11:21:32 | Montag, 22. August 2011
Unglaublich aber wahr: Die ‘Unabhängige Opferschutzanwaltschaft’ der österreichischen Bischöfe verbündet sich mit den Tätern. Ein Kommentar.

Die Webseite der Opferschutzanwaltschaft verlinkt auf die Splittergruppen ‘Wir sind Kirche’ und ‘Laieninitiative’.
(kreuz.net) Schon der unvergeßliche
Reichspropagandaminister († 1945) hat die bittere Erfahrung machen
müssen:
Sexuelle Mißbräuche sind im kirchlichen Raum
sehr selten.
Das hat sich – trotz des dekadenten
Zweiten Vatikanums – auch nach Ende des Dritten Reiches nicht geändert.
Niemand verteidigt die Wahrheit
Die
gegenwärtige Mißbrauchs-Kampagne war trotzdem für die Kirchenhasser ein triumphaler Erfolg.
Heute
gilt jeder Priester in Deutschland als Päderast.
Die Juden hat man im tiefsten Dunkel der NS-Zeit in
Deutschland nicht so entehrt wie die den katholischen Klerus heute.
Sie sind wenigstens mit der Würde
verfolgter Opfer gestorben – nicht als national und international verfluchte Kinderschänder.
Warum war
dieser Erfolg möglich, von dem Goebbels nur hat träumen können?
Weil niemand die Kirche und die Wahrheit
verteidigt – schon gar nicht die Bischöfe.
Sie
wälzen sich im Schlamm und hoffen, daß die Wölfe –
nachdem sie die Herde verschlungen haben – nicht auch die Hirten zerreißen.
Kein Wunder, macht der Kirchenkampf
den Antichristen und Altliberalen so viel Spaß.
Ganz, ganz unabhängigDie österreichischen Kriechbischöfe
haben eine „Unabhängige Opferschutzanwaltschaft – Initiative gegen Mißbrauch und Gewalt“ eingerichtet.
Klingt gut, nicht wahr?
Dieses „unabhängige“ Gremium wird von der pensionierten ÖVP-Politikerin Waltraud
Klasnic geleitet.
Sie besitzt eine Ausbildung im Fachhandel und hat von der Aufarbeitung von Mißbrauchs-Fällen
keine Ahnung. Aber das ist kein Problem.
Denn ihrer Kommission geht es auch nicht um die Wahrheit – sonst
würde sie keine
Betrüger als Mißbrauchsopfer anerkennen.
Die Aufgabe der Kommission ist, die wenigen
Mißbräuche hochzuspielen und den Ruf der Kirche als Kinderschänder zu zementieren.
Es geht altliberale
antikirchliche Agitation – sonst um nichts.
Die „unabhängige“ Kommission hat ein leichtes Spiel.
Denn
die österreichische Bischofkonferenz hat sich den
Vögeln um Waltraud Klasnic völlig unterworfen, daß
heißt, „die volle Kooperation“ zugesichert.
Es geht um die politische AgendaDie Klasnic-Kommission
geht mit einer unglaublichen Frechheit vor.
Sie nennt sich im Titel „unabhängig“ – und verbündet sich
gleichzeitig offen mit den aggressivsten Kirchenfeinden in Österreich.
Es genügt, ‘opfer-schutz.at’ –
den Internet-Auftritt der Kommission – zu betrachten.
Dort gibt es eine Link-Liste zu angeblich „weiterführenden
Webseiten“.
Es werden nur neun Webseiten genannt.
Sie verweisen – wie man verstehen kann – auf Opfer-Organisationen,
Ombudsstellen, Kinderschutzzentren, Bundesministerien oder auf einen Berufsverband von Psychologen.
Aber
da gibt es noch zwei weitere Links.
Sie leiten auf die beiden antikirchlichen Splittergruppen
‘Wir sind
Kirche’ und
‘Laieninitiative’ weiter.
Beide propagieren gewissenslos die Homo-Unzucht, die nach unabhängigen
Studien für über achtzig Prozent der Mißbräuche im kirchlichen Raum verantwortlich ist.
Was also
haben Täter-Vereine auf der Webseite einer „Unabhängige Opferschutzanwaltschaft“ verloren?
Natürlich
nichts. Was hier interessiert, ist die politische Agenda dieser Sekten-Vereine.
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Anaritha 23:41:55 | Dienstag, 23. August 2011
#26
Mufelius † 23:36:21 | Dienstag, 23. August 2011
#24
Anaritha 23:28:35 | Dienstag, 23. August 2011
#23
Nixnutz 19:23:30 | Dienstag, 23. August 2011
#22
Fundi 11:41:14 | Dienstag, 23. August 2011
#20
Fundi 09:07:27 | Dienstag, 23. August 2011
#19
Tomás 07:27:27 | Dienstag, 23. August 2011
#14
AusKöln 19:02:38 | Montag, 22. August 2011
#13
Tomás 18:40:44 | Montag, 22. August 2011
#12
kristall 16:28:25 | Montag, 22. August 2011
#11
AusKöln 16:25:08 | Montag, 22. August 2011
#9
de Boer † 14:22:15 | Montag, 22. August 2011
#7
Fundi 13:49:33 | Montag, 22. August 2011
#3
kristall 11:49:20 | Montag, 22. August 2011
#1
Palmström 11:31:03 | Montag, 22. August 2011