Betreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht
Wichtiger als Vater und Mutter ist die Verfügbarkeit von Mann und Frau für den Arbeitsmarkt. Darin sind sich linke Feministen, Gewerkschaften und Wirtschaftsbosse einig. Die Kinder kommen in die Anstalt.
An diese nicht neue Erkenntnis erinnerte jüngst eine Bundestags-Anhörung
zur Kinderbetreuungspolitik.
Es geht um die Wahlfreiheit
Zur Debatte stand das Betreuungsgeld.
Es geht
um eine Zahlung von 150 Euro an Eltern, die ihren ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung
nicht wahrnehmen, sondern ihre zwei- und dreijährigen Kleinkinder daheim erziehen.
Seine Befürworter
argumentieren mit der Wahlfreiheit.
Eltern sollen zwischen einer Sach- und einer Geldleistung entscheiden
können – je nachdem, ob sie eine Betreuung ihrer Kinder in der Familie oder in der Anstalt bevorzugen.
Die Linken: Das Elterngeld wird sowieso nur versoffen
Kritiker sehen diese Entscheidungsfreiheit als
Gefahr.
„Da viele Familien eine private Kinderbetreuung vorziehen, könnten sie sich trotz Einkommensausfall
zu einer Verringerung der Erwerbsintensität entscheiden“ – heißt es in einem entsprechenden Rechtsgutachten.
Das Betreuungsgeld könne den folgenden Erwerbseinkommensausfall nicht kompensieren. Dadurch könnten
Armutsrisiken für Familien wachsen.
Da zumeist Mütter die Kinder betreuten, verfestige sich damit auch
das „Gender Gap“ auf dem Arbeitsmarkt.
Schließlich animiere ein Betreuungsgeld Eltern dazu, ihren Kindern
„frühe Bildung“ in einer Krippe vorzuenthalten.
Das verbaue insbesondere Kindern aus „bildungsfernen“
Schichten Zukunftsperspektiven.
Bei diesen Kindern komme das Betreuungsgeld ohnehin nicht an, weil ihre
Eltern es für den Alkohol- und Tabakkonsum mißbrauchten.
Statt Bargeld dürften Eltern allenfalls noch
Gutscheine für staatlich bestimmte Zwecke erhalten.
Ansonsten müßten alle Ressourcen der Familienpolitik
in den Ausbau von Ganztagskinderbetreuung fließen.
Die Linken: Erziehung durch die Eltern ist ein Risiko
Eine freie Wahl der von Eltern für ihre Kinder bevorzugten Betreuungsform soll es nicht mehr geben.
Schon der Begriff der „Wahlfreiheit“ sei abzulehnen, weil er zwei Entscheidungsalternativen impliziert.
In der Familienförderung sei der Gesetzgeber gehalten, „institutionelle Rahmenbedingungen“ für die
Familien zu schaffen, die ihnen Orientierungssicherheit geben.
Unbedingt zu vermeiden seien dafür Impulse,
die Eltern „zu einem riskanten Entscheidungsverhalten veranlassen“.
Als zentrales Risiko, vor dem der
Staat Mütter schützen müsse, gilt die Unterbrechung ihrer Erwerbstätigkeit für die Kindererziehung.
Obsolet sind damit alle Regelungen, die Einverdienerfamilien oder nichterwerbstätige Mütter unterstützen.
Dies gilt nicht nur für Einkommenstransfers an Familien, sondern auch für das steuerliche Ehegattensplitting,
Rentenanwartschaften für Kindererziehungszeiten.
Finanzieller Druck soll die Mütter weichklopfen
Fast
parallel zur Betreuungsgeldanhörung forderten Ökonomen daher, die „beitragsfreie“ Mitversicherung nicht
berufstätiger Ehepartner abzuschaffen.
Finanzieller Druck soll die vielen bisher noch leichtsinnigen
Mütter zur kontinuierlichen Erwerbstätigkeit drängen.
Bezeichnend für den Paternalismus der Betreuungsgeldgegner
ist der medial verbreitete Begriff „Herdprämie“.
Er ist vordergründig auf die Leistung als solche bezogen.
Zugleich diffamiert er pauschal die häusliche Kindererziehung.
Auf diese Weise setzt er nichterwerbstätige
Mütter noch mehr unter Rechtfertigungszwänge.
So kann man die Wahlfreiheit nicht nur materiell, sondern
auch moralisch-ideell beschneiden.
Gerhard Schröder sprach noch anders
Noch im Jahr 2001 widersprach
der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder dem Druck auf die Mütter, einer neuen emanzipatorisch-korrekten
Standard-Biographie zu folgen.
Es sei „überhaupt kein Verrat an Emanzipation und Frauenbewegung“, wenn
sich Frauen für die unbezahlte Arbeit in Haus und Familie entschieden.
Diese werde „für unsere Gesellschaft
immer wichtiger.“
Schröder stand diesbezüglich in der Kontinuität seiner Vorgänger.
Alle Eltern
sind Versager
Über Jahrzehnte würdigten die Bundesregierungen immer wieder – wenigstens rhetorisch –
die Leistungen der Familien in der erzieherischen Sorge für ihre Kinder.
Sie bekundeten die Absicht,
Eltern „Spielräume und Wahlfreiheiten zu erhalten“.
Dieses Zutrauen ist innerhalb weniger Jahre einer
Hermeneutik des Versagens-Verdachts gegenüber Eltern gewichen.
Erkenntnisfortschritte können diesen
Klimasturz nicht erklären.
Zu deutlich zeigen die Humanwissenschaften, daß Institutionen und Anstalten
die Familie nicht ersetzen können.
Maßgeblich ist vielmehr das Interesse an der Arbeitsmarktverfügbarkeit
von Eltern.
Hier sind sich linke Feministinnen, Gewerkschaften und Wirtschaftslobby einig.
Ihre dirigistische
Agenda verkaufen sie der Öffentlichkeit mit Hilfe mancher Medien als „Gemeinwohl“.
Das ist eine Strategie,
die aus der Ideologieproduktion von Diktaturen bekannt ist.
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Seefelt: Weshalb die Bichofsweihen von Montini ungültig sind, habe ich unter der Randnummer # 22 des
Artikels „Karmel Zweifall: …“ dargelegt. Alle „Bischöfe“ der Konzilssekte sind Häretiker, weil sie
sich zu den Häresien des „Konzils“ (Ökumenismus und Kollegialismus) und der protestantischen Vorstellung
von Messe bekennen. Sollte tatsächlich einer von denen gutgläubig sein (was total unwahrscheinlich ist),
wäre er eine materieller Häretiker und damit kein Glied des Leibes der Kirche. Apostat ist jemand, der
ganz vom Glauben abgefallen ist. Dazu reicht die Leugnung einer Kernwahrheit, z.B. der Gottheit Christi.
Wer sagt, daß Christen und Muslime den selben Gott anbeten oder gemeisam mit Judaisten und Muslime betet,
leugnet die Gottheit Christi und ist Apostat.
Man sollte auch zwischen Irrtum (informeller, indirekter Dogmaleugnung) und formeller Häresie (direkter,
formeller Dogmaleugnung) unterscheiden. Nur (!) ein formeller (!) Häretiker ist Nichtkatholik und kann
damit auch kein Kirchenamt innehaben und wäre damit z. B. kein Papst. Nachdem Montini Papst war, so ist
er mit seinem neuen Ritus lediglich untreu zu den überlieferten Riten, ein kirchenuntreuer Papst. Was
die Gültigkeitskriterien des Neuen Ritus betrifft, gibt es keine formellen Dogmen, die mit dem Neuen
Ritus verletzt wären, somit ist der Ritus Montinis auch als gültig anzuerkennen, trotz allen Chaoses
und dessen höchstverbreitete Unwürdigkeit (von Einzelfällen abgesehen).
Der Montini-Ritus ist zweifellos sehr fehlerhaft, aber ich glaube nicht, daß er ungültig ist. Man sollte
mit derartigen Ungültigkeitserklärungen vorsichtig sein. Ich kenne viele Diözesankatholiken, die treu
und ehrfurchtsvoll an Gott glauben, also wirklich gute Katholiken sind (soweit ich das beurteilen kann).
Man muß auch bedenken, daß viele Diözesankatholiken nichts anderes als das Kirchenleben ihrer Gemeinde
kennen, allenfalls noch etwas von ihrem Bistum mitbekommen. Sie sind dem treu, in dem sie aufwuchsen –
was man ihnen nicht vorwerfen sollte. . Zur Begriffsklärung: Ein Apostat ist jemand, der seine Glaubensgemeinschaft
verläßt. Keiner der Diözesanbischöfe hat derartiges getan, also ist keiner dieser Bischöfe ein Apostat.
Es ist auch eine böse Verleumdung, daß ALLE Bischöfe Häretiker seien. Einige sind es vielleicht tatsächlich,
aber keineswegs alle. Und wenn einige Bischöfe EINZELNE Häresien loslassen, oft von anderen dazu verblendet,
ansonsten aber doch treue Katholiken sind (beispielsweise der von mir genannte Bischof von Regensburg),
sollte man sie nicht pauschal als Häretiker verdammen. Man kann von Bischof Müller sagen, was man will,
man kann ihm auch einige Irrtümer vorhalten, aber niemand kann ihm seinen ehrlichen Willen absprechen,
ein guter Katholik zu sein – und Gott sieht vor allem anderen in das Herz. . Zwar halte ich Wojtyla für
einen üblen Glaubensverräter und Häretiker, aber er war der gültig gewählte Papst, und gültig sind
auch seine Bischofsweihen.
Seefeldt: Alle modernistischen Bischöfe wurden im ungültigen Ritus von Montini geweiht und sind damit
nicht einmal Weihebischöfe. Aus diesem Grund können sie auch keine Diözesanbischöfe sein. Hinzu kommt
noch, daß alle Häretiker oder sogar Apostaten sind (Sie selbst geben zu, daß Müller „unkatholische
Sachen losließ“) und nicht von einem Papst, sondern vom Wojtla oder vom Ratzinger eingesetz wurden.
Um das klarzustellen: Die Diözesanbischöfe sind gültig eingesetzte Bischöfe, ohne Anführungszeichen.
Auch wenn etliche Bischöfe nicht zuletzt sehr vieles Falsche sagen und tun, sind sie doch die Bischöfe
ihrer Diözesen. Und man darf auch die deutschen Bischöfe nicht über einen Kamm. Zwar gibt es wirklich
katastrophale Amtsträge wie Lehmann und Zollitsch, es gibt aber aber auch durchaus gute Bischöfe, wobei
ich vor allem an den Limburger Bischof Tebartz van Elst und den Regensburger Bischof Müller denken, ungeachtet
dessen, daß gerade Bischof Müller zu den schärfsten Gegnern der Piusbruderschaft zählt und ebenfalls
unkatholische Sachen losließ. . Man kann den den deutschen Bischöfen auch nicht pauschal Gleichgültigkeit
gegenüber dem Abtreibungsunwesen unterstellen. Für die genannten Bischöfe von Limburg und Regensburg
gilt das sicher nicht, und für Kardinal Meisner von Köln schon gar nicht, der ja schließlich für das
Ende der unseligen kirchlichen Beteilgung an den Tötungslizenzen sorgte. . Was nun die Wählbarkeit der
sich „C“- nennenden Parteien betrifft, meine ich sogar, daß sie eigentlich nicht nur für Katholiken,
sondern für alle Christen unwählbar sind.
defendor: Das ist graue Theorie. In der Praxis zeigen die Popen der Konzilssekte viel Verständnis für
diese „armen Menschen“ und verurteilen jede Form von „Diskriminierung“ von Homosexuellen.
Ohne Wenn und Aber… Die Heilige Mutter Kirche verurteilt sog. „homosexuelle Partnerschaften“ … sie
vergleicht auch unmissverständlich das Treiben, derartigen sog. „Partnerschaften“ Kinder zur „Adoption“
zu überlassen als diesen Kindern Gewalt anzutun… aus einem Schreiben der KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE:
– „Es gibt KEINERLEI Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes
über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn. Die EHE ist HEILIG, WÄHREND
die HOMOSEXUELLEN BEZIEHUNGEN GEGEN DAS NATÜRLICHE SITTENGESETZ VERSTOSSEN. Denn bei den homosexuellen
Handlungen bleibt « die Weitergabe des Lebens […] beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen
nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in KEINEM FALL
zu billigen (…) Wie die Erfahrung zeigt, schafft das Fehlen der geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse
für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften eingefügt werden.
Ihnen fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft. Das Einfügen von Kindern in homosexuelle
Lebensgemeinschaften durch die Adoption BEDEUTET FAKTISCH, DIESEN KINDERN GEWALT ANZUTUN.“ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Die Tatsache, daß dieses sozialistisches Krippensystem von der „C“DU/„C“SU vorangestrieben wird, zeigt,
daß diese beide Parteien für Katholiken nicht wählbar sind. Interessant ist auch die totale Gleichgültigkeit
der „Bischöfe“.
#73 Shadow1979 † 22:06:48 | Freitag, 26. August 2011
ja ja was die Lucia nicht alles wusste. Da mussten die aber lange geplant haben und alles gut durch dacht
haben und das obwohl Sie noch nichtmal genug Nägel für ne Baustelle herstellen konnten. Hoffentlich
erwählt sich Gott nicht Holland als seine Geißel. Nachher stehn wir da und warten drauf das der Russe
kommt statt dessen legt der Feind mit Wohnmobilen unsere Infrastruktur lahm und auf den Campingplätzen
klettern Soldaten aus den Zelten. Maria breitet ihren Mantel über Altötting aus blöderweise steppt
der Krieg in NRW. Meine Fresse ist das blöd.
@Josefus Sie können doch einer Frau Dr. Kristina Schröder (der Doktor ist in der Tat noch nicht aberkannt!)
nicht mit Logik kommen. Da sind Sie an der falschen Adresse!
Wieso bekommen eigentlich Erzieherinnen in Erziehungsanstalten für die gleiche Arbeit viel Geld vom Staat
und die Eltern für die Erziehungsarbeit ihrer Kinder nichts. DAs Geld, welches für einen Kindergrippenplatz
pro Kind ausgegeben wird, steht auch den Familien mindestens zu, die ihre Kinder zu Hause erziehen. Die
meisten Eltern erziehen ihre Kinder nicht schlechter als die Kita. (Wie war das nochmal mit den Mietlingen
und den Wölfen?
Staatliche (nicht „öffentliche“) Kleindkinderziehung hat den schweren Nachteil, die Kleinkinder weitgehend
der Eltern und des Zuhauses zu berauben, und damit den Kindern möglicherweise schwere psychische Defekte
zuzufügen, da der Mensch in seiner Natur auf Eltern und elterliches Zuhause in der Kindheit angelegt
ist. Das Schicksal vieler Heimkinder sollte in dieser Hinsicht deutlich genug sein. . Erzwungene staatliche
Kleinkinderziehung ist außerdem in Deutschland verfassungswidrig, wie gezeigt. . Für Kinder ausländischer
Eltern ließen sich auch andere Möglichkeiten finden, um ihnen die Sprache des Wohnlandes beizubringen,
wenn die Eltern hierin versagen.
#14 Das war auch der Plan der Kommunisten mit der inszenierten Wende, um in den Westen eingebunden zu
werden und diesen sozialistisieren zu können. Wir wissen es von KGB-Überläufern, s. hierzu auch „Wer
plant den 3. Weltkrieg“. Sr. Lucia profezeite 1990 genau das, obwohl abgeschnitten von der Außenwelt:
„Die Wende ist eine Täuschung und führt nicht zum Frieden. Rußland wird die Geißel sein, die sich
Gott erwählt hat. Mit Rußland wird China in Europa einfallen.“
#68 Shadow1979 † 20:53:36 | Freitag, 26. August 2011
@mothers Nun ob sowas überhaupt statt gefunden weiß keiner. Bis jetzt ist einfach nur Verleumdung. Ich
stärke hier niemanden den Rücken, wenn Ich für sowas Beweise hätte würde Ich zur Polizei gehen und
hier nicht schmierig im Internet sowas ablassen. Nur weil andere Poster sowas machen oder so sind muss
man selber nicht auch so sein. Man sollte die Grundsätze die man bei sich angewendet haben möchte auch
bei anderen anwenden egal wer es ist oder was er hier im Internet tut. Bis jetzt ist es einfach nur Verleumdung
eines anonymen Users gegen einen anderen. Nun gut wer sowas toll findet bitte schön. Lässt tief blicken
meiner meinung nach welchen grundsätzen man folgt.
Die öffentliche frühkindliche Erziehung hat mindestens den Vorteil, dass zur Einschulung alle die Landesspache in ausreichendem Maße sprechen. Auch der Missbrauch durch das aufoktorieren z.B. religöser Bekenntnisse kann so mindestens relativiert werden und damit auch die Schäden die Kinder sonst durch das ganze Leben mitschleppen müssten.
Shadow, wenn Sie alles gelesen haben, werden Sie bemerkt haben, dass ichMini-MS dazuaufgefordert habe, doch einen der Betroffenen zu einer Anzeige zu überreden. Leider ging er darauf nicht ein. Wenn Sie das schäbig und ekelhaft finden, ist das Ihre Sache. Ich finde ganz andere Leute hier im Forum schäbig und ekelhaft, und mit Ihrer Rücksichtnahme auf eben diese Leute stärken Sie m.M. nach genau diese. Das will ich nicht.
#64 Shadow1979 † 20:14:56 | Freitag, 26. August 2011
@mother finest Man mag von Paul.M halten was man will. besonders toll find Ich Ihn auch nicht. Ihn aber
anonym des KIndesmissbrauchs zu beschuldigen ist schäbig und ekelhaft weiter nichts. Zurecht wird sowas
unterbunden. Ob das hier ausgeglichen zugeht?? Sicher nicht. Aber so ein Verhalten ist von keiner Seite
tolerabel egal welche Position die andere Seite vertritt. Wenn Sie oder mini-ms beweise haben für Ihre
Vorwürfe haben stehen Ihnen jegliche Rechtsmittel offen. Sich aber Verleumdung zu bedienen ist schäbig.
Man sollte auf keinen Fall zu solchen Mitteln greifen auch wenn es die gegenseite tut!!!
Wie gerade in Ostafrika zu sehen, hat Verhungern nichts mit Reich und Arm zu tun, sondern meistens mit Naturgegebenheiten, manchmal auch damit, daß Staaten aus welchen Gründen auch immer nicht ausreichend für ihre Menschen sorgen können.
Für Michael Banks, es verhungern zu viele Menschen auf der Welt, gerade auch Kinder. Das liegt aber nicht
daran, dass zu viele Kinder geboren werden, sondern hauptsächlich daran, dass der Reichtum dieser Welt
sich in den Händen von 15 % der Menschheit befindet. In Deutschland sind die Menschen ja sooo vernünftig
und bekommen nur so viele Kinder, wie sie auch ernähren können und hilft das weiter?
#59 Shadow1979 † 19:12:28 | Freitag, 26. August 2011
Nö warum sollte Ich. Völlig egal wer Kinder bekommt. Denn HS überlegen es sich viel besser und länger
als zum Beispiel junge Mütter ob und wann Sie ein Kind bekommen. Desweiteren sind diese Kinder Wunschkinder
und nicht irgendwelche Unfälle sondern wirklich gewollt. Finanziell sind diese Kinder meist auch besser
gestellt denn HS sind finanziell meist besser gestellt und unabhängiger. Das ist nicht ausschlaggebend
aber schonmal eine gute Grundvorraussetzung. Dazu der Wunsch dieses Kind zu bekommen ist viel mehr als
manch anderes Kind in einer bildungsfernen Prekariatsfamilie erwarten kann.
#56 Shadow1979 † 19:05:01 | Freitag, 26. August 2011
@paul Von super-fruchtbar oder gebärfreudig habe Ich nichts gesagt. Ich habe Ihnen lediglich aufgezeigt
das es mittlerweile tausende Kinder mit HS Eltern gibt. Es ist nunmal eine Tatsache das HS leibliche Kinder
haben und bekommen und somit entgegen Ihrer Behauptung sehr wohl durch Kinder Ihren Beitrag zur Gesellschaft
leisten. Das HS nicht soviele Kinder kriegen liegt auf der Hand für die sinkende Geburtenrate sind aber
die Heteros schuld und nicht die Homos!!!
Shadow1979: + Bitte … Sie blamieren sich stark, bei dem verrückten Versuch, die Homos als super-fruchtbar
und gebährfreudig hinzustellen! Puhhh, meine Lachkrämpfe haben gerade erst aufgehört, deswegen kann
ich jetzt erst wieder schreiben… (Hihihi…)
#52 Shadow1979 † 18:52:17 | Freitag, 26. August 2011
@seefeldt Absatz 2 – Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst
ihnen obliegende Pflicht Ebend und diese dürfen Eltern gestalten wie sie möchten ob zu Hause oder im
Kindergarten oder Kita. Dies gilt für Heterosexuelle wie für Homosexuelle Eltern. @Paul Die Tatsache
das es schon 40.000 Kinder mit Hs Eltern gibt lassen Sie einfach mal so unter den Tisch fallen was???
HS haben leibliche Kinder,adoptieren Kinder und leisten genauso Ihren Beitrag zur Gesellschaft wie alle
anderen auch. Nur weil jemand HS ist heisst das nicht das dieser keine Kinder hat oder ein Hetrosexuelle
automatisch Kinder kriegt. Dies kann und darf jeder hier in DE ja Gott sei Dank selber entscheiden ob
und wieviele Kinder er haben möchte ob Hetero oder Homo.
Mini-MS: Jetzt hast Du Dich in die Falle gestoßen! Meine Gemeinde, die Du gar nicht kennen kannst (Düsseldorf
ist groß) ist modernistisch! + Netter Versuch… + Aaaahahahahahahahaa!
Dann bitte ich den Leser MC vielfach um Entschuldigung und werde ihn – nachdem ich jetzt ein besseres Bild von ihm habe – natürlich nicht mehr behelligen. Einen schönen Abend Ihnen noch.
Mothers worst, Sie haben vielleicht gelesen, dass ich von Leser ‘Mini-MS’ gesprochen habe. Das bedeutet
genau gleich viel Virtuelles, wie wenn ich von Leser ‘Mighty Counsellor’ spreche. Die Ausdrucksweise „im
Jenseits“ steht bildlich für eine dauerhafte Sperrung durch die Schreibstube. . Im Übrigen ist Ihre
Unterstellung der „Pädophilie“ zwar genauso virtuell, aber letzten Endes reichlich primitiv.
Mothers finest: Atheisten-Kühe, wie Sie, können an gar nichts etwas ändern, da sie zu dumm, faul ,fett,
satt, ungebildet, ungläubig, unmotiviert und einfach immer nur un- un- un- un- un- un- un- un- … sind!
Kapiert? Ach, nee, Sie sind ja zu un- … ! . Aaaaahahahahahahaa!
#24 Obermaier † 18:16:57 | Freitag, 26. August 2011
Ja, die Homoperversen leisten genauso keinen Beitrag wie katholische Priester – zumindest offiziell. Inoffiziell
erreichen beide Gruppen wahrscheinlich die deutsche Durchschnittsreproduktionsrate.
„Ekelhafte Zyniker, welche die demographische Abwärtsentwicklung gutheißen, sollten einmal sehr ernst
darüber nachdenken, wer später einmal für sie sorgen soll, wenn sie es selbst nicht mehr so ohne weiteres
können.“ + Besonders die Homoperversen leisten keinen Beitrag für eine weitere Kindergeneration, die
diese Kreaturen einmal versorgt. Eigene Kinder haben die Homoperversen auch nicht, also wählen viele
Homo-Gestörte eines Tages den Suizid…!
Nu weint mal nicht, ihr Lieben, ist doch nur „Gesocks“, die solche Zustände herbeiwünschen. Deutschland wird schon nicht aussterben oder gar sich abschaffen á la Sarrazin. Andererseits könnten es bei Euch aber auch Krokodilstränen sein, denn woanders ist es Euch ja auch egal, und selbst hier in Deutschland wäre es nach Eurer Meinung um den einen oder anderen nicht schade…
Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 6: . Absatz 1 – Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze
der staatlichen Ordnung. . Absatz 2 – Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern
und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. . Absatz 4 – Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und
die Fürsorge der Gemeinschaft. . Bestrebungen, Pflege- und Erziehungsrecht der Eltern zu beschneiden,
indem die Eltern finanziell und propagandistisch zur Weggabe ihrer Kinder an Anstalten gedrängt werden,
sind somit verfassungswidrig. . * . Ekelhafte Zyniker, welche die demographische Abwärtsentwicklung gutheißen,
sollten einmal sehr ernst darüber nachdenken, wer später einmal für sie sorgen soll, wenn sie es selbst
nicht mehr so ohne weiteres können.
Bene2 Freitag, 26. August 2011 17:38:25Ehe – Familie – Kinder sind nicht mehr erwünscht. „Deutschland
schafft sich ab“ + Dann hat der arme, von den Moslems in Berlin bestalkte und bedrohte Sarrazin (TV-Reportage)
ja wirklich recht! Das sind die sauren Früchte einer deutschen- und christenfeindlichen Regierung, die
von den giftGRÜNEN auch noch gefördert wird! Traurige Aussichten…
#17 Obermaier † 17:58:09 | Freitag, 26. August 2011
Oje, bene2, jetzt, wo Deutschland sich abschafft hat Ghana schon gesagt „Wenn die Deutschen nimmer sind, dann wollmer auch nimmer!“ und angefangen, auszusterben. Wenn das so weitergeht, dann stirbt noch die Menschheit aus. Ich weiss auch nicht, wie die Menschen haben existieren können, bevor es „Deutschland“ gab, die Armen, Wahrscheinlich war es vor Deutschland eher ein vegetieren denn ein Leben.
alles was vor der sogenannten Wiedervereinigung in Westdeutschland einen Wert hatte, die Kleinkinder sollten
die Möglichkeit haben in den ersten Jahren die Bindung an Mutter und Vater zu gewinnen, wird nachdem
alle Werte der Oststaaten in die westlichen christlichen Werte eingebaut wurden und die christlichen verdrängt
wurden nun für alle Menschen zum Heilsdienst werden. Unsere Politiker haben damals der DDR – Führung
zurecht vorgworfen, die Mütter zur Arbeitsplatzannahme (von Arbeit konnte in dieser Sammlerkultur nicht
immer gesprochen werden), um so bereits die Kleinkinder in den Einfluß der staatlichen Weltanschauung
zu zwingen. Nun müssen unsere Kleinsten durch staatliche Anordnung von der neuen teilweise verwerflichen
Erziehungsmethode (ich denke z.B. Sexualerziehung u.v.a. Dummheiten mehr) lebensunfähig herangebildet
werden. Die Öffnung der Mauer hat, da wir die christlichen Werte ganz vernichtet haben dazu geführt,
daß genau der von uns abgelehnte Sozialismus nun seinen Siegeszug durch ganz Europa und die ganze Welt
als neuen Lebenswert einnimmt. Schud sind unsere Poltiker und unsere Bischöfe, die in allem mit der politischen
Wertezerstörung im Gleichschritt marschieren. Heute hilft nur noch das Gebet. Wir Bürger haben alle
Rechte verloren.
monens Es wird doch heutzutage auch immer kritisiert, dass vieles auch in der katholischen Kirche zu ökomenisch
gedacht sei. www.youtube.com/watch?v=EyHyq48PhEg obiges Lied durfte z.B. von einem Chor im Fuldaer DOM
nicht gesungen werden.
Ein sehr guter Artikel! Genauso ist es! >BRDDR< –-- Buchempfehlung zu diesem Thema: Hanne Kerstin Götze:
Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung – was Kinder wirklich stark macht Gebundene
Ausgabe: 277 Seiten Verlag: Stocker; Auflage: 1 (März 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3902475943 ISBN-13:
978-3902475947 19,90 Euro Buchbesprechung: kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=1105
Ist der Einsatz für die traditionelle CHRISTLICHE FAMILIE nicht überall willkommen?; es scheint so;
in der Diözese Fulda z.b.?; der Heilige Vater hat ( die kürzlich beendeten ) Gespräche mit der Piusbruderschaft
in die Wege geleitet in der Hoffnung die volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft zu erreichen; es stehen
nun richtungsweisende Tage bevor; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html aber in der Dözese Fulda
bleibt der Dom für jährliche Wallfahrt der Piusbruderschaft ( mit Gebetswochenende für die christliche
Familie !) geschlossen; ausgelegte Stolpersteine auf dem Wege zur Gesundung der hl. Kirche finden sich
v.a. in den deutschprachigen Diözesen; www.razyboard.com/…07667-6104125-0.html
Früher Leute gab es Leute, die nicht alleine klar kamen „Papa Staat“ brauchten, genauso wie es heute
welche gibt, die immer nach „Papa Staat“ rufen, wenn sie mal wieder Sch… gebaut oder sonst ein Problem
haben. ; Nur früher waren Politiker mehrheitlich noch nicht so verblödet, dass sie dem Staat die sozialistische
Versuchung, für Alles un Jeden zuständig zu sein, durchgehen ließen. (Früher war die „Staatsquote“
auch im niederen z. T sogar einstelligen %-Bereich, da man selbst zu Kaisers und Königs Zeiten davon
ausging, dass die Leute besser selbst mit ihrem Gled und Leben umgehen könnten, als eine sie fremd bestimmende
Obrigkeit.) ; Dass die sozialistische Versuchung von vorneherein und zu allen Zeiten zum Scheitern verurteilt
ist, das wußten die Verantwortlichen früher noch mehrheitlich bzw. instinktiv , heute nur wohl noch
wenige.
Interview mit Christa Meves: – „Aus den Programmen der Neuen Linken von 1968 – dazu gehörte die Abschaffung
der Familie, das Schleifen jeglicher Autorität, die Befreiung zur Sexualität von Kindesbeinen an – da
konnte man als Fachfrau wohl merken, dass wir abermals einem riesigen Verhängnis ausgesetzt waren, nachdem
wir doch gerade erst vor ein paar Jahrzehnten eine Großkatastrophe wundersam überlebt hatten. Wer das
erkannte, musste doch warnen! Ich hätte mich schuldig gemacht, wenn ich zu diesen verheerenden Machenschaften
geschwiegen und keine negativen Prognosen für das nächste Jahrhundert erstellt hätte, die ja nun auch
alle eingetreten sind wie der schulische Leistungsabfall, die epidemische Zunahme seelischer Störungen,
die Heiratsunlust und der Geburtenschwund. . In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche
sah ich ein Verhängnis heraufziehen, das sich wie ein dunkler Schatten in unser Wirtschaftswunderland
einschlich. Ich konnte sehen, dass die Kinder, wenn man sie in der ersten Lebenszeit nicht den Vorgaben
der Schöpfungsordnung gemäß erzieht, immer gewissenloser, immer bedürftiger, immer gieriger, immer
unruhiger werden müssen. . Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau
und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt
heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.“ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Der Unterschied zwischen heute und früher besteht darin, dass früher eben in der Regel jemand zu HAUSE
war. Kinder brauchten keinen Schlüssel, keine Betreung. Die Haustüre wurde geöffnet von innen, dies
bedeutet aber nicht, dass sich dann auch alle intensiv mit ihren Kindern beschäftigt haben. Die Mutter
machte ihre Arbeit, die Kinder wußten aber, dass die MAMA da ist und jederzeit ansprechbar.
#6 Shadow1979 † 15:19:59 | Freitag, 26. August 2011
Darüber meckern auch wieder nur ältere Männer oder Frauen die ebend jetzt gerade keine Kinder ernähren
müssen oder dies noch nie mussten. Immer dasselbe diejenigen die am wenigsten Ahnung haben, weil keine
Kinder oder finanziell gut gestellt, tröten hier den größten Mist. Erst wenn man nicht weiß wie man
den Monar rum kriegt, dabei Grundbedürfnisse des Kindes stillt und dann noch zufrieden ist,dann kann
man gerne hier meckern und tröten. Die meisten haben altren Herren hier haben aber keinen blassen Schimmer.Verklären
das Familienbild von vor 50 Jahren und übertragen es auf heute. Das man dem heute aber anders gerecht
werden muss wird dabei gerne übersehen. Denn der Papa alleine macht den Teller nicht zwangsläufig voll
und die Wohnung nicht warm.
Der Staat kann und weiß eh alles besser. ; Wann nimmt er uns dummen, immer alles falsch machende, zu
viel trinkende, zuviel essende, zuviel rauchenden, zuviel co2 verbrauchenden zu wenig Steuern und Abgaben
zahlenden Individuen auch noch das Kinder kriegen ab?
In früheren Zeiten, als ja noch alles viel besser war, gab es oft noch eine Großfamilie. Damals hatten
auch die Mütter nicht den ganzen Tag ZEIT, sich mit den Kindern zu beschäftigen, mit den Kindern zu
spielen. Möglicherweise hatten sie sogar weniger ZEIT dazu als heute. In früheren ZEITEN ging wesentlich
mehr Zeit für Ackerbau- und Viehzucht drauf – zumindest in den ländlichen Gegenden, Mütter mußten
die Wäsche mit der Hand waschen usw. Es waren aber noch genügend Familienmitglieder da, die auch immer
mal ein Auge auf die Kleinen werfen konnten, dies hing nicht ausschließlich an der Mutter. Es gab auch
schon in früheren Zeiten Familien, sicher eher in der Stadt, wo Mutter und Vater gearbeitet haben, auch
heute 80 jährige waren in ihrer Kindheit oft auf sich gestellt. Heute bestehen eben mehrerer Kleinfamilien,
fernab von Oma und Opa. Oft sind auch gerade diese sehr beschäftigt, haben auch keine große Zeit oder
manche nicht mal Lust, sich um die Enkel zu kümmern. Rein finanziell können es sich auch viele nicht
leisten, dass nur ein Partner arbeiten geht, ein Verdienst reicht oft nur, um das allernötigste zu bezahlen.
Viele Frauen in unserer Region suchen sich Teilzeitarbeit, wollen für einige Stunden arbeiten gehen,
wenn Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind, um anschließend wieder für sie dazusein. Es gibt
aber tatsächlich viele Eltern, die ihre Kinder krank in den Kindergarten,in die Schule schicken, um keine
Kündigung zu riskieren
Ein Aszug aus einem aufschlussreichen Beitrag aus dem Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft ( April 2010
): – „Die Gründerväter der Frankfurter Schule, die erste Lehrergeneration, ist inzwischen verstorben
(bis auf Jürgen Habermas), aber ihre Ideen leben fort in den Herzen und Köpfen der damaligen „68er-Schülergeneration“,
die heute auf den Lehrstühlen, auf Richter und Redakteurssesseln, auf Kirchenkanzeln oder Schulkathedern
sitzen und dort lehren bzw. missionieren, dienach dem „langen Marsch durch die Institutionen“ (R. Dutschke)
die Schalthebel der gesellschaftlichen Macht in Händen halten; ich nenne nur einige wenige Namen aus
den ersten Reihen der Marschierer, die Ihnen auch geläufig sind: Schröder, Fischer, Trittin,Ulla Schmidt,
Ströbele, Schily bis hinzu Merkel, Rüttgers, Koch und v. d.Leyen. Das Programm hat niemand treffender
umschrieben als der bis vor kurzem amtierende Generalsekretär der SPD, Olaf Scholz (der wieder aufgestiegen
ist in der Hierarchie): . „Wir wollen die Lufthoheit über Kinderbetten erobern.“ Das heißt: die Interpretationshoheit,
die Meinungsführerschaft. . – und das letztendliche Ziel: – (…) den Erziehungseinfluss der Familie
und der Eltern einschränken und den des Staates wie der Gesellschaft durch Einrichtung von Kitas, Kinderkrippen,
Ganztagsschulen, Schullaufbahnlenkung durch Lehrer ausweiten. (…) – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409