Familie
Betreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht
Wichtiger als Vater und Mutter ist die Verfügbarkeit von Mann und Frau für den Arbeitsmarkt. Darin sind sich linke Feministen, Gewerkschaften und Wirtschaftsbosse einig. Die Kinder kommen in die Anstalt.
Die Mutter gehört zu den Kindern.
Die Mutter gehört zu den Kindern.
© migraines2000, Flickr, CC
(kreuz.net) Freiheit kann gefährlich sein.

An diese nicht neue Erkenntnis erinnerte jüngst eine Bundestags-Anhörung zur Kinderbetreuungspolitik.

Es geht um die Wahlfreiheit

Zur Debatte stand das Betreuungsgeld.

Es geht um eine Zahlung von 150 Euro an Eltern, die ihren ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung nicht wahrnehmen, sondern ihre zwei- und dreijährigen Kleinkinder daheim erziehen.

Seine Befürworter argumentieren mit der Wahlfreiheit.

Eltern sollen zwischen einer Sach- und einer Geldleistung entscheiden können – je nachdem, ob sie eine Betreuung ihrer Kinder in der Familie oder in der Anstalt bevorzugen.

Die Linken: Das Elterngeld wird sowieso nur versoffen

Kritiker sehen diese Entscheidungsfreiheit als Gefahr.

„Da viele Familien eine private Kinderbetreuung vorziehen, könnten sie sich trotz Einkommensausfall zu einer Verringerung der Erwerbsintensität entscheiden“ – heißt es in einem entsprechenden Rechtsgutachten.

Das Betreuungsgeld könne den folgenden Erwerbseinkommensausfall nicht kompensieren. Dadurch könnten Armutsrisiken für Familien wachsen.

Da zumeist Mütter die Kinder betreuten, verfestige sich damit auch das „Gender Gap“ auf dem Arbeitsmarkt.

Schließlich animiere ein Betreuungsgeld Eltern dazu, ihren Kindern „frühe Bildung“ in einer Krippe vorzuenthalten.

Das verbaue insbesondere Kindern aus „bildungsfernen“ Schichten Zukunftsperspektiven.

Bei diesen Kindern komme das Betreuungsgeld ohnehin nicht an, weil ihre Eltern es für den Alkohol- und Tabakkonsum mißbrauchten.

Statt Bargeld dürften Eltern allenfalls noch Gutscheine für staatlich bestimmte Zwecke erhalten.

Ansonsten müßten alle Ressourcen der Familienpolitik in den Ausbau von Ganztagskinderbetreuung fließen.

Die Linken: Erziehung durch die Eltern ist ein Risiko

Eine freie Wahl der von Eltern für ihre Kinder bevorzugten Betreuungsform soll es nicht mehr geben.

Schon der Begriff der „Wahlfreiheit“ sei abzulehnen, weil er zwei Entscheidungsalternativen impliziert.

In der Familienförderung sei der Gesetzgeber gehalten, „institutionelle Rahmenbedingungen“ für die Familien zu schaffen, die ihnen Orientierungssicherheit geben.

Unbedingt zu vermeiden seien dafür Impulse, die Eltern „zu einem riskanten Entscheidungsverhalten veranlassen“.

Als zentrales Risiko, vor dem der Staat Mütter schützen müsse, gilt die Unterbrechung ihrer Erwerbstätigkeit für die Kindererziehung.

Obsolet sind damit alle Regelungen, die Einverdienerfamilien oder nichterwerbstätige Mütter unterstützen.

Dies gilt nicht nur für Einkommenstransfers an Familien, sondern auch für das steuerliche Ehegattensplitting, Rentenanwartschaften für Kindererziehungszeiten.

Finanzieller Druck soll die Mütter weichklopfen

Fast parallel zur Betreuungsgeldanhörung forderten Ökonomen daher, die „beitragsfreie“ Mitversicherung nicht berufstätiger Ehepartner abzuschaffen.

Finanzieller Druck soll die vielen bisher noch leichtsinnigen Mütter zur kontinuierlichen Erwerbstätigkeit drängen.

Bezeichnend für den Paternalismus der Betreuungsgeldgegner ist der medial verbreitete Begriff „Herdprämie“.

Er ist vordergründig auf die Leistung als solche bezogen. Zugleich diffamiert er pauschal die häusliche Kindererziehung.

Auf diese Weise setzt er nichterwerbstätige Mütter noch mehr unter Rechtfertigungszwänge.

So kann man die Wahlfreiheit nicht nur materiell, sondern auch moralisch-ideell beschneiden.

Gerhard Schröder sprach noch anders

Noch im Jahr 2001 widersprach der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder dem Druck auf die Mütter, einer neuen emanzipatorisch-korrekten Standard-Biographie zu folgen.

Es sei „überhaupt kein Verrat an Emanzipation und Frauenbewegung“, wenn sich Frauen für die unbezahlte Arbeit in Haus und Familie entschieden.

Diese werde „für unsere Gesellschaft immer wichtiger.“

Schröder stand diesbezüglich in der Kontinuität seiner Vorgänger.

Alle Eltern sind Versager

Über Jahrzehnte würdigten die Bundesregierungen immer wieder – wenigstens rhetorisch – die Leistungen der Familien in der erzieherischen Sorge für ihre Kinder.

Sie bekundeten die Absicht, Eltern „Spielräume und Wahlfreiheiten zu erhalten“.

Dieses Zutrauen ist innerhalb weniger Jahre einer Hermeneutik des Versagens-Verdachts gegenüber Eltern gewichen.

Erkenntnisfortschritte können diesen Klimasturz nicht erklären.

Zu deutlich zeigen die Humanwissenschaften, daß Institutionen und Anstalten die Familie nicht ersetzen können.

Maßgeblich ist vielmehr das Interesse an der Arbeitsmarktverfügbarkeit von Eltern.

Hier sind sich linke Feministinnen, Gewerkschaften und Wirtschaftslobby einig.

Ihre dirigistische Agenda verkaufen sie der Öffentlichkeit mit Hilfe mancher Medien als „Gemeinwohl“.

Das ist eine Strategie, die aus der Ideologieproduktion von Diktaturen bekannt ist.

Nachricht des ‘Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie’ in Olpe.
      
65 Lesermeinungen
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#84   Diamant †   15:46:08 | Samstag, 27. August 2011
Oh nein, jetzt baut Tomás schon ein kreuz.net-internes Verweisungssystem auf …
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#83   Tomás   15:44:58 | Samstag, 27. August 2011
Seefelt:
Weshalb die Bichofsweihen von Montini ungültig sind, habe ich unter der Randnummer # 22 des Artikels „Karmel Zweifall: …“ dargelegt.
Alle „Bischöfe“ der Konzilssekte sind Häretiker, weil sie sich zu den Häresien des „Konzils“ (Ökumenismus und Kollegialismus) und der protestantischen Vorstellung von Messe bekennen. Sollte tatsächlich einer von denen gutgläubig sein (was total unwahrscheinlich ist), wäre er eine materieller Häretiker und damit kein Glied des Leibes der Kirche.
Apostat ist jemand, der ganz vom Glauben abgefallen ist. Dazu reicht die Leugnung einer Kernwahrheit, z.B. der Gottheit Christi.
Wer sagt, daß Christen und Muslime den selben Gott anbeten oder gemeisam mit Judaisten und Muslime betet, leugnet die Gottheit Christi und ist Apostat.
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#82   kristall   15:44:16 | Samstag, 27. August 2011
schalom
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rama
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indonesier
in
not !!!! @
Y
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#81   Anaritha   15:35:59 | Samstag, 27. August 2011
Man sollte auch zwischen Irrtum (informeller, indirekter Dogmaleugnung) und formeller Häresie (direkter, formeller Dogmaleugnung) unterscheiden.
Nur (!) ein formeller (!) Häretiker ist Nichtkatholik und kann damit auch kein Kirchenamt innehaben und wäre damit z. B. kein Papst.
Nachdem Montini Papst war, so ist er mit seinem neuen Ritus lediglich untreu zu den überlieferten Riten, ein kirchenuntreuer Papst. Was die Gültigkeitskriterien des Neuen Ritus betrifft, gibt es keine formellen Dogmen, die mit dem Neuen Ritus verletzt wären, somit ist der Ritus Montinis auch als gültig anzuerkennen, trotz allen Chaoses und dessen höchstverbreitete Unwürdigkeit (von Einzelfällen abgesehen).
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#80   Seefeldt   15:24:43 | Samstag, 27. August 2011
Der Montini-Ritus ist zweifellos sehr fehlerhaft, aber ich glaube nicht, daß er ungültig ist.
Man sollte mit derartigen Ungültigkeitserklärungen vorsichtig sein. Ich kenne viele Diözesankatholiken, die treu und ehrfurchtsvoll an Gott glauben, also wirklich gute Katholiken sind (soweit ich das beurteilen kann). Man muß auch bedenken, daß viele Diözesankatholiken nichts anderes als das Kirchenleben ihrer Gemeinde kennen, allenfalls noch etwas von ihrem Bistum mitbekommen. Sie sind dem treu, in dem sie aufwuchsen – was man ihnen nicht vorwerfen sollte.
.
Zur Begriffsklärung: Ein Apostat ist jemand, der seine Glaubensgemeinschaft verläßt. Keiner der Diözesanbischöfe hat derartiges getan, also ist keiner dieser Bischöfe ein Apostat. Es ist auch eine böse Verleumdung, daß ALLE Bischöfe Häretiker seien. Einige sind es vielleicht tatsächlich, aber keineswegs alle. Und wenn einige Bischöfe EINZELNE Häresien loslassen, oft von anderen dazu verblendet, ansonsten aber doch treue Katholiken sind (beispielsweise der von mir genannte Bischof von Regensburg), sollte man sie nicht pauschal als Häretiker verdammen. Man kann von Bischof Müller sagen, was man will, man kann ihm auch einige Irrtümer vorhalten, aber niemand kann ihm seinen ehrlichen Willen absprechen, ein guter Katholik zu sein – und Gott sieht vor allem anderen in das Herz.
.
Zwar halte ich Wojtyla für einen üblen Glaubensverräter und Häretiker, aber er war der gültig gewählte Papst, und gültig sind auch seine Bischofsweihen.
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#79   Schalom   12:50:16 | Samstag, 27. August 2011
RAMA
Konzern vertreibt in Indonesien Kleinbauernfamilien mit Gewalt.
Rama, der palmölige Brotaufstrich zum deutschen Frühstück.
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#78   Tomás   10:56:52 | Samstag, 27. August 2011
Seefeldt:
Alle modernistischen Bischöfe wurden im ungültigen Ritus von Montini geweiht und sind damit nicht einmal Weihebischöfe.
Aus diesem Grund können sie auch keine Diözesanbischöfe sein. Hinzu kommt noch, daß alle Häretiker oder sogar Apostaten sind (Sie selbst geben zu, daß Müller „unkatholische Sachen losließ“) und nicht von einem Papst, sondern vom Wojtla oder vom Ratzinger eingesetz wurden.
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#77   Seefeldt   10:37:45 | Samstag, 27. August 2011
Um das klarzustellen: Die Diözesanbischöfe sind gültig eingesetzte Bischöfe, ohne Anführungszeichen. Auch wenn etliche Bischöfe nicht zuletzt sehr vieles Falsche sagen und tun, sind sie doch die Bischöfe ihrer Diözesen. Und man darf auch die deutschen Bischöfe nicht über einen Kamm. Zwar gibt es wirklich katastrophale Amtsträge wie Lehmann und Zollitsch, es gibt aber aber auch durchaus gute Bischöfe, wobei ich vor allem an den Limburger Bischof Tebartz van Elst und den Regensburger Bischof Müller denken, ungeachtet dessen, daß gerade Bischof Müller zu den schärfsten Gegnern der Piusbruderschaft zählt und ebenfalls unkatholische Sachen losließ.
.
Man kann den den deutschen Bischöfen auch nicht pauschal Gleichgültigkeit gegenüber dem Abtreibungsunwesen unterstellen. Für die genannten Bischöfe von Limburg und Regensburg gilt das sicher nicht, und für Kardinal Meisner von Köln schon gar nicht, der ja schließlich für das Ende der unseligen kirchlichen Beteilgung an den Tötungslizenzen sorgte.
.
Was nun die Wählbarkeit der sich „C“- nennenden Parteien betrifft, meine ich sogar, daß sie eigentlich nicht nur für Katholiken, sondern für alle Christen unwählbar sind.
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#76   Tomás   10:36:15 | Samstag, 27. August 2011
defendor:
Das ist graue Theorie. In der Praxis zeigen die Popen der Konzilssekte viel Verständnis für diese „armen Menschen“ und verurteilen jede Form von „Diskriminierung“ von Homosexuellen.
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#75   defendor   09:16:37 | Samstag, 27. August 2011
Ohne Wenn und Aber…
Die Heilige Mutter Kirche verurteilt sog. „homosexuelle Partnerschaften“ …
sie vergleicht auch unmissverständlich das Treiben, derartigen sog. „Partnerschaften“ Kinder zur „Adoption“ zu überlassen als diesen Kindern Gewalt anzutun…
aus einem Schreiben der KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:

„Es gibt KEINERLEI Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften
und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen,
auch nicht in einem weiteren Sinn.
Die EHE ist HEILIG,
WÄHREND die HOMOSEXUELLEN BEZIEHUNGEN GEGEN DAS NATÜRLICHE SITTENGESETZ VERSTOSSEN.
Denn bei den homosexuellen Handlungen bleibt « die Weitergabe des Lebens […] beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit.
Sie sind in KEINEM FALL zu billigen
(…)
Wie die Erfahrung zeigt, schafft das Fehlen der geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften eingefügt werden.
Ihnen fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft.
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption
BEDEUTET FAKTISCH, DIESEN KINDERN GEWALT ANZUTUN.“

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#74   Tomás   08:27:08 | Samstag, 27. August 2011
Die Tatsache, daß dieses sozialistisches Krippensystem von der „C“DU/„C“SU vorangestrieben wird, zeigt, daß diese beide Parteien für Katholiken nicht wählbar sind.
Interessant ist auch die totale Gleichgültigkeit der „Bischöfe“.
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#73   Shadow1979 †   22:06:48 | Freitag, 26. August 2011
ja ja was die Lucia nicht alles wusste. Da mussten die aber lange geplant haben und alles gut durch dacht haben und das obwohl Sie noch nichtmal genug Nägel für ne Baustelle herstellen konnten.
Hoffentlich erwählt sich Gott nicht Holland als seine Geißel. Nachher stehn wir da und warten drauf das der Russe kommt statt dessen legt der Feind mit Wohnmobilen unsere Infrastruktur lahm und auf den Campingplätzen klettern Soldaten aus den Zelten. Maria breitet ihren Mantel über Altötting aus blöderweise steppt der Krieg in NRW.
Meine Fresse ist das blöd.
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#72   Antonio Michele Ghislieri   22:05:51 | Freitag, 26. August 2011
@Josefus
Sie können doch einer Frau Dr. Kristina Schröder (der Doktor ist in der Tat noch nicht aberkannt!) nicht mit Logik kommen. Da sind Sie an der falschen Adresse!
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#71   Josefus   22:02:45 | Freitag, 26. August 2011
Wieso bekommen eigentlich Erzieherinnen in Erziehungsanstalten für die gleiche Arbeit viel Geld vom Staat und die Eltern für die Erziehungsarbeit ihrer Kinder nichts.
DAs Geld, welches für einen Kindergrippenplatz pro Kind ausgegeben wird, steht auch den Familien mindestens zu, die ihre Kinder zu Hause erziehen.
Die meisten Eltern erziehen ihre Kinder nicht schlechter als die Kita. (Wie war das nochmal mit den Mietlingen und den Wölfen?
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#70   Seefeldt   21:44:30 | Freitag, 26. August 2011
Staatliche (nicht „öffentliche“) Kleindkinderziehung hat den schweren Nachteil, die Kleinkinder weitgehend der Eltern und des Zuhauses zu berauben, und damit den Kindern möglicherweise schwere psychische Defekte zuzufügen, da der Mensch in seiner Natur auf Eltern und elterliches Zuhause in der Kindheit angelegt ist. Das Schicksal vieler Heimkinder sollte in dieser Hinsicht deutlich genug sein.
.
Erzwungene staatliche Kleinkinderziehung ist außerdem in Deutschland verfassungswidrig, wie gezeigt.
.
Für Kinder ausländischer Eltern ließen sich auch andere Möglichkeiten finden, um ihnen die Sprache des Wohnlandes beizubringen, wenn die Eltern hierin versagen.
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#69   Anaritha   21:31:43 | Freitag, 26. August 2011
#14
Das war auch der Plan der Kommunisten mit der inszenierten Wende, um in den Westen eingebunden zu werden und diesen sozialistisieren zu können.
Wir wissen es von KGB-Überläufern, s. hierzu auch „Wer plant den 3. Weltkrieg“.
Sr. Lucia profezeite 1990 genau das, obwohl abgeschnitten von der Außenwelt: „Die Wende ist eine Täuschung und führt nicht zum Frieden. Rußland wird die Geißel sein, die sich Gott erwählt hat. Mit Rußland wird China in Europa einfallen.“
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#68   Shadow1979 †   20:53:36 | Freitag, 26. August 2011
@mothers
Nun ob sowas überhaupt statt gefunden weiß keiner. Bis jetzt ist einfach nur Verleumdung. Ich stärke hier niemanden den Rücken, wenn Ich für sowas Beweise hätte würde Ich zur Polizei gehen und hier nicht schmierig im Internet sowas ablassen.
Nur weil andere Poster sowas machen oder so sind muss man selber nicht auch so sein. Man sollte die Grundsätze die man bei sich angewendet haben möchte auch bei anderen anwenden egal wer es ist oder was er hier im Internet tut.
Bis jetzt ist es einfach nur Verleumdung eines anonymen Users gegen einen anderen. Nun gut wer sowas toll findet bitte schön. Lässt tief blicken meiner meinung nach welchen grundsätzen man folgt.
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#67   Josefus   20:46:11 | Freitag, 26. August 2011
Ein ausgezeichneter Artikel von kreuz.net. Gratuliere! Werde den Artikel weitergeben.
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#66   de Boer †   20:29:03 | Freitag, 26. August 2011
Die öffentliche frühkindliche Erziehung hat mindestens den Vorteil, dass zur Einschulung alle die Landesspache in ausreichendem Maße sprechen. Auch der Missbrauch durch das aufoktorieren z.B. religöser Bekenntnisse kann so mindestens relativiert werden und damit auch die Schäden die Kinder sonst durch das ganze Leben mitschleppen müssten.
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#65   Mothers finest   20:22:36 | Freitag, 26. August 2011
Shadow, wenn Sie alles gelesen haben, werden Sie bemerkt haben, dass ichMini-MS dazuaufgefordert habe, doch einen der Betroffenen zu einer Anzeige zu überreden. Leider ging er darauf nicht ein. Wenn Sie das schäbig und ekelhaft finden, ist das Ihre Sache. Ich finde ganz andere Leute hier im Forum schäbig und ekelhaft, und mit Ihrer Rücksichtnahme auf eben diese Leute stärken Sie m.M. nach genau diese. Das will ich nicht.
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#64   Shadow1979 †   20:14:56 | Freitag, 26. August 2011
@mother finest
Man mag von Paul.M halten was man will. besonders toll find Ich Ihn auch nicht. Ihn aber anonym des KIndesmissbrauchs zu beschuldigen ist schäbig und ekelhaft weiter nichts. Zurecht wird sowas unterbunden. Ob das hier ausgeglichen zugeht?? Sicher nicht. Aber so ein Verhalten ist von keiner Seite tolerabel egal welche Position die andere Seite vertritt.
Wenn Sie oder mini-ms beweise haben für Ihre Vorwürfe haben stehen Ihnen jegliche Rechtsmittel offen. Sich aber Verleumdung zu bedienen ist schäbig.
Man sollte auf keinen Fall zu solchen Mitteln greifen auch wenn es die gegenseite tut!!!
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#63   Seefeldt   19:58:42 | Freitag, 26. August 2011
Wie gerade in Ostafrika zu sehen, hat Verhungern nichts mit Reich und Arm zu tun, sondern meistens mit Naturgegebenheiten, manchmal auch damit, daß Staaten aus welchen Gründen auch immer nicht ausreichend für ihre Menschen sorgen können.
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#61   Vogel   19:41:26 | Freitag, 26. August 2011
Für Michael Banks,
es verhungern zu viele Menschen auf der Welt, gerade auch Kinder.
Das liegt aber nicht daran, dass zu viele Kinder geboren werden, sondern hauptsächlich daran, dass der Reichtum dieser Welt sich in den Händen von 15 % der Menschheit befindet.
In Deutschland sind die Menschen ja sooo vernünftig und bekommen nur so viele Kinder, wie sie auch ernähren können und hilft das weiter?
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#60   Paul M.   19:16:13 | Freitag, 26. August 2011
DANKE an die REDAKTION!
+
Danke, dass Sie den lügenden, verleumderischen Unruhestifter gelöscht haben!
Auf Sie ist Verlass!
Kreuz.net ist gerecht!
+
:-)
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#59   Shadow1979 †   19:12:28 | Freitag, 26. August 2011
Nö warum sollte Ich. Völlig egal wer Kinder bekommt.
Denn HS überlegen es sich viel besser und länger als zum Beispiel junge Mütter ob und wann Sie ein Kind bekommen. Desweiteren sind diese Kinder Wunschkinder und nicht irgendwelche Unfälle sondern wirklich gewollt. Finanziell sind diese Kinder meist auch besser gestellt denn HS sind finanziell meist besser gestellt und unabhängiger. Das ist nicht ausschlaggebend aber schonmal eine gute Grundvorraussetzung. Dazu der Wunsch dieses Kind zu bekommen ist viel mehr als manch anderes Kind in einer bildungsfernen Prekariatsfamilie erwarten kann.
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#58   Paul M.   19:07:03 | Freitag, 26. August 2011
Shadow1979:
Schön und gut (oder auch nicht), aber bemerken Sie denn nicht, dass Sie auf der falschen Seite für mehr Nachwuchs „streiten“?
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#57   Mothers finest   19:06:56 | Freitag, 26. August 2011
Danke Mini-MS für diese Aufklärung. Schönen Abend noch.
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#56   Shadow1979 †   19:05:01 | Freitag, 26. August 2011
@paul
Von super-fruchtbar oder gebärfreudig habe Ich nichts gesagt. Ich habe Ihnen lediglich aufgezeigt das es mittlerweile tausende Kinder mit HS Eltern gibt. Es ist nunmal eine Tatsache das HS leibliche Kinder haben und bekommen und somit entgegen Ihrer Behauptung sehr wohl durch Kinder Ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten.
Das HS nicht soviele Kinder kriegen liegt auf der Hand für die sinkende Geburtenrate sind aber die Heteros schuld und nicht die Homos!!!
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#53   Paul M.   18:58:15 | Freitag, 26. August 2011
Shadow1979:
+
Bitte … Sie blamieren sich stark, bei dem verrückten Versuch, die Homos als super-fruchtbar und gebährfreudig hinzustellen!
Puhhh, meine Lachkrämpfe haben gerade erst aufgehört, deswegen kann ich jetzt erst wieder schreiben… (Hihihi…)
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#52   Shadow1979 †   18:52:17 | Freitag, 26. August 2011
@seefeldt
Absatz 2 –
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht
Ebend und diese dürfen Eltern gestalten wie sie möchten ob zu Hause oder im Kindergarten oder Kita. Dies gilt für Heterosexuelle wie für Homosexuelle Eltern.
@Paul
Die Tatsache das es schon 40.000 Kinder mit Hs Eltern gibt lassen Sie einfach mal so unter den Tisch fallen was???
HS haben leibliche Kinder,adoptieren Kinder und leisten genauso Ihren Beitrag zur Gesellschaft wie alle anderen auch. Nur weil jemand HS ist heisst das nicht das dieser keine Kinder hat oder ein Hetrosexuelle automatisch Kinder kriegt.
Dies kann und darf jeder hier in DE ja Gott sei Dank selber entscheiden ob und wieviele Kinder er haben möchte ob Hetero oder Homo.
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#49   Mighty Counsellor †   18:41:01 | Freitag, 26. August 2011
Mini-MS, wie kommen Sie auf fromm? Der fromme Paule?
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#47   Mighty Counsellor †   18:38:49 | Freitag, 26. August 2011
Danke, Ihnen auch. Lassen Sie sich heute nacht nicht von den Stürmen hinweg tragen …
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#46   Paul M.   18:38:49 | Freitag, 26. August 2011
Mini-MS:
Jetzt hast Du Dich in die Falle gestoßen!
Meine Gemeinde, die Du gar nicht kennen kannst (Düsseldorf ist groß)
ist modernistisch!
+
Netter Versuch…
+
Aaaahahahahahahahaa!
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#45   kristall   18:38:25 | Freitag, 26. August 2011
1234 @
Y hahaha
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#44   Mothers finest   18:37:26 | Freitag, 26. August 2011
Dann bitte ich den Leser MC vielfach um Entschuldigung und werde ihn – nachdem ich jetzt ein besseres Bild von ihm habe – natürlich nicht mehr behelligen. Einen schönen Abend Ihnen noch.
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#43   Mighty Counsellor †   18:35:05 | Freitag, 26. August 2011
Mothers worst, Sie haben vielleicht gelesen, dass ich von Leser ‘Mini-MS’ gesprochen habe. Das bedeutet genau gleich viel Virtuelles, wie wenn ich von Leser ‘Mighty Counsellor’ spreche. Die Ausdrucksweise „im Jenseits“ steht bildlich für eine dauerhafte Sperrung durch die Schreibstube.
.
Im Übrigen ist Ihre Unterstellung der „Pädophilie“ zwar genauso virtuell, aber letzten Endes reichlich primitiv.
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#40   Paul M.   18:32:33 | Freitag, 26. August 2011
Mighty Counsellor :
Mal sehen, noch möchte ich mich über seine Phanatie-Geschichten amüsieren!
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#36   Paul M.   18:29:27 | Freitag, 26. August 2011
Guten Abend, Mighty Counsellor!
Ein wenig Witz schadet nicht…
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#33   Mighty Counsellor †   18:27:35 | Freitag, 26. August 2011
Oho, Witzkanone Paul M. ist auch da.
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#32   Paul M.   18:27:16 | Freitag, 26. August 2011
Gääääähhhhhhn…!
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#28   Paul M.   18:23:15 | Freitag, 26. August 2011
Mothers finest:
Atheisten-Kühe, wie Sie, können an gar nichts etwas ändern, da sie zu dumm, faul ,fett, satt, ungebildet, ungläubig, unmotiviert und einfach immer nur
un-
un-
un-
un-
un-
un-
un-
un-

sind!
Kapiert?
Ach, nee, Sie sind ja zu un- … !
.
Aaaaahahahahahahaa!
Redaktion benachrichtigen
#24   Obermaier †   18:16:57 | Freitag, 26. August 2011
Ja, die Homoperversen leisten genauso keinen Beitrag wie katholische Priester – zumindest offiziell.
Inoffiziell erreichen beide Gruppen wahrscheinlich die deutsche Durchschnittsreproduktionsrate.
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#23   Paul M.   18:12:49 | Freitag, 26. August 2011
„Ekelhafte Zyniker, welche die demographische Abwärtsentwicklung gutheißen, sollten einmal sehr ernst darüber nachdenken, wer später einmal für sie sorgen soll, wenn sie es selbst nicht mehr so ohne weiteres können.“
+
Besonders die Homoperversen leisten keinen Beitrag für eine weitere Kindergeneration, die diese Kreaturen einmal versorgt.
Eigene Kinder haben die Homoperversen auch nicht, also wählen viele
Homo-Gestörte eines Tages den Suizid…!
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#22   Mothers finest   18:11:07 | Freitag, 26. August 2011
Nu weint mal nicht, ihr Lieben, ist doch nur „Gesocks“, die solche Zustände herbeiwünschen. Deutschland wird schon nicht aussterben oder gar sich abschaffen á la Sarrazin. Andererseits könnten es bei Euch aber auch Krokodilstränen sein, denn woanders ist es Euch ja auch egal, und selbst hier in Deutschland wäre es nach Eurer Meinung um den einen oder anderen nicht schade…
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#21   Seefeldt   18:08:53 | Freitag, 26. August 2011
Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 6:
.
Absatz 1 –
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
.
Absatz 2 –
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
.
Absatz 4 –
Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
.
Bestrebungen, Pflege- und Erziehungsrecht der Eltern zu beschneiden, indem die Eltern finanziell und propagandistisch zur Weggabe ihrer Kinder an Anstalten gedrängt werden, sind somit verfassungswidrig.
.
*
.
Ekelhafte Zyniker, welche die demographische Abwärtsentwicklung gutheißen, sollten einmal sehr ernst darüber nachdenken, wer später einmal für sie sorgen soll, wenn sie es selbst nicht mehr so ohne weiteres können.
Redaktion benachrichtigen
#20   Paul M.   18:07:10 | Freitag, 26. August 2011
Bene2 Freitag, 26. August 2011 17:38:25Ehe – Familie – Kinder sind nicht mehr erwünscht.
„Deutschland schafft sich ab“
+
Dann hat der arme, von den Moslems in Berlin bestalkte und bedrohte Sarrazin
(TV-Reportage) ja wirklich recht!
Das sind die sauren Früchte einer deutschen- und christenfeindlichen Regierung, die von den giftGRÜNEN auch noch gefördert wird!
Traurige Aussichten…
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#19   kristall   18:05:41 | Freitag, 26. August 2011
was treibt sich hier eigentlich für ein gesocks herum !!?? die ddr-zustände sehnlichst herbei wünschen !!?? banks @/obermaier etc. @
Y
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#18   Michael_Banks †   18:00:45 | Freitag, 26. August 2011
Je schneller sich die Menschehit dezimiert desto besser ist es. Es gibt viel zu viele Menschen auf diesem Planeten.
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#17   Obermaier †   17:58:09 | Freitag, 26. August 2011
Oje, bene2, jetzt, wo Deutschland sich abschafft hat Ghana schon gesagt „Wenn die Deutschen nimmer sind, dann wollmer auch nimmer!“ und angefangen, auszusterben. Wenn das so weitergeht, dann stirbt noch die Menschheit aus. Ich weiss auch nicht, wie die Menschen haben existieren können, bevor es „Deutschland“ gab, die Armen, Wahrscheinlich war es vor Deutschland eher ein vegetieren denn ein Leben.
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#16   kristall   17:46:30 | Freitag, 26. August 2011
schatten !!!! mit was hat es denn zu tun !!?? @ hahaha
Y
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#15   Bene2   17:38:25 | Freitag, 26. August 2011
Ehe – Familie – Kinder sind nicht mehr erwünscht.
„Deutschland schafft sich ab“
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#14   Siegfried   17:33:28 | Freitag, 26. August 2011
alles was vor der sogenannten Wiedervereinigung in Westdeutschland einen Wert hatte, die Kleinkinder sollten die Möglichkeit haben in den ersten Jahren die Bindung an Mutter und Vater zu gewinnen, wird nachdem alle Werte der Oststaaten in die westlichen christlichen Werte eingebaut wurden und die christlichen verdrängt wurden nun für alle Menschen zum Heilsdienst werden.
Unsere Politiker haben damals der DDR – Führung zurecht vorgworfen, die Mütter zur Arbeitsplatzannahme (von Arbeit konnte in dieser Sammlerkultur nicht immer gesprochen werden), um so bereits die Kleinkinder in den Einfluß der staatlichen Weltanschauung zu zwingen. Nun müssen unsere Kleinsten durch staatliche Anordnung von der neuen teilweise verwerflichen Erziehungsmethode (ich denke z.B. Sexualerziehung u.v.a. Dummheiten mehr) lebensunfähig herangebildet werden.
Die Öffnung der Mauer hat, da wir die christlichen Werte ganz vernichtet haben dazu geführt, daß genau der von uns abgelehnte Sozialismus nun seinen Siegeszug durch ganz Europa und die ganze Welt als neuen Lebenswert einnimmt.
Schud sind unsere Poltiker und unsere Bischöfe, die in allem mit der politischen Wertezerstörung im Gleichschritt marschieren.
Heute hilft nur noch das Gebet. Wir Bürger haben alle Rechte verloren.
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#13   Vogel   16:45:00 | Freitag, 26. August 2011
monens
Es wird doch heutzutage auch immer kritisiert, dass vieles auch in der katholischen Kirche zu ökomenisch gedacht sei.
www.youtube.com/watch?v=EyHyq48PhEg
obiges Lied durfte z.B. von einem Chor im Fuldaer DOM nicht gesungen werden.
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#12   lux in tenebris   16:00:12 | Freitag, 26. August 2011
Ein sehr guter Artikel! Genauso ist es!
>BRDDR<
–--
Buchempfehlung zu diesem Thema:
Hanne Kerstin Götze:
Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung – was Kinder wirklich stark macht
Gebundene Ausgabe: 277 Seiten
Verlag: Stocker; Auflage: 1 (März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3902475943
ISBN-13: 978-3902475947
19,90 Euro
Buchbesprechung:
kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=1105
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#11   Shadow1979 †   15:55:43 | Freitag, 26. August 2011
ja ja Frau Meves die gute Seele dieser Seite.
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#10   monens   15:53:07 | Freitag, 26. August 2011
Ist der Einsatz für die traditionelle CHRISTLICHE FAMILIE nicht überall willkommen?; es scheint so; in der Diözese Fulda z.b.?; der Heilige Vater hat ( die kürzlich beendeten ) Gespräche mit der Piusbruderschaft in die Wege geleitet in der Hoffnung die volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft zu erreichen; es stehen nun richtungsweisende Tage bevor;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
aber in der Dözese Fulda bleibt der Dom für jährliche Wallfahrt der Piusbruderschaft ( mit Gebetswochenende für die christliche Familie !) geschlossen; ausgelegte Stolpersteine auf dem Wege zur Gesundung der hl. Kirche finden sich v.a. in den deutschprachigen Diözesen;
www.razyboard.com/…07667-6104125-0.html
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#9   Semikolon   15:40:30 | Freitag, 26. August 2011
Früher Leute gab es Leute, die nicht alleine klar kamen „Papa Staat“ brauchten, genauso wie es heute welche gibt, die immer nach „Papa Staat“ rufen, wenn sie mal wieder Sch… gebaut oder sonst ein Problem haben.
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Nur früher waren Politiker mehrheitlich noch nicht so verblödet, dass sie dem Staat die sozialistische Versuchung, für Alles un Jeden zuständig zu sein, durchgehen ließen. (Früher war die „Staatsquote“ auch im niederen z. T sogar einstelligen %-Bereich, da man selbst zu Kaisers und Königs Zeiten davon ausging, dass die Leute besser selbst mit ihrem Gled und Leben umgehen könnten, als eine sie fremd bestimmende Obrigkeit.)
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Dass die sozialistische Versuchung von vorneherein und zu allen Zeiten zum Scheitern verurteilt ist, das wußten die Verantwortlichen früher noch mehrheitlich bzw. instinktiv , heute nur wohl noch wenige.
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#8   defendor   15:31:50 | Freitag, 26. August 2011
Interview mit Christa Meves:

„Aus den Programmen der Neuen Linken von 1968 – dazu gehörte die Abschaffung der Familie, das Schleifen jeglicher Autorität, die Befreiung zur Sexualität von Kindesbeinen an – da konnte man als Fachfrau wohl merken, dass wir abermals einem riesigen Verhängnis ausgesetzt waren, nachdem wir doch gerade erst vor ein paar Jahrzehnten eine Großkatastrophe wundersam überlebt hatten. Wer das erkannte, musste doch warnen! Ich hätte mich schuldig gemacht, wenn ich zu diesen verheerenden Machenschaften geschwiegen und keine negativen Prognosen für das nächste Jahrhundert erstellt hätte, die ja nun auch alle eingetreten sind wie der schulische Leistungsabfall, die epidemische Zunahme seelischer Störungen, die Heiratsunlust und der Geburtenschwund.
.
In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche sah ich ein Verhängnis heraufziehen, das sich wie ein dunkler Schatten in unser Wirtschaftswunderland einschlich. Ich konnte sehen, dass die Kinder, wenn man sie in der ersten Lebenszeit nicht den Vorgaben der Schöpfungsordnung gemäß erzieht, immer gewissenloser, immer bedürftiger, immer gieriger, immer unruhiger werden müssen.
.
Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.“

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#7   Vogel   15:22:16 | Freitag, 26. August 2011
Der Unterschied zwischen heute und früher besteht darin, dass früher eben in der Regel jemand zu HAUSE war. Kinder brauchten keinen Schlüssel, keine Betreung.
Die Haustüre wurde geöffnet von innen, dies bedeutet aber nicht, dass sich dann auch alle intensiv mit ihren Kindern beschäftigt haben. Die Mutter machte ihre Arbeit, die Kinder wußten aber, dass die MAMA da ist und jederzeit ansprechbar.
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#6   Shadow1979 †   15:19:59 | Freitag, 26. August 2011
Darüber meckern auch wieder nur ältere Männer oder Frauen die ebend jetzt gerade keine Kinder ernähren müssen oder dies noch nie mussten.
Immer dasselbe diejenigen die am wenigsten Ahnung haben, weil keine Kinder oder finanziell gut gestellt, tröten hier den größten Mist.
Erst wenn man nicht weiß wie man den Monar rum kriegt, dabei Grundbedürfnisse des Kindes stillt und dann noch zufrieden ist,dann kann man gerne hier meckern und tröten.
Die meisten haben altren Herren hier haben aber keinen blassen Schimmer.Verklären das Familienbild von vor 50 Jahren und übertragen es auf heute. Das man dem heute aber anders gerecht werden muss wird dabei gerne übersehen. Denn der Papa alleine macht den Teller nicht zwangsläufig voll und die Wohnung nicht warm.
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#5   Semikolon   15:18:05 | Freitag, 26. August 2011
Der Staat kann und weiß eh alles besser.
;
Wann nimmt er uns dummen, immer alles falsch machende, zu viel trinkende, zuviel essende, zuviel rauchenden, zuviel co2 verbrauchenden zu wenig Steuern und Abgaben zahlenden Individuen auch noch das Kinder kriegen ab?
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#4   Vogel   15:12:11 | Freitag, 26. August 2011
In früheren Zeiten, als ja noch alles viel besser war, gab es oft noch eine Großfamilie.
Damals hatten auch die Mütter nicht den ganzen Tag ZEIT, sich mit den Kindern zu beschäftigen, mit den Kindern zu spielen. Möglicherweise hatten sie sogar weniger ZEIT dazu als heute. In früheren ZEITEN ging wesentlich mehr Zeit für Ackerbau- und Viehzucht drauf – zumindest in den ländlichen Gegenden, Mütter mußten die Wäsche mit der Hand waschen usw. Es waren aber noch genügend Familienmitglieder da, die auch immer mal ein Auge auf die Kleinen werfen konnten, dies hing nicht ausschließlich an der Mutter.
Es gab auch schon in früheren Zeiten Familien, sicher eher in der Stadt, wo Mutter und Vater gearbeitet haben, auch heute 80 jährige waren in ihrer Kindheit oft auf sich gestellt.
Heute bestehen eben mehrerer Kleinfamilien, fernab von Oma und Opa. Oft sind auch gerade diese sehr beschäftigt, haben auch keine große Zeit oder manche nicht mal Lust, sich um die Enkel zu kümmern.
Rein finanziell können es sich auch viele nicht leisten, dass nur ein Partner arbeiten geht, ein Verdienst reicht oft nur, um das allernötigste zu bezahlen.
Viele Frauen in unserer Region suchen sich Teilzeitarbeit, wollen für einige Stunden arbeiten gehen, wenn Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind, um anschließend wieder für sie dazusein.
Es gibt aber tatsächlich viele Eltern, die ihre Kinder krank in den Kindergarten,in die Schule schicken, um keine Kündigung zu riskieren
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#3   Shadow1979 †   15:10:28 | Freitag, 26. August 2011
Mit DDR hat das wohl herzlich wenig zu tun!!!
Man muss halt für und wieder abwägen. Vor und Nachteile sehen und dann nach besten Gewissen entscheiden.
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#2   defendor   15:08:21 | Freitag, 26. August 2011
Ein Aszug aus einem aufschlussreichen Beitrag aus dem
Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft
( April 2010 ):

„Die Gründerväter der Frankfurter Schule, die erste Lehrergeneration, ist inzwischen verstorben (bis auf Jürgen Habermas), aber
ihre Ideen leben fort in den Herzen und Köpfen der damaligen
„68er-Schülergeneration“, die heute auf den Lehrstühlen, auf Richter und Redakteurssesseln, auf Kirchenkanzeln oder Schulkathedern sitzen und dort lehren bzw. missionieren, dienach dem „langen Marsch durch die Institutionen“ (R. Dutschke) die Schalthebel der gesellschaftlichen Macht in Händen halten;
ich nenne nur einige wenige Namen aus den ersten Reihen der Marschierer, die Ihnen auch geläufig sind: Schröder, Fischer, Trittin,Ulla Schmidt, Ströbele, Schily bis hinzu Merkel, Rüttgers, Koch und v. d.Leyen.
Das Programm hat niemand treffender umschrieben als der bis vor kurzem amtierende Generalsekretär der SPD, Olaf Scholz (der wieder aufgestiegen
ist in der Hierarchie):
.
„Wir wollen die Lufthoheit über Kinderbetten erobern.“
Das heißt: die Interpretationshoheit, die Meinungsführerschaft.
.

und das letztendliche Ziel:

(…)
den Erziehungseinfluss der Familie und der Eltern einschränken und den des Staates wie der Gesellschaft durch Einrichtung von Kitas, Kinderkrippen, Ganztagsschulen, Schullaufbahnlenkung durch Lehrer ausweiten.
(…)

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#1   kristall   15:04:05 | Freitag, 26. August 2011
DDR-SYSTEM HALT !!! @
Y
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