Messe
Die Interkommunion? Die ist längst obligatorisch
Priester, die ihrer Verantwortung nachkommen und sich dagegen wehren, werden in eine Ecke gestellt und fertiggemacht.
Die auf Indultbasis erlaubte Handkommunion
Die auf Indultbasis erlaubte Handkommunion
© Irish Philadelphia Photo Essays, Flickr, CC
(kreuz.net) „Die Kampagne für ein »gemeinsame Abendmahl« zwischen Protestanten und Katholiken ist völlig überflüssig.“

Das erklärte Pfarrer Hendrick Jolie Mitte Mai in einem Leserbrief für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Hw. Jolie gehört zum Sprecherkreis Netzwerk Katholischer Priester.

Als Beispiel verweist er auf die Praktik bei Erstkommunionfeiern.

Hier haben die Priester keine Wahl:

„Sollte es ein Pfarrer wagen, vor Beginn dieser merkwürdigen Veranstaltungen – die ein Kollege »Vollversammlung atheistischer Kirchensteuerzahler« genannt hat – hinzuweisen, daß nach katholischer Lehre nicht jeder, der gerade mal Lust dazu verspürt, die heilige Hostie empfangen kann, so wird er in die Fundamentalisten-Ecke gestellt, der Lächerlichkeit preisgegeben und anschließend niedergemacht.“

Hw. Jolie bietet an, der ‘Frankfurter Allgemeinen’ einen Aktenordner mit entsprechenden Haßbriefen und Haßmails zur Verfügung stellen.

Seine Frage: „Warum also die Aufregung, wenn sich das »gemeinsame Abendmahl« an der Basis schon längst durchgesetzt hat?“

In den deutschen Wohlfühlgemeinden herrsche überall die selbstherrliche Überzeugung, „daß man »an der Basis« – wo immer das auch ist – ohnehin »viel weiter als in Rom« sei.“

Das Hauptproblem formuliert Hw. Jolie so:

„Daß dieser Zustand ohne die stillschweigende Zustimmung der kirchlichen Obrigkeit gar nicht möglich gewesen wäre, braucht nicht eigens erwähnt zu werden.“

Ein Besuch bei der kirchlichen Behörde ergebe „Ratlosigkeit, Schulterzucken, Wegsehen“.
      
46 Lesermeinungen
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#48   Tomás   22:37:11 | Donnerstag, 25. August 2011
Das Spenden von Sakramenten an Akatholiken und der Empfang von Sakramenten von Aktholiken ist in nach dem „Kichenrecht“ von Wojtyla in der Konzilssekte erlaubt.
Was auch logisch ist. Weshalb sollten sich Häretiker nicht gegenseitig die Sakramente oder „Sakramente“ spenden?
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#47   monens   16:23:32 | Donnerstag, 25. August 2011
Oft ist es vielleicht schlicht so, dass sich so manche durch eine „neue Theologie“ Weichgespülte durch unausgereifte Formulierungen von einigen Texten des Vaticanums II. ermuntert fühlen, in ihrer Eigeninterpretation der Lehre der hl. Kirche forzufahren; im „Oekumenismusdekret“ ist u.a. zu lesen;
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
Wenn nun „Aufbruchbewegte“ den Begriff „Formulierung“ durch „praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist der modernistische Eintopf soz. „aufgetischt“,
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
die nachkonziliären Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten des Vaticanums II:, nicht umsonst ist endlich eine, wenn auch zögerliche, Reform der Liturgiereform angelaufen;
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Prof. Waldstein faltet in prägnant nachvollziehbarer Form die Umstände der vom Vaticanum II. niemals so in Auftrag gegebenen Einführung der „Neuen Liturgie“ auseinander, einer „Liturgie“, die Papst Paul VI. in ihrer Erstfassung gar zum Weinen veranlasst hat;
www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
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#46   Meinerven   15:32:48 | Donnerstag, 25. August 2011
Ist doch ganz einfach: Ich, Lutheranerin, mit einem Katholiken verheiratet und bei der kath. Kirche angestellt, verzichte ganz bewusst auf die Teilnahme an der Kommunion. Ich fühle mich dabei in keinster Weise von Gott ausgeschlossen, sondern von den Menschen, die alle meinen, schlauer als der liebe Gott zu sein. Es gibt Pfarrer, die hätten kein Problem damit, mir die Kommunion zu geben, aber die will ich nicht in Schwierigkeiten bringen. Auch die RKK hat so ne Art Stasi. Andere meinen, ich sei albern, das würde doch eh keinen stören. Ich geh in meiner Kirche zum Abendmahl und warte ab, ob sich entweder zu meinen Lebzeiten noch was ändert, oder wie das später im Himmel beurteilt wird. Wenn mich das dort noch interessiert. :) Die Leute, die heute in Scharen von der Kirche wegbleiben, sind darin vielleicht konsequenter, weil sie sich nicht mehr alles gefallen lassen. Ob sie deshalb weniger glauben, als die vorherige Generation, sei noch dahingestellt. Sie machen halt vieles nicht mehr, weil man es halt tut… Und ich will mir auch nichts erschummeln. Du sollst nicht lügen, dann kann ich auch nicht vorgehen und so tun, als sei ich katholisch… Obwohl ich mich manchmal frage, ob ich mit meinem Glauben so viel „unwürdiger“ wäre wie manch einer, der Sonntag für Sonntag vormarschiert…
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#45   monens   11:53:45 | Donnerstag, 25. August 2011
Man beachte die besonders ausgeprägte, oft hinter einem bissig bösartigen „Humor“ versteckte, nagende Eigenliebe jener, deren Unbussfertigkeit so weit geht, dass sie sich dazu erdreisten, über das ALLERHEILIGSTE herzuziehen; was dahinter steckt, wird schnell klar; die nagende Egomanie lässt es nicht zu, das rettende „Seil“ zu ergreifen, welches alleine aus dem seelentötenden Sumpf der Sünde befreien kann; die BARMHERZIGKEIT der Wahrheit Jesus Christus; stattdessen verbissen zynische Ausführungen, welche die Worte des hl. Augustinus mehr als belegen;
„Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch“.
www.razyboard.com/…07697-5847661-0.html
so verhält es sich leider auch mit jenen sog. „röm. Katholiken“, die dem Trug eines unverbindlichen „Mahlhaltens“ für jedermann / jedefrau erlegen sind und so aus dem hl. MessOPFER eine menschengemachte Farce haben werden lassen; NIEMALS darf der Leib Christi bewusst ohne vorige Seelenläuterung empfangen werden; alleine im Stande der Gnade ( d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein, ansonsten nach voriger hl. Beichte ! ) und mit grösster Ehrfurcht; die „Gewöhnung“ an die Sünde ist verheerend;
www.razyboard.com/…07691-6030624-0.html
Alleine in dieser Zeit ist Umkehr möglich;
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
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#44   de Boer †   07:44:15 | Donnerstag, 25. August 2011
Die Lösung
Nach dem Aufstand des 17. Juni
Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands
In der Stalinallee Flugblätter verteilen
Auf denen zu lesen war, daß das Volk
Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte Arbeit
zurückerobern könne. Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?
Bertolt Brecht, 1953
Vielleicht sollte sich der Verfasser des Artikels ein anderes Kirchenvolk suchen…
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#43   Pepe Achdaj   23:27:07 | Mittwoch, 24. August 2011
Der Streit um die richtige Liturgieform – ähnlich wie der Streit im des Kaisers Kosakenzipfel?
Y
www.youtube.com/watch?v=33Vxyb5BYrc
Y
Ob eine Paarberatung helfen könnte?
www.youtube.com/watch?v=ZhBOJMSQuZU
Y
Oder doch lieber Vertrauen in Vertreter von interessanten Produkten?
(das Marketing von Kirchens könnte eine Bluttransfusion gebrauchen)
www.youtube.com/watch?v=aksjhtIhfqg
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#42   clarissa colonia   23:17:54 | Mittwoch, 24. August 2011
In der Tat, ein Sprachkünstler von hohen Graden …
.
Ach, mein liebes halbes Pünktchen, Sie scheinen ja recht großzügig mit dem Plural nach Sonnenuntergang zu sein …
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#41   Semikolon   23:11:33 | Mittwoch, 24. August 2011
@ clarissa colonia, #30
da Sie ihr Jodeldiplom schon zu haben scheinen,
benötigen Sie meine bescheidene Urteilskraft sicher nicht.
;
Ihre Spannung sollten Sie beim Trainieren derer bedürftiger Körperteile erhalten.
(Dies sind aber nicht Ihre fleißigen Fingerchen, mit deren Tastaturergebnissen Sie mit Ihren sämtlichen virtuellen Zusatzexistenzen den Leserbeitragsteil von Internetforen so zahlreich bereichern).
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#40   Pepe Achdaj   23:10:04 | Mittwoch, 24. August 2011
Nein. Du dödl di ist zweites Futur bei Sonnenaufgang.
Y
Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann.
Y
Loriot war genial!
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#39   Gregorius Nazianzenus   23:06:53 | Mittwoch, 24. August 2011
Clarissa, nach den apostolischen Kanones ist es untersagt, mit Nichtrechtgläubigen in Gebetsgemeinschaft zu treten, geschweige denn in sakramentale.
Allerdings hat der Papst das Recht, sich über alle Traditionen hinwegzusetzen, und das hat er getan und tut es auch.
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#38   clarissa colonia   22:58:39 | Mittwoch, 24. August 2011
Ja, der Erzherzog-Johann-Jodler …
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#37   Blackmore   22:55:16 | Mittwoch, 24. August 2011
Korrekt ist „Du dödl di“ ! (oder war es „di dödl du“?)
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#36   clarissa colonia   22:49:51 | Mittwoch, 24. August 2011
„Di dudel dö“
.
Ja, das Jodeldiplom! – Damit man was Eigenes hat!
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#35   Pepe Achdaj   22:46:51 | Mittwoch, 24. August 2011
Die einen Ungehorsamen haben eine Meinung
und
die anderen Ungehorsamen haben auch eine Meinung.
Y
Natürlich darf man nur ungehorsam sein, wenn man im Recht ist.
Und jeder weiß ja, dass er im Recht ist.
Y
Gehorsam erhält damit eine neue Definition:
Gehorsam bedeutet: Folgen, solange man der gleichen Meinung ist.
Y
Auf die Ehe bezogen: Treue, so lange es gut geht.
Y
Di dudel dö.-
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#34   clarissa colonia   22:41:10 | Mittwoch, 24. August 2011
Erklärte nicht schon das Tridentinum Sckramentenspendungen an gültig getaufte Christen für legitim, die an selbiges im Sinne der Kirche glauben?
.
Nichts mehr erlaubt der revidierte Codex in can. 844.
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#33   Gregorius Nazianzenus   22:37:34 | Mittwoch, 24. August 2011
Beste Clarissa, dann klären Sie mich doch einmal auf über die kanonische Tradition der Spendung von Sakramenten an Nichtkatholiken. Wissen Sie nicht, dass diese im CIC von 1917 verboten war? Und darin stand dieser Codex in der Tradition.
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#32   clarissa colonia   22:34:14 | Mittwoch, 24. August 2011
Nun, halbes Pünktchen, und Sie sind kompetent, das zu beurteilen? Wie spannend!
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#31   Semikolon   22:32:27 | Mittwoch, 24. August 2011
Hw Jolie soll ja schon einmal vom Priesterrat der Diözese Mainz offiziell gerügt worden sein, weil er einen Leserbrief geschrieben hat, der die Liturgiemißbräuche bzw. das allgemeine Mißachten von diesem hier www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html
zum Thema hatte.
;
Auch hier scheint es ähnlich zu sein wie bei Hw Schüller, #4.
;
Nicht die Tatsache des Mißstandes erregt die bischöflich obrigkeitliche Befindlichkeit und mahnt zum Handeln, sondern nur die Tatsache des öffentlichen Benennes desselben.
;
Bei Hw Jolie sind es Leserbiefe über gängige Liturgiemißbräuche bei Schüller Internetaufrufe im Sinne des üblichen Mißbrauchs weiterzumachen.
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#30   kristall   22:28:35 | Mittwoch, 24. August 2011
warum schreibst du dann hier !!?? clarisse @
Y
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#29   clarissa colonia   22:27:06 | Mittwoch, 24. August 2011
Nun, werter Gregor, vielleicht sollten wir uns auf Zuschriften zu Fragen beschränken, in denen wir uns auskennen; ich z.B. schreibe ja auch keine Beiträge zu Zahnheilkunde, Automobilreparatur oder Astronomie.
.
Vielleicht sollten Sie’s ja, was das Kirchenrecht anbetrifft, ebenso halten …
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#28   Gregorius Nazianzenus   22:22:22 | Mittwoch, 24. August 2011
Sehr geehrter Herr Pfarrer Jolie,
leider sind es nicht nur die „ungehorsamen Bischöfe“, welche Missstände dulden.
Es waren die Päpste seit dem 2. Vatikanischen Konzil, die sie einführten.
Die Bischöfe folgen nur den Päpsten.
Die Spendung der Eucharistie an Protestanten hat Johannes Paul II. in seinen Codex Iuris Canonici geschrieben und damit –-ein weiteres Mal-- mit 2000 Jahren Tradition und Kirchenrecht gebrochen.
Die Ungehorsamen sind seit 1000 Jahren die Päpste: ungehorsam gegen die Überlieferungen der Apostel, Kirchenväter und (echten) ökumenischen Konzilien.
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#27   Brandenburgis   19:13:09 | Mittwoch, 24. August 2011
Es ist verfehlt zu sagen, daß die Kirche reformbedürftig sei, als ob sich um eine menschliche Einrichtung handele. Papst Gregor XVI.
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#26   Sycamore   18:38:57 | Mittwoch, 24. August 2011
@Sefirot (19)
tun Sie das? wen interessiert es?
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#25   Brandenburgis   18:35:18 | Mittwoch, 24. August 2011
Dieser Text ist inakzeptabel, da um eine KIrchenreform gebetet werden soll! Das ist Häresie!
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#24   Paul M.   18:34:00 | Mittwoch, 24. August 2011
Bitte unterstützen Sie,
als wahre Katholiken,
diese Petition,
die nichts weiter zum Ziel hat,
als dass die kath. Priester das tun,
was ihre Pflicht ist!
+++
…ww.aufruf-zum-gehorsam.eu/
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#23   Siegfried   17:58:10 | Mittwoch, 24. August 2011
Wird in der Kirche etwas gesagt, so beginnt der Satz mit: „wie das zweite vatikanische Konzil sagt!“. Dieses Konzil hat bezogen auf den Katholischen Glauben keine einzige Aussage gemacht. Alle Glaubensaussagen haben die vorherigen katholischen und ökumenischen Konzile einschließlich dem ersten vatikanischem Konzil gemacht.
Die Aussage „wie uns das Konzil sagt“ ist immer der Hinweis auf eine blödsinnige Lüge, die vom wahren katholischen Glauben wegführt und eine der nachkonziliaren Lügen verkündet.
Solange der Hinweis auf dieses Pastoralkonzil als katholische Argumentationshilfe benützt wird, wird der katholische Glauben am Nasenring vor das Publikum geführt.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und Priester. Wir Gläubige wurden nun seit ca 40 Jahren verdummt. nun haben wir die Nase voll. Die Menschheit hat einen Anspruch auf den wahren katholischen Glauvben, auf die wahre katholische Glaubensmoral und die wahrhafte katholische Sakramentenlehre. Diese drei Hilfen zeigen den einzigen Weg der Erlösung. Diese erhalten wir durch unseren Erlöser, aber nur in der Wahrheit, wenn wir uns seinen Sakramenten gegenüber ehrfurchtsvoll verhalten. Hierzu gehört auch das Beichtsakrament!! Ist das klar ihr Modernistenbischöfe?
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#22   kristall   17:57:06 | Mittwoch, 24. August 2011
eine kaffeeuhr @
Y
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#21   Sefirot   17:55:41 | Mittwoch, 24. August 2011
Die Klagen des Herrn Jolie sind ehrenwert…Ich trage wo ich gehe stets eine ehrenwerte
Uhr bei mir…!
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#19   Sycamore   17:34:46 | Mittwoch, 24. August 2011
@Mufelius (16)
… wie cool, mufelius! ich friere gerade!
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#18   Ildefons   17:17:32 | Mittwoch, 24. August 2011
Die Klagen des Hr. Pfr. Jolie sind ehrenwert. Aber wie was ändern? Die Erstkommunionfeiern sind für die Teilnehmer ein reines Show-Ereignis. Jeden Hinweis, dass sich der Mensch zu prüfen habe, ehe er von dem Brot isst und aus dem Kelch trinkt (1. Kor. 11), empfinden die Menschen als eine Provokation.
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#17   kristall   17:11:45 | Mittwoch, 24. August 2011
tja,damit hast du dir das gericht zugezogen muffel !!!! @
Y
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#15   Sycamore   16:59:14 | Mittwoch, 24. August 2011
@Sefirot (8)
(1) „Um dieser Einladung [zum Empfang der Eucharistie] zu entsprechen, müssen wir unds auf diesen so hoehn, so heiligen Moment vorbereiten.
Der hl.Paulus fordert zu einer Gewissensforschung auf: ‘Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbt prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt’ (1Kor 11, 27-29).
Wer sich einer scheren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt“ (KKK 1384).
Die Verwirrung darüber, wer unter welchen Bedingungen die Kommunion emfangen darf, und die Laschheit der Handhabung seitens gewissenloser Kleriker, stammt aus einer tiefgründigen Ignoranz über das Sakrament der Eucharistie.
Empehlenswert ist die Lektüre vom Art. 3 „Das Sakrament der Eucharistie“ im noch für alle Katholiken (Bischöfe & Priester eingeschlossen!) gültigen Kathechismus der Katholischen Kirche (1322-1419).
(2) Sie irren bei der Behauptung, daß „wem es nichts bedeutet, dennoch aber geht, bekommt eh nur Brot, soll er es in Empfang nehmen“ (#8).
Dies widerspricht dem Apostel Paulus.
Der unwürdige Empfänger bekommt den Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Christi – und damit sein Gericht.
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#14   r.ruhrgebietler   16:54:23 | Mittwoch, 24. August 2011
die brotsimulation alleine schon ist Sünde gg. den Heiligen Geist, eine Verhöhnung des Sühneleidens Jesu Christi für viele.
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#13   St.Werner o.p.n   16:40:34 | Mittwoch, 24. August 2011
Nur keine Aufregung. Die „Priester“, die zur Interkommunion auffordern und sie praktizieren, feiern sowieso keine gültige Hl. Messe zumindest wegen mangelnder Intention. Mag die Materie evtl. noch stimmen, die Form stimmt sicher nicht.
Also kommt wegen fehlender rechter Intention und wegen falscher Form das Sakrament nicht zustande.
Es wird nur Brot verteilt. Von diesen „Priestern“ wird die Sakramentenspendung vorgetäuscht.
Sie sind einfach nur Lügner und Betrüger und sie führen Seelen ins Verderben.
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#12   Shadow1979 †   16:33:39 | Mittwoch, 24. August 2011
;-) „eigene Kundschaft“
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#11   Blackbird   16:29:55 | Mittwoch, 24. August 2011
Die tun ja gerade so, als ob tagtäglich Aberhunderte von Nichtkatholiken kämen, um sich einem trocknen Keks zu erschwindeln – und das, wo noch nicht mal die eigne Kundschaft regelmäßig kommt. Sehr lustig.
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#10   kristall   16:25:42 | Mittwoch, 24. August 2011
doch ! sefirotz !juden,protestanten, und moslems sind ausgeschloßen !!! @
Y
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#9   ErnstSchneider   16:25:15 | Mittwoch, 24. August 2011
@Franzi71
Tomas wurde in Kreuz.Net Fegefeuer geschickt wo er übe rseine Sünden nachdenken kann.
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#8   Sefirot   16:11:29 | Mittwoch, 24. August 2011
Ein Priester sollte seiner Verantwortung immer nachkommen und möglichst niemand ausschließen, der zum Mahltisch kommt, um am heiligen Mahl teilzunehmen , denn er kennt ja den Menschen nicht, der darum bittet. Für den der die Kommunion möchte bedeutet dies etwas, sonst würde er nicht kommen, also kann er nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Wem es nichts bedeutet, dennoch aber geht, bekommt eh nur Brot, soll er es in Empfang nehmen. Aber niemand soll ausgeschlossen werden…
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#7   Franzi71 †   16:08:27 | Mittwoch, 24. August 2011
Hallo monens, wo ist Tomas?
was hat er angestellt?
kommt er wieder?
hat er sich versündigt?
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#6   monens   16:06:02 | Mittwoch, 24. August 2011
Der Modernismus sitzt ( noch ) auf einem so „erhabenen“ Sockel, dass jeder, der es „wagt“ treugläubig an diesem zu rütteln, die „Menschlichkeit“ des modernistischen sog. „Geistes der Brüderlichkeit“ zu spüren bekommt; wer also nicht willens ist, am Untergraben der unfehlbare Lehre der hl. Kirche mitzuarbeiten, der wird als „Reaktionär“ des Feldes / der Kirche verwiesen; das unverbindliche „Mahlhalten“ duldet keine Bekenner des wahren Glaubens;
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
der auf dem besagten „Sockel“ sitzende Modernismus mag es gar nicht, wenn sein Raubzug gegen die röm. kath. Identität gemassregelt wird; schliesslich ist dieser die Verfeinerung der nachkonziliären Ungehorsamswelle und läuft unter der Bezeichnung eines angebl. „Geist des Konzils“
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
doch wie halten sie es mit dem Gehorsam gegen den Heiligen Vater, der vor einer Banalisierung der hl. Eucharistie mahnt?;
www.razyboard.com/…07690-5894600-0.html
längst ist die Ehrfrucht vor der Wahrheit Jesus Christus in Teilen der hl. Kirche einem herbeigeredeten unverbindlichen sog. „Geist der Brüderlichkeit“ gewichen; freigeistige „Theologie“ als unverbindlicher „Gastgeber“ !;
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
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#5   Fundi   16:02:11 | Mittwoch, 24. August 2011
Man kann eben in der heutigen Zeit nur sehr schwer 25 Millionen Menschen allein in Deutschland zu einer einigen Linie bringen. Man sollte das aber dann auch nicht anderen vorwerfen…
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#4   Semikolon   15:36:51 | Mittwoch, 24. August 2011
>>>Das Hauptproblem formuliert Hw. Jolie so:
„Daß dieser Zustand ohne die stillschweigende Zustimmung der kirchlichen Obrigkeit gar nicht möglich gewesen wäre, braucht nicht eigens erwähnt zu werden.“ <<<
;
In dieser Einschätzung liegt Hw Jolie genau auf der selben Linie wie Hw Schüller von der Ungehorsamen-Fraktion:
;
„Doch die pastoralen Praktiken wie Laienpredigt, sakrilegische Kommunion an Ehebrecher oder Laien-Gottesdienste stellten offiziell einen Ungehorsam dar.
Die Bischöfe würden das still dulden – kritisiert Hw. Schüller.“ Donnerstag, 11. August 2011
;
Das sagte ich dazu:
„Wo er Recht hat, hat er Recht, der Hw Schüller. Es ist schon seltsam, dass inoffiziell geduldeter „Ungehorsam“, sobald man ihn dann offiziell „Ungehorsam“ nennt und dazu steht, so urplötzlich ein Problem sein soll.
… Man fragt sich, wann aus Rom mal ein Fragenkatalog an die Bischöfe kommt, ob sie den Vorgaben der Kirche und dem Päpstlichen Lehramt folgen wollten und bereit sind, diese durchzusetzen.“
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#3   Krak des Chevaliers   15:32:15 | Mittwoch, 24. August 2011
In Irland sollen jetzt alle Bischöfe, die vor 2003 eingesetzt wurden, abtreten, um Platz zu machen für eine neue Bischofsgeneration. Das wäre eigentlich auch eine gute Maßnahme für den deutschen Sprachraum: alle Bischöfe – einschließlich Weihbischöfe – absetzten und neue Bischöfe einsetzten, die sich nicht scheuen, katholische Lehre und liturgische Richtlinie ohne Rücksicht auf Gemeindesowjets und linke Pfarrer durchzusetzten. Das wäre eine Glaubensfest!!! Die jetzige Bischofsgeneration in Deuschland taubt bis auf ganz wenige Ausnahmen überhaupt nichts!!!
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#2   Romulus   15:11:16 | Mittwoch, 24. August 2011
Die Bischöfe machen gar nichts, denn sie sind noch WJT-besoffen.
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#1   kristall   15:02:14 | Mittwoch, 24. August 2011
ES IST ZEIT DIESEN MISSSTAND ABZUSTELLEN !!!
GELL IHR LIEBEN BISCHÖFE !!?? @
Y
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