Weihbischof Laun schätzt den Schützling der mächtigen Medienbosse
Hw. Helmut Schüller hat ein leichtes Spiel: Es ist eine Frage der Zeit, bis er für seine altliberale Rebellion von den feigen Amtsbischöfen belohnt wird.
Der altliberale Zivilpriester Helmut Schüller
(kreuz.net, Wien) Den altliberalen Vorsitzenden der kirchenfeindlichen ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. „Helmut
Schüller zu verlieren, wäre ein großer Verlust für die Kirche.“
Das meinte der neokonservative Weihbischof
Andreas Laun von Salzburg vor der Tageszeitung ‘Österreich’.
Worin der angebliche Verlust konkret bestünde,
konnte Mons. Laun nicht sagen.
Der Weihbischof mußte sogar eingestehen, daß er Hw. Schüller „leider
nicht sehr gut“ kenne.
Vertrauen in den altliberalen Kardinal
Mons. Laun erinnert sich an ein Gespräch
mit Hw. Schüller, bei dem sich beide „ganz einig waren“.
Damals sei Hw. Schüller angeblich „ohne Wenn
und Aber zum Amt des Papstes und zum Weg der Kirche gestanden“.
Der Weihbischof lobt den Schützling
der kirchenfeindlichen Medienbosse: „Ich schätze ihn und viele seiner Qualitäten.“
Darum wünscht sich
Mons. Laun „von ganzem Herzen“ und im Jubeljargon, daß Hw. Schüller „wieder ganz in die Einheit mit
der großen, wunderbaren Weltkirche und zu ihrer Leitung zurückfindet“.
Die Kirche wolle alle zurückgewinnen,
die sich trennen oder auf Distanz gehen.
Im Fall von Pfarrer Schüller hat der Weihbischof „Vertrauen
zu Kardinal [von] Schönborn“.
Er arbeitet den Fragenkanon der Medienbosse ab
Erwartunsgemäß wird
der Weihbischof mit dem Medienproblem der Kommunion an reuelose Ehebrecher konfrontiert.
Er meint dazu,
daß die Kirche die Ordnung Gottes nicht verändern könne und solle.
Die Kirche habe auch eine – von
den Medienbossen herbeigeredete – Frauenordination zweitausend Jahre lang abgelehnt.
Das Nein zur Frauenordination
sei in der Ordnung der Kirche begründet, die Christus seiner Kirche gab.
„Es in ein Ja umzuwandeln ist
der Kirche nicht erlaubt und nicht möglich.“
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53 Lesermeinungen
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#53 Goldengel 08:35:23 | Dienstag, 23. August 2011
Diese Initiativen gehen nicht von den Priestern aus, sondern von deren Sündenschäfchen. Denn wenn einer
auf den Ehebruch beharren möchte, dann ist dies eine Sündenzusage, mit der eigentlich jeder Priester
nicht einverstanden sein darf. Einen Ehebrecher noch die Hl. Kommunion zu geben, zeigt, dass man mit dem
Satansdienst Ehebruch einverstanden ist als Priester. . Auch ist nichts in dieser Welt „modern“, auch
die Sünde nicht – die gab es immer schon. Wer meint, dass die RKK moderner werden sollte, der soll wissen,
dass es im Jenseits keine Modernität gibt, sondern nur die Wahrheit. Diese Wahrheit eine Sünde noch
eine Sünde zu nennen, ist der Geist der Ewigkeit Gottes. Und dieser ewige Geist unterliegt nicht dem
jeweiligen kursierenden Sündengeist der Welt. Es ist schlimm, dass Priester sich so weit von ihrem Priesteramt
entfernt haben, dass diese nicht mal mehr wissen, was Sünden eigentlich sind. Gibt es eine „moderne Hölle“?
Manche Schäfchen, die modern sein wollen in ihren Sünden, werden vielleicht die moderne Hölle im Jenseits
erleben, weil so mancher Priester den Sünder statt ihn zu bekehren, diesen noch in seiner Sündhaftigkeit
hat sitzen lassen. Ist das der Sinn des Priesteramtes? Wohl eher nicht. Manche Priester sollten sich selbst
wohl eher einer Gewissensprüfung unterziehen, statt die RKK zu verleumden.
Goldengel: Gott wird einen abgefallen Priester seine Verrat vergeben, wenn er diesen bereut und beichtet
und sich bekehrt. Tut er es nicht, befindet er sich auf dem Weg in die Hölle, dort wo der abgefallene
Bischof Judas sich seit 2 000 Jahre befindet.
<Den altliberalen Vorsitzenden der kirchenfeindlichen ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. „Helmut Schüller zu verlieren,
wäre ein großer Verlust für die Kirche.“> . Es ist immer ein Verlust, wenn die Kirche jemanden verliert.
Verbesserungsvorschläge in der Wortwahl: …Kommunion an reuelose Ehebrecher … Er meint dazu, daß
die Kirche die Ordnung Gottes nicht verändern könne und solle. UND WOLLE Das Nein zur Frauenordination
sei in der Ordnung der Kirche begründet, die Christus seiner Kirche gab. „Es in ein Ja umzuwandeln ist
der Kirche nicht erlaubt und nicht möglich.“ UND NICHT WÜNSCHENSWERT
Man muss jenen Priestern vergeben, welche sich von den Sündern in ihren Kirchenkreisen anstecken ließen,
denn PERFEKT ist NUR der SOHN GOTTES ! . Nur ER ist der Erlöser – deshalb haben sich die Priester auch
ihm zu UNTERWERFEN, und nicht den Sündern. Denn wer sich den Sündern unterwirft, wird von ihr mitgerissen
werden. . Doch am Ende wird auch der widerspenstigste Priester, der sicher ein gutes Herz hat, von der
Barmherzigkeit Christi wieder ins Haus des Vaters zurückgeführt werden, denn bald werden diese merken,
dass der Weg der Sünder ja nicht der richtige war – darum sollten diese Priester beten, damit diese sich
lösen vom Geist der ihm umgebenden Rotte – er soll zu seinem guten Herz zurückfinden und es Christus
schenken und es in seinen Dienst stellen und ihn nicht durch die Annahme der Sünden auch noch kreuzigen.
Goldengel: Im „Konzil“ haben sich die Bischöfe dem antichristlichen Zeitgeist angepaßt, sind vom Glauben
abgefallen (sollten sie ihn gehabt haben) und haben die häretische Konzilssekte gegründet. Die wahre
Kirche Christi wird sich niemals dem Zeitgeist anpassen.
Mit Absicht bringen oft kirchenfeindliche Medien Interviews von dummen Leuten, die keine Ahnung als Katholik
vom katholischen Glauben überhaupt haben. . Da hört man solche Sätze wie: Die RKK müsse sich der Zeit
anpassen? . Wieso – muss die jetzt auch für den Ehebruch und für sämtliche Sünden? . Wenn man solche
Leute dann nach der Bedeutung einiger Sätze des Gottessohnes fragt, wird nur dumm drein geschaut oder
die Sätze des Gottessohnes werden gemeinst verhöhnt. Denn wenn Christus spricht: Glaubt an mich, nur
durch mich, kommt ihr zum Vater. Was machen denn dann die esoterischen Tanten und die Zen-Onkels? Nun –
diese finden Ausreden, Christus würde doch „überall“ sein. . Ach ja und die Ehescheidung soll gefälligst
akzeptiert werden und die RKK soll auch noch ihren Segen zum Brechen des 6. Gebotes geben. DAS wünscht
sich die Rotte der Verdammten, die absolut nichts weiß, außer wie man sich die Antibabypille in die
Hurengoschn schmeißt. . Warum sollte die RKK auf solche Leute hören? Glaubt man etwa dass dort lauter
geistig Minderbemittelte wären, die den Sündern noch in seine Sünden bestätigen möchte? Was wäre
denn das für eine Kirche, die das tut? Damit würde man die Seele ohne Reue für ihre Taten ja direkt
in die Hölle befördern. . Jene Priester, die sich also beeinflussen lassen vom Sündenvolk, bringen
denen keinen Himmel, sondern die Hölle im Jenseits, denn es ist nichts leichter als das man für den
Satan gegen Gott spricht, nur damit man „GUT DA STEHT“.
Simplex: „…offensichtlich wissen Sie nicht was Gnade ist; Sie wissen nur was Gnade nicht ist…“ Wahrscheinlich
haben SIE den ganz großen Gnadenlöffel abgeschleckt und natürlich jeder, der genauso denkt wie Sie!
Man könnte dazu auch sagen: päpstlicher als der Papst. (nur mit dem Unterschied, dass der Papst tatsächlich
der Nachfolger Petri ist …) Simplex: „Dieses Schreiben von Herrn Johannes Paul II … enthält nur keine
Gründe sondern nur blablabla“ Wenn die 2000-jährige apostolische Tradition, die Aussagen des Lehramtes
und die Praxis Jesu nach dem NT für Sie nicht begründungskräftig sind, dann nährt das tatsächlich
den Verdacht, dass Sie den ZEITgeist mit dem HL. Geist verwechseln. So viel dann auch zu Ihrem Begriff
von „Gnadengaben“… x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-X . OFF TOPIC: Die schönsten Bilder vom WJT
2011. (Was uns die Medien möglichst nicht zeigen, weil sie antikirchlich, und vor allem antipäpstlich
gesonnen sind): . www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0 . OFF TOPIC x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-X
Tuttisanti, offensichtlich wissen Sie nicht was Gnade ist; Sie wissen nur was Gnade nicht ist. Kein Sex –
aber Gnade, was immer auch selbige ist! Dieses Schreiben von Herrn Johannes Paul II ist mir nicht unbekannt.
Es enthält nur keine Gründe sondern nur blablabla über prinzipiell und Tradition. Auch monens Tuttisanti
findet auch keinen akzeptablen Grund. Noch was ganz persönlich : Andere über Namen oder Aliasnamen zu
diffamieren gehört zum Spielzeug aller Spargehirnler. Für Sie ist wohl auch die deutsche BILDungszeitung
geistig zu hoch!
Simplex: „…wissen Sie weder was Gnadengaben sind, noch können Sie die „Entscheidung“ des damaligen
Papstes erläutern…“ 1. Unter „Gnadengaben“ verstehe ich jedenfalls nicht das Wehen des ZEITgeistes
und andererseits besitze ich nicht die Dreistigkeit, die Amtsgnade des obersten Hirten der Kirche und
Nachfolgers Petri NICHT zu den Gnadengaben zu rechnen. 2. Das von mir verlinkte APOSTOLISCHE Schreiben
ist hinreichend auskunftsfreudig hinsichtlich seiner eignen Grundlagen. Es bedaref daher keiner weiteren
begründungen durch mich. Wenn Sie an der Entscheidung von Johannes Paul II. etwas auszusetzen haben,
dann beziehen Sie sich doch direkt auf den betreffenden Punkt und stellen es hier zur Diskussion. Hier
daher nochmals der Link: stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
Tuttisanti, eigentlich habe ich von monens eine Antwort erwartet. Aber vielleicht sind Sie auch monens?
Allerdings ist Ihre Antwort völlig ungenügend, aber wahrscheinlich wissen Sie weder was Gnadengaben
sind, noch können Sie die „Entscheidung“ des damaligen Papstes erläutern. Aber Ihre Anrede „Simplex“
zeigt deutlich, dass Sie einfach ein Rüpel sind. Unter meinem Niveau!
czerkus „…ob dieser internetauftritt eigentlich vom verfassungsschutz beobachtet wird? ich hoffe doch
sehr“ Der Antrag auf Überwachung durch den Verfassungsschutz geht oft nach hinten los für die Antragsteller!
So haben es jetzt die Zeitschrift „Junge Frdeiheit“ und das Internetportal www.pi-news.net AMTLICH, dass
sie NICHT verfassungsfeindlich sind. Dies kam nämlich bei der geforderten Überwachung heraus.
ich lese hier gerade so ein paar tage mit und es stellt sich mir vor allem die frage, ob dieser internetauftritt eigentlich vom verfassungsschutz beobachtet wird? ich hoffe doch sehr … und mir ist auch klar, warum das impressum in die usa verweist …
Simplex: . Alle Ihre Fragen zur Unmöglichkeit einer Frauenordination hat der Diener Gottes Johannes Paul
II. in endgültiger Art und Weise und unter ausführlicher Würdigung von Schrift und Tradition in seinem
apostolischen Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ geklärt und entschieden. . stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
die mehrheit der bischöfe ist zu allen zeiten vor dem angesagten zeitgeist gekrochen, so tief wie heute
aber sind sie dem zeitgeist noch nie in den arsch geschlupft. schlupfens halt mal rein! .-)
monens, konkrete Frage zu Ihren Ausführungen: Was ist eine Gnadengabe und warum ist selbige an den Zölibat
gekettet? Keine Gnadengabe für Verheiratete, auch nicht mit Kindern? Auf Grund welcher Jesus-Äusserung
können Frauen nicht Priesterin werden? Der Verweis auf die Teilnehmerliste beim letzten Abendmahl ist
zu einfach, weil wir nicht wissen, wer alles damals dabei war. Bitte geben Sie einmal eine konkrete Antwort,
auf zig Fragen haben Sie sich einfach nicht gemeldet!
Pepe Achdaj, unterlassen Sie Ihre lieblosen und menschenverachtenden Hasspredigten, wenn Ihnen Ihr eigenes
Seelenheil lieb ist. Ihre Hetze ist unerträglich !!!!
#28 Pepe Achdaj 12:51:44 | Montag, 22. August 2011
Die Wirksamkeit von Sakramenten von menschenverachtenden Obergläubigen muss angezweifelt werden. Denn
wenn neben der Intention des Sakraments noch die Intention des Menschenverachtens vorhanden ist, kann
keine gütlige Sakramentenspendung vollzogen werden. Y Die Nächstenliebe und bleibt eine unermessliche
Gnadengabe und Auftrag des Herrn an alle Gläubigen. Wer sie nicht lebt und diese Intention, frei von
Überheblichkeit, Hass und Verurteilung und voll von Liebe und Segen nicht täglich immer wieder erneuert
und sich von negativen Gefühlen gegen andere übermannen lässt, erliegt dem Fürsten der Welt, gleich
ob er sich altgläubig oder neugläubig verkleidet.
Hw Priester haben keine „Revolutionäre“ und auch keine „Neuerer“ zu sein SONDERN sie müssen als „zweite
Christusse“, als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden, ERWECKER von HEILIGKEIT in den Seelen
sein; hierfür und für nichts anderes haben sie die Göttliche Vollmacht des Lehr-, des Priester- und
des Hirtenamtes erhalten; www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html ebenso klar ist es, dass hw Priester,
die von dieser ihnen anvertrauten Pflicht nicht weichen wollen, steten Anfeindungen von aussen, aber wie
gesehen auch von innen, ausgesetzt sind; ja die eigenen Mitbrüder werden oft zu gefährlichen Wölfen
im Schafspelz; doch eines sollten alle gegen die hl. Kirche Intrigierenden niemals vergessen; die Wahrheit
Jesus Christus behütet alleine Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese sich in noch so ein „einladendes“
Schafspelz kleiden sollten; www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html Hw May nennt vier Schritte zur Gesundung
der hl. Kirche; dazu gehört auch die noch sorgfältigere Auswahl von hw Bischöfen sowie die Ausbildung
zum hw Priesteramt nach Richtlinien vor dem Vaticanum II.; dort, wo das Herz eines hw Priesters sich von
der hl. Kirche loszusagen versucht, dort herrscht der Verwirrer; der diabolos; www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Nimm zur Kenntnis, lieber Kristall, daß de Papst lediglich ein Schauspieler bzw. Angestellter ist, der nicht einmal die Kompetenz hat, eine Sekretärin zu feuern.
Kristall, ich habe jetzt nicht diese Herren gemeint. Ohne Hintergrundinformationen darf ich ja eh nicht
über andere Menschen sprechen bzw. schreiben. Dies war von mir gerade eher allgemein gedacht. Wenn JESUS
vor 2000 Jahren gelebt hätte und nach seinem IRDISCHHEN TOD das Thema JESUS abgehakt wäre, könnte ich
es auch versehen, wenn alles exakt so gemacht und gedacht würde, wie es damals war.
vogel falsch ! schüller und seine genoßen wollen eben nicht sein wie jesus christus !!! rom sollte schüller
und seine freunde den laufpaß geben !!! @ Y
Maria ist auch keine Priesterin gewesen, Maria-Magdalena auch nicht. Mutter Theresa war keine Priesterin.
Hildegard von Bingen die heilige Elisabeth es geht auch ohne Abitur, ohne lange und aufwendiges Studium
außerdem sucht GOTT ja ARBEITERINNEN und ARBEITER in seinem WEINBERG und keine Akademiker, die von ihren
Büchern nicht wegkommen. JESUS hat gesagt „Gehet in die Welt und verkündet die Frohe Botschaft“ Diese
Botschaft sollte man schon kennen Außerdem, warum regen sich viele auf, wenn Priester auch kleine Revolutionäre
sind oder sein wollen – sie wollen eben so sein wie JESUS. Ferner sagt JESUS auch, dass wir keine ANGST
haben sollen, denn ER spricht durch uns, wir sind seine WERKZEUGE. JESUS lebt, JESUS ist nicht tot. Die
Kirche ist lebendig. Vielleicht ist der gläubigste Mensch derjenige, der sein LEBEN in die HÄNDE von
JESUS legt
Ein wie auch immer inszenierter „Dialog“ mit den Mauerkratzer/innen innerhalb der hl. Kirche ist augeschlossen;
dieser sog. „Dialog“ ist es, der diesen Vorantreiber/innen einer beabsichtigten „Laienkirche“ in die Hände
gespielt hat; die 1. Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher
Bestandteil des Priestertums; dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem treugläubigen
Jugendlichen, beschämend für die „Aufbruchbewegten“ www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html 2. sog.
„Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter
MANN empfangen www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html 3. praktizierte Homosexualität ist und bleibt (
schwere ) Sünde; www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html 4. sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“
werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern
in derartigen „Partnerschaften“ www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html wem dies alles nicht genehm
sein sollte, hat „freie individualistische Wahl“ im Chaos der protestantischen Gemeinschaften z.b.!; dort
finden sie sicherlich Anschluss an den fortlaufenden Schiffbruch von „individualistischen“ Menschenwerk!;
#16 Pepe Achdaj 11:32:23 | Montag, 22. August 2011
Das Nein zur Frauenordination hat Johannes Paul II. für allzeit gültig erklärt. Aber auf kreuz.net
werden Johannes Paul II und seine Erklärungen ständig kritisiert. Da muss man diese Erklärung nicht
wörtlich nehmen. Jesus wollte keine Aktienkirche, die sich an Waffenfirmen beteiligt. Ob es ihm ein größerer
Greuel wäre, wenn eine Frau zelebriert oder wenn die Kirche Waffenfirmen-Mitinhaber ist (volkisch-rechtlich
trallala), muss erst in einer Kurzoffenbarung geklärt werden. Y Warum sich Bischof Laun an Hochwürden
Schüller andient? Unter den eingesandten Vorschlägen wird als Gewinn eine Papstaudienz beim nächsten
Papst verlost.
wie kann bischof laun das bloß sagen !!?? es verhält sich umgekehrt !!!: es ist ein segen für die katholische
kirche !!! wenn schüller und genoßen jene verlaßen !!! @ Y
Medienkrieg in der Kirche das kennen wir schon, der Dreizehnte schoss sich frühzeitig auf Dr. Schönborn ein, ohne dass es dem Ebenfallsmühlviertler Krenn irgendwie unangenehm gewesen sein dürfte, und Schönborn steckte anfänglich vor allem News sein Wissen, später auch Profil, jetzt lehnt sich Schüller an News-Profil an.
Der Leser, der den griechischen Kirchenvater Johannes Chrysostomus mit seinen unterbelichteten Beiträgen
in Verruf bringt, glaubt wirklich, man dürfe als Katholik den Islam nicht kritisieren und müsse alle
Probleme des Multikulturalismus unter den Teppich kehren. Dazu hat ein jüngster CBN-Report nun das Nötige
gesagt: . Bericht von CBN-News über die Probleme mit muslimischer Immigration: www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
. CBN wörtlich: „Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken.
Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten]
zum Verschwinden.“
@Domenico Tuttisanti: Ich verstehe gar nicht, warum Sie als Nichtkatholik sich solche Sorgen um die Kirche
machen. Wären Sie nicht auf Pi-News besser aufgehoben?
„Darum wünscht sich Mons. Laun „von ganzem Herzen“ daß Hw. Schüller „wieder ganz in die Einheit mit
der großen, wunderbaren Weltkirche und zu ihrer Leitung zurückfindet. Die Kirche wolle alle zurückgewinnen,
die sich trennen oder auf Distanz gehen.“ Und was ist daran falsch: Das ist doch guter und frommer Wunsch
von Weihbischof Laun. Jeder Verlust einer Seele, erst recht einer Priesterseele, ist eine tragische Angelegenheit.
Denken wir an die Worte Jesu im Gleichnis vom verirrten Schaf oder vom verlorenen Sohn: »Stellt euch
vor, einer von euch hat hundert Schafe und eines davon verläuft sich. Lässt er dann nicht die neunundneunzig
allein in der Steppe weitergrasen und sucht das verlorene so lange, bis er es findet? Und wenn er es gefunden
hat, dann freut er sich, nimmt es auf die Schultern und trägt es nach Hause. Dort ruft er seine Freunde
und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ‘Freut euch mit mir, ich habe mein verlorenes Schaf wiedergefunden!
Ich sage euch: Genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der umkehrt, als über
neunundneunzig andere, die das nicht nötig haben.« (Lk 15,4ff)
Wenn man das Foto von den Kreuzmeldungen heute, wo der „Priester?“ im schneidersitz meditiert mit einem Foto der alten Messe, wo die Gläubigen und die Messdiener knien, wo der Priester vor Gott ehrfurchtsvoll kniebeugen macht, wo alles ehrfürchtig und anständig ausgerichtet ist, vergleicht, dann sieht man zwei völlig verschiedene Gottesdienste.
Die Museumsmitarbeiter wenden sich vom eigenen Lügenmuseum ab – ein Zeichen der Hoffnung – auch für den Lügenmuseumsdirektor, sich für den interstellaren Fantasieherrscher zu schämen.
Wenn Bischof Laun die Hoffnung ausspricht, dass Schüller wieder zur Einheit mit der Kirche zurückkehren werde, ist darin doch eine deutliche Kritik an dem Wiener Pfarrer enthalten. Es wird doch klar zum Ausdruck gebracht, dass es Schüller ist, der sich im Abseits befindet und der sich nun bewegen muss.