Piusbruderschaft
Sie sind „antijudaistisch“. Antikatholisch wäre kein Problem
Der arme Schreiberling kann einem leid tun. Er konnte nichts, aber auch gar nichts Negatives über die Pius-Schule finden – keine Homo-Lehrer, keine Mißbräuche, nicht einmal eine Aufregung im Dorf.
Die Schule Sancta Maria auf der Schweizer Webseite der Piusbruderschaft.
Die Schule Sancta Maria auf der Schweizer Webseite der Piusbruderschaft.
(kreuz.net) Gestern spionierte Reinhold Meier für die Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’ bei der Schweizer Mittelschule der Piusbruderschaft.

Die Schule nennt sich Institut Sancta Maria. Schulleiter ist Pater David Köchli.

Sie befindet sich in der 3900-Seelen-Gemeinde Vilters-Wangs – in unmittelbarer Nähe zur Südgrenze des Fürstentums Liechtenstein.

Artig nennt Meier die Piusbruderschaft „umstritten“.

Diese katholische Schule will wachsen

Die Bruderschaft will die gegenwärtige Kapazität ihrer Schule in Wangs verdoppeln.

Für das neue Schuljahr wurde auch ein Gymnasium für Knaben aus dem deutschsprachigen Raum eröffnet.

Es hat mit drei Schülern den Unterricht aufgenommen.

Bisher besuchen 61 Schüler die acht Klassen auf der oberen Primar-, der Real- und Sekundarstufe.

„Wir möchten das Angebot künftig auf 120 Schüler anlegen“ – wird Pater Köchli zitiert.

Darum wird auf dem Nachbargrundstück ein Neubau entstehen.

Das Gymnasium soll Buben aus dem deutschsprachigen Raum offenstehen.

Sie lehnen die rassistische Aufklärung ab

Meier muß zugeben, daß die Schule und ihre Ausbaupläne in der Region bisher „keine großen Wellen“ geschlagen haben.

Ein Besuch der regionalen Schulaufsicht sei ohne Anstände verlaufen, betont Gemeindepräsident Bernhard Lenherr.

Dennoch wirft Meier der Piusbruderschaft aus heiterem Himmel skurrile Dinge wie „antijudaistische“ Züge oder eine „anitaufklärerische“ Erziehung vor.

Die Bruderschaft lehne ferner eine angebliche „Öffnung“ der Katholischen Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ab.

Es ist nicht üblich, daß die Kirchenkampf-Medien der Kirche „Öffnung“ zubilligen.

Interessanterweise sorgt sich Meier um den „kanonischen Status“ der Bruderschaft.

Es bestünden keinerlei Kontakte zum Homo-Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen, kämpft die Zeitung – auch eher ungewöhnlich – für die Respektierung der katholischen Hierarchie.

Er findet nichts Negatives

Meier hat auch versucht, beim Rechtsexperten im kantonalen Bildungsdepartement Negatives über die Pius-Bruderschaft zu erfahren.

Dieser konnte ihm nur ausrichten, daß private Gymnasien in der Schweiz in privater Autonomie geführt würden.

Der Staat reagiere jedoch, wenn es beim Kindesschutz zu Rechtsverletzungen komme.

Doch – leider – seien in der seit Jahren existierenden Schule nie Anstände bekannt geworden.

Der stellvertretende Bildungsleiter im Sankt Galler Staatssekretariat für Bildung und Forschung hält fest, daß die Schule die Matura nicht selber abnehmen könne.

Die Schüler müßten zur Prüfung nach Bern kommen und dort die gleichen Anforderungen bestehen wie alle anderen.

Gleichzeitig bleibe die Schule in der Gestaltung des Unterrichts frei.
      
126 Lesermeinungen
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#138   karljosef   21:45:56 | Montag, 17. Oktober 2011
1/ Die Jüdischen Gesetze kennen die Todesstrafe. Dies gilt für Ehebruch als auch Gotteslästerung
2/ Die Todesstrafe wird aber von keiner jüdischen Kommunität angewand.
Jesus würde von heutigen Juden nicht mehr umgebracht bzw. keine zivile Autorität dazu gebracht ihn umzubrigen. Damit ist der Vorwurf (von Tomas) des Gottesmordes an heutige Juden hinfällig
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#137   Mighty Counsellor †   15:33:44 | Dienstag, 23. August 2011
Tomás:
Was wollen Sie uns denn mit diesem ganzen „Judaisten“-Mist sagen? Was hat denn das mit dem katholischen Glauben und der Konzilserklärung „Nostra aetate“ zu tun? Was sind denn „Judaisten“? Sind das nicht jene, denen Sie in den Mund legen, was Sie (und nur Sie und ein paar andere Drogenkonsumenten) behaupten, um dann schreiben zu können: „Die Judaisten sagen …“. Womöglich wollen Sie mit dieser Ihren verqueren Logik die Konzilserklärung als „unwahr“ darstellen. Im Ergebnis heisst dies aus Ihrer Sicht: „Weil das Konzil etwas nicht gesagt hat, dass ich sage, hat das Konzil die Unwahrheit gesagt und ist somit der Häresie verfallen.“ Ha ha ha!
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#136   Tomás   00:29:19 | Dienstag, 23. August 2011
MIghty Counsellor:
Damit hat das „Konzil“ eine Halbwahrheit und damit eine Unwahrheit gesagt.
Nixnutz:
Die Judaisten sagen, Christus war nicht der Sohn Gottes, sondern ein Mensch, der von sich selbst behauptet hat, es zu sein und damit ein Gottesläster. Da die Gotteslästerung nach dem alttestamentarichen Gesetz unter Todesstrafe stand, war die „Hinrichtung“ – nach Meinung der Judaisten – legitim. Somit sind die Judaisten, auch die heutigen, die Gottesmörder.
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#135   Nixnutz   23:10:06 | Montag, 22. August 2011
Danke, Mighty Counsellor,
Sie haben sich die Arbeit gemacht, vor der ich mich gedrückt habe. Mir wurde wirklich beim Lesen schlecht. Und dann die kühne Schlußfolgerung: Wenn ein heutiger Jude Jesus nicht als Sohn Gottes anerkenne, dann heiße er seine Ermordung gut.
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#134   Mighty Counsellor †   21:17:43 | Montag, 22. August 2011
Tomás
#119 Montag, 22. August 2011 12:03:46
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<Die „Konzilsväter“ geben zu, daß die Obrigkeit der Juden Christus ermoderden ließ, aber sie verschweigen, daß alle Judaisten, auch die heutigen, die den Mord an Christus gutheißen, weil Er – deren Meinung nach – nicht der Sohn Gottes war, sondern sich anmaßte es zu sein und damit ein Gotteslästerer war, für dieses einzigartiges Verbrechen mit verantwortlich sind und damit Gottesmörder sind.>
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Zuerst einmal der diesbezügliche Wortlaut von Nostra aetate 4:
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<Obgleich die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben, kann man dennoch die Ereignisse seines Leidens weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last legen.>
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Jetzt berufen Sie sich also schon auf das, was die Konzilsväter NICHT gesagt haben, sondern auf das, was Sie selbst sagen und die Konzilsväter HÄTTEN SAGEN MÜSSEN. Hahaha, wie geschickt! Das nützt Ihnen alles gar nichts, auch wenn Sie es – hinterhältigerweise – in einen möglichst komplizierten Satz verkleiden.
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PS: Es ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass Sie die Konjugation von (er)morden nicht beherrschen.
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#133   Tomás   18:53:58 | Montag, 22. August 2011
Nixnutz:
Sie können Ihren jüdischen Bekannten von dem legitimen katholischen Antijudaismus ruhig erzählen. Es gibt auch Juden, die antijudaistisch sind. So wie es Rabbiner gibt, die nicht Israel anerkennen und den „Holocaust“ leugnen.
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#132   Nixnutz   18:49:41 | Montag, 22. August 2011
@ Tomás
Vielen Dank für Ihre Erklärungen. Sprachlich kann ich Ihnen nur schwer folgen, aber das ist wieter nicht schlimm. Inhaltlich WILL ich Ihnen nicht folgen; mir wird nämlich schlecht davon. Ich verspreche Ihnen aber, daß ich meinen jüdischen Bekannten nichts von Ihrem „legitimen“ Antijudaismus erzähle.
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#131   Tomás   12:03:46 | Montag, 22. August 2011
Nixnutz:
Es gibt Leute, die behaupten, das „Konzil“ war ein pastorales und daraus schließen sie, man muß die (Irr-)Lehren des „Konzils“ nicht annehmen. Aus diesem Grund habe ich das klargestellt.
Die „Konzilsväter“ geben zu, daß die Obrigkeit der Juden Christus ermoderden ließ, aber sie verschweigen, daß alle Judaisten, auch die heutigen, die den Mord an Christus gutheißen, weil Er – deren Meinung nach – nicht der Sohn Gottes war, sondern sich anmaßte es zu sein und damit ein Gotteslästerer war, für dieses einzigartiges Verbrechen mit verantwortlich sind und damit Gottesmörder sind.
Die Folge dieser Rehabilitierung ist die Tatsache, daß in der Konzilssekte der „Holocaust“ als einzigartiges Verbrechen datgestellt wird (weil die Opfer ein großer Teil des „auserwählten Volkes“) war und für die „Hinrichtung“ Christi die Römer verantwortlich gemacht werden. Hier wird Chrsitus durch dieses Volk ersetzt.
Folgerichtig betete der Wojtyla zusammen mit den Judaisten in der Synoge und kroch vor den Juden ganz allegemein. Sein Nachfolger, der Ratzinger Sepp, schwimmt auch in diesem Fahrwasser, indem er z.B. nach Auschwitz „pilgerte“ und dort die Blasphemie („Wie konnte Gott dies zulassen?“) von sich gab.
Der Begriff „Gottesmörder“ für alle Judaisten ist zutreffend und der katholische Anjudaismus (wie der Antikommunismus, Antiliberalismus, usw.) ist legitim.
Vagabundo:
Der Judaismus ist eine in Kern antichristliche „Religion“. Dabei ist unerheblich, was im Talmud steht.
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#130   Nixnutz   14:52:47 | Sonntag, 21. August 2011
@ Tomás
Ich dachte ja, Sie würden mir die Ohren wegen Bultmann langziehen.
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„Es gibt keine pastorales Konzil … annehmen wollen.“ Warum schreiben Sie mir das? Habe ich von einem Pastoralkonzil gesprochen? Wenn Sie sich nicht vorstellen können, daß ein Konzil sich aus pastoralen Gründen mit der kirchlichen Lehre befaßt, so ist das nicht mein Problem.
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<<In „Nostra aetate“ 4, 4 und 5 behauptet das „Konzil“ die Juden als Volk seien am Tod Christus nicht Schuld, verschweigt aber, daß ein Teil dieses Volkes, die Judaisten, die Christus als Gotteslästerer ablehnen und Seine „Hinrichtung“ befürworten, sehr wohl verantwortlich für dieses Verbrechen und damit die Gottesmörder sind.>>
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So? Da steht: „Obgleich die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben, …“ – das wird also nicht verschwiegen – „kann man dennoch die Ereignisse seines Leidens weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last legen.“ Daß das Konzil dies betonen mußte, sagt viel über den immer noch grassierenden Antijudaismus in der Kirche aus und ist eigentlich beschämend. Aber Ihnen scheint viel an der Vokabel „Gottesmörder“ zu liegen.
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„dem katholischen Antijudaismus“ Es gibt zwar auch protestantischen Antijudaismus, aber darauf legen Sie wohl keinen Wert. Sie sind stolz auf den katholischen und überzeugt von seiner Berechtigung.
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„… eine klare Rehabilitierung des Judaismus, womit bewiesen ist, daß das „Konzil“ keins war.“ Kein Kommentar.
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#129   vagabundo   14:38:04 | Sonntag, 21. August 2011
@ #80 Brandenburgis @vagabundo: „Sparen Sie sich Ihre dümmlichen Ratschläge! Was in Thora und Talmud steht entscheidet die Kirche.“
Ich lese direkt in den Büchern nach. Da lese ich was tatsächlich drinsteht. Obs aber Tatsachen sind, die da geschildert werden, weiß ich nicht. Schließlich glaubt heute auch kaum noch einer, daß es damals Hexen waren, die von der Kirche verbrannt wurden.
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#128   Nixnutz   13:13:55 | Sonntag, 21. August 2011
Anaritha, Sie Lichtgestalt! Schön, daß wenigstens Sie die Klarheit haben.
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Ich denke, wenn Thoma v.A. ein Gedicht schreibt, dann ist das ein Gedicht und kein Dogma.
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„Die Juden befinden sich in der Nacht, nicht im Licht, genau wie alle Katholiken.“ ??? Und was ist mit Ihnen? Befinden Sie sich auch in der Nacht oder sind Sie kein Katholik? Sehr verwirrend! Und so wirr geht es weiter. Nochmal: Ich glaube, dabei können wir es belassen.
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#127   Mighty Counsellor †   11:56:41 | Sonntag, 21. August 2011
Tomás,
darf ich Sie bitten, die interessierten relevanten Stellen aus den Konzilstexten wörtlich zu zitieren, mit der präzisen Fundstelle zu versehen und dann auszulegen. Und nicht – wie Sie es hier machen – Ihre Auslegung hinschreiben und mit unpräzisen Fundstellen versehen. Das ist nicht seriös.
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#126   Tomás   10:36:20 | Sonntag, 21. August 2011
Nixnutz:
Ob die Montinimesse im Sinne des „Konzils“ war, ist unerheblich. Sie wurde von Montini promulgiert und ist damit das zentrale Ritual der Konzilssekte.
Anaritha:
Es gibt keine pastorales Konzil. Alle Konzilien wurde einberufen, um katholische Wahrheiten zu definieren und die entgegengesetze Irrtümer feierlich zu verurteilen.
Auch die Erklärungen des „Konzils“ über Religionsfreiheit, Ökemenismus und Kollegialismus sind dogmatisch.
Das Dokument über die Kirche „Lumen gentium“ heißt offiziell Dogmatische Konstitution.
Das Märchen von dem pastoralen Konzil wird von denen verbreitet, die sich nicht trauen, das „Konzil“ als häretische Versammlung zu verurteilen, aber die häretische Beschlüsse nicht annehmen wollen.
In „Nostra aetate“ 4, 4 und 5 behauptet das „Konzil“ die Juden als Volk seien am Tod Christus nicht Schuld, verschweigt aber, daß ein Teil dieses Volkes, die Judaisten, die Christus als Gotteslästerer ablehnen und Seine „Hinrichtung“ befürworten, sehr wohl verantwortlich für dieses Verbrechen und damit die Gottesmörder sind.
Ebenso verurteilt das „Konzil“ jede Art von Antisemitismus, ohne dabei zwischen dem materialistischen Antisemitismus und dem katholischen Antijudaismus zu unterscheiden und ohne die antichristliche Gesinnung der Judaisten zu erwähnen.
Diese Ansammlung von Halbwahrheiten ist eine klare Rehabilitierung des Judaismus, womit bewiesen ist, daß das „Konzil“ keins war.
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#125   Anaritha   09:00:03 | Sonntag, 21. August 2011
@Nixnutz
Selbstverständlich sind die liturgischen Texte des hl. Thomas, die die Kirche weiterverwendet, weiterhin gültig.
Die Juden befinden sich in der Nacht, nicht im Licht, genau wie alle Katholiken. Die Aussagen des II. Vaticanum sind undeutliche Erklärungen einer Pastoralkonferenz, die auch fehlerhaft sein können, nachdem das II. Vaticanum keine unfehlbaren Lehrentscheidungen getroffen hat. So gilt im Zweifel natürlich die überlieferte katholische Lehre, sollte diese Konferenz christusablehnenden Juden in ihrem nicht mehr gültigen Bund ein „Licht“ zugesprochen haben: Wie alles bei diesem Konzil sehr nebulöse Aussagen. Dieses Konzil bringt keine Klarheit, sondern Verwirrrung, ein weiteres Zeichen, warum dieses Konzil theologisch eine sehr geringe Bedeutung hat.
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#124   Nixnutz   02:05:30 | Sonntag, 21. August 2011
@ sacerdos helveticus
Ja. Und so gesehen mußte jede spätere Entscheidung, egal wie sie ausfiel, eine Gruppe enttäuschen, entweder die Traditionalisten oder die „Progressisten“, wie sie damals oft genannt wurden. Die Auseinandersetzung über den Zusammenhang zwischen Konzil und Liturgiereform überlasse ich gerne den Theologen (ich selber bin keiner), aber zu behaupten, daß gar kein Zusammenhang bestehe, geht mir zu weit.
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Etwas anderes: Wenn Thomas v.A. sagt „et antiquum documentum novo cedat ritui“ bzw. „novum Pascha novae legis Phase vetus terminat“, so steht das für mich nicht höher als die Konzilsaussagen in „Nostra Aetate“ 4. „Noctem lux eliminat“ ist ein schöner Satz, aber den Alten Bund mit „nox“ und den Neuen mit „lux“ gleichsetzen – das geht nicht mehr. Thomas ist sicher ein großer Theologe; dennoch hat er auch Zweifelhaftes und zeitbedingt Falsches gesagt. Niemand wird heute noch behaupten, daß ein männlicher Fötus am 40. Tag nach der Empfängnis beseelt wird und ein weiblicher am 80. Tag.
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#123   sacerdos helveticus   01:16:09 | Sonntag, 21. August 2011
@Nixnutz
Nun hat natürlich in der Tat das letzte Konzil Leitlinien für eine (nicht nur die Messe umfassende) Reform der Liturgie beschlossen und dieses Dokument (Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“) hat eine überwältigende Mehrheit unter den Konzilsvätern gefunden.
Die Frage ist nur ob oder wieweit die nachher durch Papst Paul VI. promulgierte „Neue Messe“ diesen Vorgaben entspricht. Hier gehen die Meinungen sehr stark auseinander. Dies vor Allem, weil die Leitlinien der Liturgiekonstitution sehr allgemein formuliert wurden, ja wohl auch manchmal (ähnlich wie andere Konzilstexte; Der Konzilsberater Rahner hat z.B. diese Strategie in einem Briefwechsel mit seinem Schüler Vorgrimler ausdrücklich zugegeben) bewusst doppeldeutig formuliert wurden: So wollte man einmal eine möglichst grosse Mehrheit der Konzilsväter hinter sich haben aber gleichzeitig auch den Freiraum, die Dinge nach dem Konzil in die eigene Richtung zu lenken.
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#122   Anaritha   00:29:56 | Sonntag, 21. August 2011
@Nixnutz
Genauso ist es.
Etwas, das vom Konzil beschlossen wurde, muß auch vom Konzil beschlossen worden sein, etwa eine Neue Messe.
Das ist aber nicht geschehen.
Nach 1965 gab es kein Konzil mehr.
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#121   Nixnutz   00:23:46 | Sonntag, 21. August 2011
@ Anaritha
So einfach machen Sie sich das? Und was ist zwischen 1965 und 1969 geschehen? Da haben alle Bischöfe und Liturgiker nur Urlaub gemacht? Nach Ihren Vorstellungen hätte das Konzil die Liturgiereform in allen Einzelheiten beschließen müssen? Sie wissen wirklich gut Bescheid!
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#120   Anaritha   00:12:44 | Sonntag, 21. August 2011
@Nixnutz
Die Neue Messe wurde nicht am Konzil beschlossen,
sondern 1969 autoritär durch den Papst erlassen.
Das Konzil endete 1965, also ausreichend klar, daß diese Neue Messe nichts mit dem Konzil zu tun hat.
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#119   Nixnutz   00:09:09 | Sonntag, 21. August 2011
@ Anaritha
„Vorschläge“, „autoritär“, „einsame Papstentscheidung“, etc. etc. Ich bin kein Kirchenrechtler, Sie scheinen mir aber auch keiner zu sein.
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O.H. Pesch ist kein Quacksalber (Kurpfuscher), sondern ein ernstzunehmender Theologe. Sie müssen diese Auffassung natürlich nicht teilen. Aber ich bezweifle, daß Sie ihn kennen.
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Und wenn ich die Konzilstexte lese, komme ich zu anderen Schlüssen als Sie. Ich glaube, dabei können wir es belassen.
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#118   Anaritha   00:06:06 | Sonntag, 21. August 2011
#103
„Dieses Axiom gilt aber (ganz allgemein) natürlich nur, wenn die bisherige Lehre als verbindlich aufzufassen ist, sollte sie dagegen bisher als z.B. „Theologice certa“ also nicht mit letzter lehramtlicher Autorität vorgetragen sein, so kann die später vorgetragene Lehre von höherer Verbindlichkeit sein. Vgl. Z.B. die Lehre über die Materie der Priesterweihe, die Pius XII. verbindlich geklärt hat, während früher auch Päpste andere Auffassungen vortrugen.“
Eine später vorgetragene Lehre muß auf jeden Fall, zumindest ungeschrieben, Teil der apostolischen Offenbarung sein. Um diese Frage zu entscheiden, gibt es ja die päpstliche Unfehlbarkeit, die auch im ordentlichen Lehramt wirkt, wenn eine Entscheidung mit endgültigen Charakter getroffen wurde, und das ist bei Pius’ XII. genannter Anordnung offensichtlich gegeben, denn dazu ist die Entscheidung zu grundlegend. Die Endgültigkeit ist auch dann gegeben, selbst wenn der Papst nicht direkt die Endgültigkeit durch die Worte „endgültig“ oder „unfehlbar“ feststellt.
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#117   Nixnutz   23:53:36 | Samstag, 20. August 2011
@ sacerdos helveticus # 99
„Dies löst jedoch nicht die Frage …“ Richtig. Ich wollte dieses Problem auch nicht lösen; denn dafür bin ich nicht kompetent. Für mich persönlich ist die gekürzte Fassung völlig in Ordnung. Sie spricht nur von Gläubigen und Nichtgläubigen („Söhnen, die dich nicht verlassen haben“), bezieht also alle Menschen ein (falls Frauen auch „Söhne“ sind). In einem GEBET mache ich mir ungern Gedanken darüber, ob die LEHRE erfordert, diese oder jene Gruppe extra zu erwähnen.
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#116   Paul M.   23:51:33 | Samstag, 20. August 2011
Beten wir für unsere jüdischen Brüder und Schwestern ,
die immer noch blind sind für CHRISTUS…!
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#115   sacerdos helveticus   23:49:33 | Samstag, 20. August 2011
Vielen Dank für die Ausführungen zur Kirchengeschichte , die mir als Theologen ja bewusst sind!
Noch deutlicher als im Tantum Ergo kommt das von Ihnen gemeinte in der Sequenz Lauda Sion des gleichen Autoren (St. Thomas von Aquin) vor (Hier nach einer deutschen Übersetzung; Strophen „In hac mensa…“ und „Quod in cenam…“):
„Neuer König, neue Zeiten, Neue Ostern, neue Freuden, Neues Opfer allzumal! Vor der Wahrheit muss das Zeichen, vor dem Licht der Schatten weichen, hell erglänzt des Tages Strahl!“
Sie schrieben:
Bei divergierenden Lehren gilt im Zweifel die traditionelle Lehre, denn es kann keine neuen Lehren der Kirche geben, alle Lehren sind in der apostolischen Offenbarung vorhanden, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
–-Dieses Axiom gilt aber (ganz allgemein) natürlich nur, wenn die bisherige Lehre als verbindlich aufzufassen ist, sollte sie dagegen bisher als z.B. „Theologice certa“ also nicht mit letzter lehramtlicher Autorität vorgetragen sein, so kann die später vorgetragene Lehre von höherer Verbindlichkeit sein. Vgl. Z.B. die Lehre über die Materie der Priesterweihe, die Pius XII. verbindlich geklärt hat, während früher auch Päpste andere Auffassungen vortrugen.
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#114   Anaritha   23:44:54 | Samstag, 20. August 2011
@Nixnutz
Das II. Vaticanum hat einige Vorschläge über die Messe gemacht, zu der auch Volkssprache und Beibehaltung der lateinischen Sprache gehören.
Lies doch einfach die Texte, als das Buch eines Quacksalbers zu lesen.
Dieses Konzil endete 1965.
1965 kam autoritär durch den Papst die erste Reform,
1969 die zweite Reform, die Neue Messe,
diese wurde niemals durch das Konzil beschlossen – also keinerlei Mehrheitsbeschluß, sondern eine einsame Papstentscheidung.
Die Tradition lehnt einen blinden Autoritarismus ab – der ist typisch für die Liberalen, weil sie eben die Inhalte ändern wollen, Dies entspricht nicht der Tradition. Liberale sind autoritär, wenn es um ihre Irrtümer geht.
Die Autorität der Kirche sieht anders aus. Diese ist im Einklang mit der Tradition.
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#113   Nixnutz   23:35:28 | Samstag, 20. August 2011
@ Anaritha
„Die Kürzung wurde durch Papst Roncalli vorgenommen.“ Na klar, wer denn sonst?
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„Das Pastoralkonzil hat nahezu nichts Konkretes geändert.
Auch die Neue Messe ist nichts vom Konzil, obwohl dies immer wieder gesagt wird.“
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Das ist zu pauschal. Ich halte mich lieber an das Buch von O.H. Pesch, Das Zweite Vatikanische Konzil, Würzburg 1993.
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„Auch die Neue Messe wurde autoritär durch Papst Montini im Jahr 1969 verfügt.“
.
Was heißt da „autoritär“? Die Tradis hier reden abfällig übers Konzil, aber wenn der Papst „autoritär“ ist, paßt es ihnen auch nicht. Davon abgesehen, hat z.B. die Einführung der Muttersprache(n) in die Liturgie sehr wohl etwas mit dem Konzil zu tun.
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#112   Anaritha   23:31:52 | Samstag, 20. August 2011
#88 sacerdos helveticus
Bei divergierenden Lehren gilt im Zweifel die traditionelle Lehre, denn es kann keine neuen Lehren der Kirche geben, alle Lehren sind in der apostolischen Offenbarung vorhanden, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
Selbst Päpste verkünden zuweilen häretische Inhalte, nicht erst heute, sondern schon die ganze Kirchengeschichte hindurch, wenn sie nicht unfehlbar sprechen. Unfehlbar ist der Papst bekanntlich nur, wenn er eine endgültige Entscheidung trifft, betrefflich der authentischen apostolischen Lehre.
Papst Liberius I. wurde etwa im Zuge der Arianismuskrise aus Rom verbannt, und durfte erst zurückkehren, als er einen häresieverdächtigen Text des Kaisers unterschrieb, der den Arianisten entgegenkam. Es lag jedoch keine formelle Leugnung des definierten antiarianistischen Dogmas der Kirche vor, denn sonst wäre Liberius Apostat geworden und wäre seines Papstamtes verlustig gegangen.
Doch auch in weniger spektakulären Dingen widersprechen sich Päpste gegenseitig. Einer von ihnen muß dann logischerweise im Irrtum sein.
Der gefragte Papst hat dann die Vollmacht, bei divergierenden Meinungen die unfehlbare Kirchenlehre zu definieren.
Müßte der Papst dies über die Juden tun, was er nicht tun wird, weil es politisch nicht opportun ist, so würde er natürlich die traditionelle Lehre der Kirche als unfehlbares Dogma feststellen, denn daß der Alte Bund zu bestehen aufgehört hat, verkündet auch die Liturgie der Kirche im ‘Tantum ergo’.
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#111   sacerdos helveticus   23:19:33 | Samstag, 20. August 2011
@Nixnutz und Anaritha
Vielen Dank für die Hinweise zur „Textgeschichte“ des Weihegebetes, das ja in der gekürzten Form noch immer zum „Gebetschatz“ der Kirche gehört und z.B. im „Handbuch der Ablässe“ (Enchiridion Indulgentiarum“ von 1999 bei gemeinsamem Gebet am Christkönigsfest mit einem vollkommenem Ablass versehen ist.
Dies löst aber wohl noch nicht die Frage, die von mir aufgeworfen wurde, wie der zitierte Satz in einem öffentlichen Gebet der Kirche zur heute vertretenen Auffasung steht!
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#110   Anaritha   22:56:18 | Samstag, 20. August 2011
@Nixnutz
Die Kürzung wurde durch Papst Roncalli vorgenommen.
Das Pastoralkonzil hat nahezu nichts Konkretes geändert.
Auch die Neue Messe ist nichts vom Konzil, obwohl dies immer wieder gesagt wird.
Auch die Neue Messe wurde autoritär durch Papst Montini im Jahr 1969 verfügt.
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#109   Nixnutz   22:50:39 | Samstag, 20. August 2011
@ sacerdos helveticus # 88
Sie schreiben, die „Weihe des Menschengeschlechtes“ sei nach dem Konzil gekürzt worden.
Ich habe einen Schott 56. Aufl., 1953, in dem das Weihegebet die von Ihnen erwähnte Passage enthält, und ich habe einen Schott ohne Jahresangabe, aber mit Imprimatur vom 27.01.61 und einer „Vorbemerkung“ der Bearbeiter vom 01.01.63, der also wohl 1963 gedruckt worden ist. Dort findet sich bereits die gekürzte Fassung dieses Gebetes, die auch auf die Erwähnung des Heidentums und des Islams verzichtet. Es handelt sich also um eine Kürzung, die schon vor dem 1962 eröffneten Konzil stattfand.
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#108   Mighty Counsellor †   22:03:24 | Samstag, 20. August 2011
Leider muss ich zugeben, werter sacerdos, dass mir Valser-Wasser noch nie recht geschmeckt hat. Bevorzuge Henniez oder Goba von Frau Manser aus Gontenbad.
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#107   sacerdos helveticus   21:54:50 | Samstag, 20. August 2011
@Mighty Counsellor
„Alles wird besser, Valser bleibt gut“ hiess es früher in einer Werbekampagne für das Bündner Wasser!
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#106   Mighty Counsellor †   21:36:17 | Samstag, 20. August 2011
Wieso geht mir immer Walser Vasser durch den Kopf?
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#105   sacerdos helveticus   21:35:19 | Samstag, 20. August 2011
@GhislieriI
Ich habe hier nur die Frage aufwerfen wollen (nicht als rhetorische), wie die beiden Auffassungen, die scheinbar kontradiktorischer Art sind, miteinander in Einklang gebracht werden können (Im Sinne einer „Hermeneutik der Kontinuität“?)!
Oder muss man sagen, die eine oder andere der beiden Aussagen sei falsch. Wenn ja, nach welchem Kriterium erkenne ich dann, welche der beiden richtig oder falsch ist?
Eine ernsthafte Frage wie ich meine !
Dabei möchte ich erklären, dass ich durchaus keine Sympathien für den „Sedisvakantismus“ hege!
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#104   Mighty Counsellor †   21:34:43 | Samstag, 20. August 2011
Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich von dem, was Sie als Wahrheit betrachten, bis an mein Lebensende nie etwas wissen will.
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#103   Antonio Michele Ghislieri   21:32:46 | Samstag, 20. August 2011
@MC
Ich mäßige mich ohnehin, da ich weiß dass die Wahrheit Ihnen missfällt. Ich bin so rücksichtsvoll.
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#102   Mighty Counsellor †   21:31:12 | Samstag, 20. August 2011
Nur keine Hemmungen, Antonio Michele!
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#101   Antonio Michele Ghislieri   21:28:55 | Samstag, 20. August 2011
>>>>Es gibt Äußerungen der jüngeren Päpste … <<<<
Der mir bekannte derzeit jüngste ist Mitte 80. Schon eher jeunesse dorée! Der zitierte Text sagt richtig verstanden offenbar das Gegenteil dessen was Sie verstanden haben. Und die „jüngeren“ Päpste richten sich selber durch ihre Irrtümer.
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#100   sacerdos helveticus   21:24:00 | Samstag, 20. August 2011
Das mit dem „Auserwählten Volk“ der Juden ist so eine Sache!
Es gibt Äusserungen der jüngeren Päpste, nach denen auch die nachbiblischen Juden dies seien, es gibt aber auch z.B. den Satz in der sogenannten „Weihe des Menschengeschlechtes an das Herz Jesu“, die früher am Christkönigstag (vor ausgesetztem Allerheiligsten weltweit gebetet werden MUSSTE. In diesem damit offiziellen Gebet der Kirche heisst es aber (nachkonziliar wurde der Text des gesamten Gebetes gekürzt und die folgende Passage weggelassen):
„Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte WAR. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fliessen“ (Enchiridion Indulgentiarum Nr. 253).
Wie lassen sich (Im Sinne einer „Hermeneutik der Kontinuität“) die Aussagen harmonisieren?
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#99   Obermaier †   19:09:01 | Samstag, 20. August 2011
Paul M.: Sie sind nicht blind, ganz im Gegenteil, sie sehen sehr gut. Und was sie sehen (wie jeder, der ausserhalb des Christentums steht) ist derart grauenhaft, dass man zu diesem Verein nicht gehören möchte. Christen benahmen sich über die Jahrhunderte wie wilde Tiere, und heute ists auch nicht anders, wie man an dem widerwärtigen Geschmiere über die Toten bei diesem Musikfestival sieht.
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#98   Blackmore   19:08:21 | Samstag, 20. August 2011
Herr Tomás, Sie stricken sich die Religion wohl nach Belieben zurecht…
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#97   Paul M.   19:05:40 | Samstag, 20. August 2011
Beten wir für unsere jüdischen Brüder und Schwestern ,
die immer noch blind sind für CHRISTUS!
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#96   Cybuzar   18:54:29 | Samstag, 20. August 2011
„Sixtus VI“: www.myspace.com/97391287
.
Nach eigenen Angaben ist er Taoist, Nichtraucher und liebt Gangsta-Rap. :-D
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#95   Tomás   18:54:24 | Samstag, 20. August 2011
Blackmore:
Das Christentum hat den Alten Bund aufgehoben. Die Juden die Christus als Sohn Gottes anerkannt haben, haben sich bekehrt und die anderen, die Ihn als Gotteslästerer ablehnten, haben sich von dem ursprünlichen gottestreuen Judentum abgespaltet und haben die antichristliche Synagoge gebildet.
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#94   Blackmore   18:47:46 | Samstag, 20. August 2011
Juden sind keine religiöse Sekte! Das ist schon geschichtlich falsch. Sekte bezeichnet eine Abspaltung von einer bestehenden religion. Von welcher Religion hat sich denn das Judentum abgespalten? Berücksichtigen Sie bei Ihrer Antwort aber auch das Alter diverser Religionen…
Ganz streng genommen ist das Christentum nämlich eine jüdische Sekte.
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#93   Mighty Counsellor †   18:44:45 | Samstag, 20. August 2011
Bravo, kristall!
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#92   Brandenburgis   18:44:27 | Samstag, 20. August 2011
@vagabundo: Sparen Sie sich Ihre dümmlichen Ratschläge! Was in Thora und Talmud steht entscheidet die Kirche.
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#91   kristall   18:43:45 | Samstag, 20. August 2011
also den sixtus VI. den gibt es doch gar nicht nighty.@
Y
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#90   Mighty Counsellor †   18:40:47 | Samstag, 20. August 2011
Jaaaa, kristall, kann sich denn ein Papst irren?
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#89   Tomás   18:40:37 | Samstag, 20. August 2011
Mighty Counsellor:
Sollte Sixtus VI. tatsächlich die Versöhnung mit anderen Religionen gewollt und die Juden – als religiöse Sekte – von dem Vorwurf des Gottesmordes freigesprochen haben, hatte Savonarola Recht, als er ihn als einen nicht rechtmäßigen Papst bezeichnete.
Wenn er die Juden als Volk gemeint hat, ist diese Aussage richtig, weil man für den Mord an Christus nicht alle Juden verantwortlichen machen, erst recht nicht die Bekehrten, sondern nur die Judaisten, die nicht umbedingt Mitglieder des jüdischen Volkes sein müssen.
Wenn man in religiösen Disputen den Begriff „Jude“ verwendet, dann ist dieser immer im religiösen Sinne.
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#88   kristall   18:36:47 | Samstag, 20. August 2011
papst sixtus VI. hat sich wohl geirrt.
Y
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#87   Mighty Counsellor †   18:25:00 | Samstag, 20. August 2011
Tomás:
Es heisst auf jener Seite: „Die Juden sprach er von der Schuld frei, für den Tod von Jesus Christus verantwortlich zu sein.“ (am Ende des 4. Absatzes)
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#86   Blackmore   18:23:20 | Samstag, 20. August 2011
Herr Paul M., wieder einmal Lust auf „Urlaub“? Oder warum verbreiten Sie schon wieder Lügen über mich?
Haben Sie Ihre Lügen und Verleumdungen , die Sie hier ständig schreiben, schon einmal gebeichtet?
Herr Tomás, wenn Sie nicht behauptet haben wollen, daß die Juden als Volk für den Tod von Jesus verantwortlich seien, warum schreiben Sie dann permanent „die Juden“?
Ihre Frage hat übrigens Mighty Counsellor schon beantwortet!
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#85   Tomás   18:21:06 | Samstag, 20. August 2011
Mighty Counsellor:
Ich habe die Seite geöffnet, habe jedoch keine Verurteilung der Behauptung, die Judaisten seien verantwortliche für den Mord an Christus, durch Sixtus VI. gefunden.
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#84   Paul M.   18:15:33 | Samstag, 20. August 2011
Tomás :
Lassen Sie sich von dem antikatholischem, verklemmten, schwulen Blackmore, der sich aus Feigheit nicht outen will (aber jedem Homo hier im Forum beisteht), nicht beirren.
Sie haben recht.
Die Juden wollten damals Jesu Tod; den Römern war er gleich.
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#83   Obermaier †   18:14:51 | Samstag, 20. August 2011
Blackmore: Gott ist also nationalsozialistisch angehaucht?
Endlich sprichts mal einer aus, Sie haben natürlich völlig recht mit dieser Aussage. Dankesehr.
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#82   Tomás   18:06:59 | Samstag, 20. August 2011
Blackmore:
Ich habe nicht behauptet, die Juden als Volk seien verantwortlich für den Mord an Christus, sondern nur die talmudische Juden, d.h. diejenigen, die Christus als Götteslästerer betrachten und seine „Hinrichtung“ befürworten. Diese sind für Seinen Tod – als ideelle Täter – verantwortlich, so wie ihre Vorfahren, die brüllten „Keuzigt ihm“, die materiellen Täter waren.
Wann hat die Kirche verboten, die Judaisten oder talmudische Juden als Gottesmörder zu bezeichnen?
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#81   Mighty Counsellor †   18:01:04 | Samstag, 20. August 2011
Tomás,
aber schon Papst Sixtus VI. sprach doch die Juden von der Schuld frei, für den Tod von Jesus Christus verantwortlich zu sein:
www.zhaw.ch/…m/dossier_detail.php?id=230&version…
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#80   Blackmore   17:57:43 | Samstag, 20. August 2011
Herr Tomás, was mir bei Ihren Zuschriften zu so einem Thema immer wieder sauer die Speiseröhre hochkriecht, ist das permanente Geleier „die Juden“. Sie machen also nach wie vor (wie zu Olims Zeiten auch die Kirche) ALLE Juden für den Tod Jesu verantwortlich? Unsere Mutter Kirche hat EINDEUTIG verboten, „die Juden“ als Gottesmörder zu bezeichnen. Wollen Sie sich gegen die Kirche stellen? Wollen Sie (nationalsozialistisch angehauchte) Sippenhaft auf den Tisch bringen?
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#79   Tomás   17:53:40 | Samstag, 20. August 2011
Mighty Counsellor:
Was ich damit bezwecke?
Klarzustellen, daß die Judaisten, die Christus als Gotteslästerer verachten und Sein Mord gutheißen, – wie ihre Vorfahren – die Gottesmörder sind.
Ebenso möchte ich beweisen, daß der Sepp, der wahrheitswidrig und gegen besseres Wissen behauptet, man kann den Judaisten nicht diesen Mord anlasten, ein Lügner ist.
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#78   Mighty Counsellor †   17:43:58 | Samstag, 20. August 2011
Mein liebes bisschen, Tomás, was bezwecken Sie bloss mit einer solchen Zuschrift (65)?
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#77   Tomás   17:40:29 | Samstag, 20. August 2011
clarissa colonia:
Nach den Zeugnissen der Evangelien haben der Hoher Rat der Juden den Mord an Christus zu verüben. Die Juden nahmen Ihn fest und brachten Ihn nur zu Pilatus, weil es ihnen verboten eine Hinrichtung vorzunehmen (ansonten hätte die Juden nach ihren Gesetzen Christus wegen Gotteslästerung gesteinigt).
Pilatus, der vor der Unschuld Christi überzeugt war, versuchte Ihn zu retten, aber die Juden haben ihm gedroht bei dem Kaiser als Verräter zu denunzieren. Darauf gab er nach und ließ Christus „hinrichten“.
Die Juden übernahme auch die Verantwortung, indem sie riefen: „Das Blut dieses Unschuldigen komme über uns und unseren Kindern.“
Der Vorwurf des Gottesmordes gilt nicht nur für die Juden, die vor Ort waren und sich daran beteiligt haben, sondern auch für die talmudischen Juden, die Christus als Gotteslästerer haßen und Sein Mord gutheißen.
Selbsverständlich nicht für die Juden, die sich bekehrt haben und für die, die sich zwar nicht bekehrt haben, aber auch keine Judaisten sind.
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#76   Mighty Counsellor †   17:03:59 | Samstag, 20. August 2011
Tolle, lege! Kristall kennt sich gut bei den Kirchenvätern aus. Oder war er jenes Kind im Garten?
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#75   kristall   17:00:43 | Samstag, 20. August 2011
clarisse ! du kennst dich überhaupt nicht aus !!!! sieh und lies !!! : johannes 19,1-19,7
@
Y
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#74   Mighty Counsellor †   16:56:53 | Samstag, 20. August 2011
Da stand doch auch jener jüdische Zenturio beim Kreuz und sagte: „Wahrlich …“
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#73   clarissa colonia   16:54:38 | Samstag, 20. August 2011
Ach, die Juden haben den Herrn doch ermordet …
.
Und ich dachte, nach den Zeugnissen der Evangelien seien das die Römer gewesen.
.
Wie man sich doch täuschen kann …
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#72   Tomás   16:00:23 | Samstag, 20. August 2011
vagabundo:
Das jüdische Volk war im Alten Bund das auserwählte Volk, aber dieser wurde durch den Tod Christi am Kreuz überholt und den Neuen und Ewigen Bund ersetzt.
Das Volk Gottes sind nach Christus nicht mehr die Juden, sondern ist die Kirche, zu der auch die bekehrten Juden gehören.
Die talmudischen Juden, die Christus abgelehnt und ermodertet haben, wollen dies nicht wahrhaben und bestehen, in ihrer Verblendung, darauf, das auserwählte Volk zu sein. Entsprechend werden die „Gojims“ (= die Nichtjuden), z.B. die Palästinenser, behandelt
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#71   vagabundo   15:52:15 | Samstag, 20. August 2011
@ #24 Brandenburgis „Es ist ein großer Irrtum, das Judentum als Auserwählte zu sehen. Damit wird man diesem Volk gewiß nicht gerecht.“
Zumindest steht es so in Thora und Talmud. Mal dort nachlesen.
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#70   Tomás   14:35:00 | Samstag, 20. August 2011
Jolanda #46:
Die Frage ist berechtigt. Die Ökomarxisten (Die „Grünen“) sind für Trennung von Kirche und Staat, Homosexualität und Abtreibung, aber zugleich unterstützen sie die Verbreitung des Islams, der einen islamischen „Gottes“staat errichten will und gegen die Homosexualität und Abtreibung ist.
Dieser Widerspruch läßt sich nur durch die Tatsache, daß alle antichristlichen Kräfte, trotz aller ihrer Differenzen, gegen die Gott und die Kirche gemeinsame Sache machen, erklären.
Antichristen dieser Welt vereinigt euch!
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#69   kristall   12:27:59 | Samstag, 20. August 2011
muselpepi wenn hier jemand hetzt bist es du !!!! du hinterfotziger wortverdreher !!!! @
Y
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#68   Pepe Achdaj   10:10:45 | Samstag, 20. August 2011
Jesus ist schon lange bei Dir.
Du musst ihm nur aufmachen.
Aber wer erzfanatisch hetzt,
ist für Rufe Jesu taub.
Y
Jesus sei Euch gnädig.
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#67   Paul M.   03:16:18 | Samstag, 20. August 2011
Eine Bitte an alle wahren Katholiken, besonders den Eltern von Grundschülern!
+
Bitte setzen Sie sich doch gerne für ein zeitloses, fundiertes, unverdorbenes Wissen der Kinder um ihre katholische Religion ein.
+
Das Buch
+
JESUS KOMM ZU MIR
+
mit den schönen Zeichnungen von Johannes Grüger ist einfach wunderbar geeignet, den Kindern sicher und froh, den katholischen Glauben zu vermitteln, welche diesen dann später einmal ebenso froh und mutig bekennen!
+
Bitte fragen Sie höflich die zuständigen Stellen an, ob man das Buch
„JESUS, KOMM’ ZU MIR“
nicht wieder auflegen und im katholischen Religionsunterricht verwenden könnte!
+
Dieses Schulbuch erschien in mehreren Auflagen von 1963 bis mind. 1970
(Bachem-Verlag, Köln) und wurde ständig der aktuellen Liturgie angepasst.
Somit sind die älteren Fassungen für die Altgläubigen ein Schatz und die Auflage von 1970 z. B. sehr gut für die heutige Gemeinde-und Schulpastoral und den gewöhnlichen kath. Religionsunterricht an Grundschulen geeignet!
+
Erzbischöfliches Generalvikariat
Hauptabteilung Schule/Hochschule
Abteilung Schulische Religionspädagogik und Kath. Bekenntnisschulen
Kardinal-Frings-Str. 1-3
50668 Köln
+
Erzbischöfliches Generalvikariat
Hauptabteilung Schule/Hochschule
Abteilung Schulische Religionspädagogik und Kath. Bekenntnisschulen
50606 Köln
Telefon: 0221/ 1642-3925
Fax: 0221/ 1642-3924
E-Mail: religionspaedagogik@erzbistum-koeln.de
+
www.gloria.tv/?media=186289
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#66   sacerdos helveticus   01:44:21 | Samstag, 20. August 2011
@Beda
Sie haben insofern recht, als man auf 8 Jahrgänge kommt, falls man Sekundar- und Realschule getrennt zählt. Weiss nicht, wie es im Kanton St. Gallen ist, aber in anderen Kantonen sind auch Modelle möglich, bei denen Real- und Sekundarschüler nur in einigen Fächern getrennt sind, in anderen jedoch gemeinsam unterrichtet werden, man also in bestimmten Fächern Synergien nutzen kann.
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#65   kristall   01:30:19 | Samstag, 20. August 2011
muselpepi du als experte erklär x die lage !!?? schafft ihr die landübernahme bis 2030 @
Y
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#64   Pepe Achdaj   01:21:03 | Samstag, 20. August 2011
„zukünftige europäische Islamherrschaft“?
Heisst das, dass der Zorn Gottes auf die Katholiken in der Islamherrschaft mündet?
Euer Gott muss ja äußerst zornig auf Katholiken sein.
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#63   Beda   01:17:27 | Samstag, 20. August 2011
@ sacerdos helveticus
„Bisher besuchen 61 Schüler die acht Klassen auf der oberen Primar-, der Real- und Sekundarstufe.“
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#62   kristall   01:15:36 | Samstag, 20. August 2011
das seltsame daran !? diese typen posaunen !!!! sie seien die armen unterdrückten jugendlichen !!!! von den deutschen nur schikaniert !!!! sie fühlen sich noch als arme märtyrer!!!!
Y
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#61   Diamant †   01:13:24 | Samstag, 20. August 2011
Gute Nacht, Nix-(?)-nutz.
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#60   sacerdos helveticus   01:11:47 | Samstag, 20. August 2011
@clarissa colonia
Weiss nicht, wieso Sie eine Schule, in der -nach Ihren Berechnungen- 8 Schüler pro Jahrhang seien* als „Zwergschule“ bezeichnen?
Sie gehen hier wohl von „Bildungsfabriken“ nach deutschem Massstab aus!
Im Nachbarkanton Graubünden ist 5 die Minimalzahl an Schülern, bei der der Kanton einer Gemeinde die Führung einer öffentlichen Primarschule erlaubt! 5 Schüler jedoch für die sechs Jahrgänge der Primarstufe insgesamt (die dann in EINEM Schulzimmer bei EINER Lehrperson unterrichtet werden) , das macht 0,83 Schüler pro Jahrgangsstufe!
Dies mag man meinetwegen eine „Zwergschule“ nennen!
Klassen mit durchschnittlich 8 Schülern dagegen (so denn Ihre Berechnung stimmt) scheinen mir doch eine sehr gute Betreuungsrelation zu sein, die den Schülern zu gutekommt, und von der man bei anderen (öffentlichen) Schulen träumt!
*wie kommen Sie im Übrigen auf 8 Jahrgangsstufen, weil noch gar nicht alle Klassen besetzt sein werden, da das Gymnasium ja noch im Aufbau ist?
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#59   Nixnutz   01:10:12 | Samstag, 20. August 2011
@ Diamant
Ich löse jetzt auch aus biologischen Gründen (Nachtruhe) die Verbindung zum www.
Gute Nacht!
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#58   Jolanda   01:07:34 | Samstag, 20. August 2011
Und ich bin antimuselmanisch! Wiedereinmal haben sich mohamedanische Jugendliche ganz multikultigrüntolerant aufgefüht:
www.bild.de/…n-19490700.bild.html
Möchte mal wissen, wie die grünen Homosexuellen und Frauenbewegten unter der zukünftigen europäischen Islamherrschaft existieren wollen.
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#57   Diamant †   01:05:55 | Samstag, 20. August 2011
Nixnutz,
das stimmt. Und mit dem langsamen Aussterben der Gruppenglieder wird auch die antikonziliäre Ideologie untergehen. Alles nur eine Frage der Zeit. – Ein prominentes Glied ist ja bereits dahingegangen. Seine Verantwortung allerdings nicht!
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#56   Nixnutz   01:00:09 | Samstag, 20. August 2011
@ Diamant
Gute Frage. Aber welche Verbindung auch immer – sie wird im Lauf der Zeit wenigstens biologisch gelöst werden.
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#55   Diamant †   00:49:41 | Samstag, 20. August 2011
Nixnutz,
die Spuren verlieren sich im Dunkeln, aber ich meine, gerüchteweise gehört zu haben, Bischof Mamie habe die Anerkennung der CPX aufgrund Machenschaften des Ungehorsams zurückgezogen. Die Fratres der ehemaligen Confraternitas wandeln seither als Gruppierung ohne rechtliches Band, sei es kirchlichen Rechts, sei es weltlichen Rechts. Da taucht die Frage auf: Existiert diese unscharfe Gruppe als Entität überhaupt noch? Was verbindet die Glieder überhaupt noch?
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#54   Nixnutz   00:42:39 | Samstag, 20. August 2011
@ Diamant
Ist sie abgetaucht oder gekapert worden?
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#53   Diamant †   00:36:36 | Samstag, 20. August 2011
Nixnutz,
Sie schreiben von confraternitas. Da kommt mir die Confraternitas Pius X. (CPX) in den Sinn, die an Allerheiligen 1970 von Bischof Charrière als „CPX“ mit Sitz in Fribourg sanktioniert wurde. Sie verlegte später den Sitz nach Ecône (Kanton Wallis/Schweiz). Seltsamerweise ist diese Confraternitas – immerhin vom Bischof sanktioniert – irgendwie irgendwohin existentiell abgetaucht …
.
clarissa colonia,
arkane Riten sind es auch deshalb, weil da immer gemurrt, äh, gemurmelt wird. Habe ich gehört. Was könnte denn da alles gemurmelt werden!?!
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#52   clarissa colonia   00:29:16 | Samstag, 20. August 2011
Nun, dann hat man den Schulträger im Zweifelsfalle wenigstens gleich beim Genick …
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#51   Nixnutz   00:28:41 | Samstag, 20. August 2011
@ Diamant
„Bruderschaft“ bringe ich nicht primär mit den Freimaurern in Verbindung. Aus dem Rheinland kenne ich z.B. die Matthiasbruderschaft, die u.a. Wallfahrten nach Trier zu dem einen von drei Gräbern des Apostels Matthias veranstaltet. Kirchliche Bruderschaften (confraternitas/adelphotes) gibt es wohl schon länger als Freimaurer. Schwesternschaften sind dagegen relativ neu. Wenn ich mich recht erinnere, gab es kurioserweise einmal in der Vorgeschichte der Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine Vorstufe, in der die Bezeichnung „Bruderschaft“ eine Rolle spielte.
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#50   Beda   00:27:31 | Samstag, 20. August 2011
Träger der Schule ist der Immaculata-Schulverein, d.h. ein Verein nach Art. 60 ff. ZGB. Nicht zuletzt der Kanton St. Gallen pocht vorliegend auf eine zivilrechtliche Trägerschaft.
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#49   clarissa colonia   00:23:55 | Samstag, 20. August 2011
Nun, werter Kohlenstoffkristall, die Ablehnung der Freimaurerbruderschaften durch Clemens XII. war doch mE. damit begründet, daß diese arkane Riten praktizierten, in die kein Außenstehender Einblick hätte.
.
Ob das für die von Ihnen erwähnte Bruderschaft nicht auch zutrifft, ist nicht leicht zu entscheiden. Zumidest vollziehen auch diese Bruderschaftler Riten, in welche Außenstehende keinen Einblick haben. Wer garantiert denn einem christifidelis simplex, der bona fide an solchen Riten teilnimmt, daß da vollzogen wird, was angekündigt wurde. Wie könnte der einfache Christgläubige sich versichern, daß dort tatsächlich eine Hl. Messe im Sinne der intentio faciendi quod facit ecclesia zelebriert wird. Da könnte ja alles Mögliche – ich will mir das gar nicht näher vorstellen – vollzogen werden, und der einfache Christgläubige sagt aus Unwissenheit „Amen“ dazu. Und – schon wär’s um sein Seelenheil geschehen!
.
Dagegen bereitet mir die bürgerliche Organisationsform dieser Vereinigung weniger Kopfzerbrechen. Da sind ja staatliche Organe an der Verleihung der Rechtsfähigkeit für den bürgerlichen Bereich beteiligt, die man nicht so leicht hinters Licht führen kann, wie die Gläubigen.
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#48   Diamant †   00:07:15 | Samstag, 20. August 2011
Interessant ist auch, dass die „Bruderschaft“ (was für ein maçonnitischer Ausdruck!) keine Rechtseinheit kirchlichen Rechts ist. Vielleicht ist sie ein bürgerlicher Verein, dessen Zweck indes rechtmässig sein müsste.
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#47   clarissa colonia   00:00:46 | Samstag, 20. August 2011
Nun, spannend ist der Artikel im St. Galler Tagblatt in zweifacher Hinsicht:
.
1) Besuchen in 8 Klassenstufen derzeit nur 61 Schüler diese Schule; das sind im Duschschnitt weniger als 8 Schüler pro Klassenstufe. Daß es sich um eine solche Zwergenschule handelt, wird aus dem kreuz.net-Artikel nicht deutlich.
.
2) Die Ablehnung von Konzil und Kirche durch die schultragende Bruderschaft wird im hiesigen Artikel wohlweislich verschwiegen, weil man gegen diese Aussage in irgendeiner Form hätte positiv Stellung nehmen müssen; etwa: „Die Piusbruderschaft ist nicht gegen die Kirche“ oder „das Konzil“. Das aber wäre – bezogen auf nämliche Bruderschaft als Ganze sicher unrichtig und widerlegbar gewesen, weshalb man eben – wohlweislich – auf das Zitat einer Aussage verzichtet hat, der man ohne die Unwahrheit zu sagen nicht hätte widersprechen können.
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#46   Diamant †   23:49:28 | Freitag, 19. August 2011
Hier ist der Original-Artikel aus dem Sankt Galler Tagblatt:
www.tagblatt.ch/…os/art120094,2634296
.
Äusserst interessant ist darin die Aussage, dass die Priesterbruderschaft sich in der Ablehnung der katholischen Kirche und des letzten Vatikanischen Konzils definiere.
.
Diese Aussage wurde in der obigen Nachricht von ‘kreuz.net’ (wohlweislich?) nicht zitiert.
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#45   Michael van Laack   22:56:55 | Freitag, 19. August 2011
@ sacerdos helveticus – Korrekte Aussage. Aber: Der neue gymnasiale Zweig soll eine Alternative für Jungen sein, die in der Schweiz an einer traditionalistisch-kaatholischen Schule das Abitur erwerben wollen. Gedacht ist dies als Nachfolge des 2007 geschlossenen Jungen-Gymnasiums in Diestedde für Schüler aus dem deutschen Sprachraum. In Diestedde lagen die Schülerzahlen viele Jahre zwischen 60 und 85. Sie kamen zumeist aus Deutschland, Österreich und den deutschsprachigen Teilen der Schweiz, Italiens und Frankreichs.
Bis zur Schliessung Diesteddes war also immer ein „Markt“ zur Auslastung eines Gymnasiums vorhanden. Offensichtlich besteht dieser Markt jetzt nicht mehr und so ist es Aufgabe, Ursachenforschung zu betreiben. Voraussetzung hierfür ist der Wille zu einer objektiven Analyse. Da stellt sich dann aber schon das erste Problem. Die Fehlbarkeit eines Priesters der Bruderschaft ist nach dem Selbstverständnis vieler Kleriker inside PriBru nahe der Infallibilität des Papstes. Daher kann es zu keiner Analyse kommen, die über die Problembenennung zur Lösung führt. In der Bruderschaft herrscht in vielem die gleiche „Weiter so“-Mentalität“ wie in der Amtskirche. Der Erzbischof hat vor dem Aufkommen dieser Mentalität innerhalb der Bruderschaft mehrfach gewarnt. Was Pater David Köchli betrifft, so ist bei ihm ein sehr deutlich ausgeprägter Narzissmus zu konstatieren. Das war 2006 so und ist auch 2011 so, wie ich vor wenigen Wochen persönlich schmerzlich erfahren musste! nlnt
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#44   Soramonas   22:44:14 | Freitag, 19. August 2011
Siehe auch Israel Shahak zu Talmudismus und Zionismus…
www.bilderberg.org
htp://www.luebeck-kunterbunt.de
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#43   sacerdos helveticus   22:11:20 | Freitag, 19. August 2011
Gemäss den Angaben in einem Informationsblatt der Piusbruderschaft in der Schweiz wurde und den Angaben aus dem Artikel hier stellt sich die Sache wie folgt dar: argestellt:
Die ganze Schule hat natürlich mehr als drei Schüler, es ist kein reines Gymnasium (wie es jenes in Diestedde war und das Pendant für Mädchen in Schönenberg), sondern eine Schule, in der zuerst alle nach Abschluss der Primarschule die Sekundarstufe (I) gemeinsam besuchen. Jene, die beabsichtigen, später das Gymnasium zu besuchen, werden bereits in dieser Zeit durch zusätzliche Lektionen (z.B. Latein) darauf vorbereitet. Daraus erklärt sich die geringe Zahl der Gymnasiasten, die also wohl eher Quereinsteiger sind. Insgesamt besuchen ja gemäss Artikel mehr als 60 Schüler den Unterricht.
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#42   matt3   21:45:19 | Freitag, 19. August 2011
ist ja witzig… aber die drei Schüler seien den Brothers gegönnt.
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#41   Michael van Laack   21:38:20 | Freitag, 19. August 2011
@clarissa colonia
Ich bin derjenige – aber ich bin nicht stolz darauf! Im Gegnteil: Es hat mich sehr traurig gemacht, dass ich tun musste, was ich getan habe, denn ich bin selbst römisch-katholischer Traditionalist.
Strafverfolgung hätte nur dem Internatsleiter gedroht. Dieser ist in einer „Nacht-und-Nebel-Aktion“ auf Anraten des Anwalts der Bruderschaft (Maximiliam Krah) seinerzeit nach Frankreich zurückgekehrt. Köchli hat lediglich verschleiert und nivelliert.
Solche Begriffe wie „Murmelbruderschaft“ finde ich geschmacklos oder doch zumindest unnötig. Wenn überhaupt etwas erreicht werden kann (und soll?), dann nur mit Sachlichkeit.
Zur Hemdenbemerkung: Das Textilunternehmen ist bereits seit Mitte der 70er-Jahre nicht einmal mehr anteilmäßig im Familienbesitz. Warm essen können wior aber trotzdem noch :)!
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#40   clarissa colonia   21:22:56 | Freitag, 19. August 2011
„… leider … „ ist eine Erfindung – wie die urheberschaftliche Murmelbruderschaft höchstselbst.
.
Mein werter van Laak (die Hemden frisch gestärkt?), so Sie derjenige waren, der gewisse Zustände zur Kenntnis der Öffentlichkeit und öffentlichen Hand gebracht hat, gebührt Ihnen Dank und Anerkennung.
.
Solange die Herren von der mikroskopischen Murmelbruderschaft nur meinten, sie hätten für sich den Weg zum Heile gefunden, müßte daran ja wahrlich niemand Anstoß nehmen. Doch im Dunstkreise dieser Verbrüderungsaktion gedeihen Sumpfdotterblumen zweifelhaften Charakters, so scheints, ganz vortrefflich. Doch es scheint in diesen Kreisen, Sie zeigten es indiziell auf, eine merkwürdige Verquickung von liturgischer und politischer Vorgestrigkeit zu geben, der ich auch schon verschiedentlich auf der Spur war.
.
Bemerkenswert, daß die dafür Verantwortlichen von bruderschaftlicher Seite nicht nur nicht zur Rechtenschaft gezogen, sondern sogar in die Schweiz transferiert worden sind. Ob da der Wunsch maßgeblich war, diese dem Arme der Strafverfolgung zu entziehen?
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#39   Michael van Laack   20:55:02 | Freitag, 19. August 2011
Warum reibt sich kaum jemand verwundert die Augen, dass aus dem „deutschsprachigen Raum“ für den ersten Jahrgang nur drei Schüler angemeldet wurden. Wo sind denn die Kinder all der besten, besseren und sonstigen Familien der Bruderschaft? Verspüren deren Eltern gar kein Bedürfnis mehr, ihre Kinder auf eine gute katholische Schule zu schicken? Am Finanziellen würde die Bruderschaft eine Anmeldung gewiss nicht scheitern lassen! Oder liegt es vielleicht an der Führung? Liegt es daran, dass diese Schule von Pater Köchli geleitet wird, der als Co-Adjutor durch sein unsägliches Verhalten und seinen Kadavergehorsam gegenüber einem Mussolini verehrenden und Hitler entschuldigenden französischen Internatsleiter Schule und Schüler in Diestedde zugrunde gerichtet hat? Liegt es an dem Duo Köchli und Kopf gemeinsam, die in der postfranzösischen noch knapp 10 Monate währenden Ära nichts am „System Lorber“ änderten, sondern weiterhin munter Schüler zu Spitzeln machten, Strafen nach Laune und persönliche Affinitäten aussprachen und die Erioehung nach dem heiligen Johannes Don Bosco nur auf ihre Fahnen, nicht aber in ihre Herzen schrieben? Oder liegt es an dem bösen subversiven Ex-Erzieherlein Michael van Laack, der faschistisches Gedankengut bekämpfend, Kindeswohl anmahnend und intellektuelles Leitungsniveau einfordernd 2006 sein widerwärtig antikatholisches Wesen in Diestedde getrieben hat und so als wirkungsgeschichtlicher Verursacher des unerfreulichen Neuanfangs gelten könnte? nlnt
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