Je mehr sich die Altliberalen voneinander abgrenzen, desto klarer ist, daß sie alle – jenseits des Scheins – bis zum Kardinal hinauf das gleiche wollen: eine überflüssige Kirche des Zeitgeistes.
(kreuz.net, Wien) Die altliberale Pastoralamtsleiterin der Erzdiözese Wien, die Feminismus-Ideologin
Veronika Prüller-Jagenteufel, hält sich selber nicht für „ungehorsam“.
Das sagte sie der österreichischen
Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Standard’.
Das Blatt konfrontiert sie mit einer Aussage von Anfang Juli.
Damals schrieb die Feministin:
„Auch ich wünsche mir, daß in Sachen der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt
der Heilige Geist der Kirche noch einmal etwas Neues zeigt und neue Wege eröffnet.“
Der ‘Standard’ findet
die Meinung der Pastoralamtsleiterin und engen Mitarbeiterin des altliberalen Wiener Kardinals Christoph
Graf von Schönborn – zum Schein – „überraschend“.
Das Kirchenrecht scheinbar beachten
Um diesen Schein
aufrechtzuerhalten erklärt Frau Prüller-Jagenteufel, in der zitierten Aussage nur „einen Wunsch benannt“
zu haben.
Das sei „etwas anderes“ als der „Aufruf zum Ungehorsam“ der ‘Pfarrer-Initiative’ – distanziert
sie sich zum Schein.
Frau Prüller-Jagenteufel arbeitet im Pastoralamt an einer altliberalen Verbürgerlichung
der Kirche.
Um des Scheines willen nennt sie das „Reformen in der Kirche“.
Das Kirchenrecht will sie
scheinbar akzeptieren – und gleichzeitig ignorieren.
Sie nennt das, „die Ohren offen halten für Neues.“
Der Kardinal macht den Altliberalen keinen Ärger
Einen Ärger mit dem gleichgesinnten Kardinal fürchtet
sie erwartungsgemäß nicht: „Es gibt eine legitime Vielfalt theologischer Meinungen.“
„Vielfalt“ ist
ein altliberales Codewort für das widersprüchliche Meinungschaos, das die Kirche seit dem Zweiten Vatikanum
lähmt.
Mit der aufmüpfigen ‘Pfarrer-Initiative’ will Frau Prüller-Jagenteufel „reden, reden und nochmals
reden“.
Dann werde es angeblich „eine für alle befriedigende Lösung geben.“
Dagegen herrschen im Umgang
mit Katholiken altliberale Dialogverbote und eiserne Unterdrückung.
Frau Prüller-Jagenteufele möchte
den Scheinkonflikt mit der ‘Pfarrer-Initiative’ nicht „über die Medien“ austragen.
Doch sie weiß, daß
ihre altliberalen Argumente nicht aus der Kraft der Wahrheit, sondern vom Druck der Medienbosse leben.
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87 Lesermeinungen
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Diejenigen, die die Ehe für katholische Priester fordern, wollen die Priester verderben, denn es sind meistens genau die selben Leute, die mehrere „Ehen“ hinter sich haben und eigentlich gar nichts von Ehe verstehen, nur von Betrug und Fremdvögelei.
#88 Goldengel 13:29:41 | Donnerstag, 25. August 2011
Kirche des Zeitgeistes: – Ehebruch soll abgesegnet werden durch die Hl. Kommunion an Geschiedene – Patchworkhurerei
soll abgesegnet werden durch die Hl. Kommunion an die Wiederverheirateten. – Frauenpriestertum – natürlich
gemeinsam mit dem Wegfall des zölibatären Lebens, denn Weibi will ja ihren Spaß haben, nicht nur ihre
Profilierung als Emanze. usw. . Christus spricht: Folgt mir nach! . Sollen nun die Menschen ihren Sünden
nachfolgen, oder dem Sohn Gottes? Hat man sich diese Frage schon gestellt als hochmütiger Zeitgeistfratz
vor der vollen Sündenschüssel? . Und wenn man die Sündenschüssel leer frißt, wer behandelt dann die
Magenkranken? Ach so – die RKK soll das tun? Wie stellt man sich die „Behandlung“ denn vor? Eine Beichte
ohne Reue – dann werden die Schmerzen wohl bleiben – und genau mit diesen Schmerzen der Sünden, die man
sich selbst aufgeladen hat durch eine Kirche des Zeitgeistes wird die Seele im Jenseits weiter leiden,
denn ohne Reuhe kein Eintritt ins Paradies, denn Christus spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir!
. Will man wirklich so eine Kirche des Zeitgeistes, welche ihre sündenbeladenen Schäfchen im schmutzigen,
reuelosen Gewand ins Jenseits schickt am Sterbebett? Der „moderne Tod“ = die Hölle im Jenseits?
#86 Amethyst 03:58:56 | Donnerstag, 25. August 2011
Mighty Counsellor ist ausländerfeindlich !!! . „…Du benimmst Dich wie ein schmieriger Italiener.“,
sagte er! . MIGHTY COUNSELLOR IST AUSLÄNDER-FEINDLICH!!! . AN DIE REDAKTION: Bitte sperren Sie diesen
User Mighty Counsellor und seine weiteren Accounts „Beda“ und „Diamant“. Danke!
#85 Pepe Achdaj 22:56:40 | Mittwoch, 24. August 2011
„Ich will nen Cowboy als Mann“ sang Gitte und wir wollen nur echte Männer als Priester! Keine effeminierten
Weicheier. Überzeugende, vor Manneskraft strotzende Keusche, die nach dem Zölibat lechzen. Vorbilder!
Pater Schmidberger zum Beispiel? Oder der Papst? Oder Bischof Overbeck? Die priesterliche Manneskraft-Vollmacht
zum Nachfolgedienst hat eine tolle Strahlkraft und strahlt so liturgisch rein. Y Frauen? Wenn es sie in
Zusammenhang mit dem Glauben tatsächlich geben sollte (im Grunde erfüllen sie ja auch die Gottesdienstpflichten,
wenn sie dem Herrn des Hauses ein gemütliches Heim schaffen, statt in der Kirche den Kunstpelzmantel
abzunutzen).
Du hast hier der geisteskranken Palpatina erzählt, daß Du Übergewicht hast und in St. Gallen wohnst.
Oder war es die hinterhältige Palpatina, die das ausgeplappert hat? Hm, ich bin mir nicht mehr so sicher.
vogerl wer ist der lächerliche fliege !!?? * mach die katholischen priester nicht herunter !!! die sind
nach katholischer lehre !!! beauftragte von jesus christus !!! die in seiner allmacht handeln dürfen
!!! * übrigen zum weihwasser gehört salz !!! * klar vogerl !!! Y
Ikonikus, ich habe überhaupt nicht schlecht geschlafen – im Gegenteil. Ich habe lediglich Dein blödes Posting genommen und auf Dich gemünzt. (Die Frage nach der Erektion verstehe ich nicht.)
das Kreuzzeichen mache ich mir und anderen auf die Stirne, usw. um ehrlich zu sein, wahrscheinlich eher
etwas gedankenlos , vielleicht weiß ich es nicht so richtig zu schätzen
Ikonikus, bist Du tatsächlich so eine sp****-verschmutzte Plastik-Ikone und zugleich ein alter, hässlicher Sack, der ewig geil ist? – Bäh, wie ekelhaft!
#67 Franzi71 † 19:34:51 | Mittwoch, 24. August 2011
#65 Ein Dildo kann wunderbar entspannen und dann ist man wieder locker. Wenn man weiß, daß über 90%
der Männer onanieren, habe ich mit Ihrer Aussage kein Problem.
Sockenpuppe: ° Bist Du tatsächlich so eine sp****-verschmutzte Plastik-Gummi-Se*puppe, die von alten,
häßlichen Säcken benutzt wird, wenn sie ***l sind? Bäh, wie ekelhaft!
<„Auch ich wünsche mir, daß in Sachen der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt der Heilige Geist der
Kirche noch einmal etwas Neues zeigt und neue Wege eröffnet.“> . Der Heilige Geist darf nicht instrumentalisiert
werden.
Mighty, ich muss Dich da aufklären. + Eine Pastoralassistentin ist eine Frau in der Ausbildung zur Gemeindereferentin.
Zumindest ist das in Deutschland so. + Die Kirche würde eine Menge „Kohle“ sparen, wenn es den Beruf
des Gemeindereferenten, der Gemeindereferentin nicht mehr gäbe! Da es sich hier um weltliche Personen
handelt, sollte man verstärkt Ehrenamtliche einsetzen, die ihre Kirche wirklich lieben und das dadurch
beweisen, dass sie verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, ohne fette, finanzielle Bezüge zu erwarten!
Nun, bei uns haben wir eine Pastoralassistentin (wie die Schweizer sagen), die theologisch sehr stark ist (wohl noch stärker als der Pfarrer) und auch dementsprechend predigt.
#55 Sockenpuppe † 18:03:25 | Mittwoch, 24. August 2011
Großer Ratgeber, nachdem hier sehr viele Kommentaristen vorgeben, das eine oder andere zu sein – Männlein, Weiblein, Doktor, Bischof, Sedisvakantist, Besitzer der alleinigen Wahrheit etc. – möchte ich mich lieber dezent da heraus halten
Interessant, für das Verbot der Frauenordination ist JP2 dann wieder gut. Sonst wird er hier ja nur als „Konzilsseliger“ und „Assisi-Verräter“ o. ä. gehandelt.
#50 Sockenpuppe † 17:43:11 | Mittwoch, 24. August 2011
Worauf es ankommt, Herr Rose-im-Kreuz, ist, dass Sie hier anonym stänkern müssen, während Frau Prüller-Jagenteufel an verantwortlicher Position Kirche gestalten kann.
#49 Rose im Kreuz 17:38:52 | Mittwoch, 24. August 2011
Das Umfeld von Herrn Schönborn ist der Hl. Kirche und Jesus selber untreu. Frau Gehzumteufel – oder wie
Madame heißen – hat nicht einmal Achtung vor Herrn Johannes Paul II., der zu recht sagte, „dass die Kirche
keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche
endgültig an diese Entscheidung zu halten haben“.
#47 Goldengel 14:32:05 | Mittwoch, 24. August 2011
defendor, sehr gut dieser Satz: *Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden, sondern
auch das, was die Bischöfe listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane Gottes
und der Ordnung der Kirche.* . Das ist es ja – dass eben sogar die Ehe schon als Zwang bezeichnet wird
und somit als unerträglich. Denn jede Art von Keuschheit ist dem Satan ein Dorn im Auge, auch die eheliche
Keuschheit. .
Auszug aus einem Vortrag von Hw Prof. May…2.Teil: – Es ist offensichtlich, daß die Mehrzahl der Bischöfe
das Gesetz priesterlicher Enthaltsamkeit innerlich längst aufgegeben hat, und eine beträchtliche Zahl
hat diese Kapitulation auch äußerlich bekundet. Eines sei den verehrten Herren Bischöfen gesagt: Wenn
sie den Zölibat preisgeben, erhalten sie zwar mehr Kultfunktionäre und Besoldungsempfänger, aber nicht
mehr tiefgläubige, opferwillige und hochherzige Priester nach dem Herzen Jesu… Wer den Priester nicht
mehr zur geschlechtlichen Enthaltsamkeit verpflichten mag, der wird bald Konzessionen machen wollen bezüglich
der vorehelichen und ehelichen Keuschheit. Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden,
sondern auch das, was die Bischöfe listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane
Gottes und der Ordnung der Kirche. Jetzt sagen viele: Laßt sie doch heiraten! Ich warne vor dieser Parole.
Mit dem Heiraten ist es nicht getan. Bald wird es heißen: Laßt sie doch in der Ehe treiben, was sie
wollen! Und wenig später wird sich der Ruf erheben: Laßt sie sich doch scheiden und sich wieder ververheiraten!
Es ist ein ehernes Gesetz, daß alle hohen Werte angefochten sind und daß die Anfechtung um so heftiger
ist, je höher der Wert steht Es war stets der Ruhm der Kirche, daß sie Güter verteidigt, die den Leidenschaften
und Lüsten des Menschen im Wege stehen. – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#45 Goldengel 14:23:04 | Mittwoch, 24. August 2011
defendor, Es ist nicht leicht Priester zu sein, doch das liegt nicht nur am Zölibat. Ein Priester sollte
aus einem Orden kommen – denn nur dort sind diese im Gebet mit anderen verbunden. Um das Priesteramt wirklich
auf die Reihe zu bekommen, bedarf es seinen Geist absolut auf die Hl.Trinität Gottes einzustellen – daran
fehlt es. Außerdem haben sich viele junge Priester schon vor dem Priesteramt ausgehurt – und Hurer sind
keine guten Priester, sondern gute Zölibatbrecher.
Frau Prüller-Jagenteufel, hier ist der Name gleich Programm: Das Weibsstück ist zum Prüllen, wir sollten
sie zum Teufel jagen. Der Doppelname läßt auch vermuten, dass sie aus einer gescheiterten / geschiedenen
Ehe herstammt, vermutlich könnte es da Defizite bei der katholischen Erziehung gegeben haben?
Aus einem Vortrag von Hw Prof. May: – Meist wird im Zusammenhang mit dem Priestermangel auf die ehelose,
enthaltsame Lebensform des Priesters verwiesen. Der Rückgang der Zahl der Priester, so sagt man, hat
seinen Grund in der Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit. Ich bestreite diesen Zusammenhang, weil
ich ihn für kurzschlüssig halte, und frage: Weshalb wollen junge Männer nicht zölibatäre Priester
werden? Warum wollen sie den Zölibat nicht übernehmen? Ich gebe die Antwort: Weil ihnen das Priestertum,
wie man es sie gelehrt und ihnen vorgelebt hat, das Opfer nicht wert ist. Ein Priester, der vom protestantischen
Religionsdiener nicht zu unterscheiden ist, braucht nicht auf Ehe und Familie zu verzichten. Er kann genauso
bürgerlich leben wie dieser. Ich frage noch einmal: Weshalb wollen junge Männer nicht zölibatäre Priester
werden? Weshalb wollen sie den Zölibat nicht übernehmen? Ich antworte: Weil es ihnen an lebendigem Glauben,
opferbereiter Liebe und entschiedenem Wollen im gleichen Maße gebricht. Wer ehelos lebt, setzt sein ganzes
Leben für Gott aufs Spiel. Das vermag nur zu vollbringen, wer einen tiefen Glauben besitzt. Der Zölibat
steht und fällt mit der Überzeugung, daß der Priester der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus
um des Reiches Gottes willen ist. Die Ehelosigkeit des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe
an den Herrn, dem er gehört und den er repräsentiert. – wird fortgesetzt www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#42 Goldengel 13:50:19 | Mittwoch, 24. August 2011
Jesus hatte nur EINEN WUNSCH – die Seelen zu Gott zu bringen – dafür starb er. Sein Wunsch bezog sich
also nicht auf sich selbst, sondern auf andere. . Der Priesterdienst ist ein Dienst am anderen, nicht
an sich selbst. Wer das nicht einsieht, der ist nicht zum Priesteramt geschaffen.
„Auch ich wünsche mir, daß in Sachen der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt der Heilige Geist der
Kirche noch einmal etwas Neues zeigt und neue Wege eröffnet.“ Um diesen Schein aufrechtzuerhalten erklärt
Frau Prüller-Jagenteufel, in der zitierten Aussage nur „einen Wunsch benannt“ zu haben. SO SO ! www.pastoralamt.info/index.php?id=18
Leitung des Pastoralamtes ·Umsetzung der Vision ·Vertretung des Pastoralamtes nach innen und außen
in diözesanen und nationalen Gremien ·Umsetzung des Jahresthemas ·Beratung der Diözesanleitung in
pastoralen Fragen Umsetzung der Vision „Aufruf zum Ungehorsam“ der ‘Pfarrer-Initiative’ – Vision zur Prostituierung
der Kirche
#40 Goldengel 13:41:43 | Mittwoch, 24. August 2011
Das wahre Problem wäre, wenn man das Frauenpriestertum einführen würde in der RKK – dass dann die falschen
Frauen Priester werden würden. Und diese wollen ja dann auch heiraten und sich wieder scheiden lassen
und dann womglich im Konkubinat leben usw. Es wären keine reinen Frauen, sondern die würden den Dreck,
der an ihnen haftet in die RKK hineintragen, so wie diese es durch das Kebsentum tun, indem diese mit
einem Priester rumhuren. . Das ist das Problem – denn die wahre, gute Jesusnachfolgerin ist nicht machthungrig,
sondern gottergeben. Diese Gottergebenheit zeigt sich aber nicht durch das Kämpfen gegen den Geist Gottes,
indem man dann die Sünde einführt. . Der Hl.Vater hat in Madrid wieder den Zölibat bekräftigt und
auch das Männerpriestertum.
Auch wenn die völlig abwegige Aussage „nur ein Wunsch“ von seiten der Frau Prüller-Jagenteufel gewesen
sein soll, ist zu bemerken, dass auch gegen die hl. Kirche gerichtetes und ausgesprochenes Wunschdenken
dieselbe Wurzel hat wie der offene Ungehorsam; das Opponieren gegen die von der Wahrheit Jesus Christus
eingesetzte männlich hierarchischen Struktur der hl. Kirche; sicher ist es für feministisch enstelltes
Denken schwierig, ergebnislos gegen die alleinig verbliebene Bastion gegen den Feminismusunsinn, gegen
die hl. Kirche, anrennen zu müssen und gar die drohenden Konsequenzen für den Versuch „feministischer
Wühlarbeit“ vorgesetzt zu bekommen; www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html daher bieten sich die mehrheitlich
freigeistig umnachteten Medien bestens an, um mit zwielichtig zweideutigen Aussagen der hl. Kirche in
den Rücken zu fallen; Dr. Andrea Dillon; „Auch viele Verfechter(innen) des extremen Feminismus reagieren
darum fordernd und aggressiv: WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT
ANERKENNEN – und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag von etwas befreien
zu müssen, was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“; und dagegen muss
mit allen Mitteln und Kräften angekämpft werden.“ www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
#37 Goldengel 13:24:22 | Mittwoch, 24. August 2011
Die Nachfolge Jesu beschränkt sich nicht auf das Priestertum. . Die Nachfolge Jesu tun auch viele Nonnen
und Mönche, welche keine Zeit haben ihre Gedanken um sich selbst kreisen zu lassen.
tja,goldengel ! wenn ihnen der geldhahn zugedreht !!! können sie ihre hetzparolen unters volk bringen
!!!! und niemanden schert sich noch um jene !!! @ hahaha Y
#35 Rose im Kreuz 13:18:38 | Mittwoch, 24. August 2011
Die der NS-Kirchensteuer geweihte Schönbornkirche befindet sich im Besitz der Familie Jagkatholikenzumteufel:
– Elter2 Jagkatholikenzumteufel, Leiter des katholischen Bildungshauses in St. Pölten – Elter1 Jagkatholikenzumteufel,
Redakteur der St. Pöltner Kirchenzeitung – Nicht abgetriebenes Kind 1 Jagkatholikenzumteufel, Pressesprecher
ED Wien – Nicht abgetriebenes Kind 2 Jagkatholikenzumteufel, Pastoralamtsleiterin ED Wien – Nicht abgetriebenes
Kind 3 Jagkatholikenzumteufel, Studienprogrammleiter Katholische Theologie Universität Wien
#34 Goldengel 13:17:30 | Mittwoch, 24. August 2011
so muss es sein lieber kristall, denn um Jesus Christus geht es hier sicher nicht. Denn wenn es um Jesus
gehen würde, würde man sich darauf freuen einst bei ihm sein zu können durch den Glauben an ihn. Doch
anscheinend wollen viele Mitarbeiter nicht gratis an ihn glauben, sondern NUR durch GELD und dann noch
motzen. . Es gibt viele Priester in der RKK, denen es um Jesus geht – das sind die, welche im In- und
Ausland Kranken und Waisen helfen. Es gibt katholische Ordensleute, welche sich solche dämtlichen Machtfragen
des Frauenpriestertums nicht interessiert – die retten nämlich inzwischen Menschenleben. Ich habe selbst
gesehen, wie Nonnen in Indien Leuten tagtäglich helfen, auch um den Preis dort selbst krank zu werden
(schmutziges Trinkwasser, usw). DAS sind die wahren Jesusnachfolgerinnen und nicht irgendwelche Weltschlampen,
die MACHT haben wollen und sich am Altar profilieren wollen nach dem Motto: ich bin ein Weibi und predige,
heissassa. . Es gibt viele Frauen, die Jesus viel näher stehen, als jene, die sich von der RKK ja so
„unterdrückt“ fühlen. Manche Frauen, eben Nonnen haben weder Zeit noch Muse sich solch einer egoistischen
Lächerlichkeit dieser zeitgemachten egomanischen Gefühle hinzugeben. Die sind froh, wenn diese mal sauberes
Trinkwasser haben. . Vielleicht sollte sich der Kardinal mehr um solche wahren Jesusnachfolgerinnen kümmern
und diese mal EHREN. Denn diese Damen haben eine Anerkennung verdient und nicht jene, welche vor der vollen
Schüssel jammern.
#32 Goldengel 13:05:12 | Mittwoch, 24. August 2011
Was ist „neu“ – was ist „alt“ ? Die Sünde ist immer schon da gewesen, seit dem Sündenfall. Die 10 Gebote
sind die erste Richtlinie, die Gott uns gegeben hat. Die zweite Richtlinie sind die vielen Sätze seines
Sohnes, Jesus Christus. . Welche Rebellion will hier angezettelt werden? Eine Rebellion für die Sünden?
. Verstehen kann man auch nicht, warum sich manche Frauen von der RKK unterdrückt fühlen? Weil diese
keine Priesterinnen werden können? Das können die ja eh – bei den Evangelischen – WARUM sind diese denn
nicht schon dort? Wenn diese Kirche des Protestantismus so viel herrliche Blüten treibt laut dieser Frauen –
dann NIX WIE HIN oder etwa doch nicht? Und wenn nicht, warum nicht? . Es gibt keine Ausreden – wem die
RKK nicht passt – hat AUSWEGE – die Reformation, welche die ja schon in sich haben. . Was hält diese
Leute zurück? Die Zölibatbrecher, die emanzipierten Frauen gegen die RKK, welche doch trotzdem unbedingt
dort Priesterin spielen wollen – in einer Kirche, die ihnen doch gar nicht zu Gesicht steht. . Vielleicht
sollte sich der Kardinal mal fragen, warum manche Frauen noch bei ihm arbeiten und nicht schon für die
Evangelische Kirche – ist diese FRAGE noch nie aufgekommen? . Sonst gibt es ja auch immer so viele sinnlose
Fragen zu beantworten, aber die wichtigsten Fragen wie: WARUM bist du denn dann noch hier, wenn dir hier
nix passt? Warum lässt du dir den Lohn einer Kirche geben, die dir nicht gefällt? Ach so – das Finanzielle –
tja, dann …
Palmström über seine Gründe, in der kathol. Kirche zu verbleiben „Ich bleibe hier, dass Sie sich grün
und blau ärgern können…“ Auch hier wieder – wei bei Schüller – kein Bekenntnis zur Una sancta, sondern
nur die Selbstbezichtung eines Boshaften und Orientierungslosen.
#23 Goldengel 12:21:30 | Mittwoch, 24. August 2011
keine Antwort Palmström? Oder hat für Sie die evangelische Kirche doch einige Balken, die Sie stören
und wenn – was stört Sie an den Protestanten, dass Sie sich nicht eiligst dorthin begeben?
kristall: „Interessantes Video“: www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU Finde ich auch! Man beachte besonders
den Altersdurchschnitt der Teilnehmer! Dagegen ist die Kirche, die sich zur Vigil auf dem Flugplatz in
Madrid zusammengefunden und die Gegenwart des Herrn k n i e f ä l l i g verehrt hat (Palmström-Sefirot
ein Greuel), wahrhaft JUNG: www.youtube.com/watch?v=lZMeNklEcn0 damit wäre der Beweis geführt: die alten
Formen stehen der Jugendfrische der Una sancta keineswegs entgegen.
#21 Goldengel 12:09:42 | Mittwoch, 24. August 2011
Palmström, . Sie wollen Reformen. Welche? Frauen zum Priesteramt, Heirat für Priester und Bischöfe –
das können Sie haben bei den Evangelischen? Warum sind Sie nicht schon dort? Oder ist es doch nicht die
Kirche Christi für Sie? Und wenn nicht – warum nicht? Geht Ihnen bei den Protestanten vielleicht doch
was ab? Und wenn Ihnen bei den Protestanten was abgeht – denn sonst wären Sie ja schon dort – WAS geht
Ihnen dort ab? . Was geht Ihnen bei den Protestanten ab, dass Sie nicht schon in Ihrer tollen Kirche sind?
. Nein – dann lassen Sie unsere Kirche in Ruhe und gehen Sie dort hin. .
Wir werden die Zeit wohl noch erleben, dass wir von Pastoralamtsleiterinnen dieser Art befreit sein werden.
Die Mehrheit der Bevölkerung wird nicht mehr einsehen, warum der Staat sich mit der Kirche verquickt.
Die Staatsverträge werden in Frage gestellt (In Deutschland besonders das preußische und das bayerische
Konkordat). Der Staat wird nicht mehr die Kirchensteuern einziehen. Die Kirche wird das Heer von Laien-Amtsleiter/innen
nicht mehr bezahlen können.
@Dumbledor Du besitzt leider keinerlei Glaubensbildung, darum sei dir deine völlige Unbedarftheit verziehen.
Die Kirche lehrt nun einmal, daß Päpste an bestimmte Entscheidungen ihrer Vorgänger gebunden sind.
Diese treffen entweder unfehlbare Entscheidungen – zuletzt Papst Johannes Paul II. 1994 gegen das Frauenpriestertum –
oder sie können ihre Nachfolger verfluchen, sollten diese ihnen in bestimmten Fragen, die sie in päpstlicher
Vollmacht festsetzten, zuwiderhandeln. So wie eine Lehrfrage mit einem definierten Dogma eines bestimmten
Papstes kraft dessen Unfehlbarkeit abgeschlossen ist, so ist die Ritenfrage eines bestimmten Papstes abgeschlossen
kraft dessen Verfluchung all jener, die zuwiderhandeln. Die Gottesdienstdogmen des Konzils von Trient
sind außerdem, wie der Name schon sagt, unfehlbare Dogmen.
Palmström: „…dann gehen Sie halt mit dem alten Fronleichnamshimmel auf der alten Erde spazieren…“
Ach, für Sie gibt es keine reale gegenwart des herrn im Allerheiligsten Sakrament mehr? Sie trösten
sich in Ihren überalterten Versammlungen mit Trallala und Hoppsasa in diesem www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU
Stil?
#14 Dumbledor 11:35:04 | Mittwoch, 24. August 2011
Warum hat eigentlich Jesus ein Papsttum für alle Zeiten vorgesehen, wenn in Punkto Kirche alles dann bereits durch einen Pius V klargemacht wurde? Eigentlich könnten wir es doch wie die Protestanten machen: Die Kirche hat mit Pius V/Luther ihren abschluß gefunden und jetzt ritualisieren wir munter weiter bis Jesus irgendwann mal unsakramental wiederkommt, und das war’s dann. Was würde Jesus davon wohl halten?
Palmström: „es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben“ Ja, am Ende der Zeiten, wenn der Herr
kommt. Es gilt aber auch: „Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf
der Erde?“ Lk 18:8
Pastoralamtsleiterin Veronika P r ü l l e r-J a g e n t e u f e l. Nomen est omen! Da wäre ja selbst
Loriot („Müller Lüdenscheid“) nichts Passenderes eingefallen.