Der Wiener Kardinal hat „keine Probleme“ mit den Forderungen der ‘Pfarrer-Initiative’
Sie stecken alle unter einer Decke: Um das Maß des Wahnsinns vollzumachen, spielt der altliberale Extremist, Hw. Paul Michael Zulehner, jetzt den Vermittler zwischen dem altliberalen Kardinal und der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’.
(kreuz.net, Wien) Der Obmann der kirchenfeindlichen ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. Helmut Schüller, gießt
mit Hilfe der Medienbosse täglich Öl in das von ihm entfachte Feuer.
Heute hatte er bei der Tageszeitung
‘Kurier’ einen Auftritt.
Dabei schimpfte er gegen den Papst. Dessen Vorgaben könnten nicht der „Weg
der Zukunft“ sein.
Hw. Schüller lehnt eine von Kardinal von Schönborn verordnete Nachdenkpause ab.
Ein Kirchenaustritt kommt für Hw. Schüller nicht in Frage.
Der Kardinal solle sich den
Anliegen der ‘Pfarrer-Initiative’ stellen und die antikatholischen Thesen in Rom vortragen.
Dort sollen
die Bischöfe erreichen, daß in Österreich „ad experimentum, in einer Art Zukunftslabor, einige Dinge
einfach einmal“ ausprobiert würden.
Hw. Schüller hält seine altliberalen Forderungen – etwa nach der
Frauenordination – mit der Zugehörigkeit zur Kirche Christi für vereinbar.
Außerdem haben die Schwindsucht-Protestanten
das von ihm vorgeschlagene Experiment längst durchexerziert.
Für diese Prophezeitung braucht es keinen
pensionierten Pastoral-Ideologen
Indes spielt sich ausgerechnet der altliberale Extremist und pensionierte
Wiener Pastoraltheologe, Hw. Paul Michael Zulehner, als Vermittler auf.
Vor der kirchenfeindlichen Regionalzeitung
‘Oberösterreichische Nachrichten’ sagt er, daß beide Seiten Federn lassen müßten.
Der altliberale
Pastoralideologe empfahl der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ eine Salami-Taktik.
Sie solle die unmögliche
Forderung nach der Frauenordination vorläufig zurückstellen und sich später darum kümmern.
Der Kardinal
könnte sagen: „Mir wird es ein Anliegen sein, daß Laien in den Gemeinden eine stärkere Rolle in der
Leitung und der Verkündigung spielen.“
Zu Deutsch: Er soll die von der Kirche verbotene Laienpredigt
erlauben.
Hw. Zulehner glaubt, „daß sich der Kardinal bewegen wird“.
Er sollte recht behalten.
Am
Freitag war er noch mutiger
Der Sprecher von Kardinal von Schönborn, Michael Prüller, flehte gestern
vor der Agentur ‘kathpress’ um Harmonie.
Dabei hatte Kardinal von Schönborn erst am Freitag vor der
Zeitung ‘Standard’ Konsequenzen für die Rebellen angedroht.
Wenn Hw. Schüller den „Dissens“ aufrechterhalte,
müsse er sich fragen, wie sein weiterer Weg in der Kirche und in seinem Amt aussehe – so Schönborn letzte
Woche.
Prüller beteuerte, daß es keinen „Showdown Kardinal von Schönborn – Helmut Schüller“ geben
werde.
Dann kommt der Hammer.
Der Kardinal habe „mit den Forderungen der Initiative kein Problem“.
Ein Problem habe er lediglich mit der Formulierung „Ungehorsam“.
Kardinal von Schönborn vertrete eine
angebliche „Freiheit jedes Katholiken“ zu Apostasie und Häresie.
Prüller spricht verschleiernd von
einer Freiheit, „für Änderungen in der Kirche einzutreten“.
Die für Kardinal von Schönborn unproblematischen
Forderungen der ‘Pfarrer-Initiative’ beinhalten eine Frauenordination, die Austeilung der Heiligen Kommunion
an reuelose Todsünder, die Laienpredigt und ein „neues Priesterbild“.
Der Kardinal stört sich am Ton,
nicht an den Inhalten
Kardinal Schönborn will die altliberalen Pfarrer wiedergewinnen, um „den in der
Erzdiözese Wien eingeschlagenen Reform-Weg gemeinsam zu gehen“.
Die Pfarrer müßten nicht auf ihre –
extremistischen – angeblichen Reformforderungen verzichten.
Sie sollten sie nur anders darstellen.
Ferner
erinnerte Prüller, daß Kardinal Schönborn der ‘Pfarrer-Initiatve’ im Jahr 2008 sogar einen Termin bei
der Glaubenskongregation organisiert hat.
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103 Lesermeinungen
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#103 Christussucher 16:09:21 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#102 Goldengel kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein
Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind
unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten
Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen
und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere
unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die
dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet.
Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet.
Der Historiker und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
#102 Goldengel 19:06:41 | Sonntag, 21. August 2011
Christussucher, Wieso suchen Sie das „Niveau“ bei den Kebsen? Glauben Sie etwa, dass ein Weib ein Niveau
hätte, welches sich mit einem Priester einlässt? Haben Priester ein Niveau, die sich von der RKK aushalten
lassen, als Sünder am 6. Gebot ihre „Predigt“ halten und sich dann noch vor den Medien als Phallusheld
brüsten. Nun, vielleicht steht Ihnen dieses „Niveau“ ja besser zu Gesicht.
#100 Goldengel 10:29:42 | Sonntag, 21. August 2011
Christussucher, Nicht ich, sondern unser Papst Benedikt, welcher wieder mal den Zölibat für den katholischen
Priester bekräftigt hat am Weltgungendtag in Spanien. Oder wollen die Kebsen etwa klüger wären, als
der Papst? . Die RKK braucht Veränderung – ja, klar. Werft die Zölibatbrecher raus, denn diese verunreinigen
den Altar des Herrn mit der Erbsünde ihrer Kebsenbrut. Denn die Kirche braucht nicht den Geist von verschlampten
Kreaturen, sondern den Geist Christi. Das wäre doch mal eine Veränderung. Was glauben Sie, wenn diese
ganze Kebsenbrut endlich weg wäre aus der RKK, wie gut diese dann Christus dienen würde. Aber ich weiß –
dass will sich der Teufel gar nicht vorstellen, denn „er hat keine Zeit mehr“.
Goldengel, und Sie wissen wen oder was der Hl. Geist führt? Und wenn wir die Priester-Kirche Österreichs
(Mitteleuropas) dem Zölibat und dem Männerpriestertum opfern – wer führt in dem Fall die Verantwortlichen?
Ich meine die Kirche braucht Veränderung: „Aggiornamento“!
Christussucher, So, so – es gab mal die Inquisition – hat da auch Christus die RKK geführt? Es gibt heute
noch Hurerei in der RKK durch die Kebsenwirtschaft. . Christus führt nur jenen Geist, der sich von ihr
führen lässt. Wenn nicht alle Geistliche in der RKK den Geist Christi in sich haben, dann führt jemand
ganz anderer. . Eines ist jedoch klar, Aufruhr im Sinne „In der Masse sind wir stark gegen ehrbare Geistliche,
die sich der katholischen Lehre verbunden fühlen“ ist nicht gerade der Heilige Geist, sondern eher das
Gegenteil. . Sie meinen man hetzt hier? Hetzen nicht eher andere Kreise momentan gegen die RKK ?
Nun, Egelchen, Sie provozierten es ja schon länger und fordern es nun sogar ausdrücklich: Es liegt also nicht in Ihrer Absicht, daß Ihre Beiträge ernst genommen werden; ich werde mich mühen, Ihrem Wunsch nachzukommen.
Goldengel, man macht sich, glaube ich, keine Gedanken über den ZÖLIBAT wegen der NOTGEILHEIT einiger
Herren, die kannste sowieso haken. Es geht um die „wahre Liebe“ und nicht um die „Ware Liebe“. Ohnehin
glaube ich, dass ein Priester, der eine Frau ernsthaft liebt, einer von der Sorte ist, die diese Liebe
das ganze Leben lang der Liebe zu Christus unterordnen. Solche Priester sind im Stande sich das ganze
Leben aus der „Distanz an dieser Frau zu erwärmen“ – so ganz in ihren eigenen Gedanken… Davon gibts
sicher nur ganz ganz ganz wenige.
clarissa, #89 – dieser Beitrag ist Ihrer nicht mehr würdig. So eine Art der Mobberei gibt es nur in Teeni-Kreisen.
Also beherrschen Sie sich, alte Frau.
Spannend, Engelchen, daß Sie es als Mobbing wahrnehmen, wenn man Ihre Zuschriften ernst nimmt und nach den Quellen dieser bahnbrechenden Erkenntnisse fragt …
Goldengel, zum BILD eines katholischen Priesters gehört der Zölibat ja irgendwie dazu aber viel wichtiger
als ZÖLIBAT ja oder nein finde ich das ganze BILD des Priesters. Als KIND war für mich der PRIESTER
ein Mensch zu dem man hingehen konnte, wenn wir Kinder mal LUST hatten, den Pfarrer zu besuchen, dann
konnten wir dies machen, den ein Pfarrer hat schließlich ZEIT. Da konntest du, ähnlich wie zu Hause
bei der Mama oder der Oma, an der Türe klingeln und die Türe wurde dir aufgemacht. Versuche mal heute,
eine Pfarrer zu Hause zu erreichen, falls mal jemand Kummer oder Sorgen hat – so ganz SPONTAN – ohne vorherige
Terminabsprache. Das ist doch fast nicht möglich. Ein Pfarrer kann in den Urlaub fahren, finde ich auch
gut, aber wenn er nach HAUSE kommt, ist es doch verständlich, wenn Menschen schon auf ihn warten – immerhin
ist er der PRIESTER. Der sitzt vielleicht noch im AUTO, ist nicht richtig zu Hause angekommen, nicht mal
ausgestiegen, die ersten wollen schon mti ihm sprechen – dies ist doch aber nich nervig, oder – dies ist
doch ein gutes Zeichen, wenn der Priester vermißt wird, wenn er nicht da ist. Menschen, die Probleme
mit dem Glauben bekommen, müßten doch auch mal vom Pfarrer aufgesucht werden, er müßte doch merken,
wenn Gläubige auf einmal fernbleiben und sei es durch den plötzlichen Tod eines Kindes. Die ganzen wirklichen
Aufgaben eines Priesters kommen finde ich zu kurz,
Nun, Engelchen, Sie schrieben: . „Mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man.“ . Da stellt
sich doch unwillkürlich die Frage, wem Sie wohl nach dem Munde reden?
Vogel, nicht jeder Mann ist zum Priester geeignet. Der weiße Kragen an der Gurgel ist zu wenig. Niemand
sagt, dass es leicht ist Priester der RKK zu sein, doch dann plötzlich gegen die Kirche zu rebellieren,
weil man geil ist auf irgend ne geschiedene Dorfnutte oder sonstiges Gesocks, ist schon sehr sonderbar –
dass man hier nämlich überhaupt kein Gewissen mehr hat, sondern sich nur mehr glaubt im Stand der Gerechtigkeit
zu befinden und sogar noch die RKK damit in den Schmutz zu zerren. . Aber wie schon so oft geschrieben:
Mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man. Und so schwafelt so ein Zölibatbrecher nur
mehr von seinen Wünschen und den Wünschen seiner Kebse und überhaupt soll diese Weiberrotte nun gleich
zum Priesteramt zugelassen werden, denn der Pillenmund muss ja was vorkotzen. . Der jeweilige amtierende
Papst hat immer eine Möglichkeit: die Suspendierung, falls keine Reue gezeigt wird. . Doch einen derartigen
Aufruhr nur wegen Kebsenärsche zu veranstalten, nur weil deren Hurenpriester irgendwas wollen – damit
macht sich die RKK lächerlich wie schon lange nicht mehr.
Goldengel, hat man versprochen, den Zölibat einzuhalten, sollte man dies auch tun. Ich kann mir aber
vorstellen, dass es selbst dem überzeugtesten Priester passieren kann, dass der RUF des „kleinen Freundes
oder sollte man ihn als großen Feind bezeichnen“ stärker ist als der RUF von Christus. PRIESTER sind
eben auch GANZE MENSCHEN. Was sagt denn eigentlich ein PAPST; wenn Bischöfe oder Kardinäle zu ihm kommen
und beichten, dass sie den ZÖLIBAT gebrochen haben. Werden sie dann sofort vom DIENST suspendiert, so
in aller ÖFFENTLICHKEIT. Stell dir mal vor der vorbildichste KARDINAL aller Zeiten gesteht dem PAPST
eine solche oder sogar mehrere SÜNDEN – der PAPST mag diesen Mann, kann ihn nur vom Dienst suspendieren,
er möchte aber selbst nicht, dass es die ganze Welt erfährt, will das die WELT den KARDINAL in positiver,
vorbildlicher Erinnerung behält. Was hat der Papst da für Möglichkeiten. Daraus könnte man echt einen
Krimi schreiben.
clarissa, katholisch für Sie: Zölibatbruch / Widerstand gegen die katholische Lehre / vorehelicher Sex,
denn man muss sich ja „ausleben“ und alles andere ist ja „zurückgeblieben“, gell / ach ja und Christus
ist ja „überall“, auch in Assisi, wo die Vielgötterei Fuß gefasst hat. .
Na, Engelchen, ich glaube, Ihre manichäischen Missionsmühen fielen in einem anderem Forum auf fruchtbareren Boden; denn katholisch sind diese gewiß nicht.
clarissa, nun – es gibt die Zölibatbrecher, die selbstverständlich nicht gültig ihr Amt ausüben, sondern
als Lügner. Und dann gibt es die Schismatiker. . Christus: Folgt mir nach ! Solche Priester folgen nur
ihrem Phallus nach, aber nicht Christus.
Nun, ich kenne eine ganze Reihe katholischer Priester, die, gültig geweiht, gültig die Hl. Messe feiern, gültig die Sakramente spenden und doch gültig verehelicht hingebungsvolle Ehemänner und – in Treue zur Enzyklika „Humanae vitae“ – auch treusorgende Familienväter sind.
der Satan haßt den Zölibat, denn die Enthaltsamkeit dieser Welt gegenüber, ist für ihn ein großer
Stolperstein. Deshalb züchtet er Kebsen für die Priester heran. Dauerhuren, welche sich zuerst mal dumm
vögeln in deren gottlosen Jugendzeiten und dann „überfällt“ diese gottlose Brut den Priester durch
Verführung. Und dann hat der Satan wieder sein Ziel erreicht – der Priester spricht fortan mit dem Mund
seiner Kebse und die RKK ist im plötzlich sein größter Feind und dass alleine ist der „Auftrag des
Satans an seine Kebsenbrut“. Und frech gebiert sich diese Rotte noch vor den Medien und zaunt mit der
Satansgoschn herum und wackelt selbstgerecht und stolz mit dem Hurenkopferl und der Priester, der sich
dummgevögelt hat mit so einer Hure, steht daneben wie ein Waschlappen und wartet aufs Poppen. .
Ungehorsam? . Bestreitet die Pfarrer-Initiative die Wahrheit des christlichen Glaubens? . Leugnet sie
die Gottheit Christi, daß die allerseeligste Jungfrau Gottesgebärerin ist oder den päpstlichen Jurisdiktionsprimat?
. Verweigert sie die Unterordnung unter den römischen Pontifex und die mit ihm in communio stehenden
kirchlichen Autoritäten? . Oder versuchen die Herren etwa nur mit ihrem rechtmäßigen Oberhirten Fragen
kirchlicher Disziplin zu diskutieren, die sämtlich kein Dogma der Kirche berühren?
Ach, ich habe es mehr mit dem Katechismus von Papst Johannes Paul II. (unter fleissiger Mitarbeit von
Joseph Ratzinger). Zeigen Sie mir doch mal die Stelle darin, wo der Katholik aufgefordert wird, Mitgliedschaften
bei Service-Clubs zu vermeiden. Das dürfte es kaum geben (abschliessend wissen tu ich es nicht). Und
Ihrer vormodernen (also vor Pius XII.) Schrott, soweit er überholt ist, nehme ich explizit und implizit
NICHT zur Kenntnis. Soweit käme es noch! Ich muss doch als Katholik nicht eine Verurteilung aus 1928
lesen. Aber der ewig dämlich Spruch: „Unwissen schützt vor Strafe nicht“ ist natürlich für Sedis &
Cie. extrem wichtig, denn dann kann man von allem, was einem passt, sagen, es sei wichtig und/oder noch
gültig (weil man GLAUBT, die Späteren hätten ohnehin Nonsens erzählt) und den Nicht-Glaubenden als
einen ungehorsamen Nicht-Wissenden hinstellen. . Das ist die reinste Willkür! Auf diese Weise ist menschliches
und/oder religiöses Zusammenleben nicht möglich! Bitte nehmen Sie das endlich zur Kenntnis.
#74 Brandenburgis 09:04:42 | Freitag, 19. August 2011
Die Verurteilung von Pius XI. gilt bis heute. Und zwar explicit und implicit. Bitte nehmen Sie das endlich zur Kenntnis. Unkenntnis schützt allerdings vor (ewiger) Strafe nicht!!!
Gotthard: Der Rotary wurde unter Pius XI. im Jahr 1928 verurteilt. Diese Veruteilung gilt auch für den
Lions Club. Grund ist die Tatsache, daß diese Organisationen vorgeben, den Menschen helfen zu wollen
(z.B. sie sammeln Kleider für arme Kinder in Rumänien), propagieren zugleich die menschliche Brüderlichkeit,
unabhängig von der Religion des jeweiligen Menschen. Daß diese Vorstellung maurisches Gedankengut in
Reinkultur ist, brauch ich Ihnen wohl nicht sagen. Außerdem sollen die Logen in diesen Zirkeln ihre künftigen
Mitgliedern rekrutieren.
Als junger Mann wurde ich mal angefragt für die Jung-Rotarier. Ich habe dankend abgelehnt. – Später wurde ich mal ins Network eingeladen (eine Art Service-Club für schwule Führungskräfte). Mein Gott war das fürchterlich spiessig! Bin nicht mehr gegangen.
Gotthard: Brandenburgis wartet nur darauf, dass ihn jemand danach frägt, damit er seine restaurativem Abfall-Quellen präsentieren kann. Wird wieder was Freimaurerisch-Verschwörerisches sein. So etwa wie die Wahl von Papst Johannes XXIII.
#66 Gotthard 22:45:43 | Donnerstag, 18. August 2011
>Die Mitgliedschaft bei den Rotariern und die Mitgliedschaft in der r-h Kirche sind unvereinbar.<… ich
bitte weiterhin um Quellen für diese dreiste Behauptung
#65 Rose im Kreuz 21:54:33 | Donnerstag, 18. August 2011
Die Konsistorialkongregation hat entschieden, dass Geistliche nicht den Gerade-noch-nicht-Schürzenträgern angehören dürfen. Das versteht sich von selbst.
Selbstverständlich: die Service-Clubs sind Vorstufen der maçonnitischen Vereinigungen! Gibt es dafür auch nur einen Hauch von Hinweis, wenn man sämtliche Verschwörungstheorien (für einmal) weglässt?
Es sind wohl geschätze 70% aller Bischöfe und höheren Kleriker sowie kirchlichen Lehrkräfte im universitären Bereich Mitglied dieser freimaurerischen Vorfeld-Organisationen. Kardinal Ratzinger war nie Mitglied bei den Rotariern, gottlob.
#55 Rose im Kreuz 19:53:22 | Donnerstag, 18. August 2011
Der Ex-Caritas Direktor, Ex-Generalvikar und Dorftrottel von Probstdorf ist ungläubig. Sein Vorbild im Ungehorsam: Kardinal Schönborn, dem Stuhl Petri gegenüber. Etwa bei der Bischofsernennung des Weihbischofs in der Anarcho-Diözese Linz.
#53 Goldengel 19:19:55 | Donnerstag, 18. August 2011
Artikelthema: Laut Artikel: Kardinal von Schönborn vertrete eine angebliche „Freiheit jedes Katholiken“
zu Apostasie und Häresie. . Doch es geht hier nicht um katholische Laien, sondern um Priester. Ein Priester
sollte sich von so einem Gehabe der Rechthaberei der theologischen Lehre gegenüber fern halten. Was Theologen
so vor sich hin raunen, ist völlig wurscht – wichtig ist der Geistliche der RKK, welcher keine Rebellion
anzetteln sollte und sich dann noch als Robin Hood fühlt. . Die RKK zu zerstören, ist keine Reform.
. Es gibt also keine Grenzen mehr, jeder glaubt was er will, alle Sünden sind ja so menschlich, deshalb
gibt es gleich die Hl. Kommunion dafür, denn der Satan will ja zufriedengestellt sein? . So wird die
RKK jedenfalls keinen Priesternachwuchs in den nächsten Jahren haben, denn so ein Gehabe an Selbstgefälligkeit
bietet den jungen Männern schon diese Welt.
Gotthard: Der Rotary wurde von der Kirche verurteilt, weil er, wie der Lions Club, das Vorzimmer der Freimaurerei
ist. Rotarier sind nicht exkommuniziert, aber sie sind keine Vorzeigekatholiken.
#51 Gotthard 19:07:06 | Donnerstag, 18. August 2011
>Die Mitgliedschaft bei den Rotariern ist als mitgliedschaft in der Freimauerei zu sehen und zu werten.
Als deren Mitglied ist er ein exkommuniziertes ehemaliges Mitglierd der Katholischen Kirche.< Was soll
denn diese merkwürdige Argumentation? Rotarier oder Lions sind doch nicht exkommuniziert – sondern können
geachtete Mitglieder unserer Kirche sein.
#50 Goldengel 18:32:51 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik, beide haben Schuld an einem unchristlichen Verhalten, welches einem Kind durch die
Abtreibung das Leben nehmen kann. Doch wissen Sie – oftmals weiß ein Mann gar nicht, dass er Vater geworden
wäre und die Frau treibt sein Kind auch ohne sein Wissen ab oder glauben Sie die kann das Geld für den
Mord nicht alleine zusammenkratzen? Die Frau hält sich für unantastbar in ihrem Verhalten, ein Mann
wird sich selten so selbstgefällig gebärden wie ein Weib ohne Scham. Das ist das Problem der heutigen
emanzipierten Frau ohne Gewissen. Ein Mann weiß, dass er Fehler hat, eine Frau tut so, als wäre sie
perfekt und durch sämtliche Werbesendungen wird der Frau das auch vorgemacht mit dem Trottelsatz: „Weil
ich es mir wert bin“. Durch so eine Egoismuswerbung werden Frauen zu Prinzesschen herangezogen und meinen
immer unschuldig zu sein, denn schuld sind ja immer die anderen, auch wenn diese schwanger werden, ist
ja der Mann schuld laut vieler Dauerschlampen. . Aber alle Frauen sind nicht so. Es gibt noch wirkliche
Damen, die auch noch wissen, WAS die tun. Doch dazu gehören eben nicht die Abtreibungsschlampen, denn
die wissen gar nichts in ihrem Egokopferl „weil ich es mir wert bin“.
#49 Siegfried 17:24:31 | Donnerstag, 18. August 2011
Wer jaqgt diesen Schönborn endgültig dort hin, wo er ja Mitglied ist, zu den Freimauerern. Bereits sein
Vater hatte einen hohen Rang bei den Mauerern, der Sohn folgte dem Vater in dieser Zugehörigkeit. Die
Mitgliedschaft bei den Rotariern ist als mitgliedschaft in der Freimauerei zu sehen und zu werten. Als
deren Mitglied ist er ein exkommuniziertes ehemaliges Mitglierd der Katholischen Kirche. Warum schmeißt
der Heiliger Vater diese Rotarierer nicht aus der Kirche und den kirchlichen Ämtern hinaus. Seit der
Zeit der Heiligen Piuspäpste best das grundsätzliche Verbot für die Mitgliedschaft bei den Freimauerern
und deren Organisationen. Beten wir für den Heiligen Vater, damit er die Kraft erlangt und hier die kirchliche
Ordnung zum Schutz der Heiligen Kirche und zum Segen der Gläubigen umsetzt, dies ist die erforderliche
Regierungsarbeit. Der satanische innerkirchliche Umgang mit der Feimauerei, ist seit den letzten 40 Jahren
grundsätzlich tolleriert wirden. Der Nachfolger Petri trägt von Jesus Christus eine große Verantwortung.
er muß dieser nun baldigst folgen. Was nach Freimauerei stinkt, gehört aus dem kirchlichen Umfeld entfernt.
@Goldengel ich werde mitnichten trotzig. Aber Sie können oder wollen mir nicht erklären,warum die Frauen
die angeblich größere Schuld haben Werden die armen Geschöpfe von den „ Huren“ vergewaltigt??
#45 Goldengel 13:36:49 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik, Weil Sie nun meinen Argumenten gegen die Absegnung der Sünde, nichts entgegnen können,
weil diese ja dem kirchlichen Lehramt entspricht, werden Sie trotzig. Ich bitte Sie, was soll denn das?
#43 Goldengel 13:20:40 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik, Es geht nicht um Frauen, Männer ect. Es geht darum, dass jeder Mensch seine Sünden
einsehen sollte und große Sünden vermeiden sollte. Um diese zu vermeiden, bedarf es jedoch der Selbstbeherrschung.
. Was diese Ungehorsamen in der Kirche nun tun, ist nichts anderes, als die Sünde der Scheidung als gut
zu erachten. Das ist aber falsch – denn wer beginnt Sünden für gut zu erachten, der befindet sich als
Priester nicht mehr auf dem Weg des Heiligen Geistes. . Es geht hier darum, dass eine Kirche durch ihre
Priester den Menschen zu Gott bringen sollte, falls es der Mensch nicht alleine schafft indem Sinne einer
ausreichenden, sinnvollen Seelsorge. Diese Seelsorge ist jedoch nicht sinnvoll, wenn man Sündern noch
für ihre Sünden die Hl. Kommunion spendet. Denn bevor man diese bekommt, sollte man bereuen – die Reue
schließt jedoch mit ein, dass man Unzucht nicht mehr begeht, doch viele sündigen ja dann noch um so
mehr weiter. Das ist keine Reue. Die Hl. Kommunion nennt man deshalb „heilig“, weil diese eine Heilung
mit sich bringen sollte vom Bösen. Wie jedoch sollte diese Heilung vom Bösen erfolgen, wenn man dieses
Böse, also die Scheidung, noch absegnet? . Es geht hier darum, dass die RKK ihren Auftrag an der Hl.
Trinität Gottes festhalten soll und nicht am Sündengeist der Menschen, die sehr wohl vom Satan verleitet
werden. Diese Sünden abzusegnen, hieße den Satan abzusegnen. . Als Katholik müssten Sie dies eigentlich
verstehen. .
#42 Franzi71 † 13:16:53 | Donnerstag, 18. August 2011
#39 Zählen Sie sich auch um Verkommenen Gesindel? Wenn Sie mir so kommen, würde ich Ihnen empfehlen,
sich einmal gründlich den Kopf untersuchen zu lassen. Vielleicht drückt etwas auf das Spatzenhirn. Gott
sei mit Ihnen.
#41 Anaritha 13:10:19 | Donnerstag, 18. August 2011
#39 Verkommenes Gesindel sollte man grundsätzlich duzen. Es ist uns der 3. Weltkrieg und die große Reinigung
profezeit, dann werden in Deutschland nur mehr Christen übrig bleiben.
@Goldengel ich meine ,dass Sie nicht alle über einen Kamm scheren sollten. Haben Sie noch nie gesündigt?
Und verachten Sie nicht nur die Frauen!! Wer liegt denn zwischen den geöffneten Beinen?????
#39 Franzi71 † 12:57:40 | Donnerstag, 18. August 2011
#37 Im anderen Forum macht einer den Vorschlag, Sie sollen auswandern. Das wäre für die BRD wunderbar.
Da ich 40 Jahre alt bin, und wir 2 nicht geschussert haben, wäre es vielleicht höflich, SIE zu sagen.
#38 Goldengel 12:56:46 | Donnerstag, 18. August 2011
nun, kritischer Katholik, und Sie meinen ja, dass man Verständnis haben sollte für eine Abtreiberin,
weil diese „Probleme“ hat. Nun – Sie können sicher sein, ich bewege mich nicht in altliberalen Kreisen,
somit bewegen wir uns wohl in unterschiedlichen Kreisen. Sie sollten übrigens auch mal das Lexikon unter
Gossenbuch einreihen, denn dort befinden sich auch diese Wörter, die einer Frau entsprechen, die nicht
für einen Mann vor der Ehe die Beine breit macht (Sie meine ich nicht damit!) . Gesittet? Ist eine Abtreibung
gesittet, die Hurerei gesittet, welche die Abtreibung hervorbringt durch die Unzucht? Nun gesittet? Wörter,
Wörter, Wörter… . Beim Letzten Gericht zählen keine Wörter, sondern die Dinge, die man getan hat.
Eine Abtreiberin mit schönen Worten für ihren gemeinen Mord, wird trotzdem Gott niemals sehen. . Wörter,
Wörter, Wörter… gesittet, nicht gesittet, bla, bla, bla…während Kinder in Hautcreamen verpackt
werden und auf das Faltengesicht alter ausgehurter Alt68er Weiber landen. Wörter, Wörter, Wörter…
Diesmal müssen Sie meinen Zynismus verzeihen. Ich weiß, die Wahrheit ist ja noch nicht salonfähig geworden.
#37 Anaritha 12:51:00 | Donnerstag, 18. August 2011
#35 Du bist leider völlig dem Teufel verfallen. Wenn du so weitermachst, wirst du dem ewigen (!!) Höllenfeuer verfallen – ein KZ ohne Möglichkeit, jemals befreit zu werden.
@Goldengel Ihre Worte : die Abtreibung verharmlosen Sie wohl,indem Sie noch Verständnis für diese Frauen
aufbringen. Und zum Thema Gossensprache ,also einige Ihrer Ausdrücke habe ich da letztemal auf einer
öffentl.Toilette in meiner Schulzeit gesehen. Vielleicht bewegen wir uns in anderen Kreisen. Und Gesellschaftskritik
kann man auch durchaus gesittet anbringen.
#35 Franzi71 † 12:45:17 | Donnerstag, 18. August 2011
#32 Da ich o.B. bin, bin ich schon dem Teufel verfallen. Das hat aber den Vorteil, daß ich im Jenseits
nicht auf Sie treffe. Es gibt auch wunderbare Pornofilme, anschauen und dann kann man mitreden. Es gibt
auch Leute, die reden über Sex und hatten noch nie Sex.
#34 Goldengel 12:41:20 | Donnerstag, 18. August 2011
Kritischer Katholik, Ich habe keine Gossensprache, einige mit Berechtigung verwendete Ausdrücke für
manche Leute in unserer Gesellschaft ist noch lange keine Gossensprache. . Ich habe nie behauptet, dass
Sie für Abtreibung wären. Das bilden Sie sich alles ein. Sie kennen sich in der Justiz nicht aus. Eine
Gesellschaftskritik ist keine direkte Beleidigung an Personen. Das können viele nicht verkraften. Nun
denn – diese werden es lernen müssen zu verkraften.
Welch ein „unterhaltsames“ Schauspiel wird doch von den „Dialgoführenden“ betr. des „Aufrufes zum Ungehorsams“
vorgeführt; man kann es kaum fassen; zunächst zögerliche Anzeichen des Durchgreifens seitens S.E. Schönborn
und nun?; ein „Vermittler“ wird hinzugezogen, Hw Zulehner, der als einer der berüchtigsten Kirchenunterminierer
bekannt ist; wer einen derartigen „Vermittler“ seitens der hl. Kirche akzeptiert, der muss sich fragen
lassen, wie er es selbst zum Wesen und der Strukur der hl. Kirche steht; wenn nun von „Freiheit jedes
Katholiken“ gelabert wird und somit auch von der hl. Kirche ENDGÜLTIG ad acta gelegte Unsinnforderungen
wie die sog. „Frauenordination“ aus der Versenkung gezerrt werden www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
und die mittlerweile ätzend abstossende Dauerarie bez. einer „Lockerung des Zölibates“, dann wird offensichtlich
ein „Dialog“ im menschengemachten Schein“licht“ geführt www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html Wie
soll ein sich zum hw Priestertum berufener Mann angesichts derartiger bitter trauriger Tragikkomödien
Mut und Kraft fassen?; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html Beschämund für „Dialogisierende“!;
ein treugläubiger Jugendlicher über die Gabe des Zölibates; www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
#32 Anaritha 12:37:40 | Donnerstag, 18. August 2011
@Franzi71 Viele sehen sich auch die Pornofilme an, die als Spielfilme dargeboten werden, und in denen
Schauspieler aller Altersstufen zur Pornografie gezwungen werden. Wer in diesen Szenen nicht sofort umschaltet,
und sich diese Szenen ansieht, begeht eine schwere Sünde und würde im Todesfall direkt dem Höllenfeuer
verfallen. Bereits in den Jugendfilmen wird man von Pornoszenen der Schauspieler überrascht, obwohl man
annehmen müßte, daß in Jugendfilmen derartiges nicht vorkommen dürfte. Das ist Jugendpornografie und
wird hoffentlich bald Gottes Strafgericht heraufbeschwören, wie etwa den Überfall durch die Russen.
@Goldengel ich habe Ihnen schon x-mal gesagt,dass ich nicht für Abtreibung bin!!!! Aber ich bin auch
nicht für Ihre Gossensprache. Es gab in meiner Familie nie eine Abtreibung!! Wir haben alle drei und
mehr Kinder!! Nicht alle waren geplant und trotzdem war jedes willkommen!!! Und alle kamen in einer Ehe
zur Welt.keiner „musste „ heiraten. Und genau das ist und war meine Erziehung. Allerdings gehörte auch
dazu,dass man sich nicht abfällig über andere Menschen äußert.Da scheint bei Ihnen etwas schifgelaufen
zu sein. Und wenn Sie Frauen als Huren,Kebsen und was weiß ich betiteln,was ist dann bitteschön eine
Beleidigung?
#27 Goldengel 12:22:47 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik, ach so – der Wortschatz, aber die Abtreibung verharmlosen Sie wohl, indem Sie noch
„Verständnis“ für so eine Frau haben. Ist das Ihre Form der Erziehung? Ich beschimpfe keine Frauen –
Frauen beschimpfen hier mich. Ich mache Gesellschaftskritik, das passt vielen nicht, Ihnen auch nicht.
Macht nix.
@Goldengel ich BIN Großmutter und wenn einer meiner Enkel oder auch Kinder so einen Wortschatz wie Sie
hätten würde ich mich ernsthaft fragen was ich falsch gemacht habe. Sie beschimpfen durchweg Frauen.
Das ist nun mal eine Tatsache. Und meines Wissens gehört zum Huren immer ein Partner dazu. Also wo bleiben
Ihre Schimpftiraden auf die Männer ,die doch zweifelsohne die Dienste der „angeblichen „ Huren in Anspruch
nehmen? Alleine können sie sich diese Frauen wohl nicht schwängern. Das gab es bis jetzt nur einmal!!
#25 Franzi71 † 12:07:15 | Donnerstag, 18. August 2011
Der verhaftete Student in Madrid, erzkonservativ katholisch, wollte die Papstgegner mit Giftgas angreifen
und Tote in Kauf nehmen. Ist das kein Thema hier?
#24 Anaritha 12:05:26 | Donnerstag, 18. August 2011
#18 Fundi So ist es. Das ist allen bekannt, die ein wenig näheren Einblick in die Zustände der Weltkirche
haben. Bestimmte katholische Teile in Afrika sind nur sehr oberflächlich katholisiert, darunter klebt
noch tiefstes Heidentum. Dortige Priester halten sich häufig überhaupt nicht an das VI. Gebot, sondern
belästigen sogar Ordensfrauen. Es erschienen vor etwa zehn Jahren sogar in vielen Zeitungen Berichte
darüber. Die Nach-Vaticanum-II-Europäer haben den dortigen Neukatholiken außerdem die Neue Inkulturationsliturgie
beigebracht, zu der nicht spirituelle Musik, sondern Buschtrommeln und Buschtänze gehören – die überhaupt
kein spirituelles Gebet ermöglichen. Dies wäre vergleichbar, als würden auswärtige Missionare in Bayern
und Österreich Volkstänze und Schuhplatteln als Teile der Liturgie inkulturieren, und diese Tänze jeden
Sonntag in der Messe aufführen. Als besonders heidnisch-dekadent gelten die Priester in Nigeria. Die
sehr ruhige christlich geprägte Republik Ghana hingegen gilt als Gebiet von mustergültigen Christen
und Katholiken. Leider ist in weiten Teilen Afrikas ohnehin bereits der Islam auf dem Vormarsch, nachdem
die Katholische Kirche dort nicht mehr missionarisch tätig ist. Im sehr gewalttätigen Nigeria gibt es
bekanntlich einen stets unterschwellig kochenden christlich-islamischen Bürgerkrieg, in manchen nigerianischen
Bundesstaaten gilt die Sharia.
#23 Goldengel 11:51:16 | Donnerstag, 18. August 2011
kritischer Katholik, Sie verkraften meine Einträge so wenig, dass Sie Dinge herauslesen wollen in meinen
Einträgen und noch schriftlich andeuten, die ich so niemals geschrieben habe. Aber wenn Ihnen, die Sie
ja von sich behaupten schon Großmutter zu sein, so ein teuflisches Spiel gut zu Gesicht steht, ist das
alles andere als das was man „christlich“ nennt. . So sieht man doch an Usern wie Ihnen, in welcher Form
Sie nun das Christentum leben wollen und wie Sie handeln. Das mag übrigens dieser „Initiative“ sicher
gut zu Gesicht stehen, diese „Form der Christlichkeit“!
Meine Texte haben kaum einen Bullshit-Index – 0,7 % mein Text von heute morgen sind wir nun stolz, wenn
wir ganz lieb und brav sind oder ist das dann zu langweilig
#19 Goldengel 11:46:35 | Donnerstag, 18. August 2011
Die Rotte der Verdammten meint gewonnen zu haben – dabei haben die durch solch eine Kirche, welche die
Sünden durch die Hl.Kommunion noch bestätigt, ihre Seele verloren. Einziger Gewinner: der Satan! . Denn
wer in die Sündhaftigkeit seiner Taten (Ehescheidung, Abtreibung, Hurerei ect.) keine Einsicht hat, der
wird nicht ins Paradies gelangen, denn Christus spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir! Er sprach
nicht vom Gewand der Sündhaftigkeit, mit der sich die Leute noch gegenseitig zugejubelt haben. . Der
Satan ist ein schlauer Bursche, doch wehe dem, der Böses für gut und Gutes für böse hält. . Aber
das alles nützt nichts, denn der Mensch will sich in seiner Sünde aalen und sich dafür noch die Krone
aufsetzen lassen durch die Hl.Kommunion. . Werden in Zukunft „Schwarze Messen“ gehalten werden, denn dies
alles gereicht dem Satan zur Ehre. . Und die Rotte freut sich ihres „weltlichen Sieges“, welcher eigentlich
ihr seelischer Untergang in Jenseits sein wird.
zu 7: Was sich in der Dritten Welt – etwa in Bezug auf Zölibatsbruch- abspielt, soll aber teilweise (etwa in Afrika) auch häufiger nicht so ganz regelgerecht sein… (liest man so)
Goldengel, das war Telepathie – das gibts nicht, ich bin platt gerade eben hatte ich das Gefühl, gleich
erscheint Goldengel Du denkst sicher, es ist ein Witz nee, isses nicht
#10 Goldengel 11:27:10 | Donnerstag, 18. August 2011
Die Kebsenschlampen jauchzen, die Hurenweiber werden bald am Altar anderen Schlampen die Pille vorpredigen
und sich selbst dabei profilieren. Wenn jedoch die Bischöfe solche Waschlappen sind, dass diese sich
von Huren auf der Nase herumtanzen lassen, sollte man den Laden einfach sausen lassen. Kirchensteuer zahlen –
für wen? Für einen Puff?
Wir dürfen nicht vergessen dass Schönborn eine Schöpfung von Kardinal Ratzinger ist, laut Herald Tribune hat eben kardinal Ratzinger Dr. Krenn als Erzbischof von Wien blockiert
#7 Anaritha 11:21:44 | Donnerstag, 18. August 2011
Mag. Schüller sagt im Kurier-Interview wahrheitsgemäß, was sei es anderes als Ungehorsam, was Tag für
Tag in den Pfarrgemeinden praktiziert werde? Jeder praktizierende Katholik weiß doch, daß diese ach
so revolutionären Forderungen schon seit den Jahren nach dem Pastoralkonzil Realität im heiligen Tempel
Gottes geworden sind, zumindest in den Westlichen Staaten – es ist kein Wunder, daß in diesen Staaten
auch so viele sexuelle Mißbrauchstäter geduldet wurden, weil sich die Hierarchie eben um nichts gekümmert
hat. Besonders tragisch ist, daß auch in einem religiösen Land wie US-Amerika, in dem die Kirche so
aufblühte und so viele Konversionen hervorbrachte, daß sich auch dort weite Teile der Hierarchie dem
Modernismus, Liberalismus und der Apostasie zugewendet haben – unter der Infiltration der gerade in den
USA so verbreiteten Freimaurerei, die sich in den höheren Rängen offen zu Luzifer bekennt (s. hierzu
auch das berühmte Zitat des 19.-Jahrhundert-US-Amerikaners Albert Pike, der sich als einer der wenigen
auch öffentlich zu Luzifer bekannte, als „Gott“, dem Adonaj als „böser Gegengott“ gegenüberstünde.
Claus Peter Clausen hat in seinem auf Spendenbasis erhältlichem Heft „Mystik“ grandiose Aufklärungsarbeit
geleistet, dessen Artikel waren bis 14. VIII. noch im Internet zugänglich – leider hat Clausen die Veröffentlichung
im Internhet mittlerweile verboten. Hier über den Geheimsatanismus des US-Kardinals Bernardin: …stholyfamilymonastery.com/bernardinfinal.pdf
).
Sieh an, der Schüller und sein Meister. Hat irgendjemand im Ernst bezweifelt, dass die beiden an einem
Strang ziehen!? Wir werden grad Zeugen einer dialektischen Posse: Schüllers Maxiforderungen auf der einen,
Schönborns pro forma Verweigerung auf der anderen Seite und -zack- kommt der Joker Zulehner mit seinem
„Kompromissvorschlag“, der die Weichen für Schüllers Zukunftsvisionen stellt und auf den sich alle harmonisch
einigen. In Deutschland läuft übrigens gerade ein ähnliches Szenario, dort nennt man es vornehm „Dialog-Prozess“.
Was sind das alles nur für Schmierenkomödianten!
Wetten, daß weder Zulehner noch Schüller Bischof von Graz bzw. Linz werden? Schreiben wir uns in 10
Jahren wieder- der Verlierer zahlt 10 Euro an die Caritas, je nach Wahl an die von Graz oder Linz.