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Volles Programm in Madrid + Das Kreuz war kein Scheitern + Altliberale Drohbotschaft + Erste Messe in der neuen Pius-Kirche in Chile + Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes
Benedikt XVI. in Madrid.
Benedikt XVI. in Madrid.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Volles Programm in Madrid

Spanien. Gestern absolvierte Papst Benedikt XVI. in Madrid ein dichtes Programm. Am Vormittag traf er den spanischen König Juan Carlos zu einem halbstündigen Höflichkeitsbesuch. Danach empfing er im Escorial-Palast außerhalb von Madrid junge Ordensfrauen und danach Universitätsprofessoren. Letztere forderte der Papst auf, das Streben nach der Wahrheit weiterzugeben. Am Nachmittag empfing Benedikt XVI. in der Nuntiatur den spanischen Regierungschef, Genosse José Luis Zapatero. Gestern abend betete er schließlich mit den Jugendlichen auf der Plaza de Cibeles den Kreuzweg

Das Kreuz war kein Scheitern

„Wenden wir unseren Blick auf Christus, der am rauen Holze hängt, und bitten wir ihn, daß er uns diese geheimnisvolle Weisheit des Kreuzes lehre, dem der Mensch sein Leben verdankt. Das Kreuz war nicht das Ergebnis eines Mißerfolgs, sondern die Weise, das Liebesangebot auszudrücken, das bis zur unermeßlichsten Hingabe des eigenen Lebens reicht. Der Vater wollte die Menschen in der Umarmung seines um der Liebe willen gekreuzigten Sohnes lieben.“

Aus der Rede von Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Kreuzweg in Madrid.

Papst in Madrid

Altliberale Drohbotschaft

Österreich. Der pensionierte Wiener Pastoral-Ideologe, Hw. Paul Michael Zulehner, droht im Zusammenhang mit der ‘Pfarrer-Initiative’ mit dem Sichtbarwerden einer längst existierenden Spaltung in der dekadenten Kirche Österreichs. Das sagte er der gestrigen Sendung ‘Morgenjournal’ des scharf antikatholischen ‘Österreichischen Rundfunks’. „Wenn es zum Crash kommt, ist es mit Sicherheit ein neuerliches Austrittsdesaster für die Kirche“ – drohte Hw. Zulehner dem Wiener Kardinal mit Entzug des schönen Kirchensteuergeldes.

Erste Messe in der neuen Pius-Kirche in Chile

Chile. Am 16. Juli, dem Karmelfest und Nationalfeiertag Chiles, segnete Pater Christian de Bouchacourt von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. die Krypta und die Bauarbeiter einer neuen Kirche in Santiago de Chile. Der Geistliche feierte auch die erste Messe in der Krypta. Die Bauarbeiten der Kirche werden noch mehrere Monate dauern. In Chile wirken drei Pius-Priester.

Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes

Frankreich. Touristen in Frankreich benehmen sich in den Kirchen wie auf dem Bahnhof. Das erklärte ein Sprecher der französischen Bischofskonferenz vor der Nachrichtenagentur ‘AFP’. Die Leute würden vom Museum zum Strand und vom Schnellimbiß in den Dom laufen. Dort würde in den Kirchenbänken Picknick gehalten.
      
43 Lesermeinungen
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#43   Tomás   12:16:58 | Montag, 22. August 2011
Anaritha:
Ein Papst kann sehr wohl „Quo primum“ von Pius V. aufheben, weil diese eine rein kirchenrechtliche Bestimmung ist, und die Messe reformieren.
Selbsverständlich nicht der Pseudopapst Montini.
Montini hat die seine „Messe“ für den gesamten lateinischen Teil der Konzilssekte vorgeschrieben und die Roncallimesse verboten. Das hat Montini in einer Ansprache ausdrücklich klargestellt. Wenn die Roncallimesse nie verboten war, weshalb pilgerten die Piusbrüder zu Wojtyla und nach dessen Tod zu dem Sepp, um eine Erlaubnis zu errreichen? Warum haben Wojtyla und der Sepp die Roncallimesse, unter gewissen Bedingungen, zugelassen? Etwas was nicht verboten ist, muß auch nicht zugelassen werden.
Wenn der Sepp und der Fellay jetzt behaupten, die Roncallimesse war nie verboten, lügen beide.
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#42   clarissa colonia   00:41:03 | Montag, 22. August 2011
Na, Anna Rita, eigentlich hatte ich ja wider jede Hoffnung gehofft, daß es selbst in Ihrem intellektuellen Mariannengraben einen ununterschreitbaren Tiefpunkt gäbe.
.
Wie man sich täuschen kann …
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#41   Obermaier †   03:07:28 | Sonntag, 21. August 2011
Ja, Jolanda, wir wissen es: Die Welt ist gaaanz furchtbaaar schlecht.
Oder: Jolanda hat ganz furchtbaaar einen an der Waffel.
Ich tippe auf letzteres.
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#40   Jolanda   02:59:25 | Sonntag, 21. August 2011
Abartige Kleinmädchen-Mode:
www.bild.de/…d=18320148.bild.html
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#39   Anaritha   00:51:04 | Sonntag, 21. August 2011
#32 clarissa c.
Seit wann kann ein späterer Papst eine unfehlbare Entscheidung seines Vorgängers aufheben?
Das hat Paul VI. auch nie getan,
deshalb erklärte Benedikt XVI. auch – wie Ihnen sicher bekannt ist –, daß das Meßbuch St. Pius’ V. nie verboten war. Dasselbe gilt logischerweise für die übrigen Riten, die St. Pius V. kanonisierte.
Ich würde allerdings nicht von einer unfehlbaren Entscheidung St. Pius’ V. sprechen – unfehlbar sind die Gottesdienstdogmen des Tridentinums, dessen Dogma zahlreiche Novus-Ordo-Anhänger verwerfen –, sehr wohl hat St. Pius V. aber den Zorn Gottes angedroht, über alle, die seine Konstitution verwerfen: Und dieser Zorn Gottes trifft die Hierarchie seit Paul VI.
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#38   Jolanda   22:14:49 | Samstag, 20. August 2011
@#37 clarissa colonia
Ach was Sie bloß meinen!
Tatsache ist, daß die Bordsteinschwalbe breitbeinig und mit ordinärem Gesichtsausdruck dasitzt, eben wie eine Hure.
–-------------------------------------
@ Alle
Das ev. Pastorentöchterlein Angela Merkel:
www.welt.de/…chen-Grundlagen.html
Und die Kanzlerin, als sie noch Stasispitzel IM Erika gewesen sein soll:
…nigmannsagt.wordpress.com/…tasispitzel-im-erika/
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#37   clarissa colonia   22:08:48 | Samstag, 20. August 2011
Der Rock ist etwas kürzer als im Glottertal, aber das Dekollete der Tracht ist zutreffend dargestellt.
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#36   Jolanda   21:55:07 | Samstag, 20. August 2011
Was bezweckt der mediengeile „Künstler“ damit, außer ins Rampenlicht zu kommen?
www.badische-zeitung.de/…kunst-oder-aergernis
Er schuf eine breitbeinige, tiefdekolletierte Bordsteinschwalbe mit verderbtem Gesichtsausdruck, also eine Hommage an ordinäre Luder und Huren!
Warum nur ist die zeitgeistige Erotik in der „Kunst“ immer so plump und niveaulos?
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#35   Mighty Counsellor †   21:33:45 | Samstag, 20. August 2011
Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus! Pii eunt domus!
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#34   clarissa colonia   21:31:09 | Samstag, 20. August 2011
Ach, Tomas, das schreiben’s aber jetzt nochmal“ – Siehe: www.youtube.com/watch?v=axq3ngoFK_s
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#33   Tomás   17:27:02 | Samstag, 20. August 2011
clarissa colonia:
Wäre Montini Papst gewesen, wäre seine liturgischen Reformen rechtgläubig gewesen und wir müßten diese bedingungslos annhemen.
Da die Montinimesse häretisch ist, ist es bewiesen, daß Montini kein Papst war.
Wenn die Piusbrüder Montini als Papst anerkennen, aber seine „Messe“, weil diese schädlich für den Glauben ist, ablehnen, leugnen sie, die Heiligkeit der Mittel der KIrche, zu denen die Messe gehört. Noch ein Beweis für die Häresien der Piusbruderschaft.
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#32   clarissa colonia   16:51:50 | Samstag, 20. August 2011
„ … die Kirche ist bei liturgischen Reformen unfehlbar.“
.
Nun, wenn Christus 1570 der Reformurheber war, und die Kirche darin unfehlbar ist, wie Sie sagen, dann hat wohl auch der sechste Paul die Liturgiereform mit unfehlbarer Amtsgewalt ins Werk gesetzt.
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#31   Palmström   15:59:49 | Samstag, 20. August 2011
Mit gesponserten Reisen großen Staat machen und die Sponsoren begeistern und Beifallstürme entfachen, ist Sache wahrer Menschenfischer…
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#30   Franzi71 †   15:51:19 | Samstag, 20. August 2011
Bayern – Hamburg 2:0
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#29   Tomás   15:48:17 | Samstag, 20. August 2011
Pepe Achdaj:
Die liturgischen Bestimmungen, besonders die Messe, sind Mittel der Kirche und damit heilig und die Kirche ist bei den liturgische Refomen unfehlbar.
Christus hat durch Seine Kirche die Liturgiereform von 1570 in Kraft setzen lassen.
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#28   Palmström   15:03:16 | Samstag, 20. August 2011
Die Piusbrüder kommen mit einem Heiligen aus. Das ist auch gut so. Sie nennen alle ihre Kirchen grundsätzlich Piuskirchen, vielleicht werden auch mal Piuskathedralen, Piusmünster oder -dome daraus. Da gibt es kein Gerangel der unterschiedlichen Richtungen zwischen Katholibans, Sedisvakantisten, Engelwerker und Marienkinder und Medjugorje-Fanatikern etc. Das ist doch ein wunderbarer Beitrag zur Vereinheitlichung der Werte…!
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#27   Franz Puntigam †   14:07:31 | Samstag, 20. August 2011
Der „Bahnhof“ Gottes – warum eigentlich nicht??
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#26   Obermaier †   13:15:44 | Samstag, 20. August 2011
Oh, ein Bachstage-Pass zum Papst… muss ja ne Riesen-Sause sein, dieser Weltjugendtag. :D
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#25   Mighty Counsellor †   13:13:22 | Samstag, 20. August 2011
<Papst Benedikt XVI. wird beim Weltjugendtag zum Beichtvater: Samstagmorgen hörte der Pontifex die Sünden von drei Jugendlichen. Für eine halbe Stunde begab sich der Papst in den Park El Retiro in Madrid, wo seit Beginn des Katholikentreffens ein „Fest der Vergebung“ stattfindet. Der 84-Jährige nahm in einem der futuristisch gestalteten 200 Beichtstühle Platz. Dann hörte er die Sünden von drei Jugendlichen und spendete ihnen das Bußsakrament. Die Beichtenden seien unter den freiwilligen Helfern des Weltjugendtags ausgewählt worden, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi. Einzige Vorgabe sei die Sprache gewesen: Benedikt XVI. habe gewünscht, die Beichte nur auf Deutsch, Französisch oder Italienisch zu hören. Über die Identität der drei Jugendlichen wurde bislang [!] nichts bekannt.>
.
www.mopo.de/…-/5066860/9557104/-/
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#24   Sycamore   12:37:18 | Samstag, 20. August 2011
@ Pepe
Haben Sie schon „vaffan*ulo.com“ angeklickt?
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#23   Mighty Counsellor †   12:05:37 | Samstag, 20. August 2011
<Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes> liesse sich auch manchem Priester bei der Eucharistiefeier zuschreiben.
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#22   Pepe Achdaj   11:23:44 | Samstag, 20. August 2011
Was Ihr dem Geringsten getan habt…
Jesus ist und bleibt hier in jedem Nächsten anwesend.
Darum darf man Nächste und Geringste nicht verbal verhetzen.
Aber für Euch ist er der Richter, der sich in die Wolken verzogen hat,
und auf den Ihr sexuell rein warten wollt.
Aber Eure verbale Unreinheit gegen andere wollt Ihr ihm nicht beichten,
weil die aderen ja Abschaum und Geringste sind.
Ihr merkt nicht mal, wie dämich Eure nachgeplapperte Pseudologik ist.
Selbst Kinder kommen Eurer vorgespielter Liebe bei verstecktem (vielleicht sogar vor Euch selbst) Hass und versteckter Menschenverachtung auf die Schliche. Selbst Kinder lassen sich heute nicht mehr so leicht hinter’s Licht führen.
Deus Lo Vult!
Deo Gratias.
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#21   Semikolon   11:12:14 | Samstag, 20. August 2011
„Was würdet Ihr mit Jesus anstellen, wenn er erneut auf die Erde käme und erklären würde, dass die Liturgie niemals so wichtig ist, wie die Absicht und Intention des Gläubigen?
Müsste er viel leiden, damit er auch an die höhere Wichtigkeit der Liturgie aus 1570 glaubt?“
@ Pepe,
wenn Jesus noch einmal auf die Erde kommt, dann wird er als Richter auftreten, nicht als Erklärer und nichts mehr erklären müssen. Auch wird Jesus da nicht leiden, sondern eher andere, um es mal salopp zu sagen.
Sie müssen wirklich keine Angst um Jesus haben, Pepe. Wenn Sie besorgt sind, dann sollten Sie Ihre Besorgnis evtl. in eine Nachschulung in chrsitlicher Glaubenslehre münden lassen. Das könnte helfen.
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#20   monens   11:06:48 | Samstag, 20. August 2011
Wenn so manche röm. kath. Kirchen, und dies nicht nur in Frankreich, so gut wie ihrer baulichen sakralen Identität beraubt worden sind,
www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
dann wähnen sich die ohnehin meist Spasstouristen wie „zu Hause“ und benehmen sich auch demensprechend; wenn sie dann noch zufällligerweise in halbwegs noch der sakralen Identiät entsprechenden Kirchen einer „modernen“ hl. Messe beiwohnen, so wähnen sie sich erneut „fast wie zu Hause“; ein „Altar-Tisch“ und um diesen herum buntes Treiben, teils mit „Unterhaltungseinlagen“ und „Showeffekten“; im Artikel ist die Rede davon, die Leute würden vom Museum zum Strand (!) via Schnellimbiss in den Dom laufen; doch dies müssen sie gar nicht mehr; das „kirchliche Unterhaltungsprogramm“ kommt bereits auch zu ihnen;, damit dem „Spass“ kein Abbruch getan wird;
www.razyboard.com/…08950-5953118-0.html
und vielleicht erinnert sich der eine oder andere Spasstourist auch noch an die „unterhaltsamen Angebote“ in heimischen Kirchen in Form von z.b. einer „Modeschau“ in einer Kirche!?;
www.razyboard.com/…08950-5903727-0.html
also sagt er sich; „lockere Stimmung und Unterhaltung ist in einer Kirche „normal““!? und wird zu einem jener „Kirchenbesucher“, wie im Artikel beschrieben!
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#19   Pepe Achdaj   11:01:33 | Samstag, 20. August 2011
Was würdet Ihr mit Jesus anstellen, wenn er erneut auf die Erde käme und erklären würde, dass die Liturgie niemals so wichtig ist, wie die Absicht und Intention des Gläubigen?
Müsste er viel leiden, damit er auch an die höhere Wichtigkeit der Liturgie aus 1570 glaubt?
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#18   Tomás   10:57:08 | Samstag, 20. August 2011
Pepe Achdaj:
Mag sein, daß manche aus der Konzilssekte austreten, weil ihnen dieser häretischer Haufen zu konservativ ist, aber auch viele distanzieren sich von diesem Verein, weil er zu linkslastig ist und die meisten, weil in der Konzilssekte außer Blabla und zirkusänhliche Veranstaltungen (z.B. WJT in Madrid) nichts geboten ist.
Es ist auffällig, daß je mehr die Konzilssekte nach links abrutscht, desto mehr laufen ihr die Anhängern weg.
Diese praktische Überlegungen spielen aber keine Rolle, weil die Kirche keine Partei ist, die den Wähler nachlaufen muß, sondern von Christus den Auftrag erhalten hat, die Menschen zu bekehren. Der materielle Erfolg ist dabei unerheblich.
Eine Gemeinschaft mit zehn rechtgläubigen Mönche ehrt Gott und führt die Seelen in den Himmel. Dagegen eine Veranstaltung, bei der der Ratzinger als Popstar hochgejubelt wird, ist eine Beleidigung Gottes und tragt zu der Verdammnis vieler Mensch bei.
Es muß die Liturgie aus der Zeit von Pius XII. zelebriert werden, weil die Kirche sie vorgeschrieben hat, und nicht, weil (angeblich) die Kirchen sich wieder füllen würden.
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#17   Semikolon   10:48:29 | Samstag, 20. August 2011
„Erzfanatiker oder Berufskrawallmacher zerstören meistens nicht nur Sachen, sondern auch Menschen.“
Sie scheinen ja auch so ein von „Erzfanatikern“ zerstörter Mensch zu sein. Warum nutzen Sie diesen schönen Tag nicht, sich draußen an der frischen Luft zu erholen, Pepe?
Stattdessen wettern Sie auf der ihnen verhassten Seite gegen Konservative, Glaubenstreue, Piusler, Papst und Pipapo. Das bringt doch nix.
;
ZündenS’ halt zur Entspannung mal ein Auto an, wenn Sie das so harmlos finden. Aber nehmen Sie erstmal ihr eigenes.
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#16   Pepe Achdaj   10:24:41 | Samstag, 20. August 2011
Erzfanatiker oder Berufskrawallmacher zerstören meistens nicht nur Sachen, sondern auch Menschen.
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#15   Semikolon   10:16:34 | Samstag, 20. August 2011
@Jolanda,
natürlich nehmen diese Berufs-Krawallmacher so etwas zum Anlass.
In Berlin zünden sie gerade als Zeichen des friedlichen Protestes gegen die hohen Kosten des spanischen Papstbesuch mal wieder ein paar Autos an.
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#14   Pepe Achdaj   10:08:16 | Samstag, 20. August 2011
Sind die Verleumder wieder aktiv.
Können aus dem Liebesgebet des Papstes auch nur Verleumderisches ziehen.
Arme Seelen!
Y
Wenn der Koservativismus und der vorkonziliäre Glaube bei der Bevölkerung so einen Anklang fände, wie die Erzfanatiker hier ständig vorgaukeln, wäre es in den 40 Jahren, in denen sich die Piusbruderschaft um Anhänger bemüht, der Piusbruderschaft gelungen, viel mehr Menschen aus der RKK in den Piusbruderschaft-Dunstkreis abzuwerben. Die Leute bräuchten auch keine Kirchensteuer mehr zahlen.
Aber trotz des Bemühens der Piusbruderschaft treten die Leute nicht aus der RKK aus, um bei Erzfundamentalisten kostenfrei einzutreten. Sondern die Menschen treten aus, weil sie mit erzreaktionären, selbstherrlich-überhöhtem Obrigkeitsglauben an die Kleriker-Kirche nichts mehr anfangen können. Sie sehen Jesus nicht als Vorfahren von Feudalklerikern, sondern als Vorfahren von menschenfreundlichen Priestern, denen es wie Jesus Christus zum Ärger der Hohepriester und Pharisäer um Menschen ging. Sie sehen Jesus Christus, der der Spezies Pharsäer vegeblich versuchte zu zeigen, dass es auch Gott um die Menschen ging und er daher aufgab, alle Menschen zu lieben und nicht dauernd verachtend zu verleumden und gegen sie zu hetzen.
Daher ist es keine Drohung von Zulehner, sondern eine Warnung, wie es kommen kann und aller Wahrscheinlichkeit auch kommen wird.
Y
Phariäser werden ihren gerechten Lohn für ihre Verleumdungen und ihre Hetzerei erhalten.
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#13   Jolanda   09:58:05 | Samstag, 20. August 2011
www.bild.de/…r-19488658.bild.html
Foto 7 in der Bildergalerie, der Aufwiegler hat ein Anarchisten-Tattoo, anscheinend sogar jenes A, das aus Gewehren gebildet wird:
Von wegen harmlose Jugendliche, die gegen die Kosten des Papstbesuches demonstrieren wollten. Es sind Anachisten, die Krawalle anzetteln um des Kaputtmachens willen! Ihre Ideologie ist nicht faschistische muselmanische Herrschaft, sondern einfach nur Zerstörung und Chaosverbreitung. Damit arbeiten sie allerdings der totalitären Ideologie Islam zu.
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#12   Meinerven   09:36:07 | Samstag, 20. August 2011
„…ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht…“ Ehrlich, in vielen Domen und Kathedralen kommt man sich eher auch vor wie in einem Museum oder auf einem Flohmarkt. Bei allem Verständnis um die Sorge des Erhaltes altehrwürdiger Kirchenbauten, treiben es viele Dompfarreien oder Kirchengemeinden zu bunt. Einen Opferstock zur Erhaltung oder Renovierung find ich ok, aber diese Läden, die man zum Teil dort vorfindet…scheußlich. Kann man die Büchertische und Andenkenläden nicht außerhalb der Gottesdienstraumes platzieren? Warum achtet man nicht darauf, dass die Menschen, die das Gotteshaus besichtigen, sich nicht gesittet benehmen? Es ist wohl eine traurige Realität, dass viele Menschen nicht einmal mehr wissen, wie viel Respekt und Anstand man beim Betreten eines Gotteshauses mitbringen sollte. Und das hat noch nicht einmal etwas mit Glauben oder nicht zu tun. Es beginnt mit der Kleidung… Wenn ich weiß, dass Frauen in griechisch-orthodoxen Kirchen einen knielangen Rock und bedeckte Schultern tragen sollten, pack ich mir die entsprechenden Kleidungsstücke in meinen Koffer, wenn ich in Griechenland Urlaub mache, und zieh sie mir aber auch an, wenn ich ein altes Kloster oder eine Kirche besichtigen möchte. Meine Mutter hat sich vor 50 Jahren auf der Hochzeitsreise nach Rom und Florenz auch ein Kopftuch eingepackt, damit sie in den Petersdom kann.
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#11   Anonymus   09:35:32 | Samstag, 20. August 2011
Zu den Ordensfrauen sagte Papst Benedikt XVI. gestern: „Es gebe in der heutigen Welt eine ‘Verdunklung Gottes’ und eine ‘Verleugnung des Reichtums des Glaubens’, die zum Verlust der ‘innersten Identität’ der Christen zu führen drohe, warnte der Papst. In einer ‘Welt des Relativismus und der Mittelmäßigkeit’ müßten die Nonnen aktiv ihren Glauben bezeugen.“
„Hungernd nach Gerechtigkeit, barmherzig, reinen Herzens, friedliebend“, so sollen katholische Gläubige sein in einer Welt der Gewalt und des Konsumdenkens. Eine „Neuevangelisierung“ der gottfernen, konsumorientierten westlichen Welt ist eines der wichtigsten Ziele in seinem Pontifikat von Papst Benedikt XVI.
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#10   Jolanda   09:15:37 | Samstag, 20. August 2011
Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes
Das fällt mir in Deutschland auch auf. Noch im Windfang zwischen Innen- und Außentür zünden sich die Touris ihre Fluppen an… In Badelatschen und Shorts latschen sie durch die Dome und kauen mit offenem Maul Kaugummi. Pinkeln in einer Nische ungeniert an die Domwand. Das sind die gleichen sooo toleranten Leute, die es geschehen lassen, daß die Mohamedaner Europa mit Moscheen und Minaretten überziehen:
www.horst-koch.de/…content/view/424/469/
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#9   Rose im Kreuz   08:49:58 | Samstag, 20. August 2011
„drohte Hw. Zulehner dem Wiener Kardinal mit Entzug des schönen Kirchensteuergeldes“
Wenn Graf Christoph katholisch und nicht sozialistisch wäre, würde er das Kirchenbeitragsgesetz von 1939 abschaffen. Aber Graf Christoph braucht das nationalsozialistische Kirchenbeitragsgesetz von 1939 als Druckmittel gegen Rom. Zulehner ist nur ein Handlanger Schönborns.
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#8   lux in tenebris   08:40:15 | Samstag, 20. August 2011
„Der Vater wollte die Menschen in der Umarmung seines um der Liebe willen gekreuzigten Sohnes lieben.“
–--
Schöne Umschreibung des Sühnopfers Jesu Christi. Aber Mons. Zollitsch glaubt ja leider nicht daran.
XXX
„Sicherheit ein neuerliches Austrittsdesaster für die Kirche“ – drohte Hw. Zulehner dem Wiener Kardinal mit Entzug des schönen Kirchensteuergeldes.“
–-
Als ob das Austrittsdesaster den Abbruchbischöfen als Druckmittel vs. Rom nicht höchst gelegen käme. Widerliche Possenspieler!
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#7   Obermaier †   08:39:34 | Samstag, 20. August 2011
Lorenz: Eine Katze, die sich in den Schwanz beisst.
In den Touri-Hochburgen sind die Dome und Kathedralen den Tag über offen – und voll von Touris. Da hat wahrscheinlich kein Gläubiger Lust „still zu beten“. Und in den „normalen“, d.h. touristisch uninteressanten, Städten sind die Kirchen abgeschlossen in der Regel.
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#6   Lorenz   08:36:00 | Samstag, 20. August 2011
Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes – Warum?
Wenn sich in den Kirchen kniende Beter befänden, würden die atheistischen Touristen sehr respektvoll und still sein und vielleicht sogar selbst beginnen zu beten.
Also: Geht in die Kirchen und betet!
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#5   Rose im Kreuz   08:33:55 | Samstag, 20. August 2011
#4 Obermaier
du solltest dein gehirn einer sinnvollen nutzung zuführen: Hirn mit Ei für hungernde kinder.
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#4   Obermaier †   08:28:22 | Samstag, 20. August 2011
Na endlich, kann man da nur sagen, führen die Franzosen Dome und KIrchen einer sinnvollen NUtzung zu – dort herinnen ist es ja meistens auch im Hochsommer angenehm kühl.
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#3   Rose im Kreuz   08:20:56 | Samstag, 20. August 2011
„Altliberale Drohbotschaft“
Klappe Zu-lehner!
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#2   r.ruhrgebietler   08:13:13 | Samstag, 20. August 2011
gähn – apostaten und sünder haben hochkonjunktur.
Fatima steht, wie der Abschluss der Globalisierung, vor der Vollendung.
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#1   Ernst von Zwiefalten   08:11:25 | Samstag, 20. August 2011
„Das Kreuz war kein Scheitern“ völlig falsch den Inhalt des folgenden Textes widergegeben.
„Altliberale Drohbotschaft“ keine Drohbotschaft, sondern Realität
„Erste Messe in der neuen Pius-Kirche in Chile“ ist denn der Altar dieser Kryptakatholiken schon geweiht?????!
„Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes“ war das zu Jesu Zeiten anders? und was geschieht in Paris in Saint Nicolas-du-Chardonnet en.wikipedia.org/…icolas-du-Chardonnet
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