Der Papst bedankte sich bei den Jugendlichen, daß sie im Sommerregen ausharrten. Was geschah mit den konsekrierten Hostien in sogenannten Zelt-Kapellen?
(kreuz.net, Madrid) Es war eine richtige Entscheidung, die gestrige Vigil auf dem Flughafengelände ‘Cuatro
Vientos’ – Vier Winde – in Madrid trotz des Unwetters abzuhalten.
Das sagte der Sprecher des vatikanischen
Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, heute vor ‘Radio Vatikan’.
Die Rede des Papstes mußte
wegen des Unwetters unterbrochen werden.
Statt seiner Ansprache sagte der Papst nach zwanzig Minuten
Pause: „Danke für das Ausharren, wir sind stärker als der Regen.“
Während des Gewitters wurde der
Papst laut Pater Lombardi zweimal gefragt, ob er sich zurückziehen wolle.
Benedikt XVI. antwortete:
„Nein, ich bleibe. Wir bleiben.“
Laut spanischen Medien wurden beim Unwetter sechs Personen von umstürzenden
Zelten leicht verletzt.
Rund um den Weltjugendtag mußte der örtliche Rettungsdienst insgesamt 1.600
Mal einschreiten. 52 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.
Keine Massenkommunionspendung
Bei der
heutigen Weltjugendtagsmesse versammelten sich 1,5 Millionen Pilger auf dem Flughafengelände.
Am Anfang
der Messe kündigten Durchsagen in mehreren Sprachen an, daß ein Großteil der Jugendlichen nicht zur
Kommunion gehen könne.
Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Das nächtliche
Gewitter hatte die meisten der vierzehn Zelt-Kapellen, in denen offenbar große Mengen von konsekrierten
Hostie aufbewahrt wurden, beschädigt.
Zwei Kommunion-Zelte wurden letzte Nacht zerstört. Bei anderen
wurden die Planen vom Wind abgenommen.
Es ist unklar, ob konsekrierte Hostien weggeweht wurden, beziehungsweise
was mit den vorrätigen Hostien für die über eine Million Pilger geschehen ist.
Christus findet man
nur in der einen Kirche
In seiner heutigen Predigt forderte der Papst die Jugendlichen auf, Christus
ins Zentrum ihres Lebens zu stellen.
Er erinnerte, daß die Nachfolge Christi bedeute, in der Gemeinschaft
der Kirche zu gehen:
„Man kann Jesus nicht allein folgen.“
Wer den Glauben gemäß einer in der Gesellschaft
vorherrschenden individualistischen Auffassung lebe, laufe Gefahr, Christus niemals zu begegnen.
Nächster
Weltjugendtag in Rio
Der Papst bestätigte den bereits bekannten Termin für den nächsten Weltjugendtag.
Er findet im Jahr 2013 in Rio de Janairo in Brasilien statt.
Auf Portugiesisch sagte der 84jährige
Papst, daß er hoffe, die katholischen Jugendlichen in zwei Jahren in Rio treffen zu können.
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116 Lesermeinungen
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Nun, werter Blackmore, Sie werden wohl vergeblich auf eine Antwort warten; der betreffende Zuschreiber leidet an intellektueller Tollwut und kann nicht schreiben ohne Schaum vor dem Munde; allerdings wurde er jüngst verschiedentlich dieses Schaumes halber seitens der Schriftleitung temporär ausgebremst. Daher traut er sich jetz wohl nicht mehr, etwas zuzuschreiben, denn ohne besagten Schaum gelingt ihm das kaum …
Scheinargumente werden durch Wiederholung weder richtiger, noch besser, noch witziger. . Gerade dieser
Mangel an Witz ist auch das Bedauernswerteste an Ihnen – von Aberrationen in diverse Ideologien einmal
abgesehen …
Mein Lieber, das muß ich wohl kaum, da ich meinen Lebensunterhalt nicht neben der Erwerbsunfähigkeitsre nicht mit dem Schleppen von Speiskübeln aufbessern muß. Da gerät man nur selten in die Schnappatmung …
Nun, über den intellektuellen Entwicklungsstand von Dreiwortsätzen ist der Herr halt noch nicht hinausgekommen … sowas soll es sogar in vorgerücktem Alter geben …
Das wirklich mühsame an den Zuschriften von ‘Brandenburgis’ ist, dass dieser jeweils in einer einzigen Zeile irgendetwas Arkanes anzieht, das erst richtig (wenn überhaupt) klar wird, wenn man drei oder vier mal hin und her geschrieben hat. Bringen Sie doch den ganzen Gedanken in einem Schritt auf den Tisch! Das braucht dann halt vielleicht zwei oder drei Zeilen.
#101 Blackmore 21:00:42 | Mittwoch, 24. August 2011
konsequent katholisch, lassen Sie gefälligst Ihre antisemitische Hetze bleiben. Ihre Sprache verrät
Sie, Antipacelli! Haben Sie eigentlich schon Post von der Diözese bekommen?
Am einen Ort lernt man nichts, am anderen Ort erhält man den Freipass zur bricolage. Ist doch auch etwas. Und der Gottesdienstbesucher kommt sich in beiden Fällen veräppelt vor. Darum mag ich sagen: Zurück in die 70er! (Nicht vorher, nicht nachher.) Anders gewendet: meine Wenigkeit ist ein NOM-Fundi. Auch das gibt’s.
Mi care consiliarie, eines der beliebtesten Argumente für die sog. Alte Messe ist ja, daß die „altgläubigen“ Zelebranten daran eben nichts nach Gusto verändern könnten – nur, daß sie’s nicht können, wirft natürlich ein bezeichnendes Licht auf Ausbidungsinhalte Insektenseminaren …
K.k., ich denke nicht, dass die heutige Missbrauchspraxis auf den Ritus selbst zurückzuführen ist, denn der Ritus wäre ja genau vorgegeben (wenn auch mit vielen Varianten). Aber was die Missbräuchler machen, ist, diese schon vorhandenen Varianten mit Selbstgebasteltem noch „anreichern“ – oder grundlos Dinge weglassen. Und das ist die Hybris. (Ihre Qualifikation von Paul VI. habe ich überlesen.)
Nun, hier komme ich nicht mehr mit, denn das mit der „Intention“ scheint ja ein theologisches/liturgisches
Minenfeld zu sein. Ich habe überhaupt nichts gegen den NOM. Ich kenne gar nichts anderes als den NOM.
Aber die heutige Praxis ist total daneben – und im Prinzip auch Ungehorsam gegenüber den Oberen.
@Beraterling: Das hat Erzbischof Marcel Lefebvre sicher richtig erkannt, wenn er wiederholt betonte, dass es im NOM wesentlich stärker auf die richtige Intension des Zelebranten ankomme als im traditionellen Messritus!
K.k., im Ergebnis haben Sie Recht. Es liegt allerdings m.E. nicht an den ungültig geweihten Priestern, sondern am totalen Missbrauch der Liturgie (samt „Wandlung“), den diese affigen Priester betreiben!!!
„Konsekrierte Hostien“??? Wo es kaum noch gültig geweihte Priester gibt und es fraglich ist, ob im Novus
Ordo Missae überhaupt eine Verwandlung stattfindet, wird man das alles wohl nicht so eng sehen müssen…!
„Glück im Unglück“ ist man versucht zu sagen!
#89 Tarcisius 23:26:20 | Dienstag, 23. August 2011
vielleicht… …war auch einfach nur schlechtes Wetter. vielleicht hat einer von den Postern hier ja
auch seien Teller nicht leer gegessen. Und solch ein Unfug und wüstes Spekulieren über die angebliche
Ungültigkeit von Sakramenten… Ohne Hand und Fuß…
#87 – mir ist es nicht gleich wo ich „lande“! wir werden uns im Himmel nie begegnen. wer viel betet opfert
für andere – heisst es bei uns und diese Opferseelen braucht uns Herr Jesus Christus. damit andere Seelen
wie die ihre vielleicht doch noch eine chance haben in den Himmel zu gelangen. Ja, Sühneseelen braucht
unsere Zeit 2011 ganz dringend! wie verkommen ihre lebensauffassung ist, kann die geneigte Seele ihrem
schlusssatz ganz aufschlussreich entnehmen – einfach nur ekelhaft (übrigens auch noch gram. falsch)
Machen wir Frieden, legen Sie ein gutes Wort für mich ein. Mir ist es gleich wo ich lande, ich habe auf
beiden Seiten Freunde. Ich könnte mir aber vorstellen, mit Ihnen im Himmel zu sein, das kann auch nicht
die wahre Freude zu sein. Bei uns heißt es immer, wer viel betet, wird es schon nötig haben. In diesem
Sinne eine schöne Nacht ohne einer Pollution.
#84 im Gegensatz zu Ihnen nutze ich meine Zeit auch zum Gebetsleben, Zwiesprache mit Gott, Audienz beim
Allerhöchsten. Mehr Wert als jeder Buchstabe auf +.net. Was sollte ich einstecken? Von Ihnen etwas? Das
ist ja putzig – Sie wollen mein Leben erleichtern? Werte Seele, Sie sind die erste Belustigung des Tages!
Dafür herzlichen Dank! Was ich austeile ist wie Morgentau auf die Seele, da ich diese an ihr Kleinod
in GottVater erinner. Im Vergleich zu dem was GottVater Ihrer Seele bei Ihrem Ableben zeigen wird ist
meine „ausgeteiltes“ eine wahre Erholung für die Seele. verschwunden? nun, ich melde mich bei GottVater!
Warum soll ich ein E-Mail schreiben, die lila Kuh bekam ich ja auch nicht über E-Mail. Man muß auch
einstecken können, wenn man meint, man muß austeilen. Gestern sind Sie sang- und klanglos verschwunden.
Dafür hat sich Pius 5 gut geschlagen.
#82 – Franzi71 – würden Sie sich ein wenig Mühe geben würden Sie erstaunt sein! also eMail schreiben
und dort weiter schreiben! Antwort kommt umgehend!
#80 ich weiss nicht wer „wir zwei“ sind? sollten sie mich meinen dürfen sie weiterhin die sie-form beibehalten
statt im Gotthard proll-deutsch zu schreiben. ein wenig etikette darf doch sein, oder? Ihre vorschläge
dürfen sie mir gerne per +.net mailsystem schicken. bin ja sooo neugierig!
#78 – was hat dummheit mit einer Sühnenacht zu tun? viel: danach können auch sie sich bekehrt haben,
Franzi71. lila kühe sind ja nicht blöd, nicht alle. die 4-beinigen sicherlich, haben diese keine Seele.
die 2-beinigen können blöd sein sein, weil konziliban – können süperb gewandet sein und voll im BMI –
grün liegen, einen vorliebe für zarte körperwäsche haben und bei 165cm mit ca. 55kg durchaus spannenden
Eindruck machen. nun, da keines der beschreibungen zu ihnen passt träumen sie also munter weiter und
grinsen sich einen. oder schreiben emails…
#76 – haben sie und ich schon einmal Sühnenächte vor dem ausgesetzten Allerheiligsten und im Kreuzweggebet
verbracht, dass sie mich dutzen? Meine Freunde kennen mich und ich kenne meine Freunde… #75 – sie haben
auch nichts verstanden, wie palmström (#62) #54 – lieben Gruß ins restkatholische Bayernland!! Ist doch
immer Herzenswärme – Gruß an die Patrona Bavaria!
r.ruhgebietler, sie und kristall würden ein nettes paar abgeben. ihre kommentare sind schlichtweg wahnhaftig
und aus den konzept gerissen. lieben gruß aus köln
hehe und als das unwetter in belgien gewesen ist, war es ,,gottes erbarmungslose hand, die nach gerechtigkeit
der ungläubigen ausgeholt hat,, ist das ein zum himmel schreiender scheiss
#68 Tomás <<Mal sehen, ob der Sepp oder sein Nachfolger in Badehose auftritt und eine Sambaschule mit
leicht bekleideten Damen die Veranstaltung musikalisch gestaltet>> Derzeit stehen leicht bekleidete Herren
höher im Kurs, wenn ich recht sehe: . www.traditioninaction.org/…A397rPrettyBoys.html .
#64 Lycos Montag, 22. August 2011 12:03:20 „Ein guter Glaube hätte sie am Morgen um ein gutes Tageswerk
beten lassen, das hätte die Wahrscheinlichkeit erhöht das sie die Wäsche erst später aufgehangen hätten.“
Lach Lycos…wenn das mal nicht „calvinistisch“ ist :D
Wenn hier Hostien hier weggeworfen und zertrampelt wurden, ist dies bedeutungslos, weil sie nur Brot waren.
Also gibt es die nächste Modernisten Party an der Copacabana. Mal sehen, ob der Sepp oder sein Nachfolger
in Badehose auftritt und eine Sambaschule mit leicht bekleideten Damen die Veranstaltung musikalisch gestaltet.
Dies wäre echt cool und würde bei der Jugend sehr gut ankommen.
Hoffentlich sind die konsekrierten Hostien in den Zeltkapellen nicht aufgeweicht, dass sie aus ästhetischen
Gründen nicht mehr an stehende Kommunikanten verabreicht werden konnten. Was macht man dann mit der Masse…
Ein guter Glaube hätte sie am Morgen um ein gutes Tageswerk beten lassen, das hätte die Wahrscheinlichkeit erhöht das sie die Wäsche erst später aufgehangen hätten.
Wenn unser Glaube so groß wäre, wie ein Senfkorn und wir wollen, dass sich ein Berg versetzt, dann versetzt
er sich. man, gerade habe ich die Wäsche draußen aufgehängt, muß das jetzt regnen ??? brauche ich
jetzt einen stärkeren Glauben, wenn ich möchte, dass die Wäsche draußen trocknet – nasser als in der
Waschmaschine kann sie ja eigentlich nicht werden.
Das immer weiter relativieren der Wunder Jesu geht ja heute schon soweit, dass bei vielen Modernis selbst die Auferstehung Jesu nur geistig gesehen wird.
@Vogel: ich gehe schon davon aus, dass Jesus hier ein Wunder vollbracht hatte, denn 5 Brote und 2 Fische reichen beim besten Willen und Teilkunst nicht für über 5000 Menschen aus. Dass man die Geschichte parallel dazu auch metaphorisch deuten kann, ist eine andere Sache. Jesus will einfach, dass alle Menschen satt werden. Deswegen mag ich u.a. auch das E10 nicht.
Wenn gut geteilt wird, bleibt immer etwas übrig. HAT JESUS wirklich das BROT vermehrt, mehr Brot gezaubert ?
Oder hat er den MENSCHEN gelehrt, das Vorhandene besser zu teilen. Bin mir sicher, in den BIOTONNEN ist
genügend, um die ganze Welt zu sättigen.
Bei der wunderbaren Brotvermehrung mussten auch keine Hostienaufbewahrungskapellen aufgestellt werden…und
damals war JX den Schriften zufolge höchst persönlich anwesend und hat die Feier geleitet…! Uberlegt
mal.
@ r.ruhrgebietler Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sommermorgen. Es scheint, dass es wieder ein heisser
Tag wird. Liebe Grüße ins Ruhrgebiet aus dem schönen Bayernland.
bleibt immer noch die ungeklärte frage offen, ob es überhaupt gültig konsekrierte hostien gab! offen
auch die Frage der vielzitierten „apostolischen Sukzession“ – die Intention wäre dort zu hinterfragen –
mit fragwürdigen Ergebnissen. Viel schlimmer alleine schon die Formulierung: apostolische Sukzession;
würden wir dieser folgen, stünde jeder Form von Laienapostolat Tür und Tor auf, da sie sich u.u. auf
die Apostel Jesu Christi berufen würden. Worte des Herrn Jesus Christus: nicht jeder der Herr, Herr ruft
wird in den Himmel gelangen. Und ein anderes Wort: … haben wir nicht in Deinem Namem gepredigt, Dämonen
ausgetrieben… das finale Wort: wer den Willen Gottes tut und andere auf diesem Weg des Willens Gottes
geleitet kann den Himmel erlangen. Wer so lebt, lebt in Erfüllung zumindest des ersten der 10 Gebote.
Gelobt sei Jesus Chritus
Dies wird wohl eine schwarze Nacht für viele Kreuznattern. Ihr Lieblingsdikatator wird in Kürze Geschichte sein. Mal sehen, ob dann an den Pius-Kirchen Trauerbeflaggung angeordnet wird.
Der Herr Fellay zelebriwert doch auch versus populum an einem liturgisch recht fragwürdigen Mahltisch, wenn da die große Windbraut kommt und sämtliche Gerätschaften runterwirbelt, kann man bestimmt nicht mehr von heiliger Messe sprechen…
@Palmström Die Antwort des Pornojägers: Jesus Christus ist nur in SEINER Kirche präsent. Dies ist die
Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Die Una Sancta. Die Braut Christi. Die Kirche der
Väter. Nicht das, was die Konzils-Häretiker daraus versucht haben, zu machen. Die Feinde Christi können
SEINE Liturgie schänden, sie können SEINE Wahrheit verleugnen, sie können sich dem Zeitgeist unterordnen.
SEIN Licht aber scheint weiter. Nicht am Volksaltar. Aber in den Herzen der wahrhaft Gläubigen!
Wenn ein Wind schon eine Massenkommunionspendung verhindern kann, stimmt das doch mit dem umstürzten Reissack in Peking, der an den westlichen Finanzmärkten absteigende Tendenzen bewirkt. Anders lässt sich das Börsendesaster doch nicht mehr erklären…!
@BigBang: Die Antwort des Pornojägers: Es ist ohnehin fraglich, ob es sich bei den Hostien (ungültige
Messe!) wirklich um den Leib des Herrn handelte. Sexualität (im menschlichen Sinn) kann man nicht vor
der Ehe oder mit Hilfe eines Gummischlauchs haben. Geschweige denn Homoperversion. All das nennt man Unzucht.
Aber nicht Sexualität.
Ja Porno, das wirds sein – deswegen hat er den Leib Christis auch in alle Himmelsrichtungen verweht :D
Oder es waren Jugendliche anwesend, die schon Sex hatten – vor der Ehe und mit Kondom. Oder es waren homosexuelle
Jugendliche dabei :O Ja, das wären alles gute Gründe…
@BigBang: Vielleicht sollte eine Massen-Handkommunion verhindert werden. Die Zeichen des Herrn sind untrüglich.
Die Gotteslästerer der „Love“- Parade – hinweg gefegt!!! Die Gotteslästerer der Rockfestivals – hinweg
gefegt!!! Eine neue Zeit könnte heranbrechen! Beten wir!
Wieso war denn das jetzt kein Zeichen Gottes. Beim Artikel über das Rockfestival hatte kreuz.net doch
auch keine Probleme damit, das als Racheakt Gottes darzustellen. Hier auf einmal kein Wort von göttlichem
Wirken.
Massenkommunionspendung, unwürdige Zelte, um die heilige Speise aufzubewahren, Zeltkapellen, das ist
ja oberschlimm. Da ist die knieende Mundkommunion bestimmt auch auf der Strecke geblieben. Verwüstung
wohin man schaut in Anwesenheit des Heiligen Vaters… und die konsekrierten Hostien können doch nicht
so lange aufbewahrt werden. Da ist doch ein neuer Greuelakt fällig. Waren die Hostien denn wirklich auch
geweiht, mit Prüfstempel …?
#36 Pepe Achdaj 22:10:28 | Sonntag, 21. August 2011
++Breaking-News+++Breaking News+++Breaking News+++Breaking News+++Breaking News+++ Aufgrund einer Kurzoffenbarung
einer gläubigen Kopp-Ned Leserin steht inzwischen fest wogegen sich der Zorn Gottes richtete und weshalb
er so einen Regensturm schickte. Gott hätte lieber den früheren Zeremoniar Marini an der Seite des Nachfolgers
von Johannes Paul II. gesehen und nicht den neuen Marini, der ihm zu altvattrisch-liturgisch-konservativ
sei, so die belegte Offenbarungs-Durchgabe. Und über kreuz.net samt angeblichen Gläubigen müsse er
meistens herzlich lachen, wenn er sich das an einem bestimmten locus so zwischendurch mal durchliest.
#31 Franzi71 † 21:56:56 | Sonntag, 21. August 2011
Aber pius 5 ist schon weiter hergeholt. Ich war mal als Sixtus 4, der mit der Kapelle, angemeldet. Zum
Lesen reicht mir Frau im Bild. Aber meine Freundinnen werden schauen, wenn ich denen morgen von meinen
Bekannten erzähle. Leben Sie auch im Zölibat, wenn nicht, ich hätte das Gegenstück dazu. Ein Angebot?
#23 Franzi71 † 21:13:56 | Sonntag, 21. August 2011
#22 Den Spruch muss ich merken, der ist gut. Mich interessieren auch Ihre Ansichten, weil ich mich immer
frage, lebe ich in der BRD 2011 oder im MA, in der die Erde noch eine Scheibe war.
#21 Franzi71 † 21:05:21 | Sonntag, 21. August 2011
#18 Entschuldigung, ich schaute gleich unter google Konziliban konnte aber nichts finden. Mich wundert,
was ich alles bin. Für mich ist ein Gewitter ein Gewitter, besonders im Sommer. Wenn es mehr ist, habe
ich das in der Schule verschlafen. Aber ich bin in Bayern auf dem Lande in die Schule gegangen.
Ich hatte schon immer etwas gegen die Massenkommunionen bei diesen Massenveranstaltungen. Alle Bedenken
wurden immer abgeschmettert. Schön, dass der Himmel gegen diese Sakrilegien eingeschritten ist! Jetzt
haben sie begriffen! Außerdem waren diese Fragen der Jugendlichen mehr als peinlich. Früher wußte man
die Antworten, weil der Religionsunterricht etwas wert war! Gut, dass es nicht zur Beantwortung dieser
Quasselfragen kam! Ein Unding dem Papst solche Frage zu stellen. Besonders der Typ mit seiner Ehefrage,
das war ja peinlich.
#17 Franzi71 † 20:33:50 | Sonntag, 21. August 2011
Was man alles in ein Gewitter hinein interpretieren kann, nach einem heißen Tag, herrlich. Bei uns im
Landkreis waren heuer pausenlos Gewitter und ich dachte, im Sommer ist das normal. Aber auf dieser Seite
lernt man nicht aus.