(kreuz.net, Phönix) Seit kurzem dürfen in der Kathedrale der Diözese Phönix keine Mädchen mehr ministrieren.
Das berichtete die Zeitung ‘The Arizona Republic’.
Die 1,5 Millionen Seelen-Stadt Phönix befindet sich
im südwestlichen US-Bundesstaat Arizona.
Es gibt Arbeit für alle
Der Rektor der Kathedrale, Hw. John
Lankeit, will mit der Reform zur Förderung der Priesterberufungen beitragen.
Fast alle Priester seien
als Kinder Ministranten gewesen, stellt der Geistliche fest.
Für die Mädchen hat der Rektor Aufgaben,
die für sie besser geeignet sind.
Unter anderem dürfen sie als Mesnerinnen in der Kathedrale mithelfen
und die Kirche für das Meßopfer vorbereiten.
Der Bischof ist einverstanden
Hw. Lankeit betonte, die
Entscheidung selber getroffen zu haben.
Bischof Thomas J. Olmsted von Phönix überlasse ihm als Kirchenrektor
solche Maßnahmen.
Die Kathedrale ist die erste Kirche in der ganzen Diözese, die den Irrweg der Ministrantinnen
wieder verläßt.
Laut Hw. Lankeit gab es kaum negativen Reaktionen auf seine Entscheidung.
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133 Lesermeinungen
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Ich habe meinen Freund der in Arizona lebt nachgefragt. Und hier ist seine Antwort: No, Corrie, the bishop
REVERSED his decision. There WILL be Altar Girls allowed now and in the future. www.corriewolters.nl
#133 anne-karin 21:27:00 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Mehr und mehr geht es also wieder dahin, dass ausschließlich das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein eines
einzigen Körperteils* darüber entscheidet, was frau in der Kirche darf oder nicht. Dabei waren wir auf
einem so guten Weg in die andere Richtung. Aber solange etliche „Hochwürdigen Herren“ wie so viele hier
bei kreuz.net nur schw…orientiert denken… *hier ist nicht das Gehirn gemeint.
Bester czerkus, ich verstehe Ihren Vorwurf nicht ganz, war ich doch bemüht , ausgehend von der Wirklichkeit, also vom biblischen Befund und der kirchlichen Praxis, Ämter Männern vorzubehalten , welche, wie Sie zugeben müssen, als solche zunächst einmal nicht nur voraussetzungslos, also über alle sogenannten „Vernunftgebote“ erhaben, sondern aus sich heraus auch religionsgeschichtlich/exegetisch/soziologisch ihre ganz spezifische Logik und Konsistenz, kurz, eine erstaunliche Kontinuität entwickelt und vorzuweisen hat, über die man sich VERNÜNFTIGERWEISE nicht einfach hinwegsetzen kann und darf, ohne das Vernuftgemäße/Legitime solchen Handelns logisch zu begründen, Ihnen selbige Praxis ganz rational mit den zwei unterschiedlichen Seinsweisen der menschlichen Natur logisch darzulegen. Wenn ich dies zunächst etwas zaghaft tat, so resultierte meine Zaghaftigkeit nicht aus der Schwäche der Argumente, sondern vielmehr aus der Unsicherheit, den sich in der Wirklichkeit aussprechenden göttlichen Willen erschöpfend begründen zu sollen/wollen/können. Glaube und Wissen haben die erstaunliche Gemeinsamkeit, dass sie für unseren menschlichen Geist niemals voraussetzungslos, also letztbegründbar sind. Diese Aporien haben nichts mit Unlogik, mit Taliban-likehaftem Argumentieren, vielmehr mit unserer Kreatürlichkeit zu tun. Der menschliche Geist ist gehalten, diese in Demut zu (er) tragen, auch wenn es dem alten Adam in uns schwer fällt. Gerade der Heilige Thomas war uns darin ein Vorbild.
hoppala, hat da jemand denn wissentlich einen lat. Akkusativ – grammatikalisch deutsch dennoch falsch –
übersetzt? Ich habe kein Interesse mit Ihnen in eine inhaltliche Diskussion einzusteigen, das ging rein
von Ihnen aus.
#129 Anaritha 15:28:36 | Mittwoch, 24. August 2011
@czerkus Du glaubst eben die Überlieferung nicht. Wenn du dich in deiner Einfältigkeit für allwissend
hältst, dann spar dir die Kommentare bitteschön. Spar dir auch deine Verbesserungen der deutschen Sprache.
Die sind genauso falsch wie deine arroganten, aber substanzlosen Besserwissereien über den Glauben.
@anaritha … hier sprechen Erwachsene miteinander … „die Überlieferung“ glaube ich sowieso nicht, sondern wenn dann schon „der Überlieferung“ oder „an die Überlieferung“. Da Sie ohnehin nicht in der Lage wären zu definieren, was das überhaupt ist, gehen Sie mal woanders spielen … tätschel
@lux, jetzt wird das mit 1500 z. und doppelpostverbot schwierig. merken Sie nicht selbst als offenbar
intellektueller Mensch, wo der Haken in Ihrer Argumentation ist? Sie argumentieren schön entlang Thomas
(Aristoteles), das bleibt in sich logisch und konsistent (wie weit man das heute noch so machen kann,
wäre eine andere Frage, aber ich hab ja damit angefangen) und verlassen dann das System und setzen in
einem Satz plötzlich zig Voraussetzungen „Jesus nach dem Zeugnis der Evangelien nur Männer…“ eine
Voraussetzung, die nicht mehr hinterfragbar ist, die im nu exeg. zerbröselt, religiongsgesch. erklärt
und hist. zweifelhaft ist, aber für diese Voraussetzung gibt es ein „Vernunftverbot“ und das ist weder
Ihrer und vor allem Thomas und Aristoteles nicht würdig. Alle Vernunft und Logik nützt nichts, wenn
ich die Voraussetzung nicht hinterfragen kann mit den wiss. Mitteln meiner Zeit (die Thomas noch nicht
hatte – aber wir). Sicher, die Gefahr des Irrtums ist jedem Denken inhärent, deshalb kann ich das Denken
aber nicht verbieten und etwas zu glauben, was der Vernunft nicht standhält, das geht heute weniger denn
früher (außer bei Voodoo Paul M. vielleicht). Der Verweis auf den göttlichen Ratschluss allein ist
das Ende jeder Diskussion, das ist Taliban-like. Sicher als relig. Mensch gibt es Voraussetzungen, die
ich treffe, die kaum mehr rational kommunizierbar sind. Aber Sie wissen so gut wie ich, dass eine Behauptung
auf einer zweifelhaften bibl. Basis nicht hinreicht.
hier der 2. Teil von #119: Deshalb kann die Kirche unter Führung des Heiligen Geistes nur Männern das
Priesteramt als Teilhabe am Apostelamt zuerkennen. Sie kann sich nicht vom Willen Gottes dispensieren.
Warum das Apostel- und Priesteramt von Gott nur Männern zugesprochen ist, ist letztlich im göttlichen
Ratschluss begründet, den der Mensch bekanntlich nur bedingt ergründen kann . Eine rationale Begründung
für uns Menschen könnte in der speziellen Verfasstheit der männlichen Seele als anima rationale liegen,
die ja nach Thomas nicht nur Form- sd. auch Tätigkeitsprinzip des Menschen ist. Die männlich geprägte
Seele als individuum rationalis substantiae könnte also vor/von Gott in ihrem Personsein für die Aufgaben
des Apostelamtes besser disponiert sein, als die weibliche, was jedoch letztlich kein Werturteil begründet,
wie landläufig unterstellt wird, da sowohl das männliche als auch das weibliche Seinsprinzip der Seele
in Gott ihren Ursprung haben.
#89: Bester cerkuz, da ich in Ihrer letzten Wortmeldung an mich etwas wie einen maieutischen Impetus vernahm, will ich Ihnen doch kurz antworten. Ich nannte Sie einen Vulgärscholastiker, weil auch Sie die Wirklichkeit in ein Begriffssystem zu pressen suchen, anstatt wie der Aquinate aus der Wirklichkeit die Begriffe abzuleiten. Zudem vertreten Sie einen platonischen Dualismus, wenn Sie zwischen dem Menschen/Seele als Substanz und der Leiblichkeit/Männlichkeit als Akzidenz unterscheiden. Zwischen Leib und Seele besteht nach Thomas kein akzidentielles Verhältnis, vielmehr sind sie ein ex prima dei intentione geschaffenes Kompositum, weshalb der einzelne Mensch als Individuum die substantia prima ist. Die Seele als anima rationalis erkennt nachThomas sogar durch den Leib! Das heißt für unsere Problematik, dass es eine männliche und eine weibliche Erkenntnis- und Seinsweise der Seele gibt, die BEIDE in Gott – gedacht als coincidentia oppositorum – ihren Ursprung haben, deshalb nicht gleichartig, aber gleichwertig sind. Männlichkeit und Weiblichkeit sind also Seinsprinzipien der individuellen, unzerstörbaren und auf Unsterblichkeit angelegten Seele, während eine Hautfarbe das Wesen des Menschen nicht berührt/bestimmt/verändert, also tatsächlich rein akzidentiellen Charakter besitzt. Wenn also Jesus nach dem Zeugnis der Evangelien nur Männer ins Apostelamt berief, dann tat er das gewiss nicht zufällig, sd. weil es im Heilsplan und Willen Gottes begründet ist. (Ende Teil 1)
#120 Brandenburgis 08:33:28 | Mittwoch, 24. August 2011
@M. C.: Verbindliche Hypothesen: Das ist die demokratische „Wissenschaft“ … :) Man darf unbegrenzt forschen, nur am Ende muß das richtige herauskommen.
#119 Anaritha 23:52:15 | Dienstag, 23. August 2011
#33 Fundi Das mag schon sein, nachdem die USA ein überwiegend protestantisch geprägtes Land sind. Auch
in Lateinamerika und den Philippinen wachsen protestantische Gemeinden auf traditionell katholischem Gebiet.
Das hat auch damit zu tun, daß sich die Katholische Kirche in einer Krise befindet und in traditionell
katholischen Gebieten nicht mehr anwächst, sondern abnimmt,. Der Glaube läßt sich nicht durch Mehrheiten
bestimmen, sondern wird durch Christus autoritär vorgegeben. Dieser Glaube wird durch die Kirche irrtumslos
gehütet. Wenn die Anhänger dieses Glaubens in großer Zahl verschwinden, durch Abfall, so ist dies der
große Abfall, den der hl. Paulus vorhergesagt hat. Danach wird der Antichristus auftreten. Die protestantischen
Gemeinden gehören nicht zur Kirche und sind somit Teil des Abfalls.
#117 Brandenburgis 23:39:57 | Dienstag, 23. August 2011
Doch, doch, diese Hypothese ist verbindlich. Entgegenstehende Argumente, und es gibt eine sehr umfangreiche Literatur zu der Thematik, werden wohl grundsätzlich nicht zur Kenntnis genommen, Dies obwohl die Slawenhypothese natürlich reichlich rassistisch ist, und deshalb eigentlich der offiziellen Verfehmung zum Opfer fallen müßte.
#115 Anaritha 23:37:43 | Dienstag, 23. August 2011
@Brandenburgis Diese Geschichtslügen wurden vor allem von Polen und Tschechen propagiert, um die deutschen
Gebiete zu stehlen, wie seit 1918 versucht und allmählich bis 1945 verwirklicht. Wenn es Gottes Gerechtigkeit
entspricht, müssen diese Gebiete einstmals wieder deutsch werden.
Ich nehme an, in den „offiziellen“ Geschichtsbüchern findet sich nichts zu dieser Slawenhypothese? Leute mit welcher „Einfärbung“ vertreten die Hypothese?
#113 Brandenburgis 23:29:19 | Dienstag, 23. August 2011
Die Slawenhypothese geht von einem gigantischen slawischem Urvolk aus, das während der Völkerwanderung von Osten kommend die riesigen zuvor „germanisch“ besiedelten nun menschenleeren Länder zwischen Elbe/Saale im Westen und etwa Düna/Dnjestr im Osten in Besitz genommen und besiedelt hätten. Nachdem sie dort eine herrliche Kultur entfaltet hatten, kamen die bösen Germanen zurück und haben den herrlichen Slawen alles wieder weggenommen, bis endlich die Schlachten am Peipussee, Grunvald (haha) etc. den germanischen Drang nach Osten gestoppt hätten. Nett ausgedacht, aber leider auf reiner Phantasie basierend.
#111 Brandenburgis 23:16:50 | Dienstag, 23. August 2011
@M.C. Da brauche ich nicht zu lauern, da kann ich nur gähnen. Die Slawenhypothese ist eine der albernsten
Märchen der gesamten Weltgeschichte und basiert auf 0 (null) Fakten. Das einzig interessante ist, wie
zielsicher und konsequent sie zusammengestellt und exekutiert worden ist: ca. 2 mio. ermordetet Deutsche
im „slawischen“ Osten. (Wenn das mal reicht). Und hier hat Rom, hier hat besonders Pius XII. wirklich
weggeschaut, obwohl reichlich Katholiken (Ermland, Schlesien) buchstäblich auf der Strecke blieben.
#109 Brandenburgis 23:10:43 | Dienstag, 23. August 2011
@NIxnutz. Nenne mir doch mal bitte die Quellen, aus denen Du diese albernen Bezeichnungen für Lübeck etc. ableitest. Aber bitte echte Quellen, d.h. Quellen. Ich gebe Dir gern eine Woche Zeit, denn immerhin würdest Du eine wissenschaftliche Sensation bieten, ähnlich wie die Königinhofer Handschrift … :)
#107 Anaritha 22:29:10 | Dienstag, 23. August 2011
@Brandenburgis Das Preußenland war ursprünglich Pruzzenland, ein baltisches Volk und würde heute zu
den baltischen Staaten gehören. Durch den Deutschen Orden wurde dieses Land germanisiert. Die pruzzische
Sprache, also eine baltische Sprache, ist erst im 19. Jahrhundert ausgestorben. Die Preußen sind also
ganz klar ein fremdstämmiges Volk, das durch Germanisierung allmählich dem Deutschtum eingegliedert
wurde, und zwar durch den „Staat des Deutschen Ordens“. In welchen Jahren dieser Staat zum Hl. Reich gehörte,
weiß ich allerdings nicht, in den letzten Jahrhunderten jedenfalls nicht mehr; doch gehörten die dortigen
Deutschen, die Eroberer, deren Nachkommen, und die germanisierten Pruzzenstämmigen, natürlich weiterhin
zur deutschen Nation, so wie alle deutschen Siedlungen außerhalb des Reiches, und so wie auch alle Deutschen
heute außerhalb der Bundesrepublik Deutschland.
#105 Brandenburgis 22:17:37 | Dienstag, 23. August 2011
@Anaritha. Die hyper-rassistische Slawentheorie entstammt nicht der Welt der Wissenschaft, sondern der Welt der Haß- und Greuelpropaganda. Es wundert mich übrigens nicht, daß sie verwirrte Figur sich mit diesem Geistesmüll identifizieren. Nehmen Sie zur Kenntnis, daß es sich hier um einen Forschungs- und Erkenntnisstand handelt, der auf der Zusammenschau der Fakten aufbaut und nicht auf den Ausgeburten zerstörter Gehirne, wie dem ihrigen. Preußen gehörte übrigens nicht deshalb nicht zum HRR, weil es „fremdstämig“ war, sondern weil es aufgrund politischer Gegebenheiten aus dem HRR ausgegliedert wurde, lange nach dem es weitestgehend deutsch geworden war.
@ Brandenburgis Ah, ich verstehe. Die „Slawen“ nannten sich erst seit dem 18./19. Jh. „Slawen“. Also sind
sie erfunden. Die Lübecker nannten ihre Stadt Liubice, die Dresdener die ihre Drežďany und die Leipziger
die ihre Lipci. Das ist alles nicht slawisch. Vielleicht proto-sächsisch? . Was bitte ist „auten“?
#102 Anaritha 22:06:13 | Dienstag, 23. August 2011
@Brandenburgis Wenn Sie Fakten für dumm halten, kann ich Ihnen auch nicht helfen. Vielleicht bauen Sie
sich eine eigene Welt und schreiben einen Fantasieroman mit Ihrer eigenen Welt. Dann sollten Sie aber
auch von kreuz.net in ein Fantasy-Forum wechseln. @Nixnutz Es gibt eben Griechen, genauso, wie es Deutsche
gibt. Es gibt natürlich auch Deutsche, die behaupten, es gäbe keine Deutschen, oder wenn ja, erst seit
1871, der Gründung des II. Deutschen Reiches, z. B. behauptete dies BP Richard v. Weizsäcker, der einem
Polen antwortete, wie könne er von Deutschen in alten Zeiten sprechen, wenn es die Deutschen doch erst
seit 1871 gäbe. Zumindest im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation, zu dem Preußen ja nicht gehörte,
weil es ein fremdstämmiges Volk ist, war deutlich immer von einer „deutschen Nation“ die Rede, auch im
Kaisertum Österreich, das 1804 gegründet wurde, wurde das Stammvolk und alle, die seine Muttersprache
teilten, als „deutscher Nation“ benannt, was sie ja auch waren. Und daß es auch heute noch eine „deutsche
Nation“ gibt, das zu bestreiten, ist auch ein typisch deutscher Irrsinn.
@ Anaritha Lieb von Ihnen, daß Sie mich aufklären. Daß Griechenland EU-Mitglied ist, davon war, glaube
ich, schon mal in der Schuldenkrisen-Diskussion beiläufig die Rede. . Was Sie über die Slawen schreiben,
richten Sie bitte an Brandenburgis. Der hält nämlich die Slawen für nicht-existent, da erfunden. Vielleicht
entdecken Sie auch manche Gemeinsamkeit mit ihm. Er ist nämlich der Meinung, Rom sei vom Glauben abgefallen.
Sie doch auch, oder? . Im übrigen habe ich den Begriff „Nation“ geflissentlich vermieden, und den Nationalstolz
gleich dazu. Er ist mir nicht besonders wichtig.
#100 Brandenburgis 21:49:59 | Dienstag, 23. August 2011
Seit wann nennen sich denn die „Slawen“ „Slawen“, das können Sie ja mal mitteilen, wenn Sie so schlau sind, Anaritha. Vielleicht auch, wie die Slawen zu dieser Pseudo-Identität gekommen sind. Der Rest, den Sie schreiben ist so doof, daß man sich wundert, wie jemand sich öffentlich derartig bescheuert autet.
@Nixnutz Natürlich gibt es eine griechische Nation und Griechen; diese definieren sich über die griechische
Sprache und besitzen im Staat Griechenland auch eine griechische Staatsangehörigkeit. Griechenland ist
auch EU-Mitglied. Eine slawische, germanische oder semitische Nation gibt es natürlich nicht, aber ebensogenannte
Völkerfamilien (die Semiten wollen dies aus politischen Gründen nicht hören). Die Angehörigen der
slawischen Völkerfamilien nennen sich aber selbst auch Slawen – im Gegensatz zu uns Angehörigen der
germanischen Völkerfamilie, wir nennen uns in der üblichen Sprache nicht Germanen, was schade ist, denn
auf das Germanentum kann man ebenso stolz sein wie Romanen auf ihr Romanentum stolz sein könnten, und
natürlich können die Slawen auch auf das Slawentum stolz sein. Die slawische Kultur hat wunderschöne
Städte und Kirchen hervorgebracht, und immerhin das größte Land der Erde, die Russische Föderation.
@ Brandenburgis Klar gibt es keine Slawen, es gibt nur slawische Sprachen. Schließlich gibt es auch keine
Semiten, sondern nur semitische Sprachen, keine Romanen, sondern nur romanische Sprachen, keine Germanen,
sondern nur germanische Sprachen …, Auch keine Griechen, sondern nur eine griechische Sprache. Was sich
heutzutage Griechen nennt, ist ein unglaubliches Kuddelmuddel aus alten Kretern, Mykenern, Dorern, Spartanern,
Illyrern, Makedoniern, Epiroten, mit ein paar Dakern dazwischen, versprengten Ost- und Westgoten, lahmgewordenen
Kreuzfahrern, Albanern, etlichen eingekreuzten Spaniolen, Awaren, Römern, Altkirchenslawen etc. etc.
#95 Palmström 21:15:11 | Dienstag, 23. August 2011
***Ich hatte in meiner Kinheit einen sehr lieben, einfühlsamen Kaplan; der Unterricht verlief sehr harmonisch
und kurzweilig.*** Der hatte aber einen grottenschlechten Einfluss auf Paul M. Zu erkennen an der Masse
der Beleidigten, die der Kämpe of Generator, Organisator und Destroyer (=GOD) hinterlässt…
BigBang : + Tja, Sie sind eben ein verweltlichter, weichgespülter Softie, der sich von den Gemeinde-Emanzen
hat überrumpeln lassen! + Ich kann allen Eltern nur raten, ihre Kinder einem Geistlichen oder auch Gemeindeschwestern
anzuvertrauen, wenn es um den Erstkommunionunterricht geht. Ich hatte in meiner Kinheit einen sehr lieben,
einfühlsamen Kaplan; der Unterricht verlief sehr harmonisch und kurzweilig. + BibBang, ich spreche wirklich
aus Erfahrung. Mag sein, dass es wenige, gute Gemeindereferentinnen gibt, aber diese weltlichen Frauen
verdrängen immer mehr unsere Kapläne und Gemeindeschwestern, die in unseren Kirchen sehr segensreich
gewirkt haben! + Das Leben einer gläubigen Gemeindeschwester im Ordensgewand ist für die Pfarr-Kinder
sicher auch ein glaubwürdiges Zeugnis der Gottesliebe und Ganzhingabe!
#93 Brandenburgis 21:06:48 | Dienstag, 23. August 2011
Slawen gab’s hier tatsächlich nie, da die erst im 18,/19. Jh. erfunden wurden. Protestanten lungerten hier allerdings reichlich herum, derzeit werden sie durch Muselmanen ersetzt, was nicht viel ausmacht.
@ Brandenburgis Da gratuliere ich dem katholischen Ein-Mann-Bistum Brandenburg zu seinem ehrwürdigen
Alter. Es ist sogar noch älter als das Bistum Chiemsee, das auch immer noch katholisch ist. Es ist mir
klar, daß es im katholischen Ein-Mann-Bistum Brandenburg nie Slawen gab und daß gar niemals nicht auch
nur ein einziger Protestant von ferne einen Blick darauf erhaschen konnte.
och lux, wenn Sie wüssten ich habe mir ja nur ihr schlachtfeld gewählt, in der hoffnung es käme nur
ein hauch von logik als argument gegen die frauenordination … auf anderer ebene, religionsgeschichtlich,
exegetisch, psychologisch, soziologisch etc… sind die argumente – die es ja gar nicht gibt – gegen die
frauenordination auf der intellektuellen ebene so zwischen neandertaler und lukas podolski
#90 Brandenburgis 20:48:46 | Dienstag, 23. August 2011
Die Lehre von den drei oder mehr Rom haben wir nie unterstützt. Für uns gibt es nur ein Rom, so wie es auch nur ein Jerusalem gibt. Das Bistum Brandenburg gibt’s übrigens bereits seit 1000 Jahren. Es war immer römisch-katholisch.
@ Brandenburgis Ah ja. Byzanz das zweite Rom, Moskau das dritte Rom, und das Ein-Mann-Bistum Brandenburg
untersteht dem Ewigen Rom und am Jüngsten Tag kommt dann das Allerletzte Rom. Oder das Neue Jerusalem,
oder etwas ganz anderes …
Bester czekus, nachdem Sie sich Ihre/n thomistischen Ghostwriter offensichtlich ein für allemal vergrault haben, suchen Sie hier scholastische Verständnishilfe!? Ganz schön ausgebufft. Sorry, aber nicht mit mir!
#82 BigBang † 20:12:02 | Dienstag, 23. August 2011
Paul M. Kennen sie eine Gemeinde- bzw. Pastoralreferentin? Die Kommunionkinder unserer Gemeinde beichten
vor der Erstkommunion, ebenso die Firmanden. Wenn sie eine kenne, bei der das nicht der Fall ist, mag
das für sie persönlich ein Ärgernis sein, Fakt ist jedoch, dass diese Frauen und – ich sage nochmal,
immer mehr – Männer eine wichtige Aufgabe in unseren Gemeinden erfüllen. Viele von ihnen besser als
so manch versoffener oder pädophiler Priester – wobei ich damit wirklich nicht alle Priester über einen
Kamm scheren möchte, aber die meisten die ich kennengelernt habe, hatten ordentlich einen an der Klatsche.
Aber die leben ja Zölibatär – egal wie bekloppt die sonst sind und ob sie einen guten Job machen. Ich
würde mich leiber von einer Gemeindereferentin beerdigen lassen als von so einer Art von Priester.
BigBang : + AHAHAHAHAHAAAA! + Sie dämlicher Naivling! Was sagen Sie zu Gemeindereferentinnen, die den
Kindern antikatholische Irrlehren verklickern? Hmh? Finden Sie es schön, wenn feministische, weltverdorbene
und geschiedene, sowie verlebte Gemeindereferentinnen den Kindern sagen, dass sie vor der Ersten Hl. Kommunion
nicht beichten müssen, wenn sie Angst davor haben? Hmh? Aufruf zum Ungehorsam nennt man das!
#72 BigBang † 19:46:50 | Dienstag, 23. August 2011
Paul M. Offensichtlich haben sie keine Ahnung von dem Beruf – den ja im Übrigen auch immer mehr Männer
ausüben. Ohne unsere Pastoralreferentin gäbe es keine Erstkommunion- und Firmvorbereitung. Sie entlastet
den Priester indem sie auch beerdigt. Wenn sie eine solche, nur Kaffee trinkende Person kennen entspricht
das sicher nicht dem gesamten Berufbild.
#70 Pepe Achdaj 19:43:22 | Dienstag, 23. August 2011
Jungs als Ministranten, Mädchen als Putzkolonne. Das Weib schweige, gell. Die Vorsitzende des Missa Tridentina
Clubs redet dafür aber recht fleissig. Jesus wäre beleidigt, wenn ein Mädchen Wasser und Wein bringt
und würde flüchten, ja flüchten und wäre nicht mehr in der Kirche. Welch einen Frevel konnten sich
die Modernisten da einfallen lassen? Außerdem sitzen die Gläubigen mittlerweile kunterbunt durcheinander.
Frauen sitzen mitunter sogar rechts. Unglaublich.
BigBang: Das absolut schwachsinnigste und überflüssigste in der Heiligen Katholischen Kirche sind feministische,
weltliche Gemeindereferentinnen, die eh nur mit den Weibern der Gemeinde zusammenhocken und Kaffee saufen…!
So etwas sollte abgeschafft und nicht auch noch gefördert werden! Nein – ich bin nicht frauenfeindlich!
Nehmen sie sich ein Beispiel an Frau M. Rheinschmitt!
hmm, an bartwuchs, tiefer stimme, männlicher ausstrahlung kanns nun nicht liegen, dann hätte man den
seppi aus marktl nie weihen dürfen … da fehlts an grundsätzlich männlichen proprien … also in den
seelischen vollzügen und die hätte ich nun gerne aufgelistet bekommen
@lux darauf wollte ich hinaus … und nun erklär er mir, was die männlichen vollzüge der substanz sind,
woran als nun das priestertum haftet? und im übrigen der frage der farbigen priester rumschwurbelnd ausgewichen,
da war sich nämlich die kirche in ihrer tradition auch über jahrhunderte gaaaaanz sicher, dass man die
nicht weihen darf.
nein, Kristall, lieber nicht bin ja nur froh, dass es hier außer mir noch ein paar gibt, die MEßdienerinnen
o.k. finden. Finde es traurig, da überhaupt drüber nachzudenken. Wir brauchen uns nicht zu wundern,
wenn JESUS graue Haare hat, wenn wir ihn wieder treffen, bei diesem Ärger…
#58 BigBang † 18:55:05 | Dienstag, 23. August 2011
Der Priesterberuf wird also dadurch gefördert, dass Mädchen keine Messdienerinnen mehr sein dürfen. Interessante Theorie. Und was ist mit Gemeinde-/Pastoralreferentinnen? Wo sollen die denn gefördert werden?
Kindermund spricht Wahrheit kund! Ich werde nie vergessen, wie ein kleines Kind in der Kirche während
der heiligen Messe auf die jüngeren Messdiener blickte und ganz nüchtern und überzeugt die Mutter darauf
ansprach, mit den Worten: + „Die werden dann auch Priester, wenn die groß sind.“ + Tja, die Folgerungen
mancher katholischer Kinder sind oft klüger und sinniger als der gesamte Hirnabfall der linkischen Atheisten,
Gomorrhisten, Sodomiten und Pädophile in der virtuellen Internet- und wahren Welt!
@Palmstroh Wie definieren sich (1) Geist und (2) Seele, Palmstroh? Zu diesem Zeitpunkt haben Sie am heutigen
Tag, Dienstag 23.08.2011, die unglaubliche Zahl von 38 Beiträge publiziert. Kein Thema kann sich von
Ihren Ergüssen retten. Sie sollen sich wegen des Verdachts des chronischen Verbalen Durchfalls untersuchen
lassen.
Bester czerkus, Sie sind hier der Vulgärscholastiker, denn Sie übersehen, dass die Substanz des Menschen seine Seele ist. Diese Seele wird aber, nach Thomas, geprägt von geistigen Vollzügen (scientia formam animae). Die Seele wiederum prägt den Körper (anima forma corporis). Somit wurzelt die männliche und weibliche Ausprägung des Körpers in der Seele selbst und gehört natürlich logischer Weise zur unverlierbaren Substanz des individuellen Seins des Menschen.
#52 Palmström 16:52:30 | Dienstag, 23. August 2011
Thomas sollte in seiner kreativen Ursprünglichkeit genossen werden, ohne die nebelschleiernde Brille
aus dem 19. Jahrhundert, in dem Thomas zwar auf den Schild der katholischen Theologie gehoben worden ist,
aber völlig missverstanden wurde. Thomas lässt nicht nicht als Objekt einnehmen um weiter durch ihn
und mit ihm ausgedroschenes theologisches Stroh nochmal und nochmal zu dreschen, ob sich nicht doch noch
ein Körnchen Weisheit finden ließe… Denn Dummheit ist im Weltbild des Aquinaten Sünde, das ist mit
das beste aus seinen Summen…!
es sei denn die thomisten und vulgärscholastiker (-katholiken) definieren mir eben die substanzen der männlickeit und erklären mir, wo hier die proprien anhaften, die man zum priestertum braucht … dunkle stimme? haarige hände? bartwuchs? testosteron?
tja, komisch immer nur, dass gerade die neuscholastiker und neo-thomisten nie den unterschied zwischen
substanz und akzidenz verstanden haben … nach ihrer logik, der vulgärscholastik des 19. jhds, wäre
es ja so, dass „männlichkeit“ keine substanz des mensch-seins ist, sonst wären frauen keine menschen –
was man natürlich auch so sehen könnte. also ist männlichkeit lediglich ein akzidenz des mensch-seins,
so wie hautfarbe, oder zwei beine, eine dunkle stimme … denn niemand wurde ja behaupten, dass ein mensch
mit einem arm, heller stimme und dunkler haut kein mensch mehr ist. wenn wir also weiter folgern, dass
es zum priesteramt nicht nur der akzidentiellen bestimmung „männlich“ bedarf, weil jesus nur männer
berufen hat, dann muss es auch so sein, dass man die anderen akzidentien, der in die nachfolge berufenen
berücksichtigt, wie etwa die hautfarbe – nur weiße. dieser logik folgte unsere heilige mutter ja auch
geraume jahrhunderte – ist ja auch neuscholastisch nur schlüssig, dieweil die societas jesu (bevor sie
zum sozialistisch modernistischen orden wurde) ohne probleme bis ins 18. jahrhundert in amerika farbige
sklaven halten konnte und farbige nicht geweiht werden dürften. nun wurde aber völlig willkürlich entschieden,
dass das menschliche akzidenz „hautfarbe“ – trotzdem jesus nur weiße berufen hatte – nun nicht mehr entscheidend
für das priesteramt sei. das ist ein ernster bruch der logik. mit dem gleichen recht,. könnte man nun
auf das akzidenz „männlichkeit“ verzicht
Weshalb von einigen Dienste (egal, welche), die in der Kirche von Frauen/Mädchen verrichtet werden, immerfort und a priori als niedriger angesehen werden wie jene Dienste (egal, welche), die von Männern/Jungen ausgeführt werden. Dienst ist Dienst! Und laut Vat.II soll jeder das, und nur das tun, was ihm zukommt. So baut sich Gemeinde auf. Alles andere ist lediglich eine monomanische Travestie. Am Ende dieser Clowneske wollen dann auch im Kirchenchor die Frauen plötzlich nicht mehr nur in der „niederen“ Sopran- und Altlage, sondern im männerdominierten Tenor und Bass singen.
#42 Palmström 15:26:07 | Dienstag, 23. August 2011
Trotzdem sind manche Gemeinden übel dran, wenn keine Mädchen da wären, die den heiligen Dienst um den heiligen Mahltisch versehen…! Da hilft kein Abwedeln. Das ist so!
Ich bitte zu bedenken!; wir hören auch immer wieder die süsslichen Worte, dass auch „Frauen ihren Dienst
sehr gerne versehen würden“, und dies in Anspielung auf die ihnen ENDGÜLTIG verwehrte und längst ad
acta gelegte sog. „Frauenordination“ www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html doch nicht der Mensch hat
die Wahrheit Jesus Christus „erwählt“ sondern die Wahrheit Jesus Christus den Menschen; und SEIN Wille
ist es, dass der MANN alleine in Seine direkte Nachfolge trete; ER beruft auch nur MÄNNER; so ist die
Verwässerung mit „Ministrantinnen“ ein vielleicht auch unbewusstes in die Händespielen derjeniger, die
von einer „Frauendiskriminerung“ schwafeln; daher sind sicherlich gutgemeinte Argumentationen wie „die
Ministrantinnen versehen ihren Dienst sehr gerne“ nicht ungefährliche „Nahrung“ für jene „Reformer“,
die gerade dieser Tage in ihrem grenzenlos verbissenen Vorantreiben einer sog. „Laienkirche“ arbeiten;
schon kleine Strukturänderungen können ein schiefes Bild der hl. Kirche vermitteln; so unterliegt der
Altardienst auch keiner menschlichen „Einschätzung“; er reiht sich im Kleinen ein in die von der Wahrheit
Jesus Christus eingesetzten männlich hierarchische Struktur der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen
Leib; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
die ministrantinnen wrde ich nicht aus der heiligen messe verbannen. die mädchen versehen den dienst sehr gerne und ich glaube nicht, dass jesus darüber missbilligend den kopf schüttelt.
@FreiherrvonderTrenk echt? na dann … ich fand es immer sehr schlüssig, dass man in den entsprechenden
regionen der usa schwarze nicht geweiht hat. weil jesus war ja nicht nur ein mann, und seine berufenen
auch allesamt, sondern auch noch ein weißer mann! bis in die 70er jahre konnten sich die heldenbischöfe
in arkansas und anderen staaten gegen den modernismus und die liberalen wehren. @franzi, ja, farbige männer
haben eine seele, bei frauen wäre ich mir da nicht soooo sicher
Es spricht leider Bände, dass die Mädels im Hintergrund die Messkännchen putzen dürfen, die Liturgie
aber wieder ein stramm männlich-kernige Gesicht erhält: schade! SignSal
#36 marienkind 13:09:59 | Dienstag, 23. August 2011
Na bitte, alles wird gut! Sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Möge dieses mutige Vorbild von
Hw. Lankeit recht bald möglichst viele Nachahmer weltweit finden. Der nächste Schritt wäre dann die
Abschaffung aller Laienkommunionspender. @#3 Franzi71: Die Mädels könnten z. B. auch die Kollektenkörbchen
austeilen.