Ob sich etwas verändert hat? + Ein Bischof im Urlaub? + Die Bischöfe kriechen vor der ‘Pfarrer-Initiative’ der Medienbosse + Er saß der Eucharistiefeier vor + Kirchenfeind bedeutet Gewalt, Gewalt – und Lüge
Spanien. „Habt keine Angst, katholisch zu sein und dies immer einfach und
ehrlich in eurer Umgebung zu bezeugen.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern beim Angelusgebet nach der
Abschlußmesse des Weltjugendtags. Er hofft, daß die Jugendlichen verändert in ihre Wohnorte zurückkehren:
„Eure Freunde werden wissen wollen, was sich in euch verändert hat, nachdem ihr in dieser großartigen
Stadt mit dem Papst und mit Hunderttausenden von Jugendlichen aus aller Welt zusammengewesen seid.“ Die
Jugendlichen sollten dann ein mutiges Zeugnis ablegen.
Frankreich. Im Februar
2010 publizierte die Webseite ‘purepeople.com’ ein Bild von Bischof Jean-Michel di Falco Léandri (69)
von Gap in Südfrankreich. Über das Bild machen sich jetzt französische Internet-Foren lustig. Mons.
di Falco wurde von Papst Johannes Paul II. († 2005) im November 2003 in die damals katholisch orientierte
Diözese Gap ernannt, um diese altliberal gleichzuschalten.
Die Bischöfe kriechen vor der ‘Pfarrer-Initiative’
der Medienbosse
Österreich. Die altliberale Pfarrer-Initiative ist „nicht hilfreich“. Mit diesen hilflosen
Worten äußerte sich Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau gestern vor dem ehemaligen ‘Reichssender
Wien’. Reformen seien zwar wichtig. Es gebe aber keinen Weg in die Zukunft frei, sich auf wenige Themen
zu verkrampfen. Er nehme angeblich jeden ernst, der sich „Sorgen um die Kirche“ mache. Auch er mache sich
Sorgen und rede keine Probleme weg. Die Themen im „Aufruf zum Ungehorsam“ seien „wichtig“, aber unterschiedlich
verwirklichbar. Über kirchliche Grenzen wolle er „immer reden“. Er denke „nicht primitiv an Sanktionen“.
Der Bischof bezeichnet sich sogar als „im selben Boot“ wie die Geistlichen der ‘Pfarrer-Initiative’.
Argentinien. An Pfingsten 2011 veranstaltete der Salesianer, Pater Alejandro
León, in der 130.000-Seelen-Stadt Isidro Casanova in der Provinz Buenos Aires einen Liturgiemißbrauch.
Das berichtete die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Der Pater saß seiner neugläubigen Eucharistiefeier
im Schneidersitz am Boden vor. Die Altartücher lagen am Boden, die Hostien in einer Glasschüssel.
Kirchenfeind
bedeutet Gewalt, Gewalt – und Lüge
„Da war ein radikaler Trupp von Papstgegnern, der sich aus der genehmigten
Demonstration entfernt hatte, um die Teenager-Pilger in der Puerta del Sol zu attackieren. Sie spuckten
und pöbelten und brüllten: »Haut ab, haut ab!« Ein ecuadorianischer Junge weinte und fragte: »Wo
sollen wir denn hin?« Auch andere bekamen Angst. Irgendwann griff die Polizei ein. In den Nachrichten
lief die Sache dann unter der Schlagzeile: »Polizei prügelt auf Papstgegner ein.«“
Aus einem Artikel
des katholischen Journalisten Matthias Matussek bei ‘spiegel.de’.
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Also ein Konklave braucht es nicht, um einen Papst zu wählen. Das war ja ganz früher auch anders, wenn der römische Adel den Bischof von Rom wählte, so viel ich weiss.
Konsequent katholisch, wenn es keine Kardinäle mehr gibt, haben wir einen klassischen Notstand. In Sachen Notstand ist die FSSPX sehr bewandert. Dann würden eben die Bischöfe der FSSPX (eventuell ergänzt um die Priester) den neuen (Gegen-)Papst wählen. Mein Favorit ist Fellay.
@Möchtegernberater: Das setzt voraus, dass es einen Papst gibt! Als erstes müsste also ein Papst gewählt
werden. Die Frage ist nur, von wem, da es ja auch keine Kardinäle mehr gibt!
Schön, wenn Antipacelli sel. wieder unter uns weilt. Ja, bei einer Totalvakanz wäre es tatsächlich an der Zeit. Es gäbe ja auch noch vier ewig gültige Pius-Bischöfe (die keine Diözese haben), mit denen man die vakanten Stühle besetzen könnte, u.a. auch jenen Bischofsstuhl in Rom …
„Eure Freunde werden wissen wollen, was sich in euch verändert hat, nachdem ihr in dieser großartigen
Stadt mit dem Papst und mit Hunderttausenden von Jugendlichen aus aller Welt zusammengewesen seid.“ Mit
welchem Papst??? Die katholische Kirche hat seit über 70 Jahren keine Papst mehr!!
Lesen Sie zum Sonntag die Auseinandersetzung mit den Adventisten. Das AT bestimmt sogar die Strafe für die Verletzung der Leibesfrucht (habe ich vor Jahrzehnten nachgeforscht). Außerdem ist das Ungeborene Mensch, was die Bibel eindeutig lehrt, und fällt damit unter das Tötungsgebot. Das Wort Kirche kommt in der Bibel gar nicht vor und auch keine Vollmacht nachapostolisch über die Bibel zu bestimmen. Wenn ein Konzil den Termin des biblischen Osterereignisses festgelegte, legte es damit nach lutherischer Lehre etwas (wohl richtig) fest. Daraus ergibt sich nicht das Recht, biblische Aussagen als göttliche Offenbarung zu ergänzen oder zu korrigieren.
#103 Anaritha 13:39:32 | Mittwoch, 24. August 2011
#102 A) Die Hl. Schrift legt selbst den Sabbat fest. B) Die Juden und das Alte Testament: Zuerst gab es
die Überlieferungen, diese wurden dann durch die Bibelautoren aufgezeichnet. Später gab es viele Theologengruppen,
die unterschiedliche Positionen einnahmen, mangels einer Autorität vor Christus. C) Taten und Überlieferungen
Christi, die nicht aufgezeichnet sind, sind eben schon Grundstein der Kirche, weil die Verkündigungstätigkeit
der Apostel und der Jünger ausschließlich auf der mündlichen Überlieferung beruhte. Später wurden
einige Teile in den Schriften der Bibel aufgezeichnet, hinzu kamen einige Briefe der frühen Gemeinden.
Diese Aufzeichnungen wurden nie und zu keiner Zeit als vollständig betrachtet. D) Auf welches Abtreibungsverbot
im Alten Testament beziehen Sie sich? Mir ist keines bekannt. Nachdem ich die Arbeit der Pro-Life-Bewegung
aus Schriften kenne, hätten die diese Stelle bestimmt zitiert. E) „Die Kirche erkannte die Bibel, sie
legte sie nicht fest.“ Natürlich legte die Kirche die Bibel fest durch göttliche Erkenntnis, sie erkannte
kraft der göttlichen Autorität, welche Schriften göttlich inspiriert sind. Diese Autorität ist jene
Autorität, die Christus Seiner einzigen Kirche verliehen hat. F) Nicht alle Erklärungen der ersten Ökumenischen
Konzilien können biblisch begründet werden. Der Osterfesttermin jedenfalls nicht. Ich weiß auch nicht,
ab welchem Konzil Dr. Luther kraft seiner selbst verliehenen Autorität seine Anerkennung wieder zurückgezogen
ha…
Ein Tag des Gottesdienstes ergibt sich aus der Schrift- mit Ausnahme der Adventisten (deren evgl. Charakter
wegen ihrer wohl außerbiblischen Offenbarungslehre fraglich ist) und minimalster anderer Gruppen wird
dafür der Sonntag genommen. Und Feiertage als biblisches Gebot lehnen sogar die lutherischen Bekenntnisse
ab. Sie gelten als biblisch freigestellt, menschliche Übereinkunft. Und Abtreibungsverbote finden sich
schon im AT. Natürlich liefen die ersten Christen mit dem AT herum. Später kam NT. Und wenn Taten Christi
nicht aufgezeichnet sind, sind sie eben nicht Lehrgrundlage. Inhaltlich war die Kirche meilenweit vom
jetzigen katholischen entfernt. Und sie erkannte die Bibel und legte sie nicht fest. Alle Tradition ist
gültig, soweit sie biblisch ist. Die Lutherischen Bekenntnisse erkennen die Lehre der ersten Konzilien
als verbindlich an und damit den weitgehend evangelischen Charakter der „alten“ Kirche.
#101 Anaritha 11:45:08 | Mittwoch, 24. August 2011
#100 Die Bibel wurde korrekterweise von der Kirche festgesetzt. Die damalige Kirche war auf jeden Fall
die Kirche, zu der auch der Bischof von Rom gehörte, und der dies bis heute ist, und der den Vorrang
auf allen Ökumenischen Konzilien hatte und dies bis heute hat. Die Dreieinigkeit ist in der Bibel der
Sache natürlich enthalten. Der Sonntag als heiliger Tag aber nicht, und auch nicht übrige Feste wie
Weihnachten und Ostern. Diese wurden auch von der Kirche festgesetzt. Einige christliche Sekten gehen
ja soweit, den Sabbat als heiligen Tag zu feiern, und ganz auf Weihnachten, Ostern und die übrigen Feste
zu verzichten. Es gibt Sieben-Tages-Adventisten und es gibt Jehovas Zeugen. Das ist auch nur konsequent,
wenn man nur mehr die Bibel akzeptiert, aber die christliche Tradition seit unvordenklicher Zeit sieht
eben anders aus. Und diese wird von den Neugründungen eben beiseite geschoben, von einigen halbherziger,
von den anderen stärker radikal. Wo in der Bibel direkt Abtreibung verboten sein soll, oder andere moralische
Gebote geboten sein sollen, erschließt sich mir nicht, diese werden in der Überlieferung natürlich
vorausgesetzt, deren Teil die Bibel nun einmal ist. Die Überlieferung ist auch logischerweise älter
als die Bibel. Die Bibel selbst sagt im Evangelium, die Bücher der Welt könnten nicht alle Ereignisse
fassen, die der Herr vollzogen hat. Die ersten Christen zogen auch bestimmt nicht mit der Bibel durch
die Lande, weil es diese noch gar nicht gab.
Die Bibel wurde von „der“ Kirche, die damals noch lämgst nicht römisch-kathlisch war, erkannt. Als ich erkannte, daß 2 x 2 =4, setzte ich das auch nicht fest. Jesus kritisiert die Pharisäer, weil sie die Bibel durch Überlieferung ergänzen, wovor auch die Bibel fast im allerletzten Satz warnt. Abgesehen davon, daß die Bibel voreheliche Reinheit lehrt, ergänzt etwa die Lehre von der Dreieinigkeit nicht die Bibel, sondern legt sie aus, fasst die biblischen Ausagen über die Göttlichkeit auch Jesu und des Heiligen Geistes in einem Wort zusammen.
#98 Fundi Die Bibel wurde durch die Kirche festgesetzt und stellt nur einen Ausschnitt der Überlieferung
da. Die Bibel warnt deshalb nirgendwo von einer „Ergänzung“ der biblischen Überlieferung. Es ist umgekehrt:
Die Bibel ist eine nachher gekommene Ergänzung der mündlichen Überlieferung der Kirche. (Auch die protestantischen
Bibelchristen können nicht mit dem alleine leben, was die Bibel sagt, vieles ist auch bei Protestanten
Überlieferung, die nicht eindeutig in der Bibel ausgesprochen ist, wie etwa die Lehre über voreheliche
Reinheit, der Sonntag, das Wort „Dreifaltigkeit“ und vieles mehr.)
Zu 93-97: „Wiedergutmachung“ Gegenüber Gott ist Werk. In der Tat wird fast jeder Christ gute Werke vollbringen.
Die Bibel warnt vor jeder menschlichen Ergänzung der Bibel.
#93 Lycos „Aber das Neue Testament selber berichtet doch davon das es noch sehr viel mehr gibt was aber
nicht aufgeschrieben wurde, warum wollen sie ihre Gedanken durch ein Bibelkorsett so einschränken?“ An
die nicht-aufgeschriebenen Dinge mache ich mich sofort, nachdem ich die aufgeschriebenen Dinge zur Gänze
verstanden habe^^
kleine Korrektur zu >>> Es kann zweifellos eine unverzeihliche Handlung sein, in manchen Situationen nicht
zu handeln <<< Das erscheint mir etwas zu hart gesagt und ich möchte es abschwächend und besser verständlich
so formulieren: „ Es kann ein sündhaftes Verhalten sein, in manchen Situationen nicht zu handeln“ danke.
ich hielt diese Diskussion darüber, ob nun der Glaube alleine rette, oder Taten erforderlich wären, schon immer für müßig. Wer geht denn durch das Leben ohne zu handeln? Es ist doch weniger ein Zutun als eine Unvermeidbarkeit. Man wird nicht umhinkommen seinen Glauben in irgendeiner Form durch Taten zu bewähren und sei es auch nur, dass die Umstände einen dazu drängen und herausfordern. Es kann zweifellos eine unverzeihliche Handlung sein, in manchen Situationen nicht zu handeln. Denn letztlich geht es doch um die Frage, wie sehr bin ich bereit mich für die Wahrheit einzusetzen, mich für sie aufzuopfern. Das wird natürlich sichtbar in meinen Handlungen. Dagegen muss ich mich aber nicht mutwillig in Schwierigkeiten bringen und kann mich auf meinen Glauben verlassen. Man kann allerhand Gutes tun, aber ich würde sagen: wenn Gott zum Handeln drängt, dann ist es Zeit und Gelegenheit zu handeln und wenn man’s dann aber nicht tut und sich auf seinen Glauben zurückzieht, dann kann das Ende böse sein.
Aber das Neue Testament selber berichtet doch davon das es noch sehr viel mehr gibt was aber nicht aufgeschrieben
wurde, warum wollen sie ihre Gedanken durch ein Bibelkorsett so einschränken? Es werden in der katholischen
Beichte in dem Sinne keine guten Werke auferlegt, sondern es wird einem auferlegt die Sünden wieder gut
zu machen, z.B. gestohlene Sachen wieder zu geben, wenn das konkrete wieder gut machen nicht möglich
ist, gibt es Ersatzhandlungen. Dem Schächer war es wohl nicht möglich noch Ersatzhandlungen zu leisten.
Warum schenkt der Herr den ihrer Meinung nach Gnaden?
zu 91: Was soll die Frage nach einem Tag Diskussion, ob ich noch nie darüber nachgedacht hätte, warum
der Herr Gnade schenkt…? Und Gnade ist keine Willkür, wie ich schon öfter sagte. Demut, Reue und Sündengeständnis
sind Teil des Gläubigwerdensaktes und natürlich dann auch weiterhin Folge davon. Und Beichte im meist
üblichen katholischen Sinn ist das Bekenntnis des Schächers ja auch nicht, denn ihm werden ja gerade
keine guten Werke auferlegt… (Der Rest von Ihnen über den Schächer ist Spekulation und damit bibelwidrige
Anmaßung)
Na, Fundi, #84 ist absolut biblisch und eine wunderschöne Auslegung. Die Legende zeigt das außer dem Lycos sich noch andere Gedanken gemacht haben warum Dismas die Gnade bekam zu reuen, zu beichten und in den Himmel zu kommen. Vielleicht haben sie eine falsche Vorstellung von den guten Werken, sie sind nicht nur z.B. alte Omis über die Strasse zu helfen, sondern auch Gebet, Demut, über die eigenen Sünden nachdenken und diese bereuen, beichten und versuchen sie wieder gut zu machen. Haben sie noch nie darüber nachgedacht warum der Herr Gnaden schenkt? Der gute Schächer, das Wort gut zeigt ja schon Taten an, ist bestimmt nicht willkürlich errettet worden, ere muss sich in seinem sündigen Leben etwas bewahrt haben.
zu 84-87: WIRKLICH nur Legenden zeigen etwas Anderes als den Glauben des Schächers, der wie jeder (bekenntnisfähige)
Gläubige seine Sündhaftigkeit (Sünden) bekennt („gesteht“, „beichtet“) – exakt so schildert jede evangelische
(konservative) Mission den Erlösungsvorgang. Insofern NULL UNTERSCHIED! Der Schächer konnte wegen seines
unmittelbar folgenden Todes im Gegensatz zu fast allen anderen Gläubigen keine Werke als Zeichen und
Folge seines Glaubens vollbringen.
@Lycos: der eine Schächer hatte im Grunde ein gutes Herz und erkannte seine Schuld. Durch diesen Umstand wäre er meiner Auffassung nach so oder so in den Himmel gekommen, ob nun mit oder ohne sichtbare Gelegenheit Abbitte zu leisten. Die Tatsache freilich, dass er es Jesus gegenüber bekannte, macht ihn bis heute berühmt, was ja auch nicht schlecht ist.
Hallo Marienkind, erstmal danke für den Beitrag # 84, den fand ich sehr gut und logisch schlüssig. Das
andere ( ‘86) ist wohl nur eine Legende und muss auf ihren Wahrheitsgehalt hin sehr kritisch gesehen werden.
#85 Lycos. „Es muss einen Grund gegeben haben warum der eine Schächer Jesus als Gott erkennen durfte
und der andere nicht“ Eine Legende erzählt, dass die Hl. Familie bei ihrer Flucht nach Ägypten dem Mörder
und Anführer einer Räuberbande – Dismas, dem späteren guten Schächer – in die Hände fiel und dieser
vom Anblick des Jesuskindes so gerührt war, dass er der Hl. Familie nichts antun konnte, ja mehr noch,
er gewährte ihnen sogar in seinem eigenen Haus Asyl. Dabei soll Jesus sein erstes Wunder gewirkt haben.
Der Sohn des Hl. Dismas litt an einer unheilbaren Hautkrankheit und wurde auf wunderbare Weise geheilt,
nachdem er im gleichen Wasser gebadet wurde, in dem zuvor die Gottesmutter das Jesuskind gebadet hatte.
Das alles hat die Muttergottes all die Jahre in ihrem Herzen bewahrt und später unter dem Kreuz soll
sie dann für Dismas um Bekehrung und Rettung gebetet haben.
Für mich hat die hl. Schrift auch einen sehr hohen Stellenwert und ich bemühe mich täglich etwas daraus
zu lesen. Den Humburg den die evangelisch liberalen daraus ziehen ist antichristlich, große Bereiche
der katholischen Kirche sind da auch nicht besser, ich habe immer das Gefühl das die sich alles so hinbiegen
wie sie es gerne haben möchten. Der reformatorische Kernsatz: „Man ist nur durch den Glauben errettet“
spielte bei den beiden großen Kirchen eine große Rolle bei der Verwässerung des wahren Evangeliums.
Wenn jemand sich aus dem Glauben heraus bemüht Gutes zu tun, find ich das erstmal sehr gut, der Glaube
spielt bei vielen Guten Taten (hust, hoffentlich hab ich wirklich ein par ) natürlich auchg eine Rolle.
Zuerst aber gehören sie zu meinem Bestreben mich immer mehr auf Gott auszurichten. Es muss einen Grund
gegeben haben warum der eine Schächer Jesus als Gott erkennen durfte und der andere nicht. Ich denke
auch das wir uns darüber Gedanken machen dürfen warum das so ist. Der gute Schächer wird den Draht
nach oben, das Streben zum guten nie ganz aufgegeben haben und sich einen gewissen Anstand bewahrt haben.
Nur aus Glauben ist nicht richtig, obwohl wir oft aus dem Glauben die Kraft finden unsere Sünden zu bereuen
und zu büßen. Der Herr richtet alle gerecht nach ihren Taten und wohl denen die ihre Sünden so bereuen
konnten das der Herr diesen nicht mehr gedenkt.
#83 Fundi: „Der Schächer kam durch Glauben in den Himmel- wie Christus ihm sagte.“ Wo steht das? Was
ihn gerettet hat, war vielmehr sein öffentliches Schuldbekenntnis („Wir beide leiden hier die Strafe,
die wir verdient haben, ER aber hat nichts Unrechtes getan“), die Reue und die Bitte um Erbarmen (Herr,
gedenke meiner, wenn Du in den Reich kommst). Es war eine Beichte und JESUS selbst hat ihm die Lossprechung
gegeben. Der Hl. Dismas ist übrigens der einzige Heilige, der von JESUS persönlich heiliggesprochen
wurde.
zu 82: Der Schächer kam durch Glauben in den Himmel- wie Christus ihm sagte. Ich brauche nicht den Glauben,
um Gutes zu tun, sondern daß ich Gutes tue aus Glaube und nicht (nur) aus sonstigen Motiven (die zu den
Taten ausreichend sind), bezeugt meinen Glauben- Sie verwechseln erneut viel. Vieleicht vergleichen Sie
einmal die geistlichen Zustände in den beiden- wie beide selbst erklären- bibelkritischen Großkirchen
wie denen, die an „Allein die Schrift“ in Bekenntnis und Praxis festhalten – und überlegen dann noch
einmal Ihre These von der angeblichen Gefährlichkeit dieses reformatorischen Kernsatzes.
Ach Fundi, und warum, weil er sich die Zähne geputzt hatte? Oder weil er sich noch was gutes bewahrt
hatte? Ob sie es wollen oder nicht, sie müssen auch an ihrer Erlösung mitarbeiten und sie tu es doch
auch, wenn sie nicht mit an ihrer Erlösung arbeiten würden, könnten sie ganz schnell ewig im Regen
stehen. Das sie den Glauben als Motivation für ihre Guten Taten brauchen ist dabei ihr Problem. Na, für
mich sind sie ja der Irrende, aber ich hab trotzdem Hoffnung das sie es schaffen.
zu 80) Dem Schächer wurde sein Glauben als Gerechtigkeit angerechnet (was die Bibel ganz offenkundig
macht), auch wenn das ihrem (weltlichem) Gerechtigkeitsempfinden nicht entspricht. Und niemand sprach
vom „totalen“ Vaterglauben statt vom Glauben an den Vater und an ihn – und weder an Götzen noch an sich
selbst und seine eigene Miterlösung. Daß Gott immer gerecht handelt, steht nun SEHR deutlich in der
Bibel. Bzgl. Ihres Beharrens auf Irrlehre, vertraute ich Sie schon vorher dem Heiligen Geist an.
Fundi #26 Gott würfelt nicht (welches Gottesbild haben Sie?), sondern entscheidet gerecht. Seine Gerechtigkeit
wird nicht dadurch gemindert, daß wir sie nicht erkennen – WIEDER Ihr falsches Ah, Gott handelt gerecht,
auch wenn es nicht explizit in der Bibel steht. Ja was soll es denn beim Schächer gewesen sen, die Haarfarbe.
Jetzt kommen sie mir bitte nicht das wäre Gottes großes Geheimnis. Die wahren Kimder können das Wesen
des Vaters erahnen und der Vater nimmt sie auch an wenn sie nicht total an seiner Vaterschaft glauben.
Lieber Fundi, widerlegt haben sie mir noch garnichts, ich bin mir nur noch sicherer das der Glaube allein
nicht genügt und das der Glaube an sola scriptura sogar schnell in die Irre führen kann (das ist aber
nicht auf sie bezogen).
zu 78: So abwegig es ist, beim Verbrecher (Schächer) am Kreuz, dem Christus, weil er glaubt, das Himmelreich zusagt, ohne jede biblische Begründung über Werke zu spekulieren, so abwegig ist es, aus 2. Timotheus, 2; 9, zu schließen, Christenmenschen seinen nicht an das Wort gefesselt, wo es dort offenkundig darum geht, daß das Wort nicht an menschlichen Vorstellungen (von Gerechtigkeit, die im Grundastz gleich hier ja auch übrigens ständig Lycos vertrat) gebunden ist.
„sola scriptura“?; was sagt der hl. Paulus dazu?; „… doch das Wort Gottes ist nicht gefesselt …“ (Tim
2,9)“; dazu auch eine sehr gute Kommentierung; „ Das Wort Gottes ist nicht gefesselt, lehrt Gott durch
Paulus! Die Protestanten wollen es aber fesseln, indem sie es nur auf die Schrift beschränken. Sie nehmen
das Wort Gottes gefangen und sperren es in die Bibel ein, und lassen kein nachbiblisches Wort Gottes (in
der Tradition) zu, lassen es nicht zu, dass Gott im Hl. Geist durch die Kirche sein Wort spricht. Gott
aber lässt sich nicht gefangennehmen, er spricht weiter durch den Hl. Geist, der „weht, wo er will!“,“ www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
zu 76: Allein das sie das längst (26) widerlegte Argument vom „würfelnden Gott“ erneut vortragen, belegt
meinen Vorwurf der Widerholung. Ihre Aussage über den Schächer indiziert nur, daß Sie Gott nicht zutrauen,
geistlich Tote (die nichts Gutes in Bezug auf Gott aufweisen, und was jeder vor seiner Wiedergeburt ist,
Wiederzeugung könnte man auch sagen.) zum Leben zu erwecken. Lesen Sie neben der Bibel die Werke von
James Mc Carthy, Peter Uhlmann, Roland Sckerl, Hermann Hegger, R.C. Sproul zur RKK-Lehre. zu 75: Ja- DARIN
(!) hatte Luther recht.
Nein, es sind keine widerlegte Wiederholungen, sondern es sind nicht widerlegte Wiederholungen. Sie wollen
einfach meine Kritik an sola fides verstehen. Der Glaube so wie sie ihn definieren ist einfach nicht der
Schlüssel zur Erlösung. Der gute Schächer muss etwas Gutes in seinem Wesen bewahrt, wenn nicht sogar
gefördert haben, sonst hätte er nicht die Gnade der Bekehrung in der Sterbestunde bekommen. Ihrem sola
scriptura hat der liebe Gott oben gesessen und gewürfelt wem er die Gnade der Bekehrung schenkt, bzw.
da hat der gute Schächer Glück gehabt das der liebe Gott gute Laune hatte und eine Bekehrung zuließ.
Das ist doch Quatsch und hat mit Gerechtigkeit nichts zutun.
A) Schon längst wiederlegte Wiederholungen B) Gemäß Römerbrief kann nur der Gläubige bestehen. C) Glaube ist Christusglaube oder Götzenglaube, Wesensveränderung zu Gottes Geboten hin, in DIESEM SINNE „zu Gott hin“, ist nicht Wesensänderung um Gottes Willen, ersetzt nicht den heilsnotwendigen Glauben . D) Der Schächer am Kreuz konnte nun wirklich nur glauben, kam allein dadurch in den Himmel. Von guten Taten vorher oder nachher ist keine Rede, solche sind also freie Erfindung
Die Wesensveränderung durch Christus ist die Erlösung! Nur unser durch die Erbsünde geschädigte Wesen
das wir auif Christus hin geändert haben kann vor Gott bestehen! Jeder kann sein Wesen so ändern das
es vor Gott bestehen kann (Heiden im Römerbrief) Nur der Glaube, heißt nicht nur durch festhalten an
ein bestimmtes Glaubensbekenntnis, sondern ein solches Vertrauen zu Gott zu haben um sich von ihm, auf
ihn hin, verändern zu lassen. Das richtige Glaubensbekenntnis ist natürlich die beste Grundlage um sich
auf Gott hin auszurichten, bzw. ausrichten zu lassen. Ein weniger richtiges weniger und ein ziemlich verkehrtes
Glaubensbekenntnis macht die richtige Wesensänderung sehr schwer. Nur der Glaube kann nicht der Schlüssel
zur Erlösung sein, da wäre Gott nicht gerecht, aber der richtige, bzw. ein ziemlich richtiger Glaube
ist die beste Grundlage auf dem Weg zur Erlösung. Schauen sie sich den guten Schächer bei der Kreuzigung
Christi an, er hat nicht so toll geglaubt, hat aber in seinem leben durch Taten und/oder Nichttaten sein
Wesen schon so verwandeln dürfen das er zum Schluss die Erlösung fand.
Wiederholung und wiederholte Mißverständnisse. Es geht (bei der Erlösung!) nicht um Wesensveränderung
„hin zu Gott“ bzw. seinem Gesetz, das JEDER im Grundsatz im Herzen hat (Römerbrief) , die (Wesensveränderung)
jeder bewirken kann (atheistischer Dieb stiehlt nicht weiter), sondern um Wesensveränderung durch ihn
(Erlösung) und um seinetwillen (Heiligung). „Nur der Glaube“ wiederholt die mehrfach widerlegte These
vom angeblich möglichen Glauben ohne Wesensveränderung (gute Werke) , verwechselt erneut Ursache und
Wirkung.
Ja, bei dem Eintritt im Himmel werden wir sündlos, alles von unserem Wesen wird abbrennen was wir nicht
auf Christus ausgerichtet haben, da nützt nicht nur der Glaube sondern die Werke brauchen wir auch, denn
diese bringen genauso die Wesensveränderung. Nur der Glaube ist eine falsche Prioritätensetzung. Es
gibt auch Wesensveränderung auf Gott hin, wo der Glaube nicht im Vordergrund steht. Ich bin sehr für
die Mission, und ich bin unendlich traurig das die katholische Mission nach dem Konzil so stark zurückgegangen
ist. Die Mission sollte den Glauben verkünden und auch helfen die Gebote Gottes zu halten, die Mission
sollte Bildung ermöglichen und auch gute Krankenversorgung ermöglichen. Die Menschen müssen bei der
Mission das Gute entdecken und leben lernen, und natürlich auch das Glaubensbekenntnis.
zu 69: „Auf Teufel komm raus“, wurde Ihnen nicht unterstellt, Es ist im übrigen gerade evangelisch, nicht
auf die guten Werke sozusagen abzählend zu schauen, sondern auf die Wesensveränderung durch Christus
und den von ihm bewirkten christlichen Glauben. Den hat niemand, der anderen Göttern/Götzen folgt. Nach
Ihrer Logik wäre es ja wohl manchmal und fast (WOHL UND MANCHMAL UND FAST) besser, Christus nicht zu
verkünden. Dann kann ihn jedenfalls niemand ablehnen… Bei Eintritt in den Himmel verwandelt uns Gott
in Sündlose.
Nein, ich will nicht auf Teufel komm raus vor Gottes Strafen verschont bleiben. Ich sehe nur das es Menschen
gibt die Jesus und den hl. Geist nicht per Namen kennen, also in ihrem Sinne nicht glauben, sich trotzdem
auf Gott ausrichten. Der Glaube ist gut und wichtig, aber erstens nicht das A&O, und zweitens nicht unbedingt
heilsnotwendig. Bewußtes ablehnen Gottes schließt natürlich im Gegensatz dazu sehr schnell vom Heil
aus. Es geht jetzt nicht in erster Linie um die guten Werke, sondern um die Wesensänderung auf Christus
hin. Was passiert mit den Teilen ihres Wesen später im Himmel die sie nicht auf Gott ausgerichtet haben?
Kann im Himmel etwas bestehen was noch nicht auf Gott ausgerichtet ist, bzw. noch von der Erbsünde behaftet
ist. Gute Taten helfen wie Gebet übrigens auch sehr gut sein Wesen auf Gott hin auszurichten.
zu 62: Sie wiederholen ihr Mißverständnis reformatorischer Lehre: Gute Werke um Christi willen bewirken
nicht die Erlösung (mit), sondern bezeugen den Glauben, durch den Christus unsere Erlösung bewirkt;
Kommen Sie nach der Zeugung zur Welt, bezeugt das die Zeugung, bewirkte sie aber nicht. Sie wollen mit
Menschen von Gottes Strafe verschont werden, die ihre Sünde vor Gott nicht einsehen, und nicht nur mit
den vor Gott Bußfertigen. Damit leugnen Sie, daß Sündhaftigkeit vom Himmel ausschließt, verharmlosen
die Sünde (was Sünde fördern könnte). Desweiteren stellen sie damit ihre Meinung über die biblische
göttliche Offenbarung: Sollte Gott wirklich gesagt haben, ist bekanntlich Beginn des Sündenfalls…
Ach Pepe, sie glauben wohl das Eltern und auch der liebe Gott ständig hinterjherlaufen müssen und Popo
und Nase abwischen sollen. Wenn mit einem Kind das seine Fehler nicht einsieht und wiederholt Strafaktionen
durchgeführt werden müssen sehen sie wohl nicht ein. Wahrscheinlich wollen sie nur immer lieb und freundlich
mit ihnen Diskutieren. Gott läßt sie unter Umständen auch aufgrund ungereuter Sünden eine Weile allein,
bzw. zeigt sich ihnen nicht. Übrigens verdrehe ich ihre Aussagen nicht, sondern ich denke sie konsequent
zu Ende.
Die Wahrheit Jesus Christus ist der BRÄUTIGAM der hl. Kirche, Seines geheimnisvollen Leibes, Seiner BRAUT;
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um den Irrtum „zu rechtfertigen“; die Wahrheit Jesus Christus
IST KEINE „Vielehe“ eingegangen; ALLEINE SEINER BRAUT, der hl. Kirche hat ER Ewige Treue versprochen;
wer dahingeht und meint für ein NIEMALS mögliches „Auseinanderdividieren“ der Wahrheit Jesus Christus
von Seinem geheimnisvollen Leib das Wort reden zu müssen, der wirft in unfassbar dreister Weise der Wahrheit
Jesus Christus vor, einen „Irrtum“ begangen zu haben; der hl. Cyprian; „Wer die Kirche nicht zur Mutter
haben will, der KANN Gott NICHT zum Vater haben“ isst es nicht bezeichnend, wie sich v.a. die deutschsprachigen
Diözesen dagegen streuben ( mittlerweile über 5 Jahre !) die vom Heiligen Vater gegebene Weisung der
Umsetzung der Richtigstellung der hl. Wandlungsworte in „für VIELE“ umzusetzen?!; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
in einer von „aufbruchbewgten“ Abbruchstrategen enstellten hl. Liturgie käme der Zusammenbruch des propagierten
unverbindlichen „Gutmenschentums“ auch dem baldige Ende des unverbindlichen „Mahlhaltens“ gleich; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
und somit der Enttarnung des Schein“lichtes“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Es geht jetzt nicht in erster Linie um die guten Werke, sondern um die Wesensänderung auf Christus hin.
Und brauchen sie eigentlich keine guten Werke, die kommen und gehen eben? Ich meine das nicht böse, sie
sind mir absolut ein christlicher Mitbruder, ich möchte sie nur besser verstehen.
#64 Pepe Achdaj 14:48:49 | Montag, 22. August 2011
Es drängt den wahrhaft Liebenden und den wahrhaft Glaubenden zu guten Werken. Das ist eine automatische
Folge des wahrhaftigen Liebens und des wahrhaftigen Glaubens. Y Lycos verdreht meine Auffassungen, indem
er so tut, als behauptete ich, dass Eltern ihren Kindern keine Grenzen aufzeigen sollen…:>>Ich bin überzeugt
das Eltern die ihren Kindern keine Grenzen aufzeigen Rabeneltern sind.>> Das sagte ich aber nicht! Aber
Liebesentzug als Strafe oder Liebesentzugspädagogik oder Liebe nur unter dem Vorbehalt von Bedingungen
ist unmenschlich und unbiblisch. Was meinte wohl Jesus damit, dass Gott es über Gerechte und Ungerechte
regnen lässt, warum liebte der Vater den Sohn auch, als er verloren war? Und warum konnte der „gerechte“
Sohn die Liebe des Vaters zu seinem Bruder nur mit Neid quittieren? Weil sein Herz ob des Gerechtigkeitsfetischismus
verstockt war. Ihr gönnt den Schwule nicht, dass Gott sie dereinst auch erretten wird, weil ihr es gemein
findet, dass Ihr Euch sexuell so abmüht und andere sich sexuell ausleben. Aber die Entscheidung ist und
bleibt bei Gott. Ihr ermahnt nicht nur, sondern ihr verurteilt vor Gott und agitiert gegen Menschen. Y
Eltern und Lehrer können und sollen Grenzen aufzeigen. Aber wenn sie nicht das eigene Gewissen schärfen,
das die Kinder ermutigt, gut sein zu wollen, zu lieben und gute Werke zu tun, andere und Feinde nicht
zu fluchen, sondern zu segnen, werden sie brabbelabhängige Angstmenschen. Y Fundi: Danke: Ich glaube,
wir verstehen uns.
zu 61: Kein Kommentar zu 59: Da Christus mein Maßstab ist, wäre ich ein großer Lügner, meinte ich,
im Vergleich zu ihm nicht Bodensatz zu sein. Er ALLEIN wäscht mich rein vor dem Vater! Meine guten Werke
erheben mich nicht vom Bodensatz. Meine guten Werke um seinetwillen zeigen seine Gnade und meinen durch
ihn bewirkten Glauben an ihn,
Also stimmt das nur durch den Glauben errettet zu sein doch nicht! Das freut mich, in einen Himmel wo
jeder Mistkerl reinkommt der glaubt und mehr oder weniger anständige Leute die warum auch immer glauben
nicht rein kommen, da will ich auch nicht rein. Das im Himmel keine Sünde gibt glaub ich auch, ich möchte
wissen was mit den Teilen meines Wesens passiert die ich noch nicht auf Gott ausgerichtet habe? Kommt
da ei Stempel drauf :„Nicht so schlimm, der Rest ist gläubig?“
zu 56: A) Ihre dort geäußerte Auffassung entspricht ja hundertprozentig der evangelischen: Scheinglaube
ohne nachfolgende Werke ist kein Glaube. B) Im Himmel sind alle sündenlos. zu 58: Kein Kommentar
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten
und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! Mt 7.
22+23 Aber mal eine andere Frage, was passiert im Himmel mit meinen schlechten Eigenschaften die ich noch
nicht abgelegt habe.
Die Wahrheit Jesus Christus ist der BRÄUTIGAM der hl. Kirche, Seines geheimnisvollen Leibes, Seiner BRAUT;
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um den Irrtum „zu rechtfertigen“; die Wahrheit Jesus Christus
IST KEINE „Vielehe“ eingegangen; ALLEINE SEINER BRAUT, der hl. Kirche hat ER Ewige Treue versprochen;
wer dahingeht und meint für ein NIEMALS mögliches „Auseinanderdividieren“ der Wahrheit Jesus Christus
von Seinem geheimnisvollen Leib das Wort reden zu müssen, der wirft in unfassbar dreister Weise der Wahrheit
Jesus Christus vor, einen „Irrtum“ begangen zu haben; der hl. Cyprian; „Wer die Kirche nicht zur Mutter
haben will, der KANN Gott NICHT zum Vater haben“ www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html Ausserhalb
der hl. Kirche gibt es KEIN Heil; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
#54 Pepe Achdaj 14:27:11 | Montag, 22. August 2011
Jesus Christus hat durch sein Leiden und Sterben für alle sichtbar vorgeführt, wie lieblos und hartherzig
angebliche Gerechtigkeit und Gottgerechtigkeit von Schriftgelehrten, Pharisäern und Hohepriestern trotz
angeblicher Wort-Treue zu Gottes Wort liebende Menschen, die Liebe, Jesus Christus hinrichten kann. Y
Das Paradoxon wurde sichtbar: Durch Gottes Wort und mit Berufung auf Gottes Wort wurde der der die Liebe
ist, gekreuzigt. Y Wenn das nicht beweist, dass Gerechtigkeit ohne Liebe Menschen und die Liebe kreuzigt,
beweist es nichts. Y Aber bloß nicht ins Grübeln komme. Bloß weiter den Tüll-Sermon runterrattern,
wie es die Heuchler und überzünchten Gräber gerne tun, um nicht zum lebendigen Gott umkehren zu müssen,
sondern um weiter ihren toten Götzengott der Gerechtigkeit anhimmeln zu können.
zu 48) A) Ich habe Sie ja wohl schon widerlegt, als ich darlegte, daß Länder, in denen „Allein aus Glauben“
vorherrschend war, nach allen Erkenntnissen es keineswegs schwerer hatten, nicht zu sündigen, als andere.
(Heute herrscht in der westlichen Welt meist Unkenntnis von fast jeder traditionellen Lehre von der Rechtfertigung).
B) Wer glaubt, durch Christus erlöst zu sein (was Christus ihm durch den Glauben zueignet), ist „generell“
erlöst. Auch seine guten Werke aus dem Glauben an Christus, sein Bemühen also um Nachfolge, und NICHT
ein Scheinglaube ohne nachfolgende Werke, bezeugen seinen Glauben, also seine Errettung. Der Heilige Geist
sagt es (Erlösung) uns (dem Gläubigen), sagt die Schrift. Andere Menschen können in unser Herz im Gegensatz
zu Gott nicht blicken.
Danke Pepe Achdaj , sie haben schön dargestellt wohin die Theologie „nur aus Glauben führt“ Die Lieben
Eltern (der liebe Gott) läßt alle alles machen was sie wollen, man glaubt ja und der Rest ist Wurscht!
Ich bin überzeugt das Eltern die ihren Kindern keine Grenzen aufzeigen Rabeneltern sind. Dumlendor Natürlich
ist der Glaube wichtig, er bringt ja die Frucht des Gebetes hervor, aber er ist nicht alles. Und nur weil
ich glaube bin ich nicht errettet.
Die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam der hl. Kirche, Seines geheimnisvollen Liebes, Seiner Braut;
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um den Irrtum „zu rechtfertigen“; die Wahrheit Jesus Christus
IST KEINE „Vielehe“ eingegangen; ALLEINE SEINER BRAUT, der hl. Kirche hat ER Ewige Treue versprochen;
wer dahingeht und meint für ein NIEMALS mögliches „Auseinanderdividieren“ der Wahrheit Jesus Christus
von Seinem geheimnisvollen Leib das Wort reden zu müssen, der wirft in unfassbar dreister Weise der Wahrheit
Jesus Christus vor, einen „Irrtum“ begangen zu haben; die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi
umspannt aber Zeit und Ewigkeit; www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html sie unterliegt KEINER menschlichen
„Deutung“; sie ist von der Wahrheit Jesus Christus dem Wesen nach monarchisch und der Struktur her männlich
hierarchisch eingesetzt; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html alleine ihr hat ER versprochen, dass
sie von den Pforten der Hölle nicht überwunden werde; die Menschenwerke aber sind entweder bereits zerfallen
oder beginnen im Treibsand der menschlichen Selbstgefälligkeit und -gerechtigkeit unterzugehen; wer aus
der Wahrheit ist, der stellt sich NICHT gegen die Lehre der hl. Kirche www.razyboard.com/…07688-5828365-0.html
#50 Pepe Achdaj 14:17:07 | Montag, 22. August 2011
Der Glaube, dass wir alle in einem Boot der Sünder sitzen und nicht sündenfreie Gottgerechte sind, die
von Jesus Christus erlöst wurden, genügt. Y Zu meinen, dass ein Kind sich bei dem Glauben, dass seine
liebevollen, gütigen Eltern einem verzeihen werden, nicht mehr anstregen würde, das richtige zu tun,
ist lediglich eine Rechtfertigung für liebes(teil)unfähige Eltern, ihr Kind nicht bedingungslos zu lieben,
sondern die Liebe an das Kind mit Erwartungen zu verknüpfen. Dabei handelt es sich aber nicht um Liebe,
sondern um einen Bedingungshandel von Gefühlen: Wenn mir mein Kind meine Bedingungen erfüllt, werde
ich es lieben. Die Liebe von Eltern, die gesund lieben können, und die keine sture Verbissenheitstreuebebingung
an Liebe knüpfen, bleibt unabhängig vom Tun der Kinder bestehen. Selbst, wenn die Kinder sich gegen
die Eltern werden, werden gesund liebende Eltern ihre Kinder noch lieben. Jesus Christus bat selbst für
die verbohrten Pharisäer und Hohepriester beim Herrn. Und der Dank? Sie veruteilen und hetzen munter
weiter drauf los, wie dereinst. Y Zugegeben, es gibt die Gefahr, dass man sich zu wenig anstrengt, wenn
man das Bewusstsein der Errettung hat. Aber das Anstrengen gilt ja eben auch für die Obergerechten, die
sich in sexuellen Dingen vielleicht anstrengen mögen, aber bei der Selbstgerechtigkeit, beim Verurteilen
und beim Hetzen eine verbale Inquisitionsschiene gahren, wie im finsteren Mittelater.
Ich denke schon, dass es einen errettenden Glauben gibt, der obendrein auch die in Jakobus geforderten Früchte hervorbringt. dann gibt es den religiös-dogmatischen Glauben, dessen Werke zwar gut gemeint, aber dennoch nur Menschenwerk sind.
Das was ich geschrieben habe war etwas überspitzt, ich wollte nur klarmachen das durch die „nur aus Glauben
Theologie“ nicht mehr direkt die Sündlosigkeit angestrebt wird sonder schnell Kompromisse gemacht werden.
Man kann zwar nicht leben ohne ein Sünder zu sein, aber man kann dahin kommen kaum, unter Umständen
sogar, gar nicht mehr zu sündigen. Das ist, wenn man nur durch den Glauben gerechtfertigt ist natürlich
erheblich schwieriger, weil man ja glaubt und das in erster Linie das wichtige ist. Können sie mir denn
mal genau sagen, was ich glauben muss um generell errettet zu sein?
zu 39: Mit Verlaub: Im Gegensatz zu erheblichen Teilen der RKK und selbst Teilen ihrer Funktionäre (Bitte
eine Woche kreuznet lesen) ist mir kein einziger Evangelisch-Konservativer (von Funktionären zu schweigen)
bekannt, der Abtreibung, Homosexualität, PID, Gentechnick „unter Umständen“ billigt. Darf ich Sie herzlich
bitten, mir einen solchen Funktionär der Evangelisch-Lutherischen Freikirche bzw. von Gemeinden der Konferenz
für Gemeindegründung oder der Kamen-Initiative, usw. zu nennen? Im übrigen ist es ja gerade EVGL. Lehre,
daß wir nach dem Sündenfall sündigen müssen. Wir sind nicht Sünder, weil wir sündigen, sondern wir
sündigen, weil wir Sünder sind, lautet ja gerade die EVGL. Faustformel.
Ich bin zwar nicht Fundi und auch kein „Mistkerl“^^, aber ich glaube zu verstehen was Fundi meint. Der „kleine Sünder“ und sogar der „religiöse Mensch“ müssen sich genauso zu Christus bekehren wie der „ganz große Mistkerl“. Schafft dies der Mistkerl, so kann er durchaus in den Himmel kommen. Wird aber der „kleine Sünder“ durch seine Selbstgerechtigkeit davon abgehalten („bei mir ist ja alles halb so schlimm“) so kann er durchaus sein Seelenheil verlieren. Manche Erste werden dann die Letzten sein.
Ein Mistkerl kann nur zu Christus überzeugen indem er als schlechtes Beispiel dient, für mich sind sie
kein Mistkerl, sondern ein irrender Christ, der aufrecht versucht das richtige zu tun. Verkündigen müssen
sie auch nicht, sie müssen nur Rede und Antwort stehen wenn sie darauf angesprochen werden. Na, das Luther
krampfhaft einen gnädigen Gott suchte lag aber nicht an der katholischen Kirche, sondern daran das er
seine Sünden mit in den Himmel nehmen wollte, der enge Weg, den Christus predigte ist aber alles böse
zu meiden. Darf ich denn sagen das alle evangelisch konservative Mistkerle sind?
#41 Pepe Achdaj 13:51:13 | Montag, 22. August 2011
Es nützt nichts, anderen wie früher die dunkle Hautfarbe vorzuerfen, oder sich ständig an der Homosexualität,
die bei vielen sowieso nicht siachtbar ist, aufzuhängen und gleichzeitig die verstockten und lieblosen
Herzen der Menschen als Hindernis zu Gott unerwähnt zu lassen. Y Die lieblosen Herzen trennen sich von
Gott. Y Und je mehr sie sich in ihrer Lieblosigkeit auf die Gerechtigkeit Gottes berufen, umso weiter
entfernen sie sich von ihm. Y Schöne Gewänder hatten auch die Pharisäer. Und liturgisch einwandfrei
verhielten sich sie auch ebenso die Hohepriester. Aber die LIEBE, die fanden sie bei ihrem Gerechtigkeitsfetischismus
nicht, sondern sie bekämpften sie mit frommen Worten bis aufs Blut.
Nein, ein Mistkerl ist der sich nicht um das Gute bemüht, der egoistisch nur auf sein eigenes Wohl schaut.
Ein christlicher Sünder ist einer der seine Schuld bereut, sie vor Gott bringt, sie nach Möglichkeit
wieder versucht sie gut zu machen und vor allem versucht sie nicht zu wiederholen. Die meiner Ansicht
nach verkehrte Definition, das man nur aus dem Glauben errettet ist, versucht nicht den sündlosen Urzustand
damals im Paradies wieder herzustellen. Sie versucht nur Kompromisse zu finden, Abtreibung unter bestimmten
Voraussetzungen, Gentechnik, PID, Homosexualität etc., dem stimmen sie natürlich nicht zu, aber alle
evangelischen, ob konservativ oder nicht entwickeln sich immer mehr in diese Richtung. Vor Gott kann nichts
unreines bestehen, ob man glaubt oder nicht, alles böse im Wesen muss weg wenn man zu ihm will. Im Paradies
konnten wir „nicht sündigen“, nach dem Sündenfall jetzt, „können wir nicht, nicht sündigen“, im Himmel
später können wir „nicht mehr sündigen“.
#38 Pepe Achdaj 13:45:43 | Montag, 22. August 2011
Die Obergerechten sind es, die nicht zurechtweisen, sondern wie die Pharisäer und Hohepriester sich selbst
als Kleinstsünder hinstellen und die anderen als größte Übeltäter der Welt. Selbsterkenntnis und
Reue über ihr eigenes Handeln ist ihnen fremd. Hetze verkaufen sie gerne als Zurechtweisen. Bei den Begrifflichkeiten
versteht aber jeder, der kein Schwarzeneger/Terminator-Gen hat, dass zurechtweisen etwas anderes ist,
als die hier gelieferte Hetzparolen gegen sogenannte Schwach- oder Falschgläubige. Die Obergerechten
gab es schon zu Jesu Zeiten und sie beriefen sich ebenso verbissen, die die heutigen auf Gott. Obwohl
Jesus Christus ihnen seinerzeit diesen Zahn zog, und zur Liebe der Nächsten aufforderte, haben manche
nichts gelernt und bezichtigen wie damals Nachfolger Jesus, als Fresser, Säufer, Unzuchtsverharmloser
und Modernisten. Es ändert sich eben vieles nicht in dieser Welt. Y Jesus Christus ist und bleibt das
Maß aller Dinge. Und nicht die Verbohrtheit von an Äußeriichkeiten glaubenden Pharisäern. Y Wer in
sein Herz horcht, spürt es klar: Was Jesus meinte und meint, ist kein Verfluchen von Feinden, wie die
völkisch-Rechtsgläubigen, sondern ein Fürbittgebet. Warum Maria solche Heuchler beim Rosenkranzgebet
nicht mit Blitzen traktiert, bleibt ihr Geheimnis.
zu 32: ICH habe nur die Pflicht zur Verkündigung, überzeugen von der biblischen Wahrheit KANN Sie nur der Heilige Geist, nicht ich MISTKERL! Nirgendwo finden sich auch nur Indizien dafür, daß Länder, in denen vor allem Heilsgewißheit für Christen gelehrt wurde, deswegen sündiger waren als andere Länder: Auch hier sind Sie wieder Opfer Ihrer weltlichen Logik „Was ist das für ein Menschenbild?“ Ja- Christus macht so geprägte Kinder für SEINE Elternschaft so dankbar, daß sie zwar Sünder bleiben, aber regelmäßig nicht mehr sündigen als die, die nach ihrer Lehre täglich zittern sollen, ob Gott-Vater ihnen ausreichend verzeiht… (um seines Sohnes willen und nicht, weil wir doch – angeblich- nicht ganz so große Mistkerle sind)
zu 32: A) Daß alle Menschen Sünder sind, ist nur ein anderes Wort für „Mistkerl“. Wie es die Bibel
sagt: Der Tod ist der Sünde (da steht nicht: großer Sünde) Lohn. Selbst Paulus sagt von sich; Da ist
NICHTS GUTES in mir. Im übrigen habe ich nicht geleugnet, daß Nichtchristen ihre Fehler sehen (da haben
Sie nicht genau gelesen), sondern, daß sie ihre Fehler als Fehler (Sünde) vor CHRISTUS sehen. Gnade
setzt Bitte darum beim GNADENGEBER voraus. Für Sie erhält der Räuber im Gegensatz zum Mörder Gnade
ohne Gnadenbitte. Daß Christus bei Gläubigen und Nichtgläubigen zwischen den Arten von Sündern unterscheidet,
sagte ich ja schon. B) Gott gab uns die Schrift. Die Schriftgläubigen sind im wesentlichen einiger als
die an Schrift, Tradition und Vernunft Glaubenden. Im übrigen lehrt die Schrift unterschiedliche Auslegungen,
völlige Einigkeit also wohl gar nicht gewollt!
#30 Pepe Achdaj … Und die Unzüchtigen missbrauchen das Gebot der Nächstenliebe oftmals als Rechtfertigung
für ihr eigenes sündhaftes Treiben. Wahre Nächstenliebe jedoch ist, den Sünder zurechtzuweisen und
zwar zuerst unter vier Augen, dann unter 2 oder 3 Zeugen und schließlich vor der ganzen Gemeinde. Diesen
Auftrag hat uns Jesus selbst gegeben. (Mt. 18,15ff)
Was ist das denn für ein Menschenbild, wenn alle Menschen Mistkerle sind? Sünder sind alle Menschen,
aber lange nicht alle Mistkerle. Das ist doch total ungerecht, tralarallala ich bin ein gläubiger Mistkerl,
ich komm in den Himmel. Es gibt auch Nichtchristen die ihre Fehler sehen und aufrichtig versuchen sie
zu ändern, es gibt Christen die sich der Heilsgewissheit so gewiss sind, das sie sich kaum noch ändern.
Vom Himmelreich verdienen habe ich nicht gesprochen, aber sich um die Liebe Gottes zu bemühen heißt
nunmal sich Schätze im Himmel sammeln und dies Schätze im Himmel sammeln ist nicht nur „Gläubige Christen“
vorbehalten. Warum seid ihr „nur die Schrift hat Recht Christen“ den dann untereinander so uneinig? Ich
habe meine Glaubensvorstellung so, das ich vermute das sie weder Schrift, Vernunft noch Tradition widerspricht.
Wenn sie mir einsichtige Argumente bringen bin ich gerne bereit meine Glaubensvorstellungen zu verbessern.
#30 Pepe Achdaj 13:02:35 | Montag, 22. August 2011
Der Liebes-Missbrauch ist schlimmer als Unzucht! Jesus gab nicht als höchstes Gebot die Keuschheit und
das Vermeiden der Unzucht auf. Jesus Christus gab als höchstes Gebot die Liebe Gottes und gleichwertig
die Liebe zu den Nächsten auf. Und warum verachten so viele angebliche Gläubige ihre Nächsten verbal
auf gottlose Weise? Sie brauchen eine Daseinsberechtigung für ihre schlechten Gefühle und wenn diese
auf andere Menschen projiziert und als gottgefällig umgedeutet werden, haben sie ihre Daseindberechtigung.
Denn Jesus Christus in seiner Liebe zu allen Menschen nachzufolgen ist nicht einfach. Sich von seiner
Verurteilunssucht und seiner Hass-Sucht zu lösen, ist nicht einfach, als sich von seiner Drogensucht
zu lösen. Man muss sich dazu GANZ, mit Haut und Haaren, auf JESUS CHRISTUS einlassen können! Wer sich
nur in punkto Liturgie und Rechthaberei auf Jesus Christus einlässt, und darüber vergisst, dass Jesus
wegen all der Sünder in die Welt kam, die von Obergläubigen als „Abschaum“ bezeichnet werden, betet
einen Gott an, der nicht der Gott Jesus Christus ist.
@Fundi: Die Anständigen sind immer die größten Mistkerle, zumindest in Staat, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, aber mitunter trifft’s auch auf die Kirche zu :D
zu 27: A) Jeder Mensch ist ein Mistkerl- „Anständige“ sind nur eine Variante von Mistkerl! Laut Schrift
gilt vor Gott nur der Anstand, der um Christi Willen vollbracht wird. Der ENTSCHEIDENDE Unterschied zwischen
Christ und Nichtchrist ist, daß der Christ weiß und bekennt, daß er ein Mistkerl gegenüber Christus
ist und um Gnade bei ihm bittet. Gnade setzt auch nach weltlichen Maßstäben regelmäßig Anerkenntnis
des Verschuldens gegenüber dem Gesetzgeber voraus und die Bitte um Gnade beim Gesetzgeber (Staat) voraaus.
B) Sie verharmlosen den Sündenfall! Nach Ihrer weltlichen statt biblischen Logik haben einige das Himmelreich
verdient… c) Ihre Glaubensdefinition („kann doch nicht sein“) ist eben IHRE und nicht die des sich außer
durch die Schpfung nur in der Schrift offenbarenden Herrn und Erlösers!
„ Evangelisch-konservative lehren in der Tat ALLE Errettung allein durch den Glauben“ Also ein anständiger
Atheist kommt in die Hölle, aber hat es dort nicht so schlimm und ein gläubiger Mistkerl kommt in den
Himmel und hat es dort nicht so gut? Das kann es doch nicht sein, sie haben eine falsche Definition vom
Glauben.
zu 24: Verzeihung, aber Sie drehen manches um! A) Gott würfelt nicht (welches Gottesbild haben Sie?),
sondern entscheidet gerecht. Seine Gerechtigkeit wird nicht dadurch gemindert, daß wir sie nicht erkennen –
WIEDER Ihr falsches Gottesbild B) Wer anklopft und um Gnade bittet, wird von Gott selbstberständlich
aufgenommen. Das (wahrhaftige!) Anklopfen beim Dreieinigen Gott ist ja Folge der Erlösung. C) Wahrer
Glaube ist natürlich nicht das (formale) Abbeten eines Glaubensbekenntnisses (Nicht wer Gott nur SAGT,
sagt die Schrift), sondern wie Sie richtig sagen, das Vertrauen auf Gott und der Versuch, sich von ihm
ändern zu lassen- Faustformel: Rettung allein aus Glauben, aber nur der Glaube ist wahrer Glaube, der
nicht allein bleibt.
Wie soll die hl. Kirche gesunden angesichts des lauen Lüftchens seitens der hw Bischöfe als „Reaktion“
auf die immer dreister werdenden, im Grunde genommen bereits verprotestantisierten, Feinde innerhalb der
hl. Kirche; noch unter Papst Pius XII. hätte Hw Schüler und seine hw Mitläufer einen kurzen „Auftritt“
gehabt; was der sog. „innerkichliche Dialog“ mit sich bringt, muss nicht sonderlich angemerkt werden;
Hw Schüller und seine Gesinnungsfreunde/innen zeigen es erschreckend auf; und der hw Salesianerpater
mit seiner liturgieverhöhnenden buddhistischen Yoga-Einlage dürfte ganz in deren Sinne handeln!?; vielleicht
„fordern“ die Dauermauerkratzer/innen auch bald „Yoga-Einrichtung“ statt Kirchenbänke; www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
Wäre der Anti-Modernisteneid wieder für jeden hw Priester Pflicht, so dürften erbärmliche Spektakel
der menschlichen Selbstgefälligkeit wie die „Ungehorsams-Initiative“ überhaupt keine Plattform finden; www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html doch im Zuge des „Dialoges“ führen sich einige hw Bischöfe
auf wie „an der Wand entlang Schleicher“, die sich vor einer eindeutigen Stellungnahme im Sinne der hl.
Kirche drücken; sie „denken“ und „meinen“ lieber in Schlagseite weiter und weiter; handeln so wahre Hirten?; www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Nein, Gott sitzt nicht oben und würfelt wer errettet wird und wer nicht, obwohl natürlich die Gnade
auch eine Große Rolle spielt. Jeder der anklopft und um Hilfe bittet wird erhört werden, jeder hat die
Freiheit zum Guten und zum Schlechten. Lesen sie den Römerbrief nochmal und ersetzen sie dort Glauben
mit Gottvertrauen, vielleicht verstehen sie dann was ich meine. Der Glaube ist kein buchstabenmäßiges
abbeten eines Glaubensbekenntnis (was ich aber auch nicht abwerten will), sondern das man Vertrauen auf
Gott hat und versucht sich von ihm zum guten ändern zu lassen.
zu 22: Jeder Mensch verdient die Hölle wegen seines Ungehorsams. Wer zum Himmel begnadet wird, entschied Gott (GNADE geht vor Recht, Gnade ist immer ein unverdientes Geschenk). Warum Gott den einen rettet und den anderen nicht, dürfen wir Gott nicht fragen (wie der Römerbrief KLARST sagt). Kind Gottes zu sein, ist Entscheidung Gottes. Es ist auch nicht unser Verdienst, daß wir in Familie A in Deutschland statt in Familie B in Somalia geboren wurden. Im übrigen übersehen Sie, daß jeder mensch nach seinen Taten beurteilt wird und danach unterschiedlich belohnt wird, die einen im Himmel, die anderen in der Hölle, wo es Stalin und Hitler anders geht als dem hochanständigen, idealistischen Gottlosen. Und der Christ, der wenig Gutes tat, wird anders im Himmel behandelt als der sich aufopfernde.
„ Evangelisch-konservative lehren in der Tat ALLE Errettung allein durch den Glauben“ Das bedeutet ja
das ein mehr oder weniger schlechter Mensch der glaubt errettet ist und ein etwas besserer der nicht glauben
kann verloren geht. So ein Gottesbild kann ich nicht nachvollziehen, ob einer glaubt oder nicht glaubt,
er wird nach seinen Taten beurteilt, der Glaube ist nur eine Hilfe, natürlich eine sehr große Hilfe,
auf dem Weg zum Vater zu gehen, aber keinenfalls eine absolute Notwendigkeit.
#18: Freikirchen sind in Deutschland entstanden, weil gläubige Protestanten nicht mit der dem evangelischen Landesfürsten unterstellten Landeskirche einverstanden waren. Heute sieht man die freikirchliche Unabhängigkeit vom Staat auch durch den bewussten Verzicht auf Kirchensteuer. Da es beispielsweise auch lutherische Freikirchen gibt, die sich sowohl zu sakramenten als auch zur Kindstaufe bekennen, ist der Begriff grundsätzlich nicht religiös zu deuten.
zu 19: Evangelisch-konservative lehren in der Tat ALLE Errettung allein durch den Glauben. Glaubensfrüchte müssen (im Grundsatz) sein Nächstenliebe und das Halten von Gottes Gesetz= Geboten (nicht: von Übergesetzen wie in der RKK, ETWA Zölibat für Geistliche). Wirtschaftlicher Erfolg KANN Folge sein von Glauben, wenn man aus Glauben etwa fleißig, sparsam, drogenenthaltsam ist. Aber selbstverständlich sind (unschuldig ) Arme, Verfolgte, Kranke SELIG!
Ach, die konservativen – evangelischen passen doch auch nicht unter einen Hut, fast alle sind übergesetzlich und durch Übergesetzlichkeit kommt leider viel Lüge und Heuchelei mit rein. Der gemeinsame Tenor ist doch das lutherische nur durch den Glauben errettet zu sein, die einen sehen dann die Früchte des Glaubens im wirtschaftlichen Erfolg, die anderen im halten von Gesetzen und die liberaleren im halten der Nächstenliebe.
zu 16: Freikirche ist in den USA rechtlich JEDE Kirche. Und die, die Sie offenkundig meinen, sind in sich vielfältig, ETWA von charismatisch-pfingstlerisch bis evangelisch-konservativ. Und in letzteren (die ich Ihnen gern für viele deutsche Städte nenne) gleicht jeder Gottesdienst weniger einem „Event“ denn einer sehr ernsthaften Unterrichtstunde. In meiner Gemeinde wird auch gesungen und gebetet, vor allem aber füllen 2 Predigten jeden Sonntag circa 60-75 Minuten.
Natürlich müssen wir uns selbst auch immer wieder kritisch prüfen, ob wir nicht dem brüllenden Löwen,
dem Teufel auf den Leim gegangen sind. Ich versuche mich immer wieder an dem Lehramt der Kirche zu orientieren,
und das ist für mich nunmal nicht 50 Jahre alt, sondern fast 2000 Jahre alt. Ich hoffe natürlich das
ich nicht ganz ohne hl. Geist bin und hoffe für uns beide das dieser uns immer weiter in die Wahrheit
leitet. Gut heißen der Homounzucht ist bestimmt eine starke Bremse für den hl. Geist.