Piusbruderschaft
Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
Wenn der kirchenrechtliche Status der Piusbruderschaft geklärt ist, werden die deutschen Bischöfe einen anderen Vorwand brauchen, um die Katholiken an den Rand zu drängen.
Bischof Fellay bei einer kürzlichen Kirchweihe in den USA
Bischof Fellay bei einer kürzlichen Kirchweihe in den USA
© Piusbruderschaft, dici.org
(kreuz.net) Am Fest Kreuzerhöhung, am 14. September, wird der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada, den Generalrat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. empfangen.

Das berichtete die deutsche Webseite der Piusbruderschaft mit Berufung auf das Editorial der September-Ausgabe des Mitteilungsblatts der Bruderschaft.

Verfasser des Editorials ist der deutsche Distriktsobere, Pater Franz Schmidberger.

Eine Dreierdelegation

Kardinal Levada bat den Generaloberen, Bischof Bernard Fellay, und seine beiden Assistenten, den Schweizer Pater Niklaus Pfluger und den französischen Pater Alain-Marc Nély, zum Gespräch.

Pater Schmidberger bittet für das Treffen um Gebet.

Die bisher geführten Lehrgespräche bezeichnet Pater Schmidberger als „in sehr gutem Klima“ verlaufen.

Es ist nach Pater Schmidberger anzunehmen, daß sich das September-Treffen mit der kirchenrechtlichen Situation der Bruderschaft beschäftigen wird.

Kardinal Levada ist nicht dafür bekannt, ein Freund der Piusbruderschaft zu sein.

Katholiken raus!

Der Distriktobere weist darauf hin, daß die Gegner der Bruderschaft deren kirchenrechtlichen Status immer wieder als Vorwand nehmen, um die Zusammenarbeit abzulehnen.

Diese Gegner sieht Pater Schmidberger „vor allem im deutschen Episkopat“.

Der Geistliche nennt zwei Beispiele.

Im Juli verbot Kardinal Christoph von Schönborn von Wien die vom Ortspfarrer bewilligte Heimatprimiz von Pater Andreas Jeindl in der Pfarrkirche von Krumbach.

Mitte Juli wurde eine regulär bewilligten Wallfahrt der Bruderschaft nach Altötting im Regen stehengelassen.

Pius-Messe im Regen
      
176 Lesermeinungen
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#178   Mighty Counsellor †   22:53:35 | Dienstag, 23. August 2011
Anführungszeichen sollten in diesem Portal polizeilich verboten werden.
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#177   Anaritha   22:44:59 | Dienstag, 23. August 2011
Die Erklärungen des Papstes Liberius I. werden als „häresieverdächtig“ bezeichnet; er leugnete also niemals direkt die definierten Dogmen über die Wesensgleichheit Christi mit dem Vater und über die Dreifaltigkeit, sonst wäre er formeller Apostat geworden, und hätte sein Papstamt verloren; aber er ließ formelle Dogmenleugner, die Arianisten, „scheinbar“ in ihren Ämtern – „scheinbar“ deshalb, weil ein Dogmenleugner formeller Apostat ist, und damit auch keine Kirchenämter innehaben kann.
Das trifft natürlich auf die Päpste seit Paul VI. zu; diese leugnen zwar nicht formell und direkt Dogmen, dulden aber Scheinhierarchen und formell-häretische Theologen, die dies sehr wohl tun. Sie sind also Modernistenpäpste, die die Häresien des Modernismus begünstigen, und echte Scheinkatholiken, die die Katholiken verfolgen, als Amtsokkupanten dulden. Unter diesen Modernisten befinden sich im übrigen auch echte Arianisten.
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#176   Seefeldt   22:35:39 | Dienstag, 23. August 2011
Das Beispiel des Papstes Liberius zieht durchaus. Er vertrat den Arianismus und damit Häresien, weswegen der Ungehorsam des Heiligen Athanasius und der übrigen treuen Katholiken jener Zeit diesem Häretiker gegenüber Pflicht war.
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Mit den „Konzilspäpsten“ (zur Klarstellung: „Konzilspäpste“ schreibe ich in Anführungszeichen, nicht aber Päpste. Papst Benedikt XVI. ist der gültige derzeit amtierende Papst, ohne Anführungszeichen) ist es so ziemlich das Gleiche: Sie vertreten Häresien, unter anderem die Häresie von dem Glaubensrelativismus, und deswegen ist Ungehorsam gegen diese Häresien (NICHT gegen den Papst als Solchen) Pflicht jedes Katholiken.
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Im übrigen ist es schon bezeichnend, um nicht zu schreiben verräterisch, daß von den Gehorsamsforderern in dieser Beitragsreihe noch immer keine Silbe zu dem insbesondere deutsch-bischöflichen Ungehorsam beispielsweise in Sachen Tötungslizenzen und Motu Proprio geäußert wurde.
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#175   Brandenburgis   19:12:52 | Dienstag, 23. August 2011
Ich glaube nicht, daß das in Pius-Kreisen gern angeführte Beispiel von Papst Liberius, der bekanntlich, den Arianismus zumindest mittelbar stütze, zieht. Die von Pater Weigl zusammengestellten Fälle treffen unsere heutige Kirchenkrise nicht.
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#174   Seefeldt   18:24:10 | Dienstag, 23. August 2011
Den Arianerpapst erwähnte ich bereits. Als (zeitweise) Arianer leugnete er die Gottheit Christi. Es gab einen Bischof, der sich dem widersetzte, also damals dem Papst nicht gehorchte. Jener Bischof ist der Heilige Athanasius, der sich schließlich mit seiner Glaubenstreue auch im Ungehorsam gegen den damaligen Papst durchsetzte.
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Und so ist es auch heute. z.B. ist es klarer katholischer Glaube, daß die katholische Kirche die eine von Christus und damit von Gott gegründete Kirche und daß der katholische Glaube der einzige wahre Glaube ist. Die „Konzilspäpste“, am schlimmsten Wojtyla, haben diese Glaubenssätze relativiert. Treuen Katholiken bleibt gar nichts anderes übrig, als diesen päpstlichen Irrlehren nicht zu gehorchen.
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#173   Mighty Counsellor †   18:06:09 | Dienstag, 23. August 2011
Besten Dank, Brandenburgis, dass Sie mir trotzdem geantwortet haben.
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#172   Brandenburgis   17:59:43 | Dienstag, 23. August 2011
Eigentlich haben Sie, M.C. kein Recht auf irgend eine Antwort. Sie lungern mir sowieso zuviel am PC herum. Aber da es von allgemeinem Interesse ist: Einem Papst ist stets Gehorsam zu leisten. Es ist der fundamentale Irrtum von Lefebvre, seinen Anhängern und Nachfolgern, daß ein Papst der Irrlehre verfallen kann und daß man sich im deshalb widersetzen darf.
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#171   Mighty Counsellor †   17:48:28 | Dienstag, 23. August 2011
Wie, werter Brandenburgis, muss ein Papst, von dem Sie schreiben, genau qualifiziert sein? Ich frage nur deshalb, weil es hier immer wieder Zuschreiber gibt, welche bestimmten Päpsten (oder: „Päpsten“) die Legitimation generell absprechen.
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#170   Brandenburgis   17:34:14 | Dienstag, 23. August 2011
Es grenzt an Gotteslästerungm und ist jedenfalls Glaubensabfall, wenn man das was ein Papst anordnet als „falsch erkennt“ und nicht befolgt.
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#169   Seefeldt   17:25:33 | Dienstag, 23. August 2011
Daß sich ein Teil der Piusbrüder von Rom lossagt, halte ich für sehr unwahrscheinlich, denn die (mir bekannten) Piusbrüder sind treue Katholiken, und als treue Katholiken auch dem Papst treu, auch wenn sie vieles, was die „Konzilspäpste“ sagen und tun, als falsch erkennen.
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Daß nun gar einer der vier Weihbischöfe der Piusbruderschaft sich von den Sedisvakantisten als „Papst“ (richtiger: als Gegenpapst) ensetzen ließe, halte ich für unmöglich – nicht nur deshalb, weil die Sedisvakantisten gar keine Möglichkeit haben, einen Gegenpapst einzusetzen, sondern auch, weil wohl keiner dieser Weihbischöfe für einen derartigen Verrat an seiner Priesterbruderschaft und ihrem Gründer zu haben wäre.
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Treue und Widerspruch schließen einander keineswegs aus. Wenn ein Freud etwas Falsches oder Schlechtes tut, ist ein treuer Freund nur dann ein guter Freund, wenn er sich dem Falschen oder Schlechten widersetzt.
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#168   Mighty Counsellor †   17:07:46 | Dienstag, 23. August 2011
Was treibt eigentlich die Sedisvakantisten in diesem Portal um?
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Versuchen Sie allenfalls, eine Spaltung der FSSPX zu befördern?
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Mit dem Ziel, dass sich ein Teil von Rom lossagt?
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Mit dem Ziel, dass alsdann die Sedisvakanz geschlossen werden könnte?
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Und zwar mit einem der vier Bischöfe der FSSPX?
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#167   Seefeldt   16:56:46 | Dienstag, 23. August 2011
Wojtyla gehörte zur katholischen Kirche und war leider auch noch Papst, obwohl er schlimme Häresien beging; für jenen Papst, der sich zeitweise dem Arianismus anschloß, gilt das auch. Jener Papst war Papst und (zeitweise) Häretiker, Wojtyla auch.
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Es ist ist ganz einfach Tatsache, daß es während und nach dem 2VK Päpste gab und gibt, eine Sedisvakanz also nicht vorliegt – so wie ja auch das Amt des Bundeskanzlers nicht vakant ist.
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In #155 wurde überhaupt nichts bewiesen, sondern lediglich haltlose Behauptungen losgelassen, die in den folgenden Beiträgen auch noch widerlegt wurden.
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Und um sich dazu versteigen zu können, Erzbischof Lefèbvre als „Gründer der Konzilssekte“ (die es wie nachgewiesen gar nicht gibt) zu bezeichnen, muß man schon völlig durchgeknallt sein. Denn Lefèbvre war ein entschiedener Gegner der 2VK-Irrlehren.
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#166   r.ruhrgebietler   16:35:02 | Dienstag, 23. August 2011
die sedisvakantisten haben sich selber excommuniziert.
das ist eine sache.
wer sollte aber kraft wessen Mons. Lefebvre jemals excommuniziert haben? gar gültig?
diese dummschwätzerei scheint sich selber zu ernähren…
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#165   kristall   14:50:28 | Dienstag, 23. August 2011
tomas ! egal ob lebendig oder tot !!! ich sprach von rehabilitation !!!
Y
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#164   Tomás   07:41:57 | Dienstag, 23. August 2011
kristall:
Die Exkommunikation ist eine persönliche Strafe, die nach dem Tod des Täters erlischt und aus diesem Grund nicht aufgehoben werden kann.
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#163   kristall   23:28:04 | Montag, 22. August 2011
nighty,im grunde genommen müßte eigentlich nach der logik die exkommunizierung an erzbischof m. lefebvre auch aufgehoben sein.
Y
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#162   Tomás   23:18:41 | Montag, 22. August 2011
Seefelt:
Einen häretischen Papst gibt es nicht (so wie es keinen viereckigen Kreis geben kann), weil Häretiker nicht zur Kirche gehören und keine Kirchenämter inne haben können.
Ich habe unter #155 die Irrtümer und Häresien der Piusbruderschaft nachgewiesen.
Ich stelle fest, daß sie nicht in der Lage sind, diese Vorwürfe zu widerlegen.
Sie behaupten, der Sedisvakantismus sei eine Häresie. Ich bitte um Begründung.
Mighty Cousellor:
Lefébvre hat immer geleugnet, das Dokument „Dignitatis humanae“ über die Religionsfreiheit unterzeichnet zu haben, aber einer seiner Bischöfe hat bewiesen, daß er es doch getan hat, d.h. Lefébvre hat gelogen.
So gesehen war Lefébvre ein Gründer der Konzilssekte, von der es sich nie getrennt hat.
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#161   Mighty Counsellor †   23:06:36 | Montag, 22. August 2011
Erzbischof M. Lefebvre hat die genannten Konzilsdokumente mitunterzeichnet und gehörte damit – nach der Logik von Tomás – auch zu den Gründern der sogenannten Konzilssekte. Erstaunlich.
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#160   Seefeldt   23:05:45 | Montag, 22. August 2011
Der Papst kann Gehorsam nur verlangen, wenn er selbst dem katholischen Glauben treu bleibt. Wenn aber der Papst Irrtümer und Häresien verbreitet, wie das vor allem Wojtyla tat, ist Ungehorsam Pflicht.
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Die Piusbruderschaft lehnt gerade nicht „gewisse Lehren der ‘Päpste’ „ ab, sie wehrt sich vielmehr dagegen, daß die „Konzilspäpste“ Lehren verbreiten, die den Lehren aller Vorgänger widersprechen.
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Um das auch einmal klarzustellen: Kein Papst darf so einfach tun und lassen und lehren, was er will – jeder Papst ist zwingend an die Vorgaben des katholischen Glaubens gebunden.
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Und wenn die Piusbruderschaft Schlechtigkeiten und Fehler der nachkonziliaren Liturgie als Schlechtigkeiten und Fehler bezeichnet, leugnet sie damit auch nicht die Heiligkeit der Kirche.
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Vielleicht kann ein Blick auf die Politik weiterhelfen:
Wir haben derzeit leider eine Bundesregierung, die reihenweise europäische und sonstige Verträge und Gesetze bricht und unser Geld mit vollen Händen in Fässern ohne Boden versenkt. Das sind nun Verbrecher und Verräter schlimmster Sorte, und doch kann man leider nicht behaupten, daß das Bundeskanzleramt derzeit vakant sei. So wenig kann man auch behaupten, daß das Papstamt vakant sei.
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Und nochmals: Die Piusbruderschaft ist, wie gezeigt, eine katholische Gemeinschaft. Wenn schon von häretischen Sekten geredet werden soll, wären erst einmal die Sedisvakantisten zu nennen.
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#159   Tomás   23:03:04 | Montag, 22. August 2011
Seefelt:
Während des „Konzils“ haben die „Konzilsväter“ Dokumente mit drei Irrlehren („Recht auf Religionesfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) verabschiedet und diese wurden vom „Papst“ Montini für seine „Kirche“ vorgeschrieben. Damit haben sich diese Personen von der Kirche abgespaltet und die Konzilsseke gegründet, die zur Zeit von dem Sepp geleitet wird.
Wenn Lefébre mit den Modernisten nicht paktieren wollte, hätte er niemals mit den Hohenpfaffen der Konzilssekte Gespräche führen dürfen. Lefébvre was sich immer darüber im Klaren, daß die Anerkennung der Piusbruderschaft niemals zu Nulltarif geben würde. Ein Erzbischof hat einem Papst nicht so gut wie möglich treue zu bleiben, sondern hat ihm bedingunslos zu gehorchen.
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#158   Mighty Counsellor †   22:51:51 | Montag, 22. August 2011
Seefeldt,
die Bruderschaft kann NICHT beides („den Fünfer und das Weggli“) haben:
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den kanonischen Rechtsstatus
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UND
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die Weiterführung der Verwerfung von Konzilsdokumenten.
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Das soll nicht heissen, dass es nicht auch in der Amtskirche Missbrauch und Ungehorsam gibt.
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#157   Tomás   22:43:57 | Montag, 22. August 2011
Seefeldt:
Der hl. Petrus hat geirrt in einer Sache, die damals zu Diskution stand, aber er hat niemals, wie die „Konzilspäste“ es tun, Irrtümer und Häresien verbreitet.
Das Dogma des Primates des Papste besagt, daß jeder Katholiken in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Disziplin und Leitung der Kirche betreffen, dem Papst zu gehorchen hat. Wenn die Piusbruderschaft behauptet, man muß dem Papst nur gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition redet und handelt, dann kommt diese Vorstellung einer Leugnung dieses Dogma gleich.
Die Piusbruderschaft lehnt gewisse Beschlüsse des „Konzils“ und gewisse Lehren der „Päpste“ab, weil diese Irrtümer beinhalten. Damit leugnet die Piusbruderschaft die Unfehlbarkeit der Konzilien und des ordentlichen Lehramtes. Des weiteren behauptet die Piusbruderschaft, in der Liturgie und Kirchenrecht der „Kirche“ befänden sich Irrlehren. Da die Liturgie und das Kirchenrecht Mittel der Kirche sind, bestreitet die Piusbruderschaft, die Heiligkeit der Mittel der Kirche. Die Kirche lehrt, daß Häretiker Apostaten keine Päpste sein können, weil sie nicht zur Kirche gehören. Wenn die Piusbruderschaft Häretiker als Päpste akzeptiert, leugnet sie diese Lehre und ist verdächtig, das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben, worauf diese Lehre fußt, zu verneinen.
Die Piusbruderschaft ist eine häretische Sekte.
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#156   Mighty Counsellor †   22:43:38 | Montag, 22. August 2011
kristall
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Ja, exkommuniziert ist niemand mehr (ausser Erzbischof M. Lefebvre).
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Aber was die Piusbrüder genau für eine Rolle zukommen soll (kirchlicher Rechtsstatus), ist erst in Verhandlung.
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#155   Seefeldt   22:41:30 | Montag, 22. August 2011
Um das einmal klarzustellen: Die (katholische) Kirche ist auch nach dem unseligen 2VK die eine von Gott gegründete Kirche, wenn auch leider seit dem 2VK an vielen Stellen sehr schlecht besetzt und geleitet. Eine „Konzilssekte“ gibt es nicht.
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In den Frühmessen der Piusbruderschaft, den Stillen Messen usw. gibt es übrigens keinen Weihrauch, das nur nebenbei.
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Erzbischof Lefèbvre wollte nie mit den nachkonziliaren Irrlehrern paktieren, als echter und treuer Katholik aber dem Papst so gut wie möglich treu bleiben.
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Schon mit unklarem kanonischen Status hat die Piusbruderschaft sehr viel erreicht; mit geklärtem kanonischen Status könnte die Piusbruderschaft wohl noch viel mehr erreichen, und darauf und auch auf die Beendigung der Notlage durch den unklaren Status hoffen Fellay und Schmidberger – und die allermeisten übrigen Piusbrüder und Katholiken, welche an den Heiligen Messen der Piusbruderschaft teilnehmen, auch.
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Hauptziel und Zweck der Piusbruderschaft ist übrigens, daß es mit der Kirche wieder aufwärts geht – das Auf oder Ab der Piusbruderschaft selbst ist dagegen nebensächlich.
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Zum Thema Ungehorsam: Es ist schon etwas putzig, wenn Leute, die kein Wort über den bischöflichen Ungehorsam beispielsweise in Sachen Motu Proprio oder Tötungslizenzen verlieren, von den Piusbrüdern verlangen, Dokumente anzuerkennen, die glasklar dem katholischen Glauben widersprechen.
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#154   kristall   22:35:19 | Montag, 22. August 2011
der papst hat die piusbrüder sozusagen wieder zurück an bord geholt.
Y
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#153   Mighty Counsellor †   22:32:44 | Montag, 22. August 2011
Natürlich habe ich nichts gegen die Menschen, die der Alten Messe anhängen und die Alte Messe bei den Pius-Brüdern besuchen!
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Ich mag nur nicht die Ideologie der FSSPX (Verwerfung von Konzilsdokumenten) und den Ungehorsam der FSSPX (unerlaubte Priesterweihen).
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Verstehst Du das?
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#152   kristall   22:28:21 | Montag, 22. August 2011
aha !
so ist das
Y
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#151   Mighty Counsellor †   22:27:02 | Montag, 22. August 2011
kristall, ich habe mich ein bisschen informiert – aber nicht hier im Forum oder sonstwo im Internet!
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#150   kristall   22:25:11 | Montag, 22. August 2011
nighty,was hast du eigentlich gegen die piusbruderschaft !?
Y
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#149   Tomás   22:24:59 | Montag, 22. August 2011
Pius XII.:
Die Mehrheit der Priester und der Gläubige der Piusbruderschaft sind weder Sedisvakantisten noch Feinde des Sedisvakantismus. Sie wollen nur „ihre“ Messe (mit viel Weihrauch) und machen, das was der Schmidberger vorgibt. Es gibt allerdings eine Minderheit, die erkannt hat, daß die Haltung der Piusbruderschaft gegenüber der Konzilsseke nicht nur theologisch falsch, sondern auch absurd ist.
Lefébvre und Schmidberger haben nie den Sedisvakantismus propagiert, sondern Äusserungen gemacht, die den Anhängern der Piusbruderschaft den Sedisvakantismus nahe gelegt hat. Äusserungen, die sehr schnell „archiviert“ wurden.
Lefébvre wollte immer mit der Konzilssekte paktieren und seine Nachfolger beendet jetzt sein Werk.
Schmidberger und Fellay sind aber Betrüger, weil sie den Anhängern vortäuschen, daß bei einer Eingliederung in die Konzilssekte es mit der Piusbruderschaft aufwärts gehen wird, obwohl sie sehr wohl wissen, daß die Folge die totale Neutralisierung des Lefébvreverein sein wird.
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#148   Mighty Counsellor †   22:21:57 | Montag, 22. August 2011
<Dieser Notstand ist überwunden, wenn die FSSPX frei ist, nachkonziliare Lehren, die von der vorkonziliaren Linie abweichen, zurückzuweisen und ungestört praktizieren und missionieren kann.>
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Sie erwarten diese Freigabe von Rom? Da bin ich aber äusserst skeptisch, dass Solches sich abspielen wird. Und ich hoffe auch persönlich, dass Rom keinerlei Zugeständnisse machen wird.
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#147   Pius XII   22:18:47 | Montag, 22. August 2011
Mighty, es droht natürlich keine Spaltung der FSSPX. Die hier schreien, gehören doch eh nicht zu ihren Gläubigen, die beten mit irgendeinem selbst ernannten Papst, der in irgendeiner Garage seinen Petersdom bezogen hat. Man soll sich von diesen Krakeelern nicht beunruhigen lassen.
Die FSSPX vertritt die Notstandsthese. Der Notstand besteht darin, dass Gläubige daran gehindert wurden und teilweise noch werden, den Glauben, wie sie ihn vor dem Konzil praktiziert haben, zu leben, und für ihn zu missionieren – die Mission gehört nun mal zum Glauben. Die Petrusbruderschaft etc, darf zwar den Glauben leben, aber nicht missionieren, die sind nur geduldet. Dieser Notstand ist überwunden, wenn die FSSPX frei ist, nachkonziliare Lehren, die von der vorkonziliaren Linie abweichen, zurückzuweisen und ungestört praktizieren und missionieren kann. Wenn diese Freiheit auch rechtlich abgesichert ist, dann gibt es keinen Notstand mehr, und ergo keine Rechtfertigung, ein Angebot der Kurie abzulehnen. Nur wenn man die Sedisvakanz verträte, wäre das anders. Aber wie Seefeldt richtig schreibt, die vertritt die FSSPX nicht. Ergo hat Rom es in der Hand, durch ein entsprechendes Angebot das kanonische Problem zu lösen. Hoffen und beten wir, dass es klappt!
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#146   Mighty Counsellor †   22:12:37 | Montag, 22. August 2011
<Die Piusbruderschaft ist […] Teil der Kirche […]>
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Das sehen aber die Bischöfe mit Diözesen anders, wenn die FSSPX unerlaubterweise Priester weiht und Messen liest.
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#145   Seefeldt   22:09:27 | Montag, 22. August 2011
Die Piusbruderschaft leugnet weder das Primat des Papstes noch die Unfehlbarkeit des Papstes in kirchlichem Sinne noch die Heiligkeit und Einheit der Kirche. Ganz im Gegenteil zu den sedisvakantistischen Behauptungen besteht die Piusbruderschaft darauf, daß die (katholische) Kirche die eine von Gott gegründete Kirche ist.
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Die Piusbruderschaft ist somit keine häretische Sekte, sondern Teil der Kirche, wenn auch mit derzeit kanonisch unklarem Status.
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So wie die Weihbischöfe und Priester der Piusbruderschaft gültig geweiht wurden, wurden auch die Papst- und Bischofsämter in den letzten Jahrzehnten gültig besetzt. Daß Päpste wie Wojtyla und Bischöfe wie Lehmann ihr Amt auf das Ärgste mißbrauchten bzw. im Falle Lehmann ja leider immer noch mißbrauchen, ändert daran keinen Deut. Als Christ darf man außerdem nie die Hoffnung aufgeben, daß ein Irrender sich bekehrt. Wojtyla hatte ja genug Zeit dazu, aber leider …
*
Zur Sedisvakanz und der Piusbruderschaft kann ich meinerseits aussagen, daß mir nicht bekannt ist, daß irgendein Piusbruder von Sedisvakanz gesprochen hätte – zumindest seit ich zur Piusbruderschaft fand.
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Die Kirche besteht aus Menschen, und Irren ist bekanntlich menschlich. Selbst der Heilige Petrus irrte, beispielsweise als er die Mission ausschließlich auf Juden beschränken wollte. Und trotz dieses Irrtums wird wohl nicht einmal ein Sedisvakantist behaupten, daß der Heilige Petrus kein Papst und das Papstamt zu seiner Zeit vakant war.
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#144   Mighty Counsellor †   21:44:05 | Montag, 22. August 2011
O je, es droht eine Spaltung der FSSPX!
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#143   Humbelina   21:33:18 | Montag, 22. August 2011
Die FSSPX, ihr Gründer und ihre Mitglieder haben sehr wohl die Sedisvakanz-These vertreten, zuvörderst Schmidberger, der es heute frech leugnet. Da die Sedisvakanzthese richtig, ihr Abstreiten somit wahrheitswidrig ist, handelt es sich bei Fellay, Schmidberger, Pfluger etc. um Apostaten, die ihrer verdienten Strafe auch nicht entgehen werden. Die große Masse der Gläubigen wird zum einen betrogen, zum anderen haben sie eh nichts zu melden. Sie könnten heute schon zu den Indult-Veranstaltungen gehen. Die heutige FSSPX ist überflüssig.
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#142   Pius XII   20:47:40 | Montag, 22. August 2011
Danke, Tomas. Ich bemühe mich hier immer um Schlüssigkeit in der Argumentation. Wenn man die Sedisvakanzthese vertritt ist es einfach: Egal, was Rom tut oder lässt, man darf mit denen nichts gemein machen. Vertritt man die Sedisvakanz nicht, lehnt aber die Neuerungen im Zusammenhang mit dem Vat II ab, wird es schwieriger. Hier kann Rom allein die Voraussetzungen schaffen, um eine Einigung zu erwirken. Die FSSPX hat nie die Sedisvakanz vertreten. Insofern haben P. Schmidberger und Bischof Fellay auch nie jemanden „getäuscht“. Die Konsequenzen dieser Position waren immer klar. Ich denke, die ganz große Mehrheit der FSSPX-Gläubigen wünscht das auch ausdrücklich. Die wenigen, die da nun heulen, sind in ihrer Argumentation einfach widersprüchlich und wirr. Ein bisschen sedisvakantistisch geht nunmal nicht. Entweder oder, tertium non datur.
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#141   Tomás   18:49:55 | Montag, 22. August 2011
Pius XII.
Vollkommen richtig!
Seefeld:
Die Piusbruderschaft leugnet das Dogma des Primates des Papstes, die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche und ist verdächtigt, das Dogma der Einheit der Kirche infrage zu stellen, weil sie anerkennt Häretiker und Apostaten als Päpste und Bischöfe an.
Die Piusbruderschaft ist eine scheinkatholische häretische Sekte, die sich unmittelbar nach dem „Konzil“ von der Kirche abgespaltet hat. Mit Kirche meine ich die Kirche und nicht die Konzilssekte.
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#140   Seefeldt   17:05:17 | Montag, 22. August 2011
Es ist schon typisch für die Ignoranz der Feinde von Kirche und Piusbruderschaft: Da erkennt der Papst in höchster Person das Katholischsein der Piusbruderschaft an (übrigens nicht nur der Papst, sondern beispielsweise auch die Glaubenskongregation, sonst gäbe es nämlich gar keine Verhandlungen mit der Piusbruderschaft), da zahlen zumindest die meisten der deutschen Katholiken, welche die heiligen Messen der Piusbruderschaft besuchen, für die katholische Kirche Kirchensteuer, und dann gibt es immer noch Knalltüten, die der Piusbruderschaft das Katholischsein absprechen wollen. Die satanische Verblendung dieser Feinde von Kirche und Piusbruderschaft ist total.
*
Was nun Wikipedia betrifft: Auch sie streitet der Piusbruderschaft nicht das Katholischsein ab. Zur Ignoranz kommt somit bei den Feinden von Kirche und Piusbruderschaft auch noch Unfähigkeit zum Verstehen dazu.
Außerdem begeht Wikipedia in Sachen Bischofsweihen eine bitterböse Unterschlagung: Sie erwähnt zwar, daß Wojtyla der Weihe eines Bischofs (scheinbar) zustimmte, unterschlägt dann aber, daß Wojtyla alle Vorschläge Lefêbvres ablehnte, obwohl es sich nicht um die Wahl eines Diözesanbischofs, sondern lediglich um einen Weihbischof für Priesterweihen und Firmungen im Rahmen der Piusbruderschaft handelte. Erst dieses falsche Spielchen Wojtylas führte zu den eigenmächtigen Bischofsweihen durch Lefêbvre. Benedikt XVI. war ja damals dabei, und genau deswegen wohl seine Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationserklärung…
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#139   Pius XII   13:43:00 | Montag, 22. August 2011
Sehen Sie, Tomas, die FSSPX war nie sedisvakantistisch. Sie hat, beginnend mit Guerard de Lauriers 1977, dann fortgesetzt in den USA in den 1980ern, konsequent gegen Sedisvakantisten in den eigenen Reihen Front gemacht. In allen Kapellen hängt das Papstbild, wird die Messe in Einigkeit mit Papst und Ortsbischof – und nicht etwa Bischof Fellay im Kanon – gelesen. Dass sie sich nun, nachdem Rom sich bewegt, plötzlich zum Sedisvakantismus bekennen wird, ist doch eher unwahrscheinlich, oder?
Insofern müssen wir die FSSPX auf der Basis ihrer eigenen Position bewerten. Eine nicht-sedisvakantistische Gruppe hat mit einigen Punkten des Vatikanum II bzw dessen Auslegung Probleme. Sie betont aber ihre Zugehörigkeit zur Römischen Kirche. Wenn Rom der Gruppe nun ihre abweichende theologische Position zugesteht und keine Zugeständnisse fordert, weiterhin rechtlich die Seelsorge ungehindert gewährleistet und über die Streitpunkte weitere Gespräche anbietet – mit welchem Argument soll die Gruppe dann eine Einigung ablehnen? Nur von einem sedisvakantistischen Standpunkt aus könnte man das, das gebe ich Ihnen zu. Aber von einem nicht-sedisvakantistischen Standpunkt aus geht das einfach nicht.
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#138   Tomás   12:35:59 | Montag, 22. August 2011
Pius XII. #133:
Es ist eine alte Taktik der „Moderaten“ konsequenten Haltungen als extremistisch abzuqualifizieren, um damit nicht der Beweise erbrigen zu müssen, was an diesem (vermeintlichen) Extremismus falsch ist.
Ich bitte Sie, zu begründen, was am Sedisvakantismus falsch sein soll.
Wenn die Piusbruderschaft in die Konzilssekte intergriert wird, ist dies gut für die Kirche, weil dann kann das häretische Duo Schmidberger/Fellay nicht mehr gutgläubige Menschen betrügen und in die Irre führen.
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#137   Lycobates   12:20:16 | Montag, 22. August 2011
#74 Clarissa
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Sie spielen wieder einmal auf die Anaphora von Addaeus & Maris an, die (nestorianischen Ursprungs, Endredaktion 7. Jh.) auch im chaldäischen Ritus in Gebrauch ist, und in der, auf Grund der altchristlichen Arkandisziplin, die Wandlungsworte (als heiligstes und geheimstes Element) nicht ausgeschrieben sind, sondern mündlich überliefert, und vom Priester immer still gesprochen werden, allerdings an einer anderen Stelle der Anaphora bei den Nestorianern als heute bei den Chaldäern. Aber gesprochen wurden und werden sie immer, wenn auch aus dem Gedächtnis.
.
2001 erklärte das wojtylianische Rom, der Text sei gültig, auch ohne die hinzugefügten (und hinzuzufügenden) Wandlungsworte.
.
Das ist eine Lüge.
Daß die „verba Salvatoris, quibus hoc confecit sacramentum“ zur Gültigkeit notwendig sind, ist verbindlich festgestellt (Florenz, Trient, wichtig auch Sess. VII, can. 13) und wird übereinstimmend von den Theologen gelehrt. Nachzulesen in jedem Tractatus de sacramentis.
.
Richtig ist allerdings, daß der schwindende klerikale Bildungsstand und wohl auch die defekte Sakramentstheologie bei vielen Orientalen schon einmal ein Auslassen der noch immer nicht schriftlich fixierten Worte zur Folge gehabt haben. Diese Messen sind natürlich nicht gültig gewesen. Daß dies nun vom modernistischen Rom positiv sanktioniert wird, paßt zur allgemeinen Tendenz, alle Sakramente zu NOM-isieren und ihrer Gültigkeit zu berauben.
Wir hatten diese ganze Diskussion hier bereits im Juni 2010!
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#136   Palmström   11:34:28 | Montag, 22. August 2011
an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe… an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe… an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe… an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe…
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#135   Pius XII   11:21:43 | Montag, 22. August 2011
Eine sehr gute Nachricht. Damit steigen die Chancen, dass doch noch alles in gute Bahnen kommt. Wir werden sehen.
Ein Indiz für die Richtigkeit dieses Weges ist das Schreien der Extreme: sowohl Sedisvakantisten und andere Sektierer wie die Konzilseuphoriker, Altliberalen und andere Linksausleger heulen und klappern mit den Zähnen. Das spricht dafür, dass eine Verständigung zwischen FSSPX und Kurie gut für die Katholische Kirche ist.
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#134   Palmström   00:04:25 | Montag, 22. August 2011
Feien die beiden Herrschaften etwa eine altridentinische Messe an einem Mahltisch in dieser Kniebrechhöhe…?
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#133   pornojäger 2.0   23:16:20 | Sonntag, 21. August 2011
@Cowboyhut:
der Pornojäger: Die Pius-Bruderschaft ist einer der wenigen Orte, an dem man noch die wahre Überlieferung und den Glauben Christi finden kann.
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#132   cowboyhut †   22:49:36 | Sonntag, 21. August 2011
@ Seefeldt-
klar alle Welt lügt und hat sich gegen den armen Piusverein verschworen.
Selbst Wikipedia lügt : de.wikipedia.org/…derschaft_St._Pius_X.
Da müssen wohl die bösen Freimaurer dahinter stecken.
Man kann sich auch etwas schön reden, werter Seefeldt. aber die Tatsache bleibt- Pius und CO gehören nicht mehr der katholischen Kirche an und werden sich auch nie integrieren lassen.
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#131   Seefeldt   22:30:19 | Sonntag, 21. August 2011
Wer wissen will, worum es geht, könnte sich ja zuerst einmal bei den wirklich Betroffenen informieren, im Falle der Piusbruderschaft also bei
*
www.piusbruderschaft.de/
*
*
Zur Sache selbst schreibt die Piusbruderschaft auch:
*
www.piusbruderschaft.de/startseite/archiv-news/734-beziehungen_zu_rom/5766-generaloberer-nach-rom-gebeten
*
*
Wie schon dargestellt, erkennt Papst Benedikt XVI. das Katholischsein der Piusbrüder an; wenn er das Katholischsein der Weihbischöfe anerkennt, erkennt er damit automatisch auch das Katholischsein der übrigen Piusbrüder an wie auch das Katholischsein jener Katholiken, welche an den heiligen Messen der Piusbruderschaft teilnehmen. Diese Katholiken wurden überhaupt nie exkommuniziert. Die meisten dieser Katholiken in Deutschland sind meines Wissens auch staatlich eingetragene Katholiken, zahlen also z.B. auch Kirchensteuer für die katholische Kirche.
*
Die Piusbruderschaft ist also nachweislich katholisch und nicht von der katholischen Kirche abgespalten. Wer anderes behauptet, lügt, und somit lügt auch die vom cowboyhut zitierte Seite, was sie schon einmal unglaubwürdig werden läßt. Die cowboylich zitierte Seite nennt eine andere Seite als Quelle ( www.priesterseminar.info/ ), doch diese Seite enthält lediglich eine E-Postadresse und ein Nietzsche-Zitat (ausgerechnet Nietzsche!) Letzter Stand jener Seite übrigens: 14.1.2011 – nicht gerade der letzte Schrei.
*
Zusammengefaßt: So dubios wie die Feinde von Piusbrüdern und Kirche auch ihre Seiten …
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#130   cowboyhut †   22:07:05 | Sonntag, 21. August 2011
@ Seefeldt – s.h : www.kath.net/detail.php?id=20098
Da es in diesem Artikel um den kirchenrechtliche Status und die Integration des Piusvereins geht, sollte man auch wissen, was hinter der Fassade abläuft.
Die Piusbruderschaft (Priesterbruderschaft St. Pius X.; FSSPX) ist eine von Rom abgespaltene Gruppierung, die vom mittlerweile exkommunizierten Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde.
Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, lediglich die 4 Bischöfe, die um Wiederaufnahme beim Papst gebeten haben, wurden der Exkommunikation enthoben, mit der Bedingung, den Lehren des Papstes und seinen Weisungen zu folgen.
Da sie aber wieder entgegen dem Kircherecht Priesterweihen vorgenommen haben, verstoßen sie gegen die Weisungen des Papstes und haben sich somit mit diesen Handlungen die automatische Exkommunikation zugezogen.
Der restliche Verein ist weiterhin ausgeschloßen, den Gläubigen wurde geraten, keine „Messen“ dieses Vereins beizuwohnen.
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#129   Seefeldt   21:26:53 | Sonntag, 21. August 2011
Zum Thema:
In dieser Beitragsreihe geht es um das bevorstehende Treffen von Vertretern der Piusbruderschaft und der römischen Glaubenskongregation. Was irgendwelche Feinde der Piusbruderschaft über angebliche Erziehungsmethoden und Organisation der Priesterausbildung behaupten, hat mit dem Thema überhaupt nichts zu tun. Derartige plumpe Ablenkungsversuche sind aber typisch für Kirchenfeinde. Verlogen sind sie außerdem auch, wie beispielsweise hervorragende Schüler und Schülerinnen aus Schulen der Piusbruderschaft beweisen.
*
Im übrigen: Wenn schon andere Netzseiten angesprochen werden, sollte man diese auch präzisieren. „www.kath.net“ als Quellenangabe ist reichlich wenig. Ich habe jedenfalls keine Lust, nach dem Schmarren auch noch zu suchen.
*
Vor allem aber: Die Piusbruderschaft ist katholisch, sie hat sich nie von der Kirche abgespalten. Wer anderes behauptet, lügt. Bei dieser Gelegenheit darf ich daran erinnern, daß Papst Benedikt XVI. die Exkommunkationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft für nichtig erklärt hat. Wenn somit der Papst in höchster Person das Katholischsein der Piusbrüder anerkennt, hat kein Katholik und erst recht kein Scheinkatholik und schon gar kein Nichtkatholik ob mit oder ohne cowboyhut irgendein Recht, der Piusbruderschaft das Katholischsein abzusprechen.
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#128   cowboyhut †   20:48:04 | Sonntag, 21. August 2011
Soviel zum Thema :
Kritiker des Piusbruderschaftsseminar in Zaitzhofen launchen eigene Website und üben schwerste Kritik an der Piusbruderschaft : Kindererziehung mit Schlägen und erniedrigenden und menschenunwürdigen Vorgehensweisen
Regensburg (www.kath.net)
In Deutschland gibt es Aufregung rund um das Priesterseminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen, Die Gruppierung ist eine von der katholischen Kirche abgespaltete Gruppierung. Kritiker haben jetzt auf der eigens dafür eingerichteten Website priesterseminar.info schwerste Kritik an der Seminarführung geübt und von „gravierenden Missständen“ in der Organisation und der Art der Priesterausbildung gesprochen.
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#127   Seefeldt   20:42:25 | Sonntag, 21. August 2011
#124
Bitte keine Unterstellungen! Bisher hat kein Piusbruder die unkatholischen Äußerungen von 2VK gutgeheißen. Wenn es nur um die kirchenrechtliche Stellung der Piusbruderschaft ohne Anerkennung der Irrtümer von 2VK geht, ist das Treffen in Rom gut und richtig.
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#126   r.ruhrgebietler   20:35:10 | Sonntag, 21. August 2011
der anfang der inneren spaltung der FSSPX steht unmittelbar bevor…
Glaubensttreue und abgefallen konzils-fsspxler…
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#125   Siegfried   20:19:48 | Sonntag, 21. August 2011
zu # 122, lieber Seefeldt, der klaren Schilderung möchte ich in allen Punkten zustimmen.
Hätte der erzbischof nicht die Piusbruderschaft gegründet, dann gäbe es in der RKK keine Priestergruppe mehr, die der Glaubenslehre der Kirche treu blieb und das Heilige Messopfer, wie seit der Apostelzeit durch das Wirken des heiligen Geistes entwickelt wäre untergegangen. Im Jahre 1970 ging der innerkirchliche Zerstörungskampf los. Jeder Priester, der mit dem NOVUS Ordo Schwierigfkeiten hatte, wurde aus dem Klerikerstand entlassen. In den Gemeinden wurde gesagt, H.H. XXY hat sich eine Frau genommen und ist nicht mehr in der Gemeinde. Ebenso wurden viele Priesteramtskandisaten, teiweise mit den Niederenweihen und auch mit der Diakonweihe aus dem Klerikerstand entlassen, wenn sie dem Weg in die protestantische Theologie und Liturgie nicht folgen konnten. Die Kirche hat durch die eigenen Hirten viele Priester verloren, die heute fehlen. Um den Reinigungsschlag durchführen zu können, wurden alle Bischöfe mit 75 Jahren sofort in den Ruhestand versetzt, dies gab es bis zu diesem Zeitpunkt in der Kirchengeschichte nicht. Alle, die eine Gefahr für den Modernismus darstellten wurden neutralisiert. Jesus Christus sicherte zu, die Pforte der Hölle werde das Lehramt nicht überwältigen, dies ist richtig. Das fehlerhafte Pastoralkonzil hat kein Dogma, Dekret der Kirche aufgehoben. alles ist gültig, Die Modernisten leugnen sie nur. Der Modernisteneid ist weiter gültig, Freimaurer sind exkommuniziert.
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#124   Seefeldt   16:32:49 | Sonntag, 21. August 2011
Er wird wiederkommen in Herrlichkeit …
So heißt es im Großen Glaubensbekenntnis.
Die Prachtentfaltung der traditionell katholischen Kirche ist nichts anderes als eine sehr bescheidene Vorwegnahme der himmlischen Herrlichkeit. Man betrachte sich doch einmal ein orthodoxes Gotteshaus oder nehme an einem (insbesondere russisch-) orthodoxen Gottesdienst teil – dort wird noch viel mehr Pracht entfaltet. Diese Prachtentfaltung dient nicht der Selbstergötzung der Priester, sondern der Verherrlichung Gottes. Für Gott das Beste, das Höchste, das Prächtigste – das ist der Grund, der ausschließliche Grund der kirchlichen Prachtentfaltung während des Gottesdienstes. Während des Gottesdienstes wohlbemerkt, denn außerhalb des Gottesdienstes kleiden sich katholische Priester, gerade auch die Priester der Piusbruderschaft viel bescheidener.
*
So ist auch der Vergleich mit den eingebildeten Pharisäern völlig falsch, die im Gegensatz zu den christlichen Priestern tatsächlich lediglich zu ihrer eigenen Selbstdarstellung sich kleideten und verhielten, wie sie es eben taten.
*
*
Bei dem anstehenden Treffen von Piusbruderschaft und Glaubenskongregation geht es nicht um das, was die Glaubenskongregation bisher äußerte, sondern wahrscheinlich um die kirchenrechtliche künftige Stellung der Piusbruderschaft. Wie schon geschrieben, kann es nur gut sein, wenn die Piusbruderschaft „amtskichlich“ wieder anerkannt wird. Deswegen ist dieses Treffen gut und richtig – wenn man dem Katholischen treu bleibt.
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#123   Siegfried   16:29:01 | Sonntag, 21. August 2011
zu #119, Paul, vielen Dank für diese klaren Worte. Die Modernisten sprechen von Gemeinschaft, diese suchen sie aber nicht mit der Glaubenswahrheit. Sie wollen in der Kirche Mehrheitsentscheidungen. Döpfner mit den rk-calvinistischen holländischen Bischöfen, hat die Handkommunion zum Schaden der Kirche und zum Glaubensverlust bei den Gläubigen eingeführt,. Mehr als 2/3 des Weltepiskopates hat diese Einführung mit großer Sorge ablehnten. Döpfner erzwang im Ungehorsam für die deutschsprachigen Länder die Handkommunionn. Der knieende Empfang der Mundkommunion blieb weiterhin die wahre rk. gültige Form. Um die Anweisung von Papst Paul VI. , daß die rk – Form beibehalten werden muß, wurde die sofortige Entfernung der Kommunionbänke angeordnet, um das Recht der Gläubiogen sofort zu beenden.
Den Bischöfen der Piusbruderschaft wird Ungehorsam unterstellt, dies ist eine satanische Lüge.
Der deutsche Episkopat bekämpdt alle Dokumente des heiligen Stuhles, siehe Dominus Jesus,, die letzte Enzyklika von Johannes Paul II. „Redemtionis Sacramentum“ 25.03.04, und alle anderen Dolumente Sie verletzen die Vorgaben im Novus Ordo, bis hin zur Häresie, barbusiger Frauen beim Tanz zur Gabenbereitung, Verkleidung der Stellvertreter Christi als Clown, weitere Maßnahmen bis zur Gotteslästerung. Falsche Wandlungsworte um ein Sakrament ungültig werden zu lassen. Die Piusbruderschaft begeht diese Taten nicht. Ortsbischöfe der DBK sind Freimaurer/Rotarier, warum? Bei der Piusbruderschaft nicht.
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#122   Sinah   15:58:09 | Sonntag, 21. August 2011
DER NEUE, RADIKAL ANDERE GEIST DER PIUSBRUDERSCHAFT –
„Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat“
Deutlicher läßt sich’s nicht erkennen, wie sehr die Priesterbruderschaft St. Pius X. abgerückt ist von der Einstellung ihres Gründers Lefebvre. Denn: Diese Glaubenskongretation ist dem Heiligen Offizium völlig entgegengesetzt. Sie fördert und verbreitet den Unglauben!
Sie hat seit ihrem Bestehen Schuld über Schuld aufgehäuft.
„Diese Kongregation“, so sagt Lefebvre, „ist ein Amt für theologische Forschung…Sie ist ein radikal anderer Geist, ein freimaurerischer Geist…Es gibt keine Wahrheit, die man besitzt, man ist immer auf der Suche nach ihr…“
Dessen ungeachtet lassen sich – wie kann es anders sein – P. Niklas Pfluger, Bischof Fellay (es fehlt noch P.Schmidberger und Dogmatiker Gaudron) von dieser vom Glauben abgerückten Kongregation empfangen.
Schmach und Entehrung für Unseren HERRN JESUS CHRISTUS.
Sie nehmen teil am „Assisi“ im kleinen!
Sehr erfreuend, #102 Anaritha:
es gibt noch jemand, der nicht zu feige ist, dieses Lügengewürm im Vatikan aufzudecken. Denn dies ist Pflicht für einen Katholiken! Und Benedikt schweigt zu seinem eigenen Dracheninferno: Aus dem Munde dieses Staatssekretärs Bertone kommt bezüglich Fatima ein Lügengewürm nach dem anderen.
„Es ist erwiesen, daß der offizielle Vatikan über das wahre 3. Geheimnis von Fatima lügt“ und Schwester Lucia Lügenworte in den Mund legt!“ – So ist es! Und die Piusbruderschaft schweigt dazu
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#121   Paul M.   12:36:16 | Sonntag, 21. August 2011
Wer als katholischer Geistlicher und Entscheidungsbefugter, die katholischen Piusbrüder abweist, hat kein Recht, fremdkonfessionelle Protestanten in seinen Kirchen zu empfangen oder mit ihnen liturgiemissbrauchenden Frevel zu betreiben!
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#120   DerRabe   11:38:11 | Sonntag, 21. August 2011
tomas,
sie hätten wahrhaftig rechtsverdreher werden sollen. ihr dummes gerede stößt bei diesem verkommenen zeitgeist auf nahrhaften boden.
seien sie stolz auf sich! .-)
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#119   Tomás   11:32:03 | Sonntag, 21. August 2011
Anaritha:
Hier muß ich @cowboyhut Recht geben.
Nach dem Großen Katechismus des hl. Pius X., Frage 151, ist nur ein Glied der Kirche, wer getauft ist, sich zum Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterstellt, Wenn Sie – und die Piusbrüder – die „Konzilspäpste“ als Päpste anerkennen, aber ständig und in wesentlichen Dingen nicht gehorchen, sind Sie und die Piusbrüder nicht katholisch, sondern schismatisch.
O cebreiro/AnnaAndreasTeresa:
Es ist verboten einem Scheinpapst die selbe Ehre zukommen zu lassen wie einem wahren Papst, weil dies eine Herabsetzung des Papstums wäre. Es ist legitim, die Feinde der Kirche zu verurteilen oder zu verspotten. Christus hat die Juden als die Söhne des Teufels genannt und die Pharisäer als getünchte Gräber bezeichet.
Der Wojtyla hat (ich glaube es war wären des WJT in Australien, wo er das Tanzbein geschwungen hat) den Anwesensden zugerufen: „Nennt mich Karol!“
Warum soll man nicht zum Ratzinger „Sepp“ sagen?
Es ist schon kurios, daß die Anhänger des Ratzingers, die nichts gegen dessen clownartigen Auftritte haben, empört sind, weil man diesen wie ein Clown behandelt.
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#118   DerRabe   11:27:05 | Sonntag, 21. August 2011
heggi,
der narr gesellt sich gern zum narren und beide loben sich gegenseitig.
es gibt sicherlich gute narren, z.b. till eulenspiegel, ihr aber seid narren der untersten schublade und bringt einen nicht einmal zum lachen.
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#117   Heggi   09:55:10 | Sonntag, 21. August 2011
@Obermaier
Sie gefallen mir. Sehr erfrischend, was Sie da zitieren. Bei solchen scharfen Beobachtungen denke ich an Gotthard, der sich hier regelmäßig die Finger wund schreibt.
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#116   AnnaAndreasTeresa   09:11:06 | Sonntag, 21. August 2011
@ O Cebreiro
Sie haben Recht, es erfordert schon mal der Anstand, dass man den Hl. Vater so anspricht, wie es ihm gebührt. Tomas ist ein Rüpel.
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#115   O Cebreiro   08:52:20 | Sonntag, 21. August 2011
@Tomás: Ich habe eine differenzierte Meinung zu Papst Benedikt. Aber wenn Sie sich hier äußern, gewöhnen Sie sich gefälligst ein Mindestmaß anständiger Ausdrucksweise an und sprechen Sie nicht von „Sepp“!
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#114   Pepe Achdaj   02:09:37 | Sonntag, 21. August 2011
Ob sich Gott bei diesem Showkampf auch Erdnüsse holt und sich scheckig lacht, oder ob er nur den Kopf schüttelt, dass die Lehre Jesu von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes so in eine Form- und Äußerlichkeiten-Verliebtheit verdreht werden kann, obwohl er seinerzeit schon die Phariäser und Hohepriester auf ihr gottloses Gebaren aufmerksam gemacht hat?
Y
Wird die Piusbruderschaft eine Abteilung der Petrusbruderschaft?
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#113   Anaritha   00:56:54 | Sonntag, 21. August 2011
@cowboyhut
1. Laut Kirchenrecht ist jeder aus der Kirche ausgeschlossen, der ein Dogma der Kirche leugnet.
2. Laut Apostolischer Konstitution ‘Quo primum’ ist jeder unter dem Zorn Gottes, der den Römischen Ritus St. Pius V. verbietet.
3. Laut Kirchenrecht ist der Ungehorsam geboten, wenn die Kirchenhierarchie dem Glauben der Kirche untreu ist, weil das Heil der Seelen die suprema lex ist.
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#112   cowboyhut †   00:45:30 | Sonntag, 21. August 2011
@ Anaritha, wenn Du den Papst anerkennst, dann halte Dich auch an seine Weisungen und Lehre. Und die besagt, dass die Bischöfe der Piusbruderschaft keine Priesterweihen vornehmen dürfen und dass die irrregulär geweihten keine Eucharistie feiern dürfen. Den Gläubigen wird abgeraten, an den Messen dieses vereins teilzunehmen.
Laut Kirchenrecht der römisch- katholischen Kirche zieht sich jeder Bischof, der gegen den Willen und die Weisung des Papstes Priester weiht automatisch die Exkommunikation zu, das gleiche trifft den irregulär geweihten.
Dieser Hinweis aufs Kirchenrecht wurde erst kürzlich wieder bekannt gegeben, als in China vom Staat einegesetzte Bischöfe, die nicht vom Vatikan offiziell benannt wurden, irregulär Priesterweihen durchgeführt haben.
Du mußt dich entscheiden, auf welcher Seite Du stehst.
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#111   Palmström   00:38:48 | Sonntag, 21. August 2011
röm.kath muss man immer von Neuem werden, aufgrund der ecclesia semper reformanda! Wer kann auch sein ganzes Leben ohne Schwanken röm.kath. sein…?
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#110   Anaritha   00:35:24 | Sonntag, 21. August 2011
@cowboyhut
Wieso werden?
Ich bin getauft, anerkenne alle Dogmen der Kirche, verwerfe den Modernismus, und ich anerkenne den Römischen Papst, genau wie die Piusbruderschaft auch – damit bin ich römisch-katholisch, und muß dies nicht erst werden.
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#109   cowboyhut †   00:25:58 | Sonntag, 21. August 2011
@ Anaritha, werde erst mal katholisch, dann reden wir weiter.
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#108   Anaritha   00:15:40 | Sonntag, 21. August 2011
@cowboyhut
Flüchte dich in deine scheinchristliche Scheinwelt, zusammen mit deiner scheinchristlichen Apostaten- und Modernistenhierarchie.
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#107   Palmström   00:14:02 | Sonntag, 21. August 2011
Was gibt es dennoch zu bemurmeln…?
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#106   Obermaier †   00:01:00 | Sonntag, 21. August 2011
„Je größer der Deppenfaktor, desto GIGANTISCHER das Bescheidwisser-Gefühl.“
Zitat Dieter Nuhr.
Und genauso isses. Diejenigen, die die verschrobendsten Theorien vertreten, tun dies mit der allergrößten Inbrunst.
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#105   cowboyhut †   23:57:55 | Samstag, 20. August 2011
@ Anarita- nein, Schätzchen , was Du alles so weißt.
Überall böse Verschwörer und nur die kleine Anarita und ein paar infantile Frömmler alleine haben die Durchsicht und das Wissen.
Übrigens, Lefebvre war wohl Freimaurer !
Er praktizierte dunkle Rituale, die nur wenige Eingeweihte verstanden, er trug immer weiße Handschuhe und einen ganz langen Schurz.
Wer hätte das gedacht.
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#104   Anaritha   23:54:29 | Samstag, 20. August 2011
Es ist erwiesen, daß der offizielle Vatikan über das wahre 3. Geheimnis von Fátima lügt bzw. über dessen zweiten Teil, die Worte Mariens.
Weitere Infos unter en.wikipedia.org/…ird_Secret_of_Fatima bei ‘Third Secret Controversy’, in der einwandfrei belegt wird, daß der Vatikan lügt und sogar Sr. Lucia manipulierte Aussagen – mit anderen Worten Lügen – in den Mund legt.
Die zuständigen Kardinäle sind v. a. Kardinal Ratzinger, damals Glaubenspräfekt, Kardinal Bertone, ehemals Sekretär der Glaubenskongregation, jetzt Staatssekretär, und auch Kard. Sodano, der frühere Staatssekretär.
Hw. Gruner, der für die echte 3. Botschaft kämpfte, wurde sogar „durch höhere Stelle“ suspendiert, das konnte nur Kard. Sodano sein: Derselbe Kard. Sodano, der den LC-Gründer gegen hohe Geldsummen protegierte, und auch Untersuchungen gegen Kard. Groer blockierte – und der auch zustimmend den Apostaten Hans Küng zitierte.
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#103   Mighty Counsellor †   23:51:14 | Samstag, 20. August 2011
Was für ein Name!
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#102   Reinhart Dittensamer   23:47:15 | Samstag, 20. August 2011
Jedwedes antikatholische Verhalten, sollte direktemang mit Kreck-entzug und 40 barmherzigen Rohrstockhieben geahndet werden. Heureka! Lobet den HERRN!
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#101   Anaritha   23:34:39 | Samstag, 20. August 2011
@apostatischer cowboyhut
Weite Teile der Kirchenorganisation sind bereits nach dem II. Vaticanum abgefallen, genau wie du.
Marcel der Große und seine Bruderschaft widersetzen sich eben der Apostasie.
Diese ist auch Inhalt der vom Papst geheimgehaltenen 3. Botschaft von Fátima, die nicht umsonst 1960 bekanntgemacht werden hätte sollen.
Marcel der Große ist St. Athanasius.
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#100   cowboyhut †   23:31:41 | Samstag, 20. August 2011
@ Seefeldt- richtig – Jesus sagte „Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden nicht vergehen“.
Und was hat er gelehrt ? „ Barmherzigkeit will ich, keine Opfer „
„ Wenn ihr euer opfer zum Altar bringt und habt streit mit euerm Bruder, dann lasst das Opfer zu Füßen des Altars liegen und geht raus und versöhnt euch mit euerem Bruder“. „ Wehe Euch , ihr Pharisäer, ihr tragt lange Gewänder, wollt immer in der ersten Reihe sitzen und von allen gegrüßt werden „
Wie könnt ihr bigotte Traditionalisten es wagen, die Lehre jesu so ins gegenteil zu verdrehen ?
Ihr seid doch gar nicht katholisch, wenn ihr die letzten Päpste und das II Vatikanum ablehnt.
Die kirche befindet sich im Wandel, vor Ort stehen viele Laien auf und setzen sich für ihren Glaube ein. Die Zeiten des passiven Duckmäusertums sind vorbei.
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#99   sacerdos helveticus   23:30:54 | Samstag, 20. August 2011
@clarissa colonia
Was die Intention (intentio facieendi quod facit eccleisia) Als eine der Gültigkeitsvoraussetzungen für das zustandenkommen der Sakramente betrifft, ist die Sache dennoch nicht so einfach, wie Sie vorgeben. Sehr empfehlenswert hier die luzide kleine Studie des emeritierten Bamberger Dogmatikers Johannes Stöhr: Wann werden Sakramente gültig gespender? Zur Frage der erforderlichen Intention des Sakramentenspenders, Ascaffenburg 1980. Sowohl in systematischer Hinsicht als auch in unter dogmengeschichtlichem Aspekt sehr lesenswert! Wie genau d.h. z.B. wie explizit die Intention beschaffen sein muss, ist durchaus nicht letztgültig geklärt! So Stöhr: „Gegenwärtig nimmt die weit überwiegende Mehrheit der Theologen die Notwendigkeit einer inneeren Intention an. Für die praxis bedeutet dies, ernsthafter als bisher mit der Möglichkeit ungültiger Sakramentenspendungen auf Grund von Intentionsmängeln zu rechnen:“(S.54)
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#98   Anaritha   23:16:13 | Samstag, 20. August 2011
#92 Cowboyhut
Deine Gedanken sind einfach nur abstrus.
Die Kirche vor dem II. Vaticanum war die erfolgreichste Religion der Welt.
Nach dem Konzil ist die Kirche verfallen – die liberale modernistische Hierarchie hat die Kirchenhierarchie zu dem gemacht, was sie heute ist: ein Haufen von Irrlehrern und Kriminellen.
Ein Großteil der Hierarchie ist nicht mehr katholisch.
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#97   Seefeldt   23:14:32 | Samstag, 20. August 2011
#89
Selbstverständlich sollte jeder, dem die Kirche am Herzen liegt, für das Treffen zwischen Rom und den Piusbrüdern beten.
Denn wenn endlich die Piusbruderschaft mit dem Segen Roms die Sakramente spenden kann, ist damit der ganzen Kirche gedient, weil es dann keinen Vorwand mehr zum Ausschluß der Piusbrüder gibt und damit die Piusbruderschaft viel bessere Einflußmöglichkeiten in der Kirche bekommt.
Es kommt nur darauf an, daß die Piusbrüder sich nicht von einigen Römern dummschwätzen lassen. Nach den Erfahrungen mit der Petrusbruderschaft, die den Piusbrüdern unvergessen bleiben, dürfte diese Gefahr aber eher gering sein.
So möge denn wieder treues Katholikentum in der Kirche aufgenommen werden. Die Kirche hat es dringend nötig, daß wieder in ihren Reihen entschiedene Katholiken die Wahrheit der katholischen Lehre verkünden.
#91
Was die Sache mit dem Durchgebrannten betrifft: Durchgebrannt ist, wer nach dem jahrzehntelangen Siechtum der Kirche immer noch nicht erkannt hat, daß eben der nachkonziliare Glaubensrelativismus dieses Siechtum verursacht.
Durchgebrannt ist, wer nicht begreift, daß Gott ewig und damit unveränderlich ist und daß somit auch seine Lehre ewig und unveränderlich ist. Gottes Wort ist ewig und verstaubt nicht, und auch die kaholische Lehre, die ja Gottes Lehre ist, ist ewig und verstaubt nicht.
Durchgebrannt ist auch, wer nicht begreift, warum die Piusbrüder prächtige Messen in prächtigen Gewändern feiern – nämlich um Gott zu ehren. s. Orthodoxe!
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#96   wickerl   23:12:53 | Samstag, 20. August 2011
Die Piusbrüder sollten bei Kardinal Levada nichts unterschreiben, sie sollen es mitnehmen und es zu Hause gut anschauen, und dann kann man ja noch fermündlich oder schriftlich erörtern ob man das unterschreiben kann, für Papst Benedikt und Kardinal Levada ist der Ritus der Kirche der „ Außerordentliche“ und da was der Freimaurer Bugnini gezaubert hat der „ Ordentliche“ , alles eine Frage der Position des Betrachters…und ich weiß wo Papst Benedikt steht und aus welchem Blickwinkel er es betrachtet und dass er unser aller Gebet allerdringedst braucht…
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#95   Mighty Counsellor †   23:10:26 | Samstag, 20. August 2011
Anaritha: <Erzbischof Marcel der Große hat die geordnete und unverfälschte Kirche gerettet …>
.
Zu ergänzen wäre wie folgt: Erzbischof Marcel der Große hat die GANZ KLEINE geordnete und unverfälschte Kirche gerettet …
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#94   cowboyhut †   23:01:23 | Samstag, 20. August 2011
@ Anaritha- bei Ihnen sind aber auch einige Sicherungen durchgebrannt.
Die heutige Kirchenkrise ist entstanden, weil die kath. Kirche immer noch zu rückständig ist, viele Entscheidungen des II vatikanums immer noch nicht durchgesetzt sind und viele Menschen einfah mit den verstaubten Traditionen nicht mehr erreicht werden.
Piussianer und CO. würden mit Ihren Scheinlehren, die nicht der Lehre jesu entsprechen, die Kirche komplett zerbrechen.
Deshalb wird diese Gruppiereung immer eine winzige sektenähnliche Abspaltungsgruppe bleiben, so wie es diese in vielen anderen religionen auch gibt.
Und zum Thema Spaltung : Jesus sagte, dass er gekommen ist um das Schwert zu bringen- um den Sohn vom vater, die Tochtefr von der Mutter zu trennen, etc.
Dies bewirkt seine frohe Botschaft, die eben nicht auf Zwangsopfer und langen gebeten, weihrauchschweren lateinische Messen , Brokatgewänder etc. aufgebaut ist. Dies hat Er alles abgelehnt.
Lesen sie doch einfach mal wieder in der Bibel und schmeißen sie die scheinheilige Traktete weg.
Auf Ihrem Weg werden sie nie zum Leben kommen.
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#93   Sinah   22:58:22 | Samstag, 20. August 2011
„…dann werde ich [in Rom] DIE FRAGE AUF DER EBENE DER DOKTRIN STELLEN: Sind Sie in vollem Einklang mit den Päpsten vor dem Konzil. Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres HERRN?
WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“
Es kann also nur die Einforderung des wahren Glaubens geben – keine Diskussion.
In Rom haben sich bereits die Aussagen der Muttergottes in La Salette in den Vorstufen erfüllt: „Der Antichrist wird Rom beherrschen“!
Wir erinnern daran, P. Schmidberger: Wir haben es mit Vorläufern des Antichristen zu tun. Nun, jeder Gläubige der Piusbruderschaft kann selbst urteilen, ob es erlaubt ist, mit Antichristen zu sprechen.
Kardinal Ratzinger, 14.7.1987:
„Der Staat kann und darf nicht christlich sein. Das ist gegen seine Natur. Die 1500 Jahre währende christliche Zivilisation war eine Ausnahmeerscheinung, eine unnormale Situation“!
SO ALSO DER JETZIGE BENEDIKT XVI.!
Das damalige Urteil der Piusbruderschaft zu dieser Feststellung vom jetzigen Benedikt XVI.: „DIESE AUSSAGE IST EMINENT UND ZENTRAL ANTICHRISTLICH!
Welch tiefer Fall der Piusbruderschaft, sich mit jenen einzulassen, die sie einst als antichristlich bezeichnete!
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#92   Anaritha   22:53:04 | Samstag, 20. August 2011
@Cowboyhut
Erzbischof Marcel der Große hat die geordnete und unverfälschte Kirche gerettet, nahezu als einzelner, genau wie der fünfmal verbannte Athanasius der Große, der ebenso verleumdet wurde, bishin zur Mordanklage.
Es ist ganz klar, daß jener Papst, der die Kirche, die sich jetzt in der größten Krise seit Arius befindet, vielleicht in einer noch größeren, der größten seit ihres Bestehens, diesen ungültig exkommunizierten Widerstandsbischof heiligsprechen wird.
Dogmenleugner maßen es sich an, einen treuen Bischof der Kirche für „exkommuniziert“ zu erklären – eine Ungeheuerlichkeit!
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#91   Sinah   22:43:25 | Samstag, 20. August 2011
„Pater Schmidberger bittet für das Treffen um Gebet.“
Wir Traditionstreuen der Piusbruderschaft werden selbstverständlich dem Gebetsaufruf von P. Schmidberger nicht nachkommen. Denn jene, die dem Erzbischof Lefebvre verpflichtet sind, ersehnen, daß diese Gespräche scheitern!
Warum?
– Weil sie mit Lügnern geführt werden.
Rom mit Benedikt XVI. an der besetzten Spitze trachten alle zu beweisen, daß es in der Kirche keine Änderungen gegeben habe und die Tradition sich fortgesetzt hat.
Lefebvre: „Diese Behauptung ist schlimmer als die der Religionsfreiheit. ES IST DIE ECHTE OFFIZIELLE LÜGE.“
– Weil sie auf Lügen aufgebaut sind:
Wurde uns nicht von Anfang versichert, es handele sich um Gespräche, die den Glauben betreffen. Doch diese Glaubensgespräche verwarf Lefebvre! (Dialoge widersprechen der Glaubenslehre!) Für ihn gibt es nur ein Einfordern der katholischen Glaubenslehre und kein Diskutieren!
Doch Pater Schmidberger beteuert, mit Lügnern und vom Glauben abgeirrten „in sehr gutem Klima“ harmonisieren zu können.
Wo müssen wir demzufolge P. Schmidberger einreihen?
Lüge auch insofern: Nun plötzlich will man gegen die Beteuerungen zu Anfang doch über den kirchenrechtlichen Status sprechen. Das ist gegen den Auftrag unseres Erzbischofs:
„…dann werde ich [in Rom] DIE FRAGE AUF DER EBENE DER DOKTRIN STELLEN: „Sind Sie in vollem Einklang mit den Päpsten vor dem Konzil. Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres HERRN?“
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#90   cowboyhut †   22:42:41 | Samstag, 20. August 2011
Aha, beim Michael ist der Lack ab,
1.) bei Lefebvre und seinen Anhängern handelt es sich um eine winzige Splittergruppe, die gegen die Meinung und Weiterentwicklung von Millionen Katholiken das Rad zurück drehen möchten. Wer hätte Interesse daran, so jemand zu rehabilitieren ?
2.)
Die genannte Personen haben sich mit der Person und der Lehre des Jesus von Nazareth auseinandergesetzt.
Lefebvre und CO. geht es nur um veraltete Traditionen, die nichts aber auch gar nichts mit der Lehre Jesu gemein haben.
Solche Leute gehören auf den Flohmarkt zu Kitsch und Krempel.
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#89   Anaritha   22:41:31 | Samstag, 20. August 2011
#80 Vermutlich bist du überhaupt kein Katholik, denn Christus spricht: „Ich bin gekommen, um Spaltung zu bringen.“
Wer sich also gegen die Spaltung in Christo wendet, ist schlicht des Teufels, also ein modernistischer Kompromißler. Auch die Arianisten und schlechten Katholiken forderten von St. Athanasius den Kompromiß: Christus selbst spricht jedoch: „Ich bin die Spaltung.“
Marcel der Große hat ganz der Kirche die Treue gehalten, seine Exkommunikation ist ungültig, weil das Recht der Kirche fordert, sich im Notfall gegen einen ungerechten Gehorsam zur Wehr zu setzen.
Eo ipso exkommuniziert sind die Dogmaleugner, sehr wahrscheinlich Scheinkard. Lehmann, auf jeden Fall Scheinkard. Kasper, der Dogmen ablehnt.
Diese Kompromißler und Häretiker sind der Kirche untreu.
Marcel der Große war ein echter zweiter Athanasius.
Seine Heiligsprechung wird ein künftiger Papst bestimmt vollziehen.
Die Kompromißler und Häretiker werden dem Vergessen verfallen oder als mahnende Erinnerung an eine kirchenuntreue Zeit, in der die kirchentreuen Christen durch die untreue Hierarchie selbst verfolgt wurden, während Häretiker und Kinderschänder jahrzehntelang protegiert wurden.
In diesem Haufen ist man gerne jemand, der wie Christus Spaltung bringt, gegen jene, die die Kirche verraten.
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#88   QUIS UT DEUS   22:40:04 | Samstag, 20. August 2011
Clarissa col.
Du musst Gott mehr gehorchen und nicht den Blindenführer die alle Blinden in die Grube führen.
Bete damit Assisi NIE mehr stattfindet.
1. Gebot :Du sollst an einen Gott glauben!
Beten wir für die Bekehrung des Papstes …Ave Maria…
…!
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#87   Michael van Laack   22:36:11 | Samstag, 20. August 2011
@cowboyhut –
1. Es gibt sogar einen Gegenpapst, der heilig gesprochen wurde (Hippolytus von Rom) und manche(n) posthum Rehabilitierte(n), der/die dann auch kanonisiert wurden. Folglich ist ihr erstes Argument sehr schwach.
2. Wenn in unserer Kirche tatsächlich niemand groß genannt würde, der spaltet oder die Botschaft Jesu nicht verstanden hätte, wäre Namen wie Prof. Dr. Karl Rahner gewiss schon in Vergessenheit geraten und Namen wie Dr. Martin Luther zumindest in katholischen Kreisen nicht permanent en vogue!
Irgendwie sind ihre Argumente nur Plattitüden, gell?
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#86   cowboyhut †   22:36:07 | Samstag, 20. August 2011
@ Mighty Counsellor- richtig.
Schade, dass es keine Parodie auf die Piusse gibt.
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#85   Mighty Counsellor †   22:33:50 | Samstag, 20. August 2011
Eine wahrhaft christliche Zuschrift …
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#84   Anaritha   22:32:03 | Samstag, 20. August 2011
#74 Einfältige Modernistin clarissa
Wie alle Modernisten, glänzt du mit verfälschenden Halbwissen, das in vielem schlicht falsch ist.
Die Messe ohne Wandlungsworte wurde nicht 1901, sondern von der Kurie Wojtylas im 21. Jahrhundert anerkannt – etwa 2001, vermutlich einige Jahre später (über hundert Jahre später, als dein verfälschendes Halbwissen behauptet). Ob die Kurie die Vollmacht hat, eine solche Messe zur gültigen Messe zu erheben, wird von traditionstreuen Theologen bestritten.
Für dich selbst wäre vor allem von Belang, daß du überhaupt wieder zur Kirche zurückkehrst, nachdem du Dogmen der Kirche leugnest. Modernisten sind die Pest der Kirche – du gehörst dazu: Vor dem göttlichen Richter werden dich deine modernistischen Halbwahrheiten bzw. Lügen nicht mehr retten. Sehr wahrscheinlich bist du bereits Apostatin und auf dem Weg zur Hölle. Wie viele Modernistenlügner ziehst du Seelen mit, die dir bereitwillig ins Verderben folgen: Diese werden deine Höllenqualen nur mehren. Ich hoffe dennoch für jeden Modernistenlügner, er möge in seiner Todesstunde noch einmal zur vollen Einheit mit der Kirche zurückkehren, um es wenigstens ins Fegefeuer zu schaffen.
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#83   Mighty Counsellor †   22:29:22 | Samstag, 20. August 2011
Auch ein Einzelner kann Spalter sein, vgl. The Life Of Brian: „Spalter!“
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#82   cowboyhut †   22:25:10 | Samstag, 20. August 2011
@ Anarita-
dummerweise starb Marcel Lefebvre aber im Zustand der Exkommunikation.
In unserer katholischen Kirche wird so jemand weder groß noch selig genannt werden- ein Spalter , der die Botschaft Jesu nicht verstanden hat !
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#81   Mighty Counsellor †   22:20:32 | Samstag, 20. August 2011
… so wird auch der Piusbruderschaftsgründer Marcel einst von Päpsten „Marcel der Große“ genannt werden …
.
Wahrscheinlich schon – einfach von Päpsten, die ausserhalb der apostolischen Sukzession stehen.
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#80   sacerdos helveticus   22:18:04 | Samstag, 20. August 2011
@clarissa colonia
Nun wäre es nicht auch möglich, dass es Gültigkeitsvoraussetzung (iuris mere ecclesiastici) gibt, die nur den einen oder anderen Ritus der Katholischen Kirche betreffen?
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#79   Anaritha   22:16:45 | Samstag, 20. August 2011
Das Leben des hl. Athanasius ist sehr aufschlußreich. Kaiser und Episkopat hatten die Arianismushäresie beschützt oder sich zu dieser bekannt, wie etwa fast alle Ostreichsbischöfe, Bischof Athanasius v. Alexandrien wurde insgesamt fünfmal für insgesamt viele Jahre von seinem Bischofsstuhl losgerissen und durch die Kaiser in die Verbannung geschickt. Die heutigen Arianisten sind die Modernisten, die häufig echte Arianisten sind. Die Piusbruderschaft steht für den hl. Athanasius. So wie St. Athanasius heute „der Große“ genannt wird, so wird auch der Piusbruderschaftsgründer Marcel einst von Päpsten „Marcel der Große“ genannt werden: Er widerstand der autoritären Modernismushäresie, er widerstand der Neuen Messe; er rettete die unverfälschte Kirche nahezu im Alleingang. Er wurde aus der Kirchenhierarchie verbannt – die fysische Verbannung war dem modernistischen Papst nicht mehr möglich –, doch er blieb treu, allen Anfeindungen zum Trotz, die einen echten Christen auszeichnen. Die Päpste seit Roncalli sind noch allesamt im Fegefeuer anzunehmen – daß zwei als „Selige“ verehrt werden, ist eine Strafe für sie (Roncalli und Wojtyla): Denn so betet niemand mehr für sie, daß sie Gott aus dem Fegefeuer befreie, sie leiden so noch lange Zeit: Aber sie haben es sich redlich verdient. Wer dagegen die himmlische Seligkeit genießen darf, ist Marcel der Große, zusammen mit allen der Tradition treuen Christen, die nach der wahren Heiligkeit strebten, und nun im Himmel sind.
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