Heilige
Es gibt einen neuen Kirchenlehrer
Der angebliche Kirchenlehrer hat theologisch nicht viel vorzuweisen. Immerhin hat er kirchliche Mißstände aufgedeckt. Sein Vater bekehrte sich von der Nacht der Synagoge zum Licht der Kirche.
Heiliger Johannes von Avila
Heiliger Johannes von Avila
© gemeinfrei
(kreuz.net, Madrid) Der Heilige Johannes von Avila († 1569) – auch Alonso de Avila genannt – wird zum Kirchenlehrer erhoben.

Das erklärte Papst Benedikt XVI. heute bei einer Messe mit den Seminaristen in der Kathedralkirche Santa María La Real de la Almudena.

Die Ernennung soll „demnächst“ geschehen.

Johannes von Avila wird der 34. Kirchenlehrer sein.

Die Ernennung geschieht auf Bitte des Erzbischofs von Madrid, Kardinal Antonio María Rouco Varela, und anderer Bischöfe in Spanien und darüber hinaus.

Der Apostel von Andalusien

Der Heilige Johannes von Avila trägt den Beinamen Apostel von Andalusien.

Andalusien mit der Hauptstadt Sevilla ist die südlichste Region Spaniens.

Der Heilige wurde als Prediger und Autor mehrerer Schriften bekannt. In diesen befaßt er sich mit der Verehrung der Altarsakramente, mit Fragen der Erziehung und mit dem Zölibat.

Erst im Mai 1970 sprach ihn Papst Paul VI. heilig.

Ein großartiger Organisator

Johannes wurde als Sohn eines reichen jüdischen Konvertiten im Jahr 1499 oder 1500 geboren.

Nach dem Tod der Eltern verschenkte er sein Erbe den Armen.

Er war zunächst Professor an der Universität.

Er sehnte sich aber, als Missionar in der Neuen Welt wirken zu können.

Weil ihm das verweigert wurde, machte ihn der Erzbischof von Sevilla zum Prediger und Volksmissionar.

Der Heilige sprach in seinen Predigten auch Mißstände in der Kirche an.

Er gründete fünfzehn Kollegien. Von diesen erlangten elf den Rang von Gymnasien und aus mindestens dreien entwickelten sich Universitäten.

Trient war von einer Schar echter Heiliger umgeben

Sein schlechter Gesundheitszustand verhinderte im Jahr 1551 die Teilnahme am segensreichen Konzil von Trient.

Johannes von Avila stand in regem Briefverkehr mit der Heiligen Teresa von Ávila, dem Heiligen Johannes von Gott, dem Heiligen Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola und mit dem Heiligen Jesuitengeneral Francisco de Borja.

Es ist unklar, für welche theologischen Leistungen der Heilige Johannes von Avila zum Kirchenlehrer erhoben wird.
      
63 Lesermeinungen
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#64   DerRabe   13:26:49 | Montag, 22. August 2011
jemand der jesus 1:1 verliest, das wäre der beste kirchenlehrer!
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#63   Palmström   00:10:02 | Montag, 22. August 2011
Endlich, da haben schon so viele drauf gewartet.
Manche Wünsche erledigen sich wie von selbst…
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#62   DerRabe   18:29:27 | Sonntag, 21. August 2011
obermaier,
die bibel hält die menschlichen widersprüche fest und genau deswegen kommt ihnen die bibel zu widersprüchlich vor?
schauen sie mal genauer hin wie wenig widersprüchlich sich jesus verhalten hat.
dennoch suchen sie an seinen widersprüchen wie ein hund am verletzten und fliehenden wild. und oft schlagen sie an und bellen laut wenn sie meinen das eine oder andere wort gottes zur strecke gebracht zu haben. such stöckchen! such! such!
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#61   Obermaier †   15:06:05 | Sonntag, 21. August 2011
Ja, Rabe, das könnte sein: Sie, Rabe, sind zu doof.
OK, glauben Sie das ruhig, ist ja nicht mein Problem. Für mich gibt es hingegen keinen Grund, anzunehmen, ich sei blöder als irgendwelche Leute, die die Bibel schrieben. Wenn ich also etwas darin lese, was mir absolut unmoralisch erscheint, dann vertraue ich MEINEM Urteil darüber und nehme nicht an, ich sei „zu klein“ um das zu verstehen.
Und das sollten Sie auch tun – vertrauen Sie Ihrem Urteil! Sie haben ja schon erkannt, dass Ihnen das auch unmoralisch vorkommt, seine Frau samt Kindern im Stich zu lassen, ganz gleich aus welchem Grund, denn etwas zu tun, was andere ins Unglück stürzt, kann nie und nimmer richtig sein.
Und ich sage Ihnen: Ihrem eigenen Urteil können Sie vertrauen und sollten dies auch tun – auch dann, wenn Autoritäten was anderes behaupten.
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#60   DerRabe   14:55:07 | Sonntag, 21. August 2011
obermaier,
sie sind zu bemitleiden, dass sie mit einem soolchen ausbund an zweifeln ausgestattet sind und diese nach kräften wie ein miststreuer ausstreuen. auf ihrem acker wächst ganz sicherlich nichts gutes!
es bleibt das gotteswort, dass derjenige, der um christi willen alles verlässt um seinen besonderen lohn im reich der liebe nicht kommen wird.
im buch der bücher suchen sie nach widersprüchen und merken nicht, dass genau sie selbst der allergrößte widerspruch sind und dass es ihnen auch gar nicht gegeben ist die bibel auch nur ansatzweise zu verstehen.
wenn gott im alten testament das brandopfer, das gtieropfer also, dann nicht weil er das so toll findet sondern weil er den gedanken des opferns unterstützt. seine gedanken aber, was das opfer angeht, sind größe als menschliche gedanken, die ein tier opfern wollen für ihre sünden. und gott sagt auch schon im alten testament, dass er am brandopfer keinen gefa,llen hat sondern der mensch solle ihm als opfer sein lob bringen und treue üben und nächstenliebe. und dann kommt das ganz große opfer: gott opfert sich selbst für die sündenbeladene menschheit.
sie dummer mensch wollen nicht wahrhaben, dass ein buch, das pausenlos das treieben der menschen und gottes antwort darauf beschreibt gar nichts anderes sein kann als ein buch in dem es vor widersprüchen nur so wimmelt. gottes ordnende handschrift ist darin aber zu lesen! im neuen testament heisst es, dass wir nicht im ganzen erkennen als kleine menschen.
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#59   Obermaier †   12:05:08 | Sonntag, 21. August 2011
Aha, Rabe, Sie scheinen die Unmoral darin auch zu sehen, warum sollten Sie es jetzt sonst relativieren, was Sie noch in #50 sagten?
Und Rabe, Ihr Versuch, jetzt schnell das Thema zu wechseln, ist offensichtlich – und erbärmlich.
Das ist übrigens das Problem mit Gläubigen allgemein: Sobald sie etwas erkennen, was an ihrer Religion nicht stimmt, dann versuchen sie’s zu relativieren und das Thema zu wechseln, weil eben Zweifel an einer Stelle Zweifel an allem einfordert. Und so sollte es sein: Man sollte an allem zweifeln. Wenn in Ihrem „heiligen Buch“ Teile offensichtlich amoralisch sind, dann müssen Ihnen doch Zweifel kommen?
Interessanterweise passiert ja genau das – doch mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Wenn ich ein Buch lese und der Autor macht offensichtliche Fehler, dann zweifle ich auch an den anderen Aussagen des Buches, die ich nicht gleich nachprüfen kann. Sie überlesen die Fehler und nehmen den Rest als absolute Wahrhheit an.
Wie können Sie das mit Ihrem Verstand vereinbaren?
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#58   DerRabe   11:53:51 | Sonntag, 21. August 2011
obermaier,
sie sehen ungerechtigkeit wo gar keine sind und wo es wirkliche ungerechtigkeiten gibt da schweigen sie oder loben die ungerechtigkeit auch noch als gerechtigkeit. menschlicher fortschritt (in den untergang) eben…
„wer seine familie verlässt…“ damit kann das elternhaus gemeint sein.
ihr lest nur was ihr lesen wollt und macht aus de rbibel eine teufelsbibel, die es zu zerstören gilt.
weiter so, sie werden schon sehen wo sie ankommen!
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#57   Obermaier †   11:47:55 | Sonntag, 21. August 2011
Achsoo, also man darf laut Jesus also Böses tun um Gutes zu erreichen?
Ich glaube nicht, dass das Grundsatz einer tragfähigen Ethik sein kann oder darf. Was meinen Sie?
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#56   DerRabe   11:44:50 | Sonntag, 21. August 2011
obermaier,
wer um jesu willen alles verlässt, der kämpft für die ganz große familie.
im übrigen war und ist es kein gebot seine eigene familie zu verlassen. dem einen ist es gegeben ganz und gar auf gott hin zu leben und der andere kann das eben nicht. paulus rät zu ersterem, verdammt aber den zweiten weg nicht, da auch die ehe in gott geheiligt ist.
es fehlen so viele erntearbeiter, klagt jesus!
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#55   Obermaier †   11:41:26 | Sonntag, 21. August 2011
Ach Rabe, zu Ihrem Post an mich (in anderen Strang), in MEIN Gehirn seien Blitze eingeschlagen… kommense, sagens doch mal, finden Sie es richtig, Frau und Kinder im Stich zu lassen?
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#54   DerRabe   11:30:48 | Sonntag, 21. August 2011
franzi,
sie lügen!
die heiligenlegende enthält schon das wort legende und deswegen behauptet niemand, dass alles hieb und stichfest ist. die heiligenlegende beinhaltet aber tiefere wahrheiten.
die bibel selbst ist in der katholischen übersetzung, in der einheitsübersetzung , in der evagelischen übersetzung nicht verfälscht worden. falsch sind oft die interpretationen.
das neue testament ist kein liebes märchenbuch in dem sich dichtung und wahrheit nah beiander befinden. sie wollen das buch der bücher madig reden, aber maden haben nur sie im herz, im gesit, in der seele wenn sie mit so hässlichen mitteln den glauben kaputt machen wollen.
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#53   Franzi71 †   11:27:23 | Sonntag, 21. August 2011
Was Jesus von Nazareth sagte, wurden
von vielen, in unterschiedlicher Form, aufgeschrieben.
Dichtung und Wahrheit liegen da nahe beieinander.
Siehe hlg. Legenden, ein Märchenbuch für
Erwachsene.
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#52   Obermaier †   11:25:56 | Sonntag, 21. August 2011
Erst Kinder machen und dann die Frau im Stich lassen ist also eine gott-gefällige Tat?
Interessant. Ich glaube, auf so eine „Moral“ kann ich (und mit mir die Menschheit) gut verzichten.
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#51   DerRabe   11:21:33 | Sonntag, 21. August 2011
obermaier, bitte tun sie nicht so oberschlau!
christus selbst hat gesagt, dass diejenigen, die alles um seinetwillen alles verlassen – und dazu zählt er sogar frau und kinder!! – das ewige leben erhalten werden. timotheus hat mit dem zu unrecht geforderten heiratsverbot also keineswegs jene gemeint, die sich unmittelbar in den dienst gottes begeben.
sie sind derjenige, der die bibel schlecht liest und sich isoliert stellen herauspickt, die ihm gerade genehm sind.
lesen sie bitte die bibel und gehen sie beichten!
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#50   Tomás   11:02:26 | Sonntag, 21. August 2011
Anaritha #39:
Sicher nicht?
Roncalli hat sich in seinem Schreiben „Pacem in terris“ zum „Recht“ auf Religionsfreiheit bekannt. Diese Irrlehre ist keine Häresie, aber ein Irrtum und da in den ordentlichen Lehramt der KIrche, dazu gehören die Enzykliken, fehlerfrei ist, war Roncalli kein Papst.
Seine Nachfolger, Montini, Luciani, Wojtyla und Ratzinger, haben sich zu dem o.g. Irrtum und den Häresien des „Konzils“ (Ökumenismus und Kollegialismus) und der protestantischen Vorstellung von Messe ausdrücklich bekannt.
Wojtyla hat am Treffen von Asissi, wo alle Religionen und damit Gott und alle anderen „Götter“ gleichgestellt wurde, was ein Akt der Apostasie war, teilgenommen und der Ratzinger will im Oktober dieses antichristliches Spektakel wiederholen. Damit war Wojtyla ein Apostat und Ratzinger ist.
Aus diesen Gründen waren die „Konzilspäpste“ keine Päpste.
Nicht nur Walter, der Kasper, sondern 99,99 % Funktionäre der Konzilssekte bekennen sich zu diesen, und anderen, Häresien und sind vom Glauben abgefallen.
Wenn Walter, der Kasper von den getrennten „Brüdern“ trennenden Dogmen als dumm bezeichnet, handelt er ganz im Sinne des „Konzils“, das die „Orthodoxie“ und den Protestantismus in „Unitatis redintegratio“ 3, 6 als Mittel des Heiles anerkannt und damit das Dogma, wonach es außerhalb der Kirche keine Rettung gibt, geleugnet hat.
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#49   DerRabe   10:36:46 | Sonntag, 21. August 2011
die wirkliche leistung wäre es jesus selbst sprechen zu lassen. leider aber wird er kaum gelesen und wenn dann meist nur solche stellen, die der zeitgeist am bequemsten uminterpretieren kann.
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#48   Obermaier †   10:35:30 | Sonntag, 21. August 2011
Anarita, erschreckend, wie schlcht Sie das Ihrer Religion zugrundeliegende Buch kennen:
1. Tim 4:
1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten, zu heiraten,…
www.die-bibel.de/…cc1b9dd88698ed25282c/
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#47   Franzi71 †   10:30:02 | Sonntag, 21. August 2011
Ich dachte, Bischöfe dürfen gar nicht heiraten?
Gilt das wieder nur für das Fußvolk?
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#46   DerRabe   10:28:55 | Sonntag, 21. August 2011
die eigentliche leistung im leben ist es gott etwas leisten zu lassen
das jüngste gericht wird keine leistungsschau von menschen sein,
denn ohne gott konnte noch kein mensch wirklich etwas gutes tun.
die frage ist also: wer öffnet sich dem willen gottes und seiner herrlichkeit?
bekennen wir also in der beichte demütig unsere sünden damit er gnädig ist und wir eine neue möglichkeit finden uns ihm ganz zu öffnen.
wichtig ist doch gar nicht was wir erreichen wollen, wichtig ist was uns erreichen will!
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#45   Anaritha   09:10:19 | Sonntag, 21. August 2011
#37 ‘visitator’
Die Kirche warnt vor jenen, die die Bibelverse verdrehen, um diese gegen die Kirche zu richten.
Der hl. Paulus schreibt, ein Bischof dürfe nur eine Frau haben, also nur einmal verheiratet sein,
also keineswegs „er müsse verheiratet sein“ – geht es noch dümmer!
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#44   Franzi71 †   08:44:42 | Sonntag, 21. August 2011
Endlich ist ein Bayer, früher Chef der Inquisition,
Papst in Rom, und jeder Halbgebildetete mäkelt
daran umher.
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#43   orthokathole   08:09:56 | Sonntag, 21. August 2011
@#34 Tomás: und wer stellt das Fest?
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#42   Palmström   00:36:07 | Sonntag, 21. August 2011
Der Heilige Vater hat wohl immer so gute Sachen im Gepäck, deshalb sind seine Besuche so beliebt… Mal gespannt, welche Reliquien er in Deutschland aus der Schatulle hol en wird…?
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#41   Mighty Counsellor †   23:24:47 | Samstag, 20. August 2011
Nachdem einem von einem Pseudo-Christen vorgehalten wurde, man sei auf dem Weg zur Hölle, d.h. an den Ort der ewigen Qualen;
nachdem man die Unstatthaftigkeit der Vorwurfes der Handlung wider besseres Wissen monierte;
nachdem man auf die sichtbare Besitzergreifung des Bischofstuhls von Rom durch den vom Konklave gewählten Papst Benedikt XVI. insistiert;
verschwindet der Pseudo-Christ in seinem Kellerloch!
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#40   Anaritha   23:10:54 | Samstag, 20. August 2011
#34 Tomás
Mehrere Päpste und Theologen der Kirche haben irrlehrende Aussagen getätigt, Um jedoch Apostat zu sein, muß die zweifelsfreie, eindeutige und beabsichtigte Leugnung einer definierten Glaubenswahrheit gegeben sein, die die Kirche unter direkter Verhängung des Kirchenbannes definiert hat.
Ist dieses Kriterium nicht gegeben, kann zwar Häresie vorliegen, man spricht dann allerdings von einem Irrtum, der nicht mit Kirchenausschluß belegt ist.
Eine direkte und beabsichtigte Leugnung eines definierten Dogmas der Kirche, somit Apostasie, können wir den Modernistenpäpsten nicht klar nachweisen, und die Klarheit ist Vorraussetzung, um einen Apostaten festzustellen.
Die Modernistenpäpste sind somit Irrende oder Häresieverdächtige, aber sie leugnen niemals direkt ein definiertes Dogma der Kirche, das den Kirchenausschluß nach sich zieht.
Die Leugnung des definierten Dogmas der Kirche, das den Kirchenausschluß nach sich zieht, ist offiziell sehr wahrscheinlich bei Scheinkard. Walter Kasper gegeben. Dieser schrieb: „Dogmen können voreilig, besserwisserisch und dumm sein.“
Damit leugnet Dr. Kasper die Legitimität eines definierten Dogmas an sich und müßte als Dogmaleugner gelten. Wer aber ein definiertes Dogma leugnet, ist aus der Kirche ausgeschlossen, also Prof. Dr. Walter Kasper, der damit auch nicht Kardinal und Bischof der Kirche sein kann.
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#39   Mighty Counsellor †   23:04:35 | Samstag, 20. August 2011
„Wider besseres Wissen“ können Sie mir nicht vorwerfen, insbesondere nicht auf der Basis dieses psychotischen Gesabbers, das Sie hier seit einiger Zeit wiederholen.
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#38   visitator   23:03:39 | Samstag, 20. August 2011
Es ist unklar, für welche theologischen Leistungen der Heilige Johannes von Avila zum Kirchenlehrer erhoben wird.
??????
So rätselhaft ist das ja nun auch wieder nicht meine lieben Kreuznet-Freunde!
Alonso de Avila hat sich eingehend mit dem Zölibat beschäftigt und diesem bekräftigt.
Keine geringe Leistung, denn immerhin steht das in fundamentalem Widerspruch zu dem was der heilige Paulus im Neuen Testament ausdrücklich fordert.
2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau,… 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?
1, Timotheus 3,
In der Heiligen Schrift steht also, daß Bischöfe verheiratet sein MÜSSEN.
Da erfordert es schon einige Rabulistik das Gegenteil umzusetzen.
Ansonsten habt Ihr aber den Artikel ganz passable 1:1 von Wikipedia abgeschrieben.
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#37   Tomás   23:01:24 | Samstag, 20. August 2011
Mighty Counsellor:
Wenn Sie gegen besseres Wissen in einer häretischen Sekte wie die Konzilssekte sind, befinden Sie sich auf dem Weg in die Hölle.
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#36   Mighty Counsellor †   22:58:05 | Samstag, 20. August 2011
Tomás, Sie lesen meine Zuschriften nicht. Joseph Ratzinger ist selbstverständlich Papst der Katholischen Kirche. Die Konzilsdokumente sind nicht zu verwerfen. Das Konzil hat die Kontinuität der Tradition gewahrt. Also ist Joseph Ratzinger, welcher dem Konzil folgt, kein Häretiker. Der Novus Ordo Missae ist ein gültiger, römisch-katholischer Ritus.
.
Sie werden jetzt an den Konzilsdokumenten rummäkeln (Religionsfreiheit, Ökumenismus, Bischofskollegialität) und den protestantischen Charakter des NOM behaupten.
.
Nun erwarten Sie aber nicht allen Ernstes, dass ich nachweise, dass die genannten Konzilsdokumente ohne Gültigkeit seien und der NOM eben keinen protestantischen Charakter (oder was auch immer) habe? Oder etwa doch? Und genau hier berufe ich mich auf das Vertrauen in den Herrgott und das Vertrauen in die sichtbar installierte kirchliche Hierarchie. Ist das illegitim?
.
Des weitern habe ich auch schon geschrieben, dass ich Ihnen selbstverständlich die Freiheit lasse, die Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen. Aber Ihre Wahrheit (was immer das letzten Endes auch genau sein soll) ist nicht diejenige Wahrheit, in welche ich vertraue.
.
Somit bin ich in Ihren Augen ein Schismatiker, Apostat und/oder Häretiker. Nun, damit werde leben müssen, und Ihrer Ansicht nach komme ich wohl in die Hölle. Mit bestem Dank!
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#35   Tomás   22:44:22 | Samstag, 20. August 2011
Mighty Counsellor.
Hier geht es nicht um Meinungen, sondern um Tatsachen. Tatsache ist, daß das unfehlbares Lehramt der Kirche festgestellt hat, daß ein Häretiker oder Apostat nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund kein Papst sein kann, Ebenso ist es eine Tatsache, daß der Ratzinger, wenn nicht Apostat, mindestens Häretiker ist.
Daraus resultiert als logische Folgerung die Tatsache, daß Ratzinger kein Papst sein kann.
Wenn Sie mit der Folgerung nicht einverstanden sind, müssen Sie nachweisen, daß eine der Prämissen falsch ist.
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#34   Antonio Michele Ghislieri   22:03:28 | Samstag, 20. August 2011
@MC
Im Prinzip darum, dass man nicht zu spinnen braucht, weil alle spinnen. Sehr verkürzt, aber ich muss ins Bett. Schlaft gut (und bald!).
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#33   Mighty Counsellor †   22:00:27 | Samstag, 20. August 2011
Übrigens, Antonio Michele, besten Dank für den Buchtipp:
.
Mark Achbar (Hg.), Noam Chomsky. Wege zur intellektuellen Selbstverteidigung. Medien, Demokratie und die Fabrikation von Konsens, Grafenau 1996, ISBN 3-922209-88-2
.
Worum geht es denn da?
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#32   clarissa colonia   21:54:40 | Samstag, 20. August 2011
Hätte ich’s nicht schon längst geahnt, mi care Antoni, hätt’ ich den Versuchsballon nicht gestartet; es überschreitet wohl sogar das forumsübliche Maß, einem Beichtvater ohne Beweise Sollizitation zu unterstellen. Eine derartige charakterliche Niedertracht läßt tief blicken, mein Lieber, tiefer zumindest, als Ihnen lieb sein kann …
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#31   Antonio Michele Ghislieri   21:50:34 | Samstag, 20. August 2011
@Mighty Counsellor
>>>>Soll und Haben<<<<
.
Sein und Schein.
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#30   Mighty Counsellor †   21:48:31 | Samstag, 20. August 2011
Soll und Haben.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   21:46:34 | Samstag, 20. August 2011
@cc
Wieso mag ihm die Beschäftigung mit Ihnen bei seiner Zeit im Fegefeuer angerechnet werden? Sie treffen Sich auch privat mit Ihm? Was dabei so vorfällt verraten wir keinem, abgemacht.
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#28   clarissa colonia   21:42:35 | Samstag, 20. August 2011
Ach wissens, mi care Antoni, mein Beichtiger hat schon eine Last mit mir, und mehrfach schon habe ich ihm in Aussicht gestellt, daß ihm dies bei der Berechnung seiner Zeit im Fegefeuer wohl angerechnet werde. Doch darauf hat er mich stets zur Ordnung gerufen und mich daran erinnert, daß es, trotz ausgedehnter forensischer Praxis, nicht meines Amtes sei, darüber zu befinden.
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#27   Antonio Michele Ghislieri   21:14:31 | Samstag, 20. August 2011
@cc
Auf Ihren Versuch in die Hölle zu fahren habe ich keinerlei Einfluss genommen, allenfalls einen negativen, so hoffe ich. Aber andererseits, Reisende soll man nicht aufhalten.
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#26   clarissa colonia   21:12:36 | Samstag, 20. August 2011
Wenn Sie, mi care Antoni, schon zur Einsicht gelangt sind, die wohlwollende Vorsehung des Allmächtigen, wer wohin fahren wird, nicht beeinflussen zu können, sollten Sie vielleicht auch die darauf gerichteten Versuche sinnvollerweise aufgeben, oder?
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#25   Antonio Michele Ghislieri   21:07:04 | Samstag, 20. August 2011
@cc
Dann fahren Sie gemeinsam, ich werde auch das nicht verhindern können.
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#24   clarissa colonia   21:04:03 | Samstag, 20. August 2011
Wissens, werter Antonio, überlassen’s doch Fragen, die Sie weder angehen noch betreffen meinem Beichtvater, denn dort – ins forum internum – gehören die nämlich hin.
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#23   Mighty Counsellor †   20:58:50 | Samstag, 20. August 2011
Dachte mehr an Wiedergänger, äh, Wiedertäufer.
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#22   clarissa colonia   20:56:57 | Samstag, 20. August 2011
Diese Taufe war eh’ungültig, weil sie auf Führer, Volk und Vaterland gespendet wurde.
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#21   Mighty Counsellor †   20:47:58 | Samstag, 20. August 2011
Wo wurden Sie denn getauft, werter Brandenburgis?
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#20   Brandenburgis   20:47:05 | Samstag, 20. August 2011
Tja, Klarisse, wir sind kraft der Taufe zu derartigen Assessoren ernannt und eingeschworen worden. Das ist ein heiliges und unaufhebbares Amt.
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#19   Mighty Counsellor †   20:46:33 | Samstag, 20. August 2011
Auch hier ein schöner Sammelplatz!
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#18   Antonio Michele Ghislieri   20:43:11 | Samstag, 20. August 2011
@cc
Datt habe ich aber was gestrichen, wenn Hochmütige Demütigen Hochmut unterstellen und das aus lauter Hochmut. Meine Guteste, fahren Sie zur Hölle!
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#17   clarissa colonia   20:39:55 | Samstag, 20. August 2011
Hmmm, die Kamarilla der selbsternannten Assessoren des jüngsten Gerichtes hat scheint’s regen Zulauf erfahren …
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#16   Antonio Michele Ghislieri   20:31:08 | Samstag, 20. August 2011
@Brandenburgis #14
Resultate? Er wird die übliche Ausrede der Modernisten verwenden: Es ist zwar alles beschissen, aber ohne mich wäre alles noch beschissener. Das soll mal einer überprüfen.
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#15   r.ruhrgebietler   20:29:38 | Samstag, 20. August 2011
ach, hat herr Ratzinger denn jetzt schon was in händen ausser den trümmern seines lebenswerkes und die zerstörung der Kirche Jesu Christi?
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#13   Antonio Michele Ghislieri   20:20:50 | Samstag, 20. August 2011
@r.ruhrgebietler
Herr Ratzinger will schon mal für sich vor bauen. Allerdings war der Verblichene ein Heiliger und hat keine Häresien verbreitet, also Herr Ratzinger, als Präzedenzfall ist das nur sehr bedingt, um nicht zu sagen, gar nicht geeignet. Aber Ratzinger übt ja noch.
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#12   r.ruhrgebietler   20:07:06 | Samstag, 20. August 2011
hat sicherlich mehr vorzuweisen als herr ratzinger jemals könnte (selbst wenn er noch einmal so lange leben würde, was Gott verhindert hat!)
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#11   clarissa colonia   19:47:27 | Samstag, 20. August 2011
„ … hat theologisch nicht viel vorzuweisen.“
.
Nun, im Vergleich mit dem, was Redaktion und Zuschreiberschaft in cumulo theologisch aufzuweisen haben, ist der neue Kirchenlehrer ein echter theologischer Titan.
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#10   Antonio Michele Ghislieri   19:22:02 | Samstag, 20. August 2011
@widerlich #6
Nein so ist es eben nicht. Es ist eher so wie beispielsweise bei den Geschwistern Scholl, ich opponiere gegen Gesetze und gegen deren Vollzug (muss ja nicht immer viel miteinander zu tun zu haben) und befolge sie nicht, weil diese Unrecht anordnen.
Lex iniusta non est lex.
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#9   r.ruhrgebietler   19:17:35 | Samstag, 20. August 2011
und wieder deokumentiert sich Trient – und natürlich auch die trid. Liturgie! Alleine gültig und segenbringend
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#8   widerlich †   19:17:33 | Samstag, 20. August 2011
Und genau das lehnen „die“ ja auch ab. Fortschritt, Modernität – die Insignien des Teufels.
Ich denke die Katholiken-Faschisten haben das Problem, dass die Kirche nicht mehr den Stellenwert, die Macht, wie in der Jahrhunderten zuvor hatte.
Im Endeffekt ist der Machtverlust der sie ärgert.
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#7   Mighty Counsellor †   19:15:30 | Samstag, 20. August 2011
Erstaunlicherweise kann es so keinen Fortschritt geben.
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#6   widerlich †   19:13:55 | Samstag, 20. August 2011
Ich erkenne das Strafgesetzbuch nicht an, bzw. alle Gesetze die nach 1870 (willkürliches Datum, aber historisch signifikant) erlassen wurden nicht an.
Darunter fällt dann ja auch z.b. das gesamte Betäungsmittelgesetz.
Ich kann also straffrei und legal Heroin, Kokain etc. verkaufen.
Das ist ungefähr die Logik die Religionsfaschisten wie Tomas an den Tag legen.
Natürlich könnte ich auch detalliert (und auch völlig willkürlich) erklären warum ich die Gesetze nach 1870 nicht anerkennen.
Aber Hauptsache man ist anders, ich denke mittlerweile das das Tomas Hauptantriebskraft ist. Angst unbedeutend zu sein.
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#5   Mighty Counsellor †   17:29:39 | Samstag, 20. August 2011
Tomás:
Und doch ist es eine Meinung, nämlich die Ihrige! Da können Sie die ganze Kirchengeschichte und das ganze Kirchenrecht samt Kommentaren aufdröseln, schlussendlich ist es immer eine Meinung, ein Glaube sozusagen.
.
Joseph Ratzinger hat als vom Konklave gewählter Papst vom Stuhl Petri Besitz ergriffen und ist somit Papst. Das ist das Argument. Gegenargumente müssen nur Sie liefern. Im Ergebnis läuft es auf die Frage der Gültigkeit des II. Vaticanums raus. Sie werden sagen A, die ganz grosse Mehrheit wird sagen B. Sie werden auf A bestehen und einen Wahrheitsanspruch daran knüpfen. Nun, diese Freiheit will ich Ihnen nicht nehmen. Ich bleibe – mit Gottvertrauen und Vertrauen in die sichtbare Hierarchie – bei A.
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#4   Walther von Stolzing   17:23:57 | Samstag, 20. August 2011
Und wieder gibt es Probleme mit objektiv und subjektiv…
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#3   Tomás   17:20:25 | Samstag, 20. August 2011
MIghty Counsellor:
Da ist nicht unsere Meinung, sondern die logische Folgerung der Lehre der Kirche, wonach ein Häretiker (z.B. der Sepp) nicht Papst sein kann.
Wenn Sie anderer Meinung sind, möchte ich gerne die Begründung wissen.
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#2   Mighty Counsellor †   17:15:10 | Samstag, 20. August 2011
Dann ist es offenbar nicht der Papst, der derzeit in Spanien weilt. (Nach der Meinung von etwa zwei Dutzend Leuten weltweit.)
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#1   Tomás   17:06:48 | Samstag, 20. August 2011
Johannes von Ávila führte ein heiligmäßiges Leben, aber da er vom „Papst“ Paul VI. heilig gesprochen wurde, war die Kanonization ungültig, weil nur die Kirche eine Person zur Ehre der Altäre erheben kann.
Abgesehen von der Tatsache, daß es unklar ist, weswegen Johannes von Àvila zum Kirchenlehre erhoben werden soll, kann dieser jurisdiktioneller Akt nicht anerkannt werden, weil nur eine Papst (und nicht der Ratzinger) so eine Maßnahme treffen kann und darf.
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