Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
Wenn der kirchenrechtliche Status der Piusbruderschaft geklärt ist, werden die deutschen Bischöfe einen anderen Vorwand brauchen, um die Katholiken an den Rand zu drängen.
(kreuz.net) Am Fest Kreuzerhöhung, am 14. September, wird der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal
William Levada, den Generalrat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. empfangen.
Das berichtete die deutsche
Webseite der Piusbruderschaft mit Berufung auf das Editorial der September-Ausgabe des Mitteilungsblatts
der Bruderschaft.
Verfasser des Editorials ist der deutsche Distriktsobere, Pater Franz Schmidberger.
Eine Dreierdelegation
Kardinal Levada bat den Generaloberen, Bischof Bernard Fellay, und seine beiden
Assistenten, den Schweizer Pater Niklaus Pfluger und den französischen Pater Alain-Marc Nély, zum Gespräch.
Pater Schmidberger bittet für das Treffen um Gebet.
Die bisher geführten Lehrgespräche bezeichnet
Pater Schmidberger als „in sehr gutem Klima“ verlaufen.
Es ist nach Pater Schmidberger anzunehmen, daß
sich das September-Treffen mit der kirchenrechtlichen Situation der Bruderschaft beschäftigen wird.
Kardinal Levada ist nicht dafür bekannt, ein Freund der Piusbruderschaft zu sein.
Katholiken raus!
Der Distriktobere weist darauf hin, daß die Gegner der Bruderschaft deren kirchenrechtlichen Status immer
wieder als Vorwand nehmen, um die Zusammenarbeit abzulehnen.
Diese Gegner sieht Pater Schmidberger „vor
allem im deutschen Episkopat“.
Der Geistliche nennt zwei Beispiele.
Im Juli verbot Kardinal Christoph
von Schönborn von Wien die vom Ortspfarrer bewilligte Heimatprimiz von Pater Andreas Jeindl in der Pfarrkirche
von Krumbach.
Mitte Juli wurde eine regulär bewilligten Wallfahrt der Bruderschaft nach Altötting im
Regen stehengelassen.
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#177 Anaritha 22:44:59 | Dienstag, 23. August 2011
Die Erklärungen des Papstes Liberius I. werden als „häresieverdächtig“ bezeichnet; er leugnete also
niemals direkt die definierten Dogmen über die Wesensgleichheit Christi mit dem Vater und über die Dreifaltigkeit,
sonst wäre er formeller Apostat geworden, und hätte sein Papstamt verloren; aber er ließ formelle Dogmenleugner,
die Arianisten, „scheinbar“ in ihren Ämtern – „scheinbar“ deshalb, weil ein Dogmenleugner formeller Apostat
ist, und damit auch keine Kirchenämter innehaben kann. Das trifft natürlich auf die Päpste seit Paul
VI. zu; diese leugnen zwar nicht formell und direkt Dogmen, dulden aber Scheinhierarchen und formell-häretische
Theologen, die dies sehr wohl tun. Sie sind also Modernistenpäpste, die die Häresien des Modernismus
begünstigen, und echte Scheinkatholiken, die die Katholiken verfolgen, als Amtsokkupanten dulden. Unter
diesen Modernisten befinden sich im übrigen auch echte Arianisten.
#176 Seefeldt 22:35:39 | Dienstag, 23. August 2011
Das Beispiel des Papstes Liberius zieht durchaus. Er vertrat den Arianismus und damit Häresien, weswegen
der Ungehorsam des Heiligen Athanasius und der übrigen treuen Katholiken jener Zeit diesem Häretiker
gegenüber Pflicht war. . Mit den „Konzilspäpsten“ (zur Klarstellung: „Konzilspäpste“ schreibe ich in
Anführungszeichen, nicht aber Päpste. Papst Benedikt XVI. ist der gültige derzeit amtierende Papst,
ohne Anführungszeichen) ist es so ziemlich das Gleiche: Sie vertreten Häresien, unter anderem die Häresie
von dem Glaubensrelativismus, und deswegen ist Ungehorsam gegen diese Häresien (NICHT gegen den Papst
als Solchen) Pflicht jedes Katholiken. . Im übrigen ist es schon bezeichnend, um nicht zu schreiben verräterisch,
daß von den Gehorsamsforderern in dieser Beitragsreihe noch immer keine Silbe zu dem insbesondere deutsch-bischöflichen
Ungehorsam beispielsweise in Sachen Tötungslizenzen und Motu Proprio geäußert wurde.
#175 Brandenburgis 19:12:52 | Dienstag, 23. August 2011
Ich glaube nicht, daß das in Pius-Kreisen gern angeführte Beispiel von Papst Liberius, der bekanntlich, den Arianismus zumindest mittelbar stütze, zieht. Die von Pater Weigl zusammengestellten Fälle treffen unsere heutige Kirchenkrise nicht.
#174 Seefeldt 18:24:10 | Dienstag, 23. August 2011
Den Arianerpapst erwähnte ich bereits. Als (zeitweise) Arianer leugnete er die Gottheit Christi. Es gab
einen Bischof, der sich dem widersetzte, also damals dem Papst nicht gehorchte. Jener Bischof ist der
Heilige Athanasius, der sich schließlich mit seiner Glaubenstreue auch im Ungehorsam gegen den damaligen
Papst durchsetzte. . Und so ist es auch heute. z.B. ist es klarer katholischer Glaube, daß die katholische
Kirche die eine von Christus und damit von Gott gegründete Kirche und daß der katholische Glaube der
einzige wahre Glaube ist. Die „Konzilspäpste“, am schlimmsten Wojtyla, haben diese Glaubenssätze relativiert.
Treuen Katholiken bleibt gar nichts anderes übrig, als diesen päpstlichen Irrlehren nicht zu gehorchen.
#172 Brandenburgis 17:59:43 | Dienstag, 23. August 2011
Eigentlich haben Sie, M.C. kein Recht auf irgend eine Antwort. Sie lungern mir sowieso zuviel am PC herum. Aber da es von allgemeinem Interesse ist: Einem Papst ist stets Gehorsam zu leisten. Es ist der fundamentale Irrtum von Lefebvre, seinen Anhängern und Nachfolgern, daß ein Papst der Irrlehre verfallen kann und daß man sich im deshalb widersetzen darf.
Wie, werter Brandenburgis, muss ein Papst, von dem Sie schreiben, genau qualifiziert sein? Ich frage nur deshalb, weil es hier immer wieder Zuschreiber gibt, welche bestimmten Päpsten (oder: „Päpsten“) die Legitimation generell absprechen.
#169 Seefeldt 17:25:33 | Dienstag, 23. August 2011
Daß sich ein Teil der Piusbrüder von Rom lossagt, halte ich für sehr unwahrscheinlich, denn die (mir
bekannten) Piusbrüder sind treue Katholiken, und als treue Katholiken auch dem Papst treu, auch wenn
sie vieles, was die „Konzilspäpste“ sagen und tun, als falsch erkennen. . Daß nun gar einer der vier
Weihbischöfe der Piusbruderschaft sich von den Sedisvakantisten als „Papst“ (richtiger: als Gegenpapst)
ensetzen ließe, halte ich für unmöglich – nicht nur deshalb, weil die Sedisvakantisten gar keine Möglichkeit
haben, einen Gegenpapst einzusetzen, sondern auch, weil wohl keiner dieser Weihbischöfe für einen derartigen
Verrat an seiner Priesterbruderschaft und ihrem Gründer zu haben wäre. . Treue und Widerspruch schließen
einander keineswegs aus. Wenn ein Freud etwas Falsches oder Schlechtes tut, ist ein treuer Freund nur
dann ein guter Freund, wenn er sich dem Falschen oder Schlechten widersetzt.
Was treibt eigentlich die Sedisvakantisten in diesem Portal um? . Versuchen Sie allenfalls, eine Spaltung
der FSSPX zu befördern? . Mit dem Ziel, dass sich ein Teil von Rom lossagt? . Mit dem Ziel, dass alsdann
die Sedisvakanz geschlossen werden könnte? . Und zwar mit einem der vier Bischöfe der FSSPX?
#167 Seefeldt 16:56:46 | Dienstag, 23. August 2011
Wojtyla gehörte zur katholischen Kirche und war leider auch noch Papst, obwohl er schlimme Häresien
beging; für jenen Papst, der sich zeitweise dem Arianismus anschloß, gilt das auch. Jener Papst war
Papst und (zeitweise) Häretiker, Wojtyla auch. . Es ist ist ganz einfach Tatsache, daß es während und
nach dem 2VK Päpste gab und gibt, eine Sedisvakanz also nicht vorliegt – so wie ja auch das Amt des Bundeskanzlers
nicht vakant ist. . In #155 wurde überhaupt nichts bewiesen, sondern lediglich haltlose Behauptungen
losgelassen, die in den folgenden Beiträgen auch noch widerlegt wurden. . Und um sich dazu versteigen
zu können, Erzbischof Lefèbvre als „Gründer der Konzilssekte“ (die es wie nachgewiesen gar nicht gibt)
zu bezeichnen, muß man schon völlig durchgeknallt sein. Denn Lefèbvre war ein entschiedener Gegner
der 2VK-Irrlehren.
die sedisvakantisten haben sich selber excommuniziert. das ist eine sache. wer sollte aber kraft wessen
Mons. Lefebvre jemals excommuniziert haben? gar gültig? diese dummschwätzerei scheint sich selber zu
ernähren…
Seefelt: Einen häretischen Papst gibt es nicht (so wie es keinen viereckigen Kreis geben kann), weil
Häretiker nicht zur Kirche gehören und keine Kirchenämter inne haben können. Ich habe unter #155 die
Irrtümer und Häresien der Piusbruderschaft nachgewiesen. Ich stelle fest, daß sie nicht in der Lage
sind, diese Vorwürfe zu widerlegen. Sie behaupten, der Sedisvakantismus sei eine Häresie. Ich bitte
um Begründung. Mighty Cousellor: Lefébvre hat immer geleugnet, das Dokument „Dignitatis humanae“ über
die Religionsfreiheit unterzeichnet zu haben, aber einer seiner Bischöfe hat bewiesen, daß er es doch
getan hat, d.h. Lefébvre hat gelogen. So gesehen war Lefébvre ein Gründer der Konzilssekte, von der
es sich nie getrennt hat.
Erzbischof M. Lefebvre hat die genannten Konzilsdokumente mitunterzeichnet und gehörte damit – nach der Logik von Tomás – auch zu den Gründern der sogenannten Konzilssekte. Erstaunlich.
Der Papst kann Gehorsam nur verlangen, wenn er selbst dem katholischen Glauben treu bleibt. Wenn aber
der Papst Irrtümer und Häresien verbreitet, wie das vor allem Wojtyla tat, ist Ungehorsam Pflicht. .
Die Piusbruderschaft lehnt gerade nicht „gewisse Lehren der ‘Päpste’ „ ab, sie wehrt sich vielmehr dagegen,
daß die „Konzilspäpste“ Lehren verbreiten, die den Lehren aller Vorgänger widersprechen. . Um das auch
einmal klarzustellen: Kein Papst darf so einfach tun und lassen und lehren, was er will – jeder Papst
ist zwingend an die Vorgaben des katholischen Glaubens gebunden. . Und wenn die Piusbruderschaft Schlechtigkeiten
und Fehler der nachkonziliaren Liturgie als Schlechtigkeiten und Fehler bezeichnet, leugnet sie damit
auch nicht die Heiligkeit der Kirche. . Vielleicht kann ein Blick auf die Politik weiterhelfen: Wir haben
derzeit leider eine Bundesregierung, die reihenweise europäische und sonstige Verträge und Gesetze bricht
und unser Geld mit vollen Händen in Fässern ohne Boden versenkt. Das sind nun Verbrecher und Verräter
schlimmster Sorte, und doch kann man leider nicht behaupten, daß das Bundeskanzleramt derzeit vakant
sei. So wenig kann man auch behaupten, daß das Papstamt vakant sei. . Und nochmals: Die Piusbruderschaft
ist, wie gezeigt, eine katholische Gemeinschaft. Wenn schon von häretischen Sekten geredet werden soll,
wären erst einmal die Sedisvakantisten zu nennen.
Seefelt: Während des „Konzils“ haben die „Konzilsväter“ Dokumente mit drei Irrlehren („Recht auf Religionesfreiheit,
Ökumenismus und Kollegialismus) verabschiedet und diese wurden vom „Papst“ Montini für seine „Kirche“
vorgeschrieben. Damit haben sich diese Personen von der Kirche abgespaltet und die Konzilsseke gegründet,
die zur Zeit von dem Sepp geleitet wird. Wenn Lefébre mit den Modernisten nicht paktieren wollte, hätte
er niemals mit den Hohenpfaffen der Konzilssekte Gespräche führen dürfen. Lefébvre was sich immer
darüber im Klaren, daß die Anerkennung der Piusbruderschaft niemals zu Nulltarif geben würde. Ein Erzbischof
hat einem Papst nicht so gut wie möglich treue zu bleiben, sondern hat ihm bedingunslos zu gehorchen.
Seefeldt, die Bruderschaft kann NICHT beides („den Fünfer und das Weggli“) haben: . den kanonischen Rechtsstatus
. UND . die Weiterführung der Verwerfung von Konzilsdokumenten. . Das soll nicht heissen, dass es nicht
auch in der Amtskirche Missbrauch und Ungehorsam gibt.
Seefeldt: Der hl. Petrus hat geirrt in einer Sache, die damals zu Diskution stand, aber er hat niemals,
wie die „Konzilspäste“ es tun, Irrtümer und Häresien verbreitet. Das Dogma des Primates des Papste
besagt, daß jeder Katholiken in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Disziplin und Leitung
der Kirche betreffen, dem Papst zu gehorchen hat. Wenn die Piusbruderschaft behauptet, man muß dem Papst
nur gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition redet und handelt, dann kommt diese Vorstellung einer Leugnung
dieses Dogma gleich. Die Piusbruderschaft lehnt gewisse Beschlüsse des „Konzils“ und gewisse Lehren der
„Päpste“ab, weil diese Irrtümer beinhalten. Damit leugnet die Piusbruderschaft die Unfehlbarkeit der
Konzilien und des ordentlichen Lehramtes. Des weiteren behauptet die Piusbruderschaft, in der Liturgie
und Kirchenrecht der „Kirche“ befänden sich Irrlehren. Da die Liturgie und das Kirchenrecht Mittel der
Kirche sind, bestreitet die Piusbruderschaft, die Heiligkeit der Mittel der Kirche. Die Kirche lehrt,
daß Häretiker Apostaten keine Päpste sein können, weil sie nicht zur Kirche gehören. Wenn die Piusbruderschaft
Häretiker als Päpste akzeptiert, leugnet sie diese Lehre und ist verdächtig, das Dogma der Einheit
der Kirche im Glauben, worauf diese Lehre fußt, zu verneinen. Die Piusbruderschaft ist eine häretische
Sekte.
kristall . Ja, exkommuniziert ist niemand mehr (ausser Erzbischof M. Lefebvre). . Aber was die Piusbrüder
genau für eine Rolle zukommen soll (kirchlicher Rechtsstatus), ist erst in Verhandlung.
Um das einmal klarzustellen: Die (katholische) Kirche ist auch nach dem unseligen 2VK die eine von Gott
gegründete Kirche, wenn auch leider seit dem 2VK an vielen Stellen sehr schlecht besetzt und geleitet.
Eine „Konzilssekte“ gibt es nicht. . In den Frühmessen der Piusbruderschaft, den Stillen Messen usw.
gibt es übrigens keinen Weihrauch, das nur nebenbei. . Erzbischof Lefèbvre wollte nie mit den nachkonziliaren
Irrlehrern paktieren, als echter und treuer Katholik aber dem Papst so gut wie möglich treu bleiben.
. Schon mit unklarem kanonischen Status hat die Piusbruderschaft sehr viel erreicht; mit geklärtem kanonischen
Status könnte die Piusbruderschaft wohl noch viel mehr erreichen, und darauf und auch auf die Beendigung
der Notlage durch den unklaren Status hoffen Fellay und Schmidberger – und die allermeisten übrigen Piusbrüder
und Katholiken, welche an den Heiligen Messen der Piusbruderschaft teilnehmen, auch. . Hauptziel und Zweck
der Piusbruderschaft ist übrigens, daß es mit der Kirche wieder aufwärts geht – das Auf oder Ab der
Piusbruderschaft selbst ist dagegen nebensächlich. . Zum Thema Ungehorsam: Es ist schon etwas putzig,
wenn Leute, die kein Wort über den bischöflichen Ungehorsam beispielsweise in Sachen Motu Proprio oder
Tötungslizenzen verlieren, von den Piusbrüdern verlangen, Dokumente anzuerkennen, die glasklar dem katholischen
Glauben widersprechen.
Natürlich habe ich nichts gegen die Menschen, die der Alten Messe anhängen und die Alte Messe bei den
Pius-Brüdern besuchen! . Ich mag nur nicht die Ideologie der FSSPX (Verwerfung von Konzilsdokumenten)
und den Ungehorsam der FSSPX (unerlaubte Priesterweihen). . Verstehst Du das?
Pius XII.: Die Mehrheit der Priester und der Gläubige der Piusbruderschaft sind weder Sedisvakantisten
noch Feinde des Sedisvakantismus. Sie wollen nur „ihre“ Messe (mit viel Weihrauch) und machen, das was
der Schmidberger vorgibt. Es gibt allerdings eine Minderheit, die erkannt hat, daß die Haltung der Piusbruderschaft
gegenüber der Konzilsseke nicht nur theologisch falsch, sondern auch absurd ist. Lefébvre und Schmidberger
haben nie den Sedisvakantismus propagiert, sondern Äusserungen gemacht, die den Anhängern der Piusbruderschaft
den Sedisvakantismus nahe gelegt hat. Äusserungen, die sehr schnell „archiviert“ wurden. Lefébvre wollte
immer mit der Konzilssekte paktieren und seine Nachfolger beendet jetzt sein Werk. Schmidberger und Fellay
sind aber Betrüger, weil sie den Anhängern vortäuschen, daß bei einer Eingliederung in die Konzilssekte
es mit der Piusbruderschaft aufwärts gehen wird, obwohl sie sehr wohl wissen, daß die Folge die totale
Neutralisierung des Lefébvreverein sein wird.
<Dieser Notstand ist überwunden, wenn die FSSPX frei ist, nachkonziliare Lehren, die von der vorkonziliaren
Linie abweichen, zurückzuweisen und ungestört praktizieren und missionieren kann.> . Sie erwarten diese
Freigabe von Rom? Da bin ich aber äusserst skeptisch, dass Solches sich abspielen wird. Und ich hoffe
auch persönlich, dass Rom keinerlei Zugeständnisse machen wird.
Mighty, es droht natürlich keine Spaltung der FSSPX. Die hier schreien, gehören doch eh nicht zu ihren
Gläubigen, die beten mit irgendeinem selbst ernannten Papst, der in irgendeiner Garage seinen Petersdom
bezogen hat. Man soll sich von diesen Krakeelern nicht beunruhigen lassen. Die FSSPX vertritt die Notstandsthese.
Der Notstand besteht darin, dass Gläubige daran gehindert wurden und teilweise noch werden, den Glauben,
wie sie ihn vor dem Konzil praktiziert haben, zu leben, und für ihn zu missionieren – die Mission gehört
nun mal zum Glauben. Die Petrusbruderschaft etc, darf zwar den Glauben leben, aber nicht missionieren,
die sind nur geduldet. Dieser Notstand ist überwunden, wenn die FSSPX frei ist, nachkonziliare Lehren,
die von der vorkonziliaren Linie abweichen, zurückzuweisen und ungestört praktizieren und missionieren
kann. Wenn diese Freiheit auch rechtlich abgesichert ist, dann gibt es keinen Notstand mehr, und ergo
keine Rechtfertigung, ein Angebot der Kurie abzulehnen. Nur wenn man die Sedisvakanz verträte, wäre
das anders. Aber wie Seefeldt richtig schreibt, die vertritt die FSSPX nicht. Ergo hat Rom es in der Hand,
durch ein entsprechendes Angebot das kanonische Problem zu lösen. Hoffen und beten wir, dass es klappt!
<Die Piusbruderschaft ist […] Teil der Kirche […]> . Das sehen aber die Bischöfe mit Diözesen anders,
wenn die FSSPX unerlaubterweise Priester weiht und Messen liest.
Die Piusbruderschaft leugnet weder das Primat des Papstes noch die Unfehlbarkeit des Papstes in kirchlichem
Sinne noch die Heiligkeit und Einheit der Kirche. Ganz im Gegenteil zu den sedisvakantistischen Behauptungen
besteht die Piusbruderschaft darauf, daß die (katholische) Kirche die eine von Gott gegründete Kirche
ist. * Die Piusbruderschaft ist somit keine häretische Sekte, sondern Teil der Kirche, wenn auch mit
derzeit kanonisch unklarem Status. * So wie die Weihbischöfe und Priester der Piusbruderschaft gültig
geweiht wurden, wurden auch die Papst- und Bischofsämter in den letzten Jahrzehnten gültig besetzt.
Daß Päpste wie Wojtyla und Bischöfe wie Lehmann ihr Amt auf das Ärgste mißbrauchten bzw. im Falle
Lehmann ja leider immer noch mißbrauchen, ändert daran keinen Deut. Als Christ darf man außerdem nie
die Hoffnung aufgeben, daß ein Irrender sich bekehrt. Wojtyla hatte ja genug Zeit dazu, aber leider …
* Zur Sedisvakanz und der Piusbruderschaft kann ich meinerseits aussagen, daß mir nicht bekannt ist,
daß irgendein Piusbruder von Sedisvakanz gesprochen hätte – zumindest seit ich zur Piusbruderschaft
fand. * Die Kirche besteht aus Menschen, und Irren ist bekanntlich menschlich. Selbst der Heilige Petrus
irrte, beispielsweise als er die Mission ausschließlich auf Juden beschränken wollte. Und trotz dieses
Irrtums wird wohl nicht einmal ein Sedisvakantist behaupten, daß der Heilige Petrus kein Papst und das
Papstamt zu seiner Zeit vakant war.
Die FSSPX, ihr Gründer und ihre Mitglieder haben sehr wohl die Sedisvakanz-These vertreten, zuvörderst Schmidberger, der es heute frech leugnet. Da die Sedisvakanzthese richtig, ihr Abstreiten somit wahrheitswidrig ist, handelt es sich bei Fellay, Schmidberger, Pfluger etc. um Apostaten, die ihrer verdienten Strafe auch nicht entgehen werden. Die große Masse der Gläubigen wird zum einen betrogen, zum anderen haben sie eh nichts zu melden. Sie könnten heute schon zu den Indult-Veranstaltungen gehen. Die heutige FSSPX ist überflüssig.
Danke, Tomas. Ich bemühe mich hier immer um Schlüssigkeit in der Argumentation. Wenn man die Sedisvakanzthese vertritt ist es einfach: Egal, was Rom tut oder lässt, man darf mit denen nichts gemein machen. Vertritt man die Sedisvakanz nicht, lehnt aber die Neuerungen im Zusammenhang mit dem Vat II ab, wird es schwieriger. Hier kann Rom allein die Voraussetzungen schaffen, um eine Einigung zu erwirken. Die FSSPX hat nie die Sedisvakanz vertreten. Insofern haben P. Schmidberger und Bischof Fellay auch nie jemanden „getäuscht“. Die Konsequenzen dieser Position waren immer klar. Ich denke, die ganz große Mehrheit der FSSPX-Gläubigen wünscht das auch ausdrücklich. Die wenigen, die da nun heulen, sind in ihrer Argumentation einfach widersprüchlich und wirr. Ein bisschen sedisvakantistisch geht nunmal nicht. Entweder oder, tertium non datur.
Pius XII. Vollkommen richtig! Seefeld: Die Piusbruderschaft leugnet das Dogma des Primates des Papstes,
die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche und ist verdächtigt, das Dogma der Einheit der Kirche infrage
zu stellen, weil sie anerkennt Häretiker und Apostaten als Päpste und Bischöfe an. Die Piusbruderschaft
ist eine scheinkatholische häretische Sekte, die sich unmittelbar nach dem „Konzil“ von der Kirche abgespaltet
hat. Mit Kirche meine ich die Kirche und nicht die Konzilssekte.
Es ist schon typisch für die Ignoranz der Feinde von Kirche und Piusbruderschaft: Da erkennt der Papst
in höchster Person das Katholischsein der Piusbruderschaft an (übrigens nicht nur der Papst, sondern
beispielsweise auch die Glaubenskongregation, sonst gäbe es nämlich gar keine Verhandlungen mit der
Piusbruderschaft), da zahlen zumindest die meisten der deutschen Katholiken, welche die heiligen Messen
der Piusbruderschaft besuchen, für die katholische Kirche Kirchensteuer, und dann gibt es immer noch
Knalltüten, die der Piusbruderschaft das Katholischsein absprechen wollen. Die satanische Verblendung
dieser Feinde von Kirche und Piusbruderschaft ist total. * Was nun Wikipedia betrifft: Auch sie streitet
der Piusbruderschaft nicht das Katholischsein ab. Zur Ignoranz kommt somit bei den Feinden von Kirche
und Piusbruderschaft auch noch Unfähigkeit zum Verstehen dazu. Außerdem begeht Wikipedia in Sachen Bischofsweihen
eine bitterböse Unterschlagung: Sie erwähnt zwar, daß Wojtyla der Weihe eines Bischofs (scheinbar)
zustimmte, unterschlägt dann aber, daß Wojtyla alle Vorschläge Lefêbvres ablehnte, obwohl es sich
nicht um die Wahl eines Diözesanbischofs, sondern lediglich um einen Weihbischof für Priesterweihen
und Firmungen im Rahmen der Piusbruderschaft handelte. Erst dieses falsche Spielchen Wojtylas führte
zu den eigenmächtigen Bischofsweihen durch Lefêbvre. Benedikt XVI. war ja damals dabei, und genau deswegen
wohl seine Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationserklärung…
Sehen Sie, Tomas, die FSSPX war nie sedisvakantistisch. Sie hat, beginnend mit Guerard de Lauriers 1977,
dann fortgesetzt in den USA in den 1980ern, konsequent gegen Sedisvakantisten in den eigenen Reihen Front
gemacht. In allen Kapellen hängt das Papstbild, wird die Messe in Einigkeit mit Papst und Ortsbischof –
und nicht etwa Bischof Fellay im Kanon – gelesen. Dass sie sich nun, nachdem Rom sich bewegt, plötzlich
zum Sedisvakantismus bekennen wird, ist doch eher unwahrscheinlich, oder? Insofern müssen wir die FSSPX
auf der Basis ihrer eigenen Position bewerten. Eine nicht-sedisvakantistische Gruppe hat mit einigen Punkten
des Vatikanum II bzw dessen Auslegung Probleme. Sie betont aber ihre Zugehörigkeit zur Römischen Kirche.
Wenn Rom der Gruppe nun ihre abweichende theologische Position zugesteht und keine Zugeständnisse fordert,
weiterhin rechtlich die Seelsorge ungehindert gewährleistet und über die Streitpunkte weitere Gespräche
anbietet – mit welchem Argument soll die Gruppe dann eine Einigung ablehnen? Nur von einem sedisvakantistischen
Standpunkt aus könnte man das, das gebe ich Ihnen zu. Aber von einem nicht-sedisvakantistischen Standpunkt
aus geht das einfach nicht.
Pius XII. #133: Es ist eine alte Taktik der „Moderaten“ konsequenten Haltungen als extremistisch abzuqualifizieren,
um damit nicht der Beweise erbrigen zu müssen, was an diesem (vermeintlichen) Extremismus falsch ist.
Ich bitte Sie, zu begründen, was am Sedisvakantismus falsch sein soll. Wenn die Piusbruderschaft in die
Konzilssekte intergriert wird, ist dies gut für die Kirche, weil dann kann das häretische Duo Schmidberger/Fellay
nicht mehr gutgläubige Menschen betrügen und in die Irre führen.
#74 Clarissa . Sie spielen wieder einmal auf die Anaphora von Addaeus & Maris an, die (nestorianischen
Ursprungs, Endredaktion 7. Jh.) auch im chaldäischen Ritus in Gebrauch ist, und in der, auf Grund der
altchristlichen Arkandisziplin, die Wandlungsworte (als heiligstes und geheimstes Element) nicht ausgeschrieben
sind, sondern mündlich überliefert, und vom Priester immer still gesprochen werden, allerdings an einer
anderen Stelle der Anaphora bei den Nestorianern als heute bei den Chaldäern. Aber gesprochen wurden
und werden sie immer, wenn auch aus dem Gedächtnis. . 2001 erklärte das wojtylianische Rom, der Text
sei gültig, auch ohne die hinzugefügten (und hinzuzufügenden) Wandlungsworte. . Das ist eine Lüge.
Daß die „verba Salvatoris, quibus hoc confecit sacramentum“ zur Gültigkeit notwendig sind, ist verbindlich
festgestellt (Florenz, Trient, wichtig auch Sess. VII, can. 13) und wird übereinstimmend von den Theologen
gelehrt. Nachzulesen in jedem Tractatus de sacramentis. . Richtig ist allerdings, daß der schwindende
klerikale Bildungsstand und wohl auch die defekte Sakramentstheologie bei vielen Orientalen schon einmal
ein Auslassen der noch immer nicht schriftlich fixierten Worte zur Folge gehabt haben. Diese Messen sind
natürlich nicht gültig gewesen. Daß dies nun vom modernistischen Rom positiv sanktioniert wird, paßt
zur allgemeinen Tendenz, alle Sakramente zu NOM-isieren und ihrer Gültigkeit zu berauben. Wir hatten
diese ganze Diskussion hier bereits im Juni 2010!
an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe… an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe… an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe… an so einem Altarersatz die außerordentliche Messe zu feiern. Dazu gehört schon ein ordentliches Stück Chuzpe…
Eine sehr gute Nachricht. Damit steigen die Chancen, dass doch noch alles in gute Bahnen kommt. Wir werden
sehen. Ein Indiz für die Richtigkeit dieses Weges ist das Schreien der Extreme: sowohl Sedisvakantisten
und andere Sektierer wie die Konzilseuphoriker, Altliberalen und andere Linksausleger heulen und klappern
mit den Zähnen. Das spricht dafür, dass eine Verständigung zwischen FSSPX und Kurie gut für die Katholische
Kirche ist.
@Cowboyhut: der Pornojäger: Die Pius-Bruderschaft ist einer der wenigen Orte, an dem man noch die wahre
Überlieferung und den Glauben Christi finden kann.
#132 cowboyhut † 22:49:36 | Sonntag, 21. August 2011
@ Seefeldt- klar alle Welt lügt und hat sich gegen den armen Piusverein verschworen. Selbst Wikipedia
lügt : de.wikipedia.org/…derschaft_St._Pius_X. Da müssen wohl die bösen Freimaurer dahinter stecken.
Man kann sich auch etwas schön reden, werter Seefeldt. aber die Tatsache bleibt- Pius und CO gehören
nicht mehr der katholischen Kirche an und werden sich auch nie integrieren lassen.
Wer wissen will, worum es geht, könnte sich ja zuerst einmal bei den wirklich Betroffenen informieren,
im Falle der Piusbruderschaft also bei * www.piusbruderschaft.de/ * * Zur Sache selbst schreibt die Piusbruderschaft
auch: * www.piusbruderschaft.de/startseite/archiv-news/734-beziehungen_zu_rom/5766-generaloberer-nach-rom-gebeten
* * Wie schon dargestellt, erkennt Papst Benedikt XVI. das Katholischsein der Piusbrüder an; wenn er
das Katholischsein der Weihbischöfe anerkennt, erkennt er damit automatisch auch das Katholischsein der
übrigen Piusbrüder an wie auch das Katholischsein jener Katholiken, welche an den heiligen Messen der
Piusbruderschaft teilnehmen. Diese Katholiken wurden überhaupt nie exkommuniziert. Die meisten dieser
Katholiken in Deutschland sind meines Wissens auch staatlich eingetragene Katholiken, zahlen also z.B.
auch Kirchensteuer für die katholische Kirche. * Die Piusbruderschaft ist also nachweislich katholisch
und nicht von der katholischen Kirche abgespalten. Wer anderes behauptet, lügt, und somit lügt auch
die vom cowboyhut zitierte Seite, was sie schon einmal unglaubwürdig werden läßt. Die cowboylich zitierte
Seite nennt eine andere Seite als Quelle ( www.priesterseminar.info/ ), doch diese Seite enthält lediglich
eine E-Postadresse und ein Nietzsche-Zitat (ausgerechnet Nietzsche!) Letzter Stand jener Seite übrigens:
14.1.2011 – nicht gerade der letzte Schrei. * Zusammengefaßt: So dubios wie die Feinde von Piusbrüdern
und Kirche auch ihre Seiten …
#130 cowboyhut † 22:07:05 | Sonntag, 21. August 2011
@ Seefeldt – s.h : www.kath.net/detail.php?id=20098 Da es in diesem Artikel um den kirchenrechtliche Status
und die Integration des Piusvereins geht, sollte man auch wissen, was hinter der Fassade abläuft. Die
Piusbruderschaft (Priesterbruderschaft St. Pius X.; FSSPX) ist eine von Rom abgespaltene Gruppierung,
die vom mittlerweile exkommunizierten Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde. Sie können es drehen
und wenden, wie Sie wollen, lediglich die 4 Bischöfe, die um Wiederaufnahme beim Papst gebeten haben,
wurden der Exkommunikation enthoben, mit der Bedingung, den Lehren des Papstes und seinen Weisungen zu
folgen. Da sie aber wieder entgegen dem Kircherecht Priesterweihen vorgenommen haben, verstoßen sie gegen
die Weisungen des Papstes und haben sich somit mit diesen Handlungen die automatische Exkommunikation
zugezogen. Der restliche Verein ist weiterhin ausgeschloßen, den Gläubigen wurde geraten, keine „Messen“
dieses Vereins beizuwohnen.
Zum Thema: In dieser Beitragsreihe geht es um das bevorstehende Treffen von Vertretern der Piusbruderschaft
und der römischen Glaubenskongregation. Was irgendwelche Feinde der Piusbruderschaft über angebliche
Erziehungsmethoden und Organisation der Priesterausbildung behaupten, hat mit dem Thema überhaupt nichts
zu tun. Derartige plumpe Ablenkungsversuche sind aber typisch für Kirchenfeinde. Verlogen sind sie außerdem
auch, wie beispielsweise hervorragende Schüler und Schülerinnen aus Schulen der Piusbruderschaft beweisen.
* Im übrigen: Wenn schon andere Netzseiten angesprochen werden, sollte man diese auch präzisieren. „www.kath.net“
als Quellenangabe ist reichlich wenig. Ich habe jedenfalls keine Lust, nach dem Schmarren auch noch zu
suchen. * Vor allem aber: Die Piusbruderschaft ist katholisch, sie hat sich nie von der Kirche abgespalten.
Wer anderes behauptet, lügt. Bei dieser Gelegenheit darf ich daran erinnern, daß Papst Benedikt XVI.
die Exkommunkationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft für nichtig erklärt hat.
Wenn somit der Papst in höchster Person das Katholischsein der Piusbrüder anerkennt, hat kein Katholik
und erst recht kein Scheinkatholik und schon gar kein Nichtkatholik ob mit oder ohne cowboyhut irgendein
Recht, der Piusbruderschaft das Katholischsein abzusprechen.
#128 cowboyhut † 20:48:04 | Sonntag, 21. August 2011
Soviel zum Thema : Kritiker des Piusbruderschaftsseminar in Zaitzhofen launchen eigene Website und üben
schwerste Kritik an der Piusbruderschaft : Kindererziehung mit Schlägen und erniedrigenden und menschenunwürdigen
Vorgehensweisen Regensburg (www.kath.net) In Deutschland gibt es Aufregung rund um das Priesterseminar
der Piusbruderschaft in Zaitzkofen, Die Gruppierung ist eine von der katholischen Kirche abgespaltete
Gruppierung. Kritiker haben jetzt auf der eigens dafür eingerichteten Website priesterseminar.info schwerste
Kritik an der Seminarführung geübt und von „gravierenden Missständen“ in der Organisation und der Art
der Priesterausbildung gesprochen.
#124 Bitte keine Unterstellungen! Bisher hat kein Piusbruder die unkatholischen Äußerungen von 2VK gutgeheißen.
Wenn es nur um die kirchenrechtliche Stellung der Piusbruderschaft ohne Anerkennung der Irrtümer von
2VK geht, ist das Treffen in Rom gut und richtig.
#125 Siegfried 20:19:48 | Sonntag, 21. August 2011
zu # 122, lieber Seefeldt, der klaren Schilderung möchte ich in allen Punkten zustimmen. Hätte der erzbischof
nicht die Piusbruderschaft gegründet, dann gäbe es in der RKK keine Priestergruppe mehr, die der Glaubenslehre
der Kirche treu blieb und das Heilige Messopfer, wie seit der Apostelzeit durch das Wirken des heiligen
Geistes entwickelt wäre untergegangen. Im Jahre 1970 ging der innerkirchliche Zerstörungskampf los.
Jeder Priester, der mit dem NOVUS Ordo Schwierigfkeiten hatte, wurde aus dem Klerikerstand entlassen.
In den Gemeinden wurde gesagt, H.H. XXY hat sich eine Frau genommen und ist nicht mehr in der Gemeinde.
Ebenso wurden viele Priesteramtskandisaten, teiweise mit den Niederenweihen und auch mit der Diakonweihe
aus dem Klerikerstand entlassen, wenn sie dem Weg in die protestantische Theologie und Liturgie nicht
folgen konnten. Die Kirche hat durch die eigenen Hirten viele Priester verloren, die heute fehlen. Um
den Reinigungsschlag durchführen zu können, wurden alle Bischöfe mit 75 Jahren sofort in den Ruhestand
versetzt, dies gab es bis zu diesem Zeitpunkt in der Kirchengeschichte nicht. Alle, die eine Gefahr für
den Modernismus darstellten wurden neutralisiert. Jesus Christus sicherte zu, die Pforte der Hölle werde
das Lehramt nicht überwältigen, dies ist richtig. Das fehlerhafte Pastoralkonzil hat kein Dogma, Dekret
der Kirche aufgehoben. alles ist gültig, Die Modernisten leugnen sie nur. Der Modernisteneid ist weiter
gültig, Freimaurer sind exkommuniziert.
Er wird wiederkommen in Herrlichkeit … So heißt es im Großen Glaubensbekenntnis. Die Prachtentfaltung
der traditionell katholischen Kirche ist nichts anderes als eine sehr bescheidene Vorwegnahme der himmlischen
Herrlichkeit. Man betrachte sich doch einmal ein orthodoxes Gotteshaus oder nehme an einem (insbesondere
russisch-) orthodoxen Gottesdienst teil – dort wird noch viel mehr Pracht entfaltet. Diese Prachtentfaltung
dient nicht der Selbstergötzung der Priester, sondern der Verherrlichung Gottes. Für Gott das Beste,
das Höchste, das Prächtigste – das ist der Grund, der ausschließliche Grund der kirchlichen Prachtentfaltung
während des Gottesdienstes. Während des Gottesdienstes wohlbemerkt, denn außerhalb des Gottesdienstes
kleiden sich katholische Priester, gerade auch die Priester der Piusbruderschaft viel bescheidener. *
So ist auch der Vergleich mit den eingebildeten Pharisäern völlig falsch, die im Gegensatz zu den christlichen
Priestern tatsächlich lediglich zu ihrer eigenen Selbstdarstellung sich kleideten und verhielten, wie
sie es eben taten. * * Bei dem anstehenden Treffen von Piusbruderschaft und Glaubenskongregation geht
es nicht um das, was die Glaubenskongregation bisher äußerte, sondern wahrscheinlich um die kirchenrechtliche
künftige Stellung der Piusbruderschaft. Wie schon geschrieben, kann es nur gut sein, wenn die Piusbruderschaft
„amtskichlich“ wieder anerkannt wird. Deswegen ist dieses Treffen gut und richtig – wenn man dem Katholischen
treu bleibt.
#123 Siegfried 16:29:01 | Sonntag, 21. August 2011
zu #119, Paul, vielen Dank für diese klaren Worte. Die Modernisten sprechen von Gemeinschaft, diese suchen
sie aber nicht mit der Glaubenswahrheit. Sie wollen in der Kirche Mehrheitsentscheidungen. Döpfner mit
den rk-calvinistischen holländischen Bischöfen, hat die Handkommunion zum Schaden der Kirche und zum
Glaubensverlust bei den Gläubigen eingeführt,. Mehr als 2/3 des Weltepiskopates hat diese Einführung
mit großer Sorge ablehnten. Döpfner erzwang im Ungehorsam für die deutschsprachigen Länder die Handkommunionn.
Der knieende Empfang der Mundkommunion blieb weiterhin die wahre rk. gültige Form. Um die Anweisung von
Papst Paul VI. , daß die rk – Form beibehalten werden muß, wurde die sofortige Entfernung der Kommunionbänke
angeordnet, um das Recht der Gläubiogen sofort zu beenden. Den Bischöfen der Piusbruderschaft wird Ungehorsam
unterstellt, dies ist eine satanische Lüge. Der deutsche Episkopat bekämpdt alle Dokumente des heiligen
Stuhles, siehe Dominus Jesus,, die letzte Enzyklika von Johannes Paul II. „Redemtionis Sacramentum“ 25.03.04,
und alle anderen Dolumente Sie verletzen die Vorgaben im Novus Ordo, bis hin zur Häresie, barbusiger
Frauen beim Tanz zur Gabenbereitung, Verkleidung der Stellvertreter Christi als Clown, weitere Maßnahmen
bis zur Gotteslästerung. Falsche Wandlungsworte um ein Sakrament ungültig werden zu lassen. Die Piusbruderschaft
begeht diese Taten nicht. Ortsbischöfe der DBK sind Freimaurer/Rotarier, warum? Bei der Piusbruderschaft
nicht.
DER NEUE, RADIKAL ANDERE GEIST DER PIUSBRUDERSCHAFT – „Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt
den Pius-Generalrat“ Deutlicher läßt sich’s nicht erkennen, wie sehr die Priesterbruderschaft St. Pius
X. abgerückt ist von der Einstellung ihres Gründers Lefebvre. Denn: Diese Glaubenskongretation ist dem
Heiligen Offizium völlig entgegengesetzt. Sie fördert und verbreitet den Unglauben! Sie hat seit ihrem
Bestehen Schuld über Schuld aufgehäuft. „Diese Kongregation“, so sagt Lefebvre, „ist ein Amt für theologische
Forschung…Sie ist ein radikal anderer Geist, ein freimaurerischer Geist…Es gibt keine Wahrheit, die
man besitzt, man ist immer auf der Suche nach ihr…“ Dessen ungeachtet lassen sich – wie kann es anders
sein – P. Niklas Pfluger, Bischof Fellay (es fehlt noch P.Schmidberger und Dogmatiker Gaudron) von dieser
vom Glauben abgerückten Kongregation empfangen. Schmach und Entehrung für Unseren HERRN JESUS CHRISTUS.
Sie nehmen teil am „Assisi“ im kleinen! Sehr erfreuend, #102 Anaritha: es gibt noch jemand, der nicht
zu feige ist, dieses Lügengewürm im Vatikan aufzudecken. Denn dies ist Pflicht für einen Katholiken!
Und Benedikt schweigt zu seinem eigenen Dracheninferno: Aus dem Munde dieses Staatssekretärs Bertone
kommt bezüglich Fatima ein Lügengewürm nach dem anderen. „Es ist erwiesen, daß der offizielle Vatikan
über das wahre 3. Geheimnis von Fatima lügt“ und Schwester Lucia Lügenworte in den Mund legt!“ – So
ist es! Und die Piusbruderschaft schweigt dazu
Wer als katholischer Geistlicher und Entscheidungsbefugter, die katholischen Piusbrüder abweist, hat kein Recht, fremdkonfessionelle Protestanten in seinen Kirchen zu empfangen oder mit ihnen liturgiemissbrauchenden Frevel zu betreiben!
tomas, sie hätten wahrhaftig rechtsverdreher werden sollen. ihr dummes gerede stößt bei diesem verkommenen
zeitgeist auf nahrhaften boden. seien sie stolz auf sich! .-)
Anaritha: Hier muß ich @cowboyhut Recht geben. Nach dem Großen Katechismus des hl. Pius X., Frage 151,
ist nur ein Glied der Kirche, wer getauft ist, sich zum Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten
unterstellt, Wenn Sie – und die Piusbrüder – die „Konzilspäpste“ als Päpste anerkennen, aber ständig
und in wesentlichen Dingen nicht gehorchen, sind Sie und die Piusbrüder nicht katholisch, sondern schismatisch.
O cebreiro/AnnaAndreasTeresa: Es ist verboten einem Scheinpapst die selbe Ehre zukommen zu lassen wie
einem wahren Papst, weil dies eine Herabsetzung des Papstums wäre. Es ist legitim, die Feinde der Kirche
zu verurteilen oder zu verspotten. Christus hat die Juden als die Söhne des Teufels genannt und die Pharisäer
als getünchte Gräber bezeichet. Der Wojtyla hat (ich glaube es war wären des WJT in Australien, wo
er das Tanzbein geschwungen hat) den Anwesensden zugerufen: „Nennt mich Karol!“ Warum soll man nicht zum
Ratzinger „Sepp“ sagen? Es ist schon kurios, daß die Anhänger des Ratzingers, die nichts gegen dessen
clownartigen Auftritte haben, empört sind, weil man diesen wie ein Clown behandelt.
heggi, der narr gesellt sich gern zum narren und beide loben sich gegenseitig. es gibt sicherlich gute
narren, z.b. till eulenspiegel, ihr aber seid narren der untersten schublade und bringt einen nicht einmal
zum lachen.
@Obermaier Sie gefallen mir. Sehr erfrischend, was Sie da zitieren. Bei solchen scharfen Beobachtungen
denke ich an Gotthard, der sich hier regelmäßig die Finger wund schreibt.
#115 O Cebreiro 08:52:20 | Sonntag, 21. August 2011
@Tomás: Ich habe eine differenzierte Meinung zu Papst Benedikt. Aber wenn Sie sich hier äußern, gewöhnen Sie sich gefälligst ein Mindestmaß anständiger Ausdrucksweise an und sprechen Sie nicht von „Sepp“!
#114 Pepe Achdaj 02:09:37 | Sonntag, 21. August 2011
Ob sich Gott bei diesem Showkampf auch Erdnüsse holt und sich scheckig lacht, oder ob er nur den Kopf
schüttelt, dass die Lehre Jesu von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes so in eine Form- und Äußerlichkeiten-Verliebtheit
verdreht werden kann, obwohl er seinerzeit schon die Phariäser und Hohepriester auf ihr gottloses Gebaren
aufmerksam gemacht hat? Y Wird die Piusbruderschaft eine Abteilung der Petrusbruderschaft?
@cowboyhut 1. Laut Kirchenrecht ist jeder aus der Kirche ausgeschlossen, der ein Dogma der Kirche leugnet.
2. Laut Apostolischer Konstitution ‘Quo primum’ ist jeder unter dem Zorn Gottes, der den Römischen Ritus
St. Pius V. verbietet. 3. Laut Kirchenrecht ist der Ungehorsam geboten, wenn die Kirchenhierarchie dem
Glauben der Kirche untreu ist, weil das Heil der Seelen die suprema lex ist.
#112 cowboyhut † 00:45:30 | Sonntag, 21. August 2011
@ Anaritha, wenn Du den Papst anerkennst, dann halte Dich auch an seine Weisungen und Lehre. Und die besagt,
dass die Bischöfe der Piusbruderschaft keine Priesterweihen vornehmen dürfen und dass die irrregulär
geweihten keine Eucharistie feiern dürfen. Den Gläubigen wird abgeraten, an den Messen dieses vereins
teilzunehmen. Laut Kirchenrecht der römisch- katholischen Kirche zieht sich jeder Bischof, der gegen
den Willen und die Weisung des Papstes Priester weiht automatisch die Exkommunikation zu, das gleiche
trifft den irregulär geweihten. Dieser Hinweis aufs Kirchenrecht wurde erst kürzlich wieder bekannt
gegeben, als in China vom Staat einegesetzte Bischöfe, die nicht vom Vatikan offiziell benannt wurden,
irregulär Priesterweihen durchgeführt haben. Du mußt dich entscheiden, auf welcher Seite Du stehst.
@cowboyhut Wieso werden? Ich bin getauft, anerkenne alle Dogmen der Kirche, verwerfe den Modernismus,
und ich anerkenne den Römischen Papst, genau wie die Piusbruderschaft auch – damit bin ich römisch-katholisch,
und muß dies nicht erst werden.
#106 Obermaier † 00:01:00 | Sonntag, 21. August 2011
„Je größer der Deppenfaktor, desto GIGANTISCHER das Bescheidwisser-Gefühl.“ Zitat Dieter Nuhr. Und
genauso isses. Diejenigen, die die verschrobendsten Theorien vertreten, tun dies mit der allergrößten
Inbrunst.
#105 cowboyhut † 23:57:55 | Samstag, 20. August 2011
@ Anarita- nein, Schätzchen , was Du alles so weißt. Überall böse Verschwörer und nur die kleine
Anarita und ein paar infantile Frömmler alleine haben die Durchsicht und das Wissen. Übrigens, Lefebvre
war wohl Freimaurer ! Er praktizierte dunkle Rituale, die nur wenige Eingeweihte verstanden, er trug immer
weiße Handschuhe und einen ganz langen Schurz. Wer hätte das gedacht.
Es ist erwiesen, daß der offizielle Vatikan über das wahre 3. Geheimnis von Fátima lügt bzw. über
dessen zweiten Teil, die Worte Mariens. Weitere Infos unter en.wikipedia.org/…ird_Secret_of_Fatima bei
‘Third Secret Controversy’, in der einwandfrei belegt wird, daß der Vatikan lügt und sogar Sr. Lucia
manipulierte Aussagen – mit anderen Worten Lügen – in den Mund legt. Die zuständigen Kardinäle sind
v. a. Kardinal Ratzinger, damals Glaubenspräfekt, Kardinal Bertone, ehemals Sekretär der Glaubenskongregation,
jetzt Staatssekretär, und auch Kard. Sodano, der frühere Staatssekretär. Hw. Gruner, der für die echte
3. Botschaft kämpfte, wurde sogar „durch höhere Stelle“ suspendiert, das konnte nur Kard. Sodano sein:
Derselbe Kard. Sodano, der den LC-Gründer gegen hohe Geldsummen protegierte, und auch Untersuchungen
gegen Kard. Groer blockierte – und der auch zustimmend den Apostaten Hans Küng zitierte.
@apostatischer cowboyhut Weite Teile der Kirchenorganisation sind bereits nach dem II. Vaticanum abgefallen,
genau wie du. Marcel der Große und seine Bruderschaft widersetzen sich eben der Apostasie. Diese ist
auch Inhalt der vom Papst geheimgehaltenen 3. Botschaft von Fátima, die nicht umsonst 1960 bekanntgemacht
werden hätte sollen. Marcel der Große ist St. Athanasius.
#100 cowboyhut † 23:31:41 | Samstag, 20. August 2011
@ Seefeldt- richtig – Jesus sagte „Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden nicht vergehen“.
Und was hat er gelehrt ? „ Barmherzigkeit will ich, keine Opfer „ „ Wenn ihr euer opfer zum Altar bringt
und habt streit mit euerm Bruder, dann lasst das Opfer zu Füßen des Altars liegen und geht raus und
versöhnt euch mit euerem Bruder“. „ Wehe Euch , ihr Pharisäer, ihr tragt lange Gewänder, wollt immer
in der ersten Reihe sitzen und von allen gegrüßt werden „ Wie könnt ihr bigotte Traditionalisten es
wagen, die Lehre jesu so ins gegenteil zu verdrehen ? Ihr seid doch gar nicht katholisch, wenn ihr die
letzten Päpste und das II Vatikanum ablehnt. Die kirche befindet sich im Wandel, vor Ort stehen viele
Laien auf und setzen sich für ihren Glaube ein. Die Zeiten des passiven Duckmäusertums sind vorbei.
@clarissa colonia Was die Intention (intentio facieendi quod facit eccleisia) Als eine der Gültigkeitsvoraussetzungen
für das zustandenkommen der Sakramente betrifft, ist die Sache dennoch nicht so einfach, wie Sie vorgeben.
Sehr empfehlenswert hier die luzide kleine Studie des emeritierten Bamberger Dogmatikers Johannes Stöhr:
Wann werden Sakramente gültig gespender? Zur Frage der erforderlichen Intention des Sakramentenspenders,
Ascaffenburg 1980. Sowohl in systematischer Hinsicht als auch in unter dogmengeschichtlichem Aspekt sehr
lesenswert! Wie genau d.h. z.B. wie explizit die Intention beschaffen sein muss, ist durchaus nicht letztgültig
geklärt! So Stöhr: „Gegenwärtig nimmt die weit überwiegende Mehrheit der Theologen die Notwendigkeit
einer inneeren Intention an. Für die praxis bedeutet dies, ernsthafter als bisher mit der Möglichkeit
ungültiger Sakramentenspendungen auf Grund von Intentionsmängeln zu rechnen:“(S.54)
#92 Cowboyhut Deine Gedanken sind einfach nur abstrus. Die Kirche vor dem II. Vaticanum war die erfolgreichste
Religion der Welt. Nach dem Konzil ist die Kirche verfallen – die liberale modernistische Hierarchie hat
die Kirchenhierarchie zu dem gemacht, was sie heute ist: ein Haufen von Irrlehrern und Kriminellen. Ein
Großteil der Hierarchie ist nicht mehr katholisch.
#89 Selbstverständlich sollte jeder, dem die Kirche am Herzen liegt, für das Treffen zwischen Rom und
den Piusbrüdern beten. Denn wenn endlich die Piusbruderschaft mit dem Segen Roms die Sakramente spenden
kann, ist damit der ganzen Kirche gedient, weil es dann keinen Vorwand mehr zum Ausschluß der Piusbrüder
gibt und damit die Piusbruderschaft viel bessere Einflußmöglichkeiten in der Kirche bekommt. Es kommt
nur darauf an, daß die Piusbrüder sich nicht von einigen Römern dummschwätzen lassen. Nach den Erfahrungen
mit der Petrusbruderschaft, die den Piusbrüdern unvergessen bleiben, dürfte diese Gefahr aber eher gering
sein. So möge denn wieder treues Katholikentum in der Kirche aufgenommen werden. Die Kirche hat es dringend
nötig, daß wieder in ihren Reihen entschiedene Katholiken die Wahrheit der katholischen Lehre verkünden.
#91 Was die Sache mit dem Durchgebrannten betrifft: Durchgebrannt ist, wer nach dem jahrzehntelangen Siechtum
der Kirche immer noch nicht erkannt hat, daß eben der nachkonziliare Glaubensrelativismus dieses Siechtum
verursacht. Durchgebrannt ist, wer nicht begreift, daß Gott ewig und damit unveränderlich ist und daß
somit auch seine Lehre ewig und unveränderlich ist. Gottes Wort ist ewig und verstaubt nicht, und auch
die kaholische Lehre, die ja Gottes Lehre ist, ist ewig und verstaubt nicht. Durchgebrannt ist auch, wer
nicht begreift, warum die Piusbrüder prächtige Messen in prächtigen Gewändern feiern – nämlich um
Gott zu ehren. s. Orthodoxe!
Die Piusbrüder sollten bei Kardinal Levada nichts unterschreiben, sie sollen es mitnehmen und es zu Hause gut anschauen, und dann kann man ja noch fermündlich oder schriftlich erörtern ob man das unterschreiben kann, für Papst Benedikt und Kardinal Levada ist der Ritus der Kirche der „ Außerordentliche“ und da was der Freimaurer Bugnini gezaubert hat der „ Ordentliche“ , alles eine Frage der Position des Betrachters…und ich weiß wo Papst Benedikt steht und aus welchem Blickwinkel er es betrachtet und dass er unser aller Gebet allerdringedst braucht…
Anaritha: <Erzbischof Marcel der Große hat die geordnete und unverfälschte Kirche gerettet …> . Zu
ergänzen wäre wie folgt: Erzbischof Marcel der Große hat die GANZ KLEINE geordnete und unverfälschte
Kirche gerettet …
#94 cowboyhut † 23:01:23 | Samstag, 20. August 2011
@ Anaritha- bei Ihnen sind aber auch einige Sicherungen durchgebrannt. Die heutige Kirchenkrise ist entstanden,
weil die kath. Kirche immer noch zu rückständig ist, viele Entscheidungen des II vatikanums immer noch
nicht durchgesetzt sind und viele Menschen einfah mit den verstaubten Traditionen nicht mehr erreicht
werden. Piussianer und CO. würden mit Ihren Scheinlehren, die nicht der Lehre jesu entsprechen, die Kirche
komplett zerbrechen. Deshalb wird diese Gruppiereung immer eine winzige sektenähnliche Abspaltungsgruppe
bleiben, so wie es diese in vielen anderen religionen auch gibt. Und zum Thema Spaltung : Jesus sagte,
dass er gekommen ist um das Schwert zu bringen- um den Sohn vom vater, die Tochtefr von der Mutter zu
trennen, etc. Dies bewirkt seine frohe Botschaft, die eben nicht auf Zwangsopfer und langen gebeten, weihrauchschweren
lateinische Messen , Brokatgewänder etc. aufgebaut ist. Dies hat Er alles abgelehnt. Lesen sie doch einfach
mal wieder in der Bibel und schmeißen sie die scheinheilige Traktete weg. Auf Ihrem Weg werden sie nie
zum Leben kommen.
„…dann werde ich [in Rom] DIE FRAGE AUF DER EBENE DER DOKTRIN STELLEN: Sind Sie in vollem Einklang mit
den Päpsten vor dem Konzil. Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft
Unseres HERRN? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“ Es kann also
nur die Einforderung des wahren Glaubens geben – keine Diskussion. In Rom haben sich bereits die Aussagen
der Muttergottes in La Salette in den Vorstufen erfüllt: „Der Antichrist wird Rom beherrschen“! Wir erinnern
daran, P. Schmidberger: Wir haben es mit Vorläufern des Antichristen zu tun. Nun, jeder Gläubige der
Piusbruderschaft kann selbst urteilen, ob es erlaubt ist, mit Antichristen zu sprechen. Kardinal Ratzinger,
14.7.1987: „Der Staat kann und darf nicht christlich sein. Das ist gegen seine Natur. Die 1500 Jahre währende
christliche Zivilisation war eine Ausnahmeerscheinung, eine unnormale Situation“! SO ALSO DER JETZIGE
BENEDIKT XVI.! Das damalige Urteil der Piusbruderschaft zu dieser Feststellung vom jetzigen Benedikt XVI.:
„DIESE AUSSAGE IST EMINENT UND ZENTRAL ANTICHRISTLICH! Welch tiefer Fall der Piusbruderschaft, sich mit
jenen einzulassen, die sie einst als antichristlich bezeichnete!
@Cowboyhut Erzbischof Marcel der Große hat die geordnete und unverfälschte Kirche gerettet, nahezu als
einzelner, genau wie der fünfmal verbannte Athanasius der Große, der ebenso verleumdet wurde, bishin
zur Mordanklage. Es ist ganz klar, daß jener Papst, der die Kirche, die sich jetzt in der größten Krise
seit Arius befindet, vielleicht in einer noch größeren, der größten seit ihres Bestehens, diesen ungültig
exkommunizierten Widerstandsbischof heiligsprechen wird. Dogmenleugner maßen es sich an, einen treuen
Bischof der Kirche für „exkommuniziert“ zu erklären – eine Ungeheuerlichkeit!
„Pater Schmidberger bittet für das Treffen um Gebet.“ Wir Traditionstreuen der Piusbruderschaft werden
selbstverständlich dem Gebetsaufruf von P. Schmidberger nicht nachkommen. Denn jene, die dem Erzbischof
Lefebvre verpflichtet sind, ersehnen, daß diese Gespräche scheitern! Warum? – Weil sie mit Lügnern
geführt werden. Rom mit Benedikt XVI. an der besetzten Spitze trachten alle zu beweisen, daß es in der
Kirche keine Änderungen gegeben habe und die Tradition sich fortgesetzt hat. Lefebvre: „Diese Behauptung
ist schlimmer als die der Religionsfreiheit. ES IST DIE ECHTE OFFIZIELLE LÜGE.“ – Weil sie auf Lügen
aufgebaut sind: Wurde uns nicht von Anfang versichert, es handele sich um Gespräche, die den Glauben
betreffen. Doch diese Glaubensgespräche verwarf Lefebvre! (Dialoge widersprechen der Glaubenslehre!)
Für ihn gibt es nur ein Einfordern der katholischen Glaubenslehre und kein Diskutieren! Doch Pater Schmidberger
beteuert, mit Lügnern und vom Glauben abgeirrten „in sehr gutem Klima“ harmonisieren zu können. Wo müssen
wir demzufolge P. Schmidberger einreihen? Lüge auch insofern: Nun plötzlich will man gegen die Beteuerungen
zu Anfang doch über den kirchenrechtlichen Status sprechen. Das ist gegen den Auftrag unseres Erzbischofs:
„…dann werde ich [in Rom] DIE FRAGE AUF DER EBENE DER DOKTRIN STELLEN: „Sind Sie in vollem Einklang
mit den Päpsten vor dem Konzil. Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft
Unseres HERRN?“
#90 cowboyhut † 22:42:41 | Samstag, 20. August 2011
Aha, beim Michael ist der Lack ab, 1.) bei Lefebvre und seinen Anhängern handelt es sich um eine winzige
Splittergruppe, die gegen die Meinung und Weiterentwicklung von Millionen Katholiken das Rad zurück drehen
möchten. Wer hätte Interesse daran, so jemand zu rehabilitieren ? 2.) Die genannte Personen haben sich
mit der Person und der Lehre des Jesus von Nazareth auseinandergesetzt. Lefebvre und CO. geht es nur um
veraltete Traditionen, die nichts aber auch gar nichts mit der Lehre Jesu gemein haben. Solche Leute gehören
auf den Flohmarkt zu Kitsch und Krempel.
#80 Vermutlich bist du überhaupt kein Katholik, denn Christus spricht: „Ich bin gekommen, um Spaltung
zu bringen.“ Wer sich also gegen die Spaltung in Christo wendet, ist schlicht des Teufels, also ein modernistischer
Kompromißler. Auch die Arianisten und schlechten Katholiken forderten von St. Athanasius den Kompromiß:
Christus selbst spricht jedoch: „Ich bin die Spaltung.“ Marcel der Große hat ganz der Kirche die Treue
gehalten, seine Exkommunikation ist ungültig, weil das Recht der Kirche fordert, sich im Notfall gegen
einen ungerechten Gehorsam zur Wehr zu setzen. Eo ipso exkommuniziert sind die Dogmaleugner, sehr wahrscheinlich
Scheinkard. Lehmann, auf jeden Fall Scheinkard. Kasper, der Dogmen ablehnt. Diese Kompromißler und Häretiker
sind der Kirche untreu. Marcel der Große war ein echter zweiter Athanasius. Seine Heiligsprechung wird
ein künftiger Papst bestimmt vollziehen. Die Kompromißler und Häretiker werden dem Vergessen verfallen
oder als mahnende Erinnerung an eine kirchenuntreue Zeit, in der die kirchentreuen Christen durch die
untreue Hierarchie selbst verfolgt wurden, während Häretiker und Kinderschänder jahrzehntelang protegiert
wurden. In diesem Haufen ist man gerne jemand, der wie Christus Spaltung bringt, gegen jene, die die Kirche
verraten.
#88 QUIS UT DEUS 22:40:04 | Samstag, 20. August 2011
Clarissa col. Du musst Gott mehr gehorchen und nicht den Blindenführer die alle Blinden in die Grube
führen. Bete damit Assisi NIE mehr stattfindet. 1. Gebot :Du sollst an einen Gott glauben! Beten wir
für die Bekehrung des Papstes …Ave Maria… …!
@cowboyhut – 1. Es gibt sogar einen Gegenpapst, der heilig gesprochen wurde (Hippolytus von Rom) und manche(n)
posthum Rehabilitierte(n), der/die dann auch kanonisiert wurden. Folglich ist ihr erstes Argument sehr
schwach. 2. Wenn in unserer Kirche tatsächlich niemand groß genannt würde, der spaltet oder die Botschaft
Jesu nicht verstanden hätte, wäre Namen wie Prof. Dr. Karl Rahner gewiss schon in Vergessenheit geraten
und Namen wie Dr. Martin Luther zumindest in katholischen Kreisen nicht permanent en vogue! Irgendwie
sind ihre Argumente nur Plattitüden, gell?
#74 Einfältige Modernistin clarissa Wie alle Modernisten, glänzt du mit verfälschenden Halbwissen,
das in vielem schlicht falsch ist. Die Messe ohne Wandlungsworte wurde nicht 1901, sondern von der Kurie
Wojtylas im 21. Jahrhundert anerkannt – etwa 2001, vermutlich einige Jahre später (über hundert Jahre
später, als dein verfälschendes Halbwissen behauptet). Ob die Kurie die Vollmacht hat, eine solche Messe
zur gültigen Messe zu erheben, wird von traditionstreuen Theologen bestritten. Für dich selbst wäre
vor allem von Belang, daß du überhaupt wieder zur Kirche zurückkehrst, nachdem du Dogmen der Kirche
leugnest. Modernisten sind die Pest der Kirche – du gehörst dazu: Vor dem göttlichen Richter werden
dich deine modernistischen Halbwahrheiten bzw. Lügen nicht mehr retten. Sehr wahrscheinlich bist du bereits
Apostatin und auf dem Weg zur Hölle. Wie viele Modernistenlügner ziehst du Seelen mit, die dir bereitwillig
ins Verderben folgen: Diese werden deine Höllenqualen nur mehren. Ich hoffe dennoch für jeden Modernistenlügner,
er möge in seiner Todesstunde noch einmal zur vollen Einheit mit der Kirche zurückkehren, um es wenigstens
ins Fegefeuer zu schaffen.
#82 cowboyhut † 22:25:10 | Samstag, 20. August 2011
@ Anarita- dummerweise starb Marcel Lefebvre aber im Zustand der Exkommunikation. In unserer katholischen
Kirche wird so jemand weder groß noch selig genannt werden- ein Spalter , der die Botschaft Jesu nicht
verstanden hat !
… so wird auch der Piusbruderschaftsgründer Marcel einst von Päpsten „Marcel der Große“ genannt werden …
. Wahrscheinlich schon – einfach von Päpsten, die ausserhalb der apostolischen Sukzession stehen.
@clarissa colonia Nun wäre es nicht auch möglich, dass es Gültigkeitsvoraussetzung (iuris mere ecclesiastici)
gibt, die nur den einen oder anderen Ritus der Katholischen Kirche betreffen?
Das Leben des hl. Athanasius ist sehr aufschlußreich. Kaiser und Episkopat hatten die Arianismushäresie beschützt oder sich zu dieser bekannt, wie etwa fast alle Ostreichsbischöfe, Bischof Athanasius v. Alexandrien wurde insgesamt fünfmal für insgesamt viele Jahre von seinem Bischofsstuhl losgerissen und durch die Kaiser in die Verbannung geschickt. Die heutigen Arianisten sind die Modernisten, die häufig echte Arianisten sind. Die Piusbruderschaft steht für den hl. Athanasius. So wie St. Athanasius heute „der Große“ genannt wird, so wird auch der Piusbruderschaftsgründer Marcel einst von Päpsten „Marcel der Große“ genannt werden: Er widerstand der autoritären Modernismushäresie, er widerstand der Neuen Messe; er rettete die unverfälschte Kirche nahezu im Alleingang. Er wurde aus der Kirchenhierarchie verbannt – die fysische Verbannung war dem modernistischen Papst nicht mehr möglich –, doch er blieb treu, allen Anfeindungen zum Trotz, die einen echten Christen auszeichnen. Die Päpste seit Roncalli sind noch allesamt im Fegefeuer anzunehmen – daß zwei als „Selige“ verehrt werden, ist eine Strafe für sie (Roncalli und Wojtyla): Denn so betet niemand mehr für sie, daß sie Gott aus dem Fegefeuer befreie, sie leiden so noch lange Zeit: Aber sie haben es sich redlich verdient. Wer dagegen die himmlische Seligkeit genießen darf, ist Marcel der Große, zusammen mit allen der Tradition treuen Christen, die nach der wahren Heiligkeit strebten, und nun im Himmel sind.