(kreuz.net) David Berger ist ein Deutschlehrer am Ville-Gymnasium in Liblar.
Liblar ist ein Ortsteil
der 50.000-Seelen-Stadt Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Als Hobby pflegt Berger
die Propagierung der bedauernswerten Homo-Störung.
Die Mächtigen spielen Opfer
Am 23. August wurde
der Deutschlehrer von der Jubel-Berichterstattung des österreichischen Kirchenkampf-Zeitung ‘Standard’
zum „kritischen Vatikanexperten“ und „Bestseller-Autor“ hochgeschaukelt.
Der Vorwand: Berger hatte einen
Auftritt bei dem Homo-Propagandaverein ‘Hosi’ in Salzburg.
Der sektiererische Veranstaltung war dem ‘Standard’
einen großen Bericht wert.
Berger verkaufte dabei eine neue Theorie: Er beschwor die angebliche Gefahr
einer „Verstärkung der Homophobie“.
„Homophobie“ ist ein Begriff mit dem sich die übermächtige und
freiheitsfeindliche Homo-Lobby als Opfer aufspielt, um ihre Macht noch rücksichtsloser und brutaler durchsetzen
zu können.
Nach Angaben von Berger liege die „Gefahr“ von Kritik an der mörderischen Homo-Unzucht „vor
allem im Mentalitätswandel der Kirche, die durch den steigenden Konservatismus Homophobie bis an die
Kirchenbasis verstärkt.“
Man kann nur hoffen, daß Berger richtig liegt.
Wer kritisiert, muß vernichtet
werden
Berger gab auch seinem liebsten Haßobjekt die Ehre: „Die Kirche rüstet durch Portale wie ‘kreuz.net’
oder ‘kath.net’ stark gegen die Negativmeldungen der freien Medien auf.“
Mit dem Ausdruck „freie Medien“
schleimt sich Berger vor den mächtigen Medienkartellen ein.
Der angeblich freie ‘Standard’ unterschlägt,
daß Berger ein langjähriger und gehätschelter Mitarbeiter der kommerz-religiösen Webseite ‘kath.net’
war.
Aufgrund dieser Webseite würde sich das Denunziantentum auch außerhalb der Amtskirche rasch ausbreiten –
zitierte der denunziatorische ‘Standard’ den Denunzianten Berger.
Die Annahme, daß Portale wie ‘kath.net’
oder ‘kreuz.net’ unabhängig von der Amtskirche seien, widerlegte Berger nach Angaben des ‘Standard’ durch
„fundierte Beispiele“.
Die Kirchenkampf-Zeitung nennt kein einziges.
Abschließend schimpft der stellvertretende
Obmann des Aids-Verbreitungsvereins ‘Hosi’ über den Salzburger Weihbischof Andreas Laun.
Er kommandiert
den Salzburger HS-Politiker, den kritischen Prälaten „öffentlich zu verurteilen“.
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336 Lesermeinungen
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#346 TuffGong 18:34:19 | Freitag, 23. September 2011
Ich finde Homosexualität ist keineswegs unnormal oder eine Sünde, ich selbst bin nicht schwul kenne dafür aber viele gute christliche Menschen die schwul sind und jeden Tag beweisen wie absurd die Vorstellung ist das Homosexuelle in die Hölle kommen. Ebenfalls möchte ich in Frage stellen inwiefern sich überhaupt sagen lässt ob es Gott überhaupt gibt, ich finde ihre homophoben Äusserungen zeigen keinen wahren Glaubens sondern eher wahre beschränktheit.
@SchwulIUndEvangelischUndStolz . Ich werde Ihnen auf Ihre Frage keine Antwort geben können, die Sie zu
akzeptieren bereit oder auch nur in der Lage wären. Das ist nur folgerichtig, alles andere würde weite
Teile Ihrer Selbstdefinition in Frage stellen, und ich leite aus Ihrem Namen hier mal ab, dass Sie nicht
zu dem Teil der Schwulen gehören, die der eigenen Veranlagung mit Scham gegenüber stehen. . Es geht
hier auch nicht um eine objektive Wertung mit Anspruch auf absolute Richtigkeit, zumindest, soweit es
mich betrifft. Vielmehr drückt es persönliche Überzeugungen aus, und Sie drüften mir zumindest soweit
zustimmen können, dass Ich mit Sicherheit Dinge akzeptabel und sogar begrüßenswert finden kann, die
Sie strikt ablehnen würden – vermutlich auch, ohne es objektiv begründen zu können. . Im Gegensatz
zu anderen Postern hier bin ich mir der Tatsache bewusst, nicht im Besitz der einzig wahren Wahrheit zu
sein. Das hindert mich aber nicht daran, meine Überzeugungen vehement zu vertreten, für mich, und bezogen
auf mein persönliches Referenzsystem, sind sie richtig. . Ich verlange weder den vollkommenen Verzicht
Schwuler auf jede sexuelle Betätigung, noch will ich diese unter Strafe stellen. Aber das vehemente,
aufdringliche und nicht selten Aggressive Auftreten von Schwulen – z.B. eben beim CSD – und das Einfordern
von Rechten, die eine faktische Gleichstellung mit normalen Paaren bedeuten würden, kann und will ich
nicht akzeptieren.
Praktizierte Homosexalität wird durch die Offenbarung, das Naturgesezt und die Kirche verurteilt. Der Staat, der die Pflicht hat, Ehe und Familie und die Sitten zu schützen, kann/muß homosexuelle Handlungen dulden. Mehr auch nicht,
@Schwul und evangelisch und Stolz Na wenn Sie denn recht hätten mit Ihren naturalistischen Vergleichen.
Oophage Haie fressen Ihre Artgenossen im Mutterleib. Für Menschen scheint mir das keine Alternative zu
sein. ERgo: Menschen und Tiere sind nicht zu vergleichen.
Die Analogie zum Tiereich habve ich deswegen hergestellt, um zu beweisen, dass Homosexualität keineswegs
so unnormal ist wie sie denken, denn biologisch gesehen gehören wir ebenfalls zur Fauna. Was macht sie
denn eigentlich so sicher das Homosexualität inakzeptabel ist? Ich glaube ich habe ihnen diese Frage
schoneinmal gestellt, doch keine Antwort erhalten. Und sie täuschen sich. Mir ist bewusst das von sämtlichen
Radikalen Gefahr ausgeht. Paradoxerweise sind sich nämlich Links und Recht darin ziemlich ähnlich…
@SchwulIUndEvangelischUndStolz . Im Tierreich ist es auch akzeptiert, den eigenen Zielen durch Töten
Durchsetzung zu verschaffen. So normal es dort erscheint, so tabuisiert ist es beim Menschen. Oder möchten
Sie von Ihrem Nachbarn erschlagen werden, weil ihm Ihr Grillfleisch so gut gefällt? Analogien zur Fauna
sind eine schwierige Sache, umso mehr, wenn man damit moralische Positionen zu begründen sucht … .
Ihnen mögen Rechtsextreme deswegen besonders gefährlich erscheinen, weil eine Durchsetzung ihrer Ziele
direkt Ihren (schwulen) Lebensstil bedrohen würde. Realistisch gesehen, und nicht durch die deutsche
NS-Angst-Brille, geht aber von der verhältnismäßig kleinen Zahl gewaltbereiter Rechter, die schlecht
organisiert und nicht geführt sind, und die keinen nennenswerten politischen Arm haben, kein Risiko für
den Staat und die Gesellschaft aus. Die Bedrohung durch die zahlenmäßig wesentlich stärkere, gut organisierte,
international vernetzte und gut geführte Linke, deren nur minimal gemäßigter politischer Arm bereits
auf Bundeswebene in Fraktionsstärke im Parlament sitzt, ist deutlich größer. Dies spiegelt sich regelmäßig
in den Berichten des Verfassungsschutzes wieder, findet in den Medien aber nur ein stark verzerrtes Echo.
@TBolt „…wogegen beim Thema Sexualität klar festgestellt werden kann, dass Heterosexualität normal
ist, Bi- oder Homosexualität also eine Abweichung von dieser Normalität.“ Das ist pure Ansichtssache.
Wie sie vieleicht wissen, gibt es Homosexualität aif im Tierreich, woraus geschlossen werden kann, dass
eben diese von der Natur vorgesehen ist. – „So gesehen stehen politisch „Abnormale“ also schlechter da
als sexuell Abnormale, wenn ihre Fixierung nicht gerade auf Kinder gerichtet ist.“ Ich persönlich finde
Rechtsextreme auch gefährlicher als Homosexuelle. Das kann für sie natürlich anders aussehen, aber
für mich ist damit dieser Umstand gerechtfertigt.
@SchwulIUndEvangelischUndStolz . Zunächst ist politische Überzeugung, gleich welche, eine Frage freier
Entscheidung und kann, den Willen dazu mal vorausgesetzt, jederzeit gewechselt werden. Soweit es um die
hier thematisierte sexuelle Störung geht, wird es von den Betroffenen vehement bestritten, dass eine
„Heilung“, eine Rückkehr zur Normalität, mithin also solch eine „Umentscheidung“ möglich ist. Schon
deswegen ist hier keine Vergleichbarkeit gegeben. , Darüber hinaus kann man nicht von politischer „Normalität“
sprechen, lediglich von Mehrheits- oder Minderheitsmeinungen und Ansichten, wogegen beim Thema Sexualität
klar festgestellt werden kann, dass Heterosexualität normal ist, Bi- oder Homosexualität also eine Abweichung
von dieser Normalität. . Am ehesten greift Ihr Vergleich dort, wo es um die Frage geht, ob „Abweichungen
von der Normalität“ schlecht sind. Extreme politische Ansichten bzw. deren öffentliche Äußerung sind
in Deutschland potentiell strafbewährt, extreme Abweichungen von der sexuellen Normalität werden, soweit
sie eben die Homo-Störung betreffen, juristisch nicht verfolgt. So gesehen stehen politisch „Abnormale“
also schlechter da als sexuell Abnormale, wenn ihre Fixierung nicht gerade auf Kinder gerichtet ist.
„Verboten gehört vieles. Schwuler Straßenkarneval zum Beispiel, oder öffentliche Propaganda, die diese
sexuelle Störung als normal und akzeptabel verkaufen will.“ Warum sollte Homosexualität denn nicht akzeptabel
sein? Normalität ist relativ. Ihre politische Haltung ist auch nicht normal, ist sie deswegen schlecht?
Sie argumentieren nämlich, dass alles was der Normalität widerspricht automatisch schlecht ist (zumindest
kommt es bei mir so an)
#337 TBolt 19:07:42 | Donnerstag, 1. September 2011
@Faithless . Verboten gehört vieles. Schwuler Straßenkarneval zum Beispiel, oder öffentliche Propaganda,
die diese sexuelle Störung als normal und akzeptabel verkaufen will. . Verboten gehören Organisationen,
die sich aktiv am Kampf gegen diese Gesellschaft und ihre Lebensgrundlagen beteiligen, etwa die „Rote
Hilfe“, die AntiFa, der SDS, die MLPD, die Linke, am Besten noch die Grünen und viele andere. . Verboten
gehören auch alle islamischen Organisationen, die sich nicht klar vom Terrorismus distanzieren und aktiv
bei der Verfolgung der Terroristen kooperieren. . Eingesperrt gehören die Chaoten aus dem schwarzen Block,
die mit Integralhelm, Steinen und Brandsätzen im Gepäck durch die Republik und durch Europa reisen,
um sich Straßenkämpfe mit den Sicherheitskräften zu liefern, zu Plündern und das Eigentum anderer
aus reinem Sozialneid und Hass auf die „Besitzenden“ zu zerstören. . Wenn das alles erledigt ist, dann,
aber nicht vorher, kann man darüber nachdenken, wie man mit „Fundamentalisten“ verfährt, deren Risikopotential
schon wegen ihrer geringen Zahl so klein ist, dass von ihnen keinerlei Bedrohung ausgeht.
#336 Faithless 23:24:16 | Dienstag, 30. August 2011
Kreuz.net und ähnliche Portale gehören verboten. Wenn die Kirche irgendetwas mit dem menschenfeindlichen
Inhalt dieses Portals zutun haben sollte, mögen die Verantwortlichen in der Hölle braten (um es mit
ihren Worten zu sagen).
#324 Brav Berger . . In Deinem stalinistischen Wahn möchtest Du alles verbieten, das Deiner Kotstecherei
zuwiderläuft. Dass ein solcher Misanthrop und Christusverleugner in den Institutionen der sog. Kirche
es zum OberKapo brachte, ist der Palastrevolution und der Umkehrung der Werte geschuldet. Prahle nicht
mit Insiderwissen. Du hast nie dazugehört.
Wenn Portale wie ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ stark aufrüsten, dann gehört auch das Kind von ‘kath.net’,
nämlich ‘Kathpedia’auch dazu. Denn was die katholische Lehre dort angeht, hat Bischof Overbeck Recht
und soll sich über die katholische Position zur Homosexualität auf Kathpedia informieren. Dort vertritt
die katholische Kirche folgende Auffassungen: 1.) Homosexuelle Handlungen sind eine „schlimme Abirrung“
(Katechismus Nr. 2357) 2.) Homosexuelle Handlungen sind „widernatürlich“ („Sie verstoßen gegen das natürliche
Gesetz“, Katechismus Nr. 2357) 3.) Homosexuelle Handlungen „sind in keinem Fall zu billigen“ (Katechismus
Nr. 2357) 4.) Homosexuelle Neigungen sind „objektiv ungeordnet“ (Katechismus Nr. 2358) 5.) Homosexuelle
Menschen sind zur Keuschheit gerufen (Katechismus Nr. 2359) www.kathpedia.com/index.php?title=Homosexu…
und da sie nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmen beschimpft man sie aufs Außerordentlichste und bezeichnet sich als Katholiken, hat Jesus nicht in der Bergpredigt etwas zur Feindesliebe gesagt, und so wie hier mich den „Homo-Perversen“ umgesprungen wird, betrachtet sie mancher als eine Art Feind
@Mus Andersrum wird was draus. Nicht alle die mit der römisch-katholischen Kirche nicht übereinstimmen
sind Homo-Perverse, sondern alle Homo-Perversen stimmen mit der Lehre der römisch-katholischen Kirche
nicht überein.
Der Kommentar war jetzt nicht explizit auf den Artikel bezogen, sondern allgemein auf die Seite und die vorkommenden Kommentare in den gepredigt wird, wie abnormal Homosexualität ist und alle die nicht mit der römisch-katholischen Kirche übereinstimmen pädophile Homo-Perverse sind
Wie kann man als Mensch mit einem einigermaßen gesunden Verstand sich erlauben solch hetzerische Berichte und Kommentare zu schreiben und sich dabei noch als Christ betrachten
Deine Tastatur hat einen Abwärtspfeil? Interessant. Wenn das mal nur kein Omen für dein nachtodliches Leben ist… oder für deine soeben erfolgte Sperrung auf kreuz.net?
Kristallchen! Erkennst du auf deiner Tastatur eine längliche, entweder mit „Caps Lock“ beschriftete oder
mit einem Aufwärtspfeil und darunter nem kleinen Reckteck ausgestattete Taste? Drück die mal. Dann gehen
auch die ständigen blöden Grossbuchstaben weg, wirst sehen!
Trotzdem ist es augenfällig, dass „der Pornojäger“ gerade etwa bei Humers Ableben beschlossen hat, die Verbalformen und Pronomina der 1. Person zu verlernen und von sich nur noch grossspurig als „Der Pornojäger“ zu schreiben. Die Leistungen dieses „Der Pornojäger“ sind indes dürftig gemessen an seinen offensichtlichen Nachfolgeansprüchen. kreuz.net ist im Übrigen vergänglich und deine Postings hier dienen ein paar Leuten zur Erheiterung, mehr nicht. Wenn du unbedingt das Gedenken an den zweifelhaften Humer aufrechterhalten möchtest, stellst du besser eine eigene Website auf die Beine und legst dir ne eigene Pornosammlung an.
@Palpatina: Die Antwort des Pornojägers: Der Pornojäger 2.0 hatte seinen Namen bereits vor dem Märtyertod
von Martin Humer angenommen. Der Pornojäger 2.0 bedeuert den Tod Humers ganz ausserordetlich und möchte
durch seine Beiträge ein Stück weit dazu beitragen, daß das Werk und Wirken dieses großen Mannes unvergessen
bleibt.
Ich hab eher das Gefühl, unser „Pornojäger 2.0“ ist der Selbstbeweihräucherung befallen, seit ihm der „echte“ (gleichwohl ebenso selbsternannte) Pornojäger Humer nicht mehr vor der Sonne steht…
#316 Biene Maja 22:07:54 | Samstag, 27. August 2011
Die Homos sind A…ist das christlich moralisch vertrettbar seid doch vernünftig Darmeinrisse AIDS und
andere Folgeerkrankungen das kostet dem Sozialversicherung viel Geld also Volksvermögen leider
@Michael_Banks . Die Splitting-Optionen sind mir bekannt, aber danke für die Erklärung. Tatsächlich
hängt das Maß an Bonus oder Malus mindestens ebenso vom Wirken der Progression ab. . Der Fakt, dass
unser Steuersystem von Gerechtigkeit etwa ebensoweit weg ist, wie China von der Demokratie, kam hier bereits
zur Sprache, wie Gerechtigkeit da aussehen könnte, hängt von der politischen Zielsetzung ab. Viele vergessen,
dass das Steuersystem nie zur Finanzierung eines Transferleistungssystems gedacht war, weil niemand die
Notwendigkeit so eines Systems in Erwägung gezogen hat, in dem sich manifestiert, dass große Gruppen
aus der finanziellen Eigenverantwortung entlassen werden und nicht mehr zum produktiven Teil der Gesellschaft
gehören. Um Missverständnisse zu vermeiden, dabei geht es nicht um die, die wegen des Lohn-Dumpings
der letzten Jahre trotz Vollzeit-Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt nicht mehr alleine bestreiten
können, und auch nicht um die, die wegen Krankheit früh aus dem Arbeitsleben ausscheiden. . Das Splitting
basiert auf der Idee der Familie mit einem Alleinverdiener, die nicht mehr der Realität des Erwerbslebens
entspricht. Eine konsequente Anpassung an diese stark veränderte Realität ist leider nie erfolgt, der
Einfluss intensiver Lobby-Arbeit hat ein Übriges getan. Es ist fraglich, ob ein System dieser Komplexität
überhaupt noch reformierbar wäre, selbst, wenn es den tatsächlichen Willen dazu gäbe – was wohl nicht
der Fall ist.
@TBolt . Ehepaare sind immer in Steuerklasse 3/5 oder 4/4 und haben immer einen Steuervorteil. Im Gegensatz
dazu sind Alleinerziehende bestraft, weil die sind in Steuerklasse2 und das ist teurer. . Das einzig gerechte
wäre Stuererleichterungen an den Kindern und nicht am Status verheiratet oder nicht festzumachen. . Und
ja ich zahle zwar murrend aber doch gerne meine Steuern, ich bin auch der Nutznieser von vielen der Dinge
die damit finanziert werden.
@Obermaier . Gut, diese Einstellung findet man nicht oft, soweit es mich betrifft, zahle ich meine Steuern
weder gerne, noch würde ich gar freiwillig mehr bezahlen. Mit dem Einzug von Gerechtigkeit ins Steuersystem
rechne ich für meine Lebzeiten nicht mehr, eher mit dem Gegenteil. . Da sich die Diskussion an diesen
Punkt erst mal erschöpft hat, und in Anbetracht der Uhrzeit, sage ich nur noch „Gute Nacht!“
#312 Obermaier † 02:34:21 | Samstag, 27. August 2011
Der bin ich dann wohl. An sich finde ich nicht, dass ich zuviel bezahle an Steuern. Ich finds vollkommen
OK, relativ viel Geld an den Staat zu zahlen. Ich find es Ok, dass ich dem Staat, der uns ein so angenehmes
Leben garantiert – durch seine Leistungen wie Infrastruktur, soziale Auffangsysteme, Kulturförderung
etc etc pp einen (guten) Teil meines Einkommens zahle. Immerhin hat auch genau jener Staat auch meine
Ausbildung finanziert – von der Grundschule bis zur Uni, alles kostenlos! Dafür zahle ich gerne meinen
Teil und ich würde ihn noch lieber zahlen, wenn es gerecht zuginge im Steuerrecht. Ich würde sogar mehr
zahlen – unglaublich, aber wahr, wenns nur gerecht zuginge. Und ich nutze auch keine Steuerschlupflöcher,
weil ich finde, das ist Diebstahl am Volk. Wenn schon sonst nirgends – da bin ich wohl eine vorbildliche
Ausnahme. Würden das alle so halten, dann hätten wir keine finanziellen Probleme im Staat.
@Obermaier . Noch mal, das Geld ist nicht der Hauptgrund, das war nur ein Gegenbeispiel, siehe #297. .
Und kinderlose Ehepaare sind, dass kann ich Ihnen aus Erfahrung sagen, durch entsprechende Einstufung
in Steuerklassen bereits „bestraft“, wenn man das Vorenthalten von Steuer-Previlegien so nennen will.
Umgekehrt sind selbst schwule Väter mit Kind oder „anteiligem Kind“ durch das Steuersystem unabhängig
vom Beziehungsstatus „bevorzugt“. . Ich will nicht behaupten, es würde Steuergerechtigkeit herrschen,
die hielte aber auch dann keinen Einzug, wenn wir den Schwuchteln die Vorteile des Ehegatten-Splitting’
zum Geschenk machten. Überhaupt ist Sozialneid eher kein gutes Argument, zumal Sie sich sicher weniger
wehren würden, wenn sie Selbst die eine Hälfte so eines „alimentierten Ärzte-Ehepaars“ wären. Oder,
Sie sind der erste Mensch der mir begegnet, der sein Einkommen und seine Steuerlast angemessen findet.
#310 Obermaier † 01:58:46 | Samstag, 27. August 2011
Wie schon gefragt, TBolt, wie stehts denn mit hedonistischen Hetero-Sex-Gemeinschaften (auch „Ehe“ genannt – ohne „Homo-“ vornedran) ohne Kinder? Muss es ja wohl einige von geben bei einer Reproduktionsrate von 1,2 aber vielen Familien mit mehr als einem Kind,,? Also ich kenn da einige. Wieso laufen Sie da nicht Sturm gegen – das macht in der Masse viiiiel mehr Geld aus. Übrigens, bei der Forderung, finanzielle Vorteile an das Vorhandensein von Kindern zu knüpfen, würden Sie bei mir offene Türen einrennen. Das wäre nämlich – im Gegensatz zur finanziellen Bevorzugung von eingetragenen Sex-Gemeinschaften – wirklich sinnvoll, denn Kinder kosten eine Menge Geld UND sind auch noch wichtig für die Gesellschaft. Aber warum soll ich das beispielhafte kinderlose Ärzte-Ehepaar (eines der kinderlosen Paare die ich in meinem Bekanntenkreis hab) alimentieren, nur weil sie miteinander poppen?
@TBolt < Schwule sind in all diesen Systemen schon als Idividuum abgesichert, es gibt keinen Anlass, ihre
Stellung durch eine Gleichstellung zu echten Paaren aufzuwerten, weil es schlicht keine echten Paar sind,
hedonistische Onanie-Beihilfegemeinschaften haben darauf einfach keinen Anspruch. > . Ach da sind sie
dann keine Paare mehr. Aber wenn es darum geht für den Lebenspartner (unverheiratet) zu zahlen dann darf
man sich natürlich bedienen und tut das auch. . Das ist absolut abartig – entweder Rechte + Pflichten
oder keines von Beiden. .
@Michael_Bank . Wieso werfen mit eigentlich ständig Leute vor, dass ich – mit meinen Ansichten – kein
Christ bin, obwohl ich an keiner Stelle je behauptet habe, Christ zu sein? . Ich bin kein Katholik tradierter
oder moderner Prägung, kein Protestant, kein Freikirchler oder pseudochristlicher Sektierer, ich bin
Agnostiker. Also bitte, keine „Sie sind kein Christ“-Vorwürfe mehr, dann lieber mal abwechseln und mit
„Sie sind nicht vom Mars“ oder „Sie sind ja gar nicht unsichtbar!“ versuchen, das wären zumindest ähnlich
gut begründete Vorwürfe…
@Obermaier . <Wieso also sollen gleichgeschlechtliche Menschen, die zusammenleben (das täten sie ja ohnehin)
nicht dieselben Rechte und Pflichten haben wie ein gemischtgeschlechtlich zusammenlebendes Paar?> . Die
Pflichten haben sie schon und zwar alle, die Rechte fehlen und genau das kann nicht sein. . . @TBolt .
Es wiedert mich auch an den pädophilen Priestern die Rente zu zahlen und Herrn Mixas Weinkeller aufzufüllen.
Das liese sich ändern aber da traut sich keiner ran. . Wenn ihre ganze Abneigung nur wegen des Geldes
ist dann sind sie kein Christ. Rest siehe Obermaier.
@Obermaier . Nein, da liegt der Hase nicht im Pfeffer, das waren eigentlich nur Gegenbeispiele für die
Behauptung, eine Gleichstellung schwuler „Paare“ mit richtigen Paaren würde keinerlei Schaden anrichten.
Und ich will weder Übergewichtige noch Leistungssportler ausschließen, weil diese, zumindest viele in
der privaten KV, im Rahmen ihres ermittelten persönlichen Risikos bereits entsprechend angepasste Beiträge
bezahlen. Ich bin z.B. Raucher und bezahle deswegen mehr als ein Nichtraucher mit sonst gleichen Risikofaktoren.
Es geht hier auch nicht um Ost-Rentner oder die Frage, wie fair es ist, dass der Staat die Rentenkasse
geplündert hat, um seinen Verpflichtungen – wahren wie eingebildeten – nachzukommen. Auch eine Dikussion
um Beitragsgerechtigkeit in der SV hat mit dem Thema nichts zu tun, wenn ich auch Ihre Verstimmung gut
verstehen kann. Allerdings führt die „da wird so viel geschädigt, da macht das auch nix mehr“-Argumentation
an den Punkt, an dem ich auch im Laden klauen kann, weil’s ja eh schon in die Preise einkalkuliert ist
und es so viele machen. . Schwule sind in all diesen Systemen schon als Idividuum abgesichert, es gibt
keinen Anlass, ihre Stellung durch eine Gleichstellung zu echten Paaren aufzuwerten, weil es schlicht
keine echten Paar sind, hedonistische Onanie-Beihilfegemeinschaften haben darauf einfach keinen Anspruch.
<<Ich hab auf das ganze System keinen Bock – das ist derart unfair, das geht auf keine Kuhhaut.>> . Irgendwie
habe ich auf solche lamoyanten Nörgler und Qurtalsarschlöcher wie Dich keine Lust und würde Dich gerne
einer vorzeitigen Gerechtigkeit zuführen. (Hochnotpeinlich)
#303 Obermaier † 01:21:20 | Samstag, 27. August 2011
Ah, da liegt der Hase im Pfeffer – es geht ums liebe Geld. Hätt ich mir ja denken können. x Also ja…
äh, ich nehme an, Sie wollen bei der KV am liebsten auch alle Übergewichtigen und Untergewichtigen rausschmeissen,
alle Sportmuffel, alle Raucher, alle, die halt irgendwie nicht so gesund leben, vielleicht auch noch alle
Leistungssportler, alle Fussballer (also Verletzungsintensivste Sportart überhaupt)… oder? x Und Ihre
Rentenbeiträge… aso, die wollen Sie nicht mit Kinderlosen teilen müssen, verstehe. Wie siehst denn
dann aus mit kinderlosen Hetero-Ehepaaren (von denen es eine gigantische Masse gibt – ganz im Gegensatz
zu den zu erwartenden Homo-Ehen)? Oder kinderlosen Singles? Wissen’s, ich find das immer dermaßen albern,
dieses „Argument“. Unsere RV und KV haben ganz andere Probleme als die paar Homo-Ehen. Und zwar z.B. jenes,
dass a) die ganzen Ostler, die nie einen Cent einbezahlt haben, daraus ihre Rente bekommen (und nicht
etwas aus Steuermitteln, wie es fair gewesen wäre, weil das alle bezahlen müssten), b) dass sich eine
ganze Menge Leute aus der Rente (wie auch aus der gesetzlichen KV) verpisst haben (Beamte beispielsweise),
dass es eine Beitragsbemessungsgrenze gibt (d.h. sie den gleichen Betrag zahlen, egal ob Sie 5000€ oder
5 Mio € im Monat verdienen) und so weiter und so fort. Und Sie meckern allen ernstes an den paar Homos
rum, dass Sie darauf keien Lust haben? Ich hab auf das ganze System keinen Bock – das ist derart unfair,
das geht auf keine Kuhhaut.
@Obermaier . Also, die Krüppelbewegung und die Frontformation der rosa Funken zu vergleichen… also
bitte. . Sie mögen den Vergleich dämlich finden. Unter der Voraussetzung, dass Homophilie normal bzw.
akzeptabel wäre, wäre er das. Diese ist für Sie gegeben, für mich nicht. Niemand hindert Schwuchteln
am Zusammenleben, auch wenn Ich zum Beispiel nicht an solche Elemente vermieten oder verkaufen würde.
Eine Gleichstellung zu richtigen Paaren ist durch nichts als den Wunsch der Betroffenen und die Behauptung
zu begründen, schwul wäre normal. Wäre sie legitim, müsste sie auf dem Grundsatz der Gleichbehandlung
auch den Betroffenen jeder anderen sexuellen Störung gewährt werden. Das gäbe sicher lustige Zustände.
. Wenn Sie der Ansicht sind, es schade niemandem, so ist Ihnen das unbenommen. Ich jedenfalls möchte
mit meinen Beiträgen nicht die Rente für einen „schwulen Witwer“ finanzieren, was auch grob gegen die
Idee verstößt, auf der dieses System basiert. Für die Krankenversicherung gilt ähnliches. Ich jedenfalls
möchte meine Beiträge in der privaten KV nicht zur refinanzierung günstiger Partnertarife für lauwarme
Pärchen verwendet wissen, deren besonderes Krankheitsrisiko schon nicht berücksichtigt wird, weil das
„diskriminierend“ wäre. . Schließlich wehre ich mich auch gegen eine so weitgehende Entstellung des
Familienbildes, das zu unserer Gesellschaft gehört, und das in den letzten Jahren schon genug Schaden
genommen hat. Es braucht weiß Gott nicht noch die „2-Väter-Familie“
#301 Diamant † 00:45:56 | Samstag, 27. August 2011
TBolt, der nächste Schritt wäre vielleicht die Definition von „Wertekonsens“, „unserer Gesellschaft“ und „bestimmten Gruppen“ gewesen. Und dann vielleicht die Mehrheitsbildung in der Demokratie, ebenso der klassische Minderheitenschutz. Aber das ist selbstredend Ihnen überlassen.
#300 Obermaier † 00:38:31 | Samstag, 27. August 2011
Klar kann man das, TBolt. Kennen Sie nicht die Krüppelbewegung, die für sich die Rechte eingefordert
hat und es immer noch tut, wo es notwendig ist? Früher waren Behinderte zu einem großen Teil bevormundet,
heute hat sich das stark gewandelt – sie leben ihre Behinderung aus, sozusagen, fordern Anpassungen der
Gesellschaft (Barrierefreiheit z.B., Sonderdienste der Verkehrsbetriebe, Vorlese-Stationen in Behörden,
etc etc pp), auch geistig Behinderte Menschen können heiraten mittlerweile. x Und jetzt noch was zu den
dämlichen Vergleichen immer mit Pädophilie, Necrophilie, Zoophilie… Mann, ehrlich mal, das ist total
behämmert, da Parrallelen sehen zu wollen. Bei keiner dieser „Philien“ ist das „Objekt“ der Begierde
zustimmungsfähig und zusätzlich wird auch noch jemand / etwas (Tier) geschädigt. Wenn das der einzige
Grund für Ihre Ablehnung ist, dann sollten Sie Ihre EInstellung wirklich überdenken – Sie könne Ihre
Energie ja dann gegebenenfalls auf jene „philien“ dort verwenden, sollten diese etwas fordern – was aber
absurd ist. x Ehrlich, ich versteh Ihre Ablehnung nicht – es gilt ja: Gleiche Rechte erfordern auch gleiche
Pflichten, etwa die Unterhaltspflicht im Krankheitsfall. Wieso also sollen gleichgeschlechtliche Menschen,
die zusammenleben (das täten sie ja ohnehin) nicht dieselben Rechte und Pflichten haben wie ein gemischtgeschlechtlich
zusammenlebendes Paar? Es schadet doch nicht, weder mir, noch Ihnen, noch sonst jemandem.
@Diamant . Das wird vor allem für die zutreffen, die beim reichen Erbonkel leer ausgegangen sind, dessen
Dackel nun in der Villa leben und Räucherlachs und Lammrücken schlemmen … . Wenn man etwas gewollt
falsch versteht, um ein Argument am Rand der Schwachsinnsgrenze anzubringen, zeugt das nicht eben von
der Sicherheit der eigenen Position…
@Diamant . Na, dieses „Previleg“ können wir auch dem hinterbliebenen Teil einer schwulen „Ehe“ zugestehen…
kein Problem. . Mal im Ernst, was genau sollte diese Erwähnung nun aussagen?
#296 Diamant † 00:22:11 | Samstag, 27. August 2011
Auch meinem Lieblingsschaf kann ich von Todes wegen etwas zuwenden: . <Wird ein Tier mit einer Zuwendung
von Todes wegen bedacht, so gilt die entsprechende Verfügung als Auflage, für das Tier tiergerecht zu
sorgen.> (Art. 482 Abs. 4 ZGB, in Kraft seit 1.4.2003)
@Obermaier . Nein, bei einer Behinderung kann man sich ja nicht frei entscheiden, ob man sie „ausleben“
will oder nicht. Das ist nicht der einzige, aber wohl der wichtigste Unterschied. . Für mich leiden Schwule
an einer sexuellen Störung, nicht anders als etwa Pädophile, Nekrophile oder Zoophile. Und genau wie
diese besteht erst in dem Moment ein Problem, wenn die Störung ausgelebt wird. Mag das in diesem Fall
noch tolerierbar sein, wenn es auf Freiwilligkeit unter den Partnern beruht, gibt es kein echtes Argument,
aus dem dieser Gruppe Previlegien eingeräumt werden sollen, die für die andere Gruppen in Rahmen des
Wertekonsens’ unserer Gesellschaft undenkbar sind. Oder können sie sich vorstellen, dass ein Mann sein
Leiblingsschaf heiratet und die glückliche junge Familie dann ein Kind adoptiert? Die Tatsache, dass
sich spätestens in der evangelischen Kirche vermutlich ein Geistlicher finden würde, der auch so eine
Verbindung segnet, ändert das auch nicht …
#294 Obermaier † 00:12:49 | Samstag, 27. August 2011
Tomas, mit Ihnen spreche ich nicht. Ihre verschrobenen Meinungen interessieren mich einen feuchten Kehricht. Hinfort, unreiner Geist! *wedelt mit der Hand
Obermaier: Homosexualität ist nicht eine Behinderung, die zwar nicht der Norm enstpricht, aber konform
mit der Natur geht (z.B. das Fehlen eines Armes), sondern eine Perversität.
TBolt, der einzige Grund warum ich diesen Namen gewählt habe, ist, von vornherein klar zu zeigen auf welcher „Seite“ ich stehe, denn es viel mir natürlich auf, dass es hierr zwei Hauptfronten gibt. Wenn sie das Provokation nennen wollen, bitteschön. Ich allerdings finde das etwas übertrieben. Wer sich von einem Namen provozieren lässt, kann wohl nicht viel Selbstbeherrschung besitzen ;)
@Obermaier . Es steht Ihnen sogar frei, mich ein A*******h zu nennen, auch, wenn es ganz schlechter Stil
ist. Trotzdem muss ich Ihre Interpretation der Ursache meiner Abneigung, die von Hass noch weit entfernt
ist, korrigieren. . Was mich stört, und was ich auch eindeutig schrieb ist, dass sich hier eine Gruppe
mit keinem verbindenden Element als der gemeinsamen sexuellen Störung, einen gesellschaftlichen Stellenwert
herbeidemonstrieren will, der ihr schlicht nicht zukommt. Ich will nicht wieder den Vergleich mit den
Pädophilen bemühen, weil hier dann einige den regenbogenfarbenen Schaum vor dem Mund bekommen, vor lauter
gefühlter Ungerechtigkeit, trotzdem ist es ein Präzedenzfall, wenn um so weitgehende Akzpetanz für
eine sexuelle Abartigkeit geworben wird, dass am Ende sogar die vollständige Gleichstellung zu Ehepaaren
stehen soll. Das war, ist und bleibt unangemessen. . Wer, wie „SchwulIUndEvangelischUndStolz“ seinen Namen
mit dem einzigen Bedacht der maximal möglichen Provokation wählt, der ist nun ehrlich keiner Beachtung –
und damit keiner Antwort – wert.
Oh, na dann. Hass ohne Grund gibt es nicht, es muss etwas geben, was er inakzeptabel findet. Aber wahrscheinlich
lässt er dann den altbekannten Tenor von Naturlicher Ordnung und Sittenverfall ab. Aber Gesellschaften
ändern sich, Sitten auch. Soviel dazu…
#286 Obermaier † 20:51:50 | Freitag, 26. August 2011
Hatter doch grad gesagt, Schwulundevangelischundstolz: Er findets eklig, wie Ihr Schwulen „es“ miteinander tut und das reicht ihm als Grund, Euch aus der Gesellschaft auszugrenzen. Was gibts da noch zu klären – er ist einfach ein A*******h.
#284 Obermaier † 20:32:29 | Freitag, 26. August 2011
„Da es nie in meiner Absicht lag, freundlich und fair zu den Betroffenen dieser sexuellen Störung zu
sein,… „ Schön dass Sie’s zugeben, ein Misanthrop zu sein – das ist beileibe nicht bei allen der Fall,
die irgendwelche Gruppen – speziell Homosexuelle – benachteiligen wollen. Die meisten schieben dann irgendwelche
dämlichen „Gründe“ vor und geben kaum zu, dass sie einfach nur diese Randgruppe hassen.
@Obermaier . Wenn Sie das „außerhalb der Gesellschaft“ nennen wollen, bitte. Auch, wenn Sie zuvor in
#270 noch darauf bestanden, dass die Ablehnung ihr Motiv im Sexualverhalten hat, und sich daraus ergeben
würde, dass die Ablehnung eines Sexualverhaltens eine vollkommene Ausgrenzung aus der Gesellschaft ist.
Damit wären – ich weiß, angeblich kann man das ja nicht vergleichen – auch Pädophile aus der Gesellschaft
ausgeschlossen, selbst dann, wenn sie dieser Neigung nicht nachgeben. . Die Tatsache, dass etwas immer
existiert hat und immer existieren wird, ist noch kein Grund, aus dem es Akzeptanz erfahren muss. Sonst
wäre ja auch Verbrechen akzeptabel, das gab es auch immer, und es wird nicht verschwinden. . Das mögen
Sie böswillig nennen. Da es nie in meiner Absicht lag, freundlich und fair zu den Betroffenen dieser
sexuellen Störung zu sein, liegen Sie damit vermutlich im zeitgeistlich-moralischen Sinn richtig.
#282 Obermaier † 19:16:20 | Freitag, 26. August 2011
Das angebliche „Schaffen von Präzedenzfällen“ ist kein geeigneter Grund, jemandem etwas zu verwehren.
Welchen Platz hatten Schwule denn in der Gesellschaft? IN ihr – nämlich keinen. Ausserhalb der Gesellschaft
war ihr Platz. Und das ist doch wohl bescheuert, wenn man davon ausgeht – wie Sie es ja tun – dass es
sie immer gab und immer geben wird. Und wenn man jetzt auch noch weiss, dass Schwule die Homosexualität
nicht gewählt haben, dann ist Ihre Einstellung meines Erachtens nach einfach nur fies und böswillig,
sorry TBolt.
@Obermaier . Ich will den Schwulen nicht den Platz in der Gesellschaft streitig machen, den sie hatten.
Allerdings sind diese damit nicht zufrieden und versuchen, ihre Position zu erweitern und auszubauen.
. Das betrifft Punkte wie Schwulen-Ehe, Pflegschaft oder Adoption durch schwule Paare, schwulen Straßen-Karneval
a la CSD, offenes Auftreten schwuler Subkulturen wie Bars, Clubs oder „Parkplatz-Treffs“ etc., kurz, jedes
Zutagetreten dieser Störung außerhalb der Privatsphäre der Betroffenen. . Unter dem, was von den Betroffenen
als Ausgrenzung und Benachteiligung empfunden wurde, hat die Gesellschaft nicht gelitten, das Abbauen
der Schranken, hinter denen sich dieses Leben früher abgespielt hat, ist aber von zersetzender Wirkung
und schafft Präzedenzfälle für die Betroffenen anderer sexueller Störungen.
#280 Obermaier † 18:39:15 | Freitag, 26. August 2011
TBolt: Das muss man nicht verstehen, oder? Wenn Sie sagen: 1) HS gabs schon immer und 2) es wird sie immer
geben – wieso wollen Sie dann den Homos einen Platz in der Gesellschaft geben, den sie ja ohnehin haben –
wieso sollen die nur im Geheimen leben dürfen? Versteh ich echt nicht.
@Obermaier . Ich stelle mir das auch nicht dauernd vor. Mir persönlich wären diese Umtriebe auch herzlich
egal, würden sie nicht durch die Protagonisten der Szene dauernd kämpferisch in die Öffentlichkeit
getragen und als normal und akzeptabel verkauft, was sie schlicht nicht sind. . Homosexualität hat es
immer gegeben, das ist mir schon klar. In unterschiedlichen Kulturen und Phasen der Geschichte war sie
unterschiedlich akzeptiert, und sie wird nicht verschwinden, auch das ist mir klar. Allerdings gehört
sie nicht zu unserer Kultur, und ich werde mich weiter gegen jeden Versuch wenden, sie zum einem akzeptierten
Teil davon zu machen.
#278 Obermaier † 18:24:00 | Freitag, 26. August 2011
Also ma echt jetzt, TBolt: Ich finds auch nicht unbedingt sehr erbaulich, mir vorzustellen, wie es Schwule
miteinander tun… der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist nur der, dass ichs dann möglichst vermeide,
mir das vorzustellen, während Sie und andere, die sich hier dauernd über Homosexualität auslassen dies
scheinbar dauernd tun. x Ich find das schon irgendwie … interessant und auch absurd irgendwie.
@Obermaier . Frei von sexueller Komponente bezog sich – durchaus erkennbar – darauf, dass der Ekel für
den Angeekelten keine „im sexuellen Sinn erregende“ Komponente hat, die auf eine eigene homsexuelle Störung
hinweisen würde.
#276 Obermaier † 18:07:58 | Freitag, 26. August 2011
TBolt: „Die Tatsache, dass ihr „Lebensstil“ bei anderen schlicht Ekel auslösen kann, der frei von jeder
sexuellen Komponente ist,“ Welcher Teil des Lebensstils Schwuler löst bei Ihnen denn Ekel aus? Doch wohl
jener EINE TEIL, in dem es um die Sexualität geht… oder welcher andere Teil deren Lebensstils unterscheidet
sich denn wie von dem Heterosexueller?
Es ist schon ganz erstaunlich, wie sich Sachthemen so schnell zum Austrag persönlicher Animositäten
wandeln können. . Auffällig ist dabei die Tendenz der Homo-Fraktion, den Homo-Kritikern zu unterstellen,
sie wären selbst schwul und ihre stärkste Triebfeder wäre der Neid auf die, die diese Störung ungehemmt
ausleben. Das mag auf ihre eigene Verstörtheit in der Zeit zurückzuführen sein, als noch Reste intakter
Moralvorstellungen in Ihnen lebendig waren, die sie mit dem „Coming Out endlich ablegen konnten“, um sich
dann ganz dem eigenen Hedonismus hinzugeben. Die Tatsache, dass ihr „Lebensstil“ bei anderen schlicht
Ekel auslösen kann, der frei von jeder sexuellen Komponente ist, kommt ihnen meistens nicht in den Sinn,
oder sie leugnen das strikt, weil es zu bedrohlich für die eigene Rechtfertigungsargumentation nach dem
„ist doch normal und akzeptabel“-Motto ist. . Die Frage, ob ein Protagonist dieser Szene nun Bestseller-Author
ist oder nicht, ist dabei nicht bedeutend. Immerhin teilen sie sich diesen Ruhm mit „Meisterwerken“ wie
„Feuchtgebiete“, dessen Erfolg auf der menschlichen Faszination für alles morbide und „verbotene“ beruht.
Fraglos ist es aber nicht akzetabel, solche Elemente im Lehramt zu dulden, wo sie die Verwirrung Pupertierender
nutzen könnten, für ihre Störung als Teil normaler Sexualität zu werben – wenn nicht schlimmeres.
@ SchwulIUndEvangelischUndStolz: + Hallo Florian! + Was muss ich denn da lesen, hmh? Hier: „Ikonikus,
ich war zu keiner Zeit in Paul verknallt oder auch nur entfernt an ihm interessiert. Das hat er sich nur
eingeredet, weil ER in MIR geiles Frischfleisch sah.“ + Überschätzt Du Dich da nicht ein wenig und erniedrigst
Dich zugleich selbst? Du solltest Dir Deine Menschenwürde nicht von der kranken, todgeweihten Homosexuellem-Ideologie
absprechen lassen und Dich unbedacht als geiles Frischfleisch bezeichnen! + Sicher bist Du ein netter
Junge, der das Pech hatte, in einem protestantisch-liberalistischem, eigentlich atheistischem Elternhaus
aufzuwachsen. Eigentlich tust Du mir ein wenig leid… Wie ein Welpe, der am Straßenrand steht und nicht
weiß, wohin er gehen soll. + Ich befürchte, dass ich Dich zu früh abgeschrieben habe. Ich überlege
mir noch, ob ich Dir in Zukunft doch wieder als Katechet zur Verfügung stehen sollte. Schließlich mache
ich mir Gedanken um Dein Seelenheil, kleiner Flori, Du putziger kleiner Feuerlöscher.
@Michael und Blackmore Ihr müsst Verständnis für die beiden haben. Wenn man so ganz der Loser ist,
biedert man sich bei den vermeintlich starken an und hofft dadurch sein eigenes kleines Leben etwas aufzuwerten.
Ausserdem … dafür, dass kreuts.net angeblich so unbedeutend ist, machen die beiden einen ganz schönen
Wind um das ganze. Besonders entlarvend finde ich dann auch, dass die beiden angeblichen Superkatholiken
offensichtlich so wenig von den fundamentalen Glaubenssätzen der christlichen Religion halten … oder
wie war das nochmal mit den 10 Geboten und *Du sollst kein falsches Zeugnis abgeben*.
@rockdino: Ich möchte mich im Namen der gesamten kreuts.net-Gemeinde bei Ihnen und allen übrigen Lesern
der freiheitlichen Seite kreuz.net entschuldigen. Unsere Beleidigungen, unser Hass und unsere Propaganda
waren falsch. Bitte geben Sie unsere Seite wieder frei. Wir haben doch sonst nichts! arkanum@kreuts.net
(im Namen der gesammten kreuts.net-Seite)
@Amanda: Huhu, Amanda! Warum denn nicht? Ich wollte ja eigentlich zu kreuts.net gehen…aber halt…kann
man ja gar nicht!! Hihi! Wie ist das Leben so als Verlierer? – Kiki de Montparnasse
#259 BigBang † 11:09:09 | Freitag, 26. August 2011
Guillotin, ihren Geisteszustand als „schlicht“ zu bezeichnen wäre vermutlich noch ein Kompliment. Macht sie das eigentlich an, wenn sie hier ständig von der Amputation der Genitalien schreiben? Ist das irgendein ein schräger Fetisch von Ihnen? Anders lassen sich ihre sinnfreien, immer gleichen Postings inzwischen nicht mehr erklären.
Lara Kroft was schreibst du für einen Schwachsinn!?! Wie du leicht nachprüfen kannst habe ich mich erst
im Juli 2010 hier angemeldet. Davor wusste ich weder vin dieser Seite, noch von Paul M. und hätte ihm
auch nicht schreiben können^^ Außerdem glaub ich nicht das Paul Pensionär ist, sonst wäre er kaum
angeblich von so vielen Schwulen angemacht worden xD
#253 BigBang † 10:26:17 | Freitag, 26. August 2011
#220 Tomás Freitag, 26. August 2011 00:46:15 „Es wäre nicht rar, wenn Berger sich das Leben nehmen würde,
weil Homosexualität eine geistige Störung ist, die zu Depressionen, Alkoholismus, Drogenkonsum und auch
zu Selbstmord führt.“ – und Sie wollen wirklich noch eine Begründung haben, warm uch vermute, dass Sie
mit dem Klammerbeutel gepudert sind? Wie alt sind Sie? Wenn sie noch Teenager sind und bislang noch nicht
vernünftig aufgeklärt wurden, schicke ich ihnen gerne eine ausführlich Email zum Thema Homosexualität.
Mir scheint aber, dass Sie ein erwachsener Mann sind. Dann sollten Sie auch in der Lage sein, sich vernünftige
Informationen einzuholen. Das wollen Sie doch abe gar nicht. Da könnte ich schreiben was ich will, sie
wollen weiter an diese Homolüge glauben, dass es eine Krankheit sei, dass Homos die Weltherrscgaft wollen,
dass Homos alle nur A***f*** sind, Alkoholiker, Drogensüchtige u.s.w. Deswegen erspare ich mir hier irgendwelche
Begründungen, sondern appelliere an den Rest Ihres gesunden Menschenverstandes.
#250 Dr. Guillotin 08:55:10 | Freitag, 26. August 2011
Ich habe das Buch von Berger gelesen aber nichts dafür bezahlt ( bei Hungedubel gessessen als ich in Deutschland zu Besuch war) Ausser Meinung war nichts drin. Keine Fakten. Einfach schwach.
#248 Lara Kroft 03:21:45 | Freitag, 26. August 2011
DING DONG: Der kleine Flori möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden und in behördliche Obhut genommen
werden – wegen Selbst- und Fremdgefährdung –. Nicht nur, dass er heute in der Schule todmüde sein wird,
nein, bereits als 11Jähriger (2006) schrieb er an den Pensionär Paul M.: „Bevor ich mich hier völlig
lächerlich mache…Ist der Weg zu meinem Bruder frei für mich?“
#246 kammerjäger 03:05:58 | Freitag, 26. August 2011
Unglaublich! Wirklich unglaublich, dieser Schwachsinn, der hier gepostet werden darf! Warum werden Atzmon,
Ikonikus und Paul.M. nicht endlich gesperrt? Das hat nun doch wirklich nichts mehr mit dem zu tun, als
was sich kreuz.net präsentieren möchte. Einfach nur noch ekelhafter Dreck!
Ikonikus, das habe ich nur zweimal gemacht: einmal um ihn zu ärgern und seine Reaktion zu beobachten
und einmal habe ich ihn gefragt und er wollte etwas vorgeschlagen haben^^ Hinterher meinte er sogar er
hätte sich was härteres erhofft. Wenn DAS kein indirektes Outing ist… Er sollte lieber dazu stehen
und nicht gegen offen schwul lebende hetzen. Armes Schwein, armes Schwein…