(kreuz.net) „Die Kampagne für ein »gemeinsame Abendmahl« zwischen Protestanten und Katholiken ist völlig
überflüssig.“
Das erklärte Pfarrer Hendrick Jolie Mitte Mai in einem Leserbrief für die ‘Frankfurter
Allgemeine Zeitung’.
Hw. Jolie gehört zum Sprecherkreis Netzwerk Katholischer Priester.
Als Beispiel
verweist er auf die Praktik bei Erstkommunionfeiern.
Hier haben die Priester keine Wahl:
„Sollte es
ein Pfarrer wagen, vor Beginn dieser merkwürdigen Veranstaltungen – die ein Kollege »Vollversammlung
atheistischer Kirchensteuerzahler« genannt hat – hinzuweisen, daß nach katholischer Lehre nicht jeder,
der gerade mal Lust dazu verspürt, die heilige Hostie empfangen kann, so wird er in die Fundamentalisten-Ecke
gestellt, der Lächerlichkeit preisgegeben und anschließend niedergemacht.“
Hw. Jolie bietet an, der
‘Frankfurter Allgemeinen’ einen Aktenordner mit entsprechenden Haßbriefen und Haßmails zur Verfügung
stellen.
Seine Frage: „Warum also die Aufregung, wenn sich das »gemeinsame Abendmahl« an der Basis
schon längst durchgesetzt hat?“
In den deutschen Wohlfühlgemeinden herrsche überall die selbstherrliche
Überzeugung, „daß man »an der Basis« – wo immer das auch ist – ohnehin »viel weiter als in Rom«
sei.“
Das Hauptproblem formuliert Hw. Jolie so:
„Daß dieser Zustand ohne die stillschweigende Zustimmung
der kirchlichen Obrigkeit gar nicht möglich gewesen wäre, braucht nicht eigens erwähnt zu werden.“
Ein Besuch bei der kirchlichen Behörde ergebe „Ratlosigkeit, Schulterzucken, Wegsehen“.
Email-Adressen der Empfänger
46 Lesermeinungen
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Das Spenden von Sakramenten an Akatholiken und der Empfang von Sakramenten von Aktholiken ist in nach
dem „Kichenrecht“ von Wojtyla in der Konzilssekte erlaubt. Was auch logisch ist. Weshalb sollten sich
Häretiker nicht gegenseitig die Sakramente oder „Sakramente“ spenden?
Oft ist es vielleicht schlicht so, dass sich so manche durch eine „neue Theologie“ Weichgespülte durch
unausgereifte Formulierungen von einigen Texten des Vaticanums II. ermuntert fühlen, in ihrer Eigeninterpretation
der Lehre der hl. Kirche forzufahren; im „Oekumenismusdekret“ ist u.a. zu lesen; „Die Art und Weise der
Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
Wenn nun „Aufbruchbewegte“ den Begriff „Formulierung“ durch „praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist
der modernistische Eintopf soz. „aufgetischt“, www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html die nachkonziliären
Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten
des Vaticanums II:, nicht umsonst ist endlich eine, wenn auch zögerliche, Reform der Liturgiereform angelaufen; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html Prof. Waldstein faltet in prägnant nachvollziehbarer Form die
Umstände der vom Vaticanum II. niemals so in Auftrag gegebenen Einführung der „Neuen Liturgie“ auseinander,
einer „Liturgie“, die Papst Paul VI. in ihrer Erstfassung gar zum Weinen veranlasst hat; www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
#46 Meinerven 15:32:48 | Donnerstag, 25. August 2011
Ist doch ganz einfach: Ich, Lutheranerin, mit einem Katholiken verheiratet und bei der kath. Kirche angestellt, verzichte ganz bewusst auf die Teilnahme an der Kommunion. Ich fühle mich dabei in keinster Weise von Gott ausgeschlossen, sondern von den Menschen, die alle meinen, schlauer als der liebe Gott zu sein. Es gibt Pfarrer, die hätten kein Problem damit, mir die Kommunion zu geben, aber die will ich nicht in Schwierigkeiten bringen. Auch die RKK hat so ne Art Stasi. Andere meinen, ich sei albern, das würde doch eh keinen stören. Ich geh in meiner Kirche zum Abendmahl und warte ab, ob sich entweder zu meinen Lebzeiten noch was ändert, oder wie das später im Himmel beurteilt wird. Wenn mich das dort noch interessiert. :) Die Leute, die heute in Scharen von der Kirche wegbleiben, sind darin vielleicht konsequenter, weil sie sich nicht mehr alles gefallen lassen. Ob sie deshalb weniger glauben, als die vorherige Generation, sei noch dahingestellt. Sie machen halt vieles nicht mehr, weil man es halt tut… Und ich will mir auch nichts erschummeln. Du sollst nicht lügen, dann kann ich auch nicht vorgehen und so tun, als sei ich katholisch… Obwohl ich mich manchmal frage, ob ich mit meinem Glauben so viel „unwürdiger“ wäre wie manch einer, der Sonntag für Sonntag vormarschiert…
Man beachte die besonders ausgeprägte, oft hinter einem bissig bösartigen „Humor“ versteckte, nagende
Eigenliebe jener, deren Unbussfertigkeit so weit geht, dass sie sich dazu erdreisten, über das ALLERHEILIGSTE
herzuziehen; was dahinter steckt, wird schnell klar; die nagende Egomanie lässt es nicht zu, das rettende
„Seil“ zu ergreifen, welches alleine aus dem seelentötenden Sumpf der Sünde befreien kann; die BARMHERZIGKEIT
der Wahrheit Jesus Christus; stattdessen verbissen zynische Ausführungen, welche die Worte des hl. Augustinus
mehr als belegen; „Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch“. www.razyboard.com/…07697-5847661-0.html so verhält es sich leider auch mit jenen sog. „röm. Katholiken“,
die dem Trug eines unverbindlichen „Mahlhaltens“ für jedermann / jedefrau erlegen sind und so aus dem
hl. MessOPFER eine menschengemachte Farce haben werden lassen; NIEMALS darf der Leib Christi bewusst ohne
vorige Seelenläuterung empfangen werden; alleine im Stande der Gnade ( d.h. ohne sich einer schweren
Sünde bewusst zu sein, ansonsten nach voriger hl. Beichte ! ) und mit grösster Ehrfurcht; die „Gewöhnung“
an die Sünde ist verheerend; www.razyboard.com/…07691-6030624-0.html Alleine in dieser Zeit ist Umkehr
möglich; www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
#44 de Boer † 07:44:15 | Donnerstag, 25. August 2011
Die Lösung Nach dem Aufstand des 17. Juni Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands In der Stalinallee
Flugblätter verteilen Auf denen zu lesen war, daß das Volk Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte Arbeit zurückerobern könne. Wäre es da Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und Wählte ein anderes? Bertolt Brecht, 1953 Vielleicht sollte sich der Verfasser
des Artikels ein anderes Kirchenvolk suchen…
In der Tat, ein Sprachkünstler von hohen Graden … . Ach, mein liebes halbes Pünktchen, Sie scheinen
ja recht großzügig mit dem Plural nach Sonnenuntergang zu sein …
#41 Semikolon 23:11:33 | Mittwoch, 24. August 2011
@ clarissa colonia, #30 da Sie ihr Jodeldiplom schon zu haben scheinen, benötigen Sie meine bescheidene
Urteilskraft sicher nicht. ; Ihre Spannung sollten Sie beim Trainieren derer bedürftiger Körperteile
erhalten. (Dies sind aber nicht Ihre fleißigen Fingerchen, mit deren Tastaturergebnissen Sie mit Ihren
sämtlichen virtuellen Zusatzexistenzen den Leserbeitragsteil von Internetforen so zahlreich bereichern).
Clarissa, nach den apostolischen Kanones ist es untersagt, mit Nichtrechtgläubigen in Gebetsgemeinschaft
zu treten, geschweige denn in sakramentale. Allerdings hat der Papst das Recht, sich über alle Traditionen
hinwegzusetzen, und das hat er getan und tut es auch.
#35 Pepe Achdaj 22:46:51 | Mittwoch, 24. August 2011
Die einen Ungehorsamen haben eine Meinung und die anderen Ungehorsamen haben auch eine Meinung. Y Natürlich
darf man nur ungehorsam sein, wenn man im Recht ist. Und jeder weiß ja, dass er im Recht ist. Y Gehorsam
erhält damit eine neue Definition: Gehorsam bedeutet: Folgen, solange man der gleichen Meinung ist. Y
Auf die Ehe bezogen: Treue, so lange es gut geht. Y Di dudel dö.-
Erklärte nicht schon das Tridentinum Sckramentenspendungen an gültig getaufte Christen für legitim,
die an selbiges im Sinne der Kirche glauben? . Nichts mehr erlaubt der revidierte Codex in can. 844.
Beste Clarissa, dann klären Sie mich doch einmal auf über die kanonische Tradition der Spendung von Sakramenten an Nichtkatholiken. Wissen Sie nicht, dass diese im CIC von 1917 verboten war? Und darin stand dieser Codex in der Tradition.
#31 Semikolon 22:32:27 | Mittwoch, 24. August 2011
Hw Jolie soll ja schon einmal vom Priesterrat der Diözese Mainz offiziell gerügt worden sein, weil er
einen Leserbrief geschrieben hat, der die Liturgiemißbräuche bzw. das allgemeine Mißachten von diesem
hier www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html zum Thema hatte. ; Auch hier scheint es ähnlich zu sein wie
bei Hw Schüller, #4. ; Nicht die Tatsache des Mißstandes erregt die bischöflich obrigkeitliche Befindlichkeit
und mahnt zum Handeln, sondern nur die Tatsache des öffentlichen Benennes desselben. ; Bei Hw Jolie sind
es Leserbiefe über gängige Liturgiemißbräuche bei Schüller Internetaufrufe im Sinne des üblichen
Mißbrauchs weiterzumachen.
Nun, werter Gregor, vielleicht sollten wir uns auf Zuschriften zu Fragen beschränken, in denen wir uns
auskennen; ich z.B. schreibe ja auch keine Beiträge zu Zahnheilkunde, Automobilreparatur oder Astronomie.
. Vielleicht sollten Sie’s ja, was das Kirchenrecht anbetrifft, ebenso halten …
Sehr geehrter Herr Pfarrer Jolie, leider sind es nicht nur die „ungehorsamen Bischöfe“, welche Missstände
dulden. Es waren die Päpste seit dem 2. Vatikanischen Konzil, die sie einführten. Die Bischöfe folgen
nur den Päpsten. Die Spendung der Eucharistie an Protestanten hat Johannes Paul II. in seinen Codex Iuris
Canonici geschrieben und damit –-ein weiteres Mal-- mit 2000 Jahren Tradition und Kirchenrecht gebrochen.
Die Ungehorsamen sind seit 1000 Jahren die Päpste: ungehorsam gegen die Überlieferungen der Apostel,
Kirchenväter und (echten) ökumenischen Konzilien.
Bitte unterstützen Sie, als wahre Katholiken, diese Petition, die nichts weiter zum Ziel hat, als dass
die kath. Priester das tun, was ihre Pflicht ist! +++ …ww.aufruf-zum-gehorsam.eu/
#23 Siegfried 17:58:10 | Mittwoch, 24. August 2011
Wird in der Kirche etwas gesagt, so beginnt der Satz mit: „wie das zweite vatikanische Konzil sagt!“.
Dieses Konzil hat bezogen auf den Katholischen Glauben keine einzige Aussage gemacht. Alle Glaubensaussagen
haben die vorherigen katholischen und ökumenischen Konzile einschließlich dem ersten vatikanischem Konzil
gemacht. Die Aussage „wie uns das Konzil sagt“ ist immer der Hinweis auf eine blödsinnige Lüge, die
vom wahren katholischen Glauben wegführt und eine der nachkonziliaren Lügen verkündet. Solange der
Hinweis auf dieses Pastoralkonzil als katholische Argumentationshilfe benützt wird, wird der katholische
Glauben am Nasenring vor das Publikum geführt. Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und Priester.
Wir Gläubige wurden nun seit ca 40 Jahren verdummt. nun haben wir die Nase voll. Die Menschheit hat einen
Anspruch auf den wahren katholischen Glauvben, auf die wahre katholische Glaubensmoral und die wahrhafte
katholische Sakramentenlehre. Diese drei Hilfen zeigen den einzigen Weg der Erlösung. Diese erhalten
wir durch unseren Erlöser, aber nur in der Wahrheit, wenn wir uns seinen Sakramenten gegenüber ehrfurchtsvoll
verhalten. Hierzu gehört auch das Beichtsakrament!! Ist das klar ihr Modernistenbischöfe?
Die Klagen des Hr. Pfr. Jolie sind ehrenwert. Aber wie was ändern? Die Erstkommunionfeiern sind für die Teilnehmer ein reines Show-Ereignis. Jeden Hinweis, dass sich der Mensch zu prüfen habe, ehe er von dem Brot isst und aus dem Kelch trinkt (1. Kor. 11), empfinden die Menschen als eine Provokation.
@Sefirot (8) (1) „Um dieser Einladung [zum Empfang der Eucharistie] zu entsprechen, müssen wir unds auf
diesen so hoehn, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl.Paulus fordert zu einer Gewissensforschung auf:
‘Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am
Blut des Herrn. Jeder soll sich selbt prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch
trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der leib des Herrn ist, der zieht sich
das Gericht zu, indem er ißt und trinkt’ (1Kor 11, 27-29). Wer sich einer scheren Sünde bewußt ist,
muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt“ (KKK 1384). Die Verwirrung darüber,
wer unter welchen Bedingungen die Kommunion emfangen darf, und die Laschheit der Handhabung seitens gewissenloser
Kleriker, stammt aus einer tiefgründigen Ignoranz über das Sakrament der Eucharistie. Empehlenswert
ist die Lektüre vom Art. 3 „Das Sakrament der Eucharistie“ im noch für alle Katholiken (Bischöfe &
Priester eingeschlossen!) gültigen Kathechismus der Katholischen Kirche (1322-1419). (2) Sie irren bei
der Behauptung, daß „wem es nichts bedeutet, dennoch aber geht, bekommt eh nur Brot, soll er es in Empfang
nehmen“ (#8). Dies widerspricht dem Apostel Paulus. Der unwürdige Empfänger bekommt den Leib, das Blut,
die Seele und die Göttlichkeit Christi – und damit sein Gericht.
Nur keine Aufregung. Die „Priester“, die zur Interkommunion auffordern und sie praktizieren, feiern sowieso
keine gültige Hl. Messe zumindest wegen mangelnder Intention. Mag die Materie evtl. noch stimmen, die
Form stimmt sicher nicht. Also kommt wegen fehlender rechter Intention und wegen falscher Form das Sakrament
nicht zustande. Es wird nur Brot verteilt. Von diesen „Priestern“ wird die Sakramentenspendung vorgetäuscht.
Sie sind einfach nur Lügner und Betrüger und sie führen Seelen ins Verderben.
#11 Blackbird 16:29:55 | Mittwoch, 24. August 2011
Die tun ja gerade so, als ob tagtäglich Aberhunderte von Nichtkatholiken kämen, um sich einem trocknen Keks zu erschwindeln – und das, wo noch nicht mal die eigne Kundschaft regelmäßig kommt. Sehr lustig.
Ein Priester sollte seiner Verantwortung immer nachkommen und möglichst niemand ausschließen, der zum Mahltisch kommt, um am heiligen Mahl teilzunehmen , denn er kennt ja den Menschen nicht, der darum bittet. Für den der die Kommunion möchte bedeutet dies etwas, sonst würde er nicht kommen, also kann er nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Wem es nichts bedeutet, dennoch aber geht, bekommt eh nur Brot, soll er es in Empfang nehmen. Aber niemand soll ausgeschlossen werden…
Der Modernismus sitzt ( noch ) auf einem so „erhabenen“ Sockel, dass jeder, der es „wagt“ treugläubig
an diesem zu rütteln, die „Menschlichkeit“ des modernistischen sog. „Geistes der Brüderlichkeit“ zu
spüren bekommt; wer also nicht willens ist, am Untergraben der unfehlbare Lehre der hl. Kirche mitzuarbeiten,
der wird als „Reaktionär“ des Feldes / der Kirche verwiesen; das unverbindliche „Mahlhalten“ duldet keine
Bekenner des wahren Glaubens; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html der auf dem besagten „Sockel“
sitzende Modernismus mag es gar nicht, wenn sein Raubzug gegen die röm. kath. Identität gemassregelt
wird; schliesslich ist dieser die Verfeinerung der nachkonziliären Ungehorsamswelle und läuft unter
der Bezeichnung eines angebl. „Geist des Konzils“ www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html doch wie halten
sie es mit dem Gehorsam gegen den Heiligen Vater, der vor einer Banalisierung der hl. Eucharistie mahnt?; www.razyboard.com/…07690-5894600-0.html längst ist die Ehrfrucht vor der Wahrheit Jesus Christus in
Teilen der hl. Kirche einem herbeigeredeten unverbindlichen sog. „Geist der Brüderlichkeit“ gewichen;
freigeistige „Theologie“ als unverbindlicher „Gastgeber“ !; www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
Man kann eben in der heutigen Zeit nur sehr schwer 25 Millionen Menschen allein in Deutschland zu einer einigen Linie bringen. Man sollte das aber dann auch nicht anderen vorwerfen…
>>>Das Hauptproblem formuliert Hw. Jolie so: „Daß dieser Zustand ohne die stillschweigende Zustimmung
der kirchlichen Obrigkeit gar nicht möglich gewesen wäre, braucht nicht eigens erwähnt zu werden.“
<<< ; In dieser Einschätzung liegt Hw Jolie genau auf der selben Linie wie Hw Schüller von der Ungehorsamen-Fraktion:
; „Doch die pastoralen Praktiken wie Laienpredigt, sakrilegische Kommunion an Ehebrecher oder Laien-Gottesdienste
stellten offiziell einen Ungehorsam dar. Die Bischöfe würden das still dulden – kritisiert Hw. Schüller.“
Donnerstag, 11. August 2011 ; Das sagte ich dazu: „Wo er Recht hat, hat er Recht, der Hw Schüller. Es
ist schon seltsam, dass inoffiziell geduldeter „Ungehorsam“, sobald man ihn dann offiziell „Ungehorsam“
nennt und dazu steht, so urplötzlich ein Problem sein soll. … Man fragt sich, wann aus Rom mal ein
Fragenkatalog an die Bischöfe kommt, ob sie den Vorgaben der Kirche und dem Päpstlichen Lehramt folgen
wollten und bereit sind, diese durchzusetzen.“
In Irland sollen jetzt alle Bischöfe, die vor 2003 eingesetzt wurden, abtreten, um Platz zu machen für eine neue Bischofsgeneration. Das wäre eigentlich auch eine gute Maßnahme für den deutschen Sprachraum: alle Bischöfe – einschließlich Weihbischöfe – absetzten und neue Bischöfe einsetzten, die sich nicht scheuen, katholische Lehre und liturgische Richtlinie ohne Rücksicht auf Gemeindesowjets und linke Pfarrer durchzusetzten. Das wäre eine Glaubensfest!!! Die jetzige Bischofsgeneration in Deuschland taubt bis auf ganz wenige Ausnahmen überhaupt nichts!!!