwischen Spanien und Portugal.
Der Kirchenstaat beruhte auf der sogenannten Pipinischen Schenkung und später Ottonischen Schenkung –
später als Garantie im Verfahren zur Bestimmung eines Kaisers vom Papst eingefordert. Nachdem die Staufer
das Erbe der Normannen in Sizilien angestreten hatten, kämpfte der Papst vehement gegen die Kaiser –
aus Angst der Umklammerung durch das Reich. daher poussierte er gerne mit den Franzosen um Aufstände
der Lombardischen Städte gegen den deutschen Kaiser zu organisieren. Alles natürlich nur einer Eingebung
des Heiligen Geistes folgend.
Sehr geehrter @zemach2011: mit großem Respekt vor Ihrer weisen Mutter (»Von Kindesbeinen hat mich meine
Mutter gelehrt die Evangelien zu beachten…« ) und überzeugten Liebe zu Jesus Christus (… Ihre Kommentare),
tut es mir umso mehr leid, dass sie den »Leib Christi« (Eph 5,23) = Kirche, trotz aufrichtigen Findens &
Suchens, so fertig verwerfen! 1. Ein katholischer Franziskus v. Assisi hat doch die Tugend der Armutsliebe
bis ins letzte verwirklicht und ist vom prunkvollen Innozenz III. (… welcher in einem prophetischen
Traum die päpstliche Lateransbasilika schaute, „die nahe dem Ruin war“ und Franziskus, der „seine Schulter
darunterschob, damit sie nicht nachgebe.“) heiliggesprochen worden. Franziskus riss sogar Dachziegel von
Behausungen seiner Gemeinschaft, trank aus seiner hohlen stigmatisierten(!) Hand – jedoch für die Ehre
Gottes sparte er nicht (Paramente). Die Kirche, aus schwachen Menschen hier auf Erden, ist sich durchaus
des hohen Anspruchs Jesu Christi = Gottes bewusst. 2. Die von den Reformatoren propagierte »autopisti«
(= Selbstbezeugungung) der Schrift erweist sich als kanongeschichtlich nicht haltbar: der heutige Umfang
des NT beruht im Wesentlichen auf katholischen Lehrentscheiden des III./IV. Jhdt’s. – folglich kein Kanon
ohne Kirche, Lehramt und apostolische Tradition!
Thomasius: Die Kontantinische Schenkung ist umstriten, aber es gibt keine Beweise, daß die Kirche durch
Betrug, sich das Gebiet des Kirchenstaates erschliechen hätte.
#99 Zemach2011 17:27:01 | Freitag, 26. August 2011
#96 Thomasius und #90 Anaritha Der wahre >Glaube<, ist der Allerheiligste und Alleinseligmachende Glaube.
Dieser Glaube ist eine >GABE Gottes< schreibt Petrus in den Anfängen seiner zwei Hirtenbriefen, und Paulus
schreibt den Galatern im 5. Kapitel,dass der Glaube ein >Frucht des Heiligen Geistes< ist. Galater 5,22
Über diesen Allerheiligsten und Alleinseligmachenden GLAUBEN, hat kein Mensch noch Papst noch Kirche,das
Monopol und Verfügungsrecht, als allein GOTT der HERR. Warum streiten über das, was Ihr beide nicht
habt noch kennt und bisher auch, Euch nicht offenbart wurde von Gott. Verletzt die Liebe Gottes nicht,
und bleibt in der Liebe und suchet Christus in Euch, in Eurem Innern, dann werdet Ihr von aller >Herzensblndheit<
erlöst.
#90 Anaritha Wie Sie wissen wurde in der Kirche genügend zurechtgelogen und als Offenbarung des heiligen
Geistes „verkauft“. Angefangen von dem Ende der Apostel Peter und Paul fortgesetzt mit der „Konstantinischen
Schenkung“ u.s.w… Das weltliche Machtstreben des „Stuhls Petri“ ist doch allgemein bekannt. Gerade Traditionalisten
sehnen sich doch nach dieser Zeit zurück. Außerdem gibt es nur einen Glauben an den Herrn Jesus Christus
und seine Lehre. Ein „römisch-katholischer“ Glaube scheint auf eine heidnische Religion hindeuten zu
wollen.
Katholisch ist, wer getauft ist, den Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterwirft. Die
Piusbruderschaft leugnet die Unfehlbarkeit der Konzilien, des ordentlichen Lehramtes der Kirche und der
Kanonisationen und die Heiligkeit der Liturgie und des Kirchenrechts. Außerdem weigert sich die Piusbruderschaft,
sich den „Konzilspäpste“, die, deren Meinung nach, wahre Päpste sind, zu gehorchen. Aus diesen Gründen
ist die Piusbruderschaft eine pseudokatholische Sekte.
#96 Dr. Guillotin 14:44:38 | Freitag, 26. August 2011
Alle Doppelgänger von Gaddaffi müssen nach einem Luftangriff des Westen in sein Zelt. Als alle versammelt sind, kommt sein Sohn Saif al-Islam al-Gaddafi und sagt zu den Doppelgängern: „Meine Herren, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: Mein Vater lebt! Nun die nicht so gute: Er hat bei seinem heldenhaften Kampf für Lybien seinen linken Arm, sein rechts Bein und ein Auge verloren!
#95 Elvenpath † 14:26:01 | Freitag, 26. August 2011
Der Ghaddafi soll mal vor seiner eigenen Tür kehren. Er ist ein Tyrann und Massenmörder. Und die Menschen in seinem Land jagen ihn jetzt geteert und gefedert davon.
@Dumbledor Ich hoffe, dein Name kommt nicht von „dumb“. Die Piusbruderschaft ist natürlich römisch-katholisch.
Römisch-katholisch ist, wer den Glauben bekennt und wer den Papst anerkennt. Die 7-Tages-Adventisten
sind eine christliche Sekte, die an die Bibel glauben, so wie 40.000 andere Denominationen auch, also
eine Freikirche. Der einzige Punkt, der in deinen Angaben zutrifft ist, daß Apg 20,7 tatsächlich den
Sonntag beschreibt. Hier irren also die 7-Tages-Adventisten, die dem Sabbat huldigen. Nur ein Beweis,
wie kursichtig es ist, sich an bestimmte Bibelstellen festzubeißen, wie etwa am Sabbatgebot, wo doch
eine andere Bibelstelle den Sonntag bezeugt. Die Römisch-Katholische Kirche vertritt die wahre und richtige
apostolische Tradition, und deshalb natürlich auch die Priesterbruderschaft St. Pius X., die ja nicht
zum Spaß die regierenden Päpste anerkennt, weil sie etwa nicht römisch-katholisch wäre, wie ungebildete
Dummköpfe zu schreiben pflegen.
So wie die Piusse und Sedis nicht katholisch sind, so sind die 7-Tags-Adventisten nicht evangelisch bzw, freikirchlich. Den Sonntag kann man übrigens „sola scriptura“ begründen mit Apg. 20,7.
@Protestant Thomasius Bitte gesittet sprechen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bekennt sich zum römisch-katholischen
Glauben und ist damit auch eine Organisation der Römisch-Katholischen Kirche. Was diese Kirche betrifft,
haben Sie ja erhebliche Bildungslücken. Sie wissen ja nicht einmal, was die Überlieferung der Kirche
ist. Diese ist unfehlbar und endet mit dem Tod des letzten Apostels. In katholischer Bildung ein absolutes
Ungenügend – aber von einem Protestanten kann man ja auch nicht mehr erwarten. Wer der Kirche untreu
sind, sind Modernisten, diese sind im Irrtum, und machen leider den Widerstand durch die Tradition der
Kirche notwendig.
#88 Anaritha Korrekt. So wie es Sieben-Tages-Adventisten und Jehovaszeugen gibt so gibt es auch Piusler,
abgespaltene Sektisten die sich aber im Gegensatz zu jenen als „Musterkatholiken“ ausgeben und den Papst
verscheißern.
@Völlig ahnungsloser Protestant Thomasius Wie kam man nur so ungebildet sein? Du hast leider von der
christlichen Lehre nicht die geringste Ahnung. Die Tradition der Katholischen Kirche ist zuallererst die
Überlieferung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Diese ist unfehlbar und wird vom
Papsttum unfehlbar gehütet. Später kam die Kanonisation der Bibel dazu, jener Schriften, die aus apostolischer
Zeit stammen, und die von der Kirche festgesetzt wurden und zum Wort Gottes erklärt wurden, weil diese
zu dieser Überlieferung gehören. Die Bibel ist Teil (!) der Überlieferung. Die Protestanten behaupten
‘sola scriptura’, in Wahrheit nehmen sie noch andere Überlieferungen, wie etwa größtenteils den Sonntag
als heiligen Tag, und andere Feste, und akzeptieren auch größtenteils die Dogmenbeschlüsse der ersten
Konzilien wie etwa über die Wesensgleichheit des Sohnes und über die Trinität – aber eben nicht alle.
Es gibt auch Sieben-Tages-Adventisten, Jehovaszeugen und Unitarier. Jeder legt sich eben so viel aus der
Überlieferung und der Bibel zurecht, wie’s ihm paßt. Hüterin der unverkürzten und unfehlbaren apostolischen
Überlieferung ist alleine die Römisch-Katholische Kirche. Revidiere also deine Häresien und kehre um
zur Kirche Christi, wenn du gerettet werden willst.
#86 Anaritha Falsch. Die Katholische Kirche unterscheidet sich von der Evangelischen dadurch, dass sich
die Evangelischen ausschließlich auf die Bibel beziehen – sola scriptura – und die Katholiken auf „die
Tradition“ pochen. Damit ist eindeutig der spätere Zeitgeist gemeint. Dass da irgendwelche Fabulierer
das damit begründen, der Zeitgeist des Mittelalters sei durch den heiligen Geist bewirkt und der moderne
Zeitgeist vom Satan oder ähnlich ist pure Selbstbeweihräucherung der Diskutanten.
#85 Tradition ist das aus dem Lateinischen kommende Wort für Überlieferung, im engeren Sinne die apostolische
Überlieferung, die unfehlbar ist, im weiteren Sinne die Überlieferung, die durch das Wirken des Heiligen
Geistes gewachsen ist, und von den Päpsten und deren Untertanen bewahrt werden muß.
#84 Anaritha Die Tradition der Kirche ist bekanntlich der mittelalterliche Zeitgeist der damals in die
Kirche Eingang gefunden hat und die Lehre des Herrn Jesus Christus „modifiziert“ hat.
#83 Ungebildeter Thomasius Die Priesterbruderschaft St. Pius X. vertritt bekanntlich die Tradition der
Kirche – was denn sonst, Sie einfältiger Mensch.
#82 Anaritha Ich sprach nicht von der irdisch sichtbaren Organisation der Kirche, dem menschlichen Verband
der Hierarchie der Kirche, der die Kirche vertritt, sondern von den Piuslern.
#81 Irrtümer verbreitender Scheinkatholik Thomasius Als Hetzer gegen die katholische Tradition müssen
Sie natürlich wieder Lügen verbreiten. Die katholische Tradition, sichtbar in den Päpsten, anerkennt
die Gründung der USA sowie alle Staaten, die unabhängig geworden sind. Das bedeutet nicht, daß alle
den Laizismus etwa der US-Verfassung gutheißen. Es kann natürlich auch Traditionalisten geben, die jede
Revolution ablehnen, aber im Falle der US-Revolution ist dies wohl unwahrscheinlich, nachdem das britische
Königshaus durch den Revolutionskönig Wilhelm von Oranien selbst die „Glorreiche Revolution“ gegen den
letzten legitimen katholischen König Jakob II. durchgeführt hat, und damit die eigene Legitimität der
britischen Monarchie auch aus traditioneller katholischer Sicht nicht gegeben ist. Wer die Kirche nicht
duldet, zieht auf jeden Fall die Diktatur vor.
#78 AnnaAndreasTeresa Die Lefebvres waren nun mal „Monarchisten“, die die Ergebnisse der französischen
Revolution und der nordamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung nicht „verdaut“ haben. In der Unabhängigkeitserklärung
heißt es: „We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed
by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of
Happiness. – That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers
from the consent of the governed, – That whenever any Form of Government becomes destructive of these
ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying
its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely
to effect their Safety and Happiness…“ Leute, die diese Grundsätze verachten, ziehen in der Regel die
Diktatur der Demokratie vor.