Die nächste Heilig-Rock-Wallfahrt für die Jugend + Piusbruderschaft kauft Kloster mit Zustimmung der Kirche + Vermißter Priester in Nicaragua tot auf der Müllhalde + Die Gotteshasser verstehen nur eine Sprache + Alles eine Frage der „Tradition“
Italien. Bei der gestrigen Generalaudienz in Castel
Gandolfo gab der Papst Einzelheiten über den Weltjugendtag vom 23. bis 28. Juli 2013 in Rio de Janairo
bekannt. Er steht unter dem Motto „Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker der Erde“. Das Leitwort
für den Weltjugendtag auf der diözesanen Ebene im Jahr 2012 lautet: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“.
Piusbruderschaft kauft Kloster mit Zustimmung der Kirche
Frankreich. Die Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. hat in den französischen Alpen ein kontemplatives Haus eröffnet. Es dient nur dem Gebet und
übernimmt keine seelsorglichen Aufgaben. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein früheres Karmeliterkloster.
Die Bruderschaft hat die Liegenschaft „mit Zustimmung höchster kirchlicher Autoritäten“ erworben. Das
berichtet die deutsche Webseite der Bruderschaft. Oberer des kontemplativen Hauses ist der frühere Regens
Pater Dominique Lagneau. Im kontemplativen Haus sollen Priester eine Auszeit vom Apostolat nehmen können.
Es soll ferner für Priesterexerzitien dienen.
Vermißter Priester in Nicaragua tot auf der Müllhalde
Nicaragua. Am Dienstag wurde die Leiche des vermißten Geistlichen Marlon Ernesto Pupiro Garcia (40)
auf einer Müllhalde gefunden. Das berichtet die Tageszeitung ‘El Nuevo Diaro’. Die Priesterleiche lag
in einem schwarzen Plastiksack. Die Hintergründe des Verbrechens liegen im Dunkeln.
Die Gotteshasser
verstehen nur eine Sprache
Großbritannien. Der britische Haßautor John Niven hat vor der Veröffentlichung
seines Buches „Gott bewahre“ eine Hetzpassage gegen Mohammed gestrichen. Das sagte er dem Magazin ‘Rolling
Stone’. Dagegen zeigt sein Buch Jesus Christus nach seiner Wiederkunft in New York als kiffenden Rockmusiker.
Der Verlag ‘Random House’ habe Niven gebeten, die Passagen über Mohammed zu ändern. Man habe ihn „angefleht,
fast geweint“, so Niven. Der zu erwartende Sturm der Entrüstung würde auch den Verlag treffen. Diese
eindringlichen Bitten sollen Niven bewegt haben, den Teil über Mohammed zu kürzen und umzuschreiben.
Alles eine Frage der „Tradition“
Tagesspiegel: „Bei Ihrem Abschiedsgottesdienst im Kölner Dom haben
mehr als dreißig Meßdiener mitgewirkt, aber kein einziges Mädchen.“
Erzbischof Woelki: „Im Dom gibt
es keine Meßdienerinnen. Das ist dort so Tradition.“
Tagesspiegel: „Wird es auch in Berlin in Sankt
Hedwig bald keine Meßdienerinnen mehr geben?“
Erzbischof Woelki: „Keine Sorge. Die werden bleiben. Das
ist hier eben eine andere Tradition.“
Aus einem Interview des neuen Erzbischofs Rainer Maria Woelki von
Berlin mit der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’.
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75 Lesermeinungen
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@ ach Gotthard (#66) Haben Sie weitere Selbstverständlichkeiten zu verkünden? Warum weichen Sie stets
vom Thema ab? @ ach Motherf… (#69) Opferrolle??? Jesus Christus, Opfer für unsere Sünde. Die heilige
Eucharistie: unblutige Vergegenwärtigung des Opfers am Kreuz. Ich will etwas ändern??? Die liturgischen
Mißbräuche? Die theologischen Irrtümer? Die scheinkatholischen Irrlichter? Was wird nicht richtiger???
Ihre Platitüden.
Dumbledor: Nach Lehre der Kirche wurde das Letzte Abendmahl am Gründonnerstag gefeiert. Außerdem steht
dies nicht zu Debatte, sondern hier geht es um die Tatsache, daß Christus nur Männer zu Priestern geweiht
hat und aus diesem Grund die Weihen von Frauen den Willen Gottes widersprechen.
#70 Dumbledor 23:31:23 | Donnerstag, 25. August 2011
„Dann wurde eben das Letze Abenmahl, das zugleich die erste Messe war, vor Eintritt der Dunkelheit zelebriert.“
Dann war’s auch kein Abendmahl. Außerdem darf das Pessach gar nicht gefeiert werden, bevor die ersten
Sterne am Himmel sichtbar werden. Selbst konservative Priester sehen das so und leiten daraus sogar den
Opfercharakter des eingesetzten Abendmahls ab.
#69 Mothers finest 23:28:41 | Donnerstag, 25. August 2011
Sickergrube, Sie dürfen ändern wassie wollen, allerdings wirds dadurch nicht richtiger. Aber das wollen sie ja im Grunde ihres Herzens auch nicht, sie fühlen sich offenbar wohl in ihrer Opferrolle.
Dumbledor: Christus aht am Gründonnerstag die Messe gestiftet und den Apostel die Vollmacht Sein blutiges
Opfer am Kreuz unblutig zu wiederholen und die Apostel waren nur Männer. Dann wurde eben das Letze Abenmahl,
das zugleich die erste Messe war, vor Eintritt der Dunkelheit zelebriert.
#67 Dumbledor 23:18:21 | Donnerstag, 25. August 2011
#65 Tomás „Christus hat am Gründonnerstag nur Männer zur Priester geweiht.“ Ist das eine Privatoffenbarung?
Mir ist nur bekannt, dass Jesus mit ein paar Jungs zum Pessach ein Festmahl halten wollte. Übrigens beginnt
nach jüdischer Zeitrechnung der neue Tag mit dem Einbruch der Dunkelheit. Somit wurde das Abendmahl am
Karfreitag gehalten.
#66 Gotthard 23:02:00 | Donnerstag, 25. August 2011
@sycamore: „Erinnern Sie sich? Theo-logisch: es geht um Gott und um seine Offenbarung.“ ja, es geht um
die Beschreibung des Verhältnisses Gottes zu uns Menschen. Seine Offenbarung gilt uns Menschen und niemandem
sonst. Gott hat sich in Jesus Christus nur des Menschen wegen offenbart … ER braucht nichts von uns.
All unser Kult und unsere Feiern und unsere Sakramente zielen auf den Menschen ab, den Gott heiligen will.
Gott braucht keinen menschlichen Kult und keine christlichen Sakramente … aber wir Menschen sind darauf
angewiesen.
Christus hat am Gründonnerstag nur Männer zur Priester geweiht. Daher nur Männer zur Priester geweiht
werden. Die Weihen vor Frauen sind nicht nur unerlaubt, sondern ungültig. Weil der Altardienst von Priester
verrichtet wird, dürfen ihre Gehilfen, die Ministranten, nur männliche Personen sein. Kommunionhelfer,
Lektoren, usw., beider Geschlechter, sind unerlaubt. Diese Bestimmungen gelten nur für die Kirche. Daß
in der Konzilssekte der Femenismus sich mehr breit macht und irgendwann es die „Päpstin“ Johanna Paula
I. geben wird, ist richtig.
#64 Sycamore 22:42:49 | Donnerstag, 25. August 2011
@ ach Gotthard! (63) Was heißt wohl „heute theologisch verantwortbar und sinnvoll“? Was wollen Sie mit
diesen dämlichen Floskeln eigentlich aussagen? Es sind instrumentelle Begriffe, die Sie benutzen, um
eine Wirklichkeit zu beschreiben, die sich nicht instrumentell erfassen läßt, da sie ewig ist, und wahr:
heute, gestern, und immer. Erinnern Sie sich? Theo-logisch: es geht um Gott und um seine Offenbarung.
Junge, Junge! Wer hat einen solchen Mist in Ihrem ausgebrannten altliberalen Hirn eingepflanzt?
#63 Gotthard 22:34:20 | Donnerstag, 25. August 2011
@Gregorius N. mich interessiert schon, was mal war … mich interessiert aber, was heute theologisch verantwortbar
und sinnvoll ist… und sind KommunionhelferInnen und MessdienerInnen. Die Eucharistiefeier ist Sache
des ganzen Gottes Volkes – und nicht nur des Priesters. Diese Wiederentdeckung des Vat II ist so wunderbar!
Der Priester inmitten des Volkes Gottes kann handeln – nicht er alleine! Der Priester mit dem Volk Gottes
feiert die Hl. Messe … eine wunderbarer Verdeutlichung durch VAT II.
Gotthard, nehmen Sie mal Dogmatiken aus der Zeit vor Vatikanum II zur Hand und schlagen Sie nach, wer der ordentliche Ausspender der hl. Kommunion ist: der Priester. Daneben gibt es noch den außerordentlichen Ausspender, der nur ausnahmsweise zum Einsatz kommt: den Diakon. D a s ist die katholische Tradition, und das finden Sie auch in den apostolischen Kirchen des Ostens. Aber interessiert Sie das überhaupt?
#60 Sycamore 18:09:24 | Donnerstag, 25. August 2011
@motherf… (#53) Als Prophet sind Sie wohl eine Lachnummer! Ohne Messdienerinnen, wagen Sie zu behaupten,
„… nur Gläubige werden sich da sicher nicht mehr sehen lassen, weil voraussichtlich kein Gottesdienst
mehr stattfinden wird“. Darf ich zwei Änderungen an Ihrem Text vorschlagen, um ihn nachvollziehbar zu
machen? „… nur Neugläubigen werden sich da sicher nicht mehr sehen lassen, weil voraussichtlich kein
neugläubiger Gottesdienst mehr stattfinden wird.“ Aber danach sehnen sich doch die wahren Gläubigen
seit jeher! Denn, nach einer gründlichen Ausmistung theologischer Irrtümer, liturgischer Mißbräuche,
scheinkatholischer Priester und Gläubigen in der katholischen Kirche, wird bei den Lutheraner endlich
das zusammenwachsen, was als Ergebnis eines verlogenen Ökumenismus zusammengehört.
ad <Die nächste Heilig-Rock-Wallfahrt für die Jugend>: Der „Papst“ ist kein Papst. . ad <Piusbruderschaft
kauft Kloster mit Zustimmung der Kirche>: Die „Priesterbruderschaft“ ist nicht katholisch. . ad <Vermißter
Priester in Nicaragua tot auf der Müllhalde>: Der „Priester“ war nicht katholisch. . ad <Alles eine Frage
der „Tradition“> „Erzbischof“ Woelki ist kein Bischof. . ad <Die Gotteshasser verstehen nur eine Sprache>
Jesus Christus ist nicht – ach nein … . In Stellvertretung von Tomás.
#56 Sycamore 17:49:43 | Donnerstag, 25. August 2011
@BangBang (#44) Der Dienst am Altar hilft gewiß dabei, eine Berufung zum Priestertum zu erkennen. Der
Umkehrschluß wurden von keiner außer Ihnen behauptet. Dies ist nicht nur seelsorgerisch und psychologisch
nachvollziehbar, sondern entspricht der jahrhundertelanger Erfahrung der Kirche. Ist es Ihnen unbegreiflich,
daß junge Katholiken den Dienst am Altar aus Liebe zu Jesus Christus antreten und nicht aus Liebe zu
den Messdienerinnen? Das Verhalten junger Christen am Weltjugendtag soll Ihnen eines anderes belehrt und
Sie von Ihrer von Pansexualismus beengten Sicht befreit haben. @ ach Gotthard! (#51) Was Sie so vollmündig
als Ignorant – wie üblich – verkünden, entspricht leider nicht der Lehre der Kirche, sondern nur lokalen
liturgischen Mißbräuchen, die Sie als normativ betrachten. Die Konstitution über die Heilige Kiturgie,
„Sacrosanctum Concilium“, vom 2. Vatikanischen Konzils, Art. 29, kennt nur „Ministranten, Lektoren, Kommentatoren“.
Von Ministrantinnen, Lektorinnen, Kommentatorinnen keine Rede. Art. 41: „… in der Einheit des Gebets
und an dem einen Altar und unter dem Vorsitz des Bischofs, der umgeben ist von seinem Presbyterium UND
DEN DIENERN DES ALTARS [m.H.]“. Von Dienerinnen des Altars ist keine Rede. Grotesk ist auch Ihr „berufspädagogischer
Mißbrauch [des Dienstes am Altar]“, vermutlich beim Heranziehen junger Männer durch den Dienst am Altar
zum katholischen Priestertum. In Ihrer altliberalen Blindheit sehen Sie nicht das seelsorgerische und
pastorale
#53 Mothers finest 16:43:41 | Donnerstag, 25. August 2011
Meine Güte – Mädchen als Messdienerinnen? Welch ein Skandal im Jahre 1911. Aber Herrschaften – aufgemerkt!: Wir haben bereits 2011! Schafft die Messdienerinnen ab, und Ihr habt in den Kirchen noch mehr Platz für Euch und eure kruden Ideen. Nur Gläubige werden sich dann sicher nicht mehr sehen lassen, weil voraussichtlich kein Gottesdienst mehr stattfinden wird.
#52 Ildefons 16:15:26 | Donnerstag, 25. August 2011
Es muss betont werden, dass die Konzilskonstitution „Sacrosanctum Concilium“ den Dienst des „Kommunionhelfers“
nicht kennt. Völlig selbstverständlich gehen die Konzilsväter davon aus, dass diejenigen, denen durch
Weihe die Verwaltung des Altarsakramentes anvertraut ist, die hl. Kommunion austeilen. Wer hat eigentlich
diesen seltsamen Dienst für Laien erfunden ? In den meisten Fällen erkennt man leicht, dass nicht der
Dienst, sondern die Wichtigtuerei im Altarraum im Vordergrund steht.
#51 Gotthard 15:29:45 | Donnerstag, 25. August 2011
der Dienst als Messdiener oder Messdienerin iat ein eigenständiger Dienst innerhalb der Eucharistiefeier,
der nicht berufungspädagogisch missbraucht werden sollte. Andere Dienste sind LektorIn, KommunionhelferIn,
Kollektensammler, VorsängerIn usw … die Eucharistiefeier kennt neben dem priesterlichen Dienst viele
andere Dienste des gläubigen Volkes
#47 marienkind 14:05:37 | Donnerstag, 25. August 2011
#44 BigBang: „Erklären sie mal nem pubertierenden Jungen, dass es um die Heilige Liturgie geht und nicht
um Mädchen“ Eben, genau das ist auch ein Punkt, weshalb Mädels am Altar nichts verloren haben… Sie
lenken die Jungs nur von ihrem Dienst am Altar und ihrer Andacht ab. Die Hl. Messe ist keine Freizeitveranstaltung
oder gar Eheanbahnungsinstitut. Dazu gibt es außerhalb der Hl. Messe genügend Möglichkeiten, z. B.
im Rahmen der kirchlichen Jugendarbeit. Und auch für Mädels gibt es genügend Gelegenheiten, Gott zu
suchen und zu finden, das muß nicht am Altar sein.
#46 Dumbledor 14:03:13 | Donnerstag, 25. August 2011
Nee, beim katholikenfeindlichen extrem-evangelikalen chik-Verlag ist die Mondgotttheorie auch papierhaft
zu haben und andere Literatur, die ich deinem zarten Katholikengemüt gar nicht zumuten will. Bin ja ein
sehr rücksichtsvoller Mensch :) www.chick.com/…ts/1543/1543f_01.asp?dist=DE0100
#45 kristall 13:52:18 | Donnerstag, 25. August 2011
dumpl du verdienst deinen namen !!!! du hast ja bezüglich meines berichtes ! die sache damit abgetan
!? als internetbericht !!!! wo doch nur im internet berichtet wird vom mondgott allah !!!! verstehst du
schon dumpl !!?? was @ hahaha Y
#44 BigBang † 13:44:30 | Donnerstag, 25. August 2011
marienkind, ich verfolge hier nur die kruez,net – „Logik“. Um berufen zu sein hilft es Messdiener zu sein.
Berufung ist hier aber allein auf den Dienst am Altar, also Priesterberuf beschränkt. Ist doch Blödsinn,
Frauen und Männer sind auf viele be- und gerufen am Reich Gottes mitzubauen. Das Problem vieler User
ist, dass sie Jesus allein in der Eucharistie begegnen können und das auch nur, wenn diese nach altem
Ritus gefeiert wird. Das will ja auch niemandem nehmen, aber Gott ist doch so viel mehr. Mädchen die
Möglichkeit vorzuenthalten Messdienerin zu werden beschneidet die Möglichkeit der Begegnung mit Gott
im Dienst am Altar. Und warum sollte diese nur Jungen möglich sein? Sycamore: Erklären sie mal nem pubertierenden
Jungen, dass es um die Heilige Liturgie geht und nicht um Mädchen
#43 Dumbledor 13:41:06 | Donnerstag, 25. August 2011
Kristall: Na, der Koran ist ein bisschen älter, aber die Mondgotttheorie ist wohl dank des Internets
in dein Resthirn vorgedrungen. Solltest du starke Nerven haben, dann lies mal das Buch „Von Babylon nach
Rom“ von A. Hislop. Gleich vorweg: der Inhalt als solches ist Schwachsinn, zeigt aber dennoch sehr schön,
wie man mit Halbwissen und Halbwahrheiten anderen Religionen was anhängen kann. Das Buch gibts mittlerweile
kostenlos als pdf- download.
#41 marienkind 13:21:44 | Donnerstag, 25. August 2011
#33 BigBang: „was ist mit den Berufungen für Frauen? Ordensschwestern…“ Wie war das denn früher als
es noch wesentlich mehr Berufungen solcher Art gab – und dies zu einer Zeit, als noch keine Frauen rund
um den Altar zugelassen waren?
#38 Sycamore 13:10:59 | Donnerstag, 25. August 2011
@ BangBang Ferner, indem Ordensschwestern, Pastoralreferentinnen, Diplomthologiennen, Religionslehrerinnen,
etc. nicht zur Zelebration der heiligen Mysterien berufen sind, die sowohl das Alte als auch das Neue
Testament nur für Männer vorgesehen hat, kann der Dienst am Altar für sie auch keine Propädeutik zu
ihrer künftigen Rolle in der Kirche sein. So einfach ist es.
#37 Dumbledor 13:07:40 | Donnerstag, 25. August 2011
Kristall: Was meinst du wieviel Websites es gibt, auf denen behauptet wird, dass das Christentum im Allgemeinen
und die RKK im Besonderen den Sonnengott anbeten würden. Geh mal googeln!!! Beide Theorien existieren,
sind aber wissenschaftlich und theologisch als unseriös einzustufen. Übrigens: ich glaube nicht, dass
der Gott der Bibel (und der RKK) der Sonnengott sei, und ich glaube auch nicht, das der Gott des Korans
der Gott der Bibel ist. Nur mal so, bevor hier wieder irgendwelche Unterstellungen kommen.
#36 kristall 12:57:42 | Donnerstag, 25. August 2011
dumpl !!!! wenn du dich nicht auskennst in sache allah !!?? halt beßer die klappe !!! allah ist ursprünglich
der mondgott !!!! ein gott!!?? unter vielen !!!! der mohamed hat den allah zum alleinigen gott !!?? erklärt
!!!! @ Y
#35 Sycamore 12:48:35 | Donnerstag, 25. August 2011
@BangBang (33) Man merkt allerhand, daß die sexuelle Problematik Sie schwer beschäftigt. Hier geht es
allerdings um die heilige Liturgie. „It’s the lithurgy, stupid!“
#34 marienkind 12:38:03 | Donnerstag, 25. August 2011
#31 monens Vergelt’s Gott für den sehr schön Link „Hl. Tradition in Bildern“. An diesen Bildern kann
man die Erhabenheit einer wahren Hl. Messe erkennen. Von verschiedenen Mystikern wissen wir, dass bei
jeder Hl. Messe der ganze himmlische Hof zugegen ist, wie dies auch auf einigen Bildern zu sehen ist.
Angesichts dieser Darstellungen wird ganz deutlich: Die NOM-Messe muss schnellstens verschwinden – zumindest
jedoch die liturgischen Auswüchse mit ihrer kreativen Vielfalt.
#33 BigBang † 12:33:05 | Donnerstag, 25. August 2011
Herje, sie glauben das wirklich was sie hier schreiben, oder? Willkommen im Leben – welcher Junge wird
denn noch Messdiener, wenn da nicht auch Mädels sind? Es sei denn er ist schwul, aber schwule Priester
wollt ihr ja auch nicht. Ich habe es an anderer Stelle schon mal gefragt und frage es auch hier wieder:
nur ma angenommen es wäre so wie ihr schreibt und dadurch würden mehr Männer wieder Priester – was
ist mit den Berufungen für Frauen? Ordensschwestern, Pastoralreferentinnen, Diplomthologinnen, Religionslehrerinnen …
Erfahren die ihre Berufung beim Putzen der Kirche???
#32 Sycamore 12:20:53 | Donnerstag, 25. August 2011
@ BangBang: stets mit dem Zeitgeist auf Augenhöhe … Es ist rührend, wie Sie sich um dem psychischen
Zustand der Messdienerinnen kümmern, die von heute auf morgen ‘vor die Tür’ gesetzt werden könnten.
Dies könnte in der Tat traumatische Auswirkungen mit sich ziehen… bei Ihnen und Ihretgleichen. Sie
übersehen dabei leider einen anderen Aspekt des Dienstes am Altar durch männliche Jugendlichen. Er hat
nicht nur zur Ehre Gottes im Sinne einer Tradition gedient, die im Alten Testament wurzelt (siehe Leviticus),
und offensichtlich von Jesus Christus selbst durch die Wahl von ausschließlich Männer zum Aposteldienst,
und damit zur Fülle des christlichen Priestertums, bestätigt, sondern auch um männliche Jugendlichen
für das Priestertum zu interessieren, das bekanntlich Frauen nicht offen steht. Gerade beim jetzigen
Priestermangel soll dieses über die Jahrhunderte bewährtes Mittel nicht zugunsten eines oberflächlichen
Feminismus bzw. theologiefremder Überlegungen der „political correctness“ opfern.
S.E. Woelki streut mit seiner unbedachten Auesserungen noch mehr Unsicherheit als eh schon vorhanden ist;
wie kann er die ERZWUNGENE Einführung von „Ministrantinnen“ als „Tradition“ verkaufen wollen?; beginnt
bei S.E. Woelki die sog . „Tradition“ erst nach der Ungehorsamswelle nach dem Vaticanum II.?; I.E. Woelki;
DIES ist hl. Tradition; www.razyboard.com/…07690-5830155-0.html und nicht deren erzwungene Aushebelung
durch „aufbruchbewegtes“ Menschenwerk; was sich heute vielfach rund um den ebenso erzwungenen sog. „Altartisch“
durch die natürlich ebenso erzwungene sog. „stehende Handkommunion“ abspielt, ist oft nur noch als „liturgische
Anarchie“ zu beschreiben; es ist irgendwie bezeichnend, dass nun auch S.E. Woelki „Ministratinnen“ als
„andere Tradition“ herbeireden will; zur Veranschlaulichung noch einmal die hl. Tradition in Bildern nahegelegt; www.razyboard.com/…07921-5829825-0.html wenn mit der Bezeichnung „Tradition“ fahrlässig umgegangen
wird, dann trägt dies nicht zur Gesundung der hl. Kirche bei; sehr aufschlussreiches Interview mit Prof.
Waldstein; „Konzil hat keine Anordnung gegeben, eine neue Liturgie zu verfassen; (…) Papst Paul VI.
weinte bei der Einführung der Neuen Messe“!; www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
#30 Dumbledor 11:57:12 | Donnerstag, 25. August 2011
Laut Wikipedia ist der Titular(erz)bischof auf eine (Erz)Diözese geweiht, die es nicht mehr gibt. Dies hat wohl damit zu tun, dass ein Bischof der Tradition nach immer auf eine Diözese hin geweiht werden soll, auch wenn seine Aufgaben im Einzelfall völlig andere sind.
BigBang die Mädchen und die Jungens könnten ja in der Sakristei herumflirten. Frag mich langsam, warum
Frauen überhaupt zur Kirche gehen dürfen. Jetzt geht mir ein Licht auf, warum im DOM der Bischofsstuhl
auf der linken Seite steht. Früher saßen ja die Frauen in der Kirche links, die Männer rechts. VOM
Bischofsstuhl aus konnte man also die Frauen kaum sehen, man konnte nur die Männer anschauen. Jetzt sagt
bloß, das ist tatsächlich so ??? Was ist übrigens der Unterschied zwischen einem Erzbischof und einem
Titularerzbischof?
#27 BigBang † 11:35:52 | Donnerstag, 25. August 2011
1. Warum stören euch Mädels am Altar so sehr? Entweder habt ihr ein sehr komisches Frauenbild oder ihr
seid doch verkappt schwul und wollt lieber kleine Jungs da vorne sehen. Beides solltet ihr mal überdenken.
2. Habt ihr schon mal daran gedacht was es für die Mädchen, die Messdienerinnen sind bedeuten würde
wenn sie von heute auf morgen damit aifhören müssten? Ich war auch Messdiener und habe das wirklich
geliebt. Wir hatten einen tollen Vikar der uns gut vermittelt hat, dass wir Gott in der Messfeier dienen
und diese durch unsere Anwesenheit bereichern. Hätte man mir damals gesat: Du darfst das jetzt nicht
mehr, weil du ein Junge bist. – dann hätte ich wohl endgültig mit dieser Kirche gebrochen. Aber lasst
mich raten: Das müssen diese Mädchen eben so hinnehmen, und wenn sie dann gar nicht mehr zur Kirche
gehen, dann sidn sie eh schwach im Glauben… oder so ähnlich werdet ihr doch gleich wieder „argumentieren“.
#26 Dumbledor 11:07:46 | Donnerstag, 25. August 2011
#22 Jolanda Na, die sind ja echt lustig: Zitat: „Allah heißt übersetzt nicht Gott, sondern „Herr der
Götter““ Im heutigen Sprachgebrauch ist Allah einfach „Gott“ und er wird auch in der arabischen Bibelübersetzung
so genannt. Das hebräische „Elohim“ ist übrigens auch ein Pluralbegriff und früher sangen wir immer
ein Lobpreislied mit der Textzeile „Er ist der Lebende, Gott aller Götter…“ Und das in einer christlichen
Gemeinde…skandal, skandal :D
Blackbird, lustigerweise ging mir heute morgen dasselbe durch den Kopf, als ich einer fröhlichen Schar
aus dem Kindergarten begegnete, bei der die Argumente bekanntlich nach folgendem Schema ausgetauscht werden:
„Nein!“ – „Doch!“ – „Sicher nicht!“ – „Doch!“ – usw. usf. „Das ist ja wie bei den Kommentatoren im kreuz.net“,
dachte ich mir.
#24 Simplicissimus 10:56:25 | Donnerstag, 25. August 2011
Tuttisanti, Sie kriechen den neuen muslimischen Herren in den Hintern (um Ihren Vulgarismus zu vermeiden),
wahrscheinlich riechen Sie jetzt auch entsprechend. Wollten Sie heute nicht mit den Ministrantinnen das
Hochamt einüben ? Auf was warten Sie noch ?
#23 Blackbird 10:49:57 | Donnerstag, 25. August 2011
Immer wieder süß, wenn einer den anderen schimpft: „DEIN Märchenprinz ist bloß ein Frosch, nur MEINER
ist echt!“ Man darf sich nur nicht vergegenwärtigen, dass da Erwachsene reden und keine Vorschulkinder.
#21 Franzi71 † 10:23:30 | Donnerstag, 25. August 2011
#20 und SIE hat schon wieder SEX im Kopf. Es gibt heutzutage so herrliche Sachen für die Frauen, um Spannungen
abzubauen. Man muss sich nur trauen, es geht die Welt nicht unter. Versprochen!
#20 Rose im Kreuz 10:20:02 | Donnerstag, 25. August 2011
#18 Gotthard „Ihr alten Säcke“ Winzige Flohsäcke sind in der Hölle als Appetithäppchen bestens aufgehoben.
Die Flohbisse werden dir dort, wo dein Gehirn hingerutscht ist, nicht mehr ins Gewicht fallen.
#19 marienkind 10:14:37 | Donnerstag, 25. August 2011
#15 DerRabe: <Lasset die Kindlein zu mir kommen< Bitte nicht alles in einen Topf werfen. Jesus sagte diese
Worte in einem ganz anderen Zusammenhang, nämlich dass ER sie segnen und für sie beten wolle (s. Mt
19,13) Von einer Hl. Messe konnte zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt keine Rede sein.
Zu dem Schmierfink J. Niven: Wieder das alte Spiel: westl. Intellektuelle lassen sich als „mutig“ und
„unerschrocken“ feiern, wenn es gilt, Kirche, Christus und Christen zu parodieren und zu kritisieren.
In Wahrheit gehört dazu überhaupt kein Mut. Im Gegenteil: mutig ist heutzutage der, der sich noch FÜR
die Kirche und den Glauben einsetzt. Geht es dagegen um Mohammed, die Mohammedaner und einen Mordbefehle
ausstoßenden „Allah“, dann ist auf einmal eine große Stille bei den westl. Atheisten, Agnostikern und
Religionsverächtern angebrochen, das große Wegschauen, Weghören, Wegducken… Aber es soll natürlich
niemand glauben, dies habe etwas mit Feigheit zu tun. Während sich die Damen und Herren Religionskritiker
aus Schiss vor der mohammedanischen Reaktanz bereits ihre Unterhöschen einbräunen, legen die Feuilletons
Sonderschichten ein, um das Zurückweichen vor der blanken Islam-Gewalt als „Kultursensibilität“, „Toleranz“
und „Offenheit“ zu adeln… Diese Verlogenheit und Doppelmoral wird schon langsam rituell in den westlichen
Gesellschaften. Der Buchtitel von H.M. Broder bringt es kurz und knapp auf den Punkt: „Hurrah, wir haben
kapituliert“ – Wir sind schon vorauseilend den neuen muslimischen Herren in den Arsch gekrochen: indem
wir das Eigene durch den Dreck ziehen (lassen), die Kritik an Fremdem aber tabuisieren. Jesus kreuzigen
wir erneut. Er wehrt sich ja nicht. Gegenüber dem Terroristen Mohammed aber fallen wir in den Staub…
#15 DerRabe 09:38:54 | Donnerstag, 25. August 2011
ich verstehe zwar die beweggründe messdienerinnen vom altar fernzuhalten. doch christus sagte: lasset
die kindlein zu mir kommen und wehret es ihnen nicht. mädchen sind davon nicht ausgenommen. der dienst
am altar ist nicht gleichbedeutend mit: auch mädchen dürfen priesterinnen werden. die frau hat andere
eigeneschaften als der mann. der mann soll als priester die trockenheit der kirche durchtragen helfen,
die frau würde eher dazu neigen der trockenheit mit tänzen um den altar zu begegnen. dann aber wäre
die messe nur noch eine showeinlage. wir sollen ja die trockenheit spüren, da ohne gott nunmal trockenheit
ist. dennoch aber ist gott bei uns!!
#14 Franzi71 † 09:33:41 | Donnerstag, 25. August 2011
Wenn die Chinesen mit den Frauen so umgehen würden wie die Katholische Kirche, dann wäre hier der Teufel
los. Aber der war gestern Abend bei uns im Landkreis beschäftigt. Wir hatten Donner und Hagelschlag,
der Schaden geht in die Millionen. Bei einer Bevölkerung von 61% CSU-Wähler. Aber ich habe noch einen
Bibelspruch im Kopf: Wen Gott liebt, den bestraft er.
#13 Romulus 09:32:39 | Donnerstag, 25. August 2011
@Brandenburgis und @ lux in tenebris Ich kann Euch nur zustimmen! Jetzt sind sie noch alle Weltjugendtags-besoffen
und reden derlei Unsin gerade frei heraus. –- Ich bete den immer mit. Ist das jetzt etwa nicht mehr so?
#12 wickerl 09:31:00 | Donnerstag, 25. August 2011
@Lux in Tenebris Sie reden immer den Taktierern das Wort, das ist aber nicht katholisch, Jesus sagt ja dass derjenige sein Leben verlieren wird, der es retten will. Bei uns Katholiken ist Bekennermut gefragt Sie haben haben immer allergrößtes Verständnis für die, die sich davor drücken.
#11 marienkind 09:29:23 | Donnerstag, 25. August 2011
#8 DerRabe Gute Sache. Sowas können Mädels sehr gut machen – ganz nach dem Vorbild der Gottesmutter,
die z. B. auch im Pfingstsaal zusammen mit den Aposteln um die Herabkunft des Hl. Geistes gebetet hat.
Somit haben auch die Mädels eine wichtige Aufgabe innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft und sind trotzdem
weg vom Altar während der Hl. Messe.
#9 Obermaier † 09:21:50 | Donnerstag, 25. August 2011
Was eine Beleidigung des Herrn, Rabe! Weiber, die den Rosenkranz beten! Unvollkommene Geschöpfe! Hatten sie wenigstens ihr Haar bedeckt, wie es sich gehört?
„Keine Sorge, die werden bleiben“, sagt Wölki über die berliner Messdienerinnen. Als ob Messdienerinnen so wichtig wären. Messdienerinnen gehören weg. Jawoll.
Gott, Brandenburgis, der Mann versucht doch nur, seine Haut zu retten. Was für ein erniedrigendes Schauspiel.
–-- Sehr richtig, großer Kirchenlehrer. Das nenne ich Traditionsfaschismus: erst gegen die jahrhundertealten
Traditionen revoltieren und dann ihre Ungehorsamsakte als Pseudotradition zementieren. Genauso haben es
die Faschisten und Kommunisten auch gemacht. Weg mit den Messdienerinnen und den Gesit-des-Konzils-Frücht(ch)en!
#4 Brandenburgis 08:31:55 | Donnerstag, 25. August 2011
Woelki verspricht dem Tagesspiegel, daß die Meßdienerinnen in der St. Hedwigskathedrale bleiben??? Ein klarer Beweis dafür, daß er gar kein Bischof ist und zum Verderben der Ortskirche von Berlin und Brandenburg hierher gesendet wurde.
Erzbischof Wölklis Begriff von Tradition, heute der gängige in der römischen Kirche, wurde zu recht hier aufgespießt. Heute braucht nur einer frech genug 20 Jahre lang gegen die Kirchendisziplin zu verstoßen, so gilt das als Tradition. Ein unkanonischer, traditionswidriger, die Kirche ruinierender Traditionsbegriff.
„Aus einem Interview des neuen Erzbischofs Rainer Maria Woelki von Berlin mit der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’.“
–-- Man kann diese hochnäsig-inquisitorische Befragerei der Medien einfach nicht mehr hören und lesen.
Es ist zum Kotzen, wie sich ein Bischof vor den Medien ausziehen, prostituieren und um gut Wetter bitten
muss. Die blöden Medien glauben, wenn man Autoritäten lächerlich macht und vorführt, sei das ein Zeichen
von Demokratie, dabei beweisen sie nur einmal mehr, dass sie de facto die erste Macht im Staate sind und
wir in einer verkniffenen Mediendiktatur leben. Diese Medien sind die Gaddafies und Assads unserer Welt!
#1 Rose im Kreuz 08:09:10 | Donnerstag, 25. August 2011
##Die Bruderschaft hat die Liegenschaft „mit Zustimmung höchster kirchlicher Autoritäten“ erworben.##
Für Deutschland, Österreich und die Schweiz würde das bedeuten, dass es hier keine „höchsten kirchlichen
Autoritäten“ gibt, denn die örtlichen Kardinale und Gesocks würden eher ein Priester-KZ errichten als
den piusbrüderlichen Eifer für Gott zuzulassen.