Wien
Weihbischof Laun schätzt den Schützling der mächtigen Medienbosse
Hw. Helmut Schüller hat ein leichtes Spiel: Es ist eine Frage der Zeit, bis er für seine altliberale Rebellion von den feigen Amtsbischöfen belohnt wird.
Der altliberale Zivilpriester Helmut Schüller
Der altliberale Zivilpriester Helmut Schüller
(kreuz.net, Wien) Den altliberalen Vorsitzenden der kirchenfeindlichen ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. „Helmut Schüller zu verlieren, wäre ein großer Verlust für die Kirche.“

Das meinte der neokonservative Weihbischof Andreas Laun von Salzburg vor der Tageszeitung ‘Österreich’.

Worin der angebliche Verlust konkret bestünde, konnte Mons. Laun nicht sagen.

Der Weihbischof mußte sogar eingestehen, daß er Hw. Schüller „leider nicht sehr gut“ kenne.

Vertrauen in den altliberalen Kardinal

Mons. Laun erinnert sich an ein Gespräch mit Hw. Schüller, bei dem sich beide „ganz einig waren“.

Damals sei Hw. Schüller angeblich „ohne Wenn und Aber zum Amt des Papstes und zum Weg der Kirche gestanden“.

Der Weihbischof lobt den Schützling der kirchenfeindlichen Medienbosse: „Ich schätze ihn und viele seiner Qualitäten.“

Darum wünscht sich Mons. Laun „von ganzem Herzen“ und im Jubeljargon, daß Hw. Schüller „wieder ganz in die Einheit mit der großen, wunderbaren Weltkirche und zu ihrer Leitung zurückfindet“.

Die Kirche wolle alle zurückgewinnen, die sich trennen oder auf Distanz gehen.

Im Fall von Pfarrer Schüller hat der Weihbischof „Vertrauen zu Kardinal [von] Schönborn“.

Er arbeitet den Fragenkanon der Medienbosse ab

Erwartunsgemäß wird der Weihbischof mit dem Medienproblem der Kommunion an reuelose Ehebrecher konfrontiert.

Er meint dazu, daß die Kirche die Ordnung Gottes nicht verändern könne und solle.

Die Kirche habe auch eine – von den Medienbossen herbeigeredete – Frauenordination zweitausend Jahre lang abgelehnt.

Das Nein zur Frauenordination sei in der Ordnung der Kirche begründet, die Christus seiner Kirche gab.

„Es in ein Ja umzuwandeln ist der Kirche nicht erlaubt und nicht möglich.“
      
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   Goldengel   08:35:23 | Dienstag, 23. August 2011
Diese Initiativen gehen nicht von den Priestern aus, sondern von deren Sündenschäfchen.
Denn wenn einer auf den Ehebruch beharren möchte, dann ist dies eine Sündenzusage, mit der eigentlich jeder Priester nicht einverstanden sein darf. Einen Ehebrecher noch die Hl. Kommunion zu geben, zeigt, dass man mit dem Satansdienst Ehebruch einverstanden ist als Priester.
.
Auch ist nichts in dieser Welt „modern“, auch die Sünde nicht – die gab es immer schon.
Wer meint, dass die RKK moderner werden sollte, der soll wissen, dass es im Jenseits keine Modernität gibt, sondern nur die Wahrheit. Diese Wahrheit eine Sünde noch eine Sünde zu nennen, ist der Geist der Ewigkeit Gottes. Und dieser ewige Geist unterliegt nicht dem jeweiligen kursierenden Sündengeist der Welt.
Es ist schlimm, dass Priester sich so weit von ihrem Priesteramt entfernt haben, dass diese nicht mal mehr wissen, was Sünden eigentlich sind.
Gibt es eine „moderne Hölle“?
Manche Schäfchen, die modern sein wollen in ihren Sünden, werden vielleicht die moderne Hölle im Jenseits erleben, weil so mancher Priester den Sünder statt ihn zu bekehren, diesen noch in seiner Sündhaftigkeit hat sitzen lassen.
Ist das der Sinn des Priesteramtes?
Wohl eher nicht.
Manche Priester sollten sich selbst wohl eher einer Gewissensprüfung unterziehen, statt die RKK zu verleumden.
Redaktion benachrichtigen
#52   Tomás   07:29:10 | Dienstag, 23. August 2011
Dumbledor:
Judas was ein Apostel und wurde am Gründonnerstag zusammen mit den anderen von Christus zum Bischof geweiht.
Redaktion benachrichtigen
#51   Dumbledor   01:13:29 | Dienstag, 23. August 2011
Judas war ein Bischof? Man lernt nie aus :D
Redaktion benachrichtigen
#50   Paul M.   23:26:56 | Montag, 22. August 2011
Tomás:
Sehr richtig!
Redaktion benachrichtigen
#49   Tomás   23:25:45 | Montag, 22. August 2011
Goldengel:
Gott wird einen abgefallen Priester seine Verrat vergeben, wenn er diesen bereut und beichtet und sich bekehrt. Tut er es nicht, befindet er sich auf dem Weg in die Hölle, dort wo der abgefallene Bischof Judas sich seit 2 000 Jahre befindet.
Redaktion benachrichtigen
#48   Mighty Counsellor †   22:04:22 | Montag, 22. August 2011
<Den altliberalen Vorsitzenden der kirchenfeindlichen ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. „Helmut Schüller zu verlieren, wäre ein großer Verlust für die Kirche.“>
.
Es ist immer ein Verlust, wenn die Kirche jemanden verliert.
Redaktion benachrichtigen
#47   El Santo Padre   20:54:18 | Montag, 22. August 2011
„Man muss Priestern vergeben…“
Wer soll denn der Man sein?
Goldengel?
Anaritha?
Tomas?
Danke schön.
Redaktion benachrichtigen
#46   Josefus   20:37:44 | Montag, 22. August 2011
Verbesserungsvorschläge in der Wortwahl:
…Kommunion an reuelose Ehebrecher …
Er meint dazu, daß die Kirche die Ordnung Gottes nicht verändern könne und solle.
UND WOLLE
Das Nein zur Frauenordination sei in der Ordnung der Kirche begründet, die Christus seiner Kirche gab.
„Es in ein Ja umzuwandeln ist der Kirche nicht erlaubt und nicht möglich.“
UND NICHT WÜNSCHENSWERT
Redaktion benachrichtigen
#45   Goldengel   17:53:10 | Montag, 22. August 2011
Man muss jenen Priestern vergeben, welche sich von den Sündern in ihren Kirchenkreisen anstecken ließen, denn PERFEKT ist NUR der SOHN GOTTES !
.
Nur ER ist der Erlöser – deshalb haben sich die Priester auch ihm zu UNTERWERFEN, und nicht den Sündern.
Denn wer sich den Sündern unterwirft, wird von ihr mitgerissen werden.
.
Doch am Ende wird auch der widerspenstigste Priester, der sicher ein gutes Herz hat, von der Barmherzigkeit Christi wieder ins Haus des Vaters zurückgeführt werden, denn bald werden diese merken, dass der Weg der Sünder ja nicht der richtige war – darum sollten diese Priester beten, damit diese sich lösen vom Geist der ihm umgebenden Rotte – er soll zu seinem guten Herz zurückfinden und es Christus schenken und es in seinen Dienst stellen und ihn nicht durch die Annahme der Sünden auch noch kreuzigen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Tomás   17:38:45 | Montag, 22. August 2011
Goldengel:
Im „Konzil“ haben sich die Bischöfe dem antichristlichen Zeitgeist angepaßt, sind vom Glauben abgefallen (sollten sie ihn gehabt haben) und haben die häretische Konzilssekte gegründet.
Die wahre Kirche Christi wird sich niemals dem Zeitgeist anpassen.
Redaktion benachrichtigen
#43   Goldengel   17:12:53 | Montag, 22. August 2011
Mit Absicht bringen oft kirchenfeindliche Medien Interviews von dummen Leuten, die keine Ahnung als Katholik vom katholischen Glauben überhaupt haben.
.
Da hört man solche Sätze wie:
Die RKK müsse sich der Zeit anpassen?
.
Wieso – muss die jetzt auch für den Ehebruch und für sämtliche Sünden?
.
Wenn man solche Leute dann nach der Bedeutung einiger Sätze des Gottessohnes fragt, wird nur dumm drein geschaut oder die Sätze des Gottessohnes werden gemeinst verhöhnt.
Denn wenn Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Was machen denn dann die esoterischen Tanten und die Zen-Onkels?
Nun – diese finden Ausreden, Christus würde doch „überall“ sein.
.
Ach ja und die Ehescheidung soll gefälligst akzeptiert werden und die RKK soll auch noch ihren Segen zum Brechen des 6. Gebotes geben.
DAS wünscht sich die Rotte der Verdammten, die absolut nichts weiß, außer wie man sich die Antibabypille in die Hurengoschn schmeißt.
.
Warum sollte die RKK auf solche Leute hören?
Glaubt man etwa dass dort lauter geistig Minderbemittelte wären, die den Sündern noch in seine Sünden bestätigen möchte?
Was wäre denn das für eine Kirche, die das tut?
Damit würde man die Seele ohne Reue für ihre Taten ja direkt in die Hölle befördern.
.
Jene Priester, die sich also beeinflussen lassen vom Sündenvolk, bringen denen keinen Himmel, sondern die Hölle im Jenseits, denn es ist nichts leichter als das man für den Satan gegen Gott spricht, nur damit man „GUT DA STEHT“.
Redaktion benachrichtigen
#42   Domenico Tuttisanti   15:19:59 | Montag, 22. August 2011
Simplex:
„…offensichtlich wissen Sie nicht was Gnade ist; Sie wissen nur
was Gnade nicht ist…“
Wahrscheinlich haben SIE den ganz großen Gnadenlöffel abgeschleckt und natürlich jeder, der genauso denkt wie Sie! Man könnte dazu auch sagen: päpstlicher als der Papst. (nur mit dem Unterschied, dass der Papst tatsächlich der Nachfolger Petri ist …)
Simplex:
„Dieses Schreiben von Herrn Johannes Paul II … enthält nur keine Gründe sondern nur blablabla“
Wenn die 2000-jährige apostolische Tradition, die Aussagen des Lehramtes und die Praxis Jesu nach dem NT für Sie nicht begründungskräftig sind, dann nährt das tatsächlich den Verdacht, dass Sie den ZEITgeist mit dem HL. Geist verwechseln. So viel dann auch zu Ihrem Begriff von „Gnadengaben“…
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-X
.
OFF TOPIC:
Die schönsten Bilder vom WJT 2011. (Was uns die Medien möglichst nicht zeigen, weil sie antikirchlich, und vor allem antipäpstlich gesonnen sind):
.
www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0
.
OFF TOPIC
x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-X
Redaktion benachrichtigen
#41   Simplicissimus   14:48:30 | Montag, 22. August 2011
Tuttisanti, offensichtlich wissen Sie nicht was Gnade ist; Sie wissen nur
was Gnade nicht ist. Kein Sex – aber Gnade, was immer auch selbige ist!
Dieses Schreiben von Herrn Johannes Paul II ist mir nicht unbekannt.
Es enthält nur keine Gründe sondern nur blablabla über prinzipiell und
Tradition. Auch monens Tuttisanti findet auch keinen akzeptablen Grund.
Noch was ganz persönlich : Andere über Namen oder Aliasnamen zu
diffamieren gehört zum Spielzeug aller Spargehirnler.
Für Sie ist wohl auch die deutsche BILDungszeitung geistig zu hoch!
Redaktion benachrichtigen
#40   Domenico Tuttisanti   14:15:34 | Montag, 22. August 2011
Simplex:
„…wissen Sie weder was Gnadengaben sind, noch können Sie die
„Entscheidung“ des damaligen Papstes erläutern…“
1. Unter „Gnadengaben“ verstehe ich jedenfalls nicht das Wehen des ZEITgeistes und andererseits besitze ich nicht die Dreistigkeit, die Amtsgnade des obersten Hirten der Kirche und Nachfolgers Petri NICHT zu den Gnadengaben zu rechnen.
2. Das von mir verlinkte APOSTOLISCHE Schreiben ist hinreichend auskunftsfreudig hinsichtlich seiner eignen Grundlagen. Es bedaref daher keiner weiteren begründungen durch mich. Wenn Sie an der Entscheidung von Johannes Paul II. etwas auszusetzen haben, dann beziehen Sie sich doch direkt auf den betreffenden Punkt und stellen es hier zur Diskussion.
Hier daher nochmals der Link:
stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
Redaktion benachrichtigen
#39   czerkus   14:00:03 | Montag, 22. August 2011
@domenico,
ja, aber die junge freiheit erinnert mich nicht so unangenehm an norwegen, wie die meisten artikel und viele kommentare hier
Redaktion benachrichtigen
#38   kristall   13:42:52 | Montag, 22. August 2011
vogel ! schüller ist ein hetzer und ketzer ! hier tritt er als besorgter menschenfreund auf. als tarnung @
Y
Redaktion benachrichtigen
#37   Simplicissimus   13:41:16 | Montag, 22. August 2011
Tuttisanti,
eigentlich habe ich von monens eine Antwort erwartet. Aber vielleicht sind
Sie auch monens?
Allerdings ist Ihre Antwort völlig ungenügend, aber wahrscheinlich
wissen Sie weder was Gnadengaben sind, noch können Sie die
„Entscheidung“ des damaligen Papstes erläutern.
Aber Ihre Anrede „Simplex“ zeigt deutlich, dass Sie einfach ein
Rüpel sind. Unter meinem Niveau!
Redaktion benachrichtigen
#36   Domenico Tuttisanti   13:40:34 | Montag, 22. August 2011
czerkus
„…ob dieser internetauftritt eigentlich vom verfassungsschutz beobachtet wird? ich hoffe doch sehr“
Der Antrag auf Überwachung durch den Verfassungsschutz geht oft nach hinten los für die Antragsteller! So haben es jetzt die Zeitschrift „Junge Frdeiheit“ und das Internetportal www.pi-news.net AMTLICH, dass sie NICHT verfassungsfeindlich sind. Dies kam nämlich bei der geforderten Überwachung heraus.
Redaktion benachrichtigen
#35   czerkus   13:36:14 | Montag, 22. August 2011
ich lese hier gerade so ein paar tage mit und es stellt sich mir vor allem die frage, ob dieser internetauftritt eigentlich vom verfassungsschutz beobachtet wird? ich hoffe doch sehr … und mir ist auch klar, warum das impressum in die usa verweist …
Redaktion benachrichtigen
#34   Vogel   13:30:52 | Montag, 22. August 2011
www.youtube.com/watch?v=-rZmjGdivuQ
wer hat sich denn diese Arbeit gemacht?
Redaktion benachrichtigen
#33   Domenico Tuttisanti   13:30:19 | Montag, 22. August 2011
Simplex:
.
Alle Ihre Fragen zur Unmöglichkeit einer Frauenordination hat der Diener Gottes Johannes Paul II. in endgültiger Art und Weise und unter ausführlicher Würdigung von Schrift und Tradition in seinem apostolischen Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ geklärt und entschieden.
.
stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
Redaktion benachrichtigen
#32   DerRabe   13:25:22 | Montag, 22. August 2011
die mehrheit der bischöfe ist zu allen zeiten vor dem angesagten zeitgeist gekrochen, so tief wie heute aber sind sie dem zeitgeist noch nie in den arsch geschlupft.
schlupfens halt mal rein! .-)
Redaktion benachrichtigen
#31   Simplicissimus   13:24:46 | Montag, 22. August 2011
monens,
konkrete Frage zu Ihren Ausführungen:
Was ist eine Gnadengabe und warum ist selbige an den Zölibat gekettet?
Keine Gnadengabe für Verheiratete, auch nicht mit Kindern?
Auf Grund welcher Jesus-Äusserung können Frauen nicht Priesterin werden?
Der Verweis auf die Teilnehmerliste beim letzten Abendmahl ist zu einfach, weil
wir nicht wissen, wer alles damals dabei war.
Bitte geben Sie einmal eine konkrete Antwort, auf zig Fragen haben Sie sich
einfach nicht gemeldet!
Redaktion benachrichtigen
#30   Dr. Best   13:23:20 | Montag, 22. August 2011
Pepe Achdaj,
unterlassen Sie Ihre lieblosen und menschenverachtenden Hasspredigten, wenn Ihnen Ihr eigenes Seelenheil lieb ist.
Ihre Hetze ist unerträglich !!!!
Redaktion benachrichtigen
#29   kristall   12:57:11 | Montag, 22. August 2011
pepi du bist doch nur ein hinterfotziger haßprediger @
Y
Redaktion benachrichtigen
#28   Pepe Achdaj   12:51:44 | Montag, 22. August 2011
Die Wirksamkeit von Sakramenten von menschenverachtenden Obergläubigen muss angezweifelt werden.
Denn wenn neben der Intention des Sakraments noch die Intention des Menschenverachtens vorhanden ist, kann keine gütlige Sakramentenspendung vollzogen werden.
Y
Die Nächstenliebe und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und Auftrag des Herrn an alle Gläubigen. Wer sie nicht lebt und diese Intention, frei von Überheblichkeit, Hass und Verurteilung und voll von Liebe und Segen nicht täglich immer wieder erneuert und sich von negativen Gefühlen gegen andere übermannen lässt, erliegt dem Fürsten der Welt, gleich ob er sich altgläubig oder neugläubig verkleidet.
Redaktion benachrichtigen
#27   monens   12:50:52 | Montag, 22. August 2011
Hw Priester haben keine „Revolutionäre“ und auch keine „Neuerer“ zu sein SONDERN sie müssen als „zweite Christusse“, als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden, ERWECKER von HEILIGKEIT in den Seelen sein; hierfür und für nichts anderes haben sie die Göttliche Vollmacht des Lehr-, des Priester- und des Hirtenamtes erhalten;
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
ebenso klar ist es, dass hw Priester, die von dieser ihnen anvertrauten Pflicht nicht weichen wollen, steten Anfeindungen von aussen, aber wie gesehen auch von innen, ausgesetzt sind; ja die eigenen Mitbrüder werden oft zu gefährlichen Wölfen im Schafspelz; doch eines sollten alle gegen die hl. Kirche Intrigierenden niemals vergessen; die Wahrheit Jesus Christus behütet alleine Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese sich in noch so ein „einladendes“ Schafspelz kleiden sollten;
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Hw May nennt vier Schritte zur Gesundung der hl. Kirche; dazu gehört auch die noch sorgfältigere Auswahl von hw Bischöfen sowie die Ausbildung zum hw Priesteramt nach Richtlinien vor dem Vaticanum II.; dort, wo das Herz eines hw Priesters sich von der hl. Kirche loszusagen versucht, dort herrscht der Verwirrer; der diabolos;
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Redaktion benachrichtigen
#26   Humbelina   12:50:33 | Montag, 22. August 2011
Nimm zur Kenntnis, lieber Kristall, daß de Papst lediglich ein Schauspieler bzw. Angestellter ist, der nicht einmal die Kompetenz hat, eine Sekretärin zu feuern.
Redaktion benachrichtigen
#25   kristall   12:39:43 | Montag, 22. August 2011
rom ? der papst ! sollte schüller entsorgen humbelina.
Y
Redaktion benachrichtigen
#24   Humbelina   12:36:44 | Montag, 22. August 2011
Rom? Wer ist schon Rom?
Redaktion benachrichtigen
#23   Vogel   12:28:54 | Montag, 22. August 2011
Kristall, ich habe jetzt nicht diese Herren gemeint. Ohne Hintergrundinformationen darf ich ja eh nicht über andere Menschen sprechen bzw. schreiben.
Dies war von mir gerade eher allgemein gedacht.
Wenn JESUS vor 2000 Jahren gelebt hätte und nach seinem IRDISCHHEN TOD das Thema JESUS abgehakt wäre, könnte ich es auch versehen, wenn alles exakt so gemacht und gedacht würde, wie es damals war.
Redaktion benachrichtigen
#22   kristall   12:22:28 | Montag, 22. August 2011
vogel falsch ! schüller und seine genoßen wollen eben nicht sein wie jesus christus !!!
rom sollte schüller und seine freunde den laufpaß geben !!!
@
Y
Redaktion benachrichtigen
#21   Vogel   12:19:50 | Montag, 22. August 2011
Maria ist auch keine Priesterin gewesen,
Maria-Magdalena auch nicht.
Mutter Theresa war keine Priesterin.
Hildegard von Bingen
die heilige Elisabeth
es geht auch ohne Abitur, ohne lange und aufwendiges Studium
außerdem sucht GOTT ja ARBEITERINNEN und ARBEITER in seinem WEINBERG und keine Akademiker, die von ihren Büchern nicht wegkommen.
JESUS hat gesagt „Gehet in die Welt und verkündet die Frohe Botschaft“
Diese Botschaft sollte man schon kennen
Außerdem, warum regen sich viele auf, wenn Priester auch kleine Revolutionäre sind oder sein wollen – sie wollen eben so sein wie JESUS. Ferner sagt JESUS auch, dass wir keine ANGST haben sollen, denn ER spricht durch uns, wir sind seine WERKZEUGE.
JESUS lebt, JESUS ist nicht tot. Die Kirche ist lebendig.
Vielleicht ist der gläubigste Mensch derjenige, der sein LEBEN in die HÄNDE von JESUS legt
Redaktion benachrichtigen
#20   kristall   12:18:17 | Montag, 22. August 2011
den schüller sollten die x gegen beton rennen laßen @
Y
Redaktion benachrichtigen
#19   Humbelina   12:13:19 | Montag, 22. August 2011
Die Hierarchie ist eh klar. Laun und Konsorten sind Nichtse, Hinter Schüller steht der Satan. Da gilt es brav zu buckeln.
Redaktion benachrichtigen
#18   kristall   12:07:26 | Montag, 22. August 2011
wie weit haben eigentlich die herren bischöfe noch vor !!?? vor typen wie schüller und konsorten zu buckeln !!!! @
Y
Redaktion benachrichtigen
#17   monens   12:01:51 | Montag, 22. August 2011
Ein wie auch immer inszenierter „Dialog“ mit den Mauerkratzer/innen innerhalb der hl. Kirche ist augeschlossen; dieser sog. „Dialog“ ist es, der diesen Vorantreiber/innen einer beabsichtigten „Laienkirche“ in die Hände gespielt hat; die
1. Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums; dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem treugläubigen Jugendlichen, beschämend für die „Aufbruchbewegten“
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
2. sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
3. praktizierte Homosexualität ist und bleibt ( schwere ) Sünde;
www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html
4. sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
wem dies alles nicht genehm sein sollte, hat „freie individualistische Wahl“ im Chaos der protestantischen Gemeinschaften z.b.!; dort finden sie sicherlich Anschluss an den fortlaufenden Schiffbruch von „individualistischen“ Menschenwerk!;
Redaktion benachrichtigen
#16   Pepe Achdaj   11:32:23 | Montag, 22. August 2011
Das Nein zur Frauenordination hat Johannes Paul II. für allzeit gültig erklärt.
Aber auf kreuz.net werden Johannes Paul II und seine Erklärungen ständig kritisiert.
Da muss man diese Erklärung nicht wörtlich nehmen.
Jesus wollte keine Aktienkirche, die sich an Waffenfirmen beteiligt.
Ob es ihm ein größerer Greuel wäre, wenn eine Frau zelebriert oder wenn die Kirche Waffenfirmen-Mitinhaber ist (volkisch-rechtlich trallala), muss erst in einer Kurzoffenbarung geklärt werden.
Y
Warum sich Bischof Laun an Hochwürden Schüller andient?
Unter den eingesandten Vorschlägen wird als Gewinn eine Papstaudienz beim nächsten Papst verlost.
Redaktion benachrichtigen
#15   Palmström   11:25:25 | Montag, 22. August 2011
…und der kristahhl tut auch sein Schääflein dazu…
Redaktion benachrichtigen
#14   kristall   11:19:17 | Montag, 22. August 2011
wie kann bischof laun das bloß sagen !!?? es verhält sich umgekehrt !!!: es ist ein segen für die katholische kirche !!! wenn schüller und genoßen jene verlaßen !!! @
Y
Redaktion benachrichtigen
#13   Palmström   11:18:31 | Montag, 22. August 2011
Dom.Tutt.@ Das muss ich Ihnen doch nicht beantworten, lesen sie doch in den heiligen Kirchenvätern die Antworten, wie Sie sie brauchen…
Redaktion benachrichtigen
#12   wickerl   10:46:06 | Montag, 22. August 2011
Medienkrieg in der Kirche das kennen wir schon, der Dreizehnte schoss sich frühzeitig auf Dr. Schönborn ein, ohne dass es dem Ebenfallsmühlviertler Krenn irgendwie unangenehm gewesen sein dürfte, und Schönborn steckte anfänglich vor allem News sein Wissen, später auch Profil, jetzt lehnt sich Schüller an News-Profil an.
Redaktion benachrichtigen
#11   Domenico Tuttisanti   10:40:30 | Montag, 22. August 2011
Der Leser, der den griechischen Kirchenvater Johannes Chrysostomus mit seinen unterbelichteten Beiträgen in Verruf bringt, glaubt wirklich, man dürfe als Katholik den Islam nicht kritisieren und müsse alle Probleme des Multikulturalismus unter den Teppich kehren. Dazu hat ein jüngster CBN-Report nun das Nötige gesagt:
.
Bericht von CBN-News über die Probleme mit muslimischer Immigration:
www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
.
CBN wörtlich:
„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten] zum Verschwinden.“
Redaktion benachrichtigen
#10   Lycos   10:28:47 | Montag, 22. August 2011
Johannes Chrysostomos
oh, sie können entscheiden wer katholisch ist und wer nicht, bei so viel Gnade gehen sie bestimmt in den NOM.
Redaktion benachrichtigen
#9   Johannes Chrysostomos   10:27:23 | Montag, 22. August 2011
@Domenico Tuttisanti: Ich verstehe gar nicht, warum Sie als Nichtkatholik sich solche Sorgen um die Kirche machen.
Wären Sie nicht auf Pi-News besser aufgehoben?
Redaktion benachrichtigen
#8   marienkind   10:20:57 | Montag, 22. August 2011
„Darum wünscht sich Mons. Laun „von ganzem Herzen“ daß Hw. Schüller „wieder ganz in die Einheit mit der großen, wunderbaren Weltkirche und zu ihrer Leitung zurückfindet. Die Kirche wolle alle zurückgewinnen, die sich trennen oder auf Distanz gehen.“
Und was ist daran falsch: Das ist doch guter und frommer Wunsch von Weihbischof Laun. Jeder Verlust einer Seele, erst recht einer Priesterseele, ist eine tragische Angelegenheit. Denken wir an die Worte Jesu im Gleichnis vom verirrten Schaf oder vom verlorenen Sohn:
»Stellt euch vor, einer von euch hat hundert Schafe und eines davon verläuft sich. Lässt er dann nicht die neunundneunzig allein in der Steppe weitergrasen und sucht das verlorene so lange, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, dann freut er sich, nimmt es auf die Schultern und trägt es nach Hause. Dort ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ‘Freut euch mit mir, ich habe mein verlorenes Schaf wiedergefunden! Ich sage euch: Genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig andere, die das nicht nötig haben.« (Lk 15,4ff)
Redaktion benachrichtigen
#7   Domenico Tuttisanti   10:19:38 | Montag, 22. August 2011
Palmström. Was hat ein Aufruf zum „Ungehorsam“ mit „Kritik“ zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#6   Dumbledor   10:17:17 | Montag, 22. August 2011
„Untergebene“ dürfen hier auch Kritik üben. Sie muss nur altgläubig und ultra-konservativ sein^^
Redaktion benachrichtigen
#5   Lycos   10:16:27 | Montag, 22. August 2011
Wenn man das Foto von den Kreuzmeldungen heute, wo der „Priester?“ im schneidersitz meditiert mit einem Foto der alten Messe, wo die Gläubigen und die Messdiener knien, wo der Priester vor Gott ehrfurchtsvoll kniebeugen macht, wo alles ehrfürchtig und anständig ausgerichtet ist, vergleicht, dann sieht man zwei völlig verschiedene Gottesdienste.
Redaktion benachrichtigen
#4   Palmström   10:11:56 | Montag, 22. August 2011
Warum dürfen eigentlich immer nur Hierarchen Kritik an ihren Untergebenen üben und nicht mal umgekehrt…?
Redaktion benachrichtigen
#3   Franz Puntigam †   10:02:13 | Montag, 22. August 2011
Die Museumsmitarbeiter wenden sich vom eigenen Lügenmuseum ab – ein Zeichen der Hoffnung – auch für den Lügenmuseumsdirektor, sich für den interstellaren Fantasieherrscher zu schämen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Palmström   09:42:53 | Montag, 22. August 2011
Der Zivilpriester sieht doch recht gut aus… !
Redaktion benachrichtigen
#1   Domenico Tuttisanti   09:35:22 | Montag, 22. August 2011
Wenn Bischof Laun die Hoffnung ausspricht, dass Schüller wieder zur Einheit mit der Kirche zurückkehren werde, ist darin doch eine deutliche Kritik an dem Wiener Pfarrer enthalten. Es wird doch klar zum Ausdruck gebracht, dass es Schüller ist, der sich im Abseits befindet und der sich nun bewegen muss.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
WienDas ist ein Roßtäuscher WienDer Wiener Kardinal hat „keine Probleme“ mit den Forderungen der ‘Pfarrer-Initiative’ WienEr droht dem Kardinal mit den Kirchenkampf-Medien Erzbistum WienDer „Aufruf zum Ungehorsam“ kann nicht stehenbleiben Erzdiözese WienDie Prediger des Ungehorsams haben nichts zu fürchten WienDie ungehorsame ‘Pfarrer-Initiative’ muß sich entscheiden WienWorauf wartet der altliberale Kardinal? Auf eine Bekehrung der Altliberalen? WienOhne Hw. Toni Faber: Niki Lauda trat wieder in die Kirche ein WienKnallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre WienDicke Post: Abtreibung ist Mord – eine Homoehe gibt es nicht Erzdiözese WienMahlzeit! Am Gründonnerstag gab’s eine Cafeteria Erzdiözese WienEs wäre ehrlicher gewesen, den „Aufruf zum Ungehorsam“ zu unterschreiben WienDer Wiener Kardinal ist zornig, traurig – und erschüttert noch dazu WienDer Grazer Bischof ergießt sich in leere Rhetorik Wien„Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net